Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout


Mutter und Tochter Restriktive Foren Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: danijelle, bluevelvet)
  Mutter und Tochter
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:12.04.17 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


„Soll das heißen, du sitzt immer noch auf dem Stopfen?“ Die junge Frau nickte. „Und die Klammern trage ich auch noch. Es tut tierisch weh.“ „Ich werde die Chefin mal fragen.“ Damit ließ Lisa die Frau alleine und suchte Sophie. Sie fand sie in einem Behandlungszimmer, alleine. „Kann ich meine Kollegin am Empfang auch erlösen? Sie meinte, sie könne es nicht mehr ertragen.“ Sophie schaute Lisa an. Dann nickte sie. „Also gut, mach sie los und bringe sie zu mir.“ Sofort drehte Lisa sich um und ging zurück zum Empfang. Dort löste sie die Ketten und auch die Klammern wurden abgenommen, was noch einmal mit einem heftigen Schmerz verbunden war, als das Blut zurückkam. Mühsam stand die junge Frau auf, wobei der dicke Stopfen sich nun kaum von ihr trennen wollte. Leise schmatzend rutschte er dann aus dem engen Schoß. Alles dort unten war heftig gerötet und als erstes musste die Frau dringend zum Pinkeln. Lisa begleitete sie, weil der Gang eher unsicher war. Laut plätscherte es aus ihr heraus, kaum dass sie saß. Beim Reinigen stöhnte sie auf, da sie ziemlich empfindlich war. Vorsichtig streifte sie nun ihr Höschen über und ging zusammen mit Lisa zu Sophie. „Lege dich dort auf den Stuhl – ohne Höschen“, hieß es gleich und widerwillig gehorchte die junge Frau. kaum hatte sie die Beine in den beiden Haltern platziert, griff Sophie schon an die rote, empfindliche Spalte. „Es ist dir wohl recht gut bekommen, das Loch mal richtig gedehnt zu bekommen“, meinte sie. „Das werden wir noch weiter trainieren.“ „Muss das sein?“ fragte die Frau leise. „Wieso? Gefällt es dir nicht?“ „Nein, es dehnt mich viel zu sehr. Ich mag keine so dicken Dinger in mir haben…“ „Und dein Freund? Hat der ein schlankes Teil?“ die Frau schüttelte den Kopf. „Ich… ich mag… keine Männer…“ Offenbar war ihr das peinlich, ein solches Geständnis zu machen. „Ach, du bist lesbisch? Stehst nur auf Frauen? Egal, damit kann man auch viel Spaß haben. Außerdem sind Frauen viel zärtlicher und liebevoller.“ Erstaunlich sanft streichelte sie nun die junge Frau, öffnete die Spalte noch einmal weit und schaute sie direkt an. „Trotzdem kann es nicht schaden, dort gut zugänglich zu sein. Wer weiß, wozu das noch nützlich sein kann…“ Vorsichtig cremte Sophie den ganzen Bereich ein, bevor die Frau aufstehen durfte. „Ich denke, du solltest für heute Feierabend machen.“ „Oh, das ist aber nett“, meinte die junge Frau, die gerade dabei war, sich das Höschen wieder anzuziehen. „Aber du solltest heute deine Finger da unten weglassen“, ergänzte ihre Chefin. Die Frau nickte und verließ den Raum. Sophie erhob sich. „Wir haben ja noch jemanden, die auf uns wartet.“ Damit meinte sie die Schwarzhaarige, deren bauch noch prall gefüllt war. Und auch ihre Spalte war sicherlich noch gut gefüllt. So gingen beide zusammen in den Raum, in dem die Frau auf dem Stuhl lag, mit sichtbar gequälter Miene. Sie lag dort, als wäre sie schwanger. Laut gurgelte und polterte es in ihm, was wohl am Mineralwasser lag. Und der dicke Gummilümmel im Schritt war auch alles andere als angenehm. Ihn zog Sophie nun als erstes heraus. Danach konnte man das deutlich offene Loch sehen, welches rot und klatschnass war. fast hätte Lisa angefangen, dort auch ihre Hand einzuschieben, aber das war momentan wohl eher nicht gewollt.

Mit ihrer Hilfe konnte die Frau nun aufstehen, was auch alles andere als einfach war. Noch lauter gurgelte es in ihrem Bauch und sie musste sich dann krümmen. Nur langsam gelange sie dann ins Bad zum WC, wo sie sich – endlich – entleeren durfte. Laut plätscherte es heraus, ließ den vorspringenden Bauch kleiner und flacher wer-den. Für diese strenge Tortur war sie erstaunlich still gewesen. Konnte es sein, dass sie sogar noch mehr ertrug? Oder war sie einfach vorsichtiger geworden? Zumindest wusste Lisa nichts über den Freund dieser Kollegin. Vielleicht behandelte er sie zu Hause noch strenger. Sie schaute zu, wie die Frau dort still saß, nur ab und zu etwas stöhnte. Auch ihre Spalte zwischen den Schenkeln floss aus, plätscherte ebenfalls laut ins Becken. Ziemlich lange saß sie dort, bis endlich alles vorüber zu sein schien. Ihre Chefin, die auch noch dabei war, schien noch zu überlegen. Aber weiter passierte nichts. So reinigte sich die Frau und stand dann abwartend da. „Komm, zieh dich an. Ich denke, du hast heute was gelernt.“ Sie schaute zur Uhr. „Ihr könnt jetzt Feierabend machen. Ich werde noch ein wenig hier bleiben, falls doch noch jemand kommt.“ Dankbar nickten Lisa und ihre Kollegin, gingen zu ihrem Spind, um den Kittel wegzuhängen und Jacke sowie Tasche zu holen. „Vielleicht solltest du einfach öfter überlegen, was du der Chefin sagt“, meinte Lisa und spielte auf das, was vorher passiert war. Die Schwarzhaarige nickte. „Im Nachhinein muss aber sagen, ein klein bisschen hat mir das gefallen.“ Erstaunt schaute Lisa sie an. „Soll das heißen, dass du zu Hause auch ähnlich behandelt wirst?“ Einen Moment sagte die Frau nichts. Dann kam leise: „Das stimmt. Angefangen hat meine Mutter schon recht früh… und jetzt macht mein Freund weiter.“ Offensichtlich wollte sie nicht mehr dazu sagen. So verließen sie die Praxis und gingen getrennte Wege. Vielleicht würde Lisa ja noch mehr von der Frau erfahren. Zu Hause musste sie mir natürlich unbedingt davon erzählen.

Ich selber hatte auf dem Heimweg dann Frauke getroffen, die mir unbedingt von dem „Missgeschick“ ihres Mannes erzählen musste. „Da hat doch sein Kleiner ganz plötzlich und unerwartet gesabbert. Das hat mich vollkommen überrascht, weil das wohl niemand erwartet hatte. Ich war gerade dabei, ihn ein wenig zu verwöhnen. Du weißt schon, mit der Hand und am Beutel. Und dann hatte ich eine verschmierte Hand. Günther sagte, er habe vorher nichts gemacht, was ich ihm natürlich nicht geglaubt habe. Also holte ich den Teppichklopfer, den ich erst vor zwei Tagen auf der Bühne gefunden hatte. Auf dem nackten Hintern machte er sich wunderbar, denn ich glaubte Günther natürlich nicht. Aber er blieb trotz dieser strengen Befragung dabei, was mich etwas erstaunte. Wie du dir vorstellen kannst, war ich nicht gerade zimperlich. Na ja, am Ende waren seine Backen wunderschön gerötet und er erzählte mich nichts anderes. Er sei wohl einfach zu voll gewesen. Glaubst du das?“ Aufmerksam hatte ich zugehört und nickte Frauke jetzt zu. „Ja, das glaube ich, weil Frank nämlich dasselbe passiert ist. Nur hatte er sich zuvor mit dem Mund beschäftigen dürfen. Allerdings war auch keine seiner Hände an dem Kleinen gewesen. Deswegen kann schon sein, dass seine Kapazität erschöpft war. ich weiß schon gar nicht mehr, wann er das letzte Mal entleert wurde. Und das geht ja nur eine gewisse Zeit…“ Nachdenklich nickte Frauke nun. „Kann es sein, dass ich Günther Unrecht getan habe?“ fragte mich nun. Ich lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Und warum denn, nur weil du seinem Hintern ein-geheizt hast? Das kann doch nie schaden.“ „Stimmt auch wiederum. Einem Mann kann man ja nicht oft genug den Popo röten; irgendwas haben sie doch immer gemacht.“ „Wie wahr“, ergänzte ich. „Und wenn es nur vor-beugend ist, schadet das auch nicht.“ Inzwischen waren wir fast zu Hause angekommen und Frauke meinte: „Hast du noch Zeit und Lust? Ich könnte schnell Kaffee machen…?“ „Ja, Frank kommt ohnehin erst später.“ Gemeinsam betraten wir das Haus, hängten unsere Jacken auf und Frauke ging in die Küche. Ich folgte ihr, schaute zu, wie sie Kaffee machte. Nebenbei holte sie zwei Becher aus dem Schrank, stellte Milch hinzu und wartete, bis der Kaffee fertig war. „Wann ist denn das mit Günther passiert?“ wollte ich noch wissen. „Das war vorgestern am Abend, nach dem Abendbrot.“ Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke goss uns ein. Ich tat Milch hinzu und trank den ersten Schluck. „Natürlich habe ich mich nachher bei Günther „entschuldigt“, weil es mir ein bisschen leidtat. Aber nur ein ganz kleines bisschen…“, grinste Frauke. „Nämlich mit dem feinen Um-schnall-Lümmel nämlich; richtig ordentlich und kräftig hinten rein. Und damit es besser rutscht, habe ich noch Rheumacreme genommen…“ „Du kannst manchmal ganz schön gemein sein“, lachte ich meine Freundin jetzt an. „Ha, ha, das sagt ja wohl gerade die Richtige“, kam jetzt von ihr. „Wer hat mich denn überhaupt erst auf solche „perversen“ Ideen gebracht?“ „Ich doch nicht“, gab ich entrüstet zurück. „Nö, natürlich gar nicht. Habe ich mir alles ausgedacht.“ Lachend tranken wir jetzt unseren Kaffee und hörten dabei die Haustür auf und wieder zugehen. Wenig später stand Christiane in der Küche.

„Na, bei euch geht es ja lustig zu“, meinte sie zur Begrüßung. „Kann ich auch Kaffee haben?“ Nimm dir einen Becher“, meinte Frauke, was ihre Tochter gleich tat. Dann wollte sie natürlich wissen, was denn gerade so lustig gewesen war. Frauke erzählte es ihr und ich ergänzte von dem Erlebnis mit Frank. „Was für ein seltsamer Zufall, dass beide fast zur gleichen Zeit dasselbe Erlebnis hatten“, meinte ich. „Das hat Lisa mir auch schon gesagt“, meinte Christiane. „Und natürlich habt ihr beide den Ehemann auch kräftig gelobt, oder wie war das?“ „Na ja, so würde ich das nicht nennen. Auf jeden Fall haben wir ihnen zuerst nicht geglaubt, dass das einfach „so“ passiert ist. Als dann aber mit gewisser „Nachhilfe“ auch nichts anderes zu tage kam, mussten wir es wohl doch glauben.“ „Man muss den Männern ja auch nicht glauben. Sie versuchen doch immer das Beste daraus zu machen.“ Grinsend nickte ich. „Das scheint angeboren zu sein. Allerdings muss ich sagen, dass Frank es mittlerweile deutlich weniger oft probiert. Er hat oft genug festgestellt, dass es zum einen nichts nützt, und zum anderen eher das Gegenteil bewirkt. Wenn ich nämlich festgestellt habe, das er gelogen hat, gab es immer gleich die doppelte Portion.“ „Was sein muss, muss sein“, kommentierte Frauke das. „Und wie war dein Tag in der Praxis?“ wollte sie nun von ihrer Tochter wissen. „Ach, nichts besonders. Nur scheint es momentan sehr viel mehr schwangere Frauen zu geben. Ist direkt auffällig.“ Ich lachte. „Normalerweise sieht man mehr Schwangere, wenn man selber auch schwanger ist. Aber das kannst du ja wohl nicht sein, oder? Ich nehme doch an, du trägst noch „brav“ deinen Keuschheitsgürtel?“ Christiane nicht lächelnd, stand kurz auf und hob ihren Rock – zum Beweis. Natürlich war dort noch der glänzende Edelstahl. „Da braucht ihr euch keine Sorgen machen. Es geht ja wirklich nicht. Abgesehen davon: ich will das auch nicht.“ „Du willst also mal als alte Jungfer mit dem Stahl beerdigt werden?“ fragte ihre Mutter. „Das hat ja wohl hoffentlich noch viel Zeit. Wer weiß, vielleicht überlege ich mir das ja auch irgendwann mal anders.“ Grinsend trank sie von ihrem Kaffee. „Und sonst? Was war sonst los?“ „Eine Frau war da – vielleicht so um die fünfzig – und hatte total viele Ringe im Schritt. So viele habe ich noch nie gesehen. Waren bestimmt insgesamt mehr als zwanzig Stück. Und alle waren recht dick. Öffnen konnte man die nur mit einem besonderen Schlüssel, den nur ihr Mann hat, wie sie erzählte. An diesem Tag waren alle Ringe in den einzelnen Lippen – große und kleine – befestigt. Aber hin und wieder verschließt ihr Mann sie auch damit. Dann geht gar nichts… Klar, wenn in jeder Lippe zehn oder mehr Ringe sind und die beiden Lippen damit verbunden sind, ist sich auch gesichert; allerdings wohl nicht ganz so bequem wie wir. außerdem trägt sie dort oft größere Gewichte. Das konnte man sehen, weil ihre Lippen deutlich länger waren als normal. War schon etwas irre.“ „Aber das muss doch wehtun, wenn man schwere Gewichte dort befestigt“, meinte Frauke. „Am Anfang schon. Aber mittlerweile habe sie sich daran gewöhnt. Nun könne sie da bis zu zwei Kilo tragen…“ „Verrückt“, murmelte ich. „Und wozu soll das gut sein?“ „Habe ich sie auch gefragt, und sie erklärte, das gab es auch schon früher in Afrika. Dort hat man junge Mädchen schon dazu gebracht, durch Spielen und Ziehen daran ihre Lippen zu verlängern. Wurde Hottentotten-Lippen genannt.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich erstaunt. „Hat mir die Frau erklärt“, sagte Christiane. „Allerdings habe sie das eben anders gemacht.“ „Verrückte Welt, worauf Männer alles stehen…“ „Und wir Frauen sind auch noch so blöd und machen das alles mit – freiwillig…“ Ich musste ihr Recht geben.

„Müsste nicht Günther jeden Moment kommen?“ fragte ich Frauke. Sie schaute kurz zur Uhr. „Nein, er kommt heute später, hat noch eine Spezial-Aufgabe von mir bekommen.“ Neugierig schaute ich sie an, wartete, dass sie mir verriet, was denn das wäre. „Zum einen habe ich ihn heute ordentlich in enge Miederwäsche verpackt. Ist ja immer ganz besonders toll, wenn man zuvor den Popo ordentlich gerötet hat. Er musste also ein enge Hosen-Korselett anziehen und darüber eine Miederhose mit halblangen Beinlingen. Da hat er schon ganz schön geschnauft. Und seine Bewegungen waren auch schon deutlich schwieriger. Dazu kam eine wunderschöne rosa Strumpfhose…“ Ich musste lächeln, als ich mir das vorstellte. „Da wird er einen angenehmen Tag im Büro gehabt haben“, meinte ich dazu. „Ja, und auf dem Heimweg soll er in den kleinen Sex-Shop gehen und dort neue, extra große Kondome und ein Buch über Einläufe kaufen. Das bringt ihn immer so wunderbar zu einem roten Kopf. Da er dann an einem Drogeriemarkt vorbeikommt, soll er für mich Binden und Nylonstrümpfe besorgen. Das ist ihm auch immer peinlich.“ Christiane schaute ihre Mutter an. „Mensch Mama, was machst du denn mit Papa! Das ist ihm doch alles so peinlich…“ Da sie dabei aber auch lächelte, wussten wir genau, wie das gemeint war. „Ich denke, die beiden Männer sollten unbedingt mal wieder zu Dominique. Wahrscheinlich hat sie noch ähnlich gute Idee… nach dieser unerlaubten Entleerung. Sicherlich kann sie mit solchen Missgeschicken noch viel besser umgehen.“ „Frag sie doch einfach mal, ob sie Zeit dafür hat“, schlug ich vor. „Mache ich gleich morgen“, sagte Christiane. „Aber ihr müsst natürlich auch mitgehen.“ Wir stimmten zu und wenig später kam Günther auch schon nach Hause. Da er mich hörte, kam er gleich in die Küche, kniete zuerst vor Frauke nieder und küsste ihre Füße. Wenig später tat er bei mir dasselbe. Erst dann sprach er und begrüßte uns mit Worten. „Na, mein Süßer, hast du alles besorgt?“ fragte Frauke ihn. „Ja“, antwortete er und deutlich war zu sehen, dass es ihm gar nicht gefallen hatte. Aus der mitgebrachten Tasche holte er nun die Packung mit den Kondomen, rot und ziemlich groß, für den Umschnall-Lümmel. Auch ein Buch über Einläufe und Klistiere hatte er gefunden. Ich schaute es mir kurz an und fand es ganz interessant. Darin befanden sich bestimmt noch weitere Anregungen. „Und der Rest?“ „Habe ich auch mitgebracht“, sagte er und legte die Binden und Strümpfe auf den Tisch. „Na ja, hast ja wirklich die richtige Größe mitgebracht“, meinte Frauke. „Müsstest du inzwischen auch einwandfrei können.“ Günther sagte nichts. „Und wie geht es meinem Schatz sonst so?“ „Ich müsste mal ganz dringend…“, kam jetzt leise. „Dann geh doch. Niemand hindert dich.“ „Würdest du mir bitte die Miederhose und das Hosen-Korselett öffnen? So geht es nämlich nicht.“ „Ach, das auch noch“, meinte Frauke jetzt spöttisch. „Kannst es wohl nicht alleine. Und ich dachte, du wärest schon ein großer Junge!“ „Lass nur, Mama, ich mache das schon. Wenn du mir die Schlüssel gibst…“ Christiane war bereitwillig aufgestanden. Mühsam zog die Frau zwei kleine Schlüssel aus der Hosentasche, reichte sie ihrer Tochter. „Aber nachher wieder abschließen, ja!“ Christiane nickte. Dann zog sie mit ihrem Vater in Richtung Bad ab.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie zurückkamen, wobei Günther deutlich erleichtert aussah. Christiane legte die Schlüssel zurück auf den Tisch und Frauke steckte sie gleich ein. „Setzt euch doch. Noch ist Kaffee da.“ Günther wollte keinen und seine Tochter hatte auch genug. „Denk mal, Papa, Frank hatte neulich genau das gleiche Problem wie du; er sich auch einfach so entleert, auch im Käfig.“ Der Mann verzog das Gesicht, wollte offen-sichtlich an das Ereignis nicht so gerne erinnert werden. „Und wie wurde er dafür behandelt?“ fragte er dann aber doch neugierig. Ziemlich ausführlich erzählte ich es ihm, wobei er mehr und mehr das Gesicht verzog. „Es ist ihm also nicht so besonders gut danach ergangen“, meinte er dann. „Nein, dir ist es vergleichsweise gut ergangen“, meinte Frauke. „Ich bin doch zu gutmütig.“ Ich grinste, weil sie das wohl ironisch gemeint hatte. Denn so, wie ich Frauke kannte, konnte sie durchaus richtig hart sein. Inzwischen wurde es Zeit, dass ich auch nach Hause ging. Lisa konnte eventuell schon da sein und Frank würde sicherlich auch bald kommen. So stand ich auf und verabschiedete mich. Zu Christiane sagte ich noch: „Du gibst mir Bescheid wegen Dominique?“ „Ja, natürlich. Eventuell auch über Lisa“, meinte sie und brachte mich zur Tür. Nach Hause war es nicht mehr weit und gerade vor der Tür traf ich dann Lisa. Sie hatte sich inzwischen von den Ereignissen wieder beruhigt. Wir gingen rein und ziemlich schnell erzählte sie mir, was heute bei Sophie abgelaufen war. Aufmerksam hörte ich zu und fand es alles interessant, aber ich hätte wohl mit niemandem tauschen mögen. Wir waren gerade fertig, als Frank auch kam. Ihm erzählte Lisa nichts von dem, was sie heute erlebt hatte. Da es schon ziemlich spät war, gab es gleich Abendbrot. Während Frank den Tisch deckte, rief Christiane noch an und erklärte Lisa, die ans Telefon gegangen war: „Dominique erwartet uns morgen um 17 Uhr.“ Mehr verriet sie nicht. Und so gab Lisa das einfach an mich und Frank weiter. Mein Mann fragte natürlich gleich, was denn das zu bedeuten habe. Aber auch ich sagte nicht mehr dazu, zuckte nur mit den Schultern. Dann saßen wir und aßen, wobei wenig gesprochen wurde. Jeder hing wohl den eigenen Gedanken nach bzw. überlegte, was wohl morgen kommen würde. Auch der restliche Abend war eher ruhig.


Den nächsten Vormittag verbrachten wir alle bei der Arbeit. Aber ich glaube nicht, dass jemand sich richtig da-rauf konzentrieren konnte. Nur Lisa musste gewaltig aufpassen, dass sie bei Sophie alles richtig machte, denn sonst würde es ihr vielleicht so ergehen, wie gestern der schwarzhaarigen Kollegin. Und das wollte sie natürlich nicht. Trotzdem verging die Zeit nur sehr langsam und auch der Nachmittag wollte nicht rumgehen. Aber endlich war dann doch Feierabend und wir machten uns alle auf den Weg zu Dominique, wahrscheinlich mit sehr gemischten Gefühlen. Direkt vor der Tür trafen wir uns alle: Frauke, Günther und Christiane sowie Frank und Lisa. Ich trat als erste ein und wurde gleich von Dominique begrüßt. „Kommt rein, wir sind alleine. Meine Helfe-rinnen sind schon alle weg. Nur Hans ist auch da.“ Er kam hervor und wir sahen, dass er in hübscher Gummi-Frauenkleidung steckte. „Lasst uns ins Wohnzimmer gehen; dort werde ich euch weiteres erklären.“ Wir folgten ihr und als wir saßen, begann sie. Übrigens gab es Getränke und ein paar Kleinigkeiten zum Naschen. „Ich habe von Lisa und Christiane erfahren, was den beiden Männern – trotz Käfig – für ein Missgeschick passiert ist.“ Frank und Günther verzogen das Gesicht. „Und alle beide haben ja schon ihre „Belohnung“ dafür bekommen. Aber das ist noch nicht genug, denn ich habe mir etwas Besonders überlegt, was mit Martinas Hilfe auch funktionieren wird.“ Als der Name „Martina“ fiel, wurden wir etwas unruhig, denn es bedeutete nichts Gutes. Vor Dominique standen zwei Schachteln, von denen sie eine jetzt öffnete und den Inhalt herausholte. Dazu gab sie auch gleich Erklärungen ab. „Beide Männer bekommen jetzt an ihren Beutel dieses durchsichtige, etwas elastische Behältnis angelegt. Darin werden die beiden Bällchen getrennt untergebracht und auch etwas gestreckt. Zusätzlich befinden sich dort vier Elektroden.“ Sie lächelte, als Frank und Günther schon jetzt das Gesicht verzogen. „Verschlossen wird der aus klarem Kunststoff bestehende Behälter durch diesen breiten Edelstahlring, der ein geheimnisvolles Innenleben hat. Wenn noch genügend Platz ist, können die Ringe, die ihr jetzt trag, noch hinzukommen. Wie ihr seht, können hier unten zwei Kabel angeschlossen werden, die dann zu diesem kleinen Gerät führen. Damit kann man die Daten aus dem Ring auslesen.“ Was sollte denn das werden, fragten wir uns. „Den ganzen Tag über werden die Bewegungen der beiden Bällchen dort im Beutel über die Sensoren aufgefangen und gemessen. Und, wie ihr alle wisst, bewegen sie sich dort, wenn der Besitzer „schmutzige“ Gedanken hat. Solche Gedanken haben dort wahrscheinlich zu der unerlaubten Entleerung ge-führt…“ Fast automatisch griffen die Männer in den Schritt und ließen uns Frauen grinsen. „Wenn also nun festgestellt wird, dass innerhalb einer festgelegten Zeitspanne zu viele solcher Bewegungen stattgefunden haben, also zu viele „schmutzige“ Gedanken es ausgelöst haben, kann man den Träger auch bestrafen… oder be-lohnen; je nach Geschmack. Das geht dann auch über diese Sensoren… ist aber vielleicht nicht so besonders angenehm. Und deswegen werde ich diese kleinen Geräte auch unseren jungen Damen übergeben.“ Lisa und Christiane strahlten. „Ihr habt also die Aufgabe, einmal pro Tag dieses Gerät anzustöpseln und die Daten auszulesen, die auf einen PC übertragen werden können, um besser und länger darzustellen, was passiert ist. Ich werde euch noch zeigen, was man daraus ablesen kann.“

Jetzt kam aber Bewegung in unsere Ehemänner. „So einfach ist das aber doch nicht. Unsere Bällchen bewegen sich doch auch sonst.“ „Ja, wenn ihr nicht aufpasst. Aber Hauptursachen finden doch in euren Köpfen statt.“ So ganz konnten sie das nicht bestreiten. Und so schwiegen sie lieber. Dominique schaute uns an, wartete wohl auf eine Antwort. „Ich denke, wir lasen sie das mal eine Woche tragen und dann sehen wir weiter.“ Sie ließ uns noch alles genau anschauen. So besonders bequem sahen diese Behälter nicht aus, würden allerdings den Inhalt etwas schützen. „Man kann sogar die Empfindlichkeit der Messungen einstellen“, erklärte Dominique noch weiter. „Außerdem ist da nichts zu manipulieren“, grinste sie die Männer an, die wahrscheinlich genau das schon überlegten. „Wenn dort am Ring etwas „Unerlaubtes“ passiert, gibt er einen starken Impuls ab… genau da, wo’s wirklich wehtut.“ Jetzt kam dann der erste Protest, natürlich wieder mal von Frank. „Was soll das eigentlich? Immer werden wir bestraft, obwohl wir nichts gemacht haben. Ihr Frauen kommt immer so davon.“ Günther nickte zustimmend. „So, du findest das also ungerecht.“ Ich schaute meinen Mann direkt an. „Ja, das finde ich. Dass wir uns entleert haben, ist doch ein ganz natürlicher Vorgang. Und das wisst ihr alle. Dafür kann kein Mann etwas.“ „Das Pech ist eben, dass es bei einem Mann immer gleich auffällt“, bemerkte auch Günther dazu. „Ha, das stimmt. Aber es heißt ja nicht, dass wir das akzeptieren müssen. Und genau das ist unsere Absicht. Ihr bekommt trotzdem dieses nette Teil angelegt. Und nun hört auf, hier zu meckern.“ Frauke sagte genau das, was ich auch dachte. „Nachdem nun alles geklärt ist“, meinte Dominique, „können wir ja anfangen.“ „Nichts ist geklärt“, protestierte Günther. „Ich will dieses blöde Ding nicht tragen.“ Wütend schaute er seine Frau an. „Nein? Tatsächlich nicht? Schade, dabei hätte es so nett sein können. Aber ich verrate dir: du bekommst es trotzdem und zusätzlich noch eine ganz anständige Portion auf den Hintern. Und zwar jetzt gleich!“ Gefährlich leise hatte Frauke das gesagt. Und die Reaktion von Günther? Er zog den Kopf ein und versuchte sofort, seine Frau zu beschwichtigen. „Okay, ist ja schon gut, Liebling. Wenn du das unbedingt möchtest…“ „Ja, das will ich, ob es dir gefällt oder nicht. Du brauchst jetzt nicht zu betteln; beschlossen ist beschlossen. Und nun ab mit euch!“ Wir waren alle aufgestanden und gingen zusammen mit Dominique uns Hans in ihr privates Behandlungszimmer, wo ja auch ein gynäkologischer Stuhl stand. „Du kannst ich unten schon mal freimachen“, befahl Frauke, was einfach war. wir hatten den Männern heute keine besonders strenge Unterkleidung aufgenötigt. So war Günther schnell nackt und kletterte auf den Stuhl. Natürlich wurde er gleich sicherheitshalber festgeschnallt. Dominique hatte die neuen Behälter und alles Zubehör mitgebracht und begann auch gleich mit dem Anlegen.

Zuerst entfernte sie die breiten Edelstahlringe, die um den Beutel des Mannes lagen. Jetzt konnten wir richtig sehen, dass der Beutel deutlich länger geworden war. Schnell wurde überprüft, ob eine Enthaarung notwendig war. Aber Dominique war zufrieden. Dann nahm sie auch noch den Metallstab aus der Harnröhre heraus. Hans reichte seiner Frau ein besonderes Gel, mit dem der Beutel eingerieben wurde, damit er leichter in den Behälter passte. Dieser Behälter war geöffnet worden und lag nun in zwei Hälften bereit. Vorsichtig platzierte die Ärztin nun dieses Teil um das Geschlecht des Mannes. Packte in jede Vertiefung ein Bällchen und die Haut dazu. Als alles ordentlich drinnen lag, schloss es und ließ die Verschlüsse einrasten. Nun kam der zugehörige Ring oben herum, sodass die Kontakte zu den Sensoren im Inneren in die entsprechenden Gegenstücke passten. Ein winziges LED leuchtete grün: alles passte. Der Ring wurde verschlossen und nun war tatsächlich noch Platz für die beiden zuvor getragenen Ringe. Nachdem Dominique sie angelegt hatte, wurde der Beutel nach unten gedrückt, ließ den Mann aufstöhnen. „Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen“, meinte Frauke, die alles aufmerksam beobachtet hatte. Als ein LED nun orange zu leuchten begann, lachte die Ärztin und meinte: „Es geht schon los. Das ist die erste Reaktion auf die sich hochziehenden Bällchen.“ Sofort begann Günther: „Ich habe doch nichts gemacht!“ „Wahrscheinlich geht das in deinem Kopf schon ganz automatisch“, grinste Christina ihren Vater an, der ihr nur einen bösen Blick zuwarf. Nun holte Dominique noch einen neuen, leicht gebogenen Stab aus der Schachtel, der eine durchgehende, recht dünne Öffnung hatte. Sie zeigte ihn Frauke. „Das ist der neue Stab, der in seinen Kleinen eingeführt wird. Er wird ihn dort dehnen, was bestimmt unangenehm ist. Aber er kann leichter pinkeln. Wenn allerdings etwas Dickflüssigeres kommt, dann gibt er das an den Ring weiter… Tja, mehr muss ich wohl nicht sagen. Denn dieser Ring wird heftig reagieren und durch Impulse zu verhindern versuchen, das zu stoppen.“ Frauke lächelte. „Und das klappt?“ „Laut Martina, ja. Sie hat es längere Zeit an verschiedenen Probanden getestet, immer wieder nachjustiert, und jetzt sei es einsatzbereit. Es soll so gut wie nichts herauskommen.“ Eigentlich war Dominique nun mit Günther fertig, fragte aber lieber, bevor er losgeschnallt wurde: „Soll er vielleicht gleich hier seine Portion bekommen?“ „Geht denn das?“ fragte Frauke. Die Ärztin nickte. „Ich kann den Kopf und Oberkörper weit nach unten machen und die Beine über den Kopf ziehen.“ Sofort demonstrierte sie das und wenig später lag Günthers Popo schön nach oben, war für die Abstrafung bereit. „Ist ja toll. Geht bestimmt prima.“ Sie schaute sich um, sah die verschiedenen Strafinstrumente und meinte zu ihrer Tochter: „Was nimmst du? Ich will es mit dem Holzpaddel machen.“ Auch Christiane überlegte, griff dann den fingerdicken Rohrstock. „Hiermit geht es bestimmt prima.“ „Okay, dann jede von uns auf eine Seite und fünfzehn.“ Günther wagte tatsächlich zu protestieren. „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten. Es könnte sonst leicht mehr werden.“ Schnell hielt er den Mund und es konnte losgehen. Und dann knallte ein Hiebe nach dem anderen auf die Hinterbacken; einmal rechts, einmal links. Nach fünf Treffern wechselten sie die Seite. Frank wurde etwas blass, als er das sah und hörte. Zufrieden schaute ich den beiden Frauen zu, wie sie recht intensiv den Popo des Mannes vor ihnen bearbeiteten, auf dem sich bereits rote Flecken und deutliche striemen abzeichneten. Wahrscheinlich musste ich bei meinem Mann nicht weiter eingreifen. Dass, was er dort sah, war wahrscheinlich Warnung genug.

Nach den ersten zehn auf jede Seite machten Frauke und ihre Tochter eine Pause. Deutlich war jetzt zu hören, wie der Mann dort schnaufte und keuchte. Die Hinterbacken mussten tüchtig brennen, was bestimmt nicht so schön war. Wie wollte er denn morgen sitzen? Noch war es ja auch nicht vorbei. Dominique, die aufmerksam beobachten dabeistand, ließ ihren Mann eine große Frauendusche holen, die er mit einer Spezialmischung gefüllt hatte. Da die Rosette auch gut zugänglich war, steckte sie gleich die gut daumendicke Kanüle hinein und entleerte die Gummibirne. Noch zwei weitere Füllungen kamen hinzu, um dann das Loch zu verstöpseln. Deut-lich war Günther anzusehen, dass sich etwas in seinem Bauch tat. Man konnte es grummeln und gurgeln hören. Nahe dran, etwas zu sagen, hielt er dann doch lieber den Mund. Noch waren die beiden Frauen mit seinem Popo ja nicht fertig; es konnte also sehr leicht noch erweitert werden. Als ich nach dem Ring am Beutel unter dem Käfig schaute, leuchtete das LED fast dauern orange – es wurde also gefährlich. Dominique nahm Christiane etwas beiseite und zeigte ihr das kleine Gerät, welches über zwei Kabel an dem Behälter für den Beutel angeschlossen wurde. Sofort zeigte es auf dem Display eine Kurve, die die Erregung anzeigte. Etwa in der Mitte be-fand sich ein roter Strich. „Geht die Kurve über diese Linie, spürt er das sehr deutlich. Bisher hat er sie zweimal knapp erreicht… Mit diesem Regler kann man sie nach oben oder nach unten verschieben, also die Grenze verändern. Hiermit veränderst du die Intensität der Impulse, die ihn bremsen oder stoppen können.“ Und wofür ist dieser Knopf?“ fragte die junge Frau. „Damit solltest du vorsichtig sein, weil er einen Impuls an dem Stab auslösen kann, der dort in dem Kleinen steckt. Außerdem kann man ihn damit verschließen, sodass er nicht einmal pinkeln kann.“ „Wow, eine sehr interessante Funktion“, meinte Christiane. „Aber braucht man dafür keine Batterien?“ Dominique schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht, denn sonst würde es ja nicht dauer-haft funktionieren. Durch seine Bewegungen laden sich die kleinen Akkus immer selber auf; er kann es also nicht „vergessen“, um sich quasi selber zu schützen.“ „Sehr praktisch“, meinte ich dazu, was mir wieder einen unfreundlichen Blick meines Mannes einbrachte. Aber aus lauter „Freundlichkeit“ erlöste man jetzt Günther von dem Stuhl, sodass er sich auf dem WC entleeren konnte. Da jetzt Platz für rank war, „bat“ ich ihn, sich dort zu setzen. Wenig später war er genauso angeschnallt wie zuvor Günther. Eine Erklärung brauchte ich ja jetzt nicht und so war mein Mann nach recht kurzer Zeit ebenso ausgestattet wie Günther. Allerdings war sein Beutel tatsächlich noch ein kleines Stückchen länger, was für die Edelstahlringe praktisch war. Auch der Stab, der in seinen Kleinen eingeführt wurde, war ebenso dick wie Günthers, ließ ihn etwas schnaufen, als Dominique ihn ziemlich unerbittlich dort platzierte. Dabei sah es so aus, als wenn der Kleine etwas aufquoll. Und schon machte sich der Behälter am Beutel bemerkbar. Er gab den ersten, wenn auch noch eher sanften, Impuls ab, ließ Frank aber schon stöhnen. „Ich habe es noch auf „sanft“ eingestellt“, meinte Dominique. „Sozusagen zum Angewöhnen..“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:12.04.17 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wenn man denkt es geht nicht mehr kommt eine neue Überraschung, sowohl für die Männer als auch für die Frauen - toll
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:20.04.17 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zufrieden schauten wir Frauen uns nun das Ergebnis an. Dass die Männer etwas anderer Meinung waren als wie, erschien uns selbstverständlich. „Das Gute daran ist noch zusätzlich, dass sie richtig enge Miederwäsche und Korsetts tragen können, weil die Bällchen jetzt ja wunderbar vor Druck geschützte sind“, erklärte Dominique uns noch. „Als Frauen gehen sie leider eher schlecht durch… mit dem protzigen Teil unterm Kleid fallen sie bestimmt gleich auf.“ Mein Mann lag immer noch auf dem Stuhl und schaute mich unzufrieden an, weil ich ihm ja auch dieses neue Behältnis hatte anlegen lassen. Und Lisa hielt auch dieses kleine Gerät zum Auslesen der Daten in den Händen. Dann kam Dominique noch einmal zu ihm und hatte etwas anderes in der Hand. „Für den Fall, dass es einmal notwendig ist, kann man dieses Teil dort anschließen und mit einem Kabel verbinden. Damit kann man dann von außen ganz gezielt Impulse auslösen – nette wie auch unfreundliche.“ Sie schaute Frank an, der schon etwas ängstlich schaute, kannte er doch die Frau ziemlich genau. „Du brauchst keine Angst zu haben, grillen werden wir diese Bällchen ganz bestimmt nicht. Könnte ja sein, dass man sie noch irgendwann braucht.“ „Oh, danke schön“, meinte er. „Braucht er auch noch eine nette Portion wie Günther?“ fragte die Ärztin mich. Ich überlegte. „Tja, schaden könnte es ja nicht. Und wo er doch gerade so praktisch vorbereitet ist…“ Als änderte Dominique unter Protest meines Mannes nun seine Position und Lisa griff auch schon nach dem Rohrstock. „Oder hättest du ihn lieber genommen?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist schon okay.“ Und dann begannen wir ebenso unseren Tanz auf den Hinterbacken wie zuvor Christiane und Frauke. Nach kurzer Zeit sah Franks Popo ziemlich ähnlich aus. nur das kleine Klistier ersparten wir ihm. Als er dann befreit wurde, bedankte er sich vorsichtshalber bei Dominique, Lisa und mir. Es erschien ihm angeraten, zumal wir Frauen ja eindeutig in der Überzahl waren. Günther, der sich in der Zwischenzeit hatte entleeren dürfen, stand ebenfalls dabei und schaute uns an. „Dreht euch doch beide einmal um. Ich mag so gerne diese roten Hinterbacken“, meinte Dominique lächelnd, und schaute zu, wie die beiden Männer gehorchten. Ich konnte jetzt nicht entscheiden, welcher der Popos mir besser gefiel. „Kann es vielleicht sein, dass ihr Frauen das mal wieder gewaltig übertreibt?“ fragte Günther dann ganz vorsichtig. „Wieso? Was bringt dich auf diesen Gedanken?“ fragte Frauke ihn direkt. „Fällt euch denn gar nicht auf, dass immer nur wir Männer leiden müssen, ihr Frauen aber deutlich weniger? Ist das gerecht?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort von Frauke, denn ich fand, dass es ziemlich starke Worte waren. „Na ja, so ganz Unrecht hast du nicht. Es stimmt, ihr bekommt schon deutlich mehr, was aber wohl liegt, dass euer Benehmen immer deutlich mehr zu wünschen übrig lässt.“ „Willst du damit sagen, wir sind weniger gehorsam als wir sein sollten?“ „Bezweifelst du das etwa?“ Er überlegte noch, als Frank einwarf: „Könnte sein. Vielleicht hat Frauke da nicht ganz Unrecht. Manchmal sind wir schon etwas zu übermütig…“ „Was soll das denn! Du fällst mir in den Rücken“, protestierte Günther. „Aber es stimmt doch“, gab ich zu bedenken. „Zwar habt ihr Zeiten, da klappt alles ganz wunderbar. Und am nächsten Tag gibt es wieder Ausfälle…“ Günther sagte nichts mehr. „Aber es stimmt schon, was Günther sagt“, meinte Frank. „Wir bekommen deutlich mehr auf den Popo als ihr.“ „Möchtest du das gerne ändern?“ fragte ich ihn auffallend liebevoll. „Am besten gleich jetzt sofort?“ Er drehte sich zu mir um, schaute mich direkt an, dann schüttelte er den Kopf. „Ach nein? Und warum nicht? Befürchtest du, dass ich mich rächen könnte?“ „Nein, das sicherlich nicht“, meinte er leise und mit fast unterwürfiger Stimme. „Aber es könnte doch wirklich sein, dass wir das verdient haben…“ Ich musste grinsen. „Und warum dann das ganze Theater?“ „Ich habe doch gar nicht damit angefangen; das war doch Günther…“ „Ich denke, diese ganze Diskussion führt zu nichts“, meinte Dominique jetzt. „Also können wir das beenden. Aber, nur aus Gründen der Gerechtigkeit, sollten die Damen hier auch eine, wenn auch kleine, Portion bekommen.“ Sofort schauten wir die Frau an. „Was soll das denn jetzt! Du meinst also, jede von uns bekommt jetzt was hinten drauf?“ Dominique nickte. „Ja, do habe ich mir das gedacht. Und ich werde das selber ausführen. Ich denke, jede von euch bekommt jetzt fünf schöne Striemen auf jede Backe… mit der Reitpeitsche.“ Klang sie eben noch nett und freundlich, war der Tonfall jetzt schon deutlich strenger geworden. „Oder möchte das jemand mit mir diskutieren?“

Dazu schien tatsächlich niemand bereit zu sein. Und so schüttelten wir erstaunlich einmütig den Kopf. „Hans, du holst bitte die neue gelbe Reitpeitsche. Sie ist noch gar nicht eingeweiht worden. Ich finde, das wäre jetzt genau die richtige Gelegenheit.“ Betreten schauten wir uns jetzt gegenseitig an. Was war denn plötzlich in uns gefahren, dass wir das freiwillig geschehen ließen. Klar, es war nicht das erste Mal, aber jetzt einfach so… ohne echten Grund? Nur, weil unsere Männer protestiert hatten? Verrückt! Hans kam mit einem neuen Teil zurück, reichte es devot seiner Lady, die sie ein paar Mal heftig durch die Luft zischen ließ. Das klang aber gar nicht gut. „Und, wer möchte die Erste sein?“ fragte Dominique. Wir vier Frauen schauten uns an; keine wollte wohl den Anfang machen. Also trat ich vor und meinte seufzend: „Wenn’s denn sein muss…“ „Habe ich doch grade klar gemacht“, meinte die Frau mit der Reitpeitsche. „Schlage deinen Rock hoch, Höschen runter und dann hier an den Bock!“ Wow, das klang jetzt aber richtig hart, und schnell gehorchte ich. Die obere Hälfte meines Popos war trotzdem von meinem Korsett bedeckt, konnte also eventuell etwas schützen. Dann, als ich bereit stand, meinte Dominique: „Ich werde die fünf natürlich auf das nackte Fleisch applizieren, sonst hat das ja wenig Sinn.“ Mist, offenbar hatte sie meine Idee durchschaut. Und dann zog sie den ersten Hieb auf. Es zischte in der Luft, knallte auf das Fleisch und ließ mich heftig zusammenzucken. Nur knapp unterdrückte ich einen Aufschrei. Fast automatisch zuckte eine Hand nach hinten, fühlte die aufkommende Schwiele. „Hände weg!“ kam sofort von Dominique. Und schon traf der nächste Hieb die andere Seite. Erneut hatte ich Mühe, still stehen zu bleiben und nicht zu schreien. Mann, heute zog es gewaltig. Ich schaute die anderen an, die mit etwas erschrockenen Gesichtern daneben standen und zuschauten. Und schon ging es weiter. Hieb auf Hieb wurde aufgetragen, ergaben am Ende ein „wunderschönes“ Streifenmuster. Na, damit würde ich morgen wohl kaum sitzen können, schoss es mir durch den Kopf, als ich mich im Spiegel betrachtete. Ganz ungerührt meinte Dominique: „Und wer kommt jetzt?“ Deutlich war zu erkennen, dass sich niemand drängelte. Dann aber trat Christiane vor und machte sich gleich bereit. Kaum stand sie am Bock, erging es ihr nicht anders als mir. Mit gleicher Intensität verpasste die Frau ihrem Hintern ebensolche Striemen, sodass die junge Frau am Ende tränenfeuchte Augen hatte. Wieder entstand eine kleine Pause, bis sich Lisa bereitfand, ihre Portion abzuholen. Ihr erging es nicht anders. Sie zuckte und stöhnte gleich wie wir zuvor. Nachdem dann Frauke als letzte ihre Portion bekommen hatte, gab es vier schön gestriemte Popos zu sehen, die heftig brannten und uns kaum sitzen ließen. „Ich denke, damit ist alles geklärt“, meinte Dominique. „Im Übrigen ist das ein sehr gutes Strafinstrument, wie ihr selber feststellen konntet. Es hat richtig Zug.“ Verdammtes Mistding, ging uns vier Frauen eher im Kopf herum. Es biss gewaltig und war richtig übel. Aber niemand sprach es aus.

