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Mithrandir_dg
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  RE: Holzheim 6 Datum:29.01.16 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1 – Eine ereignisreiche Nacht
Teil 5


Während Stefan Weichselbaumer an der Leine aus seiner Wohnung geführt wurde, wartete Vanessa Hauser noch immer am Rand des Parks und hörte, wie sich von hinten jemand näherte. Sie drehte sich erschrocken um und blickte einem jungen Mann direkt in die Augen. Eine Weile sahen sich die beiden schweigend an, dann eröffnete der Mann das Gespräch:

„Ist heute nicht eine besonders heiße Nacht, schöne Frau?“
„Ja mein Herr. Aber nicht nur die Nacht ist heiß. Auch ich bin es“, antwortete Vanessa mit jenen Worten, die ihr Tatjana Roscher eingetrichtert hatte.
„Worauf denn, schöne Frau?“
„Auf einen guten Schwanz mein Herr!“
„Das trifft sich gut. Ich habe zufällig einen von der guten Sorte dabei“, antwortete der junge Mann und deutete auf die Beule in seiner Hose.

Damit war der vereinbarte Erkennungscode beendet und die beiden wussten, dass sich die richtigen getroffen hatten. Aber sowohl Vanessa als auch der junge Mann hatten die einstudierten Worte nicht einfach so aufgesagt, sondern meinten durchaus ernst was sie sagten. Speziell Vanessa war durch die beiden Dildos in ihrem Unterleib so aufgegeilt, dass sie die Worte unbedingt in die Tat umsetzen wollte.

„Wollt ihr nicht euren Hosenstall öffnen?“, forderte sie den Mann auf. „Ich würde jetzt sehr gerne an eurem Ding lutschen.“
„Das ist doch mal ein Angebot! Liebend gerne!“, antwortete er und öffnete den Reißverschluss.
„Und wärt ihr bitte so nett und spritzt mir ins Gesicht und ins Haar? Da stehe ich unheimlich drauf.“
„Das lässt sich einrichten.“
„Dann mal los! Meine Zunge ist bereit“, sagte Vanessa, kniete sich vor dem Mann hin und öffnet ihren Mund soweit sie konnte.

Das ließ sich der junge Mann nicht zwei Mal sagen und drang ohne lange zu fackeln in sie ein. Vanessa leckte mit flinker Zunge den dargebotenen Liebesstab und saugte genüsslich an der kleinen Öffnung in der Eichel. Jeden Tropfen wollte sie saugen und brachte den Mann allmählich aber sicher um den Verstand. Während sie schmatzend und stöhnend sein Ding bearbeitete, kribbelte Vanessa Unterleib wie verrückt. Sie wünschte sich jetzt nichts sehnlicher als einen harten, gnadenlosen fi**k. Egal ob von vorne oder von hinten. Aber dort steckten leider die beiden Dildos, die mit jeweils vier Schlössern mit dem Keuschheitsgürtel verbunden waren. Und so blieb Vanessa nichts anderes übrig, als den jungen Mann oral zum Höhepunkt zu bringen. Wie von Vanessa gewünscht, landete der erste Schwall mitten in ihrem Haar, der zweite klatsche voll in ihr Gesicht.

„Danke schöne Frau“, sagte der junge Mann schnaubend.
„Es war mir ein Vergnügen“, antwortete Vanessa und war gezwungen, das Sperma dort kleben zu lassen, wo es gelandet war. Mit gefesselten Händen war es unmöglich, sich abzuwischen.
„Aber ein bisschen ein schlechten Gewissen habe ich schon.“
„Warum denn mein Herr?“
„Weil ich mich nicht ganz an die Anordnung gehalten habe. Man hat mir gesagt, dass ich hier im Park auf Sie warten soll.“
„Das haben Sie doch auch gemacht mein Herr.“
„Das schon. Aber die Anordnung lautete, dass ich allein hierher kommen soll. Aber mein Kumpel hat Wind davon bekommen und ließ sich nicht davon abhalten, mich zu begleiten.“ – Es raschelte hinter einem Busch und ein zweiter Mann trat vor.
„Oh, das macht doch nichts“, antwortete Vanessa und lächelte ihn an. „In meinem Gesicht ist noch Platz für mehr Sperma.“
„Aber er hier“, fuhr der junge Mann fort und deutete auf seinen Kumpel, „hat nicht dicht gehalten und so hat nach und nach die ganze Reisegesellschaft davon erfahren.“
„Wovon erfahren?“
„Das hier im Park eine schwanzgeile Maus wartet und jedem einen bläst, der sich blicken lässt.“
„Das mein Herr“, antwortete Vanessa und leckte sich voller Vorfreude über die Lippen, „könnte durchaus passieren. Was ist denn das für eine Reisegesellschaft?“
„Eine Studentenvereinigung. Ein ganzer Reisebus voll.“
„Alles Männer?“
„Ja.“
„Dann vermute ich mal, dass alle hinter den Büschen stecken und von ihrem sicheren Versteck zugesehen haben?“
„So ist es.“
„Na gut! Kommt raus Jungs! Jeder der einen geblasen haben möchte ist bei mir richtig.“

Nach anfänglichem Zögern kamen sie aus ihrem Versteck und umringten Vanessa wie eine hungrige Meute. Beinahe 50 junge, stramme Kerle.

„Hui, so viele!“, rief Vanessa begeistert aus. „Ihr habt Glück dass ich im Moment extrem geil bin und sich mein Mund nach strammen Prügeln sehnt. Kommt her und spritzt mein Gesicht ordentlich voll. Ich will eure Sahne haben!“

Vanessa legte los und lutschte und saugte und lutschte und saugte. Alle dargebotenen Schwänze wurden hingebungsvoll geblasen, bis keiner mehr übrig war. Die orale Massenorgie mit beinahe 50 Männern und einer Frau dauerte über drei Stunden. Und als sie zu Ende war, waren alle glücklich und zufrieden. Die Männer, weil ihnen eine wunderhübsche Frau einen geblasen hatte. Und Vanessa, weil sie jede Menge Sperma abbekommen hatte. Ihre Gesicht war mit weißer Sahne getränkt, ihr Haar ganz verklebt und ihre Geilheit ins grenzenlose gestiegen. Und die Person im Kontrollraum, die Vanessas Position mittels GPS verfolgte, wunderte sich bereits, warum sie so lange Zeit am selben Fleck verweilte.

