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  Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies
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MasterdeSade
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such lieber den Sinn des Lebens. Sonst vergehen Deine Tage, Deine Monate und Jahre unerfuellt und Du wirst sterben, ohne wirklich gelebt zu haben.

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Master_Sade  
  Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:25.05.16 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort

Nachdem ich das KG Forum vor einigen Wochen gefunden habe fand ich die hinterlegt Geschichten – teilweise – sehr gut geschrieben.
So einige Autoren haben vermutlich mehr Fachkompetenz als der Müllroman > Shades of Grey .

Also big Kompliment an so Einige hier

Ich wollte immer schon einmal versuchen einen SM Roman zu schreiben.
Diese Plattform bietet mir die Möglichkeit meine Phantasien, aber auch jahrelange SM –Erfahrungen auf der dominanten Seite mit einfließen zu lassen.
Einiges hier in der Geschichte selbst praktiziert, aber auch einige Dinge sind Phantasien. Was was ist >> mein Geheimnis
Konstruktive Kritik gerne, aber bitte mich nicht zerreißen

Meine Geschichte spielt in der heutigen Zeit und zeigt das Leben und das Leiden von 3 Dominas, die mitten aus Ihrem Leben gerissen wurden.

Geschrieben wurde die Geschichte immer aus der Sichtweise der entsprechenden Domina

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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:25.05.16 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Handelnde Personen frei erfunden und jede Ähnlichkeit wäre rein zufällig
Mistress Donna Gina ( Petra Hartmann ) 39 J. alt 170 gr. Kurz. Blonde Haare nörd. Hamburg
Herrin Sadiva ( Silvia reimers) 32 J. alt 174 gross , schw. Lange Haare NRW
Lady Scarlett ( Gitta Norden) 45 J. alt 165 gr. Lang dunkelblonde Haare München
Mr. X ein Sklavenhändler woher auch immer

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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:25.05.16 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Mistress Donna
Profil = ( Petra Hartmann ) 39 J. alt 170 gr. Kurz. Blonde Haare nördl. Hamburg

Teil 1
Es war zwischenzeitlich dunkel , Herbstwetter um 22:00 Uhr innerhalb der Woche . ich machte im Club de Pain ( ein SM Club im Raum Hamburg ) , das Licht aus und schloß die Tür von außen ab. Nein dachte ich mir , einen Club willst Du nicht haben. Die Räume anzumieten sind ganz ok. Gedankenversunken bewegte ich mich in Richtung Parkplatz, der seitlich direkt neben dem Eingang war. Langer Rock, Stiefel, Jacke Pullover und meine Spieltasche dabei. So langsam find es an zu nieseln und ich wollte schnell ins Auto kommen und dann ab ins Hotel und eine heiße Dusche. Ich freute mich schon richtig drauf , den Kellermief und den Schweißgeruch der Sklaven loszuwerden. Als Gastdomina ist man ja so einiges gewohnt. Beim Gehen zu meinem Auto bemerkte ich am Seitenstreifen einen dunklen Campingbuss, ich ging aber weiter und holte meinen Autoschlüssel vom Audi A4 raus. Ein kurzes Piepen zeigte mir das die Wagen Tür offen ist . Schnell ging ich weiter . Noch 5 m , noch 3 m…. Plötzlich ein kl. Schmerz am Hals. Ich fasste zum Hals und hatte plötzlich einen kl. Pfeil in der Hand. Bei mir drehte sich auf einmal alles und ich wollte schreien, konnte nur noch Mist krächzen danach kam der Filmriss

So langsam wurde ich wach. Mein ganzer Körper wurde durchgerüttelt und ich hörte Fahrgeräusche . Sehen konnte ich nicht und mein Mund war irgendwie weit geöffnet und es schmeckte ein wenig nach Gummi sagten meine Geschmacksnerven.
Ich wollte mit der rechten Hand mein Gesicht abtasten. Shit ….auch das ging nicht . mein Handgelenk war irgendwie befestigt. Ja denke ich so hast Du ja auch immer die Sklaven festgebunden. Handmanschetten…Dasselbe stellte ich auch mit der linken Hand fest. So langsam bekam ich Panik und find an hin und her zu rütteln. Keine Bewegung meines Körpers war möglich. Jetzt spürte ich das ich komplett nackt sein musste . Bauch, Brust, Oberschenkel überall spürte ich die Lederfesseln. Auch der Kopf schien zum fest fixiert zu sein. Nun bekam ich Angst und versuchte zu schreien. Aber außer ein „mhhhhh „ kam nichts raus.

So langsam konnte ich wieder denken, fühlen und wusste auch wieder was passiert war. Irgend jemand hat dich entführt, entfuhr es mir. Aber was wollte man von mir. Geld…. Na ja 2-3 Tausend , mehr nicht. Auto ist geleast . Also bleibt nur mein Körper übrig. Also bin ich in der Hand eines Extremperversen , oder….
Jetzt spürte ich dass das Auto angehalten hat und sich jemand an meinem Kopf, nein an meinen Ohren zu schaffen machte .
Ich spürte auf einmal Pfropfen in meinen Ohren und hörte auf einmal eine verzerrte Stimme. So wie die aus dem Fernseher bei Entführungsfilmen hörte sich das an.
Jetzt spürte ich auf einmal dass sich mein Mund weiter ausfüllte. Mhhhhhh. Meine Wangen drückten extrem aus einander. Der Typ will Dich quälen, Der will Dir zeigen wer hier alles bestimmt. Wieder versuchte ich „Mhhhhhhh .
Mir liefen die Schweißperlen von der Stirn. Nicht das ich in die Hände von einem Perversen wie der Hannibal Lexter gekommen bin. Mir liefen die Tränen .

Auf einmal hörte ich es im Ohr knacksen. Und eine Stimme verzerrt war zu hören.
„ Du bist hier in meinem Gefangenen Transport. Ich weiß genau wer Du warst. Merke Dir „Mistress Donna “ gibt es ab sofort nicht mehr und wird es auch nie mehr geben. Dein Auto wird gerade vermutlich aus der Elbe gefischt und nun wird man nach einer Petra Hartmann an den Elbufern suchen. Vermutlich wird man einen Ausweis finden und eine Handtasche, sowie eine schwarze Jacke . Irgendwann wird man die Suche einstellen und Dich nach 5 Jahren für Tod erklären. Aber zu diesem Zeitpunkt wirst Du vermutlich schon komplett in Deinem neuen Leben integriert sein.
Wer Du jetzt bist merke es Dir genau. Ab sofort bist Du die Sklavin Petra oder auch 150316 . merke Dir den Namen und die Nummer.
Du bist festgebunden auf einem Stahlgestell. Du bist komplett nackt, deine Beine sind gespreizt , dein Oberkörper ,Arme ,Hände sind fixiert am Stahlrahmen. Dein Mund ist mit einem Lochknebel geöffnet und ich habe Dir einen aufblasbaren Ballon in den Mund eingeführt.
Was jetzt noch gleich passieren wird . An Deinen Titten und an Deinen Schamlippen werden Klammern angebracht. Diese Klammern haben nur einen Zweck dich durch Strom zu disziplinieren. Wir werden noch ein paar Domsen einsammeln und dann geht es direkt zum Ausbildungscenter.
Wenn Du alles verstanden hat einmal kurz durch Hmmm bestätigen „


Puhhh trotz der Tränen und der extremen Angst musste ich tief schlucken. Der Knebel verhindert so einiges. Hier werden Domina’s eingefangen und zu Sklavinnen umgepolt. Ja manchmal denke ich auch an das Switchen, aber mit wem und wenn das publik wird , bin ich als Domina verbrannt. Also habe ich es gelassen. Obwohl es reizt . Es gibt viele Stimmen die auch sagen >> Eine gute Domina hat auch die Erfahrung der anderen Seite gesammelt<<
Nun fängt man mich von der Straße weg und will mich zur Sklavin machen. Knien, ja Master, Mistress sagen, Knebel, Schmerzen , Schläge und und und…. Ich zerrte an meinen Fesseln. Ohne Erfolg und stöhnte in den Knebel „Mhhhhhh“ . Der Sabber lief mir an den Mundwinkeln runter.
Petra sagte ich mir ruhig bleiben, deine Change wird kommen um zu flüchten.
Jetzt spürte ich das jemand an meinen Titten Klammern anbrachte. Ziemlich fest … „Mhhhhhhh und die Tränen schossen mir in die Augen. Das Schwein hat extrem feste Klammern verwendet. Die Federspannung war die harte Ausführung.
Wenn das der perverse Entführer nun auch noch an meinen Schamlippen anklammern will werde ich das wohl nicht überleben und hole ganz tief Luft. Mir liefen schon wieder die Schweißperlen am Gesicht herunter. Mein Nacken purer kalter Schweiß.
Und während ich noch überlege wie ich den Schweiß vom Gesicht abwischen kann, überströmt mich ein Schmerz denn ich bisher noch nicht kannte , erlebt habe. Ich schreie in den Knebel „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ alles dreht sich bei mir und ich denke schon so muss sich sterben anfühlen. Ich bekam Schnappatmung was meinem geknebelten Mund nicht gut bekam. Nach ein paar Sekunden lies der Hauptschmerz nach. Aber meine Tränen liefen wie ein Bach .

Nun hörte ich wieder in meinem Ohr die verstellte Stimme „ Das 150316 war erst der Vorgeschmack. Wenn ich zukünftig Befehle Anweisungen gebe werden die sofort befolgt. Wenn nicht erfolgt das hier „

In dem Moment begann mein ganzer Körper an zu zucken ca. 2 Sekunden ein Schmerz den man kaum in Worte fassen kann…….STROM
Und wieder erfolgte die Stimme „ Du erhältst gleich etwas zu trinken und was zu essen, also kein Geschrei. Dann wirst Du vorn und hinten gestopft und erhältst einen anderen Knebel. VERSTANDEN „ Ich konnte nur noch „Hmmmmm „ sagen.
Mir wurde die Haube oder Sack abgenommen und bevor ich jemanden ins Gesicht sehen konnte wurden mir auf die Augen Pats gelegt und mit einem Pflaster fixiert. So dachte ich noch das war es mit Sicht auf meinen Entführer.
Mir wurde der aufblasbare Knebel und der Ringknebel entfernt. Ich fing erst einmal an meinen Gaumen zu bewegen und die Zähne zusammen drücken .Ein Nuckel wurde mir an den Mund gehalten und ich fing an frisches kaltes Wasser trinken.

Dann ertönte wieder die Stimme „ genug Mund auf nun erhältst Du Babynahrung, damit sich Dein Magen beruhigt.“

Nach ca. 10 großen Löffeln Brei wurde mein Mund abgewischt und ich spürte einen Dildo in meinem Mund. Ich wusste sofort was nun kam. Der Penis Knebel. Bevor ich das realisiert hatte , war der Knebel auch hinter meinem Kopf verschlossen.
Um meinen Bauch wurde ein Gurt gelegt und extrem eng verschlossen.
Dann spürte ich hinten das jemand mit den Fingern meinen After bearbeitete und dehnte. Bevor ich stöhnen konnte drückte ein Plug hinten , überwand den Schließmuskel und klemmte sich hinten fest. Das waren meine ersten Erfahrungen mit Analdehnug. Ich schwitzte und der Druck unten war extrem , obwohl es mir klar war, dass das nur ein kleiner Analplug sein musste.
Auch vorn wurde mir ein großer Dildo eingeführt und ich fühlte ein Brummen.
Ich dachte noch dieses Schwein, aber gleichzeitig spürte ich wie ein 2. Gurt unten durchgeführt wurde und mit meinem Bauchgurt sehr eng verschlossen wurde.
Mein Schritt war nun geschlossen

Und ich hörte die Stimme wieder im Ohr „ Viel Spaß Sklavin 150316 die Batterien sollten bis zu unserer Ankunft reichen “

Meine Antwort war nur „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
Ich rutschte ( soweit es ging ) auf dem Stahlgestell hin und her , mir lief wieder der Schweiß von der Stirn, ich spürte die Aussichtslosigkeit , das ausgeliert sein von einem …. Hannibal oder…. Anderen Sadisten. Meine Tränen konnte ich nicht unterdrücken.
Noch vor ein paar Stunden stand ich auf der anderen Seite hart unbarmherzig , Peitsche schwingend und nun betrachte ich das Ganze von der anderen Seite.
Urplötzlich durchzuckte ein grausamer Schmerz meinen Körper. Das Schwein hat den Strom für 2 sek. aufgedreht.
Mein Schrei hörte sich an wie „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

Die Stimme meldete sich wieder in meinem Ohr. „ Ruhe jetzt , sonst wirst Du weitere Restriktionen erfahren, dagegen ist der Strom eine reine Freude.“

Ich war schlagartig ruhig, denn dem Sadisten traute ich alles zu. Zum Schluss kam der Sack wieder über meinen Kopf und ich hörte den Motor und das monotone Autobahngeräusch.

Aber wohin und in welcher Richtung……...........

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Redeagle
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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:26.05.16 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja , nun hast du es ja doch noch geschafft hier eine Geschichte reinzusetzen! Glückwunsch!