„Möchte sich vielleicht jemand bedanken?“ fragte Dominique mit süffisanter Stimme. Da sie noch immer die Reitpeitsche in der Hand hielt, knieten wir lieber schnell alle nacheinander vor ihr nieder, küssten die züchten-de Hand und bedankten uns brav. „Na, seht ihr, es geht doch.“ Damit legte sie die Peitsche beiseite. „Jetzt, nachdem sie ja eingeweiht ist, kann ich sie auch bei Hans einsetzen.“ Sie warf einen Blick zu ihrem Ehemann, der nur stumm nickte. „Aber jetzt genug davon. Als kleine Überraschung und sozusagen als Dankeschön habe ich mir überlegt, dass einer der beiden“ – sie deutete auf unsere Männern – „mir jetzt noch eine Weile als Sitzkissen dienen darf.“ Sie lächelte die beiden an, die jetzt natürlich ganz neugierig waren, wie denn das entschieden werden sollte. Uns Frauen erging es nicht anders. „Lange habe ich überlegt, wie ich das denn machen könnte. Bis mir einfiel, dass ich dort so „wunderbare“ Gummiteile habe, die man – wenn es denn passt – hinten einführen kann. Wer also von euch beiden das dickere ding hineinbekommt, ist Sieger.“ Mit diesen Worten hatte Hans auf einem Tablett vier verschiedene, jeweils in zwei Stücken vorhandenen, Stopfen auf den Tisch gestellt. Frank und Günther wurden blass. Die sollten sie hinten einführen? Es würde sie zerreißen! „Na, ihr seid so still geworden; etwas Angst?“ fragte Dominique. Beide nickten etwas. „Dann schaut euch mal die Creme an, die dabei liegt.“ Die Männer traten vor und warfen einen Blick drauf. Es war, wie auch wir Frauen sehen konnten, eine betäubende Creme. Damit konnte es eventuell leichter gehen. „Ich würde sagen, fangen wir doch gleich mit dem Test an… oder will jemand freiwillig zurücktreten?“ Das wollte niemand. „Okay, dann cremt euch hinten gut ein und wir fangen an. Es sind übrigens Stopfen mit fünf, sechs, sechseinhalb und sieben Zentimeter Durchmesser, also tatsächlich ganz schön heftig… wenn man ein Mann ist. Frauen schaffen sie leichter… ins andere Loch.“ Sie lächelte uns verschlossene Ladys an. Die Männer waren dabei, sich ihre freie Rosette gründlich und gut einzucremen. Bis sie dann plötzlich erstaunt und leicht entsetzt aufschauten. „Na, meine Lie-ben, was ist denn los?“ „Das… das ist keine betäubende Creme…“, kam es dann leise von beiden. „Nicht? Ach Hans, hast du sie wieder verwechselt? Tut mir leid. Aber wir machen trotzdem weiter.“ Ich war fest überzeugt, dass es keine Verwechslung gewesen war, sondern volle Absicht. Nun waren beide vorbereitet und nahmen den ersten Stopfen. Deutlich sichtbar platzierten sie ihn auf einem Stuhl und begann sich niederzusetzen. Dass es alles andere als einfach war, leuchtete uns Frauen ein. Man hörte sie stöhnen und sah, wie sich die Rosette – trotz guter Vorarbeit – nur sehr langsam öffnete und dehnte. Dann, endlich rutschte zuerst bei Günther und wenig später auch bei Frank, der dicke Teil hinein. „Wunderbar“, kommentierte Dominique das Ergebnis. „Lasst es einfach noch eine Weile dort drinnen.“ Die Männer gehorchten, verzogen allerdings das Gesicht. Nach etwa zwei Minuten standen sie auf, um zu wechseln. Erneut wurde es schwierig, diese Öffnung entsprechend zu dehnen. Noch langsam verschwand der schwarze Stopfen im Popo, wobei jetzt Frank der erste war, dem es vollständig gelang. Fast hätte ich Beifall geklatscht. Allerdings kam es mir fast so vor, als würde ich das dicke Ding selber in mir spüren. Dass es den anderen Frauen auch so erging, war an den Gesichtern abzulesen. Fast ebenso mühsam wie das Eindringen war dann auch das Entfernen. Inzwischen schien sich auch die Rosette nicht mehr ganz zu schließen. Dann, nach einer kurzen Erholungspause, nahem sie den dritten Stopfen in Angriff. Es sah schon irgendwie brutal, wie sehr sie jetzt gedehnt wurden. Konnte es gutgehen? Oder würden dort Schäden passieren? Allerdings war Dominique dabei, beobachtete alles genau und würde sicherlich im Notfall rechtzeitig eingreifen. Jetzt sah es aus, als würde die Entscheidung kommen. Jetzt hatte Günther wieder einen kleinen Vorsprung, der meinen Ehemann anzustacheln schien. Mit, wie es mir schien, brutalem Druck setzte er sich auf den Stopfen und er verschwand mit einem Aufschrei in seiner Rosette. Deutlich stand fest, er wäre der Sieger. Als Günther das erkannte, gab er lieber gleich auf, ohne sich weiter zu quälen. Zuckend saß Frank auf dem Stuhl und bekam das Teil fast nicht wieder heraus. Dann endlich, mit Lisas Hilfe, klappte es. „Tja, ich denke, wir haben einen Sieger“, meinte Dominique und klatschte etwas Beifall. Sie trat näher und umarmte meinen Mann. „Aber auch der zweite Sieger hat Beifall verdient. Seine Belohnung wird sein, jeder der vier anderen, hier anwesenden Damen, jeweils fünf Minuten die Rosette zu lecken. Ich finde nämlich, das ist eine würdige Belohnung für das Bemühen.“ Wir Frauen klatschten nun auch Beifall, und Günther strahlte ein wenig. Zu Frank meinte er grinsend: „Du warst ein harter Gegner…“ „A…loch“, antwortete Frank lachend.

Dann legte er seinen Kopf passend auf den Platz von Dominique, die sich langsam – wahrscheinlich nackt unter ihrem Rock – auf seinem Gesicht niederließ. Wenig später war ihrem Gesicht anzusehen, dass sie nun dort unten verwöhnt wurde. Wir anderen Frauen lehnten uns vorgebeugt an den Tisch und präsentierten Günther un-seren nackten Hintern mit den roten Striemen. Nach und nach arbeitete er sich daran entlang und verwöhnte jede Rosette ziemlich genau fünf Minuten. Leckte er sie erst außen gründlich und sehr gekonnt ab, drang die Zunge dann in das sich langsam öffnende Loch, verschwand sogar drinnen. Es war ein schönes und äußerst an-genehmes Gefühl, was wir ja alle sehr mochten, und als Ersatz für die Zunge an der Spalte gut geeignet war. Es gab immer leise Töne des Bedauerns, wenn Günther uns verließ. Aber schließlich sollte ja jede von uns in den gleichen Genuss kommen. So kamen wir dann alle nacheinander dran, während Dominique genussvoll aufs Franks Gesicht saß. Wir konnten hören, wie er leise dort unten schmatzte, weil er vermutlich auch genügend Feuchtigkeit – egal aus welcher Quelle – bekam. Immer wieder schloss die Frau verzückt die Augen. Offenbar machte er es ihr wirklich ganz exzellent, wie ich ja auch eigener Erfahrung wusste, wenn auch an anderer Stelle. Fast etwas neidisch schaute ich Dominique an, die meinen Blick lächelnd erwiderte. Sie schien genau zu verstehen, was ich damit ausdrücken wollte, sagte aber keinen Ton. Hans, ihr Mann, stand dabei und schaute nur zu. Ich schaute ihn an und stellte wieder einmal fest, wie sehr ihm doch diese Kleidung aus Gummi stand. Er schien es auch zu genießen, so gekleidet zu sein. Wenn man nicht allzu genau hinschaute, konnte man ihn durchaus als Frau durchgehen lassen. Denn er hatte ziemlich kräftige Brüste aus Silikon unter der Kleidung. Auch die Figur hatte durchaus etwas sehr Weibliches, fast aufreizendes. Um ihm die entsprechenden Bewegungen beim Laufen zu ermöglichen, steckte Dominique ihm immer einen Stopfen in den Popo, der das bewirkte. Auch konnte der Mann inzwischen richtig gut auf High Heels laufen, was er der langen Übung und entsprechendem Training zu verdanken hatte. Alles in allem, so dachte ich mir, immer noch am Tisch gebeugt stehend, waren wir doch ein ziemlich geiler Haufen. Trotz Keuschheitsgürtel und Keuschheitskäfig fiel uns doch immer wieder etwas Neues an, um die anderen zu verwöhnen. So verging die Zeit und Günther war dann mit dem letzten Popo fertig. Ob Dominique inzwischen einen Höhepunkt geleckt bekommen hatte, konnte ich nicht feststellen; anzusehen war ihr jedenfalls nichts. Aber sie erhob sich und gab meinen Mann frei, der doch etwas erleichtert aufatmete. Freundlich lächelte er der Frau zu, die eben noch auf ihm gesessen hatte. „Zum Abschluss für euren lieben Besuch bekommt jetzt jeder noch einen Einlauf, den ihr dann bitte alle unbedingt bis zu Hause einbehalten müsst.“

Immer wieder konnten wir nur feststellen, dass Dominique Ideen hatte, um uns zu „verwöhnen“. Jetzt lächelte sie uns an. „Ihr seht nämlich alle so aus, als könntet ihr das brauchen. Hans hatte schon alles vorbereitet. Vorgesehen sind pro Person 1,5 Liter Spezial.“ Mehr verriet sie nicht. Aber schon jetzt war uns klar, dass es schwierig sein würde, diese Menge auch nur bis zu Hause zu ertragen. „Und wir fangen mit den beiden jungen Damen an. Ihr steht übrigens wunderbar bereit, so am Tisch.“ Hans hatte angefangen, jeweils zwei Ständer zu holen, an denen bereits die beiden notwenigen Irrigatoren baumelten. Noch waren sie leer. Aber Dominique ging bereits in die Küche, um dort zwei gut gefüllte Behälter zu holen, deren Inhalt sie in die beiden Irrigatoren goss. Nun zeigten die milchigen Gefäße einen dunkelbraunen Inhalt. Mit gewissem Genuss schob die Frau nun Lisa und Christiane die ziemlich dicke Kanüle in den Popo, öffnete das Ventil. „Ich lasse es nur langsam laufen, dann habt ihr länger was davon.“ Und so war es. Fast zehn Minuten dauerte es nun, bis der Inhalt in dem jeweiligen Popo verschwunden war. Ob es angenehm war oder nicht, ließ sich an den Gesichtern unserer Töchter nicht ablesen. Kaum waren sie abgefertigt, bekamen Frauke und ich die nächste Portion. So konnte ich selber feststellen, ob die Flüssigkeit gut oder schlecht in mir anfühlte. Zuerst stellte ich nur fest, dass sie sehr warm war. aber je mehr hineinfloss, desto stärker machte sich ein erregendes Kribbeln im Unterleib bemerkbar, ohne dass ich mir erklären konnte, woher das kam. jedenfalls hatte ich keinen großen Drang, mich gleich wieder zu entleeren, Im Gegenteil, es war irgendwie angenehm. Als letztes kamen nun noch unsere Männer an die Reihe. Die ganze Zeit hatte Dominique uns mehr oder weniger aufmerksam betrachtet. Erwartete sie eine Reaktion? Und wenn ja, was für eine? Als wir dann alle fertig waren, zogen wir die abgelegten Kleidungsstücke wieder an. Freundlich lächelnd verabschiedete Dominique uns nun lächelnd. „Ihr solltet euch vielleicht nicht zu lange unterwegs aufhalten. Sonst könnte sehr leicht ein Missgeschick passieren.“ Sie schloss die Tür und wir standen etwas sprachlos da. Was hatte denn das nun wieder zu bedeuten? „Mama, ich glaube, wir sollten uns beeilen. Ich spüre da bereits was…“, meinte Lisa nun. Da war also irgendwas in dem Einlauf, was sich erst nach und nach bemerkbar machte. Und auch ich spürte da jetzt schon irgendwas; es kribbelte, und gluckste in mir, drückte zum Ausgang. „Der Meinung bin ich nun auch“, meinte Frauke und schaute mich etwas flehend an. So gingen wir zügig in Richtung zu Hause, was ja zum Glück nicht sehr weit war. Allerdings lösten die Bewegungen wohl einen deutlich stärkeren Drang nach Entleerung aus, was Dominique gewiss geahnt und ausgelöst hatte. Immer wieder krümmte sich jemand zusammen und stöhnte auf. „Ich… ich weiß nicht… ob ich das schaffe…“, kam jetzt von Christiane. „Aber… du kannst… doch nicht hier…“, meinte ihre Mutter, „hier mitten auf… der Straße…“ Ihr erging es ebenso.

Mit erheblicher Mühe kamen wir nach Hause und dort besetzten Lisa und ich sofort die beiden WCs und kaum saßen wir, schoss es auch schon aus uns heraus. Was bloß hatte uns die Frau eingeflößt? So hatte ich das lange nicht mehr erlebt, obwohl wir doch alle ziemlich geübt waren. Als ich dann endlich fertig war, kam ich mir vor wie ein umgestülpter Handschuh. Total leer und geschafft, saß ich da. Mit ziemlich weichen Knien stand ich auf und säuberte mich. Lisa war bereits fertig und an ihrer Stelle saß Frank, der mich mit großen Augen anschaute. „Was hat sie uns bloß eingefüllt?“ fragte er. „Ich weiß es nicht; keine Ahnung.“ Im Wohnzimmer lag Lisa ermattet auf dem Sofa. „Ich bin total fertig“, meinte sie. Nickend stimmte ich ihr zu. Mir erging es genauso und als Frank kam, hing er auch bald mehr im Sessel als dass er saß. Alle drei waren wir total geschafft, sodass es nicht lange dauerte und wir machten uns auf den Weg ins Bett. Dort, mit seinem schicken Nachthemd, schaute Frank sich noch einmal dieses neue Behältnis an seinem Kleinen bzw. dem Beutel darunter an. Nun konnte er überhaupt nicht an seine Bällchen – und ich leider auch nicht. Erst bedauerte ich das ja ein bisschen, aber als ich feststellte, wie gut die Elektronik dort dann funktionierte, beneidete ich meinen Mann keineswegs. Denn kaum lag er ein paar Minuten unter der Decke und kuschelte sich an mich heran, kam auch schon ein leises Stöhnen. Als ich ihn danach fragte, kam nur: „Das blöde Ding hat ausgelöst…“ Mehr musste er nicht sagen. „Tja, dann wird das wohl eine sehr spannende Nacht“, meinte ich nur. „Du wirst wohl schön brav sein müssen.“ „Das fürchte ich auch, weiß allerdings nicht, ob das wirklich klappt.“ „Erziehung ist alles“, meinte ich und gab ihm einen Kuss. „Schlaf gut“, kam noch, denn drehte ich mich um. Bis ich dann eingeschlafen war, hörte ich noch ein paar Mal ein unterdrücktes Stöhnen.


Am nächsten Morgen sah mein Liebster gar nicht erholt aus. das neue Teil hatte ihm wohl ordentlich zugesetzt. Ich lächelte ihn an, wünschte ihm einen guten Morgen. Er brummte vor sich hin, sagte aber nicht richtig was. „Meinst du, dass du in der Lage bist, mir ein klein wenig Genuss bereiten? Am Popo vielleicht?“ Einen Moment schaute er mich dann, dann nickte Frank. „Dreh dich um und lege dich auf den Bauch.“ Das tat ich und präsentierte ihm meinen Hintern. Die Decke lag schon neben mir, und als er dann das Nachthemd hochschob, war es etwas kühl. Aber wenig später spürte ich schon die ersten Küsse dort auf der Haut. Schon bald gesellte sich sei-ne Zunge hinzu, die schnell in die Spalte eintauchte und dort leckte. Ich gab mich mit geschlossenen Augen dem wohligen Gefühl hin, welches allerdings ab und zu von einem Stöhnen von Frank unterbrochen wurde. Ich lächelte vor mich hin, wusste ich doch genau, was dort mit ihm passierte. Deswegen dauerte dieses Spielchen auch nicht sehr lange; ich wollte ihn nicht unnötig quälen. Deswegen schickte ich ihn dann in die Küche. „Zieh vorher dein Hosen-Korselett an“, bat ich ihm noch mit, als ich schon auf dem Wege ins Bad war, wo ich Lisa traf. „Na, hattet ihr schon Spaß heute?“ fragte sie lächelnd. „Ich schon, aber dein Vater wahrscheinlich weniger“, lautete meine Antwort. „Daran wird sich in nächster Zeit wohl wenig ändern.“ „Das fürchte ich auch. Aber ein wenig Training kann ja nicht schaden. Und dauerhaft ist das Tragen ja auch nicht vorgesehen.“ Inzwischen saß ich auf dem WC und betrachtete meine Tochter, die bis auf den Keuschheitsgürtel völlig nackt war. Ziemlich fest presste sich der Stahl in die Haut, drückte sich eng um die Taille und ganz besonders im Schritt. „Bist du mit deinem Schmuckstück immer noch zufrieden?“ fragte ich sie. „Ja, wieso?“ „Nun, ich dachte einfach nur so. Wäre ja nicht ungewöhnlich, wenn du genug davon hättest.“ Lisa schaute mich jetzt direkt an, griff dann zwischen ihre Schenkel an den Stahl im Schritt und tat, als wenn sie versuchen würde, mit einem Finger darunter zu kommen, was natürlich nicht funktionierte. Grinsend beobachtete ich sie dabei. „Tja, das war wohl nichts.“ „Zum Glück, denn sonst wäre ja wohl ein Besuch bei Martina fällig.“ Ich war fertig und ging schnell unter die Dusche, während Lisa das Bad verließ. In der Küche trafen wir uns dann wieder, wo Frank bereits mit Toast und Kaffee auf uns wartete. Da er sich die Zeitung geholt hatte – im Korsett vor die Tür war nicht neu für ihn – hatte er schon Beschäftigung.

Aber sofort, als wir Frauen in die Küche kamen, sprang er auf und begrüßte uns. Deutlich war dieser neue Verschluss unter dem Korsett zu erkennen und ließ Lisa und mich grinsen. Dann setzten wir uns und begannen zu frühstücken. „Ich glaube, ich habe gestern nicht gesagt, dass ich für drei Tage auf Geschäftsreise muss“, meinte Frank dann etwas betreten. „Nein, das hast du nicht. Und ab wann?“ „Morgen schon, hat es geheißen.“ „So, das ist aber ziemlich schlecht. Dann habe ich dich ja gar nicht unter Kontrolle…“ Habe ich sonst auch nicht, ging es mir durch den Kopf. Aber das sagte ich ihm natürlich nicht. „Apropos Kontrolle“, meinte Lisa und zog dieses kleine Gerät aus der Tasche. „Lasst uns doch mal sehen, wie „brav“ er seit gestern war.“ Ohne weitere Aufforderung stand Frank auf, machte sich da unten frei und wartete, bis Lisa die Kabel angeschlossen hatte. Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann war auch schon alles erledigt. Neugierig schaute ich mit auf die Anzeige von dem kleinen Gerät. „Ist ja interessant“, meinte meine Tochter. „Selbst in der Nacht hat der Kleine keine Ruhe. Diese Anzeige beweist das ganz eindeutig. Hattest wohl einen erotische Traum, wie?“ fragte ich ihn. „Kann schon sein. Ich weiß jedenfalls nichts davon“, meinte Frank. „Aber schau mal hier. Das war um 7:49 Uhr. Da war er schon wieder aktiv.“ Lisa grinste und ich wurde etwas rot. „Das muss da gewesen sein, als du bei mir…“ „Anke, bitte, du musst nicht alles verraten“, unterbrach mein Mann mich. „Ach, meinst du, da gibt es noch etwas zu verraten?“ fragte Lisa mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Glaube das ruhig weiter – weil es nämlich nicht so ist.“ „Alte Petze“, meinte Frank leise. „Du, das habe ich gehört“, warnte ich ihn. „Ist doch wahr“, murmelte er vor sich hin. „Stimmt doch gar nicht“, kam jetzt von Lisa. „Ihr seid einfach zu laute… und ich nicht blöd!“ „Das hast du es!“ meinte ich. „Ist doch egal. Hier im Hause weiß doch ohnehin jeder alles“, meinte mein Mann. „Tja, so ist das mit Geheimnissen in einem freien Haus.“ „Ach halt doch den Mund.“ Alles war viel weniger schlimm, als es momentan klang. Denn nun saßen wir alle breit grinsend da. „Ist doch ein sehr praktisches Gerät“, lachte Lisa. „Man kann wunderbar deine „Aktivitäten“ überprüfen. Das heute Nacht war alles im normalen Rahmen; nicht zu viel und schon gar nicht beunruhigend. Mal sehen, wie es nach den Tagen aussieht, wenn du auf Geschäftsreise warst…“ Könnte ja sein, dass es anders ist, schoss es mir durch den Kopf. Vielleicht konnte ich sogar dazu beitragen. Ich musste mir etwas Passendes überlegen.

Das restliche Frühstück verging recht schnell und in Ruhe, weil jeder nämlich dann bald los musste. Jedenfalls verschwand Frank jetzt noch im Bad, während ich den Tisch abräumte. Lisa war dann auch die Erste, die ging. Ich wünschte ihr einen angenehmen Tag, wobei sie nur lächelte. „Kommt wohl drauf an, wie meine Chefin heute drauf ist.“ „Na, hoffentlich gut“, meinte ich, und sie nickt nur. Dann war sie weg und Frank kam aus dem Bad. Er musste sich noch fertig anziehen; deswegen ging er nun ins Schlafzimmer. Ich schaute ihm hinterher, beeilte mich selber, ins Bad zu kommen. Dabei fiel mir ein, dass wir wahrscheinlich alle mal wieder etwas Einlauf-Training brauchen könnten. Das nahm ich mir also für abends vor. recht vergnügt und mich darauf freuend, machte ich mich auch fertig. Dann verließ ich heute zusammen mit Frank das Haus, da wir ohnehin ein Stück des Weges zusammen gehen konnten. Als wir uns trennten, gab ich ihm einen Kuss und griff, sodass es niemand sehen konnte, in seinen Schritt, wo ich das nur wenig elastische Behältnis fühlen konnte. „Sei schön brav“, Süßer“, ermahnte ich ihn. „Denk an Lisa.“ Er verzog das Gesicht. „Ja, das könnte helfen“, meinte er und ging. Na, wenn du meinst, dachte ich mir und ging leise vor mich hin summend auch weiter. Allerdings brauchte ich heute nicht ins Büro, was ich aber niemandem verraten hatte. Ich wollte mich mit Elisabeth im Second-Hand-Shop treffen. Sie hatte mich wissen lassen, dass es dort ein paar Neuigkeiten gab. Da ich noch etwas Zeit hatte, bis der Laden öffnen wurde, bummelte ich so durch die Fußgängerzone, schaute einige Schaufenster an. So kam ich auch bei einem Schuhladen vorbei, in dem ein paar wirklich schicke Schuhe und Stiefel ausgestellt waren. Wow, die würden mir bestimmt sehr gut stehen, schoss es mir durch den Kopf. Ich liebte High Heels, konnte sie leider nur viel zu wenig tragen. Wahrscheinlich müsste ich einfach nur mehr üben. Und Frank konnte sich ohnehin an Frauen in Nylons und High Heels nicht sattsehen. Und erst die Stiefel; die waren noch viel geiler. Das schwarze, glänzende Leder und die hohen Absätze… Das zusammen mit meinem „Domina-Korsett“… Wahrscheinlich würde mein Mann total ausflippen, wenn er mich so sehen würde. Aber es war verrückt. Ich brauchte keine neuen Schuhe, egal, wie schick sie aussahen. So ging ich dann langsam weiter, blieb vor einem Laden mit Dessous stehen. Mit einem blick erkannte ich, dass das alles nicht für mich – für eine Frau in meinem Alter – war. nur kleine Höschen und Slips, auch die BHs waren eher für Lisa und Co. Das, was Frank und ich eher liebten, würde ich ohnehin nicht im Schaufenster finden, vielleicht gerade noch im Geschäft ganz hinten in der Ecke. Wer trug denn heute noch Korsetts… Wobei, wenn ich es genau betrachtete, hatten wenigstens Lisa und Christiane wieder damit angefangen. Und sie fanden das gar nicht so schlecht; außerdem hatten sie durchaus die passende Figur dafür. Nicht, dass ich mit meiner Figur nicht zufrieden war, aber dennoch…

So langsam konnte ich zum Second-Hand-Laden gehen. Er würde schon aufgemacht haben, bis ich dort ankam. Aber bevor ich dort eintraf, stieß ich auf Ingrid, die ja auch dort in dem Laden arbeitete. Wir begrüßten uns freundlich. Seit einiger Zeit hatten wir uns nicht mehr gesehen. Das letzte, was ich von ihr wusste, war die Tatsache, dass sie zwei – fremde – Höschen bei ihm gefunden hatte. Deswegen musste ich sie unbedingt nun da-nach fragen. Erst plauderten wir über ein paar belanglose Dinge, dann kam ich direkt mit der neugierigen Frage heraus. „Sag mal, was ist denn aus den beiden Höschen geworden?“ Sie lachte. „Du meinst die beiden, die ich bei meinem Mann gefunden hatte?“ Ich nickte. „Ja, genau die. Was hat er denn dazu gesagt?“ „Natürlich versuchte er sich ganz dumm herauszureden, wie Männer halt so sind. Es waren zwei Höschen gewesen, die er „gefunden“ habe. Und sie seien doch viel zu hübsch gewesen… Wer glaubt denn so etwas. Nein, das habe ich ihm nicht abgekauft.“ Konnte ich mir sehr gut vorstellen. Das hätte ich Frank auch nicht geglaubt. „Also musste ich etwas härter werden. Du weißt ja, Männer brauchen das. Sonst werden sie übermütig.“ „Wem sagst du das“, seufzte ich leise. „Ab und zu hatten wir das schon mal ausprobiert, wie es sich anfühlt, was auf den Popo zu bekommen. Erstaunlicherweise hat er sich gar nicht gewehrt, als ich forderte, ihn jetzt zu befragen, obwohl ich mir dafür einen Rohrstock besorgt hatte, der eigentlich für Pflanzen zum Anbinden gedacht war. Als er dann immer noch mit dieser „fantastischen“ Geschichte ankam, wurde ich doch ärgerlich und habe ihm ein paar heftige Striemen verpasst. Erst tat es mir ja leid, aber als ich ihn anschaute und er nur verblüfft war und nicht sauer, fand ich es plötzlich nicht mehr schlimm. Jedenfalls kam er dann mit der Wahrheit heraus; jedenfalls glaube ich ihm das. Er habe keine andere Frau, versicherte er mir. Diese Höschen habe ihm eine junge Frau im Betrieb geschenkt.“ Jetzt musste ich aber doch lachen. „Diese Story klingt ja noch viel unglaubwürdiger. Warum sollte sie ihm denn Höschen schenken…“ „Ja, das habe ich ihn auch gefragt. Und er hat geantwortet, weil er wohl immer so „sehnsüchtig“ unter ihren sehr kurzen Rock gestarrt habe. Ich weiß, dass er das öfters tut. Da kann man wohl wenig gegen machen.“ Nein, das kann man nicht, nur gegen alles Weitere…“, meinte ich. „Bis ich das dann alles aus ihm heraus hatte, musste ich noch ein paar Mal den Rohrstock einsetzen. Mittlerweile musste ihm das auch schon richtig wehtun, aber ich war eben sauer.“ „Kann ich nur zu gut verstehen.“ „Und was wollte er denn überhaupt mit den Höschen anstellen? Selber tragen?“ „Nein, das nicht, nur eben das, was Männer mit so etwas machen: wichsen.“ „Natürlich versprach er mir, dass das nicht wieder vorkommen soll. Das musste er mir fest versprechen, so wie ich ihm versprach, dass es deutlich mehr auf den Popo geben würde, wenn er sich nicht an diese Abmachung halten würde.“ „Was natürlich nicht funktioniert hat“, meinte ich grinsend. „Woher weißt du…?“ fragte Ingrid mich. „Tja, Männer halt…“ „Ja, leider“ nickte die Frau.

„Nur ein paar Tage später hatte er wieder das Pech, erwischt zu werden. Dieses Mal war es „nur“ ein Slip, ebenfalls benutzt und irgendwie erregend duftend. Ich konnte es einfach nicht lassen“, sagte Ingrid zur Entschuldigung. „Macht doch nichts. Frauen duften oftmals sehr angenehm.“ Etwas abwesend nickte die Frau. Konnte sie etwa auch etwas mit Frauen anfangen? „Also gab es dann am selben Abend wieder eine kleine „Diskussion“: mein Mann und ich zusammen mit dem Rohrstock, den ich gar nicht weit weggestellt hatte, wie wenn ich das geahnt hätte. Außerdem gab er zu, damit tatsächlich gewichst zu haben. Das ist natürlich eine Unverschämtheit. Da ist der Kerl verheiratet, aber der Sex mit seiner Frau reicht ihm nicht. Typisch…“ „Und frecher Weise behaupten sie dann auch immer noch, Männer brauchten mehr Sex als Frauen.“ „Richtig. Mit diesem blöden Argument kam er mir nämlich auch. Wow, da kam er aber sehr schlecht bei mir an. Seinem Hintern konnte man das nachher ansehen.“ „Aber das war doch vollkommen richtig. Wer seine Versprechen nicht hält, muss eben dafür büßen.“ Ingrid nickte. „Und das verstand er sogar, was mich verblüffte. Er bat mich sogar, ihm doch – wenn möglich – zu helfen, solche Abmachungen einzuhalten. Darüber haben wir längere Zeit gesprochen, wobei er vor mir knieten.“ Sie grinste. „Sitzen ging ja an dem Abend nicht.“ „Na, das war doch wohl das Beste, was dir passieren konnte“, meinte ich. Inzwischen waren wir schon längst beim Laden angekommen. Aber ich wollte erst noch erfahren, wie es zu Ende ging. „Genau. Und mir fiel natürlich dein Mann ein, der ja einen „wunderbaren“ Schutz trägt. Ich glaube, von dir hatte ich mal den Link bekommen, oder?“ „Kann sein, weiß ich nicht mehr genau. Ist aber ja auch egal.“ „Na, jedenfalls habe ich ihm das gezeigt. Das erste, was er nun überlegte, war aber, ob das wohl funktioniert. Also zeigte ich ihm verschiedene Berichte dazu, die ja alle bestätigten, dass er wirklich funktioniert. Außerdem zeigte ich ihm auch andere Modelle, sogar einen richtigen Keuschheitsgürtel. Aber der gefiel ihm nicht, würde doch eher unbequem aussehen. Und ob du es glaubst oder nicht, er bat mich, einen dieser Käfige zu bestellen, nur sollte es nicht der Kleinste sein. Jedenfalls tat ich das sofort und schon drei Tage später war das Teil da.“ „Ist ja echt toll. Da hast du richtig Glück gehabt. Er und sich den Käfig selber aussuchen, was Besseres konnte ja nicht passieren.“ „Und am selben Tag habe ich ihm den Käfig angelegt. Das war jetzt vor gut einer Woche. Natürlich hat er schon ein paar Mal gemeckert und auch gebeten, ihn wieder abzunehmen. Aber das habe ich nicht getan. Soll er doch drin bleiben.“ „Dazu kann ich dich nur beglückwünschen“, meinte ich und umarmte die Frau. „Aber das habe ich nur dir bzw. deinem Mann zu verdanken. Dort habe ich ja gesehen, wie sinnvoll solch ein Teil ist.“

Wir betraten den Laden und gleich kam mir Elisabeth entgegen und begrüßte mich. „Hallo, schön euch zu se-hen. Habt ihr euch unterwegs getroffen?“ Ich nickte. „Und Ingrid hat mir gerade von ihrer neuesten Errungenschaft berichtet, wie glücklich sie damit ist.“ Elisabeth lachte. „Das kann ich mir vorstellen. Ob ihr Mann das auch so sieht? Nee, wahrscheinlich nicht. Aber das spielt ohnehin keine Rolle; er ist ja nur der Ehemann.“ Wir mussten lachen. „Das haben sie sich doch selber eingebrockt.“ „Richtig, geschieht ihnen nur recht. Könnte uns ja gar nicht passieren.“ Jetzt grinste ich etwas schief, was Ingrid und Elisabeth natürlich gleich bemerkten. „Oh, sorry“, meinte Elisabeth. „Tut mir Leid… An dich hatte ich jetzt gar nicht gedacht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das braucht es nicht. Ich habe das ja auch so gewollt. Und ich bin damit ja auch nicht unglücklich. Aber wir wollten doch bestimmt nicht über unsere Ehemänner sprechen.“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte sich auch Elisabeth, dieses Thema zu wechseln. „Komm mal mit; ich muss dir was zeigen.“ Sie ging vorweg und ich folgte ihr. Zusammen gingen wir in das kleine Lager wo Elisabeth ein ganz spezielle Teil für mich beiseitegelegt hatte. Ich fragte mich immer wieder, woher denn solche Sachen eigentlich stammten. Aber sie wich immer einer Antwort aus. Jetzt hatte sie ein ganz schickes Hosen-Korselett in weiß, vorne Häkchen und Reißverschluss, das-selbe im Schritt an den Beinlingen. Oben hatte es schön ausgeformte Cups mit Spitze. „Wow, das ist ja total schick“, entfuhr es mir. „Meinst du, das passt?“ Sie nickte; sie kannte ja meine Größe. „Brauchst du auch nicht jetzt auszuprobieren.“ Ich nahm es in die Hände und betrachtete es genau. Es fühlte sich gut an, fest aber doch mit einer gewissen Elastizität. „Und ich habe da auch noch was für deinen Mann…“ Jetzt holte sie ein sehr festes, steifes und auch noch zu schnürendes Korsett in schwarz hervor, welches jetzt nicht unbedingt ein richtiges Hosen-Korselett war, sondern nur kurze, kräftige Beinlinge hatte. Wenn jemand darin geschnürt war, hatte er sicherlich keinerlei Möglichkeit, allein wieder herauszukommen. Genau das richtige für Frank… vielleicht sogar bereits zu seiner Geschäftsreise. Im Schritt waren relativ leicht zu öffnende Vorrichtungen, sodass man die Toilette benutzen konnte, was ja auch wichtig war. „Wo du nur immer solche schicken Sache herbekommst“, sagte ich jetzt erstaunt, bekam aber natürlich wieder keine Antwort. Über Preise brauchten wir auch in diesem Fall nicht weiter zu sprechen. Sie waren immer unschlagbar, und so wurde beides unverzüglich eingepackt. „Ich finde das immer wieder super, dass du bei solchen Sachen an mich denkst.“ Elisabeth grinste. „Keine Angst, du bist nicht die Einzige mit einer solchen Vorzugsbehandlung. Aber ich muss immer wieder daran denken, wie sehr du mir geholfen hast…“ „Und das werde ich auch jederzeit wieder tun, wenn du das brauchst.“ Sie nickte. „Das weiß ich doch.“ Ich verabschiedete mich und verließ den Laden.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:25.04.17 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


„Nur ein paar Tage später hatte er wieder das Pech, erwischt zu werden. Dieses Mal war es „nur“ ein Slip, ebenfalls benutzt und irgendwie erregend duftend. Ich konnte es einfach nicht lassen“, sagte Ingrid zur Entschuldigung. „Macht doch nichts. Frauen duften oftmals sehr angenehm.“ Etwas abwesend nickte die Frau. Konnte sie etwa auch etwas mit Frauen anfangen? „Also gab es dann am selben Abend wieder eine kleine „Diskussion“: mein Mann und ich zusammen mit dem Rohrstock, den ich gar nicht weit weggestellt hatte, wie wenn ich das geahnt hätte. Außerdem gab er zu, damit tatsächlich gewichst zu haben. Das ist natürlich eine Unverschämtheit. Da ist der Kerl verheiratet, aber der Sex mit seiner Frau reicht ihm nicht. Typisch…“ „Und frecher Weise behaupten sie dann auch immer noch, Männer brauchten mehr Sex als Frauen.“ „Richtig. Mit diesem blöden Argument kam er mir nämlich auch. Wow, da kam er aber sehr schlecht bei mir an. Seinem Hintern konnte man das nachher ansehen.“ „Aber das war doch vollkommen richtig. Wer seine Versprechen nicht hält, muss eben dafür büßen.“ Ingrid nickte. „Und das verstand er sogar, was mich verblüffte. Er bat mich sogar, ihm doch – wenn möglich – zu helfen, solche Abmachungen einzuhalten. Darüber haben wir längere Zeit gesprochen, wobei er vor mir kniete.“ Sie grinste. „Sitzen ging ja an dem Abend nicht.“ „Na, das war doch wohl das Beste, was dir passieren konnte“, meinte ich. Inzwischen waren wir schon längst beim Laden angekommen. Aber ich wollte erst noch erfahren, wie es zu Ende ging. „Genau. Und mir fiel natürlich dein Mann ein, der ja einen „wunderbaren“ Schutz trägt. Ich glaube, von dir hatte ich mal den Link bekommen, oder?“ „Kann sein, weiß ich nicht mehr genau. Ist aber ja auch egal.“ „Na, jedenfalls habe ich ihm das gezeigt. Das erste, was er nun überlegte, war aber, ob das wohl funktioniert. Also zeigte ich ihm verschiedene Berichte dazu, die ja alle bestätigten, dass er wirklich funktioniert. Außerdem zeigte ich ihm auch andere Modelle, sogar einen richtigen Keuschheitsgürtel. Aber der gefiel ihm nicht, würde doch eher unbequem aussehen. Und ob du es glaubst oder nicht, er bat mich, einen dieser Käfige zu bestellen, nur sollte es nicht der Kleinste sein. Jedenfalls tat ich das sofort und schon drei Tage später war das Teil da.“ „Ist ja echt toll. Da hast du richtig Glück gehabt. Er und sich den Käfig selber aussuchen, was Besseres konnte ja nicht passieren.“ „Und am selben Tag habe ich ihm den Käfig angelegt. Das war jetzt vor gut einer Woche. Natürlich hat er schon ein paar Mal gemeckert und auch gebeten, ihn wieder abzunehmen. Aber das habe ich nicht getan. Soll er doch drin bleiben.“ „Dazu kann ich dich nur beglückwünschen“, meinte ich und umarmte die Frau. „Aber das habe ich nur dir bzw. deinem Mann zu verdanken. Dort habe ich ja gesehen, wie sinnvoll solch ein Teil ist.“


Wir betraten den Laden und gleich kam mir Elisabeth entgegen und begrüßte mich. „Hallo, schön euch zu se-hen. Habt ihr euch unterwegs getroffen?“ Ich nickte. „Und Ingrid hat mir gerade von ihrer neuesten Errungenschaft berichtet, wie glücklich sie damit ist.“ Elisabeth lachte. „Das kann ich mir vorstellen. Ob ihr Mann das auch so sieht? Nee, wahrscheinlich nicht. Aber das spielt ohnehin keine Rolle; er ist ja nur der Ehemann.“ Wir mussten lachen. „Das haben sie sich doch selber eingebrockt.“ „Richtig, geschieht ihnen nur recht. Könnte uns ja gar nicht passieren.“ Jetzt grinste ich etwas schief, was Ingrid und Elisabeth natürlich gleich bemerkten. „Oh, sorry“, meinte Elisabeth. „Tut mir Leid… An dich hatte ich jetzt gar nicht gedacht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das braucht es nicht. Ich habe das ja auch so gewollt. Und ich bin damit ja auch nicht unglücklich. Aber wir wollten doch bestimmt nicht über unsere Ehemänner sprechen.“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte sich auch Elisabeth, dieses Thema zu wechseln. „Komm mal mit; ich muss dir was zeigen.“ Sie ging vorweg und ich folgte ihr. Zusammen gingen wir in das kleine Lager wo Elisabeth ein ganz spezielle Teil für mich beiseitegelegt hatte. Ich fragte mich immer wieder, woher denn solche Sachen eigentlich stammten. Aber sie wich immer einer Antwort aus. Jetzt hatte sie ein ganz schickes Hosen-Korselett in weiß, vorne Häkchen und Reißverschluss, dasselbe im Schritt an den Beinlingen. Oben hatte es schön ausgeformte Cups mit Spitze. „Wow, das ist ja total schick“, entfuhr es mir. „Meinst du, das passt?“ Sie nickte; sie kannte ja meine Größe. „Brauchst du auch nicht jetzt auszuprobieren.“ Ich nahm es in die Hände und betrachtete es genau. Es fühlte sich gut an, fest aber doch mit einer gewissen Elastizität. „Und ich habe da auch noch was für deinen Mann…“ Jetzt holte sie ein sehr festes, steifes und auch noch zu schnürendes Korsett in schwarz hervor, welches jetzt nicht unbedingt ein richtiges Hosen-Korselett war, sondern nur kurze, kräftige Beinlinge hatte. Wenn jemand darin geschnürt war, hatte er sicherlich keinerlei Möglichkeit, allein wieder herauszukommen. Genau das richtige für Frank… vielleicht sogar bereits zu seiner Geschäftsreise. Im Schritt waren relativ leicht zu öffnende Vorrichtungen, sodass man die Toilette benutzen konnte, was ja auch wichtig war. „Wo du nur immer solche schicken Sache herbekommst“, sagte ich jetzt erstaunt, bekam aber natürlich wieder keine Antwort. Über Preise brauchten wir auch in diesem Fall nicht weiter zu sprechen. Sie waren immer unschlagbar, und so wurde beides unverzüglich eingepackt. „Ich finde das immer wieder super, dass du bei solchen Sachen an mich denkst.“ Elisabeth grinste. „Keine Angst, du bist nicht die Einzige mit einer solchen Vorzugsbehandlung. Aber ich muss immer wieder daran denken, wie sehr du mir geholfen hast…“ „Und das werde ich auch jederzeit wieder tun, wenn du das brauchst.“ Sie nickte. „Das weiß ich doch.“ Ich verabschiedete mich und verließ den Laden.

