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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.11.06 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 126

>Ich muss jetzt in den Garten. Gleich kommen die Handwerker. Hast du noch einen Wunsch?< Grinste sie und streichelte mein Gesicht.
>Nein. Ich bin wunschlos glücklich!< Raunte ich, und blieb alleine in der Kammer zurück.
Nur der Schein des einzelnen Strahlers erhellte den Raum und ich versuchte zu erkennen ob irgendwo eine Kamera auf mich gerichtet war. Unter meinen Achseln kribbelte es zum Irre werden, und ich fing an die Grenzen des Käfigs auszukundschaften. Verzweifelt rieb meine Beine aneinander, aber der Juckreiz wurde nur noch stärker.
Ich führte in dem engen Käfig einen eigentümlichen Tanz auf, und kreischte leise vor Verlangen, weil Nora meine Spalte ausgiebig mit dem Teufelszeug behandelt.
Mit fielen die merkwürdigsten Turnübungen ein um irgendwie Druck auf meinen Schritt aus zu üben, aber es half alles nichts. Mit fiel Noras Angebot mit dem Riemen ein, und ich versuchte vergeblich Kontrolle über das Teil zu erlangen. Es war zum Verrückt werden.
Wie lange quälte ich mich schon hier? Und was war eigentlich mit dem Perlenring? Das Ding steckte unverlierbar an meiner Linken Hand und war in dem Monohandschuh vergraben.
Zum Teufel! Konnte Nora nicht auftauchen? Meine Körpersäfte sammelten sich mit satanischer Grausamkeit in meinem Schritt und vor allem der Schweiß lies keine Strieme unberührt. Ich spannte m,it aller Kraft meinen Unterleib, und endlich geriet mein Lustzentrum ein Stück gegen die Hosennaht. Sofort schwoll er an, und brachte mich zusätzlich auf Touren. Es war die Hölle. Wenig später rollte eine gewaltige Welle durch mein Nervensystem, und ich kreischte vor Lust ungeniert auf.
Schwer atmend hockte ich in dem Käfig, als ich eine fröhliche Stimme hörte.
>Na? Alles Klar? Die Handwerker wissen was sie tun sollen, und ich habe mir gedacht
komm doch mal vorbei und schaue nach deiner Schwester!<
>Und? Was siehst du?< Quietsche ich.
>Ein geiles Stück das den Moment verflucht an dem sie „wunschlos glücklich“ von sich gab!< Lachte sie, und fing an den Käfig hoch zu ziehen. Ich freute mich schon auf eine bevorstehende Erlösung, aber sie drückte mich zurück auf das Lederpolster.
>Unser Herr hat befohlen das du den Tag über da drin genießen darfst. Ich wollte dir nur
etwas zu trinken geben!<
Sie schob mir den Strohhalm zwischen die Lippen und ich trank eine köstliche Apfelschorle. Leider lenkte mich Noras Auftauchen nicht lange genug ab.
Das bösartige Jucken war plötzlich wieder da, und Nora fing bereits an den Käfig wieder herab zulassen. Ich hatte das Gefühl ein Seeigel machte sich zwischen meinen Schamlippen breit, und ich wimmerte leise.
>Den Schrittriemen? Machst du ihn bitte fest!<
>Aber gerne Schatz!<
Schnell fingerte sie den Riemen unter mir hindurch, und schnallte ihn an dem breiten Gürtel fest.
>So richtig?<
>Nein. Bitte mach ihn fest. Ganz fest!< Flehte ich, und Nora tat mir den gefallen.
Der Käfig rastete ein, und ich blieb mit meiner gefolterten Haut zurück.
Den Rest des Nachmittages verbrachte ich damit abwechselnd zu brüllen oder zu fluchen, und meinen Unterleib gegen den straffen Riemen zu pressen der sich tief in meinen Spalt gegraben hatte. Ich erlebte mehrere Höhepunkte, und hasste Sana aus Oregon ein wenig für die Effizienz der Fesseln die sie gefertigt hatte.
Schweißgebadet hörte ich Noras Schritte vor der Tür.
>Abendessen!<
Flötete sie, und befreite mich aus den Fesseln. Erschöpft ging ich duschen und schrubbte mir die Reste der Salbe vom Körper. Nackt wie ich war ging ich nach oben und spürte eine ungeheure Befriedigung in mir. In diesem Moment war mir alles Recht. Sogar auf dieses
Merkwürdige SM-Haus in London freute ich mich.
Wir trafen uns beim Essen.
>Ich soll dir von Robert sagen das du sehr Tapfer bist!<
Ich schaute fragend, und Nora erklärte mir das die ganze Zeit eine Net-Kamera auf mich gerichtet war.
>Robert hat sich zwischen durch via Internet ein Bild davon gemacht , und unser Herr war sehr zufrieden!<
Mit einem Stück Schweinsmedaillion im Mund freute ich mich über die Nachricht und prostete Nora mit dem köstlichen Rotwein zu.
>Weißt wann sie mich abholen? Und was ist eigentlich mit packen?<
>Keine Ahnung. Lass dich überraschen. In dem Schreiben stand nur das du ab Morgen um 9:00 Uhr bereit sein sollst. Ich habe schon deine Sachen zusammengestellt die du brauchst. Alles andere findest du im Haus von Lady Pain!<
>Diese Lady? Ist sie so etwas wie der Boss des Zirkels?<
>Wie kommst du da drauf?<
>Na ja? Jeder spricht in einer gewissen Ehrfurcht von ihr!<
>Also der Boss ist sie nicht. Es gibt keinen eigentlichen Chef, aber Lady Pain ist so etwas wie die Frau der ersten Stunde. Lange vor unserer Zeit hat sie ein paar Skandale in Europa gesorgt als sie mit SM an die Öffentlichkeit ging. Wenn du Zeit hast schau mal im Internet unter
„Le Figaro“ und Ausgaben der achtziger Jahre. Da kannst du etwas über sie lesen!<
Für die Nacht wurde ich in den Körperengen Stehkäfig gesteckt. Es war ein antikes Stück das Robert bei einer Auktion in Osteuropa erworben hatte. Früher wurden zänkische Frauen und Zigeunerinnen darin öffentlich ausgestellt. Nora klappte die beiden Hälften auseinander, und ich schob mich zwischen die engen Stäbe. Ich musste meinen Haarschopf in den engen Käfig pressen der das Kopfteil bildete. Nora schloss die Hälften, und außer meinem Mund konnte ich kaum noch ein Glied bewegen. Früher waren die Frauen anscheinend deutlich kleiner gewachsen. Um die Insassen zusätzlich zu quälen waren über der Brust und am Po grobe Stacheln angeschmiedet. Es gab gerade so viel Abstand das entweder die eine oder die andere Seite malträtiert wurde. Meine Hände musste ich durch zwei kreisrunde Öffnungen in Bauchhöhe stecken, wo sie von Nora mit starren Handschellen gefesselt wurden.
Der Käfig wurde hoch gezogen und bei gelöschtem Licht verbrachte ich eine unruhige Nacht.
Bei der kleinsten Bewegung fing das Mistding an zu taumeln, und bohrte mir seine Stacheln in den Leib. Obwohl mir alles weh tat, kam es mir noch zweimal in dieser aufregenden Nacht die um 5:00 Uhr zu Ende war.
Nora stand mit einer Frau in der Tür und beide sprachen leise miteinander.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.11.06 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


