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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.06 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Oha.
Afrika,insbesondere der Jemen sind ein heißes
Pflaster,wo eigene Gesetze gelten.Da das baldige Ende der Story angekündigt wird,hoffe ich,daß es
nicht tragisch mit dem Tod der Heldin endet.Das
hat die Story nicht verdient.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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SteveNVolljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.06 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Na na MIrador !

Du meinst doch nicht etwa mit dem bevorstehenden Ende:
Sie stehen am Abgrund und morgen sind sie einen Schritt weiter sssssssssssssssst plumps.?.
Von so einem Ende möchte ich lieber nichts wissen.

Grüße von SteveN
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.06 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Oha, hoffentlich endet die Story nicht so, wie es sich jetzt anhört!!!!


Mfg Rainman.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.06 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


schade. jetzt wo es richtig spannend wird, willst du das ende ankündigen.


ich glaube für sabine hat jetzt das schicksal zugeschlagen?

wird ihr der zirkel helfen können und sie befreien oder bleibt sie für immer eine sklavin in jemen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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bliblablubbVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.06.06 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


bitte, sei doch kein Sadist... es ist nicht fair eine so tolle geschichte einfach zu beenden...

*bb*
blubb,
die um noch ganz viele solcher tollen fortsetzungen bittet und sich ggf auch auf's betteln um mehr einlassen könnte, weil ihr das lesen der geschichte so viel spaß macht
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.06.06 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 65

