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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.09.06 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


was erwartet sie da unten?

das wird jetzt sehr geheimnisvoll.

ich bewundere dich, wie du die spannung aufrecht halten kannst mirador.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 25.09.06 um 18:59 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Bondage_FrauVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

nähe Stuttgart




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.09.06 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bin noch immer sehr begeistert von dieser Story.

Spannung, Erotik, Kopfkino.

Einfach wunderbar geschrieben.

Vielen Dank

BF
In der Ruhe liegt die Kraft!
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.09.06 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


teil 115

Auf den ersten Blick sah es aus wie ein normales Zimmer aus einer Filmkulisse für die „Unbestechlichen“. Schwere Ledermöbel, Messingröhren und Wandbehänge. Aber Robert entdeckte das System dahinter.
>Schau mal hier? Die Ringe. Alle in einer Reihe. Und hier? Die kurzen Holzpflöcke. Ich denke das war eine Art Garderobe an der man die Sklaven „parken „ konnte!<
Auf einer breiten rot lackierten Leiste waren Messingringe angebracht. Ein Stück darüber
war ein Rundgeschliffener Holzpflock eingelassen, an dem zwei kurze Ketten befestigt waren.
>Sie haben die Halsbänder hier eingehakt, und ihnen die Hölzer in die Münder gesteckt. Die Ketten haben sie zusätzlich an die Wand gefesselt!<
>Gute Idee. Sie waren jederzeit verfügbar und trotzdem ruhig. Die idealen Sklaven!<
Robert öffnete einen großen Schwarzen Schrank und pfiff leise durch die Zähne
>Schau her. Al Capone war wohl ein Bruder im Geiste!<
Mein Herr holte ein großes schweres Lederkorsett heraus.
Es bestand aus drei lagen Leder, und war mit vielen Nieten und anderen silbernen Applikationen verziert. Sicher sündhaft teuer.
Es reichte vom Hals bis zu den Füßen, und war vorne mit kräftigen Schnüren versehen mit denen man es dem Körper anpassen konnte.
>Leg es lieber zurück. Das gibt bestimmt Ärger!<
Flüsterte ich, als ob Jeff in der Nähe war.
>Leg du lieber ab. Ich möchte mal sehen wie du darin aussiehst!<
Ich lauschte an der Treppe, aber niemand kam.
Schnell schlüpfte ich aus den Sachen, und lies mir in das Korsett helfen. Es war ein Fesselinstrument der extraklasse. Robert schnürte mich mit Stück für Stück in das kalte Leder ein, und ich wurde langsam heiß. Um die Mitte waren kleine Drehknebel angesetzt mit denen er mir eine „Wespentaille verpasste bis ich keuchte. Meine Oberweite fand Platz in den kleinen Cups, und wurden mit einer extra Schnürung zusammengepresst.
Die Arme wurden mit drei Lederriemen eng an den Körper gefesselt, und ein Halskragen
der den Kopf unbeweglich machte beendeten die Korsettierung. Ich war sicher gefesselt und ein Blick in den großen Klappspiegel des Raumes lies mich ein genießerisches Stöhnen von mir geben. Hölle sah ich gut in dem Ding aus.
Robert hob mich hoch und trug mich zu einem Schrank, und hängte mich an einem Haken an der Rückseite des Korsetts an der Kleiderstange auf.. Völlig Wehrlos mussten die Sklaven damals ihrem Geschick entgegen gesehen haben. Vor meinen Augen füllte sich der Raum mit Zigarren qualmenden Männern und wie sie lachend über das Sprachen was sie mit den gefesselten Frauen wohl nach ihrem nächsten Drink oder dem ende des Pokerspieles anstellen würden.
Robert machte mich wieder los, und wir gingen in den nächsten Raum
Entdeckungsreise. An der Wand waren ein Paar Einschusslöcher zu erkennen, und in einem Halter steckte sicher abgeschlossen eine originale Maschinenpistole aus der Zeit. Auf den ersten Blick sah das es wie normales Billiardzimmer aus, bis wir die kleinen Riegel an den Tafeln der Wandverkleidung entdeckten. Ich schob den kleinen Messingknauf zur Seite, und als die Wandtafel nach unten glitt, kam ein Käfiggitter zum Vorschein.
>Perfekt. Schau mal. Sogar diese alten Handfesseln sind noch an den Käfigstäben vorhanden!<
Ich nahm eine der massiven Handschellen in die Hände. Sie hatten kein Schloss. Der Bügel war mit einer Verzahnung versehen, die mit einer versenkbaren Schraube festgehalten wurde.
Primitiv, aber solide. Sie funktionierten heute noch, weil niemand den Schlüssel verlegen konnte.
>Es ist lebendige SM-Historie!< Flüsterte Robert lächelnd
Welche Frauen man hier wohl festgehalten hatte? Unter Al Capone war es nicht anzunehmen das viel Wert auf Freiwilligkeit gelegt wurde.

