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devoter66Volljährigkeit geprüft
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Gehorsam durch Keuschhaltung

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:11.07.17 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


......Danke für die ( wieder einmal ) tolle Fortsetzung...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von devoter66 am 11.07.17 um 19:37 geändert
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:11.07.17 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, böse!

Ich kann es fast fühlen, ich hoffe ich komme nie in den Genuß einer solchen Behandlung, mich dann noch zu bedanken?
Nein, klar ich würde es tun, wenn SIE es wollte...
Nur gut, dass SIE viel zu viel Freude daran hat mich selber...
... da ist mein Dank auch freiwillig und aus tiefstem Herzen.

Danke, es freut sich
Ihr_joe
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Fohlen
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:14.07.17 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


tja, das Leben ist kein Ponyhof.
Wir können mitfühlen, was unser armer Bernd alles erleidet. Bestraft von einem Fremden, doppelte Schande und Schmerzen! Und die Herrin schaut lächelnd zu...
Schauen wir, wie sie ihre Herrschaft ausbaut und seine Erniedrigung fortführt.

Einige Tage später, die Striemen auf Bernds Allerwertestem waren zum Teil verheilt, zogen aber noch fies beim Bücken oder setzen. Die Herrin schaute leicht amüsiert zu, wie er etwas steif durch die Gegend schlich.
Endlich kam das Paket vom Schneider aus Köln. Schnell war es gegangen. Der gute Herr hatte sich offenbar geniert, seinem einstigen Kunden die bestellten Butlerlivrés selbst vorbeizubringen und gegebenenfalls anzupassen. Er schickte einen Mitarbeiter mit den Sachen. Meine Herrin rief mich in die Waschküche im Souterrain, wo sie mit dem Herrn wartete. „Mein Butler, der mich bedient und für alle Arbeiten in Haus und Garten zuständig ist, soll standesgemäß ausstaffiert sein“, meinte sie und ließ den Herrn, der ein Maßband schon um den Hals hängen hatte, walten. Ich zog die Gummistiefel, Arbeitshose und Hemd aus und schlüpfte in die nagelneuen Sachen. Dunkler Anzug, weißes Hemd, Krawatte und weiße Handschuhe. Für besonders festliche Gelegenheiten gab es noch eine Weste dazu. Alles passte tadellos. Kein Wunder, bei dem Schneider und den Preisen! Früher hatte ich Sakkos für 1800 Euro im Schrank. Einfach Top-Qualität. Der freundliche Herr schien zufrieden, wischte stolz einige Fussel vom meinem neuen Kragen und nickte zustimmend, als meine Herrin meinte: So macht dienen Spaß. Richtig schnieke. Ich danke Ihnen. Schicken Sie mir bitte die Rechnung. Und viele Grüße an ihren Chef, Herrn Gleindtjes. Auch im Namen von meinem Mann. Wir sind sehr zufrieden“. Damit verabschiedete sie den eifrigen Schneider, dem sie noch ein dickes Trinkgeld in die Hand drückte. Ich hatte sozusagen meinen ersten Auftritt als Butler in Uniform. Ich brachte den Herrn an die Tür und verabschiedete ihn. Als der beim Hinausgehen mit einer leichten Verbeugung noch „Meine Empfehlung an den Herrn des Hauses“ sagte, hätte ich ihn erwürgen können. Als die Tür ins Schloss fiel, lehnte ich mich an die Wand und heulte. Heulte einfach drauf los. „Herr des Hauses“ hatte der gesagt. Wenn der wüsste! Es gab keinen Herrn des Hauses mehr. Eine Herrin. Ja, es gab eine Herrin. Der ich jetzt dienen durfte.




Meine Göttin hatte heute Morgen einen besonderen Auftrag für mich, und zwar ausser Haus. Nach dem Frühstück, bei dem ich ihr gedient hatte, erteilte sie mir wie gewöhnlich die Befehle, was die Haus- und Gartenarbeit betraf: Fenster putzen, die Schlaf- und Ankleideräume der Herrin saugen, putzen und die Wäsche waschen. Dann sollte ich noch einen Einkauf tätigen.
Um 10.13 Uhr hatte ich die S-Bahn und Straßenbahn zu nehmen, am Rudolfplatz musste ich in den Bus 16 umsteigen, um vor den Toren Kölns zu dem großen Reiterhof zu kommen. Dort hatte ich einzukaufen bzw. Sachen abzuholen. Meine Herrin gab mir genaue Anweisungen, wie ich zu fahren hatte. Ich wusste natürlich, wo das Reiterzentrum lag, war selbst schon dort gewesen. Früher, in meinem anderen Leben. Unsere Firma hatte mit der Geschäftsleitung des Centers öfters geschäftlich zu tun und ich hatte die Verhandlungen geführt. Damals fuhr ich natürlich mit meinem Sportwagen dort vor, bekam eine Führung durch das Centrum, inklusive Pferdeställe, Reithallen etc. Nachher gab es ein kleines Essen mit der Leitung im clubeigenen Restaurant nach erfolgreichem Abschluss. Alles sehr exklusiv für gutzahlende Mitglieder. Nun, heute würde ich wohl kaum bis in die Chefetage vordringen, nein ich sollte im Reitershop einiges besorgen. „Sei pünktlich“ hatte meine Bea gewarnt. „Es fahren nicht so viele Busse dorthin. Und ich will nicht, dass du stundenlang nutzlos in der Gegend herumsitzt. Hier ist genug Arbeit, die auf dich wartet.“ Dabei reichte sie mir einen Zettel plus Fahrgeld. „Ich habe Frl. Scholten schon informiert, dass du kommst. Verlier das Geld nicht, es reicht. Und die Fahrscheine legst du heute Abend vor“, Ein Blick in ihr Gesicht sagte mir, dass ich wirklich gut auf die Fahrscheine und das Restgeld aufpassen sollte. „Jawohl Herrin“ sagte ich. „. Für die Reitgerten gibt Frau Scholten dir eine Rechnung mit. Also, ich verlasse mich auf dich. Und nun ab“. Dabei winkte sie mit der rechten Hand so, als wolle sie ein lästiges Insekt verscheuchen. „ Danke Herrin, meine Herrin kann sich auf mich verlassen“. Und schon war ich draußen. Nun galt es sich zu beeilen, ich musste den 10.13 Uhr Zug kriegen. Schnell zog ich meine Butlerklamotten aus, sprang in eine Jeans und los. Alles klappte, ich stand kurz nach 11 Uhr an der Tür des Reitershops und trat ein.

