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  RE: Der Reiterhof Datum:12.06.11 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


hallo benscho,


wohin werden die beiden jetzt hingebracht? was stellt man ihnen alles an?

danke fürs tippseln und ich freue mich wenn es weitergeht.


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  RE: Der Reiterhof Datum:07.08.11 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle, möchte erst mal um Verzeihung bitten, dass es hier so lange nicht weiter ging. Da allerdings zurzeit Motorsport Hochsaison ist, komm ich nur selten zum Schreiben.
Da aber nun gleich Teil 14 folgen wird, hoffe ich doch das mir meine Leser verzeihen werden.
Wünsche euch allen viel Spaß beim weiter lesen.

http://www.kgforum.org/display_5_2389_84976.html
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  RE: Der Reiterhof Datum:07.08.11 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14
Manche fragen sich jetzt bestimmt, warum er so zappelig ist. Nun John ist eigentlich Raucher und zwar ein starker, ein bis eineinhalb Schachteln am Tag sind für ihn keine Seltenheit und mittlerweile würde er schon fast töten für eine Kippe.

Während die Wärter ihn den Gang entlang schieben, stellt er sich vor, wie sie ihn jetzt nach draußen schieben und mit ihm eine Rauchen er würde auch wirklich alles tun dafür, naja fast alles. Am liebsten würde er sich losreißen und einfach das gesamte Gebäude nach etwas Rauchbaren durchsuchen aber statt dessen geht es nur den Scheiß Gang ihr entlang.

Endlich sind sie am Ende des Gangs angekommen. Vor ihm ist jetzt eine Tür die aussieht als würde sie zu einem Aufzug gehören und da öffnet sich die Tür auch schon, tatsächlich kommt dahinter ein recht geräumiger Aufzug zum Vorschein. In den er jetzt geschoben wird. Dem Gefühl nach geht es nach unten, dabei dachte er sie seien schon ganz unten doch offenbar birgt dieser Hof doch viel mehr Geheimnisse, als sie dachten.

Nach einer Fahrt die bestimmt zwei Minuten gedauert hat kommt er unten an und die Tür öffnet sich wieder, sogleich wird er weiter durch ein scheinbar endloses Labyrinth aus Gängen und Türen geschoben. Erst vor einer Tür, mit der Aufschrift Praxis halten sie an und treten durch diese in eine Art Arztpraxis, die riesig wirkt.

Unzählige Geräte und Apparate stehen in dem großen weißen Raum. Hinter einem sehr edel wirkenden Schreibtisch sitzt der Arzt, den sie Onkel Doc nennen sollen auf einen Bürostuhl, und schaut sie an.

„Ah da sind sie ja, ich habe schon auf euch gewartet, wann hat er das letzte mal was zu sich genommen“?

„Er hat seit heute früh nichts mehr gegessen aber vor etwa einer halben Stunde 1,5 Liter Brenneseltee bekommen, ich hoffe das das keine Umstände macht“.

„Aber nein, nein meine Herren das ist sogar sehr gut so ich schätze sie möchten ihr bleiben um ihren Schützling im Auge zubehalten“.

Der Oberaufseher bestätigt das mit einem Kopfnicken.

„Würden sie ihn bitte losmachen“ kommt es vom Arzt.

Der Aufseher wendet sich nun an John „Pass auf mein Junge, wenn wir dich jetzt los machen benimm dich anständig du weist das wir sonst nicht lange Fackeln“. John versteht was der Oberwärter von ihm will, beim kleinsten Anzeichen von Widerstand würde er auf irgendeine Art und Weise bestraft werden, also ist es wahrscheinlich schlauer zutun, was sie von ihm wollen.

Er bestätigt dies mit einem Kopfnicken und hart der dinge die da kommen mögen. Der andere Aufseher löst jetzt die Fixierungen so das John aufstehn kann, zu seiner Überraschung werden ihm auch die Handschellen abgenommen und sogar seine Fußfesseln werden gelöst. Er kann es einfach nicht glauben, er ist frei. Naja nicht frei im Sinne er kann tun und lassen was er will, sondern frei in dem Sinne er kann alle seine Glieder ohne Einschränkung bewegen. Bis her hat er das noch nie Zuschätzen gewusst, aber ein unglaubliches Gefühl, wenn man sich mal so richtig strecken kann, nie wieder würde er so was als selbstverständlich abtun.

Der Arzt gibt ihm jetzt Anweisungen was er tun soll „Würden sich bitte noch komplett freimachen und sich dann ihr auf den Rücken legen“ er klopft dabei auf eine Liege, die zu einem der Geräte gehört.

Da John keinen Ärger will, macht er, was der Doktor sagt. Da er ja sowie so nur noch sein Hemd anhat, dauert es ja nicht besonders lange und er legt sich auf den Tisch.

Da er sich schon früher, immer mal ein paar Knochen gebrochen hatte, kann er mit Gewissheit sagen das das einer dieser CT (Computertomografie) Apparate ist sie werden ihn also komplett durch Scannen.

Kaum liegt er auf dem Fahrbarentisch geht es auch schon los der Arzt sagt zu ihm „Jetzt auf keinen fall mehr bewegen sonst müssen wir sie wieder fixieren und noch mal von vorne anfangen“ John versucht jeden Muskel in seinem Körper zu entspannen um auch ja keine Bewegung zumachen.

Es dauert ein ganzes Stück bis der ganze Körper von Fuß bis Kopf durchleuchtet wird danach soll sich John auf einen etwas seltsamen Stuhl setzen. Er muss lange nach Denken, aber wenn er sich nicht täuscht, ist dies einer dieser Gynäkologischstühle, er dachte zwar immer das die eigentlich nur für Frauen sind, aber lieber da draufsetzen, als bestraft zu werden.

Er setzt oder besser gesagt legt sich eher auf den Stuhl, befördert seine Beine in die dafür vorgesehen Schallen und bevor er sich wieder etwas entspannen kann wird er von den Aufsehern auf diesen Stuhl fest geschnallt. Er hat keine Ahnung was das soll aber lieber erst mal abwarten und Tee trinken.

Der Arzt hält ihm nun ein kleines Gerät hin an dem mehre Kabel befestigt sind, die in der Wand verschwinden.

„Würden sie das Mundstück bitte in den Mundnehmen und dann dadurch Atmen“.

Also das sieht eher aus wie ein Messinstrument, denn es ist kein Behälter oder so was dran, na gut er wagt es und lässt sich das Ding in die Mundhöhle stopfen.

Kaum ist es drin gibt es beim ein und aus Atmen ein röchelndes Geräusch von sich.
„So jetzt bitte ein paar Mal tief ein Atmen“ befiehlt Onkel Doc. Das Röcheln wird stärker aber John kann gut dadurch atmen. Nachdem er etwa zehn mal durch dieses Teil geatmet hat, nimmt der Doc es aus seinem Mund „Danke das war´s schon und nun machen wir weiter“.

Das war offenbar ein art Zeichen für die Aufseher, denn nun halten sie ihm seine Arme fest. John gerät spätestens jetzt in leichte Panik, als er die Spritze sieht, die der Doktor jetzt in der Hand hat. Er spürt noch den Einstich der Nadel in seinen linken Oberarm doch dann ist er auch schon Weg.

Die beiden Wärter haben John und den Doc jetzt verlassen, da der Gefangene in einer tiefen Narkose liegt, droht hier keine Gefahr mehr, statt dessen gehen sie jetzt wieder in die Zelle um den Nächsten daraus zuholen.

Manuela und Ramona sind etwas erstaunt, als die beiden ohne John wieder die Zelle betreten, da sie nun Manu von ihren Befestigungen lösen, sollte wohl sie jetzt mit was auch immer an der Reihe sein.

Auch sie wurde auf so einen Rollstuhl, wie schon vor ihr John fixiert, aber all das weis sie natürlich nicht, wo her sollte sie auch. Sie wird in der zwischen Zeit in einen kleinen dunklen Raum neben der Arztpraxis abgestellt, da die Tür verschlossen ist und es hier kein Licht gibt, kann sie nichts erkennen.

Sie kann hören das sich draußen auf dem Gang etwas tut, hat aber keine Ahnung was, erst als es wieder still ist, öffnet sich plötzlich die Tür sie ist durch das einfallende Licht vollkommen geblendet und muss die Augen schließen.

Nun wird auch sie in die Praxis gefahren, auch ihr werden nach Absprache alle Fesseln entfernt und sie ist überglücklich endlich dieses Zeug los zu sein, glaubt aber nicht das das recht lange so bleiben wird. Auch bei ihr wird eine CT gemacht und der Rest ist uns ja schon bekannt.

Nun wird auch Ramona aus ihrer Mittlerweilen recht vertrauten Zelle geholt und ebenfalls auf einen dieser Rollstühle geschnallt. John steht während dessen in einer dunklen Kammer er ist noch immer nicht erwacht.

Er kommt erst wieder zu sich, als er auf dem Gang vor der Zelle steht.

Weit und breit ist niemand zusehen, nach einiger Zeit kommt diese Schwarze gestallt aus dem Zellengang wieder mit Schrubber und Eimer bewaffnet vorbei. Noch immer hat er diesen roten Ball im Mund, am liebsten hätte er gefragt, was ihr eigentlich los ist, als er plötzlich erschrickt. Wer spricht da und wo, es dauert etwas, bis er bemerkt, dass es seine eigene Stimme ist, er kann wieder sprechen die Wirkung der Scheißspritze ist vorbei.

Am liebsten würde er jetzt laut losbrüllen und Hilfe rufen, doch er traut sich das nicht, aus Angst gleich noch mal diese sogenannte Stille verabreicht zubekommen. Leider hat er unbewusst, als er dachte laut Hilfe zuschreien wirklich laut Hilfe geschrien und nun kommen aus verschieden Türen mindestens vier oder fünf Wärter auf ihn zu.

Auch sein Aufseher kommt von ganz hinten vom Gang auf ihn zu gerannt als er da ist fragt er ihn „Hast du geschrien was ist los Hast du was“.

John ist vor lauter Wärtern die ihn umzingeln in tiefste Angst versetzt. Er konnte nur noch stottern „Ich wollte nicht schreien, aber ich war so überrascht das ich wieder sprechen kann da ist es mir einfach so raus gerutscht, es tut mir leid“.

