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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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franzi71Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.10.06 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kann mich nur wiederholen, Deine Geschichte gefällt mir sehr gut, nur meine Fragen werden nicht weniger.
Wird sie irgendwann den "armen Hund" in sich überwinden, wie sieht es denn mit der Probezeit aus, bleiben die beiden als Arbeits- und privates Team zusammen? oder weder noch, würde mein "Harmoniebedürfnis" aber untergraben.
Hoffe auf noch zahlreiche (-lose) Fortsetzungen.

LG
franzi71
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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Rainman
Stamm-Gast

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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.10.06 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Wie immer eine gelungene Fortsetzung!
Und ich warte gespannt wie immer auf die Fortsetzung!


Nfg Rainman.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.10.06 01:00 IP: gespeichert Moderator melden


so das pentagon haben sie errobert und geschäfte gemacht. wird das ihnen auch im weißen haus gelingen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.10.06 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Wieder Mal ist deine Geschichte Allumfassend.
Jetzt sogar beim General als Entscheidungshilfe im Pentagon ...
Aber nicht, daß sie eine Stelle als Praktikantin angeboten bekommt.
Wird nun Anlauf zur Hochzeit zwischen Sabine und Robert genommen ?

Viele Grüße SteveN
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.10.06 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador!

Das ist wieder eine gelungene Fortsetzung!

Mein Lob und Dank an dich.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.10.06 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 121

England.
Oder wie man zu völlig neuen Erkenntnissen gelangt.

>Kompliment für das Ablenkungsmanöver. Dieser Schreibstubensoldat war so weit weggetreten das er gar nicht mehr zugehört hat!<
Lachte mein Herr, während wir gemeinsam versuchten dem Kofferträger zu dem Gate zu folgen, wo unser Flieger stand.
>Jeder tut im Job was er kann, damit das Ergebnis erreicht wird!<
Zitierte ich Robert Worte, und schaute einer Indischen Familie zu die sich lautstark mit den Zollbeamten herumstritt.
La Guardia Airport war eine kleine Hölle mit Glasfassade.
Wer drinnen herumlief sah sich lautstarken Ansagen ausgesetzt, die kein Schwein verstand, und schien ständig in einer Art Kriegsgebiet herumzulaufen. Cops und andere bewaffnete Gruppen wohin man schaute. Hunde, und wer weiß was noch für Instrumente die einen „beschnüffelten“. Selbst auf den Toiletten waren Kameras angebracht, und ich fragte mich wo in der Amerikanischen Verfassung der Begriff „Intimsphäre“ vorkam.
Unser Flieger hatte zwei Stunden Verspätung, aber dank unseres Diplomatenausweises konnten wir zu mindestens unser Gepäck vorher aufgeben. Das klappte erstaunlicher weise reibungslos, und wir nutzten die Zeit um über die Tiniv-Meile zu schlendern..
>War es nur wegen des Geschäfts?<
>Natürlich, oder glaubst du das mich der General heiß gemacht hat?<
Lachte ich, und entdeckte ein paar Damenschuhe für eine Summe die meinem früheren Monatsgehalt entsprach.
>Du hast ihn mit Sex manipuliert. War es nicht das was du immer so verabscheut hast?<
Robert schmunzelte über ein Rolex-Imitat.
>Na hör mal? Das war ja wohl kaum das selbe?<
Er schwieg, während ich eine zierliche goldene Uhr musterte, die mir aber zu teuer als Mitbringsel für meine Mutter war. Ich blickte mich kurz in der Spiegelung der Fensterscheibe an
War es dasselbe? Nein, natürlich nicht. Ein Blick unter den Rock war wohl kaum.....? Oder doch. Wo war die Grenze? Wie oft hatte ich mit weit geöffneter Bluse vor dem Spanischdozenten gestanden um mit ihm eine bessere Note „ aus zu diskutieren“. Ein wunderbarer Mann um die Fünfzig, der einen durch seine Glassbausteinbrille anschaute als wäre man ein Insekt. Er war sehr empfänglich für „Einsichten“ und meistens hatte es geklappt.... Spanisch war heute meine Lieblingsfremdsprache.
Aber war das schon dasselbe was eine Nutte tat? Nein. Die scheffelten schließlich Geld damit.
Wir hielten vor einem Bankschalter und Robert winkte mich hinein.
Er schob seine Gold-Card in den Schlitz eines Überweisungsautomaten und tippte seine Kennung ein. Was konnte so wichtig sein das er es von hier machen musste?
Sanft nahm er meine Hand und hielt sie fest.
>Der Deal ist nur zustande gekommen weil du dich für Firma Presch eingesetzt hast Zugegeben es war nicht das was man faire Mittel im nennt, aber wir sind schließlich in Amerika. Dieser Major Juist hat uns ganz schön zugesetzt, und David war kurz davor aufzugeben, bis der General so geil wie ein Deckhengst auf den Tisch gehauen hat. Das hat uns gerettet!< Es klang ein bisschen wie eine Ansprache.
Ich sah wie er meine Kontonummer aufrief, und ... und...Hunderttausend Euros an mich überwies.
Beinahe wären mir die Beine weggeknickt. Eine Schwäche befiel mich, und nur der nahe Geldautomat verhinderte das ich umfiel.
>Alles klar mit dir?< Grinste er, und schloss den Vorgang ab.
Wir gingen in das nächste Restaurant, und ich trank einen doppelten Scotch in einem Zug. .Alles an mir zitterte, und war durcheinander.
So viel Geld? So viel hatte ich noch nie besessen. In meinem besten Zeiten hatte ich dreihundert DM auf dem Konto als der Monat zu Ende ging. Und wie, war mir bis heute völlig schleierhaft geblieben. Na ja da war noch das „Familienkonto“, meiner neuen Familie. Aber ich hatte nie erforscht wie viel dort lag. Außerdem wollte ich es so selten benutzen wie möglich ,es erschien mir einfach nicht passend.
Mit einem Schlag waren alle meine Finanzsorgen gelöst, oder zumindest der größte Druck war weg. Ich musste nicht mehr um`s Überleben kämpfen. Aber warum tat Robert das?
Wegen ein bisschen Fleisch zeigen? Ich erinnerte mich an Japan. Der Ekelige Administrator den ich mit einem Latex-outfit für uns gewinnen konnte. Er hatte mich gebeten, und ich hatte es getan. Ohne Gegenleistung und wenn und aber. Ich hielt es für Opportun, und dachte mir nicht viel dabei. Aber war ich deswegen gleich käuflich? Mein Kopf schwirrte und so oft ich es auch versuchte, mir ging der Vergleich mit den Nutten nicht mehr aus dem Kopf
„Jeder tut etwas für Geld. Der eine dies. Der andere das“. Aber macht sie das gleich zu schlechten Menschen? Erinnerte ich mich an Roberts Bemerkung am See.
>Es ist zuviel. Ich kann das nicht annehmen?<
Sagte ich, und versuchte meiner Stimme vergeblich einen festen Ton zu geben
Ich blöde Kuh glaubte doch selbst nicht was ich hier gerade von mir gab.
>Dann spende es meinetwegen der Bären-Foundation wenn du zuviel davon hast. Ich halte es in anbetracht des Geschäftes für angemessen!<
Robert sah auf die Uhr, und ich bestellte mir einen weiteren Whisky. Gott, war ich aufgewühlt und durcheinander
>Bezahlst du mich für mein Auftreten?<
>Du hast das getan was du meinst. Ich habe gar nichts verlangt, wenn du dich erinnerst. Es war dein Instinkt so zu handeln, und das war genau richtig Du hast mit dem was du kannst Geld gemacht. Das allein ist wichtig!<
>Aber ein paar Strümpfe, und ein Blick auf meine Schenkel? Was zahlst du erst wenn jemand meine Brust anfassen darf<
>Deinen Preis legst du selbst fest. Aber Hundert Riesen gibt’s dafür nicht noch mal. Das sage ich dir!< Lachte Robert und wir stiegen in unseren Flieger.
Während ich versuchte im Bordkino den Dialogen von Liam Neeson in Schindlers Liste zu folgen, schnarchte Robert neben mir. Ich fand den Film super, aber es gelang mir nicht der Handlung zu folgen, so sehr beschäftigte mich die Tatsache jetzt eine „wohlhabende Sabine Zeiger„ zu sein. Ich dachte an meinen Arbeitsvertrag und das die Probezeit noch nicht vorbei war. War das ein Test? Ein Test um herauszufinden ob ich nur des luxuriösen Lebens wegen bei ihm blieb? Morgen früh konnte ich meine Sachen packen und ohne einen Grund an zu geben verschwinden. Aber schon der Gedanke war völlig abwegig. Ich würde auch bei ihm bleiben wenn ich nackt in einem Käfig über seinem Schreibtisch hängend, wohnen würde. Ich verehrte ihn, und er war mein Herr. Ob Reich oder nicht.

