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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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 Autor Eintrag
gummitom69
Einsteiger

GT


Ich bin Ihr Diener

Beiträge: 3

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.08.06 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


WOW
Ich bin ganz gefangen von Deinen worten hier
hin und weg würde ich sagen - Ich werde einer der ersten sein die das Buch kaufen. Ich hoffe das das Buch möglichst dick wird.
Gruß von Thomas
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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 439

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.08.06 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Na, das sind ja mal neuigkeiten! Schlecht für uns und gut für deinen Geldbeutel.
Obwohl du uns wahrscheinlich auch einiges in dieser hinsicht zu verdanken hast. Schliesslich wolltest du ja schon viel früher mit dieser Story aufhören. Und wir, deine treuen Leser, haben dich ermuntern müßen weiterzuschreiben. Auserdem haben ja wohl einige dir Idden geliefert für ein weiterschreiben.

Jetzt überleg dir erstmal in Ruhe, wie du vorgehen willst. Und dann entscheide dich für eine Sache.


Ein treuer Leser deiner Storys.

Mfg Rainman.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 25.08.06 um 22:47 geändert
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notenough39
Einsteiger



In der allergrößten Not führt der Mittelweg zum Tod.

Beiträge: 1

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339426419  339426419  notenough38  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.08.06 08:01 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber MIrador,

vielen vielen Dank für die wunderbare Geschichte, die Du uns hier großzügigerweise spendiertest. Ich denke, auch wegen der vielen Postings, wirst Du uns sicher bald hier schreiben können, wo Dein Buch veröffentlicht wird und wie wir es bekommen können.

Nochmals: vielen Dank und alles Gute Dir.
Beste Grüße

notenough
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Sandalenboy
Sklave





Beiträge: 70

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.08.06 09:05 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Glückwunsch ich finde es toll dass du einen solchen erfolg hast. Ich werde mir das Buch in jedem fall kaufen.
Sandalenboy
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Löwenherz
Fachmann





Beiträge: 42

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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.08.06 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador !

Herzlichen Glückwunsch !

und . . .

Vielen Dank für das Schreiben und veröffentlichen dieser wirklich wundervollen (und noch unvollendeten) Geschichte ! Hoffentlich ist dein Buch bald im Handel.

Ich wäre sehr erfreut darüber, wenn dein Verlag beim Korrekturlesen nicht all zu viel verändert und wünsche deinem baldigem Buch bombige Verkaufszahlen.



LG
Löwenherz

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Löwenherz am 26.08.06 um 11:25 geändert
Die deutsche Sprache ist so alt und wunderschön, warum muss man überall Anglizismen sehen ?
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torlehVolljährigkeit geprüft
Story-Writer

Deutschland


Lebe Deine Träume

Beiträge: 209

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.08.06 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

wie hat das eigentlich geklappt das der Verlag auf Dich aufmerksam geworden ist ?

Hat sich der Verlag einfach so bei Dir gemeldet oder
hast Du Dich vorher an den Verlag gewand und
Deine Geschichte vorgestellt ?


MfG
torleh

p.s.
Ich schreibe zur Zeit gerade selber meine
1. Geschichte unter :

Stories über Herren

" Gefangen unter Herrin Andrea "

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von torleh am 27.08.06 um 18:44 geändert
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pinkmoondwt
Fachmann

Sauerland


Das Leben ist kurz, also geniess es !

Beiträge: 46

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.08.06 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Ich wünsche dir viel erfolg mit dem Buch. Ich werde es mir auch kaufen .

mfg
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LaurinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter



Everything worth fighting for is worth fighting dirty for.... sometimes

Beiträge: 15

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.08.06 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

auch in mir hast Du einen Käufer gefunden!

vergiss nur nicht, hier die Bezugsquelle zu posten ;-)

Gruß

Laurin
Rechtschreib- und Grammatikfehler sind geistiges Eigentum des Verfassers und unterliegen dem Copyright.
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Sklave marcel
Einsteiger





Beiträge: 14

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328656426  328656426  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.08.06 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


her mit dem buch. und bitte posten wo man es kaufen kann und wieviel es kostet. bin gern nen käufer davon
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FEVolljährigkeit geprüft
Keyholder





Beiträge: 118

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.08.06 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


....da waren doch noch andere "unvollendete"
Stories... kann man denn nun hoffen, dass
wenigstens diese hier weiter eingestellt werden?

