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  Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies
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MasterdeSade
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NRW


such lieber den Sinn des Lebens. Sonst vergehen Deine Tage, Deine Monate und Jahre unerfuellt und Du wirst sterben, ohne wirklich gelebt zu haben.

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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:26.06.16 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14
Sklavin Vivien
Ich spürte einen anderen Geruch in der Nase . Ich war nicht mehr allein und hoffte nun aus dem engen Folterkäfig heraus zu kommen. Ich war inzwischen soweit meinen neuen Herrn komplett zu akzeptieren.
Mir war es klar und bewusst, dass ich nun wirklich in ein Sklavenverhältnis gezwungen wurde.
Jemand spielte an meinen Klammern an den Titten und auch an den Schamlippen . Und mir war klar was gleich passiert….Wenn jemand die Klammern abnimmt ist der Anfangsschmerz kaum aushaltbar.
Aber zuerst wurde mir der Knebel entfernt und mir wurde eine Flasche Wasser an den Mund gehalten. Gierig trank ich die Flasche fast leer.
Jetzt spürte ich das es losgeht. Die Klammern an den Titten wurden gelöst und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. „aaahhhahhahahahhhhhhhhhhhhhh“
Tränen liefen wir . Dasselbe passierte nun mit meinen Schamlippen. „aaahhhahhahahahhhhhhhhhhhhhh“
Anschließend führte mich eine schwarze Gestalt aus dem Käfig. Auch der Monoschuh wurde entfernt. Ich sah in der rechten Hand des Schwarzgekleideten einen Elektroschocker und wusste was mir bei einer Flucht passieren würde.
Nachdem ich den Campingwagen verlassen hatte wurde ich nach rechts geführt .
Dort angekommen bemerkte ich die Tür mit dem Schild BAD . Der Fremde sagte nur kurz mit einer dunklen rauen Stimme. „ Im Bad findest Du alles was Du benötigst . Rasieren Duschen , Eincremen Du hast 15 min Zeit“ Er schob mich durch die Tür und ich sah seit Tagen endlich ein richtiges Bad mit Dusche . Ich duschte ausgiebig, danach rasierte ich mich komplett und cremte mich ein. Nachdem ich die Tür wieder öffnete , stand natürlich der Fremde Schwarzgekleidete vor mir und er zeigte mit dem Daumen nur nach unten.
Natürlich wusste ich sofort was es bedeutet und kniete mich hin.
Eine Halskorsett wurde mir umgelegt und ich musste meine Hände in einen Monoschuh stecken der anschließend stramm geschnürt wurde, so dass meine Titten sich noch vorn abzeichneten.
Danach kam noch die Leder Korsage dran. Auch diese wurde durch > Luftholen und Luft anhalten > extrem geschnürt. Zum Schluss wurden mir noch die Ballet Stiefel angezogen . Natürlich fest geschnürt. Mein Spann und die Knöchel fingen gleich an zu schmerzen. Mir wurde nun noch eine Leder Maske aufgezogen und mit dem Halskorsett verknüpft. Und was fehlte noch…. Natürlich der Penisknebel kam noch rein. Große Scheisse…
Der Schwarzgekleidete zog mich nun am Halsband in den Keller und es ging gerade durch bis zu einer Holztür. Nachdem ich die Holztür passiert hatte sah ich einen hängenden Käfig auf ca. 6 m Höhe . Im Käfig hörte ich nur ein winseln und eine klägliche Stimme sagte „ Herr bitte bitte etwas Wasser und holen sie mich aus dem Käfig ich werde dafür auch alles tun“. Es klang eher wie ein krächzen, statt einer kräftigen Stimme. Diese Person da oben im Käfig schien ja schon die schwarze Seite kennengelernt zu haben. Zu mindestens hört sich das an als jemand bald zerbrochen ist und sich aufgegeben hat. Ich schwor mir das wird du nie werden……AUFGEBEN Es gibt immer einen Weg. Wie ich mich doch täuschte…….
Meine Monoschuh wurde in einen Haken eingeklinkt und langsam nach oben gezogen bis mein Oberkörper in der Waagerechten war.
Der schwarze Mann fummelte an meinen Titten und plötzlich spürte ich einen Extremschmerz. Mir wurden Gewichte mit den fiesen Klammern ( die mit den Widerhaken ) an den Titten befestigt. Und nicht einfach nur befestigt. Die Gewichte wurden einfach im freien Fall angebracht. Der Schweinehund ließ die Gewichte fallen. Der Schmerz raubte mir für Sekunden die Luft. Ich bekam Schnappatmung. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass mir wohl die Titten fast abgerissen wurden. Was natürlich so nicht stimmte.
An meinen Beinen wurde eine Spreizstange angebracht und auf ca. 1,5 m geöffnet . Und das in Balletheels….. Das trieb mir die Schweißperlen unter der Maske hervor.
Ich hörte nun wie der Käfig herunter gelassen wurde.


