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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.11.07 01:21 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Nr. 3 hieß eigentlich Abraham Black und war von seinem renitenten Auftritt bei der Einlieferung abgesehen, recht schweigsam gewesen.

Müde aber pünktlich erschien ich in der OPZ und wollte gleich in den Keller gehen um mich Nr. 3 zu widmen.


Wie wird sich der renitente Gefangene verhalten?

Warum will sie alleine in den Keller, wenn Nr.3 für sein Verhalten bekannt ist?

Die ganze Logistik scheint zu stimmen, ja es sieht schon nach Routine aus.

Aber gerade die Routine kann gefährlich werden, da man dann gerne Nachlässig wird.
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Gruß vom Zwerglein
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TruckerVolljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.11.07 16:25 IP: gespeichert Moderator melden


super endlich geht es weiter und wieder so spannend bitte weiter so
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Xeva
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Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.11.07 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter so MIrador ich hoffe deine Geschichte findet kein Ende wäre echt schade!!!

Xelay
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.11.07 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 212

Die Tür zur Spezialzelle stand offen, und man konnte deutlich das Rauschen von Wasser hören.
Nr. 3 schaute mich aus einem übergroßen Aquarium an, das die Mitte des Raumes ausfüllte.
Ein stählerner Rahmen den man auf einem Podest montiert hatte, und der sicher schon lange sehr lange dort stand. Das vernietete Stahlgestell des ca. 3x3 Meter großen Kubus war leicht rostig, und gab durch daumendicke Scheiben einen Blick auf den Insassen frei.
Nr.3 stand bereits bis zu den Schenkeln in leicht grünem Wasser, das von einer vergitterten Öffnung am Boden des Käfigs kräftig nach oben gurgelte. Über ihm verhinderte ein Gitter das er den Kubus vorzeitig verlassen konnte.
Hinten war der Zugang des Behälters mit sechs schweren Flügelmuttern verschlossen, doch trotz der Gummidichtung plätscherte etwas Wasser aus dem Spalt.
Irgendwie erinnerte mich das alles an Alte „Edgar Wallace“ Filme, und jede Sekunde konnte Klaus Kinski mit dem Maskenfrosch um die Ecke kommen. Schon als Kind hatten mich die Kellerszenen dieser Filme angeregt.
Karin Baal gefesselt in den Händen des „Schwarzen Abtes“. Und hinterher in den Armen von Blacky Fuchsberger, oder irgendwem anders. Einfach Klasse.
Nr. 3 schnitt eine Grimasse und zeigte mir den rechten Mittelfinger. Er konnte es also auch jetzt noch nicht lassen. Aber wir hatten ja ausgiebig Zeit.
Ich beobachtete ihn eine Weile, und kontrollierte ausgiebig meine Fingernägel dabei. Doch langweilig war mir nicht.
Hände und Füße des „Schwimmers“ waren mit Handschellen gefesselt. Eine Kette verband beide Fesseln miteinander und sorgte für wenig Bewegungsfreiheit. Eine Schelle um seinen Hodenansatz die mit der Kette verbunden war übertrug jeden Zug an des fesseln auf sein Glied, und würde ihm sicher noch zu schaffen machen.
Mittlerweile war Nr. 3 aufgegangen, das wenn das Wasser weiter steigen würde, er bald zu ertrinken drohte. Mit finsterer Mine begann er, allerdings mit mäßigem Erfolg, mit den Händen Wasser aus dem Kubus zu schöpfen. Außerdem drückte er vergeblich seine Füße gegen das Gitter am Boden.
Ich lächelte ihn kurz an, und wandte mich endlich der „Arbeit“ zu.
Eine altertümliche Armatur gab mir eine Übersicht über die Temperatur des Wassers, und die zufließenden Menge. 23 Grad Celsius, bei zehn Litern in der Minute. Über eine weitere Öffnung am Boden lies sich das Niveau in dem Kubus bestimmen, aber das Stellrad war noch geschlossen.
In dem Raum war es feucht kalt, und ich verspürte wenig Lust länger als nötig hier unten zu verbringen. Mit einem gemeinen Grinsen vergrößerte ich den Zufluss, und trotz der hektischen Schöpfbewegungen des Gefangenen stieg der Pegel weiter an. Irgendwie machte mich es mich total an den Mann sie hilflos vor mir zusehen.
Während Nr. 3 laut fluchte, sah ich mich weiter in den Raum um.
Diese Zelle war kaum renoviert worden, und nur zwei neue Wasseruhren an der Wand zeugten davon dass sich in den letzten Jahren etwas verändert hatte. Grau blaue Ölfarbe blätterte von den Wänden, und irgendwo waren Abdrücke eines Regales auf dem Boden zu sehen. Trostlosigkeit wo hin man sah.
An dem Kubus war ein Typenschild montiert.
„ Baxter und Sohn Behälterbau“
Baujahr 1894
Ob die braven Handwerker wohl geahnt haben was in dieser Anstalt mit ihrem Produkt getan werden würde?
Hatte man in diesen Zeiten Menschen wirklich so diszipliniert?
Ich strich mit dem Finger über das dicke Glas, und zog die Wasserlinie nach. Ich grinste Nr.3 an. Bauchnabelhöhe. Wir lagen gut im Rennen.
Ich lehnte mich an den Kubus, und versuchte die Aura des Raumes auf mich wirken zu lassen. Wie lange hatten es die Männer und Frauen wohl ausgehalten?
Ich stellte mir vor wie die Wärter mich holten, um mich zu disziplinieren.