Es dauerte bis jemand kam. Ein erregender Geruch von Leder lag in der Luft. Ich schaute mich um. Kein Wunder, denn an der hinteren Wand hingen gut drei Dutzend Reitsättel, außerdem noch jede Menge Zaumzeug und in der Mitte des Ladens standen in einem Regal über 100 Paar Reitstiefel. Nach Größe und Material geordnet. Die meisten wohl aus Leder, einige Kindergrößen waren aus Gummi oder Kunststoff. Edle Teile, das konnte ich sehen, waren dabei. Mattglänzendes Leder, wohl Handarbeit und bestimmt sauteuer. Ich hatte früher nie Ambitionen zu reiten und Bea – pardon- meine Herrin Bea auch nicht. Aber das würde sich ab jetzt wohl ändern. Sie hatte mich beordert, einige Reitutensilien zu kaufen. Was hatte sie vor. ???
„Sie wünschen? Eine kräftige und sonore Männerstimme riss mich aus meinen Betrachtungen. Wie ertappt, obwohl ich ja nichts verbrochen hatte, drehte ich mich um. Umso grösser war meine Überraschung dass die Männerstimme zu einer Dame gehörte. Über sechzig wird sie wohl gewesen sein. Schlank, Typ feine Dame. Sie trug schwarze Reithosen, ebensolche Reitstiefel und eine beige Seidenbluse, die oben am Kragen durch eine dicke Brosche – wohl ein Pferdekopf – verschlossen war. Ihr pechschwarzes Haar trug sie zu einer Banane eingeschlungen, ebenfalls durch eine dicke Brosche gehalten.
„Sie wünschen“ fragte ihr Mund, der dunkelrot geschminkt war noch einmal resolut und sie musterte mich dabei vom Kopf bis zu den Füssen.
Ich fühlte mich taxiert von ihr. Wohl Personal, wird sie gedacht haben, schoss mir durch den Kopf. Jedenfalls trägt niemand, der sich ein Reitpferd leisten kann, solche Kleider wie ich.
Ich räusperte mich, sagte, dass ich angemeldet sei, nannte meinen Namen, bzw. den Namen von meiner Herrin und die Dame schien zu kapieren. „Ich suche eine Frau Scholten“, sagte ich, so wie es meine Herrin mir aufgetragen hatte. „Fräulein Scholten, bitte“, kam es ebenso resolut von ihr. „Fräulein Scholten“, wobei sie das Fräulein deutlich betonte. „Wären sie Reiter, würden sie mich kennen. Früher kannten die Stallburschen noch die Leistungsträger im westfälischen Reitsport.“ Dann zog sie die Augenbrauen hoch:“ Sechsmal deutsche Meisterin in der Dressur, zweimal Teilnahme an den Olympischen Spielen.“ Dabei klopfte sie, um auf ihre Leistungen besonders aufmerksam zu machen, mit einer Reitgerte, die sie in der Rechten hielt, heftig an den Schaft der Reitstiefel. So, als wolle sie, dass ich ihre sportlichen Erfolge ja nicht mehr vergessen sollte. Ich schluckte ergeben, ich glaube, ich machte eingeschüchtert eine kleine Verbeugung.
Wieder schaute sie mich von oben bis unten an, streckte die linke Hand aus und winkte mich mit ihrem Zeigefinger in den hinteren Teil des Ladens. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Hände in schwarzen Lederhandschuhen steckten. „Kommen sie, die Reithilfen sind da hinten. Ich werde sie beraten. „ Wir führen nur erstklassiges Material, meist in England gefertigt, natürlich handmade. Da gilt der Reitsport noch was. Jedenfalls in der oberen Gesellschaft. Stil und Tradition, das ist es“. Dabei klatschte sie mit ihrer Gerte wieder an den Stiefelschaft.
„So, hier sind die gewünschten Gerten. Ich habe mit ihrer Auftraggeberin alles abgesprochen und sie ist mir meiner Auswahl zufrieden. Dabei nahm sie eine besonders lange Gerte in die Hand, lies sie zwei-dreimal durch die Luft surren und hielt sie mir vor, damit ich mich von der Qualität überzeugen konnte. „Eine Dressurgerte, ca 140 cm lang, Garbon ultraleicht. Bestes Material, für eine perfekte Balance und ein ermüdungsfreies Handling.“, dozierte sie und drückte mir den Griff in die Hand. „Merken sie die praktische Daumenauflage, ein ideales Teil für eine effiziente Bodenarbeit.“ In der Tat, die Gerte war superleicht, lag gut in der Hand und wenn man nur etwas zuschlug, pfiff das elastische Ende, eine Nylonschnur gefährlich dumpf. „Damit kriegen sie jede Zozze auf dem Platz zur Raison.“ Und dabei nahm sie mir die Gerte aus der Hand. „Natürlich alles abwaschbar, wenn mal Schweiß fließen sollte, meinte sie und nahm eine andere Gerte, so knapp 70 cm schätzte ich in die Hand. „Fürs tägliche Training und Reiten unentbehrlich“, meinte sie und ließ sie mehrmals durch die Luft surren. „Glasfiberkern mit 100 % Nylon umsponnen. Praktische Handschlaufe aus Leder. Ebenso breite Lederklatsche“, Dabei klopfte sie mit dem dreieckigen Lederfleck leicht in ihre offene Hand. „Sie gibt leichte Kommandos, die nötigen Hilfen fürs Pferd. Eigentlich harmlos“, meinte sie. Natürlich kann sie auch beißen. Hat einen guten Zug, wenn man will.“ Dann zeigte sie mir eine kürzere Gerte, die dafür etwas dicker war. „Ein Reitstock, stabil und durchsetzungsfreudig. Starker Glasfiberkern, mit echtem naturgegerbtem Leder überzogen. Handgeflochtener Griff, praktische Lederschlaufe. Beachten sie den Knopf am Griffende. Reines Silber. Eine schöne Arbeit. Mein Vater selig, hatte ein Gut in Ostpreußen. Der war mit diesem Stock verwachsen, der war immer in seiner Hand. Hielt damit Ordnung im Stall und auch bei den Domestiken. Sehr durchzugsstark bei minimaler Handhabung.“ Wie zur Bekräftigung wedelte sie mir mit dem Reitstock vor dem Gesicht herum. „Diese drei Hilfen, denke ich, dürften ihrer Chefin genügen. Wenn sie weitere Wünsche hat, stehe ich ihr selbstverständlich zur Verfügung.“ Dann rief sie einen Angestellten, der auch sofort kam und die drei Gerten in grau-grünes Papier mit hübschem Hufmotiv einschlug, die Rechnung in einem verschlossenen Umschlag mit Klebeband anheftete und mir das leichte Päckchen in die Hand drückte. „Junger Mann“, sagte dieses Fräulein Scholten mit einem strengen Blick: „Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und meine Empfehlung an ihre Chefin. Möge sie viel Freude mit den Reithilfen haben.“ Darauf verschwand sie hinter einem Vorhang und der Angestellte brachte mich zur Tür.
Da stand ich nun mit dem Päckchen und trottete zur Bushaltestelle. Ein Blick zeigte mir, dass ich noch gut 20 Minuten Zeit hatte. Zeit um Nachzudenken. Sollte meine Herrin wirklich daran denken zu reiten? Nein, wohl kaum. Doch dann beschlich mich ein böser Verdacht. Sollten die „Reithilfen“ für die Disziplinierung eines Zweibeiners gedacht sein? Ja, sie waren nicht für ein Pferd gedacht, nein, für mich waren sie. Schon der Vater von diesem Fräulein Scholten hatte sie für die Domestiken.
Wenig später saß ich im Bus und danach in der S-Bahn. Das grüne Päckchen stand senkrecht neben mir auf dem Sitz. Ob jemand ahnte, was da drin war? Ich bildete mir ein, die Leute würden gucken und gleich fragen: „Na, kriegste die Hucke voll mit der Reitpeitsche?“. Doch es sagte niemand etwas derartiges. Eine roten Ballon kriegte ich trotzdem und mein kleiner Freund machte sich in seinem Gefängnis bemerkbar Schnell kroch er dann doch zurück. Die spitzen Stacheln zeigten der Eichel: Halt, hier wird’s schmerzhaft und hier geht es nicht weiter. Er versuchte an irgendetwas zu denken. Doch an was? Er sah dauernd seine Herrin vor sich mit einer Peitsche in der Hand. Ein erregendes und gleichzeitig furchtbares Bild. Das peitschenschwingende Weib, dem er ausgeliefert war.

Fortsetzung folgt
Euer Fohlen
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:14.07.17 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Auch für diesen Teil, vielen Dank!

Ja, das peitschenschwingende Weib, dem er ausgeliefert ist. Gerne ausgeliefert ist!

Lass es mich einmal so schreiben, auch ich habe geheult, vor Glück, dass mich meine Herrin ausgesucht hat.
Nein, Bernd ist nicht arm. Er mag ja, was seine Herrin mit ihm macht.

Vielleicht empfindet er ja anders als ich, dass seiner Herrin an ihm gelegen ist, zeigt ja, wie sie mit ihm spielt.

War das jetzt Kritik? Äm pf nö, ich mag es auch so, sonst müßte ich es ja schreiben!

Es waren nur ein paar meiner Gedanken, was sind schon Gedanken eines Sklaven wert? Nichts!

Noch einmal Danke
Ihr_joe


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devoter66Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:30.07.17 14:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich geht es bald weiter mit einer Fortsetzung der Story
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:15.08.17 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hoffentlich geht es bald weiter mit einer Fortsetzung der Story


