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  HERRIN DER SCHMERZEN
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Titanic500Volljährigkeit geprüft
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Lemwerder


Heute beginnt der Rest meines Lebens

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  HERRIN DER SCHMERZEN Datum:14.10.07 00:18 IP: gespeichert Moderator melden


"DENN DER EINZIGE WEG, SICH EINER VERSUCHUNG ZU ENTLEGEN IST, IHR ZU ERLIEGEN."

(Oscar Wilde)


Ich trage den Namen Klaus Reinken, bin dreiundfünfzig Jahre alt, mit 165 cm leider ein wenig zu klein geraten und lege seit meiner Heirat vor knapp fünfzehn Jahren leider jedes Jahr ein bis zwei Kilo zu. Außerdem werden meine Augen und Zähne immer schlechter und mein Haar verabschiedet sich. Ich bin nicht unbedingt das, was man eine gute Partie nennt, doch ich gleiche das Manko meines Aussehens durch meine Intelligenz und mein Durchsetzungsvermögen aus. Diese beiden Attribute haben mir einen Sitz in der obersten Etage von ‘Kühne & Nagel’ verschafft. Meine Familie hat daher Dank meines sechsstelligen Jahreseinkommens finanziell für alle Zeiten ausgesorgt.
Sie trägt den Namen Sandra Müller, doch für mich heißt sie ‘LUCIFERA’, denn zwei so gewöhnliche, unscheinbare Namen wie ‘Sandra’ und ‘Müller’ passen einfach nicht zu einer Frau wie ihr. Nein, bei all den Brutalitäten, die sie ihren Kunden antut, braucht sie natürlich einen Namen, der zur ihr passt - LUCIFERA! Sie ist knapp vierzig Jahre alt, überragt mit ihren 190cm alle andere Frauen dieser Welt und besitzt die athletischste Figur, die ich bei einem weiblichen Geschöpf je gesehen habe. Ihr Gesicht glänzt immer farbenfroh, perfekt farbenfroh, dass man meinen könnte, sie wäre von der Natur geschminkt worden. Das blonde Haar ist stets streng zurückgekämmt. Und sie hat Beine. Lange Beine. Beine, die in den Himmel wachsen. Beine, die sie gerne in Leder verpackt und die dann schwarz glänzen. Sie wirkt wie die perfekte Domina. Sie ist die perfekte Domina!
Ich sitze seit 16 Uhr 56 nervös auf einem viel zu harten Stuhl und warte auf sie. Es ist bereits 17 Uhr 18, doch das ist bei ihr immer so. Die Session eines anderen Kunden dauert wie immer länger als geplant. Oder ist das Absicht? Lässt sie ihre Opfer gezielt warten, damit diese schön langsam in ihrem eigenen Saft schmoren und sich ausmalen, welche Intensität von Schmerz sie diesmal erwarten wird?
MICHI
(www.titanic500-home.com)
(www.michaelstrehlau.de)

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Jason KingVolljährigkeit geprüft
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der Romantikfessler

Beiträge: 222

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  RE: HERRIN DER SCHMERZEN Datum:03.11.07 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ein sehr kurzer, aber realistscher Prolog.

Das sind Menschen wie Du und ich.


Wann und wie geht es denn weiter?
"Augen sagen mehr als Worte", Falco in "Jeannie Part I"
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Titanic500Volljährigkeit geprüft
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Lemwerder


