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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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SCHWESTER ANNIKA
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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.01.13 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle Fan´s einer BDSM-Story!!!
Seit jeher bin ich ein Fan von Galeerenstory´s-es gibt auch so manchen Film,wo eine Episode mit einer Galeere vorkommt-etwa Ben Hur,oder ein Klassiker der dreißiger Jahre-der Herr der sieben Meere,auch in einen Film der Angelique-Serie ist eine Galeere dabei.
Auch hier im Forum gibt es eine Story mit diesen Thema-Daphne...
Ich habe mich nun dazu entschlossen,auch eine Galeerenstory zu schreiben.

Ihr könnt mir glauben oder nicht-es ist mein erstes Werk!! Nie zuvor habe ich versucht, eine eigene Story zu schreiben.Wenn es also so einige Fehler geben sollte-zuwenig Absätze,den einen oder anderen vergessenen Beistrich-ein falsches Satzzeichen..usw..ICH BITTE EUCH-daß ihr nicht gleich alle über mich herfällt-okay??

Meine Geschichte spielt im modernen Rußland-also in der JETZT-Zeit wo man mit VIEL Geld auch dafür sorgen kann, daß die Behörden wegschauen....
Sie spielt im Grenzgebiet zwischen China und Rußland in einen Binnengewässer-das so groß ist, damit eine Galeere für einen Umlauf genau einen Monat braucht.

Bevor ich beginne-noch etwas ganz wichiges:

ALLE die in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens sechsundzwanzig Jahre alt!!

Es grüßt euch-SCHWESTER ANNIKA

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 19.04.15 um 00:51 geändert
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Was Du nicht willst, das Dir man tu, das füg auch keinem Andern zu

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.01.13 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

diese Mehrfachschichten sind nicht so ganz logisch, denn sie verschleißen die Sklavinnen schneller, als Nachschub kommt. Wenn der Kahn also nicht noch Dieselmotor oder sowas zusatzlich hat, riskiert die Oberaufseherin die Manövrierunfähigkeit durch das totale Auslaugen der Mädel.

Ansonsten siehe noch die Nachricht von mir mit ein paar Tipps, der Ansatz ist auf jeden Fall mal interessant. Mal sehen, was Du noch für Ideen hast und wie es weitergeht :)

MfG
slaveDragon
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:23.01.13 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SCHWESTER ANNIKA,

als Monumentalfilmfan der 50er und 60er Jahre trifft die Geschichte ganz meinen Geschmack und mein Faible für Galeeren wird gleich mit abgedeckt. Ich bin jetzt schon angetan davon und freue mich auf die Fortsetzungen.

Grüße

Tom
Besonderes Faible für Sklaverei, Auspeitschungen, Galeeren und insbesondere Frauen, die einen bis zur Erschöpfung antreiben

Fan von Mistress Katarina mit ihrem strengen, blonden Zopf und den anderen Aufseherinnen auf der Sklavengaleere
(Danke für diese tolle Geschichte, Schwester Annika!)
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:24.01.13 00:33 IP: gespeichert Moderator melden


Schön mal wieder eine Galeeren Geschichte.
Es gab hier ja mal eine die aber auf Wunsch der Autorin gelöscht wurde. Die steht im infesseln forum.
Dann gibts ja noch von TARL die Reise der Verdammten.
Schöner Anfang Schwester Annika aber ich finde es Gemein das du die Rede der Oberaufseherin unterschlagen hast.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.01.13 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an euch hier!
Nach ein paar Änderungen präsentiere ich euch nun den Beginn meiner Geschichte-Auf der Galeere der Russenmafia- im Vorhof zur Hölle. Es kann aber sein, daß es recht lange dauert, bis ihr das Kapitel zu lesen bekommt, das ich schon eingestellt habe.
Ich habe sehr viele Ideen und es kommen immer neue dazu.
Fragt mich also bitte nicht, wann es die nächste Fortsetzung gibt, aber sie wird kommen, versprochen!

Ich habe schon einiges geschrieben, was in der mitte der Story spielt, ich weiß auch schon, wie der Schluß aussieht, bis dahin wird aber noch sehr viel Zeit vergehen, bis ihr ihn zu lesen bekommt.

Um einen Vorsprung beim schreiben zu haben, habe ich deshalb den Mittelteil zuerst geschrieben.
Nun schreibe ich den Anfang von meiner Geschichte, bis es zum Mittelteil kommt.
Er wird dann eingestellt, und dazwischen schreibe ich die nächsten Teile, die vom zeitlichen Ablauf her gesehen nach dem Mittelteil spielen..

Vorerst bin ich also dabei, den Anfang zu schreiben.
Ich erbitte also um etwas Geduld, bis die Fortsetzungen gepostet werden.
Es grüßt euch -SCHWESTER ANNIKA

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 17.08.13 um 21:03 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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   Datum:30.01.13 14:10 IP: gespeichert Moderator melden




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 19.04.15 um 00:52 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  Der Beginn meiner Geschichte- Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.01.13 14:31 IP: gespeichert Moderator melden



Meine Story spielt im modernen Rußland- also in der JETZT-Zeit wo man mit VIEL Geld auch dafür sorgen kann, daß die Behörden wegschauen....
Sie spielt im Grenzgebiet zwischen China und Rußland in einen Binnengewässer- das so groß ist, damit eine Galeere für einen Umlauf genau einen Monat braucht.

Wegen Schulden bei der Russenmafia, oder weil sie denen einfach im Weg sind, werden Frauen auf Galeeren gebracht. Es ist eine ganze Flotte, die alle der Russenmafia gehören-unter der Beteiligung der Chinesenmafia und auch den japanischen Triaden, also alles Verbrecheroranisationen, für die Geld keine Rolle spielt und die auch Behörden mit viel Geld bestechen, damit sie wegschauen und die Galeeren nicht sehen.
Wer Schulden bei einer der Organisationen hat, bekommt die Möglichkeit, sie auf der Galeere abzuarbeiten- pro 10000 € Schulden zwei Jahre, die anderen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, bleiben bis ans Lebensende auf der Galeere- wo sie unter Aufsicht sind und den Mund nicht mehr aufmachen können.

Jedenfalls kommen die Frauen zuerst in eine Schmiede:
Dort werden sie gespreitzt fixiert und dann wird jede ein schwerer, stählerner Keuschheitsgürtel mit Innendildo angelegt, der auch noch eine wahrhaft teuflische Funktion hat.
Der Gürtel ist übrigens der einzige persönliche Besitz, den die Sklavinnen noch haben dürfen.
Der Gürtel besteht zunächst aus mehreren Einzelteilen, die zur Anprobe am Körper der Sklavin dienen und genau angemessen werden, wenn alles passt, wird der eigentliche Keuschheitsgürtel aus besten, soliden und extra gehärteten, glänzenden Edelstahl produziert.
Das Hüftband ist 8 cm breit und 1 cm dick, das Schrittband ist 5mm dick, hat hinten ein ovales Loch für den Toilettengang und vorne viele kleine Löcher, damit der Urin und auch die Mensi abfließen kann- somit sind die Körperfunktionen sichergestellt, auch bei einen jahrzentelangen Einschluß.
Vorne und auch hinten wird das Schrittband dann so breit wie ein Tanga, hinten hat das Hüftband zwei Scharniere, mit denen der Gürtel beim Einschluß zugeklappt werden kann. Die Scharniere werden beim zuklappen allerdings geblockt, so kann der Gürtel nicht mehr geöffnet werden.
Der Gürtel wird auch absichtlich etwas zu eng angemessen, da die Slavinnen nach ein paar Wochen dann ohnehin etwas an Gewicht verloren haben, besonders an den weiblichen Problemzonen, dann sitzt der Gürtel zwar immer noch zu eng am Körper, aber er passt dann doch besser als beim Einschluß und so spüren sie ihn auch permament.