Ich schloss die Augen und träumte von alten Autos mit großen Scheinwerfern, die nachts
durch die Regennassen Straßen fuhren. Im fahlen Licht der Gaslampen stoppten sie, und drei Männer mit langen Mänteln und Schlapphüten drangen in ein baufälliges Mietshaus ein.
Sie rissen die junge Tänzerin aus ihrem Bett, und knebelten sie mit ihren Strumpfhosen.
Nachdem sie ihren Hände und Füße mit den groben Handschellen gefesselt hatten, steckten sie das blonde Mädchen in den Kofferraum des Wagens und verschwanden in der Dunkelheit der Stadt. Sie trafen auf eine Polizeistreife in der Main Street, doch die beiden Polizisten starben im Kugelhagel der „Tommy-Gun“ als sie den Wagen stoppen wollten. Es gab keine Zeugen
Die Männer fuhren in die Filmington Street und steckten das tobende Mädchen in einen Kelleraufzug. Das Ding fuhr knatternd nach unten, und ehe sie sich versehen konnte, rollte sie zwei Männern vor die Füße die schwarze Lederanzüge, und dazu passende Masken trugen.
>Das ist Al`s Spielzeug für morgen Nacht. Zusammen mit der Schwarzen werden sie ein schönes Paar abgeben!<
Sie hoben sie auf, und rissen ihr den Rest des Nachthemdes vom Körper. Einer der Männer nahm sie über die Schulter und trug sie eine Kellertreppe herunter. Eine Schwere Stahltür fiel hinter ihnen ins Schloss, und rotes Licht flammte auf.
>Hör zu. Ich nehme dir jetzt den Knebel raus. Wenn du Theater machst, sorge ich dafür das du sofort wieder still bist, aber das wird deutlich unangenehmer. Außerdem kann dich hier eh niemand hören. Also mach es dir nicht schwerer als nötig!<
Mit einem Klappmesser schnitt er ihr die Strumpfhose ab. Das Mädchen hustete, und fing noch lauter an zu schluchzen.
>Halts Maul! Ich habe dir gesagt das ich nichts hören will.!<
Die Tänzerin erhielt eine schallende Ohrfeige, und knickte in den Knien ein.
>Was soll das?.. Ich will .. !< Stammelte sie, und kam wieder hoch.
>So? Du kannst also die Klappe nicht halten? kein Problem. Ich habe genau das richtige für dich!<
Der Maskierte holte aus einem Regal ein rundes Instrument, das aus zwei Rohren bestand..
Das Mädchen presste die Lippen zusammen, trotzdem zwängte er ihr ein kurzes daumendickes Metallrohr in den Mund. Ein größeres drückte von außen gegen ihre Lippen
>Du bist eine ganz kluge, nicht war?<
Lachte er gehässig und packte ihre Haare. Der Mann drehte am Ende des Instrumentes einen Ring, und plötzlich fuhren nadelspitze Dornen aus dem Rohr heraus und gruben sich in ihre Ober und Unterlippe.
Es war ihr plötzlich unmöglich den Mund zu öffnen. Das Metallrohr sorgte zwar dafür das sie leidlich Luft bekam, aber jede Bewegung im Gesichts war unglaublich schmerzhaft.
>So viel zum Thema rumschreien. Das Ding bleibt erst mal dran, bist du begriffen hast das du hier nichts zu sagen hast. Es sei denn du wirst gefragt! Begriffen?<
Das Mädchen nickte zaghaft, und ertrug schamhaft den Finger den der andere Maskierte ihr in die Scheide einführte. Seine Finger bewegten sich in ihr, und tasteten nach ihrer Knospe
>Sie ist heiß. Lass sie uns festschnallen und vorbereiten. Al mag es wenn sie ein bisschen gezeichnet sind!<
>Wie heißt sie eigentlich?<
>Rachel, glaub ich. Ist doch egal. Bei Al heißen sie eh alle nur M*se!<
Das Mädchen wurde aus den Fesseln befreit, aber nur um sogleich wieder an ein Eisengitter gefesselt zu werden. Sie zerrten ihr die Beine weit auseinander. Einer der maskierten kraulte ihre Schamhaare und prüfte die Festigkeit ihrer Brüste, als ob er ein Stück Vieh taxieren würde.
>Bisschen klein, aber die Nippel sind schön lang. Bring mal die Ringe!<
>Was ist mit ihrer Muschi?<
>Ihre Harre sind kurz, aber nicht blond genug. Hol gleich das Wasserstoffsuperoxyd und bleich sie. Al wird sonst verrückt bei soviel „Dunkelheit“!<
Die Tänzerin wurde vorbereitet.
Zuerst nahm er eine gekühlte Flasche Sekt in die Hand und drückte sie auf die Nippel der fixierten Frau. Grinsend sah er zu wie sich das Fleisch nach vorne streckte und verhärtete. Ohne auf ihr Gewimmer zu achten, nahm er eine lange Nadel und stach sie hindurch.
Rachel brüllte auf, und die Dornen des Knebels schoben sich weiter in ihr Fleisch hinein.
Sekunden später drückte er mit einer Zange zwei versilberte Stahlringe unlösbar zusammen die er durch die vorher durchstochenen Brustwarzen gezogen hatte.
>Schick nicht wahr?<
Lachte er, und hob beide Brüste über die Ringe kurz an. Das Mädchen drückte den Rücken durch, und quiekte laut. Dabei trank er einen großen Schluck Sekt
Eine Tür öffnete sich, und aus dem grellen Licht betrat eine elegant gekleidete Frau den finsteren Raum. Sie hatte kurze lackschwarze Haare und trug ein grün gemustertes Cocktailkleid. Mit langsamen wiegenden Schritten kam sie auf Rachel zu, und musterte sie lächelnd. Sie erkannte die Choreographin des Theaters an dem sie arbeitete.
>Hallo Rachel. Überrascht? Ich habe dir doch gesagt dass du Karriere machen wirst. Al hat ein Auge auf dich geworfen, und ab sofort brauchst du nicht mehr zu alberner Negermusik herum zu hüpfen. Bald kannst du dein Talent einem Mann vorführen, der dich genießen wird wie einen guten Wein!<
Ihre Zigarettenspitze berührte die nackte Brust, und heiße Asche rieselte an dem wehrlosen Körper herunter. Einer der Maskierten hockte sich vor ihre gespreizten Beine, und begann mit einer Zahnbürste ihre Schamhaare einzufärben.
Ihre Finger strichen an dem Knebel entlang.
>Du warst zu laut? Tröste dich. Ich hatte das Ding drei Tage im Gesicht. Siehst du hier? Zwei kleine Narben habe ich davon getragen. Aber seitdem weiß ich wann ich den Mund zu halten habe. Du lernst es auch noch!<
>Macht ihr die fehlenden Ringe rein, und stellt sie in den Käfig. Al kommt bald. Wenn sie Zicken macht, verpasst ihr eine anständige Auspeitschung. Aber nicht so wie mit der letzten. Die war so fertig das Al kaum noch Freude an ihr hatte. Er hat sie vor Wut in den Michigan See geworfen. Das muss sich nicht wiederholen!<
Ihre Stimme klang hart und befehlend, und die beiden Maskierten duckten sich unter ihren Worten wie geprügelte Hunde. Sie verschwand aus dem Raum.
Nachdem Rachel`s Schambereich von schneeweißen Haaren verziert war, stießen sie durch jede der kräftigen Schamlippen eine Nadel und befestigten einen großen Ring daran.
Der Mann klickte ein großes Vorhängeschloss dazwischen, welches das Fleisch schmerzhaft in die Länge zog. Rachel erneut stöhnte auf.
>Zu schwer? Macht nichts. Gewöhn dich dran. Al`s Mädchen tragen alle eines. Der Boss meint, das er sich so ihrer Treue sicher sein kann!<
Der Maskierte spielte etwas mit dem Schloss, und weidete sich an den Qualen des Mädchens.
>So M*se. Nun wollen wir mal sehen was du so kannst!<
Er band sie los, und zwang sie an den Haaren auf die Knie. Mit einem Klick löste er den gemeinen Knebel aus ihrem Mund, und öffnete seine Hose.
>Los zeig mir was du kannst, und gib dir Mühe, sonst setzt es was!<
Während sie mit der Zunge über ihre gemarterten Lippen leckte, hörte sie hinter sich das Zischen einer Peitsche. Der halbsteife Penis des Mannes schob sich in ihr Gesicht, und Ekel überkam sie. Er packte sie an den Haaren, und sie wollte sich mit den Händen wehren, aber ihre Hände waren immer schon wieder auf den Rücken gefesselt.
>Was ist? Ich warte!<
Hörte sie die dunkle Stimme über sich, und öffnete zaghaft den Mund. Die Spitze der Eichel überschritt die Grenze ihrer Lippen und begann weiter zu wachsen…….
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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.09.06 02:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Schön das du weiterschreibst!
Sei versichert, ich werde jeden weiteren Teil mit genuss lesen!!!!



Mfg Rainman.
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manniVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.09.06 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


schön das Du weiter schreibst!
Ich freu mich schon auf weitere Teile.

Gruß Manni
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franzi71Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.10.06 03:27 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung. Bin schon gespannt auf die nächsten 115 Teile. Sabine hat ja ne sehr rege Phantasie.
Übrigens schon etwas gemein mittendrin aufzuhören, schon allein deswegen zu Recht in den SM-Stories zu finden.
Bitte bald weiterschreiben.


LG
Thorsten
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.10.06 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Vielen vielen Herzlichen Dank für die Forsetzung.
Sie ist wie immer ein genuss.

Ich finde es echt klasse das du weiterschreibst.

MFG

Logan
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bliblablubbVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.10.06 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


lieber MIrandor,

nach einer woche abwesenheit und dem kampf durch viele beiträge hier freue ich mich, dass es weiter geht... ich finde es nach wie vor faszinierend, was dir alles so durch den kopf geht und dann auf dem virtuellen papier landet und hoffe, dass es noch ganz viele fortsetzungen gibt...

ich knuddel und knutsch dich einfach mal unbekannterweise (*g* mein Mann liest hier ja nicht mit)

*bb*
blubb aka lalena

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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.10.06 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 116

Robert öffnete die Käfigtür, und ich kletterte übermütig hinein. Es waren massive Gitter die an den Verbindungen mit Kugeln verstärkt waren. Ich zog die Tür, und schlagartig verging mir das Lachen, weil der Käfig anfing nach unten abzusacken.
Robert krallte seine Hände in die Streben, aber das Ding war zu schwer. Langsam rutschte das Teil knirschend nach unten. Ich hörte ihn ausgiebig fluchen.
>Es muss eine Art Aufzug sein. Du landest bestimmt irgendwo im Keller. Ich komme und hole dich!< Der Käfig setzte mit einem sanften Ruck auf, und es war tiefe Dunkelheit um mich herum. Es roch feucht, und modrig, und irgendwo fiepte ein Wesen das ich nicht näher kennen lernen wollte.
Hatten sie damals die Mädchen aus dem Keller in solchen Käfigen nach oben gebracht? War dieser Raum hier unten dazu benutzt worden die Opfer abzurichten wie es der Fremdenführer erwähnt hatte? Irgendwo knirschte eine Holztür, und jemand ging eine Treppe herunter.
War Al Capone selbst hier unten gewesen? Es war ein Ort der Angst.

