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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.07 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador!

Ich habe die selben befürchtungen wie Chalie! Bitte tu uns das nun nicht an, das Sabine jetzt an dieser "Herrinengeschichte" scheitert. Dafür war die Staory einfach zu gut, als das sie so einen Abschluß verdient hat!!!!!!!!!!

Bitte sorg nun auch für ein happy-end! ! ! ! !



Mfg Rainman.
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DraoVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.07 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


@Charly @Rainman

ich glaube nicht, daß eure Befürchtungen zutreffen. Das würde von der Logik her nicht zum Aufbau der bisherigen Story passen.

1.) Sabine soll eindeutig nicht zur Professionellen Domina ausgebildet werden. Daß sie dazu nicht das Zeug hat, hat ihr Lady Pain gerade drastisch erklärt. Es war aber auch nie von Robert geplant, sie zur professionellen Domina zu machen.

2.) Trotzdem kann Sabine als Domina etwas lernen, was für ihren Herren nützlich sein kann. Das hat sie ja bereits bei Lady Sikura in Japan bewiesen. Zumindest hat ihr ein einflußreicher Japaner Beifall gezollt!

3.) Daß sie den Zirkel verläßt halte ich nicht für logisch. Sie ist in Robert verliebt (zumindest was man bisher aus dem Buch herauslesen kann) und sie hat auch viele einflußreiche Freunde und Gönner im Zirkel gefunden. Selbst Lady Pain dürfte ihr verbunden sein. Schließlich hat sie gerade ein Rennen für sie gewonnen und Lady Pain hat ffüher geäußert, daß sie solche Gefallen auch nicht vergisst. Lady Pain mag zwar hart und direkt sein, aber so wie die Figur angelegt ist, ist sie nicht falsch und ungerecht. Außerdem hat Sabine auch noch eine Schwester (Nora) und einen einflußreichen Adoptivvater im Zirkel.

4.) Daß Robert sie von der Bettkante schubst wäre auch nicht logisch im Sinne der Geschichte. Denn immerhin war sie ihm bereits bei einigen wichtigen Geschäften sehr nützlich und außerdem muß er sie ebenfalls sehr lieben, sonst hätte er nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sie zu befreien und er hätte auch nicht den Traumurlaub in USA mit ihr verbracht.

5.) Zusätzlich nehme ich an, daß Robert bereits etwas für die Zukunft entschieden hat, denn immerhin gibt es eine Mail an Sabine, die diese erst am nächsten Tag öffnen darf. Diese Mail wurde aber bereits vor ihrem "Versagen" geschrieben.

Wenn ich jetzt noch berücksichtige, daß MIrador sich nicht alle Möglichkeiten einer Fortsetzung verbauen sollte (vielleicht hat er, wenn er etwas Abstand gewonnen hat doch wieder Lust hier weiterzuschreiben) dann fallen auch die Katastrophen (Verkehrsunfall, den Sabine nur mit Querschnittlähmung vom Hals abwärts überlebt) als Abschluß der Story weg.

Unter diesen Aspekten bin ich wirklich gespannt, welchen Schluß MIrador findet, um keine logischen Brüche mit der Story zu bringen und das Ende offen zu halten.

@MIrador
Wenn du das schaffst, bewundere ich dich nicht nur wegen deines Ideenreichtums für die Story und für deine Leistung, eine derartig lange, in sich schlüssige und plausible Story zu schreiben, sondern auch für das Ende, das du der Story gibst.

beste Grüße Drao
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.06.07 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador.

Ich finde es schade das die Geschichte sich langsam dem Ende neigt, da es doch noch so viel zu erzählen gibt.

Deine Geschiche finde ich echt ganz große Klasse.

Ich hoffe es gibt ein Happy End.
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MIrador
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Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.07 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 187

Erstaunlicher Weise hielt ein Taxi direkt vor der Tür und wir fuhren zurück zu der Kneipe.
Als Lady Pain den Schankraum betrat, ruckten alle Köpfe zu uns herum, und hier und da knallten einige der Veteranen die Haken zusammen. Ein würdiger Alter dem man an der Nase die Menge an Alkohol ansah die er in seinem Leben schon vertilgt, hob sein Glas und stimmte „God save the Queen“ an. Die restlichen Männer fielen brummend in den Chor mit ein. Der Wirt reichte uns ein üppiges Schnapsglas mit Brandy, und am Schluss der kurzen Hymne rief ein einarmiger Mann „Cheers“. Eine nahezu gigantische Standuhr gab im passenden Moment einen Gong von sich, der Big Ben an Lautstärke zu ehren gereicht hätte.
Eigenartig berührt, schloss ich mich den anderen an, und stürzte das Glas Brandy herunter.
Gott Das Zeugt brannte einem ja Löcher in die Schuhe.
Die Männer dankten Lady Pain kurz mit leisen Worten, und wandten sich wieder ihren Gesprächen zu. Wir gingen zur Treppe.
>Was war denn das? Haben die für sie gesungen?< Wollte ich wissen.
>Eigentlich nicht. Es war nur ihre Art uns für die Zuwendung zu danken, die wir einem von ihnen haben zukommen lassen. Sie sind sehr in Traditionen behaftet, und alle irgendwie eine große Familie!<
Die schwere Stahltür schloß sich hinter uns, und wir betraten wieder den Keller des Hauses of Pain.
>Ich muß noch zu einer Behandlung. Wir teffen uns uns morgen um 10:00 uhr an der Bar! Gute Nacht.<
Wieder diese Schroffe Art. Sie schickte einen ins Bett wie ein unartiges Kind.
Aber ich wollte den Tag nicht damit beschließen die Böse zu sein. Irgendwie fand ich ihre Behandlung nicht gerecht.
>Kann ich mich irgendwie nützlich machen?< Frage ich leise
Lady Pain schaute einen Moment zur Decke, bevor sie mich von der Seite anblickte, als wäre ich ein Sonderangebot auf einem Grabbeltisch.
>Na schön. Du kannst als Komparsin teilnehmen. 21:30 Uhr im Empfang. Dorothy wird dich abholen. Deine Sklavin soll dir das Eaton-Kostüm rauslegen. Eine passive Rolle. Das bist du ja gewohnt. Also bis später!<

