Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  SM-Stories (Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.06 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
da sieht sie vieles in japan und darf nach herzenslust einkaufen.
wie wird dann der skiurlaub werden?

bekommt sie überhaupt noch eine ausbildung bei einer japanischen domina oder meister?


hai
.. Lass dich überraschen..
Gruß Mirador



http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.06 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 50

Wir landeten bei schönstem Wetter im tief verschneiten Sapporo
Das Hotel hatte praktischer Weise einen eigenen Landeplatz, und so brauchten wir nur ein Paar Meter durch den Schnee in unsere Zimmer zurücklegen.
Ich war todmüde, und lies mich so wie ich war auf mein Bett fallen. Aber mein “Schlaf“ dauerte keine zwanzig Minuten, als Miko in meinem Zimmer stand, und mich wieder hochscheuchte.
>Komm. Zieh dich um. Draußen liegt der schönste Schnee und wir haben die Piste fast für uns ganz allein!<
>Ich bin halb Tod. Schlaft ihr Japaner eigentlich nie?< Stöhnte ich.
>Doch, aber immer am Ende des Monats!< Lachte sie, und kam zu mir.
Ich spürte ihre Hände an meinen Kleidern, und in Windeseile lag ich nackt da. Ich hätte sonst was gegeben jetzt liegen bleiben zu können, so müde war ich.
Plötzlich spürte ich ihre Hand oberhalb von meinem Schoß. Ihre Finger zeichneten eine bestimmte Linie auf meiner Haut nach, und ein Beben ging durch meinen Körper.
>Bleib so. Ich wecke nur neue Energien in dir!< Hörte sich sie flüstern, während ihre Hand weitere Pfade beschritt.
„Energielinien. Sie zu aktivieren ist eine uralte Asiatische Kunst. Gleich bist du Fit. Glaub mir!<
Ihr Finger wanderten vom Hals, zwischen meine Brüste um dann wieder tief hinab zwischen meine Schenkel zu wandern. Ihre Finger teilten meine Lippen und nur kurz, und mit sanften Druck berührte sie meinen Kitzler. Es war als ob jemand in meinem Kopf eine Lampe angeschaltet hätte. Mir wurde warm und mein Kreislauf kam in Rotation so das ich mich aufrichtete. Diese „Energielinie“, kannte ich schon.
>Na? Jetzt besser?<
Lächelte sie, und lies ihre Hand auf meinem Oberschenkel liegen.
>Meine Müdigkeit hatte einem anderen Gefühl Platz gemacht, und ich konnte nicht anders und zog mir ihre Hand zwischen die Beine, wo es schon lange nicht mehr so richtig trocken zuging.
>Noch nicht wirklich!<
Flüsterte ich mit geschlossenen Augen, und spürte wie mir der Speichel im Mund zusammenlief. Sie nahm meine Muschi zwischen die Finger und fing an sie sanft zu kneten. Mit Daumen und Fingernagel massierte sie meine Klitoris, und ich musste mich aufbäumen als die erste Welle in mir hochkam. Gott! War das gut.
Ich hörte ein rascheln als sie blitzschnell ihren Overall abstreifte und sich nackt zu mir legte. Ihre Zungespitze begann mein Brustbein herauf zu kriechen, und wie eine winzige Schlange züngelte sie sich am Kehlkopf vorbei zu meinem Hals. Von „Müdigkeit“ konnte keine Rede mehr sein. Ich wollte meine Hände ebenfalls auf “Tour“ schicken, aber sie schob sie beiseite und hauchte, ich solle mich ihr ganz hingeben.
Während eine Hand meine Schamlippen teilte und sanft an ihnen rieb, knabberte sie vorsichtig an meinem Ohr, und folgte Nervenbahnen an Hals und Kopf die mir bisher völlig unbekannt waren. Mein Hirn pulsierte, und alles an mir fühlte sich plötzlich kochendheiß an. War das Schweiß den ich an meinen Innenschenkeln fühlte, oder lief ich gerade aus vor Verlangen? Mein Unterleib stemmte sich ihrer Hand entgegen, und ehe ich laut aufschreien konnte, verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss.
Jetzt war ich hellwach. Miko hatte nicht zuviel versprochen. Ich wollte ihr etwas zurückgeben, aber es reichte nur für einen Kuss, bis sie wieder aus dem Bett sprang.
>Später!< War ihr Kommentar, während wir in unsere Skianzüge schlüpften.

Nachdem wir festgestellt hatten dass unsere Herren irgendwo auf dem Gletscher unterwegs waren, nahmen wir den nächsten Lift um wenigstens noch eine Abfahrt zu schaffen. Ich hatte meine Mütze vergessen und wedelte neben Miko mit offenem Haar den Hang hinab. Zusammen mit dem neuen Anzug war ich wahrscheinlich die „Attraktion“ auf der Piste in einem Land wo Schwarz die Standarthaarfarbe war. Ich rauschte mindesten zehnmal mit Vollgas in den Schnee, und sofort stürmten „willige Helfer“ herbei, um mich aus der misslichen Lage zu befreien. In zwei Stunden, erhielt ich vier Einladungen zu kostenfreien Skiunterricht, zwei Einladungen zu einem Essen auf einer einsamen Berghütte, und eine Möglichkeit in einem nahen Hotel mal schnell tausend Dollar nebenbei zu verdienen.
Auf der letzten Ebene vor dem Hotel hielten wir an einem „Kiosk“, und hatten Mühe, total abgefüllt von den Cocktails zu denen man uns einlud, zurück zu finden.
Japan gefiel mir jeden Tag besser.