Heute beginnt der Rest meines Lebens

Beiträge: 435

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  RE: HERRIN DER SCHMERZEN Datum:18.04.08 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ... Schmore ich denn nun in meinem eigenen Saft? Ich weiß es selbst kaum. Freue ich mich auf das, was sie gleich mit mir machen wird oder fürchte ich mich? Es ist schon komisch mit uns Masochisten, wir wissen nie so recht, was wir wollen ...
Eigentlich ist meine sexuelle Auslegung immer normal gewesen. Doch dann sah ich diesen Traum von Frau durch Zufall auf dem Weihnachtsmarkt. Groß, blond, dominant. In einen langen, schwarzen Ledermantel gepackt, der so schön eng war, dass er ihre perfekten Formen optimal präsentierte. Wir kamen durch meinen Arbeitskollegen Lutz ins Gespräch und ich stellte mir zu meiner eigenen Verwunderung vor, wie sie mich erwischte, wie ich heimlich Damenunterwäsche meiner Tochter trug. Sie fesselte mich daraufhin an einen Folterstuhl und marterte mich. Mit einer Zange und einem Lötkolben.
Ich höre etwas. Gedämpft. Aus der Ferne. Undeutlich. Ist das ein Schrei gewesen? Hat es der Kunde vor mir zu hart bekommen? Nein, unmöglich. Ich muss mich irren. Ihre Folterkammern sind schalldicht.
Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf! Ich stellte mir immer neue Torturen vor, die sie mit mir anstellte. Mal soft (ich musste ihre Sachen anziehen, Slip, BH, Strapse, Rock, Bluse, Stiefel, Mantel und grell geschminkt in Ketten geschmiedet durch die Fußgängerzone laufen), mal ultrahart (sie fesselte mich regungslos an einen Folterstuhl und zog mir mit einer glühenden Zange Zunge und Zähne heraus). Und immer, immer wenn ich mit meiner Frau Heike, die mittlerweile eigentlich nur noch aus Fettschichten und unreiner Haut bestand, schlief, trieb ich es im Geiste mit ihr.
Schweiß. Ich spüre ihn deutlich auf meiner Stirn. Erst waren es nur ein paar Tropfen, doch jetzt, wo ich weiß, dass ich gleich dran bin gefoltert zu werden, sind aus den Tropfen kleine Seen, nein, Flüsse geworden, die hinunter in meinen Kragen laufen.
Das ging dann so bis kurz vor Ostern. Ich unterhielt mich einmal zufällig in der Kantine mit Lutz und wir kamen auf LUCIFERA zu sprechen und er sagte mir etwas, das mich fast um den Verstand brachte: Sie war eine Sadistin! Eine professionelle Sadistin! Die andere gegen Bezahlung leiden ließ. Ihnen Schmerzen zufügte, die in einer mittelalterlichen Folterkammer kaum größer gewesen sein dürften.
Wie es dem anderen Kunden wohl gerade geht? Stöhnt er? Schreit er? Bearbeitet sie mit einer Nadel seine offenen Wunden? Spuckt er gerade Blut? Und hat er trotz allem, oder gerade weil er so unvorstellbar leidet, einen Ständer in der Hose?
Zu meiner großen Überraschung erzählte Lutz mir, dass er sich von ihr hatte ‘behandeln’ lassen. Und wie! Wochen später, auf einer Firmenfeier, natürlich stark alkoholisiert, gestand er mir sogar, dass er es im Stillen ebenfalls genoss, sich von einer Frau wie ihr, die so unglaublich dominant wirkte, quälen zulassen. Doch in seiner dritten Session bei ihr war sie zu weit gegangen! Er hatte Nachts im Nachhinein derart Schmerzen bekommen, dass er eine Valium seiner Frau hatte schlucken müssen. Unglaublich wie gut es LUCIFERA doch verstand, Schmerzen zu dosieren. Ich bin überzeugt, sie hatte es gezielt so eingerichtet, dass die wahre Pein für Lutz erst zu Hause kam, damit er auch nachträglich noch an sie denken konnte.
Ich nehme ein Taschentuch aus meiner Hose und wische mir den Schweiß von der Stirn, denn ich möchte einer Traumfrau wie ihr nicht total verschwitzt gegenübertreten. Eigentlich eine törichte Handlung, denn ich spüre, dass ich die Nylons meiner Tochter, die ich immer häufiger heimlich trage, hoffnungslos durchgeschwitzt habe. Sie wird den Schweißgeruch mit Sicherheit bemerken. Doch wird ihre Nase auch erkennen, dass der Schweiß mit dem Duft von wundervollem Nylon gemischt ist? Wird sie erkennen, dass ich ein Perverser bin, der heimlich die Strumpfhose seiner Tochter trägt und mich daher besonders hart bestrafen?
Lutz hatte dann genug von ihr. Er ging nie wieder zu ihr. Die Qualen waren für einen Schwächling wie ihn zu große gewesen. Ich war da anders drauf. Ganz anders. Auch ich war so manches Mal grauenvoll von ihr gequält worden, Blut war geflossen und sie hatte mich verstümmelt. Doch wenn ich dann zu Hause war, und meine Schmerzen mit Alkohol und Tabletten betäubt hatte, dann machte das Leben wieder Spaß. Ich fickte Heike wie ein Hurrikan und stellte mir dann immer vor, dass sie, die schönste Frau der Welt und Herrin der Schmerzen, unter mir lag.
Stimmen. Ich höre Stimmen. Mein Vorgänger ist herausgekommen. Er ist fertig - ich bin dran. Gleich wird sie es mir besorgen, doch ich bin mutig. Ich werde ihr aufrecht entgegentreten und nicht mit der Wimper zucken, wenn sie mich quälen wird. Dies ist eine Frage der Würde.
MICHI
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