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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.12 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wow!

Du lässt tatsächlich nichts aus, jetzt gibt es Krieg!
Siegen die "Guten"?
Bin jetzt sehr gespannt, wie es weiter geht, hoffentlich ohne so lange Werbepause.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.10.12 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja,

wie immer an der spannendsten Stelle folgt die Werbepause.

Zitat

Sabine Zeiger zog in den Krieg.


Krieg ist wahrscheinlich zu Krass ausgedrückt.

Mit Sicherheit ist es ein begrenzter "bewaffneter Konflikt" zweier Parteien.

Wie dem auch sei, WIR fiebern mit Sabine und Robert mit.

Darum sage ich einfach nur DANKE MIrador.

-----
Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 12.10.12 um 19:09 geändert
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Sebbl1988Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.10.12 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Servus MIrador,

Schade das du uns so lange Warten lässt, das ist die reinste Folter, aber ich hoffe das Warten lohnt sich.

Grüße
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.10.12 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


es geht zeitnah weiter.. versprochen.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.10.12 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Flughafen Nagasaki

Etwas unbeholfen stolperte ich durch den Terminal und hatte das Gefühl in einem Labyrinth zu stecken. Ein Marathonlauf war nichts dagegen auch nur die Kofferausgabe zu erreichen.
Alex hatte mir geraten mit nur einem Koffer zu reisen und beizeiten lieber neue Kleidung zu kaufen.
Kolja und Ivan hatten mich genau instruiert, doch die Vorstellungen einer Dienstreise von Geheimdienstlern und der von Sabine Zeiger unterschieden sich deutlich.
„Seien sie immer darauf bedacht das man sie beobachtet. Alles was sie erfahren müssen sie so aufbewahren das nur sie es finden können. Beweismaterial zu verbergen ist eine Wissenschaft.“
Kolja machte mit mir einen KGB-Schnellkurs für Minderbegabte, und kaum ein Tag an dem ich nicht mindestens einmal schrie, heulte oder ihn am liebsten mit etwas verprügelt hätte.
Mein Hakenporsche war dank Kolja mit einem gelben Band markiert sonst hätte ich ihn unter den Hunderten gleich aussehenden Rollkoffern kaum wieder erkannt. Die Dinger schienen in Japan derzeit in Mode zu sein.
Mehrfach schaute ich mich nach verdächtigen Personen um.
Eine Frau lehnte an einem Pfeiler hatte aber nur Augen für ihr Smartphone. Zwei Männer hielten Schilder an der Personenkontrolle in die Luft. Etwa ein Dutzend Männer standen allein in der Gegend herum, aber niemand achtete besonders auf mich.
Der Beamte überflog meine Unterlagen und reichte mir meinen Pass ohne mich auch nur anzusehen, was sicher auch an meinem absolut reizlosen Äußeren lag.
Sogar der Taxifahrer ignorierte mich nach Kräften.
Hornbrille, Brauner Mantel und ergrautes Haupthaar waren auch im Reich der aufgehenden Sonne nicht eben Sympathiebringer.
Ich kaufte mir eine noch eine Englischsprachige Zeitung, ehe mich der Wagen in die Stadt brachte.
„Besorgen sie sich jeden Tag eine Tageszeitung aus der Gegend. Dort steht vieles was sie wissen müssen. Oft sind es nur Marginalien, aber auch Kleinigkeiten können wichtig sein.

Lange hatte ich überlegt wie ich vorgehen sollte.
Kolja und Alex waren sich einig das der Schlüssel zum Erfolg bei dem alten Sato lag, aber der Patriarch lag offenbar sterbenskrank im Bett und weigerte sich obendrein mit irgendwem aus dem Zirkel in Kontakt zu treten. Das Verbot galt offenbar auch für Miko und Ben, denn auch sie lehnten jede Kommunikation ab.
In der Ferne tauchten die Hochhäuser der Stadt auf.

