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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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DraoVolljährigkeit geprüft
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Nähe Ulm




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.05.07 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
ich kann sehr gut nachvollziehen, daß du keine Lust mehr hast, Arbeit in diese Story zu stecken, wenn sich laufend solche nervigen Streiterein darum herum entwickeln. Trotzdem kann ich dich nur ermuntern, hier weiterzuschreiben, denn schließlich hast du dir hier einen respektablen Stamm von Lesern erarbeitet, die deine Story (eigenlich sollte man sagen Roman) lesen wollen und dich dafür respektieren.
Allen anderen kann ich nur sagen: Ich würde den Dummschwätzer noch nicht mal ignorieren. Wenn keiner mehr auf ihn eingeht, wird er sich von ganz allein trollen.

Allen noch viel Spaß in diesem Forum
mit den besten Grüßen
Drao

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Drao am 31.05.07 um 20:55 geändert
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NimmersattVolljährigkeit geprüft
Einsteiger





Beiträge: 3

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.05.07 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador

ich bitte dich, nein ich flehe dich auf Knie´n an nicht mit dem schreiben dieser Story aufzuhören. Es ist eine der fesselnsten Geschichten die ich seit langem gelesen habe, und ich kann mit recht behaupten sehr viel zu lesen. Vegiss die paar Miesmacher, sie sind es nicht wert das man sich über sie aufregt. Alleine schon für deine Stammleser, wie ich einer bin musst du weitermachen.

Mit untertänigsten Grüßen Nimmersatt

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Nimmersatt am 31.05.07 um 21:53 geändert
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CinderellaVolljährigkeit geprüft
Sklavin

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Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. (Galileo Galilei)

Beiträge: 232

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.05.07 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador

bitte schreib deine super tolle Geschichte weiter und hör nicht auf diese Nervtüten.
Ich warte immer sehnsüchtig auf die nächste Folge.

Johni sollte den ständigen Meckerern mal nen Knebel für ein paar Wochen verpassen und wenn sie danach immer noch andere anranzen, sie einfach rausschmeißen. Solche Mitglieder braucht das Forum nicht.

LG Cinderella
Eine Frau die sich selbst unterwirft, kann nicht mehr gedemütigt werden.
Sie hat den absoluten Vorteil, sich in einer selbst gewählten Weise einem selbst erwählten Menschen unterworfen zu haben und wird dadurch gleichsam unverletzlich. (Simone de Beauvoir)
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punkVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter



Kopfkino ist das beste Kino überhaupt!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.05.07 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

freue dich über solche Kritik, wie sie Harun übt. Wahrscheinlich schreibt er auch bei Setzfehlern an Zeitungen. Harn glaubt wahrscheinlich an die Existenz des allmächtigen Korrektors. Dafür sollte er Buße tun.

Har, bitte lies doch einen Originaltext von Schiller. Das tut jedem Fan der deutschen geschriebenen Sprache gut.

MIrador, mir gefällt deine Story ausgezeichnet. Natürlich gibt es gute und bessere Teile, aber mir gefällt die Absenz der schlechten am Besten. Vielleicht hat sich HA ja nur gemeldet, weil ihm endlich etwas ins Auge sprang?
Dann sollte er dort nach Balken suchen, bevor er auf die Splitter bei anderen sucht.

Aber am schönsten wäre es natürlich alle Kommentare unter "Kommentare zu Geschichten" zu sammeln. Dort kann dann jeder Demokratie wagen ohne den Lesefluß zu stören.

Da H keinen persönlichen Angriff führt, sondern halt einen eigenen Humor pflegt, bitte ich dich:

Hau in die Tasten und stell dir vor es wär er!

Schlaf gut und träume Aufregendes.

punk
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MIrador
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Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

Beiträge: 671

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.06.07 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 182