Gleich geht es weiter, wenn die Technik mitspielt
Fohlen
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:19.08.17 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Um 11 Uhr hatte meine Herrin mich ins Büro befohlen. Ich hatte mich also zu beeilen. Seit halb Sieben war ich auf den Beinen. Im Wohnzimmer musste ich den offenen Kamin säubern, die Asche entsorgen und darauf achten, dass ja kein Staub im Raum sich verteilte. Schnell hab ich noch den wertvollen Perserteppich vorsichtig gesaugt. Dann dafür gesorgt, dass genügend Brennholz im Korb lag, Papier, Zündhölzer und Anzünder an ihrem Platz lagen. Dann war noch das Frühstück zu bereiten. Schnell noch mit dem Fahrrad zum Bäcker Brötchen besorgen, noch drei Zeitungen, eine regionale und eine überregionale und eine mit ausführlichem Wirtschaftsteil. Meine Herrin vertrat einige große Firmen im Kölner Raum juristisch und sie musste immer über deren Entwicklung informiert sein.
Also eine Menge zu tun für mich. Schweißnass strampelte ich den Berg hoch, stellte das Fahrrad in der Garage ab und eilte hoch in die Küche. Zeit, um selbst etwas zu essen blieb kaum, biss gerade mal im Stehen in ein halbes Brötchen. Pünktlich um 9 Uhr stand ihr Frühstück auf der Terrasse. Ich schlüpfte in meine Butleruniform und stand bereit meinen Dienst zu tun, als sie auf die Terrasse trat.
Perfekt war sie wieder meine Herrin. Enger schwarzer Rock, zart rosa Seidenbluse, ihre teuren Pumps und dunkle Nylons mit Naht machten ihr Aussehen perfekt. Ihre schwarzen Haare waren top frisiert, dazu das dezente Makeup Sie trug die Perlenkette, die ich ihr einmal aus Mailand mitbrachte, einfach aber sehr edel mit einer antiken Schließe. Sonderanfertigung eines Goldschmiedes in Mailand. Hat mich damals ein Monatsgehalt gekostet und Bea, pardon meine Herrin ist mir damals um, den Hals gefallen. Ach, ich schweife ab, das ist ja alles Vergangenheit.
Kommen wir zu hier und jetzt: Kurzum, meine Herrin war ein Bild um dahin zu schmelzen. Oder auf die Knie zu gehen. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich es nicht tat. Denn das war mir nicht erlaubt. Ich hatte jetzt meiner Herrin zu dienen. Ich machte einen Diener, wünschte ihr guten Morgen und schob ihr den Stuhl vor, als sie sich setzte. Sie frühstückte lange, lies es sich schmecken und las zwischendurch in den Zeitungen. Wenn ihre Tasse leer war, beeilte ich mich nachzugießen. Gegen Ende meinte meine Herrin, dass sie mich um 11 Uhr im Büro erwarte. „ Es ist einiges aufgelaufen, Sklave. Das müssen wir klären“, meinte sie kurz, faltete die Zeitungen zusammen und ging in ihr Büro.
Ich deckte den Tisch ab, verstaute das Geschirr im Spüler und machte ihr Bett und räumte ihr Bad auf. Je näher der Zeiger auf 11 rückte, desto nervöser wurde ich. „Es sei einiges aufgelaufen“, meinte sie nur. Was konnte das heißen? Hatte ich Fehler gemacht? Meine Pflichten vernachlässigt? In Gedanken ging ich die letzten beiden Tage durch. Mir fiel nichts ein, was tadelnswert war. Meine Herrin war fast ganz in ihrer Kanzlei gewesen und hatte noch einen Gerichtstermin. Abends servierte ich ihr einen kleinen Imbiss, da sie schon mittags mit Kollegen oder Kunden etwas gegessen hatte. Ansonsten machte ich meine aufgetragene Arbeit in Haus und Garten. Natürlich würde sie etwas finden, dass sie an mir Wurm auszusetzen hätte.
Punkt 11 klopfte ich an ihrer Tür, wartete auf ihr „Herein“, trat ein und kniete ich hin. Erst als sie vom Schreibtisch aufsah und das dauerte eine Weile, sagte ich meinen Spruch:“Herrin, sie haben mich her befohlen.“
„Gut, dass du da bist“, meinte sie und schaute auf die Uhr. „Pünktlich bist du ja. Dein Glück.“

Sie hatte wieder das Buch, das verdammte Buch, das ich ihr geschenkt hatte, in der Hand, blätterte drin und fing an: „ Ich habe über unsere Zukunft nachgedacht. Ich denke, ich werde deine Erziehung und Abrichtung noch konsequenter und strenger durchführen, wie bisher. Die letzten Monate waren sehr aufschlussreich und haben mir – ich muss das zugeben – sehr gefallen. Du und das Buch haben mir die Augen geöffnet. Wie heißt es so schön im dem Buch“ Das Wesen des Weibes ist zu herrschen grausam zu sein“. Schön und treffend gesagt. Und ich bin zu meinem echten Wesen gekommen, endlich bin ich ganz Frau.
Wir haben unser Zusammenleben auf deinen Wunsch und dank dieses Buches auf eine neue, eine höhere Ebene gestellt. Bist mein Ehemann gewesen und hast mir als Ehemann gedient. Das ist freilich schon lange her. Den Stand hast du freiwillig aufgegeben und verwirkt. Du sehntest dich nach Führung durch die Frau. Deine Frau, deine Herrin, Du sehnst dich danach Befehle zu empfangen, zu gehorchen und benutzt zu werden.. Ja das glaub ich Dir sogar und du sehntest du dich auch nach dem Schmerz, extremen Schmerz, sei er physisch oder psychisch, den du aus meiner jetzt Hand empfängst.
Du hast deinen wahren Wert erkannt. als Untergebener. Domestik bist du geworden, letztlich ein rechtloser Slave. Das entspricht deinem wahren Naturell, endlich bist du bei dir selbst angekommen. Und da bleibst du bis an dein Lebensende. Eine Existenz im Staub zu Füssen deiner Herrin, die dich beherrscht, dich benutzt und erzieht. MEIN Vergnügen, MEIN Wohlergehen ist dein einziger Lebenssinn. Als Sklave dienst du deiner Herrin – nicht umgekehrt. Warum ich das extra betone? Weil dieses grundlegende Prinzip viel zu oft nicht verstanden wird. „Topping from the bottom“ nennt man es, wenn der Sub seine Herrin so manipulieren will, dass sie seine Wünsche erfüllt. Es geht aber nicht darum, die Herrin zu deiner Wunscherfüllerin zu machen. Denn dann wäre sie ja deine Sklavin. Du dienst ihr. Nicht umgekehrt. Wenn ich dich schuften lasse, wenn ich dich einsperre oder züchtige, mache ich das, weil ich es will. Und wenn ich dich – vielleicht wieder einmal als Lecksklave benutze, tue ich das, wann, wo und wie ich es will. Nicht weil du notgeil bist. Es geht - schreib dir das hinter die Ohren – nur um deine Herrin, deine Göttin. Nicht um dich und deinen elenden Trieb. Deshalb hab ich dich ja auch verschlossen. Alles an dir gehört mir. Nichts soll dich ablenken von deiner Aufgabe, nichts Freude machen, du sollst dich ganz darauf konzentrieren mir zu dienen.

Geht das in deinen Sklavenschädel?“. „Ja, Herrin! Danke Herrin, Ich hing gebannt an ihren Lippen. Alles, was sie sagte war richtig. “ „Gut. Aus diesem simplen Prinzip leiten sich sehr viele weitere Regeln ab. Grundsätzlich kniest du vor mir, es sei denn, ich befehle etwas anderes Das kannst du schon. Der Respekt vor deiner Herrin und ihre Verehrung haben zur Folge, dass du nur dann sprichst, wenn ich dich dazu auffordere. Ansonsten hältst du den Mund. Das ist kein Wunsch, das ist eine grundsätzliche Regel! Halt dich daran. Du sprichst nicht unaufgefordert. Mach dich bemerkbar durch leises Räuspern oder durch dein dummes Sklavengesicht, wenn du etwas mitteilen musst.
Wenn du sprechen darfst und sollst, dann hat das immer in einer devoten, unterwürfigen Form zu geschehen. Um diesen Unterschied zwischen Herrin und Sklave noch zu betonen, sprichst du mich mit Herrin an. Das alles haben wir in den letzten Wochen gelernt.“ Und mit einem süffisanten Lächeln meinte meine Herrin: „Und die Knute hat den Lernerfolg beschleunigt. Das hast du ja schon oft gespürt“ Dabei blickte ich unter mich dachte an die viele Senge, die ich bekam und flüsterte leise ein „Ja, Herrin“. Dann stand Herrin Bea auf, ergriff eine von den neu gekauften Reitgerten – es war die lange, schmucke und sehr biegsame, trat vor mich und fuhr weiter fort, während sie mir der Gertenspitze spielerisch über die Brust fuhr: „ Ab heute werden wir jeden Abend Rapport abhalten, deine Leistungen als Sklave bewerten und dich abstrafen. Ferner erhältst du die Befehle und das Arbeitspensum für den nächsten Tag. Das ganze wird nicht mehr in meinem Büro stattfinden, sondern im hinteren Kellerraum. Der ist groß genug, um ihn als Strafraum auszustatten, dort wirst du deine tägliche Strafe kriegen, wirst auch deine Mahlzeiten einnehmen, nachdem du mich bedient hast. Ich finde, Sklaven essen nicht in der Küche. Und deine Schlafkammer liegt ja direkt nebenan. Hast du verstanden?“ „Ja, Herrin, ich habe verstanden. Danke Herrin. Sie sind so gütig!“. „Dann ist da noch was. Ein Strafraum braucht eine funktionale Einrichtung. Der Sportverein in unserem Viertel renoviert seine Anlagen, gibt verschiedene Gerätschaften ab bzw. wirft sie auf den Sperrmüll. Durch eine kleine Spende meinerseits haben sie den alten Sprungbock für dich reserviert. Du kennst das Teil sicher noch aus deiner Schulzeit. Ein mit Leder bezogener Bock, über den die Kinder gesprungen sind. Sauschwer und stabil. Dicke Holzstempel, höhenverstellbar und oben mit Leder bezogen. Wird ausrangiert. Morgen Mittag wirst du ihn abholen und in den Keller bringen. Mit einigen praktischen Veränderungen wird daraus ein 1a Strafbock. Einige Riemen und Ösen wirst du nach meinen Anweisungen anschrauben und das Gerät ist einsatzbereit.“ Mir wurde bei der Vorstellung mulmig, in Gedanken sah ich mich schon auf dem Bock liegen, mit Ledergurten festgeschnallt und hilflos der Gerte ausgeliefert. Teuflische Herrin dachte ich, sagte aber mit festem Blick:“ Jawohl, Herrin, ihr Sklave wird ihren Befehl ausführen.“ „Ich habe auch nichts anderes erwartet.“, meinte sie süffisant und ließ die Gerte mehrmals durch die Luft sirren. „Gutes Teil übrigens, liegt perfekt in der Hand und macht Musik“ und schaute mich dabei amüsiert an. „Wirst sie Morgen kennen lernen.“
Dann blickte sie kritisch auf meine Weste.“Sag mal du Schwein. Da ist ja ein Fleck auf der Weste. Verschwinde, bring sie sofort in die Reinigung und zieh eine andre, saubere Garnitur an. Und Morgen früh assistierst du mir im Bad.“ „Sehr wohl Herrin“, beeilte ich mich und war froh, dass ich für den Flecken keine Prügel bekam. Damit war ich entlassen, hatte ja noch genug im Haus zu tun, brachte die Kleider zur Reinigung und kaufte ein. Der Einkaufzettel lag in einer kleinen Schüssel auf dem Küchenschrank und ich hatte nachher den Kassenbon mit dem Wechselgeld dort zu deponieren. Meine Herrin rechnete mit mir am Wochenende immer die Ausgaben ab. Und ein Defizit, und sei es auch nur ein Cents Betrag möchte ich nicht riskieren. Schon gar nicht, wenn ich an den Strafbock im Keller dachte.
Schon die Nacht war für mich eine Qual. Allein die Vorstellung, ihr morgen bei der Morgentoilette zu assistieren, raubte mir den Schlaf. Und mein kleiner Freund wurde lebendig, regte sich, wurde aber schnell und schmerzhaft ausgebremst. Ich krümmte mich im Bett, riss an dem Metallkäfig und verfluchte meine Situation. Diese verdammte Schelle. Da hing sie zwischen meinen Beinen, Edelstahl, perfekt angemessen und mit einem Vorhängeschloss gesichert. Welcher Satan dachte sich so was aus? Kein Mann mehr sein, sein bestes Teil nicht mehr in die Hand nehmen zu können… das war die Hölle. Ich weinte, weinte richtig so wie früher, als ich noch ein kleiner Junge war. Warum war meine Herrin so grausam? Warum tat sie mir das an? „Warum bist du so grausam, warum?“jammerte ich vor mich hin. Das meinte sie also damit, als sie sagte, es gehe nur um IHR Vergnügen. Und dafür war ich schließlich auf der Welt, ihr Vergnügen zu bringen. Um auf andere Gedanken zu kommen, stand ich schließlich auf und hängte die Schelle ins Waschbecken und ließ kaltes Wasser drüber laufen. Ich hielt die Luft an, das kalte Wasser tat weh und gleichzeitig gut. In der Hülse muss er geschrumpft sein.das furchtbare Stechen an der Eichel hörte auf. Ich trocknete das Teil ab und schleppte mich wieder auf meine Liege. An nichts denken, nicht an die Herrin, nein. Versuch zu schlafen, redete ich mir zur Beruhigung ein, Morgen um 6 rappelt der Wecker. Dein Dienst beginnt dann, sagte ich mir.