Nora holte uns in Frankfurt ab, und wir schnatterten die halbe Nacht über unsere Erlebnisse. Ihr „Denzel“ hatte geschrieben, und sie würden sich im nächsten Frühjahr in Paris treffen, wo er eine Filmrolle angenommen hatte. Aus London war eine Nachricht gekommen der meine Anreise eine Woche nach hinten verschob. Robert musste zu einem dringenden Termin nach Holland und gab mir den Rest der Zeit frei.
Ich sortierte meine Post und fand einen Brief von Agnes Müller. Sie war eine alte Freundin die ich mit der Beziehung zu Peter aus den Augen verloren hatte. Sie mochte ihn nicht, und er konnte mit ihrer emanzipierten Art nichts anfangen. Hin und wieder schrieben wir uns, oder trafen uns in der Stadt auf einen Kaffee. Sie ging irgendwann ins Ausland, und es herrschte Funkstille.
Jetzt war sie wieder in Hamburg, und wie ich aus der Adresse entnehmen konnte schien es ihr finanziell sehr gut zu gehen. „Badestraße“. In Hamburgs Nobelviertel nahe der Alster.

Agnes war dominant, und eigentlich eher lesbisch als bi, aber hin und wieder packte es sie, und sie verabredete sich mit Männern um sie zu unterwerfen. Ich wusste von einer Beziehung zu einem unglücklichen Mann, der ihretwegen beinahe Selbstmord begangen hätte, so sehr hatte sie es ihm angetan. Ich rief sie an, und wir verabredeten uns in der Kneipe
„Frank und Frei „.an der Sternschanze. Ein Ort an dem wir früher schon ganze Nächte lang „geratscht“ hatten. Nora hatte meine Hilfe bei den Vorbereitungen für das Jahrestreffen abgelehnt. Das meiste machten Fremdfirmen, und für das wo sie selbst Hand anlegen musste, war es noch viel zu früh.
>Wenn du wiederkommst wirst du noch genug eingespannt werden. Ich denke das Lady Pain dich entweder vorher schicken wird, oder wenigstens mitbringt. Sie kommt immer mit einem großen Gefolge, und du kannst mir dann sicher helfen!<
Draußen rund um den See sah ich kleine Fertighäuser aus Holz entstehen, die in drei Halbkreisen aufgebaut wurden. Es wirkte als würde eine kleine Stadt entstehen.
>Weißt du wie viele kommen werden?<
>Bis jetzt ist die komplette Liste nicht da, aber ich gehen von wenigstens zweihundert Leuten aus!<
>Zweihundert? Wo sollen die denn alle unterkommen?<
>Die Sklaven kommen in den Keller. Deswegen die Handwerker. Sie errichten eine neue Etage mit Zellen im alten Weinkeller. Wenn es eng wird, kommen eben zwei oder drei zusammen in einen Raum. Außerdem wird ein Versammlungsraum im Westflügel ausgebaut. In den Häusern schlafen die Herren und Herrinnen, sofern sie keinen Platz im Haus gefunden haben!<
>Wo wird Takashi Schlafen?<
>Sein Zelt kommt per Flugzeug in einigen Wochen. Er wird es ganz traditionell machen und etwas entfernt von den anderen eine Zeltstadt errichten. Seine Wachen werde es aufbauen und auch ansonsten für Ruhe sorgen!<
>Aber es ist Winter? Er wird sich sonst was abfrieren?<
>Sein Problem. Sato und Miko sind auch bei ihm, und die tun mir echt leid. Wie ich ihn kenne werden sie gemeinsam in Kimonos durch den Schnee stapfen, und den ganz harten Japaner raushängen lassen. Zu Hause baden sie in Eiswasser. Was kann es da noch schlimmeres geben?<
Auf den Tisch lag eine gedruckte Gästeliste, aber nicht ein richtiger Name war darauf verzeichnet. Nur Nummern und Buchstabenkombinationen.
>Sind das alle?<
>Das ist die aus dem letzten Jahr. Jedes Mitglied hat eine Nummer, und drei Buchstaben.
Wenn jemand seinen Namen nicht nennen will, so kann er sich über einen Nicknamen oder in jedem Fall über diesen Code zu erkennen geben!<
>Gibt es jemanden der alle Namen kennt?<
>Vielleicht!< Nora grinste und rollte die Papiere zusammen.
Ich packte meine Sachen für Hamburg.