> Nein. Nicht unsere Neue. Hände weg ihr Geier. Ich fahre mit Sabine weg, und das Ende des Termins ist nicht absehbar. Also macht es unter euch aus!<
Lachte Lady Pain, und erhob sich. Die anderen schlossen sich an.
>Ich gehe heute Morgen in die Babyräume um zu malen. Zwei Sklaven werden mir zu Hand gehen. Also denkt daran: Keine Kunden vor dem Abend!<
Meinte Sir Stephen, und erst jetzt fiel mir auf das er einen Arbeitskombi über dem Arm trug.
>Sabine? Wir gehen in mein Büro!<
Hörte ich den knappen Befehl der Hausherrin, und folgte den schnatternden Herrinnen zum Haus. Eine Gruppe Kinder umrundete eben kreischend den See und in ihren einheitlich roten Regenmänteln sahen sie aus wie ein Betriebsausflug der sieben Zwerge. Der hauseigene Kindergarten war also auch schon auf den Beinen. Zwei Frauen liefen hinter ihnen her, und alle schienen trotz den Nieselregens viel Spaß zu haben. Lady Wong winkte, und rief ihnen eine Ermunterung zu.
Wahnsinn. In weniger als einer Stunde würde diese Frau in ein Lederkostüm gehüllt, einen Versicherungsmanager dazu bringen ihm die Stiefel mit der Zunge sauber zu lecken. Würde ich mich so derart verwandeln können?
Wir gingen durch den Empfang und ich schaute mich im Spiegel an.
Eine Herrin? War ich das auch? Nein. Mir blickte immer noch Sabine Zeiger die Sklavin aus Veranlagung. entgegen.
Ein Mann, der in einem bequemen Wollkleid steckte erschien neben mir, und
schwang einen Besen um die Möbel herum. Sein gelocktes Haar war unter einem standesgemäßen Kopftuch halb verborgen, und von hinten sah er richtig weiblich aus.
Er neigte devot den Kopf als ich vorüberging.
Ich betrat Lady Pains Büro, wo ich schon von ihr und Dorothy erwartet wurde.
>Schön Sabine! Ab heute beginnt ein neuer Abschnitt deiner Ausbildung bei uns. Du bist bereits in dein neues Zimmer eingezogen, und wir haben deine Ausrüstung bereit gelegt wie du schon bemerkt hast. Es gibt einige neue Regeln für dich, die Dorothy dir nun eröffnen wird!<
>Sobald du den Empfang zur Arbeitszeit betrittst, hast du dich als Herrin zu kennzeichnen. Das heißt der Aufgabe entsprechende, oder wenigstens angepasste Kleidung. Haare und Make-up sitzen natürlich perfekt. Und lege besonderen Wert auf deine Schuhe.
Sklaven werden nur soweit von dir beachtet wie du sie benötigst, oder zur Behandlung holst.
Da du nicht alleine arbeiten wirst, kannst du kaum Fehler machen, trotzdem erwarten wir das du dir alle Mühe gibst.
Deine Sklavin wird ab sofort noch enger um dich sein, und es wird von dir nun erwartet mit ihr im gebührenden Abstand umzugehen. Sie dient dir. Und du befiehlst. Vergiss es niemals!<
Lady Pain erhob sich von ihrem Sessel und nahm mich in den Arm.
>Bisher hing ein fester Dienstplan in deinem Zimmer. Das wird sich nun ändern. Du wirst in nächster Zukunft dort eingesetzt wo ich es für am besten erachte. Ab 10 Uhr hälst du dich auf deinem Zimmer bereit. Wenn du nicht schon Tage vorher über deine Aufgabe informiert worden bist, wird man dich durch deine Sklavin oder per Telefon anfordern. Keine Sorge. An Arbeit wird es dir nicht mangeln. Wenn dich keine zwingenden Gründe abhalten, würde ich bis zum Ende deiner Zeit hier davon absehen dir freie Tage zu gönnen wie es jeder Herrin zusteht. Durch das Rennen haben wir etwas Zeit verloren!<
Ich nickte. Was sollte ich auch sonst tun? Freizeit? Ich war eine Angestellte und gleichzeitig Sklavin. Gar nicht daran zu denken. Dorothy nahm etwas vom Tisch, und fuhr fort.
>Du erhälst ab heute einen Hausnamen. Er ist nur für dich bestimmt und verliert seine Gültigkeit wenn du uns verlässt. Nach deiner Abreise wirst du wieder Nr. 43 sein, so wie deine Bestimmung es vorsieht!< Die Hausdame reichte mir einen Umschlag.