So voller Glücksgefühl musste ich mir jetzt Kaffee und Kuchen in der Stadt gönnen. Deswegen suchte ich mir ein kleines Café und nahm dort Platz. Schnell bekam ich, was ich bestellt hatte. Da sah ich durch Zufall draußen Gabi, meine Arbeitskollegin vorbeigehen. Ich klopfte ans Fenster, sie blieb stehen und erkannte mich. Wenig später saß sie mir gegenüber. „Hast du heute auch frei?“ fragte ich sie überrascht. Sie nickte. „Musste ein paar Dinge erledigen. Es geht mal wieder um meinen Mann.“ „Hat er wieder versucht, den Käfig zu knacken?“ Sie schüttelte den Kopf und gab dann ihre Bestellung auf, als die Bedienung neben ihr stand. Als sie dann weg war, meinte sie: „Das hat er nicht wieder probiert, weil er einen neunen Käfig bekommt. Und der ist nämlich deutlich kleiner. Jeder Versucht würde sein „wichtigstes“ Teil nur verletzen.“ Ich musste grinsen. „Geschieht ihm recht.“ „Ich muss das Päckchen gleich bei der Post abholen. Es kam gestern, als niemand da war – zum Glück. Soll doch eine Überraschung für ihn sein. Außerdem steckt dann ein Stift ganz tief in ihm drinnen, ziemlich dick und mit einem Röhrchen zum… na, du weißt schon.“ Sie grinste mich an und trank von ihrem Kaffee, der inzwischen gekommen war. „Und zusätzlich kommt unten ein breiter Ring drum, der anfangs wohl ziemlich daran zerrt; soll ja keine Belohnung sein.“ Ich schaute sie an. „Du hast dich ganz schön geändert“, sagte ich zu ihr. „Das meinte mein Mann auch. Aber ich glaube, er hat das nicht so positiv gemeint wie du gerade.“ „Selber schuld“, meinte ich nur. Gabi wusste ja, dass ich Recht hatte. „Und du? Was treibst du in der Stadt?“ Kurz erzählte ich ihr von meinem Einkauf. Sie selber stand nicht so sehr auf Korsetts wie ich; deswegen brauchte ich ihr das jetzt und hier auch nicht zu zeigen. „Reicht, wenn ich das mal im Büro sehen darf“, meinte sie. Ihren Kaffee hatte sie schon alle. „Du, ich muss los. Hab einfach keine Zeit heute. Tschüss!“ Und weg war sie. ich grinste ihr hinterher. Da würde aber jemand riesige Freude verspüren, wenn sie mit dem Päckchen ankam. In aller Ruhe trank ich nun auch meinen Kaffee aus und bezahlte. Vielleicht würde ich ja morgen von Gabi mehr erfahren, wie gut es geklappt hatte. Vergnügt ging ich nach Hause, wo ich die gekauften Sache noch einmal genau anschauen musste. Fast lockte es mich, mein Teil gleich auszuprobieren, ließ es dann aber doch. Das würde ich mir für nachher mit Lisa aufheben. So ging ich jetzt in die Küche, um ein Essen zu kochen, damit meine beiden heute Abend was Anständiges zu essen bekamen. Damit verbrachte ich ziemlich viel Zeit und irgendwie genoss ich das auch. Allerdings musste ich das zwischendurch unterbrechen, weil Petra anrief. Wir hatten bereits längere Zeit nicht telefoniert; irgendwie hatte es sich nicht ergeben. Deswegen war ich natürlich total neugierig, was es denn Neues gab. „Schön, dass du dich mal meldest“, meinte ich. „Tut mir leid, dass ich dich nicht schon früher angerufen habe. Ich hatte einfach zu viel zu tun“, meinte meine Freundin. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hab’s ja auch nicht getan.“ „Weiß ich, aber trotzdem. Wie geht es euch denn so?“ „Prima, wir können uns nicht beklagen. Alles im grünen Bereich und in Stahl“, erklärte ich ihr lachend. „Und bei dir?“ „Ebenso, nur nicht alles verschlossen“, meinte Petra, weil sie selber ja keinen Gürtel trug. „Und Udo ist auch noch fein hinter Gittern.“ „Darf ich das wörtlich nehmen?“ meinte ich. „Na ja, wenigstens, was den Kleinen angeht. Er ist immer noch nicht begnadigt worden, obwohl er bereits mehrere Anträge gestellt hatte. Wurden aber alle abgelehnt.“ „Und mit welcher Begründung?“ „Wie es meistens so ist: keine gute Führung und keinerlei Aussicht auf eine positive Sozialprognose.“ „Aha, das heißt ja wohl, es besteht die Gefahr, dass er Wiederholungstäter wird.“ „Genau richtig. Die Begnadigung-Kommission hat es rundweg abgelehnt. Sie bestand im Übrigen nur aus mir.“ Deutlich war ihr Grinsen dabei zu hören. „Tja, da hatte dann wohl einer schlechte Karten.“ „Ja, so ist es. Zusätzlich gab es sogar noch eine Haftverschärfung in Form eines lange, nicht gerade dünnen Kugelstabes, der nun in dem Delinquenten steckt, durch den er jetzt nur langsam pinkeln kann.“ „Das klingt aber sehr ungemütlich.“ „Oh, das war es die ersten Tage auch. Er hat ganz schön gejammert. Hat mich nicht besonders interessiert.“ Nun erzählte ich ein bisschen, was bei uns passiert war. ganz interessant fand Petra diese neuen Teile am Geschlecht von Frank und Günther. „Kann mir schon vorstellen, was dabei herauskommt“, meinte sie lachend. „Leider muss Frank noch auf Geschäftsreise, so fehlt mir ein wenig die Kontrolle. Aber das werden wir nachholen. Allerdings überlege ich, wie ich ihm die drei Tage „versüßen“ kann.“ „Ach Anke, was hast du nur wieder für „abartige“ Ideen“, lachte Petra. „Ich wünsche dir viel Spaß dabei.“ So ging es noch ein paar Minuten weiter. Wir redeten über eher belanglose Dinge, bis ich dann aufhören musste, um das Essen fertig zu machen.

Kaum hatte ich aufgelegt, als Lisa schon nach Hause kam. Ich hatte völlig übersehen, wie spät es tatsächlich schon war. Wenigstens hatte meine Tochter heute einen sozusagen normalen Tag gehabt, wie sie kurz berichtete. Dann ging sie in ihr Zimmer. Ich war mit den letzten Kleinigkeiten beschäftigt, bis Frank auch kam. so konnten wir gemeinsam essen. Dabei fragte ich meinen Mann, wie es denn mit dem neuen „Anhängsel“ klappte. „Noch nicht so sonderlich gut“, meinte er und verzog das Gesicht. „Der einzige Vorteil ist, dass die beiden Bällchen sehr gut geschützt sind. Alles andere ist nicht so toll.“ „Na, das werden wir dann ja gleich sehen“, meinte Lisa und holte dieses kleine Gerät aus der Tasche. „Muss das sein?“ fragte Frank, leicht beunruhigt. „Hast du etwa ein schlechtes Gewissen?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Muss ich nicht. Aber du weißt selber, wie oft ganz von selber Bewegungen in solch einem Beutel stattfinden…“ „Klar, und das ganz ohne „unkeusche“ Gedanken“, beendete ich seinen Satz. „Nein, ganz so ist es ja nicht.“ „Natürlich, weil schon jede hübsche Frau – am besten in Nylons und mit kurzem Rock – ausreicht. Wenigstens kann dir sonst da unten nichts passieren.“ „Ja, leider“, rutschte ihm auch noch heraus. Wenigstens konnte er noch in Ruhe aufessen, bevor Lisa das Gerät anschließen wollte. Also musste er die Hosen runterlassen und sich dort unten im Schritt öffnen. Schnell steckten die Kabel dort und gespannt schaute Lisa, was sich zeigte. „Also nach Aussage von Dominique ist diese Anzeige eher normal. Zwar hat es hier eine etwas stärkere Abweichung gegeben, ist aber nicht beunruhigend.“ Erleichtert schnaufte Frank; er hatte vor Aufregung die Luft angehalten. „Und wie erklärst du dir diesen Zacken?“ wollte ich trotzdem wissen. „Das war etwa zwischen 10 Uhr und 10:15 Uhr“, ergänzte Lisa. Er überlegte. „Oh, da war ich kurz in der Kaffeepause… zusammen mit einem der Azubis.“ „Vermutlich eine Frau und sexy angezogen, richtig?“ „Na ja, stimmt schon. Ein süßer kurzer Rock, schwarze Strumpfhose…“ „Frank! Reiß dich zusammen! Das sind junge Frauen, die gehen dich absolut nichts an!“ „Was soll ich denn machen, wenn sie sich provozierend…“ „Hör doch auf. Der einzige, der provozierend ist, bist doch du mit deinen Blicken. Woher weißt du denn, dass es eine Strumpfhose war? Konntest du ihr etwa unter den Rock schauen?“ „Nein, natürlich nicht. Aber welche junge Frau trägt den Strapse…“ Jetzt musste ich doch grinsen. „Mein Lieber, das soll ich dir glauben? Nein, tue ich nicht. Du hast es gesehen; gib es zu.“ Einen Moment sagte mein Mann nichts, dann nickte er langsam. „Sie hat sich doch gebückt… Und da konnte ich nicht anders…“ „Mama, lass es gut sein. Offensichtlich kann er wirklich nichts dafür. Und was soll er denn machen. Welche junge Frau will denn was von so einem alten Knacker.“ „Hey, was soll denn das! Ich und alter Knacker…“ „Reg dich ab. Aber dir sehen die Frauen doch an, dass du verheiratet bist und gar nicht darfst.“ Offensichtlich hatte Lisa genau den Punkt getroffen – er ließ deutlich Luft ab. „Also gut. Lassen wir das einfach mal so stehen. Aber noch eines: pass ja auf, was du machst, sonst fällt mir dazu etwas ein.“ Inzwischen hatte meine Tochter das Kabel entfernt und Frank zog sich wieder an. Während er dann den Tisch abräumte, verließen Lisa und ich die Küche, denn die ausgelesenen Daten sollten am PC gespeichert und später weiter ausgewertet werden.

„Hast du schon eine Idee, wie du Papa die drei Tage „versüßen“ willst, irgendetwas, was ihn vielleicht sogar in Verlegenheit bringt?“ fragte sie mich dabei. Ich seufzte. „Leider noch nicht. Hast du eine Idee?“ Sie schüttelte den Kopf. „Auf jeden Fall „darf“ er Miederwäsche tragen, das ist ja wohl klar. Zusammen mit seiner geliebten Strumpfhose.“ „Er soll ruhig ein bisschen aufpassen müssen, damit niemand was sehen kann. Trotzdem sollte die Farbe nicht zu auffällig sein.“ „Ist klar, deswegen auch nur braun oder schwarz.“ Inzwischen waren die Daten bei Lisa auf dem Notebook und das Gerät wieder einsatzbereit. Erst einmal legte sie es beiseite. Ich saß längst neben ihr und erzählte von dem Telefongespräch mit Petra. „Udo hat es auch eher unangenehm erwischt. Denn es gab eine deutliche Verschärfung bei seinem Käfig.“ Wahrscheinlich geschieht es ihm recht. Männer sind ja leider oftmals zu unbelehrbar.“ „Ja, offensichtlich müssen sie ja ständig daran erinnert werden, wer das Sagen hat. Das ist bei deinem Vater auch nicht anders.“ Meine Tochter lächelte. „Aber du hast ihn doch ganz gut im Griff.“ Ich nickte. „Trotzdem gibt es ab und zu ein paar Ausrutscher.“ „Bei denen man sehr leicht auf seinem Hintern Abhilfe schaffen kann.“ Ich nickte. „Zum Glück, da ist er ja immer noch sehr empfänglich…“ „Das ist bei dir aber auch nicht anders. Sonst würdest du dort auch nicht hin und wieder was zu spüren bekommen. Und so furchtbar unangenehm ist es dir ja auch nicht.“ „Sagte die Richtige“, ergänzte ich, weil es bei Lisa auch kaum anders war. Ihr Hintern „genoss“ es doch auch – mehr oder weniger. „Na ja, so richtig nett ausgeführt hat es ja auch was.“ Da mir momentan nichts einfiel, überlegte ich, ob ich ganz darauf verzichten sollte. Aber damit hätte ich ja keinen Spaß, wenn ich wüsste, dass Frank sich irgendwie verrenken müsste, um meinen Wunsch zu erfüllen. Und das wollte ich überhaupt nicht. Mir musste also unbedingt etwas einfallen – bloß was? Zu einfach sollte es ja nicht sein, außerdem für ihn auch ruhig etwas peinlich. Da hatte ich dann eine Idee und fragte Lisa, was sie denn davon halten würde. „Er soll in einem Sex-Shop ein Gummihöschen mit einem dicken, aufblasbaren Stopfen für sich kaufen.“ „Klingt gut“, meinte sie. „Und vielleicht auch noch einen zusätzlichen aufblasbaren Gummilümmel… für euch beide.“ Meine Tochter grinste, als ich entrüstet schaute. „Tu doch nicht so, dir gefällt das doch auch.“ Natürlich stimmte das.


Am nächsten Morgen, an dem Frank nun wirklich wegfahren musste, achtete ich ganz besonders darauf, dass er richtig gekleidet war. Denn ich hatte drauf bestanden, dass er die Tage über sein Hosen-Korselett tragen sollte, zusammen mit einer lila Strumpfhose. Das Gesicht meines Mannes, als ich mit dieser „Idee“ kam, war echt sehenswert. Aber ich lächelte ihn nur an. „Tu es einfach meinetwegen, wenn es dir schon nicht gefällt“, meinte ich. „Du musst eben nur gut aufpassen, dass dich niemand sieht. Und wenn doch… tja, das könnte dann ein Problem werden.“ Am Frühstückstisch schaute er immer noch ziemlich grimmig drein, was dann natürlich auch Lisa auffiel. „Hey, hast du Papa schon gesagt, was er mitbringen soll?“ Ich schüttelte den Kopf und nun starrte er mich erst recht noch grimmiger an. „Nein, ich hatte noch keine Gelegenheit; sag du es ihm.“ Und mit einem wirklich spitzbübischen Lächeln meinte Lisa nun: „Mama möchte gerne, dass du dir ein schickes Gummihöschen mitbringst, eines welches hinten einen hübschen aufblasbaren Stopfen hat. Und zusätzlich noch einen Gummilümmel zum Aufpumpen.“ Einen Moment sagte Frank nichts. Dann kam nur: „Muss denn das sein?“ Ich nickte. „Ja, damit du auch ein wenig Spaß hast. Ich weiß doch, wie gerne du in Sex-Shops gehst…“ „Also gut, mache ich.“ „Und mir bringst du bitte einen Body aus Gummi mit“, ergänzte Lisa nun noch. „Aber er muss passen, also Größe 38.“ Grinsend ergänzte sie: „Allerdings sollte er natürlich im Schritt höchstens einen Lümmel haben… für hinten.“ Ein anderer würde ja nicht passen… „Hey, ich habe was anderes zu tun, als eure verrückten Wünsche zu erfüllen“, meinte Frank nun. Ziemlich leise meinte ich nur: „Und du überlegst bitte, was du sagst. Es konnte sein, dass sonst dein Popo noch ein nettes Andenken mitbekommt, ja!“ „Tut… tut mir leid, war nicht so gemeint“, sagte Frank und senkte den Kopf. Lisa meinte nun: „Also ich finde das schon ziemlich frech, so am frühen Morgen, wenn man auch noch für drei Tage nicht da ist. Das schreit ja förmlich nach einem kräftigen Rot da hinten…“ „Ach weißt du“, sagte ich zu meiner Tochter, „das spürt er ohnehin nur wenig… bei dem Hosen-Korselett.“ „Glaubst du… und er vielleicht auch. Aber ich denke, das bekomme ich hin.“ Ohne weitere Worte stand sie auf und holte den vertrackten Rohrstock, der so gemein beißen konnte. „Damit komme ich schon durch“, meinte sie dann. Verblüfft schaute Frank seine Tochter an. „Du willst doch jetzt nicht ernsthaft damit…?“ „Na, was dachtest du denn, was ich damit will. Stell dich nicht so an und mach dich bereit.“ Seufzend stand mein Mann auf, ließ die Hose runter und zeigte und den lila Popo. „Ich denke, fünf auf jede Seite dürften reichen, wenn man sie gut aufträgt.“

Kaum hatte Frank sich vorgebeugt, traf auch schon der erste Hieb die eine Seite. Er zuckte hoch und stieß zischend die Luft aus, verbiss sich aber einen Ton. „Na, ist er angekommen?“ fragte Lisa ganz scheinheilig. „Ja, ist er“, kam keuchend. Dann traf bereits der nächste, nun die andere Seite. Und nun konnte ich verfolgen, wie meine Tochter dem Mann mit erheblichem Genuss und ziemlicher Kraft auf jede Seite fünf Hiebe aufzog. Und er hatte Mühe, das still hinzunehmen. Als Lisa damit fertig war, sagte sie nur: „Er hat’s gespürt; wusste ich es doch.“ Dann legte sie den Rohrstock weg und setzte sich wieder. Frank hatte etwas Probleme mit der Hose, schaffte es dann aber doch. Und nun bedankte er sich auch noch bei Lisa. „Oh, keine Ursache; habe ich doch gerne für dich gemacht.“ „Ja, das kann ich mir denken“, meinte er halblaut. „Bekomme ich jetzt eigentlich nur diese Striemen, weil ich wegfahre? Oder hat das noch andere Gründe?“ „Sag doch einfach, was du wissen willst“, meinte Lisa, die natürlich ahnte, was los war. „Also gut: Warum bekommst du“ – er zeigte dabei auch mich – „nichts hinten drauf?“ „Eigentlich hast du ja Recht“, meinte meine Tochter nachdenklich. Damit hatte sie wohl offensichtlich entscheiden, dass es mir auch nicht schlechter gehen sollte. Sie schaute mich streng an und wartete nur einen Moment. Als ich dann nicht freiwillig aufstand, meinte sie nur: „Was ist? Hast du nicht zugehört?“ Was fällt dir eigentlich ein, wollte ich schon sagen, als ich den spöttischen Blick von Frank sah. „Sie traut sich nicht“, meinte er und grinste. „Wahrscheinlich machst du das zu hart.“ Na, das konnte ich mir ja wohl kaum gefallen lassen und so stand ich sofort auf, hob den Rock und hielt ihr den Popo hin, der aber nur mit einem Höschen bedeckt war. „Ich und mich nicht trauen“, kam jetzt. „Das zeige ich dir jetzt.“ Was ich jetzt nicht mehr mitbekam: Frank grinste seine Tochter an und hob den Sieger-Daumen. „Also wenn man mir das so angenehm anbietet, da kann ich ja nicht ablehnen“, meinte Lisa und begann. Wow, aber wie! Es zischte, knallte und biss heftig. „Ist es so recht, gnädige Frau?“ fragte sie dann auch noch, als ich nach dem ersten Hieb zuckte. „Ja, ist schon okay“, brachte ich nur mit zusammengebissenen Zähnen heraus. „Oder darf es noch etwas stärker sein?“

Was für eine gemeine Frage. Ich konnte ja nur „ja“ sagen, was ich dann ja auch tat. „Also gut; jetzt wie gewünscht.“ Und der nächste Hieb war wirklich kräftiger. Knapp schaffte ich es, einen Schrei auszustoßen. Zum Glück meinte Frank nun: „Mach es nicht zu hart. Sie hat keinen Miederstoff drüber…“ Und tatsächlich, es wurde wieder etwas sanfter, zwar immer noch hart genug, aber erträglich. Zum meinem Glück bekam ich auf jede Seite auch nur fünf Treffer, aber das war auch reichlich genug. Mühsam erhob ich mich anschließend, nachdem ich auch noch Franks Smartphone klicken gehört hatte. Der Schuft hatte mich also gerade dort fotografiert und genoss vermutlich die nächsten Tage immer wieder diesen Anblick. Ich schaute ihn an und sofort waren wir uns einig: Hier hatte noch jemand eine Portion zu bekommen. Und bevor ich etwas sagen konnte, verschwand mein Mann kurz aus der Küche, kam aber schnell mit dem Lederpaddel zurück. Lisa war das natürlich nicht entgangen und so nickte sie nur leise seufzend. „Das ist wahrscheinlich für mich gedacht“, meinte sie und zeigte auf das Paddel. „Ja, sonst wirst du ja benachteiligt.“ „Na ja, damit könnte ich schon leben…“, meinte sie schief grinsend. „Nein, das könnte ich nicht akzeptieren.“ „Das dachte ich mir.“ Und schon machte sie sich bereit. Da sie noch im Nachthemd war, trug sie außer dem Keuschheitsgürtel nichts als blanke Haut. Natürlich sahen Frank und ich das ganz gerne, zumal unsere Tochter einen durchaus hübschen Popo hatte. Sie legte sich auch über den Tisch und hielt uns die Rückseite hin. Aber noch dauerte es einen Moment, bevor Frank anfing. „Hey, ihr beiden sollt euch nicht daran aufgeilen, sondern mir die vielleicht tatsächlich verdiente Menge auftragen.“ „Hast du das gehört?“ fragte mein Mann mich. „Sie bettelt ja förmlich darum, auch was zu bekommen.“ „Ich denke, dann sollten wir ihr doch den Gefallen tun. Lass sie nicht länger warten. Und… sei nicht zu zaghaft.“ „Oh nein, das werde ich schon nicht. Wie oft wird man schon von der eigenen Tochter aufgefordert, ihr was auf den Popo zu applizieren.“

Lisa lag da, schaute mich an und schien zu fragen, ob wir denn eigentlich spinnen würden, eine solche Unterhaltung zu führen. Und schon knallte das Leder auf die gespannte Haut. Sie riss die Augen auf, keuchte und meinte: „Muss das denn gleich so hart sein?“ „Aber natürlich, mein Schatz. Sonst hat es ja nicht die gewünschte Wirkung. Und nun stell dich nicht so an. Ich weiß, dass du längst eine ganze Menge verträgst… Dank langer Übung.“ Und schon traf sie der zweite Klatscher nicht weniger hart. Wie schön doch das runde Fleisch dabei zitterte, stellte ich fest und sah die kräftige Rötung. Schon bald war die gesamte hintere Fläche wunderschön gleichmäßig gefärbt, worauf Frank sicherlich viel Wert legte. Er verteilte nämlich sehr gleichmäßig über die gesamten Backen. Dadurch wurde das Stöhnen unserer Tochter lauter, was Frank aber überhaupt nicht störte; ganz im Gegenteil. Er gab sich noch mehr Mühe. Ich hatte gar nicht mitgezählt, wie viele er ihr so verpasste. Aber endlich war er dann doch fertig. Aufatmend blieb Lisa aber noch einige Zeit liegen, schien sich nur langsam zu erholen. Immer wieder strichen ihre Hände über die nun deutlich heißen Hinterbacken. Ich schaute meinen Mann an und meinte leise: „War es denn nötig, so heftig…?“ Er nickte. „Du hättest es natürlich wieder weniger streng gemacht. Warum müssen Frauen immer zusammenhalten.“ „Ist doch gar nicht wahr“, gab ich entrüstet zurück. „Ach nein? Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Wie oft bekommen wir Männer eine Strafe, und ihr Frauen? Nichts, alles okay. Das nimmt man eben einfach so hin.“ Ich schaute ihn an und als ich näher drüber nachdachte, konnte ich nur feststellen, dass er gar nicht so Unrecht hatte, und sagte es auch. Aber das hörte er nun schon gar nicht mehr.

Da er ohnehin mit dem Frühstück fertig war, setzte er sich gar nicht mehr, sondern verschwand gleich im Bad. Es dauerte nicht lange und er war fertig, um wegzufahren. Brav und liebevoll verabschiedete er sich – auch von Lisa, die neben dem Tisch stand – und riskierten somit nicht, dass es Ärger gab. „Sei schön brav und keinen Sex mit anderen Frauen“, gab ich ihm noch lachend mit auf den Weg. „Tja, das kann ich leider nicht versprechen. Mal sehen, wie mein Kleiner drauf ist“, kam jetzt von ihm. „Hast du denn auch deine Viagra eingepackt?“ ließ Lisa nun noch hören und sie lachte. „Meinst du, dass ich so etwas brauche?“ kam die Gegenfrage. „Ich weiß es nicht. Aber immerhin bist du ja etwas aus der Übung.“ Eine kleine graue Wolke zog über sein Gesicht. Dann meinte er nur: „Dann pass du mal lieber auf, dass du nichts Falsches in dein Loch zwischen den Schenkeln bekommst. Denn ein Enkelkind käme uns schon sehr gelegen…“ Peng! Das saß! „Okay, ich glaube, wir lassen das, oder?“ Frank nahm seine Tochter nun liebevoll in die Arme und gab ihr einen Kuss. Beide liebten diesen Schlagabtausch und meinten es nie ernst. Dann verließ er das Haus, packte alles ein und wenig später hörte ich das Auto wegfahren. „Wahrscheinlich wird er nicht so besonders gut sitzen können“, meinte Lisa. „Aber du, oder wie?“ fragte ich sie. sofort verzog sie das Gesicht. „Nee, wahrscheinlich wir beide auch nicht“, kam dann leise. Schließlich hatten wir beide ja auch eine ganz anständige Portion bekommen. „Eigentlich hatten wir sie ja wohl verdient, oder?“ meinte ich und schaute meine Tochter an. „Ich fürchte, ja. Schließlich haben wir uns ja nicht so besonders nett verhalten. Da ist dann ab und zu was hinten drauf schon notwendig. Allerdings haben wir jetzt wohl drei Tage Ruhe.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Da bin ich mir nicht so sicher, wenn ich an Sophie denke…“ Das stimmte, denn dort bekam sie ab und zu ja auch was. Dann lächelte ich und schlug vor, dass sie doch gleich ihrer Chefin den Wind aus den Segeln nehmen solle. „Und wie stellst du dir das vor?“ „Indem du heute nur ein Korsett ohne Strapse und eine helle Strumpfhose anziehst. So kann man dann gleich den so hübsch geröteten Popo sehen…“ Lisa grinste. „Klar, hauptsächlich haben natürlich die Männer unterwegs was davon, oder?“ „Ja, vermutlich schon“, konnte ich nicht bestreiten. „Und vielleicht kannst du ja ein klein wenig nachhelfen…“ „Du meinst, ich soll mich ein bisschen „ungeschickt“ bewegen oder gleich den Rock anheben?“ „Tja, das würde die Sache deutlich vereinfachen“, meinte ich lächelnd. „Passieren kann ja nichts.“ Ich deutete auf ihren Keuschheitsgürtel. „Ganz blöd ist diese Idee ja nicht. Und ich habe bestimmt dabei auch noch Spaß.“ Sie verschwand in ihrem Zimmer und wenig später führte sie mir das Ergebnis vor.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:01.05.17 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Und tatsächlich leuchteten die kräftig roten Hinterbacken deutlich durch die helle Strumpfhose. Das musste Männern bei entsprechendem Blickwinkel unbedingt auffallen und wahrscheinlich nach „mehr“ verlangen. „Und was ist mir dir?“ fragte Lisa nun mich. „Du könntest das doch auch machen.“ „Ich als alte Frau soll so auf „sexy junges Mädel“ machen? Du spinnst doch!“ Lisa lachte. „Du und alte Frau! Da muss ich aber lachen. Schau dich doch an! Dir würden die Männer doch in Scharen nachlaufen…“ „Bis sie meinen Keuschheitsgürtel sehen“, ergänzte ich. „Na, das glaube ich nicht, denn dann wissen sie, dass du es ja wohl irgendwie anders sehr gut kannst“ Herausfordernd schaute sie mich an. „Jede Frau hat doch mehr als eine Lustöffnung…“ Fast unbewusst nickte ich. So war es ja auch bei mir. „Gib es doch zu: du würdest nicht nein sagen… jetzt, wo Papa nicht da ist.“ „Lisa! Was soll das denn!“ „Hör doch auf. Wenn jetzt ein Mann mit seinem kräftigen Lümmel eines deiner verbleibenden Öffnungen verwöhnen möchte, würdest du dann ablehnen? Glaube ich nicht. Du würdest doch am liebsten gleichzeitig in jedes einen nehmen…“ „Jetzt ist aber Schluss!“ Obgleich – wenn ich näher drüber nach-dachte, reizen würde es mich ja schon… Viel zu lange hatte ich ja schon darauf verzichtet. Und eine ordentliche Füllung wäre auch nicht zu verachten. Heftig schüttelte ich den Kopf. Da kam ja wohl gar nicht in Frage. „Meinst du, das könnte man so einfach aus dem Kopf bringen?“ fragte Lisa mich. „Dir springt die Geilheit doch schon fast aus den Augen.“ Liebevoll nahm sie mich in die Arme. Und leider hatte sie wohl Recht. Aber was sollte ich denn dagegen tun? Ich konnte wohl kaum einfach jemanden auf der Straße ansprechen. Das war ja Lisa auch wohl klar. „Dann geh doch wenigstens rüber zu Frauke… Vielleicht kann sie dir ja helfen… wenigsten ein bisschen.“ Langsam schaute ich meine Tochter an und nickte. „Wahrscheinlich sollte ich das tun.“ Dann hatte ich plötzlich eine Idee. „Und dann gehen wir gemeinsam in den Sex-Shop…“ Fassungslos schaute Lisa mich an und begann zu lachen. „Da dürftest du bestimmt das passende finden.“ „Ich meinte das ernst“, sagte ich zu ihr. Sie nickte. „Ich weiß… und Frauke macht ganz bestimmt mit.“ Schmatzend gab sie mir einen Kuss. „Dann wünsche ich euch dabei viel Spaß. Aber nun muss ich los. Ach, könntest du mir noch den Stopfen hinten reinstecken, den mit der Kugel drinnen?“ Sie wollte sich heute wohl auch etwas zusätzlichen Genuss gönnen. Und so nickte ich gleich. Und schon zog sie ab, das Teil zu holen. Kaum war sie damit zurück, beugte sie sich über den Tisch. Dort schlug ich den Rock hoch, zog den Bund der Strumpfhose ein Stück runter, sodass ich den Stopfen, den ich mit Speichel angefeuchtet hatte, gleich versenken konnte. Schon beim Aufstehen leuchteten Lisas Augen. „Diesen Stopfen dort zu tragen, ist immer wieder schön.“

Ganz offensichtlich machte er sich sofort angenehm bemerkbar. Denn diese dort ausgelösten Vibrationen übertrugen sich auf den gesamten Unterleib und ließen den Träger – oder auch die Trägerin – zwar heiß werden, aber es reichte nie bis zum Höhepunkt. Mit wackelndem Popo machte Lisa sich nun auf den Weg in die Praxis. Was sollten wohl die Leute unterwegs denken, wenn sie die junge Frau sahen. Ich nahm das Telefon und rief Frauke an. Kurz erklärte ich ihr, was hier heute Morgen schon gelaufen war. neugierig hörte sie zu. Als ich dann sagte, wie scharf ich auf einen Mann – nein, am liebsten zwei – wäre, stimmte sie mir zu. „Ja, es wäre echt mal wieder toll, da und da einen Männerstab zu fühlen. Aber wenn wir den eigenen Mann öffnen, will er vielleicht gar nicht mehr zurück… Nein, das kommt wohl kaum in Frage.“ Das stimmte. „Aber wir können doch nicht einfach so fremdgehen“, gab ich zu bedenken. „Stimmt auch wieder. Mist!“ Verdammte Zwickmühle. Jedenfalls schlug Frauke vor, ich solle doch erst einmal zu ihr rüberkommen. Dann fände sich vielleicht auch eine Lösung. Ich legte nachdenklich auf und überlegte, ob ich wirklich nur mit einer hellen Strumpfhose gehen sollte. Nein, ich trug ja ohnehin nur ein dünnes Höschen; das musste doch den gleichen Zweck erfüllen. So machte ich mich wenig später auf den kurzen Weg zu Frauke. Zusammen gingen wir in die Küche, in der es zuerst ein zweites Frühstück gab. Bereits dabei plauderten wir und versuchten eine Lösung zu finden. Trotz vielem Hin und Her ergab sich aber keine Möglichkeit, einen Mann zu „benutzen“, was dann nicht wie ein Fremdgehen aussah. „Wir werden uns wohl tatsächlich mit einem Gummilümmel begnügen müssen“, stellten wir dann gemeinsam fest, was ja auch nicht unbedingt das Schlimmste wäre. Solch ein Teil wäre ohnehin viel standhafter. „Vielleicht sollten wir uns aber nach einem umschauen, der die Funktion eines Mannes übernehmen kann, also einer, der spritz…“ „Hey, das wäre natürlich ganz besonders geil. Und das gibt es doch bestimmt.“ Wir würden also im Sex-Shop nachschauen müssen. Aber noch war es zu früh. „Wenn wir dieses Teil dann auch bei unseren Männern benutzen, ist das sicherlich eine neue Erfahrung“, meinte Frauke. Ich nickte. „Bisher haben sie sich ja immer dagegen gewehrt, mal von einem Mann dort benutzt zu werden. Dann kam mir plötzlich eine Idee. „Was wäre, wenn sie nichts hören oder sehen können, wenn wir sie so benutzen. Müsste dann nicht der Eindruck entstehen, sie würden tatsächlich von einem Mann benutz?“ Langsam nickte meine Nachbarin. „Spätestens dann, wenn er „abspritzt“ dürfte die Überraschung voll funktionieren.“ Dann sagte sie: „Liebend gerne würde ich das Ding auch mal wieder in der Höhle zwischen meinen Schenkeln spüren…“ „Kannst du vergessen. Das wird Günther dir niemals genehmigen.“ „Ich weiß. Aber trotzdem…“

Wir plauderten dann noch über andere Dinge, bis es Zeit war, dass wir in die Stadt gehen konnten. Etwas aufgeregt betraten wir den hell erleuchteten Laden, wobei wir natürlich von den Männern abschätzend betrachtet wurden. Wir schauten uns um, sahen sogar zwei Frauen, die sich hier umschauten. Diese beiden standen aller-dings nicht bei den Magazinen und Büchern, sondern bei den Dessous, die etwas verrucht ausschauten, weil sie einfach mehr zeigten als verhüllten. Und da gab es wirklich hübsche Dinge, die wohl für Frauen in unserem Altern kaum noch in Frage kamen. Also gingen wir weiter zu dem Regal mit den Hilfsmitteln. Und dort lagen sie, die Gummi-Beglücker, in verschiedenen Größen und Farben. Als wir davon einen in die Hand nahmen, kribbelte es bereits etwas zwischen den Schenkeln. Ich schaute Frauke an und grinste. Offensichtlich ging es ihr genauso. Sie hatte eine Größe in der Hand, der eher an ein Pferd erinnerte. „Was meinst du, wie fantastisch eng der sitzen würde… da unten…“ „Ich weiß nicht, ob er bei mir überhaupt noch passen würde…“ „Da kann wohl jeder Mann nur neidisch werden.“ Sie nahm einen andere von geringerer Größe. Unten war ein ziemlich praller Beutel angearbeitet. Als sie dieses Teil genauer untersuchte, sah sie oben ein kleines Loch im Kopf. „Schau, das müsste sein, was wir suchen.“ Sie drückte unten auf den Beutel und schon war zu spüren, wie oben Luft herauskam. „Da passt aber ordentlich was rein“, grinste ich und deutete auf den Beutel. „Er fasst etwa 250 ml, mehr als jeder Mann“, sagte eine Stimme neben uns. „Ist ein absolut geiles Teil und völlig ungefährlich…“, meinte die Frau, die zu uns gekommen war. „Haben Sie das schon ausprobiert?“ fragte Frauke etwas erstaunt. Die Frau nickte. „Natürlich. Wir dürfen nahezu alles ausprobieren, sonst kann man ja nicht richtig beraten…“ Sie grinste. „Und ich kann Ihnen versichern, so gut wie dieser Freund es macht, kann das kein Mann.“ Das leuchtete uns natürlich gleich ein. Abschätzend betrachtete uns die Frau. „Der dürfte auch bei Ihnen ganz gut passen“, kam dann. „Das wird leider nicht gehen“, rutschte mir dann heraus. Erstaunt betrachtete mich die Verkäuferin. „Und warum nicht, wenn ich fragen darf?“ Sollte ich jetzt tatsächlich angeben, was das „Problem“ wäre? „Na“, kam da schon von Frauke. „Wir sind dort unten ziemlich geschützt, mit Edelstahl…“ „Wollen Sie etwa andeuten, Sie tragen dort Ringe und ein Schloss…?“ „Nein, bei uns ist das anders… Fester und wesentlich stabiler…“ „Nein, das glaube ich nicht. Tatsächlich einen Keuschheitsgürtel? Das gibt es wirklich?“ Wir nickten. „Oh ja, das gibt es wirklich… und funktioniert.“ Die Frau starrte uns sprachlos an. Dann kam leise: „Dürfte ich … also, würden Sie mir das zeigen?“

So von Frau zu Frau sahen wir darin kein Problem. „Aber nicht hier so mitten im Laden…“ „Nein, natürlich nicht“, meinte Frau. „Gehen wir nach hinten…“ Sie drehte sich um und wir folgten ihr. Die Frau führte uns in einen kleinen Raum, der eher wie ein Aufenthaltsraum aussah. Dort stellte sie sich hin und schaute uns erwartungsvoll an. Ich hob meinen Rock und bereits durch das dünne Höschen war zu erkennen, was drunter war. langsam streifte ich auch das Höschen herunter. Fasziniert schaute die Frau sich an, was ich ihr anbot. „Wow, sieht das geil aus. Irgendwie schick…“ Ihre Finger zuckten vor. „Darf ich…?“ fragte sie dann und ich nickte. Ganz vorsichtig berührte sie mich und versuchte, einen Finger unter den Stahl zu bringen. Sehr schnell stellte sie fest, dass es tatsächlich unmöglich war. „Und Sie tragen das Teil ständig…?“ „Ja, und das schon seit Jahren.“ „Soll das heißen, Sie bekommen keinen Sex…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Jedenfalls nicht da…“ Inzwischen stand Frauke auch bereit, sah ja nicht grundsätzlich anders aus. „Das… das kann man doch nicht ertragen“, murmelte die Frau, die vor uns kniete. „Tja, was bleibt ihnen denn anderes übrig, wenn nur der Mann den Schlüssel hat.“ „Ich glaube nicht, dass ich das könnte…“ Frauke lachte leise. „Oh doch. Das geht ganz bestimmt, kann ich Ihnen versichern. Und man konzentriert sich eben eher auf anderes…“ Ein helles Leuchten huschte über das Gesicht der Verkäuferin. „Deswegen also der Gummilümmel… Ich verstehe.“ „Ist doch ein ganz akzeptabler Ersatz, oder?“ „Na ja. Wenn der Mann eben nicht die andere Öffnung benutzen will…“ „Oder nicht kann“, meinte ich. Etwas betrübt meinte die Verkäuferin: „Das ist natürlich ganz besonders schade, wenn es das nicht mag. Mein Mann steht da auch nicht so drauf.“ „Oh, daran liegt es nicht. Er kann einfach nicht.“ „Das verstehe ich nicht“, meinte die Frau. „Er kann nicht, weil er das entsprechende Gegenstück trägt.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann kam leise: „Wollen Sie damit etwas sagen, er trägt ebenfalls einen… Keuschheitsgürtel?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, keinen Gürtel… einen kleinen Käfig, aber auch aus Edelstahl, der sein männliches Teil dort absolut sicher festhält.“ Fassungslos starrte die Frau uns an, sagte keinen Ton. Damit hatte sie offensichtlich nicht gerechnet. Sie schüttelte den Kopf, als wolle sie das nicht glauben. Ich hatte meinen Rock längst wieder fallen lassen und auch Frauke stand normal neben mir. „Ich glaube, wir gehen jetzt lieber“, sagte ich. „Hier muss jetzt jemand die neue Information erst verarbeiten.“ Wir verließen den Raum, gefolgt von der Verkäuferin, die uns nun noch zur Kasse begleitete. Nachdem wir bezahlt hatten, meinte sie nur: „Sie verarschen mich, oder?“ „Nein, absolut nicht. Es ist wahr.“ „Das gibt es doch gar nicht. Beide – sie und er - verschlossen? Warum denn?“ hörten wir sie noch leise murmeln. Und damit verließen wir den Laden.