Die Geschichte fängt ja gut an.
Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.
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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:26.05.16 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2
Mistress Donna 150316

Ein Knacken in meinem Ohr weckte mich aus meinen Kurzschlafphasen. Ich war wie gerädert. Meine gespreizten Beine taten mir weh, Der Plug im Anus drückte und durch die Vibration des Dildos war ich dauergeil.
„ So 190316 deine völlige Aufmerksamkeit ist erforderlich „ sagte die verzerrte Stimme und gleichzeitig erhielt ich einen Stromschlag der so extrem war, dass ich mit voller Kraft in den Penisknebel schrie „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ Tränen schossen mir unter den Augenpads hervor .
Die Stimme kam wieder „ Slave 150316 wir erreichen bald den nächsten Abholpunkt und Du erhältst demnächst eine Leidensgefährtin. Also verhalte Dich ruhig, ansonsten muss ich Deinen Aufenthalt verschärfen. Du willst nicht wissen welche Möglichkeiten ich noch habe. Ich gebe Dir jetzt noch was zu trinken und Deinen Brei.“
Mir wurde der Penisknebel entnommen und ich konnte trinken und den Baby Brei essen.
Anschließend spürte ich das mir der Plug und der Dildo herausgezogen wurde. Der Analplug war eine richtige Befreiung , den Dildo vermisse ich .

Die Stimme meldet sich wieder „ So Du hast nun 10 min Zeit Dein Geschäft zu machen. Entleere Dich . Am Sitz sind entsprechende Eimer angebracht“ .
Danach wirst Du wieder komplett gestopft , aber jeweils mit 1 Nummer Größer und Essen und Trinken entfällt für die kommenden 24 Std. Erst im Ausbildungscenter bekommst Du wieder etwas ZU essen. „

Die Stimme meldet sich nach 10 min wieder „ 150316 die Zeit ist um „ Mit einem Lappen wurde ich unten herum nass gereinigt.

Ein größerer Plug wurde mir hinten eingesetzt . Schweißperlen auf meiner Stirn. Der Druck war extrem und nach meinem Gefühl zerreiße ich gleich. Ich schrie in den Penisknebel rein. Es half nichts. Der Plug drehte sich stetig aber unaufhaltsam in mich rein. Auch vorn wurde ein ( von meinem Gefühl her ) ein riesengroßer Dildo in mich reingestopft.
So dachte ich mir „Petra“ das ist nun dein zukünftiges Leben . Von irgendwelchen Perversen deren Phantasien ausgeliefert zu sein. Wo ist Dein Stolz, wo ist Deine dominante Ader …. Nichts mehr u spüren…..

Bevor ich weiter nachdenken konnte , bekam ich einen massiven Stromschlag. Brust und Schamlippen schienen zu brennen. 3 Sekunden sind auf max. Einstellung sehr heftig. Ich schrie in meinen Knebel „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
Und wieder diese perverse verzerrte Stimme „ 150316 damit Du weißt das ist erst der Anfang.“

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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:27.05.16 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3

Herrin Sadiva
Profil= ( Silvia Reimers) 32 J. alt 174 Groß , schw. Lange Haare NRW

Direkt am Waldrand gelegen liegt ein Bauernhof nicht einsehbar und nur über eine Zufahrtsstraße von ca. 3 km erreichbar.
Hier hat sich Silvia Reimers ihr Refugium eingerichtet als Herrin Sadiva . der Haussklave Hans sorgt für Wartungsarbeiten und für die notwendigen anderen Hilfsarbeiten. Hunde sind nicht so das Ding von Silvia. Also wurden – um eine wirksame Alarmanlage zu haben – Gänse angeschafft. Zusätzlich hat sie sich eine Video Überwachungsanlage installieren lassen.
Am heutigen Samstag ist nichts los. Komischerweise ist das Internet und auch das Telefon ausgefallen. Am Montag soll erst ein Techniker kommen um die Leitung zu prüfen. Komisch ist das schon denkt sich Silvia . Nun lebe ich hier schon 2 Jahre und plötzlich kein Telefon. Handyempfang in dieser abgelegenen Gegend ist auch nicht möglich der nächste Sendemast ist 15 km entfernt und somit ist in der meisten Zeit der Empfang kaum möglich.

Also dann denkt sich Silvia >machen wir uns hier einen schönen Abend vor dem Kaminfeuer und schauen uns einen schönen Film an<.

Gegen 21:00 Uhr wurde es so langsam dunkel und der Haussklave Hans hatte die Aufgabe noch einmal außen den Hof zu kontrollieren. Als ging der Haussklave raus um seinen Kontrollgang abzulaufen. Normal dauert es 30 min bis alles überprüft ist.
Nach 20 min hörte sie die Gänse schnattern. Aber sie wusste ja das der Haussklave seinen Kontrollgang machte.

Nach 45 min. kam ihr das komisch vor und sie stand auf. High Heels , Lederhose und Top nicht die beste Ausstattung um Außen auf dem Hof herumzulaufen. Sie ging zur Dielentür und rief in die Dunkelheit „ Hans wo bist du hopp hopp melden und komm sofort hier her wenn deine Herrin rúft „.

Nichts Stille bis auf die Gänse die waren am schnattern………

Silvia ging wieder rein und suchte im Flur nach den Gummistiefeln. Reingeschlüpft , Licht Außenstrahler angemacht und raus durch die Dielentür.
Rechts der Schober, Links Schuppen und Garage. . Petra drehte sich nach links und ging 5-6 Schritte. Sie hörte ein kurzes PLOPP und gleichzeitig ein kleinen Scherz in ihrer rechten Schulter. Sch…. Mücke die werden scheinbar auch immer Größer dachte Sie noch und plötzlich versagten ihr die Beine.
Filmriss…………………………..

Als Petra wieder wach wurde lag sie auf dem Bauch in ihrem Bett. So langsam löste sich der Schleier. Sie fühlte das ihre Arme hinten lagen und sich nicht lösten. Puhhh dachte sie , sollte das ein Monoschuh sein . Auch die Beine wollten nicht mitspielen.
Klar auch gefesselt mit einer Fußkette. Und es ist dunkel. Stockdunkel. Alles ist so dumpf und es schmeckt irgendwie nach Latex . Sch… ich trage ja eine Latexmaske .

Plötzlich eine verzerrte Stimme in ihrem Ohr. „ Meine Fragen beantwortest Du nun mit einem Nicken für Ja und einem Kopfschütteln für Nein .Du bist Silvia Reimers . „

Sie wüsste gar nicht wer wie was…. Plötzlich gab es einen brennenden Schmerz auf ihrem Arsch. Und sie schrie laut unter der Latexmaske auf. Silvia dachte noch kein Knebel. Aber es war ihr auch klar wozu . In der abgelegenen Ecke hört dich sowieso keiner.

Die Stimme meldet sich wieder „ Das war ein Schlag mit dem Rohrstock. Wenn Du zukünftig nicht reagierst werden es je fehlender Antwort 10 Stück. Danach werde ich den Elektroschocker an bestimmten Stellen einsetzen.“

Sie nickte sofort. Diese unmissverständliche Drohung war eindrucksvoll dargestellt.


Wieder die verzerrte Stimme : „Dein Sklave sitzt unten gefesselt im Käfig zu keiner Bewegung fähig. Ich werde Dich nun für unsere Reise herrichten. Wir werden deine Bauernkate verlassen und haben eine mehrstündige Reise vor uns.
Dein Sklave wird in der Zwischenzeit Deinen Hof übernehmen. Hierzu wirst Du Du Deinen Hof komplett an Deinen Sklaven überschreiben. Denn Du wirst hier nie wieder herkommen können.“


Das saß………..Herzklopfen, Schweiß auf der Stirn ein Druck in der Magengegend. Wie ……nie wieder hier her. Will der mich hier ermorden oder was für ein perverser Arsch ist das denn. Allein schon diese Stimme war so klar und so deutlich , dass der Typ scheinbar genau wusste was und wie es weiter abläuft. Erschreckende Erkenntnis.
Ich fing an mich zu drehen , zu bewegen . Nur raus hier . Aber die Fesseln verhinderten es. Plötzlich ein massiver Stromschlag an meiner Arschbacke. Die Sinne versagten und ich dachte schon Ende das war es Silvia.
Teilweise waren meine Muskeln wie gelähmt Das Schwein hat tatsächlich den Schocker eingesetzt.
Jemand drückte mich wieder auf den Bauch und fing an den Monoschuh stramm zu ziehen, Schnallen enger und die Schnürung so extrem, das meine Schultern sich extrem nach hinten bogen. Ein lautes Stöhnen entführ meinem Mund und ich wollte losbrüllen. Ein Penis Knebel fand den Weg in meinen Mund und verhindrte so ein Schreien . „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ War das Einige was noch ging.


Die Stimme kam wieder „ Ungeteilte Aufmerksamkeit erforderlich Sklavin . Die Herrin Sadiva oder auch Silvia Reimers gibt es ab sofort nicht mehr. Du heißt ab sofort 160316 oder auch Sklavin 160316 so wirst Du später auch gekennzeichnet .“


Wieder fing ich an mich zu winden zu drehen zu sprechen. Schweiß kam aus allen Poren , aber auch Angst . Der will mich transformieren zu einer Sklavin. Nicht mit mir . Ich bin die Herrin Sadiva und ich bestimme wo es lang geht. Nur leider nicht zurzeit. Wenn ich auch im Moment nicht in der Lage bin, so werde ich bei der ersten Gelegenheit den Spies umdrehen und dann Gnade dem Perversling Gott.

Meine beiden Nippel wurden gedrückt und dann gezwirbelt. Ich schrie vor Schmerzen in meinen Knebel. Er drückte mich wieder auf den Bauch. Knie in den Rücken und es wurde am Monoschuh noch einmal bis Anschlag nachgezogen. Die Schulterblätter schmerzen nun extrem.
Er drehte mich um im Bett , so dass ich an der Bettkante zum Sitzen kam.


Die Stimme meldet sich wieder „ ich löse nun Deine Fußfesseln. Solltest Du einen Fluchtversuch unternehmen oder mich anzugreifen, musst Du die Konsequenzen tragen und das über Monate hinaus.“


Meine Fußfesseln wurden gelöst , aber ein Fuß wurde gleich wieder am unteren Bettpfosten befestigt. Es klickte kurz.
An meinem Fuß wurde ein Stiefel angezogen . Ich musste extrem auf den Fußballen mich durchstrecken. Ohhh Scheisse denke ich. Der zieht mir Balletstiefel an. Das habe ich immer in der Transenausbildung praktiziert, aber selbst nie ausprobiert.
Habe meine Sklaven immer drangsaliert die diesen Boots und regelrecht eine Ausbildung praktiziert. Stock in der Hand , Anweisungen gegeben und mich über das getrippel der Sklaven totgelacht.
Nachdem der Stiefel saß wurde er ganz eng bis oberhalb der Wade geschnürt.
Danach war der 2. Fuß dran. Puhhh der Spann war regelrecht überdehnt und schmerzte. Laufen dachte ich mir Null Change. So fällst Du einfach gerade aus nach vorne um. Aufschlagen mit dem Kopf und das war es dann.
So nun kam auch noch eine kurze Kette von 50 cm an die Stiefel. Es machte 2x Klick.
Der Knebel wurde mir entnommen und ein Hals-Haltungskorsett wurde mir umgelegt und auch hier extrem eng mit Schnallen festgeschnürt. Ich kenne solche Halsbänder . Sind so ca. 20-25 cm hoch . Strecken extrem Deinen Hals. Langfristig sehr unangenehm.


Die Stimme meldete sich wieder „ So 160316 langsam hochkommen . Wir werden nun Deinen Studioraum inspizieren und Du kannst ein wenig Deine eigenen Gerätschaften kennen lernen. Also hoch. Oder soll ich nachhelfen „


Ich wackelte mich hoch, wobei ich aber auch merkte dass ich gestützt wurde. Unter dem Monoschuh war eine helfende Hand.
Nachdem ich so einigermaßen stand, kam die Stimme wieder . „ STOPP so stehen bleiben. Du erhältst – damit Deine Titten besser zur Geltung kommen – noch die Nippel Strecker angelegt. „


Ich fing an mich hin und her zu bewegen. Mich weg zudrehen. Wieder wurden meine Tittennippel gedrückt und massiv gedreht . Ich schrie so laut das ich glaube die Kleinstadt in 25 KM Entfernung würde mich hören.

Ich spürte wie eine Art Widerhaken sich an meinem Nippel festbiss und die Titte so in die Länge gezogen wurde bis ich wieder laut schrie. Danach gab es noch 2 weitere Umdrehungen an der Schraube Danach war die andere Titte dran und dasselbe Spiel.
Nachdem beide Nippel Strecker angebracht waren wurde mir jeweils noch ein Glöckchen angebracht. Na toll sagte ich mir ist denn schon Weihnachten.

Jetzt kam ich plötzlich Schweißperlen auf meiner Stirn. Der Perverse machte sich an meinen Schamlippen zu schaffen…………….