Einer packte meine Haare und drehte sie so stark zusammen das mir vor Schmerzen schwarz vor Augen wurde. Ein anderer schob mir die Arme in eine Gummizwangsjacke, und lächelte mir satanisch ins Gesicht, während er die Riemen so straff anzog das ihm der Schweiß ausbrach. Alles nur weil ich mich bei der Essenverteilung darüber beklagt hatte das die Speisen kalt, und obendrein ausgesprochen wenig wären. Der Anstaltskoch der das Essen persönlich austeilte, packte mich daraufhin an meinen Fesseln und zog mich zur Küche, wo er mich aus reiner Bosheit neben den kochendheißen Herd fesselte, und mir mit einem großen Löffel heißen Haferbrei eintrichterte, während mein Mund von einem Stahlring gewaltsam offen gehalten wurde. Bei jedem Löffel fragte er mich ob es jetzt „warm genug „ wäre.
Der zähe Brei verbrannte mir die Zunge, und er hörte erst auf als ich bereits glaubte platzen zu müssen, soviel wurde ich gezwungen zu Essen. Meine Körper war von der Hitze des Ofen rot angesengt, und der Koch rief die Wärter um mir etwas „Abkühlung „ zu verschaffen.
Sie schliffen mich in den Keller und sparten dabei nicht mit dem Einsatz ihrer Elektrostöcke die sie mir diesmal nicht in die Schamspalte schoben wie sie es sonst zu tun pflegten.
bevor die eigentliche Disziplinierungsmaßnahme stattfinden sollte wurde ich noch kopfüber an die Decke gezogen, und mit einem Stück roten Gummischlauch gepeinigt bis ich nur noch ein schreiendes Bündel war das sie in den Kubus schoben. Schon während sie die Tür verriegelten, drehte einer von ihnen das Wasserrad auf, und ein eiskalter Strom Flusswasser ergoss sich vom Boden aus in den Behälter. Trotz der eben erst überstandenen und erschöpfenden Folter, sprang ich auf die Füße und schrie wegen der Kälte die bereits meine verstriemten Waden umspielte. Die Wärter lachten höhnisch, und ließen mich allein.
Das Wasser stieg schnell, und bald schon strampelte ich mit dem Gesicht an das Gitter gepresst, um nicht in der brackigen Brühe zu ertrinken.
Ich schrie um Hilfe.................