Draußen auf der Straße mussten wir lachen. „Sag mal, Frauke, was ist eigentlich mit uns los! Gehen in den Sex-Shop und kaufen uns solch ein verrücktes Teil.“ „Na ja, kann doch sein, dass uns etwas fehlt, oder?“ meinte sie grinsend. „Ja, natürlich, aber was sollen denn unsere Männer sagen… Hast du da mal drüber nachgedacht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, hätte ich das tun sollen? Warum denn?“ Ich schaute sie an. „Eigentlich hast du Recht. Sie werden doch mal davon profitieren.“ Frauke nickte. „Hoffe ich wenigstens. Das werden wir einfach ausprobieren müssen. Aber zuerst einmal nehmen wir ihn selber.“ Sie deutete auf die Tasche. „Du meinst… jetzt so-fort?“ „Dachte ich eigentlich so. oder spricht was dagegen?“ Nein, eigentlich nicht. Wir waren alleine bis nach dem Nachmittagskaffee, weil die anderen zur Arbeit waren. „Also gut, probieren wir es aus.“ Arme in Arm machten wir uns also wieder auf den Heimweg. „Und was füllen wir da hinein?“ wollte ich unterwegs wissen. „Einfach heiße Milch… oder Sahne?“ Allein bei dem Gedanken musste ich schon grinsen. Frauke schüttelte den Kopf. „Ich habe mich schon drüber informiert und vorgeschlagen wird – weil es sehr ähnlich aussieht – dünner, leicht gesalzener Haferschleim.“ „Wow, das klingt aber unheimlich lecker“, antwortete ich. „Macht doch nichts, weil wir ja nicht vorhaben, es wieder auszuschlecken…“ „Ja, leider“, seufzte ich, denn das hätten wir dann ja in der Spalte ausprobieren können. Beim Popo kam das ja wohl kaum in Frage. „Aber es kommt doch nur auf die Konsistenz und nicht auf Geschmack an…“, sagte ich. „Ja, trotzdem. Aber sicherlich kennst du doch noch das Gefühl, wenn Frank dir da hinten seine Ladung reingespritzt hat. Oder schon alles vergessen?“ „Nein, nicht ganz“, musste ich gestehen. Inzwischen waren wir schon fast wieder zu Hause, als uns dann plötzlich Elisabeth entgegen kam. „Guten Morgen ihr beiden, schon so früh unterwegs?“ Wir nickten. „Ja, haben schon eine wichtige Besorgung gemacht“, meinte Frauke. „Und du? Auf dem Weg ins Geschäft?“ Elisabeth nickte. „Ja, aber erst später. Muss vorher noch ein paar Dinge erledigen. Und wie geht’s den Männern?“ „Oh, denen geht es gut… sind ja noch wunderbar verschlossen… so wie deiner.“ Daran war ich ja auch nicht ganz unschuldig. Die Frau grinste. „Das ist etwas, was ich bisher noch nicht bereut habe. Obwohl… so ab du zu mal seinen Lümmel wieder richtig zu spüren, wäre auch nicht schlecht. Aber man kann wohl nicht alles haben“, meinte sie, leise seufzend. „Das geht uns gleich. Wir haben gerade überlegt, was man dagegen tun kann. Aber alles, was uns in den Kopf kam, wäre ja Fremdgehen. Und das können wir als „brave Ehefrau ja nun wirklich nicht machen.“ Mit leisem Bedauern nickte Elisabeth. „So geht es mir auch. Trotzdem finde ich es besser, wenn der Mann nicht „frei rumläuft“; gibt eher ein beruhigendes Gefühl.“ „Finden wir uns doch einfach mit der Misere ab; bleibt uns nichts anderes übrig.“ Elisabeth nickte. „Dann also einen schönen Tag“, wünschte sie uns. „Dir auch“, kam von uns und wir trennten uns. „Wir sind also nicht die Einzigen, die diesen Wunsch und damit das Problem haben“, meinte ich dann zu Frauke.

Bei ihr zu Hause machte Frauke als erstes diesen Haferschleim. Hatte sie dafür extra Haferflocken besorgt? Um die richtige Konsistenz zu bekommen, kam dieses Zeug – sah wirklich nicht so lecker aus, sollte aber ja auch nicht gegessen werden – noch durch ein feines Sieb. Was danach übrigblieb, sah wirklich dem Saft eines Mannes sehr ähnlich. Und der Geschmack? Tja, eine gewisse Ähnlichkeit war auch vorhanden. Geschickt füllte die Frau nun diese sehr warme, zähe Flüssigkeit in den Beutel des neu gekauften Gummilümmels. Bereits jetzt fühlte er sich wunderbar an. „Und wer ist jetzt die Glückliche, die zuerst an die Reihe kommt?“ fragten wir uns. „Ich denke, wir losen das einfach aus“, meinte ich. „Okay.“ Das Ergebnis war, dass Frauke gewann, was aber eigentlich völlig egal war. ich griff nach dem prallen Teil und folgte der Frau ins Schlafzimmer. Wir wollten es lieber im Bett machen. Dort zog sie nur das Höschen aus und schlug mit hochgeschlagenem Rock aufs Bett, streckte mir ihren Popo entgegen. „Nun mach schon, ich bin bereits ganz kribbelig“, meinte sie. sanft streichelte ich noch ihre Rundungen, küsste sie und begann die kleine Rosette zärtlich einzucremen. Das tat ich auch mit dem Gummilümmel, den ich mir umgeschnallt hatte. Wie ein richtiges Männerteil stand er von meinem Bauch ab. Und dann begann ich. Hinter Frauke auf dem Bett kniend, drückte ich den dicken Kopf kräftig gegen die Rosette, zögerte einen Moment und gab mir einen kurzen Ruck, sodass der Kopf nun das Loch öffnete und hineinrutschte. Deutlich hörte ich Frauke aufstöhnen und stoppte, damit sich der Popo daran gewöhnte. Einen kurzen Moment wartete ich nun, bevor ich das ganze Teil immer wieder in sie versenkte. Es gab ein wunderschönes Bild bot sich mir. Als ich dann den gefüllten Beutel fest an die Kerbe drückte, machte ich erneut eine Pause. Und die Frau vor mir zuckte und bewegte sich vorsichtig. „Fühlt sich echt geil an“, kam es dann von ihr. „Nun fang an.“ Und das tat ich. Mit langsamen Bewegungen schob ich den Kerl raus und wieder rein. Immer ganz bis zu dem dicken Kopf nahm ich mich zurück, um ihn dann erneut tief in ihr zu versenken. Deutlich spürte ich, wie Frauke heißer und erregter wurde. Ihr Keuchen nahm zu. Auf Grund ihrer Übung mit anderen, ähnlichen Teilen war sie längst in der Lage, auch auf diese Weise ordentlich Lust zu empfinden. Und ich war bereits, sie ihr zu schenken. Aber würde sie wirklich zu einem Höhepunkt kommen? Eigentlich war uns das ja nicht erlaubt. Taten wir also etwas Verbotenes?

Aber bevor ich darauf eine Antwort hatte, stöhnte Frauke noch lauter und heftiger. Sie war tatsächlich bereits knapp vor ihrem Höhepunkt, was mir nun egal war, denn ich drückte fest auf den Beutel zwischen meinen Beinen. Und schon spritzte ihr dieser warme Schleim tief in den Popo, denn noch im letzten Moment hatte ich den Lümmel noch bis zum Anschlag eingeführt. Der Popo vor mir zuckte und ein kleiner Schrei löste sich von den Lippen der so Begatteten. Wir hatten es tatsächlich gemeinsam geschafft. Nun bewegte ich mich heftiger Rein und Raus, vertiefte das geile Gefühl. Auf diese Weise schaffte ich es, den Höhepunkt quasi zu verlängern, was der Frau offensichtlich sehr gut gefiel. Sie machte nämlich mit und immer wieder stießen wir mit Popo und Unterleib zusammen. Leise klatschende Geräusche gab es dabei, wenn wir uns berührten. Dann, nach einiger Zeit, sackte sie unter mir zusammen. Ich schaffte es gerade noch, mich mit ihr aufs Bett fallen zu lassen, sodass der Lümmel nicht aus ihr herausrutschte. So rammte ich ihn noch einmal tief in sie hinein. So aufeinander ruhten wir uns aus. dann, ganz langsam legten wir uns auf die Seite, was mir die Möglichkeit bot, erneut kräftige Bewegungen zu machen. Erst hatte ich das Gefühl, Frauke wollte sich dagegen wehren. Aber schon nach kurzer Zeit erwiderte sie die Stöße, verlange eindeutig nach mehr. Und das gab ich ihr gerne. Wie ein richtiger Mann bearbeitete ich also ihren Popo, was von lautem Schmatzen begleitet wurde. Ich war mich vollkommen sicher, dass wir genau das richtige Teil gekauft hatten. Das zeigten mir ja jetzt schon die Reaktionen von Frauke bei der ersten Benutzung. Allerdings dauerte es jetzt schon erheblich länger, bis sie dann wieder in die Nähe eines Höhepunktes kam. Aber das war mir egal, wir hatten Zeit genug. Da wir jetzt recht bequem nebeneinanderlagen, konnten wir uns ja auch Zeit lassen. Immer wieder schob ich der Frau dieses schöne Teil hinein, spürte ihren warmen Popo und die langsam steigende Erregung in ihr. Um das Ganze noch intensiver zu machen, schob ein meine Arme um sie herum und griff an ihren noch immer gut verpackten Busen. Vorsichtig versuchte ich die Nippel zu erreichen, von denen ich schon spürte, wie hart sie waren. Und Frauke gab sich Mühe, mir dabei zu helfen. Dann, endlich, hatte ich das erreicht und begann nun, diese Spitzen sanft zu zwirbeln. Das führte natürlich dazu, dass Frauke noch heißer wurde. Langsam immer stärker kündigte sich der zweite Höhepunkt an, der sie dann auch überrollte, wenn auch ruhiger als der erste. Und noch einmal griff ich an den immer noch gut gefüllten Beutel und simulierten den spritzigen Höhepunkt des imaginären Mannes in ihr. Erneut schoss der sicherlich noch gut warme Saft tief in ihren Popo. Dieses Mal kamen sogar zwei kräftige Abschüsse, wie ich die Frau deutlich spüren ließ. Dann endlich war sie zufrieden, kuschelte sich dicht mit ihrem Popo an mich. Nach einiger Zeit kam dann leise: „Das war ganz wunderbar. Hat mir gefallen… Du hast das fast so wie mein Mann früher gemacht…“ Sie drehte den Kopf zu mir und gab mir einen Kuss. „Kannst du ihn noch eine Weile dort stecken lassen?“ „Natürlich. Solange du willst.“ Ich konnte durchaus noch warten, bis ich dann sicherlich auf die gleiche Weise verwöhnt würde. Irgendwann dann entzog die Frau mir ihren Popo und dabei rutschte der dicke Lümmel aus ihr heraus. Sofort kniff sie ihre Hinterbacken zusammen, wollte offensichtlich nichts von dem Saft verlieren, wie ich grinsend feststellte.

Frau erhob sich und schaute mich lächelnd an. „Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich denken, du seiest ein Mann – so, wie du mich gerade von hinten verwöhnt hast. Ich kann dir allerdings nicht garantieren, es ebenso gut machen zu können.“ Ich lächelte. „Na, da habe ich keinerlei Bedenken. Du schaffst das schon.“ Langsam schnallte ich mir das Teil ab und reichte es ihr. „Aber vielleicht solltest du es vorher noch etwas nachfüllen…“ „Hast du mir so viel hinten rein…?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Das passte ganz schön was rein – vermutlich hast du mehr bekommen als sonst von Günther…“ „Das habe ich nie nachkontrolliert“, meinte sie grinsend. „Na, dann pass mal schön auf, dass du jetzt nichts verlierst“, meinte ich trocken, während Frauke bereits in die Küche ging. Als sie dann zurückkam, trug sie bereits das dicke Teil um die Hüften geschnallt vor sich her. Offensichtlich hatte sie es auch gleich gereinigt und schon eingecremt; es glänzte sie fein. „So, meine Süße, und nun mach dich bereit. Jetzt wirst du ordentlich aufgespießt. Knie dich hin, so wie ich eben.“ Frauke versuchte streng zu sein, was mir ein grinsen entlockte. „Jawohl Chefin, bin gleich bereit für den A…. mit dir!“ „Also was ist denn das für eine versaute Sprache! Ich fürchte, ich muss dir im Anschluss noch ordentlich den Popo versohlen!“ „Kannst du gerne machen“, meinte ich nur und lag bereits passend auf dem Bett. Und wenig später spürte ich, wie der wirklich dicke Kopf des Lümmels an meine Rosette drückte, um dort einzudringen. Einen kurzen Moment verharrte sie dort, um dann endlich den Kopf hineinzustoßen. Ich zuckte etwas zusammen, weil das schon ein ganz anständiges Kaliber war. Frauke spürte das und wartete, bevor sich dann langsam immer weiter eindrang. Immer tiefer spürte ich den Lümmel, begann heftiger zu atmen. Dann, endlich, steckte auch sie ganz bis zum Anschlag in mir; ich konnte den heißen Beutel deutlich spüren. „Wow, ist echt ein tolles Ding, was da in mir steckt“, meinte ich. „Hab ich dir doch gesagt!“ kam es von ihr. Und nun begann sie ebenfalls mit den Bewegungen, wie sie ein Mann dort auch machen würde. Allerdings steigerte sie schneller als Tempo, als ich das eben gemacht hatte. So begann ich schon bald zu keuchen an, weil auch in mir diese Welle näherkam. Die Frau hinter mir schien es auch zu spüren und passte ihr Tempo dementsprechend an. Und in dem Moment, in dem es mir kam, spürte ich den heißen Saft tief in mich spritzen. Das war der letzte kleine Schub, den ich brauchte und mit einem langgezogenen Seufzer legte ich den Kopf aufs Bett, den Popo immer noch hochgereckt. Mit kleinen, sanften Bewegungen stieß Frauke weiter in mich, ließ den Höhepunkt langsam abklingen. Dann gab es eine Pause, in der ich mich etwas erholte. Ein kleiner Klatscher mit der Hand auf den Hintern signalisierte mir nun, mich auf die Seite zu legen. Dem gab ich gerne nach.

Nun lagen wir wieder nebeneinander; dieses Mal allerdings Frauke hinter mir, den dicken Lümmel tief in mir. „Mach weiter…“, bettelte ich, aber die Frau meinte nur: „Noch nicht. Warte nur eine Weile.“ Aber das wollte ich nicht, und so begann ich mit entsprechenden Bewegungen. Sofort klatschte sie mir erneut auf den Pop. „Halt still!“ „Ich kann aber nicht, weil ich so heiß bin…“, bemerkte ich. „Tu es trotzdem.“ Nur mühsam lag ich jetzt still, spürte jetzt erst diese winzigen Bewegungen, die Frauke mit dem Lümmel machte. Nur wenige Millimeter zog sie sich zurück, um wenig später erneut den warmen Gummibeutel in meine Kerbe zu drücken. Und tatsächlich spürte ich, wie meine Erregung trotzdem wieder wuchs. Nur baute sie sich jetzt viel langsamer auf, bis Fraukes Hände an meinen Busen kamen, um mit dem Ringen in den Nippeln zu spielen. Längst hatte sie die Brüste aus den Cups geholt, zog zum Teil heftig an den Ringen, was mich keuchen ließ – allerdings mehr vor Lust als vor Schmerz. Das wusste die Frau hinter mir sehr genau, denn sie schaffte es, immer genau die Grenze einzuhalten. Und dann begann sie auch wieder mit kräftigeren Stößen meinen Popo zu bearbeiten. Auf diese Weise stieg meine Lust recht schnell wieder an, sodass ich die heiße Woge schon wieder sich nähern spürte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie sich auftürmte. Aber bevor es soweit war, stoppte die Frau erneut, hielt alles an. „Mach… mach weiter…“, keuchte ich flehentlich. „Na, bist du ein bisschen gierig… und geil?“ fragte Frauke und begann wieder an meinen Nippeln zu spielen. „Aber das ist doch gar nicht erlaubt. Wenn ich das Frank erzähle… Dann bekommst du bestimmt einen schön glühenden Hintern“, meinte sie lächelnd. Immer noch machte sie kleine stoßende Bewegungen in meinem Popo. „Das… das ist gemein…“, keuchte ich. „Tja, so können Frauen nun mal sein. Und das weißt du doch genau.“ Verdammt, die Frau stoppte schon wieder alle Bewegungen. Also musste ich es anders probieren. „Was… was meinst du denn… wenn ich das… Günther erzähle? Glaubst du nicht… er wird dasselbe bei dir machen…?“ „Nö, wird er nicht.“ „Und warum nicht?“ fragte ich verblüfft. „Weil er dir nie glauben wird, dass ich „so etwas“ machen würde – ohne seine Erlaubnis.“ Dagegen konnte ich kaum etwas sagen. Dazu kannte ich den Mann – leider – zu gut. „Also? Was willst du jetzt machen?“ fragte sie hinter mir. Viele Möglichkeiten blieben mir ja nicht. „Ich kann dich nur bitten, weiterzumachen…“, kam jetzt leise von mir. „Und was bekomme ich dafür?“ fragte sie jetzt. „Du hast deine Belohnung doch schon vorweg bekommen“, meinte ich nur. „Das reicht mir aber nicht.“ „Okay, dann mache ich es dir nochmal…“, gab ich zur Antwort. Und verrate es trotzdem an Günther, dann wirst du schon sehen… „Ist das alles? Mehr nicht?“ „Was denn noch!“ „Ich will es auch bei Lisa machen“, kam jetzt. Verblüfft drehte ich mich etwas zu ihr um. „Das ist nicht dein Ernst. Das Kaliber kann sie doch noch gar nicht aufnehmen oder ertragen.“ Frauke lachte. „Du hast ja keine Ahnung, was Lisa alles aufnehmen kann… genauso wie Christiane.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich nun. „Weil ich das gesehen habe, wie die beiden das ausprobiert haben.“ „Und natürlich hast du ihnen dabei geholfen…“ „Aber sicher; wofür sind Mütter denn da…“ „Also gut, aber das klärst du mit Lisa selber ab.“ „Natürlich“, gab Frauke zur Antwort und schnappte sich ihr Smartphone.

Sofort rief sie Lisa an, die doch bei der Arbeit war. Und erreichte meine Tochter sogar. „Hallo Lisa, hier ist Frauke.“ – „Wie? Ja, deine Mutter ist auch hier.“ – „Nein, dauert nicht lange, hab da nur eine Frage.“ – „Was? Nein, sie hat nichts dagegen. Pass auf. Wir haben uns heute einen Gummilümmel gekauft, der auch wie ein Mann so richtig… Du weißt schon.“ – „Natürlich haben wir ihn ausprobiert; sind sogar noch dabei.“ – „Ja, deine Mutter hat ihn gerade da…“ – „Ich? Nun ja, ich mache gerade eine Pause. Findet Anke nicht gut. Ich soll weitermachen.“ –„Ja, ich war die erste…“ – „Ich habe gesagt, ich mache nur weiter, wenn ich bei dir auch darf… Und deine Mutter hat gemeint, das passt nicht. Leider musste ich ihr verraten, dass es doch passen würde.“ – „Sicher, ganz vorsichtig. Aber bis zum Schluss. Okay?“ – „Gut. Das gebe ich weiter. Einen Termin finden wir dann schon. Bis dann.“ Die Frau legte das Gerät beiseite. „Und, was hat sie gesagt? Sollst du weitermachen?“ „Was wäre denn, wenn sie abgelehnt hat?“ Das würde meine Tochter nie tun, schoss es mir durch den Kopf. „Dann… dann habe ich wohl echt Pech gehabt.“ „Ja, das sehe ich auch so. schon halb geil, den Höhepunkt schon ins Auge gefasst… und dann nichts mehr. Würde mich echt sauer machen.“ Aber ganz langsam machte Frauke nun weiter, spielte vorne und stieß hinten. Und sie nahm immer mehr Fahrt auf. „Du hast Glück gehabt“, kam dann und ihre Bewegungen wurden heftiger, trieben mich mehr und mehr zum Höhepunkt, der dann sehr plötzlich und mächtig kam. Auch bei mir war es so, dass der letzte Kick kam, als Frauke kräftig auf den Beutel drückte und mir den heißen „Männersaft“ hineinpumpte. Und nicht nur zweimal, nein drei- oder sogar viermal. Ich hatte nicht mitgezählt. Dann lag ich keuchend und zuckend vor ihr, aufgespießt von dem dicken Gummilümmel. inzwischen hielt die Frau mich fest umschlungen, drückte ihren warmen Unterleib an meinen Popo. „Danke“, brachte ich heraus. „Das war wunderbar…“ „Ich weiß, weil ich das ja eben auch genießen durfte. Und du brauchst es mir – heute wenigstens – nicht noch einmal zu machen. Das heben wir für später auf“, meinte sie und küsste mich liebevoll. „Ich glaube, wir wären beide momentan nicht mehr in der Lage.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. Ich fühlte mich ziemlich fertig.

Wir blieben noch längere Zeit so nebeneinanderliegend im Bett. Es war einfach zu schön, diese andere Frau zu spüren, ihre Wärme zu genießen. Denn, endlich, standen wir wieder auf. Ich hatte etwas Mühe, den mir eingespritzten Saft nicht zu verlieren und suchte als erstes die Toilette auf, während Frauke in der Küche bereits Kaffee machte. Immer noch nackt unter dem Rock kam ich dann zu ihr, setzte mich mit dem nackten Popo auf den Stuhl. „Fühlt sich lustig an“, meinte ich zu ihr. Sie drehte sich um fragte: „Was denn?“ „Na, das hier, so mit nacktem Hintern…“ Frauke lachte. „Ach, machst du jetzt auf „O“, wie in der Geschichte? Dann fehlt aber noch etwas.“ Da ich die Geschichte kannte – hatte sie selber gelesen und auch mal weiter drüber nachgedacht – und auch erregend fand, winkte ich gleich ab. „Nein danke, mein Popo braucht jetzt keine zusätzliche Behandlung.“ „Schade, ich hätte es sehr gerne gemacht“, meinte Frauke. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen.“ Inzwischen standen zwei Becher mit Kaffee auf den Tisch, als Frauke plötzlich sagte: „Zeig mir noch einmal deinen Popo.“ Ich schaute sie an und sagte: „Du spinnst doch. Was soll den das.“ „Stell dich doch nicht so an. Ich will doch nur noch schnell einen Blick auf die kleine Rosette werfen.“ Mit einem Kopfschütteln stand ich auf, drehte mich um und hob den Rock. „Mehr, beug dich vor!“ Ich tat es und streckte meiner Nachbarin den Hintern hin. Frauke kniete nieder, legte die Hände auf die Backen und zog sie auseinander. „Sieht ja echt süß aus, diese kleine Öffnung. Es scheint ihr gefallen zu haben, oder?“ „Natürlich, hat es. Bist du nun fertig?“ Nö, warte doch.“ Und schon hörte ich ihr Smartphone klicken. Sie machte doch tatsächlich auch noch Fotos davon. Und bevor ich protestieren konnte, spürte ich die warmen Lippen dort, und die flinke Zunge bewegte sich dort auch. Ich konnte nicht sagen, dass mir das nicht gefiel. Und das wusste Frauke nur zu genau. Deswegen hielt ich auch länger still, als ich eigentlich wollte. Schmatzend beschäftigte sich die Frau dort, um mir dann ganz plötzlich etwas in das gut angefeuchtete Loch hineinzustecken. „Was… was soll das denn?“ keuchte ich vor Überraschung. „Das, meine Süße, war ein Butt-Plug. Den behältst du jetzt den ganzen Tag über schön drin“, sagte sie und klatschte mir auf den Popo, während sie aufstand und sich an den Tisch setzte. Dann nickte sie mir zu. „Setz dich.“ Langsam nahm ich auch wieder Platz und konnte dabei spüren, wie sich der Stöpsel in mich hineinschob, die die Platte am Ende ihn stoppte. Und es fühlte sich erstaunlich angenehm an. Als ich Frauke anschaute, sah ich sie lächeln. "Na, wie gefällt es dir?“ „Sehr schön. Aber du weißt doch, dass ich solche Stöpsel gerne mag. Trägst du selber auch einen?“ Sie nickte. Ich mag es doch ebenso gerne.“ Nun genossen wir erst einmal unseren Kaffee. Dann meinte ich: „Ich denke, wir sollten unseren Männern auch diesen Genuss gönnen. Was meinst du?“ „Bin ganz deiner Meinung. Aber ich könnte mir vorstellen, dass wir ihnen damit eine richtige Überraschung gönnen.“ „Wie meinst du das?“ wollte ich wissen. „Na ja, ich denke, wir fesseln sie irgendwo stehend, vornübergebeugt, mit einer wenigstens blickdichten Kopfhaube oder sonst die Augen verbunden, damit sie nicht sehen, was auf sie zukommt.“

„Hey, das klingt richtig gut. Das machen wir. Und ich denke, Lisa und Christiane…“ „Sollten ruhig dabei sein“, lachte Frauke und trank vom Kaffee. „Leider ist Frank die nächsten drei Tage nicht da.“ „Das macht doch nichts. Dann können wir ja noch ein bisschen „üben“, meinte sie. „Wenn du überhaupt Lust dazu hast…“ „Ach, bestimmt mindestens so viel wie du“, kam es von ihr. „Und wahrscheinlich helfen uns unsere Töchter gerne…“ Zustimmend nickte ich. Dann klingelte plötzlich mein Smartphone, welches ich in der Tasche hatte. „Frank“, sagte ich nur zu Frauke und meldete mich. Ganz aufgeregt redete mein Mann auf mich, sodass ich zuerst nichts mitbekam. „Hallo, mein Lieber, mal langsam. Was ist denn los.“ Eine Weile hörte ich zu, denn antwortete ich auf seine Frage. „Ja, mein Süßer, das darfst du. Aber: nicht mehr als sonst, kapiert. Und bestelle ihr, sie soll es anständig machen.“ Dann legte ich wieder auf und blickte in Fraukes fragendes Gesicht. „Das war Frank.“ „Ja klar, habe ich mitbekommen. Und was ist los?“ „Er sagt, er habe Francoise getroffen; du weißt schon, die farbige aus dem Hotel…“ Sofort bekam meine Nachbarin leuchtende Augen. „Ja, natürlich. Und was ist mit der…?“ „Na ja, Frank wollte wissen, ob er sich mit ihr treffen darf… bei ihr zu Hause. Ich habe zugestimmt, weil er sich dort „verwöhne“ lassen kann. Er liebt es ja einfach, mal eine Negerin zu haben.“ Frauke nickte. „Sozusagen als „Revanche“, was wir hier gemacht haben?“ Grinsend nickte ich. „Viel kann er ja ohnehin nicht machen.“ „Und er könnte es natürlich bereuen, sich mit ihr getroffen zu haben. Mir kommen da so manche Erlebnisse in Erinnerung bzw. was Lisa erzählt hatte.“ Die Frau mir gegenüber nickte. „Tja, das könnte schon sein. Mal sehen, was das wird.“ Ich schaute zu Uhr; es war bereits kurz vor Mittag. „Hast du dir schon Gedanken über dein Mittagessen gemacht?“ fragte ich sie. „Nö, und du?“ „Auch nicht. Sollen wir vielleicht zusammen…?“ Einen Moment überlegte Frauke, dann nickte sie. „Dann würde ich sagen, wir gehen in die Stadt und essen dort eine Kleinigkeit, oder?“ Dem stimmte ich gerne zu und schon bald waren wir wieder angekleidet und konnten das Haus verlassen. Auf dem Weg in der Stadt rief ich noch Lisa an, um zu fragen, ob sie mit uns essen wollte. Meiner Meinung nach war das gerade die richtige Zeit, und sie stimmte gleich zu. So trafen wir uns wenig später und gingen eine nette Pizzeria, wo wir auch schon mehrfach gewesen waren. Dort bestellten wir uns alle nur einen Salat mit Fleischstückchen drinnen. Schon bald aßen wir und unterhielten uns. Lisa wollte natürlich unbedingt wissen, wie uns denn der neue Lümmel gefallen hat. Eine Antwort fiel uns nicht schwer, sodass wir beide sagten, er sei ganz wundervoll. Sie dürfte ihn ja auch bald ausprobieren. „Oh, darauf freue ich mich schon sehr.“ „Und du meinst, er passt wirklich hinten rein?“ wollte ich dann wissen. „Mama, was glaubst du denn. Ich habe mit Christiane tüchtig geübt. Du würdest dich wundern, was dort alles passt.“ Ich schaute sie fragend an, aber mehr kam jetzt nicht. „Du kannst ja zusehen…“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:03.05.17 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Essen ging Lisa zurück in die Praxis, während Frauke und ich noch ein wenig durch die Stadt bummelte. In verschiedenen Läden schauten wir, ohne nach etwas Bestimmten zu suchen. Es ist halt einfach schön, mal nur so zum Vergnügen durch die Stadt zu streifen. Außer Lisa würde nachher bei mir ohnehin keiner nach Hause kommen. Und so waren wir beiden Frauen dann auch eher spät zu Hause. Frauke verabschiedete sich von mir und meinte: „Wenn Lisa das testen will, gebe ich die Bescheid. Und was Christiane dazu sagt, darauf bin ich auch ganz gespannt.“ Das ging mir genauso. „Und dann kommen ja noch unsere Männer dran..“, meinte ich lachend. „Denen werden wir ganz schön den…“ „Aber Frauke! Solche „schlimmen“ Worte! Ich bin entsetz!“ „Ja sicher, das sehe ich dir an“, spottete sie, weil sie genau wusste, dass dem nicht so war. Immer noch lächelnd ging ich selber die paar Schritte und war dann schnell drinnen. Bald schon würde Lisa kommen und so bereitete ich das Abendbrot vor, sodass wir gleich anfangen konnten, als meine Tochter gekommen war. Gemütlich saßen wir am Tisch und sie erzählte ein wenig aus der Praxis, wo heute aber nicht besonderes passiert war. Und ich konnte ich nur sagen, dass Frank dort Francoise getroffen habe, und sie ihn zu sich eingeladen hatte. „Ach, der arme Papa“, meinte Lisa dann, mit einem feinen Lächeln im Gesicht. „Ja, so sehr ich das auch. Bin schon ganz gespannt, was er morgen berichten wird. Denn so richtig Freude wird er wahrscheinlich nicht haben; so streng, wie diese Frau dort im Hotel war…“ „Umso besser, dass freut er sich wahrscheinlich, wieder nach Hause zu kommen“, meinte meine Tochter. „Könnte nur sein, dass das Sitzen etwas schwerer fällt.“ „Ja, das wäre durchaus möglich, denn so, wie ich Francoise kennengelernt habe, wird sie gerne davon Gebrauch machen.“ Nach dem Abendessen saßen wir beiden noch im Wohnzimmer und schauten eine DVD an, einen typischen Frauenfilm, den Frank sowieso nicht angeschaut hätte. Wir jedenfalls fanden ihn ganz witzig und hatten dementsprechend viel Spaß dabei. Da der Film nicht übermäßig lang war, kamen wir heute auch relativ früh ins Bett. Zusammen waren wir im Bad, eine auf dem WC, die andere am Waschbecken. „Glaubst du, dass du Papa auch mit dem neuen Gummifreund verwöhnen kannst?“ „Ich hoffe es ganz stark. Aber Frauke und ich haben uns überlegt, den Männern vorher die Augen und Ohren zu verschließen. Dann wird es eine echte Überraschung. Sollen sie ruhig glauben, von einem richtigen man „verwöhnt“ zu werden.“ Lisa grinste. „Das wird bestimmt lustig.“ „Oh, da bin ich mir absolut sicher.“ Dann verschwand jeder in seinem Zimmer und lag bald im Bett. In dieser Nacht schlief ich erstaunlich gut, obwohl mein Mann ja nicht da war.


Am nächsten Morgentelefonierte ich mit Frank, der mir von seinem Erlebnis vom Vorabend bei Francoise erzählte. „Als ich dann am Spätnachmittag zu ihr kam, musste ich mich als erstes komplett ausziehen. Völlig nackt trat ich dann in den, wie sie es nannte, „Erziehungszimmer“, wo zwei weitere Frauen warteten – alle beide auch schwarz. Da hatte ich dann schon ein etwas mulmiges Gefühl, denn sie sahen richtig streng aus. Nun bekam ich eine rote Gummikopfhaube aufgesetzt. Das Besondere daran war aber, dass sie sogar meine Mundhöhle mit Gummi bedeckte und für die Zunge war ein entsprechender Überzug. Dann würde ich beim Lecken nicht schmecken und keinerlei fremden Saft aufnehmen können, was ich sehr bedauerte.“ „Na ja, auf diese Weise warst du dann brav, konntest ja auf keiner Weise fremdgehen.“ „Das war mir auch klar, und das sollte wohl so sein.“ Stumm bedankte ich mich bei Francoise, dass sie darauf achtete. „Alle haben erst einmal meinen Kleine im Käfig angeschaut und auch angefasst, was mir etwas peinlich war. Und dann wurde ich kniend auf einem niedrigen Bock festgeschnallt. Nur den Kopf konnte ich danach bewegen. An den breiten Ring am Beutel kamen Ketten, die ihn deutlich nach unten zogen. Ich wagte mich nicht, irgendwie zu rühren. Und dann bekam mein Popo einiges zu schmecken, während vorn eine der Schwarzen mit gespreizten Schenkeln Platz nahm, die ich dann mit der „Gummizunge“ verwöhnen sollte. Ich kann dir sagen, das war ein irres Gefühl, wenn man nichts schmecken kann. Und natürlich sollte ich da richtig tief rein… Das durfte ich ein paar Minuten machen, bis sie sich umdrehte und mir nun ihren Popo anbot. Auch hier sollte ich richtig rein, was ja ohnehin kein Problem gewesen wäre. Und die ganze Zeit über wurde mein Popo bearbeitet. Zwar machte man das nicht besonders heftig, aber sehr gleichmäßig – mit einem Lederpaddel. Er brannte nachher gewaltig und musste eigentlich auch knallrot sein. Und dann verband man mir auch noch die Augen. Dann kam eine Überraschung, denn ich bekam einen wirklich kräftigen Männerlümmel dort hineingesteckt. Erst war ich ja total schockiert und wollte mich wehren, was aber gar nicht ging, weil ich ja festgeschnallt war. als begann ich ihn brav zu lutschen, wobei ich ja immer noch nichts schmeckte. Nur dieses Gefühl des Kopfes und dicken Schaftes machte mir sehr zu schaffen. Ziemlich ungenau konnte ich dann spüren, wie er härter wurde und dann auch noch kräftig abspritzte. Meine gesamte Mundhöhle war voll. Aber das Gummi hielt alles ab, ich brauchte – und konnte – nichts schlucken. Das war ein klein wenig beruhigend. Inzwischen hatte man aufgehört, meinen Popo zu bearbeiten, weswegen ich nicht unglücklich war. Tja, bis ich dann dort auch einen Mann spürte. Ohne Vorwarnung oder besondere Rücksichtnahme rammte er mir sein Teil hinten rein. Ich konnte ja weder protestieren oder mich wehren. Ich hoffte nur, dass er wenigstens ein Kondom benutzte – was er tatsächlich tat. Erst war ich ja schockiert, was da mit mir passierte. Aber je länger er das machte, umso weniger schlimm fand ich das. Er rammelte ganz schön heftig und ist bestimmt zweimal ordentlich gekommen.“

Ich fand das sehr gut, dass Francoise – ohne es von mir erfahren zu haben – meinen Mann genau das machen ließ, was ich mit ihm vorhatte. Bisher hatte er sich ja immer vehement dagegen gewehrt. Und nun kam er so unfreiwillig doch in diesen „Genuss“ und dass sowohl vorne wie auch hinten. „Wie lange hat denn diese ganze Aktion gedauert?“ fragte ich ihn. „Das ging bestimmt eine gute Stunde so. dann wurde ich wieder befreit und konnte mit wackeligen Beinen aufstehen.“ „Und dann bist du gegangen?“ „Nein, noch nicht. Für die nächste halbe Stunde war ich dann nämlich Francoises Sitzkissen. Ich hatte ja immer noch die Gummikopfhaube auf, konnte sie also nur riechen. Aber das alleine war schon wunderbar. Natürlich hätte ich sie auch gerne geleckt und den Saft aufgenommen. Aber aus irgendeinem Grund erlaubte sie das nicht. Schade eigentlich, weil ich als sehr gut schmeckend in Erinnerung hatte. Trotzdem war es eine recht schöne halbe Stunde. Dann musste ich Gummiwäsche anziehen, um den Damen – und anderen Gästen, auch Männern – als Zofe zur Verfügung zu stehen. Einen Gummibody mit hübschen Brüsten, der an meinem Popo freiblieb. Dazu ein Gummi-Kleid mit weißer schürze und Gummistrümpfen. An die Füße bekam ich High Heels. Und die Hände kamen in Handschuhe, die bis zum Oberarm reichten. So musste ich Getränke holen und Häppchen, die zwei Sklavinnen – nehme ich jedenfalls an – in der Küche zubereiteten. Und zweimal musste ich mich vorbeugen, weil einer der Männer seinen Lümmel in meinen Popo stecken wollte. Ich wagte natürlich nicht, mich irgendwie zu wehren. Das hatte eine andere Gummi-Frau getan. Dafür kam sie in den Pranger, wurde festgeschnallt – auch die Füße – und man bestrafte sie auf den Gummi-Popo, während sie vorne mit dem Mund mindestens drei Männer auslutschen musste. Ich habe keine Ahnung, ob ihr das nun gefallen hat oder nicht. Auf jeden Fall wurde das Ergebnis geschluckt, weil sie immer kontrolliert wurde. Jeder, der wollte, durfte sie am Popo bearbeiten. Dazu lagen auch noch verschiedene Instrumente bereit. Erst gegen 23 Uhr war ich im Hotel im Bett, todmüde.“ Interessiert hatte ich mir das alles angehört. Da war also jemand mit meinem Mann ganz schön zur Sache gegangen. Natürlich wusste Francoise, wie mit meinem Mann umgegangen werden durfte. „Hat sie für heute auch schon etwas geplant?“ „Ja, denn ich habe ihr erzählt, was ich für dich besorgen soll. Dabei will sie mir helfen. Deswegen soll ich meine übliche Damenwäsche tragen. Gäste habe sie heute auch nicht, und so wären wir beide alleine bei ihr…“ „Dann pass mal schön auf, dass du keine Fehler machst. Du weißt ja, wie streng sie sein kann.“ „Ja, das werde ich“, kam von ihm. Dann legte er auf. Einen Moment saß ich noch da und dachte über das nach, was er mir gerade erzählt hatte. Dann wurde es langsam Zeit, dass ich mich fürs Büro fertig machte. Lisa war schon vor ein paar Minuten gegangen. So, wie ich das sah, würde heute ein eher ruhiger Tag werden, was auch nicht schaden konnte. Als ich dann das Haus verließ, lief mir gerade Christiane über den Weg, die auch auf dem Weg zur Arbeit war. „Hallo Christiane, wie geht es dir?“ „Hallo Anke, ja, danke. Und selber? Mama hat mir von gestern er-zählt“, meinte sie lächelnd. „Und nun bin ich ganz scharf darauf, es auch auszuprobieren.“ „Ja, das war ganz nett. Hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht. Aber wir mussten ja auch lange Zeit drauf verzichten.“ Christiane lachte. „Ich glaube, da bist du nicht die Einzige. Was ich da so manche Tage in der Praxis mitbekomme… Immer wieder sind Frauen da, die auch schon lange keinen Sex mehr hatten, was natürlich ganz verschiedene Gründe hat. Aber niemand ist dabei gewesen, der so verschlossen ist wie du und Mama.“ „Oh, das glaube ich gerne. Kann ja nicht noch mehr Verrückte geben.“ Christiane verzog etwas das Gesicht.

