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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.01.07 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 146

Noch ehe ich mir den glühenden Stempel vorstellen konnte der in ihr zartes Fleisch gepresst wurde, hörte ich wieder das bedrohliche Pfeifen. Ein greller Schrei war die Folge und nach wenigen Augenblicken konnte man deutlich hören das die Sklavin von zwei Instrumenten gleichzeitig bearbeit wurde. Was sie wohl bevorzugten?
Herrin Daniela lies uns hin und wieder durch die Parkanlage spazieren und dünne Ruten von Weiden oder Haselbüschen zu schneiden. Einmal wurde ich von ihr, und einer ihrer Freundinnen gemeinsam geschlagen. Es war für mich ein sehr gefühlvoller, aber auch sehr langer Abend. Drei Tage lag ich hinterher im Bett, und war vom Hals bis zu den Waden rot wie ein Krebs.
Die Sklavin schrie derweil den sprichwörtlichen „Putz von der Decke“. So laut hatte ich lange niemanden mehr Kreischen hören. Wie auch immer. Sie bekam eine gehörige Portion Schläge, während ich versuchte in der Enge des Käfigs mit einem Vorboten des ersten Höhepunktes fertig zu werden.
Dann hörte es auf, und das Stöhnen der Sklavin übertönte fast das Zischen des Feuers.
Jetzt war es soweit. Wie mochte wohl das Zeichen aussehen? Gekreuzte Gerten? Ein Buchstabe, um den sich eine Peitsche schlängelte? Die Neugier machte mich beinahe wahnsinnig. Metall klirrte, und plötzlich war es totenstill auf der Bühne. Sir Stephen sprach leise mit der Sklavin, und zustimmendes Gemurmel drang zu mir herauf. Nur noch das leise knistern der Flammen war zu hören. Verdammte Augenbinde.
Als sich das Eisen in die Haut der Frau grub, wartete ich vergeblich auf den dazu gehörenden Schrei, aber er blieb aus. Stattdessen war nur ein gedehntes Stöhnen zu hören, und es roch kurzeitig ziemlich ekelig nach verbrannten Haaren.
Wieder Applaus. Diesmal deutlich länger, und von verhaltenen Bravorufen begleitet. Die Drehscheibe geriet in Bewegung und schwenkte zur Seite. Auf der Bühne wurde umgebaut und die frisch markierte Sklavin wurde wahrscheinlich weggeführt. Ich hörte Gläser klirren, und Lady Pembroke sprach leise mit Sir Stephen.
War jetzt Pause?
Nein. Der Käfig wurde herabgelassen, aber nicht bis zum Boden. Eine Frauenhand fasste mich am Kinn und hauchte mir ins Ohr.
>Jetzt geht es los. Denk daran. Schön mitspielen. Gib dir Mühe, und es wird dein Schaden nicht sein!< War das Lady Pembroke? Nein. Die roch nach Toska, und Portwein.
Das musste Herrin Pain sein. Die Bühne drehte sich wieder und der Käfig senkte sich bis auf den Boden. Mir wurde abwechselnd Heiß und kalt. Was erwartete mich? Neben mir stöhnte Nr. 31, als ihr Käfig aufsetzte.
>So lasst uns nun gemeinsam diese beiden Hexen befragen!<
Füße scharrten um mich herum, während das Gitter des Käfigs geöffnet wurde. Man zog mich heraus und liebevolle Hände massierten meine etwas steifen Gliedmaßen. Ketten klapperten über den Boden, und ich fühlte den kalten Stahl der Eisenschellen die sich um Hals, Füße und Hände legte. Nr. 31 schnaufte in ihren Knebel. Sie wurde auch „vorbereitet“.
Meine Arme wurde nach oben gezogen, um Sekunden später mit straff gespannten Gliedern in der Luft zu hängen. nDer Knebel verlies meinen Mund, und ein Strohhalm bot mir eine Erfrischung an. Leute flüsterten miteinander, und ein grober Wollstoff berührte meine Haut.
Ein Fingernagel zog Druckvoll eine Linie von meinen Achseln hinab zu meinen Schenkelansätzen. Gott war das gut. Eine raue Hand fingerte zwischen meinen Beinen und prüfte offenbar die Qualität meiner Schamlippen. Ein lustvolles Stöhnen lies mich den Strohhalm verlieren. Ruhe kehrte auf der Drehscheibe ein.
>Hexe? Willst du dem Satan abschwören?< Kreischte eine Stimme.
Jetzt. Waren nun meine „Schauspielerischen Qualitäten“ gefragt? Sollte ich die Sache etwas in die Länge ziehen? Ehe ich über eine „Hexenmäßige“ antwort nachdenken konnte zischte eine Peitsche, und traf mich quer über den Rücken. Ich schrie mehr vor Schreck als vor Schmerz.
>Gestehe. Schwöre ab!<
Ich quälte mir ein lautes Ja aus der Kehle, und hörte wie Nr. 31 mit schriller Stimme ebenso ihre Zustimmung von sich gab. Wieder zischte die Peitsche, und wickelte sich schmerzhaft um meinen rechten Schenkel. Aha. Antworten war also nicht so wichtig. Schreien war angesagt.
Viele Hiebe später bei denen Nr. 31, und ich abwechselnd die „Gäste“ lautstark unterhielten
hing ich vor Geilheit förmlich funken sprühend in den Ketten, und hätte sonst was gegeben wenn mich jetzt jemand genommen hätte.
>Es sind noch Spuren ihrer letzten Buhlschaft zu sehen. Wir sollten sie austilgen bevor wir fortfahren!< Brummte eine Männerstimme, und strich mir mit der Hand über den Schamhügel.
Meinte er den spärlichen Flaum? Sind sie Rasiert Herrin? Die Frage von Nr. 31 fiel mir ein. Das war es, aber was meinte der Mann mit “austilgen“?
Die Hand kniff mir kräftig in eine Schamlippe, und zog sie nach vorne. Dabei berührte er meinen Kitzler, und entlockte mir ein lustvolles Stöhnen.
>Peinmeister tut euer Werk!< Das war deutlich Sir Stephens Stimme.
Ein Klick, als ob Metall aufeinander schaben würde. War es ein altes Benzinfeuerzeug?
Neben mir kreischte Nr. 31 laut auf. Wurde sie gerade „gereinigt“.
Der Schmerzimpuls war nur kurz, aber ich kreischte als würde mein ganzer Körper in Flammen stehen. Dieser Hand fehlte eindeutig das Feingefühl meines Herrn. Grausam lange strich die Gluthitze durch meinen Schritt, und lies mich unkontrolliert brüllen bis es mir kam.
Von Schauspielern konnte keine Rede mehr sein. So heftig wie es begann, so schnell war es wieder vorbei. Ich hörte Die Stimme von Lady Pembroke, und jemand trat zurück
Nur Nr. 31 quietschte noch etwas länger, und riss kräftig an ihren Ketten.
Hechelnd, und überaus stark erregt, hing ich in den Fesseln und versuchte mich zu sammeln während Ruhe auf der Bühne einkehrte. Jemand tätschelte meinen wunden Hintern.
>Sie sind verstockt. Beide. Das Gesetz sieht für die Uneinsichtigen den zweiten Grad der Peinlichen Befragung vor. Bereiten wir die Instrumente vor, und lassen die beiden Buhlen des Satans noch eine Weile zur Besinnung zurück!<
Sir Stephens Stimme hatte etwas herablassendes, und während er das sagte streichelte die Spitze einer Gerte meine linke Brust. Endlich nahm mir jemand die Augenbinde ab.

