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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Sklave marcel
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.07.06 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


das wird eine echt krasse tour bestimmt oder?

hoff ich mal.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.07.06 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 78

Gemeinsam fuhren wir den halben Tag an der Küste entlang, und kamen mit vielen Fahrern ins Gespräch. Ich musste zwar das meiste übersetzen weil die Amerikaner zum Teil einen sehr eigentümlichen Slang sprachen, aber Robert verstand das „ Fachliche“ auch so.
Wir hatten viel Spaß, und an einer einsamen Stelle der Küste belohnte mich mein Herr auf besondere Weise. Aus seinem Hemd zog er ein Paar Handschellen, und kettete mich an dem Gepäckträger des Motorrades. Sanft rollte er den Slip an meinen Beinen herunter, und stopfte ihn mir in den Mund. Ich schmeckte die Würze von Leder und eigenen Säften, als der Reissverschluß des Minirocks geöffnet wurde. Gott im Himmel war ich gut drauf.
Robert spreizte meine Beine und drang widerstandslos ein.
Unser „Quicky“ wurde beinahe von einer vorbeifahrenden Motorradstreife beendet, aber der Polizist hatte offenbar andere Sorgen, und lies uns in Ruhe.

Wir fuhren bis zum Sonnenuntergang über die „Show-Meile“, und erfuhren etwas über die
Amerikanischen „ Sittenregeln“.
Ein Pärchen im String-Tanga wurde aus dem Verkehr gezogen, genauso wie eine Frau die ihre Brustwarzen nicht ausreichend mit Klebeband abgedeckt waren.
30 tage Haft, und Fünfhundert Dollar Geldstrafe drohten den Überführten, wenn die Polizei sie fassten. Zum Glück machten sich die Leute einen Spaß daraus den Streifenfahrzeugen den Weg zu verlegen, wenn die allzu freizügigen auf der „Flucht“ vorbeifuhren.
Es gab ein Paar Aufregungen mit Rockern die sich solchen „Blödsinn“ wie Robert meinte, nicht gefallen lassen wollten, aber der Respekt vor den Cops siegte letztlich doch.
Am Abend traten an der Strandbühne drei bekannte Rockbands auf, und wir tanzten bis zum Sonnenaufgang so dass wir halb Taub zum Bus zurückkehrten.
Am nächsten Morgen fuhren wir weiter in Richtung Norden, und folgten der Küstenstraße.
Unterwegs klingelte unser Handy. Robert hatte extra ein neues erworben, und nur wenige hatten die Nummer. Es war ein „Roger“ der uns zu einer Party einlud. Robert fragte mich ob es in Ordnung ginge, und ich stimmte natürlich zu.
Roger war ein Zirkelmitglied, und wohnte in Atlanta.
>Du wirst die Stadt mögen. So wie der alte Süden in den Filmen!<
Ich kannte Atlanta nur aus dem Roman von Magaret Mitchell “ Vom Winde verweht“, und freute mich riesig als wir die Stadt erreichten.