„Hast du es inzwischen bereut, dich so in Stahl verschließen zu lassen?“ Einen Moment überlegte die junge Frau, um dann den Kopf zu schütteln. „Nein, nicht ernsthaft. Natürlich denkt man ab und zu daran, wie es früher war.“ Sie hatte vor dem ersten Anlegen des Keuschheitsgürtels schon ab und zu Sex gehabt, wusste also ziemlich genau, worauf sie verzichtet. „Und ich kann es ja immer noch im Popo haben…“ Sie lachte. „Wenn es überhaupt Männer gibt, die es mit mir machen wollen.“ Da war es ebenso wie bei Lisa. Sie suchten nämlich keinen echten Kontakt zu Männern. Wahrscheinlich würde sich kein Mann darauf einlassen, Sex mit einer Frau zu wollen, die einen solchen Keuschheitsgürtel trägt. Denn ihnen würde Sex nur in den Popo kaum reichen. Wir waren ein paar Schritte miteinander gegangen. „Und wie soll es – deiner Meinung – weitergehen?“ Christiane schaute mich nachdenklich an und meinte dann: „Die nächste Zeit werde ich auf jeden Fall so bleiben. Ich sehe keinen Grund, das zu ändern. Insgesamt gefällt es mir ja ganz gut.“ Auch da war sie ähnlich wie meine Tochter, was ich schon bewunderte. Wenn ich da an mich dachte, wie ich als junge Frau gewesen war. Viel zu neugierig war ich darauf, es mit einem Mann zu machen. Natürlich hatte ich etwas Angst vor dem ersten Mal, was dann ja auch berechtigt gewesen war. Aber danach wollte ich schon ab und zu. Nicht, dass ich gierig danach war, so toll war es ja nun auch nicht gewesen. Aber so ab und zu… Und damals war Sex in den Popo ja nicht selbstverständlich, sondern wurde eher als abartig gesehen. Deswegen hatte Frank ja auch lange gebraucht, bis er mich dazu überreden konnte. Und jetzt? Abgesehen davon, dass mir keine andere Möglichkeit mehr blieb, genoss ich das bzw. würde es genießen, wenn mein Mann nicht auch verschlossen wäre. Dabei überlegte ich, ob das, was Frank gestern erlebt hatte, nicht auch zum Fremdgehen zählen würde. Oder galt es nicht, weil er unbeweglich festgeschnallt war? Und der Mann ein dickes Kondom trug? Wahrscheinlich musste ich mit meinem Mann drüber sprechen und dann durfte ich das vielleicht auch genießen? Allein bei dem Gedanken kribbelte es in meinem Popo, oder kam es noch von gestern? Inzwischen waren wir an die Stelle gekommen, wo sich Christiane und mein Weg sich trennen würden. Ich wünschte ihr noch einen schönen Tag, sie tat dasselbe, und dann trennten wir uns.

Den restlichen Weg verdrängte ich diese „sündigen“ Gedanken und versuchte mich schon auf die Arbeit zu konzentrieren. Im Büro spürte ich dann allerdings beim Setzen doch noch ein klein wenig meine Popo-Rosette, die ja gestern so wundervoll verwöhnt worden war. gut, dass niemand von meinen Kolleginnen davon wusste. Obgleich, die eine oder andere würde wahrscheinlich nur zu gerne mitmachen. Schnell kümmerte ich mich jetzt um meine Arbeit. So verging die Zeit ganz gut und plötzlich war die Gelegenheit, eine kleine Kaffeepause zu machen. Dabei traf ich mich in der kleinen Küche auch mit zwei Kolleginnen. Stehend tranken wir unseren Kaffee und plauderten über belanglose Dinge. Dabei kam so ganz nebenbei zur Sprache, dass eine Kollegin Probleme mit ihrer Tochter hatte. Ihr neuer Freund gefiel der Mutter nicht… Na ja, wie es so in einer normalen Familie eben auftreten kann. Die Mutter hatte „Angst“ um ihr „Töchterchen“ mit dem „bösen“ Mann und würde sie am liebsten davor schützen… Aber sie meinte, was sie denn tun können. Ein Mitspracherecht gäbe es da ja wohl nicht. Und auch der Ehemann und Vater sah diese Verbindung eher mit gemischten Gefühlen. Sie wäre doch noch viel zu jung – mit 19 Jahren! – für Sex; man müsse sie doch schützen… Im Übrigen wisse auch die Tochter selber noch nicht so genau, ob sie überhaupt wollte, aber ihr Freund legte so großen Wert darauf, Sex mit ihr zu haben. Was man denn dagegen tun könnte… Dazu gab ich lieber keinerlei Kommentar ab, obgleich ich wusste, wie man junge Frauen oder auch Männer vor so etwas „schützen“ könnte. Aber ich konnte ja nicht noch mehr Frauen hinter Stahl bringen. Meine Tochter war mit meinen Ideen ja nicht ganz einverstanden, obgleich es ja wirklich half und nicht auf Dauer sein musste. So war ich dann ganz froh, als ich zurück an meine Arbeit ging. Sollte doch die Familie selber mit dem Problem fertig werden.

Schnell machte ich dann weiter und schaffte einiges zu erledigen. So vergaß ich schnell, was vorher besprochen wurde. Auch in der Mittagspause dachte ich nicht weiter drüber nach, war draußen, um frische Luft zu schnappen, obwohl das Wetter nicht so besonders angenehm war. immer wieder zog ein kühles Lüftchen unter meinen Rock, wo ich nur Höschen und Strumpfhose zu meinem Mieder trug. Trotzdem musste ich in Gedanken lächeln, was wohl ein Mann sagen würde, könnte er unter meinen Rock schauen und den Keuschheitsgürtel durch das helle Gewebe von den beiden Kleidungsstücken blitzen sehen. Denn er wurde nicht vollständig unsichtbar gemacht. Das war nämlich immer etwas, was mich reizte. Und welcher Mann versuchte nicht, einer Frau unter den Rock zu schauen. Das tat sogar Frank immer noch, wenn sich die Gelegenheit bot. Und ich nahm ihm das nicht übel. Hin und wieder gab es ja auch durchaus hübsche Anblicke… gerade bei den jüngeren Frauen wie Christiane oder Lisa, die es natürlich auch taten. Und die Unterwäsche war offensichtlich dazu angetan und auch gedacht. Wie in Gedanken war ich vor einem Dessous-Laden stehen geblieben und schaute mir die Schaufenster an. Das, was ich dort sah, lockte mich auch rein. Hier gab es natürlich noch viel mehr. Höschen, die man kaum noch als solche bezeichnen konnte, weil fast kein Stoff da war. BHs, die eigentlich alles zeigten und nicht mehr halten mussten. Ganz offensichtlich waren auch wieder Strapshalter und Tanzgürtel in Mode gekommen; zum einen waren dort viele zu kaufen und auch die Modepuppen waren vielfach damit ausgestattet. So bekamen meine Augen einiges zu sehen, was mir die Mittagspause versüßte. Was würde Frank dazu sagen… Auf dem Rückweg ins Büro überlegte ich, dass es wohl mal wieder Zeit würde, in dem Second-Hand-Laden nach Neuem zu schauen. Fast immer fand ich dort interessante Dinge, mal für mich, mal auch für Frank oder sogar für Lisa, die sich ja mit diesen Dingen auch angefreundet hatte.

So kam ich zurück an die Arbeit und machte gleich weiter. Zwischendurch kam eine Kollegin in meinem Alter kurz herein, um ein paar Dinge zu klären, mit denen wir zu tun hatten. Ganz nebenbei fragte sie mich, wieso ich denn eigentlich immer noch eine solch schlanke Figur habe. Bei ihr würde es doch immer wieder zu Problemen kommen… „Oh, das ist recht einfach, denn die meiste Zeit trage ich Korsetts oder Mieder. Das hält die Figur in Form.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Echt? So alte Dinger, wie unsere Mütter und Großmütter das schon trugen; sind doch total unbequem.“ „Na ja, man muss ich schon dran gewöhnen, und das geht nicht von heute auf morgen. Aber dann formen sich ganz prächtig. Außerdem stehen die meisten Männer immer noch drauf…“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Also, ich weiß nicht. Kann ich mir nicht vorstellen. In einem solchen Panzer kann man sich nicht richtig bewegen, alles ist steif und fest…“ „Machen aber auch eine schlanke Taille und for-men den Busen“, ergänzte ich. „Mag ja sein. Aber trotzdem… Wofür hat man denn sonst diese leichteren Sachen erfunden…“ „Das ist alles okay, solange man keine Probleme mit der Figur hat. Aber das sind ja wohl nur wenige. Meistens kommt das doch, wenn man älter wird. Da kann man einfach nicht mehr so viel futtern. Sprich mal mit deinem Mann drüber, was er überhaupt von solchen Sachen hält. Du wirst dich wahrscheinlich wundern. Meiner hat es mir lange auch nicht verraten. Und jetzt findet er das ganz toll.“ So toll, dass er es selber trägt, setzte ich in Gedanken hinzu. „Vielleicht hast du Recht“, meinte sie. „Ich werde mal drüber nachdenken.“ Damit verließ sie mich. Die restliche Zeit bis Feierabend verging dann auch ziemlich schnell. So konnte ich mich auf den Heimweg machen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:07.05.17 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie die Männer es empfinden wenn sie den neuen dildo das erste mal spüren.
Besonders die ungewöhnlich Funktion wird sie zunächst wohl erschrecken
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:09.05.17 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Unterwegs kaufte ich schnell noch ein paar Lebensmittel ein, wobei ich dann auch Günther traf, der dieselbe Aufgabe von Frauke bekommen hatte. Bei dem kurzen Gespräch kam raus, dass er noch nichts von unserer neuen Errungenschaft wusste, mit dem wir ihm und auch Frank Vergnügen bereiten wollen. Aber er lief mit einem etwas verkniffenen Gesicht umher, sodass ich ihn direkt danach fragte. „Frauke hat mir heute früh den Hintern ordentlich gerötet… mit dem Holzpaddel.“ Ich grinste ihn an. „So, dann war das wohl mal wieder nötig, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Finde ich nicht.“ „Und warum hat sie das dann gemacht? Nur so aus Vergnügen? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „War gar nicht so schlimm. Ich habe nur aus Versehen eine Laufmasche in ihre Strumpfhose gemacht“, kam jetzt. „Das ist doch nicht so schlimm.“ „Doch, das ist es, weil das nämlich deutlich davon zeugt, wie unachtsam ihr Männer immer noch seid. Ihr sollte noch viel mehr auf uns Frauen achten und Rücksicht nehmen.“ Natürlich wollte Günther das nicht auch noch von mir hören. „Wie viel hat es denn gegeben?“ fragte ich noch. „Auf jede Seite zehn Stück…“ „Da bist du ja noch recht billig davongekommen.“ „Außerdem soll ich jetzt zwei neue Strumpfhosen besorgen, aber ich finde nicht die Passende.“ Wir standen vor dem Regal mit Nylonstrümpfen und Feinstrumpfhosen. Als „half“ ich ihm dabei und schnell war das Gewünschte auch herausgesucht. Er bedankte sich brav bei mir. Fast hätte ich ja drauf bestanden, dass er mir hier im Laden auch die Schuhe küsste, wie das sonst üblich war. Aber heute verzichtete ich ausnahmsweise drauf. Das schien er auch zu bemerken. „Das wirst du beim nächsten Mal aber wieder tun“, meinte ich zu ihm. „Sonst gibt es weitere zehn…“ Da wir unsere Einkäufe beisammen hatten, gingen wir zur Kasse. Gemeinsam gingen wir dann auch nach Hause, wo Lisa noch nicht da war. aber es konnte nicht mehr lange dauern, bis auch sie käme. So überlegte ich, ob ich bereits mit dem Abendessen anfangen sollte, entschied mich aber dann doch dagegen. Konnten wir ja zusammen machen. So nahm ich lieber mein Buch, um eine Weile zu lesen, bis ich dann schon bald Lisa kommen hörte.

Schnell kam sie zu mir ins Wohnzimmer. „Hallo Mama, hast du Essen schon fertig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich nicht wusste, worauf du Lust hast.“ „Sollen wir überhaupt kochen?“ „Muss meinetwegen nicht sein. Also essen wir Brot, okay?“ Sie nickte und ich legte mein Buch beiseite und wir gingen in die Küche. Beim Essen erzählte Lisa dann von ihrem Tag. „Eigentlich war es ein normaler Tag. Sophie hat mich aber ganz schön rumgescheucht. Du weißt ja, wie streng sie sein kann. Eine Kollegin hat auch was auf den Popo bekommen, nachdem sie zum zweiten Mal einen Fehler gemacht hatte. Anschließend hat sie mir das gezeigt. Zehn richtig kräftig rote Striemen waren auf dem Popo zu sehen. Und den restlichen Tag musste sie ohne ihr Höschen unter dem Kittel sein und immer mit dem nackten Popo Platz nehmen.“ „Was dir natürlich gefallen würde“, meinte ich dazu. Lisa nicht lächelnd. „Ist doch ein tolles Gefühl.“ „Aber du hattest heute Glück und bekamst nichts?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht. Momentan sieht es eher so aus, als wäre ich ihr „Schätzchen“. In der Mittagspause hat sie mich mit in ihre Wohnung genommen. Na ja, und dort musste ich sie verwöhnen…“ Das bedeutete, Lisa hat es ihrer Chefin mal wieder mit dem Mund gemacht, was eigentlich beide genossen. Oftmals war das ihre Unterhaltung, wobei Sophie durchaus auch recht streng sein konnte. Nicht selten gab es auch schon mal in den Pausen eine etwas härtere Bestrafung für gemachte Fehler. Da waren die zehn Striemen heute eher noch harmlos. Es konnte auch ganz anders zugehen. Das hatte Lisa auch schon kennengelernt. Die Schwierigkeit bestand aber meistens darin, das den Patienten nicht zu zeigen. Natürlich ist es nicht ganz einfach, mit brennendem, glühendem Popo zu sitzen und das nicht zeigen zu dürfen. Lächelnd mit den Frauen zu sprechen und ihre Antworten anzunehmen, obgleich man eher Tränen vergießen müsste. Das war aber etwas, was Sophie erwartete. Christiane erlebte ähnliches bei Dominique. Ansonsten waren die beiden Chefinnen aber durchaus liebenswerte Frauen, nur eben besonders streng. Und wir Eltern fanden das eigentlich auch richtig so, denn die Erziehung endete ja nicht mit der Volljährigkeit. Inzwischen hatten sich unsere Töchter auch ganz gut daran gewöhnt. Einiges kannten sie ja auch bereits von zu Hause.

Dabei kam auch das Gespräch auf den neuen, gestern gekauften Gummilümmel, den Lisa ja noch nicht einmal gesehen hatte. So beschrieb ich ihn meiner Tochter ziemlich ausführlich. Aufmerksam hörte sie zu. „Muss ja ein echt schönes Gefühl sein, wenn er dann hinten kräftig reinspritzt.“ Das war ja etwas, was sie selber noch nicht kannte. Kein Mann hatte sie bisher dort benutzt. Ausschließlich Gummilümmel hatten sie dort besucht. Es würde also eine völlig neue Erfahrung für sie sein. „War das besser als mit Papa… früher?“ fragte sie dann. „Besser, schlechte, ich weiß es nicht mehr. Ist auch schon so lange her. Auf jeden Fall war es ganz toll.“ „Das will ich auch erleben“, kam jetzt von ihr. „Und du glaubst, der passt dort rein? Obwohl er fast fünf Zentimeter hat?“ Meine Tochter nickte. „Ja, weil ich schon längere Zeit mit Christiane geübt habe…“ Zwar hatten wir vor einiger Zeit ja mal getestet, wer was schafft. Aber dass sie weiter übte, war mir nicht ganz klar gewesen. „Na, dann könnte es tatsächlich auch für dich ganz angenehm werden.“ „Und für Christiane sicherlich auch“, ergänzte Lisa und grinste. „Denn sie ist ebenso trainiert.“ Ich lachte. „Euch zwei beiden darf man ja wohl nicht allein lassen, oder?“ „Nö, genauso wenig wie Papa und dich. Oder mit Frauke. Ihr macht doch nichts anders.“ Da hatte sie natürlich vollkommen Recht. Das konnte ich kaum bestreiten. Meine Tochter grinste mich schelmisch an. „Aber das weißt du doch alles; bin ja schließlich deine Tochter…“ „Ja, und die deines Vaters, wobei ich jetzt nicht weiß, was schlimmer ist…“ „Komm, nun tu doch nicht so. ihr seid doch stolz auf mich, dass ich so bin… aber auch brav verschlossen bin.“ Ich nickte, weil es stimmte. „Ich bin schon ganz gespannt, was Papa morgen erzählt, von Francoise und so…“


Am nächsten Morgen rief Frank schon recht zeitig an, bevor ich ins Büro ging. „Guten Morgen, mein Süßer, wie war der Nachmittag mit Francoise? Angenehm und erholsam… im Vergleich zum Vortag?“ Er stöhnte. „Hör bloß auf, die Frau ist sowas von anstrengend, das kannst du dir nicht vorstellen. Also ich durfte sie ja in meiner nor-malen Wäsche treffen, mit Hosen-Korselett drunter, aber das war klar. Sie trug auf ein schickes Kostüm und da-zu weiße Strümpfe, keine Strumpfhose. Woher ich das weiß? Das erzähle ich dir gleich. Jedenfalls trafen wir uns in der Fußgängerzone. Zum Glück war da nicht so viel Betrieb, denn sie bestand darauf, dass ich vor ihr nieder-knie und sie küsste! Und nicht nur ihre High Hells, sondern auch unter dem Rock auf ihr Geschlecht! Mann, war mir das peinlich, so in der Öffentlichkeit. Aber mir blieb keine Wahl – sie hatte eine Reitgerte dabei und sah echt so aus, als wäre sie auch bereit diese hier gleich anzuwenden. Also tat ich ihr diesen Gefallen, wobei sie mich lächelnd anschaute. Und ich glaube, es hat niemand gesehen. Deswegen weiß ich, dass sie keine Strumpf-hose trug.“ Lächelnd meinte ich nur: „Fein, dass du Gehorsam und Disziplin lernst.“ „Als wenn ich das nicht schön könnte. „Ja, aber eine „fremde“ Frau ist doch etwas anderes.“ „Aber sie war noch gar nicht fertig. Denn kaum stand ich wieder, meinte sie noch: „Und jetzt noch hinten… Und hier einmal mit der Zunge durch die Kerbe…“ Ich hätte im Boden versinken mögen. Aber was sollte ich tun. Wieder auf den Boden, den Kopf unter den ziemlich weiten Rock, wo ich gleich sah: die Frau trug einen weißen Tanga mit ganz schmalem Bändchen in der Ritze. Ich glaube, so schnell hatte ich meine Zunge dort noch nie hindurchgezogen. Und prompt kam: „Langsamer!“ Innerlich fluchend tat ich auch das. Als ich dann wieder hervorkam, stand neben ihr eine weitere Frau, deren Kommen ich nicht gehört hatte. „Das könnte er doch bei mir auch machen, oder was meinst du?“ fragte sie Francoise. Und die Antwort lautete: „Natürlich kann er das.“ Ich wurde natürlich nicht gefragt. Die andere Frau – eine Freundin von Francoise – stand gleich bereit und ich tat es lieber gleich. Und hier machte es sofort langsam, um keinen Protest zu hören. Endlich durfte ich aufstehen.

„Kann man den Typ ausleihen? War nämlich gar nicht schlecht“, sagte die Freundin. „Nein, das geht leider nicht. Er ist verheiratet, nur auf Geschäftsreise hier und sonst auch nur oral zu gebrauchen. Aber das habe ich dir ja erzählt. Ich habe ihn und seine Lady bei dem Hotelurlaub kennengelernt.“ Jetzt betrachtete sie mich genauer. „Ach, das ist der Mann mit dem hübschen Käfig an seinem Lümmel, weil er sonst ständig dran herumspielt.“ Francoise nickte. „Ist ja wohl auch besser, finde ich jedenfalls. Und das Beste daran ist, er darf gar nicht mehr…“ Sie lächelte ihre Freundin verschmitzt an. „Was meinst du, was für einen prallen Beutel der Mann hat...“ Nein, bitte nicht vorführen, bettelte ich bereits in Gedanken. „Und was macht er damit?“ Francoise zuckte mit den Schultern. „Nichts, soweit ich weiß. Jedenfalls nicht, seine Frau damit beglücken.“ Die Freundin seufzte. „Solch eine Verschwendung… Was könnte man damit alles anstellen“ Dann schaute sie kurz zu mir und meinte zu Francoise: „Tut mir leid, ich habe keine Zeit. Macht’s gut“, und weg war sie. Francoise schaute ihr lachend hinterher und meinte zu mir: „Hast Glück gehabt.“ Mehr erklärte sie nicht. Dann fragte sie mich, was ich denn eigentlich kaufen sollte. Da mir das natürlich peinlich war, rückte ich nur langsam damit heraus und sagte: „Meine Frau hat mir aufgetragen, ein passendes Gummihöschen mit einen aufblasbarem Teil für hinten sowie einen Gummilümmel zum Auspumpen zu besorgen.“ Francoise lachte. „Das Höschen ist dann ja wohl für dich, oder?“ Ich konnte nur stumm nicken. Dann schaute sie mich von oben bis unten an. „Steht dir bestimmt gut.“ „Meine Tochter hätte gerne einen Gummibody…“, setzte ich noch hinzu. „Das wird ja ein richtiger Großeinkauf. Na, dann komm mal mit. Ich kenne mich hier ganz gut aus.“ Ich folgte ihr also wie ein braves Hündchen und be-fürchtete, dass sie mich bestimmt gleich wieder bloßstellen würde. Ein paar Straßen weiter befand sich ein ziemlich großer sex-Shop, den die Frau gleich betrat. Sie schaute sich kurz suchend um, entdeckte eine Verkäuferin und marschierte forsch auf sie los. Freundlich begrüßten sich die beiden, ich wurde kurz vorgestellt, zum Glück nicht mehr. „Er sucht ein Gummihöschen für sich, die hinten – für seine kleine Rosette – einen aufblasbaren Stopfen hat. Hast du so etwas da?“ Die Frau nickte und steuerte dann auf ein Regal zu.

Hier lagen zahlreiche Bekleidungsstücke aus Gummi. Ein wenig Suchen und schon fand sie das Passende. „In Rot oder lieber Schwarz?“ fragte sie und schaute mich direkt an. Das hattest du mir ja nicht gesagt, und so entschied ich mich für rot. „Und jetzt brauchen wir noch einen Gummilümmel, auch zum Aufblasen.“ Lächelnd ging die Frau weiter. „Kann er nicht mehr selber…?“ fragte sie Francoise. Die Farbige schüttelte nur den Kopf. „Nein, das ist nicht der Grund. Vielmehr darf er nicht mehr…“ „Ach je, der arme Kerl“, kam von der Verkäuferin. „Weil er einen hübschen Käfig trägt“, ergänzte Francoise. „Du weißt schon, so richtig mit Schloss und so.“ Erstaunt betrachtete die Verkäuferin mich jetzt genauer. „Das ist ja höchst interessant. Das musst du mir gleich mal zeigen, mein Süßer. Darauf bin ich ganz neugierig.“ Jetzt jedenfalls suchte sie erst einmal den Lümmel heraus, nachdem sie natürlich noch wissen wollte, welches Format es denn sein sollte. Sie hielt mir verschiedene Größen hin, die alle einen richtig schönen Kopf hatte. Der Schaft wunderbar geadert – würde schön zu spüren sein – und unten ein praller Beutel. „Diesen hier kann man sogar noch füllen; macht die ganze Sache noch echter.“ Sie grinste. Ich betrachtete ihn genauer, nahm ihn in die Hand. Er fühlte sich ganz angenehm an und war etwas vier cm Durchmesser, aber das konnte man ja leicht ändern. Zustimmend nickte ich. „Den nehme ich“, brachte ich mit belegter Stimme heraus. „Ach ja, einen Gummibody für seine Tochter in Größe…?“ Francoise schaute mich direkt an. „Größe 38“, kam jetzt von mir. „In einer hübschen Farbe“, setzte ich hinterher. Die bei-den Frauen grinsten und begannen nachzusehen, was es da gab. Zum Schluss blieben einer in rosa und einer in schwarz übrig. „Also ich finde schwarz immer sehr sexy“, meinte die Verkäuferin. Ich auch, schoss es mir durch den Kopf. Weil das Lisa bestimmt auch gut stehen würde. Ich nickte und endlich konnten wir zur Kasse gehen – dachte ich jedenfalls. Aber auf dem Wege dorthin führte die Verkäuferin uns weiter nach hinten zu einem Nebenraum. Wir traten ein und sie schloss die Tür. „Nun will ich aber was sehen.“

Das hatte ich schon wieder vergessen oder verdrängt. Sie wollte doch den Käfig gezeigt bekommen. Lieber wartete ich auf keine weitere Aufforderung, sondern öffnete gleich meine Hose. Darunter kam als erstes natürlich die Strumpfhose zum Vorschein. „Sehr schick“, bekam ich zu hören. Ich streifte sie ein Stück herunter, so dass ich das Hosen-Korselett unten öffnen konnte und der Kleine im Käfig sichtbar wurde. „Das glaub ich jetzt nicht. Er trägt ja echt einen Käfig an seinem Lümmel“, meinte sie dann. „Und das schon sehr lange“, kommentierte Francoise. „Auf diese Weise bekommt er keinerlei Sex mehr – nur anders.“ Mehr musste sie nicht verraten.“ „Hat sie denn gesagt, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage?“ wollte ich natürlich nun wissen. „Nein, das hat sie mit keinem Wort verraten. Ich war derjenige, der nicht konnte oder durfte. Und dann meinte die Verkäuferin: „Das kann man ja wirklich nur empfehlen. Was für eine kluge Entscheidung der Frau. Sie kann man nur beglückwünschen…“ Wenn du wüsstest, ging mir durch den Kopf. „Sicherlich ist er sonst sehr geschickt…“ Ich wusste natürlich, was sie meinte und Francoise nickte zustimmend. „Sehr sogar…“ Sollte ich das jetzt etwa vor-führen? „Schade, ich würde es gerne ausprobieren. Aber weil ich meine Tage habe, geht das ja wohl leider nicht…“ Fast wartete ich darauf, dass Francoise sagen würde, das wäre für mich kein Problem. Aber sie verzichtete darauf. So durfte ich mich wieder anziehen und dann endlich gingen wir zur Kasse und ich bezahlte, bekam aber einen „Freundschaftspreis“, weil Francoise dabei war. dann standen wir wieder draußen. Streng schaute die Frau mich an und sagte: „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, was ich dir gerade erspart habe, oder?“ Ich nickte. „Dafür bin ich Ihnen auch sehr dankbar.“ „Das geht aber nicht völlig umsonst…“ Auch das war mir klar, war nun ganz gespannt, was sie von mir erwartete. „Und deswegen gehen wir jetzt zu mir und dort wirst du nach einem kleinen gemeinsamen Essen wenigstens eine Stunde mein Sitzkissens ein wirst…“ Das konnte ich wohl kaum ablehnen, und so nickte ich zustimmend. Außerdem hatte ich es ja schon mal bei ihr gemacht und fand es recht angenehm. Schwarze Frauen sind ja anders als Weiße. „Das werde ich doch gerne machen.“ „Ich hatte auch nichts anderes erwartet“, kam von ihr und so gingen wir in Richtung ihres Hauses. Zum Glück war das nicht so weit. Dort kam uns gleich ihr Mann entgegen, heute in einen schwarzen Gummiganzanzug gekleidet, der um die Hüften einen Rock hatte. Er sah im ersten Moment eher wie eine Frau aus. Freundlich und sehr devot begrüßte er seine Herrin und auch mich. Dann führte er uns in die Küche, wo bereits der Tisch gedeckt war. Sehr schnell kein auch das Notwendige für mich hinzu. Dann nahmen wir Platz, ohne die Bedienung. „Sie bekommt nachher etwas zu essen“, sagte Francoise. Die ganze Zeit plauderten wir über Verschiedenes. Die Schwarze fragte mich ein wenig aus, hat sich nach dir und Lisa erkundigt. Ich hoffe, ich durfte das überhaupt sagen“, kam vorsichtig von Frank. „Na, was soll ich denn machen? Zum einen weiß ich nicht, was du erzählt hast, und zum anderen ist es zu spät.“

„War garantiert nichts Schlimmes“, versuchte er mich zu beruhigen. „Als wir dann fertig waren, nahm die Frau mich wieder mit in ihr „Erziehungszimmer“. Dort hatte ich mich vollständig auszukleiden – tut mir leid, aber was sollte ich machen – und auf einer lederbezogenen Bank rücklings Platz nehmen. Mit etlichen Riemen wurde ich festgeschnallt, wobei meine Beine senkrecht befestigt wurden. Noch hatte ich keine Ahnung, was das werden sollte. Auch mein Kopf wurde gesichert: einmal über der Stirn, zum anderen mit einer Art Hals-Korsett. Dann klappte die Frau eine Art Sattel über meinen Kopf, der gleich unbeweglich festlag. Oben war eine entsprechende Öffnung, durch die ich –nachdem Francoise dort Platz genommen hatte – ihr Geschlecht verwöhnen und lecken konnte, ohne mich dagegen wehren zu können, weil sie sich so fest aufdrückte. Einen kurzen Moment stand sie dort mit gespreizten Schenkeln über mir, damit ich alles betrachten konnte: die dunkle Haut mit der rosa Spalte dazwischen. Ein wundervoller Anblick, bis sie Platz nahm. Und bis dahin hatte ich den erregenden Duft der Frau aufnehmen können. Kaum saß sie dort, konnte ich überraschend feststellen, dass ich trotzdem gut atmen konnte. Sofort begann ich sie dort zu verwöhnen, alles gründlich zu lecken. Als dann ein paar heiße Tropfen kamen, wusste ich, dass ich schnell den Mund zu öffnen hatte, wollte sie mir doch etwas „Besonderes“ geben. Und schon floss der Natursekt heiß und reichlich in meinen Mund; allerdings in einer solchen Menge, dass ich alles schlucken konnte. Der Geschmack war anders, als ich bisher kennengelernt hatte. Kaum war ich damit fertig, spürte ich, dass sich jemand zwischen meine senkrecht angeschnallten Beine stellte und nun an meinem Popo zu schaffen machte. Und ich konnte nichts dagegen tun oder auch nur protestieren. Warme, kräftige Hände zogen meine Backen dort auseinander und nun bohrte sich ein Gummilümmel sehr hart in mich. Obwohl er sicherlich gut eingefettet war, spürte ich deutliches Unbehagen, weil die Person auch nicht gerade sanft damit umging. Erst dehnte ein recht dicker Kopf sich durch den Muskeln, dann ein dünneres Teil und dann erneut etwas deutlich Dickeres. So ging es abwechselnd, bis ich meinte, das Teil müsse mir schon im Magen stecken, so lang kam es mir vor. die ganze Zeit leckte ich weiter, bekam schon die ersten tropfen Liebessaft. Aber dann fing dieses brutale Teil auch noch mit kräftigen Bewegungen an, wie es ein Mann machen würde. Fast die gesamte Länge wurde zurückgezogen und unerbittlich wieder eingeführt. Eine Art Rubbeln massierte meine Rosette, die nur mühsam mitmachte. Kräftige Hände packten nun auch noch meinen Beutel und massierten ihn heftig. Nach erstaunlich kurzer Zeit spürte ich tatsächlich steigende Erregung. Die Bewegungen in meinem Popo wurden heftiger, bis ich dann merkte, wie eine heftige Ejakulation spritzte mir heiße Flüssigkeit tief in den Bauch. Das konnte doch kein Mann sein, obwohl er sich so anfühlte. So musste es sich anfühlen, wenn ein echter Mann mich dort nehmen würde. Nach einer kurzen Pause begann alles zum zweiten Mal. Und mir floss oben nun reichlich Liebessaft in den Mund; Francoise hatte offenbar – ohne dass ich richtig mitbekommen hatte, da ich so auf unten fixiert war – ihren Höhepunkt bekommen.

Langsam merkte ich, wie meine Zunge etwas lahm wurde. Wie lange sollte es denn noch dauern? Ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren. Und noch immer rammelte mich das harte Teil in den Popo. Wieder riss er meine Rosette deutlich auf und ergoss sie dann wieder sehr heiß in mich. Endlich ließ man wenigstens dort von mir ab. Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, dass das Teil verschwand. Aber falls ich geglaubt haben sollte, man würde mir jetzt Ruhe gönnen, konnte ich nun merken, dass offensichtlich ein Doppelballondarmrohr dort eingeführt wurde. Kräftig aufgepumpt, sorgten beide Ballons für ein völliges Abdichten. Sehr schnell floss eine große Menge Flüssigkeit in meinen Bauch und blähten ihn. Irgendwann stoppte es – oder war man fertig? Über meinem Kopf wurde es dann hell, weil Francoise abgestiegen war. Heftig blinzelte ich. Dann erkannte ich ein zweites schwarzes Gesicht. „Das ist meine Schwester. Sie hat dich eben dort unten so nett verwöhnt“, erklärte Francoise mir. „Sie ist wahrscheinlich ebenso streng wie ich. Bevor sie gekommen ist, hatte sie noch Sex mit ihrem Mann…“ Oh nein, ging mir durch den Kopf; sie wird gleich auf mir Platz nehmen und dann sollte ich… „Das macht dir doch nichts aus, oder?“ Da ich meinen Kopf ja nicht bewegen konnte, signalisierte ich mit den Augen meine Zustimmung. Dann beugte die Schwester sich über mich. „Francoise hat mir viel über dich erzählt. Ich wollte unbedingt deinen Käfig sehen, wie er an einem Mann angelegt ist. Das gefällt mir.“ Und schon schwang sie sich über meinen Kopf bzw. den Sattel und ließ mich einen Moment sehen, was sie so zwischen den kräftigen Schenkeln hatte. So konnte ich erkennen, dass sie dort sehr kräftig und viele krause Harre hatte, zwischen denen die helle Spalte kaum zu sehen war. wenig später saß sie und ich spürte die Haare kitzelnd im Gesicht. Jetzt würde es sehr viel schwieriger zu sein, dort zu lecken. Aber ich machte mich sofort an die Arbeit. Dennoch schaffte ich es, dort einzudringen und stieß sogar sehr schnell auf die harte Lusterbse, die ich allerdings nur sehr vorsichtig berührte. Jedes Mal zuckte die Frau leicht zusammen. Dann kamen die ersten Liebestropfen, die wiederum anders schmeckten. Die ganze Zeit wartete ich, dass mehr und vor allem das, was ihr Mann in sie gespritzt hatte, in meinen Mund floss. Aber es kam nichts, was ich nicht bedauerte. Immer langsamer und langsamer wurde meine Zunge; ich konnte nicht mehr. Das schien auch die Frau zu merken, denn sie stand auf und schaute mich an. „Das hat mich jetzt aber nicht enttäuscht. Meine Schwester hatte mir mehr versprochen. Und dafür wird jetzt dein Popo büßen müssen.“ Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld und schon spürte ich ziemlich harte Holzpaddelhiebe auf den gut zugänglichen Hinterbacken. Da es ziemlich wehtat, stöhnte ich gleich auf. „Du hältst besser den Mund. Das ist deine Schuld.“ Dann machte sie weiter, fast noch heftiger. Da ich den Mund nicht halten konnte, kam die Frau noch kurz zu meinem Kopf, streifte sich die Nylons ab legte erst den einen auf mein Gesicht. Sofort schnupperte ich den kräftigen Duft ihres Fußes, bis dann der zweite kam und beide mir in den Mund gestopft wurden. Als sich dann die schwarze Frau wieder auf den Sattel setzte, überlegte ich, wie es weitergehen sollte. Nun gab sie mir auch noch eine Portion Sekt. „Schön im Mund behalten!“ forderte sie mich auf, als sie abstieg und unten weitermachte.