Das Licht des Raumes war verloschen. Nur noch die wenigen Fackeln auf der Bühne brannten Die Gäste in ihren schwarzen Alkoven waren nicht zu erkennen. Als sich die Ketten entspannten bemerkte ich den bulligen Mann neben mir. Er trug eine rote Henkersmaske und war bis auf eine knappe schwarze Lederhose und Stiefel unbekleidet. Ich spürte seine behaarte Brust an meinem Rücken, und ein Schauer lief mir über den Rücken als er mich nach vorne schob. Sir Stephen stand neben dem großen hölzernen Pranger, und wartete.
Ich warf einen Blick nach hinten. Die drei Sklavinnen knieten nebeneinander am Boden und waren in eine eiserne Konstruktion eingespannt. Ihre Körper trugen die Zeichen der vergangenen Auspeitschung, und so wie es aussah war ihre Fixierung alles andere als Bequem. Hände und Füße steckten in eiserne Klammern, die man miteinander verbunden hatte. Eine Strebe die vom Halsring abwärts zum Boden verlief, fügte alles zu einer unbeweglichen Einheit zusammen. Die Frauen waren zu keiner Regung mehr fähig, und schnauften leise in ihre Knebelriemen. Insgesamt wirkten sie wie eine skurrile Dekoration.
Der Pranger wurde vor mir geöffnet, und ich musste auf die Zehen steigen um Kopf und Hände hineinzulegen. Nr. 31 machte es mir nach, und das schwere Holz zwängte uns unverrückbar ein.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.01.07 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


danke daß du wieder weitermachst mirador.

welch ein einstieg. nahtlos hast du dort weitergemacht wo du aufgehört hattest.

den ersten teil des hochpeinlichen verhörs haben sie hinter sich gebracht. jetzt warten sie im pranger und hoffen daß es nicht so schlimm wird? oder wird es sehr schlimm werden? kommen jetzt schon oder erst später die mitteralterlichen folterinstrumente zum einsatz?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.01.07 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst einmal ein Danke fürs weiterschreiben, nach deiner Kunstpause und dem Löschen eines fertigen Teils.

Was muss in ihrem Kopf vorgehen? Ich hänge in einem Käfig ca. 3 Meter über dem Boden. Unter mir werden Sklavinnen

gepeitscht und gezeichnet. Da muss ich ja bei jedem Schlag mitfühlen, obwohl ich nicht weis was noch auf mich zukommt.

Und jetzt machst du einfach wieder Werbepause. MIrador du bist ein kleiner Sadist.
-----
Es grüßt das Zwerglein
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.01.07 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 146