Auf der schmucklosen Karte stand in Druckschrift „Lady Joy“. Ein Scheckkarten großer Ausweis war auch dabei. Es stand mein neuer Hausname darauf. Dazu eine Zahlen-Kombination und ein Magnetstreifen.
>Dein Dienstausweis. Die Karte ermöglicht dir das Haus über die verborgenen Türen einmal zu verlassen und zu betreten. Jeder Zugang wird registriert. Hinterher musst du sie neu laden lassen. Gib sie mir wenn der Fall eintritt. Auf deinem Zimmer findest du eine Liste von Läden in denen du mit ihr sogar einkaufen kannst. Hüte sie wie deine echten Papiere!<
Lady Pain zog mich zum Fenster und zeigte auf ein Auot das vor der Einfahrt geparkt war.
> Wenn du das Haus verlässt, kann es dir passieren das du am nächsten Morgen auf einem Foto in der Zeitung auftauchst. Solltet du durch den Hautpeingang gehen wollen, so empfehle ich dir von Arbeitskleidung abstand zu nehmen. Es wäre nicht das erste mal das daraus gleich ein monatelange Pressekampagne wird. Nimm am besten die Geheimgänge, und melde dich vorher beim Empfang ab!<
Dorothy verließ uns, und die Herrin winkte mich zu einem Computer.
> Das ist unsere Datenbank. Alle Kunden sind dort aufgelistet. Natürlich sind alle Dateien verschlüsselt. Nur ich und seine behandelnde Herrin haben den Code um ihn sie zu öffnen
Wie legen von jeder Sitzung eine Aufzeichnung in Wort und Bild an. Dazu gehört das Vorgespräch genauso wie die Behandlung selbst. Der Gast kann das Video jederzeit sehen und auch erwerben. Ein Service, von dem vor allem die weiblichen Gäste häufig Gebrauch machen. Wir heben sie drei Jahre auf und löschen sie dann. Die Dateien werden ebenfalls gelöscht wenn der Kunde es wünscht, und keine weiteren Besuche mehr machen möchte
Allerdings erst nach einem Jahr!<
Lady Pain tippte einen Code ein und öffnete eine Datei.
>Das ist Brutus. Sein Name tut hier nichts zu Sache. Wenn ein Termin ansteht kann die Herrin hier nachschauen was beim letzten mal gut , und was nicht gut gelaufen ist.
Besondere Wünsche des Kunden werden ebenso aufgeführt wie Tabus. Viele Kunden stehen mit uns in ständigen Kontakt über das Internet, und mailen ihre Wünsche lange bevor der Termin feststeht So können wir uns ausreichend vorbereiten!<
>So wie bei der Spanischen Herrin?< Warf ich ein, um überhaupt mal etwas zu sagen.
>Genau. Also wenn du zu einem Termin bestellt wirst, kannst du dich hier schlau machen!<
>Und mit welchem Passwort komme ich in den Computer?<
>Gar nicht. Du wendest dich an die Herrin mit der du zusammenarbeitest. Sie wird dir Einblick gewähren, wenn sie es für richtig hält!<
>Herrin? Sie haben...!<
>Lady Pain. Sprich mich mit Lady Pain, oder Miss Pain an. Du bist jetzt nicht mehr im Status der Sklavin!<
Sie öffnete ein Untermenü, und ein Videofilm war auf dem Bildschirm zu sehen.
Ein Mann in einer Zwangsjacke hing kopfüber von der Decke. Ein Ringknebel hielt seinen Mund offen, und während eine angestrengt dreinblickende Lady Joanna seine Kehrseite mit einer Peitsche bearbeitete, schob ihm eine halbnackte Zofe einen Dildo in den aufgezwungenen Mund. Der Kunde gab erstickte Schreie von sich, während die Zofe ihn leise verhöhnte.
>Eine alte Aufnahme. Ein Kunde den wir nicht mehr bedienen und dessen Datei demnächst gelöscht wird. Aber sie zeigt wie man Fehler aufdeckt und sie in Zukunft vermeidet. Sieh hier. Die Zofe. Eine angestellte Sklavin. Sie hat den Umschnalldildo zu locker angelegt und drückt deswegen das Gummiteil zu tief in den Mund des Kunden. Ein Würgereiz ist die Folge und der Kunde hat keine Freude an der Behandlung. Wir werten alle Filme hinterher aus und verbessern uns damit stetig!<
Der Bildschirm erlosch, und wir gingen in ihr Schlafzimmer.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:01.06.07 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