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:27.05.16 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte schreib bitte schnell weiter
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Doromi
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Baden Württemberg




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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:27.05.16 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wou wirklich eine tolle Geschichte.
Die Idee des Rollentausches finde ich echt gut und mal was anderes.
LG Doromi
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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:29.05.16 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4

Sklavin 160316 ( Silvia)

Meine Schamlippen wurden bearbeitet und urplötzlich ein unsagbarer Schmerz . Je Schamlippe wurde mir eine Klammer angesetzt mit einer extrem starken Federspannung. Mir schossen die Tränen in die Augen und ich schrie so laut ich konnte. Auch spürte ich das wohl auch diese Klammern schräge Spitzen haben mussten. Somit war gewährleitet das Sie nicht herunter rutschen konnten. Prinzip Widerhaken. Ja dachte sich Silvia. So hätte ich das auch gemacht. Man (Mann ) kann so extrem viel mehr Gewichte anbringen , ohne das die Klammern ihre Funktion verlieren. Einfach teuflisch kleine Biester.
Ich schrie immer noch , bis nur noch ein Krächzen zu hören war. Nun hörte ich auch an meinen Schamlippen ein Klingeln. Dieser Perversling macht aus mir einen Harlekin oder….
Ich wackelte hin und her, aber eine starke Hand hielt mich aufrecht.

Die Stimme ertönte wieder „ 160316 langsam weitergehen wir gehen jetzt in den Keller. Will dich ein wenig disziplinieren bevor wir weiterziehen.“ LOS beweg dich „
Laut und durchdringlich kam die Stimme und es klingelte an meinen Titten und an meinen Schamlippen. Langsam stiefelten wir die Kellertreppe runter , wobei ich fast 2x die Kellertreppe heruntergestürzt wäre.
Unten angekommen ging es nach rechts. Ich wusste sofort wo der Weg hinführte . In meinen großen SM Raum.
Dort angekommen wurde ich über den lederbezogenen Bock gelegt. Titten hingen über den Bock runter. Meine Beine wurden gespreizt und seitlich am Bock befestigt. Ich stand immer noch auf den Fußballen – bedingt durch die Balletboots – und Knöchel, Wade , Kniegelenk …. Alles tat mir weh.
Mein Monoschuh wurde am Oesenring eingehakt und nach oben gezogen bis ich an find zu stöhnen. Da waren meine Hände auch schon fast oben . Kopf fast unten Titten zogen nach unten, Arme , Schultern schmerzten, gespreizte Haltung . Mir tat alles weh .Was kommt jetzt……

Na klar war nicht anders zu erwarten. Die verzerrte Stimme von dem Sadisten meldet sich wieder.
„ Sklavin 160316 es hat mir missfallen wie wenig Du hier mitgearbeitet hast. Das ist auch der Grund dass wir erst später aufbrechen werden und Dir zuerst beibringen werden wie man sich verhält und wie man befehle sofort ausführt. Es erstaunt mich immer wieder das Domsen erst durch extreme Schmerzen lernen . Also lass Dich überraschen und schrei alles raus“

Ich hörte das Anziehen von Latexhandschuhen ( pusten und klatschen von Latex )
Jemand rieb mein Poloch ein zuerst mit einem Finger , dann 2 Finger , dann 3 Finger und ich fing natürlich an laut zu stöhnen. Die 3 Finger drücken komplett in mein Poloch rein und weiteten es . Danach spürte ich auch schon einen ( nach meinem Gefühl ) Riesenplug der sich den Weg suchte. Ein Druck , ein Schrei und der Plug hatte meinen Schließmuskel überwunden und saß drin. Ich habe das Gefühl irgendjemand spießt mich auf . Tränen und ein dumpfes Stöhnen folgen. Solch einen Riesenplug habe ich noch nie gespürt. Weiß jetzt aber wie sich Sklaven fühlen wenn sie so aufgespießt werden. So langsam kann ich die jammernden Sklaven die in der Vergangenheit auf meinem Gyno Stuhl saßen verstehen.
Der Perverse machte sich nun an meinen Titten zu schaffen. Na klar neben Klingeln fehlt ja noch etwas. Hätte das als Domina auch so gemacht . Gewichte…. Schei….
Es zog plötzlich an meinen Titten . Mein Gefühl sagte mir die reißen jetzt ab. Ich schrie so laut ich konnte. Das Schwein hat beide Gewicht an den Titten angeklemmt und einfach fallen gelassen. Der Schmerz ist unbeschreiblich. Eigentlich müssten die Nippel mit den angebrachten Nippels Treckern abreißen . Zu mindestens nach dem Schmerz zu urteilen.
Jetzt wurde an den Schamlippen gearbeitet . Und wie nicht anders vermutet auch hier das fallenlassen der Gewichte. Wieder schrie ich alles raus. Schweißperlen und Tränen folgten.
Das Schwein bringt mich im eigenen Domina Keller um. Silvia hier wirst Du sterben und keiner hört Deine Schreie. Meine Hassgefühle gegenüber diesem Sadisten sind verflogen. Pure Angst macht sich breit.

Und wieder diese verzerrte Stimme =
Sklavin 160316. Das war zur Einstimmung . Merke Dir eine gute Domina kennt den Schmerz. Ich habe gesehen dass Du hier diverse Stöcke aufbewahrst. Geschälte und Ungeschälte. Du kennst Dich also aus mit Stöcken . Wobei ich verwundert bin, dass es hier keine Doppelstöcke gibt und keine 4-5 mm Stöcke. Ich bevorzuge kleinere Durchmesser.
Du erhältst nun 50 Stockhiebe auf den Arsch und den Schenkeln. Hoffe Du weißt wie der Ablauf ist, ansonsten beginnen wir jedes Mal wieder bei Eins .
VERSTANDEN „

Schnell nickte ich bevor auch das schon eine zusätzliche Strafe nach sich zieht. Mensch Silvia denke ich. Der hat dich im Griff . Du reagierst wie eine Sklavin und befolgst alle Anweisungen.

Der erst Schlag traf mich völlig unvorbereitet und ich schrie alles raus. Nach dem ich wieder Luft hatte sagte ich ganz schnell „ Eins vielen Dank Herr „ Zwei vielen Dank Herr … bist 20 konnte ich noch gut mitzählen. Die Schmerzen wurden aber immer unerträglicher. Denn auch die Oberschenkel und die Innenseiten spürten den Stock. Ich schrie, flennte , schluchzte und …. Nach 20 Schlagen war erst einmal Ruhe und jemand strich mir mit der Hand über meinen Gummikopf. Ach der Sadist hat ja scheinbar doch ein Herz. Meine Gewichte an den Schamlippen waren plötzlich nicht mehr da . Bevor ich mich bedanken konnte holte mich ein unsagbarer Schmerz ein. Ich schrei und mir wurde schwindelig so stark war der Schmerz. Der perverse A…. hat die Gewichte an den Schamlippen losgelassen und der freie Fall tat sein Übriges.
Also nichts mit gutem Herz. Das kann ich bei dem Sadisten absolut vergessen und mich auf alle möglichen Gemeinheiten einstellen.Silvia das überlebst Du nicht dachte ich mir. Noch 30 Stück und ich bin reif für die Intensivstation.
Jetzt spürte ich das auch an meinen Titten der Zug durch die Gewicht weg war. Ich ahnte Schlimmes. Leise sagte ich „ bitte bitte der Herr Gnade nicht die Gewichte fallen lassen und ich mach auch alles was sie wünschen“
Nichts passierte . Kein Gewichte fallen ….. Dafür spürte ich wie mir die Nippel Strecker abgenommen wurden. Es klingelte ein wenig und die Nippel Strecker lösten sich. Jeweils ein extrem stechender Schmerz. Ich konnte es nicht verhindern und schrie „ Danke Herr „
Nichts passierte . Keine Stimme kein Schlag nur Stille und meine überstreckten Füße meldeten Alarm . Die Schulterblätter und meine Hände spürte ich kaum noch so eng waren diese zusammengedrückt , Die Balletstiefel waren einfach nur mörderisch. Aus den Boots musste ich raus. Keine 3 m kann ich damit laufen >> wie ich mich doch irrte was ich aber erst später fest stellte <<<<
Auch an meinen Schamlippen auf einmal 2x ein steckender Schmerz der mich aufschreien lies. Aber die Klammern an den Schamlippen und somit auch die Gewichte war ich los.

Plötzlich wieder die Stimme „ Sklavin 160316 höre jetzt genau zu . Die restlichen 30 Schläge erhältst Du mit den unterschiedlichen peitschen die hier unten hängen. Mal sehen vielleicht erkennst ja einige gleich wieder. Und denk dran 50 Schläge mit Stock und Peitsche sind nur zum Warmmachen. Später während Deiner Ausbildung wirst Du Dich über 200 noch bedanken. Du hast es ja gespürt die Klemmen an dienen Nippeln und an den Schamlippen sind ab. Das hat einen einfachen Grund. Die sollen nicht überbeansprucht werden. Denn nachher für die weitere Reise werden die Nippel und Schamlippen in der Transporthalterung noch gebraucht. Wir werden gleich den Vertrag mit Deinem Sklaven machen und Du überlegst Dir genau wie viel Geld und wo Du hier im Haus noch zur Verfügung hast. Merke ich das Du lügst erfährst Du zum ersten Mal in Deinem nichtsnutzigen Leben was ein verschärftes Verhör ist. Glaub mir das willst Du auch nicht wissen.“

Ich bekam Gänsehaut und musste schwer schlucken. „ Weitere Reise ,Transporthalterung und Verhör „ waren Aussagen die mir Angst machten
Bevor ich weiter nachdenken konnte spürte ich den nächsten Schlag an meinen Innenschenkeln und ich schrie los. „ 21 Danke Herr „ . Und so ging es einfach weiter. Nach dem letzten Schlag hing ich fast leblos im Monoschuh. Die Schläge waren hart und präzise. Oberschenkel innen/außen Arsch alles tat mir weh und war bestimmt auch grün blau. So hart habe ich es mir nicht vorgestellt.
Ich spürte , dass ich mit einer Salbe eingerieben wurde. Die extremen Schmerzen ließen nach .
Der Sadist band mich los und ich wäre beinahe umgefallen. Mein Kreislauf spielte verrückt. Aber eine starke Hand hielt mich fest und mühselig brachte die Starke Hand mich die Treppe rauf und ich konnte mich in den Sessel setzen. Es brannte höllisch aber ich musste sitzen, sonst wären meine Fußgelenke durchgebrochen. Balletstiefel ohne Übung ist Folter. Jeder Orthopäde würde Ballet Stiefel auf die schwarze Liste setzen
Mir wurden die Füße und Kniegelenke zusammen gebunden. Kurz darauf hörte ich Kettengerassel und mein Sklave wurde nach oben gebracht.

„ Herrin was ist denn hier los „ Klatsch links rechts und der Sklave hatte sich 2 Backpfeifen eingefangen. Wehren konnte er sich ja nicht . Handschellen Fuß / Arm, metallhalsband und Bauchkette . Dort wurden zusätzlich die Hände fixiert

Die Stimme meldet sich wieder an meinem Ohr „ Sklavin 160316 nun will ich das Du dem Sklaven alles Bargeld übergibst, sowie Deine Bankkarten inklusive Pin Codes. Verstanden“

Ich nickte und fing an dem Sklaven Hans alles mitzuteilen. Im Haus waren 2500.- Euro und auf meinen Konten noch einmal 8000.- Euro.
Wieder die Stimme = Sklavin 160316 damit kommt der Sklave erst einmal weiter. Jetzt teile im noch mit wie die laufenden Kosten aussehen. Wir werden ihn dann später unterstützen. Er wird hier der Verwalter sein und Gnade ihm Gott wenn er nicht genau das befolgt was wir ihm mitteilen. Du wirst uns später Dein Häuslein überschreiben. Das machen wir aber dann mit unserem Notar Teile das nun Deinem Sklaven mit >VERSTANDEN“

Ich nickte . Es war einfach zu viel für mich . Innerhalb von ein paar Stunden alles verloren und zusätzlich noch versklavt. Irre dachte ich mir , aber irgendwie machte es mich auch an . Ich war unten richtig feucht.

Wieder die verzerrte Stimme „ Sklavin 160316 nun starten wir dem Marsch zu Deinem neunen Leben. Der Sklave soll Dich stützen im Haus überall das Licht anmachen . Vor allem die Außenbeleuchtung und das Haus beim Verlassen abschließen. Vorher will aber noch wissen ob du hier eine Korsage hast die man sehr eng an Deinen Körper schnüren kann. „

Ich stammelte völlig überrumpelt . „Ja Herr hier oben links dritte Schublade aus hartem Leder schwarz .“
Kurz darauf lag die Korsage an meinem Körper. Der Sadist schmiss mich wieder aufs Bett , Knie in den Rücken und zog die Schnüre zusammen.

Die Stimme kam „ Luft einholen und halten bis ich es sage „

Ich hielt die Luft an und der Perversling schnürte schnell und professionell.. Als ich die Luft nicht mehr anhalten konnte und raus lies, hatte ich das Gefühl wieder zu atmen wäre unmöglich, so stramm war die Lederkorsage geschnürt . meine Titten stachen richtig nach vorn. Der Schweinehund fasste meine Titten an und zwirbelte sie extrem hart. Ich schrie wie am Spies.

Wieder die Stimme : „ Habe ich gesagt ausatmen. Nein habe ich nicht. Werde nun Deinen Marsch in ein neues Leben ein wenig restriktiver gestalten. Aufstehen „

Nachdem ich wackelig stand , zog der Schweinehund ( nein ich nenne ihn nur noch sH sadistischer Herr ) meine Halskrause und Latexmaske aus und bevor ich nachdenken konnte hatte ich schon wieder eine Latex Maske an und die Halskrause war auch wieder extrem geschnürt. Ich merkte auf einmal dass ich extrem Luft ziehen musste um Luft zu erhalten. Ja nun wusste ich was passiert ist. sH hat mir eine Atemreduktionsmaske aufgesetzt mit einem vorn angeschraubten Luft Balg. Hier konnte man auch über eine kl. Schraube die Luftzufuhr regulieren. Mein Atem ging auf einmal sehr schwer , mein Puls erhöhte sich .