Dann wird noch der stählerne Dildo angepasst, der ein Wunderwerk der Technik und natürlich auch zu groß ist. Er ist etwa 20 cm lang und 5 cm dick, die abgerundete Spitze ist auch noch etwas breiter als der Rest.
Auf der ganzen Länge sind noch kleine Metallnoppen angebracht, die so wie die Spitze aus blanken Stahl sind. In der Mitte des Dildos ist ein mehrerer cm langer, drehbarer Abschnitt, der auch mit Metallnoppen besetzt ist. Der Rest des Dildos ist mit Neopren isoliert, sodaß das Metall nur dort blank ist, wo der Körper besonders empfindlich ist.
Der Dildo ist innen jedoch hohl, sodaß die Mensi ablaufen kann und es da keine größeren Probleme für die Sklavin gibt, von Geruch, der bald auftreten wird, mal abgesehen.

Nachdem die Sklavin unten noch rasiert wurde, und so der Gürtel etwas besser zu Geltung kommt, wird der Gürtel angelegt und auch der Dildo eingeführt. Oben wird das Schritt- mit dem Hüftband mit ein paar stabilen Bolzen verbunden, eine Sicherheitsplatte wird noch in die Bolzen eingesetzt und diese wird dann mit dem Schritt- und Hüftband verschweißt und dann schnell abgekühlt, um die Sklavin nicht zu verletzen.
Die Produktion und das Material kosten auch einiges an Geld, der Gürtel ist also sehr teuer, dazu kommt noch, daß die Sklavin ihn selbst bezahlen muß.
Wenn sie selbst kein Geld hat, muß sie entsprechend länger auf der Galeere bleiben, um die hohen Kosten des Gürtels abzuarbeiten.
Jedenfalls geht der Keuschheitsgürtel im Moment des Einschlusses in das Eigentum der Sklavin über. Deshalb hat sie auch die Pflicht, ihr Eigentum zu pflegen und auch sauberzuhalten.


Der Dildo wird natürlich im Keuschheitsgürtel festgeschraubt, er sitzt innen auf einer dünnen, auf den Schrittband in einer Nut frei verschiebbaren Platte, somit macht der Dildo einige der Körperbewegungen mit und ist dann doch etwas bequemer tragbar. Das ist besonders wichtig, da die Sklavin ihn dann wowöglich, aber vielleicht sogar sicher- für den Rest ihres Lebens tragen muß, das sie auf der Galeere zubringt. Ihr Leben kann aber noch dreißig oder sogar vierzig Jahre lang dauern.

Der Dildo hat, wie schon erwähnt, einen drehbaren, mit kleinen Noppen besetzten Teil in der Mitte, der mit einen kleinen Motor angetrieben wird. Auf ein Signal hin beginnt sich der Teil am Dildo hin und her zu drehen, und verursacht entsprechende Reizungen in der Vagina, dazu kommen allerdings noch die elektrischen Schläge, die über die Noppen in den Körper gejagt werden, das bedeutet sicher eine große Quälerei und Folter an den intimsten Stellen der Sklavin, dazu kommt noch, daß dieses Folterinstrument von aussen gar nicht sichtbar ist, ausser durch den Stromanschluß am Schrittband weiß man, daß etwas da drin ist, was die Sklavin so sehr peinigt, aber vielleicht auch manchesmal etwas Lust bereitet.

Zum Abschluß werden alle Funktionen des Dildos getestet, wenn alles in Ordnung ist und die Sklavin auch vor Schmerzen geschrien und gestöhnt hat, ist der Einschluß der Sklavin abgeschlossen.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 19.04.15 um 00:53 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.01.13 14:33 IP: gespeichert Moderator melden



Dann bekommt die Sklavin die Hand-und Fußschellen angelegt, die sind ebenfalls aus speziell gehärteten Stahl und werden genauso wie der Gürtel zugeschweißt. An jeder Schelle gibt es zwei Ringe, eine inneren, und einen äusseren Ring. Am inneren werden die Verbindungsketten befestigt, der äussere Ring dient dazu, die Sklavin an Bord der Galeere anzuketten, wenn sie bestraft werden soll.
Die Ketten sind auch aus speziell gehärteten Stahl, sind etwa zehn cm lang und haben einen Ring am Ende, sie können mit einen Schloß verbunden werden, das ist auch sehr wichtig, wenn die Sklavin an Bord der Galeere zur Bestrafung gebracht werden soll.

Vor den Einschluß in den Gürtel werden jeder Sklavin noch die Haare kurz abgeschnitten, um Läuse fernzuhalten, die Haare werden dann alle zwei Monate wieder geschnitten, die Schamhaare sind auch schon abrasiert, dann wird der Gürtel angelegt. Zum Abschluß wird jede Sklavin noch gebadet- das letzte mal für mehrere Jahre.

Dann geht es auch schon auf die Galeere- bis auf ihren Keuschheitsgürtel und den Hand- und Fußschellen sind die Sklavinnen völlig nackt- sie benötigen sie auch kein Gewand, der Gürtel ist völlig ausreichend und schützt die Sklavin auch vor sich selbst, wenn sie mal auf die Idee kommen und an sich herumspielen sollte, soferne sie von stundenlanden rudern nicht so erschöpft ist, daß sie sofort einschläft.
Abgesehen davon, wenn sie bei einer solchen natürlich streng verbotenen Tätigkeit erwischt werden sollte, hat sie mit einer entsprechend hohen Strafe zu rechnen.
Die Galeere hat ein sehr langes Ruderdeck, da jede Sklavin auf ihren Platz alleine sitzt und etwa 200 Sklavinnen, also 100 in jeder Reihe untergebracht werden müssen. In der Schiffsmitte ist der breite Mittelgang, auf den die Aufseherinnen auf und ab marschieren und die Sklavinnen beobachten und mit ihren Peitschen antreiben.
Die Aufseherinnen tragen alle entweder einen schwarzen, glänzenden Lackcatsuit,
oder ein schwarzes Lacktop mit einen kurzen Lackrock, dazu Handschuhe und kniehohe Stiefel-alles aus schwarzen Lack, also es sind richtige Dominas, die die Sklavinnen beaufsichtigen.

Der Catsuit wird mit einen langen Reißverschluß geschlossen und hat oben einen Stehkragen.
Wessentlich bequemer beim tragen ist er natürlich, wenn die Aufseherin den Zipp etwas öffnet. Er hat in der Taille rundherum insgsamt fünf Gürtelschlaufen und einen verstellbaren, glänzenden Gürtel mit Steckverschluß. Zum Öffnen wird der Verschluß oben und unten zusammengedrückt und der Gürtel ist wieder offen. Unten hat der Catsuit zwei Zipptaschen, um diverse Kleinigkeiten darin unterbringen zu können.
Der Catsuit besteht aus schwarzen, hochglänzenden, ganz glatten Lackstoff und ist über der Taille etwas weiter bequem geschnitten, damit die Trägerin beim zuschlagen mit der Peitsche in ihrer Bewegungsfreiheit nicht behindert wird.
Die zweite Kleidungsmöglichkeit sieht folgendermaßen aus:

Sie besteht aus einen etwa knapp kniehohen, etwas ausgestellten Rock und dazu ein Top, das oben weit ausgeschnitten ist und ein paar cm unter den Brüsten endet.
Beim Rock sind ebenfalls die Gürtelschlaufen und der selbe Gürtel dabei.
Beim Top ist vorne ein kurzer Zipp, um es leichter an- und ausziehen zu können.
Auch diese Garnitur ist aus den gleichen, hochglänzenden und glatten Lackstoff.
Welche dieser beiden Garnituren nun von den Aufseherinnen getragen wird, können sie selbst entscheiden, da gibt es keine Vorschrift.
Natürlich können die Aufseherinnen unter beiden Ganituren auch einen Büstenhalter und Strümpfe tragen.

Aus Lack ist diese Dienstkleidung der Aufseherinnen deshalb, damit die Sklavinnen zum einen sehen, wer auf dem Ruderdeck das Sagen hat, zusätzlich erzeugt schon der Anblick dieser schwarzen, glänzenden Kleidung unwillkürlich Furcht bei den Sklavinnen.
Dazu tragen die Aufseherinnen noch schwarze Handschuhe, die ebenfalls mit einen Zipp geschlossen werden. Die Handschuhe bestehen innen aus einen angerauhten Material, damit die Aufseherin die Peitsche besser festhalten kann und auch sonst einen besseren Griff hat.
Da gibt es zwei Längen zur Auswahl.
Zum Catsuit können kürzere Handschuhe getragen werden, sie enden kurz nach dem Handgelenk.
Zur zweiteiligen Uniform sind längere Handschuhe anzuziehen,die knapp bis zum Ellbogen reichen.

