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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Als Frau Abendstern eintraf, wurde sie von Frau Weisshaupt freudig begrüßt.

„Ah, Angelika, gut dass du da bist“.

„Agathe, was soll das alles hier? Wozu diese neue Regelung für das Personal, sich auch enthaaren zu lassen“?

„Ich bin dabei, den Orden der Karmelitinnen wieder in seiner ursprünglichen Form entstehen zu lassen. Und sie haben sich damals komplett enthaart“.

„Das ist... eine interessante Idee“ meinte Frau Abendstern vorsichtig. Sie war nun völlig überzeugt, dass Fau Weisshaupt durchgedreht war. „Wir sollten die Einzelheiten in Ruhe bei einer Tasse Tee besprechen“. Sie füllte einen Kessel mit Wasser und setzte ihn auf den Herd

„Es freut mich, dass du meinen Plänen so offen gegenüber stehst. Ich hatte damit gerechnet, dass du Schwierigkeiten machen würdest. Immerhin bist du doch sicher sehr stolz auf dein prachtvolles Haar.“

„Und ob ich das bin“, dachte Frau Abendstern im Stillen. Laut sagte sie aber: „Ehrlich gesagt ist das Haar eine ganz schöne Plage. Jeden Morgen bringe ich über eine Stunde damit zu, es in Ordnung zu bringen, und der kleinste Regen oder Sturm bringt alles durcheinander. Ich habe mich schon oft gefragt, wie das wäre, wenn ich keine Haare mehr hätte.“

Sie nahm eine Kanne aus dem Schrank und hängte drei Teebeutel hinein.

Frau Weisshaupt nickte. „Du würdest sicher großartig aussehen ohne Haare. Wie ein wunderschönes großes Baby.“

Bei der Erwähnung des Wortes „Baby“ zuckte Frau Abendstern kurz zusammen. Wie gern sie doch ein Baby hätte! Der Kessel pfiff, und Frau Abendstern drehte die Herdplatte ab, nahm den Kessel und goss das Wasser in die Kanne.

„Danke für das Kompliment, Agathe.“ vermerkte sie.

„Natürlich müsste ein Baby auch eine Windel tragen“ sagte Frau Weisshaupt langsam. “Und an einem Schnuller lutschen“.

„Natürlich“ erwiderte Frau Abendstern und dachte dabei, dass Frau Weisshaupt wirklich völlig plem-plem war. Sie versuchte, sich selbst völlig ohne Haare und mit Windel und Schnuller vorzustellen. Nein, völlig unmöglich! Um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen schüttelte sie wild ihre Haare, aber das Bild wolte nicht verschwinden.

Sie stellte Zucker und Milch auf den Tisch, nahm die Teebeutel aus der Kanne, holte drei Tassen aus dem Schrank und goss Frau Weisshaupt, Frau Fichte und sich selbst Tee ein. Dabei ließ sie in die Tasse von Frau Weisshaupt ein Beruhigungsmittel fallen.

„Ich trinke meinen Tee immer mit Süßstoff“ sagte Frau Weisshaupt. Frau Abendstern drehte sich um und nahm den Süßstoff aus dem Schrank. Währenddessen ließ Frau Weisshaupt eine Pille in den Tee von Frau Abendstern fallen.

Frau Fichte hatte beide Manöver bemerkt und verstand sofort, dass ihre Kolleginnen versuchten, sich gegenseitig ausser Gefecht zu setzen. Sie sagte aber nichts, denn wenn sie jetzt eine Bemerkung darüber fallen ließe, dann würde es schwierig werden, Frau Weisshaupt zu überrumpeln. Und Frau Abendstern würde ja schließlich irgendwann wieder aufwachen.

„Also, erzähl mir mehr von diesen Karmelitinnen“ sagte Frau Abenstern und nahm enen Schluck Tee. Frau Weisshaupt tat es ihr gleich.

„Bei ihnen herrschte auch ein striktes Keuschheits- und Schweigegebot“ begann sie dann. „Und sie waren ständig voll verschleiert“. Der Raum schien plötzlich aus Watte zu bestehen, und ihre eigene Stimme klang merkwürdig gedämpft.

„Wie interessant“ sagte Frau Abendstern langsam. Eine sonderbare Gleichgültigkeit überfiel sie. Dann zuckte sie zusammen. Hatte die Weisshaupt etwas bemerkt und die Tassen vertauscht?

„Wie fühlst du dich?“ fragte Frau Weisshaupt. „Ich habe dir eine große Dosis Haloperidol in den Tee getan. Und du mir anscheinend auch“ erkannte sie plötzlich, wobei ihr diese Erkenntnis völlig gleichgültig war.