Vor meinen Augen schälte sich ein Balkenkreuz aus der Finsternis an dem eine nackte Frau angebunden war. Ein schwarz gekleideter Mann stand dahinter und beendete gerade das erste Dutzend Hiebe, die ihren Rücken mit einem roten Streifenmuster verziert hatten.
Grob fasste er ihr zwischen die gewaltsamen gespreizten Beine und seine Finger suchten das große Vorhängeschloß. Ganz langsam drehte er es herum.
>Na du kleine Nutte? Was ist jetzt? Willst du deinen Mund noch zu etwas anderem gebrauchen als zu schreien, oder soll ich weitermachen. Wir haben die ganze Nacht Zeit!<
Das kaum merkliche Nicken wäre ihrem Peiniger fast entgangen so stark lenkte ihn der schrille Schrei der Frau ab.
Wenige Sekunden später kniete sie wieder mit gefesselten Händen auf dem kalten Boden und diesmal fand der Penis keinen Widerstand. Gehorsam lutschte sie das weiche Fleisch bis es knüppelhart war, und sich der Mann zuckend in ihr ergoss
Sie überwand den Brechreiz und schluckte alles herunter. Der zweite Mann kam dazu, und auch ihn musste sie befriedigen, während er ihr mit denkbar brutalen Worten Anweisungen gab.
>Na, siehst du? Geht doch. Hättest du alles viel einfacher haben können!<
Er packte sie an den Haaren und zog sie zu einem Käfig der an neben anderen an einer Wand stand. Ihre Hände und Füße wurden im inneren angekettet. Dann lies man sie allein.
Sie war nicht die einzige Frau hier unten. Im Käfig neben ihr hockte eine nackte schwarze Frau und jammerte gedämpft. Ihr Mund war mit einem dicken Holzpflock verschlossen den man mit einem Strick um ihren Kopf befestigt hatte. Ihre Hände waren wie die ihren an die Käfigecken gekettet. Ihre Füße jedoch steckten in einem Zweitelligen Holzbrett, das durch eine kurze Kette mit ihren Schamringen verbunden war. Was die junge Tänzerin jedoch aufs ärgste erschreckte, waren die Daumenschrauben die man ihr auf die Zehen gesetzt hatte.
Ihr Körper wies deutlich mehr Spuren von Misshandlungen auf als bei ihr, und Rachel fing wieder an zu weinen. Die Maskierten kamen zurück, und ihnen folgten Männer die Kisten mit geschmuggeltem Whisky herein trugen. In dem Keller war es ein kommen und gehen. Fässer mir Bier wurden hereingerollt, und illegaler Rum in Kanistern herausgebracht. Die Frau von vorhin kam wieder herein und schaute sich prüfend um. Sie zeigte auf die Käfige und einer der Maskierten eilte zu ihr.
>Was ist mit den beiden?<
> Alles in Ordnung. Die Wissen was sie zu tun haben!<
Die Frau ging an die Käfige und sie schaute die schwarze Frau an.
>Warum ist sie noch geknebelt?<
>Sie hat nur rumgejammert. Zur Strafe habe ich ihr die Zehen eingeschraubt. Das hilft beim nachdenken! Nicht wahr Miststück?<
Die Schwarze nickte eingeschüchtert, und ihre Augen rollten vor Angst
>Ist sie bereit?<
Der Ton der Frau hatte an Schärfe zugenommen, und die Arbeiter hielten plötzlich mit der Arbeit inne.
>Klar. Sie hat geschworen das...!<
>Geschworen?<
Die Stimme der Frau klang plötzlich als ob eine Schlange über morsche Knochen hinweg glitt. Der Maskierte wurde unruhig, und sein ebenfalls nervöser Partner ging zwei Schritte von ihm weg.
>Also..Äh.. Ich lass doch keine Niggerzunge an mein bestes Stück. Aber sie hat genickt als ich sie fragte das...Das ist ist...!<
>>Holt sie aus dem Käfig!<
Eine Minute später kletterte die Schwarze mühsam heraus und musste sich vor der Frau hinknien. Ihr Körper war mit breiten Striemen übersäht, und ihre Zehen waren blau unterlaufen. Ihr Peiniger hatte seine Abneigung gegen Afro-Amerikaner deutlich auf ihr hinterlassen. Doch die vielen Striemen waren der Frau keinen Blick Wert.
Sie löste eigenhändig den Knebel und fasste ihr grob in die Haare. Dabei bog sie ihr langsam den Kopf nach hinten, und zischte:
>Bist du bereit?<
Die Schwarze schluchzte, und deutete ein Nicken an. Die Vertraute des Gangsterbosses knöpfte den seitlichen Schlitz ihres Cocktailkleides auf und drückte den Kopf der gefangenen Frau zwischen ihre Beine. Fordernd presste sie den Mund gegen ihre rasierte Scham, aber der gewünschte Effekt blieb aus.
>Los! Leck mich. Sofort!<
Ganz zaghaft. Kaum spürbar suchte die Zungenspitze die schmale Hautfalte ab, und tastete sich bis zu den beiden Ringen voran. Dabei keuchte die Gefangene, und schien mit dem Ekel zu kämpfen. Die elegante Frau schaute den Maskierten finster an, und schien die zehn anderen Männer gar nicht wahrzunehmen. Die Arbeiter hatten ihre Kisten und Fässer abgestellt und betrachteten fasziniert das Schauspiel.
Sie stieß sie weg, und winkte dem Schwarzgekleideten.
>Die hat keine Ahnung um was es geht. Jetzt du, und bete das sie es besser macht!<
Sichtlich angewidert öffnete der Mann seine Hose und zerrte die Frau wieder auf die Knie.
Aufgeregt stieß er der Frau das steife Glied ins Auge, so das sie den Kopf schmerzhaft zur Seite drehte. Zur Strafe erhielt sie drei Ohrfeigen.
>Nicht ins Gesicht. Oder fährst du etwa auch Schrammen in Al`s Auto?<
Zischte die Frau, und zündete sich eine neue Zigarette an
Wütend steckte er ihr den Schwanz in den Rachen, aber anstatt ihn wunschgemäß zu lutschten übergab sich die Schwarze auf den Boden, und über die Beinkleider des Maskierten.
>Du Nutte. Dämliches Niggerwe...!<
>Du bist ein Idiot. So was wie du ist zu nichts zu gebrauchen!<
Unterbrach ihn die Frau, und sah ihn abschätzend an. Die Männer wichen von dem Maskierten zurück als würde er plötzlich eine ansteckende Krankheit übertragen.
>Du hast mir gar ..< Ein Knall dröhnte durch den Keller.
Wie durch Zauberhand hatte die Frau irgendwoher einen Derringer-Colt gezogen, und dem Maskierten zielsicher in den Kopf geschossen. Lässig blies sie mit dem Qualm ihrer Zigarette den Rauch der Waffe fort, und tippte mit der Fußspitze leicht gegen den Toten. Die Schwarze lag auf dem Boden und schluchzte. Dabei riss sie angstvoll an ihren Ketten.
>Schafft ihn fort, und die da gleich mit. Verpasst beiden „feste Schuhe“, und ab in den See. Schade. Dann hat Al heute Abend nur ein Spielzeug, dabei hat er sich auf ein
„Black and White Game“ so gefreut!<
Grinsend sah zu dem anderen Käfig, aber die Tänzerin hing ohnmächtig in den Ketten
Es polterte, und plötzlich öffnete sich eine Tür.
>Verdammt! Ich hatte ihnen gesagt das sie nichts anfassen sollten. Dieser Teil des Hauses hat Geheimtüren und Funktionen die nicht einmal ich alle kenne. Eine falsche Bewegung, oder ein unbedacht betätigter Knopf, und sie verschwinden für immer von der Bildfläche!<
Hörte ich den Barbesitzer fluchen. Eine alterschwache Glühbirne flackerte auf, und ich sah Robert auftauchen.
Ich sah mich um. Der Raum war ein Abstellraum. Überall standen verstaubte Kisten und Säcke herum. Von SM-Instrumenten keine Spur.
Jeff fingerte an dem Käfig herum, und fluchte ausgiebig weil er den falschen Schlüssel mitgenommen hatte.
>Fassen sie ja nichts mehr an. Ich komme gleich wieder und hole sie da raus.
Gott verdammtes Touristenpack!<
>Mann, der ist aber sauer!< Grinste Robert und schaute sich um.
Wir entdeckten ein paar Ketten an den Wänden, aber nichts was auf einen anderen Verwendungszweck als den eines Lagerraumes hinwies.
>Es ist tatsächlich ein Aufzug. Sieh mal hier. Die Schienen? Du hatten früher schon etwas drauf, das muss man sagen. Alles Mechanisch und ohne Computersteuerung. Alle Achtung!<
Robert entdeckte noch zwei Aufzüge, die dazu dienten Waren in eine zweite Ebene zu befördern. Jetzt konnten wir auch die geniale Technik erkennen die wir in der Bar in Aktion sehen konnten. Große Zahnräder und Seilkonstruktionen bewegten einen zweiten Boden der sich über den ersten schieben konnte.
>Was für ein Aufwand um ungestört einen Schnaps zu trinken!<
Merkte Robert an, und wir hörten Jeff die Treppe herunterkommen.
>Dabei hat Elliot Ness auch gerne mal einen genommen!< Lachte ich, und erinnerte mich an den Satz in „Die Unbestechlichen“ mit Kevin in der Hauptrolle.
>Eigentlich schade das es so verkommen aussieht!<
Es glänzte von alter Schmiere, aber der Staub und der Rost an anderen Stellen sagte den baldigen Verfall voraus verstaubt.
Jeff erschien, und öffnete den Käfig.
>Ich sollte sie anzeigen. Das hier gilt als amerikanisches Kulturgut. Und ich...!<
>Hier. Und nun reden wir nicht mehr darüber. In Ordnung!<
Robert stopfte dem Barbesitzer zwei Hundert Dollarscheine in die Hemdtasche, und seine Züge erhellten sich als ob eine Jupiterlampe anging.
>Also wenn das so ist. Ich vermiete auch Zimmer.Wenn sie und ihre Gattin mal einen Nacht in Al`s Privaträumen verbringen wollen? Es gibt da noch einen Raum der mit Instrumenten und Kleidern voll gestellt ist. Al war so ein bisschen anders als die anderen. Verstehen sie!< Jeff zeigte auf den Käfig, und wiegte die Hand vor der Brust, als wäre es das Staatsgeheimnis Nummer eins , was er da verkündete.
>Sie könnten sie gerne benutzen, wenn sie...!<
Wir bedankten uns, und verließen Chicago in Richtung Niagara-Falls.
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Der Menschheit steht auf dem Weg zu den Sternen nur eins im Weg- ihre Dummheit