Nr. 31 kam eine Minute nach mir in mein Zimmer, und half mir mich auszukleiden
Ein Blick hinter ihre Lippen ersparte mir die Mühe ihr Fragen zu stellen.
Gut verschlossen. Wie meistens. Das hatte sie sicher Dorothy zu verdanken, und ich fragte mich langsam wer wohl alles über diese Sklavin verfügen dürfte.
Sie trug ein kurzes Lackkleid, und über dem Poansatz waren vier breite Striemen zusehen. Sie hatte also heute „gearbeitet“.
Ich ging duschen und verspeiste nackt mein Abendbrot, währendessen Nr. 31 mir die die Füße massierte. Sie tat es ohne Aufforderung und ich hatte es aufgegeben mich bei ihr über etwas zu wundern. Ich lies sie machen. Mit tat es nicht weh, und ihr schien es zu Gefallen
Mir fiel ein dass im Pc noch eine Nachricht auf mich wartete.
Voller Vorfreude öffnete ich die Verschlüsselte E-Mail. Das Programm begann langsam zu arbeiten.Eine Botschaft von meinem Herr. Würde er mir erklären was dieser Test erbracht hatte? Hatte ich nun bestanden? War es wichtig für mich. Oder für uns? Würde ich dem Zirkel nun beitreten können? Mein Herzschlag stieg mit der kleinen blauen Linie des Programms welches den Stand der Entschlüsselung anzeigte.
Endlich kam das erlösende Ping.

* Sehr geehrte Fr. Zeiger
In anbetracht der Ausfallzeiten während ihrer Probezeit, sehen wir uns gezwungen ihre Probezeit um weiterte vier Wochen zu verlängern. Sollten sie dem nicht zustimmen, so endet das Beschäftigungsverhältnis vereinbarungsgemäß am ......!
Wir bitten uns ihre Entscheidung bis zum ....mit zuteilen.. Bla bla…!<
Mit freundlichen Grüßen
R. Presch*

Na Super. Wenn das keine „guten Nachrichten“ waren.
Heute war offenbar gar nicht mein Tag. Ausfallzeiten? War es vielleicht meine Schuld? Ein paar Tage in den Händen dieser Wüstenratten, und er lies mich gleich einen Monat „nachdienen“? Dieser USA-Urlaub war schließlich nicht meine Idee gewesen. War Roberts Meinung über mich so schnell umgeschlagen?
Oder sollte Nora sich verstellt haben? Nein. Das konnte ich mir nicht vorstellen. Und beruflich hatte ich mir auch nichts vorzuwerfen. Was sollte ich tun? Mit fahrigen Händen tippte ich meine Antwort in den Computer.
Oh Mann. Warum war ich heute Morgen nicht einfach im Bett liegen geblieben, und hätte mir die Decke über den Kopf gezogen?
Nr. 31 tauchte neben mir auf, und erinnerte mich dass ich mich umziehen musste.
Das Eaton-Kostüm war ein schwarzes bodenlanges Kleid, ohne jeden Schmuck. Solche Erotikbremsen hatten sie wahrscheinlich um die Jahrhundertwende in dem edlen Mädcheninternat getragen
Die Frage war nur in welchem Jahrhundert dachte ich und lies mir die klobigen schwarzen Schuhe an die Füße schnüren.
Ein dünner Faden der sich im Rücken zusammenziehen lies, betonte ein wenig die Taille, während eine schwarze Fliege das Kleid unter dem Halsansatz blickdicht verschloss
Ein Blick in den Spiegel bestätigte meine dunklen Ahnungen. Ich sah aus wie ein Mitglied der Adams-Famlie. Wie hieß sie noch? Wendsday? Das dürre Ding mit dem morbiden Blick und den Zöpfen? Wer stand auf so etwas? Schulmädchen stellte man sich gemeinhin anders vor. Kurze Röckchen die bei jedem Schritt den Po freilegten, und vor der Brust zusammengeknotete Blusen.
Zur Krönung flocht mir Nr. 31 zwei Zöpfe und legte sie in kurzen Wickeln eng am Kopf an.
Oh Gott. Was war denn das nun? Prinzessin Lea aus Star Wars? Oder waren es Kopfhörer. Na ja. Wenn der Job es erforderte. Egal. Ich sah auf die Uhr. Noch fünf Minuten.
Nr. 31 sah mich erwartungsvoll an. Was wollte sie denn? Ihre Augen glänzten feucht. Wartete sie auf etwas? Während ich mir den zum Kleid gehörende Umhang umlegte, fiel mir etwas ein. Sie war doch eigentlich meine Sklavin. Mein rechter Ziegefinger tippte unter ihr Kinn
und zwang sie mich anzusehen
>Wenn ich zurückkehre, möchte ich dich hier vorfinden. Und ohne Knebel. Ich brauche deinen Mund heute Abend!< Befahl ich ihr, und ging zum Empfang.

Lady Pain traf ich auf der Treppe. Sie trug eine ähnliche Ausgabe des Kleides wie ich, nur das ihr Stoff schwerer wirkte. Ihre Haare waren auftoupiert, so da sie sehr viel älter wirkte als sie vermutlich war.
>Geh schon mal ins Klassenzimmer. Lady Raven wird gleich mit dem Kunden erscheinen. Setz dich in die zweite Bank, und mach einfach alles nach. Du bist nur als Komparse dabei. Das heißt du musst nichts tun. Also sollte es keine Probleme geben!<
Ich folgte ihr schweigend in das „Schulzimmer“.
Sechs altmodische Schultische standen in Zweierreihen vor einem Lehrerpult. Eine Tafel und diverse Möbel gaben dem Raum den Anschein eines Klassenzimmers. Neben der Tür stand eine Garderobe in dessen Schirmhaltern sechs verschieden dicke Stöcke steckten.
Das Licht war gedämpft, so da mir das Lesen des einzigen Buches auf dem Tisch schwer fiel.. R.B Sheridian. “School of Scandal“ War der Titel. Das Passte irgendwie.
Die Tür ging auf und Lady Raven erschien mit einer weiteren „Schülerin“ und dem Kunden.
Ich hatte aus den Worten der Hausherrin gelernt, und verbiss mir das Grinsen. Ein Mann um die Sechzig, der in einer schwarzen kurzhosigen Schüleruniform steckte. Die Beine wirkten wie ein wenig wie weisse Kakteen. Auf dem Kopf trug er ein altmodisches Basecup. Ich drehte mich einen Moment zur Seite bevor ich mir die Lippen durchbeißen würde.
Hatte er tatsächlich einen Propeller auf dem Ding?
Lady Raven und die andere „Schülerin“ meldeten sich umständlich bei der Lehrerin an, und nahmen ihre Plätze ein. Der Mann wurde als Bob vorgestellt, und teilte mit der Frau die sich Sarah nannte, Bank. War die Frau ein Profi der extra für diesen Job angestellt war?
Lady Pain begann mit dem Unterricht.
Sie nahm einen Stock und rief zu meiner Überraschung Lady Raven an die Tafel.
>Zeichne eine Karte von England!< War die Aufgabe
Die Herrin in der Lolita-Ausführung malte einen perfekten Umriss von Großbritannien auf die Tafel, und erhielt ein kurzes Lob der „ Lehrerin“. Dann wurde Bob aufgerufen.
>Zeichne die Schottische Grenze ein!<
Ihr dünner Stock tippte auf die Karte, und Bob kritzelte die Linie an die falsche Stelle.
>Falsch Bob. Ich sehe du hast nicht gelernt. Das war sehr ungezogen von dir. Die Hände vor!<
Zweimal pfiff der Stock durch die Luft, und Bob fühlte die roten Linien auf den Handflächen
Tränen rollten über sein Gesicht. Er durfte sich setzen.
> Nun die Hauptstädte. Sarah? Du bist dran!<
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.07 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