„Ja, ich dir auch“ sagte Frau Abendstern gedehnt. „Die Wirkung sollte für mindestens acht Stunden anhalten.“

„Bei dir auch“ sagte Frau Weisshaupt.

„Also haben wir uns gegenseitig außer Gefecht gesetzt“ vermerkte Frau Abendsten. „Das war zwar nicht so geplant, aber es ist mir jetzt vollkommen egal.“

Frau Fichte sah ihre beiden Kolleginnen, die das so gleichmütig hinnahmen, fassungslos an. Dann wurde sie von einem plötzlichen Gefühl der Macht ergriffen. Sie konnte mit den beiden für acht Stunden machen, was sie wollte! Danach allerdings.. aber sie konnte ja während dieser acht Stunden dafür sorgen, dass sich der Zustand verlängerte oder sie auf andere Weise Kontrolle erhielt.

Sie band den Kittel von Fau Abendstern auf und ließ ihn langsam über ihre Schulterrn herunterrutschen, bis ihre großen Brüste freilagen. Sie steckten in einem halbschaligen BH, der sie leicht anhob. Frau Fichte starrte sie an und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sie kurz mit beiden Händen zu kneten. Dann wurde sie jedoch plötzlich wild und riss den Kittel ganz herunter.

Was sie dann sah. überraschte sie völlig. Frau Abendstern trug nämlich unter ihrem Kittel einen knappen Slip, der vorne geöffnet war, sowie einen Hüfthalter, Strapse und lange Seidenstrümpfe. Ihre Füße steckten in hochhackigen Schuhen, die ihre Zehen freiließen, deren Nägel, passend zu ihren Fingernägeln, knallrot lackiert waren. Da die Kittel, die sie auf der Arbeit trugen, bis auf den Boden hinabreichten und hinter ihnen herschleiften, wenn sie gingen, war ihr das noch nie aufgefallen. Der Bauchnabel von Frau Abendstern war gepierct, und unter ihrem BH zeichneten sich in ihren Nippeln auch zwei Piercings ab.

„Was für ein geiles kleines Miststück diese Abendstern doch ist!“ dachte sie. “Aber das Zeug stört jetzt nur, also runter damit!“

Rücksichtslos riss sie ihr die Schuhe, Strümpfe nebst Halter, Slip und BH ab, bis Frau Abendstern schließlich völlig nackt war. Dabei bemerkte sie, dass nicht nur die Nippel, sondern auch noch die Klitoris von Frau Abendstern gepierct war. Außerdem hatte sie sich anscheinend die Nippel und die Lippen der kahlrasierten Scham mit einem Lippenstift knallrot angemalt. Oder waren das etwa gar Tätowierungen? Sie befeuchtete ein Kleenex und wischte damit über den rechten Nippel von Frau Abendsten. Das Kleenex bliieb weiß. „Also tatsächlich tätowiert“ pfiff Frau Abendstern. Sie wischte mit dem Kleenex über den knallroten Mund von Frau Abendstern und stellte ohne Überraschung fest, dass auch ihre Lippen tätowiert waren.

Sie drehte Frau Abendstern um und betrachtete ihren wohlgeformten Hintern. Um die Poöffnung herum lief ein kleiner roter Ring. Diese Schlampe hatte sich anscheinend tatsächlich ihr Poloch tätowieren lassen!

Frau Fichte konnte nicht widerstehen. Sie befeuchtete ihren rechten Zeigefinger und steckte ihn in das Poloch. Er glitt ohne Schwierigkeiten hinein; anscheinend war dieses Loch daran gewöhnt, dass etwas hinein gesteckt wurde. Sie zog den Finger heraus und rammte kurzentschlossen ihre Faust in das Loch hinein, was ihr völlig mühelos gelang. Dieses Loch war anscheinend wirklich große Dehnungen gewöhnt.