Ich hatte es vermieden mich anzumelden um nicht eventuell „schlafenden Hunde“ zu wecken. Wenn mein Kontakt sich verweigerte würde ich eben nach einem Anderen suchen müssen.
„Halten sie ihre Pläne stets bedeckt. Sie wissen nie wem sie trauen können. Es war ein bisschen wie bei einem Agentenfilm nur viel ernster.
Ich schaute nach hinten.
Hunderte Fahrzeuge folgten uns auf vier Fahrspuren. Hier einen Verfolger zu identifizieren war unmöglich.
Ich dachte an Robert als wir eine große Klinik passierten.
„Es kann dauern. Wochen, Tage bis er den ersten verständlichen Laut von sich geben kann, aber genauso gut kann er innerhalb von einer Woche wieder eine Hand gebrauchen. Das kann niemand voraussagen“ So der Chefarzt der Klinik der bei Alex offenbar einige Punkte gemacht hatte. Jedenfalls sprach er dauernd von seinem neuen Herzdingsbums.

Feuchter Wind vom Meer wehte herüber als ich in den Eingang des Hochhauses trat. Es gab keine Klingel, nur einen Wächter der mich hoffentlich gerade durch eine Kamera beobachtete.
Nur wenige Leute gingen vorbei, aber alle waren mit sich selbst beschäftigt. Niemand der mir folgte, trotzdem fing ich an zu beben. War ich schon dabei paranoid zu werden.
Ich wurde immer nervöser bis endlich ein Knistern im Lautsprecher zu hören war. Der Mann verstand sogar mein Englisch.
„Tut mir Leid. Die Dame ist nicht da. Heute keine Termine.“
„Wann kommt sie wieder?“
„Rufen sie an und vereinbaren sie einen Termin.“ Klick und das Gespräch war beendet. Super. Ich war zum umfallen müde und hatte gehofft hier Ruhe und einen wichtigen Gesprächspartner zu finden, stattdessen stiefelte ich jetzt durch die regennassen Straßen und suchte nach einem Hotel in der Nähe.
Geld war Dank Alex kein Problem nur das ich mit Bargeld bezahlen wollte irritierte diese durchdigitalisierten Japaner ziemlich.
„Kreditkarten sind auf der ganzen Welt zurückzuverfolgen. Zahlen sie wenn sie können in bar. So kann man kaum ein Bewegungsprofil von ihnen erzeugen.“

Nachdem ich mich Stundenlang abgeschminkt und meine Haare entfärbt hatte lag ich im Bett war aber zu erledigt um einzuschlafen. Der Flug hatte mich geschafft aber noch hatte ich keinen Feierabend.
Ich nahm das Handy und wählte eine bestimmte Nummer.
Nach dem dritten Freizeichen sprang eine Box an.
Ich wartete den Ansagetext auf Japanisch ab und sprach meine Nachricht auf das Band. Mir schlug das Herz bis zum Hals.
Ich würde aus der Deckung treten wie Kolja meinte und von da an würden die Uhren anders ticken.

Italien
Villa Ravelli

Viktor Ravelli las das kurze Dossier und wurde rot vor Zorn.
Mit einer heftigen Bewegung wischte er seinen Schreibtisch leer und sank in einen Sessel.
Diese verdammten Ärzte. „ Gute Prognose“ stand als letzter Satz auf der Nachricht die seinen Vater betraf. Irgendwer hatte Fabrizio Ravelli in eine Klinik in der Schweiz verlegen lassen und bislang war es ihm nicht gelungen heraus zu finden wer das getan hatte ohne ihn zu fragen.
Bei seinem letzten Besuch hatte der Chefarzt noch getönt das sein Vater wohl kaum wieder genesen würde, und nun das.
Er verlor die Kontrolle und das konnte nicht sein. Von der Bar nahm er sich einen Aperitif und dachte an Möglichkeiten.
Einen Cleaner schicken? Nein den eigenen Vater beseitigen lassen wäre stillos. Außerdem würden die Paten ihn dafür geringschätzen. Diese Privatklinik berief sich darauf auf Wunsch des Patienten gehandelt zu haben und lies auch keinen Besuch zu.
Verflucht. Seit Tagen schon lief nichts mehr wie geplant und er brauchte dringend eine Ablenkung. Er nahm das Telefon und bestellte Lady White in den Keller.
Bei seinem Gang durch das Schloss gingen ihm die Angestellten aus dem Weg, oder verschwanden eilig in den Zimmern. Manche Novizin hatte hinterher Schwierigkeiten mit dem Sitzen wenn Viktor in so einer Laune war wie jetzt.
Im Aufzug roch es nach Salmiak.
Mit den Behörden in der Schweiz Streit anzufangen machte keinen Sinn. Bis man dort etwas erreichte war Fabrizio eines natürlichen Todes gestorben und er selbst nicht weit davon weg.