Robert und Ben trafen uns zum Essen im Hotel, und ich konnte sehen das beide Männer eine innige Freundschaft verband. Sie sprachen kaum übers Geschäft und sicher lag es an dem genossenen Alkohol das ich den halben Abend aus dem Lachen nicht herauskam, als sie an fingen Anekdoten über den anderen zu erzählen.
Wir kamen spät ins Bett und bevor ich zum schlafen kam, lies mich mein Herr noch auf dem Bett knien, und nahm mich ausgiebig von hinten, so das ich das halbe Hotel zusammen schrie. Zutiefst befriedigt, und halb Tod von den Anstrengungen der vergangenen tagen, pennte ich bis zum Mittag. Ich duschte und bestellte mir Frühstück auf Zimmer.
Es war schon erstaunlich wie schnell man sich an den Luxus gewöhnen könnte wenn da nicht die kleinen Dinge im Leben gewesen wären.
In einem weißen Traum aus flauschigem Frottee` öffnete ich dem Kellner, und lies mir, ganz Dame von Welt, das Frühstück auf dem Tisch aufstellen. Als alles erledigt war stand der lächelnde Japaner kurz vor mir und sah mich erwartungsvoll an.
„Autsch“! Trinkgeld! Das Schmiermittel der Gastronomie hatte ich ganz vergessen. Verlegen suchte ich meine Börse, und fand nur Dollarscheine ab zwanzig aufwärts. Miko hatte sie für den Fall gegeben, das wir unerwartet unsere Drinks selbst bezahlen mussten, was sich aber als unnötig erwies.
Da kam wieder der „Arme Hund“ der ich eigentlich immer war in mir hoch.
Zwanzig Dollar? Das waren fast dreißig Euros für einen gedeckten Tisch. Für soviel hatte ich früher zwei komplette Essen bekommen. Mit klopfendem Herzen überwand ich mich.
Mit spitzen Fingern zog ich einen Schein aus dem Portmonee, und reichte ihm den Kellner und mit unbewegtem Gesichtsausdruck verschwanden das Geld und der Kellner aus dem Zimmer. Zwanzig Dollar Trinkgeld! Wenn ich das Dagmar zu hause erzählte, würde sie mich wahrscheinlich irgendwo einweisen lassen.
An der Rezeption erfuhr ich das die anderen drei bereits auf dem Gletscher waren, und sollte ich rechtzeitig wach werden sie zum Essen auf einer Hütte treffen sollte.
Mit dem Lift, und der lebhaften Unterweisung über die Haltung von Koi-Karpfen eines Mitfahrers im Rücken, traf ich sie im Restaurant, und wir verbrachten einen schönen Tag im Schnee.
>Heute Abend ist eine Besprechung im Hotel. Sato`s EDV-Chef ist da, und wir müssen sehen wie wir ihn auf unsere Seite ziehen. Der Deal ist zwar perfekt, aber wenn er nicht voll kooperiert, könnte das das ganze ein Desaster werden!<
Sagte Robert als wir an der letzten Abfahrt noch etwas tranken.
>Und soll ich übersetzen?<
>Ja. Er spricht kein Deutsch, aber vielleicht können sie noch etwas tun. Ich weis von Ben dass er ein Fan von Latexkleidung ist. Tragen sie bitte etwas Entsprechendes beim Essen. Das könnte ihn bestimmt für uns einnehmen!<
>Aber warum haben sie Sorgen das es ein Desaster werden könnte?<
>Das Programm und die Änderungen sind sehr Komplex. Der Typ ist nicht Doof, aber wenn er uns ärgern wollte, könnte er jederzeit ein bisschen den Dummen spielen und ich wäre die nächsten drei Jahre mehr in Japan als sonst wo!<
Ich schluckte. Vermischte sich hier gerade das eine mit dem anderen? War das jetzt Geschäft
oder wollte er mich darauf vorbereiten als Sklavin „verliehen“ zu werden.
Oder bat er mich einfach nur um meine Hilfe?

>Los und ab. Gleich wird es dunkel, und wer zuletzt kommt muss das Essen bezahlen!< Lachte Ben, und stieß die Stöcke in den Schnee.
Während die Männer sich ein Rennen lieferten, wedelten Miko und ich nicht zu schnell hinterher.
Es war der letzte Abend und wir wollten den Schnee genießen.
Robert war bereits an der Bar, und empfing den Computerspezialisten von Sato Industries, als ich meinen „Goodi-Koffer“ öffnete und überlegte was ich anziehen sollte.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

Beiträge: 7270

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.06 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


kann sie den geschäftpartner heute abend beim essen um den finger wickeln?

ist das der schlüssel zum erfolg?
wird sie in der nacht noch ausgeliehen?


das würde mir auch gefallen, der skiurlaub.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
arsinoe
Fachmann



Wo Schatten ist, ist auch Licht

Beiträge: 71

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.06 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hi habe gerade erst die erst Seite gelesen - ist ja ellenlang - und bin schon hin und weg!

Schwester und Leibeigene von Jo_the_O
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


[quote]Hi habe gerade erst die erst Seite gelesen - ist ja ellenlang - und bin schon hin und weg!


... das les ich gerne..
gruß Mirador
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
zarowVolljährigkeit geprüft
Sklave



Lieber sechs Richtige im Lotto als eine Acht im Fahrrad!

Beiträge: 48

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 07:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

erstmal Gratulation zur Klassestory.

Trotzdem ein kleiner Wermutstropfen

Zitat

Zwanzig Dollar? Das waren fast dreißig Euros für einen gedeckten Tisch.


20 $ sind in etwa 16 €

zarow
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

Beiträge: 230

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
auch diese Folge Brachte viele neue Details an den
Tag.Diese Energielinien am Körper würde ich mir auch ganz gern mal zeigen lassen,vielleicht zeigen sie bei mir auch Wirkung.
Ab und zu wird unsere Heldin für ihre Arbeit sexuell
entlohnt,nicht schlecht.
Das Treffen mit Satos Mitarbeiter wird sicher auch ganz heiß,das verspricht schon die Vorbereitung,
sich in Latex zu kleiden.Nun warte ich auf die näch-
steFolge.
Untergebene Grüße von Maskenpit
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Mirador,

erstmal Gratulation zur Klassestory.

Trotzdem ein kleiner Wermutstropfen

[quote]
Zwanzig Dollar? Das waren fast dreißig Euros für einen gedeckten Tisch.


20 $ sind in etwa 16 €

.. bestimmt hast du Recht. Ich habe nicht viel PLan vom derzeitigen Kursstand.. Aber früher als der Roman enstand.(Anfang der neunziger). da war das aber vielleicht gaaaanz anders..
Danke für den Tipp
Lieben gruß
Mirador
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 51

Den Latexrock mit dem eingearbeiteten Dildo legte ich beiseite. Das Ding war für andere Gelegenheiten. Die hautenge Lackjeans war zum Essen genauso wenig geeignet, wie das Zofenkostüm das ich aus Italien mitgebracht hatte.
Der Schwarze Einteiler fiel mir in die Hand. Ich hielt das Sündhafte teure Stück an mir hoch. Der Kragen hatte einen Reissverschluß um eine Maske anzusetzen, aber den konnte man mit einem Halsband tarnen. Zum ausgehen war es höchstens für eine Fetischparty geeignet, aber hier im Hotel? Ob die an der Rezeption nicht durchdrehen mussten wenn ich so bei Tisch erschien? Aber hier tickten die Menschen auch anders als in Europa, und ich entschied mich.
Das Ding war auf Maß gearbeitet, und ich musste mich gehörig einpudern um hineinzukommen. Nach schier unendlichen ziehen und zerren saß das Kleidungsstück an mir wie eine zweite Haut und schlug kaum Falten. Mit etwas Silikonspray lies ich den Anzug Glänzen wie lackiert und machte mir die Haare zurecht
Ich war Stolz auf mich. Ich hatte schon Sorge das ich etwas zu Dick geworden wäre für das Teil, aber so im Spiegel sah ich aus wie die lebende Verführung.
„Wenn man auf Latex stand.“

Sorgfältig zupfte ich noch hier und das etwas herum, und fragte mich zum ersten mal worin der Äußerliche Unterschied zwischen Domina und Sklavin bestand?
Ich hatte mich für eine Fönwelle entschieden und meine Mähne entsprechend gestylt. Würde ich noch kniehohe Stiefel tragen, könnte ich glatt als Herrin durchgehen. Ich machte einen strengen Gesichtsausdruck und schob mir die Haare nach hinten. War ich jetzt eine Sklavin? Der breite Ring in dem Halsband warf das Licht des Raumes gegen den Spiegel, und blendete mich kurz. Was war ich? Und wo wollte ich hin? Madame Sikura, und ich hinterher eine Herrin? Ich verwarf den Gedanken unwillig und schüttelte meine Haare zu recht.
Dezent geschminkt betrat ich den Speisesaal. Japan oder nicht. Ich spürte die Blicke der Leute auf mir wir die Pfoten von Dagmars Katze, wenn sie sich ankuschelte.