FE
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marc73Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Gummersbach




Beiträge: 276

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.08.06 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich an Deiner Stelle würde das Buch wählen.
Tut mir zwar leid um die schöne (kostenfreie) Story hier, aber Deine anderen Geschichten werden uns trösten ;-)

Gruß
Marc
######

Mag KG und Stiefel.
Hab meine KH gefunden und geheiratet.
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gabriella
Einsteiger



alles braucht seine zeit...

Beiträge: 5

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.08.06 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


ich freu mich für dich, es ist eine tolle chance für dich...

für uns leser natürlich ist es natürlich schlecht...
wir müssen auf die fortsetzung von "der job" richtig lange warten und sie auch noch bezahlen...aber ich denke bei dieser story tut man das doch gerne...

(obwohl warscheinlich jeder hier insgeheim hofft das du dich gegen das geld und für deine treuen leser entscheiden wirst)(nicht böse gemeint)

also wie schon so oft gesagt: sag bescheib wann und wo das buch rauskommt

liebe grüße gabriella
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MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.06 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser..
Wie so vieles im Leben erweißt sich manches schöne Bild als Fata Morgana.
Der " Verlag" hat sich nicht wieder bei mir gemeldet und so nötig habe ich das Geld nun auch wieder nicht, als das ich ewig auf die Gunst dieser "Geier" warten müßte.
Kommerz ist nicht schlecht, aber schöne Kommentare von euch sind viel besser.
Der Job wird bis zu seinem Ende ein Frei veröffentlichter Roman bleiben.. versprochen.
Verleger und ähnliches Pack können mich in Zukunft kreuzweise...

Gruß MIrador
hier geht es weiter.

Teil 102

Irgendwo auf dem Highway in Richtung in Nevada.
Klingelte das Handy und Nora war dran. Sie berichtete von den Vorbereitungen für das Jahrestreffen und das ein David Zeransky angerufen hätte. Er habe erfahren das wir in den Staaten seien, und wollte Robert wegen des Geschäftes mit General Dynamics sprechen. Sie gab uns die Rückrufnummer und freute sich auf unser baldiges zusammentreffen.
Ich wählte die Nummer und anstatt zu übersetzen sprach der Manager des Unternehmens perfekt Deutsch. Robert sprach über eine Stunde mit dem Mann, und aus der anfänglichen Ablehnung des Auftrages, wuchs stetig größeres Interesse.
>Er will uns in fünf Tagen in Los Angeles treffen. Was sagst du? Ist die Stadt eine Reise wert?<
L.A? Na Klar. Rodeo Drive. Das Mekka der Mode, und dann Hollywood. Vielleicht traf ich ja Tom Cruise, oder Kevin Costner? Na na, nicht übertreiben. Sicher würde es eine Führung geben und man könnte ihre Häuser von außen ansehen. Oder einmal auf den Pfaden von
„Pretty Woman“ wandeln. Super Idee.
>Klar. Wegen mir gerne. Schließlich soll sich die Reise ja auch für dich lohnen!<
Robert sprach noch eine weile mit dem Mann, aber für den Rest des Gespräches verschwand er im hinteren Teil des Fahrzeugs, so das ich nicht mitbekam was sie besprachen. ich nahm die Nächste Ausfahrt und lies mich vom Navigationssystem auf die richtige Straße Richtung Westen umleiten.
Zwei Tage flog die Landschaft an uns vorbei und mit der Breite der Straßen nahm auch die Hässlichkeit der Landschaft zu. Viel verbrannte Erde weil die Wasserknappheit der Gegend ein erschreckendes Maß angenommen hatte.
Nach drei Stunden im üblichen stau der „Stadt der Engel“, lies Robert den Bus vor dem
„Beverly Regent“ Hotel halten, und öffnete die Kofferablage. Drei Pagen standen bereit und nahmen unser Gepäck. Ein Portier parkte den Bus auf dem Parkplatz, wo sich sofort mehre Leute mit Wasser und schwämmen auf ihn stürzten und auf Hochglanz zurückbrachten.
Alles war vorbereitet. Das Zimmer im 16. Stockwerk gab einen schönen Blick über die Stadt frei. Ein Bad, so groß wie meine alte Wohnung und allen erdenklichen Luxus. Sicher keine Suite für die Armen.
Wir nahmen ein Bad und speisten zusammen mit David vorzüglich im Hotelrestaurant.
Zu Abend. Der Manager empfahl mir Makrele auf Safran zu versuchen und selten hatte ich so guten Fisch gegessen
David Zeransky erwies sich als ziemlich locker. Er hatte in Stuttgart studiert und war über den Wehrdienst zu General Dynamiks gekommen. Er war Softwareentwickler und hatte sein Unternehmen davon überzeugt nicht alles selbst zu Programmieren sondern auch mit zum Teil sehr viel besseren Programmen von freien Entwicklern zu arbeiten. Robert und er waren sich schnell darüber einig wie man bei dem Problem vorzugehen hatte, und entwarfen bis zum frühen Morgen Anwendungsstrategien. Ich verschwand gegen Mitternacht und ging schlafen.
Am nächsten Morgen war er schon wieder unterwegs und eine Notiz lag neben mir auf den Kissen.
„ Guten Morgen.
Ich muss mit den Managern ein Problem besprechen und das kann den ganzen Tag dauern. Am Nachmittag kommt Nora auf dem Flughafen an. Das Hotel ist informiert und sie werden sie abholen. Mach dir einen schönen Tag und sie dich schon mal nach einem schicken Abendkleid um"
Gruß R.
Nora kam hierher? Ich dachte sie wäre noch mit dem Jahrestreffen beschäftigt? Egal ich freute mich sie wieder zu sehen. Und ein Abendkleid? Ich hatte doch ein „kleines schwarzes“ mit?Oder meinte er etwas „ausgefalleneres“? Mal sehen.

