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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: SmartMan)
  Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Sp
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  Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:07.05.12 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Um den Thread "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" nicht allzu sehr in´s Offtopic abdriften zu lassen, habe ich eine Grundsatzdiskussion daraus hierhin ausgelagert. Hier kann sie gerne fortgesetzt werden, ohne den ursprünglichen Thread vom eigentlichen Kurs abzubringen.

SmartMan



Geliebte Schloßherrin; 06.05.12, 22:30:
Zitat

@ Madame-M Willkommen hier im Forum! Demütigung und Dominanz in allen Ehren, aber wenn unbeteiligte „Normal“Bürger in diese schönen Spielchen mit reingezogen werden, dann find ich dies mehr als Gedanken- und Verantwortungslos –und- dann ist es wirklich kein Wunder, wenn BDSM und Co für den Alltagsmensch ein rotes Tuch sind/werden. Bei all dem Kopfkino, erregenden Gedanken und drum und daran- Unbeteiligte sollte man nie vorführen und da mit reinziehen, dies find ich nur unschön… Wenn ich jemanden nur optisch oder visuell begegne- kann er ausweichen, aber ein Beamter am Flughafen und ein Verkäuferin kann es in diesem Fall leider nicht…, da fragt sich am Ende, wer ist da der eigentlich Vorgeführte hier! Beste Grüße von der Schlossherrin, die lieber mit Macht behutsam, umsichtig und sogar sensibel umgeht, gerade wenn es um Dritte geht!


Erzsebeth; 06.05.12, 22:30:
Zitat

Hallo Auch ich liebe \"gemeine Spielchen in der Öffentlichkeit\". Allerdings ist es mir ein grosses Anliegen, keine Unbeteiligten zu schockieren. Ich versuche deshalb immer das Ganze so zu \"tarnen\", dass mein \"Opfer\" zwar \"leidet\", alle anderen ringsum aber nicht wirklich etwas davon mitbekommen. So bin ich z.B. schon mehrmals Damenkleidung, Damenschuhe oder auch Mieder mit meinen \"Feminsierungsopfern\" einkaufen gegangen. Ich legte dabei auch gern Wert auf Beratung durch das Verkaufspersonal. Dieses dachte natürlich, das Zeug sei für mich und machte sich keine besonderen Gedanken. Mein \"Opfer\" wusste aber sehr genau, dass das Zeug für ihn ist und es war ihm unsäglich peinlich. (Mein Vorteil dabei ist, dass ich von der Statur her nicht viel anders bin, als mein Begleiter.) Ich schicke meine \"Opfer\" auch gerne in Fachgeschäfte, um sich über Inkontinenzwindeln, etc. beraten zu lassen. Ich meine, es ist ja nichts wirklich Ungewöhnliches für das Verkaufspersonal. Der \"arme\" Mann kann ja ein medizinisches Problem haben - oder? Witzig finde ich es auch, mein \"Opfer\" in einen Sexshop zu schicken, etwa, um sich eine Gummi-Puppe zu kaufen (mit Beratung). Das Personal ist sich das gewöhnt und fand es meist sogar äusserst amüsant. Ich denke, der Witz bei solchen \"Spielchen\" ist, sich vorher immer in die \"unbeteiligten Dritten\" hineinzuversetzen und abzuschätzen, wie das Ganze auf sie wirken könnte. Und dann einen Weg zu wählen, der viele - eben auch ganz \"gewöhnliche\" Interpretationsweisen zulässt. Herzlich grüsst Erzsebeth