>Guten Abend Sabine. Das ist Hirotho-san. Der EDV Administrator von Sato-Industries!< Stellte uns Ben vor. Miko saß in einem Traditionellen Kleid am Tisch, und die Männer trugen dunkle Anzüge. Roberts Blick traf mich und ein kurzer Gesichtsausdruck verriet Zustimmung für mein Erscheinen.
Hirotho reichte mir die Hand und die Augen des „Bit and Byte Ritters“ schienen an seiner Brille anklopfen zu wollen.
Eine Bank zog sich um den Tisch und ich setzte mich Robert so gegenüber das der Programmierer neben mir saß. Wenn er beim Anblick von Latex manipulibar wurde, dann wenigstens richtig.
Ich erinnerte mich an meine Jugend wo wir vor den Fußball spielenden Jungs am Spielfeldrand nur den Rocksaum etwas hochziehen mussten um dafür zu sorgen das sie den Faden im Spiel verloren. Einer stieß sogar einmal mit einem anderen zusammen, weil beide ihre Augen nicht vom Slipansatz meiner Freundin nehmen konnten, der unter dem Minirock hervorblitzte.
Wir lachten uns halb Tod, und freuten uns wenn unsere Mannschaft gewann.
Es dauerte keine Minuten das spürte ich wie das Bein des Japaners sich gegen meinen Schenkel drückte, und er wie zufällig die Linke hand nach unten gleiten lies um irgendetwas „wichtiges“ aus seiner Sakkotasche zu fingern.
Die Fingerspitzen berührten das Latex, und der massige Körper des Mannes erzitterte förmlich. Er bemühte sich nach vorne zu Robert und Sato zu schauen, aber wenn er gekonnt hätte wäre ihm sicher ein zusätzliche linkes Auge aus dem Ohr gewachsen.
Robert erläuterte ihm was es für Änderungen im System geben würde, aber ich war im laufe des Abends sicher das ich sonst etwas übersetzen hätte können, der Japaner hätte alles geglaubt und getan was Robert sich von ihm wünschte. Dreimal noch fiel seine Hand „zufällig“ nach unten, und einmal gönnte ich es ihm sie einige Sekunden auf meinem Bein verweilen zu lassen, bevor ich mich kurz bewegte und er sie rasch zurückzog.
Beim letzten Mal hinterließ er einen saftigen Schweißfleck auf dem Latex, und dankte Gott dass es nicht meine nackte Haut war, als ich die Perle am Knie zu Boden tropfen sah.
Beim nachfüllen einer Speise rieb ich gekonnt meinen Ärmel einmal über seinen Handrücken und hörte wie er an fing außer Atem zukommen. Miko musste sich alle Mühe geben um nicht laut zu lachen.
Als das Essen beendet war, sprach Sato kurz mit dem Ober und lud uns alle zum Abschluss in die Sauna des Hotels ein. Der Programmierer stimmte sofort zu und ich sah Robert fragend an. In Latex in der Sauna?
Einer von uns würde irgendwann einen Kreislaufschock erleben, und ich war sicher dass es der Japaner wäre so wie er mich von der Seite ansah.
Trotzdem spielte ich mit, und lies mich von dem Mann in den Keller führen. Die ganze Zeit brabbelte er davon wie Super doch die Idee mit der Umstrukturierung sei, und das er es als persönliche Ehre betrachtete die Sache zum Erfolg zu bringen. Er gestikulierte dabei mit den Händen und bei jedem dritten Satz landete seine Hand auf meinem Arm. Selten hatte man einen nervöseren Menschen gesehen.
Wir waren langsam vorangekommen und vor der Sauna wurden wir bereits erwartet. Eine dritte Frau hatte sich dazu gesellt. Sie trug einen langen Bademantel, und ein Saunahandtuch unter dem Arm. Außer ihrem Kopf mit der üppigen schwarzen Haarmähne ragte nichts aus dem Mantel hervor Sie hatte ein hübsches aber irgendwie auch hartes Gesicht fand ich. Mit einem Blick schätzte sie uns ab, und ging voran in die Sauna.

>Was jetzt kommt ist Japanisch. Es hat nichts mit dem Zirkel oder uns zu tun. Wenn es sie an widert oder sonst wie nervt, hauen sie einfach ab. Keiner wird ihnen Böse sein!<
Und mit dem ersten Kuss den er mir außerhalb vom Bett in der Öffentlichkeit gab fügte er hinzu:
>Großartig. Das haben sie Toll hingekriegt!<
Zu meinem Erstaunen gab es eine Privatsauna im Hotel die von den Gästen gemietet werden konnte.
Miko half mir aus dem Einteiler und wir gackerten ein wenig herum bevor wir nackt den luxuriösen Raum betraten. Robert, Sato und Hirotho saßen nebeneinander auf einer Bank die man aus grünem Stein gehauen hatte, und hatten heiße Tücher auf ihre Gesichter gelegt.
Japanische Motive waren in die Wände gehauen und ein geschnitzter Drache zog sich über die grünen Wandfließen. Aus er Mitte des Raumes dampfte es, und ein feiner Nebel erfüllte den Raum. Alles wirkte etwas mystisch, so als ob man eine verborgene Gruft betreten hätte. Irgendwo aus einem Deckenlautsprecher kam leise Musik. Miko schöpfte mit einer Kelle etwas Wasser aus einem Eimer und gos ihn in über die heißen Steine in der Mitte.
Die Luft roch ein bisschen nach Balsam, und ich setzte mich zu der dritten Frau die noch immer ihren Mantel trug, und etwas abseits auf den Steinen saß.
Miko und die Frau tauschten zwei, drei Sätze in Japanisch aus, und die Frau lies daraufhin ihren Mantel fallen. Holla! Was war denn das?
Sie trug einen Latexbody mit hohem Beinausschnitt, und lange Lackstiefel die bis weit über die Schenkel richten. Der Body war eng geschnürt und drückte ihre kleinen Brüste weit nach oben heraus. Lange Handschuhe die über den Ellenbogen endeten rundeten ihr Kostüm ab. Wortlos kniete sie sich vor Hirotho, und mit ihren Latexhänden rieb sie sein Glied bis es steif war. Sie war also eine Nutte, und für diesen Programmierer bestellt.