Überall standen kleine Wäldchen aus Magnolien und Pfirsichbäumen denen Atlanta seinen ursprünglichen Namen verdankte. Wir folgten im Schneckentempo der Peachtree-Street, und schauten uns die vielen schön erhaltenen Herrenhäuser und Geschäfte an.
Es gab eine Nürnberger Straße. Eine Homage an die Städtepartnerschaft zu Deutschland, und über allem prangte das Symbol der bekanntesten Getränkefirma der Welt, Coca Cola die hier ihren Hauptsitz hatte.
>Woher hat Roger eigentlich diese Nummer. Ich dachte nur Nora kennt sie?<
> Für Roger ist das kein Problem. Wenn er etwas herausfinden will gibt es kaum etwas was ihn davon abhalten kann. Er ist für Regierung tätig, und obendrein eine fürchterliche Tratschtasche. Wahrscheinlich hat er sie schon über alle Zirkelmitglieder in den Staaten verteilt. Dieser Anruf war sicher nicht der letzte!<
Wir verließen das Zentrum, und erreichten am Rande der Stadt eine Straße die mit einer Schranke abgesichert war. Ein Wachmann telefonierte und wir wurden durchgelassen.
>Atlanta ist die Stadt mit einer der höchsten Verbrechensrate in den Staaten. Man kann es kaum glauben, wenn man bedenkt das Martin Luther King hier geboren wurde!<
Bemerkte Robert, und bog in eine breite Einfahrt ein die bald vor einem Zaun endete.
Robert lies den Bus vor dem Eisernen Gitter im Stand laufen, bis sich das Tor von allein öffnete. Ich entdeckte drei Kameras die uns im Visier hatten.
>Hier wohnt Roger. Ein Zirkelmitglied. Beachte bitte die Regeln. Kein Wort zu jemand
Egal was du hier erlebst!<
Sagte Robert wie nebenbei, und wuchtete den nächsten Gang ins Getriebe. Der breite Weiß geschotterte Weg führte in einigen Kurven durch Magnolienwäldchen um dann schnurgerade auf ein schneeweißes Herrenhaus zu führen.
Super Klasse. Wie bei „Fackeln im Sturm“.
Pferdekoppeln grenzten am Weg, und eine Herde Jährlinge rannte mit dem Bus um die Wette, bis wir den großen Platz vor dem Haus erreichten. Bildschöne Blumenrabatten waren rundum den Platz angelegt und alles blühte in tausend Farben.
Handwerker waren dabei eine Bühne zu errichten und Kabel zu verlegen. Eine große Tanzfläche aus Holz wurde ebenfalls errichtet.
Aus dem Haus kam ein drahtiger Schwarzer, und eine üppig gebaute Mullatin mit einer Top Figur um uns zu begrüßen
>Ich bin Roger! Sie müssen Sabine sein!<
Begrüßte er mich etwas steif, und seine Haltung erinnerte mich an einen alten Offizier, wie mein Opa einer gewesen war. Seine bernsteinfarbenen Augen musterten mich dabei interessiert.
Er flüsterte kurz mit Robert, bevor er breit grinste und mir die Frau vorstellte.
>Das ist Olivia, meine Frau. Die gute Seele des Hauses!<
>Lass dir von dem schwarzen Mann da keine Märchen erzählen! Ich kann nicht kochen, aber ich habe den Partyservice immerhin selbst ausgesucht!<
Lachte sie, und nahm mich zur Begrüßung in den Arm. Sie war mir gleich sympathisch.
Ein Diener erschien und richte uns gekühlte Limettenlimonade. Die Gastgeber gingen voran zu einer Sitzgruppe die unter einer gewaltigen Magnolie stand.
>Ihr schlaft natürlich im Haus, und nicht in dieser Sardinenbüchse!< Wehrte er ab als Robert nach einem Patz für den Bus fragte.
>Im Haus ist kein Platz mehr. Sie müssen ins Gästehaus!< Bemerkte Olivia.
>Schick Evander und seine Familie ins Gästehaus. Der ist eh so breit das er kaum in eines der alten Betten passt. Mein Freund schläft unter meinem Dach!<
Robert und Roger tauschten noch ein paar Neckereien aus, während Olivia mir einen Teil des Grundstückes zeigte. Es handelte sich um eine alte Tabakfarm, aber inzwischen hatte man drei Viertel davon in zwei lukrative Golfplätze verwandelt. Zwischendurch telefonierte sie zweimal mit Roger und lachte dabei spitz.
Wir bekamen ein schönes Zimmer mit Blick auf die Pferdeweiden, und trafen die Herren zu einer Hausführung. Olivia wirkte ziemlich aufgekratzt.
>Das Haus gehörte früher der Filmfirma MGM. Sie haben hier fast alle Südstaaten Klassiker gedreht, bis sie pleite gingen. Roger hat das Haus über Beziehungen gekauft und restaurieren lassen!<
>Warum kauft eine farbiger Amerikaner ein Herrenhaus in den Südstaaten?<
Wollte ich wissen
>Ich habe während der Militärzeit Geschichte Studiert, und im Rahmen meiner Diplomarbeit herausgefunden das meine Vorfahren hier als Sklaven gearbeitet haben. Nenne es ruhig eine späte Ehrung für die Toten. Eine Logische Erklärung dafür gibt es nicht!<
An der Einrichtung konnte man sich kaum satt sehen. Überall stand irgendein Nippesfigürchen oder ein kunstvoll geschnitztes Möbelstück aus der Epoche des alten Südens.
In einem langen Flur blieben wir vor einem modernen Aufzug stehen, und fuhren in den Keller.
>Die Vorbesitzer haben ihn in der McCarthy Ära anlegen lassen. Er ist natürlich Atombombensicher, weil das damals so in Mode war. Heute lagern wir unter anderem Wein und Lebensmittel hier unten!<
Meinte Roger, und zeigte auf schwere Stahltüren die in verschiedenen Gängen zu sehen waren. Sie erinnerten mich ein bisschen an die Zellentüren im Jemen.
Olivia gab eine Zahlenkombination in eine Tastatur an der Wand ein, und mit einem leisen knirschen schoben sich zwei Betonwände auseinander und gaben eine Stahltür frei.
>Unser Spielzimmer. Ich weis die Türen sind ein bisschen protzig, aber sie waren schon da als wir kamen.!<
Lachte Roger und ging voran in ein Sado-Zimmer der Spitzenklasse.
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Sklave marcel
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.07.06 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


jetz wird es intersant. mal sehen wie extravakant das sadozimmer ist. unbedingt schnell weiterschreiben.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.07.06 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


der zirkel und die freunde sind überall.

dürfen robert und sabine dieses sm-zimmer benutzen solange sie gast im hause sind?




dominante grüße von
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.06 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 79