„Ich danke euch Jungs“, stöhnte Vanessa, die jetzt völlig erschöpft war.
„Wir danken dir“, antwortete der junge Mann. „Aber meine Anweisungen beinhalten noch eine Kleinigkeit.“
„Was denn?“
„Ich soll dir diese Maske aufsetzen“, antwortete er und zeigt sie Vanessa.
„Hui! Die ist ja aus Latex und hat nur kleine Löcher über den Augen und dem Mund.“
„Und sie ist pink, damit sie zu deiner Kleidung passt“, ergänzte der Mann.
„Bitte mein Herr! Bitte setzt mir die Maske auf!“

Es gab nichts, was der junge Mann lieber getan hätte. Es stülpte die Innenseite der Maske nach außen und befeuchtete sie mit dem Sperma, das in Vanessa Gesicht klebte. Dann zerrte er das widerspenstige Ding über ihren Schädel. Bei so manchem der Zuschauer bildete sich bei diesem Anblick schon wieder eine Beule im Schritt, aber eine zweite Runde war nicht drin. Das Sperma verteilte sich gleichmäßig über Vanessas Kopf und es entstand ein feucht-heißes Tropenklima unter der luftdichten Maske. Und Vanessa liebte die schleimige Nässe, in der ihr Kopf nun badete.

„Jetzt sind all meine Anweisungen ausgeführt“, sagte der junge Mann zufrieden, „und du darfst deinen Weg fortsetzen.“
„Wohin denn mein Herr?“, erkundigte sich Vanessa.
„In die Brückenallee.“
„Das ist aber weit weg“, antwortete Vanessa.
„So lauten meine Anweisungen.“
„Na gut! Dann mache ich mich auf den Weg. Nochmals danke Jungs für euren Saft.“

Vanessa stöckelte los und die Meute der Jungen Männer verabschiedete sie mit tosendem Applaus. Was Vanessa ganz besonders freute und stolz machte.

* * *

Tatjana Roscher schritt das Stiegenhaus hinab und Stefan folgte ihr. Immer wenn er zu langsam wurde, zog Tatjana energisch an der Schur und seine Genitalien wurden schmerzhaft in die Länge gezogen. Dieses Mittel war bestens geeignet um Stefan voran zu treiben. Das seltsame Gespann überquerte den Innenhof und schritt durch den Durchgang auf die Hauptstraße hinaus. Direkt vor dem Haus war ein Auto geparkt und Tatjana öffnete den großen Kofferraum. Darin befand sich ein riesiger Koffer, der aber nicht einfach dalag sondern senkrecht aufgestellt war. Tatjana öffnete die beiden Verschlüsse und ließ den Deckel zur Seite aufschwingen.

„Rein mit dir!“, forderte sie Stefan auf und deutete ins Innere des Koffers.

Da Stefan stumm wie ein Fisch war, konnte er nicht antworten und daher auch nicht dagegen protestieren. Daher hatte er keine andere Wahl, denn Tatjana Roscher hatte ihn inzwischen ziemlich hilflos gemacht. Und in dieser Lage war es ratsam, das zu tun, was Tatjana von ihm wollte. Aber bevor er hineinkletterte, sah er sich den Koffer erst mal genauer an. Das Innere war schwarz wie die Nacht und glänzte wie eine polierte Glatze. Das war eindeutig Latex, was er da sah. Die gesamte Innenseite war damit ausgekleidet. Außerdem konnte er eine Reihe von Riemen erkennen, die an der Rückwand des Koffers – was eigentlich der Boden war, denn der Koffer stand senkrecht – angebracht waren.

Das konnte ja heiter werden! Aber wenn Stefan seine Peinigerin nicht verärgern wollte, musste er da rein. Also kletterte er erst in den Kofferraum, machte sich klein und quetschte sich in den Koffer. Um überhaupt Platz darin zu haben, musste er sich hinsetzen und seinen Rücken gegen die Rückwand drücken. Seine Beine waren ausgestreckt und ragten noch weit aus dem Koffer heraus. Aber darum würde sich Tatjana später kümmern. Erstmal widmete sie sich Stefans Armen. Sie fasste um seinen Körper herum, legte die an der Rückwand des Koffers befestigten Riemen um seine gefesselte Arme und zurrte sie aus Leibeskräften fest.

Dann zog sie Stefen die Schuhe aus und forderte ihn auf, seine Beine anzuwinkeln und an seinen Körper zu ziehen. Tatjana drücke sie auseinander, sodass sie links und rechts von Stefans Oberkörper an die Rückwand des Koffers gepresst wurden. Dort zurrte Tatjana sie mit weiteren Riemen fest. Dann kramte sie zwei Seile aus ihrer Handtasche und fesselte damit Stefans Fußgelenke an seine Oberschenkel.

„Damit nichts raushängt und der Deckel zugeht“, stellte sie so nebenbei fest und fügte hinzu, „Außerdem ruht dein gesamtes Gewicht jetzt auf deinen Pobacken. Der Zapfen in deinem Hintern sollte sich jetzt gut bemerkbar machen. Habe ich Recht?“

Stefan nickte. Natürlich spürte er, wie das Ding bis zum Anschlag in seinen Hintern gedrückt wurde. Aber er konnte absolut nichts dagegen machen. Und zu allem Überfluss quetschte Tatjana Roscher auch noch ihre Hände unter seine Pobacken und zog sie so weit wie möglich auseinander. Der Analzapfen rutschte noch ein Stückchen in ihn hinein und füllte ihn vollständig aus.

Aber Tatjana war noch immer nicht fertig mit ihm. Als nächste Gemeinheit holte sie ein Paar Nippelklemmen aus ihrer Handtasche, die mit einer kurzen Kette miteinander verbunden waren. Sie setzte sie nacheinander auf Stefans Brustwaren und Stefan zuckte zusammen, als sie in sein zartes Fleisch bissen. Tatjana krallte sich die Gummischnur, die aus dem Schrittreißverschluss von Stefans Latexanzug herausragte und spannte sie nach oben. Sie fädelte sie durch die Verbindungskette der Nippelklemmen und knotete sie daran fest. Die Wirkung davon war unglaublich. Einerseits wurden Stefans Geschlechtsteile nach oben gezogen, andererseits wurden die Nippelklemmen von der Schnur nach unten gezerrt. Erste Schweißperlen bildeten sich auf Stefans Stirn und diese ersten Tropfen sollten erst der Anfang sein, denn Tatjana Roscher öffnete erneut ihre Handtasche.

Nun waren lange Nasenschläuche aus Gummi an der Reihe. Tatjana schob sie tief in Stefans Nasenlöcher hinein und fädelte die anderen Enden durch zwei genau passende Öffnungen im Deckel des Koffers. Dann waren alle Vorbereitungen abgeschlossen. Tatjana klappte den Deckel zu und versperrte ihn. An der Seitenwand des Koffers befand sich ein verborgenes Ventil. Tatjana steckte eine Pumpe darauf und betätigte sie unzählige Male. Luft zischte ins Innere des Koffers und die Latexauskleidung blähte sich von allen Seite auf. Stefans Körper wurde darin eingequetscht, bis er keinen Finger mehr rühren konnte. Tatjana zog die Pumpe vom Ventil, warf den Kofferraumdeckel zu und fuhr mit ihrer außergewöhnlichen Fracht los.