Der Henker tauchte vor auf, und fummelte eine Lederüberzogene Kette von einem Haken.
Der gehörte sicher nicht zum Personal. Mittlerweile kannte ich alle die sich im Haus aus beruflichen Gründen aufhielten. War es einer der Gäste?
Hatte er ein „kleines Vermögen“ wie sich Nr. 31 einmal ausdrückte, dafür bezahlt persönlich mit machen zu dürfen? Ich entdeckte einen großen Siegelring an der rechten Hand. Manikürte Fingernägel, und trotz der vielen Haare nicht unattraktiv gebaut. Nr. 31 wurde die Kette durch die Lippen gezogen und damit an all zu lauten mündlichen Beiträgen gehindert. Eine Hand packte meine Beine und zerrte sie zur Seite. Ich musste die Kraft meiner Arme bemühen um nicht allein auf dem Hals zu liegen. Mein linker Fuß traf den von Nr. 31, und wurde mit ihm zusammen gefesselt. Wir beide standen jetzt mit weit gespreizten Beinen da, und während ich hinter mir hörte wie jemand das Feuer neu entfachte, wurde mir der Stiel einer ledernen Gerte quer in den Mund geschoben. Na Klasse. Ich als Halterung für die Instrumente.
>Beginnen wir!< Rief Sir Stephen etwas theatralisch, worauf hin der Henker meine Finger packte, um sie zwischen zwei verzierte Metallplatten zu stecken. Mit einer kurzen Drehung eines Hebels presste er sie zusammen, und mein kehliger Schrei lies mich die Gerte verlieren.
Zur „Belohnung“ tanzte sie dafür dreimal quer über meinen Hintern, und lies mich kurz den gemeinen Schmerz an den Fingern vergessen. Neben mir schnaufte Nr. 31 ebenfalls, und zuckte mit den Beinen unkontrolliert herum. Sie trug schon das zweite Instrument an den Händen, und schmatzte und kaute ziemlich laut auf dem ledernen Knebel herum.
>Willst du dem Satan abschwören Hexe?<
Wurde ich angesprochen. Der Henker hielt meine eingeklemmte Hand, und schaute hinter mich. Meine Lippen formten ein Ja, aber wie schon einmal erlebt juckte es niemanden. Der Henker bewegte den Hebel, und deutlich war das Knirschen der Mechanik zu hören. Ich brüllte so laut, das mir der Speichel aus dem Mund spritzte, aber nur um sogleich festzustellen das es sich nicht unangenehmer anfühlte als vorher. Der Schrei ging im Applaus der Gäste unter.
>Schwöre ab Hexe!<
Flüsterte es hinter mir, und eine Hand streichelte meinen Rücken hinab. Sir Stephen? Es fühlte sich gut an.. Die Hand folgte meinem Steißbein und fand ihren Weg ins Zentrum des „Feuchtgebietes“. Doch anstatt meine beiden Lippen zärtlich zu stimulieren, spürte ich plötzlich den scharfen Biss einer Klammer. Ich riss vor Schmerz den Kopf nach hinten, doch der Henker hatte aufgepasst, und sorgte dafür dass ich nicht unkontrolliert gegen das Holz krachte.
Ein Mann den ich bisher nicht wahrgenommen hatte, tauchte neben mir auf, und der Henker nickte ihm unter seiner roten Maske bedrohlich zu. Er hielt ein großes Rutenbündel in der Hand, und noch ehe ich den schrecklichen Eindruck richtig verarbeiten konnte, zwängte mir der Henker die Knebelkette durch die Lippen. Mein Kopf war jetzt fixiert, und ich bekam einen Eindruck wie es Nr. 31 bisher ergangen war.
>So lösen wir ihre Verstocktheit durch Rutenstreiche!<
Flüsterten der Mann, und ich erspähte hinter den Sehschlitzen der ledernen Halbmaske zwei gütig wirkenden Augen. Grinste der Mann etwa?
Ich spannte alle Muskeln zusammen als die Stäbe auf meinen Hintern klatschten. Aber statt des mir geläufigen reißenden Schmerzes, tat es nicht mehr weh, als ein schwerer Klaps.
Wir jetzt wurden abwechselnd gepeitscht, und vollführten mit den Zusammengefesselten Beinen einen unwillkürlichen Tanz. Ich verlor die Klammer, aber irgendjemand ersetzte sie durch eine viel üblere, die er auf meiner rechten Brustwarze platzierte.
Applaus kam aus der Dunkelheit, und die Szene wurde irgendwie gespenstig.
Die Züchtigung hörte irgendwann auf, und statt des Knebels wurde mir ein Strohhalm angeboten. Gierig schlürfte ich eine köstliche Apfelschorle.
Diese „Tradition“ gefiel mir mit am besten, seit ich in Robert Preschs Dienste getreten war. Wie oft hatte ich in festes Gummi verpackt und gefesselt, stundenlang ausgehalten, und mehr verlangen nach einem Schluck Wasser gehabt, als nach einem Höhepunkt? Überhaupt wirkten die SM-Praktiken des Zirkels bis ins letzte durchdacht. Keine Experimente, oder Spiele mit unbekanntem Ausgang. Auspeitschungen mit Knebel, ohne Safe-Absprache, oder Handschellen die sich nicht mehr öffnen ließen gab es nicht. In Hamburg hatten einige Bekannte von mir das Ende einer Sezzion im Krankenhaus, oder zusammen mit der Feuerwehr im eigenen Schlafzimmer erlebt. Alles Erfahrungen auf die ich gut verzichten konnte. Der Henker drehte an den Fingerschrauben und entlockte mir einen lauten Schrei.
>So schreiten wir zum peinlichen Verhör. Auf den Stuhl mit dieser da!<