„Na gut alle wieder an die Arbeit und dich werden wir jetzt gleich wieder in deine Zelle bringen“.

Die anderen gehen wieder und verschwinden in den Türen ausdehnen sie gekommen waren nur sein Aufseher und sein Gehilfe bleiben bei ihm.

„Meinst du das du schon gehen kannst“ fragt der Wärter.
„Ja ich denke schon“.

„Na gut wir machen dich jetzt los und dann kannst du selbst in die Zelle gehen“.

Der andere Wärter löst zuerst die Fixierungen für die Beine und dann den Beckengurt während der Oberaufseher ihm eine etwa zwei Meter lange Kette vorne am Halsband festmacht und ihm dann hilft aufzustehen und ihn beim Gang in die Zelle stützt.

Drinnen angekommen hackt er das andere Ende seiner Kette an einen Hacken an der Wand ein „Ich weis nicht, ob du das überhaupt schon gemerkt hast, dass du außer deinen Halsband keine weitern Fixierungsmöglichkeiten mehr an hast“.

John schaut an sich herab und er ist begeistert er kann sogar seine Hände frei bewegen er hat wirklich nur noch das Halsband an aber warum nur, das versteht er jetzt wieder nicht so ganz.

„Wenn du dich ordentlich benimmst, werden wir dich erst mal so lassen“.

„Ich werde mich benehmen Herr Aufseher“ kommt es von John, der einfach nur glücklich ist, sich einigermaßen bewegen zu können.

Der Aufseher verlässt die Zelle und John legt sich erst mal auf den Boden, er hat zwar keine Ahnung was die mit ihm gemacht haben aber er ist ganz schön erschöpft, das muss von der Narkose kommen am liebsten hätte er jetzt etwas geschlafen. Aber erst will er mal schauen und Fühlen was die mit ihm gemacht haben.

Nach dem er Minuten lang seinen Körper mit den Augen absucht und mit seinen Händen auf ihm überall entlang fährt er aber nichts entdecken kann, seufzt er vor Erleichterung, das Einzige was er spürt ist ein Kratzen im Hals und ein leichtes Brennen in seinem Po, doch was dies zu bedeuten hat, ist ihm auch nach Langem überlegen nicht klar.

John bekommt erst wieder was mit, als die Wärter auch Manu zurück in die Zelle bringen, er musste wohl etwas eingenickt sein auch Manu trägt jetzt nur noch ein Halsband mit einer etwa zwei Meter langen Kette. Die Wärter ermahnen auch sie keinen Unsinn zumachen, da man sie sonst wieder fesseln müsste.

Kaum sind die Wärter aus der Zelle draußen will John auch schon Kontakt zu Manuela aufnehmen „Pst, Manu alles klar bei dir“ doch Manu wirkt zuerst etwas irritiert „Was ist los wie so kannst du sprechen“ kommt es von ihr „Ahh ich kann ja selber wieder sprechen, habe ich gar nicht gemerkt„.

„Hey Manu, was glaubst du, was ihr los ist“.

„Du John ich hab keine Ahnung, weist du was die jetzt mit uns gemacht haben, haben die dir auch eine Narkose gegeben“.

„Ja ich hab keinen Schimmer, was das alles soll, aber seit ich wieder hier bin, kratzt mir der Hals und mein Arsch tut mir weh“.

Es ist ihm zwar etwas peinlich ihr zusagen das ihm sein Hinterteil schmerzt, hält dies aber für eine wichtige Information, die eventuell etwas Licht in das Dunkel bringen könnte.

„Ja, wo du das sagst, mir geht es glaube ich nicht viel anders, mein Hals ist trocken und meine Rosette schmerzt als hätte man was Dickes dadurch gesteckt, ich wüsste zu gern, was die mit uns vorhaben“.

Die ganze Unterhaltung findet eher flüsternd statt, da sie nicht wieder Mund totgemacht werden wollen, halten sie sich lieber etwas zurück.

Mittlerweile handelt ihr Gespräch über das Schwarze in Latex gekleidete etwas, das die Zellen zu reinigen scheint. Sie glauben zwar beide das das ein Mann ist, der nur aussehen soll wie eine Frau, aber sicher kann man sich da nicht sein. Als John diese Latexgestallt erwähnt, muss Manu erst mal wieder an ihr Outfit denken wie gerne würde sie dieses Outfit dieser Putzkreatur mal anziehen, während sie darüber nachdenkt, merkt sie, wie sie unten ein Kribbelndesgefühl bekommt.

Währe sie jetzt zuhause, sie würde sich in ihre Latexklamotten schmeißen und sich dann zu einem Orgasmus streicheln. Hier will sie das nicht tun, vor John würde sie das schon machen, hat John in den Spielen so etwas schon mal beobachtet, allerdings hier wo jederzeit ein Wärter durch die Tür kommen kann ist das Risiko zu groß. Außerdem weis man ja nicht, ob hier nicht auch noch alles überwacht wird.

Sie unterhielten sich gerade über die Art der Essensaufnahme, die hier üblich zu sein scheint, als das Öffnen des Schlosses der ersten Tür zuhören ist. Augenblicklich verstummen die beiden und schauen zur Tür, da sie ja jetzt mehr Freiraum haben, geht das ganz gut.

Herein kommt ihr Wärter mit Ramona im Schlepptau, auch sie trug nur noch ihren Halsreif mit einer Kette daran, die ebenfalls an der Wand fest gemacht wurde. Manu kann es kaum erwarten, dass die Wärter wieder verschwinden, sie will ihre Freundin fragen, wie es ihr geht. Die Wärter lassen wieder ihren Satz ab das Ramona sich benehmen soll und verschwinden aus der Zelle und schließen beide Türen ab.
„Ramona schön das du auch endlich da bist, wie geht es dir, ist alles in Ordnung“.


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  RE: Der Reiterhof Datum:07.08.11 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


hallo benscho,


da gibt es einige geheimnisse die gelüftet werden müssen?

danke für den geilen lesestoff.


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  RE: Der Reiterhof Datum:08.08.11 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


danke für diese geschichte

gruß bf
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  RE: Der Reiterhof Datum:21.08.11 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15

Das Umkleiden


Ramona ist etwas erstaunt als Manu sie anspricht doch da fällt ihr ein das die Wirkung von der Stille bei den beiden wahrscheinlich schon nach gelassen hat und sie soll noch mal fast so lange wie bis jetzt warten, bis sie wieder sprechen kann.

Das macht sie fast wahnsinnig und sie fängt zu weinen an.

Manu bemerkt das natürlich sofort sie will zu ihrer besten Freundin rüber gehen schafft es aber nicht. Die Kette an ihrem Halsband ist einfach zu kurz, auch als Ramona bemerkt das Manu versucht zu ihr zu gelangen und ihr entgegen kommt reicht die Länge nicht aus.

Wenn sie ihre Armee ausstrecken berühren sich gerade so ihre Fingerspitzen das ist zwar nicht viel aber immerhin etwas. Manu steht auch kurz davor in Tränen auszubrechen, wenn sie Ramona so ansieht, will sie sie am liebsten in ihre Armee schließen.

„Ramona ich würde dich so gern Umarmen aber ich kann einfach nicht, das ist ja fast schlimmer als wie, wenn man gleich direkt an der Wand fest gemacht ist“ meint Manu.

Ramona beruhigt sich langsam wieder und schaut hoffnungsvoll zu Manu hinüber, dieser fällt, auf dass Ramona jetzt offenbar wieder so gefasst ist, um mit ihr Zureden.

„Was ist Ramona geht es dir gut“ diese nickt nur eifrig.

„Was ist warum redest du nicht mit mir“?

Ramona zeigt mit dem Finger auf den Hals doch Manu versteht nicht was sie meint da kommt die Antwort von John.

„Manu weist du nicht mehr sie hat die doppelte Menge von dem Zeug bekommen, das uns stumm gemacht hat“.

Da fällt es Manu wieder ein „Ach deshalb hast du gerade geweint“ Ramona nickte wieder.

„Manu stell ihr am besten Einfache fragen die man mit Ja oder Nein beantworten kann dann geht das schon“.

„Ja John das ist eine gute Idee“.

„Ramona wir beide Waren vorhin in dem Arztzimmer, wo der Arzt war, der meint das er uns jetzt behandelt warst du auch dort?“

Bestätigendes nicken ist zu sehn.

„Kratzt dir dein Hals auch so?“

Wieder nicken von ihr.

„Und dein Po tut der auch weh?“

Nicken

„Meinst du das die uns heute oder morgen gehen lassen?“

Diesmal ein Kopfschütteln.

„Das denke ich auch ich glaub das wir etwas länger hier bleiben sollen“.

Kopfnicken bei Ramona.

„Hast du mittlerweile herausgefunden, was hier genau los ist?“

Wieder Kopfschütteln.

„Ich bin mir auch nicht sicher denke aber das das hier irgendwas mit SM zutun hat ich weis nur noch nicht, wie, ich das alles Verbinden soll. Bist du auch der Meinung, dass das was mit SM zutun hat“.

Nicken bei Ramona.

Die Frage und Antwort Rund wird durch Erneutes öffnen der Türen unterbrochen und die drei Insassen schwiegen lieber, als wieder eine Strafe zu riskieren.

Herein kommt einer der Wärter mit einem halb vollen Glas in der Hand er weißt Ramona an den gelb-grünlichen Inhalt zutrinken. Diese folgt dem Befehl, um ja kein Risiko einzugehen, bis jetzt hat ihr noch keiner etwas Giftiges gegeben weil sonst würde sie wahrscheinlich nicht mehr hier sitzen.

Als das Glas leer ist, nimmt der Wärter es wieder in die Hand und verlässt damit die Zelle aber nicht ohne beide Türen wieder abzuschließen, was John sehr bedauert zu gern hätte er mal einen längeren Blick auf den Gang vor der Zelle gehabt, um Zusehen, wie viel und was hier los ist. Denn wenn man mal fliehen will, sollte man schon, ein paar Information haben, um nicht gleich solchen Wandschränken, wie diese Wärter in die Hände zulaufen.

Manuela wollt weiterhin Ramona ausfragen doch bevor es dazu kommt öffnet sich auch schon die Tür wieder und ihr Aufseher und sein Kollege kommen in die Zelle.