>Komm. Lassen wir die anderen nicht warten!< Flüsterte Miko, und gesellte sich vor Satos Beine
Mit dem Instinkt des Herdentieres folgte ich ihr, und schon bald lutschten wir drei am Boden kniende Frauen die Schwänze der Männer, die unter ihre Tüchern Lustvoll stöhnten.
Für einen Außenstehenden musste es irgendwie grotesk ausgesehen haben, aber in Japan war es offenbar völlig normal.
Der Programmierer kam in wenigen Minuten, und die Nutte fing seine Ladung gekonnt in einem Tuch auf das sie in einer Hand verborgen bereithielt. Robert lies sich etwas mehr Zeit und als gehorsame Sklavin schluckte ich alles was er mir gab.
Sato wurde von Miko offenbar ziemlich aufgepuscht. Er spritzte stöhnend in ihren Mund ab, und packte dann ihren Kopf um sie noch ein Paar Minuten ausgiebig in den Mund zu fi**en.
Beide hatten wohl viel Spaß dabei, denn der Japaner kam kurz darauf noch mal, und Schoß seine Ladung sicher unbeabsichtigt zum Teil in Mikos Luftröhre.
Während die Nutte sich an Hirotho schmiegte, redete der Mann in einer Tour davon das sich niemand zu sorgen brauche, und er alles in die Hand nehmen würde. Roberts Arbeit würde bei ihm in den besten Händen sein, und Sato Industries könne sich voll und ganz auf ihn verlassen.
Miko gab der Frau mit den Augen ein Zeichen und die Nutte nahm den EDV Experten bei der Hand und zog ihn mit aus der Sauna.
>Die ist Gut. Der schwebt ja im siebten Himmel!< Lobte Miko die Frau die ihren Mantel aufnahm und eben die Tür verschloss
> Die einzigen Frauen die der vermutlich sonst flachlegt sind solche, die er mit dem Auto vorher umfährt!<
Ätzte Ben, der den Mitarbeiter sonst nicht ausstehen konnte.
Miko stand neben mir vor dem Areal mit den heißen Steinen und goss neues Wasser hinein.
Robert kam und drehte mich mit dem Rücken zu sich herum.
Sanft drückte er meinen Oberkörper nach vorne, und ich fand Halt an der Steinumfassung. Willig öffnete ich die Beine als ich seinen steifen Schwanz an meiner Kehrseite spürte und schon drang er in mich ein. Während wir beide in Fahrt kamen, folgten Ben und Miko unserem Beispiel.
Das Gesicht der Juristin und meines berührten sich fast, so dicht standen wir vorn übergebeugt zueinander, und ab und zu berührten sich unsere Zungen wenn wir sie weit genug herausstreckten. Der heiße Dampf stieg uns ins Gesicht, und schon bald lief Miko und mir der Schweiß in dicken Tropfen aus den Haaren. Bei der ersten Welle die in mir hochkam verbiss ich mir den leisen Schrei, und genoss weiter ihren erregenden Anblick.
Sie sah mit ihrer triefenden schwarzen Haarpracht, wie die Leidenschaft selbst aus, und obwohl ich gerade einen selten guten fi**k erlebte, wünschte ich mir ihre Zunge würde meinen Körper erkunden, während sie aus dem Schlitz einer Ledermaske hervorschaute.
Ich hatte keine Zeit den Gedanken zu Ende zu bringen, denn ein Höhepunkt lies mich schreien und erschöpft in die Knie sinken.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

Beiträge: 230

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
wenn das keine wunderbare Entschädigung für
Sabines hervorragende Arbeit ist.Über Mangel an
ständigen neuen Erlebnissen braucht sie sich auch nicht beklagen.Ich bin zwar kein Fan von Saunabe-
suchen,aber bei diesem Treffen wär ich gern dabei-
gewesen.Gespannt bin ich,ob der EDV-Experte Sabi-
ne noch einmal anfordert,denn sie hat auf ihn einen
mächtigen Eindruck gemacht.
Untergebene Grüße von Maskenpit
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

Beiträge: 7270

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.06.06 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


da kann eine sauna nicht heiß genug sein um das blut so richtig in wallung zu bringen.

haben die beteiligten hier, hinterher hektoliterweise wasser getrunken ???
der schweiß muß in strömen geflossen haben.


hast du noch eine aktion im kühlhaus vor????



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 15.06.06 um 19:53 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.06.06 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 52

Am nächsten Morgen brachen wir früh auf.
Wer noch nie einen Piloten gesehen hat dem während des Fluges der Schweiß auf der Stirn stand, der hat keine Ahnung davon was die Worte „Angst vorm Fliegen“ bedeuten.
Wir gerieten mit dem geräumigen und geradezu luxuriösen Firmenhelikopter direkt in die Ausläufer eines Taifunes hinein und ich war heilfroh das mein Herr die ganze Zeit eine gelassene Ruhe an den Tag legte. Er nahm ich in den Arm und erzählte mir leise witzige Geschichten vom Fliegen die alle immer gut ausgingen, und lenkte mich so von dem Sturm und dem Platzregen ab der von außen die Haut des Hubschraubers marterte.
Als wir den Privaten Landeplatz vor Satos Landhaus anflogen, fand ich Mut genug um einen Blick nach draußen zu werfen. Wir waren noch über dem Meer und in der Hafeneinfahrt von Kawasaki tanzten die großen Containerschiffe wie Spielzeugboote in den meterhohen Wellen.
Bevor wir die Hundert Meter ins Haus zurückgelegt hatten, waren wir alle durchnässt bis auf die Knochen. Diener empfingen uns und wenig später trafen wir uns alle bei einem heißen Tee im „Konferenzraum des Hauses wieder. Satos Haus war eine Replik einer alten Japanischen Festungsanlage. Sie war fünf Stockwerke hoch, und mit den typischen geschwungenen Dächern versehen. Der Konferenzraum lag an der Seeseite und vier meterlange Panoramascheiben gaben vom letzten Stockwerk aus, einen phantastischen Blick auf den Hafen und die bleigraue See frei. Die Anlage war auf einem steilen Felsen erbaut und die Brecher warfen wütend ihre Gischt in die Höhe als wollten sie gegen die Anwesenheit des Felsens protestieren. Warmer tee oder nicht. Mir war immer noch ganz flau von dem Flug im Magen, und schwor mir so etwas nie wieder mitzumachen.

>Ich habe dem Piloten tausend Dollar extra gegeben. Das war ein Meisterstück. Ich hätte schwören können er hätte uns in Tokio runter gebracht bei den Verhältnissen!<
Sagte Ben, und begrüßte Miko mit einem Kuss.
>Ja und wir wären erst übermorgen hier gewesen. Sag ihm noch mal schönen Dank auch von mir!< Robert gab Ben einen Geldschein.
Ich schlürfte völlig groggy von dem stundenlangen Flug meinen Tee, und sah erstaunt wie Takashi Sato plötzlich auftauchte. Er zeigte aus dem Fenster und rief etwas in scharfen Ton, und sofort nahm Ben das Telefon und rief irgendwen an. Miko rief etwas auf Japanisch, aber Sato Senior wiegelte ihre Worte mit einem scharfen Wort ab, als würde er einen Wasserhahn abdrehen.
>Was war denn?<
>Er hat die Wachen gesehen die sich in den Schutz der Häuser zurückgezogen haben, und hat Ben angewiesen dafür zu sorgen das sie ihren Job machen sollen!<
Ich sah aus dem Fenster, und Miko zeigte mir drei Gestalten in altertümlichen Rüstungen die aus dem Schutz einer Hütte heraustraten und sich zusammen in unsere Richtung verneigten.
>Warum lässt er sie bei dem Wetter da draußen Exerzieren?<
>Sie halten einfach Wache. Takashi hat sie angeworben und bezahlt sie dafür. Wie ein Wachdienst, nur eben in den traditionellen Rüstungen der Samurais. Er steht auf dem Standpunkt das ein Samurai im Sturm nicht weniger wachsam sein sollte als bei gutem Wetter!<
„Na Super“ dachte ich. Traditionelle Erkältungskrankheiten. Berufskrankheit bei Samurais in den Diensten der Sato`s. Man lernte eben nie aus.

>Habt ihr schon eine Reisemöglichkeit für Sabine erwogen?< Hörte ich ihn plötzlich in Englisch rufen, und er strahlte mich mit Väterlicher Freundlichkeit an.
>Nein Noch nicht. Aber ich würde ihren Vorschlag gerne hören Sato–Sama!<
Antwortete mein Herr trocken, und winkte mich zu sich.