>Du kannst den Porsche, oder den Daimler nehmen. Den Bus brauche ich. Am Ende der Woche fahre ich nach Österreich, die bestellten Möbel, und Geräte abholen.
Stellte Nora auf meine Frage nach einem Auto aus Roberts Fuhrpark fest. Ein Porsche?
Ich zuckte zurück, und überlegte ob ich nicht lieber eine Bahnfahrkarte lösen sollte.
Oder der Benz? Meine Liga waren eher VW Golf, oder Lada. Was wenn ich den Wagen breit fuhr?
>Mach dir keine Sorgen. Robert hängt nur an dem Düsenberg, und den lässt er niemanden fahren. Der Mercedes braucht eh noch ein paar Kilometer bis zur nächsten Inspektion. Fahre ihn ruhig. Ich habe auch schon eine Stoßstange auf dem Gewissen. Alles versichert.!<
Nora reichte mir die kleine Tasche mit den Papieren und dem Wagenschlüssel.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.10.06 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


wird sie mit dem wagen zurecht kommen.

welche abenteuer werden in england auf sie zukommen. wird sie jetzt die ausbildung zur herrin beginnen?


dominante grüße von
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.10.06 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 122

Mit dem monströsen Wagen lies sich in der Innenstadt kaum ein Parkplatz finden, und ich war gezwungen drei Stationen mit der S-Bahn zu fahren. Wie üblich war ich zehn Minuten zu spät in der Kneipe. Nur wo war meine Freundin? Es war nur das übliche Volk anwesend. Studenten und Leute mit viel Tagesfreizeit.
>Hallo Sabine!<
Ich hätte Agnes nicht wieder erkannt. Zuletzt hatte sie kurze stoppelige rote Haare, und lila Klamotten aus der Second- Hand Boutique getragen. Eine engagierte Feministin wie aus dem Lehrbuch.
Am Tisch empfing mich eine schwarzhaarige Frau in einem hautengen graufarbenem Samtkleid. Perfekt manikürte Fingernägel und dezent geschminktem Gesicht.
Wir begrüßten uns, und bestellten Spaghetti Carbonara. Unser beider Lieblingsgericht.
>Du siehst ja toll aus. Was ist geschehen? Bist du im Gewerbe untergekommen?<
Flachste ich.
>Nicht ganz, aber ich habe die Seiten gewechselt. Sie hier?<
Ein goldener Ring zierte ihre Linke. Uff. Sie war verheiratet:
>Du? Ein Mann. Nein. Das glaube ich nicht?< Unsere Getränke kamen.
>Doch. Seit zwei Jahren. Wir leben die meiste Zeit des Jahres in Menorca, wo wir ein Hotel und eine Bar betreiben. Es kam wie ein schleichender Virus über mich. Ich war im Urlaub auf der Insel, und bin nach einer heftigen Nacht mit einer einheimischen Frau in der Sonne eingeschlafen. Als ich aufwachte lag ich auf seinem Bartresen und wurde von einem Notarzt mit Brandsalbe behandelt. Der Sonnenbrand hätte mich fast um die Ecke gebracht. Man sollte halt nicht unter Alkohol am Strand einpennen. Er hat mich Wochenlang gepflegt, und ich bin bei ihm geblieben!<
>Aber du bist doch ...?<
>Ich lag im Bett und war froh vor Schmerzen nicht dauernd schreien zu müssen, da kam er zufällig Nackt aus der Dusche und ging an meinem Fenster vorbei.
„Ein Gott wandelte auf Erden“. So etwas hast du noch nicht gesehen. Der Anblick muss mich wohl umgepolt haben. Ich bin ihm nachgeschlichen und habe noch ein „Auge voll“ genommen als er sich anzog. Ein Wahnsinn, aber es ist wahr. Das war der Umbruch. Als ich es leidlich aushalten konnte, bin ich heiß wie eine Brühwurst in sein Zimmer geschlichen, und wir haben zusammen geschlafen. Es war wunderschön, und ich vermisste nichts seither?<
>Das nenne ich in der Tat ein Wunder! Aber was ist mit deiner anderen Lebensart?<
Agnes zündete sich eine Zigarette an, und lachte leise.
>Geheilt würde der Doktor sagen. Du glaubst es sicher nicht, aber es ist jetzt genau umgekehrt. Ich bin ihm völlig verfallen. Und er ist ein genialer Herr!<
Das Essen kam, und duftete köstlich.
>Kohlemäßig habt ihr es wohl geschafft? Badestraße? Nicht schlecht!<
Agnes winkte ab, und wedelte mit der Serviette.
>Nur ein kleines Appartment. Wenn ich meine Familie besuche, habe ich gerne mein eigenes Reich. Ansonsten haben wir es an Freunde vermietet wenn sie es brauchen!<
>Und wie ist er so? Fesselt er dich?< Flüsterte ich, als ein Pärchen an uns vorbeiging.
>Hin und wieder. Eigentlich habe ich ihn darauf gebracht. Bevor wir uns kennen lernten hatte er nichts mit SM am Hut. Aber ich habe ihm davon erzählt, und er fand Geschmack an kleinen Spielchen!<
>Na wenn du ihn ausgebildet hast, macht es bestimmt Spaß?<
>Er ist Segler, und für Knoten ein echter Fachmann. Es war zu Anfang etwas ungewohnt selbst auf dem Bett verschnürt zu liegen, und zu zusehen wie der andere um dich herumläuft als gäbe es dich gar nicht. Aber er macht es gerne etwas spannend.
Ich wache morgens auf und finde neben dem Frühstücksstisch ein Stück Leine. Das ist das verabredete Zeichen.
Nach dem ich geduscht habe gehe ich ins Spielzimmer und ziehe mir die Ledermaske über den Kopf. Du kennst sie noch. Die Rote mit den Kofferverschlüssen für Knebel und Augenklappen. Ich habe sie immer noch und obwohl mal für Männerköpfe gemacht, passt sie mir auch. Also ich schnüre sie fest, und lasse die Verschlüsse einrasten. Stumm und Blind warte ich ab das was passiert. Er nimmt meistens die Juteseile, die er uns zum Jahrestag geschenkt hat. Er legt die Hände an die Fußgelenke und bindet sie einzeln zusammen.. Die Knie bindet er an die Brust, und lässt mich so auf der Matratze hocken. Später irgendwann lößt er den Knebel, und schiebt mir sein Ding durch die Maske hinein. Wenn er fertig ist bin ich dran. Ich würde ohne den Gummizapfen im zwischen den Zähnen den ganzen Laden zusammenbrüllen, wenn er sich mit einem Vibrator über meinen wehrlosen Körper hermacht.