Ein gurgelnder Schrei weckte mich aus meinem Tagtraum.
Nr. 3 stand das Wasser nun bis zum Hals, und er mühte sich die Hände nach oben an das Gitter zu bekommen. Ich lächelte ihn an, und zog mit dem Finger die Wasserlinie nach.
Nr. 3 verstand wohl keinen Spaß, denn ich hörte so etwas wie ..Schlampe..!
Na Warte....
Mit einer Handbewegung drosselte ich den Abfluss gen Null, und sah wie Nr.3 das erste Wasser schluckte. Er fluchte, und riss instinktiv an seine Ketten, was seinen Hoden nicht gut bekam.
Der Schrei ging in einem kurzen Gurgeln unter. Dem Gefangenen stand das Wasser nun bis zur Nase, und die Füße strampelten hektisch in der grünlichen Brühe. Schnell lies ich eine größere Menge wieder ab bis er mit den Zehenspitzen wieder den Boden berührte.
Wir spielten das Spiel noch sechsmal, und langsam zeigte sich bei Nr. 3 echte Erregung.
Sein Glied stand wie die sprichwörtliche eins. Dafür japste er ziemlich nach Luft, und schien dem Ende seiner sonstigen Kräfte nahe zu kommen.
>Na? Noch immer kluge Sprüche, oder sonstige Widersetzlichkeiten?<
Hauchte ich ihm mit aller Liebenswürdigkeit zu, und legte dabei die Finger an die Armaturen.
Nr. 3 schnappte verzweifelt nach Luft, und schüttelte den Kopf. Dann tauchte er bis zum Boden des Bassins ein, und geriet leicht in Panik. Mit einer schwachen Bewegung seiner gefesselten Füße versuchte er sich wieder an die Oberfläche zu katapultieren, aber es reichte nicht. Dafür riss er ein weiteres Mal kräftig an seine Ketten, was seinem Schwanz deutlich in die Länge zog.
Mit einer Bewegung öffnete ich den Verschluss am Boden des Kubus, und durch ein Gitter verschwand ein Teil des Wassers.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.11.07 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


HI MIrador,

Ich dachte, Du hast uns vergessenen, aber das Warten
hat sich gelohnt!
Als ich möchte so eine Wasserfolter nicht selber erleben,
die ist ja ganz schön gemein.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

LG
Drachenwind
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.11.07 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich dachte, Du hast uns vergessenen, aber das Warten
hat sich gelohnt!


Ja, das warten auf MIradors Fortsetzungsgeschichten lohnt sich immer.

Eine spezielle Art der Folter, hat Nr. 3 jetzt hinter sich.

Wie er so eine Wasserfolter, kurz vor dem Ertrinken, noch genießen kann ist mir ein Rätsel.

Zitat

Mit einer Handbewegung drosselte ich den Abfluss gen Null, und sah wie Nr.3 das erste Wasser schluckte.
Dem Gefangenen stand das Wasser nun bis zur Nase, und die Füße strampelten hektisch in der grünlichen Brühe.


Was wurde dem Wasser zugesetzt, das es eine grüne Brühe wurde?

Wie sieht es mit der Gesundheits- Gefährdung aus, wenn er das Wasser schon schlucken musste?

Jetzt muss ich leider wieder auf die nächste Folge warten.
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Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 17.11.07 um 20:03 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.11.07 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


ich schreibe nur ein Wort. Athroseschub.....
noch fragen?...