* * *

Nachdem Vanessa eine halbe Stunde quer durch die Stadt marschiert war, nahm das Verhängnis seinen Lauf und der ausgeklügelte Plan der Personen im Hintergrund wurde komplett über den Haufen geworfen. Keiner hatte mit dem kleinen, weißen Lieferwagen gerechnet, der in diesem Moment an Vanessa vorbeifuhr und am rechten Straßenrand anhielt. Und so kam es, dass der weiter Verlauf der Nacht eine unerwartete Wendung nahm und Vanessa niemals in der Brückenallee ankam.

Zwei uniformierte Männer stiegen aus dem Lieferwagen aus und schritten auf Vanessa zu. Als sie nur noch ein paar Schritte von ihr entfernt waren, erkannte Vanessa in ihnen zwei Polizisten.

„Stehen bleiben!“, befahl einer von ihnen und Vanessa gehorchte augenblicklich. Jetzt würde es peinlich werden und Vanessa wusste nicht, was sie tun sollte.
„Wie laufen Sie denn rum?“, fragte der andere Polizist und musterte sie mit verächtlicher Mine von Kopf bis Fuß. „Wissen Sie denn nicht, dass der Straßenstrich in unserer Stadt verboten ist?“
„Ich bin aber keine Nutte“, antwortete Vanessa entrüstet, war sich aber durchaus bewusst, wie ihr Outfit auf die beiden Beamten wirken musste.
„Nein? Das glaube ich Ihnen nicht. Zeigen Sie mir mal Ihre Papiere! Haben Sie einen Reisepass oder Personalausweis bei sich?“
„Nein! Wo sollte ich denn Papiere eingesteckt haben? In meinem Arsch vielleicht?“
„Werden Sie bitte nicht ausfällig. Sie können sich also nicht ausweisen?“
„Nein Herr Inspektor!“
„Dann müssen wir Sie leider aufs Revier mitnehmen“, antwortete der Polizist und löste die Handschellen von seinem Gürtel. „Drehen Sie sich bitte um und nehmen Sie die Hände auf den Rücken!“
„Bitte sehr“, antwortete Vanessa schelmisch und zeigt ihm ihre bereits gefesselten Arme.
„Oh, ich glaube die Handschellen können wir uns sparen“, sagte der Polizist zu seinem Kollegen. „Dann eben ohne.“
„Steigen Sie bitte ein“, befahl der andere und öffnete die Tür zur Ladefläche des Lieferwagens.

Vanessa kletterte mit flauem Magen hinein und stellte sich schon mal auf lange, peinliche Verhöre im Wachzimmer ein. Wenn sie Glück hatte, würde sie mit einer Verwarnung und einer Geldstrafe davon kommen. Aber irgendwie hatte Vanessa das ungute Gefühl, dass sie schon mit einem Bein im Knast steckte.

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RubberjestiVolljährigkeit geprüft
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  RE: Holzheim 6 Datum:29.01.16 16:59 IP: gespeichert Moderator melden



Gesundes Neues, lieber Günther,
was habe ich mich nach einer Fortsetzung von Deiner Geschichte gesehnt, hab recht vielen Dank, denn es hat sich mal wieder gelohnt zu warten.
Wie wird es jetzt weitergehen mit Vanessa, mit Stefan und mit Frau Roscher?
Ich bin megagespannt...

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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MuwatalisVolljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

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  RE: Holzheim 6 Datum:11.02.16 02:19 IP: gespeichert Moderator melden


Eine unglaublich gute Geschichte.
Ich bin so was von gespannt auf die nächste Fortsetzung!
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
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Mithrandir_dg
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  RE: Holzheim 6 Datum:07.03.16 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank lieber Rubberjesti und Muwatalis für das Lob und die Wünsche für 2016. Das gebe ich gerne zurück und wünsche euch allen viel Spaß mit der Fortsetzung
lg Günter


Kapitel 1 – Eine ereignisreiche Nacht
Teil 6


„Setzen Sie sich auf diese Pritsche“, ordnete einer der beiden Polizisten an, die gemeinsam mit Vanessa auf die Ladefläche des Lieferwagens gestiegen waren.
„Wie heißen Sie“, fragte der andere, nachdem Vanessa Platz genommen hatte.
„Vanessa Hauser“, antwortete sie kleinlaut.
„Wie kommt es, dass Sie in dieser auffälligen Lackkleidung…“
„Das ist Latex“, unterbrach ihn Vanessa. „Meine Kleidung ist aus Latex.“
„Meinetwegen! Also warum laufen Sie in dieser auffälligen Latexkleidung…“
„Und mein Regenmantel ist aus Plastikfolie.“
„Das ist völlig unerheblich. Also nochmal! Warum laufen Sie dermaßen angezogen in der Stadt herum? Noch dazu mit dieser auffälligen Haube?“
„Ähm“, stammelte Vanessa und zuckte mit den Schultern, denn sie wusste nicht, wie sie das den beiden Beamter erklären sollte.
„Und wer hat Ihre Arme auf den Rücken gefesselt?“
Auch darauf wollte Vanessa nicht antworten.
„Bitte nehmen Sie die Maske vom Kopf, damit wir ihr Gesicht sehen können!“
„Das kann ich nicht“, entgegnete Vanessa. „Meine Arme sind gefesselt.“
„Oh, daran hatte ich nicht gedacht. Ich werde Ihnen die Maske jetzt abnehmen Frau Hauser!“
„Muss das sein?“, machte Vanessa einen letzten Versuch, denn sie wollte nicht, dass die Beamten sahen, wie schlimm ihr Gesicht zugerichtet war.
„Vor der Exekutive darf man sich nicht vermummen!“

Der Polizist zog die Maske mit einem Ruck von Vanessas Kopf und starrte sie mit offenem Mund an. Ob er wusste, dass das weiße Zeugs in ihrem Gesicht Sperma war oder nicht, spielte keine Rolle. Auch wenn es Joghurt gewesen wäre, sah ihr Gesicht wie das einer versauten Schlampe aus, die gerade von einer Bukkake-Session kam. Was in gewisser Weise auch stimmte. Die beiden Polizisten schüttelten fassungslos ihre Köpfe und als Vanessa gerade nicht hinsah, blinzelten sie einander zu.