Ohne auch nur ein Wort zu sagen, macht er zuerst Ramona von der Wand los und danach John.

Johns Kette wird nun an der Rückseite von Ramonas Halseisen fest gemacht zum Schluss wird auch Manus Kette von der Wand losgemacht und an Johns Halsband befestigt.

Der Oberaufseher nimmt sich nun die lose Kette von Ramona und zieht sie daran aus der Zelle. Da ja jetzt alle drei miteinander verbunden sind, folgen die beiden andern dicht auf.

Es geht in den Raum in dem sie heute früh ihren äußerst demütigen Toiletten Gang hinter sich gebracht haben. Wollen sie sie diesmal noch weiter erniedrigen, indem alle anwesend sind, während einer von ihnen sein Geschäft macht oder was haben die mit unserem Trio wohl vor.

In dem Raum angekommen geht es diesmal links rum und nicht rechts zu den Toiletten. Man kann fast nichts erkennen den der Teil des Raumes ist irgendwie recht dunkel erst als sie weiter laufen wird es plötzlich hell und nun können sie erkennen, wo sie vielleicht sind.

An der Wand sind wieder Hacken, an denen nun ihre Ketten fest gemacht werden, nachdem die Aufseher sie voneinander gelöst haben.

An der Decke scheint so etwas wie ein Brausekopf befestigt zu sein. Erst jetzt ergreift der Oberaufseher das Wort.

„Der Chef hat gesagt, dass er euch heute noch sprechen will und deshalb dürft ihr jetzt Duschen. Hinter euch ist alles, was ihr braucht, ich kann mir das nicht erlauben, dass der Chef meine neuen gefangen nicht riechen kann, weil sie nach ihrer eigen Pisse stinken. Also macht euch bitte schön sauber“.

Die Wärter verlassen jetzt sogar den Raum und die Drei drehen das Wasser auf Manu inspiziert erst mal, was alles da ist.

Zuerst sieht sie zwei große Waschlappen darunter kommt erst mal eine Seife zum Vorschein sie sieht fast neu aus und Manu riecht daran sie duftet fast so wie ihre Lieblingsseife eine chinesische Gewürzseife und auch ihr Haarschampon, das sie zuhause immer benutzt, ist da.

Es ist zwar ein etwas teureres, aber trotzdem recht gebräuchlicher Artikel und stempelt das alles unter Zufall ab. Ach John findet sein Lieblings Duschbad es ist ein noch etwas neueres Produkt und sehr teuer sein Vorbild Ewan Mc Gregor macht dafür seit neusten Werbung im Fernsehen, er fängt wieder zuträumen an wie gern währe er damals mit ihm auf dem Motorrad um die Weltgefahren.

Langsam fängt er an sich einzuseifen. Auch bei Ramona, ist alles wie zuhause, aber da keiner der Drei einen anderen fragt, was er zum Duschen hat, fällt es nicht auf, das alle ihre Lieblings Duschsachen haben.

Als sich Ramona einseift, fällt ihr auf das ihre Nippel von der Behandlung der letzten Nacht noch immer ganz hart sind. Jetzt wo es vorbei ist, muss sie zugeben, dass der Gedanke daran das noch mal zu erleben sie erregt und wie von selbst fährt ihre Hand in ihren Schritt.
Die verirrte Hand streichelt zuerst vorsichtig doch dann immer härter und wilder über ihren Kitzler.

Sie kann ja nicht ahnen, dass die Wärter in ihrer Zentrale sitzen und das gesehn unter den Duschen über eine Kamera beobachten. Ramona verspürt deutlich das Verlangen in ihren Schoss und steckt jetzt mehre Finger in ihre Spalte um möglichst schnell einen Orgasmus zubekommen.

Die Wärter sehen das natürlich und reden darüber:

„Die Baronin hat recht zumindest, was die eine betrifft, die die wir bestrafen, mussten das hat die so geil gemacht, dass sie sich jetzt einen fingert“.

„Vielleicht sollte ich so langsam da mal wieder vorstellig werden, den kommen sollte die nicht, das hat sie sich noch lange nicht verdient“ meint der andere.

„Ja du hast recht, warte ich komm mit, wir wollen ja mal sehn wie die reagiert, wenn wir wieder reinkommen“.

Ramona hat noch immer damit zutun sich zustreicheln, sie hat die Seife noch nicht mal angerührt, während die anderen beiden schon fast fertig sind.

Sie hat es fast geschafft und steht kurz vor ihrem Orgasmus, vielleicht noch 30 Sekunden und sie würde explodieren. Doch da öffnet sich die Tür und die beiden Wärter treten ein.

Sofort dreht sich Ramona mit dem Gesicht zur Wand und nimmt die Hände aus ihrem Schritt. Schon knallrot greift sie zum Schampon um sich eilig die Haare zu waschen und hofft inständig das die Wärter es nicht gesehn haben, dass sie sich gerade selbst befriedigen wollte.

„Na ihr drei seit ihr fertig“ kommt es vom Hilfsaufseher.

„Ich glaube unser Problemkind braucht noch ein bisschen“ er zeigt da bei auf Ramona.

„Die hat wohl mal wieder etwas geträumt aber keine Sorge ich werde warten, bis auch du fertig bist“.

Der Ton, in dem er das zu Ramona sagt, klingt für sie fast wie hohn, sollten die doch was gesehn haben.

Aber wie, nein kann eigentlich nicht sein, oder doch.

Das jetzt die beiden ihr beim Duschen zu sehn kann sie ja gut wegstecken, aber sie würde fast alles tun um jetzt einen Orgasmus zubekommen, doch vor den Wärtern will sie nicht.

Denn würde es bestimmt gefallen aber nein, dass kann, wird und will sie nicht tun, aber allein der Gedanke daran lässt ihre Erregung noch weiter in die Höhe schnellen.

Auch das Waschen ihres sehr schönen und auf äußerte erregten Körpers ist nicht gerade hilfreich, denn als sie über ihre Brustwarzen fährt entlockt ihr das sogar ein leises Stöhnen. Als sie sich umschaut, scheint keiner etwas davon bemerkt zuhaben, sie stellt das Wasser jetzt etwas kälter, um quasi etwas abzukühlen und tatsächlich klingt ihre Lust langsam etwas ab.

Als auch endlich die Letzte mit Duschen fertig ist, gibt der Oberaufseher die Anweisung das Wasser abzustellen und sein Gehilfe holt aus einem Schrank drei große flauschige Badetücher und wirft jeden eines zu.

„Wenn ihr euch abgetrocknet habt, könnt ihr es euch umbinden, damit ihr nicht mehr ganz nackt seit“ das lässt sich keiner zwei Mal sagen und jeder schwingt sein Tuch um die Hüften.

Alle drei werden nun wieder aneinander gekettet und im Gänsemarsch abgeführt, doch so wie es aussieht geht es nicht zurück in die Zelle denn sie laufen nun Richtung Treppe doch vor dieser halten sie an.

Ihr Wärter dreht sich um und spricht.

„Wir werden nun einen Stock höher gehen es wird nicht gesprochen, wenn ihr verstanden habt, will ich jetzt ein nicken sehn“ und sofort wie auf Befehl ein Nicken der Drei, sind sie doch alle neugierig, wo es wohl hingehen wird.

Ihr Aufseher geht mit der Kette in der Hand voran, das Schlusslicht bildet sein Gehilfe, dazwischen die dreier Kette. Oben angekommen sieht es leider fast so aus wie ein Stockwerk tiefer nur das ihr alle Türen beschriftet sind, doch ihr Aufseher geht so schnell denn Gang entlang das keine Zeit bleibt, um zu lesen, was da dransteht.

Erst als die Kolonne haltmacht können sie nun sehen, was vor ihnen an der Tür steht.

Der Gang ist zwar noch nicht zu Ende und sie werden nun voneinander gelöst Manu wird der einen Tür zugeteilt auf der „Umkleideraum 10“ steht.

Eine Tür weiter vorn steht John auf seiner Tür steht „Umkleideraum 9“ und auch Ramona wird der „Umkleideraum 8“ zugewiesen als alle vor ihren Türen stehen ergreift ihr Oberaufseher wieder das Wort.

„Ihr werdet euch jetzt umziehen hinter den Türen befindet sich für jeden von euch was Schickes zum Anziehen. Das werdet ihr euch anlegen. Wir werden ihr solange warten sollte etwas nicht passen sagt bitte bescheid“.
Manu und John antworten „Ja Herr Aufseher“ nur Ramona verharrt weiter stumm.

„Was ist denn schon wieder mit der Aufsässigen warum gibt’s du keine Antwort“.

Ramona nickt jetzt aber der Wärter scheint nicht zufrieden zu sein.

„So nicht oder hat das Mittel bei dir nicht gewirkt“.

Ramona weiß nicht was der von ihr will, das Mittel hat natürlich gewirkt sonst könnte sie ja wohl sprechen.

Der Hilfswärter tritt vor ihr ihn und nimmt beide Brustwarzen zwischen seine Finger und drückt zu und zieht sie etwas in die Länge, Ramona quittiert das mit einem lauten „Au“.

„Na also, es hat also doch gewirkt“ Ramona versteht jetzt das seltsame Zeug, das sie vorhin als Einzige bekommen hat, musste das Gegenmittel zu der Stille gewesen sein. Sie überlegt jetzt nicht mehr lange und antwortet ebenfalls laut und deutlich mit „Ja Herr Aufseher“.

Dieser scheint jetzt zufrieden zu sein und weißt seinen Gehilfen an die Türen zu öffnen.

Alle drei verschwinden nun in ihren Umkleideräumen.

Manuela staunt nicht schlecht, was sie da entdeckt. Das soll sie wirklich anziehen. Es ist ein wunderschönes schwarzes Abendkleid, da sich ja jede Frau mit Klamotten eigentlich recht gut auskennt, würde sie den Preis für so ein Kleid auf etwa 1500 Euro schätzen. Das währe ihr, für so was, viel zu teuer, wann hätte sie den schon Gelegenheit, so was anzuziehen, aber diese Change sich so etwas mal über zustreifen wollte sie nutzen. Unter dem Kleid das an einem Hacken hängt liegt auf einer Bank auch die passende Unterwäsche und so fängt sie an sich anzuziehen, zum Entkleiden gab es ja nichts mehr.