Wie die Stimme „ Sklave stütze Sklavin 160316 und los die Feldstraße entlang marschieren Richtung Ausfahrt nicht trödeln, sonst spürt ihr zwei Nichtsnutze meine Verärgerung. Sind nur 3 Km als beeilt Euch zack zack .“

Die Zeit verging 15 min , 30 min 1 Std. und die kl. Gruppe tippelte langsam vor sich hin. Ich war nur noch am Schwitzen der Schweiß lief mir am Kopf runter, gleichzeitig versuchte ich immer genügend Luft rein zu saugen. Dazu auf den Balletboots trippeln.
Eigentlich wollte ich nur noch Pause machen, schlafen und der Albtraum hat ein Ende ich wache auf. Leider nichts….
Nach 3 Stunden erreichte die Gruppe den großen Campingwagen. Zu mindestens sah man die Umrisse des Camping-Busses.

sH sprach mit dem Sklaven etwas und ich sah noch wie der Sklave langsam in seinen Fesseln den Weg wieder zurück ging. Man sah das er auch komplett fix und foxy war.

Ich wurde plötzlich am Monoschuh gepackt und der Monoschuh wurde soweit hochgedrückt das ich schnaufend, trippeln Richtung Bus stolperte.
2-3 kl. Treppen rauf und ich wurde kurz danach auf die Knie gezwungen und rückwärts in irgendetwas reingedrückt. Eine Eisentür schlug zu , ich hörte ein klicken und dann war Stille. Ich saß in einem ganz kleinen Käfig. Ich hörte nur noch meinen Atem , mein Luftziehen und meine einzige Verbesserung war, ich musste nicht mehr auf den Ballets laufen. Ich fiel einfach seitlich um und spürte nach nicht einmal mehr wie mir die Maske abgenommen wurde und die Augenbads ersetzt wurden. Kurz wurde ich wach wie mir jemand Wasser einflößte.

Zwischendurch wurde ich nur ein paarmal kurz wach da ich glaubte entsetzliche Schreie zu hören . Ich bekam eine Gänsehaut und schlief wieder ein

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:30.05.16 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5
Sklavin 160316 ( Silvia )
Nachdem der Campingbus auf dem Parkplatz des Rasthofes geparkt war, ging Mister X ( nennen wir erst einmal so ) nach hinten zum kleinen Käfig von Sklavin 160316 ( Silvia ) .

Sklavin 160316 hörte ich eine normal klingende tiefe Stimme .
„Langsam aus den Käfig rauskriechen und aufstehen. „

Was ich auch sofort tat . Beinahe wäre ich wieder umgefallen, da ich diese Sch… Balletboots nicht mehr im Hinterkopf hatte. Auch spürte ich schlagartig wieder an den Knöcheln diesen stechenden Schmerz. Ich spürte das mir jemand an den Kniegelenken und Armbeugen etwas ansetzte und festzog. Vom Gefühl her würde ich sagen Arm - und Knieschoner.
Meine eine Titte wurde gezwirbelt und ich schrie auf. Bevor ich es merkte hatte ich einen großen Ballknebel im Mund der sich mühselig hinter meine Zahnreihen schob. Ein Würgegefühl kam bei mir hoch, aber ein weiteres Zwirbeln erstickte auch schnell mein Würgegefühl und ich schrie in den Knebel rein. Ein Riemen über den Kopf , seitlich unten und vorn über die Nase zeigten mir es ist ein Knebelgeschirr.

Die dunkel klingende Stimme sagte nun =

„160316 runter auf die Knie und rückwärts „

Was ich auch sofort tat, denn mögliche zusätzliche Strafen wollte ich nicht wieder erleben. Kurz danach klapperte mein Käfig und ich hörte ein klicken. Ich versuchte mich zu bewegen. Oben, seitlich , hinten es war absolut kein Platz. Irgendwie musste ich auch schmunzeln. Was macht der Sadist denn wenn er nun eine dicke, fette 1,8 große Sklavin transportieren sollte…. Nur ein Scherz……

Meine Beine wurden seitlich aus aneinander gedrückt und am Käfig befestigt.
Unter meinem Bauch und unterhalb meiner Titten wurden Stützen angebracht. Ich konnte also wieder flach atmen und mein enges Korsett war auf den Stützen abgelegt.
Meine Hände wurden nun vorn links und rechts arretiert . Mein Kopf wurde nach vorn gezogen ( dort musste es eine Öffnung geben ) und auch mein Hals mit der breiten Halskrause wurde arretiert. Jetzt wusste ich das mein Kopf außerhalb des Käfigs war. Pranger / Käfig . Mein Kopf war arretiert denn ich konnte den Kopf nicht mehr bewegen. Ich kenne diese Scheißdinger. Man ist überall zugänglich und komplett ausgeliefert. Und genauso war es auch bei mir . Zum Schluss wurde mir noch der Monoschuh oben eingeklinkt.

„ Fast fertig sagte die dunkle Stimme. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten zur Motivation „

Motivation ….. wenn der Schweinehund das schon sagt, bedeutet das nur Schmerzen.
Ich spürte auf einmal Wasser in meinem Mund und versuchte es auch zu trinken. Ein wenig husten , aber es ging. Also hatte der Knebel in der Mitte eine Öffnung
Na solch eine Motivation gefällt mir dachte ich noch als……..

Ein stechender Schmerz an meinen Titten, genauer gesagt an meiner recht Titte zog jemand die Titte lang und klemmte wieder einmal eine Klammer dran die mit Widerhaken und harter Federung . Meine Titte spannte sich nach unten und ich merkte kein Gewicht aber schmerzvoll. Dasselbe passierte mit meiner linken Titte . Ich schrie wieder einmal den Schmerz in den Knebel
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
Jetzt spürte ich das meine Schamlippen genauso behandelt wurden. Zuerst links dann rechts und mir schossen die Tränen in die Augen und wieder schrie ich
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

Die Stimme meldete sich wieder
„Sklavin 160316 An den Titten und Schamlippen hast Du jeweils Klammern die mit der Bodenplatte verankert sind und dazwischen wurde eine Starke Feder die Auf Zug eingestellt ist mit eingebaut. Also hebst Du Deinen Oberkörper oder Arsch werden die Schmerzen größer. .Zusätzlich werde ich Dir jetzt noch Ohropacks in die Ohren stopfen und Du erhältst noch einen Ledersack über den Kopf. Hast Du alles verstanden „

Ich nickte nur und lies es über mich ergehen. Nachdem der Ledersack übergestülpt war begann ich an zu schluchzten und zu weinen. Das wird nie etwas mit Flucht oder Angriff oder…. Du wirst wohl das freie Deutschland so nie wieder sehen. >>Wenn ich gewusst hätte wie recht ich behalten würde , ich hätte……<<
Die Titten und Schamlippen taten mir wieder weh, durch das eng geschnürte Korsett konnte ich nur schwer atmen und meine Füße und Spann waren eine mörderische Herausforderung. Und wieder musste ich weinen.
Ich Hintergrund hörte ich auf einmal – wenn auch nur dumpf – 1-3 gellende Schreie –

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:30.05.16 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6
Sklavin 150316 (Petra )

Ich saß hier nun schon ewig lange in diesem Stuhl Beine Gespreizt und habe jegliches Zeitgefühl verloren. Lautes Klappern und klicken von Metalltüren waren die einigen Geräusche. Mein Plug drückte und ich nuckelte auf einem fast trockenen Penisknebel.
So Petra das ist nun dein zukünftiges Leben. Toll…..
Plötzlich ……..„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ ich schrie in meinen Knebel rein so laut ich konnte. Das Schwein hat für 3 Sekunden den max Strom durch meine Titten und meine Schamlippen gejagt . das sind Schmerzen, die habe ich bisher keinem Sklaven angetan. Tränen und schluchzen . Regelrechte Schnappatmung. Dieses Schwein..

Und wieder die Stimme in meinem Ohr „ 150316 höre genau zu. Ich werde Dich nun komplett von Deinem Stuhl befreien. Du kannst dann was trinken, essen und im Bad frisch machen. Danach kommst in einen Spezialkäfig. Solltest Du einen Fluchtversuch wagen, oder mich angreifen so wird die Strafe extrem sein. Der Elektroschocker liegt griffbereit. Wenn Du das verstanden hast Nicken „

Ich nickte natürlich sofort. Die Klammern wurden gelöst und ich schrie in meinen Knebel rein. Klammern lösen ist schweinehart , unbeschreibliche Schmerzen. Ich wurde vom Stuhl losgebunden Knebel Pads abgenommen, Plug entfernt . Komplett nackt stand ich nur vor meinem Entführer, oder sollte ich besser sagen Sklavenhalter.
Groß 180 komplett schwarz gekleidet mit einer Maske ähnlich wie aus den Ninja Filmen, schwarze Handschuhe . Alles an dem Mann war schwarz und bedrohlich. Ich bekam Brei und Wasser und konnte mich am kl. Waschbecken frisch machen.. Danach wurde mir auch erlaubt auf die Toilette zu gehen.

Der Mann deutet danach an mich umzudrehen. Was ich auch tat, denn den Elektroschocker in seiner rechten Hand sah ich natürlich. Von hinten wurde mir eine Monoschuh angelegt und natürlich extrem zugeschnürt . Meine Schulterblätter wurden so weit nach hinten gedrückt, dass ich laut aufschrie. Die Konsequenz war das mir ein Lochknebel eingesetzt wurde und direkt danach ein aufblasbarer Butterfly Knebel. Beides wurde am Hinterkopf verschlossen.
Der Butterfly wurde so extrem aufgepumpt das ich still war und nur noch mein schnaufen zu hören war. An meinen Ohren wurde herumgefummelt und plötzlich war es still .Ich war mit Ohr Packs ausgestopft. Zum Schluss wurde mir noch eine System Maske aufgesetzt und verschnürt. Mund und Augen waren aber offen.
So konnte ich sehen das rechts unten ein Kopf aus einem Bodenkäfig zu sehen war. übergezogen war ein Ledersack. Auch sah ich dass das Schwein Klammern mit einer Zugfeder angebracht hatte. Sch…. Was macht der Perversling nun mit Dir ?

Ich wurde zu einem Stehkäfig geführt und musste rückwärts in den Käfig . Es erfolgte ein Summen und ein Dreieck Holz schob sich nach oben. Dieser Sadist setzt dich auf einen spanischen Reiter. Hinten spürte ich das sich ein Plug seinen Weg suchte und auch fand. Das summen hörte auf nachdem ich auf den Fußspitzen stand. Mir wurden und die Beine arretiert mit Ketten am Boden. Der Ring des Monoschuhes wurde hinten eingeklinkt. Die nachfolgende breite Augenbinde machte mich nun auch blind. Also große Sch…. Blind, taub, sprachlos. Vielleich wäre es doch besser gewesen einen Fluchtversuch zu starten. Ich nahm mir es vor bei der nächsten Gelegenheit die Fluchtmöglichkeit zu suchen, egal welche Konsequenzen .

An meinen Titten machte sich der Perverse nun auch schon wieder zu schaffen. Meine Titten wurden extrem in die Länge gezogen , so dass ich in den Knebel reinschrie und wieder die Tränen flossen. Ja die Nippel Strecker kamen wieder zum Einsatz. Nach meinem Schrei wurden noch 2 Umdrehungen an der Schraube weiter gedreht. Mir wurde vor Schmerz schwindelig.
Zusätzlich wurde noch am Knebel einmal gepumpt und die Glöckchen kamen dran.
So perfekt hergerichtet würde ich vermutlich keine 2 Stunden mehr überleben.

Es kehrte Ruhe ein .
Nach gefühlter Ewigkeit sprang der Motor an und der Caravan rollte Richtung Regensburg………

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  RE: AW: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:30.05.16 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner Beginn einer Geschichte. Macht Appetit auf mehr.
Sehr gut, das Dominas zu Sklavinnen erzogen werden (sollen), so soll es sein.
Hoffe, das die Muse noch fleißig Küsse verteilt.

Danke fürs schreiben.

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:04.06.16 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7
Lady Scarlett ( bald Sklavin 170316 )
Gitta Norden 45 J. alt 165 Groß Lang dunkelblonde Haare München
Sklavin Vivian ( Janika Braun ) 35 J. alt lange schw. Haare. 1,69 Groß schlang

Der Campingwagen fuhr nun schon seit 3 Stunden Richtung Süden. Das nächste Ziel war Bayern, Richtung Regensburg. Dort in der Nähe war das Studio von Lady Scarlett ( Gitta Norden) 45 J. alt 165 Groß .