sie wurde persönlich von lady pain in den neuen ausbildungabschnitt eingeführt.

wird sie jetzt mit der rolle der herrin zurechtkommen?

nun gilt es für sie viel neues zu erlernen. sie hat den vorteil, daß sie vieles schon selber mitgemacht hat.

wünsche ihr viel glück.

bei welchen herrinnen darf sie jetzt lernen und was darf sie dann nach und nach selber machen?

bin sehr gespannt wie du es uns beschreibst. danke mirador.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Allgäu


Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.06.07 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

jetzt ist sie eine Herrin, aber mit eingeschränkten Befugnissen.
Ist auch klar, sie verläßt das Haus ja auch irgendwann und
sollte damit nicht zu viele Einblicke bekommen.

Ihre Ausbildung zur Herrin beginnt jetzt, aber eigentlich geht diese
gegen ihre Natur. Sie ist devot, eine Sklavin. Wie soll sie eine
richtige Herrin sein? Das passt eigentlich nicht zusammen und
birgt viel Stoff für Konflikte. Fehler dürften damit vorprogrammiert sein.

Auch wenn sie jetzt nach und nach in ihre neue Aufgabe eingeführt wird,
ich bin gespannt, was passiert, wenn die ersten Fehler gemacht werden.
Wird sie dann trotzdem bestraft werden - und wie???

Du wirst es uns sicher berichten.

Viele Grüße - Charly
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.06.07 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Bin ja mal gespannt, wie sich Sabine als Herrin schlägt! Lass uns bitte nicht zu lange warten!!!!



Mfg Rainman.
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.06.07 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador

Tolle Fortsetzung die du da geschrieben hat.

MACH weiter so.

Nun hat die ihre Ausbildung als Herrin begonnen.

Bin gespannt ob sie damit klarkommt und was sie noch erlebt.

Bitte schreibe bald weiter.