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.10.06 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

vielen Dank dass Du dein "Kopfkino" doch nicht geschlossen hast und wieder eine Folge der beliebten Serie für uns "Gemacht" hast. Hoffentlich sind noch alle Akteure lange "unter Vertrag" bei Dir.
Auf Wiederlesen!
Harry_W
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.10.06 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 117

Der Weg am Rande des Michigansee war wenig schön. Industrie wohin man sah, und zum Teil eine schier unglaubliche Umweltzerstörung. Ganze Seen aus Klärschlämmen die mitten in der Landschaft vor sich hin stanken. Amerika war in Sachen Umweltpolitik nicht weiter als die Mehrzahl der Dritten Welt Staaten, fand ich.
Wir bogen ins Landesinnere ab, und Robert`s Wunsch entsprechend, besuchten wir das Automuseum von Detroit. Mein Herr freute sich über den Anblick der zum Teil gewaltigen Oldtimer wie in kleines Kind, und am Abend brannten meine tapferen Ohren von den ausführlichen Vorträgen über historisches Blech.
Eine Sklavin hat es eben nicht leicht
Weiter ging es durch schöne Wälder in Richtung Buffalo.
Wir machten eine Dampferfahrt über den Niagarasee, und genossen das ohrenbetäubende Schauspiel des Wasserfalls aus nächster Nähe. Zum aufwärmen gönnten wir uns eine Indianische Sauna, die ziemlich versteckt in einem Dorf in der Nähe zu finden war Ein Tipp den uns ein Zirkelmitglied per e-mail gegeben hatte.
Wir überquerten bei Utica den 75 Breitengrad, und wurden von einem Mann den wir in einer Kneipe kennen lernten, zu einer Kulturhistorischen Wanderung in die „Adirondack Mountains“ eingeladen. Drei Tage zu Fuß durch die absolute Wildnis, aber mit der Garantie Bären, Elche und Wölfe zu sehen. Mein Herr war völlig begeistert, und ich voller Blasen an den Füßen als wir zurückkehrten. Sicher hatten wir viele Wildtiere gesehen, aber dafür auch den „Abschiedsstich“ hunderter Mücken ertragen dürfen, weil sich der Sommer dem Ende näherte
Der Mann arbeite auf eigene Rechnung, und war in der Gegend als Umweltspinner verschrien. Doch Robert bezahlte ihm tausend Dollar extra, weil er den Abschuss von Bären seit Jahren mit eigenwilligen Störaktionen erfolgreich verhindert hatte. Ich stockte die Summe vom “Familienkonto“ um den selben Betrag auf, aber er musste mir versprechen beim nächsten mal einen Jeep für diese „Tortur“ zu Verfügung zu stellen. Ich war völlig erledigt.
Doch auch hier wusste der „Trapper“ Rat
Wir ließen eine Iniationszeremonie bei einem Indianerstamm in der Nähe über uns ergehen.
Wie, ist mir bis heute ein Rätzel geblieben, aber als wir das Zelt des merkwürdigen Schamanen wieder verließen ging es mir sehr viel besser. Robert argwöhnte das es an den merkwürdigen Dämpfen lag die wir eingeatmet hatten, aber restlos sicher war er sich nicht.
Erholt und dank Indianischer Heilkunst gegen alle Bösen Geister und Krankheiten gefeit erreichten wir zum Herbstanfang die „New Englandstaaten“, und fuhren durch unbeschreiblich schöne Laubwälder in denen sich das Laub zu verfärben begann. Es war schon ziemlich kühl, und obwohl hier an der Küste noch alle mit aufgekrempelten Hemden herumliefen, „enterten“ wir das nächste Kaufhaus um uns mit warmen Sachen einzudecken.
Dieser Kauftempel war ein renoviertes Frachtschiff das auf dem trockenen lag, und zu einem weitläufigen Supermarkt ausgebaut war. Während man in den „unteren Decks“, Waren aller Art auf den so genannten Grabbeltischen und Kleiderständern fand, gab es im oberen Bereich eine exklusive Bekleidungsabteilung mit einer eigenen Schneiderei.
Einem alten Instinkt folgend wollte ich gleich in den „Maschinenraum absteigen“ , aber Robert hielt mich zurück, und schüttelte den Kopf.
>Was willst du da? Mäntel beim Segelmacher kaufen? Dreißig Socken für zehn Dollar?
Wenn du im Second –Hand Outfit auf die Straße gehen willst bitte, denn aber wie im Orient. Da läuft die Frau auch zwei Schritt hinter ihrem Mann, damit man nicht denkt das sie zusammen gehören!<
Lachte er, und schubste mich leicht die steile Gangway nach oben.
Ich kaufte zwei Bundfaltenhosen aus Schurwolle, und einen traumhaft kuscheligen Kaschmirpoulover in derselben Farbe. Der Blazer in Marinefarben mußte von den Schneidern angepasst werden, doch die dazu gehörende Flanellhose eines ortansässigen Designers war einfach überteuert. Aber megaschick.
Trotzdem kaufte ich sie, weil Robert mich dazu trieb. Gott sei Dank.
Im Restaurant des Sonnendecks, verspeisten wir frischen Hummer, und ich stellte mich ziemlich ungeschickt dabei an das Krustentier zu zerlegen. Trotzdem. Das Fleisch war ein Gedicht..
Während wir uns zwei Tage an der malerischen Steilküste von Maine herumtrieben, erreichte uns eine Nachricht von General Dynamiks. Man bat uns am Ende des Monats zu einem abschließenden Treffen nach Washington.
>Ins Pentagon? Wahnsinn. Wir betreten heiligsten Amerikanischen Boden!<
Lachte Robert, und schaute mich an.
>Wollen wir?<
>Na klar. Der Urlaub ist doch eh fast vorbei, und das es liegt auf dem Weg!<
Sagte ich läppisch, und versuchte meine Aufgeregtheit herunterzuspielen.
Gott. Wir waren in Amerikas Verteidigungsministerium eingeladen, und es winkte Robert ein Millionenauftrag. Doch meinem Herrn entlockte die Nachricht kaum eine Emotion.
Wir fuhren nach Providence, und unternahmen auf einem Nachgebauten Piratenschiff eine einwöchige Seereise zu den Wirkungstädten des bekannten Piraten Käptn Kidd. Der wortgewandte Kapitän, und Eigner des Schiffs erläuterte uns im Hotel die Untaten des angeblich reichsten Seeräubers der je gelebt hatte. Der Zweck der Reise war unter anderem ein Landgang bei Nova Scotia um mit angeblich „geheimen Schatzkarten“ nach dem verschwundenen Goldschatz des Piraten zu fahnden.
Der Käp`n war ein echtes Verkaufgenie, und als wir uns zu der Reise entschlossen, hofften fast alle Passagiere tatsächlich irgendwo an dem Strand eine Goldmünze zu finden. Wir fanden es einfach nur interessant.
Frauenhandel, war neben dem überfallen von Handelschiffe der Broterwerb des Piraten, und als man sein Schiff enterte, fand man dreißig Frauen die er zu seinem Zeitvertreib in einem Laderaum angekettet gefangen hielt. Er hatte den Überlieferungen nach Freude an Folterungen seiner Gefangenen, und verfügte über eine umfangreiche Sammlung an entsprechenden Instrumenten. Neugierig bestiegen wir das Schiff, und liefen Richtung Norden aus.
Der mit Motorkraft unterstützte Dreimaster geriet leider in schweres Wetter, und ich fand mich kurz nach dem auslaufen in meiner Koje wieder. Zusammen mit einem Eimer, und dem Gefühl lieber sterben zu wollen, als noch eine Sekunde länger dieses Geschaukel erleben zu müssen, schlief ich ein.
Ich träumte.
Ich war auf einem Schiff, und stand mit anderen über die Reling gebeugt. Ich hörte das knarren der Takelage, und wie die Segel im Wind flatterten, doch es herrschte große Unruhe an Deck.