Zur Person von Lady Scarlett
Lady Scarlett hat sich außerhalb eines kl. Dorfes südlich von Regensburg eingerichtet. Offiziell betreibt sie einen Online Schuhhandel und verkauft High Heels und Erotik Artikel. Nach Außen heißt es dann Selbständiger Einzelhandel. Alles ganz offiziell mit Steuernummer, Versand und normalen Abläufen. Inoffiziell befinden sich im angrenzenden Trakt ein gut ausgerüstetes Domina Studio mit Kellerräumlichkeiten. Ihre private sexuelle Ausrichtung ist eindeutig dem weiblichen Geschlecht zugeordnet. Ja. Gitta (Lady Scarlett ) ist eine Lesbe. Deswegen vermutlich eilt ihr auch der Ruf voraus, gnadenlos und ziemlich brutal mit den männlichen Sklaven umzugehen.
Da Versandhandel und Domina Studio funktionieren hat Lady Scarlett noch eine Lesbensklavin namens Sklavin Vivien ( Janika ) . Sklavin Vivien unterstütz bei Sessions ihre Herren ist aber auch für Spanking Sessions und Klinik und Strombehandlungen buchbar. Privat lebt Janika in der erwähnten Lesbenbeziehung mit Gitte zusammen. Wobei sie auch privat die devote Rolle einnimmt.

Zum Innenleben des Camping Busses
Ein paar Infos zum Campingbus
Über den Campingbus müssen an dieser Stelle noch ein Eckdaten – zum besseren Verständnis - mitgeteilt werden.
Hymer Campingbus , 6,8 m lang, 2,2 m. breit und ca. 1,8 m. hoch. Innen wurde der Hymer ein wenig umgebaut.
4 Käfigzellen wurden seitlich eingebaut. Abmessungen LxBxH 1,0x08x0,6, sowie
2 Hochstellkäfige 1,8x05x1,0 Hier wurde zusätzlich ein spanischer Reiter mit Dildo eingebaut, sowie Bodenoesen. Hinzu kommt natürlich der Metallstuhl wie bereits in Teil erwähnt. Eigentlich nur dazu gedacht die ersten – falls erforderlich – wichtigen Verhöre durchzuführen. Zusätzlich noch kl. Küche, Bad und kl. Sep. Schlafecke Solch ein Campingwagen ist ideal geeignet um von Nord nach Süd Gefangenen Transporte durchzuführen. Von außen nicht einsehbar und innen zusätzlich schallisoliert.
Der Campingbus für nach 3 Stunden Fahrt einen kleinen unscheinbaren Rasthof an.
Dieser lag direkt neben einer A3 Abfahrt und war für eine Rast ideal geeignet.
Abgelegen und ziemlich in der Nähe des Hauses von Lady Scarlett.
Die beiden Sklavinnen brabbelten vor sich hin und versuchten ihre Schmerzen mir mitzuteilen. „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:04.06.16 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7a

Lady Scarlett

Im Frühjahr wird noch so ab 19:00 Uhr langsam dunkel. Heute war wenig los. Na ja ein typischer Freitag. Kaum Bestellungen , keine Online Anfragen von Sklaven und kaum Telefonate . Wenn Telefonate, dann Spinner und Männer denen es langt bis zum Absp….. eine Dominastimme zu hören. Jep that‘s life.
Ich ging nach hinten ins Büro um Janika zu fragen wie weit sie sei.
Was ich nun sah verschlug mir den Atem. Janika sah dort auf dem Drehstuhl , Rock hochgezogen und führte laufend ihren Dildo in ihre V***e .
Mit einer affenartigen Geschwindigkeit sauste ich auf Janika zu und schlug ihr rechts/links eine Backpfeife . Die Wangen glühten. Janika wusste gar nicht wie ihr geschah und saß auf einmal auf dem Fußboden und fing an zu heulen.

Mit klarer, direkter Stimme sagte ich nur „ Sklavin Vivien sofort ausziehen komplett und runter in das große Studio. Dort wartest Du in entsprechender Form auf mich. Du hast Dir gerade ein unbequemes Wochenende beschert.“

Ich drehte mich plötzlich um, da ich aus dem Augenwinkel am Fenster meinte, einen Schatten gesehen zu haben. Hmmm dachte ich .> hab mich wohl getäuscht<.
Dann wären ja auch vermutlich die Außenstrahler angegangen.
Sklavin Vivien husche schnell in den Keller und ich ging nach oben um mich umziehen.
Zuerst ging ich einmal duschen , Make Up , mein Lederkleid, Lederhandschuhe , Overknee 16 cm Heels, Haar Gel streng nach hinten gekämmt . nach 1 Stunde war ich soweit und ging runter in den Keller
Im großen Studio war alles was ein gutes Studio ausmachte, Pranger, Streckbank, Böcke, Span. Reiter, Kettenkäfige, Vorrichtung zum Aufhängen Drehkreuz, Fesselstühle, div. Zubehör .
Sklavin Vivien kniete am Rand in angemessener Sklavenhaltung . Kreuz gerade, Kopf gesenkt, Knie ca. 10 cm auseinander, Handflächen auf den Oberschenkeln , Innenflächen zeigten nach oben.
Ich legte ihr ein 10 cm breites Halsband um und verriegelte es extrem eng. Vivien fing ein wenig an zu würgen. Dann warf ich ihr Arm / Fuß Manschetten hin

„Anziehen und eng die Laschen anziehen „ sagte ich . Danach habe ich die Manschetten jeweils mit einem Schloss gesichert.

„ Sklavin hier in den kleinen Käfig rein aber plötzlich „ zischte ich.

Der Käfig war eine wenig konisch zulaufend nach oben hin und somit gerade Platz für eine Person.
Nachdem sich die Sklavin reingezwängt hatte , schloss ich die Käfig Tür ab. Hände wurden oben am Gitter fixiert und die Beine seitlich auseinander gezogen wurden auch fixiert am Gitter.
Noch den Penis Knebel aus der Schublade geholt, nass gemacht in Salz eingetaucht und der Sklavin aufgesetzt und am Hinterkopf verschlossen. „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ war die Antwort .
Nachdem der Salzgeschmack bei Vivien ankam war ich schon raus aus dem Studio , Licht aus und ich ging erst einmal nach oben . Das gibt Durchfall. Dabei musste ich grinsen.
Beine auf den Tisch, Zigarette an , ein Glas Wein und mal in Ruhe nachdenken was ich nun mit dieser Sklavin mache am Wochenende.
Wie sah ich aus den Augenwinkeln einen Schatten huschen am Fenster. Eigentlich bin ich nicht ängstlich, aber sicher ist sicher dachte ich mir. Rundherum die Rollläden herunter gelassen und die Eingangstür nochmals geprüft und die zusätzlichen Riegel arretiert.

So nun mal überlegen was ich mit dieser V***e mache. Freitag bis Montag ist der Zeitrahmen. Was missfällt der Sklavin am meisten…. Missachtung….fehlende Aufmerksamkeit.

Also wäre eine 2 Tage Isolationshaft genau das Richtige. Systemmaske, Ohrpfropfen , Knebel, Blasen - und Darmkatheder setzen und Zwangsernährung ( durch die Nase oder über Lochknebel ).
Dazu je Tag/Aufschluss jeweils 30 mit dem Stock.
Danach 1 Woche Keuschheitsgürtel mit Anal und Dildo .

Dann gehe ich einmal runter und eröffne der Schlampe ihr Wochenend Programm
Einen Schluck Wein noch , Zigarette aus und dann runter in den Keller. Das Klackern der 16 cm Heels war im ganzen Haus hörbar.

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:11.06.16 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 8
Lady Scarlett

Als ich unten ankam habe ich erst einmal mit einem Metallstab den Stahlkäfig klingen lassen. Meine Sklavin zuckte zusammen und grummelte sabbernd was in ihren Knebel.
„ so Sklavin Vivian ich hab mir so meine Gedanken gemacht.“ Sagte ich und packte mir beide Titten und zwirbelte die Brustwarzen. Ein wohlbekanntes Quicken war aus dem Knebel heraus zu hören .
„Ich stelle mir nun vor das ich Dich bis Montag isoliere. Nicht reden, nichts hören, nichts sehen. Dazu werde ich Dir Katheder setzen und einen Schlauch in die Nase einführen, damit ich dich zwangsernähren kann. Die Katheder werden 2x per Tag entleert. Aber um einer Masoschlampe wie dir zu helfen wirst du 1x per Tag 30 Schläge Peitsche/Stock erhalten. „

So wie erwartet kam die Reaktion ziemlich schnell. Ich musste schmunzeln, da ich aus Gesprächen wusste, Isolation, Katheder und Zwangsernährung sind für Janika (Sklavin Vivian) der reinste Horror. Genauso war auch ihre Reaktion. Der ganze Körper zitterte und Schweißperlen waren auf ihrer Stirn zu sehen.
So nun will ich mal schauen was eine Sklavin so als Argumentation verwendet. Ich nahm ihr den Knebel aus dem Mund.
„ Herrin bitte,bitte,bitte,bitte, bitte, nicht solche harten Strafen. Das habe ich so nicht gewollt. „
Im Stillen musste ich grinsen . „ na Du geiles Stück dann mach mir ein Angebot“ sagte ich.
„Herrin bis Morgen hier im Käfig und 2x 20 Stockschläge „
Ich tat so als ob ich überlegte …. „Hhmmm , hhmm , nein Slave das ist mir zu wenig, aber ich habe Nachsicht. Bis Sonntagabend hier im Käfig. Systemmaske, Lochknebel, nichts, sehen/hören, sprechen, Hände und Füße bleiben so gefesselt wie jetzt und Nippel Strecker . Zusätzlich erhältst Du von mir nachher noch 2 spezielle Dildos für Deine 2 Löcher aus Ingwer. Dafür keine Katheder und Zwangsernährung. Das ist nun meine Entscheidung.“
Janika fing an zu heulen, was mich wenig berührte. Was Ingwer für Folgen hat war ihr wohlbekannt. Bereits vor 3 Monaten hatte ich Ihr die Löcher unten gestopft mit Ingwer Wurzeln. Nach 20 Minuten war sie zu allem bereit.>> lach Ingwer ich immer gut zum Zungen lösen.
Sie erhielt, Lochknebel, Ohropax, Knebel, Augenklappe. Zum Schluss kamen noch die geliebten Nippel Strecker ( ja die mit den Widerhaken ) an die Titten. Abstand bis zum Quicken und dann noch jeweils 3 Umdrehungen. Ihr Schluchzen war auch im Knebel nicht zu überhören.

Ich ging aus dem Studio raus , Licht aus und man hörte das Klackern meiner eigenen Overknee auf der Treppe …..
Oben angekommen wunderte ich mich noch über ein wenig Zug im Nacken, als mir jemand von Hinten was gegen den Mund presste und ich auch schon wegsackte.

Als ich wieder wach wurde kam es mir so vor als ob ich durch Nebelschwaden sehen würde. Ich spürte dass sich an meinem Körper so einiges verändert hatte.
Ich lag nackt auf dem Bauch , Hände waren hinten in einem Monofesselsack geschnürt, Ich hatte eine Ledermaske auf , ein breites Halsband sehr eng geschnürt und ich spürte den Dildo an meiner Zunge. Meine Beine waren gespreizt durch eine Stange und am Bett befestigt.
Ich bekam Panik und fing an auf dem Bett unkontrollierte Bewegungen zu machen. Plötzlich spürte ich in meinem Rücken ein Knie was mich in das Bett drückte und jegliche Bewegung unterband.
An der Schnürung des Fesselsacks wurde gearbeitet. Meine Schulterblätter wurden nun extrem nach hinten gedrückt und ich spürte Schmerzen. „„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
Ich hörte nur eine dunkel klingende Stimme „ Ruhe „ und zusätzlich spürte ich den Stock auf meinen A… Backen. Das singen des Stocks und der Schlag zeigten mir eindeutig das ich besser still sein sollte. 10 Schläge hart und schnell, so dass ich in meinen Penis-Knebel reinbrüllte. „ Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaa“

Ich bin es eindeutig nicht gewohnt Schmerzen zu ertragen und fing an zu weinen und die Tränen liefen unter der Augenmaske hervor.

Jetzt hörte ich wieder die dunkel klingende Stimme =
„hör mir genau zu, denn ich wiederhole mich nicht. Dein bisheriges Leben hat aufgehört zu existieren und du wirst nie wieder in dieses Leben zurückkehren.
Du bist ab sofort Sklavin 170316 und wirst später auch zu gekennzeichet. Lady Scarlett ist ein Name aus der Vergangenheit. Ich habe eine ähnlich aussehende Frau beauftragt Dein Business weiter zu führen . Somit wird es nicht auffallen wenn Du spurlos aus diesem Leben verschwindest. Alle Infos , Verträge , Schriftproben, Daten wirst Du und noch mitteilen. Ich bin da sehr überzeugend. Deine Sklavin werden wir auch mitnehmen , wenn sie soweit hergerichtet ist. Danach werden wir zur Erziehungsanstalt reisen, damit wir aus dir eine funktionierende Sklavin machen können. Mal schauen in welche Richtung du dich qualifizierst, Ketten/Sex, Folter oder… schauen wir mal wie die Ausbildung verläuft „

Ich fing an in meinen Knebel zu schreien und wieder wie wild mich hin und her zu bewegen. Diesmal waren es 20 Schläge mit einer Gummipeitsche. Mein Kreislauf spielte verrückt und ich bekam Schnappatmung. Die Schläge hörten auf , aber der bleibende Schmerz war unerträglich. Ich hatte das Gefühl meine A… backen wären nun dunkelblau. Auch mein Ego war im Eimer
Ich heulte in meinen Knebel rein.