Als ich wieder zu mir kam, lag ich quer über einem Pferd und mein Schädel pochte wie ein Hammerwerk. Ich spürte den säuerlichen Geschmack von erbrochenem im Mund und fühlte mich Hundeelend. Ein Krieger hielt das Pferd an und ich wurde richtig auf den Sattel gesetzt. Ein roher Lederriemen fesselte meine Hände an einen Ring, und der Trupp zog weiter. Ich hatte Durst, aber die Araber reagierten nicht auf meine Worte. Ich suchte nach Nora, und konnte sie erst entdecken als die Beduinen eine Pause machten. Man hatte sie an ein Kamel angebunden und zerrte sie einfach hinterher. Ihr Hemd war zerrissen und sie hatte einen ihre Schuhe verloren. Ich konnte ihr nicht helfen.
Die Bedus gaben mir etwas Wasser und zogen dann tiefer in das Gebirge hinein bis wir tief in der Nacht an einem Rinnsal lagerten.
Ich wurde vom Pferd geholt und lief sofort zu Nora. Sie war ziemlich erschöpft, und ein Wir bekamen Wasser und einen grässlichen Brei zu Essen, bevor sie uns fesselten.
Sie banden uns an Hände und Füße zusammen und legten Stricke um unsere Beine und Hälse so das eine Flucht unmöglich wurde.
>Was werden sie mit uns machen?< Flüsterte ich
>Diese Bastarde werden uns in die Wüste mitnehmen. Wenn sie erst die große Khalit erreichen, verschwinden sie so spurlos wie ein Wassertropfen im Meer!<
>Was ist Khalit?<
>Die arabische Wüste. Sand soweit das Auge reicht, und noch weiter. Die Heimat dieser Schmeißfliegen!<
>Wird dein Vater nicht Soldaten schicken?<
>Sicher, aber hier in diesen Felsen wird es schwer sein uns zu finden. Die Pferde hinterlassen kaum Spuren auf den Steinen, und sie haben unsere Tiere mitgenommen. Es kann sein das sie unser Fehlen erst Morgen bemerken werden!<
>Sie können uns doch nicht einfach entführen. Die Botschaften werden..!<
>Botschaften? Du hast Sorgen. Diese Bedus haben keine Vertretung mit der man verhandeln könnte. Ich sagte dir schon die hier anderen Gesetze gelten. Vergiss deine Wertvorstellungen vom Westen. Wenn mein Vater uns nicht retten kann wird es hart werden!<
Ich schluckte und wollte die letzte Frage gar nicht stellen, aber Nora antwortete auch so.
>Sie werden uns als Sklaven verkaufen. Die Tochter eines großen Sheiks entführt zu haben wird sie ind er Achtung der anderen Clans erhöhen, und eine Blonde Frau wie dich ist hier von großem Wert. Sie werden uns zu den geheimen Märkten im inneren der Wüste bringen und wenn dieser Kerak dich einem mächtigen Sheik verkauft, wird er ein reicher Mann werden!<
>Und was werden sie mit dir machen?<
>Wenn wir Glück haben verlangen sie Lösegeld, und mein Vater wird zahlen .Aber es kann auch sein das sie mich als Geisel behalten werden um meinem Vater Zugeständnisse abzupressen, dann werde ich vermutlich lange in irgendeinem Nomadenstamm jenseits der Grenze Leben, oder sterben!<
Mit der Hoffnung daran das Achmed und Robert das niemals zulassen würden, schlief ich ein.
Am nächsten Morgen zogen wir in ein Schluchtensystem und der Hubschrauber der über die Berge flog, hatte uns sicher nicht gesehen. Ich durfte reiten, und Nora musste zu Fuß gehen. Diesen Bedus machte es Freude sie zu mit ihren Treiberstöcken zu traktieren, wann immer einer von ihnen an uns vorbeikam. Nur mich ließen sie in Ruhe. Am Abend erreichten wir den Rand der Wüste und die Araber trieben uns die ganze Nacht durch den Sand. Als wir bei Morgengrauen im Schatten einer Düne anhielten, war Nora völlig erschöpft.
Ich teilte meine Nahrung und das Wasser mit ihr, weil die Bedus ihr nichts gaben, und schaute besorgt auf ihre Füße. Ihre leichten Reitstiefel waren zerrissen, und morgen früh würde sie Barfuß unterwegs sein. Nora ertrug die Strapazen mit stoischer Ruhe, und bevor sie uns wieder zusammenbanden sprach sie mir Mut zu.
Aber am nächsten Tag brach sie zusammen.
Die Bedus schlugen auf sie ein um sie zum weiterlaufen zu bewegen, und ich warf mich auf sie, um sie zu schützen. Es trafen mich ein Paar schmerzhafte Hiebe ehe Kerag herankam und die Bedus anschrie, und auseinander trieb.
>Sie kann nicht mehr weiter. Wir müssen rasten!< Schrie ich.
>Wir reiten weiter. Wenn du meinst das sie nicht laufen kann, dann gib du ihr ein Pferd. Los hoch mit euch!<
Kerag fuchtelte mit seinem Stock, und ich half Nora mein Reittier zu besteigen. Ich ging bis zum Abend neben dem Tier her, und als wir anhielten, kippte ich völlig erledigt in den Sand.
Die nächsten Tage teilten wir uns das Tier, und auch wenn es sicher nichts gutes bedeutete freute ich mich als wir eine Oase mit einigen Häusern erreichten. In der Oase waren viele Nomaden versammelt, und Kerag wurde mit lautem Geheul begrüßt, als sich herumgesprochen hatte wen er da mitgebracht hatte.
Wir wurden in eine Hütte gesperrt.
Der Raum war offenbar dazu gedacht um Gefangene zu beherbergen.
Ein Bedu legte uns schwere Halsringe aus Eisen um, und Schloss eine ein Meter lange Eisenstange dazwischen so das wir uns kaum berühren konnten. Hände und Füße wurden ebenfalls in Eisen gelegt, und mit einer schweren Kette an der Wand der Hütte verschlossen.
Flucht war unmöglich.
Wir waren nicht allein. Es waren noch zwei Frauen mit uns in der Hütte und ihnen war es offenbar nicht so gut ergangen.
Eine hieß Tamara und stammte aus der Schweiz. Sie war allein mit dem Motorrad in der Wüste unterwegs, und von den Bedus geschnappt worden. Sie trug noch ihre Motorradhose und ein zerrissenes T-Shirt. Ihre Haut war verbrannt und sie schien große Angst zu haben. Sie war ebenso wie wir angekettet, und trug zusätzlich eine rostige Kette straff durch den Mund gezogen um sie am schreien und jammern zu hindern.
Als wir uns zu erkennen gaben brach sie weinend zusammen.
Die andere Frau hieß Latetia, und stammte nach ihren Worten aus Griechenland. Man hatte sie vor Jahren mitten aus Riad, der Hauptstadt Saudi Arabiens entführt, wo sie mit ihrem Mann eine Firma der Petrochemischen Industrie repräsentierte. Sie war schon so lange mit den Arabern unterwegs das sie vergessen hatte wie lange, und um was es ging, als man ihren Wagen anhielt und ihren Mann vor ihren Augen tötete.
Sie war schon lange Sklavin der Bedus, und klärte uns über unsere nahe Zukunft auf.
>Morgen kommen die Shritis. Sie sind der letzte Clan, und zusammen mit uns werden sie weiter in die Khalit ziehen. Dort wird der Markt der Bedus abgehalten, und wie Tiere werden sie uns verkaufen!<
Latetia war früher einmal Blond gewesen, doch heute zogen breite weiße Streifen durch ihre Haar und sie sah aus wie eine alte Frau, obwohl sie kaum Vierzig Jahre als war.
Sie sprach zum Teil mit sich selbst, und völlig aus dem Zusammenhang. Die Zeit in der Gefangenschaft hatte sie Irre gemacht.
Ich lehnte mich mit Nora an die Wand, und bevor uns der Schlaf übermannte, dachte ich daran das ich lieber sterben würde, als so zu enden.
Zwei Tage blieben wir angekettet in der Hütte, und auch Tamara wurde endlich die Knebelkette los. Sie sprach kein Wort Arabisch und Nora rief ihr zu den Mund zu halten, denn der Bedu drohte ihr das Ding sofort wieder anzulegen, sollte sie jammern oder anfangen zu schreien. Wir bekamen Eine schleimige Substanz in kleinen Schalen, von denen Nora meinte das es Kuz-Kus sei, und man besser nicht genau hinsehe was die Araber da zusammen gekocht hätten.
Wir wurden bei Morgengrauen losgemacht und Nora und ich wurden Tagelang durch den glühenden Sand getrieben, bis wir eine Stadt aus Zelten erreichten, die im Schatten einer schroffen Felswand aufgebaut war. Es war ein unbeschreibliches Durcheinander. Kinder liefen umher, und andauernd schoss irgendwo ein Gewehr. Tamara und Latetia sahen wir nicht wieder. Wir beide wurden von Kerag persönlich in ein Zelt gebracht.
>Ihr bleibt hier. Wenn ihr fliehen wollt, kommt ihr nicht weit. Ihr werdet verdursten, oder was schlimmer ist, von uns innerhalb weniger Stunden gefunden werden. Und dann werdet ihr euch wünschen gestorben zu sein!<
Wir fügten uns, und schliefen den Rest des tages.
Ein fetter Mann erschien in Begleitung von Kerag und musterte uns ausgiebig. Vor dem Zelt entwickelte sich zwischen den beiden eine hitzige Debatte die ich nicht verstand.
>Er ist der Versteigerer, und er hat Angst. Diese Fette Kröte hat erkannt wer ich bin, und beschwört diesen Sandfloh gerade mich gehen zu lassen!<
>Und?<
>Nein. Er wird uns verkaufen. Dollars und Gold sind ihm lieber. Außerdem sieht er es als persönliche Rache an mich zu demütigen. Morgen fängt der Markt an, und du bist die Attraktion. Auch wenn es dir kaum ein Trost sein wird, aber sicher wirst du die letzte sein die man auf dem Block verkauft!<
>Was ist mit deinem Vater? Wird er nicht kommen?< Ich spürte Verzweifelung in mir aufkeimen, und kämpfte mit einem Klos im Hals.
>Ich bin sicher das er alles mobilisiert hat was er kann, aber das hier ist die Wüste, und hier sind die Bedus zuhause. Dazu kommt noch das es ein fremdes Staatsgebiet ist. Die Miliz meines Vaters kann nicht einfach hier einmarschieren. Die Saudis sind sehr empfindlich was das angeht, obwohl sie die Nomaden mittlerweile ebenso als Problem ansehen!<
Vor dem Zelt brüllten sich beiden Männer an, aber wir blieben allein.