Die Aufseherinnen tragen noch Stiefel, die knapp unter dem Knie enden und mit einen langen Reißverschluß geschlossen werden. Die Absätze sind aus einen rutschfesten Material und die Sohle erzeugt ein laut klackendes Geräusch, wenn die Aufseherin auf und ab marschiert.
Auch das erzeugt bei den Sklavinnen Angst, wenn dieses Geräusch näher und näher kommt, irgendwann ist die Angst und Furcht vor der Aufseherin und ihrer Peitsche beinahe unerträglich. Die Sklavin weiß nie, ob jetzt die Peitsche auf ihren Rücken niederzischt oder die Aufseherin nur an ihr vorbeigeht oder sich wieder umdreht und wieder auf die Sklavin zukommt. Die Skavinnen stehen also permanent unter hohen Druck und Anspannung.

Beides-Stiefel und Handschuhe, bestehen aus dem selben, hochglänzenden schwarzen Lack.
Wenn die Aufseherinnen den Catsuit tragen, sind jedoch die Stiefel und auch die Handschuhe über den Catsuit anzuziehen.
Beim Rock und Top ist natürlich mehr nackte Haut zu sehen, sieht auch erotischer aus und es ist angesichts der hohen Temperaturen auf dem Ruderdeck auch etwas angenehmer und kühler für die Aufseherinnen
Ausserdem kommt ihre weibliche Austrahlung besser zur Geltung.

Die meisten Aufseherinnen bevorzugen jedoch den Catsuit. Wenn sie möchten können sie den Zipp jedoch gerne vorne etwas öffnen, damit es etwas kühler ist.
Ausserdem hat der Catsuit noch eine Schutzfunktion, da ihr Körper dadurch komplett verdeckt ist. Wenn sie die Sklavinnen mit der Peitsche bearbeiten und das stundenlang, dann kommt es auch irgendwann zu offenen Striemen am Rücken.
Bei jeden weiteren Schlag, wobei auf die vorangegangenen Schläge und deren Auswirkungen nicht die kleinste Rücksicht genommen wird, kommt es irgendwann auch dazu, daß etwas Lebenssaft aus den Wunden am Rücken strömt, das sich dann auf die Peitsche überträgt und die Aufseherin beim nächsten schwungholen etwas bespritzt.
Nach ende der Ruderschicht kann die Aufseherin den Lack- Catsuit dann einfach wieder sauberwischen und sie muß nicht fürchten, daß etwas davon auf ihren Körper kommt.
Zwar werden alle Sklavinnen genau auf übertragbare Krankheiten untersucht, bevor sie auf die Galeere kommen, dennoch ist es für die Aufseherinnen etwas unangenehm.


Die Sklavinnen sehen dann auch zum ersten mal ihren Arbeitsplatz für die nächsten langen Jahre: Eine etwa 1m lange und 40 cm hohe Ruderbank, in der Mitte ist für die Ausscheidungen ein ovales Loch, darunter-im Loch, ist eine Art Regenrinne, auch oval und fast so hoch wie die Ruderbank, darin ist ständig Meerwasser, um die Ausscheidungen der Sklavinnen aufzufangen, während den Pausen wird die Rinne dann durchgespült und neu mit Wasser gefüllt. Das alles läuft vollautomatisch. Ein Zugeständnis an moderne Zeiten, wie auch beim Dildo, das mittelalterliche an der ganzen Sache ist die Galeere.


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TomTomTomVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.01.13 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SCHWESTER ANNIKA,

toll, dass du viele interessante Ideen in deine Geschichte einbaust. Sie macht beim Lesen richtig Freude.

Grüße

Tom
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Fan von Mistress Katarina mit ihrem strengen, blonden Zopf und den anderen Aufseherinnen auf der Sklavengaleere
(Danke für diese tolle Geschichte, Schwester Annika!)
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daxi
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:05.02.13 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist total genial.Auch die übersicht über die Personen finde ich gut gemacht. Hoffentlich geht es bald weiter. Laß uns nicht zu Lange warten.
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.02.13 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 1

Alle in der Story vorkommenden Personen sind mindestens 26 Jahre alt!

JUDITH: 27 Jahre, eine hübsche Frau aus Österreich, die zur falschen Zeit am falschen Ort war und nun auf der Galeere ihr Dasein fristet.
Sie ist die Heldin in meiner Geschichte und muß sehr viel leiden.

IRINA: 29 Jahre, eine Russin- die auch als Sklavin auf der Galeere ist.
RAMIZA: 28 Jahre, Russin- eine sehr rebellische Sklavin, die es auch entsprechend zu spüren bekommt.

KATARINA: 27 Jahre, Russin- sie hat lange blonde Haare, blaue Augen und ist der Engel auf der Galeere, da sie den Sklavinnen so manche Hilfe gewährt, mitfühlend ist und auch Trost spendet, wobei sie niemals ihre Pflichten als Aufseherin vergißt.
Sie ist auch die heimliche, die WAHRE Heldin in meiner Geschichte, ich bin mir sicher, ihr werdet sie lieben!

WALERIJA: 28 Jahre alt, Russin und ist mit Katarina sehr gut befreundet. Sie ist zwar strenger als Katarina, aber manchesmal hat auch sie Mitleid.

MARIANNE: 30 Jahre, Österreicherin, die es durch Zufall als Aufseherin auf die Galeere verschlägt, ist auch mit Katarina und Walerija befreundet, ist etwas strenger als Walerija, aber sie hat auch Feingefühl.

MATZUKI: 26 Jahre, Japanerin- sie hat lange schwarze Haare mit ein paar roten Stränchen, sie trägt darin immer einen Haarreif und sie ist der Teufel auf der Galeere, sie ist eine Sadistin...
LANA: 27 Jahre, Russin und mit Matzuki befreundet-sie hat die selbe Veranlagung.
Die Sklavinnen leiden sehr unter der Fuchtel der beiden.

TATJANA: 26 Jahre, mit kurzen schwarzen Haaren-Kasachin- eine sehr strenge, brutale und unbarmherzige Aufseherin mit militärischen Gehabe, sie wird deshalb von den Sklavinnen auch Korporal genannt.
ALEXANDRA: 28 Jahre, Ukrainerin- auch sehr streng und hat kaum Mitleid.

ANASTASIJA: 27 Jahre, Russin- Dienstälteste Oberaufseherin auf der Galeere, sie ist zwar auch streng- aber hat Fingerspitzengefühl.
GALINA: 26 Jahre, Russin- die strengste Oberaufseherin, sie lässt die Sklavinnen schon mal wegen einer Kleinigkeit als Strafe bis zum frühen Morgen rudern.
LUCIJA: 26 Jahre, Russin- eine Oberaufseherin mit Gefühl.
MICHAIL: 34 Jahre, Russe, er ist Mitglied der Russenmafia, aber mit Ehrgefühl, er lernt durch Zufall Katarina kennen.

Das sind die wichtigsten Personen in meiner Geschichte, die nun beginnt....