das ist ja grausam wenn es einem juckt und es nicht aufhört. das hätte ich nicht durchgestanden. alle achtung vor der leidensfähigkeit von sabine.

die nacht war grausam. nicht schlafen zu können. hundemüde muß sie den nächsten tag durchstehen. was wird der tag bringen? Freude oder Qualen?

wird sie immer nervöser, wenn der tag an dem zu lady pain gehen muß, immer näher rückt?


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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.11.06 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder mal klasse gemacht Mirador.

Ich kann kaum erwarten den Nächsten teil zu lesen.

Der Countdown für ihre Reise nach London läuft also. Bin gespannt ob Lady Pain die arme Sabine gleich am morgen abholt oder sie bis zum Abend zappeln lässt.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.11.06 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 127

Die Frau umkreiste mit gemessenen Schritten zweimal den Käfig und musterte mich.
Sie trug ein schickes Wollkostüm und dazu passende kniehohe Schaftstiefel. Ihre rotblonden
Haare waren streng zurückgekämmt, und von goldenen Spangen zusammengehalten.
„Sie soll sich baden, und dann in den Reiseanzug steigen der im Kofferraum liegt!<
>Sehr wohl Herrin!<
Antwortete Nora äußerst devot, und öffnete eilig den Käfig.
Hoppla? Was war den mit Nora passiert? Sie half mir auf die Füße und führte mich aus dem Keller. Ich musste dringend mal wohin...
Nach dem Duschen erwartete mich meine „Schwester“ mit dem „Reiseanzug“.
>Kennt ihr euch?<
Flüsterte ich , während ich mich vorsichtig abtrocknete. Einige der Striemen taten noch ziemlich weh. Nora flocht mir derweil einen straffen Zopf.
>Ich war ihr zugeteilt als ich in London diente. Alte Gewohnheiten legt man so leicht nicht ab!<
Lachte sie, und hielt mir einen Latexslip mit zwei eingearbeiteten Dildos hin.
Die beiden nicht zu großen Zapfen glitten mühelos in mich hinein. Darüber kam ein steifer Body aus rotem Latex mit einer aufwendigen Brustschnürung. Die obligatorischen Öffnung mit Druckknöpfen zwischen den Beinen gab es nicht.. Stattdessen wurde ein breiter Latz über dem gesamten Unterteil mit einem winzigen Schloss über dem Bauchnabel gesichert.
Schenkelhohe rote Lederstiefel und ein kurzer Lackrock in passender Farbe, ergänzten mein „Reiseoutfit“.
Ich war schön früher so ausgeführt worden. Auf den unzähligen „SM-Feten“ im Norden Deutschlands war passende Kleidung Pflicht, und halbe Sachen waren noch nie mein Ding.
Die fremde Frau trat zu mir, und legte mir sorgfältig ein Halsband um
>Ich bin Lady Red. Du wirst mich mit My Lady oder Herrin ansprechen. Es ist dir verboten mich direkt anzusehen, und ohne Not anzusprechen. Du wirst immer mit einem Schritt Abstand hinter mir gehen, und jede meine Anweisungen sofort befolgen. Hast du verstanden Nr. 43?<
Ich nickte, und murmelte ein „Ja.... Herrin“. Das Gesicht der Frau schien beständig zu lächeln, aber ihre Augen blickten kalt und grausam. An dem Halsband war eine Metallscheibe
Angebracht, und ich ahnte das es dieselbe sein musste die ich in Italien trug.
>Sehr schön. Ich habe schon gehört das du eine gute Sklavin sein sollst. Mistress White hält ja große Stücke auf dich. Nun! Wir werden sehen wie du dich machst!<
Nora trug meinen Koffer zum Taxi und wir fuhren zum Flughafen nach Frankfurt. Ich hatte mich schon so an den Komfort des Diplomatenpasses gewöhnt, so das mir die Personenkontrolle wie eine persönliche Schikane vorkam.
Der Metallscanner schlug wegen der Metallhaken an dem Latexbody in einer Tour an, und die Beamtin überlegte sichtlich pikiert ob sie mich abtasten sollte. Sie ersparte sich selbst die Erfahrung, und winkte mich durch.
Lady Red ging ohne angehalten zu werden durch die Kontrolle. Sie versprühte eine Aura der Unnahbarkeit der sich offenbar auch die Beamten unterwarfen. Wir flogen erster Klasse und hatten eine ganze Bank für uns alleine. So entging den meisten Passagieren das ich bis zur Landung unruhig auf meinen Sitz hin her rutschte. Die beiden Stöpsel verfehlten ihre Wirkung nicht, und ziemlich aufgezogen passierte ich die englischen Zollkontrollen.
In Deutschland zog eine Latexfigur immer noch jede Menge Augenpaare auf sich. Hier in Londons Flughafen Gatwick interessierte sich niemand für uns. Selbst als Lady Red meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken fesselte, und mich an einem Halsband zum Taxistand führte, erregten wir nicht mehr Aufmerksamkeit als ein Manager ohne Handy am Ohr. Andere Länder andere Sitten.
Ein Gepäckträger folgte uns zu einem wartenden Rolls Royce mit verdunkelten Scheiben während ich etwas Mühe hatte gefesselt hinter meiner Herrin hinterher zu kommen.