Alle Wände waren schwarz verkleidet, und kleine Punktstrahler erhellten geschmacksvoll die einzelnen Geräte. Mit offenem Mund bestaunte ich die Einrichtung.
War das Haus auch wie ein Museum eingerichtet, so herrschte hier unten die moderne
mit dem entsprechenden Hig Tech.
Futuristische Pranger aus gefrästen Aluminium, Spreizvorrichtungen die ein Opfer in jeder beliebigen Position fixieren konnten. Eine Liege mit Lederfesseln, an die ein Computer angeschlossen war. Und vieles andere mehr. Dazu Schränke mit Schlaginstrumenten, und Fetischkleidung.
>Ist sie die Sklavin?< Flüsterte ich zu Robert, und befingerte einen verchromten Dildo der aus einem kräftigen Stahlohr herausragte das am Boden verankert war.
>Ja. Olivia ist hier die Sklavin. Roger hat lange um sie geworben, und sie sind erst seid ein Paar Jahren zusammen. Er hat sie auf einem Jahrestreffen des Zirkels kennen gelernt, und sie hat zwei Jahre später erst die Trennung von ihrem Herrn verkündet!<
>Gab es keinen Ärger?<
In einer Schale schwammen fingerdicke Haselruten im Wasser um sie geschmeidiger für die Züchtigung zu machen.
>Innerhalb des Zirkels gibt es keinen Ärger wenn es um den freien Willen geht. Wer sich trennen will, der trennt sich, ohne das ein der dem anderen etwas nachtragen darf. Sicher war es für ihren ehemaligen Herrn nicht leicht, trotzdem gab er sie frei!<
>Hatte er vorher keine eigene Sklavin?<
Doch. Aber er verkündete die Trennung als er Olivia kennen lernte. Beide sind überzeugte Christen, und die lieben es Monogam. Anders konnte er sie von der aufrichtigen Zuneigung nicht überzeugen!<
>Sind sie ein verheiratet?< Begeistert strich ich über einen „Liebestuhl“.
So ein Modell hatte ich mal als Prototyp auf einer Sex-Messe gesehen und hätte ihn am liebsten mitgenommen. Aber der Preis dafür entsprach etwa dem eines Kleinwagens, und wir blieben bei unserem französischen Bett.
>Ja letztes Jahr hat es eine Eheschließung auf dem Jahrestreffen gegeben. Es war die erste ihrer Art, und eine selten schöne Zeremonie. Sie erschien in weißem Lackleder. Das Kleid war der Wahnsinn. Schulterfrei mit einem schönen Ausblick auf ihren „Balkon“.
Einfach toll!<
>Und was macht sie? Ich meine beruflich?<
Der Liebestuhl hatte eine Körpergerechte Form und ich nahm kurz Platz und legte die Arme und Beine in die entsprechenden Halterungen. Hmm......... fühlte sich das gut an.
>Sie ist Anwältin, und arbeitet irgendwo in Charleston für eine Bürgerrechtlerin. Wenn sie ihren Job macht kann sie eine richtige Furie sein. Sie hat einmal einem Senator die Wiederwahl versaut, weil er sich nach ihrer Meinung nicht genug um die Belange der schwarzen Bevölkerung gekümmert hatte!<
Ich setzte mich auf ein Gummibezogenes Bett, und sah zu Roger herüber der mit Olivia flüsterte.
>Haben die keine Angst? Ich meine wegen mir?<
Ich nahm die breiten Gummifesseln in die Hände die am Kopfende des Bettes befestigt waren, und spürte ein bekanntes Gefühl im Unterleib. Wie gerne würde ich jetzt hier in festes Leder oder Gummi verpackt liegen.
>Nein. Ich habe mich für dich verbürgt, und da mich Roger lange genug kennt, geht das in Ordnung. Er hat dich in Italien kurz gesehen, und war eh neugierig dich kennen zu lernen!<
>Sag mal? Meinst du wir dürfen die Einrichtung hier...>
Feixte ich leise, als Roger zu uns kam und Robert an die Seite nahm. Sie sprachen leise miteinander und Robert lächelte als er zurückkam.
> Wir haben den Hauptpreis. Folge Olivia. Sie haben uns gerade zum Spielen eingeladen!< Voller Vorfreude sprang ich auf.
Die Mullatin winkte mich in einen Nebenraum der sich als großzügiges Badezimmer entpuppte, und wir legten unsere Kleider ab. Olivia war nicht rasiert, und durch den tiefschwarzen Busch ihrer Schamhaare blitzten zwei kleine Piercing-Ringe.
Ihr großer Busen hatte noch nicht den Weg nach unten angetreten, und wippte bei jeder Bewegung. Sie wirkte sehr konzentriert, und als wir aus der Dusche in das Spielzimmer
Zurückgekehrten hatten sie kein Wort gesprochen.
Während Robert mir in einen Anzug aus festem Gummi half, wurde Olivia in ein achtarmiges Gestell Fixiert das mit einer Vielzahl von Gelenken versehen war.
Roger ging sehr sorgfältig vor. Um jedes Bein und jeden Arm wurden zwei hellbraune Lederriemen gelegt und mit Hilfe von elektrischen Servomotoren spannte er seine Sklavin langsam auf. Von weitem wirkte es wie ein Schmetterling der zum ersten mal seine Flügel ausbreitete. Das spreizen der Beine bewirkte eine Öffnung ihrer Muschel, und ein zartrosa farbener Strich erschien in der Dunkelheit ihres Schoßes wie ein Stück Glut im Feuer.
Hölle. Sah das gut aus.
Robert hielt mir die Beine des Gummianzuges offen und nach dem ich mich mit reichlich Talkum versehen hatte schlüpfte ich hinein. Das Gummi saß straff um meine Beine und
Auch der Rest legte sich wie eine zweite Haut um meinen Körper, und wurde im Rücken mit einem Klettverschluss gesichert. Der Anzug lies den Schritt frei und während Rogers Sklavin mit den ersten Klammern verziert wurde fanden zwei Dildos den Weg in meine Öffnungen.
Ein breiter Schrittriemen wurde angelegt, und fest angezogen. Ich warf einen Blick in den Spiegel. Das Chromfarbene Ledergeschirr wirkte auf dem schwarzen Gummi wie ein Metallgürtel der zu einem Scince-Fiktion Anzug gehörte.
>Arme!< Hörte ich Roberts Befehl, und legte die Arme auf dem Rücken zusammen.
Um die Handgelenke wurde ein Riemen gelegt und locker verschnallt. Dann wurde ein Monohandschuh aus festem Gummi über meine gestreckten Arme gerollt, und mit Klettverschlüssen zusätzlich gesichert. An dem Anzug waren im Rückenteil Riemen angebracht die Robert nun um meine gefesselten Arme legte.
Als Robert die letzten Riemen hinter meinem Rücken verschloss, stöhnte Olivia zum ersten mal. Eine kleine Klammer presste ihren feinen Spitzen in das Fleisch ihrer Klitoris, und trotz der Fesselung bewegte sich ihr Unterleib hin und her. Rogers Finger strichen sanft durch ihren Schamspalt, und die Frau beruhigte sich wieder.
Ich spürte immer stärker den Druck der beiden Dildos in mir, und rollte etwas mit dem Hintern. In meinem Schritt breitete sich die Feuchtigkeit rapide aus, und es war sicher nicht nur Schweiß. Gott, war das schön.
Die Gummimaske die Robert über meinen Kopf zog, nahm mir kurz die Sicht, aber die typischen Geräusche einer erregten Frau waren gut zu hören. Durch die Augenschlitze sah ich wie die üppigen Brustwarzen Olivias mit zwei weiteren Klammern bestückt wurden. Sie bäumte sich auf so weit es das Gestell zuließ, und ein spitzer Schrei entfuhr ihren Lippen.
Die Maske wurde an dem Gummianzug festgemacht und Robert führte mich zu einer Maschine vor der ich auf einem Kissen niederknien musste. Meine Beine wurden gefesselt und mein Hals mit einer Stahlschelle vor einer Öffnung der Maschine fixiert und ein kleines Kabel wurde an dem Anzug angeschlossen.
Hinter mir hörte ich das Zischen einer Peitsche, und wie Olivia leise schrie.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.06 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Sabine ist glücklich. Sie genießt die Session.
Was Olivia kann, kann sie auch. Sie kann ihren
Robert heiraten und trotzdem seine Sklavin bleiben.
Sie weiß nun, daß es bei Olivia funktioniert hat.