Teil 9
Sklavin Vivien
Nun saß ich hier in dem engen Metallkäfig bestimmt schon 2 Stunden und Beine und Arme waren inzwischen taub. Ich hatte Durst, Hunger und wenn einem alle 3 Sinne genommen sind, steigt Angst in Einem auf. Meine Titten schmerzten von den Streckern und ich bekam Schweißperlen wenn ich nur dran denke an die Ingwer Plugs. Das sind Tunnelspiele die ich hasse. Es fängt an zu jucken und dann die Wärme dazu…… man ist festgebunden , kann sich nicht bewegen und muss das aushalten. … ein Sch…. Gefühl. Dann lieber 10 mit dem Stock und gut ist.

Plötzlich spürte ich dass an meinen Titten die Nippel Strecker entfernt wurden und der Knebel entfernt wurde. Puhhh scheinbar hat meine Herrin ein Einsehen mit mir . ( wie ich mich doch irrte ) !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Meine Maske wurde auch entfernt und die Ohrstopfen kamen raus. Ich blinzelte ins Licht und bekam schlagartig Panik. Vor mir stand ein Mann in kompletten Schwarz gehalten mit einer Art Ninja Maske. Ich find an den Fesseln zu zerren und laut an zu schreien „ Hilfe, hilfe hilfe…. „ ( eigentlich total blödsinnig denn erstens hört mich hier niemand außer meiner Herrin und zweitens wenn man Hilfe benötigt schreit man Feuer ).
Ich fing mir aber sofort 2 kräftige Backpfeifen ein so das meine Wangen glühten.
Ich war natürlich sofort ruhig, denn eine Change hatte sowieso nicht.

Nun hörte ich eine dunkle rau klingende Stimme „ Hör zu denn ich wiederhole mich nicht. Ich werde dich nun für eine Reise vorbereiten und entsprechend einkleiden. Von Deinem bisheriges Leben verabschiede Dich. Dorthin wirst Du nie wieder zurück kehren
Also solltest zu zicken machen oder nicht genau das machen was ich wünsche wirst du die kommenden Tage und Monate verfluchen. Ich habe hier zusätzlich einen Elektroschocker, solltest Du versuchen zu fliehen, weiß ich das zu verhindert. Wenn Du alles verstanden hast , nicken und sagen JA HERR.“

Was ich auch natürlich sofort tat, denn ich hatte panische Angst, auch vor dem nächsten Satz Backpfeifen und die Gestalt war auch angst einflößend. Stimme, Gestik, Vorgaben ohne Kompromisse waren eine eindeutige Sprache.
Der Mann machte meine Beine und Hände los und ich konnte aus dem Käfig aussteigen.
Er dirigierte mich rüber zu den Pfosten und befahl mir mich hinzu knien. Nach dem ich kniete band er meine Hände seitlich an den Pfosten fest und zog die Beine auseinander und ich erhielt eine Spreizstange. In der Mitte der Spreizstange war ein Zapfen eingelassen den man verlängern konnte. Genau das tat der Fremde und steckte noch den Analstöpsel oben drauf. Kurz eingekremt und der Analstöpsel fand seinen Weg , was ich mit einem Ahhhhh quittierte. Ich merkte schon das dieser Stöpsel eine Nummer größer war und der Druck war eindeutig vorhanden.
Der Fremde ging kurz aus dem Studio raus, ich hörte klappern und nach 5 min kam er mit einem Klinik Tablett wieder. Ich konnte leider nicht sehen was auf dem Tablett lag ( und das war auch gut so.)
Ich spürte das der Fremde meine Haare zusammenfasste und ich hörte ein Ratsch ratsch ratsch… Das Schwein schnitt ohne Vorankündigung meine langen schwarzen Haare ab.
Ich fing an zu schreien und mit in den fesseln hin und her zu zerren. Das Ergebnis war ich erhielt 4 kräftige Ohrfeigen und meine V****ze erhielt Schlage mit einer flachen Gürtelpeitsche. Ich schrie so laut ich konnte und mir liefen die Tränen in Strömen so runter.

Und wieder die raue Stimme „ Hör mir genau zu . Als Sklavin trägst du natürliche keine Haare auf dem Kopf, und an den Augenbrauen. Was weiter mit Dir geschieht und welchen Sklavenweg Du gehen wirst liegt jetzt an dir. Bist du weiter so rebellisch dann wird es ziemlich hart für dich . Die Haare kommen so oder so ab und das du bereits versklavt bist, sollte dir bewusst sein. Alles Weitere liegt nun an dir. „

Sprach‘s und ging aus dem Studio raus. Nach 10 min kam er zurück

„ Und nachgedacht „ fragte er
Ich nickte und schluchzte und mir liefen die Tränen. Klatsch klatsch hatte ich wieder 2 heftige Backpfeifen links/rechts . „ ja Herr bitte keine Strafverschärfung die Haare können ab und ich verhalte mich still „.

Es kam der Haarschneider zum Einsatz und anschließend Rasierschaum und Nassrasierer .inkl. Augenbrauen muss ich aussehen wie ….. ach ich weiß nicht . Eben wie eine versklavte Sklavin ……Tränen flossen

Seitlich im Studio war ein kleiner Spiegel . In den konnte ich nun schauen und ich erkannte jemanden den ich nicht kannte. Glatter Schädel, keine Augenbrauen . ich find wieder an zu schluchzen und bekam Schnappatmung.
Zum Schluss wurde mir die komplette Kopfhaut noch mit Babyoel eingerieben.

Und wieder die Stimme = „Wir gehen jetzt in Dein Zimmer, damit ich dich entsprechend für die Reise einkleiden kann. Wo ist Dein Zimmer „

Er band mich los. Hände wurden auf den Rücken arretiert und ich hörte das Knistern des Elektroschockers. Ja nun wusste ich Bescheid.
Wir gingen vom Kellerstudio in den 1. Stock in mein Zimmer. Der schwarze Fremde band mich los und sagte nur = „ Du siehst den Elektroschocker, komplett ausziehen
Der Fremde durchwühlte meine Schränke und legte folgende Sachen raus > Latex Catsuit , Titten offen und unten offen, Latexstrümpfe, Strapsgürtel, Lochknebel, Latexmaske mit Augenklappe. Handfesseln Oberarmfesseln, Fuß Manschetten und Balletstiefel in Lack.. Es kam jetzt nur noch der Befehl >> ANZIEHEN. Der Fremde setzte sich in den Sessel und schaute mir genüsslich zu wie ich mich mit Silikonoel einrieb und anfing mich umzuziehen.
Nach 45 min war ich fertig. Er fesselte mir die Armmanschetten und die Oberarmmanschetten nach hinten und zog es stramm. Meine Titten drückten zwangsläufig nach vorn und ich stöhnte leicht. Zwischen meinen Fußmanschetten kam eine 50 cm Kette. Aus einer Schublade ( das muss er gesehen haben der Schweinehund ) zog er einen Aufblasknebel ( m. Ventil) mit Arretierung hinter dem Kopf und eine breite Halskrause. Der Knebel war schnell drin und aufgeblasen. Meine Backen pressen schon auseinander und ich konnte nur noch „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ sagen.
Zum Schluß ( so dachte ich ) die Halskrause. Was für eine Scheisse . jetzt konnte ich nur noch gerade aus schauen und nicht seitlich und nach unten.
Der schwarze Mann zeigte nur mit den Daumen nach oben und ich musste aufstehen. Der Druck in den Balletstiefeln auf die Fußgelenke war extrem und mir kamen wieder die Tränen. „ Hhhhmmmm „
Klatsch bekam ich auf die Innenseiten meiner Oberschenkel einen Schlag mit einer Peitsche. Es brannte sofort . Ich wusste sofort Beine auseinander , was ich auch tat.

Nun spürte ich auf einmal das sich Hinten und Vorn etwas seinen Weg bahnte. Dildo und Plug drückten in mich rein und um meine Hüften wurde ein Gurt aus Metall gelegt. Es machte Klick und ich spürte meinen eigenen Keuschheitsgürtel. Das Schwein hat ihn gefunden, obwohl ich ihn in der Bettwäsche versteckt hatte. >> MIST, Sch…ße

Nun wankte ich in meinen Balletstiefeln hin und her . Die Stimme sagte nur „ Gewöhn dich dran , das sind Stiefel die du nun häufig tragen wirst „
Schluchzen, Tränen …. Und Schmerzen

Aber der Schweinehund war noch nicht fertig mit mir. Eine Korsage wurde mir umgebunden und eng geschnürt. Der sagte nur „ Luftholen und halten bis ich sage ausatmen „. Und die Korsage wurde sehr eng gezogen.
Der neue Befehl kam zum Glück bevor mir schwindelig wurde „ AUSATMEN“
Ich hatte nun das Gefühl mitten durch trennt zu sein. Nur gerade ausschauen möglich, die Fußgelenke schmerzten , meine Titten stachen fast waagerecht nach vorn und mein Oberkörper war wie in einem Schraubstock.

Und wieder die Stimme „ Etwas fehlt noch und dann geht es zu Deiner Herrin und auch die entsprechend reisefertig zu machen. Reisefertig….. was meint der Typ…..
Wenn ich es gewusst hätte, so wäre ich sogar auf Ballet Heels gerannt, aber ich war noch unwissend.

Der Fremde fummelte an meinem Busen und brachte 2 Metallreifen von je 3 cm Breite an meine Titten an und sog diese über eine Spannvorrichtung stramm. Vor Schmerz brüllte ich in meinen Knebel. Nun konnte ich sogar mit der Halskrause die zwei abstehenden Kegel sehen.

Der Fremde führte mich an den großen Spiegel und was ich sah hat mit mir nichts mehr gemeinsam. Etwas extrem fremdes, wirkendes Schwarzes mit Metallteilen . Ziemlich viel Ähnlichkeit mit einer SM Puppe aus bekannten Cartoons, wie Tarlazzi,Götha, oder.

Der Fremde sagte nun „ Los nun die Treppe runter zu Deiner Herrin…… es gibt viel zu tun…………..“

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:12.06.16 10:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MasterdeSade,

vielen Dank für diese tolle Geschichte, voller Spannung warte ich auf die Fortsetzungen.
Ist eine tolle Idee das auch mal die Herrschaften plötzlich am anderen ende der Kette sind....

LG
Hardy

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MasterdeSade
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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:15.06.16 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 10
Sklavin 170316 ( ehem. Lady Scarlett )

Da lag ich nun Hände im Monofesselsack geschnürt Ledermaske auf , breites Halsband und einen Dildoknebel, Beine waren gespreizt an einer Spreizstange.
Und absolute Scheiße ich lag auf dem Bauch ….
War das nun ein Testspiel von Freunden und gleich kommt April April oder so ähnlich, oder blutiger Ernst. Denn dann muss ich mir was einfallen lassen. Versklaven lassen will ich mich nicht und werde dagegen ankämpfen. Das habe ich mir zu mindestens vorgenommen.

Gedämpft hörte ich schweres Atmen . Mir wurde der Knebel entfernt und ich find an wie ein Rohrspatz zu fluchen.

„ Du A… Loch Du W….chser binde mich sofort los. Das ist Freiheitsberaubung . Ich sorge dafür das du perverses Schwein nie mehr aus dem Knast entlassen wird. Verfaulen sollst du da und… „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

Der Knebelsteckte wieder in meinem Mund und ich hörte das surren des Rohrstocks.
Nach 20 harten Schlägen war ich nur noch ein Häufchen Elend . Ich heulte in meinen Knebel rein und der Arsch fühlte sich an als ob die Haut nicht mehr vorhanden war . Alles brannte wie Feuer. Schmerzen die ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind gönne.
An meinen Titten und an den Schamlippen spurte ich das der perverse Schweinehund klammern anbrachte.
Unsagbare Schmerzen zuckten durch meinen Körper. Ich versuchte mich hin und her zu drehen. Dabei kam mein Arsch auf das Bettlaken und ein anderer Schmerz durchzuckte mich.
Der perverse Hund hat maximalen Strom durch meinen Körper fließen lassen. Und die Tortur war nicht beendet. An meinen Titten und an den Schamlippen wurde ein nasser Schwamm spürbar . mein Körper wurde mit Wasser abgetupft. Kurz danach wurde die Stromschmerzen noch intensiver.

Für mich war es klar, dass ich das hier nicht überlebe. Den Gedanken an eine mögliche Flucht war wie weggewischt .
Das ich zukünftig noch ganz andere Torturen über mich ergehen lassen muss, war mir im Moment natürlich nicht bewusst.

Noch 2x gab es einen Stromschlag von jeweils 4-5 Sek. Und vor Schmerzen biss ich fast den Knebel durch „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

Dann kam wieder die Stimme.
„170316 das war unklug, denn nun werde ich dich in den kommenden Monaten extrem hart rannehmen. Bist du nun bereit in dein neues Leben einzutreten.
Geplant war dich reisefertig zu machen. Nun machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp hier in deinem Keller“

„ Vivien komm her geh vor mir her in den Keller in den Klinikraum. Ich folge Dir mit der renitenten Sklavin 170316 „

Ich wurde aus der Bettfesselung erlöst , Spreizstange entfernt und eine 50 cm Kette zwischen den Beinen angebracht. So marschierte ich in der 3 er Gruppe in den Keller. Unten im weißen Zimmer angekommen musste sich Vivien hinknien und zwischen Oberschenkeln und Füßen wurden je 2 Gurte gespannt. Somit hatte meine Sklavin keine Fluchtmöglichkeit mehr.

