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Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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Sir Astrae
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Das Leben wirklich spühren kann man nur, wenn man nicht andauernd benebelt ist.

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:05.01.14 20:52 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Annika,
ja, das wäre es. Aber dass wird nicht passieren, Matzuki wird sich jetzt zusammen reißen.
Tja, tolle Fortsetzung, Annika.
Vielen Dank, dass du alle vierzehn Tage eine lange Fortsetzung jetzt postest.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.01.14 00:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Heute gibt es wieder eine Fortsetzung, sie ist zwar nicht so lange, aber dafür geht es in der nächsten dann wirklich voll los!

Teil 36

Am nächsten Morgen trafen sich alle Aufseherinnen in der Messe, dort nahm Anastasija die Diensteinteilung vor. Sie sagte: "Es werden aus den 40 Aufseherinnen drei Gruppen gebildet. Jede besteht aus 12 Aufseherinnen, die anderen vier dienen als Ersatz. Bei jeder Ruderschicht befinden sich zehn von euch an Deck, zwei im Bereitschaftsraum, und eine von den Oberaufseherinnen überwacht das ganze. Allerdings jongliert jede von euch in allen drei Gruppen. So lernt ihr euch besser kennen, und ihr arbeitet bald sehr gut miteinander zusammen. Zwei Gruppen führen die Aufsicht durch, die erste auf jeden Fall acht Stunden, die zweite Gruppe ebenfalls acht, oder bei einem kurzen Tag vier Stunden. Bei einem kurzen Tag beginnt für die Sklavinnen die Ruhezeit nach der dritten Ruderschicht oder bei einem langen Tag nach der Vierten. Ihr habt alle geregelte Dienstzeiten. Ein Teil der dritten Gruppe macht auch Küchendienst, dabei werden die Schüsseln und die Trinkflaschen der Sklavinnen abgewaschen. Die Essensrationen werden ausgeteilt, und in die Wärmewägen gestellt. Wenn alles fertig ist, beginnt für die zweite Gruppe der Aufsichtsdienst.

Eine Aufseherin hat Nachtdienst, bei einem kurzen Tag, wo die Sklavinnen drei Schichten rudern, hilft sie zuerst in der Kombüse mit, und übernimmt dann den Nachtdienst. Bei einem langen Tag, bei dem die Sklavinnen zwei Mal acht Stunden rudern, beginnt der Nachtdienst am ende der Letzten, also der vierten Ruderschicht. Der Nachtdienst dauert dann auf jeden Fall bis fünf Uhr, wenn der Ruderdienst beginnt. Es befinden sich auch immer genügend Brötchen, Kaffee oder Tee im Bereitschaftsraum. Die Brötchen werden vom Küchendienst vorbereitet, und die zum Nachtdienst eingeteilte Aufseherin kann sich bedienen, wie sie möchte. Dazwischen sorgt die Nachtaufseherin für Ruhe an Deck und greift auch sofort ein, wenn es nötig ist. Sie hat auch die Aufgabe, die Wärmewägen eine halbe Stunde vor dem Wecken der Sklavinnen einzuschalten. Die Rationen werden dann darin aufgewärmt, und können dann ausgeteilt werden. Die Nachtaufseherin hilft noch dabei, kann noch in der Messe ihr Frühstück einnehmen, und dann in ihre Kabine schlafen gehen."


Jeden Morgen wird die Abschnittseinteilung vorgenommen, die Aufseherin bleibt dann in ihren zugeteilten Bereich, und beaufsichtigt die ihr unterstellten Sklavinnen. In jeden Abschnitt befindet sich bei einer der Deckstützen eine Hülse, dort könnt ihr eure Trinkflaschen abstellen, und in den Ruhepausen bekommt ihr auch eine Kleinigkeit zu essen."
Sie händigte dann an jede Aufseherin ein Band aus und sagte: "Dieses Band legt ihr euch nach der Abschnittseinteilung um das Handgelenk. Es ist von eins bis zehn durchnummeriert und dient dazu, damit ihr die Bereitschaft rufen könnt, wenn sie euch kurz vertreten sollen. Wenn eine von euch zum Beispiel auf Toilette muss, drückt sie den Knopf am Band, und im Bereitschaftsraum wird sofort angezeigt, wer die Vertretung gerufen hat. Bis zu eurer Rückkehr beaufsichtigt sie dann die Sklavinnen. Der Knopf ist aber auch unbedingt zu drücken, wenn ein Notfall eintritt, etwa weil eine Sklavin beim Rudern zusammengebrochen ist. Deshalb ist eine von den beiden Aufseherinnen im Bereitschaftsraum auch immer eine Ärztin, um helfend eingreifen zu können. Auch am Ruderdeck befinden sich immer drei Ärztinnen. Sie kontrollieren am Morgen und bei jeder Ruhepause den Gesundheitszustand der Sklavinnen, und wenn sie anordnen, dass eine von der Arbeit befreit wird, etwa weil sie krank, oder auch zu erschöpft ist, um weiterrudern zu können, dann ist diese Anordnung für alle verbindlich! Dieses Wort steht sogar über den der Oberaufseherin, die an diesen Tag die Aufsicht führt! Ihr alle habt euch daran zu halten, oder es setzt harte Maßnahmen! Erst mal finanzielle und dann disziplinärer Natur!"

Die Aufseherinnen stimmten dem alle zu, sie meinten, dass es sicher besser ist, als wenn es zu viele Ausfälle unter den Sklavinnen gibt. Nur Matzuki und Lana schwiegen dazu, es war ihnen gar nicht recht, dass die Sklavinnen von den Ärztinnen begutachtet werden.
Anastasija fuhr fort: "Wenn eine Sklavin krank ist, dann darf sie sich melden, sie wird dann von der Ärztin begutachtet, und sie entscheidet dann alles weitere. Aber auch jede Aufseherin hat die Pflicht, sich alle Sklavinnen in ihren Abschnitt anzusehen, wenn es ihr auffällt, dass es einer gesundheitlich nicht gut geht, dann hat sie das der Oberaufseherin zu melden. Mir ist natürlich bewusst, dass sich auch so manche Sklavin nicht zu melden getraut, aus Furcht, dass sie als Simulantin hingestellt und bestraft wird. Deshalb habe ich darauf bestanden, dass immer genügend Ärztinnen an Deck sind, die dafür Sorge tragen, dass die Sklavinnen, die auch wirklich krank oder nicht mehr dienstfähig sind, vom Ruderdienst entbunden werden. Eine Aufseherin, die das nicht meldet, bekommt einen Aktenvermerk, ist das klar?"

Die Aufseherinnen nickten zustimmend, dann sagte Anastasija: "Jetzt seht ihr euch mal den Dienstplan an, und dann gehen die Aufseherinnen, die heute zum ersten Mal Dienst haben, mit mir auf das Ruderdeck. Die anderen haben heute frei, oder Küchendienst. Es sind zwar bereits drei Arbeiterinnen dort unten, aber am Anfang möchte ich, dass mehrere von uns auch die Kombüse kennenlernen. Denn das gehört zu den Aufgaben einer Aufseherin dazu." Zu Walerija sagte sie gleich: "Sie haben auch Küchendienst, gemeinsam mit vier anderen von uns. Denn ich will sie nicht gleich auf die Sklavinnen loslassen, aber ab morgen sind sie am Ruderdeck eingeteilt, ist das für sie in Ordnung?" Walerija antwortete gleich: "Nein, nein, so wie sie die Einteilung vornehmen, so wird auch gearbeitet." Dann schickte sie Anastasija und die anderen fünf gleich nach unten, wo sie sich bei den bereits anwesenden Küchenarbeiterinnen meldeten. Jede Aufseherin erhielt auch eine durchsichtige PVC-Latzschürze, die sie sich über den Catsuit umbanden, um mit der Arbeit in der Kombüse beginnen zu können. Alle mussten dabei mithelfen, die Essensrationen für den Mittag in die Wärmewägen einzuteilen, und machten gleich mit den Abendrationen weiter. Als alles fertig war, wurde die Kombüse sauber gemacht Zum Schluss wischte Walerija ihre Schürze wieder ab, die auch etwas verschmutzt war, und hängte sie an einen Haken. Dann war es schon Mittag, und die Aufseherinnen nahmen ihr Essen ein. Damit war der Dienst für sie an diesen Tag auch schon zu Ende.

Walerija ging dann auf die Krankenstation, um Katarina zu besuchen. Sie sah, dass sie im Bett lag, und eine Infusion erhielt. Katarina freute sich sehr, Walerija zu sehen, sie setzte sich im Bett auf, gab ihr auf jede Wange einen Kuss und fragte sie dann gleich: "Sag mal, was war denn da gestern los? Warum war Anastasija so wütend auf dich?" Walerija erzählte ihr das Ganze, dass eine Sklavin sie am Appellplatz so merkwürdig angesehen und dann auch noch angelächelt hatte, und dass sie ihr deshalb mit dem Peitschenstiel eine mitgegeben hatte. Sie erzählte Katarina auch noch, wie Anastasija den auf sie zustürmenden Hund außer Gefecht gesetzt und der Hundeführerin ein paar Zähne ausgeschlagen hatte. Dann fragte sie Katarina:

"Aber wer wird mich jetzt einschulen, solange du krank bist? Ich hoffe nicht, dass es diese Japanerin sein wird. Aber die ist doch selbst noch neu hier."
Katarina meinte darauf, während sie immer wieder hustete: "Nein, die ist es nicht, die dich einschulen wird. Anastasija hat mir gesagt, dass diese Aufgabe Oberaufseherin Galina übernehmen wird. Denn Anastasija muss noch mal zum Haupthafen, weil sie da etwas Persönliches zu erledigen hat. Aber mach´ dir keine Sorgen. Galina wird dich auch sehr gut in alles einführen, und dir beibringen, was wichtig für dich ist. Aber ich habe dir doch schon gesagt, dass du nicht so aufbrausend sein sollst, und trotzdem hast du gleich eine Sklavin zusammengeschlagen! Du hast Glück gehabt, dass du nicht als Zimmermädchen arbeiten musst! Sei froh, dass es ohne Konsequenzen für dich geblieben ist! "
Walerija meinte darauf: "Aber Anastasija hat mir gesagt, dass sie mich nicht gleich am ersten Tag auf die Sklavinnen loslassen möchte, ich musste doch heute Küchendienst machen, war das als Strafe gedacht, weil ich das mit der Sklavin gemacht habe?"