Die Tür zum schwarzen Foyer stand offen und Lady White erwartete ihn bereits. Eine junge Mulattin kniete gefesselt zu ihren Füssen. Augen und Mund waren mit einer Ledermaske verschlossen. Ihre großen Brüste mit Klammern bestückt.
„Binde sie schon mal an. Wir müssen reden“
Lady White hieß die Sklavin aufstehen und kettete sie mit erhobenen Armen an einen Flaschenzug. Ihre rückwärtig verdrehten Arme zwang sie ihren Hintern weit heraus zu strecken was sie mit einem schmerzvollen Stöhnen quittierte. Doch die Mistress kannte kein Erbarmen. Immer höher zog sie die Arme bis das Mädchen nur noch auf den Zehenspitzen tanzte.Dann fesselte sie ihr die Füße und schlang zusätzlich zwei dünne Lederriemen um die herabhängenden Attraktionen um sie straff mit den Zehen zu verbinden.
Lady White war lange genug im Schloss um die Vorlieben der Besitzer zu kennen. Jegliches Aufbäumen würde einen grausamen Schmerz an den Brüsten hinterlassen.
An das Halsband es Mädchens hängte sie eine lange Reitgerte und wandte sich Viktor zu.
„Sie ist bereit.“
„Kann sie uns hören?“ Die Mistress verneinte.
In der Hinsicht war auf Lady White absolut verlass. Vermutlich würde das Mädchen nicht einmal wissen wo sie gerade war.
Viktor nahm die Gerte und lies sie lose durch die Luft zischen. Das half ihm beim nachdenken.
„ Was gibt es für Neuigkeiten?“ er versuchte Cool zu klingen.
„Wir haben noch immer keine Nachricht von unseren Leuten aus Deutschland. Ich habe schon jemanden geschickt aber offenbar ist das gesamte verschwunden und niemand weiß wohin.“
„Unsinn. Irgendwer weiß immer was. Erhöhen sie einfach den Preis.“
Der erste Hieb traf die pralle Kehrseite und ein hoher Ton stahl sich am Knebel der Mulattin vorbei.
„Weis man schon wer die Rocker gekillt hat?“
„Die Polizei vermutet einen Bandenkrieg aber es gibt keine Belege dafür.“ Der nächste Hieb traf quer über die Brüste und lies die Gefesselte hin und her schaukeln.
„Das riecht doch nach Verrat. Wo sind unsere Männer abgeblieben?“
„Verschwunden. In das Hotel sind sie jedenfalls nicht zurückgekehrt und der Wagen fand sich am Standrand wieder. Ausgebrannt.“
„Irgendwer spielt falsch Lady White und wir müssen beizeiten wissen wer und warum. Haben sie unsere Gewährsleute im Zirkel überprüft? Sind noch alle in der Spur?“
„Zu Lady Pain ist der Kontakt abgebrochen, aber das wissen sie schon. Die Amerikaner sind gespalten wie eh und je und aus Japan gab es nichts Neues. Alle warten ab.“
„Was ist mit dem Jemen? Halten die Araber dicht?“
„Bislang schon. Die Stämme haben kein Interesse das der Alte Emir wieder das Zepter übernimmt. Die Familie sitzt wo sie hingehört.“
Viktor nahm Maß und schlug gezielt auf die nackten Fußsohlen.
„Hat sich Petersburg schon gemeldet?“Fragte Lady White und mühte sich das gepeinigte Mädchen etwas abzustützen.
„Diese Zeiger ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Tod. Es gibt Zeugen die gesehen haben wie eine verkohlte Frauenleiche aus ihrem Zimmer getragen wurde. Robert Presch war zu dem Zeitpunkt leider in einem Anderen Raum untergebracht, aber unser Mann arbeitete bereits daran.“
Zwei heftige Schläge tuschierten die Schenkel der Frau und hinterließen rote Linien. Ihr ganzer Leib bäumte sich auf und zog die Riemen an den Brüsten so straff wie eine Klaviersaite. Speichel tropfte aus der Maske.
Lady White zog die Arme des Mädchens noch ein Stück höher . Viktor lies einen ganzen Hagel von schlagen auf ihre strammen Backen prasseln hörte aber abrupt auf.
„Etwas ist merkwürdig? Wenn Sabine Zeiger doch Tod ist, warum machen die Russen dann so einen Wind? Sie ziehen ihr Geld von Banken ab die mit dem Ravellikonzern arbeiten und haben einen Brief an alle Mitglieder geschrieben in dem sie Roberts Unschuld beteuern.
Was will er mit der lebenden Leiche von Robert noch? Reden kann er nicht und handelt erst recht nicht. Er nützt ihm doch nichts?“
„Viktor, wir haben keine echten Informanten in Petersburg. Alles was wir wissen muss unser Team vor Ort in Erfahrung bringen und das ist umso schwerer geworden seid das erste Attentat Erfolg hatte. Eigentlich gibt es nichts als den Plan zu Ende zu führen.“
Sagte Lady White und streichelte der zitternden Frau den Nackenansatz.
„Ach lassen wir Robert in Frieden. Der schläft bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Wir konzentrieren uns lieber auf Phase zwei.“
Die Gerte traf dreimal den Po des Mädchens und hinterließ breite Streifen, ehe Viktor das Instrument zurückreichte.
„Ein gutes Exemplar. Wem gehört sie?“ Fragte er und kniff der Hilflosen kräftig in die großen Nippel.
„Noch mir, aber ich gedenke sie beim nächsten Treffen zu versteigern.“
Lady White nickte und begann dem Mädchen die Ledermaske vom Kopf zu ziehen. Viktor verschwand.