Logan
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.06.07 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Die Herrin
Teil 183

Ein unscheinbares Zimmer in silbergrau, mit geradezu spartanischer Möblierung.
Allerdings war eine Tapetentür neben einem Ankleidespiegel zu sehen und ich vermutete dahinter ihren Kleiderschrank.
Wir blieben vor einem Bild stehen das über dem Bett hing. Ein Ölschinken der einen Uniformierten und eine Frau zeigte. Der Kleidung nach würde ich auf den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts tippen.
>Dort siehst du Archibald McGillian, meinen Vater, und seine Gattin Florence. Sir Archibald war der Befehlshaber der Irischen Truppen in zwei Weltkriegen, wofür ihn die Königin unter anderem den Hosenbandorden verlieh. Auf ihn gründete sich der Zirkel.
Er und seine Gattin sorgten sich um viele Kriegswaisen, und gründeten in aller Welt Hilfsorganisationen für die Bedürftigen. Leider versäumte er es beizeiten darauf zu achten nicht selbst pleite zu gehen und so starb er in den späten fünfziger Jahren ohne mir einen Cent zu hinterlassen. Aber auf dem Sterbebett beschwor er mich seine Organisationen zu erhalten!<
Sie zeigte mir einem altertümlichen Globus auf dem mit farbigen Nadeln Punkte auf allen Kontinenten markiert waren.
>Mein Reich. Oder ich sollte sagen das Reich des Zirkels. Jede Nadel zeigt einen Ort an dem wir eine wohltätige Organisation unterhalten. Das Geld aus dem Rennen zum Beispiel ist für Irland bestimmt. Meine Heimat. Ein großes Internat für benachteiligte Mädchen dankt dir übrigens für deinen Sieg!<
Dabei zeigte sie auf ein Foto an der Wand das eine alte Burg zeigte vor der eine Gruppe Mädchen in Schuluniformen standen. Sie holte einen Fotoband aus einem Regal, und wir setzten uns aufs Bett
> Der gute Name meines Vaters ermöglichte mir einen Abschluss an einer der angesehensten Schulen Irlands, aber für ein Studium reichte es nicht. Als er starb, verlies ich das Land und versuchte in der Welt zu überleben. Ich habe alle möglichen Jobs gemacht, bis ich einen Gönner fand der mich förderte und mir ein Studium der Psychologie ermöglichte
Schon früh lernte ich wie man durch bestimmte Reize Menschen Manipulieren konnte. Mein späterer Mann war Armeeoffizier, und während unser Ehe begleitet ich ihn zu seinen weltweiten Einsatzorten. Dort lernte ich verschiedenste Charaktere einzuschätzen und das aus ihnen herauszuholen was sie liebten und was sie hassten. Eine wohl einmalige Schule die mich und meine Arbeit geprägt hat!<
Sie zeigte mir Fotos die sie vor dem Tai Mahal und anderen Sehenswürdigkeiten zeigte.
Ein Rahmen auf ihrem Nachtschrank mit einer schwarzen Schleife, zeigte einen bärtigen Mann in einer Uniform der vor einem Hubschrauber stand.
>Charles kam bei Kämpfen in Rhodesien um. Er war wie man so sagte ein Held. Als er starb eröffnete ich zunächst eine Praxis für Kriegstraumatisierte, aber die Geschäfte liefen schlecht. Während einer Indienreise entdeckte ich die Sexualberatung, und entwickelte zunächst eine Dominanztherapie für Männer. Sexualtherapien galten in Europa noch als verpönt, doch ich hatte eine Marktlücke entdeckt. Meine Kundschaft wuchs stetig, und schon bald gab es einen erlauchten Kreis betuchter Männer die sich an meinen Wohltätigkeitsunternehmen beteiligten. Ich veranstaltete geheime Treffen auf denen nicht nur über Sex gesprochen wurde, sondern bald ging es auch um knallharte Geschäfte. Drei Geschäftsleute die ihr Geld mit Arabischen Öl gemacht hatten, gründeten Zirkel um zunächst untereinander ihre Geschäfte anzustimmen. England und Amerika beherrschten damals den Ölmarkt. musst du wissen.
Als die Araber den Ölhahn zu drehten, stellten wir schmerzhaft fest das wir andere Geschäftsfelder eröffnen mussten. Durch meine Praxis gesellten sich bald Politiker und weiter Geschäftleute dazu, und wir woben über die Jahre ein Netz aus Einfluss und Macht über den Planeten. So entstand der Zirkel!<
Das erste Farbbild des Albums zeigte das House of Pain bei seiner Eröffnung. Lady Wong und Lady Pembroke standen jeder in ein anders farbiges Lederkostüm gehüllt vor dem Eingang, und blickten streng in die Kamera.
>Die anderen Damen sind nach und nach dazu gekommen. Lady Wong zum Beispiel hatte eine Praxis als Psychoanalytikerin in Djakarta, bis ein Aufstand alle Chinesisch stämmigen Bewohner aus dem Land jagte. Sie kam fast Mittellos hierher, und arbeitete bereits als gemeine Krankenschwester, bis wir aufeinander aufmerksam wurden. Über die Jahre eine ausgesprochen fruchtbare Zusammenarbeit wie ich betonen möchte!<
Ein Bild zeigte Wong mit ihrem Mann, und Dorothy die eines ihrer Kinder im Arm hielt.
>Dorothy stammt aus Uganda. Sie war dort Lehrerin an einem konservativen Internat bis in dem Land das Chaos ausbrach, und sie sich entschloß das Land zu verlassen. Sie arbeitete schon als Prostituierte in einem Studio als ich sie kennen lernte. Ich habe viel von ihr gelernt!<
Schau an. Unsere Hauszofe. Die fleischgewordene Strenge in Person, war mal ein Nutte gewesen. Ob Nr. 31 das wohl ahnte.
>Lady Pembroke war die erste Bewohnerin des Hauses. Damals hat sie noch als Schauspielerin gearbeitet. Aber im Gegensatz zu heute konnte man bei einem entsprechenden Lebensstil nicht davon leben. Die Gute hat einen Tick was die gute alte Zeit des Empires angeht, und der war über die Jahre sehr kostspielig. Als ich ihr den Vorschlag machte das wir das Haus gemeinsam bewirtschaften sollten währe sie beinahe in Ohnmacht gefallen, aber dann hat sie sich doch als sehr einfallsreiche Teilhaberin entwickelt. Unser Verbindungen zu teilen des Englischen Adels laufen über sie!<