Judith erwachte aus der Ohnmacht, in die sie gefallen war, nachdem ihr die unbekannte Frau das Tuch auf ihr Gesicht gedrückt hatte.
Sie merkte in ihren dämrigen Zustand, dass sie angeschnallt in einen Flugzeugsitz saß, sie blickte aus dem Fenster und sah mit Schrecken, daß sie sich hoch über den Wolken befand.
So langsam kehrte die Erinnerung zurück. Sie wusste nun wieder, daß sie am Vorabend ihrer Abreise, bevor es wieder zurück in ihre Heimat- nach Österreich gehen sollte, in Moskau noch einen Spaziergang gemacht hatte.
Judith erinnerte sich, daß sie beim Bolschoi-Theater ein kleines Kätzchen gesehen hatte, es in eine Seitengasse gelaufen war und sie dann angeblickt hatte.
Da sie Katzen so gerne hatte, wollte sie es ein wenig streicheln und folgte dem Kätzchen. Sie ging langsam in die Gasse und erwischte das Kätzchen, das auch gleich zu schnurren begann, während sie es liebevoll streichelte. Jetzt erst realisierte Judith, wie dumm das von ihr gewesen ist, ganz alleine am Abend durch Moskau zu spazieren und dann auch noch diese Katze zu streicheln.
Sie hätte überfallen und ausgeraubt werden können, das Kätzchen hätte alle möglichen Krankheiten haben können- Tollwut, was auch immer, wenn es sie gebissen oder gekratzt hätte.
Zum Glück geschah nichts dergleichen, als sie wieder aus der Gasse biegen wollte, hielt plötzlich knapp davor ein schwarzer Geländewagen, die Tür flog auf und ein übel zugerichteter Mann wurde herausgeworfen.
Wäre sie nur ein paar Sekunden früher aus der Gasse herausgegangen, hätte sie das folgende gar nicht mehr gesehen.
Judith ging erschrocken ein paar meter in die Gasse zurück, sie verbarg sich hinter ein paar Mülltonnen und beobachtete das folgende.

Eine Frau in einen sehr teuren Pelzmantel und auch einer Pelzkappe stieg nun aus dem Geländewagen.
Dann stieg auch noch ein Mann aus, beide bauten sich vor den am Boden liegenden Mann auf.
Die Frau sagte mit eisiger Stimme: "Ich brauche dich nicht mehr!" Währenddessen holte der andere Mann aus seinen Sakko eine Pistole heraus und schraubte einen Schalldämpfer auf, lud sie durch, entsicherte und gab sie der Frau.
Die Frau richtete die Waffe auf den Mann am Boden und befahl ihn: "Auf die Knie!"
Er sagte noch: "Bitte nicht- Olga.." Doch dann begann die Frau zu schießen- es war nicht mehr als ein Ploppen zu hören, sie schoß den Mann viermal in die Brust.
Zwischen den Schüssen hörte Judith noch, wie die Frau sagte:
"Grüß K...plopp...rina.. und.. plopp.. ihre... E...plopp ...ern...plopp.. von mir, wenn Du sie siehst!! Ha ha!"

Der Mann kippte nach hinten, der andere gab ihn noch einen Tritt und er fiel wieder nach vorne, dann schoß die Frau ihn noch in den Rücken.
Vor Schreck wich Judith zurück und stieß dabei einen Deckel einer Mülltonne zu Boden.
Die beiden blickten sofort in ihre Richtung, die Frau sagte den Mann: "Geh mal nachsehen!" Dann gab sie ihn die Pistole zurück. Der Mann ging dann in die Gasse, wo Judith zwischen den Mülltonnen kauerte und kam ihr immer näher. Es war dort aber sehr dunkel, so hoffte Judith, dass er sie nicht sieht.
Er kam aber immer näher und sie fürchtete schon, daß er sie jetzt genauso töten würde.
Als er schon fast bei Judith war, sprang plötzlich das Kätzchen das sie vorher gestreichelt hatte, heraus und der Mann dachte, das Kätzchen hatte das Geräusch verursacht.
Er wandte sich um und sagte zur wartenden Frau: "Das ist nur eine Katze.." Sie sagte darauf: "Gut, dann komm jetzt zurück."
Judith wartete noch bis der Wagen wieder wegfuhr und schlich sich dann aus der Gasse.
Als sie aber herausbog, stand plötzlich der Mann vor ihr!! Sie hatten Judith reingelegt- sie lief so schnell sie konnte in die Gasse zurück, sie wusste, auch das war dumm von ihr, sie hätte auf die Hauptstrasse laufen sollen, wo viele Menschen sind....
Der Mann verfolgte sie, Judith lief aber im zickzack durch die Gasse, falls er auf sie schießen wollte, würde er nicht gut zielen können. Einmal pfiff sogar etwas knapp an ihren Kopf vorbei, erst dann hörte sie das selbe plopp wie beim Mord vorhin...Judith schrie aus Leibeskräften: "Zu Hilfe! Hilfe! Warum hilft mir denn keiner!" Aber niemand kam oder hörte sie...
Dann stolperte Judith und stürzte zu Boden. Als sie sich benommen wieder aufrappeln wollte, war der Mann schon da und stemmte ihr den Fuß in den Rücken.
Sie fürchtete, dass sie jetzt jeden Moment die Kugeln treffen würden..
Dann kam die fremde Frau hinzu und der Mann fragte sie: "Soll ich sie kaltmachen? Die hat doch alles genau gesehen."
Sie sagte jedoch: "Nein,warte noch, erst will ich sie mir ansehen."
Dann zerrte er Judith auf die Beine und hielt sich selbst einen Finger vor den Mund, während er ihr die Pistole auf den Kopf richtete.
Judith erkannte, nur ein Laut von ihr und sie nimmt das selbe Schicksal wie der Mann vorhin, der aus dem Wagen geworfen worden war.

Die Frau in den Pelzmantel betrachtete Judith von oben bis unten, schnitt ihr plötzlich mit einen Messer ihre dunkelblaue Kostümjacke an einen Ärmel auf, zerriß ihr auch die Bluse und betrachtete und betastete ihren Arm.
Das selbe machte sie an ihren Rock, den sie auch zerschnitt und sich dann Judiths Beine ansah.
Sie sagte: "Du bist recht kräftig gebaut." Dann begutachtete sie Judiths übrigen Körper.
Dann sagte die Frau mit einen grausamen Lächeln:
"Ich kenne eine hübsche Einrichtung, wo du noch nützlich bist, mit deinem starken Körper bist du dafür perfekt geeignet und sicher auch noch hoch belastbar!!"
Judith fürchtete schon, daß sie nun irgendwo als Prostituierte landen würde, aber warum hatte sie ihren Körper so genau angesehen? Insbesondere ihre Arme und Beine??
Der Mann fragte die Frau noch: "Was soll ich jetzt mit ihr machen?" Judith bat beide. "Ich bitte sie mich gehen zu lassen, ich habe auch gar nichts gesehen und sie werde auch gar nichts erzählen."
Die Frau sagte nur mit einen Lachen: "Ohja, da hast Du recht, du wirst niemanden etwas davon erzählen, dafür wird gesorgt, darauf kannst du dich verlassen.."
Dann holte sie aus ihrer Handtasche eine kleine Flasche, gab etwas von den Inhalt auf ein Taschentuch und drückte es Judith auf ihr Gesicht.
Sie versuchte zwar die Luft anzuhalten, aber ein Schlag auf den Brustkorb ließ sie einatmen. Es war wohl ein Betäubungsmittel, bald wurde Judith schwarz vor Augen und sie wurde ohnmächtig, während sie in der Gasse zusammensank...

Judith besah sich nun ihren Körper, noch immer wusste sie nicht wo sie eigentlich war, sie fühlte sich auch etwas schwach, das selbe Gefühl hatte sie auch immer zuhause, wenn sie Blutspenden war und sich davon wieder erholte.
Plötzlich besah sie sich ihre Arme und sah am linken Unterarm genau in der Beuge ein Pflaster, als sie es abriß, sah sie einen Einstich der bereits dunkelblau verfärbt war.
Judith wusste nun, dass man ihr Blut abgenommen hatte, aber sie hatte keine Ahnung warum eigentlich...
Sie begann nun laut um Hilfe zu rufen, nach ein paar Sekunden öffnete sich vorne in der Kabine eine Tür, ein Mann kam mit einer Spritze zu ihr, der ihr wortlos den Inhalt auch gleich in den Oberarm jagte.
Gleich darauf wurde es wieder Nacht um Judith und sie sank auf ihren Sitz zusammen..

Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 22:59 geändert
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Rosenheim


Warum in der Ferne rasseln, wenn die Kette liegt so nah!

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 07:57 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht besucht eine Galeere der Russenmafia mal die Republik Iridio, die ja bekannterweise eine ganze Galeerenflotte unterhält!?
Generaladmiral Nicole de Faranche würde sich als kommandierender Offizier der Galeerenflotte von Iridio über so einen Besuch und den damit verbundenene Erfahrungsaustausch mit Sicherheit freuen!