Auch John schaut etwas verdutzt, als der den Anzug sieht denn er anziehen soll. So würde er sich vielleicht mal zu seiner Hochzeit in schalle werfen, wenn er denn mal die richtige finden würde. Ja Manu oder Ramona eine davon währe schon die Richtige, nur leider würden die beiden lieber selber miteinander Heiraten wie ihn, aber was solls er wirft sich dieses Teil halt mal an.

Bei Ramona herrscht erst mal große freute darüber, dass sie wieder sprechen kann, des weitern überlegt sie das sie ja jetzt wieder alleine ist und vielleicht sollte sie jetzt zu Ende führen, was sie vorhin begonnen hat. Aber jetzt wo sie wieder sprechen kann, würde sie bestimmt stöhnen und die Wärter draußen auf dem Gang würden es bestimmt hören. Also verwirft sie den Gedanken wieder und schaut erst mal, was man ihr zum Ankleiden hier hergelegt hat. So wie sie die Situation einschätzt, bestimmt was aus Lack, Leder oder Latex.

Da fällt ihr ein, dass etwas aus Latex Manu bestimmt, glücklich machen würde, aber als sie dann das rote Abendkleid sieht, ist sie richtig happy, mit so was hätte sie nicht gerechnet, hoffentlich passt das von der Größe das wollte sie schon mal anprobieren.

Bei allen Dreien passen die Klamotten wie für sie gemacht nur das scheiß Halsband mit der Kette dran stört schon etwas beim Anziehen. Aber mit ein wenig Fummelei alles kein Problem.

Zum Glück gibt es in den Zimmern auch einen großen Spiegel so können alle den Sitz der Garderobe noch mal prüfen, bevor sie wieder vor die Wärter treten. Als Erstes kommt Manu aus der Tür, das sie in ihrem Kleid wohl schon etwas her macht wird sogleich mit einem Pfeifen der Wärter beantwortet.

„Schick, Schick fast noch schöner wie in natura“ meint ihr Aufseher.

Kaum haben sich die Wärter an den Anblick von Manu gewöhnt kommt schon John auf den Gang, auch hier Anerkennendes staunen natürlich nicht so überschwänglich wie bei Manu aber immer hin. Es dauert bestimmt noch fünf Minuten bis Ramona heraus tritt und nun ist es für die Wärter zu spät.

Vom Gehilfen kommt nur „Bohhh“ während ihr zuständige Aufseher den Mund vor lauter Staunen gar nicht mehr zubekommt auch Manuela und John schauen nicht schlecht, als die gestallt im roten Gewand aus der Tür tritt und sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf den Gang stellt.

Als die Wärter sich wieder gefasst heben, ketten sie die Drei an ihren Halsbändern wieder zusammen und es geht in die Richtung weiter aus der sie vor dem Umkleiden gekommen sind, nur dass es jetzt nicht wieder runter geht, sondern noch ein Stockwerk nach oben. Wenn sie sich nicht täuschen, müssten,sie jetzt wieder im Erdgeschoss sein.

Nach dem sie an ein paar Türen vorbei gelaufen sind und der Gang zu Ende ist werden sie durch die letzte Tür geführt, die auf der Stirnseite des Flures ist.

Dahinter kommt eine Art Saal zum Vorschein er ist zwar nur spärlich beleuchtet doch es reicht um einiges zuerkennen.

Genau genommen ist eigentlich nur der Tisch, der in der Mitte des Raumes steht, erleuchtet. Es scheint ein recht alter Tisch zu sein, oder er wurde halt so gemacht das er alt aussieht auch die Sachen, die an der Wand stehen und Hängen sehen aus wie in der Ritterzeit. Man kann zwar nicht viel erkennen. aber ein paar Schwerter, die dort hängen und die ein oder andere Ritterrüstung kann man schon sehn.


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ich habe dein exzellentes kopfkino lange genossen. ich freue mich auf die nächsten folgen.

danke fürs tippseln.


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Teil 16

Das Essen


Die Wärter führen sie zum Tisch, er ist bestimmt sechs Meter lang und es stehen vier Stühle daran. Jeweils einer links und rechts davon und Zwei stehen sich an den Stirn Seiten gegenüber.

Manu und Ramona, sollen sich an der Seite setzen, ihre Ketten werden unter dem Tisch am Boden befestigt. Aufstehn ist zwar so noch möglich aber auf zwei Beinen würde man so nicht weit kommen.

John soll sich auf die eine Stirnseite setzen, der Stuhl gegenüber von ihm bleibt vorerst leer, auch er wird am Boden festgekettet.

„Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, der Chef wird uns dann rufen, wenn ihr fertig seit“ lässt der Oberwärter noch ab, bevor er und sein Gehilfe aus dem Raum verschwinden.

John würde gern wissen, womit sie fertig sein sollen, er würde jetzt gern eine Rauchen und danach etwas essen aber was soll ich ihr nur.

Manu nutzt die Zeit um sich etwas umzusehen, aber außer dem erleuchtenden Tisch und denn Sachen, an und vor den Wänden, kann man nichts sehen. Die Ecken sind vollkommen Dunkel, nur ein etwas seltsames Rauschen wie wenn irgendwo Luft durchgeblasen wird ist zuhören.

Ramona schaut sich auch um, allerdings ist sie mehr mit sich und ihrem Kleid beschäftigt, zu schön war ihr Anblick vorhin im Spiegel. Am liebsten würde sie dieses Teil gar nicht mehr ausziehen.

Plötzlich fällt John das von der Dusche mit den Waschsachen ein, er entschließt sich, nachdem er sich ein paar Mal umgesehen hat, ob er niemanden sehen kann, der ihn daraus einen Strick drehen könnte, Manuela zufragen, was sie zum Duschen hatte. Etwas leise flüsternd aber doch so laut das jeder im Raum es hören konnte „Manu hey sag mal was hattest du vorhin zum Duschen“?

„Ah gut das du das ansprichst, ich wollte auch schon fragen, ich hatte mein gutes Shampoo und ich denke zumindest, dass es die war, meine Lieblings Seife weist schon diese mit den chinesischen Gewürzen“.

„Seltsam ich hatte auch meine Lieblings Sachen zum Duschen“ kommt es von Ramona.

„Ja, bei mir genau dasselbe, das ist in der tat seltsam, sehr seltsam sogar finde ich das“ meint John.

Noch bevor sie sich in diese Sache vertiefen können, wird es plötzlich hell auf der einen Seite des Raumes und in der Mitte, wo gerade das Licht anging, kommt eine Tür zum Vorschein, die gegenüber der Tür liegt, durch die sie gekommen waren. Alle schauen sehr gespannt auf die Tür wer oder was da jetzt wohl kommen wird, oder will man sie nur zum Narren halten.

Es dauert jedoch nicht lange und eine Frau kommt mit stolzem Schritt durch die Tür und wird von unserem Trio gemustert.

An hat sie ebenfalls ein Abendkleid allerdings ist ihres tief lila, schon mehr schwarz aber der violett Anteil ist deutlich zuerkennen. Sie hat tief schwarze Haare, die hochgesteckt sind, vom alter her würde man sie auf Mitte zwanzig, aber aller höchstens so alt wie unser Trio schätzen. Schnurr stracks begibt sich die Person zu dem noch leeren Stuhl und setzt sich darauf.

Die Drei starren, die Frau immer noch an, als diese zu innen meint „Was ist los habt ihr noch nie eine andere Frau gesehn oder was“.

Das kommt so locker rüber das Ramona schon etwas drauf sagen will, doch als die Frau das sieht, schüttelt sie denn Kopf und hält ihren Finger vor den Mund und deutet so Ramona und den anderen an lieber nichts zusagen.

Ramona und Manu haben wohl denselben Gedanken, so wie sie sich jetzt ansehen, sie wissen nicht so recht diese Frau erinnert sie an die Frau auf dem Foto, von der Beerdigung aber es ist auf keinen fall dieselbe.

„Guten Tag meine Damen und Herren. Meinen Namen, braucht hier und jetzt, nicht genannt werden. Aber für euch, heiße ich Frau Baronin. Wenn ihr verstanden habt so antwortet mir“ kommt es von der Frau.

Zwar nicht gleichzeitig aber immerhin fast im Chor, beständigen die Drei mit „Ja Frau Baronin“.

„Sehr schön, das klappt ja schon ganz gut. Ich möchte mich erst einmal dafür entschuldigen, falls einer meiner Mitarbeiter, den oder die eine oder andre vielleicht etwas härter angefasst hat, aber wir hatten ihr schon mal großen Ärger mit Eindringligen und können uns ihrer Absichten nicht sicher sein. Ich habe deshalb für uns heute Abend ein kleines Essen vorbereiten lassen und hoffe doch sehr das ihr gutes Essen zuschätzen wisst“.

John denkt sich “Was für eine blöde frage, wer mag denn Gutes essen nicht“.

„Ich habe mir das so vorgestellt, wir werden darüber reden was ihr hier wolltet und was wir hier machen. Aber zuerst mal würde ich sagen genießen wir die Vorspeise“.

Die Frau im lila Kleid, oder wie sie genannt werden möchte, Frau Baronin, hat nun plötzlich auch eine dieser Fernsteuerungen in der Hand und drückt darauf herum.

Jetzt gehen in den Ecken des Saals auch plötzlich Lichter an und erst jetzt kann man sehn das in jeder Ecke groteske Gestallten stehen die auch alle ein Halsband tragen, das an der Wand fest gemacht ist. Als die Baronin auf ein paar weitere Knöpfe drückt, werden die Befestigungen geöffnet und sogleich setzen sich die Gestallten in Bewegung.
Erst als sie etwas näher sind und im Licht des Tisches stehen, kann man genau sehen, wie diese Gestallten hergerichtet sind.

Zuerst mal fällt auf, dass sie High Heels mit bestimmt zwölf oder 15 Zentimeter hohen Pfennigabsätzen tragen.

Oh Gott, schießt es Manu durch den Kopf, wie können die darin nur laufen.

Manuela hat auch schon des Öfteren versucht solche Schuhe zutragen, aber über acht Zentimeter hohe Absätze kommt sie einfach nicht darüber hinaus und das hält sie dann auch nicht länger wie zwei oder aller höchstens drei Stunden aus. Dazu kommt noch das diese Personen die Schuhe nicht einfach ausziehen können, den an denn Schuhen ist noch ein Riemen, der um die Knöchel geht und mit einem kleinen Vorhängeschloss verschlossen ist.