Neben Lady Pembroke standen drei Doggen die Männchen machten, und ein Mann der einen altmodischen Badeanzug trug machte die Geste der Köter nach. Ich musste lachen.
>Pascal, ihr Mann. Ein Clown wie kaum ein zweiter. Eigentlich ein normaler Mensch, der sein Geld als Portier verdient, aber wenn er einen Hund sieht dreht er ab. Er liebt Hunde abgöttisch, aber wegen seiner Veranlagung am liebsten selber einer zu sein, werden wir ihn sicher mal auf den Tierfriedhof beerdigen!<
Die nächste Seite zeigte Lady Gold vor einem Rennwagen. Wahnsinn sah die Frau klasse aus.
>Lady Gold, und nicht nur wegen ihrer Blonden Mähne. Sie wurde als sehr junge Frau Witwe, und mit dem vermögen konnte sie sich jede Menge Spinnereien leisten wie man sieht. Sie ist dreimal die Rally Monte Carlo mitgefahren, und sah dabei gar nicht so schlecht aus. Wir haben uns vor Jahren auf einer Party kennen gelernt und als sie hörte womit wir unser Geld verdienen hat sie sich spontan um eine Partnerschaft beworben. Sie hat mehr aus Langeweile Parapsychologie studiert, und ihre Geisterpartys sind der absolute Renner im Haus. Zunächst waren wir skeptisch, aber sie ist eine begnadete Herrin geworden, und mittlerweile die meist gebuchte Domina des Hauses!<
>Hat sie sich eingekauft?< Fragte ich nicht ohne Hintergedanken
>Klar hat sie das. Aber wir haben ihr auch gesagt dass sie ihr investiertes Geld in den Mond schreiben kann wenn sie unsere Erwartungen nicht erfüllt. Sie war ein Jahr oder länger Sklavin von Lady Wong, bis sie ein Zimmer über der Erde bekommen hat!<
Dabei grinste die Lady wie ein Wolf. Teufel auch. Die Frau hatte sofort gemerkt dass ich die Regeln des Zirkels in Frage stellen wollte.
Lady Pain zog ein Paar vergilbte Zeitungsseiten aus dem Album.
>Hier kannst du sehen was sie mit dir machen wenn sie dich auf dem falschen Fuß erwischen.
Vor Jahren hatten wir eine Baustelle auf der anderen Seite der Straße. Über Wochen stand dort ein großer Baukran. Ein findiger Fotograph machte von dort oben einige ziemlich eindeutige Bilder, und die verfluchten Zeitungsschmierer brachten uns bei vielen Kunden in Misskredit. Die Bilder waren ein Festessen für die Verklemmten und Sittenapostel, und seither legen wir noch sehr viel mehr Wert auf äußerste Diskretion. Es gibt Leute, und nicht nur innerhalb des Zirkels, die halten es schon für Paranoid was wir tun, aber der Schutz der Identität unserer Gäste ist oberste Hausdoktrin!<
Das Schwarzweiß Bild zeigte eine Herrin die einen Mann an einer Leine über den Hof führte
Ein weiteres Foto war eine ziemlich verschwommene Aufnahme. Sie zeigte eine unbekleidete Frau hinter einem Fenster, die einen Mann umarmte. Das Gesicht des Mannes war deutlich zu erkennen, aber ich konnte ihn keinem mir bekannten Prominenten zuordnen. Ich blätterte die Zeitungen durch, und überflog die Schlagzeilen. So ziemlich alle Boulevardblätter Europas waren vertreten. Unvorstellbar. Was für ein Aufriss wegen ein Paar unscharfer Bilder.
Die nächste Seite zeigte neben anderen Leuten, auch Achmed und seine Familie. Nora stand dabei und war noch ein Teenager. Gott, sah sie komisch aus. Hatte ich sie je mit Brille gesehen?
>Das sind Leute die ich schon sehr lange kenne. Sie gehören nicht alle dem Zirkel an, aber sie waren maßgeblich daran beteiligt das ich das Werk meines Vaters weiterführen konnte!<
>Verstößt es nicht gegen die Regeln einer Außenstehenden die Identität der Zirkelmitglieder offen zu legen?< Fragte ich leise.
>Ja.. Es wäre ein schwerer Verstoß, aber woher willst du wissen wer von denen im Zirkel ist und wer nicht? Außerdem bist du keine Außenstehende mehr. Du hast den ersten Teil deiner Prüfung bestanden, und wurdest für bedingt vertrauenswürdig eingestuft!<
Wieder diese schroffe Art von ihr. Hatte ich ihr Vertrauen erworben? Auf jeden Fall schien ich eine Stufe weiter gekommen zu sein. Sie blätterte zwei Seiten weiter.
Ein Foto zeigte einen jungen Mann in einer schmuddeligen Armeeuniform, mit schulterlangem Haar. Er hockte vor einer Militärisch aussehenden Sendeanlage, und eine verspiegelte Sonnenbrille verbarg den größten Teil seines Gesichts.
>Das ist dein Robert. Achmed hat ihn seiner Zeit in den Zirkel gebracht, als er ihm Nora als Sklavin übereignete. Ein schönes Paar, aber ich ahnte das er noch auf der Suche nach etwas anderem war!<
Sie warf mir einen merkwürdigen Blick zu, und lächelte hintergründig.
Wie interessant. Mein Herr war früher also mal ein Hippy gewesen.
Die nächste Seite zeigte Chris ihren Sohn, wie er vor der Golden Gate Brücke herumlief.
>Er ist mein einziges Kind. Charles und ich wurden erst sehr spät Eltern, und er hat die Zurückhaltung seines Vaters geerbt. Chris weiß was ich tue, und akzeptiert es, aber er hält sich aus dem Geschäft raus, und ich ihn, soweit es geht!<
Soweit es geht? Ich dachte amüsiert an das Lauftraining, und die Bilder von diesen Journalisten als wir durch London liefen.
>So. Das war ein kleiner Überblick über den Zirkel und das Haus. Alles weitere später!<
Das Album klappte zu, und wir verließen wieder ihr Schlafzimmer.
>Wir fahren in einer Stunde. Deine Kleidung ist in Ordnung. Du kannst so bleiben. Auf Äußerlichkeiten kommt es bei dem Termin nicht an. Bis später!<
Und schon stand ich wieder vor ihrer Tür. Schade. Ich hätte noch so viele Fragen gehabt. Aber Wissen wurde hier offenbar nur stückweise Vermittelt.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.06.07 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