„Ist das auf Ihrem Gesicht das, wofür ich es halte, Frau Hauser?“
„Wenn Sie es für Sperma halten, könnten Sie damit Recht haben“, antwortete Vanessa der Wahrheit entsprechend.
„Das ist doch widerlich! Kommen Sie mir bloß nicht zu nahe!“
„Das werde ich nicht, Herr Inspektor.“
„Und jetzt nehmen Sie Ihre Beine zusammen! Wenn wir Ihnen schon keine Handschellen anlegen können, dann zumindest ein Paar Fußschellen.“
„Das können Sie doch nicht machen“, protestierte Vanessa.
„Natürlich können wir das“, antwortete der Polizist und schon rasteten die Schellen um ihre Fußgelenke ein. Die Verbindungskette war sehr kurz, sodass Vanessa ihre Beine eng beieinander halten musste.
„Und jetzt öffnen Sie bitte ihren Mund“, ordnete der andere Polizist an und hielt ihr einen besonders großen Ringknebel unter die Nase.
„Das geht jetzt aber wirklich zu weit“, versuchte sich Vanessa zu wehren und wurde langsam skeptisch. „Sind Sie wirklich Polizisten?“
„Natürlich sind wir Polizisten, du geile Schlampe! Sehen wir etwa nicht so aus?“

Jetzt war bei Vanessa der Groschen gefallen und sie wusste, dass sie in eine Falle getappt war. Die beiden gaben sich nur als Polizisten aus und nutzten Vanessas Hilflosigkeit schamlos aus. Sie bekam es mit der Angst zu tun und überlegte fieberhaft, was die beiden wohl mit ihr anstellen würden.

„Mund auf, du Schlampe! Soweit wie du kannst!“
„Oder müssen wir unsere Gummiknüppel hervor holen und dich damit gefügig machen?“
„Bitte nicht schlagen!“, flehte Vanessa und fühlte sich elend. „Ich mache meinen Mund ja schon auf.“
„So ist es brav!“, lobte sie einer der Polizisten, steckte den großen Ring hinter Vanessas Zähne und hakte die Fixierbänder in ihrem Nacken ineinander.
„Das bedeutet aber nicht, dass du mit unseren Gummiknüppeln nicht doch noch Bekanntschaft machst.“
„Genau.“, stimmte der andere zu und setzte sich neben Vanessa auf die Pritsche. „Wer so wie du nachts in den Straßen herumläuft, hat eine kleine Züchtigung durchaus verdient.“
„…ein“, kreischte Vanessa, aber sie hatte gegen die beiden kräftigen Männer keine Chance.
„Leg dich über mein Knie!“, ordnete der Polizist an, der neben Vanessa auf der Pritsche saß. „Mit dem Hintern nach oben!“

Da Vanessa zögerte, packte sie der andere Polizist unter den Armen und verfrachtete sie auf den Schoß seines Kollegen. Sie zogen ihren Plastikregenmantel und ihr rosarotes Latexröckchen nach oben, sodass ihre nackten Pobacken sichtbar wurden. Jetzt war auch das breite Metallband mit den beiden eingesetzten Dildos deutlich zu erkennen. Die beiden Polizisten zogen ihre Gummiknüppel von den Gürteln und ließen sie gleichzeitig auf Vanessa linke und rechte Pobacke schnalzen.

„Aua!“, schrie Vanessa aber davon waren die falschen Polizisten herzlich wenig beeindruckt. Die Züchtigung hatte erst begonnen und während die Hiebe auf ihren Hintern prasselten, wurde sie von den beiden gemaßregelt.

„So ein schlimmes Mädchen.“
„Wir werden dich lehren, nicht so spät in der Stadt herumzulaufen.“
„Ein anständiges Mädchen trägt keine Kleidung aus Latex und Plastik.“
„Und für das viele Sperma in deinem Gesicht hast du auch noch ein paar Hiebe verdient.“
„Du warst schlimm! Ganz schlimm!“
„Und trägt ein anständiges Mädchen zwei Dildos in ihren Löchern? Und läuft damit in den Straßen herum?
„Dafür nochmals 10 Hiebe.“

Vanessa wusste nicht wie ihr geschah und hatte unter den Schlägen zu leiden. Erst als ihr Hintern wie ein Pavianarsch aussah, waren die beiden Männer zufrieden und beendete die Züchtigung.

„Und jetzt runter von meinem Schoß und auf die Knie!“
„Gesicht auf den Boden“, ergänzte sein Kollege und Vanessa gehorchte aus Angst vor weiteren Schlägen.
„Bedanke dich für unsere Zurechtweisung!“
„…anke …ein …err!“
„Bei mir auch!“
„…anke …ein …err!“
„Sag, dass es nicht wieder vorkommen wird!“
„Es …ird …icht …wieder …or…ommen.“
„Und jetzt leck unsere Schuhe!“

Die beiden falschen Polizisten fühlen sie unglaublich mächtig, als Vanessa dieser Aufforderung nachkam. Vanessa hingegen kam sich wie ein kleines Häufchen Elend vor, als sie ihre Zunge durch den Ringknebel nach draußen streckte und auf den ersten von vier Schuhen drückt. Ihre Erniedrigung war vollkommen, aber seltsamerweise begann es unter ihrem Keuschheitsgürtel plötzlich zu kribbeln. Konnte das wahr sein? Wurde sie von dieser miserablen Behandlung etwa geil?

Erst als Vanessa alle vier Schuhe ausgiebig abgeleckt hatte, durfte sie ihre Zunge wieder in den Mund zurückrollen. Und ab diesem Moment behandelte man sie plötzlich wie einen Gegenstand. Die beiden Polizisten drückten sie auf den Boden und wälzten sie herum, sodass sie auf dem Bauch zu liegen kam. Eine der beiden zog ihren Regenmantel hoch und spreizte ihre Beine. Der andere fingerte nach den Kabeln, die aus den Dildos in Vanessa Löchern herausragten. Er steckte sie in ein kleines Kästchen und schaltete es ein. Von einer Sekunde zur nächsten starteten die Vibrationen in Vanessas Schritt mit solcher Heftigkeit, dass sie einen entsetzten Schrei ausstieß.

„Das gefällt unserer geilen Schlampe“, sagte einer der Polizisten zu seinem Kollegen.
„Hoffentlich ist die Vibration ausreichend“, antwortete der andere. „Diese kleine Nutte ist sicherlich Heftigeres gewohnt.“
„Sie wird sich damit zufrieden geben müssen. Aber vielleicht gefällt es ihr, wenn wir sie noch etwas strammer fesseln?“
„Ausgezeichnete Idee! Am besten wir verschnüren die Schlampe, bis sie sich nicht mehr rühren kann.“

Gesagt, getan. Die beiden lösten die Fußschellen von Vanessas Beinen, denn die schienen ihnen nicht streng genug zu sein. Statt dessen schnürten Sie ihre Beine mit mehreren Seilen von den Fußgelenken bis zu den Oberschenkeln so fest aneinander, dass Vanessa sie kein bisschen mehr bewegen konnte.