Sklavin 170316 ( ehemals Lady Scarlett Gitta Norden )
Mein Käfig wurde herunter gelassen . Scheinbar wurde mein Betteln erhört. Noch länger in diesem engen Käfig und die Nippel Strecker hätten mich umgebracht.

Nachdem der Fremde mich aus dem Käfig gelassen hat , entferne er die Strecker und klar und logisch schrie ich vor Schmerzen den ganzen Keller zusammen.
Rechts sah ich eine Gestalt in gebeugter Haltung Die Gestalt zuckte zusammen und ich sah auch das herumbaumeln von Gewichten. Was für ein Schwein dachte ich noch. Wenn ich gewusst hätte dass das meine Sklavin Vivien war , ich hätte es nicht geglaubt. Bald sollte ich selbst spüren das der dunkle Fremde nicht nur ein Schwein ist, nein ein sadistisches Schwein schon eher ist. Aber gut das ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.
Mir wurden nun die Metallteile Fuß/Arm und Hals abgenommen. Völlig nackt und entkräftet wurde ich aus dem Keller nach oben geführt. Im Gang sah ich plötzlich auf der linken Seite beschriftete Holztüren >> 17032016>16032016>15032016 . Komisch dachte ich noch der fremde Herr sagte doch zu mir ich wäre Sklavin 17032016. Warum gehen wir dann nun an der Tür vorbei !!!!

Es ging nach oben rechts herum bis zu einer Tür „BAD“ . Er sagte nur = . „ Im Bad findest Du alles was Du benötigst . Rasieren Duschen , Eincremen Du hast 15 min Zeit“
Dann schob er mich durch die Tür. Nach gefühlten 15 min öffnete ich die Tür und auch ich wurde komplett eingekleidet.
Halskorsett , Monoschuh , Leder Korsage , Ballet Stiefel und . So ausgestattet wurde ich aus dem Bad geführt . Die Führungsleine wurde eingeklinkt und es ging wieder auf demselben Weg zurück in den Keller.
Dann durch die Holztür am hinteren Ende . Dort angekommen war die andere Gestalt immer noch am hin und her wackeln. Die Gewichte schlenkerten hin und her. Wie ich das sah war mir klar das die Schmerzen extrem waren.
>>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ hörte ich nur . Arme Sklavin war mein 1. Gedanke. Wenn ich wüsste …….