Teil 213

Der Priester, sank erschöpft auf den Boden, und ich überlegte ob es langsam an der Zeit um Schluss zu machen. Als das Wasser nur noch seine Waden umspülte verriegelte ich den Abfluss, und wartete einen Moment.
Nr.3 sah mich flehentlich an, und etwas von dem eingefärbten Wasser lief ihm aus dabei Nase. Er atmete heftig und sah eigentlich ziemlich fertig aus. Liebevoll schaute ich ihn durch die Scheibe an, und wollte eben den Rest ablaufen lassen, als ein kaum sichtbares Grinsen über sein Gesicht glitt. Also ein Schauspieler. Na warte.
Ich riss den Hebel auf, und der plötzliche Wasserdruck spülte Nr. 3 so schnell nach oben, das er an das Gitter stieß. Er zerrte an den Ketten, und gurgelte irgendein paar Worte, bevor er trotz seiner heftigen Beinbewegungen wieder zu sinken drohte. Ich lies das Wasserniveau an der Unterkante des Gitters stehen, und schaute zu wie er gleich einem Fisch auf den trockenen versuchte durch die engen Stäbe nach Luft zu schnappen. Erstaunlicher weise war sein Geschlecht dabei auf eine beachtliche Größe angeschwollen.
Von „Müdigkeit“ also keine Spur.
Ich blickte in die Überwachungskamera. Würde Lady Pein gerade zusehen?
Übertrieb ich es gerade, und der Gast würde sich bitter bei ihr beklagen? War sie schon auf den Weg hierher. ich sah auf die Uhr. Wir waren schon fast zwei Stunden am “arbeiten“, und ich wurde unsicher ob dem Mann das Spiel hier überhaupt etwas gab.
Seine Erektion sprach allerdings eine deutlich andere Sprache. Eine Tür knallte. Ich lauschte aber auf den Gang waren keine Schritte zu hören. Es galt also nicht mir.
Als ich wieder zu dem Behälter schaute, sank Nr. 3 gerade wie leblos zu Boden. Ein leichtes Gefühl der Panik befiel mich plötzlich, und ich lies das Wasser aus dem Kubus heraus.
Der Mann blieb zusammengesunken auf den Boden liegen.
Sofort begann ich die Flügelmuttern zu lösen um den Behälter zu öffnen, aber diese Gewinde schienen kein Ende nehmen zu wollen. Verdammt Kerl. Bewege dich wenigstens.
Ich drehte wie wild an den Schrauben. Wo blieb die Hilfe? Schliefen die da oben?
Als er endlich anfing hustend Wasser zu erbrechen fiel mir kein Stein sondern ein ganzes Felsmassiv vom Herzen. Endlich konnte ich die Schwere Tür zu Seite schwenken und half
Nr. 3 sich auf die Kante des Eingans zu setzen.
Er sah etwas bleich aus, und diesmal schien er endgültig fertig zu sein. Ich packte seine Ketten und konnte ihn, wenn auch langsam, in seine Zelle befördern. Von weitem sah ich Stephen der mir den erhobenen Daumen zeigte, um mir zu einem Sieg zu gratulieren, und die Zellentür entriegelte.
>Anziehen! Wir sind noch nicht fertig miteinander!<
Sagte ich biestig, und warf ihm die Anstaltkleidung vor die Füße. Seine Fesseln hatte ich ihm abgenommen, und den Elektroschocker zur Hand genommen.