Viele Grüße SteveN
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Grisu1005Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.06 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

eine super Geschichte! Wo nimmst Du nur die ganzen Ideen her? Nun hast Du schon teil 79 gepostet und der ist noch genauso spannend wie der erste! Und dann die Schlagfolge, in der die Teile erscheinen! Einfach unschlagbar.

Freue mich schon auf die nächsten Fortsetzungen!!!

Gruß Grisu
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TommesVolljährigkeit geprüft
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133079117  133079117  Tommes1978  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.07.06 02:08 IP: gespeichert Moderator melden


Moin MIrador,

Es ist echt erstaunlich was du in so kurzer Zeit hier geschrieben hast, nicht nur die Menge, sondern auch die Art, die einem sich jede einzelheit vorstellen lässt.

Ich habe in diesem Urlaub jeden Abend ein Stück gelesen...und bin sehr froh, das diese Geschichte nicht im Jemen geendet ist...denn dazu ist sie zu gut und bietet hoffentlich noch zu viel Schreibstoff.

Lass dir von diesen Rechtschreibfetishisten nicht das schreiben verderben....denn am ende ist nicht die aneinanderreihung der Buchstaben sondern die Geschichte..die Story oder der Roman da!

Ich hoffe jedenfalls noch einige Teile lesen zu dürfen..und währe nicht traurig, wenn deine schreibwut mal wieder mein lesepensum übersteigt.

cu Tommes
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.07.06 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 80

Robert betätigte einen Knopf, und aus der Maschine schob sich ein täuschend echter Kunstpenis hervor. Ich brauchte nicht viel um zu ahnen dass er in meinem Mund Platz finden würde. Ich wunderte mich nur dass er in einem halbschlaffen Zustand war.
Eine Augenbinde wurde mir angelegt und ich hörte plötzlich Olivia laut aufbrüllen, als ein weiterer Hieb auf ihr einschlug.
Robert teilte meine Lippen mit den Fingern und der Kunstpenis verschwand in meinem Mund. Die Schelle um meinen Hals zog mich ein Stück nach vorne, und plötzlich fing die Maschine an leise zu brummen. Zuerst noch sehr langsam bewegte sich der Schwanz in meinem Mund, und einem Reflex folgend fing ich an daran herum zu lutschen.
Wahnsinn. Träumte ich, oder wurde der Plastikschwanz langsam dicker?
>Viel Spaß. Er hat drei Ladungen. Ich komme wieder wenn du ihn leer gesaugt hast!<
Hörte ich Roberts Stimme, und er streichelte kurz meine Gummihaut.
Die Frequenz der Bewegung erhöhte sich langsam, und bald füllte der Penis meinen Mund vollständig aus. Was für eine Erfindung. Super. Aber wie machte man dem Ding klar das jetzt sein „Moment“ gekommen war?
Ich wurde immer erregter, und plötzlich wurde ich des leisen Kribbelns gewahr das von dem Anzug auszugehen schien. Die Bewegungen der Maschine wurde schneller, und ich lutschte mit ihr um die Wette. Als sich mein Höhepunkt ankündigte, fing die Maschine an zu pfeifen und je näher wir unserem „Orgasmus“ kamen desto lauter wurde es.
Mein Lustschrei wurde von dem Schwanz gedämpft, während aus der nachgebildeten Eichel eine gehörige Ladung in meinen Rachen gespritzt wurde.
Der Schwanz zog sich sofort zurück und gab meinen Mund frei.
Ich rang nach Atem und zerrte vor Erregung an meinen Fesseln. Der Schweiß lief mir überall herunter und mit aller Kraft presste ich meine Scheidenmuskeln zusammen um aus den beiden Dildos in mir einen zusätzlichen Höhepunkt herauszuholen.