sie will ihren fehler wieder gutmachen und will erfahrungen sammeln.

beim schulunterricht kann sie es beweisen. bin gespannt ob sie auch bestraft wird, als komparsin?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.07 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zweiter Versuch!

Endlich geht die Geschichte weiter!

Robert hätte seine e-Mail auch liebevoller gestalten können und nicht so förmlich, iiiiigit, oller Schnösel!

Und erst Lady Pain! Läßt Sabine als Anfängerin auch ganz schön hängen! Unterricht basiert auf Theorie und Praxis! Die Theorie wird vorher von der Lady vernachlässigt und dann soooo´n Aufstand!

Noch 13 bis 200!
Bitte, MIrador, schreib weiter! Ich finde deinen ROMAN sehr gut. Leider war ich bis vor Kurzem nur Gast, da bei meiner Anmeldung ein Würmchen drin war und ich Dir meine Meinung nicht mitteilen konnte. Laß die nächste Werbepause nicht so lang werden!

LG
Drachenwind
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Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.06.07 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador !

In dieser Schulstunde kann wieder viel falsch machen.
Die Hauptstädte werden vor Aufregung in der
richtigen Reihenfolge aufgesagt ?
Da kann man viel Falschmachen.

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.06.07 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt drückt sie auch noch, als Komparsin, die Schulbank.

Wird sie Lady Pain diesesmal zufrieden stellen, oder macht sie auch hier Fehler, und wird selbst als Komparsin bestraft?

Roberts E-Mail baute sie, nach Lady Pains Schelte, auch nicht gerade auf.

Jetzt müssen wir warten bis die tolle Geschichte weitergeht.
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Gruss vom Zwerglein
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.06.07 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 188

Sarah stellte sich noch schlechter dran. London wähnte sie zu weit im Westen
>Ganz schlecht Sarah. Eure Bank ist die mieseste der gesamten Klasse. Offenbar habt ihr eure Gedanken ganz woanders. Bob! Steh auf!<
Der angesprochene stand betreten auf, und an seiner Hose konnte man deutlich sehen woran er gerade dachte.
>Dachte ich es mir doch. Es wird Zeit für eine angemessene Lektion. Los ihr zwei. Kommt her, und legt euch über das Pult!< Dann winkte sie der „Mitschülerin“
>Raven! Du bist die beste Schülerin der Klasse. Komm zu mir. Zur Belohnung für deine Leistungen darfst du die Strafe vollziehen!<
Die Herrin nahm einen dünnen Stock, und stellte sich hinter dem Kunden auf. Mit einer schnellen Bewegung zog sie ihm die kurze Hose herunter. Ihre Hand tastete sich nach vorne.
>Seine Wurzel ist ganz steif. Er hat unzüchtige Gedanken. Frau Lehrerin!<
Quitschte sie, und entlockte Bob ein lustvolles Grunzen. Ihre Hand bewegte sich, und die Wurzel“ schien noch weiter zu wachsen.
>Da müssen wir zuerst etwas gegen tun. Hier nimm, und beende diese Peinlichkeit!<
Lady Raven nahm aus ihrer Hand einen dünnen Lederriemen und band das Geschlecht des Kunden straff am Hodenansatz ab. Bob fing an zu stöhnen, und fing sich eine Ohrfeige von Lady Pain ein.
>Schweig Zögling. Hier nimm das, und lass es ja nicht fallen!<
Sie drückte dem „Schüler“ ein Taschenbuch als Knebel zwischen die Zähne
>Zehn Hiebe. Für beide. Und Sarah soll für beide mitzählen. Straf sie immer abwechselnd. Dann wollen wir sehen ob sie sich bessern!<
>Sarah! Den Rock hinauf. Eile dich!<
Ravens Befehl knallte durch das Klassenzimmer wie ein Pistolenschuss.
Die Frau musste den Saum mit den Händen selbst hoch halten, und ich entdeckte ein Ledergeschirr das durch ihren Schritt verlief. Vielleicht ein Keuschheitsgürtel?
Bob und Sarah umfassten den Rand des Katheders, und der Mann empfing den ersten Hieb.
Während er schmerzvoll aufstöhnte, spürte ich wie mich die Szene anstachelte. Meine Finger tasteten sich verstohlen in Richtung Unterleib, aber dieses hässliche Kleid verhinderte eine allzu intensive Stimulierung. Lady Pain sah kurz zu mir, und wie ein ertapptes Kind legte ich beide Hände wieder auf den Tisch.
Es war also nicht professionel ein wenig „mit zu gehen“
Sarah zählte bis Fünf, als Bob das Buch fallen lies und anfing zu betteln. Doch die strenge „Lehrerin“ stopfte es ihm mitleidlos wieder in den Mund, nachdem er zwei weitere Ohrfeigen erhalten hatte die sein Gesicht rot anlaufen lies.
Sarah selbst nahm die Hiebe ausgesprochen gelassen hin. War sie ein Profi? Eine Maso-Frau die sich ihr Taschengeld mit kleinen „Einsätzen“ aufbesserte.
Könnte ich das sein? Ich dachte an meine Situation als ich Robert kennen lernte, und fragte mich wie schwer wohl der Schritt fallen würde, so sein Geld zu verdienen.
Ich erinnerte mich an Hamburg. Nein. Eigentlich war es bei Kiel irgendwo. Wir waren bei Freunden die uns nach dem Besuch der Kieler Woche zu einem Schlummertrunk in eine Bar einluden. Die Bar war in einem SM-Studio untergebracht, und unsere Freunde waren hier keine unbekannten.
Wir kamen mit den zwei Hausherrinnen ins Gespräch, die mich am liebsten sofort „abgeworben“ hätten. Sie versprachen mir das Blaue vom Himmel, und bei den Verdienstmöglichkeiten konnte einem schwindelig werden. Peter zog damals für mich die Notbremse, bevor mein Verstand völlig durcheinander geriet.