nakedniko; 06.05.12, 23:54:
Zitat

Guten Abend, @Geliebte Schlossherrin, ich will nicht ungebührlich erscheinen, und im Allgemeinen stimme ich Ihrer Aussage
Zitat
aber wenn unbeteiligte „Normal“Bürger in diese schönen Spielchen mit reingezogen werden, dann find ich dies mehr als Gedanken- und Verantwortungslos
auch zu. Aber speziell im hier beschriebenen Fall der Sicherheitskontrolle auf Flughäfen trifft die Einstufung "unbeteiligter Normalbürger" nicht zu. Die dort unter dem Vorwand Sicherheit zu generieren vorkommenden Schnüffeleien und Schikanen werden von Angestellten durchgeführt die eben keine Normalbürger, sondern freundlich als eine Art Polizei oder unfreundlicher eben als Berufsschnüffler bezeichnet werden können. Beide müssen in Ausübung ihrer Diensttätigkeit mit solchen Entdeckungen rechnen, und das wird ihnen auch vorher gesagt. Ein Urinbeutel ist mit Sicherheit nicht so ungewöhnlich, schließlich kann sowas auch medizinisch notwendig sein. Und ich spreche als beruflicher Vielflieger aus Erfahrung wenn ich der Security an Airports generell nicht nur Schnüffelei und Schikane sondern auch Nutzlosigkeit unterstelle (ich hoffe hier liest gerade keiner mit, Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel). Übrigens gehört es für meine Herrin selbstverständlich dazu, dass ich bei solchen Kontrollen die Peinlichkeit zu ertragen habe. Aber was da manchmal für ein Zirkus daraus gemacht wird, das ist unglaublich. Ich musste schon des öfteren vom versiegelten Notschlüssel gebrauch machen (mit allen Konsequenzen zuhause) und auch Piercings entfernen (nur die intimen, das im Ohr hat scheinbar die Flugsicherheit nicht gefährdet). Im von Madamme-M beschriebenen Fall übrigens finde ich hat sich die Kontrollperson vorbildlich verhalten (zur Ehrenrettung eines ganzen Berufsstandes). So, nun habe ich mich abreagiert, bin wieder brav und ruhig, will aber das was ich oben geschrieben habe trotzdem nicht wieder löschen. Zum Original-Thema des Threads, wenn ich als Sklave dazu etwas beitragen darf: Meine Herrin verlangt (zurecht) seit einiger Zeit auch und vor allem in der Öffentlich die Begrüßung mit Fußkuss, ausser im zum Teil nicht eingeweihten familären Umfeld und in meinem beruflichen Umfeld. LG NakedNiko


Switcher39; 07.05.12, 00:17:
Zitat

@Geliebte Schlossherrin Zwar hast du meiner Meinung nach in sofern recht, dass keiner zu einer handlung gezwungen werden sollte (zB leeren des Urinbeutels) aber der anblick eher als anekdote benutzt wird als wirklich verstörend zu sein, daher in diesen Fällen noch ok.


Madame-M; 07.05.12, 18:31:
Zitat

Zitat
@ Madame-M Willkommen hier im Forum! Demütigung und Dominanz in allen Ehren, aber wenn unbeteiligte „Normal“Bürger in diese schönen Spielchen mit reingezogen werden, dann find ich dies mehr als Gedanken- und Verantwortungslos –und- dann ist es wirklich kein Wunder, wenn BDSM und Co für den Alltagsmensch ein rotes Tuch sind/werden. Bei all dem Kopfkino, erregenden Gedanken und drum und daran- Unbeteiligte sollte man nie vorführen und da mit reinziehen, dies find ich nur unschön… Wenn ich jemanden nur optisch oder visuell begegne- kann er ausweichen, aber ein Beamter am Flughafen und ein Verkäuferin kann es in diesem Fall leider nicht…, da fragt sich am Ende, wer ist da der eigentlich Vorgeführte hier! Beste Grüße von der Schlossherrin, die lieber mit Macht behutsam, umsichtig und sogar sensibel umgeht, gerade wenn es um Dritte geht!
Hallo! Nun, wir leben unsere Sexualität eben einwenig öffentlicher aus und verstecken uns nicht hinter schweren Schlosstüren! Da gibt es viel mehr Dinge die man sich notgedrungener Weise "gefallen" lassen muss wie zb. Den Zigarettenqualm vom Nachbartisch, oder die Abgase eines Motors mit 5ooo ccm obwohl man von A nach B auch mit wesentlich weniger Hubraum kommen würde, und damit´s auch in´s erotische geht: z.B. die 140 kg Frau im FKK Strand. Wenns jemanden zuviel wird kann er ja wegsehen! Madame-M

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latoist
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:07.05.12 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Wenns jemanden zuviel wird kann er ja wegsehen!