Sklavin Vivien wurde von den Gewichten befreit = Ergebnis >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“. SCHMERZ ÜBER SCHMERZ
Danach wurde auch der Haken an dem Monoschuh gelöst.
Beide Sklavinnen wurden am Halsband eingehakt und seitlich zu einem Fahrstuhl geführt. Es ging in den 2. Stock.
Im Stockwerk angekommen wurden die 2 Sklavinnen in ein großes Schlafzimmer ca. 120 qm gross ,geführt.
Die Sklavinnen standen sich nun zum 1.mal gegenüber und beide erkannten sofort wer Ihr gegenüber war. Aus beiden geknebelten Mündern kam ein „ Hhhhmmmm“
An beiden Sklavinnen wurde der Monoschuh in eine Seilwinde eingehakt , Die Knebel wurden herausgenommen um gleichzeitig einen Doppel Knebel einzusetzen. Nun schauten sich die Zwei direkt an. Man kann sagen Auge in Auge aus dem alten leben Sklavin und Domina . Auch die Nippel wurden mit einer 2x Doppelklammer verbunden. Von beiden kam ein >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“.
Danach wurden die Seilwinden hochgedreht bis ein 45 Grad Winkel entstand. An beiden befestigte der Fremde nun eine Spreizstange . Auch hier wurde die Stange auf ca, 1,5 m. geöffnet. Beide hatten nun extreme Schwierigkeiten auf den Balletstiefeln ruhig zu stehen.
Der Fremde holte nun 2 Metallbirnen aus einer Schublade. Sklavin 170316 wusste aus ihrer aktiven Zeit als Domina sofort was das war und was das für sie und ihre Sklavin bedeutet >> SCHMERZEN bis hin zur Extremdehnung

Das war ein Analdehner
Technische Details = Anal Plug (Ø 30 mm - 60 mm) Analdehner aus besten und schwerem Edelstahl in top Qualität, handgemacht Per Knopfdruck aufspreizbar und rastet dann fest ein, zusätzlich per Vorhängeschloss abschließbar.
Was beide nicht wussten diese Analdehner wurden modifiziert mit einer Batterieaufnahme , Stromabgabe , sowie einem Sende - und Empfangsteil.
An Vivien wurde der After eingerieben mit leitfähigem Gleitgel vorbereitet . Danach begann der Fremde den Plug langsam einzusetzen.. Danach ein paar Knopfdrücke bis bei Vivien der Analdruck sich bemerkbar machte . Einfach hörbar > „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“.
Der Fremde drückte dann noch einmal auf den Knopfdruck. Jetzt kam ein sehr deutliches >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“. >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“.
Zum Schluss holte der Fremde noch einen kleinen schwarzen Kasten aus seiner Hosentasche und drückte einmal auf den roten Knopf. Trotz Spreizstange, Knebel und Balletstiefel fing Vivien wie wild an zu tanzen.
Der Fremde lächelte zufrieden.
Im Anschluss kam Sklavin 17032016 in den Vorzug der Analdehnung.

Beiden Sklavinnen drangen die Tränen durch die Maske durch. Der Druck im Analbereich haben Beide so noch nie erlebt. Gitta ( Sklavin 170316 ) musste an ihre vielen Sklaven denken, wenn sie diese Anal behandelt hat und ihnen Weichei ins Gesicht schrie als sie den Analplug ein wenig weiter aufpumpte. Jetzt verstand sie ihre Sklaven ein wenig besser. Ja der Spruch eine gute Domina hat auch mal die andere Seite kennengelernt macht Sinn. Der Fremde erhob nun seine tiefe dunkle Stimme.

„ So hört zu Sklavin170316 und Sklavin Vivien. Ich will heute Abend bis zum morgigen Tag meinen Spaß als bekennender Sadist haben . Dazu habe ich hier was vorbereitet und euch zu Höchstleistungen antreiben wird.
Ich sag euch auch etwas über Sadisten
Was ist ein Sadist ?
"Ein Sadist ist ein Glücksfall für einen Masochisten .Er ist der einzige Mensch auf der Welt der Ihr Befriedigung geben kann. Sei dankbar und voll Respekt dass es uns gibt".
Morgen Vormittag werdet ihr wissen was eine gute Masochistin auszeichnet. Ich werde gleich zwischen euren Beinen eine Kupferstange von 15 cm schieben und an den Enden auf pneumatischen Böcken montieren. Somit kann ich Höhe einstellen zu Eurer V***ze .
Danach wird die Kupferstange unter Strom gesetzt. .Wenn ich dann die Stange ein wenig nach oben pumpe kann es schon mal passieren das der Umgebungsfunke überspringt. Also schreit nicht so laut in Euren Knebel wenn eure V***ze zuckt.
Ich werde es genießen
Zusätzlich werden ich an Euren Nippels Gewichte anbringen die kurz vor der Kupferstange enden. Euch sollte klar sein, dass auch hier Strom fließen kann. Also nicht so sehr mit den Titten wackeln. Wenn die Gewichte gegen die Kupferstange kommen, habt ihr ein Problem.