Gott im Himmel. Wer dachte sich solche Geräte aus? Ich war völlig fertig. Langsam kam ich wieder runter, und plötzlich tauchte der Gummipenis wieder vor meinen Lippen auf. Die Schelle verhinderte das ich selbst bestimmen konnte was ich tat, und kaum schnappte ich nach Luft begann schob sich der Penis erneut ein und die zweite Runde wurde eröffnet.
In meiner Dunkelheit hörte ich das ungleichmäßige zischen von Peitschen.
Schlugen die Männer jetzt Olivia gemeinsam? Jedenfalls schrie die Frau jetzt so schrill als würde sie geröstet. Ich dachte an Roberts Feuerspiele, und fragte mich ob er gerade dabei war Olivia in die höheren Weihen einer Brandrasur einzuweihen.
Der Schwanz in mir wurde wieder größer, und ich versuchte den Moment des „Höhepunktes „ etwas herauszuzögern, in dem ich weniger intensiv zur Sache ging. Sofort passte sich der Apparat an. Die Bewegungen wurden langsamer
Also war en unsere Empfindungen irgendwie miteinander verknüpft. Wahrscheinlich durch das kleine Kabel an dem Anzug. Trotzdem spürte ich schon wieder das leise kribbeln.
Hölle. Ich hatte noch vom ersten Mal rote Kreise vor den Augen. Der Penis wuchs noch etwas und ich schaffte es nicht die Welle lange genug zu unterdrücken die von meinem Schoß ausgehend durch meine Nervenzellen rollte. Am Liebsten hätte ich vor Lust gebrüllt, aber die perfekte Nachbildung aus Kunststoff in meinem Mund lies nicht mal ein Gurgeln zu.
Zwischen durch brüllte Olivia, und an den Geräuschen glaubte ich zu erkennen das man sie jetzt mit einem Paddel bearbeitet. Es klatschte als ob man mit der Hand aufs Wasser schlug.
Wieder presste ich die Unterleibsmuskeln zusammen, und die laut pfeifende Maschine und ich bescherten mir einen gewaltigen Höhepunkt der mich mein eigenes Herz vernehmlich klopfen hören lies.
Die Ladung die sie verspritze war etwas kleiner als die erste, und obwohl ich die Gelegenheit gehabt hätte alles auszuspucken, schluckte ich auch diese herunter. Ich total war erschöpft, und nur die Fesseln verhinderten dass ich einfach umfiel. Mein Atem ging stoßweise, und grelle Blitze tauchten vor meinen Augen auf. So gut drauf war ich lange nicht gewesen.
Aus der Maschine schob sich ein dünner Trinkhalm hervor, und ich überlegte nicht lange sondern saugte an ihm. Kühles Mineralwassers lief mir die Kehle herunter.
Das Kribbeln des Anzuges ebbte langsam ab, und ich musste mich stark konzentrieren um nicht dort einen Krampf zu bekommen, wo ich es im Augenblick gar nicht gebrauchen konnte. Olivia schrie jetzt ununterbrochen, und das feine Geräusch zischender Schnurpeitschen war deutlich zu hören.
Die Frau erhielt eine „harte Behandlung“, wie sich einmal Herrin Daniel ausdrückte, wenn eine von uns ausgiebig geschlagen wurde.. Oft dauerten die Züchtigungen den ganzen Tag und noch die halbe Nacht. Eine von uns wurde im Keller gefesselt und in unregelmäßigen Abständen gepeitscht oder anders gefoltert. Wenn unsere Herrin meinte es reichte fürs erste, sperrte sie einen gefesselt in einen kleinen Schrank der nur ein winziges Gitter in Kopfhöhe hatte, und lies einen allein. Sie ging ins Kino oder einkaufen, und wenn sie zurückkehrte machte sie weiter. Das schlimmste war die Zeit des Wartens.
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.07.06 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Ja warten ist die Aufgabe einer Sklavin.
Sie hat richtig schön geleckt und gesaugt.
Dafür wird sie garantiert gelobt werden.

Viele Grüße SteveN
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Rodschiu
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.07.06 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Lieber MIrador!

nachdem ich deine tolle, aussergewöhnlich Geschichten seit Wochen verfolge, ziehe ich meinen Hut vor dir.

Mach weiter so.

Ein treuer Leser.....
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.07.06 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


wird die dritte runde mit dem kunstpenis genauso lustvoll wie die ersten beiden?

was wird dann danach folgen?