Anmerkung:

ich komme nicht so recht mit dem schreiben nach. das liegt daran das ich im augenblick beruflich etwas unter anspannung stehe. nicht verzagen.. es geht auf jeden fall weiter..
Gruß Mirador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.10.06 03:00 IP: gespeichert Moderator melden


Na immerhin! *g*

Nene, geh mal ruhig deinem Broterwerb nach, is ja hier nen Keuschheitsforum, da müssen wir wohl auch mal damit leben ,das wir hier mit Lesen Keusch gehalen werden! *g*

Musst ja immerhin deine Stromrechnung fürn PC bezahlen können, und die Internetleitung, versteht sich!
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.10.06 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


was passiert denn alles so im traum. wacht sie am anderen morgen schweißgebadet auf?
welche nettigkeiten erwartet sie im pentagon.

geht doch klar. der beruf geht vor. die moneten müssen verdient werden. wichtig ist, dass du deine lesergemeinde nicht vergißt und hin und wieder ein lebenszeichen, in form von einer fortsetzung gibst. danke


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.10.06 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 118

>Seht doch! Sie hissen den Jolly Roger. Piraten. Gott steh uns bei!<
Schrie der Portugiesische Kapitän des Handelschiffes „La Coruna“, und fiel auf die Knie um die heiligen anzurufen. Das Schiff war auf dem Weg in die Spanischen Kolonien, und hatte vor drei Tagen den schützenden Konvoi der Spanischen und Italienischen Begleitschiffe verlassen um die englischen Kolonien anzusteuern.
Consuela de Porto, eine Adlige aus einer der besten Familien Lissabons, und ihre Zofe starrten auf das schnell näher kommende Schiff.
>Maria Mutter Gottes. Er hat Recht. Seht die Knochenflagge mit dem Stern. Es ist die Fregatte des Kapitän Kidd. Wir sind verloren!<
Die Junge Frau und ihre gleichaltrige Dienerin sahen hilflos zu wie die Besatzung
Versuchte dem Freibeuter davon zusegeln. Zwei Kanonenschüsse später trieb der Kauffahrer ohne Steuerruder hilflos in der See des Atlantiks.
>Maria! Sieh nur diese elenden Gestalten!<
Schrie eine der Frauen als das Piratenschiff begann ihr Fahrzeug zu umkreisen. Wild aussehende Männer hingen in den Wanten, und kreischten so laut das die Frauen trotz der warmen Sonne froren. Einzelne Schüsse aus Musketen wurden abgegeben, und der Seemann am Fockmast kippte Tod auf die Planken. Die Frauen rannten unter Deck
Enterhaken bohrten sich in die Planken, und langsam zogen die Piraten das Schiff zu sich heran. Einzig der Kapitän der La Coruna stellte sich den Angreifern, aber ein schneller Hieb mit einem Entermesser beendete auch sein Leben.
Mit einem krachen flog die Tür ihrer winzigen Kabine auf und ein abenteuerlich gekleideter Pirat schaute hinein. Er trug eine Hose von edlem Stoff, und ein zerissenens Hemd aus feinster Seide das einst wohl einem Edelmann geziert hatte. Er war barfuss und in seiner linken Hand hielt er ein langes Beil gepackt
>Rauskommen!>
Brüllte er, und winkte mit dem Stumpf der Rechten der eine eiserne Spitze die Finger ersetzte Weitere Gestalten drängten sich in die Kabine und packten die Frauen an den Haaren.
>Weiber!< Und was für Schönheiten!<
Schrie einer, und fasste mit seiner dreckigen Hand unter das Kleid der Dienerin.
Beide Frauen wurden mit Nachdruck auf das Deck gescheucht.
>Nimm deine Finger von den Weibern. Du könntest sie sonst verlieren!<
Rief einer der Anführer, aber der Pirat ignorierte die Warnung. Stattdessen vergrub er seine Hände im Ausschnitt der kreischenden Dienerin, und leckte ihr auffordernd übers Gesicht.
>Ich hatte drei Wochen keine Frau. Der Käpt`n kann meinen Anteil behalten. Ich nehme die da!<
Marias Schrei ging im raunen der Männer unter, als eine aufwendig geschnitzte Gangway angeschlagen wurde. Die Geräusche erstarben, während sich zwischen den Piraten eine Gasse bildetet. Ein elegant gekleideten Mann mit einer langen schwarzen Perücke wieder bestieg mit gemessenen Schritten das Deck des Kauffahrers.. Seine rote Brokatjacke, für die man in Portugal zehn Golddukaten bekommen würde, war mit aufwendigen Goldschnüren nach der neuesten Mode verziert. Er trug viel Goldschmuck, und sein hintergründiges Grinsen offenbarte zwei Schneidezähne von Elfenbein, wie man sie bei den wohlhabenden häufig sah, die ihre eigenen Zähne bereits verloren hatten.
Die Piraten umstanden ihn wie eine Meute hechelnder Hunde.
>Hat die Verteilung der Beute etwa schon begonnen? Wurden wir übergangen. Master Big?<
Lästerte er. Dabei tippte sein Degen auffordernd auf die Planken. Der angesprochene erste Offizier trat vor, und trennte den Seemann und die Gefangene voneinander.
>Wer ist das, das er es wagt uns zu hintergehen?<
>James Bog. Wir nahmen ihn in Providence an Bord Kapitän!<
>So? James Bog. Ist er dér neue Zahlmeister an Bord meines Schiffes? Warum weiß ich nichts davon?<
>Kapitän?.. Euer Gnaden.. Ich wollte... !< Jammerte der Mann plötzlich als er die Feindseligkeit des Piraten körperlich spüren konnte.
>Wir schätzen es nicht unwissend zu sein James Bog. Überhaupt nicht!<
Langsam glitt der schwere Degen aus der silbernen Scheide heraus. Im Angesicht des Todes griff Bog nach seinem Entersäbel, aber ehe er reagieren konnte, traf ihn der präzise Stich des Kapitäns ins Herz. Ungerührt stieg er über die Leiche hinweg, und inspizierte die „Beute“
Die beiden Frauen zitterten vor Furcht ob der eben erlebten Grausamkeit, und schauten zu Boden. Käptn Kidd spielte kurz mit Consuelas Haaren, und nickte gefällig.
>Sehr schön. Diese beiden. An Bord mit ihnen in meinen Raum Wir belieben uns später mit ihnen zu beschäftigen!<
Er trug der neusten französischen Hofsitte entsprechend ein besticktes Taschentuch beständig in der Hand. Die linke Hand trug einen Ring mit einem Wachtelei großen Smaragd, und sie zeigte auf zwei Geistliche die Betend auf dem Deck knieten.
>Ahh! Zwei Vertreter Gottes auf Erden. Wie sagen sie in den Kirchen so treffend zu den Armen? Hilf die selbst, so hilft dir Gott. Priester Töten ist Sünde. Sollen sie Schwimmen. Über Bord mit dem nutzlosen Pack!< Er verschwendete keinen weiteren Blick an die Priester die man gewaltsam über die Reling warf.
>Wo ist die Schiffskasse?<
Fragte er beiläufig seinen ersten Offizier, der hinter ihm ging.
>Diese Hunde haben noch kein Wort gesagt. Sie sind verstockt!<
Kapitän Kidd hielt an und musterte die sechs überlebenden Seeleute wie ein Schlachter ein Schaf, das er gedachte gleich zu zerlegen.
>Hackt ihnen Hände und Füße ab, und werft sie nach einander ins Meer. Der erste der redet bekommt ein Boot, und darf nach sich retten!<
Die Männer überschlugen sich plötzlich damit den ersten Offizier zu der verborgenen Schiffskasse führen zu wollen, und wenig später kehrten die Piraten an Bord ihres Schiffes zurück. Sie hatten die Überlebenden an den Mast gefesselt, und nachdem sie alles Verwertbare mitgenommen hatten, das Schiff angesteckt.
Die beiden Frauen wurden unter Deck eingesperrt.

