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 Autor Eintrag
Fohlen
Fachmann

Duisburg




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  Ehe zur dritt Datum:02.12.17 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ehe zu dritt.
Jan, 45 Jahre, verheiratet mit Britta, 38 Jahre, erzählt:
Er schnipste mit den Fingern. Das war für mich das Zeichen, dass er noch ein Bier wollte. Ich hatte ihn zu bedienen. Ich ließ das Geschirr, das ich gerade in die Küche bringen sollte, stehen und beeilte mich diesem jungen Schnösel ein kaltes Bier zu bringen. So stand es im Vertrag, den ich mit meiner Frau Britta und ihrem Lover, diesem Sven, abgeschlossen habe, d. h. abschließen musste. Gehorchen, meiner Eheherrin und auch ihrem Lover. Doch dazu später mehr. Jedenfalls habe ich seit einiger Zeit meiner Eheherrin Britta zu dienen, genauso wie ihrem jungen Toy-Boy, der sich in unserem, genauer dem Haus meiner Eheherrin, breit gemacht hat. Sehr breit sogar. Beide teilen Tisch und Bett, besonders das letztere. Toy-Boy sagt man heute zu solchen Typen, dass ich nicht lache! Der junge Schnösel ist für mich einfach nur ein Stecher. Und meine Britta steht auf ihn!
Ich bin also sofort zum Kühlschrank und brachte Sven sein Bier. „Bitte, junger Herr“, sagte ich leise mit einer kleinen Verbeugung. Ohne den Blick von der Mattscheibe zu lösen, griff er nach der Flasche, nahm einen Zug und rülpste laut und kratzte sich dabei den Bauch. Meine Britta, die halb auf ihrem Sven lag, erwachte und da sie mich sah, meinte sie verschlafen: „Kannst mir mal die Füße massieren, Jan, aber schön langsam. Du weißt ja.“ „Sofort Herrin“; hieß es bei mir, ich ging auf die Knie und griff nach ihrem Füssen. Das dunkle Nylongewebe ihrer Strumpfhose schimmerte leicht, ihre roten Zehennägel scheinen so schön durch, dass ich mich kaum konzentrieren konnte. Doch ich ging ans Werk. Schön die Ballen massieren, dann die Zehen, dann den ganzen Fuß. Früher war das ein Ritual, unser Ritual. Abschalten nach der Arbeit, sich auf dem Sofa gemütlich machen bei einem Glas Wein oder Sekt und dann meine Britta verwöhnen. Sie hat das geliebt – und ich auch. Oft ist dann daraus ein heißer Abend geworden und glücklich lagen wir bis morgens engumschlungen in unserem Bett. Doch das ist jetzt lange Vergangenheit.
Ich muss vorausschicken, dass ich meine Britta schon seit 20 Jahren kenne, fast so lange sind wir verheiratet. 19 Jahre war sie damals jung. Richtig forsch war sie, wusste was sie wollte. Eigentlich nahm sie mich als umgekehrt. Sie war es auch, die in unserer Ehe die Hosen anhatte, wenn ich so sagen darf. Kennengelernt haben wir uns in der Spedition, die sie von ihrem Vater übernommen hatte. Ich war Fahrer bei ihrem Alten, hab dann nach der Heirat im Büro gearbeitet, Pläne erstellt und so weiter. Sie leitet den Betrieb bis heute, macht den ganzen Papierkram mit Steuer und Zollformalitäten. Ihr gehört auch der Betrieb, das Haus und unsere Finca auf Mallorca. Hat sie vom Alten geerbt. Alles. Und im Betrieb nannten alle sie die Chefin. Ich ertappte mich manchmal auch dabei, dass ich sie so nannte. Sie war`s auch, auch in meinem Leben.
Fortsetzung folgt

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Leia
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  RE: Ehe zur dritt Datum:03.12.17 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Nun, ich bin mal gespannt wie sich das noch entwickeln wird. Du lieber Fohlen bist ja für besondere Überraschungen gut da hoffe ich das es nicht so eine normale Cucki Geschichte gibt und wir da was neues einmaliges zu lesen bekommen.
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Fohlen
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Duisburg




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  RE: Ehe zur dritt Datum:03.12.17 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, Leia,
ich wird mein Bestes versuchen.
Foihlen
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folssomVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Ehe zur dritt Datum:03.12.17 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fohlen,

besser wie Leia es getan hat, kann man m. E. den Beginn deiner neuen Geschichte nicht kommentieren.