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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:19.08.17 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Merci,

Eine schöne Fortsetzung, ja warum ist seine Herrin so grausam zu ihm? Ist sie den wirklich grausam, so hat er sie sich doch gewünscht! Perfekt!

Ihr_joe

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:20.08.17 14:39 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung !!! ja , so hat er es sich gewünscht : eine grausame , strenge Herrin !
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Story.
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Fohlen
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:13.09.17 15:35 IP: gespeichert Moderator melden


Dabei hatte er alles richtig gemacht.
Jetzt lag er auf dem Strafbock, angeschnallt und hatte seine verdiente Strafe erhalten. Fünf kräftige Hiebe mit der langen Gerte auf den Blanken. Fünf rote Streifen zierten seine beiden Backen, die noch von der gerade erfahrenen Züchtigung zitterten. Madame war gnädig gewesen. Nur fünf gab es wegen seiner Drecksfinger, so wie sie sich aufdrückte. Was war geschehen? Schauen wir, wie es dazu kam.
Bernd stand am frühen Morgen bereit, so wie es ihm die Herrin befohlen hatte. Punkt 8 Uhr wollte sie ein Bad nehmen, danach Toilette machen, sich anziehen und dann auf der Terrasse ihr Frühstück einnehmen. Bernd kontrollierte noch schnell seine Butleruniform, ob sie auch fehlerfrei saß und auch keinen Flecken hatte. Dann trat er in`s Bad, ließ das Badewasser ein. Gut dreiviertel voll, so wie es seine Herrin liebte. Etwas Badezusatz von dem ganz teuren, den er seiner geliebten Frau einmal aus Paris mitgebracht hatte. Drei Kappen voll nahm sie gewöhnlich, das reichte, um das ganze Bad mit einem verführerischen Duft zu erfüllen. Oft ist er früher zu ihr in das Wasser gestiegen, weil es einfach ein tolles Erlebnis war. Sie liebten es beide zusammen zu baden, weshalb die Wanne auch Übergröße hatte. Ach, wie hatte er diese Momente genossen, untertauchen im warmen Wasser, der betörende Duft und dann der wunderbare warme Körper seiner Angebeteten. Ach, tempi passati, dachte er wehmütig, prüfte mit der Hand, ob die Temperatur auch richtig sei und wartete auf die Herrin. Schnell noch geschaut, ob Handtücher, Toilettensachen da waren und schon kam die Herrin ins Bad. In der Hand hielt sie lässig, fast spielerisch die Gerte, Zeichen, dass sie auch hier die Herrin war. Sie trug ihr langes nachtblaues Seidennachthemd, das er ihr einmal geschenkte hatte. Darüber ihren Seidenkimono, den sie zusammen auf der letzten Japanreise erstanden hatten. Bei seinem Anblick schaute Bernd wehmütig zurück: Waren das noch Zeiten, ach. „Träum nicht“, hörte er ihre Stimme, klar und fast ärgerlich, „hilf mir aus dem Kimono.“ Schnell sprang er ihr zu Hilfe und hängte das edle Stück auf einen Bügel. Als er sich umdrehte, stand seine Herrin da, wie Gott sie geschaffen hatte, das nachtblaue Nachthemd lag zu ihren Füssen. Ihm stockte der Atem, die Knie gaben nach. Nie hatte er sie so schön gesehen.
Sein Atem ging schneller, sein Puls raste, er schnappte nach Luft. Er musste sich einen an die Wand stützen, bis der Schwindel vorbei war. Mein Gott, seine Göttin, wie schön sie war! Da, ein stechender Schmerz ließ ihn zusammenfahren, er krümmte sich, fasste sich in den Schritt, stieß aber auf harten Stahl. Sein Stöhnen machte sie ärgerlich: „Sklave, ich warte auf dich, du sollst dich nicht aufgeilen, sollt deine Pflicht tun!“ Sie hatte ja recht, er war hier, um zu dienen. Rasch ergriff er ihre Hand, gab ihr Hilfestellung, damit sie in die Wanne steigen und untertauchen konnte. Sie genoss das Bad, streckte sich, schloss die Augen und entspannte sich.
Er stand in der Ecke, musste sie anstarren und gleichzeitig an etwas anderes denken, damit unten zwischen seinen Beinen Ruhe einkehrte. Unendliche Folter! Warum war sie so grausam? Er schaute abwechselnd auf ihre wunderen schwarzen Haare, die vom weißen Schaum umgeben waren, sah ihre roten Lippen, die sich leicht geöffnet hatten, ihre weißen Zähne. Sie hatte die Augen geschlossen, genoss das Wasser, die Wärme, den Duft… Er sah auch die Gerte, die am Wannenrand lag. Sie sagte ihm, wer er war: Ihr Diener, ihr Domestik, ihr Sklave. Sie rückte die Verhältnisse zurecht, würde er seine niedere Stellung vergessen, gab es Strafe.
Nun wünschte seine Herrin ein Glas Champagner. Er schreckte wie aus einem Traum auf, beeilte sich und servierte mit einer Verbeugung das Glas. Dann durfte er ihr Diensten sein. „Wasch mir den Rücken, du weißt wie“, meinte sie lakonisch. Natürlich wusste er das von früher. „Doch wage nur nicht mich zu berühren mit deinen Tatschfingern, Sklave! Dazu hast du kein Recht. Ich warne dich!“
Mit zitternden Händen ergriff er den weichen Schwamm, tauchte ihn in das warme Wasser und begann mit kreisenden Bewegungen Ihre Rückenpartie zu reiben. Früher hatte er dabei ihre zarten Schultern mit Küssen bedeckt, ihr sanft in den Hals gebissen und ein wunderbares Liebesspiel eingeleitet. Jetzt biss er sich auf die Lippen, versuchte zu konzentrieren, seine Arbeit zu tun, die ihm befohlen war. Die Erziehungshilfe in der Metallröhre tat ihre verdammte Arbeit. Erzog ihn schmerzhaft, er musste mit aller Gewalt an etwas anderes denken, nur damit er nicht so reagierte wie ein normaler Mannnormalerweise reagiert. Keine Erektion, bitte keine… Tränen standen ihm in den Augen. Doch das fiel schwer. Sachte rieb er mit dem Schwamm über ihre zarten Schultern. Wie Alabaster schienen sie. Wunderschön waren sie. Doch dann, man fragt sich, was ihn geritten hat. Da streicht er mit zwei Fingern über die zarte Haut, verstreicht etwas Schaum und seine Lippen gingen in Richtung Schulter der Herrin. Doch soweit kam es nicht. Bea`s Hand war blitzschnell an der Gerte, die ihm quer über Gesicht und Kopf fuhr. „Lass deine Drecksfinger von mir!“, schrie sie und ein zweiter Hieb traft wieder seine empfindliche Gesichtspartie. „Heute Abend gibt’s die Strafe dafür.“Erschreckt rieb Bernd sich durch das schmerzende Gesicht, stammelte etwas von „entschuldigen Sie Herrin….sie sind so schön“. Doch weiter kam er nicht. Unwirsch wurde er in seine Schranken verwiesen Er solle seine Arbeit tun, seine Befehle befolgen, sonst nix. Wenn er nicht die Dresche seines Lebens riskieren wolle, solle er sich zusammen nehmen.
Das versuchte er dann auch, Musste das große Badetuch halten, als seine Göttin aus der Wanne stieg, hielt kniend die Cremetöpfchen, als Madame sich pflegte und streifte ihr zum Schluss die schwarzen Samtpantöffelchen an, ohne ihre zarten Füsse zu berühren. Darauf achtete er peinlich genau.