Am morgigen Tag seht ihr das Ganze mit ganz anderen Augen. Ich schaue mir gleich einen Film an und danach noch Sportsendungen. Es wird ein langer Spielabend. Also nicht so laut schreien damit ich auch meine Sendungen verfolgen kann. „

sagte der Perversling und man konnte ein Grinsen erahnen.
Nachdem alles aufgebaut und an geklemmt war , waren natürlich auch gleich die ersten >>„Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ zu hören. Aber der Sadist war damit nicht zufrieden und betätigte den kleinen schwarzen Kasten und die Analdildos taten ihre Arbeit. Das waren gedämpfte Schreie die man sogar hinter dem Knebel als Extremschmerzen wiedergeben konnte.

Der sadistische Fremde hatte eine diebische Freude an den Spielereien . Stange hochfahren >> Schreie, Knopf drücken > Schreie. Die beiden Sklavinnen waren nach 3 Stunden komplett fertig und würden alles tun für weniger bis keine Schmerzen. Dafür würden sie sogar töten wenn es verlangt werden würde .
Man kann sagen die wirklich totale Aufgabe und Unterwerfung . Aber der Fremde wollte es noch mit zum Folgetag ausnutzen. Aber zuerst schaltete er den Strom ab und für die Stange hoch. Beide fingen an zu Schreien und zu zappeln, bis sie merkten kein Strom.
Jetzt hatten Sie ein wenig Ruhe und Erholung. Beine schmerzten , Analeingang drückte extrem, aber bei Allem >> KEIN STROM

Der Fremde konzentrierte sich nun aufs Fernsehen und deren Sportnachrichten, während die beiden Sklavinnen sich gegenseitig mit durchheulten Augen anstarrten .

Was würde als Nächstes passieren !!!!!!!

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MasterdeSade
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Master_Sade  
  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:29.06.16 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15
170316 (ehem. Lady Scarlett )
Sklavin Vivian ( ehem. Janika Braun )

Irgendwie sind beide Sklavinnen in ihren Fesseln eingenickt. Der Strom war ausgeschaltet und der perverse Fremde war auch eingeschlafen.
Sonnenlicht durchflutete das Zimmer und die beiden Sklavinnen wurden wach. Mit Erstaunen stellten sie fest das die Knebel ,die Klammern , das Halskorsett , die Maske und das Leder Korsett entfernt waren. Und beide lagen auf dem Boden.

Die Balletboots schmerzten noch , die Analbirne war aber noch am Platz und drückte am Schließmuskel und der Mono Fesselsack war so stramm gefesselt, dass die Fingerspitzen taub waren. Aber Beide atmeten auf, dass die Stromfolter vorbei war ( so dachten die Zwei )
Langsam stützen sich die zwei Sklavinnen auf , so das sie auf den Knien sitzen konnten. Ein weiteres Aufstehen mit Balletboots war ohne fremde Hilfe unmöglich Plötzlich erhielten beide einen Extremstromschlag am Analplug. Ein Doppelschrei so laut das jemand glauben musste da wird jemand abgestochen.
Die beiden Sklavinnen schrien wie am Spieß und Tränen , Schluchzten und Schnappweinen ging in Eins über. Beide fielen zur Seite und die Körper zückten.