Doch Katarina meinte: "Nun ja, das ist hier zwar völlig normal, jede von uns muss auch Küchendienst machen, das Essen für die Sklavinnen zubereiten und dann die Rationen in die Wagen einteilen. Das habe ich auf der anderen Galeere auch sehr oft machen müssen. Aber es kann schon auch mal sein, dass du sogar einige Tage hintereinander in die Kombüse musst, als Strafdienst. Vielleicht, weil du mit dem Dienstplan nicht einverstanden bist, oder weil du die Direktive nicht eingehalten hast. Das ist dann zusätzlich zur Verwarnung, die du erhältst. Es kann schon sein, dass du nur deshalb gleich am ersten Tag hier Kombüsendienst machen musstest, weil du das mit der Sklavin gemacht hast. Auch wir müssen uns natürlich an die Regeln halten. Aber sonst wird es dir hier sehr gefallen, da bin ich mir sicher." Dann gähnte sie kurz, und sagte: "Bitte verzeih´, aber ich bin noch sehr angeschlagen, und ich muss etwas schlafen. Komme bitte morgen wieder vorbei, wenn dein Dienst zu Ende ist, ja?"
Walerija nickte zustimmend, dann verabschiedete sie sich von Katarina und ging wieder in ihre Kabine.


Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.01.14 um 16:07 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.01.14 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Katarina ist ja nicht ganz auf dem Laufenden die Prsönliche Sache ist ja Erledigt.
Na dann kanns ja mit dem Rudern bald Los gehen, ich hoffe im Nächsten Teil.
Interessant das die Aufseherinnen auch Küchendienst machen müssen.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:13.01.14 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Finde deine Geschichte sehr gut, lese Sie schon von anfang an, sie ist zwar etwas Langathmiger, dafür hat man aber länger etwas.
Danke
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:14.01.14 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das Lob, es stimmt, sie ist etwas Langathmig, und sie ist sogar schon jetzt sehr viel länger, als ich sie zu schreiben vorgehabt habe, aber es geschehen noch sehr viele Dinge, und nicht nur Rudern von früh bis spät!
Gruß-Schwester Annika
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:15.01.14 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ach, langatmig ist relativ. Es gibt Sendungen im TV oder Filme, wo ich mich schon nach 10 min. langweile. Bei Schwester Annikas Geschichte hingegen freue ich mich auf jede Fortsetzung. Katarina und die anderen habe ich schon längst ins Herz geschlossen.

Schöne Grüße

Tom
Besonderes Faible für Sklaverei, Auspeitschungen, Galeeren und insbesondere Frauen, die einen bis zur Erschöpfung antreiben

Fan von Mistress Katarina mit ihrem strengen, blonden Zopf und den anderen Aufseherinnen auf der Sklavengaleere
(Danke für diese tolle Geschichte, Schwester Annika!)
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Sir Astrae
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:18.01.14 15:34 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Schwester Annika,

Zitat
...Und bei der nächsten Fortsetzung wird schon kräftig gerudert werden,...


Tja, leider ist aus deinem Versprecher nichts geworden.
Hoffentlich wird Walerija ihre Wut nicht an Judith aus leben können.
Und hoffentlich kann Katharina sie wieder hinbiegen.
Aber der Strafdienst, der ja keiner war, war super.
Ach ja, etwas kurz diese Fortsetzung, aber macht nichts.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:18.01.14 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Hallo Schwester Annika,

Zitat
...Und bei der nächsten Fortsetzung wird schon kräftig gerudert werden,...


Tja, leider ist aus deinem Versprecher nichts geworden.
Hoffentlich wird Walerija ihre Wut nicht an Judith aus leben können.
Und hoffentlich kann Katharina sie wieder hinbiegen.
Aber der Strafdienst, der ja keiner war, war super.
Ach ja, etwas kurz diese Fortsetzung, aber macht nichts.
Dominante Grüße, Sir Astrae

Hallo meine lieben Leser, und hoffentlich seid ihr auch schon längst treue Fans meiner Geschichte!

Es stimmt, es wurde noch nicht gerudert.
Aber die Fortsetzung, wo es bereits damit losgeht, die ist schon weit gediehen. Als Entschädigung dafür wird sie auch länger sein. Aber je mehr Zeit ich für das Schreiben habe, umso höher ist die Qualität der Fortsetzung, oder nicht?
Sie wird wieder für das Warten entschädigen.
Gruß-Schwester Annika
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:25.01.14 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser!

Nachdem meine Story bisher über-(das lasse ich mir jetzt auf der Zunge zergehen ...) !!! 100000 !!! mal angeklickt worden ist, beginnt sie eigentlich erst jetzt. Ich weiß, ich habe eure Geduld sehr stark strapaziert, aber da könnt ihr euch hoffentlich ausrechnen, wie lange meine Geschichte noch werden wird ...
Mit der heutigen Fortsetzung beginnt für Judith nun ihr Dasein als Galeerensklavin!
Als Dank an euch, weil ihr soviel Geduld hattet, gibt es heute eine längere Fortsetzung!
Und bitte bedenkt eines:
Es ist nur eine Geschichte!


Teil 37


Am Morgen erwachte Judith durch ein lautes Sirenengeheul, das über den Lautsprecher ertönte. Schlaftrunken öffnete sie die Augen und rieb sie dann auch etwas. Dann richtete sie sich langsam vom Ruderriemen auf, auf dem sie mehr schlecht als recht geschlafen hatte. Alle Glieder taten ihr weh, besonders der Rücken, der stundenlang nach vorne gekrümmt gewesen war. Sie streckte vorsichtig die Arme und Beine aus, auch im Unterleib spürte sie wieder deutlich den Riesendildo, den sie diesen gehässigen Aufseherinnen zu verdanken hatte. Ihre Blase drückte wieder, und sie entleerte sich durch das Toilettenloch. Als sie etwas tiefer einatmete, fuhr auch wieder der Schmerz durch ihren Brustkorb, eine Folge der zwei harten Treffer, die sie von Walerija zuerst mit dem Peitschenstiel, und dann auch noch mit dem Knie erhalten hatte. Sie sah sich diese Stelle an, und sah, dass sie bereits rot und blau angelaufen war. Als sie die Rippen dort berührte, durchfuhr sie gleich ein noch größerer Schmerz. Judith wusste, das würde noch einige Zeit dauern, bis dieser Fleck und Schmerz verschwunden sein würde.
Inzwischen waren die anderen Aufseherinnen eingetroffen, sie riefen laut durch das Ruderdeck: "Los, Aufwachen, ihr Schlafmützen! Jetzt beginnt für euch der Ernst des Lebens!"
Dazu liesen sie auch oftmals ihre Peitschen durch die Luft knallen, was eigentlich noch lauter als die zuvor ertönte Sirene war. Vor Schreck richteten sich jetzt die Sklavinnen auf, einige schrien auch laut vor Angst.

Bevor Walerija und die anderen Aufseherinnen in die Kombüse gingen, sagte Anastasija noch zu allen: "Fast hätte ich das vergessen: Wir beginnen die Ausbildung nur langsam, das bedeutet für euch, vom Einsatz der Peitschen zum Antreiben mal abgesehen, dass nicht bei jedem kleinen Vorfall mit einer Sklavin mit der Peitsche sofort zugeschlagen wird! Ist das klar? Aber auch beim Antreiben schlagt ihr nicht hemmungslos zu. Denn die Sklavinnen haben noch nie eine Peitsche zu spüren bekommen, entsprechend laut und heftig wird das Geschrei sein. Deshalb erwarte ich auch da etwas Umsicht von euch, verstanden? Ihr könnt sie zwar anschreien, und drohen, selbstverständlich auch zuschlagen, aber nicht mit voller Kraft, und auch nicht zu oft hintereinander bei einer Einzelnen. Nur allmählich wird die Behandlung verschärft. Denn einige Sklavinnen scheinen doch auch gesundheitliche Probleme zu haben. Auf den anderen beiden Galeeren ist es deshalb auch zu Problemen gekommen, da ein paar Sklavinnen ohne Vorwarnung plötzlich zusammengebrochen und sie auch ... Weiter will ich nicht reden, aber ihr versteht, was ich sagen möchte.

Deshalb hat mir eine Ärztin auch dringend angeraten, die Belastungen für die Sklavinnen nur langsam zu erhöhen. Wir haben dafür zwei Wochen Zeit. Das ist ausreichend, erst dann beginnt der normale Tagesablauf. Es gibt deshalb auch heute noch keine Zeitbeschränkung beim Essenfassen, und die Gürtelsauberkeitskontrolle wird auch erst ab morgen durchgeführt. Aber Ende der zweiten Woche läuft bereits das volle Programm. Ich will, dass ihr euch alle daran haltet. Verstanden?" Nachdem alle das betätigt hatten, schickte Anastasija die zum Küchendienst eingeteilten Aufseherinnen ein Deck tiefer, die anderen, die noch frei hatten, durften sich noch die Zeit vertreiben. Mit den anderen, die jetzt Aufsichtsdienst hatten, ging Anastasija nach oben zum Ruderdeck. Auch Matzuki und Lana waren dabei. Sie hatten jedoch nicht vor, Anastasijas Anweisung auch zu befolgen, sondern wollten sofort volles Programm fahren. Alle Aufseherinnen betraten das Ruderdeck und gingen ganz nach vorne zum Taktgeber. Danach stellte sich Anastasija ganz vorne auf den Mittelgang, schaltete ihr Headset ein und rief laut: "Ruhe jetzt, aber plötzlich!"

Als die Sklavinnen verstummt waren, sprach Anastasija weiter: "Ab heute seid ihr Galeerensklavinnen, und heute beginnt auch eure Ausbildung. In den nächsten zwei Wochen werden wir euch alles beibringen, was wichtig für euch ist! Dann beginnt für euch der eigentliche Zweck eures Daseins hier. Aber zuerst bekommt ihr erst mal eure Morgenration, dann beginnt eure Ruderausbildung. Ich rate euch schon jetzt: Konzentriert euch, macht genau das, wie ich es euch gestern schon gesagt habe und heute während der Ausbildung noch mal sagen werde, dann wird es schon bald ganz gut laufen. Falls nicht, werden die Aufseherinnen ordentlich nachhelfen, das garantiere ich euch!"