Kapitän Kidd ging in den abgesonderten Laderaum, wo man die beiden Frauen stehend an das Lager des Großmastes gekettet hatte. Dieser Raum war direkt von seiner Kajüte aus zu erreichen und nur die von ihm ausdrücklich gerufenen Personen hatten Zutritt. Hierhin zog er sich zurück wenn seinen dunklen Leidenschaften nachging. Er war bester Laune. Die Laderäume waren voller Raubgut, und auf dem Markt von Tortuga würden sie ihm die Waren aus den Händen reißen. Es wurde Zeit in den Süden aufzubrechen.
Er sog die Luft ein als würde er an einem Rosenbusch stehen. Es duftete nach Lavendel, und einer Tinktur die er von einem Arabischen Segler geraubt hatte. Sie roch gerade zu erregend und brachte sein Blut in Wallung. Eigenhändig entzündete er drei große kostbare Lampen die einst einen Kirchenaltar in der Karibik erleuchtet hatten, und das Licht erhellte sein
„ Reich der Schmerzen“
Zärtlich nahm er Consuelas Haare zwischen die Finger und roch an ihnen.
>Limonen? Ihr nehmt den Saft der Limonen um eure Schönheit zu unterstreichen? Sehr schön.!<
Seine Hand strich an ihrem Hals hinab und tastete den Rand ihres Dekolletees entlang. Die Portugiesin erbebte vor Furcht, wagte aber keinen Laut von sich zu geben. Ihre Augen suchten ängstlich den spärlich beleuchteten Raum ab. Folterinstrumente aller Art hingen an den Wänden. Schwere Gestelle und Fesselbretter standen sauber aufgereiht in Halterungen rund um sie herum. Ein kleine Feuerschale glühte in einer Ecke, und drei Stäbe steckten in den glimmenden Kohlen. Consuela ahnte das es Brandeisen waren, und ihr Herz schlug schneller. Sie hatte zugesehen wie man verurteilte Verbrecher mit den Eisen gezeichnet hatte, bevor sie in die Kolonien geschickt wurden, oder sie für immer auf den Galeeren verschwanden.
Marias Ketten klirrten. Ihre Arme waren wie die ihren, hochgereckt an dem Mastfuß angeschlossen. Sie wimmerte leise.
Was für ein Schicksal stand ihnen wohl bevor? Sklavin an Bord dieses Schiffes? Ein Sklavenmarkt irgendwo an der Küste der Spanischen Kolonien? Oder würde er sie seiner Manschafft überlassen, und hinterher Töten, so wie Piraten es mit ihren Opfern zu tun pflegten. Über diesen Kapitän Kidd hieß es in den Häfen Europas, er besäße drei Dinge im Überfluss. Seemännisches Geschick, Gold, und absolut kein Gewissen.
Ein Stich fuhr in ihr Herz
Seine Hand fuhr über ihren Körper, und sie zitterte.
>Unberührt? Sicher bist du nie von einem Mann genommen worden. Doch du bist neugierig. Ich sehe deine Erregung so deutlich wie die Masten einer spanischen Galeone am Horizont!<
Plötzlich hielt der Pirat ein dünnes Messer in der Hand, und mit einem schnellen Schnitt zerteilte er die Schnürung des Kleides, so dass es zu Boden fiel. Dabei lächelte er grausam und zwirbelte mit einer Hand seine Bartspitze. Sanft streichelte der lange Fingernagel des kleinen Fingers über die Haut, und ritzte helle Linien in den leicht gebräunten Teint der jungen Frau. Nur noch ein dünnes Leinenhemdchen verbarg ihre Blöße. Seine Finger tasteten an ihrem Bauch hinab und fingen an ihre Schamhaare zu kraulen. Die Hand erforschte ihre Lippen
Während er sie massierte spürte sie seinen Atem an ihrem Hals, und schloss vor Scham die Augen als sie spürte dass es sie erregte.
Consuela fing an zu schluchzen, und schaute Hilfe suchend zu ihrer Dienerin. Die hing aber bereits halb ohnmächtig vor Angst in den Ketten, und schien der Welt entrückt.
>Du bist so angespannt. Ich werde dein Fleisch etwas weicher klopfen müssen für meine Zwecke!<
Mit einem Ruck riss er ihr das Hemdchen vom Leib und griff nach einer langen Peitsche. Sie hörte das Zischen, und krampfte sich zusammen, als es plötzlich klopfte.
Die Stimme des ersten Offiziers war zu hören.
> Kapitän? Der Kurs? Wir sollten den Kurs ändern, sonst laufen wir in einen Sturm hinein. Der Himmel im Westen verfärbt sich bereits dunkel, und Sturmvögel sind gesichtet worden!<
>Süden. Wir laufen Tortuga an. Und nun lasst mich allein. Halt! Nein. Schickt mir erst noch von dem spanischen Wein . Und dann will ich keine weiteren Störungen. Verstanden?<
>Und nun weiter mit dir meine Schöne!<
Der erste Schlag traf sie zwischen die Schulterblätter, und lies die Haut platzen.
Consuela schrie gellend auf. Der dritte Hieb lies sie in den Beinen einknicken, und brach ihren Willen nicht zu winseln.
Maria erwachte aus ihrer Starre und begann wie von Sinnen zu brüllen. Der Kapitän schlug ihr mehrmals über den Rücken, aber sie hielt nicht inne.
>Du kannst schreien wenn ich es möchte. Nicht vorher!<
Zischte er böse, und nahm eine kunstvoll geschmiedete Maulbirne aus einem Regal. Sie war versilbert, und trug eingravierte Bibelsprüche auf dem polierten Holzkörper. Er hatte sie vor Jahren einer Klostervorsteherin aus ihren leblosen Fingern genommen, die damit nach ihm werfen wollte al s er ihr Schiff enterte. Zuvor steckte das Marterinstrument im Mund einer jungen Novizin die es drei Tage zur Strafe tragen musste, weil sie ihr Schweigegelübde gebrochen hatte. Sie hatte einen guten Preis gebracht, obwohl sie damals übersäht von Striemen nackt auf dem Block stand.
Roh zwängte er ihr den Knebel zwischen die Zähne, und drehte mit dem kleinen Hebel über ein Gewinde die vier geschmiedeten Hebel auseinander.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.10.06 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


der traum führt sie in die zeiten der piraterie auf den weltmeeren.

wie stark wird er die maulbirne aufdrehen?
läßt er nochmals die peitsche tanzen?

was macht er nachher mit der anderen frau?


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.10.06 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Alle Achtung.Auch,wenn ich nicht alle Fortsetzungen
kommentiere,verfolge ich Deine Story mit sehr viel
Aufmerksamkeit.Ich staune immer wieder über Deine
außergewöhnlichen Ideen und Einfälle.Ja,soetwas
erlebt man wirklich nicht alle Tage.Mach bitte weiter
so und laß Dich nicht beeinflussen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.10.06 16:21 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 119

Marias Wangen wurden auseinander gezwungen, während ihre Schreie in ein lautes Hecheln übergingen. Mit vor Schreck geweiteten Augen sah sie den Seemann ins Gesicht, der sein Werk betrachtete als hätte er eben ein Bild vollendet. Sanft streichelte er ihr den Hals
>Du scheinst es ja gar nicht abwarten können um meine Aufmerksamkeit zu erregen. Na Gut. Dann du zuerst!<
Mit satanischer Langsamkeit zog er ihr das Kleid vom Körper und kniff ihr hier und da ins Fleisch. Er spürte wie sein Schwanz anschwoll, und suchte sich zu beherrschen.
Nein. Es war noch nicht soweit.
Er nahm eines der Brandeisen aus der Schale und blies mit satanischer Ruhe an die Glut
des Stahles. Es war ein einfacher Kreis das ein V in der Mitte trug. Ein Verrätermal aus den Österreichischen Erblanden, das ihm irgendwann mal in die Hände gefallen war. Ansatzlos drückte er es der Dienerin an den nackten Po, und sog den Geruch verbrannten Fleisches ein wie den Geruch eines köstlichen Bratens, Der Knebel dämpfte das Wehklagen der Dienerin.
Er schlug sie lange mit großer Kraft, und weidete sich an den Zuckungen des wohlgeformten leibes. Als sie halb ohnmächtig war, löste er ihre Ketten und klemmte Arme und Kopf in ein Eisengestell das sie zwang die Hände auf Höhe der Schultern zu halten. Er steckte ihre Füße in ein Fesselbrett das ihre Beine weit auseinanderstellte. Ein breiter Halsring hielt sie an dem Mastfuß aufrecht und sie empfing weitere Schläge über ihre Vorderseite, bis ihm der Arm müde wurde.
Kidd trank von dem Wein während er sein Werk betrachtete. Die Dienerin hatte schöne große Brüste, und ihm fiel ein das er ein Instrument in seiner Sammlung besaß das er schon lange nicht mehr benutzt hatte.
Maria erwachte aus ihre Benommenheit als sie den kalten Stahl an ihrer Brust spürte. Zwei kunstvoll geformte Schalen nahmen ihre Brüste auf und wurden mit einem breiten Lederriemen hinter ihrem Rücken festgehalten. Sie spürte die Dornen mit denen die Schalen ausgefüllt waren. Doch als ihre Körper vor Pein zuckte trieb sie die Dornen noch tiefer in ihr Fleisch. Der Pirat lies zwei weitere stählerne Schalen an den unteren Teilen einrasten, und schloss so ihre Brüste ein. Die Dienerin schrie laut in den Knebel als Kidd anfing die Schalen mit zwei Flügelschrauben zu verengen.
>Eine geniale Erfindung nicht wahr? Der Mann dem ich sie abnahm behauptete dass sie aus Indien stammten. Es wäre dazu geeignet widerspenstige Sklavinnen gefügig zu machen. Ich habe noch keine Frau von dort gesehen, aber wenn das Instrument wirklich von dort stammt, dann müssen die Weiber dort mit wahren Eutern gesegnet sein!<
Maria hatte keine Ohren für den beiläufigen Monolog. Der Schmerz den die Dornen ihr bereiteten war dabei ihr den Verstand zu rauben. Der Kapitän lies von ihr ab, und widmete sich wieder ihrer Herrin. Er stellte ein bauch hohes Kreuz in eine Halterung am Boden und lies sie einrasten. Jetzt war es fast so weit. Er spürte das ziehen in den Lenden und in seinem Kopf rauschte das Blut. Schnell löste er Consuelea`s Ketten um sie sofort mit dem Bauch über das Kreuz zu legen, und ihre Hände mit Eisenschellen an den Streben befestigte. Grob zerrte ihr ihre Beine zu Seite, und band sie an Ringen am Boden fest. Die Fesselung sorgte dafür das die Frau ihren Hintern in der idealen Höhe vorstrecken musste. Er schlug ihr mit der flachen Hand so stark auf die gespannte Haut, das sich die Finger deutlich in abzeichneten
Der Pirat öffnete sein Beinkleid und lies seine straffe Männlichkeit hervorspringen. Seine Linke Hand fühlte durch ihren Schritt und spürte die üppige Feuchtigkeit. Er hatte es gut gemacht. Die Frau war Reif.
Er packte ihr Becken und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein.
Consuela schrie und ihr Unterleib zuckte vor und zurück so weit es die Fesselung zuließ. Der Schmerz der Entjungferung verging schnell
Es war mehr der Schreck ob des merkwürdigen Gefühles das begann in ihr aufzusteigen. Der Kapitän stieß kraftvoll in sie hinein, und sie versuchte sich seinem Rhythmus anzupassen.
Plötzlich begann sich alles zur Seite zu neigen. Kidd musste einen Ausfallschritt machen um nicht zu stürzen, und zog sich fluchend aus der Frau zurück
Ich erwachte aus dem Traum, und hörte durch die Wände das der Sturm zugenommen hatte.
denn das Schiff schaukelte stärker als zuvor. Eine Hand steckte zwischen meinen Beinen, und ich war irgendwie außer Atem. Was ein schöner Traum....