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ach ja, die Prison Princess mit ihrer Besatzung. Francoise de Faranche, die Kommandantin, Christine, die Aufseherin, Amboss, die Schmiedin und und und… allein der Gedanke daran löst bei mir heute noch einen wohligen Schauer aus. Tolle Story, steelmoni!
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Warum in der Ferne rasseln, wenn die Kette liegt so nah!

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sec_moni  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, es erinnert sich sogar noch jemand an die Galeerenflotte - freut mich, TomTomTom.

Bis April 2009 gab es in der Republik Iridio insgesamt 13 Galeeren im Einsatz:

Rattling Chains, Tight Shackles, Strong Whip, Ocean Collar, Dungeon of the Sea, Prison Princess, King Punishment, Iron Manacle, Chastity Belt, Rowing Dildo, Seawhip, Ship of Tears, Swiming Cage
und die ´Sea Jail´ war als 14. im Bau.

Tja, und wenn sie nicht gesunken sind, dann fahren sie wohl noch weiterhin zwischen den Inseln von Iridio ...

Übrigens: Bei Interesse können auch noch Titelseiten der Zeitschriften "Generalanzeiger Iridio", "Iridio Neueste Nachrichten" und "Sträfling und Strafe" mit relevanten Beiträgen zu den Galeeren bei mir zur Information angefordert werden.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von steelmoni am 10.02.13 um 12:14 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo steelmoni, da konnte ich nicht widerstehen und ich habe dir eine E-Mail geschrieben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von TomTomTom am 10.02.13 um 18:21 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Als Judith wieder erwachte, sah sie aus den Fenster, es war schon früher Abend, sie wusste auch nicht, wie lange sie schon unterwegs war, da man auch ihre Uhr abgenommen hatte.
Sie sah jedoch, daß am Flugzeug bereits die Landeklappen ausgefahren waren, so erkannte sie wenigstens, daß der Flug bald ein ende haben würde. Sie hatte aber keine Ahnung, wohin sie gebracht worden war.
Sie dachte sich aber, daß man sie sicher nicht einfach beseitigen würde, da man das schon in Moskau gemacht hätte, es musste also etwas besonderes sein, wohin man sie bringen würde.
Extra nur für sie alleine einen Flug in einer Privatmaschine, diese Mühe, das war schon ungewöhnlich.
Judith blickte wieder aus dem Fenster und sie sah unter sich eine große Wasserfläche, sie erblickte in einiger Entfernung eine schneebedeckte hohe Bergkette, aber sie hatte nicht die geringste Ahnung, wo das Flugzeug bald landen würde..
Kurz darauf kam der Mann wieder, der ihr die Spritze in den Arm gegeben hatte und sagte zu ihr:´´ Wir sind bald angekommen, dann hat deine Reise ein ende.´´
Judith bat ihn:´´ Bitte sagen sie mir, wo wir sind und was sie mit mir vorhaben, ich bitte sie, lassen sie mich wieder gehen. Ich habe doch nichts getan, warum bin ich hier?´´
Der Mann sagte zu ihr: ´´ Alles schön der Reihe nach: Du bist im Grenzgebiet zwischen Russland und China, du wurdest hierher gebracht, weil du etwas gesehen hast, was du nicht hättest sehen sollen. Wie man so schön sagt, du warst zur falschen Zeit am falschen Ort..
Was wir mit dir vorhaben? Ganz einfach: Du bist dazu bestimmt, einen großen Nutzen für uns zu bringen. Was es genau ist, das merkst du bald..Jedenfalls wirst du deinen Mund nicht mehr aufmachen und niemanden erzählen können, was du gesehen hast. ´´
Judith begann zu weinen, sie fragte: ´´ Wieso bin ich so weit weg von Moskau, was soll ich hier tun? Etwa als Prostituierte arbeiten?´´
´´ Nein nein´´,das nicht, darum brauchst du dir keine Sorgen zumachen, das wird zuverlässig verhindert, garantiert!´´ sagte darauf der unbekannte Mann.
´´ Mehr sage ich dir aber nicht, alles weitere wirst du schon noch herausfinden. Wir landen bald, dann kannst du erstmal schlafen und morgen erfährst du alles weitere..verhalte dich jetzt ruhig, denn sonst muß ich dir nochmal eine Spritze geben. ´´ Dann verließ sie der Mann wieder.

Judith beruhigte sich dennoch kaum, aber sie realisierte nun, daß sie entführt worden war.
Sie sah wieder aus dem Fenster und merkte, daß das Flugzeug immer tiefer sank. Dann hörte sie, wie das Fahrwerk ausfuhr. Kurz darauf setzte die Maschine auf der Piste auf.
Als sie zum stehen gekommen war, kehrte der Mann zurück, gurtete Judith vom Sitz los, nahm sie am Arm und führte sie aus der Kabine.
Erst jetzt merkte Judith, wie schwach sie eigentlich war, durch das abgenommene Blut und die vielen Betäubungsmittel, die sie erhalten hatte, war sie ganz wackelig auf den Beinen. Sie hatte auch großen Hunger und der Mann beruhigte sie, daß sie bald etwas zu essen bekommen würde. Sie wäre fast von der Treppe aus dem Flugzeug gestürzt, wenn sie der Mann nicht am Arm gestützt hätte.
So führte er sie vom Flugzeug, Judith drehte sich um und sah, daß es ganz schwarz lackiert war, keine Nummern, kein Abzeichen- gar nichts, was auf die Indentität des Flugzeugs hingewiesen hätte.

Sie wurde in einen schwarzen Geländewagen geführt und am Sitz angegurtet, sie blickte aus den abgetönten Fenstern und sah in der Ferne die Bergkette, die sie schon aus dem Flugzeug gesehen hatte.
Dann fuhr der Wagen los und nach einiger Zeit hielt er vor einen großen Gebäudekomplex an.
Judith wurde herausgebracht und durch mehrere lange Gänge in einen Zellentrakt geführt.
Nun wurde eine Zelle aufgesperrt und sie dann dort hineingeschoben, sie taummelte zu einer Pritsche und fiel kraftlos darauf.
Sie begann nun zu weinen, sie hatte keine Ahnung, was mit ihr geschehen würde und wo sie genau war.
Kurz darauf wurde die Zelle aufgesperrt und zwei Frauen betraten die Zelle, eine davon brachte eine Schüssel mit einen Eintopf und eine Wasserflasche.
Judith blickte die Frauen überrascht an, solche hatte sie noch niemals zuvor gesehen.
Die beiden Frauen waren wie Dominas gekleidet!
Jede von ihnen trug einen schwarzen, glänzenden Lackrock mit Gürtel, am Rock befanden sich auf Hüfthöhe je eine kurze Reißverschlußtasche, dazu trugen beide ein Top und kniehohe Stiefel, lange Handschuhe und unter den Arm hatte jede eine Peitsche geklemmt.
Judith bekam unwilkürlich Angst, als sie diese schwarzen Lackladys sah, die sie kurz anblickten, dann lächelten und eine davon sagte: ´´Wieder eine für unser neues Schiff, das kann dann bald auslaufen, die Besatzung ist dann wohl schon komplett.´´
Die eine stellte die Schüssel auf die Pritsche und sagte zu Judith:´´Iß erstmal, du hast sicher Hunger, oder?´´
Erst jetzt merkte Judith, wie hungrig sie eigentlich war und sie begann schnell, den Eintopf zu essen.
Er schmeckte gar nicht so schlecht, sie trank dazu das Wasser aus der Trinkflasche, während sie von den beiden Lackladys dabei beobachtet wurde.
Als sie fertig war, nahmen die beiden die Schüssel wieder und Judith fragte sie:´´Bitte, sagen sie mir, was geschieht mit mir, warum bin ich hier, bitte lassen sie mich wieder gehen, bitte!´´
Die beiden Damen lachten und eine sagte:´´ Das wirst du noch früh genug herausfinden, aber jetzt schlafe erstmal, denn morgen wartet ein langer Tag auf dich und da musst du ausgeruht sein. Wir kommen morgen früh, dann bekommst du wieder was zu essen und wir holen dich dann ab.´´
Judith bat wieder darum, sie gehen zu lassen, da sie nichts getan hat, sie erhob sich sogar von der Pritsche.
Plötzlich nahm eine der beiden Frauen ihre Peitsche und ließ sie einmal durch die Luft zischen, Judith zuckte erschrocken zusammen, dann klatschte sie auch schon auf ihren Körper.
Der Riemen riß ihre Kostümjacke am Ärmel und am Rücken auf, gleich darauf brannte der Schmerz auf ihrer Haut.
Judith stöhnte auf, dann schrie sie die Frau an:´´Du wirst jetzt tun, was ich sage! Wenn ich sage, du sollst jetzt schlafen, dann tust du das auch. Höre auf, mich mit Fragen zu nerven, denn Antworten bekommst du von mir sowieso nicht, ist das klar?´´
Judith hielt sich ihren Arm, auf dem noch der Schlag brannte, zum schmerzenden Rücken kam sie allerdings nicht.
Sie jammerte eingeschüchtert:´´ Ja, ich habe sie verstanden, aber bitte, schlagen sie mich nicht mehr...´´
Zufrieden rollte die Frau nun ihre Peitsche wieder ein und beide verließen dann die Zelle.
Die eine, die Judith geschlagen hatte, meinte noch höhnisch:´´Nur ein Schlag hat genügt, um dich zur Vernunft zu bringen, aber..es werden in der nächsten Zeit noch viel mehr dazukommen, verlaß dich drauf.´´