Nach diesen Worten lies Anastasija die Essenswägen hereinschieben, und die Schüsseln zusammen mit einem Löffel und den Trinkflaschen an die Sklavinnen austeilen. Alle mussten auch die Flaschen abgeben, die sie am Vorabend erhalten hatten. Zusätzlich erhielt jede Sklavin noch eine kleine Schüssel mit etwas Obst. Judith bedankte sich höflich bei der Aufseherin, von der sie ihre Nahrung erhalten hatte. Dann sagte Anastasija: "Ihr könnt schon mit dem Essen beginnen, heute habt ihr noch keine Vorgabe, wie lange ihr brauchen dürft, aber ab Morgen muss es bereits schneller gehen. Sobald ihr fertig seid, stellt ihr die Schüsseln auf dem Mittelgang, die Aufseherinnen sammeln sie dann ein. Ihr werdet auch alles aufessen, auch das Obst, es darf nichts übrig bleiben, klar?"
Jetzt begannen alle Sklavinnen trotzdem schnell zu essen, sie wussten nicht, wie lange sie dafür Zeit hatten. Auch Judith beeilte sich, sie wusste, es war notwendig, so schnell wie möglich zu sein, um alles aufnehmen zu können. Denn in ein paar Minuten würde es sehr hart für alle werden, und sie würde die Energie, die im Essen steckte, noch bitter nötig haben. Auch Ramiza und Alexa beeilten sich, obwohl sie sich darüber wunderten, dass es nicht gleich voll losgeht. Besonders Alexa war es anders gewohnt, denn als sie vor fünfzehn Jahren als Sklavin auf die andere Galeere gekommen war, musste sie schon vom ersten Tag an voll Rudern, und sie hatte auch da schon sehr oft die Peitsche und auch die Strafschläge vom Dildo verspürt. Aber sie hatte auch mitbekommen, dass Anastasija etwas tolerant zu sein schien, obwohl sie erst gestern auf ihre Anweisung von Walerija bestraft worden war.

Während sie darüber nachdachte, hörte man immer wieder ein Schluchzen und Weinen der Sklavinnen, sie konnten es nicht fassen, jetzt ein Dasein als Galeerensklavinnen fristen zu müssen. Die Aufseherinnen sagten zu so mancher, dass sie sich ruhig verhalten soll, und zeigte ihr auch drohend die Peitsche, was auch Wirkung erzielte. Aber keine Aufseherin schlug mit der Peitsche zu, alle hielten sich an Anastasijas Anordnung, nicht sofort zuzuschlagen, auch die beiden Sadistinnen, denn sie wollten nicht schon jetzt auffallen.

Nachdem sie fertig war, stellte Judith die beiden leeren Schüsseln auf dem Mittelgang, sie trank noch mal ausgiebig aus der Flasche, und wartete was als Nächstes kommt. Inzwischen gingen die Aufseherinnen mit den zusammengerollten Peitschen am Mittelgang umher, einige aßen ein Brötchen, tranken aus ihren Trinkflaschen, und unterhielten sich miteinander. Sie sammelten dazwischen immer die Schüsseln ein, und stellten sie in die Wärmewägen zurück. Als alle Sklavinnen fertig waren, wurden die Wagen wieder aus dem Ruderdeck gefahren, in einen Lift geschoben und in die Kombüse gebracht.
Dort wurden sie von den dort arbeitenden Aufseherinnen ausgeräumt und alle Schüsseln abgewaschen. Auch die Trinkflaschen wurden in eine Spülmaschine gestapelt und ausgekocht. Danach wurde bereits die Mittagsration ausgeteilt und die Wärmewägen abfahrbereit gemacht.
Inzwischen stellte sich Anastasija oben am Ruderdeck vorne auf dem Mittelgang und sagte dann durch das Headset: "Ruhe jetzt, sofort!"
Nachdem sich die Sklavinnen beruhigt hatten, sagte Anastasija: "Jetzt üben wir noch mal die Grundstellung, ab Morgen wird nicht nur kontrolliert, sondern auch bestraft, wenn sie nicht korrekt eingenommen worden ist! Also, Grundstellung einnehmen- jeeetzt!"
Sofort hörte man im Ruderdeck ein lautes Kettengerassel, alle Sklavinnen nahmen die Grundstellung ein, die ihnen gestern erklärt worden war. Wieder hörte man ein schluchzen, denn alle wussten, jetzt würde es so weit sein, das Rudern würde jeden Moment beginnen ...
Dann rief Anastasija: "Ruhe! Sofort! Ich höre keinen Mucks mehr, und ab sofort herrscht hier Sprechverbot!"
Dann ließ sie die Aufseherinnen noch mal die Grundstellung kontrollieren, dann sagte sie: "Aufseherinnen, die zugeteilten Abschnitte einnehmen."

Jetzt gingen die Aufseherinnen zu den einzelnen Abschnitten, Matzuki würde den neunten Abschnitt beaufsichtigen, sie fuhr auch schon zärtlich über ihre Peitsche, und sie freute sich schon sehr darauf, sie endlich einsetzen zu können. Als sie den Blick über die Sklavinnen schweifen ließ, erkannte sie Ramiza, die in diesen Abschnitt ihren Platz hatte. Deshalb holte sie auch gleich den Notizblock heraus, und überprüfte ihre Nummer, die sie sich von Ramiza am Appellplatz hatte geben lassen. Dann lächelte Matzuki kurz und strich wieder über ihre Peitsche, während sie Ramiza vielsagend ansah. Diese wusste sofort, was diese Japanerin mit ihr vorhatte, und in ihr stieg die Angst hoch. Tatjana kam in den Letzten, zu Judiths Abschnitt. Sie dachte sich: "Uiii, der Korporal wird mich beaufsichtigen, das wird hoffentlich nicht zu heftig." Denn Judith hatte ihr diesen Namen gegeben, da sich Tatjana so militärisch anmutend bewegte, und auch jetzt stand sie in ihrem Catsuit breitbeinig, mit in die Hüften gestemmten Armen genau neben Judith. Die gefürchtete Peitsche baumelte ihr von der Seite, und die Stiefelspitzen zeigten schräg nach außen. Sie musterte jede die ihr unterstellten Sklavinnen kurz, als ihr Blick auf Judith fiel, begegneten sich ihre Blicke. Sie fauchte sofort zu Judith: "Was siehst du mich so an? Du weißt, dass es dir verboten ist! Willst du schon jetzt die Peitsche?" Dazu wandte sie sich direkt zu Judith, und hob auch etwas den Arm mit der Peitsche. Judith duckte sich sofort vor Schreck, senkte auch den Kopf und sagte leise zu ihr: "Mistress, Nein, bitte nicht." Dann ließ Tatjana ihre Peitsche wieder sinken, sie sagte jedoch zu Judith: "Dich merke ich mir, wenn du mir nicht ganz genau gehorchst, dann lernst du mich und meine Peitsche kennen, kapiert?"

Judith machte eine beschwichtigende Bewegung und sagte leise: "Ja, Mistress, ich werde ihnen gehorchen, versprochen." Sie blickte dann wieder nach vorne und sah, dass sie Matzuki angrinste. Dann kam sie zu Judith und verglich auch ihre Nummer mit dem vom Notizblock. Dann sagte sie leise zu Judith, während sie sinnlich über ihre Peitsche streichelte: "Hier sitzt ihr beide also, du und deine ... Freundin, wenn ich das so richtig annehme. Das muss so sein, denn das ist mir am Appellplatz aufgefallen, als ihr euch durch die Gitterstäbe umarmt habt. Ich werde mich mit euch beiden Mal sehr intensiv beschäftigen. Wartet nur ab."
Dann kehrte sie in ihren Abschnitt zurück, und Judith überkam plötzlich ein Frösteln, sie wusste nun ganz sicher, diese Aufseherin war eine Sadistin. Und Matzuki hatte sich Ramiza, und sie - Judith - als ihre favorisierten Opfer ausgesucht ...

Dann sagte Anastasija: "So, wir beginnen jetzt mit der Ruderausbildung. Aber keine Sorge, ich verlange nicht schon am Anfang Unmögliches von euch, wie es auf den anderen Galeeren jedoch üblich ist. Denn mir ist bewusst, dass ihr nicht gleich heute schon voll Rudern könnt. Wir beginnen deshalb mit einem langsamen Tempo, das auch nur allmählich gesteigert wird. Außerdem lasse ich die Dildosteuerung für den Anfang noch deaktiviert. Aber die Aufseherinnen werden dafür sorgen, dass ihr wenigstens mal das langsame Tempo einhaltet. Doch seid gewarnt: Wenn ihr glaubt, das Ganze locker nehmen, oder vielleicht sogar faul sein zu können, dann werden eure Schmerzensschreie das Deck erfüllen, ich erhöhe auch sofort das Tempo und schalte dann auch noch die Dildosteuerung ein, wenn ihr trotzdem noch immer nicht gehorcht, verstanden?"
Dann steckte sie einen Schlüssel in das Steuerpult vom Taktgeber, der damit eingeschaltet wurde. Dann stellte Anastasija die Fahrstufe auf fünf ein, und sagte zu den Sklavinnen: Ich habe euch bereits gestern die einzelnen Ruderabschnitte erklärt, aber heute mache ich es für euch noch mal. Aber zum letzten Mal mündlich. Danach übernehmen das die Peitschen, klar?" Dann erklärte sie die einzelnen Vorgänge beim Rudern und gab dann über einen anderen Kanal vom Headset zwei anderen Aufseherinnen das Kommando, die Leinen loszumachen, mit denen die Galeere am Hafen vertäut war.
Dann sagte sie: "Sklavinnen, Achtuuung! Ruder vorwärts!"

Als die Sklavinnen dieses Kommando hörten, drückten sie den Ruderriemen zuerst ganz nach vorne, bis zur ersten Ecke der Führungsschiene, dann hoben sie den Riemen nach oben in die nächste Ecke. Sie wussten, das musste jedes Mal beim Ruderbeginn gemacht werden, da sie sonst einen schmerzhaften Strafschlag vom Dildo in den Unterleib erhalten würden. Obwohl alle wussten, dass es noch nicht so weit sein würde, da diese Steuerung noch nicht eingeschaltet war. Auch Judith tat es allen anderen gleich, wieder durchlief sie ein Schauer, da sie erst jetzt so wirklich realisierte, dass sie ab nun eine Galeerensklavin sein würde. Sie fürchtete sich schon vor dem ersten Peitschenhieb, der sicher sehr bald auf ihren nackten, ungeschützten Rücken niedergehen würde. Es war ihr auch klar, dass es nicht lange dauern würde, bis sie die ersten Blasen an den Händen bekommen würde. Sie sah auch, dass die Aufseherinnen ihre Peitschen entrollten, und sich bereit machten, damit auf die Sklavinnen einzuschlagen. Judith fügte sich aber jetzt in ihr Schicksal und spannte ihren Körper. Sie konzentrierte sich und machte sich bereit, den Ruderriemen zu sich zu ziehen. Es dauerte noch ein paar Sekunden, dann war auch das Kettengerassel verstummt, nachdem die Sklavinnen die Bewegungen ausgeführt hatten. Die Spannung am Ruderdeck wuchs beinahe ins Unerträgliche. Nach einer kurzen Pause sagte Anastasija: "Schlagzahl fünf ... looos!"
Gleichzeitig drückte sie den Startknopf.