„Und jetzt mach den Mund auf! Oh… der ist ja schon offen.“

Beide brüllten los und bekamen sich erst nach einer Weile wieder unter Kontrolle. Einer der Polizisten schob einen aufblasbaren Latexballon durch den Ringknebel in Vanessas Mund. In diesen Ballon war ein langer Schlauch integriert, durch den Vanessa atmen konnte. Der Polizist drückt die Pumpe in seiner Faust zusammen und der Ballon blähte sich auf. Er pumpte so lange, bis sich Vanessas Wangen nach außen wölbten und sie keinen Piep mehr von sich geben konnte. Dann nahm sein Kollege die pinke Latexmaske zur Hand und stülpte sie wieder über ihren Schädel. Vanessa spürte sofort, wie ihr Kopf erneut von Sperma umspült wurde und die schleimige Masse langsam in ihre Haut einzog.

Anschließend holten die falschen Polizisten einen großen, schwarzen Plastiksack unter der Pritsche hervor und steckten Vanessa kopfüber hinein. Der Atemschlauch wurde sorgfältig nach außen verlegt und der Sack mit einer Schur stramm zugebunden.

„Meinst du, sie wird die Fahrt genießen?“
„Natürlich! So wie die drauf ist, hätten wir sie eigentlich noch besser verschnüren und verpacken sollen.“
„Und die Vibrationen in ihren Löchern werden ihr auch noch viel Vergnügen bereiten. Sie hat ja jetzt ein paar Stunden Zeit um ihre Lage ungestört zu genießen.“
„Und wie hat dir ihre Verkleidung als Latex-Schulmädchen gefallen?“
„Nicht so sehr wie dir. Aber bei der nächsten Bewerberin bin dann wieder ich an der Reihe, das Outfit zu bestimmen.“

Die beiden falschen Polizisten klopften sich gegenseitig auf die Schultern, verließen die Ladefläche und nahmen am Fahrer- und Beifahrersitz Platz. Dann folgte eine lange Fahrt zu einem einsamen Ort, wo Vanessa Dinge wiederfahren sollten, von denen sie bisher nicht mal zu träumen wagte.

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Mithrandir_dg
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  RE: Holzheim 6 Datum:12.03.16 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2 – Ankunft im Nirgendwo

In einer gottverlassenen Gegend, in die schon seit Jahren kein menschliches Wesen mehr ein Fuß gesetzt hatte, befand sich ein alter Vierkanthof. Die einst makellose Fassade war längst vergilbt und hatte einen hässlichen Braunton angenommen. Der Putz plätte an vielen Stellen ab und dahinter kamen alte, morsche Ziegel zum Vorschein. Viele Fenster hingen schief in den Angeln und bei den meisten waren die Scheiben zersprungen.

Im Norden schmiegte sich ein verwilderter Wald idyllisch an die Außenwände des Vierkanthofs. Ein schmaler Forstweg führte tief in diesen Wald hinein und endete nach etwa zehn Kilometern an einer morschen Holzhütte. Im Süden dehnten sich endlose Wiesen und Felder aus, die schon seit langem nicht mehr bewirtschaftet wurden. Gras, Wildblumen, Unkraut und niedriges Gestrüpp wucherten ungestört dahin und ohne Machete war an ein Durchkommen nicht zu denken. Die einzige Zufahrtsstraße schlängelte sich durch diese Wildnis hindurch, bestand aus festgestampfter Erde und war von unzähligen Schlaglöchern übersät. Sie endete direkt an einem schweren Tor aus Eichenholz, über dem ein altes, rostiges Schild mit der Aufschrift „HOLZHEIM 6“ hing. Durch dieses Tor, das von Innen mit mehreren Holzbalken verrammelt und mit Ketten und Schlössern versperrt war, gelangte man in den hübschen, gepflasterten Innenhof des Vierkanthofs.

Und ab hier ließ man die Wildnis und Unordnung des Außenbereichs hinter sich und betrat in eine ganz andere Welt. Die Fassade war intakt und erstrahlte in einem frischen, kräftigen Gelbton. Das Pflaster des Innenhofs war nagelneu und sah so makellos aus, als würde es jeden Tag gefegt. Sogar die Fenster befanden sich in erstklassigem Zustand und hatten neue, geputzte Scheiben. Und durch eines dieser Fensterscheiben konnte man in einen großen, unmöblierten Raum sehen. Der alte Dielenboden war schon etwas wurmstichig, sah aber sauber und gepflegt aus. Und auf diesem Dielenboden lagen ein riesiger, schwarzer Müllsack und ein überdimensionaler Reisekoffer. Wenn man diese beiden Gegenstände über einen längeren Zeitraum beobachtete, konnte man erkennen, dass sich darin hin und wieder etwas bewegte. Und sowohl aus dem Müllsack, als auch aus dem Koffer war gleichmäßiges Atmen zu hören.

Dann öffnete sich die Tür zu diesem Raum und zwei Männer purzelten keuchend und fluchend über die Schwelle. Sie schleppten einen sehr langen Tisch in die Mitte des Raumes und stellten ihn krachend ab. Vanessa hätte die beiden sofort wiedererkannt, denn es waren jene Männer, die sich als Polizisten ausgegeben und ihr im Lieferwagen so übel mitgespielt hatten. Jetzt trugen sie aber keine Polizeiuniform, sondern waren ganz leger mit Jeans und T-Shirt bekleidet. Die beiden verließen den Raum wieder, kamen aber ein paar Minuten später mit vier Stühlen zurück, die sie hinter dem Tisch in einer Reihe aufstellten. Dann nahmen sie auf zwei davon Platz und nach einer Weile trat ein dritter Mann ein und setzte sich wortlos dazu. Jetzt war nur noch ein Stuhl frei und der war für Tatjana Roscher reserviert, die soeben eintrat und die drei Männer flüchtig mit erhobener Hand grüßte. Zum Unterschied zu ihren männlichen Kollegen trug sie aber keine herkömmliche Kleidung aus Stoff, sondern hatte das Latex-Outfit von letzter Nacht noch immer an. Tatjana setzte sich aber nicht hin, sondern steuerte auf den Müllsack und den Koffer zu und befreite die darin Eingeschlossenen.

Es dauerte eine Weile, bis Tatjana alle Fesseln und Knebel geöffnet und von Vanessa und Stefan abgenommen hatte. Dann zog sie alle Utensilien, die in den Körperöffnungen der beiden steckten, aus ihnen heraus. Sie löste die Klemmen von Stefans Nippeln und befreite seine Geschlechtsteile aus dem Latexbeutel. Sie nahm Vanessa sogar den Keuschheitsgürtel ab, worin sie bereits länger als drei Wochen gefangen war. Zum Schluss durften die beiden sämtliche Latex- und Plastikkleidung ausziehen und sahen anschließend wieder wie normale Menschen aus.