Mit vollem Mund, gut gefülltem Bauch und den heftigen Klatschern war es für mich nicht leicht. Nur mit größter Mühe versuchte ich, alles unter Kontrolle zu halten. Als sie dann endlich fertig war, knetete sie noch einmal meinen prallen Beutel, was auch alles andere als angenehm war, zumal Francoise auch noch an meinen erstaunlich harten Nippeln spielte. „Das ist wirklich ein brauchbares Spielzeug, was du da mitgebracht hast“, meinte sie zu Francoise. „Jetzt sollten wir aber aufhören. Schließlich wollen wir es ja nicht kaputt machen“, kam als Antwort. „Schade, ich hätte gerne noch weitergemacht.“ So nahmen die beiden endlich den Sattel von meinem Kopf und lösten die Riemen, die mich so festhielten. Mühsam erhob ich mich, immer noch das Darmrohr im Popo. „Darf er sich denn schon entleeren?“ wurde gefragt. „Nein, damit warten wir noch eine Viertelstunde. Soll ja schließlich ordentlich wirken.“ Und sofort spürte ich, wie es sich in mir bewegte und unbedingt herausdrängte, was aber ja nicht ging. Da ich ja auch noch den Mund voll hatte, ging nichts. „Hänge ihm doch noch Gewichte an den Ring dort“, sagte Francoise und deutete auf den Stahlring an meinem Beutel. Sofort befestigte ihre Schwester dort zweimal 150 Gramm, die kräftig daran zerrten. Die beiden betrachteten mich und nickten zufrieden. „Und nun machst du noch schön zwanzig Kniebeugen.“ Wie sollte denn das gehen! Mühsam begann ich, hatte Mühe, nicht umzufallen. Die Gewichte baumelten und es tat weh. Nun machte sich auch der Inhalt in meinem Bauch noch mehr bemerkbar. Tapfer machte ich weiter, aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Aber trotzdem schaffte ich keine zwanzig. Nach zwölf ging nichts mehr. „Ich glaube, er braucht noch einmal das Paddel“, meinte die Schwester fest. „Nein, ich würde vorschlagen, den Rohrstock zu nehmen.“ Während ihre Schwester den holte, befahl Francoise mir: „Vornüber beugen und schön stehenbleiben!“ Und dann spürte ich den ersten Striemen auf den ohnehin schon heißen Hinterbacken. Sehr gezielt und punktgenau trafen die Schläge mich. Immer wieder zuckte ich zusammen. Es tat richtig weh. Dann, nach zehn Hieben, hieß es dann endlich: „Lass ihm doch ein bisschen Erleichterung verschaffen.“ Dann hörte ich: „Du darfst schlucken.“ Sofort bemühte ich diese Flüssigkeit mit dem Geschmack von den Nylons zu schlucken. Vorsichtig saugte ich auch noch möglichst viel Feuchtigkeit aus den Strümpfen, die ich nun auch aus dem Mund nehmen durfte, um die den Frauen zu geben. „Ich glaube, wir müssen sie trotzdem waschen“, meinte Francoise. Dabei hörte sie, wie es in meinem Bauch rumorte. „Und entleeren sollte er sich auch wohl lieber“, kam hinzu. So führte Francoise mich zum WC, entfernte das Darmrohr und schon schoss es aus mir heraus. Welch eine Erleichterung! Und dann drehte die Frau vor sich um, reckte mir den nackten Popo hin und meinte: „Du warst doch eben noch gar nicht fertig, oder?“ Und schon drückte sie mir den Hintern ans Gesicht, sodass ich mit der Zunge durch die Kerbe streichen konnte. „Ach, doch nicht so zaghaft! Richtig feste!“ kam dann gleich von ihr, und ich gehorchte. Sehr kräftig ließ ich meine Zunge dort auf und ab wandern, konzentrierte mich sogar längere Zeit auf die Rosette, während ich meinen Bauch weiter und weiter leerte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:10.05.17 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Um die Schläge eneide ich ihn nicht, das würde ich nicht aushalten.
Aber der Rest ist doch sicher schön erleben zu dürfen.
Freue mich wie immer auf den nächsten Teil.
Wahrscheinlich wird er für das erlebte zu Hause von Frau und tochter ein weiteres mal bestraft
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:13.05.17 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wieder gerne... Noch lebt die Geschichte:



Als ich dann das Gefühl hatte, fertig zu sein, entzog sie Francoise mir auch ihren Hintern. „Ganz brauchbar“, kommentierte sie meine Arbeit. Dann sah ich, dass auch ihre Schwester da stand. „Echt? Lass mich auch mal probieren.“ Und schon hatte ich auch ihren Hintern im Gesicht, den ich ebenso gründlich und kräftig bearbeite-te. „Ja, geht so. Habe ich aber schon besser erlebt“, bekam ich dann zu hören. Endlich war auch sie wohl genug verwöhnt worden und sie gab mich frei. Da mein Popo auch wohl leer (genug) war, säuberte ich mich noch und stand auf. „Anke kann mit dir ganz zufrieden sein“, ließen sich die beiden Frauen vernehmen. „Aber ich finde, er muss weiterhin noch üben.“ Darin waren sich beide gleich einig. „Du darfst dich wieder anziehen“, wurde mir gesagt und ich tat es. „Na, war es schlimm?“ fragte Francoise mich dann. „Nein, nicht wirklich“, meinte ich, „nur ziemlich anstrengend.“ „Aber du bist wirklich ganz brauchbar. Uns hat es jedenfalls ganz gut gefallen. Großartig antreiben brauchten wir dich auch nicht. Da haben wir schon ganz anderes erlebt.“ „Oh ja, ich erinnere mich an einen Knaben, der hatte nachher einen ziemlich gestriemten Popo. Er war rotblau, zerschlagen und tagelang konnte er wirklich nicht sitzen. Und nur, weil er sich weigerte, es uns so richtig gründlich mit dem Mund zu machen.“ „Das war bei dir anders. Aber trotzdem. Morgen früh wirst du dem Zimmermädchen unaufgefordert die Füße küssen und lecken. Jeden Fuß wenigstens fünf Minuten, kapiert? Und dann den Kopf unter den Rock, um ihr dort das gesamte Geschlecht auch gründlich und sehr ordentlich auslecken.“ Ich nickte, und überlegte, was wohl auf mich zukommen würde. Jedenfalls war eine Überraschung wohl sicher. Sehr freundlich brachten die beiden Schwarzen mich zur Tür. „Es hat uns wirklich sehr gefreut, dass wir dich mal wieder getroffen haben“, meinte Francoise. Bestelle bitte Anke und Lisa schöne Grüße. Hier sind die Einkäufe.“ Damit reichte sie mir die Tasche und gab mir die Hand. Schnell kniete ich noch nieder küsste ihr und ihrer Schwester die Füße in den High Heels. Dann konnte ich gehen. Wieder war es ziemlich spät, bis ich im Hotel war.“ „Wo du hoffentlich gut geschlafen hast“, bemerkte ich. „Oh ja, das habe ich. Bis dann eben heute Morgen das ebenfalls schwarze Zimmermädchen kam. da war ich aber schon aufgestanden. Kaum betrat sie das Zimmer, kniete ich vor ihr und küsste die erstaunlich hochhackigen Schuhe, was sie kein bisschen überraschte. Problemlos ließ sie es geschehen. Und als ich dann an ihre Füße wollte, setzte sie sich gleich aufs Bett. So streifte ich die Schuhe ab und kümmerte mich um die duftenden Füße. Was mich daran am meisten überraschte: sie trug transparente Gummisocken über den weißen Nylonstrümpfen. Deswegen auch dieser intensive Duft. Ich stockte einen Moment. „Irgendwelche Probleme?“ fragte sie mich von oben her. „Nein, absolut nichts. Ich bin nur etwas überrascht über Ihre Füße.“

Langsam und vorsichtig streifte ich den ersten Socken ab, legte in beiseite und kümmerte mich um den Fuß, begann ihn zu küssen und lecken. Er war feucht und duftete sehr intensiv nach Frau und Fuß. Das Zimmermädchen beobachtete mich dabei, schien es zu genießen. Heimlich schaute ich immer wieder zur Uhr, um wirklich mindestens fünf Minuten den ersten Fuß zu verwöhnen. Dann wechselte ich zu dem anderen, der ebenso völlig gleich bearbeitet wurde. Kaum war ich damit fertig, küsste ich mich abwechselnd an den beiden Schenkeln nach oben bis unter den Rock. Das Zimmermädchen lag mittlerweile mit dem Rücken auf meinem Bett. Nun zog sie die Schenkel an und ließ sie gespreizt auseinanderfallen. Deutlich konnte ich sehen, dass sie dort ein rosa Gummihöschen trug, welche mich gleich noch erregter werden ließ. Deswegen hatte ich bereits vorher diesen intensiven Duft in der Nase gehabt. Zuerst leckte ich zärtlich über das warme Gummi, hinter der ihre Spalte versteckt lag. Als ich dann hinten nach dem Bund griff, half sie mir, indem sie die Hüften anhob. So schaffte ich es, das Höschen wenigstens hier zum Teil abzustreifen. Als ich vorne das gleiche machen wollte, stellte ich verblüfft fest, dass im Schritt ein ziemlich dicker Gummilümmel eingearbeitet war, der natürlich tief in der Spalte steckte. Nur sehr langsam und schmatzend gab das Zimmermädchen ihn heraus. Dann sah ich ihn in seiner ganzen Pracht: bestimmt 25 cm lang, anständig dick mit einem kräftigen Kopf und deutlichen Adern. Außerdem war er von oben bis unten mit glänzendem Schleim bedeckt. Ohne weiter zu überlegen, begann ihn ich sofort mit dem Ablecken. Und dann schmeckte ich, um welche Art Schleim es sich handelte. Es war eine Mischung aus Liebessaft der Frau und dem eines Mannes, der wahrscheinlich heute früh schon Sex mit dieser Frau gehabt hatte und sie tief in ihr entleert hatte. Vielleicht war er auch von gestern und sie hatte das Höschen bereits die ganze Nacht getragen. Auf jeden Fall war es eine ziemlich geile Mischung, die sie mir dort anbot. Ich beeilte mich, diesen Stängel und den Schrittteil des Höschens abzulecken, da ich in der süßen Spalte noch deutlich mehr vermutete. Mit vereinten Kräften streiften wir das Höschen ab und nun hatte ich Zugang zur Spalte, die ebenfalls nass und rot hervorleuchtete. Ich stürzte mich schon fast auf sie, als die junge Frau mich leise fragte: „Möchtest du es so weitermachen oder soll ich mich auf dein Gesicht setzen?“ „Dann setz‘ dich bitte auf mich“, antwortete ich und legte mich aufs Bett. Lächelnd schwang die Frau sich über mich und kniete dann seitlich von meinem Kopf, während die ihre Spalte auf meinen Mund senkte. So konnte ich deutlich leichter außen alles ablecken. Kaum hatte ich meine Zunge zwischen die bereits wieder leicht geschlossenen Lippen geschoben, als mir bereits die ersten Tropfen entgegenrannen. Genussvoll ließ ich sie über die Zunge rinnen, schluckte sie langsam. Was für ein geiler Geschmack!

Von oben her schaute mir die junge Frau in den Augen, ließ mich deutlich erkennen, wie sehr ihr das gefiel. „Viel Zeit habe ich nicht, Süßer, du wirst dich also beeilen müssen“, ließ sie sich dann vernehmen. Und so beeilte ich mich, so dort auszulecken und zu säubern. Das war allerdings nicht so ganz einfach, denn die junge Frau half mir erstaunlich wenig. Zum einen gab sie sich nur wenig entspannt, sodass meine Zunge nur schwer dort eindringen konnte. Zum anderen mischte sie mir immer wieder – wenn auch mit einem breiten Lächeln im Gesicht – von ihrem heißen Natursekt bei, sodass ich mich fast eher darauf konzentrieren musste. Dann, irgend-wann wie es mir vorkam, nach unendlich langer Zeit meinte sie nur: „Ich habe keine Zeit mehr, also höre auf.“ Schnell machte ich noch ein paar abschließende Zungenschläge über ihre Lippen, dann stand sie auf. Langsam zog sie tatsächlich das Gummihöschen wieder an und versenkte den Stängel erneut in ihrem Schritt, was wohl ganz einfach gelang. Bevor sie nun ging, sagte sie noch lächelnd: „Ich soll dir schöne Grüße von Francoise bestellen. Und sie hatte Recht, du bist nicht schlecht. Als Dankeschön bekommst du das hier.“ Aus ihrem mitgebrachten Wägelchen holte sie ein kleines Päckchen heraus und reichte es mir. „Das darfst du erst zu Hause in Gegenwart deiner Frau Anke auspacken. Im Übrigen bin ich ihre Tochter. Dann ging sie zur Tür und ließ mich alleine. Verblüfft und stumm stand ich da, immer noch ihren geilen Geschmack auf den Lippen. Ich steckte das Päckchen in meinen Koffer und ging zum Frühstück. Als ich dann später das Hotel verließ, begegnete ich noch einmal kurz dem Zimmermädchen. Lächelnd nahm sie meine Hand und schob sie schnell unter den schwarzen Rock. „Ich bin schon wieder ganz nass…“, meinte sie und gab mir einem Kuss, der eindeutig nach ihrem Geschlecht schmeckte. „Lieder haben wir ja keine Zeit mehr…“ Dann zog sie weiter, winkte mir grinsend zu. Ich checkte aus und machte mich auf, um den Kunden zu besuchen, was nicht einfach war.

Den Rest erzählte Frank mir erst, nachdem er nach Hause gekommen war. Ich hatte einen eher ruhigen Tag im Büro verbracht und auch Lisa hatte nichts Besonderes zu erzählen. Um allerdings ein wenig vorbereitet zu sein, wenn mein Mann nach Hause kam und mir seine Erlebnis schilderte, trug ich bereits den ganzen Tag diese wunderbaren Stopfen mit der inneren Kugeln in meinem Popo. Schon eine geringe Bewegung genügte, sie dort rotieren zu lassen und angenehme Vibration auf den gesamten Unterleib zu übertragen. Natürlich würde es niemals ausreichen, um mir einen Höhepunkt zu verschaffen, aber das war auch gar nicht meine Absicht. Aber trotzdem fühlte es sich wie ein liebevolles Streicheln an. Und das genügte mir schon. Immer wieder versuchte ich mir kleine Bewegungen zu verschaffen, um den Genuss zu erhöhen. So spürte ich dann auch eine zunehmende Feuchtigkeit unter meinem Stahl im Schritt und zusätzlich drückten meine immer härter werdenden Nippel in die Cups des Korsetts, sodass ich sie am liebsten ausgepackt hätte. Aber das konnte ich im Büro wohl kaum machen…leider. Vermutlich hätte es dem einen oder der anderen durchaus gefallen. So freute ich mich also schon auf Frank, dass er heimkam und mir sicherlich nur zu gerne mehr geben würde. Bis es allerdings soweit wäre, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Natürlich konnte aber auch sein, dass ich dafür ein paar Striemen auf den Popo bekam, weil ich mir einfach „so“ Lust verschaffte. Als ich dann wieder zu Hause war, trug ich immer noch das teil, was Lisa, die wenig später kam, auch gleich auffiel. „Vielleicht sollte du ihn lieber rausnehmen, bevor Papa kommt. Ich weiß nicht, ob er das gut findet“, sagte sie noch, als ich schon den Schlüssel in der Haustür hörte; es war zu spät! Dann kam Frank gleich zu uns in die Küche, sah uns beisammensitzen. Ganz liebevoll begrüßte er uns, mich mit einem Kuss und dem Küssen meiner Füße, seine Tochter mit einem normalen Vater-Tochter-Kuss. „Schön, euch zu sehen“, kam dann von ihm. „Ich bin froh, wieder zu Hause zu sein.“ „Na, das wundert mich nicht – nach dem Erlebnis mit Francoise.“ Mein Mann verzog das Gesicht. „Tja, das hatte ich mir auch anders vorgestellt. Sie hat sich nicht geändert, ist immer noch eine überaus strenge Frau…“ Ohne weitere Worte holte er die Tasche mit den Einkäufen. Zuerst kam der Body in schwarz zum Vorschein, den er Lisa reichte. Neugierig packte sie ihn aus und jubelte. „Mensch Papa, der ist ja echt geil. Wow, total schick. Der passt mir ganz bestimmt. Ich werde ihn nachher gleich anprobieren. Danke.“ „Du musst dich nicht bei mir bedanken; Francoise hat ihn bezahlt.“ „Francoise? Wieso das denn?“ „Ich weiß es nicht. Sie im Übrigen alles hier bezahlt.“ Er deutete auf die Tasche. „Vielleicht weil sie mich so streng behandelt hat? Ich weiß es nicht.“

Nun holte er diese schicke Gummihose heraus und legte sie vor mir auf den Tisch. Ich nahm sie in die Hand und betrachtete sie genauer. „Ja, das hatte ich mir vorgestellt. Sieht sehr gut aus.“ Wenig später kam der neue Gummilümmel hinzu, der auch meine Zustimmung fand. „Na, da werden wir viel Spaß haben“ bemerkte Lisa grinsend. „Wir? Wieso wir?“ fragte Frank erstaunt. „Na, glaubst du im Ernst, der ist nur für euch? Nein, da mach dir mal keine Hoffnung. Aber was ist denn noch in der Tasche?“ Erst jetzt schien mein Mann zu bemerken, dass die Tasche gar nicht leer war. Heraus kam etwas, das aussah wie eine blaue Schlange. Auf der Verpackung stand: Colon Snake "Colon Clean 2,5 cm" / 90 cm. “Was ist denn das?” fragte ich Frank. “Keine Ahnung; ob Francoise das eingepackt hat?” Weiter las er:
Die 1 Inch Ausführung dieser Colon Schlange / Colon Clean: Mit einem Durchmesser von 1 Inch (2,5 cm) und ei-ne Länge 36 Inch (90 cm) bringt dieses Produkt schlängelnden Spaß. Ob Topspieler, der ihn ganz schafft, oder Anfänger, der nur ein bisschen spielen möchte, diese Schlange windet sich in den Darm hoch und erreicht Stellen, von dem ein Dildo nur träumen kann. Das Besondere an dieser Schlange ist, dass sie einen dünnen Schlauch in der Mitte hat, auf dem man z.B. einen Trichter setzen kann (nicht mitgeliefert), man kann einen Klysma-Sack dran befestigen oder Luft hindurch blasen. Es hilft auch aufgebautes Gas (nach langem spielen) ab zu führen.

„Sieht aus wie ein besonders weiches, angenehmes Darmrohr“, stellte Lisa fest, die das Teil ausgepackt und weiter befühlt hatte. „Ich schätze, das werden wir wohl gleich mal ausprobieren.“ „Aber erst nach dem Abendbrot, ich habe mächtig Hunger“, kam jetzt von Frank. Ich lachte und so räumten wir den Tisch ab und holten alles Notwendige aus dem Kühlschrank. Schnell saßen wir dann am Tisch und aßen, wobei wir ein wenig über die letzten Tage plauderten. Es war ja – bei allen – einiges passiert. Nur von dem neuen Gummilümmel erzählten weder Lisa noch ich. Als wir dann fertig waren, entspann sich eine kleine Diskussion, wer denn zuerst mit der Colon Snake beglückt werden sollte. Da wir uns nicht einigen konnten, wurde es ausgelost und Lisa gewann. „Na, dann mal los.“ „Meinst du denn, sie passt bei dir rein?“ fragte Frank, ohne dran zu denken, dass wir doch vor einiger Zeit getestet hatten, wer was ertragen kann. So nickte Lisa nur. „Das ist überhaupt kein Problem.“ „Na, wenn du das sagst…“ „Und wo soll das stattfinden?“ fragte ich. „Na, hier, am besten doch wohl in der Küche auf dem Tisch.“ „Dann mach dich mal bereit, Süße“, kam jetzt und Lisa zog ihren Rock aus, schaute mich kurz an, wollte wissen, ob das schon reichen würde. Nach kurzer Überlegung nickte ich. „Ja, ist okay.“ Dann holte ich aus dem Bad die Flasche mit dem Gleitgel, welches wir sicherlich brauchen würden. Lisa saß bereits mit baumelnden Beinen auf dem Tisch und wartete. „Vielleicht machen wir zuerst noch einen ordentlichen Einlauf“, schlug ich vor. Lisa nickte und so gingen wir beiden ins Bad. Dort entfernte ich zuerst einmal den Stopfen aus meinem Popo, wobei Lisa mich grinsend beobachtete. „Damit Papa keinen Grund hat, wie?“ Ich nickte. „Wer weiß…“ Dann bereitete ich den Einlauf vor, nahm aber nur eine milde Seifenlösung, die auch recht schnell in Lisas Popo floss. Nach kurzer Wartezeit durfte sie entleeren. Dann kam noch ein Nachspülen mit klarem Wasser. So waren wir dann bald zurück in die Küche, wo Frank noch auf uns wartete. Wieder setzte Lisa sich auf den Tisch und wartete. Frank hatte inzwischen dieses neue Teil ausgepackt, welches jetzt tatsächlich wie eine Schlange auf dem Tisch lag. Als ich es berührte, konnte ich feststellen, dass es sehr weich, richtig angenehm und elastisch war. Lisa legte sich auf den Rücken und stellte die Beine auf. So war die kleine Rosette gut zugänglich. Nun nahm ich von dem Gleitgel und rieb es dort ein, und auch dieses neue Teil wurde vorbereitet. Dann schob ich das erste Stückchen in Lisas Popo. „Wow, das fühlt sich toll an“, kam dann gleich. „Ganz weich und irgendwie echt…“ Sie grinste, wie ich sah. Langsam schob ich es weiter hinein, was ganz leicht ging. Ohne Schwierigkeiten gelang mir das und ich hatte das Gefühl, man konnte auf Lisas flachem Bauch sehen, wo es sich gerade befand. Als ich meine Hand dort auflegte, war es tatsächlich so. So elastisch wie das Ding war, schmiegte es sich innen gut an und folgte dem Verlauf. „Es fühlt sich jetzt an, als wäre ich dort prall gefüllt“, meinte Lisa und stöhnte leicht. „Soll ich weitermachen oder lieber aufhören?“ fragte ich etwas besorgt. „Nein, mach weiter… es ist angenehm…“ Wenig später, es war etwas mehr als die Hälfte bereits eingeführt, ging es nicht so recht weiter. „Warte, ich hole den Irrigator, schließe ihn an und dann müsste es klappen“, meinte ich. Lisa nickte und schnell holte ich den gefüllten Behälter. Kaum angeschlossen, öffnete ich das Ventil und schon floss es tief in Lisas Bauch.

Zuerst zog ich Snake ein kleines Stück zurück, dann ging es tatsächlich weiter. Als ich meine Tochter nun genau-er anschaute, stellte ich fest, dass es zwischen ihren Schenkel röter wurde. Es erregte sie also tatsächlich. lang-sam schob ich das Teil weiter in sie hinein, was jetzt mit Hilfe des warmen Wassers leicht ging. Während ich mit der einen Hand schob, streichelte ich mit der anderen den warmen Bauch. Frank stand die ganze Zeit dabei und schaute zu. Wahrscheinlich versuchte sein Kleiner wieder einen Aufstand im Käfig, denn auch bei mir kribbelte es leicht unter dem Stahl. Immer noch konnte ich Snake tiefer in Lisa einführen. Würde sie es schaffen und das Ding vollständig aufnehmen? Momentan sah es tatsächlich so aus. leichte Schwierigkeiten konnten wir beheben, indem ich etwas zurückzog, kurz wartete und dann weiter hineinschob. Und dann war es soweit, die ganze Schlange steckte in ihr, und noch immer floss das Wasser hinein. So tief hatten wir das wohl noch nie wirklich gebracht. „Mama, das fühlt sich wunderbar an. Als würde ich da drinnen gestreichelt oder so… Das musst du unbedingt selber ausprobieren…“ Als ich ihren leicht gewölbten Bauch weiter streichelte, verstärkte sich offensichtlich das Gefühl dort. Meine Tochter lächelte und meinte: „Ich wusste gar nicht, dass man dort so empfind-sam ist. Und meine Spalte kribbelt und ist ganz feucht…“ Lisa versuchte, mit ihren Händen dorthin zu gelangen, was Frank aber sofort unterband. „Nein, Süße, das kommt gar nicht in Frage. Die Hände bleiben weg.“ Sofort kam bettelnd von ihr: „Dann soll Mama bitte weitermachen…“ Das tat ich dann, allerdings nun fester, sodass meine Tochter heftiger keuchte. Der Unterleib zuckte und sie bewegte sich hin und her. Die Erregung stieg sichtlich. Deswegen stoppte ich es lieber, damit ja nichts passieren würde. Lisa schaute mich etwas enttäuscht an, verstand aber meinen Gedankengang. Inzwischen war auch das Wasser längst eingeflossen. Da kam mir die Idee, dieses lange Teil nun wie einen Dildo zu benutzen. Also zog ich die „Schlange“ ein Stück zurück, um sie gleich wieder einzuführen. Das tat ich ein paar Mal und Lisa keuchte heftiger. Also hatte es eine entsprechende Wirkung. „Mach… mach… weiter…“ Und das tat ich, tiefer und schneller, bis Frank dann meinte: „Du, ich warne dich…“ Offensichtlich wollte er nicht, dass ich es übertrieb und so beendete ich das Spiel. Nachdem der Irrigator entfernt war, schickte ich Lisa zum WC. Mit einem etwas unzufriedenen Gesicht, weil es nicht mehr gab, stieg sie vom Tisch und ging. Wenig später folgte ich ihr und sah, wie die junge Frau das lange geschmeidige Teil aus sich heraus, gefolgt von der kleinen Menge Wasser. Ich nahm ihr das Teil ab und reinigte es. Inzwischen war ich ganz begierig, es selber zu testen. Das konnte man mir wohl ansehen, denn Lisa lachte. „Du bekommst auch zuerst einen Einlauf…“

Da sie fertig war, wurde alles vorbereitet und wenig später floss es in meinen Bauch, um auch ihn gründlich zu entleeren. Da ich nicht aufgepasst hatte, bekam ich von Lisa mehr verordnet, hatte Mühe, den Rest aufzunehmen. Und auch mir füllte sie nach dem Entleeren eine zweite Portion ein. Zusammen gingen wir dann wieder in die Küche, wo ich genau dasselbe erlebte wie zuvor meine Tochter. Und auch ich konnte feststellen, dass es ein wirklich unvergleichliches Gefühl war, die „Schlange“ dort langsam immer tiefer eingeführt zu bekommen. Als wenn mich liebevolle Finger dort im Inneren streicheln würden. Mir erging es genauso wie Lisa: ich wurde erregter und auch feucht im Schritt. Da mein Mann mich aber ebenso genau beobachtete, stoppte er Lisa immer wieder, damit ich mich etwas beruhigte. Trotzdem steckte zum Schluss die gesamte Länge in mir, und ich hatte das Gefühl, sie müsste bereits im Magen sein. Inzwischen massierte Frank meinen Bauch, allerdings deutlich stärker als ich zuvor bei Lisa, was die Wirkung noch viel stärker werden ließ. Immer schneller stieg meine Erregung, wurde aber von Frank genau kontrolliert, sodass auch ich nicht einmal in die Nähe eines Höhepunktes kam. rechtzeitig stoppte er, wartete und ein paar Mal klatschten seine kräftigen Hände auf meine gut zugänglichen Schenkelinnenseiten, nahe der Spalte. Zum Schluss war ich dort ziemlich gerötet. Trotzdem genoss ich das ganze Spiel unheimlich, und konnte feststellen, dass Lisa vollkommen Recht hatte. Es war ein unwahrscheinlich geiles Gefühl. Ich schaute meinen Mann an und fragte: „Na, Liebster, möchtest du es auch ausprobieren?“ Einen Moment schien er nachzudenken, dann schüttelte er den Kopf. „Das hebe ich mir für morgen auf. Heute habe ich bereits genug erlebt.“ Er spielte wohl auf das, was heute Früh im Hotel gewesen war, an. „Okay, wenn du meinst.“ Nach dieser kurzen Pause begann Lisa mich nun wie mit einem Dildo zu bearbeiten; rein, raus, rein, raus. Es war tatsächlich ein ganz tolles Gefühl tief in meinem Bauch. Und erneut stieg meine Erregung, was natürlich meine beiden Beobachter streng unter Kontrolle hielten. Rechtzeitig beendete Lisa das und begleitete mich zum WC. Selbst das Herausziehen dort war geil, sodass ich es etwas bedauerte. „Wer kommt nur auf die Idee, solche Dinge zu erfinden?“ fragte ich leise.

Gemeinsam gingen wir zurück in die Küche. Frank war immer noch dort. „Ich finde das Teil ganz wunderbar. Da erlebt man Gefühle, wie ich sie mir gar nicht vorstellen konnte.“ Meine Tochter nickte. „Und vor allem an Stellen, wo man nie hingekommen ist. Das ist ganz anders als das lange Darmrohr, weil es ja viel dünner ist. Das ist ja mehr zum Reinigen gedacht.“ Sie spielte darauf an, dass wir dieses Darmrohr ja auch so tief in uns gehabt hatten, aber keine solchen Gefühle dabei erlebten. „Das werden wir bestimmt öfters benutzen, und Frauke sollte auch davon erfahren und profitieren.“ Damit war Frank auch einverstanden. „So, und mit Francoise hast du mehr erlebt, als dir lieb war?“ fragte ich noch. Mit einem Seufzen nickte er. „Ja, deutlich mehr. Von unserem Hotel-Urlaub wusste ich ja, dass sie streng ist. Aber wie streng, das hatte ich wohl vergessen. Ob es daran liegt, dass sie eine Negerin ist?“ Ich lachte. „Das brauchst du dir gar nicht einzureden. Sie hat es einfach drauf; so einfach ist das.“ „Das liegt dann ja wohl in der Familien“, wobei er auf die Schwester und Tochter anspielte. „Gib es doch zu, dir hat das alles wunderbar gefallen. Wann hast du denn schon die Gelegenheit, eine schwarze Spalte zu lecken und den Saft aufzunehmen.“ Nur zu genau wusste, ich, dass eigentlich alle Männer darauf scharf sind. Als wenn schwarze Frauen so viel anders wären. Frank hatte natürlich genickt, weil es der Wahrheit entsprach. „Und was Francoise angeht, wahrscheinlich macht sie es einfach anders als ich. Aber dir dürfte doch klar sein, dass es nie schadet, andere „Handschriften“ zu spüren bekommen.“ Das hatte er ja bereits mehrfach zu schmecken bekommen. „Und was das Tragen von Gummi angeht, so ist das ja auch nicht neu. Und bisher fandst du das doch gar nicht so übel.“ Ich schaute ihn an, lächelte dabei. „Stimmt, ich sollte mich wohl doch nicht beschweren. Da haltet ihr Frauen doch alle zusammen…“ „Soll das heißen, du möchtest jetzt noch eine Portion…?“ fragte ich meinen Mann. „Nö, muss eigentlich nicht sein. Aber wenn du meinst, dass es nach meinen Aussagen doch nötig wäre…“ Schnell wechselte ich mit Lisa einen kurzen Blick, dann schüttelte ich den Kopf. „Ich denke, das ist heute nicht nötig. Aber in Zukunft solltest du dich nicht über andere Frauen beschweren. Könnte nachteilig für dich s ein.“ Er nickte nur zustimmend.

Lisa griff sich den immer noch hier liegenden Gummibody und meinte: „Ich werde ihn gleich mal anprobieren.“ „Soll ich dir helfen?“ fragte ich. „Nö, brauchst du nicht.“ „Aber sehen möchten wir ihn dann schon“, meinte Frank breit grinsend. „Aber Papa! Das geht doch nicht. Du kannst doch nicht eine junge Frau in Unterwäsche…“ „Rede nicht solch einen Quatsch. Wie oft habe ich dich schon so gesehen. Und nun zisch ab!“ Er tat ärgerlicher als er war, denn Lisa hatte das ja auch nicht ernst gemeint. So verschwand sie, ging in ihr Zimmer und kam nach ein paar Minuten zurück. Tatsächlich trug sie jetzt den neuen Gummibody. Er lag hauteng an, betonte die tolle Figur der jungen Frau. Natürlich konnte man ihren Keuschheitsgürtel deutlich darunter erkennen. Als sie sich umdrehte, sah ich ihre nun noch pralleren Popobacken, die ebenfalls glatt bedeckt waren. „Das fühlt sich toll an. So warm und weich, aber trotzdem fest. Anders als ein Korsett…“ So richtig posierte sie vor uns und ich konnte sehen, wie Frank seine Tochter genau betrachtete, bis ich dann sagte: „Ich glaube, es ist genug. Hier bekommt schon einer Stielaugen…“ Lächelnd drehte Lisa sich noch einmal vor uns und verschwand dann. „Frank, was soll ich denn davon halten! Das war deine Tochter!“ „Na und, sah aber trotzdem toll aus…“, kam von ihm. Ich schüttelte nur den Kopf. „Das lange Tragen des Käfigs bekommt dir wohl nicht“, meinte ich dann lächelnd. „Aber du brauchst dir keine Hoffnung zu machen; er bleibt dran. Das einzige, was zu überlegen wäre, ist, ob du mal wieder entleert werden müsstest. Selbst da bin ich mir noch nicht sicher.“ Ein Schatten war bei diesen Worten über sein Gesicht gegangen, weil das etwas war, was ihm gar nicht gefiel. Es war so rein mechanisch, sonst nichts. Bevor er eine Antwort geben konnte, kam Lisa bereits zurück, trug jetzt wieder normale Wäsche. In der Hand hatte sie nun das kleine Gerät, mit welchem sie die Daten von dem Behälter am Beutel meines Mannes auslesen wollte. Sofort verzog Frank das Gesicht, als seine Tochter nun auch noch forderte, er solle sich unten freimachen. Trotzdem gehorchte er lieber. Wenig später hatte Lisa das Gerät angestöpselt und schaute interessiert zu, was weiter geschah. „Also so, wie es hier aussieht, war Papa mehrfach mächtig geil“, kam dann von ihr. „Es muss ihm bei Francoise doch sehr gut gefallen haben…“ „Das war ja nicht anders zu erwarten“, meinte ich und lächelte meinen Mann an. „Ich kann doch nichts dagegen machen“, meinte er nur. Inzwischen übertrug Lisa alles auf das vorhin gleich mitgebrachte Notebook, sodass wir die Daten genauer analysieren konnten. „Hier, mehrfach hat der Kleine versucht, hart zu werden. Das war am ersten Abend mindestens fünfmal, nein, sogar sechsmal“, kam von Lisa. Und hier haben sich die beiden Bällchen sogar mehrfach hochgezogen. Das ist gar nicht gut; da wollte wohl jemand einen Höhepunkt, wie?“ Frank sagte nichts. „Und am nächsten Tag hat er es auch einige Male versucht. Waren da deine Gedanken wieder nicht bei der Arbeit? Sei froh, dass wir das nicht früher gesehen haben.“ „Aber das können wir doch noch nachholen…“ Lisa schaute sich in-zwischen die Werte vom zweiten Abend an. „Und hier auch schon wieder. Was für ein Glück, dass er den Käfig trägt. Wohlmöglich wäre er sonst über Francoise hergefallen… So eine Negerin ist doch für jeden Mann etwas ganz besonders geiles.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:19.05.17 08:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute auf das Display. „Schau mal hier, das muss die Begegnung mit dem Zimmermädchen gewesen sein. Auch das ist er ja sowas von geil, ist ja kaum auszuhalten. Mit einer jungen Frau… Das schreit ja förmlich nach einer strengen Bestrafung. Selbst im Käfig ist der Mann noch mehr durch sein Ding gesteuert als durch seinen Kopf. Es ist unglaublich. Was soll ich bloß mit dir machen? Mit einem so vollen Beutel kommen immer wieder solche Situationen.“ Meine Tochter hatte längst alle Daten gespeichert und das Notebook ausgemacht. Etwas betreten saß Frank mit uns am Tisch, unten herum immer noch nicht wieder angezogen. Einen kurzen Moment dachte ich daran, den Ring zu aktivieren, verzichtete dann aber doch darauf. Lisa fragte gerade: „Wollen wir den ganzen Abend in der Küche bleiben…?“ fragte sie. „Warum nicht, ist doch auch gemütlich.“ Und so blieben wir, bis es Zeit zum ins Bett gehen war. Dort sprach ich noch einmal kurz das Thema „gut gefüllter Beutel“ an, was Frank gar nicht hören wollte. „Ich werde mal mit Dominique über dieses leidige Thema sprechen.“ Sofort knickte er ein und meinte: „Bitte nicht. Du weißt, wie grob sie das machen kann.“ „Ja, genau deshalb. Bevor du auf dumme Gedanken kommst, wäre es wohl mal wieder an der Zeit.“ Damit war für mich das Thema heute erledigt. Im Bett kam mein Mann trotzdem an mich gekuschelt.


Und genau das erledigte ich am nächsten Morgen ziemlich bald, noch bevor ich das Haus verließ, um ins Büro zu gehen. Ich rief nämlich Dominique an und fragte sie, ob sie mal Zeit habe, sich um meinen Mann zu „kümmern.“ Meiner Meinung nach sei es wohl wieder nötig. Dominique lachte. „Was für ein Zufall, denn Frauke hat mich gestern zu genau demselben Thema angerufen. Natürlich habe ich Zeit für euch; ist doch selbstverständlich.“ Es war ja nicht so, dass wir Ehefrauen uns nicht selber darum kümmern wollten, sondern nur, dass wir nicht als „böse“ dastanden. Und so vereinbarten wir ein treffen am selben Abend um 18 Uhr. „Dir ist ja wohl klar, dass du auch erscheinen musst, oder?“ „Ja sicher, aber nur für den Fall, dass der Käfig geöffnet werden muss, oder?“ „Genau. Aber noch weiß ich nicht, wie ich es in diesem Fall machen werde.“ Da es nicht mehr zu besprechen gab, legte ich dann auf und ging in die Küche, wo Frank und Lisa bereits frühstückten. So konnte ich ihm gleich mitteilen, dass er pünktlich um 18 Uhr bei Dominique zu sein habe. Sofort verzog er das Gesicht. „Ich hatte doch drum gebeten, dass du das nicht machst“, kam dann von ihm. „Und ich habe dir gesagt, dass mich deine Meinung in diesem Fall nicht interessiert“, gab ich ihm zur Antwort. „Also, vergiss es nicht.“ Lisa schaute mich an und fragte: „Soll ich auch kommen?“ Einen Moment überlegte ich, um dann zu nickten. „Kann sicherlich nicht schaden. Vielleicht reißt dein Vater sich dann etwas mehr zusammen und macht keinen Aufstand… vor so vielen Frauen.“ Ich konnte sehen, wie er einen Kommentar geben wollte, es dann doch lieber unterließ. Seine Tochter lachte ihm nämlich direkt ins Gesicht. „Ja, so können Männer sein. Wenn ihre Eitelkeit angekratzt wird, ist es schwierig. Ich werde da sein.“ Immer noch lachend stand sie auf und verließ die Küche. Gleich nutzte Frank die Gelegenheit, wo wir beide alleine waren. „Was soll denn das jetzt schon wieder. Ich brauche keine Zuschauer, schon gar nicht meine Tochter…“ „Ach, du meinst, Dominique, Frauke, Christiane und ich reichen dir vollkommen?“ Verdutzt starrte er mich jetzt an. „Was? Frauke ist auch da? Na prima.“ „Das finde ich auch, weil Günther auch zu dieser sicherlich „netten“ Behandlung einbestellt wurde.“ Nun erfolgte kein Kommentar mehr. Er hatte verstanden.

Da er mit dem Frühstück fertig war, verließ er die Küche. Lisa kam zurück und fragte mich: „Was ist denn mit Papa los? Er macht ja ein Gesicht…“ „Och, ich habe ihm nur gesagt, dass Frauke, Christiane und Günther auch da sein werden, wenn wir zu Dominique gehen. Tja, das hat ihm nicht gefallen.“ Lisa grinste. „Fängt das Thema wieder an. Er will nicht dabei gesehen werden, obgleich doch längst alle Bescheid wissen. Hat Günther auch ein „Problem“? wollte Lisa noch wissen. „Ja, hat er: gefüllte Windbeutel…“ Meine Tochter musste jetzt laut lachen. Sie fand diesen Ausdruck überaus witzig. „Ich denke, da kann Dominique bestimmt sehr gut helfen.“ „Na, das hoffe ich doch. Sonst müssen wir selber tätig werden.“ Frank kam zurück, inzwischen fertig angezogen. „Was trägst du heute drunter?“ fragte ich ihn. Mein Mann verzog das Gesicht, als er antwortete. „Ich habe mir erlaubt, das Korsett mit Nylonstrümpfen und eine Miederhose mit halblangen beinen anzuziehen.“ „Sehr gut mitgedacht, dann kannst du dich nachher leichter unten herum freimachen. Denn darauf wird es wohl hinauslaufen.“ Er nickte. „Ja, war mir auch klar.“ Brav kniete er vor mir nieder, küsste meine Füße in den Schuhen und linste unter meinen Rock, wo aber nichts außer dem Höschen zu sehen war. „Dann wünsche ich dir einen angenehmen Tag“, sagte ich lächelnd zu ihm. Kommentarlos stand Frank auf und verließ das Haus. Lisa meinte nur: „Ich glaube, er ist etwas verärgert über das, was du mit ihm vorhast. Aber darauf kann man wohl keine Rücksicht nehmen.“ „Nein, das kann man ganz bestimmt nicht, soll er doch begreifen, wer hier das Sagen hat. Schließlich kann und muss ich ja wohl nicht alles akzeptieren.“ Dass es Frauke ebenso erging, wusste ich ja längst. Ein Blick zur Uhr belehrte uns, dass es auch für uns Zeit wurde. So gingen wir uns Bad und anschließend zog ich dann doch lieber noch eine Strumpfhose an, war es doch draußen ziemlich frisch geworden. Lisa tat das gleiche, trug aber noch eine Jeans, die ihren hübschen Popo sehr gut zur Geltung brachte. Als sie an mir vorbeiging, klatschte ich aus Spaß hinten drauf. Sie drehte sich um lächelte. „Ein bisschen mehr davon und weiter so liebevoll könnte mir jetzt schon gefallen“, kommentierte sie das. „Du kannst ja mal Sophie fragen, ob sie vielleicht…“ „Ach Mama, das war jetzt aber nicht nett. Du weißt doch, wie Sophie das macht.“ Nämlich deutlich strenger und härter, dachte ich mir und grinste. „Eben; genau deswegen.“ „Dann kann ich das auch gleich Papa machen lassen.“ „Natürlich, das geht auch. Du hast die freie Wahl.“ Ohne weiteren Kommentar verließen wir kurze Zeit später gemeinsam das Haus, gingen noch ein Stück zusammen.

Im Büro gab es für mich gar nicht so sonderlich viel zu tun, sodass die Zeit leider nur langsam rumging. Ab und zu kam eine Kollegin und wir plauderten kurz. Außerdem traf man sich in der kleinen Kaffeeküche und so verging dann doch die Zeit bis zur Mittagspause. Kurzerhand entschied ich mich, dann in die Stadt zu gehen. Dort war erstaunlich viel Betrieb war, was mich wunderte. Einen Grund konnte ich allerdings nicht feststellen. Zahlreiche Frauen waren dort, zum Teil richtig schick gekleidet und auch viele davon in High Heels, was ich immer ein wenig bewunderte, wie man darin laufen konnte. Zwar versuchte ich das ab und zu auch, konnte mich damit aber nicht so richtig anfreunden. Mit einer belegten Semmel in der Hand bummelte ich also und betrachtete die Leute, was mir immer großes Vergnügen bereitete. Dabei versuchte ich mir vorzustellen, für wie viele von ihnen wohl ein Keuschheitsgürtel sinnvoll wäre. Eine verrückte Idee? Ja, musste ich zugeben. Aber sicherlich gab es einige Frauen, die daran sicherlich auch Vergnügen fanden, sich dem eigenen Mann oder Freund so erfolgreich zu verweigern. Man musste es ja nicht so machen, wie Frank und ich. Zum einen reichte einer von beiden, zum anderen war es ja auch nicht nötig, dem Partner den Schlüssel zu überlassen. Ihn selber zu besitzen und trotzdem den Mann nicht „ranzulassen“, das wäre doch was… Allerdings gab es hier sicherlich auch eine einigermaßen große Zahl von Männern, die man besser verschlossen hätte. Es mussten ja nicht unbedingt solche sein, die sich Sex erzwingen würden. Es reichte ja auch schon, etwas zu grob mit der Partnerin umzugehen oder eben viel zu oft selber Hand anlegten. Dabei waren doch wir Frauen die eigentlichen Verliererinnen. Klar, wir schob auch oft Migräne oder ähnliches vor, um nicht zu müssen. Aber Männern entzogen sich auch unserem gemeinsamen Genuss. Natürlich musste ich über meine Gedankenspiele ein wenig lächeln, weil sie ja doch ziemlich verrückt waren. Wahrscheinlich gab es hier ohnehin keine Frau (und auch keinen Mann), die sich mit diesem Thema ernsthaft beschäftigten. Wie viele wussten überhaupt, dass es tatsächlich solche Möglichkeiten gab… So machte ich mich dann auch wieder auf den Rückweg ins Büro, um mit einiger kleineren Arbeit auch den Nachmittag rumzubringen. Das war allerdings weniger leicht, als ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem schaffte ich es dann und konnte mich auf den Heimweg machen.