Ein ausgefallenes Abendessen später, erreichten wir bei besserem Wetter die Küste Nova Scotias und ein Beiboot setzte uns an Land. Mit Schaufeln bewaffnet schwärmten die Gäste aus. Jeder hatte die „Schatzkarten“ auf seine Weise gedeutet, und beseelt von der Möglichkeit eine Goldmünze zu finden wühlten sie sich durch den Sand.
Ich ging mit Robert spazieren. Wir hatten ein Buch aus Providence dabei und versuchten anhand der zeitgenössischen Beschreibungen einen Hinweis auf den „Schatz“ zu finden. Die zerklüftete Küste barg tausende Möglichkeiten etwas zu verbergen, und wir suchten gezielt nach Höhlen die bei Flut unter Wasser lagen. Wir erinnerten uns dabei an einen Piratenfilm in dem man so vorgegangen war.
>Sie mal hier? Die Höhle. Dort würde ich etwas verstecken!<
Robert zeigte auf ein dunkles Loch zwischen den Felsen.
Ja. Das sah wirklich wie eine Schatzhöhle aus. Wir suchten oberflächlich die Umgebung ab, aber ohne Erfolg.
>Wir sollten uns teilen. Ich gehe hier entlang, und du suchst an der Wasserlinie!<
Schlug Robert vor.
Ich fand ein seltsam geformtes Stück Holz und mein Herz klopfte bei dem Gedanken das es von einer alten Seekiste stammen könnte. Als Kind hatte ich die Schatzinsel auf Music-Kassette gehört bis das Band aufgab.
>Da. Könnte es von einer Truhe sein?< Siegessicher hielt ich das morsche Stück hoch.
>Ja! Das sieht wirklich ziemlich alt aus. Such weiter. Vielleicht hat die Flut die erste Kiste eben erst freigespült? <
Robert schaute mit großen Augen, und ich war fest überzeugt das große Los in greifbarer Nähe zu haben. Der Schatz eines Piraten? Kohle bis der Arzt kam, und wieder ging. Hier irgendwo könnte sein. Dachte ich und kletterte zwischen den Ffelsen herum.
Das Goldfieber hatte mich gepackt. Mit bloßen Händen wühlte ich in dem feuchten Sand bis irgendwann das Wasser meine Füße zu umspülen begann. Müde und steif stand ich auf. Meine Kleidung sah aus als hätte ich drei Runden Schlamm-Katschen hinter mir, und merkte jetzt erst der Robert auf dem Strand in der Sonne lag.
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war das ein wahnsinniger traum.

an der schönsten stelle war er leider zu ende.


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Das Leben ist kurz, also geniess es !

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Hallöchen MIrador

Das ist die beste geschichte die ich jemals gelesen habe. Bitte weiter so !!
mfg
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Teil 120

>He? Was ist? Ist dir schlecht?<
>Nein. Im Gegenteil. Ich fühle mich großartig. Selten bin ich so gut unterhalten worden!<
Mein Herr setzte sich lachend auf, und klopfte sich den Sand von der Hose.
>Also die Darbietung der emsigen Schatzjägerin war Filmreif. Dich dort im Sand sitzen zu sehen und nach einem imaginären Schatz zu Graben, entschädigt mich wenigstens für das Mistwetter hier!<
>Aber das antike Holz? Du hast doch auch gesagt das....!< Steif wie ein Brett ging ich zu ihm.
> Sabine? Ein Stück Holz das so lange am Strand gelegen hat, wäre nach dreihundert Jahren in seine Atome zerfallen. Sie dich hier mal um? Überall Kippen und Reste von Mahlzeiten vergangener Schatzsucher. Hier den Schatz zu finden ist so wahrscheinlich wie das auftauchen von Außerirdischen. Du hast dich von deiner Gier leiten lassen, und den Verstand
abgeschaltet. Ein typisches Phänomen von Goldsuchern!<
Roberts Stimme hatte etwas Väterliches angenommen, und ich musste über mich selbst lachen. Robert hatte Recht. Keine hundert Meter entfernt grub ein Paar aus England den Strand um, und hatten schon jede Menge antiken „Sand „ gefunden.
Da war es wieder. Der arme Hund in mir war diesmal regelrecht durchgegangen.
Beseelt von der Gier nach Reichtum und einem sorgenfreien Leben war mein Verstand auf der Strecke geblieben. Konnte ich je aus meiner Haut?
Unter dem Roberts Gelächter gingen wir zurück zum Schiff.
Der Bus brachte uns Weiter nach Hartfort in Connecticut wo Robert einen Dozenten an der hiesigen Universität kannte. Wir blieben drei Tage und ich erlebte das Campusleben einer Amerikanischen Eliteuni.
Der Dozent lud uns zu der „Hauseparty“ einer Studentenverbindung ein. Es gab alles.
Eine Band die Musik im Stile von „Kiss“ intonierte, und Unmengen an Alkohol. Wir hüpften wie die wilden Arm in Arm. mit angehenden Doktoranten und Professoren herum, und Robert trank mit einem Pakistanischen Studenten seine erste und letzte „Rumstrasse“.
Ein langer Tisch wurde rund um den Rand herum mit kleinen Schnapsgläsern bestückt, und in jedem war eine andere Sorte Getränk. Gin, Wodka, Tequila, und ähnliche „Schädelstürmer“.
Jeder der Kontrahenten stellte sich an eine Ecke des Tisches, und auf Kommando fingen beide an die Gläser zu leeren. Die Studenten feuerten die beiden lautstark an, und mein Herr schaffte es die Mittes des Tisches zu erreichen, bevor seine Beine nachgaben und er unter lauten Gelächter auf den Boden sank. Der Pakistaner hatte drei Gläser Vorsprung bevor das Weisse in seinen Augen erschien, und er umfiel wie ein Baum. Wir verließen im wahrsten Sinne des Wortes am frühen Morgen auf allen vieren eine der genialsten Feten die wir je mitgemacht hatten.
Wir blieben den nächsten Tag bei Grapefruitsaft und trockenen Toast im Bett, und schauten uns im Fernsehen ziemlich durchgeknallte Talkshows an. Am Nachmittag war der schlimmste Brummschädel überstanden, und wir prüften ausgiebig die Festigkeit der Matratzen, bis der Oberkellner an die Tür klopfte und höflich aber bestimmt um Ruhe bat.