Aber der Priester schien für heute zumindest genug zu haben. Mit fahrigen Bewegungen schlüpfte er in die Sachen und lies sich ohne Gegenwehr erneut Fesseln anlegen.
Als er mit abgespreizten Gliedern an der Wand hing, packte ich seinen Schritt, und presste ihn fest zusammen.
>Versuch mich nie wieder zu verarschen. Beim nächsten Mal bleibst du solange in der Kiste bis dir Kiemen wachsen!< Hauchte ich ihm so überzeugend wie ich konnte ins Ohr.
Ein gezielter Griff zum Abschied lies ihn laut aufschreien. Der Schmerz schien seine Standhaftigkeit jedoch nicht zu schaden. Unter der Hose entwickelt sich wieder eine gewaltige Beule.
Ich wand mich gerade zum gehen, als ich hinter mir ein leises „Danke“ vernahm.
Die Nächste die sich nicht eben kompatibel aufführte war Nr. 8. Die Nacht in einigermaßener Ruhe hatte ihr offenbar gut getan, und nun stach sie wohl ein wenig der Hafer.
Stephen und ich betraten ihre Zelle, und nach zwei kurzen Einsätzen mit dem Elektroschocker konnten wir sie überwältigen. Stephen schälte die stöhnende Frau aus ihren Sachen, und ich legte ihr Hand, und Fußfesseln an.
>In die Beruhigungszelle. Da hat sie es warm, und kann sich selbst nichts antun!<
Ich klinkte in ihren Schamring eine Hundeleine ein, und gemeinsam gingen wir, von ihren Beleidigungen begleitet in den Keller.
Nr. 8 sah fragend zu der offenen Gummizelle, aber Stephen winkte uns weiter zu einem stählernen Deckel Boden eines Nebenraumes. Er öffnete ihn, und muffige Luft stieg auf. Unter dem Deckel war ein verschließbares Gitter, das einen kleinen quadratischen Raum mit Stahlwänden nach oben hin verschloss.
>Enge und Dunkelheit. Der ideale Platz um zur Ruhe zu kommen!<
Lächelte Stephen zynisch, und bat Nr. 8 näher zu treten. Wie zu erwarten stemmte sie sich dagegen, aber mit vereinten Kräften beförderten wir sie in den Behälter in dem sie nur in gebückter Haltung Platz fand. Sorgfältig ließen wir das Gitter in den Halterungen einrasten und stülpten den schweren Deckel darüber. Der Deckel hatte daumengroße Luftlöcher, und wurde mit einer kräftigen Drehung über dem Gitter verriegelt.
Nr. 8 schrie mit einer Mischung aus Zorn und Angst, doch wir ignorierten ihr toben. Wütend schlugen ihre geketteten Hände gegen das Metall.
>Die Heizungsrohre verlaufen direkt neben dem Stahlbehälter. Frieren wird sie also kaum, aber dafür ist es so warm das man glaubt man wird langsam gedünstet. Die wird von ganz allein ruhig!<
Ich löschte das Licht, und Nr. 8 hatte nun ausreichend Stille und Dunkelheit.
In der OPZ schalteten wir auf einen Minikamera, die uns ein Infrarotbild der „Beruhigungszelle“ lieferte. Die Frau trat wütend um sich und brüllte, aber vergeblich.
Also auch hier keine Gefahr.
Die Sklaven mussten noch für die tägliche Bodenpflege vorbereitet werden.
Heute waren Nr. 2 und Nr.1 dran.
Ich übernahm Nr. 2.die Frau war seid dem Frühstück dem Plan nach ohne Fesseln gewesen
Als ich ihre Zelle betrat, fiel sie wir befohlen auf die Knie und hob die Hände über den Kopf.
>Auf den Boden, und Hände hinter dem Rücken kreuzen. Beine Anwinkeln!<
Befahl ich, und wenig später waren ihre Hände und Füße miteinander verbunden. Dann schob ich ihr den Spezialknebel ein. Ein kurzes und festes Stück Gummi fand zwischen ihren Zähnen Platz, das vorne mit einer Kopfgroßen Rundbürste verbunden war. Ich zog den Verschluss hinter ihrem Kopf straff zu, und schnallte einen weiteren Riemen in das Kopfgeschirr, das dafür sorgte das sie den Kopf nicht zu weit nach unten sinken lassen konnte. Es war nicht einfach, aber die Bürste konnte am zu Bodenschrubben benutzen.
>Raus auf den Flur. Aber schnell!<
Ich trieb die verzweifelt kriechende Frau mit drei Gertenstreichen vor mir her, bis sie auf dem Flur in Position lag. Nr. 1 lag bereits auf dem Gang.
>Einmal rauf und wieder runter. Und alle Ecken ausbürsten. Wer zuletzt fertig ist hat heute Abend ein Date mit dem Strafgerüst. Dreißig für den Verlierer. Der Gewinner darf die Hiebe mitzählen. Also los!<
Stephen verabreichte dem Mann einen leichten Peitschenhieb auf die Fußsohlen, und der Bizarre Reinigungswettlauf begann. Beide Gefangenen stöhnten, und schoben ihre nackten Körper über die Fliesen wie Seehunde, um ein akzeptables Ergebnis zu produzieren.
Wir gingen endlich Kaffee trinken.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.11.07 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador!

Mann, o, mann, das wird ja immer Fieser!

Ich glaube kaum, das Sabiene nach diesen
Erlebnissen noch Sklavin sein kann, sie hat Blut geleckt......

Ich wünsche mir noch viele weitere gute Ideen, mach weiter so!

LG
Drachenwind
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.11.07 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Deshalb haben wir solane auf eine Fortsetzung warten müßen! Naja, krank sein ist schon schei...! ! ! !