Wir stehen kurz vor dem Ende liebe Leser....
Eigentlich endet der Roman im Jemen, und ich hatte ihn seiner Zeit nicht weiter geplant. Da ich haufenweise Mehls und Anfragen bekommen habe warum und ob es nicht weitergehen könnte,müßte ich den letzten Teil umschreiben um eine Fortsetzung zu ermöglichen. Das geschieht natürlich nicht Zeitnah, und dauert etwas.
Oder soll der Roman so enden wir ursprünglich geschrieben? Dann ist in zwei teilen Schluß.

Frage an alle Leser: Was soll ich machen?
Frage 2: Wie wünscht ihr euch soll es weitergehen?

Gruß
Mirador
http://mirador.de.to/
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www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.06.06 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


bitte schreib weiter. in dieser story steckt noch viel drin.

ich will doch wissen ob sie befreit wird oder versklavt in jemen wird.

oder wird sie von der organisation befreit.


stoff genug zum weiterschreiben. danke daß du uns, deine leserschar fragst.






dominante grüße von
Herrin Nadine

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.06.06 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Hmm, irgendwie fehlt für mich der SChluß!

Entweder solltest du ein böses Ende machen, Oder gönn Sabine ein richtiges Happyend. Verdient hätte sie es, nach allem was sie schon vorher erlebt hat.

Ich habe dir ne PN geschrieben. Schau mal, was dir dazu noch einfällt.
Und gib doch mal bescheid, was du davon hälst!!!


Mfg Rainman.
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träumerin
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Kiel


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traeumerin_03  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.06.06 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

ich gebe gern zu, dass ich eine Romantikerin bin. Ich wünsche mir natürlich ein happy end, wie könnte es auch sonst sein.

Und, wenn ich das anmerken darf, hast du deinen Roman so geschrieben, dass ein plötzliches Ende, vielleicht mit Versklavung oder dem Tod der Beiden, ein völliger Bruch wäre.

Selbstverständlich ist es deine Entscheidung. Aber wenn du uns schon fragst...

Ich würde gern wissen, was Sabine sonst noch erlebt. In London wartet noch eine Ausbildung auf sie. Und vom Zirkel würde ich auch gern noch einiges erfahren.

Einen lieben Gruss
die träumerin
der Frühling erwacht.
Und ich erwache mit ihm!

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madmike_de
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 09:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

also auch wenn ich nicht unbedingt ein Fan von Happy Ends bin, das hat sie nicht verdient.

Wie auch die anderen schon schrieben, es steckt noch so vieles in der Story drin und es wäre schade das an der Stelle enden zu lassen.

Nimm dir lieber eine Auszeit und lass sie da glimpflich rauskommen.