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:13.09.17 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte über eine grausame Herrin. Mir gefällt ihre Grausamkeit. Du beschreibt es auch gut, was in ihm abgeht. Ja, eine schöne Geschichte.
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:13.09.17 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, eine schöne Geschichte über eine Herrin, grausam hm, eigentlich nicht. Vielleicht verstehe ich auch etwas anderes darunter, sie war einmal seine geliebte Frau, er hat sie dazu gebracht, ihn als Sklave anzunehmen. Sie spielt mit Ihm, er wollte es ja so. Sie ist schön, dafür richtet sie sich her, gibt sich Mühe, seine Herrin, so schön hatte er sie noch nie gesehen.

Nackt hat er sie doch gesehen, als sie noch nich seine Herrin war, da war es normal, aber jetzt, jetzt ist sie unnahbar und doch um so vieles schöner für ihn. Mir ging es ähnlich. Grausam? Wenn, dann eine liebevolle Grausamkeit.

Danke für die Geschichte
Ihr_joe
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:15.09.17 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Schauen wir mal, was sich die grausame Herrin wieder ausgedacht hat. Viel Spaß beim Lesen.

Gerade wurde ich wieder verschlossen. Dieser Ben war heute Abend bei meiner Göttin und zitierte mich später in die Waschküche. „Es ist mal wieder soweit“ sagte er mit breitem Grinsen und schwenkte den Schlüssel vor meiner Nase. „Deine Herrin meint, es wäre mal wieder Zeit für eine große Wäsche. Nicht dass du in ihrer Gegenwart noch bockst“. Dabei rümpfte er die Nase und befahl:“Beine breit und Hände auf den Rücken“.
Am Anfang war mir dieser Moment furchtbar peinlich und ich wäre am liebsten im Erdboden verschwunden. Hätte diesen Kerl, der jetzt an mir rumfummelte, aber vorher noch erwürgt. Doch jetzt ließ ich es über mich ergehen. Es war ihr Wille und das ist halt mein Schicksal. Und „untenrum“ sauber zu sein ist auch was Angenehmes. Also ließ ich die Hosen runter, machte die Beine breit, wurde aufgeschlossen und stöhnte erleichtert, als das Rohr abgezogen wurde. Auch den Ring zog er ab. Mein kleiner Freund hing da, verschrumpelt, rot und hatte auch eine wunde Stelle am Schaft. Auch die Spitze war arg strapaziert und gerötet wegen der verdammten Erziehungshilfe. „So, mit Seife waschen, ich schmier dir da was drauf, damit es nicht noch grösser wird und schneller heilt.“. Immerhin durfte ich selbst meine Reinigung vornehmen. Die Schande, von diesem Kerl gewaschen zu werden blieb mir erspart. Welch ein Gefühl ihn frei zu spüren. Ich versuchte an etwas anders zu denken, wollte unbedingt einen Steifen vermeiden. Womöglich hätte dieser Kerl mir vorgeworfen, ich würde mich aufgeilen. „So, das reicht“, meinte er „ jetzt gut abtrocknen und dann kommt die Salbe“. Nun stand ich da, breitbeinig und sah zu, wie dieser Ben einen Strang Salbe auf seinen Zeigefinger strich und sich dann meinem Gehänge widmete. Er ging in die Hocke, nahm meinen Hodensack in die Hand, zog, betrachtete ihn von allen Seiten und schmierte meinen Pimmel ein. Ein wunderbares Gefühl, jemanden mit seinen Händen an sich zu spüren. Wenn es auch nur ein Kerl war. „Für die lange Zeit unter Verschluss sieht es ganz gut aus, meinte er fachmännisch. Ich hab Kunden, die haben schon nach einer Woche mehr Probleme. Und mein Ex hatte schon nach zwei Wochen dicke Pusteln.“ Dann stand er auf, klatschte mir aufmunternd auf die linke Arschbacke und meinte: „Bist ne arme Sau, aber glücklich, meinte deine Herrin“. Dann kam sein „Herrengriff“, wie er sagte. Seine Hand umfasste kräftig meine Sch****zwurzel und zog den Hodensack nach vorne. Schon legte er den Ring wieder an, schob die Einsätze ein und fischte das Rohr aus dem Waschbecken. „Die Erziehungshilfe ist dir erlassen“ meinte er und sein Blick zeigte mir, dass er wirklich Mitleid mit mir hatte. „Fieses Teil, verkauf ich nicht gerne. Manchmal muss es aber sein. Deine Herrin meinte, du hättest dich in der letzten Zeit sehr gebessert. Dann will sie mal gnädig sein.“ Dabei sah er mich streng an:“Aber nicht ausnutzen, sonst haste sie schnell wieder drin. Sie vertraut dir, also enttäusch sie nicht. Ich sags in deinem Interesse. „Danke Herr Ben“ , murmelte ich halb beschämt und halb erleichtert. „Bedank dich bei ihr.“ Meinte er lakonisch.“Haut sie noch kräftig zu?“, frage er, als ich mir die Hose über den Hintern zog. Ich musste es bejahen, verzichtete aber darauf ihm die Striemen zu zeigen, die sie mir letzte Woche auf dem Bock beibrachte. Die fünf roten Linien waren immer noch zu sehen, taten aber glücklicherweise nicht mehr weh. „Sollst, wenn wir fertig sind, sofort zu deiner Herrin kommen“, sagte er fast kumpelhaft, „ich glaube die hat was mit dir vor.“ Leichtes Grinsen von seiner Seite und er boxte mich mit der Faust auf die linke Schulter. „Lass dich überraschen!“.
Ich war alarmiert. Was hatte ich falsch gemacht? Wieder eine Strafe? Schnell ging ich den Tag in Gedanken durch. Hausarbeit und Wäsche war ok, Gartenwege geharkt, Rasen gemäht, ich hatte eingekauft, Kassenzettel und Wechselgeld korrekt auf dem Schreibtisch abgeliefert. Mir fiel nichts ein, was den Zorn meiner Göttin hätte erregen können. Schnell ging ich in meine Kammer, die ja direkt neben der Waschküche war, zog meine Butlerjacke an, ein Blick in den Spiegel und ich nahm zwei Tritte auf einmal und stand schnell vor der Bürotür von meiner Herrin. Sie telefoniert offenbar noch mit einem Klienten. Als sie frei war, klopfte ich leise und trat auf ihre Aufforderung ein. Zunächst beachtete sie mich gar nicht, machte Notizen in ein Dossier und tippte einige Termine in den Kalender auf ihrem iPad .
„Sklave“, meinte sie ohne aufzuschauen, „ich denke es ist Zeit für einen Whiskey, wie immer.“Ich servierte ihn schnell und wenn man genau hinhörte, merkte man, dass ich ganz schön zitterte, als ich das Tablett auf ihren Schreibtisch stellte.
„Was macht dein Arsch?“ fragte sie, immer noch auf den Kalender des iPad schauend. Ich war überrascht wegen der Frage. „Herrin, danke es geht. Einige Spuren sind noch zu sehen. Aber danke, es geht“, stotterte ich, immer noch überrascht. Meine Bea hat sich ja sonst nie für meine Beschwerden interessiert, schon gar nicht für meine Striemen, wenn sie mich dazwischen hatte. Und seit wir den Strafbock im Keller haben und die neuen Gerten, nimmt sie mich oft dazwischen. Leider. Unwillkürlich fuhr ich mit der Hand über meine linke Backe, die damals besonders viel abbekommen hatte. „Zieh blank“, meinte sie und schaute erst dann auf, als ich Hose und Slip heruntergelassen hatte und mich umdrehte. Interessiert kam sie näher, sah sich meine Hinterseite an. „Ja, das geht“, meinte sie „keine offene Wunde. Die Striemen machen nix, sind eh fast weg.“
Dann baute sie sich vor mir auf und ihr rechter Daumen zeigte nach unten. Das war für mich das Zeichen, dass ich vor ihr zu knien hatte. Also ging ich ohne die Hosen wieder hoch zu ziehen auf die Knie, so wie meine Göttin das wollte. „Warum ich dich frage? Ich habe beschlossen, dich tätowieren zu lassen. Zu kennzeichnen als mein Eigentum, als mein Sklave“. Ihre Augen leuchteten und richtig begeistert schaute sie auf mich herab. Bumm, das saß. Für einen Augenblick schwankte ich bei der Vorstellung, fasste mich dann aber, schluckte und gab einen undefinierbaren Laut von mir. „Nun, Sklave, was sagst du? Du gehörst doch mir. Und Eigentum kennzeichnet man. Weißt du noch, damals unseren Dackel? Dem hatten wir ja den Code ins Ohr stechen lassen.“ Ich schluckte noch mal, als ich das mit dem Hund hörte. Sie hatte recht. „Und Weidetiere haben auch ein Tatoo. Und denk an die Sklaven früher. Wir werden eine deiner Arschbacken dafür hernehmen. Ben hat ein gutes Tatoostudio in Köln an der Hand, dort werden wir die Sache vornehmen lassen“.
Sie strahlte richtig bei ihren Ausführungen. „Eine Markierung sorgt für klare Verhältnisse. Und ist endgültig, kann nicht so leicht entfernt werden. Nun, was meinst du?“ Ich rang noch nach Luft und Fassung. Der Gedanke, dass mir jemand mit einer Nadel Tinte in die Haut spritzt, fand ich schon immer widerlich. Fand auch die Tatoos hässlich. Es war eine schreckliche Mode. Und jetzt sollte ich….
Schon die Vorstellung davor grauste mir. „Nun, Sklave“ fragte sie noch einmal, „was sagst du dazu?“
„Herrin, ihr Wunsch ist mir Befehl.“, kam es aus mir heraus. War ich das, der da redete? Ich weiß es nicht. „Ich wusste es, dass du begeistert bist.“, meinte sie triumphierend. „In letzter Konsequenz zeigt das Tatoo deinen Stand. Für immer sichtbar und endgültig.“ Und dann kamen Worte, die mir Angst machten. „ Weggeben werde ich dich doch nie. Und wenn ich einmal eine andere Beziehung eingehen sollte, bleibst du hier im Haus und wirst auch meinem Partner dienen. An deinem Stand wird sich also nichts ändern“. Sie merkte, dass ich schwankte. Denn die Vorstellung einmal einen anderen Mann an ihrer Seite zu sehen, nein, das konnte ich nicht ertragen. Und der würde mich womöglich – nein, der würde mich totsicher herumkommandieren und bestrafen, wie meine Herrin jetzt. Nein, mir wurde schummerig vor Augen.
Meine Herrin merkte, dass ich damit zu schaffen hatte, befahl mir aufzustehen und in die Küche zu verschwinden. „Trink mal was. Wenn es dir besser, kommst du wieder her“. „Danke Herrin, danke“, stammelte ich und verschwand. Mit zitternder Hand trank ich ein Glas Wasser, versuchte meine Fassung wieder zu bekommen und schließlich schlich ich wieder ins Büro meiner Herrin. Ich gehörte ja ihr, das wollte ich ja so. Mich ihr unterwerfen. Alles für sie tun. Und wenn sie mich tritt, möchte ich noch ihren Fuß küssen. Als ich vor ihr stand und mich wieder hinkniete, fragte sie:“ Und Sklave, geht es? Hast du dich gefangen? Was willst du auf die Backe haben? Hast du eine Vorstellung?“ Ich schluckte, rang nach Luft, doch dann kam es raus:“ Herrin, kennzeichnen Sie mich als ihr Eigentum. „Sklave von Herrin Beatrice“ Wenn ich diese Bitte äußern dürfte. Ich schaute zu ihr hoch wie es immer unser Dackel gemacht hatte. Bittend und devot. Sie hatte die Reitgerte vom Schreibtisch genommen, spielte damit, kam lächelnd auf mich zu und drückte die Lederlasche unter mein Kinn. „Ich habe gewusst, dass du mich verstehst und einsichtig bist. Geh in den Salon, dort sitzt noch Herr Ben. Teile ihm mit, dass du gekennzeichnet werden möchtest. Er wird in Köln einen Termin vereinbaren. Und jetzt ab, danach machst du uns ein kleines Abendessen.“ Dabei tätschelte sie meine Wange mit der Gertenspitze.