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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.07.06 09:15 IP: gespeichert Moderator melden


Alle Achtung.Diese Story ist wirklich außergewöhn-
lich und einzigartig.Ich kann mich da meinen Vor-
rednern nur anschließen.
Es wär natürlich eine Sünde,wenn Robert und Sabine
dieses High Tech-SM-Studio nicht genutzt hätten.
Die intensiven Orgasmen zeigen,welche Lust diese
modernen Gerätschaften erzeugen können.Dies
wird bestimmt nicht das letzte Erlebnis der besonde-
ren Art gewesen sein.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.08.06 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 81

Ich hatte noch die Augen geschlossen um den letzten Orgasmus zu „verdauen“, als sich der Penis erneut zwischen meine Lippen schob. Oh nein. Nicht noch eine. Ich war doch schon halb Tod. Was hatte Robert gesagt? Drei Ladungen. Also war das die letzte.
In einem bösartigen Reflex biss ich in das Gummi, und der Schwanz zog sich zurück.
Aha. Man konnte der Maschine anscheinend wehtun. Vielleicht kam ich ja um die letzte Ladung herum?
Doch ehe ich mich über den Erfolg freuen konnte, spürte ich wie sich die Schelle um meinen Hals zu zuziehen begann. Die schlichte Atemnot lies mich kurz den Mund öffnen und der Schwanz nahm wieder seinen Platz ein. So ein Mistding.
Von Olivia hörte ich nur noch gedämpfte Schreie. Offenbar hatte man sie geknebelt.
Anhand der Geräusche klatschen wahrscheinlich gerade Stockhiebe auf ihren Körper. Doch meine Sorgen rissen auch nicht ab.
Weil die Maschine meinen „Widerstand“ erkannt hatte, fing sich die Schelle an vor und zurück zu bewegen. Dieser perfide Kasten begann mich tatsächlich in den Mund zu fi**en wie ein ungehorsames Mädchen
Das gesamte Paket an Empfindungen, aus Olivias Schreien, dem klatschen der Schlaginstrumente und dem Kribbeln, das mittlerweile wieder ein höchst angenehmes Maß erreicht hatte, erlebte ich meinen dritten Höhepunkt hintereinander, und ich verlor kurz die Besinnung.
Begleitet vom „siegesgewissen“ pfeifen dieser Höllenmaschine, wurde ich endlich aus der Schelle befreit und auf dem Gummibespannten Bett fixiert bis ich wieder zur Ruhe kam, und in meinem Gummigefängnis total befriedigt einschlief..

Als ich erwachte lag ich nackt in meinem Bett, und hörte wie draußen die Handwerker arbeiteten. War ich nur so kurz weg gewesen? Nein! Ein Blick auf die Uhr beantwortete die Frage. Ich hatte die ganze Nacht durchgeschlafen. So fertig war ich gewesen. Ich duschte und traf Roger und Robert die gemeinsam mit einer Frau Kleidung auswählten.
>Ah. Schön das du wach bist. Sabine. Komm du musst dir noch ein Kleid für die Party aussuchen!<
Auf zehn Kleiderständern hingen Kostüme die aus gewaltigen Mengen Stoff zu bestehen schienen. Super hübsch. Ich hatte schon immer ein Faible für solche Sachen.
>Und wann beginnt sie?<
>Unsere „Vom Winde verweht“ Party beginnt übermorgen. Es ist „das“ gesellschaftliche Ereignis in Atlanta. Alles war sich für wichtig hält wird daran teilnehmen, und dieses Jahr haben wir die Ehre das Fest auszurichten!< Antwortete er Stolz und fuhr fort.
> Ihr seid eingeladen, und jeder der Teilnimmt erscheint natürlich in zeitgemäßer Kleidung!<
Lachte der Hausbesitzer, und zeigte Robert einen Aubergin-farbenen Frack von dem er glaubte das er ihm stehen würde.
>Das Ding ist toll. Du siehst darin aus wie Red Butler!<
Robert schlüpfte hinein, wir mussten laut losprusten.
>Ja, als er frisch aus der Gefangenschaft der Nordstaatler entlassen wurde“!
Die Ärmel hingen über die Hände hinaus, und die Schultern saßen auch tiefer als üblich.
Robert suchte weiter, und Roger verschwand um nach Olivia zu sehen.
>Das war ja eine fiese Kiste gestern. Wer hat den die erfunden?< Fragte ich, und hielt mir ein beesches Kleid vor .
>Na wer wohl? Roger ist Elektroniker bei der Army. Er hat dort irgendetwas mit Biochemie und Computer zu tun. Frag mich nicht genau was, aber das Ding ist innerhalb des Zirkels eine Berühmtheit. Und nebenbei ein Einzelstück!<
Robert hatte die Uniformen entdeckt, und schlüpfte in eine steingraue Südstaatenkluft.
>Das Ding hat mich fast um den Verstand gebracht. Noch eine Ladung mehr und ich wäre gestorben!< Gluckste ich leise als ein Bauarbeiter vorbei ging.
Ein Federweißes Kleid mit roten Applikationen schien mir zu passen, und ich probierte es über.
> Wie geht es eigentlich Olivia?<
>Die liegt noch im Bett, und pflegt ihren Hintern. Während du schon weggetreten warst, hat sie uns angeschrieen weiter zu machen, und Roger hat sie mit Haselruten verdroschen.
Sie wird eine ganze Tube Salbe brauchen um nicht als frisch versohlte Tochter von Onkel Tom bei der Party aufzutreten zu müssen. Sie hatte schon Striemen von den Sohlen bis hinauf zum Hals, und wollte noch mehr!<
>Sie ist wohl ziemlich extrem drauf?< Die Taille saß perfekt. Das Kleid war meins.
> Als Roger ein Ende gefunden hatte, sperrte er sie zur Beruhigung in einen Metallkokon der ihren Körpermaßen angepasst wurde, und innen mit kleinen Spitzen versehen ist. Sie hat trotz der Züchtigung noch zwei Stunden darin herumgetobt, und gefleht sie wieder anzubinden und weiterzumachen. Ja, Olivia kann man wohl als extrem bezeichnen!<
Ich fand einen passenden Hut, und Robert den obligatorischen Offizierssäbel bevor wir zum Essen. Roger lies eine Kutsche anspannen und zeigte uns das gesamte Anwesen, während er die beiden schwarzen Pferde selbst lenkte.
>Was macht eigentlich deine Bärensammlung?< Wollte er wissen als wir auf den ersten Golfplatz einbogen.
>Es läuft gut. Mit Glück haben wir nächstes Jahr den ersten Nachwuchs!<
>Du solltest nach Yellowstone, oder Yosemite rauf fahren. Dort werden jedes Jahr viele Bären zum Abschuss freigegeben, weil man ihrer Zahl angeblich nicht mehr her wird. Vielleicht kannst du ja einen oder zwei Halbwüchsige bekommen!<
>Ich denke darüber nach, aber ich glaube mit wilden Grizzlys in Deutschland kriege ich Ärger. Die haben sich schon bei Braunbären aus Österreich in die Hose geschissen, und die sehen aus wie Hunde gegen diese Tiere!<
Ich spielte mit den beiden Männern eine parti Golf, und am Schluss besaßen wir nur noch einen Ball. Den Rest hatte ich trotz aller Bemühungen irgendwo in der Botanik verschossen. Golf war ganz sicher nicht mein Spiel.
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BillyboyVolljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.08.06 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