Ich duschte, und machte eine mehrstündige Stadtrundfahrt mit einem Touristenbus durch die Sehenswürdigkeiten von L.A.
Wie die Schafe einer Herde trotten wir durch die Studios und jeder versuchte einen Blick auf einen Schauspieler zu erhaschen, aber außer einem Ding das aussah wie Jennifer Aniston mit Kopftuch war niemand zu entdecken.
Der ganze Trupp wurde in die spartanischen Sitzreihen eines Studios gezwängt und unter dem grellen Licht der Scheinwerfer nahm ich an der X. folge einer „Reality Show“ teil. Grauenhaft. Auf Kommando und Handzeichen sollten alle Klatschen und Jubeln, und nach wenigen lapidaren Sätzen gingen zwei der „ Studiogäste“ absprachegemäß mit den Fäusten auf einander los. Ich entschuldigter mich mit „Kreislaufbeschwerden“ aus dieser Hölle des guten Geschmacks und verbrachte den Rest der Zeit vor dem Studio im Schatten eines Requisits für einen Science Fiktion Film. Die Komparsen liefen während der Drehpause in silbernen Gummianzügen herum und schwitzten. Jeder trug eine Wasserflasche bei sich und außer denen man eine Alienmaske aufs Gesicht geschminkt hatte, machten alle reichlich Gebrauch davon
Hübsche Frauen in hautengen Kostümen, denen man jedes Wort von den „Lippen“ ablesen konnte tummelten sich. Ein Mekka für Fetischfreunde und Gummiliebhaber. Einige Männer trugen Gummimasken mit Reissverschlüßen und kleinen silbernen Hörnern auf der Stirn.
Ich fragte mich wo hier der Fetischfilm aufhörte und Science Fiktion begann.
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

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Roger_Rabbit
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Beiträge: 3383

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.06 11:39 IP: gespeichert Moderator melden


> Der Job wird bis zu seinem Ende ein Frei veröffentlichter Roman bleiben.. versprochen.
> Verleger und ähnliches Pack können mich in Zukunft kreuzweise...

Klare Worte! Damit hat sich unser Gespräch dann auch erledigt.
Viel Spaß beim Schreiben.
Auf Wiederlesen

Detlev
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.06 13:44 IP: gespeichert Moderator melden


mIrador: das ist für uns alle hier eine gute nachricht "du schreibst weiter". Hurra.

für dich leider enttäuschend. der traum von der knete ist wie eine seifenblase geplatzt.

danke dir. ich habe sehnsüchtig darauf gewartet, daß es weitergeht.


der trip durch die usa geht weiter.
wird sie in den filmstudios etwa noch als leinwandstar entdeckt?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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FEVolljährigkeit geprüft
Keyholder





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.06 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


...wie sagt der Franzose? "You made my day..."