Der Fremde stand im Türrahmen „ Na ihr Zwei . Habt ihr wirklich geglaubt das war es schon. NEIN nein nein …der heutige Tag wird fortgesetzt alles im Zeichen von Nikola Tesla. Auch dieser Ausbildungstag wird dazu dienen euch soweit zu konditionieren , dass wenn ihr verliehen werdet, oder aber verkauft werdet, perfekte Sklavinnen seid. Ich werde Euch also wieder genauso herrichten“
Beide sahen sich an schluckten und hatten nur 2 Worte im Gehörgang >>verliehen… verkauft. Sind wir hier bei einem Sklavenhändler gelandet…. Wenn das stimmt sind wir in absehbarer Zeit im moslemischen Raum als 2 oder 3 Frau eines perversen Haremshalters. Gitta (170316) kann sich noch an Gespräche erinnern, indem ein Mann sie ansprach um Sklavinnen zu kaufen. Im weiteren Gesprächsverlauf erwähnte er dann, dass diese Sklavinnen immer bestimmte Aufgaben hatten. In der Regel wurde ihnen aber immer die Stimmbänder entfernt und diverse Metallteile angebracht .Und es wurden auch operative Veränderungen vorgenommen. Das lag immer an dem jeweiligen Besitzer.
Gitta dachte nur für sich …. Wenn das passiert …. Bis dahin muss ich hier weg sein, oder aber als letzte Möglichkeit > Selbstmord.

Und die Tortur begann von vorn. Beide wurden wieder aufgerichtet und die Mono Fesselsäcke wurden eingeklinkt. Doppelklammern und Doppel Dildoknebel wurden befestigt. Beide schrien in ihre Knebel . Die Halskrausen wurden befestigt. Auf die Maske wurde glücklicherweise verzichtet. Die Spreizstangen wurden befestigt und auf Breite 1,5 m auseinander gezogen. An den Tittenklammern wurden Gewichte angebracht .
Zum Schluss wurde das Kupferrohr zwischen den Beinen montiert, an den pneumatischen 2 Böcken befestigt . Über eine Fernbedienung kann jetzt das aufliegende Rohr in die Höhe gefahren werden. Was nun auch passierte .
Sklavin 170316 und Sklavin Vivian fingen an zu zappeln und in ihren Knebel zu schreien als sie spürten dass das Kupferrohr immer dichter an ihre V****ze kam.
Plötzlich berührte das Kupferroh beide Sklavinnen . Die Zwei schrien in ihrem Knebel um die Wette. Plötzlich war Ruhe . Denn sie merkten, dass der Strom ausgeschaltet war.
Der Fremde ging auch die Zwei zu und zeigte sein falsches Lachen. Wenn die Zwei es gekonnt hätte, hätten Sie diesen Perversen umgebracht.
Die Stange fuhr nun 4 cm zurück und der Fremde sagte nur . „Jetzt geht’s los. Strom ist da. „
Die Gewichte waren nun ca. 3 cm vom Kupferrohr entfernt und wackelten hin und her. In den Gesichtern der Sklavinnen konnte man die Panik klar erkennen.
Plötzlich gab es an der Analbirne einen sehr starken Stromschlag, die Gewichte wackelten hin und her und berührten ein zwei Mal die Stange was sofort zu „Mmmmmmmmhhhhhhh mmmmmmmmmmeeeeeeehhh“ bei den Sklavinnen führte.
Tränen floßen

Der Fremde lachte laut , drehte sich um und verließ das Zimmer. Beide Sklavinnen waren jetzt schon fix und fertig und wünschten sich das Ende der heutigen Tortur herbei. Waden taten weh, Fußknöchel brannten wie Feuer und die Hände waren taub. Beide Sklavinnen versucht nun immer die Balance zu halten damit sie weder mit den Balettboots umknickten, noch das die Gewichte gegen die Kupferstange kam. Eine perverse Vorrichtung und doch so effektiv.

Beide waren eigentlich soweit, dass sie jeden Sklavenvertrag sofort unterschrieben hätten. Gitta war meilenweit entfernt von Selbstmordgedanken .