Natürlich ist es deine Entscheidung, aber uns Lesern würdest du einen Gefallen damit tun.

Gruß
madmike_de

PS: Egal, wie du es enden lässt, ich finde es eine der besten Geschichten, die ich hier gelesen habe.
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kaes
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Sei vorsichtig mit dem was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 09:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

ich verfolge die Geschichte seit sie bei Alex begonnen hat, und ich finde es oberschade daß sie ein solches Ende nehmen soll.

Meiner Meinung nach steckt noch eine Menge Potential in der Struktur die du bisher aufgebaut hast.

Also gönn uns ein kleines Happyend, dir eine Denkpause und allen dann eine Fortführung dieser genialen Geschichte.

Mit einem Gruß
Klaus

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kaes am 30.06.06 um 09:24 geändert
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Leandra
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador

Ich habe gestern und heute Deine sehr schöne Story gelesen.
Mein Kompliment! Du machst Dir wirklich viel Mühe beim Erzählen und man spürt dass Du Dir wirklich viele Gedanken dazu machst, damit alles schön zusammenpasst und sich das ganze flüssig liest.

Ich fände es sehr schade wenn Du die Geschichte nun beenden würdest. Ich fände es etwas frustrierend wenn so eine gute Geschichte nun so traurig Enden würde.

Du musst ja nichts überstürzen beim weiterschreiben. Du kannst ja auch eine Künstler-Pause einlegen und erst in einigen Wochen daran weiter arbeiten.

Wie auch immer Du Dich entscheiden wirst - die Geschichte war sehr gut, oder wird sogar noch besser weiter gehen!

Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Leandra
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich bin eindeutig für ein HappyEnd. Wie wärs denn mit nem Leibsklaven für unsere liebe Protagonistin? Immerhin soll sie zur Domse ausgebildet werden, da schadet ein ausdauernder Bedu als Trainigsobjekt ja nicht! *g*
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 66
Schluß

Ich träumte schwer in dieser Nacht.
Ein Pferd zerrte mich durch den Sand hinter sich her, und ein Araber trieb mich mit Stockhieben an. Ich war mit rostigen Ketten gefesselt und mir war so als würde ich in die ewige Dunkelheit marschieren.
Am Morgen trieb man Nora aus dem Zelt und brachte sie weg. Ich wollte protestieren aber Nora wies mich auf Deutsch scharf zurecht, und erinnerte mich daran was sie mir am Anfang unserer Gefangenschaft gesagt hatte.
Drei Frauen zogen mich im Beisein von Kerag aus und steckten mich in ein geschmackloses Kleid das mit billigem Goldflitter durchwirkt war. Mein Gesicht wurde grell geschminkt, und
Meine Haare besonderes lange gebürstet, bis sie wie ein dichter Vorhang an meinem Rücken herunter hingen. Dann drehte sie ein Frau geschickt zusammen, und meine Kopf verschwand unter einem Kopftuch der nur meine Augen freiließ.
>Du wirst einen guten Preis bringen. Mach keinen Unsinn, sonst ziehe ich die die Haut an deinem rechten Bein ab wo es keiner merken wird. Der Schmerz wird dich fast wahnsinnig machen, aber trotz dem behältst du deinen Marktwert!< Lachte er zynisch
Er winkte eine der Frauen und die zog ihr Gewand etwas in die Höhe, so dass ich einen Blick auf ein schrecklich entstelltes Stück Unterschenkel werfen konnte.
>Ihr seid alle Tiere, aber du bist eine Bestie!< Sagte ich mutig, und zog vorsichtshalber schon mal den Kopf ein, doch Kerag lachte nur.
>Du hältst uns für Tiere? Wir haben schon Wissenschaftler gehabt als ihr noch in Höhlen gelebt habt. Nur weil wir nicht so sind wie ihr, glaubt ihr über uns zu stehen. Ihr Europäer seid überheblich und krank. Ihr lebt in Häusern die euch Gefängnisse sind, und eure größte Sorge ist das euch das Öl ausgeht, um morgen noch mit dem Auto in eine Fabrik zu fahren wo man euch knechtet. Ich lebe mit dem Wind und der Sonne. Der Mond ist mein Begleiter und ich brauche nichts, was mir die Natur nicht geben kann!<
>Aber du respektierst andere Menschen nicht!<
>Ich respektiere den Mut und wahre Gläubige. Ihr Europäer seid schwach und feige. Es gibt nur Gläubige und Sklaven für uns. Das ist seit je her unsere Unterscheidung der Menschen, und sie hat unser Überleben in Freiheit gesichert!<
>So kann nur ein Dummkopf reden!< Kerag hob Blitzartig die Hand, doch ehe der Schlag mein Gesicht verunstalten konnte, hielt er sich inne und fletschte stattdessen die Zähne.
>Das wirst du noch bereuen!<
Er schrie die Frauen an, die sich sofort zerstreuten und schob mich in die Hände eines alten Bedus der vor dem Zelt gewartet hatte. Er wand einen Strick um meine Hände und zog mich durch das Zeltlager hinter sich her. Kinder kreischten neben mir vor Freude, und abenteuerlich aussehenden Wüstenmänner sahen mir gierig hinter her.
Etwas entfernt sah ich Nora vor einem Zelt im Sand hocken
Ihre Beine waren an die Brust gefesselt und über ihr stand eine ältere Frau und schlug sie mit einem Stock. Dabei kreischte sie als ob sie die Krähen damit anlocken wollte.
>Sieh sie dir an: Morgen werden wir ihre Nase durchstoßen und ihr einen Ring hindurch ziehen wie bei einem Ochsen. Dann wird sie an das Rad der Hirsemühle gekettet, und kann sie drehen bis ihr Vater das Lösegeld bezahlt, und auf unsere Forderungen eingeht!<
Ätzte Kerag neben mir.
Ich konnte nicht anders und fing zu weinen an, über das Schicksal der Frau dir mir zu einer echten Freundin geworden war. Ich schloss die Augen und hoffte dass dieser Alptraum den ich gerade durchlebte bald zu Ende sein möge. Wir erreichten den „Block“.
Der Wind war weniger geworden, und die Sonne brannte jetzt unbarmherzig vom Himmel. Wie konnte man in dieser Hölle aus Sand bloß leben?
Der Bedu fesselte mich neben andere Frauen an ein Gerüst, das den „Block“ bildete, und ein großer Vorhang verbarg uns vor den direkten Blicken der Bedus die sich versammelten.
Die Versteigerung begann.