Frau Fichte wandte sich widerstrebend ihrem anderen Opfer zu. Mit Frau Weisshauptt machte sie nicht viel Federlesens; sie nahm ein Skalpell und schnitt ihr den Kittel vom Leib. Darunter kam ein Korsett zum Vorschein, in das Frau Weisshaupt ihre massige Figur gezwängt hatte. Ihre Fettwülste schwabbelten oben und unten aus dem Korsett heraus. „Was für Wabbeltitten“ dachte Frau Fichte und betrachtete die Brüste, die geradezu aus dem BH hervorzuquellen schienen. Und es gab noch eine Überraschung: Frau Weisshaupt trug ein Doppeldildohöschen mit aufblasbaren Dildos vorne und hinten. Die beiden Pumpbälle baumelten zwischen ihren Beinen herum. „Die alte Fettplunze ist anscheinend genauso geil wie die Abendstern“ murmelte sie, während sie die Luft aus den Dildos herausließ und Frau Weisshaupt vom Rest ihrer Kleidung befreite. „Was mache ich jetzt mit Euch zwei Hübschen, oder besser mit der einen Hübschen und der anderen Hässlichen?“

Sie dachte einen Moment nach. Dann sagte sie: „Ich habe keine Haare mehr, dann sollt ihr auch keine mehr haben.“

Sie stellte beide Frauen auf Sackkarren, was bei Frau Weisshaupt aufgrund ihres Gewichts gar nicht so einfach war und schnallte sie dort fest. Dann nahm sie die Sackkarre mit Frau Abendstern beim Griff und fuhr mit ihr zu den Duschen. Sie schob die Karre unter eine der Duschen Dann ging sie ans Kontrollpult und ließ über dieser Dusche eine Querstange herab, an der links und rechts Schellen für die Handgelenke angebracht waren. In diese steckte sie die Handgelenke von Frau Abendstern und schloss dann die Schellen. Zwischen ihren Füßen befestigte sie eine Spreizstange. Sie betrachtete sie einen Moment lang. Eigentlich schade, diese wunderbaren Haare zu entfernen. Dann strich sie jedoch mit der rechten Hand über ihren eigenen kahlen Kopf, und Ihr Bedauern verschwand.

Sie verließ die Dusche, um Frau Weisshaupt zu holen und sie auf die gleiche Weise zu fixieren. Neben der wunderschönen Frau Abendstern bot ihre fette Gestalt einen seltsamen Anblick dar. Sie stellte die Duschen an und sah zu, wie das prasselnde Wasser die Haare ihrer beiden Opfer abwusch. Nach zehn Minuten stellte sie die Duschen ab und betrachtete die beiden nun völllig haarlosen Frauen. Merkwürdigerweise schien Frau Abendstern ohne Haare noch schöner geworden zu sein. Frau Weisshaupt dagegen sah ohne Haare aus wie ein Schwein. Frau Fichte überlegte einen Moment, dann hatte sie eine Idee. Sie legte Frau Weisshaupt ein Halsband um. Dann steckte sie einen gegabelten Haken an einer Schnur in Ihre Nasenlöcher, zog die Schnur über ihren Kopf nach hinten, so dass die Nase nach oben gezogen wurde, und befesigte sie dann hinten an dem Halsband. Die Nase sah nun aus wie ein Schweinerüssel. Frau Fichte kicherte laut bei diesem Anblick.

Sie fuhr ihre Opfer wieder zurück ins Schwesternzimmer und fesselte sie dort an Stühle. Dann nahm sie eine Tätowiermaschine und tätowierte Frau Abendstern die Nummer 114751 und Frau Weisshaupt die Nummer 171208 auf die Stirn.

„Und was nun?“ fragte sie laut. Irgendetwas musste nun natürlich geschehen. Ach ja, klar, Statut 17! Aber das konnte sie nicht alleine in die Wege leiten; dazu hatte sie nicht die nötige Entscheidunsgewalt, und außerdem waren dazu zwei Personen notwendig, die eine höhere Entscheidungsgewalt hatten als sie. Frau Abendstern und Frau Weisshaupt hatten zum Beispiel diese Entscheidungsgewalt. Aber welchen zwei Personen, die auch diese Entscheidungsgewalt hatten, konnte sie vertrauen?

Plötzlich hatte sie eine Idee und lachte laut. Sie nahm zwei Vordrucke für Statut 17 aus dem Schreibtisch, trug die Namen und persönlichen Daten ihrer beiden Opfer in die Formulare ein und legte sie dann vor ihnen auf den Tisch. Dann befreite sie ihre rechten Hände, drückte ihnen Kugelschreiber hinein und legte ihnen die beiden Formulare vor.

„Hier, unterschreibt das“ befahl sie den beiden. Durch den Nebel in ihren Köpfen hörten ihre beiden Opfer diesen Befehl. Sie hatten keine Ahnung, worum es ging, aber sie setzten gehorsam ihre Unterschriften unter die Formulare.

„Wunderbar“ befand Frau Fichte zufrieden. Statut 17 war eine Art Notausgang. Die schwere psychologische Belastung, die die Angesellten in diesem Institut zu ertragen hatten, führten häufig zu Psychosen. Da das Projekt jedoch einer Geheimhaltung unterstand, war für diese Fälle eine Zwangseinweisung des Personals vorgeschrieben, das Statut 17. Die beiden hatten soeben ihre eigene Zwangseinweisung unterschrieben.