Auf jedenfall gute Besserung.


Und achja, war mal wieder eine tolle Fortsetzung.


Mfg Rainman.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.11.07 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,

danke daß du uns nicht vergessen hast. hoffentlich geht es dir wieder besser. ich wünsche dir eine gute besserung.


hier in diesem knast haben sie viele möglichkeiten ihre schützlinge zu behandeln.
überwachung ist das a und o.


bin gespannt was du noch auf dem lager hast.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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sem937Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.11.07 22:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador, eine super Fortsetzung die du da geschrieben hast.

Gruß sem
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.11.07 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich glaube kaum, das Sabiene nach diesen
Erlebnissen noch Sklavin sein kann, sie hat Blut geleckt......


Ich glaube schon. Sie hat jetzt nur beide Seiten kennen gelernt.

Allerdings hat sie sich als Herrin schon gut eingelebt.

Zitat

ich schreibe nur ein Wort. Athroseschub.....
noch fragen?...


Nein keine fragen mehr.

Ich kenne das und Danke Dir dafür das trotzdem die Fortsetzung gepostet wurde.
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Gruß vom Zwerglein
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SteveNVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

Beiträge: 3615

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:29.11.07 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo mirador !

Wieder Klasse geschrieben.
Wird Stephen seiner Sabine nun beim Kaffee
mitteilen, was er noch für sie geplant hat ?
Oder wird sie eine Woche lang selber die
Sklavenposition im Gefängnis einnehmen ?

Viele Grüße SteveN
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TruckerVolljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Latex ist geil

Beiträge: 991

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.11.07 12:40 IP: gespeichert Moderator melden


super fortsetzung nur weiter so
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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tgsearch
Einsteiger

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Nur stramm ist auch fest

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.12.07 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


Gratuliere mirador Ab jetzt ist die Story Der Job netto das längste und umfangreichste Werk in diesem Forum
Danke für die bisherige Leistung und ich hoffe es wird noch mal soviel, da ich die Story liebe und sie im gegensatz zu fasst allen andern lese während sie noch geschrieben wird.
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MIrador
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Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.12.07 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry. Aber mir tut eigentlich alles weh zur zeit...