FE
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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.06 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!!

Na das ist mal eine für uns Leser gute entscheidung. Ich hatte schon die schlimmsten befürchtungen, das wir den Rest der Story so nicht erleben würden.

Und wie Leser werden dir es bestimmt mit ewiger treue belohnen.



Mfg Rainman.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Köln-Porz


Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.06 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Jetzt habe ich endlich Zeit dir zu dem Angebot zu gratulieren.
Aber es stellt sich leider als Luftballon heraus, der kurz vor
erreichen von Wolke Sieben vom netten Verlag zum Platzen
gebracht wurde. Jetzt bist du, hoffentlich nicht zu hart,
wieder in der Realität gelandet.
Das mit dem Buchkauf wäre kein Thema gewesen.
Vieleicht klappt es ja bei einem anderen Verlag mit
einer Story von Dir.

Weiterhin alles Gute wünscht SteveN
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Sandalenboy
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.06 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Schade dass es nicht geklappt hat, dafür haben wir eine neue Folge lesen dürfen.
Du beschreibst die Geschichte so gut dass ich mich frage was hast du selbst erlebt und was ist Fiction?
Sandalenboy

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sandalenboy am 03.09.06 um 15:07 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.06 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen dank an alle für eure Anteilnahme. So fällt mir der "Verlust" sehr viel leichter.
Mirador