Dann war Judith wieder alleine, sie zog sich nun ihre zerschnittene und vom Peitschenhieb aufgerissene Köstümjacke aus, sie setzte sich erstmal auf die Toilettenschüssel, die auch in der Zelle war.
Als sie fertig war, besah sie sich die Strieme auf ihren Arm und zog sich dann ihre Schuhe aus.
Sie wusste, daß sie vorerst nichts tun konnte und beschloß daher, schlafen zu gehen.
Durch ihre Einstellung, ihr ruhiges Wesen verkraftete sie diese neue Erfahrung, die doch sehr unangenehm war.
Sie legte sich auf die Pritsche, zog die Decke über sich und schlief kurz darauf ein.

Judith erwachte in der Früh am nächsten Morgen, zuerst wusste sie nicht, wo sie sich befand, aber dann kehrte die Erinnerung zurück.
Sie setzte sich auf der Pritsche auf und hoffte, daß bald jemand kommen und sie dann alles erklären und dann doch noch nach Hause kommen würde.
Da sie auch gläubig war, sprach sie ein kurzes Gebet und hoffte, daß sich alles noch in Wohlgefallen auflösen würde, daß alles nur ein schreckliches Mißverständnis ist..
Während Judith so wartete, wurde plötzlich die Zellentür aufgeschlossen und zwei Frauen betraten die Zelle.
Es waren die selben, sie ihr gestern den Eintopf gebracht hatten, aber diesmal trugen beide einen schwarzen Catsuit.
´´ Guten Morgen!´´ sagten die beiden mit schneidender Stimme:´´ Hast du gut geschlafen? Hoffentlich-denn heute wartet ein langer Tag auf dich.´´ meinte eine der beiden, es war die selbe, die Judith gestern mit der Peitsche geschlagen hatte..
Unwillkürlich bekam Judith Angst, als sie die beiden in dieser schwarzen Kleidung erblickte, sie hatten auch wieder ihre Peitschen dabei.
Die eine Frau gab ihr wieder eine Schüssel mit dem selben Eintopf, dazu eine Wasserflasche und befahl ihr, daß sie schnell essen soll, denn sie würde bereits erwartet.
Dann gab sie ihr noch einen kleinen Becher, sie sagte zu Judith: ´´ Wir brauchen noch eine Urinprobe von dir, mache jetzt den Becher voll und dann gib´ ihn mir wieder-klar?´´
Judith spürte, daß es besser ist, erstmal keine Fragen zu stellen und tat, wie ihr geheißen, dannach begann sie, den Eintopf zu essen.
Währenddessen betrachtete sie die beiden Frauen in ihren Catsuits, beide glänzten stark, um die Taille hatten sie einen Gürtel mit Steckverschluß und fünf Gürtelschlaufen, an den Hüften befand sich an jeder Seite eine kurze Reißverschußtasche. Ein langer Reißverschluß, der oben in einen Stehkragen endete, verschloß den Catsuit. Sie trugen dazu auch die selben glänzenden Handschuhe, auch diese wurden mit einen kurzen Zipp verschlossen. Die Füße steckten in fast kniehohen Stiefel, auch an denen befand sich an der Innenseite ein langer Reißverschluß.
Eine der Frauen hatte den Zipp von ihren Catsuit etwas weiter geöffnet und Judith sah einen weißen Büstenhalter hervorleuchten.
Judith hörte auch genau, wie der Catsuit bei jeder Bewegung, die die Frau machte, raschelte und knisterte.
Die Frau herrschte Judith dann an: ´´ Du sollst nicht meine Uniform begutachten, denn dazu hast du noch sehr oft Gelegenheit, sofern es dir erlaubt ist, sondern du sollst schnell weiteressen.
Ich habe schon gesagt, daß du bereits erwartet wirst! An eines solltest du dich gleich gewöhnen, einen Befehl, den du bekommst, sofort zu befolgen. Nur so ersparst du dir Ärger und noch viel mehr Schmerzen-ist das klar?´´
Mit diesen Worten fasste die Frau den Griff ihrer Peitsche an, die sie unter dem Arm festgeklemmt trug. Sie ließ den Riemen auf den Boden klatschen und blickte Judith scharf an, ihre Augen schienen sie zu durchbohren.
Judith nickte nur kurz, sie war sehr eingeschüchtert, durch diesen Befehl und die Aufmachung der beiden Frauen. Dazu noch die Peitsche, mit der sie gestern bereits Bekanntschaft gemacht hatte, sie wollte sie nicht nochmal zu spüren bekommen.
Als sie die Schüssel ausgegessen hatte, trank sie noch etwas Wasser, sie erhob sich dann und bat darum, noch auf die Toilette gehen zu können. Die beiden Lackladys machten jedoch keine Anstalten, die Zelle zu verlassen.
Die eine meinte nur: ´´ Na mach´ schon, oder glaubst du etwa, wir sind so rücksichtsvoll und gehen raus, nur damit du in Ruhe dein Geschäft verrichten kannst?
Entweder du machst jetzt, was du machen möchtest, oder du kommst sofort mit- verstanden?´´ Dazu hob die Frau auch bedeutsam ihre Peitsche.
Judith schluckte kurz, zog sich dann ihren aufgeschnittenen Rock und ihren Slip herunter und verrichtete ihr Geschäft.
Die beiden Frauen sahen dabei zu und grinsten Judith boshaft an. Ihr kamen wegen dieser Demütigung die Tränen und sie hoffte, daß alles bald vorbei sein würde.
Als sie fertig war, wollte sie ihre zerrissene Kostümjacke nehmen und den beiden Frauen folgen, aber sie sagten zu ihr:´´ Die brauchst du nicht mehr- los, komm´ jetzt mit, oder wir zwingen dich dazu! ´´
Eine der beiden nahm sie an einen Arm und führte sie aus der Zelle, die hinter ihr gleich wieder mit einen lauten Knall verschlossen wurde.
Die beiden führten Judith durch mehrere Gänge, sie gingen auch ein Stockwerk höher, bis sie vor einer Tür standen, auf der ´´Untersuchungsraum´´ stand.
Die Tür wurde geöffnet und Judith wurde in einen Raum gebracht, wo hinter einen Schreibtisch eine Frau in einen weißen Arztmantel saß.
Davor stand ein Stuhl, auf den Judith von den beiden Frauen hingesetzt wurde.
Eine der beiden sagte zu der Ärztin:´´ Wir sind draussen, wenn sie Schwierigkeiten macht, brauchen sie uns nur zu rufen.´´
Dann gingen die beiden Frauen aus dem Raum und Judith blieb mit der Ärztin alleine darin zurück.