Da bis 18 Uhr noch Zeit blieb, bummelte ich noch durch den Supermarkt, um vielleicht das eine oder andere einzukaufen, obwohl mir nicht bewusst war, dass etwas fehlte. Aber so nahm ich mir ein süßes Stückle mit, welches es dann zu Hause zu einer Portion Kaffee gab. Damit verzog ich mich an den PC und beschäftigte mich dort, bis es dann Zeit wurde, mich auf den Weg zu Dominique zu machen. Ziemlich sicher würden keine Patientinnen mehr da sein. Mit leichtem Kribbeln im Schritt traf ich dort ein, wurde gleich von Christiane in die privaten Räume geführt. Hier sah ich dann Frauke und Günther, der unten herum bereits nackt war. Zwischen den Beinen konnte ich einen kurzen, baumelnden Schlauch sehen, an welchem ein Pumpballon hing. Fragend schaute ich Frauke an. „Wir sind schon etwas länger hier, weil Dominique ihn vorbereiten wollte. Und so hat er einen wunderschönen Einlauf….“ Günther unterbrach seine Frau etwas aufgeregt. „Von wegen wunderschön. Sie hat mir da ein teuflisches Zeug eingefüllt. Keine Ahnung, was das war, aber es drängt ungeheuer kräftig wieder heraus, was aber nicht geht.“ Er deutete auf den Schlauch. „Na ja, jedenfalls soll er dort gut sauber sein, bevor sie weitermachen will“, sagte Frauke ungerührt. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie Günther leiden musste, denn die Frau kannte wirklich „tolle“ Mischungen. Inzwischen war Dominique auch hinzugekommen, begrüßte mich und schaute Günther an. „Hör auf, hier so rum zu hampeln. Sonst wirst du festgeschnallt und dein Hintern bekommt eine ordentliche Portion.“ Günther versuchte es, maulte aber weiter. Ohne eine weitere Diskussion nickte sie uns Frauen zu und wenig später stand der Mann am Fesselkreuz und konnte sich kaum noch rühren. Da wir ihn mit der Rückseite nach hinten dort befestigt hatten, stand sein Popo gut heraus. „Du wolltest es ja nicht anders“, meinte Dominique und begann nun, seine Hinterbacken mit dem Holzpaddel zu bearbeiten, nachdem sie den Pumpballon noch dreimal kräftig zusammengedrückt hatte. Stöhnend stand Günther da. Laut knallte das Holz auf das feste Fleisch, ließ ihn aufstöhnen. Fünf Hiebe auf jede Seite bekam er. „Ich hoffe, das reicht. Wenn nicht… du kannst jederzeit mehr haben.“ Damit legte sie das Holz beiseite und ich sah das sich immer mehr rötende Fleisch. „Dass Männer immer so uneinsichtig sind“, bemerkte Dominique und schüttelte den Kopf. Zu mir sagte sie: „Steck ihm dieses Höschen als Knebel in den Mund, damit er endlich still ist.“ Sie deutete auf einen Slip auf dem Tisch. Christiane, die zwischenzeitlich zur Tür gegangen war, weil es geklingelt hatte, kam mit Frank und Lisa zurück.

Frank wurde etwas blass, als er Günther so dort stehen sah; seine Tochter grinste nur breit und begrüßte alle. Mein Mann konnte sich nur schwer von dem Anblick losreißen, um uns Frauen zu begrüßen. Dann kniete er endlich nieder und küsste die Füße. Nur bei Dominique hob er dann den Kopf und schob ihn unter den weißen Kittel, um die Ärztin dort an der Spalte zu küssen. Sie ließ es wortlos geschehen, auch, dass er die Zunge schnell durch die feuchte Spalte zog. Dann drehte sie sich auch noch um und hielt ihm den Popo hin. Leise stöhnend drückte er hier Küsse auf beide Backen und zum Schluss auch auf die Rosette. Dominique drehte sich wieder um und beugte sich vor. „Vielleicht darfst du nachher noch etwas mehr…“ Etwas erfreut nickte er. „Aber nun mach dich unten herum frei, damit ich dich entsprechend vorbereitete.“ Ihr Blick ging rüber zu Günther. „Es wird die gefallen…“, meinte sie, was mein Mann sicherlich sofort bezweifelte, aber er gehorchte. Wir Frauen schauten ihm lächelnd dabei zu. Der große Irrigator hing bereit, wurde nun von Christiane gefüllt. Was sie dort hineingoss, wussten wir nicht. „Beuge dich jetzt vor und halt still, wenn das Ballondarmrohr kommt“, befahl Dominique und schob Frank gleich das fast daumendicke Rohr hinein und pumpte den Ballon ziemlich fest auf. Wenig später floss der Inhalt des Irrigators in ihn hinein. Obgleich es eine ganz anständige Portion war, verschwand alles erstaunlich schnell in seinem Popo. Allerdings fing er schon sehr schnell an, mit dem Hintern zu wackeln und zu stöhnen. Offensichtlich war es unangenehm. Trotzdem versuchte er, alles möglich still hinzu-nehmen, war ihm doch Günther deutlich genug vor Augen. Kaum war der Behälter leer, wurde das Ventil geschlossen und der Schlauch kam ab. „Na, möchtest du auch so eine kleine Ermunterung?“ fragte ich meinen Mann und deutete auf Günther. Er schüttelt den Kopf, stöhnte aber heftig. „Nein… lass … mal…“, kam leise. Dominique war bereits dabei, die Riemen am Fesselkreuz zu lösen, damit Christiane ihn dann zum WC begleitete, wo er sich entleeren durfte. Einerseits war es eine Erlösung, zum anderen schien die Flüssigkeit selber auch unangenehm zu sein. Deswegen war noch eine weitere Spülung vorgesehen, wie ihm gleich mitgeteilt wurde. So hatte er sich, kaum zurück bei uns, erneut bereit zu machen, diese Menge aufzunehmen. Dieses Mal war es nur recht warmes Wasser mit einem Kräuterzusatz. Die Wartezeit sollte erneut auch wieder eine Viertelstunde betragen.

Inzwischen konnte ich deutlich sehen, wie sehr mein Mann mit seiner Füllung zu kämpfen hatte. Er konnte kaum still stehen oder sich setzen. So kam es dann zur gleichen Ermahnung durch Dominique und wenig später eine Portion mit dem Holzpaddel am Fesselkreuz. Tja, wer nicht hören will… Grinsend beobachtete ich ihn, sah deutlich, dass Frauke sich gleichfalls amüsierte. Unsere Töchter bereiteten zusammen mit Dominique alles Weitere vor, ließen uns aber nicht zuschauen. Dann – endlich – durfte auch Frank sich entleeren, bekam natürlich gleich danach die zweite Füllung. Deutlich erleichtert kam er zurück, schaute gespannt, was weiter passieren würde. Dominique beorderte ihn auf den einen gynäkologischen Stuhl, den er ja bereits kannte. Während er dort Platz nahm, fragte sie Frauke: „Hast du den Schlüssel dabei?“ Jeder wusste, welcher gemeint war. Frauke nickte. „Ja, natürlich.“ „Fein, aber den brauchen wir nicht.“ Erstaunt schauten wir Frauen die Ärztin an. Das versprach nichts Gutes. Das sah Günther ebenso. Schnell war der Mann nun an Armen und Beinen sowie über der Taille festgeschnallt, konnte sich nicht wegbewegen. Nun wurde die Lehne so schräg gestellt, dass der Kopf et-was nach unten hing, der Popo mit der Rosette zwischen den gespreizten Schenkeln gut zugänglich war. Dominique, mit dünnen Handschuhen bekleidet, hatte dort Platz genommen, cremte die Rosette gut ein. Dass es keine normale Creme war, konnten Frauke und ich uns denken. Und schon nach kurzer Zeit stöhnte Günther. „Das brennt… und juckt…“ „Sehr schön; genau wie beabsichtigt.“ Nun griff die Ärztin nach einem runden Anal-Spekulum, schob es bei Günther und begann es immer mehr zu öffnen. Damit öffnete sich auch die Rosette und gab das saubere Innere frei. Alles wurde begutachtet und ausgeleuchtet. Inzwischen war das Spekulum ziemlich weit geöffnet, musste aber ziemlich unnagenehm sein. Dominique machte ich nun am Kleinen im Käfig zu schaffen und ich konnte sehen, wie sie die dort in die Harnröhre eingeführte Stange herauszog und beiseite legte. Was sollte den nun kommen? Es wurde richtig spannend.

Als nächstes nahm die Ärztin einen ziemlich dicken Katheter, den sie mit Gleitgel und ziemlichen Druck in den Kleinen einführte. Günther wagte es fast nicht, zu keuchen oder zu stöhnen; wer weiß, was sonst noch passierte. Endlich schien er tief genug eingeführt zu sein. Aber es floss nichts aus, der Abfluss war gut abgedichtet. Nun wurde eine ziemlich große Spritze an dem kleinen Schlauch angesetzt, mit dessen Hilfe in der Blase ein Ballon aufgebläht wurde. Da Günthers Blase zum Glück ziemlich leer war, hielt sich das unangenehme Gefühl sich in Grenzen. Aber immer noch wurde mehr Luft eingepresst, sodass zuletzt fast die ganze Blase mit dem Ballon gefüllt sein musste. Jetzt wurde der festgeschnallte Mann doch unruhig. Nur Dominique schien zufrieden zu sein. Als nächstes nahm sie einen gebogenen Vibrator, der am Ende eine fast kugelförmige Verdickung hatte. Als sie ihn probeweise einschaltete, vibrierte er ziemlich heftig. Dieses Gerät führte sie nun in den weit geöffneten Popo ein und suchte dort genau die Prostata. Erst massierte sie diese mit dem Kopf, um dann den Vibrator einzuschalten. Ziemlich kräftig drückte sie diese brummende, vibrierende Kugel auf das empfindliche Organ, ließ Günthers Erregung fast schlagartig steigen. Lächelnd saß sie dort und schaute zu. Der Kleine im Käfig zuckte ein wenig, mehr ging ja nicht. Nach ein oder zwei Minuten unterbrach sie das Spiel, gönnte dem Mann eine kurze Pause und begann dann erneut. Das wiederholte sich etwas sechs- oder siebenmal, bis es ganz abgebrochen wurde. Für den Mann war das eine kleine Erholung, der mehrfach ganz knapp vor einer Entleerung war. mehr konnte und sollte ja nicht passieren. Orgasmus konnte man dieses Ergebnis der Massage ja nicht nennen. Nun wurde erst einmal Frank befreit, durfte in Lisas Begleitung wieder zum WC. Dann hatte er auf dem zweiten gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen, wurde genau gleich wie Günther vorbereitet. Auch dein Popo wurde gedehnt, die leere Blase mit dem Ballon gefüllt und das Spiel an der Prostata begann. Auch hier machte Dominique dann die Pause, in der es bei Günther weiterging. Fast fürchtete er sich vor dem, was kommen würde. Würde die Frau ihm wenigstens die Entleerung gönnen? Immer wieder unterbrach sie sich, wenn er meinte, nun müsste es aber wirklich in der nächsten Sekunde kommen. Mittlerweile war er ziemlich erschöpft, aber noch immer war Dominique nicht bereit, ihn zu entleeren.

Und wieder gab es eine Pause, in der es nun bei Frank weiterging. Aber auch er wurde so behandelt, stöhnte, verkrampfte die Hände – und erreichte auch nichts. Zwischendurch massierten wir Frauen ganz gerne an dem wirklich prallvollen Beutel des eigenen Mannes, was die Sache natürlich nicht besser machte. Endlich setzte Dominique zur dritten Runde an und nun sollte es zu einem Ergebnis kommen. Langsam, aber immer fester, massierte sie im Inneren die Prostata, bis sich der dort gestaute Samen löste und sich in die Blase quetschte, von wo sie langsam, fast tröpfchenweise aus dem Schlauch des Katheters kam. aufgefangen wurde es von Christiane bzw. Lisa. War es nun eine Erleichterung für den betreffenden Mann? Oder doch eher eine Quälerei, weil es so schwierig war? Seinem Gesicht empfanden es beide durchaus als Strafe. Entleerung hatten sie schon anders und deutlich angenehmer erlebt. Und jetzt ließ Dominique den immer noch so stark aufgepumpten Ballon in ihm stecken. Und im Popo brummte der Vibrator noch vor sich hin. Zu allem Überfluss verließen alle Damen nun auch noch den Raum, die Männer blieben allein zurück, wobei beide noch das Höschen – zwar nicht besonders groß, aber etwas im Mund - als Knebel im Mund hatten. Jetzt machte sich diese Situation erst richtig als Strafe bemerkbar, denn mehr und mehr wurde ein Harndrang ausgelöst, der in der Blase keinen Platz fand. Dazu kamen die doch etwas unbequeme Haltung und der brennende Popo. Alles in allem war es sehr unbefriedigend, wie sie still und stumm feststellten. Aber daran war nichts zu ändern. Wir Frauen waren nach nebenan zu einem kleinen Essen gegangen, was nicht sehr lange dauerte. Denn Dominique meinte nach kurzer Zeit, Lisa und Christiane sollten doch für eine zweite Runde bei den Männern sorgen. Und zwar Lisa bei Günther und Christiane bei Frank. Sicherlich würden sie das ebenso gut hinbekommen wie Dominique selber. Mit großer Begeisterung zogen die beiden jungen Frauen ab. Frauke, Dominique und ich blieben zurück, plauderten weiter. „Müssten wir die Männer eigentlich öfters als bisher entleeren?“ meinte Frauke. „Vielleicht werden sie dann ruhiger?“ „Das könnte schon sein“, antwortete Dominique, „aber der Nachteil wäre, ihr Gehorsam lässt mit ziemlicher Sicherheit nach. Sie tun das hauptsächlich, weil dort unten ein gewisser Druck ist.“ Das war verständlich. Natürlich hofften unsere Männer immer auf Erleichterung, die aber nicht kam. und selber konnten sie ja auch nichts machen, d.h. sie taten es nicht. Eine Massage der Prostata – ähnlich wie jetzt gerade - konnten sie ja auch machen. Aber sie taten es nicht. „Ich würde also empfehlen, es nicht öfter als bisher zu machen. Aber dann gründlich und ohne viel Genuss für die beiden.“ „Ich denke, dafür sorgen unsere beiden Töchter gerade“, ergänzte ich grinsend.

Und genauso war es. Lisa und Christiane waren durchaus nicht zimperlich, gingen ziemlich direkt zur Sache. Dass dabei der dicke Ballon in der Blase gewaltig störte, kam noch hinzu. Nur mühsam kam der männliche Saft heraus, quoll sehr langsam aus dem Schlauch. Ebenso wie Dominique zuvor unterbrachen beide jungen Frauen auch mehrmals die Aktion, trieben die Männer bis fast auf die Spitze – und stoppten dann einige Zeit. Und jedes Mal waren Frank und Günther sehr nahe dran, lautstark zu protestieren. Aber das hätte bestimmt nur genau das Gegenteil erreicht. Als sie dann – endlich – entleeren konnten, kam nur sehr wenig heraus. Ebenso wie beim ersten Mal wurde diese „Menge“ aufgefangen und uns dann präsentiert. Als die jungen Damen fertig waren, cremten sie sehr „liebevoll“ die nun schon etwas schlafferen Beutel der beiden mit der Creme – wo möglich - ein, die Dominique zuvor an der Rosette verwendet hatte. Das war alles andere als angenehm und ließ das Teil richtig heiß und auch rot werden. Zufrieden mit ihrer Arbeit kamen sie dann zurück zu uns und berichteten. Dabei aßen sie noch ein bisschen. Insgesamt waren wir Frauen doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem, wie gut sich unsere Töchter doch entwickelt hatten. Insgesamt traten sie mehr als deutlich in unsere Fußspuren, was uns sehr gut gefiel. Hätten wir die Männer dazu befragt, fänden sie das sicherlich nicht gut. Aber wen interessiert denn schon die Meinung der Männer! So verging die Zeit, bis Dominique fragte: „Wie hat euch das eben überhaupt gefallen?“ Beide meinten: „Sehr gut, würden wir gerne wiederholen.“ Und was kam dann? „Ja, dann würde ich sagen: Tut euch keinen Zwang an – jetzt nur umgekehrt.“ Christiane und Lisa schauten sich an und nickten dann erfreut. „Klar, machen wir doch.“ Und schon waren sie wieder weg. Wenig später beschäftigte Lisa sich mit Frank und Christiane hockten zwischen den Schenkeln ihres Vaters. Und keine war jetzt vorsichtiger als zuvor, wahrscheinlich eher das Gegenteil. So hörten sie schon sehr bald stöhnten die Männer heftiger und lauter, weil ihnen die ganze Sache sehr unangenehm war. Dass die beiden jungen Frauen darauf keine Rücksicht nahmen, war vollkommen klar. Und jetzt dauerte es natürlich noch viel schwieriger, etwas Saft zu entlocken. Erst nach zahlreichen Ansätzen und langen Minuten kamen noch ein paar Tröpfchen, was dann wohl andeutete, dass sie nun wirklich leer waren. Kaum waren sie so fertig, kamen wir anderen auch hinzu, hatten die letzten Minuten noch zugeschaut. Nun setzte Dominique sich an Christianes Stelle und ließ als erstes die Luft aus dem Ballon in der Blase, zog langsam den Katheter heraus. Wenig später steckte an dessen Stelle wieder die Metallstab und wurde sofort gesichert. Wahrscheinlich war das für Günther angenehmer, weil er das ja bereits kannte. Langsam erholte sich der Lümmel. Dann kam das Anal-Spekulum dran, wurde geschlossen und ebenfalls entfernt. Nur sehr langsam schloss ich das gedehnte Loch, war allein von der Creme noch ziemlich rot und brannte sicherlich immer noch.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:24.05.17 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Nun wechselte die Ärztin zu Frank und erlöste ihn ebenfalls von dem Katheter und dem Spekulum. Da sie immer noch den Knebel aus dem Höschen im Mund hatten, wurde das alles nur mit leisem Stöhnen zur Kenntnis genommen. Dann meinte Dominique leise zu uns: „Setzt euch doch jetzt bitte mit dem Popo auf euren Mann.“ Schnell streiften wir die Strumpfhose und das Höschen ab und nahmen dort Platz. Viel machen konnten die beiden mit dem Höschen im Mund ja nicht, aber sie bemühten sich doch. Dominique holte einen Lümmel aus rotem Gummi zum Umschnallen aus einer Schublade, der ziemlich schlimm ausschaute. Zum einen war er recht lang – ca. 30 cm lang – und in etwa so dick wie eine Banane. Aber die gesamte Länge war mit kräftigen Noppen überzogen. Langsam und sichtlich genussvoll schnallte die Ärztin sich das teil um. Nachdem sie ihn auch gut mit der besonderen Creme gut eingerieben hatte, trat sie hinter Günther und setzte das Teil dort an. Langsam, aber mit gleichbleibend kräftigem Druck versenkte sie das gesamte Teil tief in ihm. Das war natürlich doppelt unangenehm: die Länge mit den Noppen sowie die Creme. So versuchte er sich zu wehren oder wenigstens zu protestieren, was ja erfolgreich vereitelt wurde, weil Frauke fest auf seinem Mund saß. Kaum war der Lümmel ganz eingedrungen, stoppte Dominique, „gönnte“ ihm ein wenig Erholung und begann dann in einem sehr gleichmäßigen Rhythmus seinen Popo wie ein Mann zu bearbeiten. Der ganze Mann zuckte und stöhnte, konnte aber absolut nichts dagegen machen. Immer heißer wurde die Rosette, was sicherlich sehr unangenehm war. Hinzu kamen die kräftige Massage der Haut sowie die Länge des Teiles, welches dort tief in ihn fuhr. Frauke hielt seinen Kopf mit ihren kräftigen Schenkeln gut fest. Auf diese Weise hatten wenigstens zwei von den dreien erheblichen Genuss. Immer wieder bearbeitete Dominique den Popo des Mannes, gönnte ihm kaum eine Pause. So ging es bestimmt fast zehn Minuten bis sie endlich aufhörte und der Mann zuckend dalag. Dabei hatte er sich kaum mit dem Popo seiner Frau beschäftigt; er war viel zu viel abgelenkt. Dominique zog den Lümmel heraus und betrachtet das knallrote Loch zwischen den Backen. „Ich denke, das reicht für heute. Außerdem ist da ja noch jemand zu bearbeiten. Aber damit du mich nicht vergisst, habe ich das was für dich.“ Christiane hatte der Ärztin einen Metallstöpsel gegeben, der unten eine ovale Platte hatte die auf der Innenseite auch gut mit dieser Creme behandelt worden war. Langsam aber stetig führte Dominique nun den Stopfen ein, sodass sich die Platte fest andrückte. Mit einem speziellen Schlüssel drehte sie nun dort, sodass sich der Stopfen innen spreizte und nicht selber entfernt werden konnte. „Ich denke, wir können ihn dir bis zum nächsten Morgen drin lassen.“ Natürlich fing Günther an zu jammern, nachdem Frauke von seinem Mund abgestiegen war. „Steck ihm das noch rein“, kam jetzt und Dominique deutete auf eine längere Zeit auf nackter Haut getragene Strumpfhose, die bestimmt einen „angenehmen“ Geschmack hatte.

Frank, der das alles mehr oder weniger gut hatte beobachten können, wollte nun gleich dagegen protestieren. Bevor es aber dazu kam, hatte ich das erkannt und so blitzschnell Platz auf seinem Mund genommen und diesen verschlossen. Und wenig später erging es ihm genauso. Wieder hatte die Ärztin das Teil gut eingecremt und schob ihn nun gleichmäßig mit hohem Druck ebenso tief in den Popo wie bei Günther. Die Reaktion meines Mannes war nahezu gleich. Ihm gefiel es also auch ebenso wenig, was niemanden von uns interessierte. Ganz bis zum Anschlag versenkte Dominique das Teil in ihm, wartete auch eine Weile und begann dann mit kräftigen Bewegungen. Feste rubbelten die Noppen an dem zarten, durch die Creme ohnehin schon gereizten Fleisch, ließ es noch mehr brennen. Frank versuchte auch, sich dagegen zu wehren, was auch keinen Sinn hatte. Meine Schenkel waren dafür auch kräftig genug, hielten seinen Mund schön fest an meinem Popo, wo er sich leider auch nicht betätigte. Ansonsten erging es ihm ebenso wie Günther. Nachdem der Popo ordentlich und sehr gründlich gestoßen worden war, bekam er einen identischen Stopfen hinten hinein, den er auch bis zum nächsten Morgen tragen sollte. Und „freundlicherweise“ hatte Dominique auch für ihn eine solche „besondere“ Strumpfhose, die ich ihm dann liegend gerne in den Mund schob, sodass er nicht sprechen konnte. Dominique meinte inzwischen: „Ich denke, eure beiden Liebsten werden vorläufig nicht auf eine weitere Entleerung drän-gen. Aber wer natürlich nicht hören will, muss eben fühlen, auch wenn es unangenehm ist. Eigentlich sollte es den beiden doch längst klar sein. Und noch etwas: Versucht nicht, euch in irgendeiner Form an eurer Frau oder Tochter zu rächen oder revanchieren. Sie sitzen doch am längeren Hebel, das kann ich euch versichern. Dann ergeht es euch bestimmt erst richtig schlecht.“ Die Frau hatte genau das ausgesprochen, was wir insgeheim befürchtet hatten. Aber beide – Günther ebenso wie Frank – schüttelten den Kopf. Nein, sie würden es nicht tun. Es hatte ihnen heute gereicht, was sie „erleben“ durften, und es war vollkommen klar, wir würden zu ähnlichen Mitteln greifen. Auch ohne Dominique waren wir stark genug, uns durchzusetzen. „Ich denke, wir lassen euch noch eine Viertelstunde hier so liegen, damit ihr euch ausruhen und darüber nachdenken könnten.“ Damit gin-gen wir wieder nach nebenan. Dort hatte Hans, ihr Mann, inzwischen Gläser auf den Tisch gestellt und schenkte uns Wein ein. Wir prosteten uns zu und bedanken uns bei Dominique. „Oh, das habe ich gerne getan. Ihr wisst doch, wie viel Spaß mir so etwas macht.“ So saßen wir beisammen und redeten über verschiedene Dinge. Schnell verging die Viertelstunde, was aber nicht beachtet wurde. Deutlich später meinte Dominique zu Lisa und Christiane: „Ich denke, ihr werdet die beiden jetzt befreien. Aber sie sollen sich ordentlich anziehen, bevor sie zu uns kommen.“ Lächelnd zogen die beiden jungen Frauen ab. Kaum hatten sie den Raum verlassen, sagte Dominique: „Ich denke, Frank und Günther behalten den feinen Stopfen bis morgen Abend drinnen, oder? Kann sicherlich nicht schaden.“ Da konnten wir nur zustimmen. Sitzen konnten sie damit, allerdings würde der so nette behandelte Popo sie ohnehin behindern.

Nebenan waren unsere Töchter dabei, nach und nach jeden einzelnen Riemen, nachdem der Stuhl erst wieder nahezu gerade stand. Immer noch hatten sie das Höschen und die Strumpfhose im Mund, wagten auch nicht, sie herauszunehmen. Als sie dann endlich aufstehen konnten, wurde ihnen mitgeteilt, sie sollten sich vernünftig anziehen. Kaum war das geschehen, kamen alle vier zu uns, wo sie dann endlich Höschen und Strumpfhose aus dem Mund nehmen durften. Hans nahm sie an und brachte sie weg. Wir boten ihnen sogar ein Glas Wein an, welches sie vorsichtig nahmen, denn beide befürchteten, eher unseren „Natursekt“ als richtigen Wein zu bekommen. Aber vor ihren Augen wurde aus einer neuen Flasche eingeschenkt. Als wir ihnen dann auch noch anboten, doch bei uns Platz zu nehmen, lehnten sie dankend und höflich ab. Sie würden lieber stehen. „Setzt euch hin!“ kam jetzt ziemlich streng von Dominique, sodass sie lieber gehorchten. Denn wer wusste schon, was sonst kommen würde. „Wir haben gerade gemeinsam beschlossen, dass ihr den wundervollen Stopfen morgen sogar den ganzen Tag tragen dürft. Da ihr vorhin ja sicherlich sehr gründlich entleert wurdet, dürfte das kein wirkliches Problem sein.“ Beide nickten zustimmend, mehr kam ohnehin ja nicht in Frage. „Also werdet ihr bei-den morgen um Punkt 18 Uhr hier wieder erscheinen, damit ich euch davon befreien kann.“ Wir befragten unsere Männer noch, wie es ihnen denn gefallen hatte. Und sie gaben sich deutlich Mühe, es als positiv zu darzustellen, wobei man sehen konnte, dass es nicht so ganz der Wahrheit entsprach. Wir Frauen nahmen das einfach mal so hin. „Sollen wir das so verstehen, dass wir das ab und zu durchaus wiederholen können?“ fragte ich meinen Mann. Er kämpfte mir einer Antwort und auch Günther hatte es nicht einfach. „Na ja, ich denke, so toll war das nun auch nicht. Wenn es andere Methoden gäbe, die etwas weniger streng sind, denke ich, würden wir sie vorziehen.“ „Das heißt aber doch, dass es euch vorher nicht wirklich gefallen hat. Ihr habt uns also quasi gelogen, oder sehe ich das falsch?“ fragte Dominique nun ganz direkt. Beide protestierten. „Wir haben nicht gelogen.“ Wenn es so gewesen wäre, mussten sie wohl eine Strafe befürchten. „Aber auch nicht die Wahrheit gesagt, ist das richtig?“ Sie schwiegen beide, wussten nicht, was sie antworten sollten. Dann nahm Günther wohl seinen ganzen Mut zusammen und meinte: „Am schlimmsten fand ich diese Creme… Sie brennt und juckt heftig…“ Frank nickte zustimmend, weil er das auch so empfand. „Wenn ich also darauf verzichten würde, ginge der Rest schon?“ Jetzt hatte Dominique sie genau da, wo sie sie hinhaben wollte. Nun konnten sie kaum noch einen Rückzieher machen. Und so nickten sie, obwohl sie genau wussten, dass sie das so gar nicht wollten. „Okay, das werde ich mir also für das nächste Mal merken.“ Und etwas anderes finden, was euch auch nicht gefällt, dachte sie noch dabei.

Lange blieben wir allerdings nicht mehr, sondern verabschiedeten uns bald von Dominique. Lächelnd konnten wir sehen, wie sehr unseren Männern der Popostöpsel nun wieder zu schaffen machte. Noch immer brannte die Creme dort wohl ziemlich heftig. Bereits jetzt überlegte ich, ob ich den Ring an seinem Beutel und damit auch den Stab in seinem Lümmel wieder einschalten sollte. Auf jeden Fall würde Lisa zu Hause ganz bestimmt gleich die Daten von dem kleinen Behälter an seinem Beutel auslesen und uns zeigen, was meinem Mann be-sonders „gut“ gefallen hatte. Die beiden jungen Frauen hatten sich nämlich auf dem Heimweg darüber unterhalten. Und jetzt war Christiane ganz besonders neugierig darauf, zu sehen, was denn dort unten los gewesen war. Vielleicht hätte sie es sogar ganz vergessen, wenn Lisa sie nicht daran erinnert hätte. Und so waren beide zu Hause gleich ausreichend beschäftigt. Erstaunlich war, dass es den beiden Männern doch fast besser „gefallen“ hatte, als sie zuvor zugegeben hatten. Die Messwerte zeigten das ziemlich eindeutig. Natürlich war es nicht nur pure Lust gewesen, sondern auch teilweise recht unangenehm. Sicherlich würden wir Frauen das auch nicht allzu oft wiederholen lassen – oder auch selber machen. Aber bevor der Beutel zu voll wurde und der Mann deswegen unberechenbar wird, mussten wir wohl doch eingreifen. Das war doch bei uns Frauen völlig anders. Bei uns staute sich gewisse ein wenig Frustration auf, aber nichts wie ein Samenstau oder ähnliches. Deswegen wurden wir bestimmt auch nicht so unleidig. Frank und auch Günther spürten jetzt natürlich immer noch die Creme an dem Stopfen ziemlich unangenehm und wollten nicht so wirklich mit uns zusammensitzen. Aber darauf ließen wir uns natürlich gar nicht ein. Schließlich sollte diese Maßnahme von Dominique auch einen erzieherischen Wert haben. Deswegen mussten sie ebenso Platz nehmen. Sicherlich würde im Laufe der Nicht diese reizende Wirkung nachlassen, aber ob es einen erholsamen Schlaf gab, war noch nicht sicher. Gab es auch nicht wirklich, wie Frauke und ich am nächsten Morgen feststellten. Aber das war uns ohnehin egal. Schließlich sollte der erzieherische Effekt ja noch längere Zeit anhalten. Als wir am Abend dann später im Bett lagen, versuchte Frank tatsächlich, sich wieder ein wenig bei mir einzuschmeicheln, was ich auch ganz gerne hinnahm. Immer wieder von Stöhnen unterbrochen, hörte ich ihn leise an mir schmatzend lecken. Soweit es der Stahl im Schritt zuließ. Also konzentrierte er sich mehr und mehr auf die Kerbe zwischen meinen Popobacken, die ich ihm anbot, weil ich mich auf den Bauch gelegt hatte. So hatte er freien Zugang, konzentrierte sich sogar längere Zeit auf meine Rosette. Das alles machte er so angenehm, dass ich dabei langsam einschlief. Das allerdings bemerkte mein Mann erst ziemlich spät, worauf er seine Bemühungen einstellte.

Am nächsten Morgen bemerkte er das mit keinem Wort, was wahrscheinlich für ihn auch besser war. aber ich fragte ihn, wie es denn seinem Popo gehen würde. „Den Stopfen und die Klatscher von gestern mit dem Holzpaddel spüre ich natürlich noch. Allerdings hat das Brennen und Jucken deutlich nachgelassen.“ „Denn wird es für meinen Liebsten ja sicherlich nicht so schwierig, den Stopfen noch den ganzen Tag zu tragen. Beim Sitzen hat er gestern ja auch nicht gestört.“ Etwas betroffen nickte er stumm. „Magst du trotzdem lieb zu mir sein?“ fragte ich ihn, obwohl mir vollkommen klar war, dass er das auf jeden Fall tun würde. So begann er mich sanft zu streicheln; viel mehr wollte ich momentan ohnehin nicht. Nach einiger Zeit standen wir dann auf und gingen gemeinsam ins Bad. Dort stellten wir uns gemeinsam unter die warme Dusche, genossen das warme Wasser. Allerdings war er eher fertig, trocknete sich ab und zog sich – wie ich zuvor vorgeschlagen hatte - sein Hosen-Korselett samt einet weißen Strumpfhose an. So verschwand er dann gleich in der Küche und machte Frühstück. Bevor ich dann nachkam, war Lisa auch schon da, hatte allerdings nur ihren kuscheligen Schlafanzug an. Sie musste heute erst später anfangen, konnte sich also noch Zeit lassen. Sie grinste ihren Vater an, der sich ihr völlig ungeniert so in der Damenunterwäsche präsentierte. Das war ja nicht neu und auch nicht ungewohnt. „Hast du gut geschlafen, nachdem, was gestern so passiert ist?“ fragte sie. Frank nickte nur. „Ich fand es sehr interessant, wie Dominique das gemacht hat. Ist ja insgesamt nicht so einfach, einen Mann in solch einem Käfig abzumelken…“ Jetzt konnte Frank sich doch nicht mehr zurückhalten. „Sie hat uns doch gar nicht abgemolken. Das war doch ganz anders.“ Lisa nickte. „Ja, weil es nämlich nur um eine möglichst einfache und völlig uninteressante Entleerung ging. Ihr solltet ja auch keinerlei Genuss dabei haben.“ „Hatten wir auch nicht“, murmelte ihr Vater. „Das freut mich, zu hören“, bemerkte ich, weil ich gerade die Küche betrat und den Rest gehört hatte. „Und da war sie ja wohl sehr erfolgreich, wenn auch nur mit einer relativ geringen Menge.“ Tatsächlich war nicht besonders viel Männersaft – bei beiden – herausgekommen, was Frauke und mich wunderten; deswegen ein solchen Theater? „Wahrscheinlich ist ein Großteil noch drinnen geblieben“, meinte Frank nun. „Du weißt doch selber, wie viel ich produzieren kann…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, das habe ich völlig vergessen; ist ja auch überhaupt nicht mehr wichtig.“ Inzwischen saßen wir alle drei am Tisch, hatten Kaffee und Toast. „Habe ich dir eigentlich erzählt“, meinte Lisa dann plötzlich, „dass wir gestern eine junge Patientin hatten, die einen Ring in der Lusterbse trug?“ Alleine diese Erwähnung ließ mich ein klein wenig zusammenzucken. Das musste doch enorm schmerzhaft sein, dort gestochen zu werden.

„Hast du nicht, klingt aber sehr interessant…“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Also für mich klingt das nur schmerzhaft. Würdest du das machen lassen?“ „Ich? Auf keinen Fall! Wie hat sie das denn nur ausgehalten? Du hast sie doch bestimmt gefragt.“ Lisa nickte. „Natürlich, hat mich doch interessiert. Im Übrigen hatte sie noch mehr Ringe dort unten. Es sei auch nicht so einfach gewesen, trotz einer intensiven Betäubung. Natürlich habe es auch danach noch ziemlich lange geschmerzt. Allerdings wäre es jetzt irre geil, wenn sie dort „verwöhnt“ wird, wobei es völlig egal sei, ob mit dem Mund und der Zunge oder einem männlichen Teil.“ „Würde ich auch gerne mal ausprobieren“, murmelte mein Mann. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lachte ich. „Wobei die Frage ist, ob eher die junge Frau oder die Lusterbse…“ „Ich glaube, Papa, da könntest du nicht landen; sie steht deutlich mehr auf Frauen.“ „Tja, wenn Pech, dann aber richtig“, ergänzte ich. „Ich glaube, Sophie war fast etwas schockiert, als sie das sah, wobei wir ja immer häufiger solche hübschen Verzierungen zu sehen bekommen. Auch sehr interessante Tätowierungen kann man dort betrachten.“ Das konnte ich mir lebhaft vorstellen. Frank stand auf, musste uns leider bei diesem interessanten Thema verlassen. Es wurde eben Zeit, dass er sich auf den Weg ins Büro machte. Als er fertig angezogen war, verabschiedete er sich brav von mir. „Vergiss Dominique heute Abend nicht. Oder kommst du erst noch nach Hause?“ Er nickte. „Vermutlich ja, so lange brauche ich nicht zu arbeiten.“ Lisa und ich blieben noch eine Zeitlang sitzen, bevor es auch für uns Zeit wurde. Vor allem musste meine Tochter sich ja auch noch anziehen. Heute entschied sie sich für den neuen Gummibody unter einem normalen Mieder-BH und Miederhose. Sie wollte dieses enge, fest anliegende Gefühl doppelt genießen. So wurde der Keuschheitsgürtel sehr gut verdeckt, obgleich auch das kaum noch nötig war. Die meisten Leute in unserer näheren Umgebung wussten ja längst Bescheid. Dazu trug sie nun eine enge Hose und Pullover. Ich hatte mich nach dem Duschen ebenfalls in mein Hosen-Korselett gekleidet und trug dazu halterlose silbergraue Strümpfe, was ziemlich edel aussah. Das hellgraue Kostüm dazu erschien mir passend. So konnten wir uns auch auf den Weg machen. Kaum hatten wir das Haus verlassen, begegnete uns Frauke. Da wir den gleichen Weg hatten, begleitete sie uns ein Stück.