Tatjana Roscher gesellte sich zu den drei Männern, setzte sich auf den letzten freien Stuhl und ließ Vanessa und Stefan völlig nackt und mit noch dampfenden Körpern zurück. Die beiden standen dicht beieinander und hätten am liebsten Händchen gehalten, denn dann wäre die prekäre Situation leichter zu ertragen gewesen. Immer wieder sahen sie verunsichert zum Tisch und den vier streng blickenden Personen dahinter. Dann stand einer der Männer auf und eröffnete das Wort:

„Mein Name ist Karl-Friedrich Müller und ich bin der Chef unserer kleinen, aber feinen Einrichtung. Ich bin es gewohnt, dass man mich mit ‚Herr Direktor‘ anspricht und ich wünsche, dass ihr beiden euch an diese Anrede haltet. Die beiden Herren zu meiner Rechten sind Klaus und Kurt, unsere Männer fürs Grobe. Und zu meiner Linken sitzt Tatjana Roscher, die ihr beide bereits kennenlernen durftet.“ – Der Herr Direktor machte eine kurze Pause und wandte sich dann direkt an Vanessa:

„Und jetzt zu dir! Wie lautet dein Name?“
„Vanessa Hauser“, antwortete sie.
„Hast du nicht gehört, was ich gerade gesagt habe?“, antwortete Herr Müller in strengem Tonfall.
„Natürlich habe ich zugehört“, versicherte Vanessa.
„Und warum hältst du dich dann nicht daran? Ich sagte doch, dass man mich mit ‚Herr Direktor‘ anzusprechen hat.“
„Verzeihung Herr Direktor“, antwortete Vanessa und trat unruhig von einem Bein auf das andere.
„Und wie kommt es, dass du aufrecht vor mir stehst und rotzfrech auf mich herab siehst? Runter mit dir auf die Knie! Sofort!“
„Ja Herr Direktor“, antwortete Vanessa kleinlaut und sank auf die alten Dielen.
„Und starre mich nicht so unverschämt an! Sieh auf den Boden, wenn ich mit dir spreche!“
„Ja Herr Direktor“, antwortete Vanessa und senkte demütig ihr Haupt. Oje, das hatte sie schon mal vergeigt.
„Wie ich meinen Unterlagen entnehme, hast du dich bei uns beworben. Warum glaubst du, Vanessa, dass wir ausgerechnet dich nehmen sollten?“
„Weil ich sehr gerne Latexkleidung trage, Herr Direktor.“
„Das ist schon mal ein gutes Argument. Wie oft trägst du Latex, Vanessa?“
„Immer wenn ich Gelegenheit dazu habe, Herr Direktor. Hauptsächlich in meiner Freizeit.“
„Und wie lange behältst du die Sachen in der Regel an?“
„Meistens für mehrere Stunden, Herr Direktor. Meinen Lieblingsanzug habe ich einmal fast 24 Stunden ohne Unterbrechung getragen.“
„So kurz nur?“, entgegnete Herr Müller und sah scharf auf Vanessa hinab. „Wenn das alles ist, was du vorzuweisen hast, dann halte ich dich für völlig ungeeignet. Hier, du kannst deine Bewerbungsunterlagen wieder mitnehmen. Dort ist die Tür!“
„Aber…“, stammelte Vanessa und sah flehend zu Herrn Müller auf. „Bitte Herr Direktor, bitte weist mich nicht fort. Ich kann es lernen. Ich tue alles, was ihr von mir verlangt. Aber bitte weist mich nicht fort!“
„Du siehst mir ja schon wieder so rotzfrech in die Augen!“, antwortete Herr Müller donnernd. „Sieh nach unten, verdammt noch mal! Der Fußboden ist interessant genug für dich!“
„Verzeihung Herr Direktor“, antwortete Vanessa, sah beschämt nach unten und ärgerte sich über ihre eigene Dummheit. Wenn das Gespräch so unglücklich weiterging, konnte sie ihre Bewerbung in den Wind schreiben.
„Warst du schon mal lückenlos in Latex verpackt, Vanessa? Und damit meine ich total von der Außenwelt isoliert, mit Schläuchen in den Öffnungen und allem, was dazu gehört?“
„Nein Herr Direktor.“
„Ich dachte mir schon, dass du damit auch keine Erfahrung hast.“
„Aber auch das kann ich lernen, Herr Direktor. Bitte steckte mich in so viel Latex, wie ihr wollt. Je mehr, desto besser. Macht mit mir, was immer ihr für richtig haltet, Herr Direktor. Ich bin bereit und werde alles bereitwillig über mich ergehen lassen.“

„Sie scheint zumindest lernwillig zu sein“, klinkte sich plötzlich Tatjana Roscher in das Zwiegespräch ein. „Mal sehen wie es mit unserem zweiten Bewerber steht. Ihr habt doch nichts dagegen, Herr Direktor, wenn ich die Befragung fortsetze?“
„Nur zu, liebe Tatjana.“
„Wie lautet dein Name?“
„Stefan Weichselbaumer, Frau Roscher“, antwortete er, nachdem er sich hingekniet und seine Augen auf den Boden geheftet hatte. Er hatte aus Vanessas Fehlern bereits gelernt.
„Das ist zwar gut gemeint, aber die Anrede stimmt trotzdem nicht. Ab sofort wirst du mich mit ‚Herrin Tatjana‘ ansprechen! Und diese beiden Männer neben mir werden mit ‚Herr Klaus‘ und ‚Herr Kurt‘ angesprochen. Verstanden?“
„Ja Herrin Tatjana.“
„Wie steht es bei dir mir Latex?“
„Ich befürchte so ähnlich wie bei Vanessa, Herrin Tatjana. Aber auch ich bin sehr lernwillig.“
„Magst du Fesselspiele Stefan? Warst du schon mal so richtig stramm verschnürt und streng geknebelt?“
„Ja Herrin Tatjana. Vorhin im Koffer.“
„Und sonst?“
„Zuvor eigentlich nicht, Herrin Tatjana.“
„Kannst du gut auf High Heels laufen?“
„Nicht besonders, Herrin Tatjana.“
„Warst du schon mal in ein Korsett geschnürt?“
„Nein, Herrin Tatjana.“
„Und warum sollten wir dann ausgerechnet dich nehmen? Du hast doch überhaupt keine Erfahrung.“
„Ich bin ganz geschickt mit meiner Zunge, wie Ihr sicher noch…“, antwortete Stefan, verbesserte sich aber rasch: „Und ich bin zu allem bereit, Herrin Tatjana. Verfügt über mich und meinen Körper. Ich werde alles tun, was Ihr von mir verlangt.“
„Ich weiß nicht so recht“, grummelte Tatjana und wandte sich hilfesuchend an Herrn Müller. „Was meint Ihr?“
„Am besten wir lassen die Entscheidung noch offen und setzen die Befragung fort“, antwortete er und wandte sich wieder an Vanessa.