Raven setzte die letzen zwei Hiebe quer über die Hinterbacken der beiden „Zöglinge“, und gab ihnen den Charakter eines bizarren Sodoku-Spiel. Die zarte Frau hatten einen kräftigen Schlag, und noch dazu ausgesprochen präzise. Ich versuchte ihr Alter zu schätzen, aber es gelang mir nicht.
Bobs „Wurzel“ hatten die Schläge nichts anhaben können. Lady Pain kam um ihre Tisch herum und begutachtete das „Vorkommnis“. Sie kam mir vor wie eine strenge Mary Poppins. Dabei zog sie ihm das Buch aus dem Mund.
Sarah lies derweil das Kleid wieder fallen, und machte noch einen dankbaren Knicks, bevor sie an ihren Platz zurückging.
>Die Strafe alleine hat ihm nicht geholfen. Ich denke wir sollten das Übel bei der Wurzel packen. Komm mit Raven, und folge mir. Wir wollen uns beraten was zu tun ist!<
Sie zeigte mit dem Stock auf die Tafel, und sprach Bob erneut an.
>Du schreibst zur Strafe dreißigmal „Ich muß meine Gedanken zusammenhalten“. Wehe dir du bist nicht fertig, wenn wir zurückkehren!<
Sie drückte ihm ein Stück Kreide in die Hand, und zeigte auf die Tafel.
Beide Herrinnen verließen den Raum, und mich ließen sie zurück.
Und nun? Plötzlich war ich zum Fremdkörper geworden. War das mal wieder ein Test?
Ich machte mich so klein wie möglich, aber die beiden interessierten sich nicht für mich. Stattdessen packte der Mann Sarah an den Schultern und mit einer Wildheit die ich ihm gar nicht zugetraut hätte, warf er sie förmlich über den Tisch. Sie ging ihm zur Hand während er hastig das Kleid hochrollte, und als er in eindrang stieß sie einen spitzen Schrei aus.
Es dauerte nicht lange und er schrie sich seinen Höhepunkt heraus. Ganz klar. Der hatte eben viel spaß gehabt. Sarah hingegen stöhnte ebenfalls ein bisschen, schien sich aber ansonsten eher mit dem aufregenden Muster der Raufasertapete zu beschäftigen.
Arbeiten so die Profis?
Ehe ich mir überlegen konnte ob die Frau gerade gelangweilt an die „Zigarette danach“ dachte, öffnete sich die Tür und Lady Raven erschien.
Mit gut gespieltem Entsetzen, rief sie nach Lady Pain und meldete ihr die
„unglaubliche Entdeckung“. Bob lies sich zunächst bei seinem „ Nachschlag“ nicht stören, und wandte sich erst von Sarah ab, als Lady Pain ihn am Rechten Ohr packte und von ihr herunterzog. Bob stöhnte schmerzhaft auf. Was für ein „böser Bengel“.
Dachte ich , und tat so als würde ich angestrengt in dem Buch lesen.
Die ganze Szene hatte etwas Komisches.
>So du willst also nicht hören. Geschrieben hast du auch nichts. Da werden wir wohl andere Seiten aufziehen müssen. Also noch mal über den Tisch. Hopp Hopp!<
Bob fand sich auf dem Katheder wieder, während Lady Raven ein Lederpaddel aus einer Schublade holte. Das Teil klatschte mehr als zehnmal auf dem Hintern des Kunden und entlockte ihm bei jedem Hieb laute Schreie. Bobs Po hatte die frische Farbe eines Feuerwehrfahrzeugs angenommen, doch Lady Pain hatte kein Mitleid mit ihm. Lady Raven hielt seine Arme gepackt, während sie ihm zum Abschluss drei kräftige Streiche mit dem hölzernen Zeigestock über das malträtierte Sitzfleisch gab.
>So. Das war für deine Faulheit. Aber eine Mitschülerin zu bespringen während ich nicht im Raum bin erfordert eine längerfristige Strafe. Raven? Den Käfig!<
Lady Pain zog Bob an den Haaren in die Senkrechte, und hielt seine Hände hinterm Rücken zusammen.
Lady Raven stülpte über das erschlaffte Glied eine steife Lederhülle, und legte einen Lederriemen um die Peniswurzel, den sie mit einem winzigen Schloss sicherte. Die Hände des Kunden wurden gelöst, und Bob tastete sich stöhnend ab.
Sein Arsch war aber auch Rot. Bemerkte ich lächelnd. Der konnte heute Abend sicher als Verkehrszeichen arbeiten gehen.

Die Lederhülle schien eine Teufelei im Inneren zu besitzen, denn kaum hatten die Hände sie berührt zuckte Bob wie unter einem Stromschlag zusammen.
>Diese Vorrichtung wirst du in Zukunft während des Unterrichtes tragen!<
Die Ankündigung schien den Kunden schlagartig zu animieren. Doch der Erfolg in seinem Schritt wurde nur mit einem schmerzhaften Schrei belohnt. Lady Pain tippte mit dem Stock einmal gegen das Penisgefängnis, und Bob sprang kurz in die Höhe.
>Ja ja. Gewöhn dich gleich dran in Zukunft deine Finger von deiner Wurzel zu lassen. Das Innenfutter ist mit Nadeln gespickt, um dich von weiteren Dummheiten abzuhalten. Viel Spaß damit Zögling.!<
Bob stöhnte leise und ging langsam auf die Knie. Ich schaute zu Sarah. Sie hatte ihre Hände unter dem Tisch, und schien sich intensiv mit ihren Kleid zu beschäftigen. Sie legte den Kopf zurück, und nun war es deutlich. Sie befriedigte sich, und Bob war auf den Boden gegangen um es besser beobachten zu können. So ein böser böser Junge....
Die beiden Herrinnen schienen das Treiben es zu ignorieren, und ihr Warten wurde von einem spitzen Schrei unterbrochen. Aber statt weitere Hiebe zu verteilen, lachten sie nur gut gespielter Grausamkeit. Bob krümmte sich auf dem Boden, und tastete jammernd an dem an dem Folterinstrument herum.
>Los aufstehen. Du bist nicht hier um zu schlafen!<
Lady Pain packte ihn wieder an seinen Ohren und stellte den Zögling auf die Füße. Sie reichte ihm das Taschenbuch.
>Nimm das Buch und lies Kapitel drei. Und hör auf zu heulen. Das tun Jungen nicht!<
Der „Schüler“ blätterte schluchzend in dem Buch und fing stotternd zu lesen an..
Spürte ich da etwa gerade ein wenig Feuchtigkeit an mir? Was wäre ich im Augenblick lieber? Bob oder Lady Pain?
Ich im schwarzen Kleid neben der Herrin? Den Stock schwingend, und die Schüler züchtigen? Könnte ich das? Lustvoll drückte ich mein Becken nach vorne. Die Szene fing an mir immer mehr zu gefallen. Macht auszuüben konnte richtig anregend sein.