Jetzt begannen die Sklavinnen den Rudertakt. Auch Judith versuchte, den Riemen ganz zu sich zu ziehen. Aber es fühlte sich so an, als ob sie ihn durch einen dickflüssigen Brei ziehen würde, und sie brachte den Riemen auch kaum von der Stelle. Sie stützte sich mit den Beinen ab, um den Widerstand des Wassers besser überwinden zu können. Judith legte jetzt viel mehr Kraft in die Arme, während sie vor Anstrengung bereits jetzt, beim ersten Riemenschlag, etwas aufstöhnte. Zu ihrer Überraschung sah sie aber sofort, dass sie den Riemen nur eben mal bis zur Hälfte in der Kontrollschiene nach hinten gezogen hatte. Sie realisierte, dass sie nicht nur ihre Arme bewegen, sondern dazu auch noch den ganzen Oberkörper ganz weit nach hinten beugen musste, um den Ruderriemen in die hinterste Position der Kontrollschiene zu bringen. Sie spürte auch den Dildo sehr deutlich in sich, als sie den Oberkörper nach hinten bewegte. Sie war noch nicht mal am hintersten Punkt der Kontrollschiene angekommen, als bereits das Erste Tack ertönte. Sie wusste, eigentlich müsste bereits der erste Rudervorgang abgeschlossen sein, aber es fehlte noch ein gutes Stück vom Weg des Riemens auf der Kontrollschiene. Aber sie zog den Riemen noch weiter nach hinten, obwohl bereits das nächste Tack zu hören gewesen war, eigentlich musste sie bereits jetzt den Riemen wieder nach unten drücken. Zugleich begannen auch schon die Aufseherinnen, mit ihren Peitschen auf die Sklavinnen einzuschlagen. Das Ruderdeck war vom Geräusch der Peitschen und den Schmerzensschreien der getroffenen erfüllt. Schon jetzt durchzuckte Judith ein furchtbarer Schreck, sie wusste, es würde auch gleich in ihren Abschnitt so weit sein.

Dann hörte sie auch schon einen lauten Schrei von Tatjana: "Na was ist los mit euch, ihr dreckiges, faules Gesindel? Wollt ihr wohl rudern, und euch mehr anstrengen? Ich schlage euch gleich die Haut in blutige Fetzen, wenn ihr nicht schneller macht!" Sie ließ dazu auch die Peitsche durch die Luft zischen, es gab ein lautes klatschendes Geräusch.
Jetzt zuckten die Sklavinnen vor Schreck zusammen, und sie beeilten sich, den Ruderriemen in die nächste, untere Position der Kontrollschiene zu bringen. Auch Judith drückte den Riemen schnell nach unten, dann ertönte auch schon das Nächste Tack. Jetzt schob Judith den Riemen so schnell sie konnte nach vorne, als er angekommen war, wartete sie auf das nächste Tack vom Taktgeber. Sie hatte den Oberkörper weit nach vorne gebogen, und ihre Arme waren straff nach vorne gestreckt. Sie holte schnell tief Luft und sammelte die Kraft, um den nächsten Ruderdurchgang beginnen zu können.

Urplötzlich hörte sie hinter sich ein kurzes Zischen, dann traf sie auch schon Tatjanas siebenriemige Peitsche quer über die Schultern. Es gab ein klatschendes Geräusch, sie fühlte auch den Luftzug, einer der Riemen traf sie nicht hinten am straff gespannten Körper, sondern flog nach vorne und erwischte sie über ihre rechte Brust. Beinahe wäre Judith ins Gesicht getroffen worden, doch unmittelbar vor dem Schlag hatte sie den Kopf noch etwas gehoben. Der Schmerz raste über ihren Rücken und die Brust, er fraß sich bis in den letzten Winkel von ihrem Gehirn. Er schien noch stärker zu sein als die Schläge, die sie bei ihrer Ankunft in der Zelle hier im Ausrüstungshafen erhalten hatte. Judith schrie laut auf, sie warf den Kopf hoch, es schien ihr, als ob der Schmerz immer stärker werden würde. Gleich darauf spürte sie, wie Tatjana die Peitsche grob von ihrem Körper riss, sie wurde durch die Wucht etwas zur Seite gedreht. Dann schrie sie Tatjana auch schon an: "Du faule Schlampe, ich habe dir doch vorhin gesagt, dass ich mir dich merken würde! Du glaubst wohl, du bist hier auf Urlaub was? Aber das werde ich dir noch austreiben!" Dann schlug sie gleich noch mal zu, was einen weiteren Schrei Judiths zur Folge hatte. Inzwischen ertönte bereits das Nächste Tack, trotz des Schmerzes schaffte es Judith, sich wieder zu konzentrieren, und hob den Riemen aus dem Wasser zur nächsten Ecke der Kontrollschiene. Voller Angst vor der Peitsche wartete sie auf das nächste Tack, das kam aber nicht, sondern der nächste Peitschenhieb, quer über ihren Rücken gezielt.

Tatjana hatte jetzt aber mit voller Kraft zugeschlagen, entsprechend stark war der Schmerz, den Judith nun ausgesetzt war. Voller Qual schrie sie noch lauter auf als beim ersten Mal. Im Reflex nahm sie die Hand vom Riemen, sie versuchte, die schmerzende Stelle am Rücken zu erreichen, da erwischte sie der nächste Schlag über ihre Schultern. Wieder gellte ein lauter Schrei, und Tatjana rief: "Du sollst dich auf das Rudern konzentrieren, sonst bleibe ich die ganze Zeit neben dir stehen, und bearbeite deinen Körper, ist das klar?"
Jetzt nahm Judith all ihre Beherrschung zusammen, sie atmete tief ein, und vollführte den nächsten Ruderschlag, während der Schmerz auf ihren Rücken tobte und kein Ende zu nehmen schien. Sie stöhnte und wimmerte vor Anstrengung und Schmerz. Tatjana sah ihr ganz kurz zu, und wandte sich dann zu den anderen Sklavinnen. Die hatten natürlich mitbekommen, was mit Judith geschah, und bemühten sich, Tatjana bloß keinen Grund zu geben, eine andere mit der Peitsche zu bearbeiten. Doch Tatjana verpasste nun jeder Sklavin in ihren Abschnitt einen oder auch mehrere Schläge und bedachte jede von ihnen außerdem noch mit einer wahren Schimpfkanonade. Dann ging sie wieder nach vorne zu Judith, sie sah ihr kurz zu, und um sie anzutreiben, verabreichte ihr Tatjana einen weiteren Schlag, als sie sich für den nächsten Ruderdurchgang nach vorne beugte. Diesmal stöhnte Judith nur kurz auf, sie biss ihre Zähne zusammen, und bemühte sich, den Rudertakt einzuhalten. Dann ging Tatjana etwas nach vorne und verpasste der Sklavin, die sich vor Judith abmühte, einen deftigen Schlag. Diese jaulte auf, warf ihren Kopf hoch, und schrie gleich darauf noch lauter, als sie der nächste Schlag quer über den Rücken erwischte. Dann schrie Tatjana: "Ihr faules Gesindel, ihr sollt rudern, aber flott, sonst werden sich eure Ruderbänke blutrot färben, das garantiere ich euch!"

Sie ging jetzt ihren Abschnitt entlang, immer wieder ließ sie die Peitsche auf einen Körper niedergehen. Auch Judith wurde wieder voll erwischt, obwohl sie sich nach besten Kräften abmühte. Sie spürte jetzt aber beim Rudern, dass etwas weniger Widerstand beim Ruderriemen auftrat, sie wusste, jetzt hatte die Galeere die geforderte Geschwindigkeit erreicht. Schon nach kurzer Zeit brach ihr der Schweiß aus, die Armmuskeln schmerzten und brannten bereits, obwohl das Ganze ihrer Schätzung nach erst wenige Minuten dauern konnte. Judith spürte auch bereits ein Ziehen in den Beinmuskeln, da sie auch da die Kraft für das Rudern holen musste. Auch der Dildo meldete sich immer wieder, wenn sie den Körper nach vorne und hinten bewegte. Sie versuchte, die Muskeln im Unterleib locker zu lassen, damit sie den Dildo nicht immer so fest umklammerten, was immer unangenehmer wurde. Aber obwohl sich Judith darauf konzentrierte, schaffte sie es nicht, die Muskeln dort zu entspannen.

Sie spreizte deshalb die Beine auseinander, so weit es durch die Ketten möglich war, und hoffte so, den Dildo etwas weniger zu spüren. Das gelang auch, aber sie merkte sofort beim nächsten Ruderdurchgang, dass sie sich mit den Beinen nun nicht mehr richtig abstützen konnte, da sie durch die gespreizte Haltung jetzt etwas weiter auseinander waren, und so der Winkel nicht mehr stimmte. Sie versuchte jetzt, sich nach hinten zu beugen, und ohne Zuhilfenahme der Beine zu rudern. Aber sie erkannte sehr schnell, dass sie ohne Hilfe der Beine auch gar nicht lange rudern konnte, da sie die Kraft auch daraus holen musste, und sie es ohne Unterstützung der Beine deshalb nicht lange durchhalten würde. Sie rutschte jetzt auf ihren Platz etwas weiter nach vorne, um sich auf der Fußstütze wieder besser abstützen zu können. Sie saß jetzt fast auf der Kante von ihren Sitzplatz. Aber jetzt erkannte sie auch, dass sie sich nicht mehr ganz nach hinten bewegen konnte, und der Riemen in der Kontrollschiene nicht mehr ganz nach hinten kam. Sie hatte zwar durch das nach vorne rücken den Abstand von der Ruderbank zur Fußstütze etwas vermindert, sie konnte sich wieder ganz gut abstützen, obwohl sie ihre Beine weit gespreizt hatte. Sie spürte zwar jetzt nicht mehr den Dildo so unangenehm, aber sie konnte nicht mehr den vollen Weg des Ruderriemens ausführen, den sie jedoch zwingend tun musste. Sie wusste, normalerweise würde sie jetzt einen Strafschlag vom Dildo kassieren, da der Ruderriemen zwar problemlos vorne in der Ecke ankam, aber nicht in die hinterste Ecke der Kontrollschiene bewegt wurde. Was sie auch bei den nächsten Ruderdurchgängen auch probierte, es fehlte hinten immer ein kleines Stück auf der Schiene. Deshalb schloss sie wieder ihre Beine ganz und rutschte auch auf ihren Platz etwas nach hinten, so dass sie wieder genau über dem Toilettenloch saß.