Es ist jedes Mal irre schön!<
Ich bestellte mir ein Glas Chianti.
>Aber was ist mir früher? Ich meine du hattest doch eine lange Beziehung mit dieser Türkin?... Wie war doch ihr Name?<
>Gülcan? Ja, das ging ein Paar Jahre gut mir ihr. Aber dann hat sie sich beim Fernsehen beworben, und die Trennung war nur noch eine Frage der Zeit.!<
>Ihr habt beide von der großen Liebe gesprochen. War sie nicht das ideale Pondon für dich?<
Ich erinnerte mich an eine Session mit der attraktiven Frau, die ich nur den „Schatten“ nannte, weil sie ständig um Agnes herumhing.
Wir waren alle um die zwanzig Jahre alt, und trafen uns bei Agnes zu einem Videoabend. Zwei der drei Filme waren langweilig, und Agnes schlug vor ein bisschen zu spielen.
Als „ geborene“ Herrin ging sie ins Spielzimmer, und holte sechs Paar Handschellen, während wir uns befehlsgemäß auszogen. Gülcan war irgendwie ein wenig albern.
Das änderte sich aber als sie nackt neben mir auf dem Teppich lag. Wir hatten beide die Hände und Füße auf dem Rücken zusammengekettet. Beide Fesseln waren mit einer dritten Handschelle verbunden, und zwangen uns in eine gekrümmte Lage. Agnes steckte jedem von den eigenen Slip in den Mund, und band ein eine Nylonstrumpfhose fest über unsere Lippen.
Dann lies sie uns allein, um sich „vorzubereiten“, wie sie sagte.
Wir konnten trotz der Fesselung auf den Fernseher schauen, wo netterweise das Video
„Neuneinhalb Wochen“ für uns lief. Eine weiter Folter für uns, Mickey Rourke dabei zu zusehen wie er Kim Basinger vernaschte.
Spät wurden wir losgemacht und von Agnes in einem roten Cat-Suite und kniehohen Stiefeln in ihr Schlafzimmer oder besser „Spielzimmer“ geführt.
Ich wurde auf den Knien an den stabilen Pfosten des eisernen Bettes gebunden, und erhielt
zwanzig Streiche mit einem Bündel Weidenruten, das in einer Ziervase vor dem Balkonfenster stand. Die langen Dinger zogen gehörig durch, und hinterher hatte ich in den Baumwollstoff meiner Unterwäsche ein kleines Loch gebissen.
Gülcan fand sich mit weit gespreizten Gliedern auf dem Bett wieder, und musste drei schwere Klammern an ihrem vollen Schamlippen ertragen, bis Agnes mit mir fertig war. Der „Schatten“ besaß das vollkommenste weibliche Geschlecht das ich je gesehen hatte. Zwei ebenmäßige daumenstarke Wülste die ohne jeden Bewuchs waren, luden förmlich dazu ein
Sie zu liebkosen. Aber während ich mich in meinen Fesseln wand, lutschte Agnes ihre Muschi bis selbst der Knebel die Frau nicht mehr ruhig stellen konnte.
Gülcan quitschte gedämpft in ihr Höschen, als Agnes aus einer Vase ein Bündel Brennnesseln holte, und sanft über den zuckenden Leib strich.
Als die Spitzen der teuflischen Blätter die zentrale Region ihres Unterleibes berührten schrie sie unbeherrscht, und riss so stark an den Fesseln das das Bett gehörig wackelte.
Ich erhielte ein paar Streiche mit den Nesseln über meine frischen Striemen und brüllte vor Schmerz. Mein Hintern brannte höllisch, aber Agnes machte mich los, und befreite mich von dem Knebel. Sie fesselte mich verkehrt herum auf Gülcans zuckenden Körper, und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine.
Der Schoß der Türkin triefte vor Nässe, und während ich meine Arbeit aufnahm, würde auch ihr der Knebel abgenommen. Kurz darauf spürte ich Gülcan`s Zunge an meinem Schoß. Ihre Lippen zupften fordernd an meiner Scham und ich drängte mich ihr entgegen so weit es die Fesseln zuließen.
>Nimm deine Zähne. Bring sie richtig hoch!<
Hörte ich Agnes flüstern, und ein heftiger Schmerz lies mich aufbrüllen. Ich wurde sofort an den Haaren gepackt, und mit dem Mund wieder auf den tropfenden Schoß gepresst. Zwei Bisse später gab ich ihr die „ Nettigkeiten“ zurück. Hastig saugte ich mir ihren geschwollenen Kitzler in den Mund und hielt ihn mit den Zähnen fest. Gülcan schrie gellend auf. Eine Hand streichelte meinen Rücken, aber nur um mir kurz darauf mit ziemlicher Wucht auf den Hintern zu schlagen. Das klatschen übertönte sogar unser erregtes Gebrüll, und ich konnte am nächsten Morgen die Abdrücke ihrer Hand im Spiegel bewundern.
Irgendwo klopfte jemand an die Wände und unterbrach unsere „Sitzung“. Wir bemühten uns abrupt still zu sein, aber es endete nur in einem albernen Gekicher. Agnes machte uns los und wir genossen alle gemeinsam eine Flasche Sekt, bevor unsere „Herrin“ ihren „Tribut“ von uns forderte
Aus zwei alten Herren-Judoanzügen hatte sie perfekte Zwangsjacken geschneidert, in die sie uns reinsteckte, bevor wir alle ins Bett gingen. Der Stoff kratze übel und gemein über die geplagte Haut. Die zugenähten Ärmel wurden vor der Brust mit zwei Stoffriemen gesichert, und sorgfältig verknotet. Ein satanisch dünner Nylonstrick zwängte sich durch unsere Furche, und schloss eine Selbstbefreiung aus. Fertig für den Rest der Nacht „verpackt“, leckten wir Agnes abwechselnd dankbar in den Schlaf.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.10.06 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön wie immer wieder Gegenwart mit Vergangenheit oder Traumsequenzen einander abwechseln.
Hoffe der geistige Sprit geht nicht aus