Ich sah Tamara wieder. Sie hatten ihr die Kleidung weggenommen und sie in einen abgewetzten Shador gesteckt. Ihr Gesicht war ebenso grell geschminkt wie meines und ihre Mine verriet dass sie an der Grenze zwischen Wahnsinn und Selbstaufgabe stand. Als ihr „Kleid“ etwas verrutschte, sah ich dicke Striemen über ihren Wadenbeinen. Sie wurde als erste geholt, und schrie dabei als hätte sie den Verstand verloren. Auf dem Block erhielt sie drei kräftige Ohrfeigen die sie verstummen lies.
Der Versteigerer pries ihre Qualitäten an, und ein Kaufinteressent öffnete ihren Mund um zu sehen ob sie noch gesunde Zähne hatte. Jemand fasste ihr von hinten an die Brüste, und der Fette schrie wie ein Vertreter das sie noch Jung sei und ihre Brüste viele Kinder ernähren könnte.
Wie auf einem Viehmarkt. Ich ekelte mich
Tamara wurde einem Araber übergeben der ihr einen Strick um den Hals legte und sie wie eine Ziege gegen vierhundert Dollar in Bar mitnahm. Die ganze Zeit über blieb sie ruhig, und ich fragte mich ob man ihr auch mit dem Hautabziehen gedroht hatte.
Eine farbige Frau von „beträchtlichen Körpermaßen“ wurde nackt auf den Block geführt, und an einen Pfosten gekettet. Sie zogen ihr die Arme so weit nach oben das nur noch ihre Fußspitzen den Boden des Blocks berührten, und schlugen sie mit einer Nilpferdpeitsche. Die Frau brüllte aus Leibeskräften, und die „Käufer“ spendeten jubelnd Beifall.
Sie wurde losgemacht und aufgefordert ihrem Peiniger die Füße zu Küssen. Die Frau war total erledigt und kam den Befehl wie unter Drogen nach. Bevor sie zur Seite kippen konnte wurde sie an den Haaren gepackt und von dem Versteigerer wieder aufgerichtet. Vom Kopf bis zu den Füßen verstriemt ging sie für siebenhundert Dollar an einen Händler, der sie fast Väterlich in eine Decke wickelte und wegführte.
Die Versteigerung dauerte Stunden, denn es wurden auch wertvolle Pferde und Kamele feilgeboten. Zum Schluss jedoch wurden die Araber ziemlich unruhig, und schrieen man solle endlich die „Goldene“ anbieten. Damit war sicherlich ich gemeint, und mein Herz krampfte sich zusammen. Ich entdeckte meine Religion, wieder und betete still vor mich hin.