Der Bus brachte uns nach New York und wir gaben den Bus am La Guardia Flughafen zurück. Die Formalitäten waren einfach. Robert inspizierte zusammen mit dem Angestellten des Verleihunternehmens den Bus, und unterschrieb hinterher einen Scheck über tausend Dollar für die „Endreingung“.
>Das ist unerhört. Willst du dich derart abkochen lassen? Für das halbe Geld kriegen wir den auch sauber?<
Murrte ich, und schaute den Afro Amerikaner böse an.
>Keine Sorge Es ist meine Idee. Im Mietpreis ist alles inbegriffen, aber ich halte es für selbstverständlich das Fahrzeug vorher sauber zu machen bevor ich ihn abgebe. Er wird den Bus zu einem Heim in Queens fahren, wo ihn arme Leute auf Hochglanz bringen werden. Sie wollen keine Almosen, und für ihr Geld arbeiten. Ich denke die tausend Dollar sind gut angelegt!<
Der Mann brachte uns in die Innenstadt, und wir checkten im Walddorf Astoria ein.
Purer Luxus empfing uns. Alle Koffer wurden in einen Extraraum gebracht und die Hotelwäscherei brachte alles bis zum Abend auf Schrankqualität, während wir auf Einkaufstour gingen. Ich kaufte für Dagmar ein Paar ausgefallene T-Sirts, und für mich selbst eine albern aussehenden Base-Ball Jacke, die ich aber schon als Kind immer gerne haben wollte.
Robert kam mit einer Tüte voller Jeanskleidern zu mir, und meinte:
>In der Metropolitan Opera läuft heute Abend „Orpheus in der Unterwelt“. Es gibt noch Karten. Wollen wir hingehen?<
Oh Gott. Ich in die Oper? Langwierige, und nicht enden wollende Arien über mich ergehen lassen? Schon in Hamburg hatte ich eine Aversion gegen solche „Veranstaltungen„ gehabt.
>Was ist die Alternative?< Fragte ich gequält.
>Ruhig im Hotelbett liegen, und kein öffentliches Ärgernis verursachen. Natürlich allein!<
Mist. Das war auch Doof. Allerdings wusste ich das Robert die Oper liebte. Also warum nicht
>Ich komme mit, auch wenn mir vor Langeweile wahrscheinlich ein Pickel wachsen wird!<
>Super! Abendkleidung findest du einen Stock tiefer. Ich werde einen Smoking tragen, also suche dir bitte etwas passendes!<
Ich fand etwas schickes, das ein Plagiat von Chanel hätte sein können, und stand den Abend
ohne große Gähnanfälle durch. Offenbachs Phantasievolle Oper war nicht schlimm wie ich dachte. Er sah in dem Anzug dermaßen zum anbeißen aus, das ich mehr ihn anstarrte als die Akteure auf der Bühne.
Am nächsten Morgen brachte uns eine Hotellimousine nach Washington zu unserem Termin im Pentagon. Ich war aufgeregt wie ein Teenager und verbrachte den halben Morgen vor dem Spiegel um so Buissenesmäßig wie möglich auszusehen.
Der schwarze knielange Rock mit passender Jacke? Gut. Das saß. Die taillierte Jacke brachte meine Figur zur Geltung. Ein Hemd aus roter Seide und dazu passende High Heels Pumps.
Perfekt. Strümpfe? Ich entschloss mich für blasrote Nylons mit passendem Strapsgürtel. Das Pentagon war militärisch, und dort waren Männer in der Mehrzahl. Man wusste nie wozu es gut war.
Robert pfiff leise durch die Zähne als er mich sah.
>Willst du ihm den Kopf verdrehen? Sie werden die allgemeine Sicherstufe sofort höher ansetzen, wenn du so vor dem Tor auftauchst!<
Der Hotelfriseur zauberte mir eine kunstvolle Flechtfrisur bevor uns die Hotellimousine in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten brachte.
Wir waren viel zu früh da, und der Chaffeur zeigte uns ein wenig von der Stadt.
Vor dem weißen Haus zeigte mir Robert dreizehn Kameras die uns ins Visier nahmen, und der Fahrer meinte das jedes Fahrzeug das länger als eine Ampelphase vor dem Präsidentensitz stehen blieb, im Hintergrund bereits vom NSA überprüft wird.
Von „King of the Koppel „ wie sich der Fahrer ausdrückte, war leider nichts zu sehen.
Wir besuchten den Friedhof Arlington, und spazierten durch die wirklich sehenswerte Anlage zum Pentagon, unserem Termin mit General Dynamics entgegen
>Es gibt fünf Stockwerke oberhalb der Erde, und wahrscheinlich zehn die unterirdisch angelegt sind. Aber so genau weiß das niemand!“<
Lachte Robert, und zeigte auf David der vor dem Eingang schon auf uns wartete.
Der Manager wurde von zwei Männern begleitet, die sich als Entwicklungsingenieure vorstellten
>General Burns wartet mit seinem Stab auf uns. Er ist ein Idiot was Technik angeht, aber seine engste Beraterin ist eine Expertin für Satellitentechnik die sie von der Nasa abgeworben haben. Sie wird eine Problemlösung ihrer Universität in Houston propagieren, und alles unternehmen um uns zu diskreditieren. Wir dürfen nicht vergessen, hier geht es um einen Prestigeträchtigen Auftrag, den auch die Amerikaner gerne hätten?<
>Und Warum sind wir mit im Boot?< Wollte ich wissen
>Das Militär denkt sich etwas aus, aber wir setzen es technisch um. Burns kann erzählen was er will. Letztendlich entscheiden auch hier die Kosten über die Umsetzung eines Projektes.
Der Vorschlag von Robert ist einfacher, und günstiger, und das ist alles was zählt!<
Nach einer geradezu exzessiv gründlichen Personenkontrolle betraten wir Amerika heiligstes und wurden von einem weiblichen Offizier in den dritten Stock geführt.
An einem langen Tisch saßen vier uniformierte. Drei Männer und eine Frau, die uns musterte als wären wir Fleischbrocken in einem Piranabecken.
Der General bestand im wesentlichen aus einer große Masse Fleisch, die man mit einer Uniform bespannt hatte. Die Orden die er trug, machten die linke Brusthälfte sicher Kugelfest. raunte mir Robert zu, während wir uns setzten.
Es war Zufall das ich neben dem General Platz nahm, und damit der „Expertin“ namens Major Juist genau Auge in Auge gegen über saß. Wir schauten uns nur Sekundenlang an, um uns bis in alle Ewigkeiten unsympathisch.zu sein.
Burns verstand im wahrsten Sinne des Wortes „kein Wort“. Weder das er irgendeine Ahnung von der Problemlösung hatte, noch das er Deutsch sprach. Er war einfach nur der Chef, und von seinen Mitarbeitern völlig abhängig.
Es entwickelte sich eine technische Redeschlacht die sich mehrere große Kaffeekannen lang hinzog. Meine Hilfe wurde nicht gebraucht und ich hatte alle Zeit die Blicke des Generals auf mich zu ziehen. Wir machten ein bisschen Smalltalk mit einander.
Ich erfuhr dass er jahrelang in Deutschland stationiert gewesen war, und häufig Hamburg besucht hatte. Wir tauschten Erinnerungen aus, wobei er die meißte Zeit auf meine Beine stierte. Der Disput schien ihn wenig zu interessieren. Während Major Juist gerade aufs heftigste mit David stritt, beobachtete ich den Offizier genau. Die Entscheidung über das Projekt würde hier sicher nicht nach logischen Gesichtspunkten getroffen. Vielleicht konnte ich Robert helfen.
Ich rückte den Stuhl etwas nach hinten, und zog das rechte Bein zu mir heran. Dabei rutschte
natürlich mein Rocksaum nach oben und ein Strapshalter wurde sichtbar. Ich tat so als würde ich es nicht bemerkten, aber Burns Aufmerksamkeit galt jetzt ausschließlich mir. Kein Zweifel der Mann war Spitz.
Unser Smalltalk widmete sich eine lange Zeit der Reeperbahn, wobei er mir klarmachte dass es für einen Offizier ungehörig sei sich mit den „Damen“ einzulassen. Mit voller Absicht berührte meine Schuhspitze seine Wade, und gab einen kurzen Blick auf das Elastikband des Strumpfhalters frei. Der General kam gehörig in schwitzen, und schlug plötzlich mit der Hand auf den Tisch.
Mit gebieterischer Stimme stellte er fest das der Vorschlag von General Dynamics angenommen sei, und man sollte ihm die Verträge zur Unterschrift vorlegen. Die Argumente der Firma hätten ihn überzeugt, und er müsste jetzt dringend in eine Sitzung des Planungsrates. Schneller als man es ihm bei der Körperfülle zugetraut hätte, verließ er zusammen mit seinen ratlosen Beratern den Raum.
David schlug vor Freude auf den Tisch und reichte Robert die Hand.
>Eine Million Beraterhonorar. Nicht schlecht für einen No-NameAusländer. Ich könnte wetten dass es einmalig in der Amerikanischen Rüstungsgeschichte ist. Ich gratuliere!<
Lachte er, und wir wurden wieder nach draußen geleitet. Wir gingen zu Fuß über eine der schönen Potomac Brücken in die Innenstadt, und feierten bei einem ausgiebigen Abendessen
den Geschäftsabschluss.
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