>..... Er umfasste ihre Hüften und lehnte sie sanft gegen den Lehrertisch. Der Kopf des Mädchens legte sich lustvoll nach hinten, und ihre Zungen spielten kurz miteinander. Vorsichtig schob er seine Hand unter ihr weißes Höschen und ertasstete die zart behaarte Spalte. Ihr Unterleib presste sich verlangend seiner Hand entgegen......!<

Der Vortrag schien bei Bob Wirkung zu zeigen. Er fing unregelmäßig an zu hecheln, und ging dann stöhnend in die Knie. Dieser Peniskäfig musste höllische Spitzen in sich tragen. Was für eine gemeine Art der „Schülererziehung“. Lady Pain wies ihn an weiter vorzulesen.

>...... Ganz vorsichtig schob er ihr das Matrosenkleidchen nach oben. Das Mädchen stellte die Beine zusammen, und legte ihren Bauch flach auf den Tisch. Ihr Atem ging stoßweise, und die Augen waren lustvoll geschlossen. Ihre langen Zöpfe drohten sich in der Tischlampe zu verfangen und er drapierte sie neben den Kopf. Seine Finger kreisten um das Höschengummi und schoben es ganz langsam über ihren Po nach unten. Sein Verlangen war grenzenlos, aber er wollte behutsam vorgehen. Es war schließlich ihrer beider erstes mal....

Bob schrie plötzlich schmerzhaft auf, und lies das Buch fallen. Dabei schaute er auf seinen „Käfig“ als könnten seine Blicke die Schwellung abklingen lassen. Er durfte einem Moment am Boden verweilen, bis Lady Pain ihn zum weitermachen aufforderte. Sarah stöhnte leise an ihrem Sitzplatz, und lies ihre Hände weiter unter ihrem Kleid „arbeiten“. Der arme Bob wusste schon gar nicht mehr was er tun sollte. Ein Klaps auf dem Po, und er nahm sich das Buch wieder vor.
Die Herrinnen weideten sich noch eine Zeit lang an den Qualen des Kunden, bis Lady Pain auf die Uhr an der Wand schaute.
Sarah wurde aufgefordert ihre „unzüchtigen Handlungen“ einzustellen, während Lady Raven half den heulenden Bob wieder auf die Beine zu stellen.
Sie nahmen ihm den „Käfig“ ab, wobei die „Wurzel“ nun aussah, als wäre sie in einen
Schinkenspicker geraten. Es waren auch sogar ein paar Blutstropfen zu sehen.
Lady Raven führte den verzerrt grinsenden Kunden nach draußen, und Lady Pain beendete die Sitzung.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.06.07 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Sie ging ihm zur Hand während er hastig das Kleid hochrollte, und als er in sie eindrang stieß sie einen spitzen Schrei aus.

Aber MIrador, und so was in der Schule. Tz; Tz; Tz;

So was muss natürlich bestraft werden! Aber wie mit unserer antiautoritären Erziehung?

Ach so, in England ist der Rohrstock ja erlaubt. – grins –

Als ich mir das so bildlich vorstellte, musste ich schmunzeln.

Wieder eine schöne Fortsetzung. Nur noch 11 Teile bis 200.

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Gruss vom Zwerglein.
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:26.06.07 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Eine merkwürdige Unterrichtsstunde ... ... ...
Was hatte Sabine nun davon ? Soll sie demnächst
hier den Unterricht erteilen? Wohl eher weniger.
Was wird Lady Pain noch so alles auf dem
Stundenplan haben ?

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.06.07 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 189

>Das ging aber fix heute. Der gute Bob wird immer schneller fertig, je öfter wir die Nummer durchführen. Aber das ist eben so bei älteren Herrn!<
Ich stellte die Stöcke zurück, während sie das Buch in eine Schublade des Tisches legen wollte. Lady Pain zeigte mir den verblassten Titel. Deutlich waren noch die Bissspuren auf dem Einband zu sehen.
>Spiegel der Sinnlichkeit! Eigentlich müsste er es auswendig können, solange liest er schon daraus vor!<
>Ist es ein alter Kunde von ihnen?< Wir verließen den Raum.
>Er kommt seid, glaube ich zwölf Jahren, aber vor einiger Zeit habe ich ihn an Lady Raven übergeben. Er steht auf Züchtigungen von Mitschülerinnen, und sie passt eher in seine Vorstellungen als ich. Wenn er möchte spiele ich ab und wann die Lehrerin die ihn bestraft.
Er zahlt extrem gut für die Sitzungen, und hat uns im laufe der Jahre schon viele gute Kunden zugeführt!<
Wir betraten den Empfang und es herrschte trotz der späten Stunde noch reger Betrieb
Lady Gold führte eben einen Sklaven aus dem Keller nach oben. Er war von Kopf bis Fuß in festes schwarzes Gummi gehüllt. Sein Gesicht war hinter einer Gasmaske verborgen, die zusätzlich von einer schwarzen Gummihaube bedeckt wurde. Seine Hände waren hinter dem Rücken zusammengekettet. Die Herrin selbst war in hautenges weisses Gummi gehüllt und führte den Sklaven an einer Halskette zu einer Sitzgruppe. Sie nahm auf einem bequemen Sessel Platz, während der Gummisklave sich auf dem Boden zusammenrollte um ihr als Fußbank zu dienen.
>Noch einen Schlummertrunk?< Lud mich Lady Pain ein.
Die Sklavin an der Bar mixte uns zwei Bloody Marys, und wir nahmen auf den Hockern Platz. Von hier hatte man einen Überblick über den gesamten Raum.
Lady Raven kam eben von unten, und verabschiedete Bob. Der Briefumschlag verschwand in einer Art Briefkasten, und die Herrin kam zu uns.
>Er hat sich an dem Käfig verletzt, und wünscht das wir einen neuen anfertigen lassen Geld dafür hat er da gelassen!< Sagte sie, und lies sich einen Orangensaft reichen.
> Merkwürdig. In dem Alter wird doch sonst nichts mehr größer?< Lachte Lady Pain
>Er hätte lieber ein neues Buch nehmen sollen. Das Alte hat er nämlich bald durchgebissen!<
> Und wie hat es dir gefallen Joy?< Fragte Raven und zupfte sich die Haarklammern aus
Fast hätte ich mich an dem Drink verschluckt. Zum ersten mal hatte mich jemand bei meinem Hausnamen gerufen. Lady Raven schüttelte ihr Haare und aus der strengen Schülerinnenfriseur entrollte sich eine prächtige polange Löwenmähne
> Ich denke es war Okay.... oder?..
>Ja es war ganz gut. Bob hatte seinen Spaß, aber Sarah war nicht ganz bei der Sache. Wir sollten mir ihr reden!<
>So? Ist mir gar nicht aufgefallen!< Versuchte ich etwas kluges zu sagen.
>Du hast ja auch auf den billigen Plätzen gesessen. Sie hat ausgesprochen teilnahmslos gewirkt, und erst als Lady Pain sie angesehen hat kam so etwas wie Leben in sie. Keine sehr überzeugende Nummer!<
>Du hast Recht. Es war nicht gut. Zum Glück ist Bob ziemlich unsensibel. Er durfte sie nehmen, und das war mit am wichtigsten für ihn. Aber wir müssen Behutsam vorgehen.
Sarah ist sonst als Sklavin eine Bereicherung für das Haus. Ich möchte sie ungern verlieren!<
Lady Pain leerte ihren Drink in einem Zug.