Der Kofferraum öffnete sich automatisch, genau wie die hintere Tür. Kein Fahrer war zu sehen. Lady Red schob meinen Kopf durch den Türrahmen, und ich nahm auf dem Polster Platz. Sofort spürte ich die Funktion des außergewöhnlichen Sitzes. Eine handbreite Schiene die aus der Sitzfläche herausragte, drückte sich zwischen meine Beine. Es war wohl der Sklavensitz dieses luxerriösen Fahrzeugs. Ein Riemen über meinen Schenkeln sorgte für beständigen Druck und sorgte zusätzlich für ein bisschen Stimulans. Ich wurde angeschnallt, und der Wagen setzte sich in Richtung Londons Zentrum in Bewegung.
Die ganze Reise über hatte die Frau keine zehn Worte mit mir gesprochen. Per Handy kündigte sie unsere Ankunft im Haus von Lady Pain an. Der Wagen bog hinter Wimbledon in Richtung Richmond Park ab, und rollte durch ein Schmiedeeisernes Tor auf ein stattliches Herrenhaus im viktorianischen Stil zu..
Die Anlage erinnerte mich Roberts Anwesen.
Während hinter uns das Tor elektrisch geschlossen wurde stiegen wir aus dem Auto. Zum ersten mal sah ich den Fahrer des Wagens. Eine Gestalt die von Kopf bis Fuß in schwarzes Leder gehüllt war. Der Mann war bestimmt an die zwei Meter groß und sein Gesicht war hinter einer festen mundlosen Ledermaske verborgen. Ein Ruck an der Leine, und ich folgte Lady Red über einen gepflegten Kiesweg durch einen sorgfältig beschnittenen englischen Garten.
Drei Frauen in engen Lederkostümen kamen uns entgegen .Sie grüßten Lady Red ehrfürchtig und machten einen Hofknicks als wir vorbeigingen.
Das Haus war eine Pracht. Ein breiter Balkon umrundete das oberste der vier Geschosse, und ich sah einige Köpfe die unsere Ankunft beobachteten. Hohe Bäume umstanden das Haus in einem Abstand der ausreichte um genug Sonne hindurch zulassen, und nah genug um es vor neugierigen Blicken weitestgehend zu verbergen. Als wir die Treppe erreichten wurde ich an einem Ring an einer der vier tragende Säulen des Balkons gebunden, und zurückgelassen wie ein Pferd auf dem man eben gerade geritten war.
Ich sah mich um, und hoffte das es nicht zu lange dauerte, denn es war nicht eben warm draußen.
Am Eingangstor wieselten ein paar Leute mit großen Kameras herum, und ich wäre fast Opfer einer unfreiwilligen Fotosession geworden, wenn nicht ein zweites Tor wie ein Vorhang vor das erste geschoben worden wäre. Sekunden später hörte ich lautes Hundebellen und fluchende Männer, die offenbar Fersengeld gaben. Der Wachschutz schien zu funktionieren.
Eine junge Frau in einem Zofenkostüm erschien und machte mich los. Ihr Mund war etwas nach vorne gewölbt, und als sie kurz die Lippen bewegte, erkannte ich das sie den selben Knebel trug wie Nora. Wortlos zog sich mich durch ein zweiflügeliges Tor, und eine angenehme Wärme umfing mich. Eine große Portaltreppe bestimmte das Foyer das ganz im Alt englischen Stil eingerichtet war. Große Gemälde hingen an den Wänden, neben kostbaren Teppichen. Kunstvoll geschnitzte Möbel aus teuren Hölzern, und einige Uhren die sicher ein Vermögen wert waren, standen geschmackvoll drapiert herum. Neben uns ging eine Zofe mit einem Mann an der Hand vorbei. Der Mann trug eine Kinder-Schuluniform und der Rohrstock in der Hand der Frau lies keine Zweifel über seine Bestimmung aufkommen.
Sie verschwanden gemeinsam hinter einem breiten Vorhang in einer Ecke des Foyers und erinnerten mich daran was das hier für ein Ort war. Ich war die ganze Zeit über so heiß gewesen das ich den nächsten Mann am liebsten angesprungen wäre, aber nun fror ich plötzlich.
Während ich an der Leine gehalten wurde, kam eine Gruppe von vier Frauen in Begleitung eines Mannes die Treppe herunter.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:10.11.06 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Nun scheint es sich zu einem Höhepunkt, dem Fest der
Feste zu entwickeln. Sabine wird von der Zofe auf
ihr Zimmer geführt und dort zurecht gemacht.
Welches Outfit hat man für sie ausersehen?

Viele Grüße SteveN
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.11.06 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


die lady pain ist sehr vermögend. sie hat ja ihr geld mit sm-dienstleistungen gemacht.

wie wird jetzt ihre aufnahmezeremonie werden?
wie wird sie untergebracht werden?
mit welchen methoden wird sie ausgebildet und hat sie dabei ab und zu einmal auch ihr vergnügen dabei.

wir werden sehen, was du alles dir hast einfallen lassen.


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Tagträumerin2204
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Frage nicht, was das Geschick morgen will beschließen; unser ist der Augenblick, lass uns den genießen. (F. Rückert)

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ottilie25  ottilie25  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.11.06 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
ich bin begeistert von deiner Story! Ich habe mangels Zeit ziemlich lange gebraucht, um alle Teile zu lesen, aber es war immer ein Genuss! Die letzten Erlebnisse von Sabine hab ich dann irgendwann bis tief in die Nacht gelesen, weil ich unbedingt mehr erfahren wollte. Eigentlich schade, dass ich jetzt (wie alle anderen ja auch) immer ein bisschen warten muss, bis es weitergeht. Aber Vorfreude ist ja die schönste Freude!