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:15.09.17 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ach, Fohlen, ich dachte Du hast es Dir ausgedacht...
Aber so kann man sich täuschen, dann gilt also mein Dank heute, der liebevollen, grausamen Herrin.

Sachen gibts, lächelnd
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:12.10.17 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Heute hatte ich ein volles Programm. Gestern Abend gab meine Herrin mir die gewohnten Aufträge. Kniend wartete ich vor ihrem Schreibtisch, bevor sie sich herabließ mir zu sprechen. Die Herrin hat im Moment auch sehr viel zu tun, zwei große internationale Firmen vertritt sie, die gegen das Land Nordrhein-Westfalen geklagt haben. Es ging um Zusagen des Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf, mehr hab ich nicht erfahren. Jedenfalls geht es um Millionen. Und meine Herrin hat sich mit ihrem ganzen Stab dort hineingekniet und die Sache steht nicht schlecht für sie. Eine sechsstellige Prämie wird für sie herausspringen, wenn sie die Sache erfolgreich vor Gericht vertritt.
Ich bewundere sie, eine richtige Powerfrau, die weiß was sie will und die kriegt, was sie will. Intelligent, raffiniert und gnadenlos. Ja gnadenlos. Ach lieber Leser, du weißt ja selbst wie sie ist, wie sie sein kann. Habs euch ja oft genug geschildert.
Nun sitzt sie am Schreibtisch, im Aktenstudium, tippt Anweisungen für ihre Kanzlei in den Computer, lässt Paragraphen, Grundsatzurteile und Gesetzestexte heraussuchen für Morgen. Alles wird in ihrem Büro in der Kanzlei vorbereitet sein. Und wehe, wenn nicht. Ich möchte fast meinen, dass sie dort auch zur Knute greift. Würde gerne mal zuschauen, wenn sie die jungen Juristen, die bei ihr arbeiten, zur Sau macht. Aber in ihre Kanzlei darf ich nicht mehr. „Dein Reich ist Haus, Garten und Keller. Ja, und einkaufen, das darf ich auch. Und Hausmeisterarbeiten bei anderen übernehmen. „Jeder macht das was er kann“, meinte meine Herrin einmal und hielt mir ihren Fuß hin, zum Küssen. „Auch wenn man eine niedere Existenz führt, muss man seinen Lebensunterhalt verdienen. Und das ist bei dir nun mal das DIENEN. MIR DIENEN“. Die letzten Worte sagte sie so, dass sie mir ewig im Gedächtnis bleiben werden.
Aber kommen wir zu gestern Abend. „Nimm ein Blatt Papier und schreib auf, was ich dir für Morgen auftrage“, befahl sie, ohne vom Computer aufzusehen. „Sehr wohl, Herrin“, antwortete ich und wollte aufstehen und zum Schreibpapier gehen. „Von Aufstehen hab ich nichts gesagt“, herrschte sie ich an, „Braucht dein Arsch wieder was?“. Ich sackte wieder auf die Knie, „Nein Herrin, entschuldigen sie Herrin“, schoss es aus mir heraus und auf den Knien rutschte ich vor, griff nach Kuli und Papier. „Bist du endlich soweit?“ „ Ja, Herrin, Ihr Sklave wartet auf Ihre Befehle“. „Na, also, wurde auch Zeit. Also, Morgen Mittag kommt mein Anlageberater, um einiges mit mir zu besprechen. Um 13.30 Uhr essen wir eine Kleinigkeit zusammen. Hier, im Wintergarten. Du kochst, ich denke etwas Kalbsragout, Reis und einen Salat. Danach Käse, Kaffee und etwas Gebäck. Ich erwarte, dass das klappt.“ „Jawohl Herrin, ihr Wunsch ist mir Befehl. Sie können sich auf mich verlassen. „ „Du servierst als mein Butler. Denk dran, dass der Chablis kalt liegt, auch Champagner. Nachher etwas Bordeaux, nicht zu schwer für den Mittag. „ Sehr wohl, Herrin, sie können sich auf ihren Sklaven verlassen“. „ Ich will`s dir auch geraden haben. Sonst setzt`s was“. Ich machte im Knien einen Diener schrieb alles auf.
Jetzt wartete ich kniend, ob sie nicht noch Befehl für mich hatte. Doch lange geschah nichts, ich konnte sie beobachten. Wie sie am Schreibtisch alles managte. Konzentriert arbeitete, ab und an ihre Hornbrille, die ihr so gut stand, zurecht rückte oder eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. So liebte ich meine Bea früher, ging oft von hinten an sie heran, um ihr einen Kuss auf den Nacken zu drücken. Sie wehrte dann immer lachend ab und meinte, ich sei ein großer Junge, der nicht warten könne. Ja, das war ich. Jetzt kann ich warten, verdammt lang warten und zuschauen. Auf Knien auf Befehle warten, froh sein, wenn ich sie überhaupt anschauen darf. Ach, waren das noch Zeiten……