Miko kniete neben Ben und ich nahm ebenfalls eine Kniende Haltung ein.
>Wir haben in den alten Zeiten eine Frau aus hohem Hause die zu den Geishas geschickt wurde in einer speziellen Sänfte transportiert. So war ihr Identität geschützt und niemand konnte Rückschlüsse auf ihre wahre Herkunft ziehen. Meine Familie ist noch im Besitz so einer Sänfte und es wäre mir eine Freude Sabine von meinen Dienerinnen für die Reise zu Madame Sikura vorzubereiten lassen!<
Dabei zeigte er auf zwei weiß geschminkte Frauen in Traditionellen Kimonos, die hinter ihm standen
>Gerne nehmen wir ihr Angebot an Sato-Sama!< Robert verneigte sich und ich sah zu Miko die mir einen prüfenden Blick zuwarf.
>ich weis das sie Müde sind, aber wir wollen keine Zeit mehr verlieren. Ich muss morgen ins Rechenzentrum und sie können zwei Wochen bei Madame Sikura genießen. Wenn sie schon gehen, dann am besten gleich!<
Ich nickte gehorsam und stand auf.
Miko nahm ich bei der Hand und führte mich zu den beiden Dienerinnen.
Die Sänfte! Na viel Spaß auf der Reise Sabine. ich sehe dich bei Madame Sikura.!<
Sie küsste mich leicht auf den Hals, und ich hatte die Ironie in ihrem Ton deutlich gehört. Was kam da jetzt wohl auf mich zu?
Ich war zwar Tod wie ein Stein, und eigentlich kam mir im Moment kein erotischer Gedanke mehr, aber die beiden Frauen nahmen mich in ihre Mitte und führten mich in den Keller des Hauses. Sie badeten mich und zusammen wurde ich von ihnen mit allerlei Ölen massiert bis ich wieder voll da war. Ihre Hände hatten jeden Muskel an meinem Körper einmal gedehnt gezogen, und gestreichelt, so das ich mich nach der Behandlung voller Tatendrang war.
Ich konnte mich nicht mit ihnen unterhalten, und alles musste mit Zeichensprache abgewickelt werden. Sie baten mich auf einen Lederbezogenen und gepolsterten Tisch zu klettern und ich legte mich flach auf den Rücken. Das Leder fühlte sich zugleich kalt aber auch erregend an.
Meine Beine wurden angewinkelt und mit breiten Seidenbändern so fixiert das ich sie spreizen musste. Meine Hände wurden an Ringen befestigt und einer der Frauen machte sich daran mich im Schritt einzuseifen. Es gab zwar kaum Haare zu entfernen, aber die Rasur dauerte trotzdem ziemlich lange. Sehr Sorgfältig und offenbar mit viel Erfahrung strich sie mit dem Messer an meinen Lippen entlang, und berührte nicht einmal meinen Ring. Ich konnte nichts dagegen tun, aber die Situation begann mich schon wieder zu erregen.
Dasselbe geschah mit meinen Beinen, und Armen. Vom Kopf abgesehen, war ich völlig glatt geschoren.
Dann wurde mein Intimbereich mit einer merkwürdig riechenden Salbe eingerieben, Sehr lange massierte die Dienerin das Mittel in meine Haut, und ihre Finger machten mich immer geiler. Das gleiche machte die andere mit meinen Brüsten, und sah mich mit kalten Lächeln dabei an. Ihre Gesichter wirkten wie Masken
Ich wurde losgebunden und sie zogen mir ein Kleid an das wie ein Tuch mehrfach um mich herum gewickelt wurde, und auf er Haut unangenehm kratzte. An meine Füße kamen kleine Sandalen die an der Spitze einen Ring eingenäht hatten. Mit mehreren Bändern wurden sie an den Füssen fest gewickelt und ich konnte kaum noch Laufen
Sie steckten mir die Haare hoch, und flochten aus meinem Blonden Haar einen stabilen Zopf indem sie einen Ring unterbrachten. Dann schminkten mein Gesicht so das ich wie eine waschechte Geisha aussah.
Die beiden Frauen gingen hinaus und ich sah mich im Spiegel an.
Kirchroter Mund, und eine Weiße Maske, die mir irgendwann wie Putz von der Wand aus dem Gesicht fallen würde. Arme Japanerinnen die so rumlaufen mussten. Außerdem juckte das Zeug und ich musste mich beherrschen nicht zu kratzen.

Die beiden Frauen kehrten zurück und schoben auf einem Rollbrett eine Schwarze Holzkiste herein. Die Wände konnten zu drei Seiten weggeklappt werden und der Boden war mit einer dünnen Matte bedeckt.
Sie legten mit einem Seidengürtel um der sich mehrmals um meine Mitte schlang und fesselten dann meine Hände und Arme bequem auf dem Rücken daran. Sie zeigten auf die Matte und ich mühte mich in dem eng gewickelten Kleid zu sitzen. Sie zogen eine Schnur durch die Ringe an den Sandalen und fesselten sie an einem Ring der aus der Matte hervorsah. Hinter meinem Rücken wurde die Wand befestigt und der Ring in meinem Haaren wurde ebenfalls fixiert. Die anderen Wände schlossen sich, und ich hörte wie die Verschlüsse einrasteten. Links und rechts neben mir wurden kleine Behälter mit Reis und Wasser an die Wände gehängt, und ehe ich mich fragte wie lange die Reise wohl dauern würde, und ich aus den Dingern essen oder Trinken sollte, schoben sie mir ein Stück Bambusrohr zwischen die Lippen. Ein Riemen wurde hinter meinem Kopf befestigt und verhinderte dass ich den „Knebel“ ausstoßen konnte. Nun erkannte ich den Zweck der Behälter. Das Rohr ragte soweit aus meinem Mund hervor das ich meine Nahrung au dem Behältern heraussaugen konnte wenn ich mir viel Mühe gab.
>Sajon-ara!< Hörte ich die Frauen sagen, dann Schloss sich der Deckel über mir und es wurde Dunkel. Ich ruckte ein bisschen an den Fesseln aber mir blieb kaum Spielraum. An den Schultern lagen die Wänden an und die Ringe verhinderten den Rest.
Plötzlich kam jemand! Ein schabendes Geräusch, und die Kiste wurde hochgehoben so dass ich zum ersten mal den Zug an den Haaren spürte. Sie trugen mich nach oben und stellten die Kiste draußen im Regen ab. Sie hatten mich vor die Tür gesetzt.
War es so tausenden Frauen im alten Japan ergangen?
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

Beiträge: 230

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.06.06 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
nun ist es soweit,wir lernen die japanische Fessel-
kunst kennen.Hier wird Sabine völlig neue Erfahrun-
gen machen und ich bin sehr gespannt.
Untergebene Grüße von Maskenpit
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
träumerin
Stamm-Gast

Kiel


Das Leben ist schön!

Beiträge: 1894

Geschlecht:
User ist offline
traeumerin_03  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.06.06 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

eine wirklich phantastische Geschichte! Unglaublich, mit welcher Genauigkeit und Detailliebe sie geschrieben ist.

Da ich ihr lange nicht gelesen habe, hatte ich das Glück, gleich mehrere Seiten davon geniessen zu können.

Ich freue mich auf noch viele, viele Kapitel in der du uns die Weiterentwicklung von Sabine beschreibst.

Einen lieben Gruss
die träumerin
der Frühling erwacht.
Und ich erwache mit ihm!