Übrigens habe ich meinen Mann auch angesteckt und der liest jetzt auch. So können wir hinterher Meinungen austauschen und uns gemeinsam an deiner Story erfreuen.

Ich kann nur noch hinzufügen: Schreib unbedingt weiter!

Viele Grüße
Tagträumerin2204
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.11.06 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Toll einfach toll Mirador. Ich bin total begeistert von deiner Story!

Nun ist sie bei Lady Pain.

Was wird sie erwarten. Was wird sie erleben.

MFG

Logan
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angsthase
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Das Leben ist zu kurz, deshalb sollte man jeden Tag geniessen.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.11.06 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,
Deine Story hat mich so an den Rechner gefesselt, daß ich mich auf den weiteren Verlauf schon freue. Bitte schreib endlich weiter.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.11.06 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 128

Die Domina mit dem bodenlangen schwarzen Lederkleid in der Mitte der Gruppe brauchte sich nicht erst vorzustellen. Die schlanke Frau mit den Aschblonden rückenlangen Haaren musste Lady Pain sein. Sie trat aus der Mitte hervor und fasste mir unters Kinn. Dabei lächelte sie hintergründig.
>Das ist also Roberts neue? Willkommen 43. Ich habe schon viel von dir gehört!<
Sie schickte die Zofe weg, und nahm selbst die Leine in die Hand. Sie prüfte den Sitz der Handschellen und griff mir fest in den Schritt. Wahrscheinlich um sich zu vergewissern das ich unten anständig zugestopft war.
>Ich bin Lady Pain und für die nächsten Wochen deine Herrin. Robert hat alle Rechte über dich an mich abgetreten damit du deine Ausbildung hier abschließen kannst. Ich werde dich nur einmal fragen. Bist du damit einverstanden mir zu dienen als wäre es dein Herr?<
Ich musste trocken schlucken. Verdammt war die Frau direkt.
Eben ging eine Domina in einem Lackeinteiler mit einem Kunden an uns vorbei. Beide kicherten als hätten sie über einen anzüglichen Witz gelacht. Sie führte ihn dabei an einer kurzen Kette mit sich, als wären sie „völlig normale Menschen“ Gott was ging mir bloß durch den Schädel.
Lady Pain schaute mich fragend an, und mir kam es so vor als würde das gesamte Foyer plötzlich auf meine Antwort warten. Was würde mich blos erwarten? Diese Ungewissheit war die Hölle. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich antwortete.
> Ja...Ja !< Flüsterte ich fast.
Die Überwindung die es mich kostete, war kaum zu beschreiben.
>Was. Ja?<
Wurde ich scharf daran erinnert das eine Sklavin in einem Satz zu antworten hatte.
>Ja Herrin?< Schob ich nach, und erntete einen strengen Blick des Mannes, während sich Lady Pain kopfschüttelnd an die Zofe wandte.
>Sie kommt in den Sklaventrakt. Zeige ihr das Zimmer. Sie soll sich reinigen und mit der Hausordnung vertraut machen. Dann bringst du Sie, und Nr. 11 pünktlich zum Tee ins Nähzimmer.<
>Ja Herrin!< Antwortete die Zofe und führte mich so gleich eine Kellertreppe hinunter.
Ich wurde in einen Wohnraum geführt der die Aura einer Gefängniszelle verströmte. Ein Bett. Ein Tisch, ein Stuhl. Kein Fenster, aber ein breiter Schrank der fast die gesamte rechte Seite des Raumes einnahm. An der Tür stand bereits mein Name, und mein Koffer lag auf dem Bett
Die Zofe löste meine Fesseln, und nahm vom Schrank ein kleines Heft herunter.
>Die Dusche ist auf der anderen Seite des Flures. Geh dich waschen und räume deinen Koffer aus. Wenn du fertig bist lese die Hausordnung, bis ich dich abhole!<
Während sie das Zimmer verließ warf ich einen Blick auf ihre „Ausstattung. Ein tiefblaues bodenlanges Kleid, das bis zum Hals zugeknöpft war. An den Ärmeln und am Hals war es mit weissen Rüschen Applikationen versehen. Es erinnerte es mich an die Zofen der Fernsehserie „Das Haus am Eaton Place“. Eine Schnulzenserie die ich als Kind gesehen hatte. Sie lies die Tür offen, und meine Finger öffneten endlich die Schnüre des Body`s.
Schmatzend zog ich die beiden Stöpsel aus mir heraus, und duschte ausgiebig. Schnell brachte ich meine Garnituren Kleidung in dem Schrank unter, der aus zwei Hälften bestand. Es lies sich nur eine der beiden Türen öffnen, und ich stand vor der Frage was, und ob ich etwas anziehen sollte. Ich war als Sklavin erfahren genug abzuwarten, und schmökerte bis auf mein Halsband nackt, in dem dünnen Heft.
Es war ein einfaches Wachsgebundenes Oktavheft, das offenbar schon alt war. Die Seiten waren abgegriffen, und erstaunlicher Weise bestand es nur aus drei Seiten. Auf jeder stand nur ein Satz in feiner geradliniger goldener Schrift.
>Deine Anrede ist deine Nummer. Einen Namen muss man sicher erst verdienen<
>Du bist eine Sklavin und hast nur ein Recht. Das Recht zu dienen
>Füge dich, und diene<
Wau! Das lies nicht allzu großen Spielraum für Ausflüchte zu. In dem Buch steckte ein Briefbogen der bereits auf meinen Namen ausgefüllt war. Es war eine Vereinbarung zwischen dem „House of Pain“ vertreten durch die Inhaberin und mir
„ Ich willige ein während meine Ausbildung der Anordnung der angestellten Ausbilder folge zu leisten. Ich bin einverstanden das ich bei Verfehlungen körperlich gemaßregelt werde, und gebe die Verfügungsgewalt über meine Bewegungsfreiheit während der Dauer der Ausbildung an Lady Pain ab.
Und anderes Zeug.
Aha. Ein klassischer Sklavenvertrag. Ich hatte schon einige Exemplare davon zu Gesicht bekommen, aber noch nie in solch einer Situation. Alles hier wirkte ungeheuer Ernst, und mir schien es als würde man jeden Punkt der Vereinbarung auch wirklich konsequent umsetzen.
Das hier war kein Spiel. Diese Lady Pain meinte das wirklich so wie es hier geschrieben stand, und wenn ich es unterschrieb gab es kein zurück.
Zu meiner Erleichterung fand ich keinen Stift, und legte das Schriftstück auf den Tisch.
Die Zofe erschien wieder und fesselte wieder meine Hände auf den Rücken.
Sie hakte die Führleine in das Halsband ein und führte mich über eine einsame Wendeltreppe in den zweiten Stock des Hauses. Wir betraten einen Flur der mit flauschigen Läufern ausgelegt war. Die Leine wurde an einen Extra für diesen Zweck montierten Ring in der Wand befestigt und ich blieb alleine zurück. Auf dem Flur herrschte totenstille, nur unter mir im ersten Stock schien es ziemlich lebendig zu sein.
Ich hörte leises aufreizendes Gelächter, und hin und wieder den erstickten Schrei eines
Menschen. Offenbar wurde unter uns „gearbeitet.“ Am Ende des Flures sah ich mich in einem großen Spiegel, und wurde schlagartig unruhig. Nackt, gefesselt, und so verfügbar wie ein Pferd zum reiten wartete ich in einem Bordell darauf das man sich meiner bediente.
Das war es wovor ich mich immer gefürchtet hatte. Irgendwo klapperte Geschirr. Jetzt war es soweit. Ich lauschte zur Treppe, aber noch waren keine Schritte zu hören. Würde gleich ein „Freier„ erscheinen und mir in groben Worten unmissverständlich erklären was ich für ihn tun sollte? Fast hätte ich wie ein aufgeregtes Pferd an der Leine gezogen um frei zu kommen.
Endlich erschien die Zofe wieder und führte eine weitere Sklavin mit sich. Ihre Hände waren an den Halsring gekettet und nach der Färbung ihres Hinterteils war sie schon länger hier. Sie band die Frau neben mir an.
Eine weitere Sklavin folgte ihr und trug ein Tablett mit Gebäck und Tee an uns vorbei in einen Raum.
>Mund auf!< Herrschte uns die Zofe an.
Ein Tagesknebel wie Nora ihn trug wurde uns in den Mund geschoben, und mit einem Schlüssel gegen ausspucken gesichert. Die Zofe folgte der anderen Sklavin in den Raum und wir blieben zurück. Wir beide schauten uns an. Die andere Sklavin war etwas kleiner als ich.
Schulterlanges Haar war zu einem kräftigen Zopf geflochten. Sie war rasiert wie ich und trug einen unglaublich großen Ring in den Schamlippen. Ihr Körper trug eine Menge verblasste Male von Striemen. Nur ihr Hintern schien frisch verziert worden.
Sie schaute mich aus großen braunen Augen an, und mir war so als ob ich sie kannte. Ihr Gesicht war mir nicht fremd, doch ich konnte es nicht einordnen
Wir standen noch ein Weilchen stumm voreinander, bis die Zofe uns abholte und in das Nähzimmer brachte. Neben einem runden Tisch mit den dazu passenden Korbstühlen standen zwei stabile Fesselgestelle zwischen den Stühlen. Meine Hände wurden gelöst und ich musste mich mit dem Bauch gegen das Kreuzförmige Gestell lehnen. Die Zofe beugte mich etwas nach vorne und fesselte mich an einen Ring. Meine Beine wurde hinten anwinkelt, und ebenfalls mit breiten Riemen gesichert.. Ich hielt mich nur noch wegen der Fesseln aufrecht und musste meinen Hintern nach hinten strecken um nicht unnötig zu leiden. Die andere Sklavin wurde genauso angebunden, und wie ein Stück der Zimmereinrichtung standen wir zwischen den Stühlen. Der Tisch war mit Chinesischen Teegeschirr gedeckt, und das Gebäck duftete frisch gebacken.
Neben den Stühlen standen kleine Körbe in denen angefangene Näharbeiten lagen. Während ich mit einer Verbesserung meiner Lage kämpfte und sich eine anregende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ausbreitete, öffnete sich die Tür und Lady Pain erschien mit drei weiteren Frauen und einem Mann im Schlepptau. Sie schwatzen unbefangen miteinander und nahmen neben uns Platz ohne groß Notiz von uns zu nehmen.
Die Zofe schenkte Tee ein und blieb dann im Hintergrund des Raumes stehen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.11.06 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