Nur Gott im Himmel weiß, wie lange sie schon darin in der Ecke stehen mussten. Als Nächstes fällt auf das alle vier eine Dienstmädchenuniform tragen, so wie man sie kennt oben schwarz, unten schwarz mit weißer Schürze und weißem Häubchen.

Das Auffälligste ist allerdings die Gasmaske, die sie anhaben, als die Gestallten neben ihren jeweiligen Stühlen auf denn unser Trio und Frau Baronin sitzen, Aufstellung genommen haben, schaut Ramona sich die Maske genauer an.

Sie scheint aus Vollgummi zu sein und hat nur zwei kleine schlitze, durch die die Frauen herausschauen können. Unten an der Maske ist ein etwa 30 Zentimeter langer Schlauch. An dem der Filter baumelt. Jetzt ist auch jedem klar, wo her dieses komische rauschende Geräusch kommt, das die ganze Zeit im Hintergrund zuhören war. Bei jedem ein und ausatmen gibt die Maske ein solches rauschen von sich, dieses „Schschttttt“ ist jetzt, da sie neben ihnen stehen, unüberhörbar. Sie sehen alle genau gleich aus, bis auf das, jede auf ihrer Schürze eine andere Nummer stehen hat.

Während unser Trio noch die Gestallten mustert, ergreift die Baronin wieder das Wort.

„Das hier, sind unsere Langzeit Gäste. Das mag jetzt vielleicht nicht so aussehen, aber ja, sie sind Gäste bei uns. Jede hat für einen längeren Zeitraum bei uns gebucht und sie wussten auch, was auf sie zukommt, außer vielleicht Nr. 3, das ist ein besonderer Fall. Wie ihr seht, haben sie ihre Nummern auf der Schürze stehen. Da sie verpflichtet sind immer die Wahrheit zusagen, sonst drohen strenge Strafen, werde ich sie jetzt mal fragen, ob es ihnen bei uns auch wirklich gefällt. Sklavinnen eins bis vier, gefällt es euch bei uns“?

Unser Trio schaut sich um und alle dieser Dienstsklavinnen nicken mit dem Kopf sogar Nummer drei.

„Also wie es aussieht, scheint es sogar Nummer drei, mittlerweile hier bei uns zugefallen. Ihr solltet vielleicht dazu wissen, dass Nummer drei zu uns kam, um mal was Besonderes zu erleben. Zuerst wollte sie dann ja nicht, als sie erfahren hat, was hier mit ihr so alles gesehn kann. Aber nach vier Tagen stand sie wieder vor der Tür und hat uns gesagt, dass sie es jetzt doch machen will. Wir schrieben also einen Vertrag heraus und sie sollte ihn ausfüllen. Weist du noch was du damit gemacht hast Nummer drei“?

Diese nickt wieder.

„Na dann ist es ja gut. Sie hat ihn ausgefüllt, aber was da dann draufstand, hat uns alle verblüfft. Normalerweise schreibt man die Zeit des Aufenthalts ein und was man auf keinen Fall haben will, doch Nummer drei hat das alles etwas umgemodelt, nicht war“.

Wieder nickt diese.

„Bei Aufenthalt hat sie eingetragen, unbegrenzt, bis wieder jemand kommt und unbegrenzt einschreibt. Auch bei den Tabus hat sie alles durchgestrichen und unten drauf geschrieben, keine Tabus möchte die leidensfähigste Sklavinnen aller Zeiten sein. Natürlich hat sie auch noch unterschrieben und das Ganze so abgeben. Wir konnten echt nicht glauben, was wir da gelesen haben, aber wir haben sie noch mehre male gefragt, ob sie das auch wirklich will, und ihr gesagt, dass sie wohl die Hölle auf Erden erleben wird. Aber sie sagte immer wieder das das schon seine Richtigkeit so hätte und nun steht sie da, und wenn sie die Wahrheit sagt, scheint es ihr zugefallen, was ich auch glaube. Denn den Orgasmus, denn sie einmal die Woche bekommt, spricht eindeutig für sich. Aber wir wollten ja eigentlich etwas essen“.

Die Baronin klatscht jetzt dreimal in die Hände und die Sklavinnen verlassen denn Raum.

Erst jetzt fällt unserem Trio auf, als sie die Rückansicht der Gestallten sehen das diese noch ein besonders Kleidungsstück aus Metall tragen, ein Höschen aus glänzenden Stahl, was wohl so was wie ein Keuschheitsgürtel sein soll.

„Wir werden gleich etwas bekommen, aber nun zu euch, uns ist nicht ganz klar, was ihr hier wollt. Vielleicht könnt ihr euch ja mal vorstellen und sagen, warum ihr hier bei uns einbrechen wolltet“.

Unser Trio ist noch etwas verdutzt, von der Geschichte über Nummer drei aber Ramona schaltet sofort, worauf das hinausläuft, doch Frau Baronin ist noch nicht ganz fertig.

„Vielleicht solltest du mal damit anfangen“ und zeigt dabei auf Manuela, da Ramona lieber keine Strafe riskieren will, sagt sie erst mal nichts.

„Guten Tag Frau Baronin ich bin Silvia und wir wollten hier nichts stehlen oder so. Wir haben nur seltsame Dinge über diesen Ort gehört und wollten uns selbst mal ein Bild davon machen, was daran wahr sein könnte“ sagt Manuela, der es schlauer erscheint ihren wahren Namen nicht Preis zugeben.

Ramona muss erleichtert aufatmen, als sie hört, dass Manu sich jetzt Silvia nennt. Sie hatte es also auch gerafft was die Baronin von ihnen will, nichts anderes als ihre Namen.

Frau Baronin muss sich ein Schmunzeln unterdrücken, weiß sie doch längst, wer die Drei sind, denn wer so blöd ist und seinen Ausweis mit zu einem Einbruch nimmt, sollte auch nicht mehr erwarten. Aber wahrscheinlich haben die das schon lange vorgesessen.

Sie zeigt jetzt auf John, der weiter machen soll.

„Guten Tag Frau Baronin, ich bin Johannis und ich bin nur mit gekommen, weil die beiden mich darum gebeten haben. Sie wollten hier mal schauen, was so vor sich geht“.

Nun soll Ramona rede und Antwort stehen.

„Guten Tag Frau Baronin, mein Name ist Simone und es stimmt wir wollten wirklich nur mal schauen, was hier so passiert“.

„Nun da ihr drei, nun einen kleinen Teil gesehn habt, was hier so passiert und ich ja auch schon etwas erzählt habe, könnt ihr euch beim Essen über legen was ihr nun bedenkt zutun“.

Sie sagte es und wie auf Kommando kommen die vier Sklavinnen wieder durch die Tür. Jede hat ein Tablett in der Hand und alle stellen sich hinter der Baronin auf und diese gibt Anweisung, dass wir bereit sind und beginnen können.

Sofort fangen diese an und servieren auf. Nummer eins teilt Weingläser aus und Nummer zwei schenkt ein. Nummer drei hat offenbar die Vorspeise dabei und teilt diese aus und die Vierte im Bunde bringt Besteck.

Als alle bekommen haben, wünscht die Baronin einen „Guten Appetit“ und weist unser Trio an das sie beginnen können. Da sie ja, seit dem Brei heute früh, nichts mehr bekommen haben, hauen sie kräftig rein. Es scheint dem Geschmack und aussehen nach so was wie Rinder Kapatscho zu sein. Doch leider sind die Teller im null Koma nichts leer und so warten alle auf Nachschub und erfreuen sich erstmal an dem guten Wein.

Als auch Frau Baronin ihren Teller leer hat, erscheinen wieder die Sklavinnen und räumen alles ab, um nur wenige Minuten später mit dem nächsten Gang wieder zukommen.

Nach dem es eine Art kalten Braten, ein Rumpfsteak sowie ein paar Teile eines Lammrückens gab, sind nun auch alle satt, aber das Dessert, seht noch aus.

Die ganze Zeit sagt niemand ein Wort, nur wenn die Sklavinnen da sind, ist ihr schweres Atmen durch die Maske zuhören. Als dann der Nachtisch serviert werden soll, passiert es. Beim aller letzten Teil, das Sklavinnen Nummer drei auftragen soll, stößt sie mit ihrem Ellenbogen gegen Manuelas Schulter und die Creme fällt herunter. Sie verteilt sich auf dem schwarzen Kleid.

Frau Burger tut sehr entsetzt, aber dabei hat sie genau darauf schon den ganzen Abend gewartet, dass es ausgerechnet jetzt die Drei ist, bereitet ihr noch zusätzlich Freude.

„Nummer drei was hast du wieder gemacht, komm her und knie dich vor Silvia hin und bitte sie um Verzeihung und du Nummer zwei hol einen neuen Nachtisch“.

Sklavin Nummer drei geht vor Manu auf die Knie und bückt den Oberkörper soweit nach vorne bis ihre Stirn den Boden berührt da sie jetzt auch noch die Hände auf den Rücken nimmt ist dies Position bestimmt nicht gerade bequem.








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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Reiterhof Datum:29.08.11 00:43 IP: gespeichert Moderator melden


hallo benscho,


heute schreibe dir nur eines "bravo"


vielen dank


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Der Reiterhof Datum:30.08.11 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho !

Wieder super geschrieben.

Wird Frau Baronin den Aussagen der Drei glauben?
Was wird Frau Baronin veranlassen ?
Wird den Dreien ein Probe-Wochenende spendiert ?

Viele Grüße SteveN



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benschoVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Reiterhof Datum:05.09.11 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 17
Nummer dreis Strafe

„Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine Freude spendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

Manuela hat natürlich keine Ahnung, wie schlimm diese Strafe für die Sklavin in Wirklichkeit ist.

„Ich danke ihnen Frau Baronin, das sie die Strafe auf mein bitten hin, nicht so hoch angesetzt haben“.

Frau Burger weist nun unser Trio an sich wieder zusetzen und nimmt die Fernbedienung in die Hand. Als sie ein paar Knöpfe gedrückt hat, sagt sie „So Nummer drei jetzt geht es los“.