Ich musste mich in den Gynostuhl setzen, was mal wieder mit einem „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ quittiert wurde den der Arsch brannte noch wie Feuer. Der Fremde nahm aber keine Rücksicht. Der Monoschuh wurde hinten über die Rückenlehne gelegt und an der Öse arretiert.
Beine in die Schalen, Gurte an Beinen Oberschenkeln, Brust und Hals bestgebunden.
Danach wurden meine Beine so weit auseinander gedrückt bis ich wieder anfing zu „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ in den Knebel zu schreien. Die Spreizstellung wurde arretiert . Ich kam mir vor als ob ich zum Balletunterricht das Spagat üben sollte. Das Ganze war ziemlich erniedrigend.
Der Fremde = „So Sklavin. Das war zwar erst für später geplant, aber Dein renitentes Verhalten bedarf einer Korrektur .“
Ich spürte wie meine langen dunkelblonden Haare zum Bündel zusammengepackt wurden und es Ratsch ratsch ratsch machte. . Ich fing im Knebel an zu schreien und versuchte mich in den Haltegurten zu bewegen und zu zerren . Raus aus dem Stuhl . Aber das gelang nicht. Im Gegenzug spürte ich aber wie der Schweinehund mir 10 harte Schläge auf meine V***ze mit der Gurtpeitsche gab. Schmerzen Tränen und „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ und ich wurde wieder ruhiger.
Meine Haare wurden komplett entfernt – auch die Augenbrauen - .Danach kam der Rasierschaum und das Babyoel.
Ich schluckte nur noch und heulte in meinen Knebel. Unfähig mich zu bewegen. Das war einfach zu viel für mich . Entführt , versklavt, zur Sklavin erniedrigt, Schläge, Strom Glatze . Das Schwein macht ernst. Ich lerne nun die andere harte Seite kennen. Wenn der Typ mich jetzt auch noch auf irgend einem arabischen Sklavenmarkt anbietet, dann bin ich wirklich bei einem Sklavenhändler gelandet
( wie recht ich doch behalten sollte !!!)
Ja der Fremde Perversling hatte scheinbar Recht. Ein neues Leben. Die Maske wurde wieder aufgesetzt , Augen wurden aber nicht verschlossen, Knebel in den Mund und hinter der Maske verriegelt.
Die Spreizung und die Gurte am Gynostuhl wurden gelöst
Ich konnte nun aus dem Gynostuhl steigen . Die Kette an den Füssen wurde wieder geschlossen und um die Fußmanschette herum wurde eine breite Kette mit Dornen gelegt. So das ich nur noch auf den Fußballen ( Vorn oder Hinten ) laufen konnte.
An meinen Schamlippen klemmte der Fremde jeweils eine Klemme mit Widerhaken sowie eine Kette von 2 m. Länge. Auch hier war der Schmerz extrem „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“

Sklavin Vivien wurde erlöst und konnte aufstehen und ich sah mir meine Sklavin zum ersten mal richtig an. Erschreckend ein bizarr wirkendes Etwas stand vor mit in Schwarz/Silber in Ballet Boots und aus Ihrem Mund war genau wie bei mir auch ein
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ zu hören. Ja auch mir war klar das die Arme extrem leiden musste. Sabber lief aus den Mundwinkeln. Wenn ich nun auch noch gewusst hätte, dass meine Slavin auch eine Glatze hatte …….

Langsam trippelten wir nach oben und anschließend durch die Tür nach draußen. Vor der Tür stand ein PKW und der Fremde unterhielt sich kurz mit einer Person und dann trippelten wir den Waldweg Richtung Grundstücksausgang.
Das ganze sah schon komisch aus Vorweg ging die Sklavin , Kette zu meinen Schamlippen bei Ihr eingeklinkt und Hinten ging der Fremde. Von Zeit zu Zeit hab es mit der Peitsche einen Schlag zur Motivation.

Nach 45 min. ich war fix und fertig, schweißüberseht erreichten wir ein dunkles Gefährt was am Waldrand stand. Das war ein riesiger Wohnwagen .

Zuerst musste die Sklavin die 3 Treppen hoch trippeln, dann kam ich dran.
Nachdem wir im Wohnwagen waren sahen wir im Bodenbereich Käfige und 2 hohe Käfige. Eindeutig Stehkäfige . Dunkle zu erkennen war auch, dass wohl schon einige Käfige besetzt waren. Ein Hmmmm und grunzen war auch zu hören.

Meine Sklavin bekam einen Tritt in die Kniekehlen und sank auf den Boden. Durch die Klammern mit Kette an meinen Schamlippen schrie ich in den Knebel und auch ich sank auf die Knie. Dieses linke Schwein.

Mir wurden die klammern an den Schamlippen entfernt , was ich mit einem Knebelschrei quittierte. Das sind schon Scheiss Schmerzen.

Am Halsband führte mich der Fremde in den Stehkäfig.
Ich wurde zu einem Stehkäfig geführt und musste rückwärts in den Käfig . Es erfolgte ein Summen und ein Dreieck Holz schob sich nach oben zwischen meine Schamlippen und meine V+++ze wurde aufgespießt. Dieser Sadist setzt dich auf einen spanischen Reiter. Hinten spürte ich das sich ein Plug seinen Weg suchte und auch fand. Das summen hörte auf nachdem ich auf den Fußspitzen stand. Meine V++++ze lag nun direkt auf dem Dreieck . Durch die Schläge brannte ALLES >> Arsch > V+++ze . Mir wurden nun die Beine mit Ketten am Boden arretiert. Der Ring des Monoschuhes wurde hinten eingeklinkt. Die nachfolgende breite Augenbinde machte mich nun auch blind. Nun begann auch noch der Plug zu arbeiten und pumpte sich auf ich dachte schon es zerreißt mich , als der Pumpvorgang aufhörte. Zusätzlich brannten meine malträtierten Arschbacken . Was für eine Scheiße kann jetzt noch kommen. Reise dachte ich wohin und was dann. Was macht der Perverse mit Dir.

Sklavin Vivien

Ich weiß nicht mehr wie ich es lebend geschafft habe auf den Ballett Boots den Weg zu dem Wohnwagen zu schaffen. Ich war einfach nur fertig. Knöchel brannten und meine Titten mit dem stramm anliegenden Tittenringen riefen bei jedem Schritt Schmerzen an den wippenden Titten hervor. Durch Metallreifen standen wie Kegel fast senkrecht von meinem Körper ab. Wer sich so etwas ausdachte, ist ein wirklicher bekennender Sadist und hat Freunde anderen extreme Schmerzen zu zubereiten. Wenn nicht ein Wunder passiert gehe ich harten Zeiten entgegen.
Ich wurde nun rückwärts in den kleinen 1/1/1 m Käfig reingequetscht.
Unter meinem Bauch und unterhalb meiner Titten wurden Stützen angebracht. Ich konnte also wieder flach atmen und mein enges Korsett war auf den Stützen abgelegt. Meine Reifen an den Titten wurden mir abgenommen. Schlagartig ein Schmerz der kaum zum Auszuhalten war als der Blutrückstau wieder arbeitete. Das Schwein knetete nun auch noch meine Titten. Tränen über Tränen
„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“
Meine Hände wurden nun vorn links und rechts arretiert . Mein Kopf wurde nach vorn gezogen ( dort musste es eine Öffnung geben ) und auch mein Hals mit der breiten Halskrause wurde arretiert. Jetzt wusste ich das mein Kopf außerhalb des Käfigs war. Pranger / Käfig . Mein Kopf war arretiert denn ich konnte den Kopf nicht mehr bewegen. Ich kenne diese Scheißdinger. Man ist überall zugänglich und komplett ausgeliefert. Und genauso war es auch bei mir . Zum Schluss wurde mir noch der Monoschuh oben eingeklinkt.
Und der Sadist kam bei diesem Typ wieder zum Tragen. Meine Titten wurden mittels Klemmen und Zugfedern mit dem Bodenholz verbunden. Langestreckt standen meine Titten nun Senkrecht zum Boden . Die Schmerzen >> extrem. Nicht meinem schlimmsten Feind würde ich das antun >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ >>„Mmmmmmmmhhhhhhh schrie ich in den Knebel. mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ Meine Gummimaske war innen komplett Nass.



Teil 11
Am Wohnwagen sprang der Motor an und der Weg führte auf die A3 bis Deggendorf und dann Richtung Tschechischer Republik, Das Domizil lag in der Nähe von Rabi .
In Rabi angekommen hinter dem Ortsausgang liegt - abgelegen im Wald - ein kl. Herrschaftshaus 3 Geschoßig, Große Kellerräume Gesamte Wohnfläche aus dem 18. Jahrhundert mit angrenzenden Stallungen . Das gesamte Gelände ist ca. 10.000 qm groß und umzäunt und sicherheitsüberwacht.
Der Wohnwagen fuhr direkt in die große Garage rein und das Tor schloss sich wieder.

Die Stimme des Fremden war wieder zu hören „ Ladys , wir sind angekommen Euer Zuhause für die kommenden Monate .Eure Ausbildung kann nun beginnen. „

Sklavin150316 ( ehemals =Mistress Donna Gina , Privat Petra Hartmann )

Ich spürte das der Balken vom spanischen Reiter herunterging und ich wieder festen Boden unter meinen Füßen spürte. Meine Nippel wurden auch von den Streckern befreit . Schlagartig waren die Extremschmerzen beim Lösen wieder da und ich schrie in den Knebel.
Augenklappe wurde mich entfernt und ich sah nun den schwarzen Mann vor mir. Ja mir war klar ich stand vor einem Ninja – ja die aus den japanischen Action-Filmen – grusselig und typische Sadisten .
Endlich war ich komplett nackt. Mir wurden meine Hände auf dem Rücken fixiert und ich bekam ein breites 8 cm breites dickes Metall Halsband umgelegt. Das Halsband wurde mittels Stellschrauben meinem Hals so angepasst, dass ich gerade noch Luft holen konnte. Ich röchelte nun ein wenig und Schlucken war nur unter Anstrengung möglich. Kette dran und ich trottete hinter dem Schwein hinterher
Er dirigierte mich aus dem Stehkäfig und wir gingen aus dem Campingwagen raus um 2 Ecken zu einem gitterbeschlagenen Kellergang. Nun ging es abwärts ca. 10 Stufen .

Unten angekommen sah ich einen langen Gang ca. 15 m. , rechts Holztüren in dunkel gehalten. Vom Weiten würde ich sagen das sind Gefängnistüren.
Links waren kleine Gitterboxen zu sehen. Hier schätze ich einmal die Abmessungen auf 2x0 lang ,0,5 breit, 05,m hoch. Oben war eine Art Gitterrost zu sehen. Man konnte also in den Mini Kerker reinschauen.

Ich wurde rechts in die erste Zelle geschoben. Außen war ein Schild angebracht 150316 . Ich schluckte . Meine Sklavennummer . Innen war ein Bett , ein Stuhl, ein Tisch und ein Topf und hinten an der Wand ein kleiner Stahlschrank . Alles aus Edelstahl und am Boden verankert. Das Bett hatte einen Jutesack, sowie ein Jute Kopfkissen. Auf dem Bett lag auch noch ein Sack. Ich würde sagen es sah aus wie ein Kohlensack.
Auf dem Tisch lagen diverse Ketten und Schellen. Der Schweinehund nahm mir die Handschellen ab und ich hörte das klare Signal eines Elekroschockers. „Brrzzz, bbbrrzzz“

Jetzt kam wieder die Stimme die bei mir inzwischen Gänsehaut hervorrief. Ja ich hatte Angst vor diesem undurchsichtigen Sadisten.
„ Du ziehst jetzt diesen Jutesack an. Im Kopfbereich ist eine Öffnung und seitlich je eine Öffnung für die Hände.“ Wenn Du damit fertig bist kniest du dich hin .“

Ich schluckte und mir liefen die Tränen ( gefühlt literweise ) . Wenn ich diesen ganzen Schmuck auf dem Tisch sah, war mir klar und bewusst >> wenn das alles an dir befestigt ist, hast du hier keine Chance mehr. Ich heulte laut los und wollte aufstehen um mir eine Fluchtmöglichkeit zu suchen. Keine Change der Fremde drückte mich wieder in die alte kniende Position. Auch das knistern des E-Schockers war eindeutig. Und er ging ein wenig zurück.

Da die knappe Ansage „ LOS ANFANGEN“

Ich stand auf und würgte mir den Sack über den Kopf und einen Arm auch schon rein, danach der 2.Arm.
Alles an meiner Haut fing an zu kratzten und zu jucken. Einfach nur widerlich. Meine schön gepflegte Haut auf diesem Reibeisen.
Ein Bauchband von ca. 6 cm Breite wurde mir um die Hüfte gelegt . Es machte Ratsch und ich spürte die Arretierung. Auch hier wurde mittels Stellschrauben der Bauchgurt enger eingestellt.
Meine Hände wurden nach vorne gedrückt und wieder 2x Ratsch und ich hatte die Metallhandschetten an. Zwischen meinen Handgelenken kam eine 30 cm Kette und auch die wurde arretiert.
Anschließend wurden meine Hände mit dem Bauchgurt vorne verbunden.