bin gespannt was ihnen in dem gestell alles noch passieren wird.

wird sie den anforderungen von lady pain gerecht werden. wird sie nur als sklavin ausgebildet? ich dachte sie soll auch als herrin ausgebildet werden?

mirador ich muß immer wieder staunen, wie du es fertig bringst den spannungsbogen aufrecht zu erhalten, wie du die situationen beschreibst und das immer in gleichbleibender qualitität
es ist immer ein sehr großes vergnügen deine fortsetzungen zu lesen.


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franzi71Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.11.06 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen.
Hat mir doch alles schon vorweggenommen, na ja hätte halt 30 Minuten schneller sein müssen ;)
Bin weiterhin fasziniert von Deinem Ideenreichtum.
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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angsthase
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.11.06 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
schreib bitte schnell weiter, denn ich bin ganz gespannt, wie es ihr bei Lady Pain ergehen wird und ob sie wirklich auch noch zur Herrin ausgebildet wird.

Bitte lass uns nicht allzu lange leiden und auf die Fortsetzung warten.

angsthase
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MmarkVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.11.06 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
danke für diese atemberaubende Story.
Ich hoffe aus diesen "vielen Teilen" wird eine "neverending Story".

Mmark
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.11.06 02:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder einmal toll gemacht Mirador!

Du schaffst ein einfach die Spannung aufrecht zu halten.

Bin gespannt was im nächsten Teil passiert und was das Teekränzchen sonst noch so ausheckt. Ich denke mal die Nadeln sind nicht nur zum nähen und stricken dar.

Nunja vorfreunde ist ja bekanntlich die schönste Freude.