Die Sklavin drei zuckt kurz leicht zusammen, als sich ihre drei Vibratoren einschalten sie hat nicht nur in ihrem Po so einen auch in ihrer Spalte steckt so ein Teil und was das Ganze noch schlimmer macht, hat sie auch noch ein Lustei tief in ihrer Vagina stecken.

Allerdings sind die Vibrationen nicht also stark, das wird sie nur unheimlich geil machen aber kommen wird sie so wohl eher nicht. Vielleicht wenn man etwas nachhelfen könnte, indem man sich schnell bewegt, aber rühren, dürfte sie sich jetzt auf keinen Fall, falls doch würde das nur noch eine weitere Strafe nach sich ziehen.

Das leise Summen, das Nummer drei jetzt von sich gibt, ist deutlich zuhören. Unser Trio kann die Blicke gar nicht von ihr abwenden, während die Baronin dem Ganzen gar keine Beachtung schenkt und genüsslich ihren Nachtisch zu sich nimmt.

Natürlich bemerkt das auch Frau Baronin und will einschreiten.

„Was ist, wollt ihr euren Nachtisch nicht mehr, bevor nicht ausgegessen ist, wird auch nicht über euch gesprochen“ das wollen sie sich nicht zwei Mal sagen lassen, sind sie doch alle neugierig, was die Baronin wohl zusagen hat. Also fangen alle an ihre Creme zulöffeln.

Als alle gerade fertig sind mit essen, wird das Summen das von Nummer drei kommt plötzlich viel lauter und sie stöhnt auf. Offenbar ist die halbe Stunde vorbei und ihre Freudenspender fangen jetzt an, richtig zu arbeiten.

Ramona hat denn besten Blick auf das geschehen. Spielt es sich doch direkt hinter Manu ab und da sie ihr gegenübersitzt, kann sie alles genau sehen und hören.

So wie es bis jetzt aussieht hatte Nummer drei noch keinen Orgasmus gehabt, aber das sie kurz davor ist. Kann man an ihrem Atmungsgeräusch, das sie aufgrund der Gasmaske von sich gibt, nicht allzu schwer erraten.

Auch Manu hört wie die Sklavin hinter ihr immer schwerer und schneller atmet und hofft noch immer das sie nicht in denn Kerker muss. Wer weiß schon, wie es dort wohl aussieht.

Frau Baronin nimmt das geschehn zwar mit einem Auge immer mal wahr, hat aber noch ganz andere Interessen.

„So, da ihr ja jetzt alle fertig seit, können wir nun über euch reden. Dass ihr hier nur mal schauen wolltet, das glaube ich jetzt mal. Aber was mich jetzt mal interessieren würde, wie gefällt es euch denn nun bei uns. Ich schlage vor das wir dieses Mal bei Fräulein Silvia anfangen“.

„Frau Baronin ich weis nicht so recht, was ich sagen soll. Also besonders gut gefällt es mir nicht, ständig irgendwo gefesselt oder angekettet zu sein“.

„Auch das essen, also das hier war wirklich gut, aber das, was wir in der Zelle hatten, war nicht besonders und dann es auch noch aus den Flaschen raus zunuckeln, stimmt mich nicht gerade Glück. Es gibt so vieles, was mir hier nicht gefällt“.

„Nun Fräulein Silvia immerhin wussten wir ja nicht was sie bei uns wollen, und da wir ja schon mal Ärger hatten, haben wir uns gedacht wir geben ihnen mal eine kleine Kostprobe von dem was alles so passiert auf meinem Hof. Aber hat es sie nicht doch auch ein wenig sexuell stimuliert und bitte sein sie ehrlich zu mir. Vor mir und denn Sklavinnen müssen sie sich nicht schämen“.

Manu wird jetzt rot im Gesicht, natürlich macht sie das geil hier, aber sollte sie das Zugeben, aber lügen will sie auch nicht. Wer weis ob ihr das nicht wieder was einbringt. Sie senkt den Kopf etwas und schaut zu Boden.

„Ja es stimmt, es macht mich an“.

So nun ist die Katze aus dem Sack.

„Na ich hab mir schon fast so was gedacht und wie ist es bei dir Johannis“.

John kommt nicht zum Antworten, denn Nummer drei stöhnt jetzt laut auf. Es ist sogar durch die Gasmaske gut zuhören, das sie wohl nun ihren ersten Orgasmus hat. Kaum hat die Drei, ein paar Mal laut in ihre Maske gestöhnt, ist ein lautes Piepen zuhören, das von ihr zukommen scheint.

„Ah Nummer drei hat einen Orgasmus, obwohl ihr es verboten ist. Das ist schon mal ein Tag Kerker für dich. Du weist ja denke ich, wie es weiter geht“ kommandiert Frau Baronin das Geschehn und beobachtet die Nummer drei, schon wieder gar nicht mehr.

Manu schießt nur ein Gedanke durch den Kopf.

Nein das darf doch nicht wahr sein, jetzt muss die Arme doch wirklich noch in den Kerker, hoffentlich ist es nicht so schlimm dort.

Irgendwie fühlt sie sich auch schuldig, an dem was passiert ist, obwohl sie ja gar nichts gemacht hat.

„Also Johannis was ist jetzt mit dir“?

„Frau Baronin ich möchte mich erst mal entschuldigen, das wir versucht haben bei ihnen einzubrechen und besonders gefällt es mir hier auch nicht“.

„So, so aber anmachen tut dich das schon, was die Wärter so erzählen, scheinst du seit gestern Abend mehr oder weniger eine Art Dauerständer zuhaben“.

Auch John wird jetzt Rot, aber auch er denkt wenn sie das schon weis, wieso es dann noch abstreiten.

„Ja es stimmt, auch mich macht das alles an, es ist einfach geil Frau Baronin“.

Das Summen von Nummer drei wird wieder lauter, die Vibratoren scheinen wieder auf vollen Touren zu laufen.

„Und wie verhält sich das bei ihnen, Fräulein Simone“?

Ramona will nicht lang um den heißen Brei rum retten, sie weis jeder der ihr zwischen die Beine langen würde, ja wahrscheinlich kann man es teilweise schon sehn, das sie unten fast ausläuft.

„Ja, Frau Baronin, ich bin geil einfach nur noch geil“ auch Ramona schaut jetzt zu Boden und ist knallrot im Gesicht.

Frau Baronin will nun etwas sagen kommt aber nicht dazu, da wieder dieser laute Piepton durch den Raum halt.

Alle schauen nun wieder zu Nummer drei, hat sie doch offenbar gerade ihren zweiten Höhepunkt.

„Nun da ihr ja alle anscheinend auf solche Spiele, wie wir sie hier betreiben, abfahrt wird euch mein Angebot, das ich euch morgen früh machen werde, bestimmt freuen. Aber jetzt, lasst uns noch Nummer drei etwas beobachten, sie hat noch zehn Minuten zu über Stehen und erst zwei Mal einen Höhepunkt, ich glaube nicht das das schon alles war und bitte fragt mich jetzt nicht aus, ihr werdet alles morgen früh erfahren“.

Unser Trio scheint sich einig zu sein, das es wohl das Beste sei, und schauen nun Nummer drei zu, die immer noch schwer atmend mit der Stirn auf dem Boden dort kniet.

Es muss für sie wirklich sehr schwer sein, denn sie fängt langsam an, zu zittern. Jetzt scheint es wieder fast so weit zu sein, ja man hört es, sie stöhnt jetzt wieder lauter.

Doch jetzt hat sie die Kraft oder ihr durchhalte willen verlassen, als der Pfeifton ertönt, fällt sie zu Seite und krümmt sich.

Frau Baronin schüttelt mit dem Kopf „Nummer drei was machst du nur, du hättest nur noch zwei Minuten durch Halten müssen. So hast du dir jetzt noch zwei volle Tage im Hofkäfig eingehandelt“.

Während Nummer drei, vollkommen erschöpft auf dem Boden liegt, steht die Baronin auf um zu der Tür zugehn, aus der sie vorhin kam.

„Ich empfehle euch schön anständig zu bleiben, ich habe die Wärter angewiesen euch gut zu behandeln. Das werden die aber ändern, falls ihr wieder Blödsinn macht. Ich wünsche euch eine gute Nacht, wir sehen uns dann morgen“ sagt es und verschwindet aus dem Saal.

Unser Trio würde sich jetzt gern über das geschehene Unterhalten aber, da die Sklavinnen noch anwesend sind, die anfangen den Tisch und Boden zu putzen, wollen sie lieber noch nichts sagen. Nur Nummer drei liegt noch immer da und bewegt sich kaum.

Nach ein paar Minuten kommen auch wieder Wärter, es sind die von letzter Nacht. Der, der meinte, er sei jetzt für sie zuständig, ist nicht dabei. Sie werden vom Boden losgemacht und wieder aneinander gekettet.

„Ihr kennt mich ja noch von gestern. Ich werde euch jetzt zu den Umkleiden bringen, mein Kollege, der ja eigentlich für euch da ist, hat leider keine Zeit, deshalb mach ich das Mal für ihn. Ihr seit schließlich nicht die Einzigen, um die er sich kümmert und irgendwann muss der auch mal schlafen. Also auf gehts, gesprochen wird nicht“.

„Ja, Herr Aufseher“ sie bemühten sich zwar es gleichzeitig zusagen aber es klappt noch nicht so richtig.

Als sie wieder vor den Umkleiden stehen, sollen sie diesmal vor den Türen eins bis drei Aufstellung nehmen.

„Bitte alles ausziehen und schön wieder hin hängen. In diesen Kabinen sind auch Toiletten, die ihr benutzen könnt, ich empfehle es euch sogar dringend, davon gebrauch zu machen. Wir werden auf euch warten“ kommt es vom Wärter, der ihren Aufseher abgelöst hat.

Alle drei entkleiden sich und gehen auch aufs Klo, was schon lange fällig war, aber zum Glück war alles sehr aufregend, da konnten sie sich etwas ablenken.

Als sie wieder vor der Zelle, in der sie wie schon die letzte Nacht verbringen mussten, angekommen sind, um erneut eine Nacht darin zu verbringen, werden ihre Ketten am Halsband gegen andere ersetzt. Diese sind viel länger, als die Alten, Frau Baronin hat also die Wahrheit gesagt, als sie meinte, dass sie ihnen mehr Freiheit gewähren würde, solange sie sich anständig benehmen.