Teil 214

Am Ende der Woche war ich froh das dieser Knochenjob ein Ende hatte.
Pünktlich um 14:00 Uhr war die Veranstaltung zu Ende, und alle machten sich daran beim aufräumen mit anzufassen.
Später beim Tee saßen alle zusammen und es gab es so etwas wie eine Manöverkritik.
Jeder durfte sagen was ihm nicht oder besonders gut gefallen hatte. Aber abgesehen davon dass die Temperaturen in den Zellen einige als zu niedrig empfanden, waren alle zufrieden.
Nr. 2 verkündete freudestrahlend dass die Zwangsdiät bei ihr sieben Kilo Gewichtsverlust gebracht hatte, und Nr. 8 prüfte die Möglichkeit die Ringe dort zu lassen wo sie waren. Schließlich gab es mittlerweile genug gepiercte Ärzte. Wie sie allerdings ihre Haarstoppeln, die Striemen und die blauen Flecke ihren Kollegen erklären würde, blieb mir ein Rätsel.
Die Frau hatte sich während der Week wirklich nichts geschenkt. Sie ertrug vierzig Schläge mit dem Ochsenziemer, und eine ganze Nacht bewegungsunfähig unter Reizstrom in einem Fesselsack, ohne groß hinterher zu jammern. Das wäre mir in jedem Fall zuviel gewesen.
Nr. 3 kam zu mir, und drückte mir zum Abschied fest die Hand. Er sagt zwar nichts, nickte aber anerkennend, bevor er in seinem Wagen mit Chauffeur einstieg.
Lady Pain meinte das bei ihm eine solche Reaktion äußerst selten vorkomme.
>Du hast ihn geschafft. Er wird es zwar niemals zugeben, aber in dem Kubus hast du ihn dahin gebracht wohin er wollte. Totale Unterwerfung. Glückwunsch. Das haben bisher nur Lady Wong, und Lady Pembroke geschafft!<
Ich sah verlegen zu Boden, während der Wagen mit dem silbernen Kreuz als Kühlerfigur im Schneefall verschwand.
Da Aufräumen übernahmen Miss Brown und Miss Waters, sowie die Küchesklaven, und wir machten und ebenfalls auf den Weg. Auf der Rückfahrt im hauseigenen Bentley saß ich allein mit Lady Pain. Wong wurde von ihrem Mann und den Kindern abgeholt und fuhr ans Meer, während Stephen noch irgendetwas reparieren musste und dort blieb.
In der Bordbar des Wagens brummte der Kaffeeautomat
>Und? Wie fandest du es?< Eröffnete Die Hausherrin das Gespräch.
> Interessant, aber auch anstrengend. Ich bin ziemlich erschlagen. Dieser Schichtdienst ist Höllisch!<
>Stimmt. ich habe im Krankenhaus gearbeitet, und oft genug in irgendwelchen Abstellräumen meinen Schlaf nachgeholt. Aber du hast dich gut gehalten.Ich war auch ganz froh das du und Wong dabei warst. Lady Raven neigt nämlich dazu regelmäßig in der OPZ einzunicken. Das kann gefährlich werden!<
>Das einzige was ich verwunderlich fand, war das es so wenig Kritik ab. Immerhin haben wir einigen doch ganz schön zugesetzt?<
Der Wagen polterte über eine Bodenwelle und mein Kaffe drohte überzuschwappen.
>Das ist das besondere an der Week. Totale Auslieferung. Man muss das auch wirklich wollen, und vor allem durchstehen.
Die Jailweek ist nichts für Softies, die SM nur mal ebenso erleben wollen. Aber die Warteliste ist lang, und wir sind ziemlich wählerisch wer teilnehmen darf und wer nicht!<
>Aber das schneiden der Haare, und die Ringe. Alle waren völlig überrascht. Zum Beispiel die Ärztin? Wie soll sie das denen in ihrer Klinik klar machen?<
> Ihr Problem. Es gibt die Tabuliste, und Schluss. Alles andere liegt bei uns. Das macht ja den Reiz aus. Denk an Nr. 3. Du hast ihn in solange in dem Kubus gelassen bis er gebrochen war. Er hat mir erzählt das er am Schluss sogar ein Pentagramm auf das Kirchenportal gemalt hätte nur um endlich wieder aus dem Ding herauszukommen. Und vergessen wir nicht: Er ist ein Priester. Aber das war genau das was er wollte. Vor Jahren, als wir die ersten Week`s veranstalteten war es Sommer. Er war an die Pfosten gebunden und hatte gerade eine gehörige Portion Hiebe von Lady Pembroke erhalten, als sie seine Striemen mit einem Desinfektionsmittel einstrich, das die Haut gelb färbte. Das rief die Rapskäfer auf den Plan, und er hat bis zum Sonnenuntergang gebrüllt als würde er im Fegefeuer baden.
Damals ging es ihm so ähnlich wie in dem Kubus. Hinterher war total entspannt und befriedigt!<
>Was kostet so eine Week eigentlich? Ich meine was bringt sie dem Haus?<
>Unterschiedlich. Eigentlich ist es nur Fördermitgliedern des Hauses gestattet dran teilzunehmen. Aber die laufenden Kosten der Anlage haben es erfordert es nicht ganz so genau mit den Vorschriften zu nehmen. Zwischen 1500 und 2000 Pfund muss man schon für fünf Tage rechnen!<
Eigentlich ein gutes Geschäft. Dachte ich Wir kamen an einem Flughafen vorbei, und mir fiel ein das meine Abreise eigentlich bevorstehen müsste.
>Wann werde ich eigentlich zurückkehren?<
Lady Pain seufzte, und legte den Kopf in die Hände.
>Dein Flug ist bereits gebucht. Leider. Ein Jammer, wie übrigens alle im Haus finden. Aber Robert hat darauf bestanden das noch vor dem Monatswechsel zurückkommst. Ich finde zwar dass deine Ausbildung nicht vollständig abgeschlossen ist, aber die anderen Damen behaupten das Gegenteil. Ich hätte dich gerne noch ein Paar Wochen bei mir gehabt. So zu sagen zum perfektionieren!<
>Soll das heißen das sie mich als Domina im Haus behalten würden.
Mein Herz schlug ein wenig schneller.
>Keine Frage. Du hast in jedem Fall Talent, und findest dich schnell zurecht. Ja. ich würde dir sicher irgendwann eine Teilhaberschaft anbieten, so wie den anderen Frauen. Aber die Regeln des Zirkel verbieten es!<
>Sie dürfen mich nicht abwerben. Stimmt?<
>Richtig. Aber nicht nur das. Für den Zugang von dominanten Personen gelten andere Regularien innerhalb des Zirkels. Du wirst es noch kennen lernen. Aber genug davon. Wenn du später möchtest kannst du gerne wiederkommen und deine Studien bei mir vertiefen. Keine sorge Vom Honorar kriegst du natürlich deinen Teil!<
Lady Pain sagte dem Fahrer das er Restaurant suchen sollte.
Autsch. Da war es wieder: Geld. Immer noch beschlich mich dieses merkwürdige Gefühl wenn es um das Thema ging.
Wir kamen spät zurück ins Haus, wo ich am Foyer von einer strahlenden Nr. 31 empfangen wurde, aber ich war zu müde für irgendetwas.
Meine Haussklavin packte die Koffer aus, und als ich aus der Dusche kam gönnte ich mir eine ihrer phantastischen Massagen. bevor ich in einen Erschöpfungsschlaf fiel.