Rief Sir Stephen, und öffnete den Pranger. Der Henker nahm löste meine Brustklemme, und ich warf eine Blick auf Nr. 31. Während sie sich den steifen Hals rieb, zählte ich die roten Striemen, und sah drei Klammern an ihren Schamlippen hängen. Ein Blick an mir herunter genügte. Ihr Körper schien eindeutig mehr abbekommen zu haben, trotzdem lächelte sie mich hintergründig an.
Der Henker packte mich am Arm und zog mich auf den Folterstuhl.
Während Arme und Beine an dem groben Holzgestell festgeschnallt wurden sah ich zu wie Sir Stephen Nr. 31 auf die Streckleiter fesselte. Die Arme hocherhoben an eine Leiterstrebe gefesselt. Die Füße wurden mit einer breiten Fußfessel zusammengebunden, bevor sie mit einer Kette verbunden wurde, und mit einer Winde langsam nach unten gezogen wurde.
Meine Probleme waren aber auch nicht weniger geworden. Die breiten Gurte pressten mich auf die stachelige Sitzfläche des Hexenstuhls, und gaben mir einen Vorgeschmack auf das kommende. Der Mann mit dem Rutenbündel kniete zu meinen Füßen und legte mir breite Eisenschienen um die Wadenbeine. Er trug zu meiner Überraschung einen schottischen Kilt. Sein gepflegter Bart war schon von einigem Silber durchzogen, aber er sah wirklich gut aus.
Die Metallschienen wurden an den Stuhlbeinen befestigt und mit kräftigen Schrauben zusammengezogen, Eine breite lederne Augenbinde presste meinen Kopf gegen die hohe Lehne, bevor der gesamte Kopf hinter einem eisernen Gitterkäfig verschwand, der innen teuflischer weise mit Stacheln bewehrt war. Die Augenbinde verhinderte zwar das ich dort anstieß, aber zu Zeiten der Hexenverfolgung sah Frau nach einem peinlichen Verhör hinterher sicher nicht besser aus. Das Eisengestell wurde abgeschlossen und verspürte plötzlich unter dem Kinn einen Metallbügel, der mir allzu laute Schreie verwehren würde.
>So beginnen wir mit der Befragung!<
Sir Stephen schlug leicht mit einem Stock gegen den Stuhl und an meinen Waden erhöhte sich der Druck. Der Kiltträger drehte langsam an den Schrauben, und das Knacken einer Haltevorrichtung war das einzige Geräusch auf der Bühne.
>Brecht unterdessen die Verstocktheit der anderen!<
Zischte Sir Stephen, und es klang ein bisschen böse. Neben mir pfiff eine Peitsche durch die Luft, und klatschte auf die kreischende Nr. 31. Das Arme Ding.
Der Druck auf meine Beine erhöhte sich stetig, und fing an meine Muskeln zusammen zu quetschen. Das war also der so genannte spanische Stiefel. Wie war noch die Wirkung?
Zerbrechen der Wadenknochen und der Schienbeine. Meine Weisheiten stammten von einem Besuch des Kriminalmuseums von München, aber es machte mich auch nicht glücklicher.
Mein Schrei vermischte sich mit den Peitschenschlägen, und dem Jammern meiner Sklavin.
als der Schmerz stärker wurde.
Die Winde der Streckleiter knarrte, und sicher wurde Nr.31 gerade in die Länge gezogen wie ein Stück Kaugummi. Der Druck an meinem Bein wurde nicht mehr, obwohl sich die Schrauben weiter drehten, trotzdem schrie ich vereinbarungsgemäß, und erntete leisen Applaus von den „Rängen“. Sie ließen sich Zeit. Kalter Stahl legte sich um meine Brust und zwängte sie unregelmäßig ein. Eine Zange? Der Druck war so gerade eben noch auszuhalten, aber ich brüllte trotzdem lauter.
>Immer noch will sie nicht abschwören. Entzündet nun das Feuer der Läuterung!<
Rief Sir Stephen, und aus den schwarzen Alkoven raunte es leise zu uns herüber.
Feuer? Was für ein Feuer? Meine Befürchtungen wurden bestätigt, als sich ein Teil der Sitzfläche unter mir entfernte. Etwas schweres schliff über den Boden, und mit dem nächsten Schrei von Nr. 31, wurde es wärmer unter mir. Was war das? Ein Grill. Nein. Das passte wohl kaum zum Mittelalter. Wahrscheinlich ein Kohlebecken, oder jemand hielt gerade eine Fackel unter den Sitz. Ich begann zu keuchen, weil die Hitze ziemlich unangenehm wurde, und bohrte mir dabei die hölzernen Spitzen des Stuhls ins Fleisch. Jetzt brauchte ich nicht mehr zu spielen. Blies da jemand Luft in das Kohlebecken? Die Hitze wurde fast unerträglich.
>Gestehe!< Schrie mich Sir Stephen so laut an, das ich seinen Atem durch das Käfiggitter spürte. Ich kreischte so laut ich konnte, und die Feuerschale wurde entfernt. Ich war so Spitz wie lange nicht mehr, und brüllte einfach weiter.
Neben mir schrie Nr. 31 in hohen Tönen. Wahnsinn. Wie lange wollten sie das Mädchen den noch schlagen? Ihr musste das „Fell“ doch schon förmlich von den Knochen hängen!
Wieder näherte sich die Schale, und mein gefesselter Körper krampfte heftig in einem gigantischen Höhepunkt
>Sie steckt tief in den Fängen des Satans. Tiefer als das es eine weitere Folter an den Tag bringen könnte. Wir sollten sie an einen Ort bringen an dem sie mit ihrer schwarzen Seele im Einklang existieren kann. Macht sie los, und bringt sie in den Kerker!<
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.01.07 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