Als sie wieder in der Zelle angekettet sind, bemerken sie das die Ketten so lange sind, das sie fast die ganze Zelle begehen können.

John hätte jetzt gern mit den beiden Mädels eine Nummer geschoben, sieht aber das Ramona schon fast im Halbschlaf ist und Manu mit ihren Gedanken ganz wo anders und schiebt den Wunsch zur Seite. Obwohl es ihm schwerfällt, als er schon vor sich ihn döst, wird die Zellen Tür wieder geöffnet und die beiden Wärter kommen mit drei Matratzen in die Zelle.

„Es ist zwar kein Luxusbett, aber besser als der blanke Boden und nun versucht zu schlafen, es ist wird für euch schon wieder eine kurze Nacht“.

Als jeder sich eine Matratze gegriffen hat und die Wärter die Türen verschlossen haben, geht das Licht aus. Die drei Rätseln noch kurz, was Frau Baronin wohl für sie bereithält, bis einer nach dem anderen einschläft.

Mitten in der Nacht wacht Manu schweißgebadet auf. Sie hatte einen Albtraum, der sehr intensiv war. Sie kann sich noch an jedes Detail erinnern aber war es überhaupt ein Albtraum oder ein Zeichnen ihres Unterbewusstseins, das sie genau das will.

Sie träumte davon, dass sie Nummer drei sei und so auf dem Boden knien müsste und von einen oder auch mehren Vibratoren unter lauter neugierigen Zuschauern von einem Orgasmus zum nächsten getrieben wird. Allein schon der Gedanke, dass sie so was in sich stecken hat und es wegen dem Keuschheitsgürtel, nicht los werden kann, macht sie unheimlich heiß.

Auch Ramona träumt von Nummer drei. Dass mit Hofkäfig dieser Käfig gemeint ist, den sie draußen am Haus gesehn haben und das sie darin steckt und jeder der an ihr vorbei läuft über ihre heiße Muschi streichelt. Als sie aufwacht, stellt sie zum Glück fest das es nur ein Traum wahr, bis auf das sie wirklich heiß ist, ob sie sich schnell mal wieder streicheln soll. Nein lieber nicht, das währe zu gefährlich, das sehen die bestimmt nicht gerne.

John kann dagegen schlafen wie ein Stein. Er träumt von dem Mann, der hier geputzt hat. Sein Traum handelt davon, wie es wohl wäre, wenn er so als Frau hergerichtet wird. Währe es hell gewesen, hätte man sehen können, dass John eine mächtige Latte hat.








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  RE: Der Reiterhof Datum:05.09.11 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo benscho,

wie wird die zeit im kerker werden? wird sie dort gequält werden?


danke fürs tippseln


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  RE: Der Reiterhof Datum:07.09.11 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Da freut man sich ja schon auf den nächsten Teil.

Danke benscho
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Gruß vom Zwerglein
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  RE: Der Reiterhof Datum:10.09.11 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


Super genial bitte weiter so.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Der Reiterhof Datum:10.09.11 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diese spannende Story. Gefällt mir sehr gut.
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  RE: Der Reiterhof Datum:13.09.11 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank erst mal für eure Kommentare ich freue mich das es euch offenbar gut gefällt.
Und deshalb kommt hier nun gleich der Nächste teil hoffe, dass er euch auch wieder freute bereitet und eure Fantasie anreget.

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  RE: Der Reiterhof Datum:13.09.11 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18


Der nächste Morgen:

So richtig tief und fest kann keiner der Drei schlafen. Als irgendwann das Licht eingeht, sind sie schon sehr gespannt, was sie wohl erwarten wird. Da wird auch schon die Tür aufgesperrt und ihr Wärter kommt herein.

Den Gesichtern nach zu beurteilen, sind sie froh das er es ist, kennen sie diesen doch nun schon ein wenig besser und können ihn schon ein bisschen einschätzen. Mit einem fröhlichen „Guten morgen kommt er in die Zelle“.

John muss an gestern früh denken als er hier vor dem Mann gefesselt und mit voll geschiffter Hose lag und schämt sich gleich wieder.

„Der Chef hat gesagt, dass ihr euch ein gutes Frühstück verdient habt, also bitte ich euch das jeder in seiner Ecke bleibt, bis wir es hier in der Zelle aufgebaut haben. Die Matratzen schiebt ihr bitte in die Mitte des Raumes“.

Ein gutes Frühstück will sich selbstverständlich keiner der Drei entgehen lassen und so platzieren sie ihre schlaf Unterlage in der Raummitte und stellen sich danach in ihre Ecken um das Treiben zu beobachten.

Als Erstes wird ein Wagen aus Edelstahl mit allem möglichen Geschirr und Besteck darauf in die Zelle gerollt und in die noch freie Ecke gestellt. Als Nächstes bringen die Wärter einen Klapptisch, so einen den man mit zum Campen nimmt, der wird da aufgestellt, wo gerade die Matratzen entfernt worden sind. Die Nächsten, bringen drei Stühle und stellen sie an den Tisch, es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen unser Trio ist ganz erstaunt wie viel man doch in so einer kleinen Zelle unterbringen kann. Als auch endlich das Essen da ist, weist ihr Aufseher sie an, mit dem Frühstück zu beginnen und verlässt die Zelle, aber nicht ohne hinter sich die Türen wieder zu verschließen.

John nimmt an, dass er das nicht tut, damit sie nicht fliehen können, sondern das sie einfach nicht mitbekommen, was außerhalb ihrer vier Wände passiert.

Ramona ist erstaunt über die Fülle des Angebots und nimmt sich erst mal zwei frische Brötchen, die sie mit Butter bestreicht und dazu vier verschiedene Sorten an Marmelade durchprobiert. Da sie auch zuhause oft Marmelade ist, merkt sie sofort das diese äußert hochwertig ist, auf jeden fall kein 08/15 Industrieprodukt.

Manuela erkundet den Wagen mit den Cornflakes und dem Müsli darauf auch sie versucht bestimmt zehn verschiedene Sorten.

John widmet sich während dessen den Wagen mit der frischen Wurst und Käse, auch ihr ist das Angebot kaum zu überblicken.

Zutrinken gibt es natürlich auch, neben Kaffee, Tee, warmer und kalter Milch sowie verschiedenen Säften gibt es auch drei Sorten Kaba Erdbeere, Vanille und selbstverständlich auch Schokolade.

Alle drei hauen kräftig rein. Aber obwohl sie so kräftig zu schlagen sind die Wagen noch lange nicht leer, als sie alle richtig satt sind.

Sie sitzen auf ihren Stühlen und müssen erst mal etwas von dem reichlichen Essen verdauen, so voll sind sie, vor allem John, hat er doch zum Schluss noch fast das gesamte Rührei mit Speck verdrückt.

Da kein Wärter, weit und breit zu sehen ist, und die Türen verschlossen sind, unterhalten sie sich über Frau Baronin, dass sie Ramona und Manu bekannt vorkommt, von denn einem oder anderen Foto, das aber unmöglich sein kann, da diese Person viel jünger sei als die auf den Fotos und natürlich geht es auch darüber warum man ihnen zuerst ein Abendessen wie im Luxusrestaurant gönnt und dann noch ein fürstliches Frühstück. Das scheint alles keinen sinn zu machen. OB man sie vielleicht irgendwie milde stimmen will, damit sie niemanden erzählen was ihr so vor sich geht. Aber das würde ja bedeuten, dass sie bald freikommen würden und das will keiner so recht glauben.

Als die Tür wieder aufgeht, verstummen die Gespräche, am liebsten würden sie sich jetzt wieder schlafen legen so vollgefressen sind sie. Ihr Wärter betritt die Zelle und fragt „Seit ihr alle fertig“ diesmal schaffen sie es im Chor zu antworten „Ja Herr Aufseher“.

„Sehr schön, dann stellt euch bitte wieder in eure Ecke und wir werden die Ketten wieder wechseln“ gesagt getan die langen Ketten werden wieder durch kürzere ersetzt und alle drei werden wie gestern aneinander gekettet. Ihr Aufseher und sein Gehilfe führen sie jetzt aus der Zelle, es geht zu dem weißen Raum mit den Duschen und den seltsamen Toiletten.

Dort angekommen, trennt der Aufseher sie voneinander „Ihr habt jetzt 45 Minuten, um zu duschen und die Toilette zu besuchen, danach holen wir euch wieder ab. Da ihr euch im Moment vorbildlich verhaltet, werden wir euch nicht anketten“ spricht es und verlässt den Raum. Er schließt zwar die Tür ab, aber die Drei sind glücklich das ihnen diesmal keiner von den beim Toiletten Gang zusieht.

John geht als Erster, zuerst mal den Druck auf der Blase los werden, als er fertig ist und wieder aufsteht, wird diese seltsame Schüssel automatisch gespült. Auch bei dem Teil wo er sich hinten entleeren kann ist es genau so, sogar Klopapier ist jetzt da.

Danach geht es unter die Dusche, erst mal schön warm aufdrehen. Welch ein Genuss denkt sich John, auch findet er wieder seine Duschsachen vor und seift sich erst mal ausgiebig damit ein.

Als er sieht wie Manuela und Ramona das köstliche Nass über ihren Körper laufen lassen, meldet sich schon wieder sein kleiner Freund. Doch auch wenn er es versucht, nicht hinzuschauen und an etwas anderes zudenken, es ist alles Vergebens. Zu verführerisch ist der Anblick der beiden. Alle drei stehen unter der Dusche und genießen es, bis die Wärter, bewaffnet mir drei Badetüchern, wieder kommen. Die Wärter werfen jeden eines zu und ketten sie nach dem sie trocken sind wieder zusammen.

Unser Trio denkt, das es jetzt wieder in die Zelle geht, wo sie auf Frau Baronin warten würden, doch da sollten sie sich täuschen. Es geht jetzt wieder nach oben zu den Umkleideräumen. Auch werden ihnen wieder die Kabinen acht bis zehn zugewiesen.

„Ihr werdet darin, wieder Klamotten finden und diese Anziehen, wir werden in 30 Minuten wieder da sein, das dürfte reichen“.

Man könnte mein, besonders bei Ramona, ein Glitzern in den Augen zu sehen, da sie sich freut, denn sie hofft wieder so etwas schönes wie gestern Abend zu bekommen.