Nun stimmte auch der Abstand wieder, und sie konnte problemlos den Ruderriemen bis in die hinterste Position auf der Kontrollschiene bewegen. Jetzt erst erkannte Judith die ganze teuflische Konstruktion. Deshalb wurden ihre Arme und Beine so genau vermessen, und deshalb wurde die Fußstütze auch ganz genau auf ihre Beinlänge eingestellt! Mit der Fußstütze wurde jedoch auch die verschiebbare Kontrollschiene auf ihre Körperlänge eingestellt. Sie war also dazu gezwungen, die Beine immer fest geschlossen zu halten, damit sie den Dildo immer sehr deutlich spürte! Da mussten Ingenieure am Werk gewesen sein, die stundenlang wirklich nur darüber nachgedacht haben, wie man es den Sklavinnen noch schwerer machen konnte! Sie hatte nun die Wahl, entweder hielt sie die Beine weit gespreizt, spürte so nicht mehr ständig den Dildo, aber dafür konnte sie den Riemen auf der Kontrollschiene nicht mehr ganz zurückziehen. Dann würde sie jedoch immer einen Strafschlag durch den Dildo in ihren Unterleib bekommen. Oder sie entschied sich dazu, ihre Beine immer fest geschlossen zu halten, dann spürte sie den Riesendildo aber wieder äußerst unangenehm in ihren Körper, aber dafür riskierte sie keinen Strafschlag durch dieses tief in ihren Körper befindliche Folterinstrument. Sie wusste aber auch, dass sie den Strafschlag aber trotzdem bekommen würde, wenn sie den Ruderriemen nicht in der vorgeschriebenen Zeit in die einzelnen Ecken der Kontrollschiene bewegt hatte. Dazu würde aber noch die Aufseherin mit der Kette über ihren Platz die Straffunktion vom Dildo aktivieren, wenn sie der Meinung ist, dass die Sklavin nicht gut genug ruderte.

Judith erkannte mit Schrecken, dass die Erbauer der Galeere wirklich an alles gedacht hatten. Sie würde die Beine immer fest zusammenpressen müssen, um den Riemen in der gesamten Kontrollschiene bewegen zu können. So würde sie immer deutlich den Riesendildo spüren, und wenn sie einen Strafschlag bekommt, würde er dann besonders schmerzhaft in ihren gequälten Unterleib sein. Ihr kam das nackte Grausen, es war noch schlimmer, als sie es sich ausgemalt hatte. Jetzt wusste sie auch, warum die Sklavinnen auf der anderen Galeere immer mit fest zusammengepressten Beinen gerudert hatten, obwohl sie doch auch den Dildo in sich trugen. Weil ihnen eigentlich gar keine andere Wahl gelassen wurde!

Sie war nur froh darüber, dass Tatjana nicht bemerkt hatte, dass sie auf ihren Platz so hin und her gerutscht war. Sie dachte sich aber auch: "Ha ha ha, die sehen und bemerken doch auch nicht alles ..." Insgeheim freute sie sich über diesen kleinen Triumph, den sie über Tatjana errungen hatte. Aber nun konzentrierte sie sich wieder voll auf das Rudern. Die Luft am Ruderdeck wurde langsam auch immer stickiger, kein Wunder, dass ihr der Schweiß aus allen Poren drang. Immer wieder ertönte das Tack vom Taktgeber, sie hörte auch die Stiefelschritte von Tatjana, die wieder näher kam. Auch die Peitschenschläge und die Schreie der getroffenen kamen immer näher. Judith wusste, jeden Moment würde sie auch das Zischen und Klatschen hinter sich hören. Kaum hatte sie das zu Ende gedacht, schlug auch schon die Peitsche auf ihren Körper ein.

Sie stöhnte auf, gleich darauf erhielt sie den nächsten Schlag. Jetzt schrie Judith wieder laut vor Schmerzen, sie spürte auch, dass etwas Feuchtes über ihren Rücken lief. Sie hoffte, dass es nur Schweiß war, der ihr aus allen Poren drang. Er lief über ihr Gesicht, sickerte brennend in ihre Augen, und tropfte dann über ihr Kinn nach unten. Sie wollte sich über ihr schweißnasses Gesicht wischen, doch als sie die Hand vom Riemen nahm, ging Tatjana eben an ihr vorbei, und sah, wie Judith über ihr Gesicht fuhr. Sie kehrte sofort zu ihr zurück, und dann prasselten auch schon die Peitschenschläge auf Judiths Körper nieder. Einmal, zweimal, dreimal schlug Tatjana voll zu. Judith schrie entsetzlich auf, dann ergriff sie wieder den Riemen, und ruderte weiter. Dann fauchte Tatjana: "So, du Sklavinnenschlampe, ich hoffe, du hast jetzt kapiert, dass du dich ausschließlich auf das rudern zu konzentrieren hast! Wehe, wenn ich noch mal sehe, dass du die Hand vom Riemen nimmst, klar?"
Judith atmete schwer, die Tränen liefen ihr über das schweißnasse Gesicht, sie sah auch, dass ihr ganzer Körper bereits nass glänzend vor Schweiß war. Ihre Haare klebten schon jetzt am Kopf, und auch von dort lief der Schweiß über ihren Körper.

Er lief vorne über ihren Oberkörper, wo sich bereits ein paar rote Striemen abzeichneten, es brannte fürchterlich auf ihren Rücken, sie wusste, das kam vom Schweiß, der auch dort über die frischen Striemen floss. Als sie die Hand vom Ruderriemen genommen hatte, hatte sie gesehen, dass die Handfläche gerötet und bereits ein paar Blasen zu sehen waren. Sie wusste, sie würden bald aufbrechen. Ihr Atem ging rasselnd, die Kehle war schon jetzt wieder völlig trocken, aber sie wusste, zu trinken würde sie noch länger keine Gelegenheit haben. Deshalb fuhr sie sich mit der Zunge oft über ihren Mund, wo doch auch etwas Schweiß runterlief. So konnte sie wenigstens etwas ihre Lippen und die Zunge etwas befeuchten. Sie sammelte im Mund etwas Speichel, und schluckte ihn dann, so hatte sie wenigstens das Gefühl, dass sie etwas Feuchtes im Mund hatte.
Sie sah dann, dass Tatjana bereits ihre Trinkflasche in der anderen Hand hielt, und immer etwas daraus trank. Judith blickte schwer atmend zu ihrer Banknachbarin nach vorne und sah, dass auf ihren Rücken schon einige Striemen zu sehen waren. Sie waren bereits dunkelrot und blau angelaufen, und quollen bereits dort auf, wo sie sich überkreuzten. Judith wusste, dass auch ihr Körper ganz genauso aussah. Es würde nicht mehr lange dauern, bis die Striemen aufplatzen würden.

Auch Judith wurde oft getroffen, sie glaubte verrückt zu werden, aber es nahm kein Ende. Tatjana entfernte sich wieder, und Judith hatte etwas Ruhe vor ihr. Doch kurz darauf kehrte sie wieder zurück, sie beaufsichtigte jede die ihr unterstellten Sklavinnen ganz genau, oft half sie mit einem deftigen Schlag nach. Als Judith hörte, wie das Zischen und das Klatschen der Peitsche und die darauf folgenden Schreie der getroffenen Sklavinnen wieder näher kam, stieg in ihr auch wieder die Angst. Aber sie hoffte, durch bestmögliches Rudern Tatjana davon abzuhalten, sie mit einem Schlag zu bedenken. Doch gleich darauf wurde sie wieder voll von den sieben Riemen getroffen, sie schrie auf, ihr Körper zuckte, und sofort erhielt sie noch einen Schlag über dem gebeugten Rücken. Jetzt platzten auch schon ein paar Striemen auf, da Tatjana immer kräftig zuschlug. Das Rote vermischte sich mit dem Schweiß und sickerte langsam aus den offenen Wunden nach unten. Ein glühender Schmerz breitete sich auf Judiths Rücken aus, sie biss die Zähne zusammen, um nicht durch einen Schrei Tatjana zu weiteren Schlägen zu provozieren. Sie konnte sich nicht vorstellen, das bis an ihr Lebensende ertragen zu können. Rings um sich sah sie nur schweißnasse Körper von stöhnenden, und auch vor Schmerz aufschreiende Sklavinnen, die sich im Rudertakt völlig synchron bewegten. Vor Verzweiflung begann Judith zu weinen, aber sie bemühte sich, davon bloß keinen Laut von sich zu geben. Man hörte von ihr nur den rasselnden Atem, das Stöhnen vor Anstrengung, und einen Schmerzensschrei oder ein lautes Stöhnen, wenn sie von der Peitsche erwischt wurde.

Obwohl sie das auch bereits auf der anderen Galeere gesehen hatte, was dort mit den armen Sklavinnen aufgeführt worden war, konnte sie es nicht fassen, was da mit ihr geschah. Es war ihr zwar bewusst, es nur zu sehen, aber es dann selbst mitmachen zu müssen, das war etwas ganz anderes. Schon jetzt ging ihr die Kraft aus, obwohl sie ihren Körper durch die Sportübungen etwas gekräftigt hatte. Jetzt sehnte sie sich bereits nach einer Pause. Aber der Taktgeber und die zischende Peitsche gönnten ihr keine Ruhe. Judith wusste zwar, dass heute am ersten Tag nur sehr langsam gerudert wurde, aber dennoch war es wesentlich anstrengender, als sie es sich vorgestellt hatte. Sie wusste aber auch, dass mit der Zeit ihre Kraft sicher zunehmen würde, aber bis dahin würde es für sie, und auch für alle anderen sehr schwer sein. Keuchend ging ihr Atem, der Schweiß lief ihr über den Körper, ständig zischte und fauchte die Peitsche auf ihren Körper nieder, es war schrecklich, was sie und all die anderen da erleiden mussten ...