Aus dem Schatten des Raumes trat eine schlanke Frau.
„D, du hast alles gehört? Reise sofort ab. Ich will genau wissen ob Sabine Zeiger in Petersburg wirklich gestorben ist. Ganz genau. Hast du verstanden?“
„Ja Herrin.“ Antwortete sie und verschwand lautlos wie sie gekommen war.
Die Maske fiel zu Boden und das wimmernde Mädchen verlor den tropfnassen Schaumstoffball aus dem Mund.
„Du warst so still meine Liebe, so tapfer, aber ein Knebel sagt man, hält die Perlen im Champagner und das wollen wir dir doch nicht zumuten oder?“ Sie löste die Lederriemen von den Zehen und wickelte die Enden straff um die Brüste um die Spannung zu erhöhen. Die Mulattin schrie gequält auf.
„So, nun haben wir ein schönes Arbeitsfeld. Du kannst dich übrigens richtig gehen lassen. Hier unten hört uns eh niemand.“ Lady White zog ihr enges Kostüm aus um mehr Armfreiheit zu haben und nahm sich die Gerte.

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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.10.12 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ah die Nebel lichten sich und 2 der Drahtzieher sind Bekannt.
Aber wer waren die beiden nochmal? Die Forensuche hat nichts erbracht nur den Link zur Story und da wird kein Name angezeigt bei Ravelli als Suchbegriff.
Bin ja gespannt ob die Sklavin in Petersburg rausfindet und das Robert auf dem Weg der Besserung ist.
Hoffentlich kann Sabine der japan Kontakt helfen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Bondage_FrauVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.10.12 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank!