ich bin überrascht. Soviel Vertrauen, soviele Informationen. Ich denke,
der erste Schein trügt und sie ist vom Zirkel akzeptiert. Schauspielerei
gehört eben auch zu diesem Handwerk.

Nun hat sie erst mal Einiges zu verdauen, dass da ein Wust von Fragen
da ist, wundert nicht.

Ich bin gespannt, auf welchen Termin sie mitgehen wird. Auf die nächste
Folge wartend, grüßt

Charly
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.06.07 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 184

Da es draußen in Strömen regnete, nahm ich einen wadenlangen schwarzen Lackmantel über den Arm, und traf Lady Pain am Empfang.
>Sehr schön. Nimm die Tasche und folge mir. Das Taxi wartet!<
Ich packte die große Stofftasche und wir gingen in den Keller. Auf einem Podest vor dem Zugang zu den Verließen, kniete ein gefesseltes Pärchen die man mit verschiedenen Seilen kunstvoll zusammengebunden hatte. Ihre Augen waren verbunden, und warum sie hier waren blieb ihr Geheimnis. Wir gingen durch eine aufwendig verriegelte Stahltür, und folgten einem bisher unbekannten Pfad durch eine Betonröhre zu einer Sicherheitstür. Wie gehabt schoben sich die Stahltore zur Seite als Lady Pain ihre Magnetkarte benutzte, und wir mussten eine Menge Stufen nach oben steigen, bevor wir durch eine weitere Tür den Lagerraum einer Kneipe betraten,
>Die Kneipe gehört zum Haus. Das Kriegskabinett unter Churchill hat hier oft getrunken wenn sie im Haus zugegen waren. Es ist das Stammlokal der Historie Royal Cavalerie, und die Gäste sind der beste Schutz gegen Neugierige, und ungebetene Gäste. Sie sind stolz darauf diesen Eingang zu sichern, und so treu wie die Gralswächter wenn es drauf ankommt!<
Wurde ich kurz über den Ort informiert an dem wir uns nun befanden. Ein großes Gemälde von angreifenden Reitersoldaten bedeckte eine Hälfte der Außenwand, und viele Andenken standen herum. Vor einem Bild von Winston Churchill lag eine Melone neben einer großen angerauchte Zigarre unter einem Glasvitrine.
Kein Zweifel: Hier war die Zeit stehen geblieben.
Wir gingen an drei Männern in alten Uniformen vorbei die uns über ihrem Bierhumpen hinweg freundlich grüßten, und bestiegen ein wartendes Taxi in Richtung aus der Stadt.
>Wohin werden wir fahren?< Ich platzte fast vor Neugier
>Wir besuchen einen alten Kunden von mir, und es ist ein guter Job um dir etwas zu zeigen.
Du sprichst ihn mit Sir an, und kein Wort über seinen Zustand. Er sitzt seit dem Krieg im Rollstuhl, hat aber den Spaß am Dasein noch nicht verloren. Seine Befriedigung findet leider nur noch im Kopf stand, und kann ausschließlich über die Ohren aufgenommen werden.
Er hat zwei Angestellte die ihm besorgen was er zum Leben braucht, und unsere Aufgabe wird es sein ihm den Tag etwas zu versüßen!<
>Was werden wir tun?<
>Es geht um zwei Dinge. Verbalerotik, und klassisches Sadismus.
Die Erregung über Sprache und Tonwahl ist eine sehr schöne Facette, wenn man sie beherrscht. Leider quatschen die meisten Dominas nur Mist, und legen es fast immer auf Erniedrigung oder Beleidigung an. Die Kunden, insbesondere Männer wollen eigentlich etwas völlig anderes. Sie wollen das Gefühl haben das man Macht über sie ausübt. Sie dominiert, und lenkt wie es ihre Herrin will. Eigentlich braucht keiner die Ansage ein Ferkel zu sein, oder ähnliches. Beleidigungen wollen nur die wenigsten!<
>Ist das die Aufgabe einer Domina?<
>Eine Herrin ist in erster Linie einer Dienerin an ihren Kunden.
Nur ein Höchstmaß an Ergebenheit in die Aufgabe wird dich zu einer richtigen Herrin machen. Ich sehe oft das vermeintliche Herrinnen ihre Sklaven wegen ihrer Wünsche auslachen. Das halte ich für dumm, und unprofessionel!<
>Also deswegen habe ich als Sklavin angefangen?<
>Natürlich. Nur wer zu bedingungsloser Hingabe fähig ist, der kann auch eine erfolgreiche
Herrin werden!<
Wir folgten der Autobahn und kurz vor Oxford bogen wir in ein Wald und Seengebiet ab
>Und? Bin ich eine gute Sklavin?< Lady Pain schmunzelte.
> Für meine Begriffe ein wenig zu aufsässig, aber trotzdem akzeptabel. Aber alles in allem hat Robert eine gute Wahl mit dir getroffen, denke ich!<
>Wurde ich also bisher auf meine Hingabe geprüft? War es ein Auftrag meines Herrn?<
>Mit Robert hat es nicht allein zu tun. Du solltest hier Arbeiten und lernen. Dafür musste ich wissen wozu du Fähig bist, und vor allem wozu nicht. Ein Verfahren das wir bei allen Anwenden die dem Haus dienen wollen!<
>Und diese Geschichte mit den Pressefritzen?<
>Oh das? Das war ein Teil der Aufnahmerituale des Zirkels. Robert hatte übrigens keinen Einfluss darauf. Die Prüfer hatten von deiner Teilnahme am Rennen gehört, und den Test
extra dafür vorbereitet!<
>Und habe ich bestanden?<
Lady Pain kicherte leise.
>Bestanden? Es war eigentlich nur ein Test, aber Egal. Also die Prüfer sind sich jedenfalls fast einig gewesen. Loyalität gegenüber dem Zirkel ist die oberste Maxime. Dein Schweigen gegenüber den Journalisten hat dich ausgezeichnet, dabei standen die Wetten ganz klar gegen dich. Da fällt mir ein: Was hat Lady White eigentlich gegen dich?<
Draußen fing es an zu regnen, und der Wagen fuhr langsamer.
>Ich war im roten Schloss zu Ausbildung , und habe einige Stunden bei ihr verbracht. Vielleicht war sie enttäuscht von mir!< Log ich überzeugend.
>Ich war ein wenig erstaunt über ihre Reaktion. Sie ist zwar etwas exzentrisch, aber sonst besitzt sie einen geschliffenen Verstand. Sie gehört altem süditalienischen Adel an, und ihre Ausbildungsmethode genießt höchste Anerkennung innerhalb des Zirkels!<
Ein Schlagloch lies den Wagen über die Fahrbahn wie ein Wildesel, und weckte uns kurz aus unserem Gespräch. Lady Pain verwünschte den Fahrer, was der aber achselzuckend ignorierte.
>War meine Abreise von Little Ascot eigentlich so geplant?<
>Bis ins letzte. Lady Mable hat ganz schön geschwitzt wegen dir. Wir haben deine Sklavin gerade nochrechtzeitig aus dem Verkehr gezogen, sonst wäre alles aufgeflogen.
Wenn du auf den Abend davor anspielst, so war er ein Teil des Test. Wir haben dich mit einer speziellen Lotion eingerieben, bevor du die schwarze Kammer betreten hast.
Sie enthielt eine Droge die entfernt mit Skopolamin verwandt ist. Eine Wahrheitsdroge die heute kaum mehr benutzt wird. Der Mensch wird unter Alkohol gesprächig. Die Hemmschwellen sinken, wenn er die entsprechende Menge zu sich genommen hat. .Ich denke das kennt du. Die Lotion hat die selbe Wirkung, nur schneller, und so konnten wir uns ein Bild davon machen wie du wirklich bist!<
Ich sog die Luft tief ein. Was erzählte sie da? Wie ich wirklich bin? War ich nur ich selbst wenn ich high war? Es klang irgendwie Abwertend
>Nun schau nicht so. Es tut nicht weh, und hat keinerlei Nebenwirkungen. Es ging nicht darum dich lächerlich zu machen, oder sonst wie vorzuführen. Du hast einfach alle Hemmungen fallen gelassen. Wie schon viele andere vor dir. Es gibt keinen Grund peinlich berührt zu sein. So schlimm war es auch wieder nicht. Wärest du mit Hintergedanken in die Kammer gegangen, hätten wir es bemerkt. Du musst schon akzeptieren das wir unsere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Ehrlichkeit ist dem Zirkel sehr wichtig, denn wir haben leider unsere Erfahrungen im laufe der Jahre gemacht!<
Nur sehr vereinzelt standen gepflegte Häuser verborgen von alten Bäumen und beschnittenen Hecken in der Gegend herum. Zu einem davon führte ein Pfad an großen Rhododendronbüschen vorbei, wo uns das das Taxi entließ.