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.06.06 07:18 IP: gespeichert Moderator melden


..vielen Dank
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.06.06 14:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 53

Die Regentropfen prasselten auf das Holz und zum Glück war die Box wasserdicht, aber ein anderes Problem baute sich auf. Das Kleid allein war schon so bequem wie feines Schmirgelleinen zu tragen, aber nun fing meine Scham und meine Brüste an zu jucken.
Ich erinnerte mich an die Salbe auf Tranikos, und fluchte bei den Gedanken damit hier allein gelassen zu sein.. Ich war so Spitz wie lange nicht, und grunzte zum ersten mal in einem Knebel. Der Juckreiz wurde immer stärker und ich spürte wie das Blut durch mein behandeltes Fleisch pulsierte.
Zweimal konnte ich nicht anders und schrie vor Verlangen. Ich hätte sonst etwas dafür gegeben meine Haut mit einer Bürste bearbeiten zu dürfen. Es war unbeschreiblich, und eine Qual der besonderen Art. Es schien mir ewig, bis ich Schritte hörte, und hoffe man würde mich befreien. Stattdessen hörte ich ein Auto kommen und die Kiste wurde in den Laderaum geschoben.
Die Tür viel zu, und wir fuhren stundenlang durch die Gegend. Hatte ich mich zu Anfang noch in Zurückhaltung geübt, so verlor ich sie während der Fahrt völlig. Ich quietschte und grunzte vor Lust ungeniert in das Bambusrohr, und hätte der Fahrer nachgesehen was er geladen hatte, so hätte ich ihn ganz sicher auf der Stelle vergewaltigt.
Mit was immer sie mich da einrieben hatten? Das Rezept musste direkt aus der Hölle stammen.
Einige qualvolle Höhepunkte später hielt er Wagen, und die Sänfte wurde in ein Haus getragen. Ich hörte einen Fahrstuhl ziemlich lange fahren und gab mir die größte Mühe nicht allzu sehr zu stöhnen, und in der Box hin und her zu rucken.
Ich hörte Stimmen auf Japanisch, und die Box wurde weiter getragen, und auf etwas weichem abgesetzt. Ein weitere Fahrt mit dem Fahrstuhl folgte. Ein Mann öffnete den Deckel und sah kurz hinein. Ich legte den flehendsten Blick auf den ich zustande bringen konnte, aber er rief etwas auf Japanisch nach hinten, und schloss dann den Deckel wieder.
Ich blieb im Dunkeln zurück, und versuchte zu schreien.


Endlich öffnete sich der Deckel wieder und eine Frau schaute herein.
>Ich sehe das Takashis Humor immer noch der Alte ist. Eine Geisha-Box. Armes Ding. Wusstest du dass man früher mit den Kisten oft wochenlang im Land unterwegs war? Stell dir vor: Einen Monat, oder länger in der Box, ohne das sie jemand öffnete, denn das war verboten. Viele Frauen haben es nicht überlebt!<
Ich schaute sie nur an, und wünschte sie würde mich endlich von dem unerträglichen Juckreiz befreien. Die Salbe hatte meine Muschi zum Pochen gebracht, und hätte ich reden können so wäre meine Wortwahl sicher obszön ausgefallen. Meine Erregung hatte ein unerträgliches Stadium erreicht
>Was für ein hässlicher Fetzen. Sie haben dir ein Betteltuch umgelegt. Wie gemein. Weißt du warum sie es so nennen? Wenn man es länger trägt und der Schweiß gerät hinein, fängt es an zu kratzen. Ist das so? Natürlich ist es so. Deswegen nennt man es Betteltuch. Man bettelt das es einem abgenommen wird. Nicht wahr?<
Dieses Weib sprach so beiläufig über meine Qual, das ich wütend in den Knebel grunzte. Sie hielt einen Monolog über mich und meine Gefühle, und ich fand dass es an der Zeit war mir zu helfen und nicht zu schwatzen.
Zwei schwarz gekleidete Gestalten tauchten vor der Kiste auf, und die Frau sagte etwas auf Japanisch, worauf hin ich aus der Kiste geholt wurde.
Sie entfernten die Wände und lösten meine Fesseln so langsam und bedächtig das ich beinahe geschrieen hätte. Als ich frei war riss ich mir nahezu panisch das Kleid vom Körper, und es interessierte mich nicht das ich plötzlich Nackt vor den Fremden stand. Nur endlich diesen elenden Juckreiz loswerden.
Die beiden Gestalten die regungslos neben der Frau Aufstellung genommen hatten, entpuppten sich als ein Mann und eine Frau die man in hautenges festes Gummi gezwängt hatte. Sie trugen Gesichtsmasken, die nur einen schmalen Spalt für die Augen freiließen und unter der Maske konnte man den Abdruck eines Knebels deutlich erkennen. Beide trugen lederne Keuschhaltsgürtel, und Fesselmanschetten um Hand und Fußgelenke. Sie wirkten auf mich wie gut dressierte Hunde.
>Willkommen Im Haus der Sinne. Ich bin Lady Sikura. Du musst Sabine Zeiger sein!<
Ich nickte, und griff mir ohne jede Scham in den Schritt, und massierte die kleine Perle meines Lustzentrums. Gott! Was für eine Wohltat. Die Frau die in ganz in schwarzes Leder gekleidet war, fasste mich an der Hand und zog mich zu einer Tür.
>Du hast wenig Disziplin, aber das ändern wir noch. Geh dich Baden, dann ist es mit dem Reiz vorbei. Ich lasse dir die beiden hier. Sie werden dir helfen dich anzukleiden. Wir sehen uns nachher in meinem Büro!<
Als mich das warme Wasserstrahl traf kam es mir vor als würde ich eine dünne Haut von mir abwaschen. Ich rieb und schrubbte an mir herum und es war kaum der Juckreiz der mich dieses tun lies, sondern die Nachwirkungen der Nervenreizung den diese verfluchte Salbe auslöste. Der Naturschwamm kratzte über meine arg strapazierte Muschi bis der Reiz endlich etwas nachließ.
Wahnsinn: Niemand hatte Verkehr mit mir gehabt, aber ich fühlte mich aufgezogen als hätte ich drei Nächte nacheinander Matratzensport gemacht. Ich hoffte inständig das Robert seine Sklaven nicht hin und wieder mit diesem Zeug strafte.
Die beiden schweigsamen Gummigestalten halfen mir in ein langes ledernes Schlauchkleid.
das vorne mit verchromten Knöpfen geschlossen wurde. Der hohe Kragen war gewöhnungsbedürftig, aber die schwarzen kniehohen Stiefel waren kein Problem.
Sie flochten meine Haare zu einem strengen Zopf ein, und halfen mir mein Gesicht streng aber dezent zu schminken. Je Länger die Prozedur dauerte desto mehr kamen mir Bedenken.
Im Spiegel konnte ich meine langsame Verwandlung zur Domina verfolgen.
Mit einem flauen Gefühl im Magen lies ich mich von den Sklaven in das Büro führen, wo die beiden sofort rechts und Links der Tür am Boden Knieten und gehorsam nach unten sahen.
In dem Raum saßen drei Frauen und tranken Tee. Lady Sikura saß hinter einem Glasschreibtisch und winkte mich heran. Sie steckte in einem Weißen Lederkleid, und ihre Nadelspitzen Stiefel lagen auf der Schreibplatte
>Schön das du kommst. Das hier sind Lady Hurt, Madame Zenobia, und Lady Z. Setz dich. Möchtest du einen Tee?<
Ich nickte befangen und verfluchte den steifen Kragen des kleides. Vorsichtig setzte ich mich und musste das Kleid ziemlich weit hoch schieben, so eng geschnitten war es.
>Das ist Sabine Zeiger. Sie ist die Serva unseres Freundes Robert, und wird bei uns in die Kunst des traditionellen Bondage eingeführt. Da wir nicht die Zeit haben sie an die Hausgepflogenheiten zu gewöhnen wie es bei uns Tradition ist, wird eine von euch sie täglich als Assistentin mitnehmen!<
Sie reichte mir einen Tee, und das warme Getränk vertrieb ein wenig die Befangenheit die mich fast lähmte. Die drei Frauen musterten mich und ich konnte ihren Blicken nicht standhalten.
Bisher waren es solche Dominas denen ich als Sklavin vorgeführt wurde. Mein Geist schrie förmlich danach mich auf den Boden zu werfen und auf ihre Befehle zu warten.
>Unser Freund ist nur kurz hier, und wir müssen die Zeit ausnützen. Ich habe bereits erfahren das du auf der Insel warst, und dort eine Kostprobe deines Könnens abgegeben hast. Lady Marie war zufrieden wie sie mir sagte!<
Alle sahen mich an. War das jetzt eine Frage, oder eine Feststellung? Ich nickte zustimmend.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