Teil 103

Eine Limousine mit verdunkelten Fenstern fuhr an uns vorbei, und ich hörte die Leute „Kevin“ flüstern. War das Kevin Kostner? Ich drehte mir fast den Kopf aus den Halswirbeln aber der Wagen verschwand irgendwo zwischen den Hallen ohne anzuhalten. Mist.
Die Führung ging in das Lager für Filmrequisiten, und allein mit der Waffenkammer hätte man einen mittleren Krieg beginnen können. Laut Aussage des Verwalters waren sie alle echt, und nur für den Film hier und das etwas modifiziert. Ich interessierte mich besonders für die Abteilung Fesseln. Wir durften sogar das eine oder andere anfassen. Handschellen die sich ohne Schlüssel öffnen und schließen ließen. Knebeltücher in allen Farben aus Seide. In Folie. Steril eingeschweißt und zum wegwerfen bestimmt. Schwere Ketten aus hohlem Plastik, und als besonderer Gag, eine Streckbank mit Geräuschgenerator. Der Schauspieler legte sich drauf und wurde angebunden. Die „ledernen Fesseln waren aus weichem Gummi und ließen sich ohne zu öffnen über jedes Gelenk streifen. Eine große Winde brachte die Seile oder Ketten auf zug, und im Moment der Anspannung blöckte aus einem verborgenen Lautsprecher ein schriller Schrei. Damit der Darsteller auch wusste wann er den Mund zu bewegen hatte blinkte vor ihm ein kleines Lämpchen. Einer von uns durfte es ausprobieren, und eine feiste Apothekerin aus Belgien machte eine gute Figur als „Hexe unter Qualen“.
Eine fast perfekte Illusion.
Ich nahm auf dem elektrischen Stuhl aus „The Greene Mile“ Platz, und zwei Spaßvögel legten mir die Riemen über den Armen an. Aber anstatt in Panik zu fallen wie sie es gehofft hatten, blieb ich ruhig sitzen und lies mich von den Touristen ablichten. Irgendwie anregend fand ich., aber auch erschreckend als ich den Blechtopf über meinem Kopf entdeckte.
Überall wahren Plakate für die bevorstehende Oscarverleihung aufgehängt, und in jeder Ecke wurde gewettet wer, wo welchen Oscar abgreifen würde. Die Auswahl war groß, und auf der Rückfahrt träumte ich davon an der Absperrung zu stehen und das Tom Cruise oder wer auch immer meine Wange streicheln würde, während mir jemand eine Autogrammkarte reichte.
Hatte einer meiner Favoriten überhaupt einen Film in der Auswahl? Egal. Es war eh unrealistisch
Im Hotel lag eine Nachricht:
Robert bat mich um 19:00 Uhr in den Monitors Club zu kommen wo wir mit David und einem Militär zusammen Abendessen würden. Ich ging auf unser Zimmer und fand Nora schnarchend im Bett liegend. Der Jetlag forderte seinen Tribut.
Ich zog mich um und lies sie schlafen.
Die Hotellimousine brachte mich pünktlich in L.A`s exklusivsten Club.
Das Auto war so groß das es einem unheimlich werden konnte, trotzdem genoss ich den Luxus und die kleine Alternative Stadtbesichtigung durch den witzigen Chauffeur. Wie fast alle in der Stadt träumte er von einer Schauspielerkarriere und steckte jeden Dollar in die Schauspielschule. Er hatte fast alle Größen der Szene schon gefahren, aber nur einmal hatte ihm ein bekannter Filmdetektiv eine kleine Nebenrolle besorgt.
>L.A. ist die Stadt der Beziehungen. Kennst du einen der großen, kennst du alle und hast Erfolg. Kennst du keinen, kannst du auch gleich gehen. Es ist schwer!<
Er kürzte den Weg durch den Rand eines Armenviertels ab, und zeigte mir wo er geboren wurde. Wahnsinn im Schatten der modernsten Hochhäuser des landes, standen Siedlungen wie in einem Entwicklungsland.
Im Monitorsclub hätte es beinahe einen Eklat gegeben weil der Empfangschef mich wohl für einen aufdringlichen Fan hielt, und sich zuerst weigerte Robert auszurufen
>Junge Dame. Das hier ist nicht der Ort für eine Autogrammstunde. Und wenn sie mehr wollen, so wenden sie sich bitte außerhalb dieses Hauses an die Gäste. Dieser Club ist ein Ort an dem man seine Privatsphäre genießen darf!<
Zum Glück erschien Robert bevor ich meine „ Meinung „ lautstark von mir geben konnte, und es reichte nur für den erhobenen Mittelfinger der rechten Hand um diesem näselnden Tablettschwenker zu zeigen was ich von ihm hielt.
>Colonel Parker von der US-Airforce!< Stellte sich der drahtige Offizier vor.
>Sie sprechen gut deutsch?< Fragte ich und suchte in der Speisekarte.
>Ich war vier Jahre in Rammstein stationiert. Meine Frau ist Deutsche!<
Während ich über den Geschmack von „ Hummer in Kiwisoße“ nachdachte, versuchten Robert und David den Militär von ihrer Idee zu überzeugen. Es ging um irgendeine Steurungsprozedur für neue Satelliten. Jeder Soldat auf dem Schlachtfeld der die richtigen Geräte und Codes besaß, sollte sich in einen Satelliten einhacken können und ihn für seine Zwecke nutzen. Hochkompliziert. Ich verstand kein Wort.
Nach dem Dessert verschwand der Soldat und ich blieb bei einem Mocca mit Robert und David zurück. Ich erzählte was ich den Tag über gemacht hatte und wie aufregend ich Hollywood fand.
David grinste, und legte vier Goldfarbene Karten auf den Tisch
>Für dich und Nora. Viermal Blind-Date Plätze für die Oscarverleihung. Abendgarderobe ist Pflicht. Hast du schon ein Kleid?<
Fragte Robert beiläufig, als ob es um irgendwelche Opernkarten ginge.
Ich nahm die Karten in die Hand und suchte nach dem Witz. Sie war in der Form des „Oscar“ gehalten und mit Blattgold verziert. Nein, das war Scherz. Hier stand der Name des Hotels, die Tischnummer, und was die Nachbarn anging, waren acht schwarze Flecken um einen imaginären Tisch zu sehen. Ich war sprachlos. Ein freies feld würde meinen Namen aufnehmen.
War deswegen Nora so schnell angereist? Sie stand wahnsinnig auf Denzel Washington. Was hatte Robert da wieder für einen Deal abgeschlossen?
>Meine Firma sponsert im stillen einen Teil der Verleihung. Ich habe die Karten für gute Kunden erhalten, aber wer sagt das es nicht auch mal Lieferanten sein dürfen?<
David lachte und zeigte auf das Kleingedruckte.