Eine schlanke Blonde Frau in einem kurzen Jeansrock erschien im Raum. An einer Leine führte sie eine Frau hinter sich her, die in einem Trenchcoat steckte.
>Schau mal an. Sydney ist wieder mal da. Ich wusste gar nicht das sie einen Termin hat?<
Argwöhnte Lady Raven
>Kann auch gar nicht sein. Sir Stephen ist doch nicht da. Vielleicht denkt sie an ein
Blind Date!<
Die blonde Herrin öffnete den Gürtel des Regenmantels, und enthüllte den unbekleideten Körper ihrer Sklavin. Sie trug eine Tätowierung auf der rechten Brust, und eine über der rechten Pohälfte. In ihrer Brust blitzten kleine Ringe, und das Piercing in ihrem Bauchnabel sah ziemlich aufwendig aus.
>Ist sie eine Stammkundin von Sir Stephen?<
>Wie man es nimmt. Eigentlich ja. Aber sie nimmt auch schon mal die Dienste der anderen Damen in Anspruch!<
>Und wer wird sich ihrer heute Annehmen?<
> Das wüsste ich auch gerne. Die Damen sind alle belegt, und ich gehe gleich ins Bett!<
Meinte Lady Pain, und hielt der Sklavin das Glas erneut hin.
>Gibt es keinen Plan für Notfälle?<
Grinste ich, und beobachtete Daniela die ihre Begleiterin an einem Ring fesselte.
>Eigentlich gibt es solche Situationen gar nicht. Wer nicht angemeldet ist, hat hier nichts zu suchen. Aber Sydney war bis vor kurzem lange mit Stephen liiert, und wer weiß was unser Handwerksmeister mal wieder mit ihr abgesprochen hat. Die Wache lässt sie schon aus Gewohnheit durch, und wir müssen es ausbaden!<
Lady Raven hörte sich ziemlich genervt an.
>Sie mögen sie nicht besonders. Oder?<
>Sie ist eine Nervensäge, die sich wer weiß was auf ihre Beziehung zu Stephen einbildet.
Sie kommt und geht wie sie will, und glaubt das alles nach ihrer Nase gehen muss!<
>Ist sie denn eine zahlende Kundin?< Lady Pain übernahm die Antwort.
>Oh ja. Sie zahlt für jede Sitzung. Eine ganze Menge sogar. Mehr als wir üblicher Weise verlangen. Aber ihr alter Herr besitzt auch einen Haufen Hotels in aller Welt, und Geld ist kaum ihre Sorge!<
>Was verlangt sie denn so?< Der Drink näherte sich dem Ende, und Lady Raven verabschiedete sich ins Bett.
>Sie möchte das die Sklavin vor ihren Augen gefesselt und ein wenig geschlagen wird. Dann flegelt sie sich in einen Sessel und machst es sich zuerst mit den Händen, bevor das Mädchen wieder losgebunden wird, und ihr den Rest mit der Zunge geben muss. Unter der Aufsicht der Herrin natürlich. Nichts Ausgefallenes!<
>Und es findet sich niemand der sie bedienen wird?<
>Sieh dich um? Lady Gold steckt bis in die Nacht in Gummi. Alle anderen sind entweder am arbeiten, oder schon zu Hause!<
>Was ist mit ihnen?<
>Ich bin Müde, und außerdem will Sydney lieber ein jüngeres Semester als Domina für ihre Sklavin!< Lady Pain leerte ihr Glas, und stieg von dem Barhocker.
Sollte ich es wagen? Der Tag konnte eigentlich nicht mehr schlimmer werden.
>Was ist mit mir? Ich wäre frei!< Fragte ich offen heraus.
>Du? Du warst doch auch den ganzen Tag auf den Beinen?<
>Aber ich bin nicht müde. Außerdem sollte man einmal am Tag etwas erfolgreiches tun!<
>Von wem ist das denn?< Die Herrin lachte leise, und winkte jemanden im Saal zum Abschied.
>Von meinem Papa. Der war dreißig Jahre bei der Postbank, und hat am Abend Kinder im Fußball trainiert, um etwas sinnvolles zu tun!<
Lady Pain sah mich nachdenklich an.
>Was meinst du mit erfolgreich?<
> Heute Morgen konnte sich sie nicht gerade überzeugen weil das Thema mir völlig fremd war, aber das hier würde ich können. Denke ich!<
>So denkst du? Und wie kommst du darauf?<
Der Gummisklave unter Lady Golds Füßen musste sich erheben und ihr mit ausgestreckten Händen die Tageszeitung vorhalten damit sie darin lesen konnte. Jedes wackeln wurde mit einem saftigen Peitschenhieb belohnt.
>Ich verstehe etwas vom Fesseln, und mit einer Peitsche kann ich umgehen. Sicher nicht so wie sie, oder die anderen Damen, aber ich würde es trotzdem gerne unter Beweiß stellen!<
>Du hast eine Vorliebe für Frauen?<
>Nein. Männer sind meine Favoriten, aber ich kann mit beiden Geschlechtern Spaß haben!<
Inzwischen stiefelte Sydney zielsicher in Richtung Bar, und lächelte.
Ein Blick sagte alles. Das Mädel stank vor Geld. Die Uhr war mit Steinen besetzt, die man nicht in der Spielzeugabteilung erwerben konnte, und ihre unscheinbaren Ohrringe gehörten sicher eher in einen Safe, als an ihre Ohrläppchen. Von den drei Ringen an jeder Hand ganz zu schweigen. Der Rock hatte die Modellänge „Hafennutte“, und wegen des tiefen Bundes ahnte ich das sie nicht einmal etwas drunter trug. Mit viel Geld konnte einem anscheinend vieles egal sein. Bemerkte ich still für mich.
>Hallo! Ist Stephen nicht da?<
>Nein. Er ist im Theater, und kommt auch nicht wieder heute!<
>Schade. Er wollte mich eigentlich zuhause abholen. Ist sonst jemand da der meiner Sklavin die Leviten lesen kann?< Klang es nicht übermäßig enttäuscht. Dabei spielt sie mit ihren Haaren die in einer leichten Wellung über die linke Schulter fielen
Sydney winkt der Barsklavin, und erhielt ungefragt einen Martini.
Lady Pain Schwieg eine Weile, und ich spürte ihre Blick auf mir lasten wie Blei.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.06.07 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