Gruß Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 22:58 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.02.13 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das sind ja viele neue Eindrücke, die da auf die arme Judith niederprasseln. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:11.02.13 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3

Die Ärztin sah kurz von ihren Papieren auf, musterte Judith kurz und fragte sie dann: ´´ Wie alt bist du? ´´
Judith fragte die Ärztin:´´ Bitte, sagen sie mir, warum ich hier bin, bitte lassen sie mich doch gehen, ich habe doch nichts unrechtes getan..´´
Die Ärztin sagte daraufhin laut zu ihr:´´ So, meine Süße, du hörst mir jetzt zu! Ich habe nicht die geringste Lust, mich andauernd zu wiederholen! Ich frage dich nur noch einmal, wie alt du bist, wenn du mir wieder nicht darauf antwortest, dann hole ich die beiden Damen herein, die dich hierher gebracht haben!
Die werden dann aber Methoden anwenden, die dich dazu bringen, meine Fragen zu beantworten. Es wird aber sehr schmerzhaft für dich, du hast sicher gesehen, daß jede von ihnen eine Peitsche hat!
Denn die werden sie dir dann sehr oft spüren lassen und wenn sie mit dir fertig sind, dann bringen sie dich wieder zurück und ich frage ich dich nochmal aus. Wenn es sein muß, wiederholen wir das ganze solange, bis du alle meine Fragen beantwortet hast!
Ich habe heute noch mehr Befragungen durchzuführen, da kann ich es mir nicht leisten, mich mit dir zulange aufzuhalten!
Ich brauche nur diesen Knopf an meinen Schreibtisch zu drücken und gleich darauf kommen die beiden Damen wieder herein, sie bringen dich dann wohin, wo dich mit ihren Peitschen solange schlagen werden, bis du darum bettelst, hierher zurückkehren zu dürfen.
Du wirst alle meine Fragen auch wahrheitsgemäß beantworten, sollte ich herausfinden, daß du nur einmal nicht die Wahrheit gesagt hast, werden dich die beiden da draussen mal ordendlich vornehmen! Also- was ist jetzt? ´´
Mit diesen Worten legte die Ärztin den Finger auf den Klingelknopf und blickte Judith streng an. Sie wusste nun, es war sinnlos, die Fragen nicht zu beantworten und ständig selbst Fragen zu stellen.
Die Ärztin fragte sie streng anblickend nochmals:´´ Wie alt bist du?´´
Eingeschüchtert antwortete Judith nun:´´ Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt, Frau Ärztin. ´´
Die Ärztin trug nun Judiths Alter in ein Formblatt ein, das vor ihr lag und stellte ihr gleich die nächste Frage:´´ Hast du ansteckende, durch Blut oder andere Körperflüssigkeiten übertragbare Krankheiten?´´
´´ Nein´´ antwortete Judith darauf.
Doch dann kam auch schon die nächste Frage: ´´ Konkret- Kein HIV, kein Hepatits A- B-oder C, auch kein D oder E ? Dir ist nichts davon bekannt, daß du eine der aufgezählten, durch Blut übertragbare Krankheiten hast, du bist also da völlig gesund? ´´
´´ Ja, sagte Judith darauf, ich gehe auch oft Blutspenden, daher weiß ich, daß ich keine dieser Krankheiten habe, denn dann dürfte ich nicht Blutspenden. Ich habe leider meine Ausweise nicht dabei, da ist alles aufgelistet, die wurden mir leider abgenom...´´
´´ Das genügt!´´ Unterbrach sie die Ärztin, sie hackte alles an diesen Blatt ab und fragte weiter: ´´ Zahnschäden? ´´
´´Keine´´ antwortete Judith. Sie hatte noch immer keine Ahnung, warum sie diese Ärztin all das fragte, sie wagte aber nicht, zu widersprechen. Zu groß war die Angst vor den beiden Dominas da draussen mit ihren Peitschen..
´´Gelenksschäden, künstliche Gelenke? ´´
´´ Nein, nichts dergleichen.´´ kam die Antwort von Judith. ´´Naja, dazu bist du auch zu jung, um schon jetzt Gelenksschäden zu haben, also weiter- Erkrankungen der Atemwege oder der inneren Organe, des Herz-Kreislaufsystems, hast du irgendwelche Viren in dir oder erst kürzlich eine Entzündung oder Erkältung überstanden? ´´
´´ Nein, nichts, ich ganz gesund.´´ antwortete Judith.
Dann sah die Ärztin auf und fragte Judith nach einer kurzen Pause mit stechenden Augen:´´ Bist du schwanger? ´´
´´Nein.´´antwortete Judith darauf, ´´Ganz sicher- bin ich nicht.´´
´´ Gut,´´ meinte die Ärztin darauf.´´ Dann nehme ich dir jetzt noch etwas Blut ab und überprüfe alle deine Angaben. Aber wenn du mich belogen hast, dann gnade dir Gott. Es sei denn, Du hast mir jetzt noch etwas zu sagen? ´´
´´Ich habe ihnen die Wahrheit gesagt, es ist alles so, wie ich es gesagt habe.´´ meinte Judith darauf.
Die Ärztin erhob sich nun, bereitete alles für die Blutabnahme vor und fragte Judith:´´ Wirst du dich ruhig verhalten, oder soll ich die beiden von draussen hereinholen?´´
´´Nein, Bitte nicht, flehte Judith.´´
Die Ärztin nahm nun Judiths linken Arm, doch als sie sah, daß ihr dort bereits Blut abgenommen worden war, nahm sie den rechten,staute ihn und stach dort unter einen Aufstöhnen von Judith die Nadel hinein, nachdem sie einige Röhrchen gefüllt hatte, klebte sie ein Plaster darauf und meinte dann zu Judith:´´ Wenn ich die Ergebnisse habe, sehen wir uns wieder. Hoffentlich hast du mir auch die Wahrheit gesagt, denn sonst..´´
Judith schüttelte den Kopf und daraufhin drückte die Ärztin den Knopf.
Gleich dannach ging die Türe auf und die beiden Dominas kamen herein, die Ärztin sagte zu ihnen, daß sie Judith wieder in die Zelle zurückbringen können. Wenn sie in ein paar Stunden die Ergebnisse hat, sollen sie sie wieder hierher bringen.
Die beiden nahmen Judith wieder in ihre Mitte und führten sie zurück in ihre Zelle, sie schoben Judith hinein und schlossen die Tür wieder hinter ihr ab.
Judith hielt sich noch etwas den Arm, wo ihr das Blut abgenommen worden war und hoffte, daß sie doch noch alles aufklären und nach Hause kommen könnte...

Während sie so in der Zelle wartete, hörte sie etwas später durch die Mauern gedämpft eine Zeitlang ein furchtbares Geschrei einer Frau, dazu ein zischen und klatschen, wie von Peitschenhieben.
Kurz darauf wurde die Tür zu ihrer Zelle aufgeschlossen und die beiden Dominas, die sie zu dieser Ärztin gebracht hatten,standen draussen und befahlen ihr, kurz zur Zellentür zu kommen.
Als Judith vorsichtig zur Tür ging, sah sie, wie die beiden Dominas eine halbnackte, unbekannte Frau festhielten, ihr Kopf hing nach vorne, sie stöhnte leise und wimmerte vor Schmerzen.
Dann sagte eine der beiden Dominas:´´ Sieh´ mal, was dich erwartet, wenn du Widerstand leistest.´´
Dann drehten sie die unbekannte Frau um und Judith durchzuckte ein furchtbarer Schreck.
Sie sah, daß der nackte Rücken der Frau von Peitschenhieben aufgerissen war, von den Schultern bis runter zum Slip- das war auch das einzige an Kleidung, das die Frau noch trug- prangten furchtbare, unzählige Striemen auf der Haut.
Bis runter zu den Knien war die Haut vom Blut rot verfärbt, Judith hatte soetwas noch niemals zuvor gesehen und ihr wurde übel.
Ihr wurden die Knie weich, sie taumelte zurück und musste sich auf die Pritsche setzen, sonst wäre sie hingefallen.
Die Dominas lachten, schleiften die vor Schmerzen stöhnende, unbekannte Frau in die Zelle, ließen sie auf die Knie fallen und drehten sie zu Judith, damit sie den geschundenen, übel zugerichteten Rücken aus der Nähe sehen konnte. Sie sagten zu ihr: ´´ Sieh´ sie dir nur ganz genau an...Schön, ihr Rücken- nicht wahr? So, jetzt bringen wir sie wieder zur Ärztin, sie war zwar schon dort, gleich nach dir, aber..sie wollte die Fragen nicht gleich beantworten, die ihr die Ärztin gestellt hat. Dann hat uns die Ärztin gerufen und uns darum gebeten, ob wir nicht ihre Zunge lockern könnten. Wir haben das natürlich sehr gerne gemacht, wie du dir sicher vorstellen kannst.
Jetzt versucht es die Ärztin nochmals, wenn sie wieder keine Antworten bekommt, dann werden wir uns deine Freundin hier gleich nochmal vornehmen.´´ Mit diesen Worten packte sie die Frau an ihren schwarzen Haaren und riß ihren Kopf daran hoch. Sie öffnete stöhnend ihre Lider und Judith sah in ihre leidenden, brauen Augen.
Sie stöhnte vor Schmerzen und ließ ihren Kopf wieder hängen, als er losgelassen wurde. Dann zerrten sie die Dominas hoch und schleiften sie wieder aus der Zelle. Eine der beiden drehte sich nochmal zu Judith um und sagte zu ihr: ´´Ich hoffe, du merkst dir das und weißt nun, was dich erwartet, wenn du Widerstand leistest!´´
Dann wurde die Zellentür wieder zugeknallt und Judith saß wieder alleine in der Zelle. Ihr war wieder übel geworden, als sie den gestriemten Rücken der Frau ganz aus der Nähe gesehen hatte. Sie blickte auf den Boden und sah noch ein paar Blutspuren von der ausgepeitschten Frau.
Sie dachte sich, die arme, was haben sie nur mit ihr angestellt...
Später wurde ihr wieder die Schüssel mit dem Eintopf gebracht, dazu auch eine Flasche voll Wasser, als sie mit dem essen fertig war, kamen die Dominas wieder und holten sie ab.