jaaaaaa ich weiß es. eigentlich wäre es teil 147..
Sorry
Ich und Zahlen
zwei Welten treffen aufeinander.
ich hoffe man kann es trotzdem lesen.

Gruß MIrador
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:26.01.07 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


haben sie es jetzt überstanden oder wird nur ein stellungswechsel gemacht.

gut beschrieben mirador. mein kopfkino ist auf der allerhöchsten stufe gelaufen.


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Herrin Nadine

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.01.07 02:10 IP: gespeichert Moderator melden


Da spricht einiges für den Zirkel. Trotz weiterem anziehen der Schrauben wurde der Druck nicht erhöht.

Sprich keine bleibenden Schäden oder Verletzungen.

Danke MIrador für die tolle geschichte.
----- -----

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wmmsVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.01.07 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador
verbirgt sich hinteter der Halbmaske mit den gütig wirkenden Augen etwa Robert. Wäre auch eine tolle Idee. Sie wird behandelt ohne dass sie weiss dass ihr Herr anwesend ist.
Auf alle Fälle eine super Geschichte. Mach weiter so.
Gruss wmms1953
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.01.07 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


hmmm - wieder mit viel Kopfkino, Gänsehaut und noch mehr Begeisterung gelesen.

Vielen Dank!!!
In der Ruhe liegt die Kraft!
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Raziel76
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Pfalz




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.01.07 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer 1 A !
Hoffe die Geschichte geht noch länger so weiter!
Vielen Dank an MIrador an seine Phantasie und das Er uns daran teilhaben lässt!
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.01.07 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIIRador!!

Mal wieder sehr gute Fortsezungen! Macht einfach nur Spaß das zu lesen!

Mfg Rainman.


Ps.: du kannst doch deine postings editieren. Damit auch die Kapitelnr. ändern!
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.01.07 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 148
Hörte ich da Sir Stephens Stimme? Sie drang wie durch einen Nebel in meinen arg mitgenommenen Geist. Wahnsinn. So heftig war ich lange nicht gekommen.
Die Gurte wurde gelöst, und das teuflische Gitter um meinen Kopf schwenkte zur Seite. Jemand nahm mir die Augenbinde ab und half mir aufstehen. Applaus war zu hören, und irgendwo flüsterte Lady Pembroke mir jemanden.
Die Scheinwerfer über den Alkoven beleuchteten jetzt die Drehscheibe, und hüllten die Gäste in völlige Dunkelheit. Stand da Lady Pain am Rand und unterhielt sich mit einem Gast?
Die drei Sklavinnen die man in den gemeinen eisernen Pranger geschlossen hatte, wurden eben befreit, und ich konnte einen Blick auf eines der Brandzeichen werfen. Eine füllige Blonde trug auf dem Hintern trug einen noch schwer erkennbaren Löwenkopf der von einer Raute eingerahmt war. War das Lynett? Keine Ahnung. Eine der anderen war eine Tintenschwarze
schlanke Frau mit geradezu unmenschlich großen Brüsten. Sie stand aus der knienden Haltung auf als wäre nichts gewesen, und scherzte mit Sir Stephen dessen Finger eine ihrer frischen Striemen streichelte. Eine Frau des Zirkels?
Meine Hände wurden auf dem Rücken zusammengelegt und ich spürte die Kälte der breiten Metallfesseln die mir angelegt wurden. Ein eiserner Ring legte sich um meinen Hals, und eine kurze Kette daran zog mir die Hände hinterm Rücken nach oben.
>Toll. Super Leistung!< Flüsterte eine Stimme hinter mir, und strich mir durchs Haar.
Wer war das? Noch ein „ aktiver“ Gast? Das Rasierwasser erinnerte mich an Robert.
Der Henker und der Mann in dem Kilt nahmen mich in die Mitte und wir folgten Sir Stephen aus dem Raum hinaus. Nr.31 blieb zurück. Sie hing weiter in der Streckleiter wie eine hübsche Dekoration. Sie war von Kopf bis zu den Waden mit Striemen überzogen und bot den Gästen weiter einen Anblick auf ihren nackten Körper.
Der gesamte Keller lag in tiefer Dunkelheit, und wurde nur von der Fackel des Zuchtmeisters beleuchtet. Wir bogen in einen der Seitengänge des Kellers ab. Sir Stephen öffnete eine schwere Holztür, die ein kleines Sichtgitter besaß, und die Männer schoben mich in den roh vermauerten Raum. Eine finstere Kerkerzelle wie aus einem Alptraum. Sie erinnerte mich an
Den „Graf von Monte Christo“
>Wir müssen sicherstellen das sie keiner ihrer schwarzen Künste nachgehen kann. Verwendet geweihte Ketten, und eine Hexenmaske.!<
Meine Hände wurden in einen schweren eisernen Barren gelegt den ich kaum heben konnte. Eine Kette vom Halsband sorgte allerdings dafür das sie nicht tiefer sinken konnten als bis zu Hüfte. Die Hände waren nun im Abstand von fünfzig Zentimeter eingeklemmt. Eine Spreizstange zwischen den Beinen sorgte dafür das ich kaum laufen konnte, und auch sie wurde mit dem Barren verbunden. Aber statt einer Kette nahmen sie eine Stange. Sie entlastete zwar meine Arme, aber an eine entspannte Haltung war nicht mehr zu denken. Ein breiter Ring legte sich um meine Hüfte, und hinterm Rücken geschlossen. Aus dem Fußboden der kaum von dem wenigen Stroh bedeckt war, ragte ein dicker Ring hervor, von dem eine schwere Kette abging. Die Männer halfen mir mich niederzusetzen und Sir Stephen wirkte im Licht der Fackeln wie der leibhaftige Tod.
>Verschwendet kein Schloss ihr Herren. Schmiedet sie an. Sie wurde sicher sehr lange Gast in diesen Mauern bleiben!<
Sir Stephen reichte dem Henker einen Nietbolzen der ihn hinter meinem Rücken mit einigen Hammerschlägen zusammenschlug. Ich war nun unlösbar mit dem Raum verbunden. Sollte ich mir Sorgen machen? Wer würde mich hier suchen, oder finden?
Allein der Gedanke das es in früheren Zeiten Frauen so ergangen sein könnte lies mich zittern und leise wimmern. Der Mann mit dem Kilt stülpte mir eine Art Topf aus dünnen Metallstreifen über, dessen Vorderteil nach oben geklappt wurde. Er hatte keine Öffnung
Für die Augen war kein Durchlass vorgesehen. Ein flachen Rohr wurde mir in den Mund geschoben und der Blechdeckel nach unten geklappt. Das Rohr schob sich ein Stück in meinem Mund. Ein Schloss rastete ein, und ich war von Dunkelheit umgeben. Nur ein schwaches Glimmen der Fackel drang noch durch die Schlitze zwischen den Metallplatten herein. So war das also? Das Rohr sorgte dafür das ich irgendwie meine zukünftige Nahrung zu mir nehmen konnte. Wie lange konnte man so wohl überleben?
Der Mann mit dem Kilt prüfte noch einmal die Befestigung der Kette und folgte dem Henker zum Ausgang. Die Tür fiel zu, und wurde aufwendig verriegelt.
Noch einmal schaute der Henker durch das Gitter, dann blieb ich in der Finsternis zurück.
Was sagte Sir Stephen? „Einen Ort der Finsternis der ihrer Seele entspricht“
Ich hockte auf dem Stroh, und eigentlich tat mir überall etwas weh. Sicher kein Vergleich
mit dem was eine echte Hexe zu erdulden hatte, aber mir reichte es völlig.
War es früher so? Quälten sie einen bis zum Blut um einen dann in so ein Loch zu bringen, und zu vergessen. Angekettet, ohne das Tageslicht zu sehen? Den Wärtern der Verließe völlig ausgeliefert zu sein. Übersäht mit den Verletzungen der vergangenen Folterungen, und zusätzlich vom Ungeziefer der feuchten Zellen geplagt. Dazu praktisch unbeweglich gemacht. Die Fesseln schränkten meine Bewegung so weit ein das ich wenigstens fünf Minuten benötigte um herauszufinden wie ich mich am Bein kratzen konnte.
Ich war so fertig, das ich trotz der Fesseln einnickte, bis Sir Stephen erschien und mich losmachte.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.01.07 01:00 IP: gespeichert Moderator melden