Plötzlich durchzuckte Judith auch ein Schmerz an ihrer Handfläche, sie stöhnte auf und wusste, dass jetzt eine Blase aufgegangen war, und die offene Stelle am rauen Riemengriff rieb. Aber sie wusste, es würde nicht möglich sein, sie zu pflegen, oder das Rudern zu unterbrechen. Sie war voller Angst vor Tatjana und ihrer Peitsche, deshalb verbiss sie den zusätzlichen Schmerz und ruderte unentwegt weiter. Sie blickte nach unten und sah, dass auch an ihren Oberkörper schon einige rot angelaufene Striemen zu sehen waren. Die Peitsche wickelte sich bei fast jedem Schlag um Judiths Körper und traf dabei auch oft ihre rechte Brust. Besonders schmerzhaft war es dann, wenn auch ihre empfindliche Brustwarze von der giftigen Peitsche erwischt wurde, denn Tatjana war darauf bedacht, auch den Oberkörper zu treffen ...

Dann erhielt Judiths Banknachbarin von Tatjana wieder zwei Schläge hintereinander, sie schrie wieder laut, kurz darauf platzte eine der Striemen auf, und das Rote trat heraus. Zusammen mit dem Schweiß lief es langsam nach unten, dann hörte Judith, wie die Sklavin unablässig zu jammern begann. Denn der Schweiß lief nun auch über die frische Wunde, was durch die Inhaltsstoffe noch größeren Schmerz verursachte. Dann erhielt sie gleich noch zwei weitere Schläge, die auch sofort aufplatzten, und Tatjana schrie: "Wenn du nicht sofort die Klappe hältst, dann melde ich dich! Dann kommst du auf das Podest, und dann hast du allen Grund zu schreien, verstanden? Du wirst nicht nur rudern, sondern genauso wie alle anderen auch im ertragen und verbeißen vom Schmerz trainiert werden!" Voller Angst nach Tatjanas Drohung beherrschte sich jetzt die Sklavin und stöhnte nur noch leise vor Anstrengung und Schmerz.

Judith sah dann während des Ruderns wieder nach vorne und bemerkte, dass Matzuki sehr viel öfter als Tatjana zuschlug. Sie kostete ihre Macht voll aus, besonders hatte sie es auf Ramiza abgesehen, obwohl sie voll ruderte, blieb Matzuki meist in ihrer Nähe. Immer wieder schlug sie auf die stöhnende und auch aufschreiende Ramiza ein, obwohl sie sich wirklich redlich abmühte. Aber das war bei einer Sadistin, wie es Matzuki nun mal war, vergebens. Sie bearbeitete ohne Unterbrechung alle Sklavinnen, aber besonders gut kümmerte sie sich um Ramiza. Ihr Rücken war stellenweise bereits rot verschmiert, Judith wusste auch, woher das kam. Sie bekam jetzt schon Angst, denn wenn sie unter Matzukis Fuchtel geraten würde, dann sieht ihr Körper in kürzester Zeit genauso aus. Wieder schlug Matzuki kräftig auf Ramiza ein, was diesmal aber nur ein Stöhnen von ihr zur Folge hatte. Deshalb schlug Matzuki noch fester zu, gefolgt von einen lauten Schrei Ramizas. Zufrieden lächelte Matzuki, und nahm sich jetzt ein paar andere Sklavinnen vor, doch bald darauf kehrte sie zu Ramiza zurück, und verpasste ihr gleich noch einen deftigen Schlag. Judith konnte sich nicht erklären, wie Ramiza das aushielt. Doch plötzlich hörte sie durch den Lautsprecher über ihr, wie Anastasija durch das Headset rief: "Matzuki, es gibt noch neunzehn andere Sklavinnen, die sie zu beaufsichtigen haben, also, lassen sie diese Sklavin jetzt in Ruhe, denn sie rudert ohnehin so, wie es sein muss, verstanden?"

Matzuki knurrte enttäuscht und ließ die vor Erleichterung aufstöhnende Ramiza jetzt erst mal etwas in Ruhe. Das rudern ging inzwischen weiter. Obwohl Judith in der Zelle trainiert hatte, war es enorm anstrengend, sie wusste, wenn es nicht bald eine Pause gab, würde sie an ihre Grenzen stoßen. Doch das Rudern, das Antreiben, das Zuschlagen mit den Peitschen und das unablässige Tack Tack Tack vom Taktgeber hielt unablässig an. Doch irgendwann, nach knapp zwei Stunden, hielten es einige Sklavinnen nicht mehr aus, und brachen über ihre Ruderriemen vor Erschöpfung und Schmerzen zusammen. Sofort riefen die Aufseherinnen, in deren Abschnitt die Sklavinnen zusammengebrochen waren, laut: "Aaachtuuung! Notstopp, schnell!" Dazu hoben sie auch ihre Arme und winkten zu Anastasija. Diese lief dann schnell zum Taktgeber und schaltete ihn über den roten Notstoppschalter sofort ab. Dann drückte Anastasija den Alarmknopf an ihrem Handgelenk, und sofort kamen die beiden zusätzlichen Aufseherinnen aus dem Bereitschaftsraum gelaufen. Dann befahl sie über das Headset: "Achtuuung, Stooop! Sklavinnen, den Ruderriemen in die Ruhestellung bringen, jeeetzt!"

Die Sklavinnen hingen aber vorerst völlig erschöpft, keuchend, wimmernd und vor Schmerzen stöhnend über ihre Ruderriemen, erst als die Aufseherinnen mit den Peitschen und mit noch mehr Geschrei nachhalfen, führten die Sklavinnen den Befehl aus. Die beiden zusätzlichen halfen jetzt die anderen Aufseherinnen, die halb ohnmächtigen Sklavinnen von ihren Plätzen aufzurichten und zu versorgen, und so manche benötigte auch das Riechsalz, um wieder zu Bewusstsein zu kommen. Stöhnend und wimmernd hingen sie jetzt auf ihren Ruderplätzen, fast alle Sklavinnen weinten und schluchzten. Auch Judith war völlig fertig, sie fühlte sich wie gerädert. Sie hatte es sich nicht so schlimm vorgestellt. Obwohl nur mit Schlagzahl fünf gerudert worden war, schien sie schon jetzt völlig am Ende zu sein. Ihre Arme brannten, und ihre Beine erging es genauso. Der Schweiß lief ihr in wahren Sturzbächen vom Körper und sie begann sogar zu frösteln. Dazu tobte der Schmerz auf ihren bereits wund geschlagenen Rücken. Schwer atmend blieb sie über den Ruderriemen gebeugt, gierig sog sie die Luft ein, jetzt konnte sie endlich auch die Beine spreizen, um den Dildo weniger stark zu spüren. Sie wollte auch etwas trinken, aber vor Angst wagte sie nicht, zur Trinkflasche zu greifen. Auch alle anderen Sklavinnen waren mit den Kräften völlig am Ende, sie hingen erschöpft über den Ruderriemen gebeugt, man hörte im ganzen Ruderdeck leise Ausrufe des Schmerzes, und sehr viele begannen nun zu jammern, dass sie das niemals länger aushalten würden.

Dann rief Anastasija durch das Headset: "Los, alle aufrecht hinsetzen, sofort! Oder ich lasse gleich weiterrudern, habt ihr verstanden? Na los jetzt! Oder wollt ihr wirklich, dass ich gleich wieder den Taktgeber und dazu auch noch die Dildosteuerung einschalte, mit allen schmerzhaften Folgen für euch?" Voller Angst erhoben sich jetzt alle Sklavinnen, und setzten sich wieder aufrecht hin. Anastasija wartete noch etwas, dann ging sie langsam den Mittelgang entlang. Sie musterte die erschöpften Sklavinnen und dann sagte sie, während sie dazu auch den Kopf schüttelte: "Meine Güte, was seid ihr alle bloß für Schwachmatiker! Dass mir das passieren muss, ich fasse es nicht. Das wird ja noch viel länger dauern, als ich befürchtet habe. Wir rudern nicht mal zwei Stunden, bei der niedrigsten Fahrstufe, und einige von euch sind schon jetzt schon völlig fertig mit der Welt! Ihr krabbelt schon jetzt am Zahnfleisch daher, nicht zu glauben! Einige von euch haben als einzige körperliche Arbeit bisher wohl nur den Haarföhn in die Höhe gestemmt, was? Ihr habt wohl auch nur noch den Lippenstift in die Höhe gebracht, oder wie sieht es mit euch denn aus, hee?"


Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 26.03.15 um 12:03 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:25.01.14 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Die hat doch keine Ahnung! Wenn völlig Untrainierte so stark ran müssen ist das doch normal das da welche Zusammenbrechen. Mich Wundert nur das bei Judith nichts Passiert ist wg dem Herzfehler. Das Judith nun auch bei Tatjana und Matzuki auf der Liste steht ist Pech. Zwischen Theorie und Praxis ist nun mal ein Großer Unterschied grade beim Rudern und Verstärkt durch den Dildo im Schritt.
Ich finde Übrigens immer noch das eine Belüftung des Ruderdecks besser wär.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:26.01.14 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht wird das Ruderdeck doch belüftet, warum nimmt man denn an, dass ich nicht daran gedacht habe? Wollte Anastasija die Sklavinnen nicht einfach nur 'aufbauen'?? Sie wusste doch auch, dass sie vorsichtig sein muss, deshalb auch 'nur' zwei Stunden rudern. Nicht wie auf der anderen Galeere schon am ersten Tag voller Einsatz ...Gruß Schwester Annika
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:26.01.14 00:11 IP: gespeichert Moderator melden


Weil du ja immer schreibst die Luft ist Stickig was bei einer Belüftung und ich meine guten Luftaustausch eigentlich nicht Vorkommt. Das es Luftaustausch gibt ist klar.
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daxi
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.01.14 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich kommen die Sklavinnen zum rudern. Aber für den Anfang werden sie ganz schön hard herangenommen. Ich frage mich nur warum Matzuki es so auf Ramiza abgesehen hat? Wenn die Sklavin zusammenbricht hat sie auch nichts davon
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Sir Astrae
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:02.02.14 23:20 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Schwester Annika,

Zitat

zusammengebrochen und dann ...