Beiträge: 7270

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.06.06 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


soll jetzt schon ihre ausbildung zur domina beginnnen ????

wie lange wird sie diese gunst genießen können?????


in der box wäre ich wahnsinnig geworden. da habe ich sehr großen respekt vor ihr, daß sie das durchgestanden hat.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

Beiträge: 230

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.06.06 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich kann Sabine gut verstehen,denn als devote
Person würde es mir auch unheimlich schwer fallen,
die dominante Rolle einzunehmen.
Das Jucken beim Transport ist wirklich sehr gemein,noch dazu,wenn man absolut nichts dagegen
machen kann.
Untergebene Grüße von Maskenpit
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

Geschlecht:
User ist offline
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.06.06 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 54

>Fühlst du dich in dem Kleid nicht wohl?<
Die Frau die die Frage an mich richtete war Lady Z. Sie trug einen hautengen Hosenanzug aus Silbernem Lycra, mit dazu passenden glänzenden Schenkelhohen Stiefel.
>Es ist... Es ist irgendwie ungewohnt!<
Sie öffnete mir die oberen drei Knöpfe des Kragens, und schon fühlte ich mich besser.
> Eine Dominierende Frau muss Härten ertragen lernen. Wie soll sie sonst den unterworfenen als Beispiel dienen. Der Sklave der ein Stachelhalsband trägt wird für sein Gejammer bestraft
wenn ihn die Dornen peinigen. Du musst über solchen Dingen stehen!<
Und mit einem Augenzwingen fügte sie hinzu:
>Das Ding ist wirklich die Hölle. Schön zum Ansehen, aber völlig unpraktisch!<
>Wir zeigen die nachher dein Zimmer. Dort findest du Kleidung zum tauschen. Zu Anfang wirst du noch das tragen was wir dir vorschlagen, aber ich denke du wirst schnell selbst finden was du brauchst!<
>Wir ziehen uns am Tag bis zu zehnmal um. Je nachdem was die Arbeit gerade verlangt. Aber keine Sorge. Du hast eine ständige Zofe, die dir zur Hand gehen wird. Halte dich an das was wir dir sagen. Wir wissen das du kein Profi werden willst, daher darf kein Kunde dich anfassen, und du musst es auch nicht tun. Es steht dir frei dich anzupassen, dein Herr hat es dir ausdrücklich freigestellt, aber du musst schnell lernen. Wie schon gesagt, die Zeit ist knapp!<

>Ich habe um Zehn Uhr den Uhrmacher. Soll ich Sabine für den Anfang mitnehmen?<
Schlug Lady Hurt vor, und die Chefdomina nickte zustimmend.
>Gut. Zeig ihr das Haus, und weise sie ein. Und denkt alle an Donnerstag nächste Woche. Da kommt Takashi Sama. Sagt bitte eure Termine für den Tag ab. Ihr wisst das Haus ist dann geschlossen!< Die Damen nickten und erhoben sich.
Ich folgte Lady Hurt, und sie zeigte mir mein Zimmer.
Die Frau war für eine Japanerin sehr groß und ihr Rotes Kleid mit dem ausladenden Kragen gab ihr das etwas schräge aussehen einer eleganten Rose.
Das „Zimmer“ entpuppte sich als drei Raum-Wohung mit einem begehbaren Kleiderschrank
Voller „Dienstkleidung“.

Das ist deine Wohnung. Du hast Glück Die Eckwohnung ist frei. Die Fenster sind übrigens beschichtet, und man kann nur hinaus, aber nicht hinein sehen!<
Die Sonne fiel in das Zimmer, und alles leuchtete in warmen Orangetönen. Von der Straße war kein Laut zu hören. Nur das Summen einer Klimaanlage war ganz leise zuhören.
>Lady ..Lady Hurt ..Ich..?>
>Wenn kein Kunde zugegen ist, dann nenn mich Ling. Was ist denn?<
>Was soll ich anziehen?<
>Ach ja. Wir werden den Uhrmacher empfangen. So nennen wir einen Kunden der Uhren herstellt, und mit seiner Frau hier regelmäßig auftaucht. Er möchte zusehen wenn wir sie Fesseln. Nimm den grauen Rock und das dazu passende Sakko. Ein bisschen Buissenes mäßig. Frauen in Bürokleidung haben es ihm angetan, und sie mag es auch eher gepflegt!<
An der Tür klopfte es, und Lady Hurt lies die Person eintreten. Eine Frau in einem Geisha mäßigen Lackkostüm kam herein und verneigte sich tief.
>Das ist Nage. Deine Zofe für die Zeit in der du unser Gast bist. Sie hilft dir bei allem was du brauchst!<
Die Frau tippelte heran und half mir aus dem Kleid. Sie wirkte wie eine gut geölte Maschine
und sprach kein Wort. Mit Kennerblick wählte sie das richtige Kostüm aus, und half mir beim umziehen. Als mich bedankte, lächelte sie nur hintergründig, ohne das Gesicht zu verziehen. Ich trug jetzt einen knielangen steingrauen Nadelstreifenrock, mit passender Jacke. Der Stoff war aus Kammgarn und fühlte sich Edel an.
>Ist sie eine Angestellte?<
Fragte ich, und strich das Kostüm glatt.
>Sie ist eine bezahlte, aber echte Sklavin. Ihr devoter Charakter kann sich hier ausleben, und sie kann ihre Rechnungen damit begleichen!<
Ling zupfte noch ein wenig an mir herum und ich folgte ihr zum Aufzug. Die geräumige Kabine brachte und fünf Stockwerke nach oben und, wir stiegen auf einer riesigen Dachterrasse aus.
Wau. Zwei Drittel des Daches waren mit Glas überdacht. Ein großer Pool war von weißem Sand umgeben, und das Grünzeug was überall zu finden war so dicht wie ein Dschungel.
So konnte man leben. Dachte ich.
>Unser Ruheraum. Hier kommen nur wir her. Es gibt fünf Frauen die hier fest arbeiten. Das Haus gehört Madame Sikura, und wir alle haben eine Wohnung in dem Haus. Der Fahrstuhl fährt nur bis zum zehnten Stock. Danach muss man umsteigen um zu uns hinauf zu kommen.
Unter uns sind verschiedene Firmen eingemietet, aber wir hören kaum voneinander!<
>Und wann sind ..wir.. hier oben?<
>Wenn du frei hast. Die Termine legt die Frau selbst fest, aber sie muss ihren Beitrag zum Haus leisten. Je nachdem was wir für Kunden bedienen, zahlen wir in einen Fond ein. Aber Geld ist hier kein Thema.. Es ist mehr als ausreichend. Glaub mir.