Gegen Mittag wurde ich wach und las mir zunächst meine E-Mails durch, während ich Frühstückte.
Das Frauenhaus hatte sich gemeldet, und bat um eine eilige Antwort wegen der Spende.
Für mich ein Grund mehr einen Blick auf mein Konto zu werfen.
Wahnsinn. Immer noch so viel Geld? Gehalt von Robert war auch gekommen, sowie die Überweisung über 1200 Euro von einer Dubliner Bank.
Unter Verwendungszweck las ich „Sydneys Nacht“. Die Hotelerbin.
Das Luder hatte mir über die Summe für das Haus hinaus noch einmal ein Honorar gezahlt.
Wollte sie sich einschleimen? Sollte ich es zurück überweisen? Nein. Aber vielleicht sollte ich mit Stephen sprechen. Der kannte sie wohl am besten. Schließlich wollte ich keinen Streß mit Lady Pain.
Noch einmal überflog ich die Mail des Frauenhauses. Der Inhalt klang nach echter Verzweifelung. Aber Hunderttausend Euros? Bürgen? „Wer bürgt wird gewürgt“.
So ein alter Spruch meines Lehrers für Wirtschaft an der Fachschule.
Was sollte ich den Frauen antworten?
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.12.07 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador,

Bist Du erkältet, das Dir alles weh tut?

Auch wenn nicht: GUT BESSERUNG!

Hoffentlich kannst Du bald neue Fortsetzungen
ins Netz stellen, besonders jetzt, wo es noch interessanter wird:

DIE HEIMKEHR !!!!

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.12.07 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


ich hoffe es wird wieder besser mit deinen schmerzen auf weihnachten hin. wünsche dir eine gute besserung.

danke daß du trotz deiner schmerzen weiterschrieben hast.


die jailweek ist zuende und die teilnehmer müde und ausgelaugt.

bevor ich die mails beantworten würde, würde ich zuerst einmal ausschlafen und mich dann um das andere kümmern.

was wird sie den frauen antworten?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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pmj70
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.12.07 07:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

ich kann mich Herrin Nadine nur anschliessen und Dir danken, daß Du trotz Schmerzen einen weiteren Teil dieser genialen Story eingestellt hast.

Ich wünsche Dir, daß Du bald eine Arzt findest, der Dir nachhaltig helfen oder zumindest den Krankheitsverlauf stoppen kann.

Gruß pmj70
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TruckerVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.12.07 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Super endlich geht es weiter und bitte nicht vor der Hochzeit aufhören!!!!!!!!!!!!!!!
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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