Auch ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

LG BF
In der Ruhe liegt die Kraft!
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.11.12 02:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die spannende Fortsetzung.
Wird Sabine Kontakt herstellen können?
Gemein, immer an den spannendsten Stelle eine Werbepause.
Lass uns nicht so lange warten!
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.11.12 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador.

Hast uns ja lange auf die Fortsetzung warten lassen.

Früher warste aber fleissiger, ;)

Mfg Rainman.
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.11.12 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Großartige Fortsetzung deiner Geschichte vielen dank dafür.

Gut Ding will Weile haben aber das lange warten hat sich von meiner Seite aus gelohnt und ich bin schon ganz gespannt auf das nächste kapitel.

Aber man muss zu deiner Verteidigung sagen das du grade an zwei Geschichten gleichzeitig schreibst wobei mir persönlich diese hier besser gefällt.

MFG Logan


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MIrador
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Deutschland


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.11.12 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


danke für dein verständnis
es liegt zwar nicht an der zweiten story sondern an anderen dingen aber immerhin ..........


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AlterLeserVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen und es ist für jeden etwas drin. Datum:05.11.12 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,
Dir sei Dank gesendet für die Fortsetzung, jetzt haben wir doch einen von
den Spitzbuben im Visier hoffentlich kann Sabine mit den Russen etwas
gegen diese Übermacht ausrichten. Alleine natürlich nicht aber es gibt im
Zirkel doch noch ehrliche Menschen. Die Schlammschlacht ist ja jetzt
eröffnend. Jetzt fehlen mir nur noch weitere Fortsetzungen aus deiner Feder.

Nochmals Danke und Grüße vom alten Leser Horst


Hi Mike,
wenn du Ravelli suchst mußt Du dich auf den ersten Teil dieser Story
konzentrieren, so ca. Seite 50 bis 66 da taucht das Schloß ¨Ravelli¨ und
auch der alte Herr ¨Ravelli¨ taucht da auf.

LG Horst

Gruß der alte Leser Horst
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GewindeltVolljährigkeit geprüft
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greebird1  greebird1  slax228  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.12.12 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

haben wir den noch die Chance auf eine Fortsetzung dieser genialen Geschichte? Ich freue mich schon so lange darauf und hoffe, dass du wieder die zeit findest ein wenig zu schreiben.

LG

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daxi
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SM und KG find ich geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.12.12 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich würde mich über eine fortsetzung der Story sehr freuen. Aber dieses jahr wird es wohl Nichts mehr.
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SlaveDragon
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Was Du nicht willst, das Dir man tu, das füg auch keinem Andern zu

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.01.13 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Da es sonst keiner tut, hole ich die Geschichte hiermit mal ins neue Jahr herüber und bekunde zugleich ungebrochendes Interesse an Fortsetzungen dieser nach wie vor spannenden Geschichte :-)
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AsphyVolljährigkeit geprüft
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Lüneburg


Vanilla - war gestern, ich hab auch meine dunklen Seiten gefunden ;)

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.02.13 02:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ach du Schande...die Story läuft seit 2006

Anfang 2010 hatte ich meinen Rückzug und dachte naja da kann ja nicht mehr viel kommen... ich bin heute nur zufällig hier und sehe...>>Lesefutter ohne Ende... Mirador RESPEKT ... sofern ich irgendwann mal wieder Zeit finde werde ich mir eine große Tüte Popcorn schnappen und lesen lesen lesen... Danke


Den Richtigen zu finden ist nicht leicht, aber ich habs geschafft :-)


Ja, ich gehöre zu der Spassfraktion und bin stolz darauf !!!
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.04.13 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.04.13 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Lang, lang ist es her.....

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.04.13 13:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Lang, lang ist es her.....

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Hast Du mal geschaut wann Mirador das letzte Mal online war?
05.11.12 um 15:10
Der mag uns so wie es aussieht hier wohl nicht mehr
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StormanimalVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.04.13 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Schattenzeilen habe ich soeben zufällig gelesen das Mirador dieses Jahr mit der Schreiberei aufhören will.
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