Mit freundiger Erwartung auf den nächsten teil

Logan

Ps.: Lass uns bitte nicht zu lange warten
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.11.06 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 129

Die Damen nahmen aus den Körben ihre Handarbeiten und fingen an mit feinen Stichen an undefinierbaren Dingen herumm zunähen. Ich lauschte eben einer sinnreichen Erklärung für den Gebrauch von Mineralwasser zu Keramikreinigung, als mich ein pieken in meinem Hintern Schmerzhaft ablenkte. Lady Pain hatte mir wie nebenbei eine Nadel hinein gestochen die sie aus ihrer Näharbeit gezogen hatte. Auf der anderen Seite des Tisches quietschte die Sklavin ebenfalls auf . Eine weitere Nadel stach in meine linke Brust, und lies mich aufheulen. Autsch.. Wir waren als menschliche Nadelkissen hierher gebracht worden. Es folgten drei weitere Nadeln von der Frau auf der anderen Seite des Fesselgestells, und ich schrie lauter. Die Gemeinheit der Fesselung bestand darin das mein Po die ganze gespannt war wie eine Trommel, und sich demütigender Weise den Quälereien aufreizend entgegenstreckte. Lady Pain lauschte eben den Ausführungen einer dunkelhaarigen Asiatin über die gestiegenen Preise für Speisefisch, als sich eine Nadel äußerst schmerzhaft in den Hof meiner rechten Brustwarze bohrte. Ich wurde laut, und schmatzte auf dem Knebel herum. Gott, war das eine üble Art der Folter.
Die Zofe schenkte Tee nach, und während der einzige Mann in der Runde dem Gebäck zusprach musterte er mich ausgiebig. Er war ganz in schwarz gekleidet, und von kräftiger Statur. Seine Hände waren gepflegt und die Nägel aufwendig manikürt.
Die andere Sklavin stöhnte plötzlich auf, und ruckte dabei unkontrolliert in dem Fesselgestell herum. Lady Pain nahm es mit einem kurzen Augenzwinkern zur Kenntnis, und nickte der Zofe zu. Wie durch Zauberei hielt diese plötzlich einen dünnen Lederbezogenen Stock in der Hand und verpasste der Frau drei kräftige Streiche über die Oberschenkel. Das stachelte die Sklavin nur noch mehr an, und auch als Laie konnte man erkennen das die Frau vor Geilheit kurz vor dem ausrasten stand.
Die „Herrschaften nahmen den ungezügelten Höhepunkt der Sklavin stumm zur Kenntnis und widmeten sich wieder ihrer Arbeit.
> Übermorgen kommt der Argentinier mit seiner Frau. Ist die Bastille fertig geworden?<
Eröffnete Lady Pain die bizarre „Konferenz“.
>Ja, es ist alles fertig. Der neue Käfig ist montiert, und wir haben die Eisenketten mit neuen Filzeinlagen versehen!<
>Was ist mit dem Fallbeil?<
Der Mann richtete sich auf, und antwortete mit klarer Stimme.
>Ich habe sie selbst ausprobiert. Alles funktioniert. Der Kunde wird seine Freude haben!<
Da war das böse Wort das ich gehofft hatte nicht hören zu müssen. „Kunden“
Weitere drei Nadeln bohrten sich in mein Fleisch, und lenkten mich vom Geschehen ab. Ich war mittlerweile so aufgezogen das ich anfing mit dem Unterleib zu rollen. Erwartungsvoll lauschte ich ob sich die Zofe näherte, aber nichts geschah.
Meiner Leidensgenossin steckte man soeben zwei Nadeln in die strammen Brüste und sie brüllte in ihren Knebel. Speichel lief ihr aus den gewölbten Lippen und tropfte auf den Boden.
>Wie weit sind die Vorbereitungen für das Derby?<
>Wir haben mehr gemeldete Starter als wir aufnehmen können. Die Amerikaner haben allein zehn gemeldet. Ich habe die Anmeldung geschlossen, sonst müssten wir einen weiteren Tag einplanen um überhaupt alle zum Start kommen zu lassen!< Sprach die Zofe hinter mir.
Eine Nadel stach mir ins Fleisch, aber sie wurde nicht einfach hinein gestochen sondern langsam mit einer leichten Drehung eingeführt. Die Spitze traf einen Nerv, und wie ein stiller Donner rollte ein Höhepunkt durch meine Innereien. Die Asiatin lächelte mich dabei hintergründig an. Ich krampfte stöhnend in den Fesseln, und fing mir drei Schläge mit dem Stock ein, die sich anfühlten als wären sie mit einem glühenden Schürhaken ausgeführt worden.
Meine hohen Schreie interessierten keinen Teilnehmer der Teerunde. Lady Pain zog mir nebenbei eine Brustwarze schmerzhaft in die Länge, und stach eine Nadel hindurch.
>Sehr schön. Was macht unser Team?<
>Liegt im Zeitplan. Ich denke wir haben gute Chancen auf den Sieg dieses Jahr!<
Ein Pferderennen? Lady Pain besaß einen Reitstall? Wunderte ich mich, und spürte eine weitere Nadel in mein Sitzfleisch eindringen. Ich liebte Pferde.
Trotzdem klingelte irgendwo in meinem Hinterkopf eine Alarmglocke als ich die Worte der Zofe hörte.