Vor mir wurde gerade die letzte, eine schwarze Frau versteigert. Sie hatte eine hübsche Figur und der Handel unter den Männern drohte in eine wüste Schlägerei auszuarten. Für tausend Dollar, und einer mir unbekannten Zugabe wurde sie einem kleinen zahnlosen Mann übergeben der sie in Richtung der Zelte schob. Es war sicher die einzige Art eine Frau für sich zu gewinnen die ihm blieb, denn sein restliches Aussehen erinnerte stark an Viktor Hugo`s, Quasimodo.
Der Block war leer und ich war das letzte „Objekt“, und der Fette heizte jetzt die Männer mit großen Versprechungen über mich stark an. Unberührt sei ich, und stamme direkt aus einem Europäischen Königshaus. Kerag trat auf die Plattform, und brüstete sich im Jubel der Bedus mit seinem Raub. Er genoss es offenbar der Held des tages zu sein, denn zum ersten mal seit ich ihn sah grinste er, als er mich nach oben führte.
Mir blieb vor Angst fast das Herz stehen al sich die Meute von Arabern sah die vor dem „Block „standen. Die meisten waren bis an die Zähne bewaffnet, und wären da nicht ihre flatternden Gewänder gewesen, könnte man glauben es wäre ein Armee aufmarschiert.
Der Fette band mich an den Pfahl, so das man mich gut sehen konnte und fing an die Gebote aufzunehmen. Es war das beschämenste war ich mir vorstellen konnte.
Von meiner Veranlagung her war ich devot, aber das hier war eine Form der Erniedrigung die in mir nichts weckte, außer Ekel. Die ersten Bedus stiegen auf das Podest und Kerag wachte eifersüchtig das niemand mir zu nahe trat. Ich war immer noch bis zu den Augen eingewickelt und als das Geschrei immer größer wurde legte der Fette zuerst mein Gesicht frei. Die Angebote überschlugen sich, und vor dem Block bildeten drei Männer schon bald ein wüstes Knäuel sich prügelnder Nomaden.
Obwohl es mich graute, musste ich zugeben das der Versteigerer sein Handwerk verstand. In dem er immer nur ein Stück von mir zeigte, steigerten sich die Gebote bis weit über fünftausend Dollar
Als das Bieten bei neuntausend stand, verlor ich den Schleier, und mein Haar rollte hinab. Einen kurzen Moment schwieg die Menge, um dann in noch lauteres Geschrei auszubrechen. Kerag schlug einen aufdringlichen Bedu mit dem Gewehrkolben nieder, und trat einem anderen in dem Hintern, der nicht vom Gerüst weichen wollte.
Die Angebote erreichten astronomische Höhen, und einer der Männer zeigte dem Fetten einen Beutel Edelsteine den er für mich bot. Kerag sah sich die Steine an, und nickte beiläufig. Dann hob er die Arme und schrie in die Menge.
>Für dreitausend Dollar zeige ich sie euch ganz!<

Die Menge brüllte, und Münzen und Scheine flogen auf das Podest.
Der Fette sammelte das Geld ein, und lächelte. Kerag öffnete den Gürtel der mein Gewand zusammenhielt und riss es mit einem Ruck herunter. Das „Kleid rutschte so langsam an mir herunter wie ein im Theatervorhang, bis ich nackt vor den schier wahnsinnig gewordenen Nomaden stand. „Verklemmte aller Welt vereinigt euch“ Dachte ich
Gewehrschüsse peitschten, und irgendwo schrie ein Mann, aber den Rest interessierte es kaum. Irrsinn. Dreitausend Dollar, nur um mich nackt zu sehen? Die mussten alle miteinander verrückt geworden sein.
Ich hatte nur noch Tränen in den Augen, und bekam kaum mit das mich irgendwann ein gepflegter Araber für eine kleine Truhe voller Goldmünzen „erwarb“. Kerag löste meine Fesseln, und schob mich dem Mann in die Arme.
> Das ist Mustapha. Diene deinem neuen Herrn gut, und mach mir keine Schande!<
Waren sein Worte an mich, bevor der Araber mich in eine Deckel wickelte, und wegführte
Kerag grinste dreckig, und zeigte mir mit dem Finger was er tun würde sollte ich Schwierigkeiten machen. Ich stand der Friedensbewegung insgesamt sehr nahe, aber ich schwor mir, das ich ihm etwas antun würde, sollte ich ihn einmal unter anderen Umständen wieder sehen.
Mustapha brachte mich in ein großes sauberes Zelt, wo uns ein alter weishaariger Mann auf einem Teppich erwartete. Der Diener zog mir die Decke weg, und hielt meine Hände auf dem Rücken zusammen. Der Alte musterte mich ausgiebig, und sagte etwas in einem Dialekt den ich nicht verstand.
>Scheich Hakim der Große, heißt dich in seinem Harem willkommen.
Du wirst in das Zelt der Frauen gehen und dort für die Nacht vorbereitet werden, in der du deinem neuen Herrn deine Liebe beweisen wirst!< Ich war überrascht.
Der Araber sprach reines englisch, und der Trotz in mir meldete sich zurück.
>Wenn er Liebesdienste will, soll er seine Hände bemühen, oder seine Kamele fragen. Die sind sein Niveau!<
Ätzte ich tapfer zurück, und versuchte gefasst zu klingen.
Mustapha lachte, und gab meine Worte an den Scheich weiter. Der Alte lachte leise, und ich sah das ihm die kompletten Schneidezähne fehlten. Bei dem Gedanken mit ihm einen Kuss auszutauschen, spürte ich ein Würgegefühl im Hals.
>Du bist widerspenstig? Nun. Du wirst es noch lernen. So oder so. Knie nun nieder und verneige dich vor Hakim dem Großen!
Mustapha hatte plötzlich eine Peitsche in der Hand, und ich kam dem Befehl nach.
Ein junger Bedu betrat das Zelt, und pfiff wie ein Straßenjunge durch die Zähne als er mich sah. Seine Finger fühlten meine Haare als ob er ein Stück Stoff prüfen würde, und hier und da betastete er mein Fleisch. Seine Gegenwart war mir noch unangenehmer als die der beiden anderen. Von ihm ging etwas Grausames und Überhebliches aus.
>Die „Goldene“! Vater? Du hast sie gekauft? Ich habe gehört das es wegen ihr zu zwei Morden während der Versteigerung gekommen ist<
Die Hand des jungen Mannes tätschelte meine Brust, und mit einem schnellen Griff packte er meine nackte Scham und presste sie zusammen. Ich quietsche vor Schreck.
>Das ist Adil. Der Sohn des Scheichs. Verneige dich Weib. Auf die Knie!<
Donnerte Mustaphas Stimme, und ich lies mich erneut zu Boden sinken, als die Peitsche in der Luft knallte. Der alte sagte etwas in leisem Ton, und Adil fing an im Zelt an vor Freude zu tanzen. Mustapha schmunzelte, und schob mich dem Jungen zu.
>Los Komm mit. Du gehörst jetzt mir, und ich bin gespannt wie du sein wirst in meinem Bett!<
Ich wehrte ihn ab, doch das stachelte ihn nur weiter an. Der Bedu hatte starke Hände und drängte mich an einen Zeltpfosten.
>Vielleicht sollten wir ihr gehorsam beibringen, bevor ihr sie genießt Adil?<
Fragte Mustapha, und reichte dem Jungen die Peitsche.
Adil sah mich mit stechenden Augen an, und drückte meine erhobenen Arme nach oben als ob ich keine Muskeln besäße.
>Ja. Das wäre gut. Ich denke das macht sie empfänglicher für das was ich ihr bieten werde. Bindet sie. Heute Abend. Noch vor der Nacht wirst du sie für mich züchtigen. Bis dahin bleibt sie hier. Kein Wasser, und keine Nahrung. Sagt das den anderen. Diese europäische Katze werde ich schon zähmen!<
Mustapha schlang sofort Lederriemen um meine Arme und Beine und fesselte mich straff an den Zeltpfosten. Der Alte sah mich väterlich an und streichelte dann meinen Kopf. Ich verstand kein Wort von dem was er sagte, aber es klang wie ein Trost und zugleich wie eine Warnung vor dem was mich erwartete.
Mustapha hängte die gemein aussehende Peitsche um meinen Hals. Dann war ich allein.