wird sie jetzt ihre erste kundin bekommen?

wie wird sie dann dann die kundin bedienen. ist sie zufrieden damit?

freue mich auf die berichterstattunng von dir mirador.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:27.06.07 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Das liegt ihr wahrscheinlich sehr viel besser. Jetzt kann sie sich als Herrin bewähren.

Nur wird Lady Pain dem zustimmen, und ihr diese Change geben?

Wie wird sie es aber verkraften, das sie es dann das erste mal für Geld macht?

Dies hat sie ja bis jetzt nicht wollen, sich als Nutte vorzukommen. Gibt vermutlich einen herrlichen Gewissenskonflikt.

Ich hoffe Sie macht es gut und stellt alle zufrieden.
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Gruss vom Zwerglein
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 190

>Wir haben leider keine Zeit für euch. Alle Damen sind entweder besetzt, oder schon zu Hause.Du weißt doch wie das hier läuft? Stephen hat dich versetzt, und außer einer Gastherrin ist keiner Frei.<
Sydney zog eine Flunschlippe und sah zur Decke.
>Dieser Mistkerl. Er hatte es mir versprochen. Was mache ich denn jetzt?<
>Keine Ahnung. Aber du solltetst dich bald entscheiden. Deine Sklavin scheint schon außer Rand und Band zu sein!<
Lady Pain zeigte auf die gefesselte Frau.die versuchte ihren Unterleib gegen einen der Ledersessel zu pressen!<
Sydney sah gelangweillt hin und winkte ab>
Das ist nur das Mittel was ich ihr in die Spalte gerieben habe. Aber was ist mit dieser Gastherrin? Kann sie nicht einspringen? Es soll ihr Schaden nicht sein!<
>Ich fürchte da ist nichts zu machen. Sie tut es nicht für Geld!<
Die Hotelerbin lachte laut auf.
>Meinetwegen kann sie es auch umsonst tun. Hauptsache sie macht es!<
>Aber sie ist nur ein Gast.Ich weiß nichts über ihre Qualifikation. Eigentlich ist es mir nicht recht sie zu Fragen!<
Lady Pain gähnte lautstark, Aber Sydney stellte ihr Glas ab, und faltete die Hände wie zum Gebet. Dabei lachte sie hintergründig.
>Ich bitte sie. Fragen sie sie. Gerade heute brauchen wir es beide ausgesprochen nötig. Und wenn sie kein Geld haben will, dann kann sie meinetwegen einen Dauergutschein für unsere Hotels haben!<
>Also gut. Aber beklage dich hinterher nicht wenn es nicht ganz so läuft wie du es gewohnt bist. Ich gehe sie fragen!<
Lady Pain drehte sich zur der Barsklavin um, und flüsterte ihr etwas zu.
>Rowena hier, wird euch in Raum 11 bringen. Ich schicke euch die Herrin, wenn sie einverstanden und fertig ist. Wenn sie allerdings nicht will, hast du Pech!<
Sydney strahlte wie eine Supernova, und stöckelte zurück zu ihrer Sklavin.
Lady Pain verschränkte die Arme vor der Brust, und sah mich streng an.
>Also Lady Joy. Du hast es gehört. Dein Auftritt. Was sagst du? Ja oder Nein?<
Ich nickte still und lächelte wahscheinlich von einem Ohr zum anderen. Jaaaa.
>.Okay. Wir versuchen es. Geh, und zieh dich um.Und nochmal: Voller Einsatz
Nichts halbes. Ihre Wünsche sind dein Auftrag. Tauche in ihre Gedankenwelt ein, und und biete ihr eine perfekte Vorstellung. Kein Gelächter, kein Ekel, oder ähnliches
Ich gebe dir eine neue Chance.Versaue es also nicht!<
Sie zeigte auf mein Kleid
>So natürlich nicht. Du brauchst andere Sachen. Komplettes Lederoutfit. Schwarz.
Dazu lange Stiefel. Sie steht genauso darauf wie ihre Sklavin. Ich schätze Sydney fast ein bisschen devot ein. Ich denke sie hat nur Ängste es zu zeigen, aber das ist jetzt nicht wichtig. Benutze keine Gerte für die Sklavin. Nimm nur die Schnurpeitsche. Das ist am sichersten. Deine Sklavin soll dich fertigmachen. In zwanzig Minuten holst du deinen ersten Kunden ab!<
Ich schluckte trocken. Da war es wieder das böse Wort „Kunden“.
Aber nun hatte ich mich angeboten, und ein Rückzieher kam nicht in Frage. Verdammt.
Ich würde als Domina fremde Leute befriedigen. Ich hoffte mein Herr würde irgendwann zu schätzen wissen was ich hier tat. Doch würde ich es auch packen?
>Nun aber los Sabine. Die Kunden warten lassen ist unproffessionel. Aber nicht das du denkst du bist alleine mit ihnen? Ich bin in meinem Zimmer, und schaue dir via Kamera zu:

>Und noch etwas: Du hast kein Zeitlimit.
Das heißt du kannst dich mit den beiden solange vergnügen wie du meinst. Bis Morgen also und das mir keine Klagen kommen!<
Sie zwinkerte mir zu, und so etwas wie ein Lächeln flog über ihr Gesicht, bevor sie über die Treppe nach oben verschwand.