„Auch du hast mich noch nicht überzeugt. Welche Qualitäten hast du sonst noch?“
„Ähm…“, begann Vanessa vor sich hinzugrübeln und wusste nicht, was sie antworten sollte.
„Ist deine Zunge vielleicht auch so geschickt wie jene von Stefan?“, half ihr Herr Müller aus der Verlegenheit.
„Ja Herr Direktor. Sehr geschickt sogar.“
„Lutschst du gerne an Pimmeln, Vanessa?“
„Das liebe ich über alles, Herr Direktor.“
„Mach den Mund auf!“, ordnete Herr Müller an, erhob sich vom Stuhl und kam zu Vanessa herüber. „Und jetzt streck deine Zunge raus!“

Herr Müller ging vor Vanessa in die Hocke und sah sich ihren Lecklappen aus nächster Nähe an. Bereits jetzt – nach so kurzer Zeit – begann sie zu speicheln. Ihre Spucke floss langsam über die Unterlippe und tropfte vom Kinn in ihren Schoß. Herr Müller streckte seinen Zeigefinger aus und hielt ihn Vanessa dicht vor den Mund. Sofort beugte sie sich etwas vor und begann daran zu lecken, als wäre es das köstlichste Eis am Stiel auf der Welt. Herr Müller ließ sie eine Weile gewähren und nickte dann anerkennend.

„Herr Direktor?“, fragte Vanessa vorsichtig.
„Was ist?“
„Wäre es möglich, dass Ihr mir anstatt des Fingers Euer echtes Ding anbietet?“
„Warum?“
„Ich würde es so gerne in meinen Mund nehmen und alles bis zum letzten Tropfen heraus saugen.“
„Du glaubst, dass du ein geschicktes Blasmaul hast Vanessa?“
„Ich glaube es nicht, sondern ich weiß es Herr Direktor.“
„Ich bin auch ganz geschickt damit, Herr Direktor“, warf Stefan ein.
„Soso“, nickte Herr Müller. „Ihr mögt es also, wenn man euch einen Pimmel tief in den Rachen schiebt?“
„Ja Herr Direktor“, antworteten Vanessa und Stefan gleichzeitig.
„Und mögt ihr es auch, wenn man hinter euren versauten Blaslippen abspritzt?“
„Wir lieben es, Herr Direktor“, versicherten beide.
„Das hört man gerne“, antwortete Herr Müller und Vanessa und Stefan schöpften neue Hoffnung. Vielleicht nahm das Bewerbungsgespräch nun doch noch eine positive Wendung.

Herr Müller ging zurück hinter den Tisch und setzte sich wieder auf seinen Platz. Stattdessen erhob sich Tatjana Roscher von ihrem Stuhl und kam zu Vanessa und Stefan herüber. Klaus und Kurt hatten bisher kein einziges Wort gesprochen und schienen nur stille Beobachter zu sein. Aber hatte Herr Müller vorhin nicht erwähnt, dass die beiden fürs Grobe zuständig waren? Vielleicht war ihnen eine solche Befragung zu subtil und sie hatten andere Qualitäten?

„Steht auf“, befahl Tatjana Roscher. „und dreht euch um, sodass ihr der Bewerbungskommission den Rücken zuwendet! Ja, genau so! Und jetzt macht eine Grätsche! Beine schön durchgestreckt lassen und den Oberkörper nach unten beugen! Tiefer Stefan! Oder bist du so ungelenkig? Gut so! Und jetzt umklammert mit euren Händen eure Fußgelenke! Ja, genauso will ich euch haben. Bleibt so stehen, damit die Bewerbungskommission eure Löcher gut sehen kann.“

Tatjana Roscher stellte sich neben Stefan und krallte ihre Finger in seine Pobacken. Sie zog sie weit auseinander und präsentierte seinen Hintereingang in voller Pracht.
„Könnt ihr es gut sehen?“, wandte sich Tatjana an ihre drei Kollegen.
„Ausgezeichnet!“, antwortete Herr Müller. „Sein Loch sieht ganz brauchbar aus.“
„Ist es auch“, antwortete Tatjana. „Beim Transport hierher hatte er einen dicken Analzapfen drin.“
„Und glaubt ihr, dass man noch mehr reinstecken kann?“
„Natürlich! Es ist sehr geschmeidig und äußerst belastbar. Mit ein wenig Übung werden ganz andere Kaliber reinpassen.“
„So soll es auch sein! Ihr wisst ja, liebe Tatjana, was wir unseren Kandidaten am Ende ihrer Ausbildung in den Hintern schieben.“
„Ich weiß, Herr Direktor. Und dieses Arschloch“, dabei deutete sie mit dem Zeigefinger auf Stefans Rosette, „wird damit zurechtkommen. Das verspreche ich Ihnen!“

Herr Roscher nickte anerkennend. Tatjana Roscher gab Stefan einen Klaps auf die Pobacken und glitt mit ihrer Hand in seine Falte. Dann rammte sie zur Demonstration ihren Zeigefinger tief in seinen Anus. Sie ließ ihren Finger ein paar Mal rein und raus gleiten, dann gesellte sich ihr Mittelfinger und schließlich auf ihr Ringfinger dazu. Stefan begann ein wenig zu grummeln, ließ die Behandlung aber widerstandlos über sich ergehen. Dann zog Tatjana ihre Finger wieder aus ihm heraus und ließ ihre Hand ganz langsam über seinen Damm nach vorne gleiten. Die zarte Berührung kitzelte ein wenig und Stefan lief ein kalter Schauer über den Rücken. Tatjanas Finger erreichten seinen Hodensack und streichelten liebevoll daran. Dann packten sie ruckartig zu und umklammerten mit festem Griff die Ansätze seiner Geschlechtsteile.