Freundl. Gruß
Sarah
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Fohlen
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Duisburg




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  RE: Ehe zur dritt Datum:04.12.17 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist sie der Big-Boss, den mein Leben, auch mein Privatleben bestimmt. Und ich nenne sie „Herrin“. Jetzt grinst bitte nicht, es ist halt so gekommen. Wie, werdet ihr fragen?
Ok, ok, ich bin schuld. Ich geb`s ja zu. Ich war das Schwein, das seine Britta betrogen hat. Da gibt es nix zu deuteln. Ich war es. Vielleicht gibt es den einen oder anderen Leser, der etwas Verständnis für mich hat, für meine Lage, die gewiss nicht einfach war und ist. Also, ich hatte mal eine Phase, wo ich schwach wurde, untreu wurde. Doch der Reihe nach.
Britta ist der Chef in Betrieb und in der Ehe. Sie hat das Geld und ließ mich das immer spüren. Und dass sie in mir nicht den großen Liebhaber eingefangen hat, sagte sie mir auch schon mal durch die Blume oder auch schon mal direkt ins Gesicht, wenn ich abends müde ins Bett fiel und am liebsten meine Ruhe gehabt hätte. Schließlich wird man älter, die ganze Arbeit , der Alltag. Ihr versteht.
Und dass ich ausgerechnet mal was mit ner Frau im Betrieb anfangen würde, hat Britta sehr getroffen. Es war nix Ernstes, Ehrenwort. Halt so ein Ausrutscher. Ein Ausrutscher, der gut drei Monate dauerte. Mein Gott, die Frau Thielen aus dem Büro war frisch geschieden, brauchte irgendwie Trost, Britta war die ganze Zeit verdammt eingespannt im Betrieb und dann auf ner Fachmesse in Nürnberg – und da ist es halt passiert. Wir landeten im Bett, unserem Ehebett. Ich schwöre, nur einmal. Oder ein paar Mal. Wir passten verdammt auf, trafen uns kurz zum knutschten in der Registratur, die wir innen immer schön abgeschlossen hatten. Abends war sie dann ein paar Mal in unser Wohnung, die ja sturmfrei war, wie gesagt, Britta war ja auf dieser Fachmesse in Nürnberg, wo sie sich über EDV- Ballistiksysteme im 21.Jhdt. informierte. Und ich informierte mich bei Frau Thelen, ob sie nach ihrer Scheidung noch Feuer fangen konnte. Und sie fing. Und ich auch. Endlich mal eine Frau, die zu mir aufsah! Und nicht umgekehrt.
Aber wie das so ist in einem Betrieb, irgendwie kam es raus, obwohl wir vorsichtig waren. Während der Arbeit immer schön auf Distanz, damit ja niemand was merkte. Aber irgendeiner hat`s spitz gekriegt. Die Frau Becker im Büro meinte,“ Jan, du sollst zur Chefin kommen“. Das war gar nicht nötig, denn meine Chefin stand schon in der Tür ihres Büros, stemmte die Hände in die Hüften und machte mich vor den anderen zur Sau. „Hurenbock“ war noch das harmloseste, was sie von sich gab, lautstark von sich gab. Einige Fahrer, die übern Hof gingen, schauten zum Büro hoch, grinsten sich eins und gingen an ihre Arbeit. Ich aber stand da, mitten im Büro, bei Frau Becker, dem Lehrling und zwei Geschäftskunden. Und meine Frau putzte mich runter wegen meiner Untreue, erklärte, dass sie Frau Thielen schon nach Hause geschickt hätte, die Schlampe. Ihre Papiere bekäme sie mit der Post.
Mich machte sie einen Kopf kürzer, „du hast mich lächerlich gemacht im Betrieb. Vor der ganzen Belegschaft. Ich merk, doch wie sie grinsen, wenn ich übern Hof gehe und ihnen den Rücken zudrehen. Andere Seiten würde sie aufziehen, hier den großen Macken bei den Damen spielen, zuhause den Müden markieren usw.“ Leute, ihr könnt Euch denken, wie mir zu Mute war. Zum Abschluss kam die alte Leier: “Was hast du denn mitgebracht? Mein Vater hatte recht…. Ins gemachte Nest setzten usw. „ Zuletzt gab sie mir vor versammeltem Publikum noch eine schallende Ohrfeige, drehte sich um und knallte die Tür zu.

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Leia
Fachmann





Beiträge: 50

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  RE: Ehe zur dritt Datum:11.12.17 13:25 IP: gespeichert Moderator melden


So, auch wenn sich Britta wahrlich nicht gut verhalten hat, nein ganz und gar nicht, das macht man nicht,Punkt, basta.
Das gibt ihm noch lange nicht das recht sich so schäbig zu verhalten, da bin ich ganz Frau und auf Brittas Seite, Punkt, basta.
Ich warte gespannt was kommen, danke für das Kapitel.
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