Ich lief in mein Zimmer wo Nr. 31 auf mich wartete.
>Schnell. Ich habe einen Job. Ich brauche meine schwarzen Ledersachen. Kleid, lange Stiefel, und Oberteil. Beeile dich. Ich gehe duschen!<
Unter der Brause wurde mir abwechselnd heiß und kalt, und tausende Bilder rasten an meinem Kopf vorbei, als würde man einen Sexfilm im Zeitraffer laufen lassen.
Nr. 31 war eine Expertin was Frisuren und Kosmetik anging.
Sie schaffte es in weniger als zehn Minuten aus den beiden geflochtenen „Kopfhörern“, einen passablen Kopfputz zu machen. Das Lederkleid war saß eng an den Hüften, und hörte zwei Handbreiten über den Knien auf. Die hochglanzpolierten Stiefelschäfte endeten am Schenkelansatz, und waren aus dem selben Leder wie das Kleid und die Korsage gefertigt.
Nr. 31 zog die Schnüre straff zu, und rieb die silbernen Nieten und Knöpfe noch einmal nach.
Ich wog ein schmales Halsband in der Hand. Sollte ich. Nein. Das war eher etwas für die Sklaven.
Ich sah auf die Uhr. 25 Minuten hatte die Verwandlung von der „Schülerin“ zur Domina gedauert. Nr. 31 tupfte hier und da noch an meine Make up herum. Ich nahm den blutroten Lippenstift Marke: „Teuer, und sparsam benutzen“ und zog mir die Lippen selbst nach.
Perfekt. Feminin, und Streng. Nicht eine Spur zu nuttig, fand ich, und schaute zu Nr. 31.
>Auf die Knie Sklavin, und bring meine Stiefel auf Hochglanz.!<
Herrschte ich sie an, und beinahe hätte ich mir ein Lachen rausgeprest. Doch meine Sklavin ging sofort zu Boden, und ihre Zunge leckte gehoram an dem Stiefelleder entlang.
Es funktionierte tatsächlich.
Lächelnd ging ich die Treppe herunter.Ein Kunde stand am Treppengeländer. Seine Hände waren an sein Halsband gekettet. Der Kopf war unter einer Ledermaske verborgen und als er mich kommen hörte, drehte er sich zu mir um.
Seine Hoden waren mit einem dünnen Seil abgebunden, und oben an das Geländer gefesselt, so das er gezwungen war auf den Zehenspitzen zu stehen, wollte er sich nicht größere Schmerzen zufügen.
Ich lies ihn wo er war, und ging in den Keller zu meinen Kunden.
Irgendwo war jetzt die Stimme von Lady Gold zu hören, und eine Peitsche knallte. Drei Personen kamen aus dem Nebengang wo das Holo-Kino war. Lady Pembroke, verkleidete wie eine Ägyptische Hohepriesterin, und begleitete einen Mann der ziemlich zerschunden aussah. Vielleicht hatten sie den Bau der Pyramiden gespielt, und er durfte die Steine schleppen.
Raum 11 war ein klassisches Studio.
Fesselbett, Kreuz, Pranger. Ein sehr spezieller Ohrensessel stand im Zentrum des Raumes
Er war mit Leder gepolstert, und lies sich nach hinten wegkippen wie bei einem Fernsehsessel.Aus der Sitzfläche lies sich ein Stück herausnehmen.
Sydney stand mit der Sklavin an einem Schrank, und probierte verschiedene Knebel an ihre aus, als ich den Raum betrat.
Die Köpfe der beiden Frau ruckten herum als ich die Tür schloß. Die Sklavinging wie aus Gewohnheit auf die Knie, und schaute zu Boden. Der Schlauch ihres aufpumpbaren Knebels hing ihre dabei aus dem aufgespreizten Mund heraus. Sogar Sydney war das Lachen vergangen. Ich sah sie schweigend an, und ihr Blick konnte meinem nicht standhalten.
Hatte Lady Pain vielleicht recht? War sie eigentlich devot?
Sehr gut. Mein erster Auftritt war offenbar gelungen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


sie bekommt ihre chance.

der auftritt ist gelungen. wird sie die kundin zufrieden stellen können?

wird lady pain zufrieden sein?

noch 10 folgen bis zu der 200. Folge. das schaffst du noch locker mirador.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


mal wieder ein super Fortsetzung.

Ich hoffe auch das es noch bis 200 geht.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Sogar Sydney war das Lachen vergangen. Ich sah sie schweigend an, und ihr Blick konnte meinem nicht standhalten.
Hatte Lady Pain vielleicht Recht? War sie eigentlich devot?
Sehr gut. Mein erster Auftritt war offenbar gelungen.


Jawohl Sabine, zeige nicht nur der Sklavin sondern auch Sydney was alles Du kannst.

Vor allem beweise es auch, der über Videokamera spionierenden, Lady Pain.

Zitat

Die Herrscherin:
„Du entwickelst Selbstvertrauen, und Verantwortungsbewusstsein. Innerer Reichtum, Durchsetzungskraft werden dich auszeichnen.


Selbstverztrauen, Verantwortungsbewusstsein, innerer Reichtum und vor allem Durchsetzungskraft

hat Dir damals die Voodopristerin bescheinigt.

Auch das Fesseln und Peitschen hast du doch gelernt.

Was soll nach dieser Vorhersage der Voodopriesterin noch Schief gehen?

Lasse dich also nicht beirren, sondern zeige es allen!!!!!!

So wie ich es sehe kann Folge 200 noch erreicht werden. Danke Mirador!
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Gruss vom Zwerglein.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


???
wer hat eigentlich das gerücht in die welt gesetzt das bei 200 ende ist?
was mache ich denn wenn es trotz aller bemühungen drei oder wieviel auch immer mehr werden?
vorzeitig aufhören??

nein natürlich nicht.
war ein Scherz..
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.06.07 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

wer hat eigentlich das gerücht in die welt gesetzt das bei 200 ende ist?
was mache ich denn wenn es trotz aller bemühungen drei oder wieviel auch immer mehr werden

Hallo Mirador,
wer spricht davon das bei 200 Schluss sein soll?
Wir würden uns auch freuen, die 250zigste Folge noch lesen zu dürfen.
Der Countdown steht doch nur dafür da, da damit eine Art Schallmauer durchbrochen wird.-grins ganz fest-
Wir werden nie sagen, das Du die Geschichte beenden sollst.
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Gruss vom Zwerglein
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