Es dauerte nicht lange und meine Hände und Arme schmerzten Draußen hörte wie das Leben im Lager langsam zur Ruhe kam. Einmal rannten zwei Jungen in das Zelt, aber ein Frauenstimme rief sie zurück. Sie schauten mich nur kurz an, aber in ihren Augen war die selbe Grausamkeit zu lesen wie bei den Erwachsenen Exemplaren.
Ich überlegte wie ich fliehen konnte, aber ich wusste nicht mal wo wir waren. Wir mussten so tief in Nichts stecken, das am Himmel nicht einmal der Kondensstreifen eines Flugzeuges u sehen war. Wenn uns niemand von draußen befreite, würde ich hier als alte Frau sterben.
Zwei Frauen kamen und reinigten das Zelt und stellten Fruchtschalen und eine Wasserpfeife auf. Keine widmete mir nur einen Blick oder ein Wort. Draußen vor dem Zelt hörte ich die Männer rufen, und offenbar saßen sie um ein Feuer und feierten und sangen miteinander.
Im Zelt wurde es kalt, und langsam verlor ich jedes Gefühl für Zeit..
Was wohl mit Nora geschehen war? Würde sie eine Geisel werden, und irgendwo in der Wüste verschwinden? Im Lager war es jetzt ruhig, und ich hatte schon Hoffnung das man mich vergessen hatte, als Adil und Mustapha hereinkamen.
Der Junge setzte sich zwischen die Kissen und entzündete die Pfeife, während der andere die Peitsche zur Hand nahm, und abwartend vor mir stand. Ich roch den süßen Duft des Rauschgiftes den die Pfeife verbreitete.
>So weiße Katze. Nun zu dir. Mustpha? Mach sie mir nicht kaputt. Brech sie, aber zerbreche sie nicht! Ich will noch etwas Spaß mit ihr haben!<
Der Diener sprach kein Wort. Er schwang die Peitsche und schlug mir einmal quer über die Beine. Es tat höllisch weh, und von Erotik keine Spur. Ich wurde zwar feucht, aber nicht weil es mir Freude machte. Aber ich war „abgehärtet“, und schluckte den ersten Schmerzenschrei herunter. Dieses Pack sollte keine Freude mit mir haben.
>Tapfer! Wirklich tapfer für eine Weiße . Eine echte Wildkatze. Mach weiter!<
Adil sog genussvoll den Rauch ein. Ich schloss die Augen, als Mustapha den Arm hob und nach meinen Brüsten zielte…………. Stop....