Jo. Gilt leider nicht immer, z.B. nicht für die Menschen, die gerade die Leibesvisitation durchführen müssen. Klaro - da könnte man sofort sagen "Pech gehabt, Beruf verfehlt". Auch das sehe ich anders - ein Postbote, der Angst vor Hunden hat (weil er evtl. schon mal gebissen wurde oder vgl. negative Hundeerfahrungen gemacht hat) ist deswegen auch nicht falsch in seinem Beruf - der Grundstücksbesitzer sollte dafür sorgen, dass Wauwau keinen Zugang hat auf den Weg Pforte - Briefkasten. Und so sollte meiner Meinung nach jeder Spielende eine gewisse Rücksicht gegenüber Dritten zeigen (Vgl. kontroverse Diskussion zum "Notschlüssel").

"Egoismus". Das ist idR ein negativ behafteter Begriff. Mich wundert es jedenfalls überhaupt und absolut gar nicht, wenn die "Szene" in der Öffentlichkeit z.T. ein sehr fragwürdigiges Bild liefert / die Medien ein sehr fragwürdiges Bild transportieren.
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:08.05.12 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


So wie ich dass verstanden habe wird Madame M den glücklichen Delinquenten ja nicht direkt vor dem Verkaufspersonal auspeitschen. - Sie hat nett und die Situation entspannend versucht ihr gegenüber in eine „normale“ Situation zu bringen. Wenn also ein Paar bei dem ganzen auch ein Auge auf die Aussenstehenden hat so bleibt letztendlich nur aussergewöhnlich, dass das eigentliche Opfer ein Mann in Strumpfhose war.

Bei den Profiuntersuchern am Flughafen denke ich diese haben unter Umständen viel unanständigere Dinge zu erleben, als einen verzweifelt verschlossenen sich schämenden Wurm auszuziehen.

Am ende des Tages hat die Verkäuferin sicherlich genauso was spannendes zu tratschen wie die Kontrolleure am Flughafen – und wenn dies dann nicht mit einem belustigten „stell dir mal vor.....“ geschieht, dann würde mich das jedoch sehr wundern!

Also meine Meinung ganz konkret, solange sich ein Paar bewusst ist was es tut und für die unbeteiligten „Sorge“ trägt sowie in der Lage ist die Situation zu „normalisieren“ find ich solche Aktionen ok.

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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:08.05.12 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


na ja, wäre mir auch zuviel. Zudem sehe ich da noch ein hygien. Problem. Mit gefülltem Beutel Hosen anprobieren? Ich als Kontrollbeamte am Flughafen hätte ihn solange kontrolliert, bis er den Flug verpasst hätte...Mit gestriemtem Arsch zur Massage musste meiner auch schon gehen, nur mit Unterschied, dass wir uns halt kennen.
Herrin Esther
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Madame-M
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:08.05.12 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat

Wenns jemanden zuviel wird kann er ja wegsehen!


Jo. Gilt leider nicht immer, z.B. nicht für die Menschen, die gerade die Leibesvisitation durchführen müssen. Klaro - da könnte man sofort sagen "Pech gehabt, Beruf verfehlt". Auch das sehe ich anders - ein Postbote, der Angst vor Hunden hat (weil er evtl. schon mal gebissen wurde oder vgl. negative Hundeerfahrungen gemacht hat) ist deswegen auch nicht falsch in seinem Beruf - der Grundstücksbesitzer sollte dafür sorgen, dass Wauwau keinen Zugang hat auf den Weg Pforte - Briefkasten. Und so sollte meiner Meinung nach jeder Spielende eine gewisse Rücksicht gegenüber Dritten zeigen (Vgl. kontroverse Diskussion zum "Notschlüssel").