Sie wurde jetzt Sir Stephen befreit. War das schon das Ende der Hexenbefragung, ohne Prozess und Schuldurteil?

Dann beginnt ja wahrscheinlich Ihre angestrebte Ausbildung zur Domse.
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Es grüßt das Zwerglein
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nahe P.


...?

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:29.01.07 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Dann beginnt ja wahrscheinlich Ihre angestrebte Ausbildung zur Domse.
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Es grüßt das Zwerglein


Nein, glaube ich nicht.

Ich glaube, daß sie vorher erst noch ein Rennen als Pony bestreiten wird. Sie wurde ja schon von Lady Pain ´begutachtet´
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.01.07 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 149

Ein Sklave führte mich in meine Zelle, und während ich bereits einschlief, rieb er er mich am ganzen Körper mit einer kühlen Lotion ein.
Ich schlief bis in den Nachmittag und schaute mich nach dem Duschen im Spiegel an.
Die „Show“ hatte mich ziemlich mitgenommen. Striemen überall. Dazu zwei rote Stellen rund um den rechten Busen. Die Druckstellen der Eisenfesseln würden sicher auch noch einige Tage zu sehen sein. Vorsichtig teilten die Finger meine etwas geröteten Schamlippen.
So haarlos war sie sicher noch nie gewesen, aber das Feuerspiel war mir persönlich etwas zu heftig gewesen. Ich hatte zwar keinen Gebrauch des Sicherheitsringes gemacht, aber so knapp davor stand ich noch nie. Trotzdem war es eine aufregende Erfahrung, die ich nicht missen wollte. Das die meisten der Spuren bereits verblassten, zeigte mir das ich noch am selben Abend mit dieser eigentümlichen Salbe behandelt wurde.
Aber mein jetzt roter Intimbereich erinnerte mich an zu Hause. Ich vermisste Robert , und auch Nora fehlte mir. Es war schon seltsam wie schnell ich mich an das alles gewöhnt hatte.
Was wohl Nr. 31 gerade tat? Sie war noch auf der Streckleiter festgebunden gewesen als man mich abführte. Hatte sie die Gäste noch länger „unterhalten“ dürfen? Die Arme.
Als ich in meine Zelle zurückkehrte fiel mir mein neuer Dienstplan auf. Die bunten Balken waren verschwunden. Stattdessen stand für die nächsten sieben Tage nur „Sports“ an.
Sport? Ich nahm die neuen Nike`s aus dem kleinen Fach meines Schranks. Federleicht und wahrscheinlich High Tec pur. Als ich sie aussuchte hatte ich nicht nach dem Preis gefragt. Sie passten wie angewachsen, und waren das Beste was ich je zum Laufen getragen hatte.
Ich verspürte richtige Lust mich zu bewegen. Frische Luft konnte ich nach dem Aufenthalt im Verließ gut ab.
Nach dem späten Frühstück lief ich ein Paar Runden durch den Garten, und dachte nach. Weswegen sollte ich Sport machen? Wollte sie mich wirklich beim Ponyrennen starten lassen? Während meiner Gymnastik stellte ich mir vor wie das wohl aussehen konnte? Zusammen mit einer anderen Frau an einen Karren gefesselt, den wir durch eine Arena ziehen mussten? Ich hatte ein Paar gezeichnete Bilder von Pony-Girls im Kopf, aber in der Realität? Nein. Kaum vorstellbar.
Ich lief in Richtung Haus als ich Lady Pain auf ihrem Balkon entdeckte. Sie winkte mir zu und hob zustimmend den Daumen, als wollte sie mich beim laufen anfeuern. Aber sie war nicht allein. Lady Pembroke saß neben ihr und streichelte ihren „Hund“.
Besprachen sie gerade meine „Leistung“? Wie hatte ich wohl abgeschnitten. Irgendwer hatte mir eine „Superleistung“ zugeflüstert, aber das war sicher nicht Lady Pain gewesen. Es war schon merkwürdig wie stark es mich beschäftigte in den Augen dieser Frau zu bestehen.
Eigentlich konnte es mir egal sein: Ich war Sklavin und hatte mein Bestes gegeben. Eine Belobigung erwartete ich nicht, solange mein Herr zufrieden mit mir war.
In der Nacht hatte ich einen wirren Traum.