„Auch sein Gemächt ist nicht zu verachten“, stellte Tatjana fest und zog es energisch in die Länge. „Bemerkt ihr, wie der Pimmel wächst und hart wird?“
„Das ist nicht zu übersehen, liebe Tatjana.“
„Dieser Prügel ist voll funktionstüchtig, wenn er zur vollen Länge ausgefahren ist. Und das Beste daran ist, dass er es gleichermaßen liebt, in männliche und weibliche Körperöffnungen einzudringen. Sein Träger ist nämlich Bisexuell und macht da keinen Unterschied.“
„Ausgezeichnet“, war Herr Müller hochzufrieden und deutete auf Vanessa. „Und was ist mit Ihr?
„Anatomisch bedingt gibt es hier gleich zwei Öffnungen“, erklärte Tatjana, was ohnehin jeder wusste. „Der Hintereingang ist mindestens genauso in Form wie jener des vorherigen Kandidaten. Und die vordere Öffnung … aber seht einfach selbst! Ich denke, ich muss nichts weiter dazu sagen.“
„Äußerst lieblich“, schwärmte Herr Müller und beugte sich über den Tisch, um besser sehen zu können. „Ganz zart und rosig. Und täusche ich mich, oder tritt gerade ein wenig Mösenschleim aus?“
„Sie täuschen sich nicht, Herr Direktor. Sowohl Vanessa, als auch Stefan sind bestens für unser Vorhaben geeignet und werden sofort geil, wenn man sie streng genug behandelt. Ich habe mich persönlich davon überzeugen können, als ich letzte Nacht mit ihnen zusammen war.“
„Ihr seid als der Meinung, liebe Tatjana, dass wir es mit den beiden versuchen sollten?“
„Ja Herr Direktor.“
„Na gut! Ihr dürft euch wieder aufrichten“, wandte sich Herr Müller an Vanessa und Stefan. „Ihr habt es gehört, wir werden euch nehmen. Aber seid ihr sicher, dass ihr das auch wollt?“
„Ja Herr Direktor“, antworteten Vanessa und Stefan gleichzeitig und freuten sich tierisch, dass das Vorstellungsgespräch ein so positives Ende nahm.
„Dann tretet näher und nehmt eure Verträge in Empfang. Sobald ihr sie aufmerksam durchgelesen habt, könnt ihr sie sofort unterschreiben.“

Herr Müller überreichte Vanessa und Stefan die umfangreichen Dokumente und die beiden begannen sofort zu lesen:

VERTRAG
Abgeschlossen zwischen Vanessa Hauser / Stefan Weichselbauer, im Folgenden kurz ‚Kandidaten‘ genannt und Karl-Friedrich Müller, im Folgenden kurz ‚Leiter‘ genannt wie folgt: Der Inhalt dieses Vertrages regelt alle Rechte und Pflichten der Kandidaten und des Leiters und ist für beide Vertragsparteien bindend. Dieser Vertrag wird erst mit der eigenhändigen Unterschrift der Vertragsparteien unter Beisein von mindestens zwei Zeugen wirksam. Beide Vertragsparteien erklären mit ihrer Unterschrift, im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte zu sein. Die Zeugen bestätigen, sich von der diesem Zustand nach bestem Wissen und Gewissen überzeugt zu haben. Etwaigen Änderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der schriftlichen Form und werden nur in gegenseitigem Einvernehmen und unter neuerlicher Anwesenheit zweier Zeugen wirksam. Änderungen/Ergänzungen sind in deutscher Sprache, gut lesbarer Schrift und auf weißem A4-Papier…

Vanessa wurde von diesem Text ganz wuschelig im Kopf. Auch Stefen erging es so. Die beiden sahen sich schweigend an und nickten einander zu.

„Können wir bitte einen Stift haben, Herr Direktor.“

Herr Müller reichte ihnen lächelnd einen Kugelschreiber und Vanessa und Stefan setzten ihre Unterschriften unter die Verträge. Dann unterschrieb auch Herr Müller und Klaus und Kurt fungierten als Zeugen. Nun war es offiziell und es gab für Vanessa und Stefan kein Zurück mehr.

„Ich beglückwünsche euch zu diesem mutigen Schritt“, sagte Herr Müller in formellem Tonfall. „Ihr seid bei uns in den besten Händen und werdet eure Entscheidung nicht bereuen. Jetzt aber zum Finanziellen! Eure Ausbildung verursacht natürlich Kosten, die mit 10.000,00 Euro pauschaliert sind. Habt ihr dieses Geld dabei oder sollen wir es von euren Bankkonten abbuchen?“
„Was?“, antworteten Vanessa und Stefan gleichzeitig und hatten Angst, dass nun alles am lieben Geld scheitern würde.
„Die Gebühr von 10.000,00 Euro!“, wiederholte Herr Müller. „Das steht alles in euren Verträgen.“
„So viel Geld habe ich nicht Herr Direktor“, antwortete Vanessa und ärgerte sich, dass sie den Vertrag nicht doch durchgelesen hatte. Womöglich waren darin noch viele weitere Überraschungen enthalten, wovon sie nun nichts wusste.
„Ich habe auch keine 10.000,00 Euro, Herr Direktor“, sagte Stefan.
„Kein Problem. Es gibt auch die Möglichkeit, dass wir das Geld vorstrecken und ihr es abarbeitet. Das ist alles im Vertrag geregelt, auch in welcher Form ihr den Vorschuss abarbeiten könnt. Dann ist ja alles geklärt und ihr seid nun Teil unserer kleinen aber feinen Gemeinschaft.“
„Darf ich noch eine Frage stellen Herr Direktor“, bat Stefan.
„Ja bitte!“
„Was ist mit unseren Jobs? Unsere Arbeitgeber müssen doch informiert werden, dass wir nicht mehr kommen? Und was ist mit unseren Wohnungen? Unsere Freunde und Verwandten werden uns auch vermissen?“
„Darum werden wir uns kümmern“, antwortete Herr Müller. „Eure Jobs und Wohnungen werden gekündigt und eure Leute werden informiert, dass ihr für unbestimmte Zeit im Ausland seid. Habt ihr draußen im Privatleben sonst noch irgendwelche Verpflichtungen, die einer Regelung bedürfen?“

Vanessa und Stefan überlegten eine Weile, dann verneinten sie diese Frage.

„Ausgezeichnet!“, sagte Herr Müller abschließend. „Ihr dürft euch heute noch von der anstrengenden Anreise erholen und ab Morgen geht’s dann los. Liebe Tatjana, bist du bitte so nett und bringst Vanessa und Stefan in ihr Quartier?“
„Sehr gerne, Herr Direktor! Folgt mir ihr beiden!“

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MuwatalisVolljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

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  RE: Holzheim 6 Datum:04.08.16 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Muß ich mal hochschieben, so dass ich die Geschichte nicht vergesse, am Wochenende zu lesen.
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

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Edwin ProsperVolljährigkeit geprüft
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  RE: Holzheim 6 Datum:04.08.16 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine gute Idee, werter Muwatalis, diese Geschichte verdient ein hochschieben. Interessant geschrieben, interessanter Plot. Mag ich sehr.
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MuwatalisVolljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

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  RE: Holzheim 6 Datum:30.10.16 00:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wäre schön, wenn es noch Fortsetzungen gäbe
Meiner liebsten Träumerin!
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