LG
franzi71
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.10.06 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 124
Wir tratschten noch bis zum Abend, und gingen um der alten Zeiten willen gemeinsam ins „Molotow“. Eine bekannte SM-Szenekneipe in der Stadt.
Es gab ein kleines Hallo als uns die Bedienung wieder erkannte, und wir wurden zu einem Sekt eingeladen. Ich erkundigte mich bei ihnen nach Peter.
>Dein Peter ist eine echte Landplage geworden, und hat hier mittlerweile Hausverbot auf dem gesamten Kiez. Er hatte eine kurze Beziehung zu einer Nutte, aber die hat ihn rausgeschmissen weil er nur ein Dach über dem Kopf gesucht hat, und sie obendrein verprügelte. Er hat immer wieder von dir gesprochen, aber aus dem üblichen Gejammer wurde mittlerweile echter Hass. Sieh dich vor wenn er dir begegnet. Ich halte ihn für unberechenbar und gefährlich!<
>Aber warum? Er hat keinen Grund......................!<
>Denk nicht drüber nach. Irre wissen nichts über ihr tun. Sie halten es aber für wichtig genug um dafür über Leichen zu gehen!<
Ich versuchte die Stimme hinter mir zu orten, und unter großem Gejohle erkannte ich Iris Bender wieder. Sie war in der Hamburger SM-Szene eine kleine Berühmtheit gewesen. Als erste Frau hatte sie sich in einem Interview zu ihrem Masochismus bekannt, und war mit Fotos in einigen bekannten Gazetten zu sehen gewesen. Beruflich hatte es ihr schwer geschadet. Sie war in einer Notruf-Hotline für Vergewaltigungsopfer gewesen, und kurz nach der Veröffentlichung gefeuert worden.
Sie war eine Psychologin mit drei Akademischen Auszeichnungen, und leitete nun auf einer Halbtagsstelle ein Frauenhaus. Sie ging völlig in ihrer Arbeit auf, auch wenn man sie wie ein schwarzes Schaf bei der Behörde behandelte.
>Das Haus ist eine Bruchbude, und mutet an wie ein Vielvölkerstaat. Wir haben für fünfzehn Frauen und Kinder aus neun Nationen, zwei Duschen. Das Treppenhaus ist baufällig, von der Heizung ganz zu schweigen, und ein Bau-Fuzzi von der Behörde meinte, das die Fassade nur von der Zarge der Sicherheitstür zusammengehalten würde!<
>Hört sich ja ziemlich dramatisch an?<
Meinte ich, und bestellte uns allen ein Bier.
>Ja wenn es nicht so bitter wäre könnte man fast darüber lachen. Ein Täter der im Knast sitzt verschlingt jeden Tag ungefähr dreihundert Euro. Für meine Frauen und Mädchen stehen pro Tag elf Euro zur Verfügung. Das leben ist doch Super!<
Lachte sie, und reichte mir einen Tequila .
Wir stießen auf unser Wiedersehen an, und am späten Abend spendete ich in einer Bierlaune
10.000.-Euro für das vernachlässigte Frauenhaus. Ich war jetzt schließlich „Reich“ und konnte mir Großzügigkeit leisten. Agnes legte noch fünftausend drauf, während sie den vierten „Bloody-Mary“ niedermachte.
“Geld ist zum ausgeben da“. Flog mir Roberts Zitat durch den nebeligen Denkapparat. Ich fühlte mich irgendwie ungeheuer gut.
Agnes und ich schafften es eben gerade in dieser Nacht nicht völlig zu versumpfen. Wir frühstückten noch zusammen, und ich erzählte ihr von meinem Job und dem Zirkel.
>Gratuliere. Also bist du auch die Treppe hinauf gefallen. Aber das mit diesem Zirkel ist merkwürdig. Diese Leute würde ich gerne mal kennen lernen!< Bemerkte sie
„Ich auch!“ Dachte ich, und wir verabschiedeten uns von einander.
Dank der vielen Baustellen führte mich der Weg an meiner alten Wohnung vorbei.
Ich hätte es fast gar nicht wieder erkannt. Vor weniger als einem Jahr war ich weg gezogen und nun? Die Fassade gestrichen, und alles in Eigentumswohnungen verwandelt.
Ich hielt an der Ampel und schaute auf den kleinen Park durch den ich mit Peter ab und zu spaziert war. Auf einer Parkbank schlief ein Penner, und während ich mit lautem Hupen daran erinnert wurde wo ich stand, glaubte ich den Schläfer als Peter erkannt zu haben.
Ich gab Vollgas und am Abend war ich zurück im Haus.
Nora erwartete mich bereits.
>Übermorgen kommt der Kurier der dich abholt. Robert meint es würde dir gut tun wenn du ein bisschen Vorfreude auf die bevorstehende Reise empfinden würdest. Morgen nach dem Frühstück treffen wir uns im Keller!<
Lächelnd zeigte sie mir das Fax von Robert
Nackt stand ich morgens vor dem Spiegel, und setzte mir die Ringe ein.
Eine Karte mit Goldrand stand an eine Dose Hautlotion gelehnt. Sie war von Lady Pain geschickt worden, und gab ihrer Freude Ausdruck dass ich sie besuchen würde.
Teures Papier, und eine feine, schön geschwungene Schrift.
Was verriet mir die Karte über diese Frau, in dessen Hände ich mich auf Befehl meines Herrn begeben würde? Nora meinte es wäre ungewöhnlich dass sie eine Nachricht an eine Sklavin schicken würde. War ich ihr besonders wichtig? Vorsichtig zog ich meine Schamlippen in die Länge um die Öffnung für die Ringe zu vergrößern. Der Stift klickte in die kleine Kugel ein, und es war wie das Schließen einer Tür zu einer anderen Welt. Eine Welt in der ich mich unterwerfen und fallen lassen konnte. Mit einem Tuch polierte ich den Schmuckstein bevor der nächste Ring meine linke Brust zieren würde.
Robert hatte von einem großen Herrenhaus in London gesprochen in dem sie ihr Studio hatte und mit ihren Sklaven lebte. Es hieß das sie über zwanzig Angestellte besäße, wovon sieben als Dominas arbeiteten. Das Regime war streng, und duldete gerade von den Sklaven keine
Widersprüche. Der Ring saß endlich, und ich nahm den nächsten zu Hand.
Sich so vollkommen zu unterwerfen war mir irgendwie unheimlich. Robert meinte zwar es würde mir freistehen mich entsprechend bei ihr einzubringen, aber ich glaubte nicht daran eine wirkliche Wahl zu haben.
Vorsichtig schob ich den nächsten Ring durch die Öffnung und lies ihn einrasten. Perfekt. Drei kleine blinkende Punkte betonten meine erogenen Zonen als wären sie eine Leuchtreklame.
Ich nahm meine Bürste und zog sie andächtig durch meine „Löwenmähne! Bevor ich hierher kam ging einem großen Friseurbesuch eine ausgiebige Finanzplanung voraus. Heute ging ich fast jede zweite Woche hin, und man sah es meiner Haarpracht deutlich an. Früher hatte ich Frauen beneidet die morgens aus dem Bett aufstehen konnten, und auf dem Kopf einfach „gut“ aussahen. Ich hingegen, sah aus als wäre ich mit einer Salatgabel gekämmt worden.
Einer fettigen natürlich.
Mein Blick fiel auf meine Kreditkarte die aus der Handtasche gefallen war.
Es war noch kein Jahr her, da wäre das Plastikding in jedem Geldautomaten sofort auf nimmer wieder sehen verschwunden. Grund: Völlige Pleite. Und nun? Vor wenigen Tagen hatte ich zehntausend Euros für ein heruntergekommenes Haus gespendet. Der Gedanke daran fühlte sich Super an. Aber was das noch normal?
Meine Welt drehte sich viel schneller als früher, und ich hoffte nicht umzufallen.
In der Küche klapperte Geschirr. Nora würde bald kommen um mich abzuholen. Es war an der Reihe für den restlichen „Körperschmuck“ Ich öffnete meine Schublade und holte zuerst die Fußriemen heraus. Diese Lady Pain? Würde sie mich Fesseln, und ausliefern? Immerhin sollte ich eine Herrin werden, oder zumindest in dieser Richtung ausgebildet werden.
So, beide Füße fertig. Die breiten Riemen versprachen perfekten Halt, ohne zu drücken.
Mit einer Herrin war Verkehr eigentlich unmöglich. Mußte ich mir Sorgen machen? Das Halsband saß, und der große Stahlring hing exakt über meiner Halsbeuge. Mein Schoß machte sich bemerkbar, und eine Welle lief mir wohlig den Rücken herunter.
Warum hatte ich eigentlich solche Vorbehalte? Peter hatte mich verliehen, und ich hatte es nie hinterfragt. Nun gut, da ging es nicht um Geld, sondern um Fetisch pur, aber machte es wirklich so einen riesigen Unterschied? Ich traf eine Entscheidung für mich.
Eine Sklavin diente ihrem Herrn. Punkt.
Die Handgelenke waren fertig verziert, und ich rückte die Ringe nach außen.
Auf der Treppe waren Noras Schritte zu hören. Es wurde Zeit.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.10.06 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi mirador
wieder eine super-Vortsetzung dieser tollen Story, aber ich frage mich, wo ist Teil 123 geblieben. Oder handelt es sich heir nur um einen Verschreiber.
Danke für Deine Mühen.
Gruss wmms
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.10.06 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