Die haben sich schon bei Braunbären aus Österreich in die Hose geschissen, und die sehen aus wie Hunde gegen diese Tiere!



*lach* man stelle sich die Aufregung vor wenn statt dem Braunbären ein Grizzly durch Bayern getollt wäre!!
Find ich klasse, dass du so aktuell bist *gg*
Grüße aus München
Tom
Remember yesterday, think about tomorrow but live today!!!


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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.08.06 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


party hört sich gut an.
wird auf der party auch zeitepoche gemäß sm getrieben?

wie viele gäste werden anwesend sein?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 01.08.06 um 20:14 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Sklave marcel
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.08.06 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


hoffe man wartet nicht lange auf eine fortsetzung. du hast talent zum schreibem.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.08.06 09:10 IP: gespeichert Moderator melden


Die letzte Folge hat mal wieder gezeigt,daß es noch immer Überraschungen gibt.So wird es sicher auch
auf dem Ball geschehen,denn ich kann mir nicht
vorstellen,daß dort alles normal abläuft.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.08.06 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 82

Olivia tauchte erst am Morgen der Party wieder auf, und wir halfen uns gegenseitig in die Kleider. Ihr Traum aus roter Chiffonseide wurde von einem Korsett unterstützt das die Brüste sehr gut zur Geltung brachte, und ihre Taille auf „Wespenmaß“ verkleinerte.
Ihre Haut war bis auf ein Paar helle Streifen wieder abgeheilt, und sie schaute verlegen zur Seite als ich ihre frisch enthaarte Scham erblickte. Für eine Sklavin besaß sie erstaunlich viel Schamgefühl fand ich.
>Wie fandest du den „Pfeifer“?< Wollte sie grinsend wissen, und rollte sich die Strümpfe an den Beinen hoch.
>Zum Ausflippen. Dein Mann hat vielleicht Phantasie. Aber ich denke das Ding ist nichts für Leute mit Herzproblemen!< Antwortete ich, während ich versuchte meinem Gesicht eine Scarlet O`Hara Ähnlichkeit zu geben.
>Als wir sie ausprobierten war ich den ganzen Tag an dem Ding angeschlossen. Zum Glück nicht wie du in Gummi eingezwängt, sondern nur lose gekettet und das Kabel an meine Brust geheftet. Ich habe den Schwanz zweimal fast durchgebissen, so gut brachte der Pfeifer mich hoch. Aber am Abend musste ich mit echten Nervenproblemen in eine Klinik!<
>Wie funktioniert er eigentlich!< Vorsichtig zog ich mir den Lidstrich nach. Perfekt
>Genau weis das nur Roger, aber es hat etwas mit einem Computerprogramm zu tun . Das Kabel nimmt elektrische Energie deines Körpers auf, und meldet sie dem Gerät. Der Penis reagiert auf diese Spannungen und gibt seinerseits Energien über die Mundschleimhäute an dich ab. Beide Frequenzen sind so abgestimmt das sie auf deine Libido reagieren und das
>Warum spielt er hier den Onkel Tom?< Fragte ich Robert, und nickte hin und wieder gefällig zurück, obwohl ich niemanden kannte.
>Es hat seinen Spaß daran diese Südstaatler zu erinnern wo von das Buch
„Vom Winde verweht“ eigentlich handelt. Von der Befreiung der Sklaven nämlich.!<
Eine Gruppe „Nordstaatenoffiziere“ wurden mit lauten Gejohle begrüßt und von den „Feinden“ lachend umarmt..
>Sag mal ist das dort nicht der Boxer? Dieser Evander?<
Flüsterte ich
>Stimmt, und wegen uns muß er im Gästehaus schlafen. Er ist ein gebürtiger Sohn von Atlanta genau wie die Frau dort mit der dicken Sonnenbrille. Die gesamte Prominenz der Stadt wird kommen, und es könnte sein das du noch mehr Berühmtheiten entdeckst. Aber tun uns den gefallen und frage hier nicht nach einem Autogramm. Sonst sind wir unten durch, wie man so sagt!<
Ich schaute mir die Frau in dem Pfirsichfarbenen Kleid genauer an, wurde aber von der einsetzenden Musik abgelenkt, und verlor sie aus den Augen