Viele Nadeln später schwieg die Teerunde, und Lady Pain legte ihr Nähzeug beiseite. Sie winkte, und die Zofe nahm mir den Knebel heraus. Offenbar wollte man sich jetzt mir widmen. Die andere Sklavin lies man wie sie war. Mein Hintern sah bestimmt aus wie eine lebende Pinwand, und auch meine Brüste erinnerten wage an einen bizarren Igel.
Ein Strohalm wurde mir an die Lippen gehalten und ich trank einen tiefen Schluck Mineralwasser.
>So meine Liebe. Wir haben dich in diesen Raum bringen lassen weil er eine gemütliche und entspannte Atmosphäre verbreitet. Bevor du in deine neuen Aufgaben eingewiesen wirst, möchte ich dir einige meiner festen Mitarbeiter vorstellen.
Da wäre zunächst Sir Stephen. Der Mann in Schwarz. Er ist der Hausdomus und der Zuchtmeister des Hauses. Er bedient die Kundschaft die auf Behandlung durch einen Mann besteht. Er ist Experte für die historische Folterung, und hat viele unserer Einrichtungsgegenstände selbst entworfen oder gefertigt. Einen besseren Handwerker wirst du in England nicht finden.
Zu meiner rechten sitzt Lady Gold. Sie ist für die Gummi und Latexfreunde zuständig. Hier links siehst du Lady Pembroke. Sie ist von echtem walisischen Adel, und spricht für die Freunde des klassischen SM. Man kann es kaum glauben, aber früher war sie eine bekannte Schauspielerin. Sie ist die Haus-Choreographin und bereitete Rollenspiele für die Kunden vor.
Die Dame dort drüben ist Lady Wong.
Der Name mutet Chinesischer Abstammung an, ist sie aber nicht. Sie stammt aus Java, und ist für die Freunde der sinnlichen Qualen da. Sie war übrigens auch bei Lady Sikura, und hat dort einige Jahre gearbeitet.
Die Dame in grau ist Dorothy. Sie ist die hauptamtliche Zofe und geht neben ihrer Tätigkeit als Mädchen für alles, uns allen als Meisterin des Stocks bei Bestrafungen zur Hand.
Sie ist die Lehrerin, und bedient unser Schulprogramm, dabei ist sie die Direktrice sämtlicher Sklaven im Haus. Sie ist auch deine erste Ansprechpartnerin. Dorothy ist streng aber gerecht, und ich vertraue ihr wie meiner eigenen Hand!<
Der letzte Satz war ziemlich stark betont, als wollte sie mir klar machen das Sie und die Zofe ein und dieselben Entscheidungen trafen.
> Lady Raven, und Mistress Joanna sind im Urlaub, beziehungsweise erkrankt.
Sie, und zweiundzwanzig Angestellte machen aus dem House of Pain und ihren Außenstellen das was es ist. Ich bin zwar die Besitzerin, aber alle werden am Gewinn beteiligt, und sind eigentlich eine große Familie die dafür sorgt das es allen gut geht!<
Sie grinste mich freundlich an, und zog mir, als wollte sie mich belohnen, eine Nadel aus der Brust.
>Du hast die Erlaubnis frei zu sprechen Nr. 43!< Erinnerte mich Sir Stephan.
Die Situation war reichlich seltsam, und ich brauchte etwas um mich zu sammeln. Spontan fiel mir keine schlaue Frage ein.
>Und die Herrin die mich herbrachte?...?<
.>Lady Red die dich hergebracht hat ist eine Sklavin wie du, die kurz vor dem Abschluß ihrer Ausbildung steht. Dich hierher zu holen war Teil ihrer Prüfung. Sie wird uns demnächst verlassen!<
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.11.06 01:14 IP: gespeichert Moderator melden


die anzahl der nadeln die in ihr stecken, willst du uns nicht verraten. schade eigentlich.

in welchen bereichen wird sie jetzt ausgebildet. muß sie als ponygirl zur verfügung stehen?

wird sie auch den kunden zur verfügung stehen müssen?

das wird jetzt hoch interessant.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.11.06 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung Mirador,

Bin gespannt wie ihre Ausbildung weitergeht und was sie sonst noch lernt.

Wie wird das Jahresfest und was wird sie dort erleben.

Wird sie auch als Ponygirl eingesetzt? Wer weiß?

Ich lass mich das überraschen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Logan am 18.11.06 um 22:22 geändert
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.11.06 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 130

Aha. So etwas in der Art stand mir also auch bevor.
>Nr. 31 dort drüben ist nicht allein zur Zierde hier. Sie wird deine Schwestersklavin sein und ich dachte mir es wäre ein guter Zeitpunkt euch einander vorzustellen. Zu Anfang werdet ihr gemeinsam denselben Dienst versehen. Später wenn du dich qualifiziert hast, wird sie deine persönliche Sklavin werden solange du hier bist!<
Autsch. Wieder eine Nadel, aber die Damen fingen gottlob an ihre „Näharbeit“ beiseite zu legen. Der Man erhob sich als erster und strich mit den Fingern über meine schwellenden Striemen. Es fühlte sich irgendwie angenehm an, und ich zitterte leicht.
>Ein gutes Objekt. Wir sollten sie heute Abend während der Vogelnacht ausstellen!<
Vogelnacht? Ausstellen? Meine Augen rollten, doch Lady Pain lachte leise. Sie erhob sich, und ihr schwarzes Spitzenkleid raschelte verführerisch. Mein Eindruck von der Frau war das alles an ihr wie einstudiert wirkte. Jede Bewegung war abgezirkelt, ihre Gesichtzüge steif und zuweilen maskenhaft. Als würde sie permanent in ihrem eigenen Theater eine Rolle spielen.
Ich wusste nicht so recht was ich von ihr halten sollte.
>Nein Sir Stephen, Heute Nacht nicht. Ich werde Nr. 42 jetzt das Haus zeigen, und ihr das Programm der nächsten Wochen eröffnen. Dorothy wird mich begleiten. Morgen ist auch noch ein Tag!<
Die Gruppe löste sich auf, und die Zofe befreite mich von dem Gestell. Bevor ich einem erotischen Gedanken nachkommen konnte, klickten stählerne Handschellen und fesselten mir die Hände auf den Rücken. Mein Schoß triefte, und gerne hätte ich meinem Verlangen nachgegeben. Die andere Sklavin blieb wo sie war und wartete mit gesenktem Kopf auf ihr weiteres Schicksal.
Eine Leine wurde in mein Halsband eingehakt und ich folgte Lady Pain durch das Haus.
Es gab drei Stockwerke. In der unteren Etage waren die Küche, der Speisesaal, der Empfang und das Verwaltungsbüro untergebracht. Im zweiten Stock war der Wohnbereich der Angestellten, während im dritten Stock die Herrinnen wohnten. Die Besichtigung verlief von oben nach unten, und wir kehrten in den großen Empfangssaal des Hauses zurück.
>Hier treffen die Kunden mit uns zusammen. Grundsätzlich führt eine Herrin einen Gast
in die Räume seiner Wahl. Die Sklaven erwarten den Kunden bereits im Keller.
Lady Pain nahm eine Magnetkarte und an der Stirnseite des Raumes öffnete sich eine Schiebetür.
>Dieses Haus wurde in der großen Zeit des Englischen Empires gebaut. Dem Adligen dem es gehörte wurde es um die Jahrhundertwende von der Steuerbehörde gepfändet und fiel an den Staat. Während des Krieges war hier der Stab der Luftverteidigung untergebracht, und besitzt vier Kellerstockwerke. Einer der sichersten Bunker in London. Man wählte den Ort wegen der Nähe zum Flugplatz, und für uns ist er ideal. Müssen unsere Kunden doch nicht so weit fahren wenn sie aus aller Welt hierher kommen. In der obersten Etage sind die Sklaven untergebracht. Auch diejenigen die nur als Gast hier sind. Jeder Raum hat eine Kamera mit Geräuschaufzeichnung, die in der Verwaltungszentrale rund um die Uhr überwacht werden!<
Interessant. Dachte ich. Ich schlief also wie in Orwells 1984. Ständig kontrolliert.
Licht flammte auf, und ich erkannte den Sklaventrakt wieder. Wir gingen eine weitere Treppe nach unten.
>Hier sind die Spielräume. Wir haben für jede Vorliebe einen eigenen Raum geschaffen. Leder Gummi, Lack, Kliniksex. Und so weiter. Keine Neuerfindung, aber notwendig. Wir leben in der Regel von unseren Stammkunden und um sie zu bedienen, haben wir über die Jahre die Einrichtung perfektioniert!<
>Werde ich hier mitarbeiten müssen?<
Die Worte kamen mir über die Lippen als würde ich mit Spülmittel gurgeln.