Sie brachten Judith nochmal zur Ärztin, setzten sie auf den Stuhl und gingen wieder aus dem Büro.
Sie sah, daß auf dem Stuhl etwas Blut war, es war sicher von der Frau, die ihr in der Zelle präsentiert worden war, die Ärztin sah von ihren Unterlagen auf und sagte zu Judith:´´ Was du mir gesagt hast, war alles richtig. Du bist völlig gesund, jetzt mache ich bei dir noch eine kurze, aber sehr wichtige Untersuchung und dann können wir deine Einkleidung beginnen...´´
Dann nahm die Ärztin einen Stempel und drückte ihn kräftig auf das Formblatt mit den medizinischen Daten von Judith, auf dem Blatt stand unter den Daten nun rot groß geschrieben: Geeignet..
Dann nahm die Ärztin ein stabiles Kunststoffband, wo groß die Nummer sieben und das heutige Datum draufstand, sie legte es Judith um das linke Handgelenk und verschloß es nicht allzueng. Das Band sah so aus wie ein dicker Kabelbinder und es konnte nur mit einer Zange durchtrennt werden.

Die Ärztin nahm noch einen großen Stempel, stellte darauf die Nummer sieben ein, drückte ihn auf ein neues Blatt Papier, das sie über das Datenblatt legte, dann nahm sie noch einen Stempel, stellte auch darauf das Datum ein und drückte diesen Stempel auf das Blatt, über der Nummer sieben.
Judith fasste sich nun ein Herz, sie fragte die Ärztin und weinte dabei fast:´´ Bitte, lassen sie mich sprechen, bitte sagen sie mir doch, warum bin ich hier, was hat man mit mir denn vor und was haben diese beiden Dominas mit dieser armen Frau gemacht? Warum hat man sie so furchtbar zugerichtet, nur weil sie ihre Fragen nicht gleich beantwortet hat?
Sie sind doch Ärztin, sie haben doch auch den Eid des Hypokrates geschworen, sie wissen doch, daß man Leben erhalten muß und warum haben sie zugelassen, daß diese arme Frau so schrecklich mißhandelt wurde?
Es ist doch ihr Blut, das da auf den Stuhl ist, mir haben diese beiden Dominas diese Frau gezeigt. Ich weiß also nun, was mich erwartet, wenn ich nicht gehorche, aber ich bitte sie, ich bitte sie inständig, sagen sie mir doch, warum bin ich hier, was muß ich tun, um wieder nach hause zu kommen? Es ist sicher alles ein großes Mißverständnis. Wenn ich es nur aufklären darf, kann finden wir sicher eine Lösung für das ganze.´´
Die Ärztin blickte Judith kurz an, die Worte über Hypokrates haben sie tief beeindruckt, so sagte sie zu ihr:´´ Dazu ist es jetzt schon zu spät, das war es von Anfang an, ich kann nichts, aber auch gar nichts für dich tun. Normalerweise ist mir das auch egal, was mit euch geschieht, aber du bist mir nicht egal, denn ich habe bemerkt, du bist etwas ganz besonderes...
Ich hoffe nur, daß es für dich nicht zu hart wird. Ich kann dir nur einen guten Rat auf deinen schweren Weg, der vor dir liegt, mitgeben. Also höre mir jetzt gut zu:´´
Die Ärztin machte eine kurze Pause und fuhr fort, während sie Judith tief in die Augen sah:
´´ Tue alles, was dir befohlen wird, verhalte dich so unauffällig wie möglich und du musst unter allen Umständen gehorchen, denn sonst... ergeht es dir jedesmal so wie dieser Frau, die du vorhin gesehen hast. Mehr kann ich dir nicht sagen, denn schon das, was ich dir jetzt gesagt habe, ist zuviel gewesen...
Ich muß jetzt mit dir weitermachen, denn sonst bekomme ich Probleme und das will ich nicht.´´
Judith erkannte, daß es sinnlos war, zu diskutieren, aber sie fragte die Ärztin: ´´ Bitte, ich frage sie nicht weiter, aber .. was geschieht nun mit mir? ´´
Die Ärztin blickte sie nun traurig an und antwortete ihr: ´´Ich rate dir, wehre dich bloß nicht, wenn du jetzt hörst, was dir bevorsteht, denn sonst machen die beiden vor dem Büro das gleiche mit dir wie mit der anderen Frau vorhin. Du wirst zu einer Sklavin ausgebildet- zu... einer.. Galeerensklavin..- tut mir leid für dich.. Nochetwas: Die beiden da draussen sind keine Dominas, sondern es sind Aufseherinnen, also solche, wie du sie hier siehst, werden dich später auf der Galeere beaufsichtigen. Sie sind speziell darauf ausgebildet. Du musst sie dann als MISTRESS bezeichnen, denn sonst.. lernst du ihre Peitsche kennen.´´

Judith blickte die Äztin nun entsetzt an, sie konnte nicht glauben, was sie da eben gehört hatte.
Sie fragte die Ärztin ungläubig:´´ Galeerensklavin? Ich werde zu einer Galeerensklavin ausgebildet? Ich soll auf einer Galeere rudern- wie im Mittelalter? Mit anketten, rudern und Aufseher mit Peitschen, die mich damit schlagen, wie diese Frau, die ich vorhin gesehen habe? Himmel, das kann es doch nicht geben, nicht in der heutigen Zeit, es gibt doch Menschenrechte, wo bin ich nur hineingeraten?´´Judith wurde immer verzweifelter, während sie das fragte, sie hatte aber keine Zeit mehr, die Ärztin noch weiter zu fragen, denn sie wurde gleich von ihr unterbrochen.
Die Ärztin sagte zu ihr:´´ Es tut mir leid, was bald mit dir geschehen wird, aber es ist nicht mehr zu ändern und- was die Menschenrechte betrifft, die kannst du am besten gleich vergessen. Je schneller du das Wort Menschenrechte vergißt, umso besser für dich, denn an Bord der Galeere hast du keine Rechte mehr, du bist nur noch eine Sklavin.´´

Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.08.13 um 22:59 geändert
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Galeerensklavin auf einer Galeere unter der Aufsicht von Aufseherinnen, deren Härte sie schon sehen durfte. Die Worte der Ärztin muss Judith jetzt sicherlich erst einmal verdauen. Die Zukunft verheißt aber nichts Gutes für die arme Judith.
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