Der Bürgermeister der Stadt hielt eine kurze Rede, und sah in seiner grauen Uniform aus wie ein Stein den man auf der Bühne vergessen hatte. Es war ziemlich warm, und zum Glück steckte in dem Kleid ein großer Fächer. Robert schwitze, und Roger lachte ihn aus weil er sich mit weniger Kleidung belasten musste.
>Diese Idee mit der Uniform war echt Mist. Beim nächsten mal ziehe ich auch ein Kleid an, oder verkleide mich als Huckle Berry Finn!< Fluchte er und öffnete den oberen Knopf.
Ein Solotenor sang sehr ergreifend Amazing race, und Old Man River, bevor nach einer kurze Ansprache von Olivia und Roger sie gemeinsam das Büfett eröffnete.
Ganz in der Manier der französischen Etikette besorgte Robert für mich kühle Bowle und angefrostete Früchte die irgendein genialer Koch vorher kandiert hatte. Wäre ich nicht so oft zum tanzen aufgefordert worden, hätte ich mich bestimmt daran überfressen, so lecker waren sie.
In einem extra aufgebauten Schießstand wurde ein Wettschießen veranstaltet und Robert belegte mit Rogers persönlicher Waffe den dritten Platz.. Mein Herr hatte ein gutes Auge, und „zog schnell“ wie man im Wilden Westen zu sagen pflegte.
Den Preis in Form einer goldenen Patrone gewann eine ältere Dame mit ihrem winzigen Taschenrevolver. Ganz im stile einer Saloon- Matrone feuerte sie unter dem Beifall der Gäste viermal aus der Hüfte, und traf immer ins Schwarze.
Um Mitternacht tanzte ich mit Robert einen langsamen Walzer, und sah die Frau vom Vormittag wieder. Diesmal ohne ihre Sonnenbrille, und erkannte die Schauspielerin aus
Pretty Woman. Auch ein Kind aus Atlanta.
Wahnsinn. In was für einer Welt bewegte ich mich? Plötzlich kam ich mir wieder so klein vor. Ich die Looserin, die vor ein Paar Monaten ihre Miete nicht bezahlen konnte, feierte heute mit der Finanz und Showelite. Ich drängte mich an Robert heran und suchte seine Geborgenheit bis das Gefühl verflogen war.
Es war ein herrlicher Ball. Ich tanzte mit einem der Top Manager von Coca Cola und einem erfolgreichen farbigen Unternehmer der Weltweit Maschinen für die Baumwollernte verkaufte. Zwei „ Hohe Militärs“ steckten mir ihre Telefonnummer zu, und luden mich zu einem lauschigen Abendessen ein, und einer steckte mir beim Tanzen sogar seine Zunge ins Ohr.
Bevor man den Ball verlassen durfte, ging man durch einen kleinen Rosenbogen und wurde von ausgesuchten Fotografen für die örtliche Presse abgelichtet. Roger hatte kluger Weise dort auch den Kreditkarten Automat aufstellen lassen, mit denen die Gäste ihre Wohltätige Spende leisten konnten. Von Barsammlungen war man abgekommen, seit die Kriminalität das bekannte Ausmaß in der Stadt angenommen hatte.
Jeder Gast, auch ich ging, durch die Schleuse, und mit fahrigen Händen spendete ich tausend Dollar vom “Familienkonto“ für ein privates Waisenhaus. Robert gratulierte mir grinsend, und mit schmerzenden Füßen und dem Gefühl verrückt geworden zu sein, weil ich so mit dem Geld um mich warf, ging ich schlafen.
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kaes
Fachmann



Sei vorsichtig mit dem was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.08.06 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador

danke für die neue Folge, da kommt man so richtig ins träumen. Da ich wohl nie mit den Großen der Welt feieren werde bin ich wohl irgendwann im Leben falsch abgebogen. Aber davon träumen macht schon spaß.

Könnt es sein, daß dir hier ein kleiner Fehler unterlaufen ist beim zusammen kopieren des Textes.
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Beide Frequenzen sind so abgestimmt das sie auf deine Libido reagieren und das
>Warum spielt er hier den Onkel Tom?< Fragte ich Robert, und nickte hin und wieder gefällig zurück, obwohl ich niemanden kannte.
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ich habe das Gefühl, daß da was fehlt.

Sei bitte nicht böse über den Hinweis, soll nur eine kleine Hilfe sein.

Ich grüsse dich und wunsche noch viel Erfolg beim Schreiben
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