„Keine Autogramme, keine Fotos, keine Waffen. Kein Wechsel der Tische vor Mitternacht
Keine Unmutsbekundungen während der Verleihung. Gäste die keine „VIP´S waren mussten sich vorher auf einer bestimmten Polizeiwache der Stadt, einer Personenkontrolle unterziehen und erhielten einen Stempel auf der Karte die ihre Identität bezeugte, und vieles mehr was kaum zu entziffern war. Wahnsinn das gab es doch gar nicht.
Mit etwas Glück würde ich Kevin und Tom sehen! Hurra!!!!!!!!!!!!!!!!!
Heute morgen träumte ich noch davon an der Absperrung zu stehen, und nun? Ich geriet vor Aufregung ins Zittern und der Mocca schwappte auf das Tischtuch.
>Danke. Ich weis gar nicht was ich sagen soll?<
>Schon gut. Morgen Abend um sechs ist die Frist für die Registrierung vorbei. Bis dahin müssen sie ihren Sicherheitsstempel haben. Für den nächsten Tag habe ich die Hotellimousine gemietet. Wir werden um 19:00 abgeholt. Um 21:00 Uhr beginnt das Programm für die Oscarverleihung. Bis dann!<
David verabschiedete sich, und bekam nicht mit wie ich den Rest des Abends über Filmstars philosophierte.
Wir kamen spät ins Bett und ich träumte.
Ich saß mit einem blau- grauen Kleid bekleidet in einer Art Zelle, und vor dem Gitter gingen viele Leute vorbei. Einige schauten herein und lachten, oder sprachen miteinander über mich. Zwei schwarz uniformierte standen neben der Zellentür und bewachten mich.
Ich stand auf und zog die schweren Ketten hinter mir her. Ich war mit Händen und Füßen an die Wand der Zelle gekettet, und eine eiserne Maske dessen Öffnungen nur die Augen freiließen war an einem Halsreif fest geschlossen.
Die Ketten beendeten meinen Weg zur Tür auf halben Weg, und ehe ich auf die Pritsche zurückkehren konnte erschienen vier Uniformierte Männer und ein Priester der ein Tablett in der Hand hielt. Er näselte etwas von meiner letzten Mahlzeit, und einer der Wächter schloss die Mundöffnung der Maske auf und zog den Lederknebel heraus der mich am sprechen hinderte. Ich gab dem Tablett einen Tritt, und die Soße ergoss sich in den Kragen des geistlichen Kellners. Die Wachen packten mich und lösten meine Ketten und rissen mir das Kleid vom Körper. Sie zogen mir ein schickes blaues Abendkleid über und ketten mir Hände und Füße eng zusammen. Dann musste ich zwischen ihnen mehr hüpfend als gehend, in einen anderen Raum gehen in dem bereits eine große Menschenmenge wartete.
Scheinwerfer nahmen mich in ihren Lichtkegel, und tosender Beifall erschallte. Einer der Wächter drehte mich um, und ein Vorhang wurde zur Seite gezogen. Dort stand ein elektrischer Stuhl. Merkwürdig? Ich verspürte überhaupt keine Angst.
Roh wurde ich auf die Sitzfläche gedrückt und Lederriemen wurden um Arme und Beine gelegt. Der Hals wurde eng angeschnallt, und um die Taille wurde ein breiter Gurt gelegt der mich bewegungslos fixierte. Der Priester erschien wieder, und brabbelte etwas von Autogrammverboten und Grenzübertritt, aber ich schrie dass er abhauen sollte.
Dann wurde der Helm über meinen Kopf geschoben. Ein Stahlzapfen drang tief in meinem Mund ein, und wurde mit Schrauben gegen Ausstoßen gesichert. Der Helm wurde am Stuhl befestigt, und plötzlich wurde es still in dem Raum. Eine Klappe wurde vor die Augenöffnung gelegt und ich hörte Stimmen die sich über mich unterhielten. Irgendwo klappte eine Sicherung um, und der Stuhl fing leicht an zu vibrieren.
Papier raschelte, und leise Musik erklang die immer lauter wurde. Ich spannte mich an, als
Irgendetwas aus Papier aufgerissen wurde und eine der Stimmen sagte:
http://mirador.de.to/
www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
www.epubli.de/shop/buch/peinliche-Geschichten-zwei-Mirador-Mirador/13418

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