es geht jetzt nach london zur lady pain in die ausbildung. muß sie zuerst als sklavin dort dienen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.10.06 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi mirador
wieder eine super-Vortsetzung dieser tollen Story, aber ich frage mich, wo ist Teil 123 geblieben. Oder handelt es sich heir nur um einen Verschreiber.
Danke für Deine Mühen.
Gruss wmms


" Klassischer Fall von Verschreiber"
Sorry.. es geht aber trotzdem in der Reihenfolge weiter
Gruß MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.10.06 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


*feix* was die zählung betrifft: ich habe mir sagen lassen, dass solch kleine aussetzer mit zunehmendem alter nicht ungewöhnlich sind

*bb*
blubb

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.10.06 00:59 IP: gespeichert Moderator melden


Also geht die Ausbildung nun wieder weiter und es geht nach London.

Bin ganz gespannt wie es weitergeht.

Vor allem was dar auf dem Jahrestreffen so ab geht.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.10.06 11:18 IP: gespeichert Moderator melden


MIRADOR

Du bist echt ganz, ganz, ganz fies....... grins smile lach.

Erst machst Du Deine Leserschaft mit der irre guten Geschichte abhängig und süchtig nach mehr, und jetzt lässt Du sie mit Entzugserscheinungen hängen, zappeln, leiden und was weiss der Himmel noch alles.....