Wir fuhren eine Etage tiefer, wo viele Zellen und Spezialräume waren.
>Hier sind die Aufbewahrungsräume. Es sind immer drei Zofen zugegen um die Eingeschlossenen zu betreuen. Die Räume sind alle mit Kameras ausgestattet um alles zu kontrollieren!<
Ling öffnete eine Tür, und ich atmete tief ein. Mir stach der Geruch von verbrannten Jasminstäbchen in die Nase, aber der Mann der an der Decke hing und zappelte wie ein Fisch am Haken erschreckte mich. Sein Gesicht war unter einem schwarzen Sack verborgen, und dem Stöhnen nach zu urteilen war er geknebelt. Seine Füße hingen in der Luft und unter ihm stand ein glühendes Kohlebecken.
>Einer der Gäste. Er hängt seit drei Stunden hier, und bald wird die Dienerin kommen und das Feuer neu entfachen!<
Autsch. Die Füße des Mannes waren weniger als einen halben Meter über dem Becken, und mußten gehörig schmerzen.
>Schau nicht so? Er zahlt gut für eine Feuerfolter, und wenn es ihm nicht gefiele würde er nicht seit Jahren wiederkommen!<
Lady Hurt schloss die Tür und zeigte mir weitere Räume.
>Ist Ling ein Japanischer Name?<
>Nein. Ich bin Chinesin. Meine Großmutter wurde als Gefangene nach der Einnahme Shanghais von den Japanern nach Kobe gebracht, und zwangsprostituiert. Meine Mutter, ihre Tochter heiratete einen GI und wurde von ihm verlassen. Ich wuchs in Nagasaki und Tokio auf und habe bei meiner Oma die Kunst des Bondage gelernt!<
Sie zeigte mir einen großen Raum wo ich Lady Z erkannte, die in ihrem Lycra-Outfit einen stark tätowierten Mann auf eine Bank fesselte. Alles war aus lackierten Holz gefertigt, und wirkte irgendwie alt und gediegen.
>Das Holz-Zimmer. Wir nennen es "Wodden Heart" Absolut schalldicht. Hier gehen kommen die hin, die sich richtig traditionel gehen lassen wollen!<
Lady Z grüßte uns mit einem erhobenen Rohrstock, und bei der Vorstellung was den Japaner erwartete wurde ich kribbelig.
Wir gingen in ein Krankenzimmer. Zwei Schwestern und eine „Ärztin“ in Latexskleidung waren gerade dabei einen Mann zu verbinden. Sein Gesicht war unter einer Atemmaske verschwunden, und um Arme und Beine waren S-Fix- Bandagen gelegt die ihn auf das „Krankenbett“ fesselten.
>Ich denke der Raum spricht für sich. Hier tobt sich Florence aus. Sie ist tatsächlich Ärztin, aber hier muss sie weniger Überstunden machen, und die Patienten klagen auch weniger!<
>Florence?< Wir betraten einen neuen Raum und mein Fuß blieb in dem Dicken Teppich hängen der den Boden bedeckte.
>Ja Florence Nightingale. Wie die berühmte Krankenschwester. Eigentlich heißt sie Mariko Tanaka und ist Internistin, aber der Name klang so schön Englisch und kommt bei den Kunden besser an!< Lady Hurt schob einen Vorhang beiseite.
Die Szene die sich mir bot war so komisch das ich mich wegdrehen musste um nicht laut loszuprusten.
Vier große „Laufställe“ mit den dazu gehörenden „Babys“ standen vor uns. Eine „Kinderfrau“ war gerade dabei einem von ihnen die „Flasche“ zu geben. Die Männer trugen rosa und blaufarbene Babykleider aus Gummi, und schwangen rasseln, und benahmen sich wie kleine Kinder. Die Kinderfrau trug ein strenges Kleid wie Mary Poppins, und auf ihrer Schürze waren noch die Flecke vom Babybrei zu sehen den sie vorher verabreicht hatte.
Einem „Kind“ das nach ihrer Schürze griff, schlug sie auf die Finger, und kraulte einem anderen kurz den Bart.
>Nimm dich zusammen. Es mag dir witzig erscheinen, aber hier sind sie für wenige Stunden glücklich, und sehr dankbar dafür. Mit so einer Phantasie zu Leben kann dir eine Menge abverlangen. Mehr als manch einer ertragen kann!<
Die Domina zeigte mir noch mehrere Räume, die aber zurzeit unbenutzt waren. Ein Klassenzimmer mit dem obligaten Kathederschreibtisch, und einer Sammlung Stöcke an der Wand. Ein Folterkeller mit geradezu bizarren Instrumenten, und ein Verhörraum der nur Graue Wände und einen einzelnen Stuhl aufwies.
Einige Räume enthielten Kleidung und, Bondageutensilien aller Art. Aber es gab auch noch Gefängniszellen, und andere „ Aufbewahrungsräume“

>Es wird Zeit. Komm wir müssen unseren Kunden holen!<
Wir fuhren in die Empfangsetage, wo der „Uhrmacher“ und seine Gattin bereits warteten.
>Sag einfach kein Wort. Wenn wir mit ihm oben sind, und er in seinem Sessel Platz genommen hat, dann hilfst du der Frau beim Ausziehen. Der Rest ergibt sich schon!<
Wir gingen in einen luxuriösen Büroraum, in dessen Mitte ein großer stabiler Ring von der Decke hing.. Die Frau wirkte sehr gepflegt und ich schätzte sie auf Anfang fünfzig. Während ich ihr das Kostüm auszog sah ich kleine graue Strähnen in den rückenlangen Haaren. Ihre Haut hatte wenig Falten, und über ihrem rasierten Venushügel war eine aufwendige Tätowierung zu sehen. Sie schwieg die ganze Zeit über, aber lächelte mich freundlich an als ich ihr die Strümpfe von den Beinen rollte.
Während lady Hurt mit dem Mann sprach, überdachte ich was ich hier gerade tat.
Ich hatte überhaupt keine Hemmungen gehabt die Frau auszuziehen, dabei war sie eine Kundin. Die Anwesenheit der Domina gab mir Sicherheit, und ich fühlte mich eher als ein jemand der den beiden hier gerade einen Gefallen tat, denn als eine bezahlte Liebesdienerin....Als eine Nutte.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

Beiträge: 7270

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.06.06 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


jetzt wird es sehr interessant.

was für eine behandlung wird der uhrmacher seiner frau machen lassen.
dürfen wir noch mehrere behandlungen kennenlernen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(70) «4 5 6 7 [8] 9 10 11 12 13 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.07 sec davon SQL: 0.03 sec.