Du meinst wohl dass sie dann gestorben sind.
Arme Judith, hoffentlich wird das rudern in der nächsten Fortsetzung ihr leichter fallen.
Wird sie es wagen und einfach aus der Flasche trinken oder wird sie erst Tatjana fragen?
Schöne Fortsetzung, wirklich.
Aber von den Belüftungssystem ist nichts zu lesen.
Dominante Grüße, Sir Astrae

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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.02.14 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle hier!
Es geht wieder mit einer Fortsetzung weiter, sie ist zwar nicht so lange, aber dann wächst hoffentlich die Vorfreude auf die nächste, dann wieder etwas längere Fortsetzung.
Aber trotzdem geschieht auch heute wieder etwas ...
Ich wünsche euch viel Spaß!

Teil 38

Dann ging sie ein kleines Stück auf dem Mittelgang weiter, und sagte: "Ihr dürft jetzt trinken, und wir machen fünfzehn Minuten Pause. Dann geht es weiter. Ihr solltet jetzt auch tief durchatmen, denn ihr braucht die Luft bald wieder. Ihr bekommt auch jede ein Stück Traubenzucker, damit ihr bald wieder frische Energie habt." Mit zitternden Händen nahmen die Sklavinnen jetzt ihre Trinkflaschen aus den Halterungen und tranken in durstigen Zügen. Dann beugten sich sehr viele wieder über den Ruderriemen und atmeten stoßweise ein und aus. Sie fürchteten sich schon jetzt vor der nächsten Ruderschicht.
Anastasija wollte nun die Lüftungsklappen öffnen lassen, damit frische Luft durch das Ruderdeck ziehen konnte. Aber da merkte sie, dass sie sich nicht öffnen liesen. Wütend rief sie eine Technikerin, damit sie sich dieses Problems annahm. Als wieder alles funktionierte, ließ sie die Lüftung auf Hochtouren laufen. Anastasija ließ nun am Ruderdeck Traubenzucker austeilen, besah sich dann einige Sklavinnen, und sie sagte leise zu so mancher Aufseherin, die ihren Bereich beaufsichtigt hatten: "Ich habe doch gesagt, dass ihr nicht schon am Anfang voll zuschlagen sollt. Die Sklavinnen sollen sich langsam an alles gewöhnen. Wenn ihr so weitermacht, dann sind die bereits nach der nächsten Ruderschicht völlig erledigt. Sie dauert wieder zwei Stunden. Aber ich will heute noch drei Schichten rudern lassen. Ihr seid jetzt etwas vorsichtiger im Gebrauch der Peitschen, klar? Morgen soll die erste und zweite Schicht bereits je drei Stunden dauern, das geht aber nur dann, wenn ihr heute etwas umsichtiger zur Sache geht."

Dann kam Anastasija in Matzukis Abschnitt und sah dort bereits die ganze Bescherung. Sie hatte die Sklavinnen wirklich sehr oft geschlagen, als Anastasija zu Ramiza kam, sah sie, wie schlimm sie bereits in der ersten Ruderschicht von Matuki zugerichtet worden war. Es waren zwar bei allen Sklavinnen einige aufgeplatzte Striemen zu sehen, aber keine andere war in den knapp zwei Stunden so arg wie Ramiza bedient worden. Sie saß vor Schmerzen stöhnend und leise weinend auf ihrem Platz. Obwohl sie diese harte Behandlung von der anderen Galeere bereits gewohnt war, fühlte sie sich elend. Sie hatte es zwar dort jahrelang mit beinharten Aufseherinnen zu tun gehabt, die bei ihr wegen jeder Kleinigkeit sofort und auch kräftig zuschlugen, aber eine derart sadistische Aufseherin wie Matzuki hatte sie noch nicht kennengelernt. Ramiza blickte sogar Hilfe suchend zu Anastasija, da sie auch gleich erkannt hatte, dass diese Oberaufseherin etwas Fingerspitzengefühl besaß ...

Anastasija deutete den flehenden Blick auch richtig und dann sagte sie vor allen Sklavinnen zu Matzuki: "Verdammt noch mal, wieso befolgen sie meine Befehle nicht? Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass sie vorsichtig sein und nicht so oft zuschlagen sollen! Schon gar nicht bei einer einzelnen Sklavin wie bei dieser hier! Dafür ziehe ich sie von diesem Abschnitt ab, sie verrichten heute nur noch Dienst im Bereitschaftsraum, und morgen schieben sie Kombüsendienst, und zwar den ganzen Tag! Sie verlassen jetzt sofort diesen Bereich, verstanden?" Matzuki erbleichte, und sagte dann: "Verstanden, ich habe wohl etwas zu oft zugelangt, ich dachte, es ist ..." Doch Anastasija schrie jetzt: "Sie werden lernen müssen, meine Befehle zu befolgen! Wenn das noch mal vorkommen sollte, dann bleiben sie einen vollen Monat lang in der Kombüse, klar? Es darf nicht mehr vorkommen, dass schon am Anfang die Sklavinnen voll rangenommen werden! Und jetzt machen sie, dass sie hier rauskommen!"

Dann stapfte Matzuki voller Zorn den Mittelgang entlang und trollte sich in den Bereitschaftsraum, so sah sie nicht, wie die Sklavinnen jetzt Anastasija erleichtert anblickten, alle waren froh, dass sie von dieser grausamen Aufseherin heute nicht mehr traktiert werden würden. Der Aufseherin, die jetzt statt Matzuki den Abschnitt beaufsichtigte, gab Anastasija leise die Anweisung, bei Ramiza etwas vorsichtig zu sein, da sie schon mehr als genug geschlagen worden ist. Sie ließ ihr auch noch ein weiteres Stück Traubenzucker geben, das Ramiza dankbar annahm. Sie sagte jedoch zu ihr: "Diese neue Aufseherin wird dich für heute etwas schonen, aber nur, wenn du fleißig ruderst, ohne dass dich die Aufseherin erst dazu bringen muss. Denn sonst bekommst du von ihr gleich wieder sehr oft die Peitsche zu spüren, klar?" Ramiza nickte stöhnend und bedankte sich bei ihr. Dann ging Anastasija weiter in Tatjanas Abschnitt, sie erkannte Judith, die auch völlig erschöpft auf ihren Platz saß.
Sie besah sich ihren Körper und sagte dann zu ihr: "Wie sieht es bei dir aus, hattest du heute schon wieder das Herzrasen, wie gestern am Appellplatz?" Judith wunderte sich zwar, dass sie das gefragt wurde, aber sie antwortete schnell und auch wahrheitsgemäß: "Nein, Oberaufseherin, das hatte ich nicht." Anastasija blickte sie noch mal an, und damit sie von den Sklavinnen nicht gehört werden konnte, flüsterte sie zu Tatjana: "Für sie gilt das gleiche wie für die anderen Aufseherinnen, etwas weniger die Peitsche, klar? Sie haben später noch genug Gelegenheiten, sie ordentlich knallen zu lassen. Aber vorerst sind sie damit sparsam, verstanden? Und bei dieser Sklavin passen sie etwas auf, wenn sie aber trotzdem zusammenbricht, dann melden sie das auch sofort. Ich erkläre später, warum ich das so haben will."

Tatjana nickte dazu, und nahm sich jetzt vor, diese Anweisung strikt umzusetzen. Dann fragte Anastasija noch so manche andere Sklavin, ob sie gesundheitliche Probleme hat. Sie machte es deshalb, damit es Judith nicht auffiel, dass sie etwas Spezielles gefragt wurde. Doch kaum eine wagte es, sich zu beklagen. Dann ging Anastasija langsam wieder nach vorne und inspizierte die Sklavinnen weiter. Doch schon bald waren die fünfzehn Minuten um, deshalb ging sie wieder zum Taktgeber und machte ihn bereit. Dann sagte sie: "Es geht jetzt wieder weiter, aber diesmal so lange, wie ich es eingeplant habe. Ich rate euch, nehmt euch zusammen, und rudert fleißig, dann werden euch die Aufseherinnen auch nicht mehr so oft die Peitsche spüren lassen, wie in der ersten Rudereinheit!"

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:07.02.14 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Das gönne ich Matzuki aber das wird nicht viel bringen. Eher wird sie sich die erste Zeit etwas zusammenreissen und wenn Anastasija mal nicht Dienst hat wieder mit der Alten Grausamkeit zuschlagen. Na dann auf zur Nächsten Etappe. Mal schaun ob Judith durchhält oder das Herz Probleme macht.
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:18.02.14 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser!
Es geht wieder weiter, auch heute geschieht wieder etwas. Ich wünsche euch viel Spaß!

Teil 39


Ein Stöhnen ging durch die Ruderreihen, denn alle Sklavinnen wussten, dass dieser Horror nun weitergeht. Doch nachdem die Aufseherinnen die Peitschen etwas durch die Luft sausen ließen, kehrte wieder Ruhe ein. Dann sagte Anastasija mit einer harten Stimme, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ: "Sollte ich noch mal etwas von euch hören, wenn ich den Befehl zum Rudern erteile, dann lasse ich euch noch länger rudern. Denn ihr seid jetzt Sklavinnen, und ihr werdet uns gehorchen. Ich will keine Unmutsäußerungen, oder auch nur ein leises Stöhnen von euch hören, wenn ich euch etwas befehle, ist das klar? Wenn das heute noch mal vorkommt, dann schalte ich auch die Dildosteuerung ein. Denn dann habt ihr allen Grund zu stöhnen, aber vor Schmerz, der durch eure Körper fahren wird! Und jetzt los!
Sklavinnen, Aaachtuuung! Ruder vorwärts, Schlag fünf!"