>Was für eine Frage. Natürlich. Eine Sklavin verbringt einen Großteil ihres tages hier unten. Komm ich zeige dir das Verließ!<
Antwortete sie fast fröhlich, als hätte sie meine Vorbehalte nicht bemerkt, und zog mich eine Treppe tiefer.
>Wir haben verschiedene Strafräume. Historische, und Moderne. Wir sind dort in der Lage jede Form der Gefangenschaft durchzuführen!<
Die Treppe endete in einem kreisrunden Raum von dem mehr als zehn Türen abgingen
>Hinter jeder Tür ist ein Raum mit einem eigenen Thema. Schau her!<
Eine Stahltür wie sie auch in modernen Gefängnissen Verwendung fand wurde per Knopfdruck zur Seite geschoben, und gab einen wirklich anregenden Blick frei.
Aus schwarzem Gummi bezogene Wänden ragten bizarre Ringe und Schellen hervor in denen ein Körper fixiert werden konnte. Eine Gummibezogene Pritsche stand an der Wand und war am Boden verankert. Der Rand der Pritsche war mit stählernere Ringen versehen und obendrauf lag ein einstiegsbereiter Gummischlafsack der mit Lederschnallen versehen war.
Verschiedene Masken waren auf Plastikköpfe bespannt, und konnten das Opfer von der Außenwelt abschneiden. Ein Arsenal von Dildos stand hinter einer Sterilen Glaswand bereit.
>Wie in einer Phantasie von Lenoir. Findest du nicht?<
Ich musste ihr recht geben. So etwas hatte ich noch nie gesehen.
Wir gingen zu einer weiteren Tür. Zwei kräftige Riegel wurde beiseite geschoben und ein klassisches Verließ war im Licht einer schwachen Lampe zu erkennen.
>Siebzehntes Jahrhundert. Das Opfer wurde an den Ring am Boden angeschmiedet. Eine Zeremonie für die wir in der Welt bekannt sind.. Der Längste hat es mal drei Monate hier unten ausgehalten. Natürlich foltern wir die Gäste täglich damit es ihnen nicht langweilig wird!<
Lady Pain gluckste dabei als wäre es der Witz des Jahres.
>Und jetzt kommt das beste. Als wir das Haus übernahmen, stand hier unten das Wasser drei Fuß hoch!<
Wir stiegen die Treppe nach unten wo wir eine Art Kinofoyer betraten. Der Raum war mit großen Bilderrahmen behängt auf denen die verschiedensten Filmszenen zu sehen waren.
Der Glöckner von Notre Dame, Roots, Die Gebrüder Karamasow, und andere.
>Ein Kino?<
Fragte ich etwas unbeholfen und versuchte vergeblich mich zu kratzen. Der Anblick der Gummizelle hatte mich ziemlich heiß gemacht.
Lady Pain öffnete eine breite Tür und im Licht einiger Neonröhren war ein kubischer Raum zu sehen. Seltsame grüne Linien und verschiedene merkwürdige Scheinwerfer hingen an den Wänden und der Decke. Den Boden bildete ein seltsam grauer Glasboden.
>Es ist ein Kino, oder auch nicht. Es ist ein voll elektronischer Hologrammraum. Wir können hier fast jeden gewünschten Effekt erzeugen. Du kannst durch Londons Straßen marschieren und die Königin treffen. Man kann ihr zwar nicht die Hand reichen weil sie nur ein Lichteffekt ist, aber für die Illusion ist es Perfekt!<
Wirklich erstaunlich. Obwohl ich keinen Schimmer hatte wie so ein Hologramm funktionierte. Lady Pain zeigte mir drei Bilder mit ihren Lieblingsszenen, und führte mich zurück in den Sklaventrakt. Im zweiten Stock klatschte eine Peitsche und eine Stimme brüllte jämmerlich.
>Ein echter Vorteil so ein Erdbunker. Alles ist unterirdisch und man kann brüllen und kreischen wie man will. Niemand hört einen. Wir können auf die erzwungene Ruhigstellung der Kunden weitestgehend verzichten!<
Sie brachte mich in meinen Raum und löste die Fesseln. An der Wand hing ein Zettel mit bunten Balken. Es war eine Art Stundenplan. Während ich mich endlich kratzen konnte erläuterte die Hausherrin mir seine Bedeutung.
„Dienstplan für Nr. 43 Woche: 41“ Stand als Überschrift.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.11.06 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


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Spreche dir wieder ein dickes Lob aus! Freue mich auf die nächsten Erlebnisse von Nr. 43.
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