Und wieder die dunkle, herrschaftssüchtige Stimme „ Auf den Boden setzen und die Beine hoch“

Nach dem ich die Beine hoch hatte, wieder 2x Ratsch und meine Fußmanschetten diesmal mit Kette 50 cm verbunden.
So dachte ich nun hast Du gefühlte 30 kg. zusätzliches Metall an dir und du hast es versäumt zu fliehen. Das war es nun wirklich versklavt und diesem Perversen ausgeliefert.

Und wieder diese raue Stimme „ Nun setzt du dich auf den Stuhl . Ich werde dir jetzt deinen Kopf und die Augenbraunen rasieren. Entweder mir machen das auf die harte Tour , oder aber du kooperierst . Deine Entscheidung.

Ich fing an zu heulen, schluchzen , regelrechne Schnappatmung. Meine tollen kurzen blonden Haare. Ich fing an zu betteln > bitte bitte bitte > nicht meine Haare.

Die Antwort kam prompt . Es klatschte 2x Links/Rechts je eine schallende Ohrfeige. Und ich war still. Ja man kann fast sagen ich war gebrochen. Kein Wille mehr vorhanden zum Aufstand.
Der Trockenrasierer fing an zu brummen und zog seine Bahnen auf meinem Kopf. Ich sah meine goldenen Haarlocken auf den Boden fallen. Ich konnte nur noch still vor mich hin heulen.
Danach kam der Rasierschaum und auch der Nassrasierer zog seine Bahnen. Zum Schluss wurde meine Kopfhaut eingeoelt.
Heulen über heulen. Ein kl. Spiegel wurde mir – um mir endgültig meinen Sklavenstatus vor Augen zu führen – vor das Gesicht gehalten. Mir schaute ein völlig fremdes Gesicht entgegen. Aber ich wusste das war ich…. Scheiße… Scheisse…. Große Scheisse…………………………………
Der Schweinehund nahm nun zuerst meine linke Hand und knipste meine schönen Fingernägel komplett runter. Danach war die rechte Hand dran. Danach drückte er mir wortlos einen Zettel in die Hand . Drauf stand Regeln. Ich bekam noch eine 1,5 Ltr. Wasserflache auf den Tisch gestellt . Danach verließ er wortlos die Zelle, schloss die Gittertür ab und danach wurde die Schwere Holztür verriegelt.
Und das Licht ging aus . Nun war es stockdunkel. Ich tastete mich nun langsam vor zum Bett
Ich schmiss mich mit meinen gefühlten 30 kg. Eisen ( tatsächlich ca. 10 kg ) in das Bett und fing lauthals an zu heulen.
Der Jutesack kratze überall und merkwürdiger weise wurde ich bei dem Gedanken in Eisen gelegt zu sein und hilflos ausgeliefert richtig geil. Meine V**ze war nass.

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MasterdeSade
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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:21.06.16 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 12
Sklavin 160316 ( ehemals Herrin Sadiva Silvia Reimers )
Ich weiß nicht mehr wie lange ich nun schon in dem Käfig lag ( na ja lag ist wohl das falsche Wort ) Meine Titten und Schamlippen spurte schon lange nicht mehr und der Durst war fast schlimmer als die Klammerschmerzen.
Ich spürte das sich die Tür öffnete und der Schwanz - Knebel entfernt wurde. Jemand setzte mir eine Wasserflache an den Mund und so nach 2-3 Minuten kam wieder leben in meinen malträtieren Körper.
Was danach kam übersteigt jedes bisher bekannte Schmerzempfinden. Der Sadist nahm mir die Klammern an den Titten und den Schamlippen ab, ohne Vorwarnung. Wochbei die Klammern an den Titten abgezogen wurden. Ich schrie so laut ich konnte , Tränen schossen in Bächen und mir wurde schwindelig. Ich bekam wieder Wasser und ein paar Minuten Ruhe. Glücklicherweise wurde mir auch die Lederkorsage entfernt und ich konnte wieder besser und tiefer atmen.

Ich dürfte nun aus dem Käfig langsam rauskrabbeln. Komplett nackt und verheult und verschwitzt stand ich vor einem großen schwarzen ( ich sag’s mal so wie ich es gerade empfinde ) Ninja . Gruselig und Angst einflößend.
Das Handzeichen des schwarzen Fremden zeigte mir das ich mich umdrehen sollte.
Das Knistern des Elektroschockers in seiner rechten Hand zeigte eine deutliche Sprache. Mir wurden Handschellen hinter dem Rücken angebracht und ein Metall Halsband das ziemlich eng auf einmal meinen Hals zierte. Eine kurze Kette und ich wurde aus dem Campingwagen dirigiert und sah kurz darauf einen Durchgang zum Keller . Treppen runter und es wurde kühl und mir kam dieser Weg so endgültig vor.
Ich wurde rechts in die zweite Zelle geschoben. Außen war ein Schild angebracht 160316 . Die Zahl kam mir irgendwie bekannt vor. Meine Sklavennummer . Ich bekam ein komisches Gefühl , Magendrücken und suchte schon nach einer Fluchtmöglichkeit. Innen war ein Bett , ein Stuhl, ein Tisch und ein Topf und hinten an der Wand ein kleiner Stahlschrank . Alles aus Edelstahl und am Boden verankert. Das Bett hatte einen Jutesack, sowie ein Jute Kopfkissen. Auf dem Bett lag auch noch ein Sack. Ich würde sagen es sah aus wie ein Kohlensack.

Auf dem Tisch lagen diverse Ketten und Schellen. Der Schweinehund nahm mir die Handschellen ab und ich hörte das klare Signal eines Elektroschockers. „Brrzzz, bbbrrzzz“
Jetzt kam wieder die Stimme die bei mir inzwischen Gänsehaut hervorrief. Ja ich hatte Angst vor diesem undurchsichtigen Sadisten.
„ Du ziehst jetzt diesen Jutesack an. Im Kopfbereich ist eine Öffnung und seitlich je eine Öffnung für die Hände.“ Wenn Du damit fertig bist nimmst du dir vom Tisch die Armmanschetten und Fußmanschetten und ziehst diese an. Der Verschluss erfolgt durch ein Einrasten . Ich werde im Anschluss kommen und das kontrollieren“

Die Gittertür schlug zu und die Holztür auch. Das Klicken der Verriegelung konnte ich hören. Es gab auch innen kein Schloss und keinen Türgriff.

Ich sah den ganzen Fesselschmuck auf dem Tisch und mir klar und bewusst >> wenn das alles an dir befestigt ist, hast du hier keine Chance mehr. Ich heulte laut los und wollte aufstehen um mir eine Fluchtmöglichkeit zu suchen. Keine Change Es gab nur die Tür. Keine Fenster , absolut nichts .
Ich stand auf und würgte mir den Sack über den Kopf und einen Arm auch schon rein, danach der 2.Arm. Nun hatte ich den Jutesack / Kleid an. Wenn ich jetzt schon gewusst hätte das ich solchen Bekleidungsvorschriften noch herbeisehne hätte…..
Alles an meiner Haut fing an zu kratzten und zu jucken. Ich heulte einfach drauf los und setzte mich an den Bettrand. Schlimm das Bett wie hier schlafen soll ist mir ein Rätsel.
Ich ging an das Gitter und fing wie wild an zu rütteln und schrie drauf los „ Ich will hier raus sofort“.
Ich hörte auf einmal Nebenan eine Stimme mehr flüstern als normal sprechen „ Psssssssst…... Sei nicht so laut, sonst hast du hier schlechte Karten. Ich bin nebenan und glaub mir so hast du keine Change. Mein Name ist übrigens Petra oder auch Sklavin 150616. Nimm es erst einmal hin mein Tipp“
Plötzlich ging meine Holztür auf und der Fremde stand vor dem Gitter, drohend mit dem Elektroschocker.
„ Was habe ich dir gesagt Hand und Fußfesseln anlegen Und… ist das erfolgt. Nein. Also los anlegen sofort.“

Mir liefen wieder die Tränen und ich legte Hand und Fuß Fesseln an. 4x Ratsch und es war getan. Der Fremde öffnete nun die Gittertür , nahm meine Armfesseln ging zur Mitte der Raumes und hakte meine Handfesseln ein. Dann ging er seitlich an die Wand um dort die Kurbel zu drehen drehte mich langsam nach oben zu ziehen bis ich nur noch auf den Fußballen stand . Er drückte durch den Jutesack auf meine Titte und zwirbelte , was mir einen Schrei entlockte . In diesem Moment war ein übergroßer Ballknebel in meinem Mund. Der Fremde drückte den Knebel über meine Zahnreihen und verriegelte den Knebel hinter meinem Kopf.
Er ging in die Knie und die Fußfessel ratschten nun sehr eng an meinen Füßen
Zum Schluss leget er mir noch den Bauchgurt um auch hier hörte ich das Ratschen und der Bauchgurt zog sich eng über meinen Bauch .
Der Fremde>Schwarze>Perverse ging kurz aus dem Kerkerraum raus und kam wieder mit einer Schere einem Trockenrasierer und ein kleinen Flasche mit Oel.
Als ich diese Sachen sah fing ich an mich in den Fesseln hin und her zu schütteln. Leider war das Ergebnis nur das meine Hand – und Fußfesseln an meiner Haut Abschürfungen verursachten. Meine Tränen flossen.
Der Schweinehund sagte nur einen Satz „ Sklavinnen tragen keine Haare „
Aber meine schwarzen Haare wurden ohne Regung abgeschnitten. Danach kam der Trockenrasierer und der Nass Rasierer mit Schaum auf der Kopfhaut ratschte es Bahn für Bahn auf meiner Kopfhaut. Augenbraunen kamen ab und der Perversling zeigte mein Gesicht in einem kleinen Spiegel . Schrecklich entstellt. Ein typisches Gesicht einer lebenslangen Ketten-Sklavin zeigte sich im Spiegel und ich heulte in meinen Knebel rein.
Der Perversling schloss die Gittertür ab , sagte kurz „ Gute Nacht „ Und das Licht ging aus . Nun war es stockdunkel. Das Schwein ließ mich so hängen auf den Zehenspitzen. Das überlebst Du diese Nacht nicht dachte ich mir noch
In der Nebenzelle hörte ich plötzlich ein Geschrei und zetern und bitte bitte nicht….
Dann war auf einmal Ruhe


Sklavin 150316
Nachdem ich das ganze Geschrei nebenan mitbekommen hatte, wurde es schlagartig ruhig. Was war passiert …..
Bei mir ging die Holztür auf und das Licht ging an.

„Sklavin 150316 du kanntest doch die Regeln und trotzdem hast Du gesprochen und du kniest nicht in der Mitte des Raumes das ich schlecht wenn man Regeln verletzt.! Die Regeln liegen auf dem Tisch“



Regeln

 Jeden Morgen wird die Zelle aufgeräumt und der Boden gewischt
 Wenn die Herrschaft den Raum betritt sitzt die Sklavin kniend in der Mitte Kopf gesenkt und sie nennt ihre Sklavennummer
 Die Herrschaft ist anzureden mit Herr
 Der Sklavin ist das Sprechen nur auf Anweisung erlaubt
 Ausgang außerhalb der Zelle ist immer Ketten
 Auf Anweisung ist die Nachtruhe einzuhalten
 Es besteht eine tägliche Gymnastikpflicht
 Für die Notdurft steht ein Blecheimer zur Verfügung oder die Sklavin wird in Ketten und unter Aufsicht zur Toilette gebracht.
 Verpflegung erfolgt 2x per tag dazu hat jede Sklavin einen Blechteller und einen Pappbecker
 Selbstbefriedigung ist unter Androhung von massiven Strafen verboten

Ich ging schnell in die Mitte des Raumes und kniete mich hin. Handflächen auf die Knie und nach oben gerichtet, Blick nach unten.

Der Sadist ging an die Seitenwand und drehte an einer Kurbel. Der Haken kam langsam herunter. Er löste meine Handfesseln von dem Bauchgurt und arretierte die Kette der Handfesseln in den Haken. Anschließend drehte er mich hoch bis nur noch auf Zehenspitzen / Ballen stehen konnte.
Ich fing an zu heulen zu schreien bitte bitte bitte nicht das… Die Konsequenz war ich erhielt einen Penisknebel und der wurde hinter meinem Kopf verriegelt.
Der Sadist schloss die Gittertür ab , sagte kurz „ Gute Nacht „ Und das Licht ging aus . Nun war es stockdunkel und mir stand eine schreckliche Nacht vor mir. Das es noch schlimmere Nächte in meinem Sklavenleben geben würde wusste ich heute noch gar nicht.

Nachtrag =
Gegen Mitternacht ( nach ca. 3 Std. Tortur ) wurden die Zellen von Sklavin 150316 und 160316 geöffnet und die Flaschenzüge wurden heruntergelassen. Beide bekamen etwas zu trinken und vielen dann wie tot in ihr Jute Bett.
Ende Nachtrag

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windelsklave_76Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Berlin Friedrichshain


Keuschheitsgürtel und Windeln - Und das ist auch gut so :-)

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windelsklave76  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:22.06.16 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank MasterdeSade für diese unglaublich anregende Story. Ich warte auf die zugehörige Netflix-Serie :-)
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Hotty
Freak

Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

Beiträge: 133

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User ist offline
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:24.06.16 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist echt geil! Gratulation dazu! Hoffentlich geht sie schnell weiter.
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