Die hölzerne Tür des dunklen Kerkers öffnete sich, und lies seit Ewigkeiten den ersten Lichtstrahl in die klamme Zelle hinein. Der Peinmeister hielt eine Fackel hinein, während sein buckeliger Gehilfe zu mir Hineinstieg. Umständlich öffnete er das große Vorhängeschloss das meine Arme an die Wand kettete. Die schwere Fußkette lies er wo sie war. Ich fror, und klapperte mit den Zähnen. Mein schmutziger Kittel war zerrissen und konnte kaum meine Blößen verbergen.
Wie lange war ich hier unten im Lochgefängnis des Rathauses zu Nürnberg gewesen? Als sie mich herbrachten schmolz der Schnee auf den Feldern, und nun war es immer noch so kalt. Oder schon wieder? Wie lange war ich hier? Ich war der Hexerei beschuldigt und durfte doch nicht besucht werden. Nur der tägliche Napf, und der Krug Wasser den man mir durch die winzige Türöffnung reichte, zeigte mir den Wechsel des tages an.
Der Buckelige kettete meine Arme vorne zusammen, und legte mir eine rostige Kette um den Hals. Ich zuckte zusammen als er die schwärende Wunde an der Schulter berührte, die das Brandeisen des Peinmeisters hinterlassen hatte. Die meisten der Striemen die seine Spießruten hinterlassen hatten waren zwar verheilt, aber der zerbrochene Fußknochen schmerzte immer noch wie am ersten Tag.
>Raus mit dir. Das Urteil ist gesprochen, und du wirst vor dem Gericht erwartet!<
Stotterte der Gerichtsschreiber der sich ein Tuch vor die Nase hielt, als er sie kurz in meine Zelle steckte.
Mühsam hinkte ich hinter dem buckeligen her, und hörte in einer Zelle jemanden wimmern. War sie, oder er auch der Hexerei beschuldigt? Die schweren Fußeisen schepperten über den Boden und rissen mir erneut die Haut an den Beinen auf. Als sich die Tür zum Keller öffnete sah ich endlich das Tageslicht wieder, und sprach spontan ein leises Vaterunser. Es schneite, und die Kälte biss mir in die nackte Haut wie ein tollwütiger Hund. Das Gericht tagte im Saal der Kaufleute, und der Weg führte mich quer über den Marktplatz. Mein Blick fiel auf den Stadtgalgen. Ein Ziegenbock hing dort, und verbreitete einen strengen Verwesungsgeruch. Das Tier war sicher dem Inquisitor zum Opfer gefallen der Nürnberg im letzten Sommer vom Bischof geschickt wurde. Ein Dominikanerpater, dessen Orden man nicht umsonst den Beinamen „Spürhunde des Herrn“ gegeben hatte.
Vor dem Gebäude war bereits eine Menge Gesinde versammelt. Ich erkannte meinen Mutter die sich entsetzt abwandte als sie mich erblickte. Sah ich so entstellt aus? Meine Lippen waren doch verheilt. Der Büttel trieb die Leute auseinander, und jemand rief das er meine Haare beanspruchte bevor das Urteil vollstreckt würde. Dann umfing mich die Wärme des Saales, und der Peinmeister schob mich vor den Richtertisch.
Der Gerichtsschreiber reichte ihm drei Silbertaler für die Zeit in der ich im Lochgefängnis Nahrung und Wasser erhalten hatte, und fünf Taler für die zwei Folterungen in denen er mir das Geständnis abpresste.
Meine Finger trugen keine Nägel mehr. Er hatte sie mir einzeln herausgeschnitten. Ich hatte gottlob nicht allzu viel davon mitbekommen, weil mich die vorherige Auspeitschung mit den scharfen Ruten bis zur Besinnungslosigkeit geschwächt hatte. Der Schmerz hinterher war trotzdem grauenhaft. Der Folterer benetzte sie hinterher mit salzigem Wasser, was furchtbar schmerzte, aber vermutlich entging ich damit einer Entzündung.
Die Daumenschrauben die sie mir einen Tag später anlegten hatten drei Finger zerbrochen, aber der Medikus hatte sie mir wieder eingerichtet. Bei meinen Fuß hingegen versagte seine Kunst. Der spanische Stiefel hatte den Knochen unrettbar zerbrochen.
Weil ich während der Folter so laut brüllte das es den Stadtschreiber störte, wurden mir die Lippen vernäht bevor ich die Brandeisen spürte. Eine überführte Hexe wurde am Rücken mit je einem „S“ für Satan markiert. Nachdem ich dreimal widerrufen hatte, beschied der Inquisitor das für eine Urteilsfindung kein weiteres Verhör mehr notwendig sei. Der Peinmeister sollte mich Zeíchnen, und dann wegschließen bis das Gericht zusammentrete um das Strafmaß zu verkünden.
Als sie mich in das Lochgefängnis warfen, nutzte der Buckelige die Gelegenheit und verging sich an mir Wehrlos an die Mauern gekettet, raffte er meinen Kittel zur Seite und drang in mich ein. Dabei hechelte er wie ein Hund, und zerrte grob an meinen misshandelten Brüsten.
Doch irgendwann kam er nicht mehr, um mich heimzusuchen.
Im Gerichtssaal kehrte Ruhe ein, als der Inquisitor erschien.
Ein Stoß warf mich auf den Boden, und ich musste vor den Richtern knien. Ein Beben ging durch meinen geschundenen Körper. Was würden sie mit mir Tun? Ich sah zu Boden und betete leise.

>Hexe die bist! So hör dein Urteil...
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.01.07 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,


eine saagenhafte Geschichte, die du da schreibst.
Bin vor Bewunderung ganz weg und kann nur sehnsüchtig auf die nächst Folge warten.