Weiterschreiben, sofort!!!!!!
Bitte Bitte Bitte


Kalle
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:30.10.06 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Jetzt hat sie sich fertig gemacht. Überall sind Ringe.
Bereit für Lady PAIN ! Der Name läßt tief blicken.
Aber sie will ihre Ausbildung fortsetzen, damit sie sich
als Hochzeitsgeschenk an Robert geben darf.

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.11.06 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 125

Mit hocherhobenen Armen wartete ich im gut geheizten Keller des Hauses darauf das Nora wiederkam.. Zwei Ketten hielten meine Arme weit auseinander, während eine Stange meine Beine spreizte. Mein Schoß tropfte bereits, als sie mir den dicken Kugelknebel einschob und
fest im Nacken verschnallte. Ich liebte diese Art. Ein roter Ball von einer weichen Schicht aus Spezialsilikon überzogen der sich der Mundform perfekt anzupassen in der Lage war.
Gott. Hatte ich das lange vermisst.. Der Urlaub war beinahe eine Art Entziehungskur gewesen. Nora war im dunkel der Kammer verschwunden, und ich nutzte die Zeit um die neuen „Möbel“ zu bestaunen. Der erste Teil der Bestellung aus Oregon war eingetroffen. Ausgesprochen schnell fand ich. Ein seltsam anmutender Käfig, dessen „Gitter“ aus Ketten bestand, hing neu von der Decke. Die Handwerker hatten bereits einen einzelnen Strahler darüber angebracht. Was die Leute wohl dachten wenn sie hier unten arbeiteten?
Nora kehrte zurück. Ein leises Sirren des Elektromotors, und ich wurde weiter nach oben gestreckt. Die Stange zwischen meinen Beinen war am Boden eingehakt, und lies mich nur noch mit auf den großen Zehen den Boden berühren. Nora dämpfte das Licht so das ich allein im Schein eines grünen Strahlers hing.
Ansatzlos pfiff eine Peitsche durch die Luft, und fetzte über meinen Hintern. Sie lies mich zum ersten Mal in den Knebel schreien. Ich war durch lange Vorbereitungen bereits so geil, das ich einen spontanen Höhepunkt bekam.
Weitere Hiebe folgten, und ich riss so stark an den Fesseln, das mir die Muskeln schmerzten.
Der Riemen des Instrumentes legte sich wie ein Schlange um meinen Schenkel und ich erkannte das es Noras Lieblingsgerät war. Eine geflochtene Riemenpeitsche von annähernd zweieinhalb Metern Länge. Die kostbare Handarbeit aus dem Jemen sang ein schmerzhaftes Lied dessen „Töne“ mich zum nächsten Orgasmus vorantrieben.
Atemlos legte Nora die Peitsche zur Seite, nachdem sie mich von hinten ausgiebig verziert hatte, und trank ein großes Glas Mineralwasser.
Dabei betrachtete sie mich, und zum ersten mal erkannte ich die Ähnlichkeit zwischen ihr und ihrer Mutter. Derselbe Blick der sie der Welt ein bisschen entrückt wirken lies.
>Du bist schön Sabine. Sehr viel schöner seid du hier hergekommen bist!<
Flüsterte sie, und spielte mit meinen Brustringen. Einen Augenblick später hing an jedem ein Gewicht, und lies mich aufstöhnen. Ihre Finger glitten durch meine Spalte und zupften an meiner stark geschwollenen Klitoris. Vor meinen Augen tauchten helle Sterne auf. Einen in den Wahnsinn treiben zu können, schien bei ihr in der Familie zu liegen.
>Lady Pain wird dich nicht alleine erziehen. Sie hat Männer und Frauen die ihr die Arbeit abnehmen. Aber ihre Art alleine ist die ausgeklügelte von allen. Sie kann deine Libido tagelang auf einer Welle reiten lassen, das du dir abwechselnd wünscht zu leben oder zu sterben!<
Mein Herz klopfte wie ein Hammerwerk, als sich mein nächster Höhepunkt ankündigte und ich ihr meinen Unterleib entgegenpresste. Doch Nora entzog mir ihre Hand.
>Und alles ohne eine Droge!<
Fügte sie ihrem letzten Satz hinzu, und entlockte mir einen gequälten Schrei. Ein heftiges Gewicht beschwerte meine Schamlippen und schien sie mir auf die Höhe der Knie hinab zu ziehen.
>Bis später Schwester!< Lachte sie leise, und setzte sich irgendwo in der Dunkelheit
Während sie sich einen Drink schmecken lies schmatzte ich auf der Knebelkugel herum.
Aus meinem Mund trat Speichel aus, und vermischte sich mit dem Schweiß der mir über die Haut lief. Die Gewichte zerrten übelst an mir, und der Schmerz lies mein Nervensystem pulsieren. Eine Schweißperle lief mit santansicher Grausamkeit eine Strieme entlang und brannte wie Säure in der frischen Wunde. Ein Strahler wurde eingeschaltet, und ich sah Nora in ihrem schweren Lederkleid in einem Sessel sitzen. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen und prostete mir zu, während ihre rechte Hand mit der Peitsche spielte.
Eine Domina durch und durch.
>Wusstest du das Robert mit dir so glücklich ist wie noch nie zuvor?< Hörte ich sagen.
Ach ja. Wie schön.
>Er hat im Jemen vor Freude geheult als er hörte das du aus der Ohnmacht wieder zu dir gekommen warst!< Die Peitsche wurde mit den Fingern zusammengerollt.
>Er hat mir im Urlaub erzählt das er schon daran gedacht hätte dich zu zu fragen ob du ihn später vielleicht heiraten würdest. Würdest du ihn nehmen?<
Mit einer Bewegung entrollte sie den Lederriemen so dass er zum nächsten Hieb bereit lag.
Was sollte ich sagen? Meinen Herrn zu ehelichen war mir noch nicht in den Sinn gekommen. Warum auch. Wir waren noch kein Jahr miteinander bekannt. Außerdem warum interessierte sich Nora dafür. Ich grunzte etwas Unverständliches in meinen Knebel. Sollte Nora sich doch ihren eigenen Reim machen.