"Egoismus". Das ist idR ein negativ behafteter Begriff. Mich wundert es jedenfalls überhaupt und absolut gar nicht, wenn die "Szene" in der Öffentlichkeit z.T. ein sehr fragwürdigiges Bild liefert / die Medien ein sehr fragwürdiges Bild transportieren.


Hallo!

Es ist sehr schade dass immer mit 2 Maßstäben gemessen wird; so erlebte ich bis jetzt und das ist eine lange Zeit, so an die 20 Jahre, wo ich z.B. mit einer transparenten Bluse und/oder einem Minirock wo man den Strumpfansatz sehen kann, in ein Lokal oder Cafehaus gehe, dass sich deshalb ein Kellner oder Kellnerin aufregte, beschwerte oder ich ein Lokalverbot erhielt.Im Gegenteil eine Kellnerin bemerkte dass ich Strapse mit Nylons anhatte und lächelte mir im vorbeigehen zu und hob ihren Rock sodass ich sehen konnte dass sie auch Strapse trägt.
Es hat sich auch der Schuverkäufer nicht sexuell belästigt gefühlt alle er mir die während meiner Schuhanprobe die ganze Zeit unter meinen Rock geguckt hat um meine glattrasierte Muschi zu sehen; im Gegenteil er hatte einen Megaseteifen!


Wie gesagt: Es wird immer mit zwei Maßstäben gemessen!
Dom. Cockoldherrin !
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Herrin Yvonne
Freak



Ich habe gefunden was ich nie gesucht habe

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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:08.05.12 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

mal kurz drüber gelesen und mal meinen Senf dazu gebend:

Belästigung ist ja immer eine sehr subjektive Sache.

Als Frau ohne Idealmaße fühle ich mich z.B. auch von meinen Geschlechtgenossinen "sexuell" belästigt.

Wenn Damen meinen sie müssten sich mit drei Zentnern auf 160 cm in Leggings und Tanktop quetschen dann ist das keine Frage mehr des modischen Geschmacks.

Das gleiche gilt aber auch für Damen mit den sogenannten Idealmaßen die meinen das der Ausschnitt bis zum Boden reichen darf.

Ich glaube aber nicht das die sich darüber einen Kopf machen.

Genauso wenig wie Menschen die sich in anderer Weise durch verhalten oder verbale Äußerungen so verhalten das ich das Gefühl habe das sie gute Erziehung und ein wenig Anstand für etwas schlechtes halten. Egal in welchem Alter.

Als Mitarbeiterin in einer Praxis habe ich übrigens so manchen "unappetitlichen" Patienten erlebt. Da wäre eine Beutel in dem der Urin gesammelt wird besser gewesen als das die Kleidung danach riecht.

Im BDSM Kontext würde ich sagen das solange man sicher stellen kann das die unbeteiligten Dritten zumindest die Volljährigkeit erreicht haben werden diese Personen wohl keinen direkten Schaden mehr in ihrer Entwicklung erhalten. Jedenfalls keinen den unsere Gesellschaft in den Grundzügen nicht schon angelegt hätte.

Ob der "Schutz" von Minderjährigen tatsächlich gewährleistet werden kann läßt sich wohl nur in der direkten Situation entscheiden.

Dies läßt sich aus dem Zusammenhang nicht entnehmen. Aber wie es so schön heißt:"Im Zweifel für den Angeklagten". Daher gehe ich mal davon aus das jeder soweit mitdenkt.

Ansonsten muss man sich ja nicht mehr wundern das es keine Akzeptanz für BDSM in der Öffentlichkeit gibt und das viele Foren so stromlinienförmig im Bereich Meinungsäußerung geworden sind.

In diesem Sinne noch einen schönen Abend wünscht

Herrin Yvonne




Toleranz ist ein zweischneidiges Schwert. Du darfst sie fordern mußt aber auch bereit sie zu gewähren. Und das ist schwerer als du denkst!
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latoist
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:08.05.12 23:47 IP: gespeichert Moderator melden


Dieses Pflaster wird auf ewig ein heißes bleiben, da bin ich mir sicher; denn es ist eine individuelle Kiste, die Messlatte des Einzelnen / die individuelle Toleranzgrenze etc.