Viele Grüße - Charly


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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.01.07 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


auch wenn es nur ein traum ist, das urteil will ich hören.

oder wurde sie da aus ihren träumen gerissen?

wird sich ihre vermutung, daß sie zum ponygirl ausgebildet wird, sich bewahrheiten?


super gemacht wie du jetzt von der abendveranstaltung in den alltag rüberschwenkst.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.02.07 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Schade das der Traum einfach abbricht. Jetzt wird sie vermutlich doch noch als Ponnygirl

ausgebildet. Ich glaubte erst nicht daran,weil ich glaubte die Zeit lief davon. Aber ich habe noch mal nachgelesen

es ist von ein par Wochen die Rede. Das können einige sein. -----
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.02.07 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


An meine Leser:
Wer enttäuscht ist über die „Softe„ Beschreibung der Tortur, sollte bitte berücksichtigen das eine allzu lebhafte Darstellung der Folterung, den Roman ganz schnell in den geschlossenen Bereich katapultieren könnte….
Wenn ich Zeit habe werde ich so eine Szene beschreiben, diese aber nur dem einzelnen interessierten per Mehl zukommen lassen.

Gruß MIrador

Teil 150

Den Scheiterhaufen vor Augen, wurde ich von Dorothy rüde geweckt.
>Aufstehen. In einer Stunde kommt dein Trainer. Du triffst ihn am Empfang. Auf mit dir. Du hast heute noch viel vor!<
Meine Bettdecke flog in die Ecke, und ich schaute schlaftrunken auf die Uhr. 7:00 Uhr.
„Mitten in der Nacht“. Jedenfalls kam es mir so vor. Was erzählte sie da? Trainer? Was für eine Hölle stand mir jetzt wieder bevor? Und wo war Nr. 31?
Eine mir unbekannte Sklavin brachte ein Tablett mit Frühstück, und einen Brief.

„ Liebe Sabine.
Ich möchte das du mit Chris dem Lauftrainer zusammenarbeitest. Du bist bis auf weiteres von allen Tätigkeiten im Haus befreit, um dich auf das demnächst stattfindende Rennen vorzubereiten. Du hast zehn Tage, dann reisen wir ab.
L.P.
Und als Zusatz ein Spruch der mich ein wenig frösteln lies.
„Gewinnen ist nicht alles, aber verlieren ist gar nichts“.

Wenig begeistert ging ich duschen. Sport? Laufen? Sollte ich nicht eine Domina werden? Hoffentlich gab s nicht einen Fetisch der erst nach absolvieren einen Marathonlaufes erotisch wirksam wurde. Oder würde jemand mit einer Peitsche hinter mir her sein? Skeptisch betrat ich den Empfang.
Chris, der Lauftrainer war ein Asket wie er im Buche steht. Als er in seinem hautengen Anzug vor mir stand, musste ich unwillkürlich an „Ghandi“ denken. Dünn wie ein Strich, aber eine Kondition wie ein Dieselmotor. Während wir eine „lockere Runde“ von zehn Kilometern durch Londons Vororte unternahmen, erzählte er mir das er für eine Durchquerung des Australischen Kontinents trainierte. Natürlich zu Fuß.
Na Super. Das konnte ja was werden.
Während ich versuchte irgendwie nach Luft zu schnappen, sprach davon wie er sich das Training mit mir vorstellte. Laufen und Gymnastik. Zweimal Täglich. Dazu eine spezielle Diät, und ein wenig Pharmazeutische Unterstützung. Natürlich alles rein Biologisch, und Wettbewerbs konform. Massagen vor dem Schlafen gehen waren der einzige Lichtblick des Programms. Der Asket erwies sich vom „Sabine Zeiger Vernichtungsprogramm“ mal abgesehen, obendrein als absolut humorlos, und schien nur fürs Laufen zu leben. Was für ein Horror
Die nächsten Tage quälte ich mich unter seiner Anleitung durch die Stadt, egal was für ein Wetter herrschte. Von Londons Straßen lernte ich eine Menge kennen. Vor allem dann wenn ich den Erbrechen nahe an irgendeinem Lichtmast anhielt, und versuchte nicht einfach umzufallen und Lady Pain, Lady Pain sein zu lassen.
Am ersten Trainingstag schlief ich völlig erledigt auf der Massageliege ein. Aber der Mann verstand sein Handwerk, und ich erwachte ohne die Spur eines Muskelkaters. Das Essen kam speziell für mich aus einem vegetarischen Restaurant, und dem Geschmack nach hätte es meinetwegen dort bleiben können. Aber Chris beschwor mich es zu mir zu nehmen, ersetzte es doch die Stoffe die ich mir mühevoll abgeschwitzt hatte. Die kleinen Pillen bestanden nach der Packungsbeilage aus einem Muschelextrakt, und vier Substanzen dessen Namen ich kaum aussprechen konnte.
Außer Chris bekam ich kaum jemanden zu sehen. Er holte mich morgens am Empfang ab, und brachte mich dorthin zurück. Wenn wir nicht liefen, verbrachten wir die meiste Zeit in einem Sportstudio in Kensington. Hier gab es alles, was das Sportlerherz begehrte, aber auch eine eigene Sicherheitsabteilung. Mitglieder des Königshauses kamen hier angeblich öfters her, aber ich bekam keinen zu sehen.
Im hauseigenen Shop kaufte ich mir noch drei neue Sportanzüge. Chris legte zwar Wert darauf dass es möglichst natürliche Stoffe sein sollten, aber das Zeug hing an mir wie ein leerer Kartoffelsack, so dass ich mich für hautenge Kunstfaser entschied. Ich wollte wenigstens einigermaßen aussehen wenn ich in der Öffentlichkeit schon mit heraushängender Zunge herumlief. Aber es lief besser als ich geglaubt hatte, und am achten Tag war ich das erste mal nicht mehr dem Kreislaufzusammenbruch nahe als wir ins House of Pain zurückkehrten. Die Trainingseinheiten mit Nora im Aerobicstudio hatten sich ausgezahlt.
Die Herrin erwartete uns am Empfang.
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