zu Info: ..... wir kommen aus der letzten Kurve, und bewegen uns mal wieder auf die Zielgerade zu.....

Gruß MIrador
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.06.07 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

das ist eine für mich nicht ganz erwartete Entwicklung. Sie bekommt offenen
Einblick in die geheimsten Hintergründe. Da scheint doch ein sehr großes
Vertrauen in sie da zu sein.

Der Besuch bei dem alten Herrn ist für mich der letzte Test. Ich kann mir gut
vorstellen, dass sich dieser Mann am Ende als Robert herausstellt. Wenn sie
diesen Test besteht, dürfte die Ausbildung abgeschlossen sein.

Ich bin sehr gespannt, ob die Geschichte in diese Richtung geht.

Viele Grüße - Charly
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 00:53 IP: gespeichert Moderator melden


was wir alle vermutet hatten. sie wurde tests unterzogen.

was erwartet sie am ende der fahrt. eine weitere lektion in der herrinenausbildung?


oder das ende der geschichte. das wäre noch zu verfrüht. was und wie sie das handwerk der herrin lernt, wäre doch sehr interessant zu erfahren.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Geschätzte Nadine...
Die Zielgerade ist angebrochen. Das unausweichliche Ende der Story ist in Sicht

gruß MIrador
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Boudicca
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Och nööööö!! :(

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Boudicca am 06.06.07 um 19:10 geändert
Multiple exclamation marks - sure sign of someone who wears his underpants on his head.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

das Ende - für dich ja in Sicht, nur wir wissen nicht, wann es kommt.
Mal sooo ganz nebenbei gefragt *flüster*: Gibts Folge 190 noch???

Bin ja nur ein ganz klein wenig neugierig.

Viele Grüße - Charly
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Neee, neee!

nicht 190!

Die 200 muß noch erreicht werden! Bitteeeeeeeeeeee
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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FEVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


....aber der Sieger läuft danach doch immer noch
die eine oder andere Ehrenrunde.... :-))
FE
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kaes
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

wenn das Ende langsam näher kommt, dann müssen wir das wohl schlucken. Wenn die Zielgerade aber aus 30 Folgen besteht, dann kann ich damit gut leben.

Aber wie ist das mit den Spitzensportlern, der nächste Wettkampf kommt bestimmt. Es soll Menschen geben, die werden nervös, wenn sie untätig in der Ecke sitzen müssen. Nicht ohne Eigennutz hoffe ich, dass du deine innere Unruhe dann mit einer neuen Geschichte bekämpfst.

Mit einen freundlichem Gruss
KaeS

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kaes am 06.06.07 um 20:08 geändert
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