Ich schreckte auf. Hatte ich geträumt? Hatte ich richtig gehört? Ja, es war kein Traum es war Wirklichkeit. sie meinte, ohne aufzusehen, dass ich ihr die Füße massieren könnte. „So wie früher, du weist. Es war doch ein langer Tag in den hohen Pumps“. Mir schoss das Blut in den Kopf. So wie früher! Ja, dass sie sich noch daran erinnerte. Wenn sie müde auf dem Sofa lag, habe ich ihre Schuhe ausgezogen, mit Daumen und Zeigefinger die Zehen und Fußballen sanft massiert, bin dann weiter zu den Fersen. Drückte meine Lippen auf jede einzelne Zehe, auf die zarten Knöchel usw. Dass es ein wunderbarer Einstieg in einen noch wunderbareren Abend wurde, können sie sich denken. Meine Bea schloss dann die Augen, schnurrte wie eine Katze, genoss die Massage und später noch mehr.
„Aber, nicht dass du denkst, du hättest irgendwelche Rechte, mein Lieber. Ich warne dich!“ Und dabei zeigte die auf die Gerte, die auf ihrem Schreibtisch lag. „Pass auf deine Grabschfinger auf, nicht dass sie über die Knöchel hinausgehen. Sonst tut’s weh. Alles darüber hinaus ist für dich tabu. Sklave!“
Bumms, das hat gesessen, traf mich wie ein Keulenschlag. „Ja, Herrin, ich bin ihr gehorsamer Sklave.“, kam es von mir kleinlaut. Dabei konnte ich vor Erregung kaum atmen. Endlich nach so lange Zeit meine Angebetete anfassen, ihre zarte Haut streicheln, ihren Duft einatmen! Ihr einfach zu Diensten sein. Ich rutschte auf den Knien vor ihren Schreibtisch, fasste vorsichtig einen ihrer Pumps und zog ihn vom Fuß. Ihre kleinen roten Zehennägel leuchteten unter dem schwarzen Nylongewebe wie kleine rote Edelsteine. Schön in einer Reihe saßen sie da. Ein wunderbarer Duft stieg in meine Nase: warmes Leder, ein leichter Schweißton und der Duft meiner Göttin Bea. Meine beiden Hände fassten den Vorderfuß, drückten und kneteten leicht den Fußballen, dann die Zehenpartie. Meine Herrin stöhnte leicht, ein Stöhnen des Wohlbehagens. Sie streckte den zweiten Fuß nach vorne und meinte:“Das hast du noch nicht verlernt. Das machst du immer noch gut, Slave.“ Mit standen die Tränen in den Augen. Nach Monaten endlich einmal ein Lob. „Danke Herrin, danke“, flüsterte ich.“Ihr Sklave ist doch dafür da, ihnen zu dienen.
Ich achtete sehr darauf, ja nicht höher als bis zu den Knöcheln zu massieren. Mir drohte der Sabber aus dem Mund zu laufen, so gerne hätte ich ihre Zehen geküsst, wäre mit der Zunge in die Zwischenräume gefahren. Aber davon hatte die Herrin nichts gesagt.
Nun durfte ich gehen, aufstehen und meiner Herrin noch einen Cognac bringen. Als ich mit dem Glas zu ihrem Schreibtisch kam, blickte sie kurz auf, schaute auf meine Hose und runzelte die Stirn. „Sag mal, du Schwein, hat du gesaftet???“ Ich ließ beinahe das Glas fallen, schaute an mir herunter. In der Tat, auf der dunkelgrauen Butlerhose war ein nasser Fleck im Schritt. „Hat das geile Ferkel tatsächlich gesaftet!“ Meine Herrin lachte auf, verwundet und etwas mitleidig. „Stehst wohl unter Dampf, arme Sau. Zieh die Hose aus und mach sich sauber. Nicht dass du noch müffelst“. Mir war die Sache furchtbar peinlich, obwohl meine Herrin nicht mit Strafe drohte. Ich muss bei der Massageaktion unter dem Schreibtisch gekommen sein. Trotz Keuschheitsschelle, einfach ausgelaufen. „Entschuldigen Sie, Herrin, es tut mir leid“, stotterte ich mit roter Birne. „Sie sind so schön, sie rauben mir den Verstand“. „Na ja, das kann wohl nicht sehr viel sein“, lachte sie, „lass die Hose reinigen. Und dass mir das Morgen nicht passiert, wenn Besuch da ist“.
Ich durfte, ja musste gehen, verschwand im Kellergeschoss in meinem Räumchen, zog mich aus und wusch mich. D. h. hielt die Schelle mit Inhalt unter den Wasserkran. Kalt, sehr kaltes Wasser. Einige Tropfen Duschgel, das für 1,19 Euro aus dem Discounter, halfen mich zu säubern. Mit dem Föhn trocknete ich dann mein Gemächt und räumte anschließend noch die Küche auf. Ein Blick auf den Kalender ließ mich zusammenfahren. Für übermorgen war ein Kreuz eingezeichnet. Dahinter stand 13 Uhr Köln. Das war mein Tatoo Termin. Endlich sollte ich für immer gekennzeichnet werden. Gekennzeichnet wie die Sklaven früher auf der Plantage, im Bergwerk. SKLAVE würde unauslöschlich in meine Haut gestochen. Ich schluckte und fuhr mit der Hand instinktiv über meine Arschbacken.


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Moira
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im wilden Südwesten


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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:12.10.17 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte mag ich schon auch sehr - wenngleich Herrin Bea sehr hart mit ihrem männchen umgeht.

Mir persönlich wäre diese "Gangart" zu stramm und streng. Aber mich gelüstet es ja auch nicht nach einem völlig entrechteten sklaven, sondern nach einem Partner für eine liebevolle FLR-Beziehung, in der "caring domination" vorherrscht.

Dennoch freue ich mich jedesmal auf die Fortsetzung/en, liebes Fohlen :D

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 12.10.17 um 15:04 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:13.10.17 02:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schieb meinen Dank gleich hinterher.
Im Gegensatz zu Moira ist mir Herrin Bea nicht unbedingt zu hart.

Wobei letztendlich wurde er freiwillig ihr Sklave, was dann natürlich nicht passt, er wusste was auf ihn zukam. Hat sich das ja erträumt.
„Braucht Dein Arsch mal wieder was?“

Natürlich, eigentlich mag er das ja? Vielleicht denke ich auch falsch. Hiebe aus Liebe, Lach...