„Etwas fehlt noch.“ dachte Frau Fichte. Sie sah die beiden prüfend an. Frau Weisshaupt sah wirklich wie ein Schwein aus. Dann wusste sie auf einmal, was bei Frau Weisshaupt noch fehlte. Na, das konnte man ändern!

Sie stand auf, holte eine Piercingzange und piercte ihr die Nasenscheidewand. Dann zog sie einen dicken Ring hindurch, der weit über ihre Oberlippe hinausragte. Dann nahm sie mit einem Spezialkitt einen Kieferabdruck von Frau Weisshaupt. Dieser Kitt erhärtete sehr rasch, und sie hatte im Nu eine brauchbare Form. Sie nahm eine Art Querbalken und legte ihn über den unteren Teil des Gebissabdruckes. Dieser Querbalken lag ganz am hinteren Ende des Abdruckes. Sie nahm von diesem leicht veränderten Abdruck nun die endgültige Form und füllte eine Art halbflüssiges Material hinein, das schnell erhärtete. Diesen Apparat befestigte sie nun mit Zahnzement auf Frau Weisshaupts Unterkiefer. Ihr Mund stand nun leicht offen, und ihre Zunge wurde von dem Querbalken herabgedrückt. Ein Speichelfaden rann über ihre Unterlippe ihr Doppelkinn herab.

„Und was ich mit dir mache, das weiss ich auch“ sagte Frau Fichte zu Frau Abendstern. Sie nahm ein Mittel aus dem Medizinschrank, zog eine Spritze damit auf und injizierte Fau Abendstern das Mittel in ihre rechte Armvene.

Als die Wirkung des Haloperidol schließlich nachließ und die Köpfe von 114751 und 171208 wieder klar wurden, fanden sie sich an Stühle gefesselt vor. Vor ihnen saß Frau Fichte.

„Ah, ich sehe, ihr seid wieder bei voller Besinnung“ sagte sie. "Nun, ich habe ein paar Neuigkeiten für Euch. Ihr seid ab sofort zwangseingewiesen. Du, 171208, bist ein fettes Schwein und wirst künftig auch als solches gehalten. Ich habe dir einen Art Mundspreizer eingesetzt Du kannst den Mund zwar noch schließen, aber dazu ist eine große Kraftanstrengung nötig, denn am hinteren Ende ist eine starke Feder angebracht, so dass der Mund normalerweise leicht offen stehen wird. Da außerdem deine Zunge durch einen Querbalken nach unten gedrückt wird, wirst du permanent sabbern, und Sprechen ist dir absolut nicht mehr möglich. Sag mal was, du fette Sau!“

Frau Weisshaupt versuchte, etwas von sich zu geben, aber es kam nur ein Grunzen heraus.

„Prima“ lachte Fau Fichte. „An den Händen und Füßen trägst du jetzt Schweinepfoten, wie sich das für ein Schwein gehört.“

Dann wendete sie sich zu Frau Abendstern, und ihr Gesichtsausdruck wurde sanfter. „Ich weiss, was du mit deinen Patientinnen nachts immer gemacht hast, 114751. Du wolltest immer ein Baby, nicht wahr? Nun, jetzt bist du selbst eines; ich habe dir das Mittel gespritzt, dass du selbst immer bei deinen Patientinnen angewendet hast, allerdings eine etwas höhere Dosis, die wenigstens vierundzwanzig Stunden lang anhält. Die bekommst du von nun an jeden Morgen gespritzt. Du weisst selbst, wie schnell dieses Mittel bei ständigem Gebrauch das Nervensystem permanent schädigt. In circa drei Monaten wird dein Nervensystem irreversibel geschädigt sein, so dass ich dir dieses Mittel nicht mehr geben muss. Du wrist dann die Kontrolle über deine Gliedmaßen fast völlig verloren haben, so dass du nur noch krabbeln kannst, völlig inkontinent sein und natürlich auch nicht mehr sprechen können. Auch du wirst ständig sabbern, wie Babies das eben tun. Denn du wirst von da an ständig ein Baby sein. Ich weiß, dass dich das freuen wird.“

114751 nickte langsam. Ja, nun konnte sie ihr eigenes Baby sein. Sie war völlig zufrieden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 26.02.14 um 03:35 geändert
BaldJean
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 16:35 IP: gespeichert Moderator melden