@Madame-M: Die zwei Maßstäbe kann ich - für mich gesprochen - nicht deutlich erkennen, der Maßstab ist gewiss individuell und es gibt garantiert so etwas wie eine "erwünschte" und eine "unerwünschte Provokation"; ich persönlich halte es für nicht richtig, mich und mein Spiel einer unbeteiligten Person, die sich der Situation nicht entziehen kann, aufzudrängen. Das meine ich jetzt überhaupt nicht konkret auf das genannte Bsp. bezogen sondern ganz allgemein.
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kedo
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:09.05.12 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Es hat sich auch der Schuverkäufer nicht sexuell belästigt gefühlt alle er mir die während meiner Schuhanprobe die ganze Zeit unter meinen Rock geguckt hat um meine glattrasierte Muschi zu sehen
ich wollte ja eigentlich nix dazu sagen, weil ich neue im forum nicht gleich durch eine diskussion (v)erschrecken möchte - hallo Madame-M -, bevor sie überhaupt die chance hatten hier anzukommen. doch ich möchte in meinem job auch keine urinbeutel oder ähnliches sehen, obwohl ich außerhalb in diesen dingen sehr "schmerzfrei" bin.

oder nur weil mir mal jemand in den schritt gestarrt hat, laufe ich auch nicht für alle anderen mit einer offenen hose herum.

soll heißen, nur weil sich jemand falsch verhalten hat, passe ich mich nicht dessen gebaren an.
und es ist kein freibrief mich entsprechend zu verhalten oder auf ähnliches niveau zu begeben.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:29.05.12 09:33 IP: gespeichert Moderator melden


@nakedniko
Zitat NakedNiko: "Zum Original-Thema des Threads, wenn ich als Sklave dazu etwas beitragen darf: Meine Herrin verlangt (zurecht) seit einiger Zeit auch und vor allem in der Öffentlich die Begrüßung mit Fußkuss, ausser im zum Teil nicht eingeweihten familären Umfeld und in meinem beruflichen Umfeld. LG NakedNiko"

Mit diesem Satz wird ja sehr schön auf den Punkt gebracht um was es hier geht. Das eigene Umfeld ist "zu Heiss" um so vorgeführt zu werden - alle Welt "darf" aber daran Teilhaben.
Es geht doch gerade ums blamieren - dann lebt es doch genau so vor Euren Familien, Freunden, Bekannten, Kollegen aus... und vor allem: Berichtet dan hier darüber! Ich bin jetzt schon neugierig :-)

Es gab mal eine Frau die meine Herrin hätte sein können - Für sie wäre es dann interessant gewesen, wenn es NICHT HEIMLICH" geschähe - wenn, dann sollte es JEDER wissen - und mit jeder war wirklich jeder gemeint... sie hätte damit kein Problem gehabt - ich schon und somit weiss ich auch warum ich da nichts weiter unternommen habe.
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SylviaTS
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Köln


Leben und Leben lassen

Beiträge: 5

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  RE: Parallelthread zu "Was man seinem Sklaven so antun kann :-)" ==> Spiele geeignet für die Öffentlichkeit? Datum:06.12.17 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

Solange man nicht gegen die gesetzlichen Gepflogenheiten verstößt ist doch alles im grünen Bereich.Meine Herrin und ich,haben damit kein Problem,was Andere dazu sagen,was mir meine Herrin in der öffendlichkeit befiehlt.Auch mit dem Fußkuß auf den Schuh,Stiefel.Die anderen sollen sich doch an ihre eigene Nase fassen,da kommen schlimmere Tatan zu Tage.Wir fühlen uns ehr belästigt von den Normalis,die der Meinung sind,sich darüber aufzuregen.Meine Herrin und ich,ihre Sklavin,leben unser BDSM auch in der Öffendlichkeit.

LG Sylvia
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