Teil 16
Sklavin 150316 ( ehem. Mistress Donna Gina ( und
Sklavin 160316 ( ehem. Herrin Sadiva )

Die Holztüren öffneten sich , das Licht ging an und der schwarze Ninja stand wieder vor dem Gitter und wartete . Beide Sklavinnen beeilten sich in die Mitte des Raumes zu kommen, sich hinzuknien und den Kopf gesenkt zu halten.
Unter den Gittertüren wurden jeweils 2 Teller durch geschoben . 1x mit Brei und 1x mit Wasser. Die Holztüren schlossen sich wieder.
Nach gefühlten 15 min öffneten sich die 2 Holztüren wieder . Die Sklavinnen saßen schon in der Mitte des Raumes
Die Gittertüren wurden geöffnet und beide Sklavinnen erhielten je 1 Satz Knieschoner und je 1 Satz Ellenbogenschützer. Beide schauten sich erstaunt an…..

Der Befehl kam kurz und bündig „ ANZIEHEN“

Danach traten beide Sklavinnen vor die Gefängnistüren.
Der fremde Perversling grinste nur und sagte „ Hinknien und zuhören . Ihr Zwei habt jetzt die Aufgabe den kompletten Gang zu reinigen. Am Ende des Flures findet Ihr Wasser 2 Eimer 2 Wurzelbürsten, sowie Reinigungsmittel. Die Arbeit verrichtet ihr ausschließlich im Knien. Also sofort hinknien. Und damit es auch so bleibt werde ich eure Fußfesseln an euren Bauchgurt anschließen mit einem Schloss. Dafür habt ihr ja die Knieschoner. Zusätzlich tragt Ihr einen Knebel. Denn quatschen ist absolut Tabu und stört bei der Arbeit.
Merke ich das ihr schlecht arbeitet werde ich eure Arbeitsbedingen verschärfen. Zusätzlich werde ich am Schluss eine Endkontrolle mit weißen Handschuhen durchführen. Taucht am Boden dann noch Dreck auf, fangt ihr wieder von Vorn an. Zum Trinken könnt ihr den Wasseranschluss nutzen. Dort findet ihr auch entsprechende Röhrchen um Wasser über euren Knebel aufzunehmen. Ich erwarte den Abschluss der Arbeit innerhalb der nächsten 12 Stunden.“

Der Schweinehund befestigte an beiden Sklavinnen die Fußfesseln am hinteren Bauchgurt an der entsprechenden Oese und verschloss es dann mit einem Sicherheitsschloss. Zum Schluss bekam jede Sklavin noch – diesmal – einen Ballknebel eingesetzt . Der Knebel wurde hinten mit einem Sicherheitsschloss gesichert. Besonderheit hier der Ball hatte in der Mitte ein kleines Loch.
Beide Sklavinnen krochen nun zum Ende des Ganges und holten ihre Utensilien . Es klapperte und klirrte . Ein passendes Geräusch für Sklavinnen. Solche Geräusche höre ich gerne dachte sich der Sadist und grinste.
Beide Sklavinnen sahen den langen Gang, den Dreck und wussten dass das hier eine fast unmenschliche Aufgabe wird. Schweißtreibend und schweißstinkend war.
Die Sklavinnen waren so in ihre Arbeit vertieft, dass sie gar nicht bemerkten wie der Schwarze den Trakt verließ um sich seinen 2 anderen Spielzeugen zu widmen.

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Hotty
Freak

Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

Beiträge: 133

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:01.07.16 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt haben sie eine schöne Putzaufgabe. Ob sie das schaffen können? Bitte weiterschreiben.
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domtraeumer
Sklavenhalter

14943 Luckenwakde




Beiträge: 11

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:07.12.16 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Story, aber jetzt putzen sie sch seit 5 Monaten. Da glänzt sogar der Beton.

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Redeagle
Sklave/KG-Träger

Ulm




Beiträge: 303

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  RE: Entführungen einer besonders schützenswerten Spezies Datum:03.01.17 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zuletzt online 03.07.16 um 10:46

Tja , das bleibt wohl eine unvollendete Geschichte!
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