Die Sklavinnen fügten sich nun nach diesen scharfen Worten, sie machten die entsprechenden Ruderbewegungen, brachten den Riemen in der Kontrollschiene wieder ganz nach vorne und dann nach oben, und warteten auf das Startsignal. Das kam auch gleich danach von Anastasija:
"Looos!" Die Sklavinnen zogen den Riemen wieder nach hinten, während die Aufseherinnen auch gleich wieder mit dem zuschlagen begannen. Aber diesmal so, wie es Anastasija angeordnet hatte. Alle Aufseherinnen gebrauchten weniger die Peitschen. Trotzdem begannen die von den Peitschen getroffenen Sklavinnen vor Schmerzen zu stöhnen und zu schreien, auch Judith war darunter.
Anastasija beobachtete etwas die Sklavinnen. Sie blieb jetzt aber nicht mehr neben dem Taktgeber stehen, sondern sie ging langsam auf dem Mittelgang entlang, und beobachtete auch genau die Aufseherinnen, ob sie ihre Anordnung auch so umsetzen, wie sie es haben wollte.
Sie gab aber der Aufseherin, die den ersten Ruderabschnitt kontrollierte, eine wichtige Anweisung:
"Alexandra, wenn der Befehl zum Notstopp kommt, und ich nicht hier vorne bin, dann haben sie die Aufgabe, nach vorne zum Taktgeber zu laufen, und ihn mit dem Notstoppschalter sofort abzustellen, klar? Das ist sehr wichtig, um dann eine Sklavin versorgen zu können, falls sie das Bewusstsein verloren hat!" Alexandra nickte dazu und beaufsichtigte ihre Sklavinnen weiter, während Anastasija langsam das Ruderdeck abschritt, und überall nach dem rechten sah.

Inzwischen saß Matzuki wütend im Bereitschaftsraum und ärgerte sich sehr darüber, dass sie von ihrem Abschnitt verjagt worden war. Nun begann auch wieder ihr Arm zu schmerzen, den ihr Anastasija vor ein paar Tagen bei ihrer Belehrung in der Turnhalle derart verdreht hatte, dass Matzuki schon glaubte, dass er ihr ausgerissen werden würde. Die andere Aufseherin, die ebenfalls im Raum auf ihren Einsatz wartete, wollte mit ihr freundlich ins Gespräch kommen. Doch Matzuki blockte sofort ab. Die andere sagte dann mit zorniger Stimme: "Du bist wohl nicht besonders teamfähig, was? Das habe ich schon in der Kantine im Hafen bemerkt, wo du dich mit der anderen von uns abgesondert hast! Aber wir sind ein Team, und wir arbeiten zusammen. Hat dich Anastasija auch deshalb vor ein paar Tagen im Nahkampftraining so brutal angefasst, weil sie dir das deutlich machen wollte? Mit deiner unmöglichen Art bist du hier bei uns aber an der falschen Adresse, ich hoffe, du bist dir das bewusst! Ich habe auch gesehen, dass du die Sklavinnen sehr viel geschlagen hast, das ist schon am ersten Tag überhaupt nicht nötig. Besonders die eine hast du so sehr bearbeitet, dass ihr Körper schon ganz blutig ist. Ich täusche mich nicht, wenn ich dir sage, dass du deshalb von Anastasija hierher geschickt worden bist! Hauptsache, du bist weg von draußen! Dieser Sklavin habe ich dann noch ein weiteres Stück Traubenzucker gegeben, und sie hat mir auch sehr leidgetan! Obwohl sie eine Sklavin ist, aber so wie die ausgesehen hat, wie du sie zugerichtet hast, das kann man doch nicht machen! Du bist wohl total verrückt!" Die Aufseherin meinte Ramiza damit ...

Nun sagte Matzuki nach einer kurzen Nachdenkpause, und sie log auch, wegen der Sache mit Ramiza: "Nun ja, ich bin hier die einzige Asiatin, ganz alleine hier, ich muss mich erst mal zurechtfinden. Und die eine Sklavin, die ich so bearbeitet habe, die war faul und ungehorsam. Deshalb habe ich sie so oft die Peitsche spüren lassen!" Doch die andere sagte zu ihr: "Aber es ist trotzdem nicht notwendig, gleich am ersten Tag so mit ihr zu verfahren! Denn ich glaube nicht, dass sie die einzige war, die etwas ungehorsam war. Und faul war die sicher auch nicht, denn die war schon zuvor auf einer anderen Galeere, wie ich weiß! Die wusste also, was sie hier erwartet! Also lüge mich bloß nicht an! Und was uns betrifft: Wir arbeiten hier alle gemeinsam und auch zusammen, es können doch auch Freundschaften entstehen, auch du kannst freundschaftliche Bande mit uns knüpfen. Es heißt doch nicht, dass du uns immer gleich umarmen und auch küssen musst, wenn du uns begegnest, aber etwas freundlicher kannst du sehr wohl sein, wenn du angesprochen wirst. Aber wenn du das nicht möchtest, dann eben nicht. Aber ich glaube dann, dass du bei uns hier falsch bist, und du solltest dich für eine andere Galeere bewerben."
Matzuki antwortete darauf. "Du hast recht, verzeihe bitte meine schroffe Art."

Dann bereitete sie für sich und auch die andere Aufseherin einen Kaffee zu, sie stellte auch ein Glas Wasser dazu und beide machten es sich dabei gemütlich, während sie tranken. Später wollte Matzuki über einen der beiden Laptops im Bereitschaftsraum online gehen, aber dann wurde sie gleich wieder zornig, da sie noch keinen Zugang hatte. Dann begann sie zu überlegen, wie sie den Sklavinnen das Dasein hier so schwer wie möglich machen, und sie auch misshandeln und drangsalieren konnte, ohne dass es Spuren an den Körpern geben würde. Als die andere Aufseherin zum Wasserglas griff und daraus trank, sagte sie: "In der Hitze hier tut das kühle Wasser ganz gut, nicht wahr?" Matzuki nickte dazu kurz, aber dann hatte sie plötzlich eine wahrhaft teuflische Idee. Während sie darüber nachdachte, musste sie lächeln. Matzuki wollte sich darüber auch später noch mit Lana unterhalten, um ihre Vorhaben noch etwas ausschmücken zu können ...

Am Ruderdeck ging das Rudern inzwischen weiter. Anastasija beobachtete die Aufseherinnen, und auch die Sklavinnen. Sie mühten sich ab, die Peitschen zischten, und klatschten auf die Körper nieder, was jedes Mal ein schmerzhaftes Stöhnen und Schreien der getroffenen zur Folge hatte.
Unablässig hörte man das Tack Tack Tack vom Taktgeber, die Zeit schien stillzustehen. Judith war schon wieder völlig fertig und der Schweiß floss ihr in Strömen vom Körper. Immer wieder machte sie den gleichen Bewegungsablauf: Den Riemen kraftvoll nach hinten ziehen, dann nach unten drücken, wieder nach vorne schieben, ihn wieder nach oben drücken. Das gleiche wiederholte sich immer wieder und wieder. Dazu musste sie ständig die Beine fest geschlossen halten, und zum Rudern auch daraus die Kraft holen. Sie musste auch immer darauf achten, dass der Ruderriemen immer Kontakt zur Kontrollschiene hatte. Sie wusste, es ist besser sich gleich daran zu gewöhnen, damit sie es später schon automatisch machte, wenn dann auch die Kontrollfunktion vom Dildo aktiviert ist. So hoffte sie, den Strafschlägen in ihren Unterleib etwas entrinnen zu können. An ihren verkrampften Händen waren schon einige Blasen entstanden, ein paar waren auch aufgerissen, was auch sehr schmerzhaft war. Aber sie konnte natürlich nicht die Hände vom Riemen nehmen, um Tatjana nicht zu veranlassen, sie dafür zu bestrafen.

Sie hatte auch große Angst vor den Schlägen der Peitsche, aber wenigstens schlug Tatjana nicht mehr so häufig und auch nicht mehr so fest zu, wie am Anfang. Trotzdem war jeder Schlag, den Judith auf ihren gepeinigten Körper erhielt, wirklich schmerzhaft. Sie bemühte sich nun, durch bestmögliches Rudern Tatjana davon abzuhalten, ihr die Peitsche spüren zu lassen. Das schien sogar zu gelingen, das glaubte Judith jedenfalls. Sie wusste aber nicht, dass Tatjana die Anordnung bekommen hatte, speziell bei Judith, aber auch bei den anderen Sklavinnen etwas weniger hart zu sein. Anastasija wollte nicht, dass sie schon am ersten Tag zusammenbrachen. Sie wollte auch den anderen Oberaufseherinnen einschärfen, die Belastungen wirklich nur langsam zu steigern. Denn Anastasija würde dann ein paar Tage fort sein, um der Hundeführerin, die ihren Hund auf sie gehetzt hatte, die gerechte Strafe zu geben.

Nach genau zwei Stunden ging Anastasija nach vorne zum Taktgeber und gab das Kommando:
"Sklavinnen, Aaaachtuuung! Ruder haaalt!" Gleichzeitig schaltete sie den Taktgeber ab.
Dann befahl sie: "Riemen in die Ruhestellung- jeeetzt!" Die wieder völlig ausgepumpten Sklavinnen führten stöhnend und leise wimmernd die Befehle aus und blieben dann keuchend über ihre Ruderriemen hängen, während die Aufseherinnen auch mit viel Geschrei nachhalfen, damit die Anordnung auch ausgeführt wurde. Zufrieden registrierte Anastasija, dass diesmal keine einzige Sklavin vor Erschöpfung zusammengebrochen war. Sie wusste auch, dass der Grund darin lag, dass deutlich weniger die Peitschen zum Einsatz gekommen waren. Sie lies die Sklavinnen jetzt mal etwas zu Atem kommen, dann befahl sie: "Ihr dürft jetzt trinken, aber dann mache ich eine Keuschheitsgürtel-Sauberkeitskontrolle. Genaueres erkläre ich euch später. Jetzt trinkt erstmal, ihr bekommt dazu auch wieder einen Traubenzucker."

Gruß-Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 18.02.14 um 23:02 geändert
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:19.02.14 01:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hat Matzuki etwa vor den Sklavinen Salziges Wasser zum Trinken zu geben? Denn nur warmes Wasser würde wohl nicht viel Ausmachen.
Wenigstens gings bei dieser Ruderetappe relativ Problemlos mit dem Rudern.
War ja klar das Matzuki versuchen würde sich Rauszureden gegenüber der Anderen Aufseherin wg ihres Verhaltens.
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:19.02.14 01:35 IP: gespeichert Moderator melden


Auch wenn ich zu deiner Geschichte bisher noch nicht geschrieben habe ich mag sie

Ohne Oberlehrer sein zu wollen , Traubenzucker wirkt nur etwa eine Stunde
normaler Zucker erst nach etwa 45min. also währe eine Mischung aus beiden
Optimal . z.B. Traubenzucker und Müsli-riegel .
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:22.02.14 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Leser! Bald geht es wieder weiter! Bitte habt etwas Geduld, ja? Gruß- Schwester Annika
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