Ihr_joe







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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:14.11.17 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Der Tag war da. Heute sollte ich tätowiert werden. Endgültig und unumkehrbar als Sklave, als Eigentum meiner Herrin gekennzeichnet werden. Ein komisches Gefühl hatte ich schon, als ich morgens in die Dusche stieg. Befehl meiner Herrin. Um 9 Uhr sollte ich die S-Bahn nach Köln nehmen. Herr Ben würde mich auf Bahnsteig 1 in Empfang nehmen und mich ins Tattoo-Studio bringen. Er würde auch für meinen Heimtransport sorgen. Meine Herrin hatte heute keine Zeit, musste in der Kanzlei und würde heute Abend sich das Ergebnis anschauen. „Ben wird das erledigen mit dir. Mach also keine Scherereien, der greift sonst hart durch. Kennst du ja.“ Dann stieg sie in ihren Sportwagen, ich verstaute ihre Akten und ihre Tasche auf der Rückbank und sie fuhr los. Ließ mich stehen.
Ich sprang unter die Dusche, zog mich an und ging zum S-Bahnhof. Zeit zum Nachdenken hatte ich kaum, die Bahn um 8.34 Uhr musste ich unbedingt kriegen, da dieser Ben mich in Köln in Empfang nehmen würde.
Ich erreichte den Zug, suchte einen Platz und sah aus dem Fenster. Wie lange war ich schon nicht mehr draußen gewesen. Fast war es für mich eine andere Welt. Permanent arbeitete ich ihm Haus, im Garten, bediente meine Herrin und arbeitete gelegentlich in anderen Häusern, wo ich Gartenarbeiten erledigte. Freizeit und Freiheit hatte ich praktisch nie. Jetzt fuhr der Zug am Stadion vorbei. Mein Gott, wie lange war ich nicht mehr da gewesen. Ich bekäme auch keine Erlaubnis von meiner Herrin, selbst wenn ich untertänigst bitten würde. Etwas weiter war der Komplex mit Bowlingbahnen, daneben ein großes Kino mit gut zwölf Sälen. Alles nichts mehr für mich. Ich seufzte, dachte für mich: Bist doch ein armes Schwein. Wie wahr!
Jetzt lief der Zug in den Kölner Hauptbahnhof ein. Das Gewusel von Menschen, der Krach und die Hektik war ich nicht mehr gewöhnt. Glücklicherweise fand ich sofort Herrn Ben, der mich in Empfang nahm und spöttisch begrüßte: „Da kommt ja die arme Sau zum Kennzeichnen. Na dann wollen wir mal.“ Und ging voran. Ich folgte, jetzt mit einem Klos im Magen, der mit jeder Minute dicker wurde und bei mir Übelkeit hervorrief. Warum grinste der so vor sich hin? Es war doch meine Bitte, tätowiert zu werden, endlich als Eigentum meiner Herrin für Lebenszeit gekennzeichnet zu werden.
Zum Tatoostudio in der Kölner Vorstadt war es nicht weit. Es ging durch einen dunklen Flur in einen kleinen Innenhof, dort, wo Mülltonnen und alte Fahrräder standen, lag auch das Studio. Nicht gerade die feinste Adresse, aber der Inhaber soll sein echter Künstler sein hatte dieser Ben gemeint. Bernd schaute beklemmend auf die Zeichnungen und Poster an den Wänden des Vorraumes. Es roch nach Tabackrauch, Farbe und Desinfektionsmittel. Die tollsten Tatoos waren das zu sehen, aber auch Piercings. Piercings an den unmöglichsten Stellen. Gesicht, Brust etc. war ja noch normal. Aber dieses Studio machte offenbar auch Intimpiercings. Ich hatte zwar davon gehört, hier sah ich nun was alles möglich war. Es stellten sich mir die Nackenhaare als ich die durchstochenen Eicheln und Hodensäcke sah. Wenn meine Herrin nur nicht….. Ich wagte gar nicht daran zu denken.
Inzwischen war ein junger Mann hinter einem Vorhang herausgetreten, offenbar der Inhaber und auch eine lebende Reklame für sein Metier. Er trug kurze Shorts und ein Unterhemd, so dass man die Kunst an seinem Körper sehen konnte. Da war kaum noch freie Haut zu sehen.
„Pünktlich wie die Maurer“, meinte er und steckte sich eine Zigarette an. „Das iss er?“, nuschelte er und schaute Bernd von oben bis unten an, so als ob er ihn taxieren wollte. „Dann kommt mal.“ Ben ließ unserem armen Bernd den Vortritt.
„Zieh die Hose auf und leg ich auf den Bauch, Arme nach oben“, sagte der Typ ohne aufzuschauen und fummelte an dem Gerät herum, das aussah wie ein Zahnarztbohrer. Bernd gehorchte, denn das war er gewohnt, zog blank und legte sich auf die mit Plastik bezogene Bank. Es ging schnell. Seine Arschbacken wurden abgewischt, wahrscheinlich sterilisiert und der Typ fragte Herrn Ben, welche Schrift er einstechen soll. „Seine Herrin hat das vorgesehen“, hörte er Herrn Ben sagen und sah, wie sich der Typ über ein Blatt Papier beugte. „Au, das ist kompliziert, davon mache ich zuerst eine Kopie und dann eine Blaupause. Dauert etwas. Du kannst aber liegenbleiben“, meinte er und ging in den Vorraum zum Kopierer. Bernd wunderte sich, dass das kleine Tatoo „Sklave von Herrin Beatrice“ so kompliziert sein sollte. Doch er sagte nichts, hatte hier nichts zu melden, nur zu gehorchen.
Schließlich kam der Typ mit einer Folie und drückte diese auf Bernds Arschbacke, klopfte sie leicht an und zog sie anschließend ab. „So, das wird was“, meinte er und griff zur Nadel. „Keine Angst, nicht bewegen. Tut kaum weh, kitzelt eher.“ In der Tat kitzelte es, sehr kräftig sogar. Bernd biss sich auf die Zähne und versuchte seine Hinterbacke ruhig zu halte und nicht zu zucken. Wie lange lag er. Eine Stunde bestimmt. Immer wieder surrte die Nadel, drückte in die Haut und er spürte, wie der Typ mit einem Lappen immer wieder nachwischte.
Schließlich meinte er fertig, stand auf und nahm einen Spiegel. „Schön geworden, würde bloß gerne wissen, was es bedeutet.“ Er setzte sich und zündete sich beim Betrachten seines Meisterwerkes eine Zigarette an. Bernd stutzt, wieso meinte er man könnte es nicht lesen? Und er staunte nicht schlecht nach einem Blick in den Spiegel. Arabische Schriftzeichen oder irgendeine andere Schrift, die er wirklich nicht lesen konnte. „Was soll das? fuhr er hoch, stand jetzt, denn setzen war nicht drin. Die Backe tat noch verdammt weh. Herr Bernd stand plötzlich neben ihm und drückte ihm eine Injektion in den Arm. Total verdattert fuhr ihn Bernd an: „He,was soll das? Was ist mit dem Tatoo?“ Und gleichzeitig merkte er, dass er müde wurde. Sehr müde. Jetzt lag er wieder mit dem Bauch auf der Pritsche und während so langsam um ihn herum alles verschwand, hörte er Herrn Ben erklären: Befehl der Herrin. Das Tatoo ist thailändisch und heißt Sklavenschwein von Madame Li. Tja, mein Armer, du gehst auf eine lange Reise und wenn du aufwachst, wirst du auf einer Plantage arbeiten, Reis setzen, pflügen und ernten. Und einige grausame Damen werden auf dich aufpassen.“ Bernd murmelte noch etwas Unverständiges, dann schlief er. Schlief lange und tief. Nichts bekam er mehr mit. Dass der Tatootyp einen Tausender in die Hand gedrückt bekam, dass zwei Typen ihn ins Auto schleppten, in eine Kiste legten und diese zum Flughafen brachten. Als er aufwachte, lag er in einem Verschlag, nackt, nur mit einem Lendenschurz bekleidet. Es war warm, mehr als warm, es war unerträglich schwül. Als er sich hochrappelte, bemerkte er, dass er ein Halsband trug. Seine Hände fuhren über einen breiten Stahlreif, der mit einem soliden Ring versehen war. Es saß fest und hatte kein Schloss. Eine hübsche Asiatin in einer dunkelblauen Uniform lächelte ihn an. „Willkommen auf der Plantage von Madam Li, deiner Herrin. Sie hat dich gekauft als Sklaven. Du wirst für sie arbeiten und dienen „, meinte sich lächelnd. „Und gehorchen“, sagte sie bestimmt und bog dabei mit beiden Händen die dicke Bullenpeitsche durch, dass das Leder hörbar knirschte. „ Nun an die Arbeit Sklave!“

Tja, liebe Leser. Hier verlassen wir unseren Bernd. Wie es ihm auf der Plantage, die eher ein Sklavencamp oder eine Straflager für Männer ist, werden wir nie erfahren. Können es nur erahnen. Ob er glücklich sein wird? Wir wissen es nicht. Hoffen wir es für ihn.
Jetzt haben wir so lange seinen Weg verfolgt, seine geheimen Wünsche erfahren, seine Verwandlung vom lieben Ehemann zum Sklaven. Der sich unter ihrer Knute beugte, der seiner Eheherrin ein schönes Leben bereiten wollte und ihr freiwillig bis zur Selbstaufgabe diente.
Und was ist der Dank? Seine Frau verwandelte sich in ein grausames Weib, eine dominante Herrin, die ihren Bernd kaputt machte. Seiner überdrüssig, verschacherte sie ihn nach Fernost, wo er ein Leben als Arbeitssklave fristen muss. Gehört einem grausamen Weib, das ihn nach allen Regeln des Orients knechtet. Und dort in Asien geht man nicht zimperlich mit seinen Sklaven um. Er schuftet mit anderen Geschlechts- und Leidensgenossen auf einer Plantage, total abgelegen im Dschungel von Thailand. Aufseherinnen haben das Kommando, ein grausames und gnadenloses.
Wie geht es seiner Bea?
Nur kurz, ihren großen Prozess hat sie gewonnen und eine sechsstellige Summe verdient. , ihre Villa wird renoviert, ein Gärtner und Butler wurde eingestellt. Und ein junger Mann, ein smarter sportlicher Typ, der aber weiß, was er will, wurde des Öfteren in der letzten Zeit in ihrer Nähe gesehen. Praktisch hält jeden Abend sein Sportwagen in ihrer Einfahrt.

Erinnern wir uns an das fatale Buch, das Bernd seiner Angebeteten auf den Nachtisch legte. Darin hieß es, wer sich in die Hand eines Weibes begibt, kommt darin um….
Ende






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Moira
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im wilden Südwesten


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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:14.11.17 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


*Tränchen wegwisch ...
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Mann braucht Erziehung Datum:14.11.17 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, Pech gehabt, oder Glück, wer weiß, Du lässt ja das Ende offen.
Es passt nicht zu der dominanten Herrin, ihn so wegzuschicken, wieviel mehr Freude würde es bereiten, ihn einfach zu befehlen dorthin zu gehen...

Schnell noch ein Taschentuch an Moira reiche.

Ihr ganz leise ins Ohr flüstere, so dass Du es nicht hörst: „Bernd hat mir verraten, dass er sich nichts sehnlicher wünsche als eine Thai-Herrin! Schweren Herzens hat Bea auf ihn verzichtet.“

Was Du glaubst mir nicht? Du hast recht, es ist ja Deine Geschichte.

Ein letztes Danke da lass,

Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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