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 11.06.12 um 16:37 geändert
BaldJean
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Gummimikey  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Klasse Fortsetzung mit einer Überraschenden Wendung.
Erst hatte ich ja gedacht das wird Witzig wenn beide Betäubt sind und Frau Fichte hilft der Abendstern die Weisshaupt zu Bändigen aber die Wendung ist ja echt Interessant damit hat die Fichte ja Quasi das Alleinige sagen im Institut.
Bin mal gespannt wie sich das Leben des Personals jetzt ändert.
Klasse Geschrieben Bald Jean.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


hallo baldjean,


werden die beiden härter rangenommen wie sie es mit ihren zöglingen gemacht haben?

danke fürs schreiben


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
_______________________________________________

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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:13.06.12 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung,

hoffe es gibt nun regelmäßig wieder Fortsetzungen.

LG
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Sebbl1988Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:18.06.12 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hi BaldJean,

ist deine Geschichte abgeschlossen oder geht sie noch weiter?
Mit der Geschichte Moo-Moo hast du ja schon einen guten Anfang geschaffen, aber hier ist auch eine geniale Story vertreten.
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BaldJean
Sklavin



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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:18.06.12 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Keine Soge; es wird auch hier weitergehen.
BaldJean
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Unkeusch
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Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:25.06.12 09:36 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo BaldJean - bin wirklich froh, dass es weitergeht. Eine sehr schöne Geschichte.

Vor allem, weil es sich nun um die Administration der Einrichtung dreht, nicht mehr um (mehr oder minder) unschuldige Insassen. Die fette Frau Weishaupt konnte ich gleich nicht leiden und der Frau Abendstern kann Strenge auch nicht schaden.

Hoffentlich hält die zarte Frau Fichte durch und überlebt das Echo, wenn der Spieß sich umdreht und sie auch bestraft und hilflos eingummiert werden wird.

Vielen Dank!
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Toree
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:01.07.12 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Wandlung im letzten Teil. Hätte Frau Fichte sowas nicht zugetraut.

Wird Frau Fichte nun die neue Chefin des Instituts???

10 von 10 möglichen Punkten!!!

LG

Toree

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 01.07.12 um 19:18 geändert
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Lady v. gummifettVolljährigkeit geprüft
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er ist mein

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:17.07.12 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


wann,wann, geht es weiter ?????????
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:01.08.12 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

wann geht es denn weiter?

LG
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piababyVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:28.08.12 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

wann geht's denn weiter im Institut Mädchentraum?
Der letzte Teil macht Lust auf mehr....

DANKE!

piababy
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piababyVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:27.09.12 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

ich muss die Geschichte nochmal nach oben schieben in der Hoffnung, bald eine Fortsetzung zu lesen!

Ich würde mich freuen!

piababy
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piababyVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:28.10.12 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht es denn weiter im Institut Mädchentraum?

Würde mich freuen!

piababy
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Nacktarsch
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:13.01.13 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo baldjean,
ich habe deine Geschichte in einem Rutsch verschlungen und kann nur sagen, dass ich deinen Ideenreichtum sensationell finde.
Vielen Dank für deine Bemühungen und bitte, bitte, mach weiter!
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:28.01.13 05:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kündige schon mal an, dass es noch diese Woche eine Fortsetzung der Geschichte geben wird. Vielen Dank an alle, denen die Geschichte bisher gefallen hat.
BaldJean
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:03.02.13 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

leider ist die Woche bereits wieder um und leider noch keine Fortsetzung.

Bitte schreib die Geschichte weiter!!

lg
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Unkeusch
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Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:04.02.13 07:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
leider ist die Woche bereits wieder um und leider noch keine Fortsetzung.


BaldJean lebt halt in einer anderen Zeit, das ist gar nicht neu.

Auch ich freue mich auf eine Fortsetzung, wann auch immer...

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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:16.02.13 00:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sind wir BalsJean doch dankbar dass sie uns vor 8 Monaten mit 2 Episoden beglückte.
Erinnern wir uns gerne daran, dass nach holprigen Einstieg täglich bis zu 4 Fortsetzungen erschienen. Dann aber fing es schon an mit den längeren Müßiggängen. Bis zu 3Monaten mußten wir warten. Hurra, mit 2 Episoden wurden wir bedacht.
Dann fiel sie in einen tiefen Dämmerschlaf.
Lasst uns zuversichtlich nach vorne blicken. Das Jahr hat erst begonnen. Hoffen wir dass sie nicht wieder 23 Monate im Wachkoma liegt.




D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:16.02.13 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ja dankbar für die Geschichte und hoffe das es sehr bald weitergeht!!
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