…… Lieber Leser!
Danke für eure interessanten Anregungen wie es weitergehen soll. Ich war von soviel Interesse ernsthaft überrascht, und verneige mich vor euch, das ihr es solange mit dem Geschreibsel ausgehalten habt. Aber genug davon.
Ich habe mit meiner Frau Rücksprache gehalten, und sie ist auch der Meinung der „Job“ sollte weitergehen. Daher wird es eine Fortsetzung geben, und ich muss die letzten Seiten komplett umschreiben, was ab hier geschehen wird…..
Für diejenigen die gerne das reale Ende wissen möchten nur soviel:
Sabine hätte einige grausame Nächte durchlebt, und wäre forthin Sklavin der Bedus geblieben. Es wäre eine etwas ausführlichere Beschreibung einer orientalischen Folter zu lesen gewesen, die ich aber in abgewandelter Form in der Fortsetzung unterbringen werde. Versprochen.
Robert hätte sie nicht gefunden, und auch Nora hätte sie nie wieder gesehen.
Sklavinnen haben es eben nicht leicht.
Als dieser Roman entstand ( 1998) war kein Happy-End vorgesehen, und ich habe mir daher auch keine rechte Mühe damit gegeben eines zu erfinden. Die Story endet wie das meiste im Leben. Mit Niederlagen. Der Zirkel konnte ihr nicht helfen, und mit der Ausbildung in London war auch Essig. Sabine Zeiger verschwand für immer in den Tiefen der Arabischen Wüste…… weil…..
Die Story für meine Frau erfunden wurde und egal wie lange ich auch immer geschrieben hätte, sie wäre nie tiefer in SM eingestiegen als bis dahin. Also gab es keinen Grund für mich weiterzumachen.
Aber egal. Schnee von gestern.

Dank der vielen Anregungen wird es wohl eine kleine „Weltreise werden die unsere Freundin forthin unternimmt. Im Grunde so wie sie es bisher auch erlebt hat. Eben nur woanders hin. Außerdem werde ich versuchen nicht auf ein "Ende" hin zu schreiben. Wenn es irgendwann langweillig" wird
ist es von allein vorbei. Also wird es ein Fortsetzungsroman mit unbekanntem Ausgang

Da ich solche Sachen nicht aus dem berühmten „Ärmel schütteln“ kann, ziehe ich mich jetzt eine Weile zurück, und melde mich wieder wenn was (hoffentlich gescheites) dabei raus gekommen ist.

Es grüßt euch alle ganz lieb, und dankt für euer Interesse
Mirador
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marc73Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.06.06 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

lass Sie nicht so Enden.
Evtl. gibt es ja Kontakte/Moglichkeiten/Verbindungen in dem Zirkel...

Gruß
Marc

P.S: Eine echt klasse Geschichte.

...

Ups, da erscheint der nächste Teil schneller als mein Post..

...

Tragen Ninjas in der Wüste eigentlich auch schwarz?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von marc73 am 01.07.06 um 12:41 geändert
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Mag KG und Stiefel.
Hab meine KH gefunden und geheiratet.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.07.06 02:13 IP: gespeichert Moderator melden


dafür habe ich verständnis, daß du zeit brauchst zum umschreiben und weiterschreiben.

ich habe geduld und kann warten. aber bitte nicht umsonst. ok.

ich möchte doch wissen wie es weitergeht.


danke dir und ich wünsche dir daß du genug ideen und energie hast um weitermachen zu können.

bis bald zum wiederlesen. danke danke danke danke




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.07.06 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, das wir dich umstimmen konnten, und du nun an der Story weiterschreibst!
Nun bin ich ja gespannt auf die Fortsetzung!!!
Aber nimm dir ruhig die Zeit, die du meinst zu benötigen, und das erstmal in Ruje zu entwickeln (die Story natürlich).



Mfg Rainman.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.07.06 07:54 IP: gespeichert Moderator melden


....ich habe diese Story mit Spannung und
Begeisterung gelesen. Mit dem spurlosen
Verschwinden von Sabine in der Wüste oder
einem Haremszelt wäre die Geschichte für mich
unvollendet und der Ausgang unbefriedigend.
In meiner Vorstellung sehe ich Sabine die von
ihr gemachten bisherigen Erfahrungen und das
Erlernte so anzuwenden, dass sie und Nora
auch aus dieser Situation heil heraus kommen.
Es muss ja nicht ein Happy End à la Rosemunde
Pilcher geben, aber einen positiven Ausgang dieses
Abenteuer würde ich den beiden Mädels gönnen....

FE
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.07.06 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
auch ich bin froh,daß diese Story noch nicht zu Ende ist und an einer Fortsetzung gearbeitet wird.
Vielen Dank,denn diese Story war bisher mit das
Beste,was ich hier bisher lesen durfte.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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Sandalenboy
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.07.06 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ich finde die Geschichte ganz toll. Ich finde es Schade wenn die Geschichte hier endet.
Vielleicht können Mitglieder des Zirkels helfen.
Sandalenboy
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