Als alle in ihren Kabinen verschwunden sind, sperren die Aufseher diesmal die Türen ab. John ist hoch erfreut, als er sieht, was ihm da hingelegt wurde. Ist es doch seine Jeans und sein Hemd, das er anhatte, als sie ihr hergekommen sind, soll das vielleicht Heißen das sie bald nach Hause gehen können?

Manu sieht auch das ihr Shirt und ihre Jeans auf sie warteten. Nur Ramona war etwas enttäuscht, hoffte sie doch wieder in Luxuskleidung zu schlüpfen, statt dessen soll sie ihre Hose wieder anziehen und eine weiße Bluse, nun ja, ihr T-Shirt, das sie anhatte, hat der Wärter ja aufgeschnitten.

Das Trio, war schon lange fertig, als die Aufseher die Türen wieder öffnen und sie wieder aneinander ketten.

Als sie jetzt vor ihrer Zelle ankommen, steht da schon Frau Baronin mit sechs dieser muskelbepackten Sicherheitsleuten, unserem Trio schwant nichts Gutes, als sie das sehen.

„So meine Damen und Herren, jetzt wird es ernst. Ich empfehle ihnen erneut keinen Widerstand zu leisten sie machen es dadurch wahrscheinlich nur noch schlimmer“ die Baronin sagt es und schnipst nun mit dem Finger.

Das ist wohl das Kommando. Die Wandschränke an Wärtern schnappen sich unser Trio, immer zwei Mann einen, der Delinquenten und zerren sie in die Zelle. Zuerst sind sie so verdutzt, was das wohl wieder soll, das sie es einfach geschehen lassen.

Erst als sie in der Zelle sind und die ganzen Ketten und Schellen sehen, geraden sie in Panik und fangen an laut zuschreien, doch das juckt die Männer wenig. Schnell und gekonnt legen sie jedem der drei Handschellen und Fußfesseln an. Sogar die Fußfessel war diesmal ohne Kette sondern wie auch die Handschelle nur mit diesem Scheiß blöden Gelenk in der Mitte, auch knapp über ihren Ellenbogen werden Schellen mit einer kurzen Kette befestigt, so das sie die Arme weit nach hinten drücken müssen.

Über die Knie und die Oberschenkel werden zwei Lederriemen gelegt und stramm angezogen, so werden sie jetzt mit ihrem Halsband jeder wieder in seiner Ecke der Zelle festgemacht. Da sie immer noch wild durcheinander schreien, mittlerweile fallen auch üble Beschimpfungen, bekommt jeder der Drei noch einen Ballknebel. Genau genommen können sie sich jetzt gar nicht mehr rühren, dass Einzige was sich noch bewegen lässt, sind die Zehen und Finger, das ist schon das Maximum, was noch geht.

Als sie so fixiert sind, verlassen alle bis auf die Baronin und selbstverständlich unser Trio, wie sollten sie denn auch, die Zelle.

„So meine Lieben, ich habe ja gestern schon mal angedeutet, dass wir heute über eure Zukunft reden werden. Wenn dann meine Gäste da sind, die extra wegen euch kommen, werden wir euch vorschlagen, wie es weiter gehen soll. Wie ihr euch dann entscheidet, ist euch überlassen, aber es gilt die Devise einer für alle, alle für einen. Ihr solltet euch schon einig sein sonst Entscheiden wir für euch“ als sie ausgesprochen hat verlässt auch sie die Zelle und lässt die gefangen hilflos zurück.

Die Gedanken unseres Trios laufen Amok, was das alles zu bedeuten hat und was damit wohl gemeint ist.

Ihr Aufseher schaut noch mal in die Zelle, ob alles in Ordnung ist „Es wird noch etwas dauern, bis die Gäste vom Chefeintreffen also bleibt, schön trocken, sollte sich jemand nass machen wird er den Gästen nackt mit einem Katheder und einem langen Schlauch daran vorgestellt“.

Wütend schreien sie dem Aufseher etwas hinter her, aber aufgrund des Knebels verhalt es in einem dumpfen unverständlichen Ton in der Zelle.

Als Frau Baronin in ihrem Büro ankommt, wartet bereits der Arzt auf sie, der das Trio jetzt behandeln soll.

„Ahh er Doktor, ich habe sie schon erwartet, was haben sie festgestellt bei den Dreien“.

„Nun Frau Baronin, ich kann sie beruhigen, alle sind für unsere Zweck voll und ganz geeignet. John hat Bluthochdruck, das wohl von den gut 35 Kilo kommet, die er zu viel hat, aber mit der richtigen Ernährung und etwas Training sind die schnell weg. Muskelaufbau müssten sie sowieso alle drei machen denn so sind sie noch zu schwach. Ramona hat eine leicht Blasenentzündung aber das dürfte schnell auskuriert sein. Bei Manuela gibt es nichts zu beanstanden aber das Besondere an den zwei Mädels ist ja erstens, dass sie nur zwei Tage voneinander geboren sind, aber das ist noch lange nicht alles. Sie werden nie erraten was ich herausgefunden habe“.

„Doktor, jetzt machen sie es nicht so dramatisch und rücken sie schon raus mit der Sprache“.

„Ja natürlich Frau Baronin. Also wenn meine Untersuchungsergebnisse richtig sind, wovon ich nun mal stark ausgehe, gibt es eine extrem starke Bindung zwischen den beiden Frauen, die weit über reine Freundschaft oder liebe hinausgeht. Zwischen den beiden da stimmt einfach die Chemie, da ich ihren Urin und auch alles, was so zum Fortpflanzungsapparat gehört, genau untersucht habe, während sie in Narkose lagen, kann ich, so denke ich zumindest, mit Gewissheit sagen, dass ihr Zyklus beinahe synchron ist, das ist fast unglaublich. Ich würde schätzen das zwischen den beiden höchstens ein Unterschied von zwei bis vier Tagen ist, finden sie das nicht auch unheimlich faszinierend Frau Baronin“.

„Ja in der Tat,, das eröffnet völlig neu Möglichkeiten“ Frau Burger denkt nun angestrengt nach „Doktor schauen sie bitte in den Akten nach, wer noch von den längeren Gästen hier in diesem Zeitraum ihre Blutung hat, das muss ich schnellst möglich wissen“.

„Sie werden es nicht glauben, aber ich habe schon damit gerechnet, dass sie das fragen, und habe schon mal nachgesehen und da stoßen wir auf das nächst Mysterium. Ob sie glauben oder nicht ihre Lieblings Sklavin Nummer drei fällt ebenfalls genau in den Zeitraum, deshalb muss ihre Strafe, ja jetzt auch bald unterbrochen werden, da es in vier Tagen soweit ist, auch bei Ramona dürfte es dann soweit sein“.

„Doktor sie sind unbezahlbar, wenn sie es jetzt auch noch schaffen, ihr mittel fertig zustellen so das die Regel gar erst nicht mehr auftritt sind sie der aller Größte“.

„Nun ich habe mit ersten Tests an Schweinen begonnen, allerdings muss ich zugeben, dass ich das Problem zuerst von der verkehrten Seite her in Angriff genommen habe. Ich habe zuerst versucht die Blutung zu verhindern, bin dann aber irgendwann drauf gekommen das wenn man dem Körper ähnlich wie bei der Pille eine dauerhafte Schwangerschaft vorgaukelt die Blutung ja eigentlich erst gar nicht entstehen dürfte. Die ersten Versuche waren schon recht vielversprechend allerdings hat der Langzeittest erst vor einem Jahr begonnen, es wird also noch etwas dauern, bis ich weis ob das Mittel wirklich unbedenklich ist“.

„Herr Doktor, ich danke ihnen für die Ergebnisse und hoffe das sie bald Erfolg haben, dann können wir auch über eine Löhnerhöhung reden, die dann ganz sicher auch recht beträchtlich ausfallen wird, denn das ist das Einzige das wir bei den Frauen noch nicht vollkommen Kontrollieren können. Es würde mich wirklich sehr freuen wenn wir ihnen diesen winzig und eigentlich vollkommen überflüssigen Teil ihrer selbst auch noch wegnehmen könnten. Ich habe schon oft bemerkt das die Blutung das einzige persönliche ist woran sich manche Gäste die das Spezialprogramm wünschen klammern. Wir können sie zwar vorverlegen oder hinauszögern aber nicht vollkommen verhindern ich hoffe wirklich das sie bald erfolg damit haben werden“.

Noch immer sitzt Frau Baronin an ihrem Schreibtisch und überlegt, wie sie diese neue Situation einsetzen könnte, einen Grundplan hat sie ja schon aber wie ändert man denn jetzt so ab das es noch gemeiner wird. Als ihr Blick auf die Uhr fällt, bemerkt sie, das es schon zehn vor elf Uhr ist auf elf hat sie ihre Gäste bestellt, damit man im Anschluss noch schön Mittagessen könnte.

Sie sputet sich jetzt, um sich noch etwas herzurichten, zum Glück hat sie sich heute Morgen schon in Schale geworfen, so muss sie sich jetzt nicht auch noch umziehen, sondern es reicht jetzt, wenn sie nur noch etwas Make-up auflegt









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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Der Reiterhof Datum:13.09.11 10:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho !

Mann die Geschichte wird immer Tiefgründiger !
Jetzt wird auch noch der Doktor eingeflochten,
der schon an Schweinen Vorarbeit geleistet hat.
Auch kommen Gäste, die extra angereist sind,
damit die Drei "Neuzugänge" begutachtet werden.

Mann bin ich auf die Fortsetzung gespannt.

Viele Grüße SteveN



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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Reiterhof Datum:13.09.11 12:35 IP: gespeichert Moderator melden


hallo benscho,

wird es gelingen das trio zu erziehen und daß es immer zur verfügung steht. wird der doktor seine erkenntnisse an dem zwillingspaar testen können?

danke fürs schreiben.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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benschoVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Reiterhof Datum:25.09.11 10:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich danke, SteveN und Herrin_nadine für ihre Kommentare.
Es dürfen ruhig noch mehr Leser etwas schreiben. Ich freue mich über jeden Kommentar.
Scheut euch nicht liebe Leser ich freu mich wirklich über jeden der etwas schreibt. Gerne dürft ihr auch Vermutungen äußern, wie es wohl weiter geht. Was unserem Trio noch so alles passieren kann.




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