>Weißt du ich bin nicht übermäßig neugierig, aber die Vorstellung das du die zukünftige Herrin hier im Haus werden könntest, macht mich irgendwie an!<
So? Wie interessant? Aber was meinte sie damit? Gott, war ich Spitz.
Sie stellte das Glas ab, und schob ihre Hand unter ihren Rock. Sicher war sie darunter nackt.
Nora schloss die Augen und legte stöhnend den Kopf nach hinten. Ich war so gierig das ich in den Gummi des Knebels biss, und sie holte sich vor meinen Augen einen runter. Was für ein grausames Miststück.
Als sie gekommen war ordnete sie sorgfältig ihre Kleidung und stand auf.
Sie schlug die Peitsche einmal durch die Luft und lies sie zwischen meinen Beinen knallen wie ein Gewehrschuss. Selten hatte ich mich so über ein Geräusch erschreckt.
Zärtlich leckte ihre Zunge über mein Ohr. Ihre Hand spielte mit dem Gewicht und lies es hin und her pendeln. Ich heulte auf, und drängte ihr meinen Schoß entgegen.
Der Zug in meinem Schritt lies etwas nach.
>Die Vorstellung von dir und Robert gemeinsam behandelt zu werden macht mich auf der Stelle feucht. Glaubst du mir das?<
Hörte ich sie flüstern, und während ich noch versuchte die Bedeutung ihrer Worte zu verstehen, lies sie boshafter Weise das Gewicht fallen. Der heftige Schmerz stach mir in den Unterleib wie eine Nadel, und löste ein nicht enden wollendes Kribbeln aus.
>Ihr könntet mich in einem Käfig halten. In einen Lederschlauch gezwängt, und zusätzlich angekettet. Schon der Gedanke daran macht mich verrückt. Dich nicht auch Sabine?<
Nora war hechelte und schien stark erregt. Ich spürte wie sie den Griff der Peitsche an meinen Innenschenkeln entlang rieb. Ich quietschte nur noch vor Erregung, und versuchte dem Zug der Fesseln zu entkommen. Für einen Griff zwischen meine Beine hätte ich sonst was gegeben.
>Einfach geil!< Flüsterte sie freundlich.
Nora trat zwei Schritte zurück, und schlug mir einmal quer über die Brüste. Der Schlag war so gut gezielt das er eine gerade Linie über meinem Warzen hinterließ. Ein meisterlicher Hieb aber deswegen nicht weniger schmerzhaft. Mein gesamter Körper zuckte und brachte die Gewichte in höchst gemeine Schwingungen. Weitere Schläge zeichneten meine Schenkel, und ich erlebte meinen nächsten Höhepunkt der meine Muskeln kurz versagen lies. Ich hing stöhnend in den Fesseln und mein Blick war verschwommen. Nora stellte einen Topf auf den Boden und zog sich lange Gummihandschuhe über. Während sie anfing mich mit einer Lotion einzureiben, stieg mir ein Duft in die Nase den ich schon einmal gerochen hatte. Sorgfältig verteilte sie das Zeug über meinen nackten Körper und lies nur den Kopf frei. Es war ausgesprochen angenehm und kühl.
Dann löste sie meine Fesseln und nahm mir den Knebel sowie die Ringe ab.
>Hier trink. Du siehst aus als könntest du es brauchen!<
Während ich das kalte Mineralwasser dankbar die Kehle hinab laufen lies, kam Nora mit verschiedenen Kleidungsstücken aus dem Nebenraum zurück.
>Stell dich hin. Ich lege dir deinen Tagesanzug an!<
Mit den Beinen schlüpfte ich in eine sehr dicke Lederhose, die mit seitlichen Schnüren eng angelegt werden konnte. Am Bund war ein kräftiger Reissverschluß angebracht der eine Jacke aus gleichem Material mit der Hose zusammenführte. Es erinnerte an einen modernen Motorradanzug.
>Arme!<
Ein Lederschlauch zwang meine Arme nach hinten, und fesselte sie zusammen. Zusätzliche Schnallen über den Ellenbogen und Handgelenken sorgten dafür das eine Befreiung unmöglich war. Sie legte mir einen breiten Gürtel um die Hüfte, an dem kleine D-Ringe befestigt war.
Nora rollte ein kleines Podest herbei, und lies mich auf ein Lederpolster setzen.
>Beine anheben!<
Ein Lederschlauch wurde mir bis zu den Schenkeln hoch gerollt, und mit Riemen an dem Gürtel gegen abrutschen. gesichert.
>Das Ding war bei der ersten Lieferung aus Oregon dabei. Eine Top Arbeit. Du wirst schon sehen!<
Lächelte Nora, und zerrte die Riemen noch einmal fest. Als sie fertig war, lies sie von der Decke einen Stahlkäfig herab und in Halterungen auf dem Podest einrasten.
In dem Leder wurde mir ziemlich warm, und irgendwie begann es mich überall zu jucken.
Während Nora mich in die Mittes des Raumes rollte, schoss es mir ein. Das war die üble Salbe mit der ich Japan schon einmal Bekanntschaft gemacht hatte. Ich versuchte mir etwas Bewegungsfreiheit zu verschaffen, aber der enge Käfig und die Fesselung verhinderten es.
>Du hast hinten an dem Monohandschuh einen Riemen den ich noch nicht angelegt habe. Wenn du ganz lieb bitte sagst, ziehe ich ihn für dich fest!<
Was? Mich noch enger fesseln? War sie bekifft?
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.11.06 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


das wird eine tortur für sie werden. wie lange muß sie das durchstehen?

bekommt sie nachher eine belohnung?

bin sehr gespannt wie lange sie auf den orgasmuswellen reiten kann ohne die erlösung zu finden?
wie wird lady pain sie behandeln um das zu erreichen? ich denke da braucht sie einen guten kreislauf dafür.


dominante grüße von
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:04.11.06 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Jetzt steht Sabine fest verschnürt in Noras Fantasie.
Wie gerne würde Nora in dem Monohandschuh da stehen.

Viele Grüß SteveN
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