„Günther war heute ganz brav, hat kein bisschen gemeckert“, erzählte sie uns. „Genauso wie Frank; der hat auch nicht protestiert. Ich glaube, Dominique hat den beiden sehr deutlich klar gemacht, dass es wohl besser ist, den Mund zu halten.“ „Sieht ganz so aus. Und das kleine Gerät hat ja auch bestätigt, dass es ihnen in gewisser Weise doch recht gut gefallen hat“, meinte Frauke. „Ja, das kann ich bestätigen“, kam jetzt von Lisa. „Aber vorher solch ein Theater machen…“ „Mal sehen, was sie heute Abend sagen, wenn sie von Dominique zurückkommen. Sie wird doch nicht einfach nur so den Stopfen entfernen.“ „Nein, das kann ich mir auch nicht vorstellen“, lachte ich. Dann trennten sich unsere Richtungen; jeder ging alleine, wobei ich noch ein wenig über gestern nachdachte. Wahrscheinlich würde sich keiner der Männer an uns „rächen“, aber so völlig kommentarlos konnte es auch nicht vorübergehen. Ihnen würde schon etwas einfallen; da war ich mir ziemlich sicher. So kam ich dann ins Büro, wo ich gleich auf Gaby stieß. Sie war immer neugierig, was es Neues in meiner Beziehung zu Frank gab. Natürlich verriet ich ihr nicht alles. Das musste wohl nicht sein. Und heute war ich auch nicht bereit, ihr von gestern Abend zu berichten. Und s plauderten wir heute nur über belanglose Dinge. Allerdings fiel mir auf, dass sie heute – oder schon länger – eine recht schlanke Figur hatte. So fragte ich dann ganz direkt. „Hast du etwa abgenommen?“ Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich habe mir angewöhnt, auch Korsetts – wie du – zu tragen. Und ich muss sagen, es ist angenehmer als ich vorher gedacht habe. Allerdings trage ich diese modernen Dinger, keine mit Stäbchen oder so. Man muss es ja auch nicht übertreiben…“ „Das stimmt. Zum Üben ist es auf jeden Fall richtig. Die anderen, richtig altmodischen Korsetts kann man dann immer noch nehmen, denn das ist schon völlig anders. Da kannst du dich nicht so einfach bewegen.“ „Trägst du sie denn?“ wollte Gaby wissen. Ich nickte. „Ja, ab und zu, weil sie einfach enger sind; und das mag ich… und mein Mann auch.“ „Meiner gewöhnt sich langsam dran, dass ich so etwas trage. Schon lange hat er sich das gewünscht, aber ich konnte mich nicht dazu aufraffen.“ „Aber jetzt endlich“, meinte ich lächelte die Kollegin an, die sofort nickte. „Wenigstens versuchsweise…“

Da wir nun etwas arbeiten sollten, mussten wir leider das Gespräch abbrechen. Aber später würde sich sicher-lich noch eine Gelegenheit bieten, darüber zu sprechen. Aber aus irgendwelchen Gründen kamen wir heute nicht mehr dazu; Gaby war plötzlich verschwunden, hatte her Feierabend gemacht. So war ich dann alleine. Nachdem ich auch fertig war und auf dem Heimweg noch in „unserem“ Supermarkt ging, um ein paar Dinge einzukaufen, hatte ich eine sehr interessante Begegnung. In dem Markt, in einer eher ruhigen Ecke, sah ich eine ältere Frau – sie war bestimmt gut zehn Jahre älter als ich- und gut aussehend, wie sie sich bückte. Beim genaueren Hinschauen stellte ich erstaunt fest, dass sie – jedenfalls sah es so aus – wie ich auch, wohl einen Keuschheitsgürtel tragen musste. Für mich als Kennerin zeichnete sich das Teil relativ deutlich ab. Einen Moment war ich sehr überrascht, eine Frau in diesem Alter? Na ja, warum denn nicht. Also sprach ich sie leise und vorsichtig an. „Kann es sein, dass Sie dieselbe „Unterwäsche“ wie ich tragen?“ Dabei betonte ich das Wort „Unterwäsche“ sehr deutlich. Sie drehte sich zu mir um und schaute mich an. „Entschuldigung, habe ich Sie richtig verstanden?“ kam als Antwort. Ich nickte und hob meinen Rock, ließ sie einen Blick drunter werfen. „In diesem Fall kann ich ja nur mit „Ja“ antworten“, lächelte sie nun. „Das erstaunt mich jetzt aber schon. In Ihrem Alter…“ Die Frau lachte, nahm es nicht böse. „Meinen Sie, in diesem Alter braucht eine Frau keinen Sex mehr? Nein, so einfach ist das nicht.“ „Nein, natürlich nicht; ganz im Gegenteil. Denn da kann man es doch erst richtig genießen. Wenn man nicht…“ Mehr musste ich jetzt nicht sagen. Sie hatte verstanden. „Sie tragen also tatsächlich auch einen stählernen Schutz“, meinte sie lächelnd. Ich nickte. „Und das schon viele Jahre.“ „Man gewöhnt sich daran, oder? Inzwischen ist er doch gewiss nicht mehr hinderlich.“ „Nein, nur bei einem…“ „Das ist ja auch wohl der Sinn dieser Angelegenheit…“ „Und Sie? Auch schon länger?“ Erst jetzt ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich für hier und in diesem Laden ein eher seltsames Thema war. aber noch störte uns niemand. „Ja, auch schon viele Jahre… und daran wird sich auch nichts mehr ändern.“ Sie machte eine kurze Pause, schaute sich noch einmal um. Dann kam: „Vor zwei Jahren ist nämlich mein Mann gestorben.“ Okay, dachte ich, ist schade und wahrscheinlich auch ziemlich schlimm für sie. aber dann kam eigentlich der Hammer.

„Und da nur mein Mann den Schlüssel hatte, kann ich aus dem Gürtel auch nicht heraus.“ Einige Zeit ließ sie die Antwort auf mich wirken. „Wollen Sie damit andeuten, Sie können ihn gar nicht öffnen…?“ Ich starrte sie an. „Ja, genau, ich kann nicht heraus… und außerdem trage ich „dort“ auch noch einen besonderen Kunststoff-Stöpsel, der zum Glück nicht so unangenehm ist. Man Mann hat ihn selber entwickelt…“ Jetzt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. „Und deswegen bekomme ich nur noch Sex an zwei Stellen…“ Die Frau lächelte mich an. „Sie wissen doch selber, wie angenehm das sein kann…“ Langsam nickte ich, weil es ja stimmte. Aber noch immer konnte ich mir das nicht so richtig vorstellen. „Wahrscheinlich haben Sie überall gesucht“, meinte ich langsam und sie nickte. „Ja, sicher, aber er hat ihn wohl wirklich zu gut versteckt. Und damit muss ich jetzt wohl leben. Und, ehrlich gesagt, ich kann das ganz gut. Denn mindestens zweimal pro Woche kommen gute Freunde meines Mannes und besorgen es mir richtig gut – wo ich will. Diese Männer sind für ihr Altern noch sehr potent und ausdauernd, sodass ich richtig voll auf den Genuss bekommen. Das „tröstet“ mich über den Gürtel hinweg. Er ist ja auch nicht wirklich unangenehm, allenfalls hinderlich.“ Und doch war ich irgendwie erschüttert. Konnte mir das vielleicht auch passieren? Natürlich wusste ich auch nicht, wo Frank seine Schlüssel aufhob – ebenso wenig wie er das wusste. Also wären wir im „Ernstfall“ auch für den Rest eingeschlossen. Verrückterweise stellte ich jetzt fest, dass es zwischen meinen Beinen ein klein wenig kribbelte. Es hatte schon einen gewissen Reiz. Jeder von uns hoffte immer darauf, wenigstens hin und wieder geöffnet zu werden. Ob es dann Sex gab oder nicht, war eher unerheblich. Lächelnd schaute ich die Frau vor mir an und sagte noch: „Ich bewundere Sie. Wahrscheinlich haben Sie doch auch versucht, ihn zu öffnen, oder?“ Zu meiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Auch wenn es Sie überrascht, das habe ich nie gemacht. Mein Mann hielt es für richtig, mich zu verschließen. Und das habe ich die ganzen Jahre akzeptiert…. Und tue es noch immer.“ Sie wollte gehen, als ich noch sagte: „Ich fände es sehr schön und bestimmt auch äußerst interessant, wen wir uns noch ausführlicher darüber unterhalten könnten…“ Nach einer kurzen Pause nickte sie. „Gerne, wenn Sie möchten.“ Und sie gab mir ihre Karte mit Adresse und Telefonnummer. „Dr. Claudia von Hohenstein“ stand auf der Karte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:28.05.17 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


ich wiederhole mich,
mal wieder klasse Fortsetzungen und immer wieder kommt eine neue Wendung oder PErson hinzu - herrlich
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:01.06.17 07:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zu Hause erzählte ich Lisa gleich von der Begegnung im Supermarkt. Interessiert hörte sie mir zu und wollte die Frau auch unbedingt kennenlernen. Frank verrieten wir erst einmal nichts davon. Und bereits drei Tage später traf ich mich mit Claudia, die an mir ebenso interessiert war. Sie hatte mich angerufen und zu sich eingeladen. An dem Nachmittag, an dem ich nicht arbeiten musste, fuhr ich dann zu ihr. Es war ein ziemlich großes Haus in einem parkähnlichen Gelände, sodass es etwas versteckt lag. Aber ich hatte keine Mühe, es zu finden. Claudia begrüßte mich selber an der Haustür und war gleich sehr freundlich. Nachdem ich abgelegt hatte, führte sie mich in ein hübsches, sehr gemütliches Wohnzimmer. Heute trug die Frau ein elegantes Kostüm mit silbern schimmernden Strümpfen und dazu passenden High Heels. An Geld mangelte es ihr offensichtlich nicht, aber trotzdem machte sie einen eher ganz normalen Eindruck auf mich. Wir nahmen Platz und sie schenkte Kaffee ein, der bereits fertig in einer Kanne wartete. Zuerst plauderten wir über eher belanglose Dinge aus unserem Umfeld und immer wieder schaute ich mich um. Alles sah sehr geschmackvoll aus, aber nicht übertrieben. natürlich bemerkte Claudia meine Blicke. „Mein Mann war gut situiert, aber nicht reich. So konnten wir uns einiges leisten. Da er Ingenieur war, hat er viele technische Finessen im Haus selber entwickelt. Zum einen sind das ganz praktische Dinge, zum anderen aber auch Sachen, mit denen ich auch jetzt – nach seinem Tode – etwas zu kämpfen habe.“ „Meinen Sie dabei auch ihren Gürtel, den Sie neulich erwähnten?“ Claudia nickte. „Ja, unter anderem. Denn ich trage keinen ganz einfachen Keuschheitsgürtel, den er mir angelegt hatte, um sich meiner ehelichen Treue sicher sein zu können, wie er es nannte.“ Sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück. „Gab es da überhaupt Gründe?“ fragte ich vorsichtig. Die Frau lachte. „Zeigen Sie mir eine Ehefrau, die nicht wenigstens in Gedanken damit spielt… und es dann bei passender Gelegenheit ausprobiert.“ Langsam nickte ich. „Das werden sicherlich nicht so besonders viele sein. Und Sie haben Gelegenheiten genutzt…?“ Claudia nickte. „Ab und zu, aber eher selten. Dabei weiß ich nicht einmal genau, ob mein Mann nicht auch gewisse Situationen genutzt hat. Nun ja, ich bekam eben diesen Gürtel, den er immer weiter entwickelte. Jetzt trage ich eben immer noch das Endergebnis.“ Sie trank von ihrem Kaffee, schaute mich direkt an. „Und bei Ihnen? Warum tragen Sie einen solchen Gürtel?“ „Ich muss gestehen, es war bei uns eher der Reiz dieses Teiles, kein echter Grund, um mich brav zu halten.“ Ich lachte. „Eigentlich verrückt… Aber mir gefällt es, was wohl kaum jemand versteht.“ „Jedenfalls niemand, der sich damit nicht auskennt“, ergänzte sie. „Man kann solch einem Teil ja durchaus positive Gefühle entgegenbringen“, meinte sie noch.

Ich überlegte, ob ich ihr von Frank erzählen sollte, entschied mich aber noch dagegen. „Und Ihr Mann hat die Schlüssel?“ „Natürlich, ich komme da nicht heraus. Sonst würde es ja keinen Sinn machen.“ Claudia nickte. „Genau das ist ja der Reiz. Das heißt aber auch, Sie bekommen nur Sex, wenn Ihr Mann es genehmigt… jedenfalls auf normale Weise. Bei uns Frauen gibt es ja auch andere Möglichkeiten.“ „Die wir doch gerne nutzen“, meinte ich. „Oh ja. Inzwischen ist das doch genauso angenehm und erfüllend. Erstaunlich viele Frauen wehren sich noch immer dagegen. Das ist doch eher dumm…“ „Wie Sie aus eigener Erfahrung wissen.“ „Ist Ihr Gürtel denn irgendwie besonders ausgestattet?“ fragte Claudia nun ziemlich direkt. „Na ja, er hatte schon verschiedene Innenleben, da ich guten Kontakt zu der Herstellerfirma pflege. So komme ich ab und zu in den „Genuss“, etwas Neues ausprobieren zu dürfen. Momentan trage ich dort einen Edelstahlstab mit Kugeln, der mich etwas dehnt…“ „Das hatte mein Mann auch eine Zeitlang ausprobiert. Bis er dann neue Dinge erfand. Das gute Stück, welches ich jetzt – immer noch – in mir trage, ist aus sehr festem weißem Kunststoff mit einem Innenleben. Er reicht sehr tief hinein, berührt oben den Muttermund, füllt mich stark aus. Und er hat einen Kanal innen sowie seitliche Öffnungen, durch welche mein Liebessaft ausfließen kann, wenn nicht gerade der Innenstab eingeführt ist. Denn diese spezielle Flüssigkeit liebte er über alles und wollte nicht darauf verzichten. Mit der eingebauten, speziellen Elektronik konnte er mich reizen – natürlich nie bis zum Höhepunkt – und mit Saft produzieren lassen. Dann trug ich eine Binde, die alles aufsaugte… oder er genoss es direkt… Aber die meisten Zeit steckte dort ein Stab, der eben den Kanal voll ausfüllte. Und noch eine kleine „Gemeinheit“ hat er dort installiert, um meine Abhängigkeit von ihm zu verstärken. Im Laufe von zwei Wochen baute sich in diesem Innenteil eine Art Potential auf, welches sich – nicht rechtzeitig entleert – in kräftigen, äußerst unangenehmen Straf-Impulsen meldeten. Um das zu umgehen, muss ich nach spätestens 15 Tagen für einen Tag einen besonderen Popostopfen tragen. Zwischen diesen beiden Eindringlingen fand dann eine Art Austausch statt. Sinn war, eben regelmäßig auch etwas Dickeres im Popo zu tragen. Im Übrigen muss ich das jetzt auch immer noch machen…“ Ich schaute Claudia an, aber sie schien sich längst mit dieser Situation abgefunden zu haben. „Und noch eine verrückte Idee hatte er entwickelt und mir eingebaut. Ziemlich regelmäßig – spätestens alle vier Wochen – muss ich auf unserem Sybian setzen, mit einem Massageteil im Popo. Zwei kleine Kontakte an meinem Keuschheitsgürtel habe ich dabei auf den entsprechenden Kontakten zu platzieren.so muss ich wenigstens eine Stunde sitzen; natürlich das Gerät eingeschaltet. Was genau im Einzelnen passiert, hat mein Mann mir nie gesagt. Aber in dieser Stunde arbeitet das Gerät wunderbar in meinem Popo, massiert und erregt mich, auch vorne. Aber auch dann niemals bis zum Höhepunkt. Dabei darf ich den Kontakt nie verlieren. Wenn das passiert, erinnern mich „scharfe stimulierende Impulse“ gleich wieder dran. Ob dabei eventuell Akkus aufgeladen werden? Keine Ahnung. Aber es ist immer eine Mischung aus schön und sehr unangenehm.“

Claudia hatte das alles erstaunlich ruhig erzählt. Wahrscheinlich hatte sich im Laufe der Zeit so daran gewöhnt, dass es für sie eben normal war. „Haben Sie denn nie wenigstens versucht, beim Hersteller einen Ersatzschlüssel zu bekommen?“ Die Frau lächelte und fragte zurück: „Würde man Ihnen – egal, mit welcher Erklärung - einen Schlüssel zu Ihrem Gürtel aushändigen?“ Ich musste natürlich den Kopf schütteln. „Nein, sicherlich nicht.“ „Eben, und so war es auch bei mir. Es wurde nicht akzeptiert, dass mein Mann nicht mehr lebte. Man lehnte es kategorisch ab, weil es sonst – ihrer Argumentation zur Folge - ja sinnlos wäre, einen Keuschheitsgürtel anzulegen. Natürlich konnte ich das verstehen, aber dass es gar keine Ausnahme oder Möglichkeit geben sollte, mich daraus zu befreien, wollte er zuerst nicht akzeptieren. Also fuhr ich zur Firma und versuchte es dort. Als ich mich – unten herum – fast nackt präsentierten, wurde es erneut abgelehnt. Erst im Nachhinein wurde mir auch klar, warum.“ Sie stand auf und ließ den Rock fallen, unter dem gleich nackte Haut zum Vorschein kam. „Das war auch etwas, worauf mein Mann immer großen Wert legte: kein Höschen oder Strumpfhose, immer mit nacktem Popo setzen; kommt wahrscheinlich aus „Geschichte der O“. Aber man gewöhnt sich dran.“ Als Claudia sich zu mir umdrehte, sah ich auf der rechten Popobacke in eleganter Schreibschrift den Schriftzug: „Ehesklavin“ und auf der anderen Seite zwei gekreuzte Peitschen. „Was will man dann auch mit solcher „Kennzeichnung“ argumentieren?“ fragte sie mich. Ich konnte nur nicken. „Ist nur schlecht, wenn man in die Sauna gehen will…“ Sie zog sich wieder an und nahm Platz. „Also werde ich wohl weiterhin so verschlossen bleiben und mich auch immer noch dem Diktat meines Mannes unterwerfen. Es geht wohl kaum anders.“ Sie grinste. „Ist ja auch nicht so schlecht.“ „Wir kennen es ja nicht anders.“ Dann wagte ich eine Frage, die mich schon etwas länger beschäftigte. „Wie stehen Sie denn zu Frauen…?“ Claudia schaute mich an und sagte dann: „Sie meinen, ob ich Sex mit Frauen mag? Ja, genauso wie mit Männern. Haben Sie etwa Lust?“ Wow, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, aber ich nickte. „Dann, finde ich jedenfalls, sollten wir doch zum „Du“ übergehen, oder?“ Damit war ich einverstanden und so wurde es gleich zu „Claudia“ und „Anke“. „Wie ich aus deiner Frage entnehmen kann, hast du damit auch kein Problem.“ Schmunzelnd nickte ich. „So richtig von Frau zu Frau oder lieber wie ein Mann?“ fragte Claudia verschmitzt. Jetzt musste ich lachen. „Na ja, so wie Frauen kommt ja für uns nicht in Frage“, konnte ich jetzt nur antworten. „Gut, damit ist diese Frage auch geklärt.“ Sie stand auf und meinte: „Komm mich, dann machen wir es uns bequem.“ Ohne weitere Worte folgte ich ihr in den ersten Stock, direkt ins Schlafzimmer, wo ein ziemlich großes, offensichtlich sehr bequemes Doppelbett stand. Was hier wohl schon alles stattgefunden hatte…

Claudia öffnete eine Schublade. „Such dir einen aus.“ Ich trat näher und konnte nun eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Gummilümmel sehen. Die Auswahl würde schwierig werden und so meinte ich nur: „Welches ist denn dein Liebling?“ Ohne groß zu überlegen griff Claudia nach einem fast 30 cm langen, rötlich-weiß gefärbten Teil, welches kurz vor dem unteren Ende eine Verdickung hatte. „Das ist eigentlich einem Hundestängel nachgeformt und da ich es sehr gerne „wie die Hündchen“ mache…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht verraten. „Meinst du denn, dass er bei dir reinpasst?“ wollte die Frau noch wissen. Ich nickte. „Ziemlich sicher sogar.“ „Okay, dann mache dich bereit.“ Während ich mich also unten herum freimachte, befestigte Claudia das Teil an ihrem Unterleib, cremte es auch bereits ein. Auch meine Rosette bekam von der Creme, die sofort sanft stimulierend wirkte. Dann kniete ich mich auf das Bett und schon kam Claudia. Wenig später konnte ich bereits den Kopf spüren, der meine Rosette öffnete und eindrang. Langsam und vorsichtig, aber dennoch mit stetigem Druck schob sie mir den Stängel hinein. Allerdings bat ich zwischendurch um eine kurze Pause, hatte bereits jetzt das Gefühl, er stecke in meinem Magen. Dann ging es weiter und ich spürte die Verdickung. Also steckte er fast vollständig in mir. Meine Rosette dehnte sich mehr und mehr, nahm langsam diese Verdickung auf und schloss sich dahinter. So tief in mir hatte ich bisher nur Darmrohre gespürt. Nach einer ganz kurzen Ruhephase begann Claudia nun mit sanften Stößen, die mich tatsächlich langsam heißer machten. Ich spürte ihren Unterleib an meinen Popobacken. Dann sagte sie mir leise: „Das macht mich auch heiß. Denn bevor ich den Gürtel angelegt bekam, hat mein Mann mir einen Kugelstab in meine Lusterbse setzten lassen… Das war quasi ein Ersatz für das, was ich zuvor dort unten trug.“ Später zeigt sie mir, was das gewesen war. Es war aus Metall, war sozusagen eine „Abdeckung“ über den kleinen Lippen sowie der Lusterbse, die allerdings durch einen Spalt hindurchgezogen wurde. Der Kugelstab verhinderte dann, dass alles zurückrutschte. In die Spalte selber ragte dann eine Art Röhre ziemlich weit hinein. So konnte die Spalte nicht benutzt werden; weder von einem Mann noch Dildo oder ähnlichem. Es war eben mit Metall ausgekleidet. Das Ganze war handtellergroß und reichte fast bis zur Rosette, war eine Art unauffälliger Keuschheitsschutz, aber funktionsfähig. Immerhin konnte man dabei einen Tampon einführen. Sonst war es eben immer geöffnet, konnte von ihr selber auch nicht entfernt werden. „Das Teil habe ich fast zwei Jahre getragen. Erst danach bekam ich diesen „wunderschönen“ Keuschheitsgürtel angelegt. Damit war dieser Verschluss überflüssig.“

Leise stöhnend fragte ich sie: „Und du trägst den Kugelstab trotzdem immer noch?“ „Nein, zusammen mit dem Keuschheitsgürtel bekam ich dort einen Ring eingesetzt, der mit an der Innenseite des Gürtels befestigt wurde… und mich immer sanft reizt.“ Inzwischen waren ihre Stöße heftiger geworden, machten mich mehr und mehr heiß. Sie konnte das wirklich sehr gut. „Wäre das jetzt toll, auch noch vorne einen Stängel zu haben…“, bemerkte ich zu Claudia. „Dann hat man doch das Gefühl, als würde er durch den ganzen Körper gehen… Oben rein und unten raus oder eben umgekehrt.“ „Wow, allein die Vorstellung… Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich tatsächlich in diesen Genuss komme“, meinte Claudia und sofort beneidete ich sie. Längst war sie mir ihren Bewegungen so kräftig, dass auch die Verdickung jedes Mal aus meiner Rosette herausgezogen bzw. eingeführt wurde. Und meine ja so schön empfindliche Rosette genoss es deutlich. Bei jedem Einführen klatschte Claudias Unterleib an meine Popobacken. Leider wusste auch diese Frau viel zu genau, wie heftig sie das machen durfte, um mir letztendlich doch keinen Höhepunkt zu gönnen. Je näher ich ihm kam, desto größer wurden die Pausen. Und dann – leider – zog sie den Stängel vollkommen heraus. Ich ließ mich aufs Bett fallen, Claudia lag wenig später neben mir, lächelte mich an. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie liebevoll. Ich nickte. „Soll ich mich revanchieren?“ fragte ich sie. aber die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht, ich hatte bereits zweimal das Vergnügen…“ Damit spielte sie sicherlich auf die Kollegen ihres Mannes an, die sie ja regelmäßig besuchten und dann auch „verwöhnten.“ Und das in echt, nicht mit einem solchen Stängel.

Eine Weile lagen wir noch so nebeneinander. „Wie ist das denn mit deinem Mann? Wie wird er damit fertig, dass du dort unten den Keuschheitsgürtel trägst? Muss du Angst haben, er geht fremd?“ Tja, nun blieb mir kaum etwas anderes übrig, als ihr zu verraten, was Sache war. „Oh, damit haben wir beide kein Problem. Er kommt gar nicht auf den Gedanken, fremdzugehen. Weil er das nicht kann…“ Erstaunt schaute Claudia mich an. „Und wieso kann er nicht? Das versucht doch jeder Mann.“ „Das ist bei meinem Frank anders, weil ich dafür gesorgt habe. Du kannst mir glauben, es geht wirklich nicht… weil er dort einen Edelstahl-Käfig trägt.“ Die Frau schaute mich verblüfft an und fing dann an zu lachen. „Das ist jetzt nicht dein Ernst? Du trägst einen Keuschheitsgürtel und auch dein Mann ist verschlossen? Ihr seid doch verrückt.“ „Kann man so sagen“, meinte ich grinsend. „Und er hat sich darauf eingelassen?“ Ich nickte. „Ja; zuerst war es nur ein Versuch, wie lange er ohne seine „Selbstbeschäftigung“ auskommen würde. Und irgendwann habe ich ihn einfach nicht mehr abgenommen. Das ist jetzt schon einige Jahre her.“ Fast war ich versucht, auch von Frauke und Günther zu erzählen, unterließ es aber. Claudia schaute mich an und fragte dann: „Hast du Kinder?“ Mist, musste das kommen? So nickte ich. „Und… weiß sie davon?“ Wieder nickte ich. „Ja, Lisa ist genau darüber informiert… weil sie meinen „alten“ Keuschheitsgürtel gefunden hatte und ihn anprobierte.“ Dann erzählte ich Claudia etwas ausführlicher, wie das passiert ist. Erstaunt hörte die Frau zu und fand es sehr interessant. „Aber wie kommt eine junge Frau in der heutigen Zeit damit zurecht, ständig verschlossen zu sein“, wollte sie noch wissen. „Lisa ist noch Jungfrau, hatte bisher keinerlei Sex…“ „Das ist nicht dein Ernst“, entfuhr es der Frau. „Das gibt es doch nicht, in dem Alter…“ „Ein wenig lesbische Erfahrung hatte sie schon, aber nicht mehr. Und jetzt machte sie das auf die gleiche Weise wie wir eben.“ Stumm lag die Frau neben mir und schien intensiv nachzudenken. Langsam erhob sie sich, nahm den immer noch am Unterleib befestigten Stängel ab und legte ihn beiseite. „Und sie will diesen Gürtel weiterhin tragen? Keine Lust auf richtigen Sex?“ Dieser Gedanke schien ihr zu schaffen zu machen. „Bisher jedenfalls nicht. Genau dazu habe ich sie vor kurzem auch gefragt. Es scheint ihr immer noch zu gefallen, was wir – da wir mal richtigen Sex hatten – wohl kaum verstehen können.“ „Tja, da kann ich dir nur zustimmen. Ich vermisse es jedenfalls immer noch…“ Jetzt, wo die Frau richtig vor mir stand, ich hatte ich auch aufgesetzt, sah ich ihren Keuschheitsgürtel direkt. Er sah nicht viel anders aus als mein eigener; er unterschied sich wohl eher in seinem Innenleben. Glänzend lag er schmal um die Taille und breit im Schritt fest an der Haut an, nur ein rosa Silikonstreifen war zu sehen. Auch bei ihr würde kein noch so kleiner Finger etwas ausrichten können. Trotzdem trug er fast nicht auf, verschmolz sozusagen mit dem Körper. Als ich dann auch aufstand, konnten wir beiden Frauen uns nun im Spiegel sehen und den Gürtel betrachten. Unten herum sahen wir eher aus wie Zwillinge. Als wir uns nun umdrehten, sprach Claudia mich auf meinen Popo an, denn dort waren noch schwach die Spuren meiner letzten, erst vor knapp einer Woche stattgefundenen „Behandlung“ in Form von schwach bläulich-roten Striemen zu sehen waren. „Sind das Reste von einer Peitsche?“ fragte sie, während ihre Finger sanft dort streichelten. „Nein, das war ein Rohrstock.“ „Hat sicherlich wehgetan, oder?“ Ich nickte. „Ja, hat es, und das war auch der Sinn. Mein Mann fand, es sei mal wieder nötig gewesen.“ Immer noch die Finger auf meinem Popo fragte sie: „Hat er öfter diese Meinung?“ „Das wechselt, denn manchmal bin ich auch dieser Meinung und dann bekommt er solche „Verzierungen“. Da stehe ich ihm in nichts nach.“ Mit großen Augen schaute Claudia mich an. „Willst du damit andeuten, er bekommt von dir auch mal was auf seinen Hintern?“ „Aber natürlich. Männer brauchen das doch – sonst funktionieren sie doch nicht auf Dauer.“ „Das hätte sich mein Mann nie gefallen lassen“, kam von Claudia. „Hast du ihn denn mal danach gefragt?“ wollte ich wissen. Die Frau schüttelte den Kopf. „Das habe ich nie gewagt, weil ich Angst hatte, was passieren würde…“ „Aber du hast dort ab und zu was bekommen?“ Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, das war eher selten. Es gab ab und zu vielleicht mal etwas mit dem Lederpaddel, mehr nicht. Aber im Sommer liebte er es, dort diese verdammten Brennnesseln anzuwenden. Er war der Meinung, das sei viel wirkungsvoller. Und das tat er dann nicht nur an meinem Popo, sondern ebenso gerne an meinen Brüsten. Ich weiß nicht, wie oft er meinen BH damit gefüllt hat. Er hatte mir dafür einen besonderen BH besorgt, der am Oberkörper fest anlag, aber relativ große Cups für den Busen hatte. Leider habe ich das „Pech“ immer noch sehr feste Brüste zu haben, die eher nicht auf die stützende Wirkung der Cups angewiesen sind. Und auch eine besondere Miederhose bekam ich dafür. Sie hatte hinten und auch im Schritt reichlich Platz für diese „stimulierenden Pflanzen“, wie er sie gerne nannte. Oh, wie habe ich diese beiden Teile gehasst!“

Das konnte ich nur zu gut verstehen, gehörten doch Brennnesseln auch nicht gerade zu meinen Lieblingen. Aber es stimmte schon, sie haben durchaus eine stimulierende Wirkung, über einen längeren Zeitraum. Immer noch neben ihr stehend, streichelte ich sanft ihre erstaunlich festen Rundungen. Waren meine längst von frank „weichgeklopft“? Ich hoffte nicht. Dann ging ich in die Knie und begann, dort sanfte Küsse aufzudrücken. Die Frau ließ mich gewähren, hielt mir gerne ihren Popo hin. Mit den Händen zog ich vorsichtig die Rundungen auseinander und begann nun, auch dazwischen zu küssen. Täuschte ich mich oder zitterte sie leicht? Zusätzlich setzte ich auch meine Zunge ein und streichelte auf und ab. Dass ich dabei mehrfach die kleine, sofort zuckende Rosette berührte, ließ die Frau leise aufstöhnen. Bevor ich fragen konnte, ob es okay sei, hörte ich schon von ihr: „Mach… mach weiter…!“ Den Gefallen tat ich ihr doch gerne. Und so leckte ich gleich fester, versuchte meine steif gemachte Zunge dort hineinzustecken. Erst gelang es mir nicht. Aber nachdem die Frau sich leicht entspannt hatte, klappte es doch ganz gut. Und ich musste nicht befürchten, dort auf einen unangenehmen Geschmack zu stoßen. Sie war dort frisch und schmeckte sogar lecker, was mich wunderte. Hatte sie sich extra darauf vorbereitet, als sie wusste, dass ich kommen würde? Allerdings wagte ich nicht, direkt danach zu fragen. Und so machte ich dort liebend gerne weiter; es war wunderschön für beide. Deshalb waren wir minutenlang beschäftigt. Fest drückte ich mein Gesicht dort an die angenehm warmen Backen, konnte allerdings auch den harten Keuschheitsgürtel spüren. Und während ich Claudia dort verwöhnte, plauderte sie ein wenig. „Früher, also bevor ich den Keuschheitsgürtel bekam, hatte ich ziemlich eng anliegende Lippen dort unten. Die kleinen wurden immer von den großen Lippen verdeckt, was meinem Mann aber gar nicht so gut gefiel. So hat er alles Mögliche ausprobiert. Zuerst hat er mich sehr oft an den Füßen gespreizt aufgehängt und sich dann intensiv mit den Lippen dort beschäftigt. Damit ich mein dummes Maul hielt, wie er sagte, bekam ich einen dicken Ballknebel angelegt. Um mich vorzubereiten, klatschte etliche Male ein schmales Lederpaddel auf die geschlossenen Lippen. Sie sollten ordentlich durchblutet werden, bevor er weitermachte. Manches Mal klafften sie alleine davon etwas auf, sodass die kleinen Lippen hervorlugten. Dann zerrte er sie heraus und spielte mit ihnen. Leider stellte er sehr bald fest, dass das alles nicht den gewünschten Erfolg brachte. So kamen dann ziemlich bald tagsüber Klammern mit Gewichten dran, die im Laufe der Zeit erhöht wurden.

Für mich war das natürlich sehr unangenehm, was ihn nicht besonders interessierte. Außer Haus ging das allerdings eher schlecht. Deswegen legte er mir Lederriemen oder Stahlfesseln um die Oberschenkel. Daran befestigt waren kurze Ketten, ebenfalls mit Klammern, die an meinen kleinen Lippen geklemmt wurden. So zerrte jeder Schritt daran. Natürlich war mir jedes Jammern strengstens verboten, brachte immer das Lederpaddel auf meinen Popo zum Einsatz. Bis ich dann den Keuschheitsgürtel bekam, waren sie tatsächlich um vier oder fünf Zentimeter verlängert. „Tja, und dann verschwanden sie ohnehin unter dem Stahl, aber nicht „einfach so“. Auch dafür hatte er sich etwas ausgedacht.“ Ich hatte Claudia weiter an dem schönen Popo verwöhnt, was ihr jetzt allerdings reichte. Sanft entzog sie sich mir und drehte sich um. „Leider habe ich nie zu sehen bekommen, wie es tatsächlich unter dem Stahl in meinem Schritt aussieht; ich bekam es nur beschrieben. Denn nachdem mein Mann mir den Taillengurt umgelegt hatte, wurde ich an den gespreizten Beinen aufgehängt. Auf diese Weise konnte er natürlich deutlich besser an meinen Schritt. Zuerst kam der innere Schrittteil, an welchem der ziemlich dicke Kunststoff-Stopfen angebracht war. Dieser wurde mir tief eingeführt. Da er auf einer leichten Erhöhung im Stahl saß, drückte er sich sehr tief hinein, spreizte dabei die kleinen Lippen schon sehr deutlich. Sie wurden zusätzlich seitlich durch zwei Spalten hindurchgezogen, lagen dann daneben. Für meine Lusterbse gab es auch eine Öffnung, durch die sie gezogen wurde und dann mit einem Ring gesichert. So konnte sie nicht mehr zurück. Unter den leicht gewölbten Seitenteilen des inneren Schrittteiles waren meine großen Lippen sehr gut abgedeckt. Als dann das Abdeckblech kam, hielt dieses die kleinen Lippen in der vorgesehenen Position unverrückbar fest, legte sich fest darüber. Nun gab es nur die verschließbare Öffnung, durch die man das Innere des „Kunststoff-Dildo“ entnehmen konnte. Alles andere wurde durch den Stahl festgehalten und angedrückt. Da es gelocht war, konnte mein Pipi auch abfließen, war natürlich nicht so einfach zu reinigen. Am besten geht das immer unter der Dusche oder in der Wanne. Seitdem ich den Keuschheitsgürtel trage, habe ich mein Geschlecht nie wieder gesehen. Alles ist so gut gesichert und unberührbar geworden, dass ich dort garantiert zu keinem Höhepunkt kommen würde. Das war mir immer nur erlaubt, es über meinen Popo zu bekommen, allerdings eher selten. Es ging ganz allein darum, meinem Mann – oder seinen Freunden – Lust oder einen Höhepunkt zu verschaffen. Ich wurde auf diese Weise seine „Lust-Puppe“, die den männlichen Saft aufzunehmen hatte, mehr nicht.“

Gemeinsam waren wir langsam zurück ins Wohnzimmer gegangen, hatten auch unsere Wäsche wieder angezogen. „Das klingt jetzt vielleicht ziemlich schlimm. Allerdings muss ich sagen, ich habe es tatsächlich sehr genossen. In unsere Ehe war ich ohnehin diejenige, die nicht besonders aktiv war. Irgendwie hatte ich selten einen so großen Bedarf nach Sex wie mein Mann. Hier schien es wohl zu stimmen, dass Männer es öfter brauchen als Frauen.“ Sie grinste mich an. „Und so ergab es sich einfach, dass ich ihm sehr oft einfach mal schnell mit dem Mund zur Verfügung stand. Das ging einfach, erforderte wenig Aufwand und brachte ein Ergebnis. Da mich dieser Männersaft nie gestört hatte oder ich mich vor ihm ekelte, nahm ich ihn nur zu gerne auf. Im Laufe der Zeit wurde ich fast süchtig danach und fand es sehr gut, dass mein Mann sogar seinen Freunden gestattete, mich so zu benutzen. Wie oft war ich bei seinen Männerrunden dabei, nicht nur zur Bedienung mit Getränken, sondern auch, um die kräftigen Männerstängel zu entsaften. Schon bald hatte ich den Eindruck, dass durch diese häufige Betätigung deutlich mehr dabei herauskam. Ich habe keine Ahnung, was die Ehefrauen dazu sagten; denn alle waren verheiratet.“ So interessant es jetzt gerade war, musste ich doch leider nach Hause. Da Frank noch nichts von Claudia wusste, wollte ich eher da sein als er. Sonst würde ich ja erklären müssen, wo ich gewesen war. so sagte ich Claudia, dass ich leider gehen müsste. „Wir können uns aber gerne wieder treffen“, meinte ich. „Unbedingt“, meinte die Frau. „Schließlich will ich auch von dir noch mehr wissen, und natürlich von deinem Mann. Wir sind schon seltsame Exemplare von Frau“, erklärte sie. „Leben – freiwillig - im Keuschheitsgürtel, bekommen keinerlei richtigen Sex und finden das auch noch gut. Was wohl andere dazu sagen würden…“ Ich nickte nur. Wenn du wüsstest, ging mir dabei durch den Kopf und dachte an Christiane und Frauke, denen es ja ebenso erging. Und trotzdem hatten wir ziemlich viel Spaß und Vergnügen, ja, genossen dieses verschlossen sein sogar. „Das nächste Mal werde ich mich bei dir revanchieren“, erklärte ich Claudia, als sie mich noch bis zur Haustür begleitete. „Oh, darauf freue ich mich jetzt schon. Das ist schließlich etwas anderes, als wenn ein Mann das macht“, lachte sie. Dann stand ich draußen, winkte ihr noch einmal zu und ging nach Hause.

Nachdenklich ging in den Weg und hätte fast Lisa dabei übersehen, die mich schon von weitem erkannt hatte. „Hallo, aufwachen! Ist jemand zu Hause?“ hörte ich nur plötzlich eine Stimme. „Was? Wie? Ach so, du bist es…“, sagte ich dann. „Ja, ich bin es bloß. Mann, musst du in Gedanken versunken sein. Ich habe dir schon von dahinten zugewinkt. Hat aber nichts gebracht.“ Gemeinsam gingen wir das letzte Stück. „Was ist denn los?“ fragte Lisa. „Ich war bei Claudia…“ Mehr musste ich gar nicht sagen. „Wow, hat die Frau dir dein Gehirn geraubt? So neben der Spur…?“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das nicht. Aber sie hat mir einiges erzählt.“ Inzwischen waren wir zu Hause angekommen, hatten die Jacken aufgehängt und die High Heels ausgezogen. Mit Pantoffeln an den Füßen gingen wir in die Küche, wo Lisa ohne weitere Aufforderung Kaffee machte. Ich setzte mich an den Tisch und erzählte von der Frau. Lisas Augen wurden immer größer. „Das ist ja fast noch schlimmer als bei uns“, meinte sie dann. „Dabei habe ich gedacht, es geht gar nicht. Und sie kann wirklich nicht heraus, hat keinen Schlüssel?“ „Nein, es geht wirklich nicht, ohne sich erheblich zu verletzten. So wie es aussieht, wird sie nie wieder richtigen Sex haben…“ Meine Tochter setzte sich an den Tisch und schaute mich betroffen an. „Die arme Frau… Nun ist der Mann nicht mehr da und sie kann immer noch nicht „frei“ leben.“ Ich nickte. „Das hatte sie sich auch wohl anders vorgestellt. Die einzige Lust, die sich jetzt bekommen kann, ist – wie wir – in der Rosette und eben mit dem Mund. Aber wenn ich mir das so richtig überlege, empfindet sie das wohl weniger schlimm als wir es uns vorstellen. Schau mal, wir tragen doch auch schon längere Zeit unseren Keuschheitsgürtel und haben uns dran gewöhnt. Du hattest noch nie Sex und ich… Nun ja, ist auch schon lange her. Aber fehlt uns wirklich was?“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:06.06.17 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Erkenntnis und es stellt sich die Frage:
Ist der von Ihnen gelebte Sex nicht viel intensiver als der allgemein übliche?

Wieder ein toller Teil
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:10.06.17 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Lisa hatte mir aufmerksam zugehört, grübelte einen Moment, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Sagen wir mal so, wenn wir keinen Gürtel tragen würden, hätten wir wahrscheinlich mehr Lust an Sex. Aber es wird ja auch völlig überbewertet…“ „Sagte die Nonne und spielte da unten weiter.“ Nun mussten wir beide lachen. „Vermutlich könnte ich mich schon dran gewöhnen, regelmäßig mit meinem Mann zusammen im Bett… Aber das würde ja bedeuten, ich müsste ihm diesen hübschen kleinen Käfig abnehmen. Und das möchte ich gar nicht. Vermutlich kommt er dann nur auf dumme Ideen.“ Lisa lachte. „Das lass mal lieber Papa nicht hö-ren. Könnet ja sein, dass er das ganz anders sieht.“ „Mache ich auch nicht, weil das ohnehin gar nicht in Frage kommt.“ Inzwischen ward er Kaffee fertig und Lisa hatte auch eingeschenkt. So saßen wir eine Weile stumm da und dachten nach. Konnten wir uns wirklich noch ein Leben ohne den Gürtel vorstellen? Auch mit Frank hatte ich das gar nicht wirklich diskutiert, und von Frauke wusste ich auch, dass darüber nicht ernsthaft gesprochen wurde. Sie hatte sich erstaunlich schnell und ebenso gut daran gewöhnt. Es gab uns ja auch eine gewisse Form von Sicherheit. Das würde uns zwar keine andere Frau glauben, für uns war es aber so. „Willst du Papa denn von Claudia erzählen?“ fragte Lisa plötzlich. „Ich weiß nicht so wirklich. Soll ich, was meinst du?“ „Na ja, interessieren würde ihn das ja bestimmt. Und dann will er sie bestimmt auch sehen. Wenn du damit einverstanden bist…“ Darüber hatte ich nun doch noch nicht nachgedacht. „Ich glaube, ich sollte Claudia zuerst fragen, ob ihr das recht ist. Vielleicht möchte sie das gar nicht.“ Bevor wir weiterreden konnten, kam Frank nach Hause. Er kam gleich zu uns in die Küche und fragte: „Habt ihr für mich auch noch Kaffee?“ Lisa schaute ihren Vater an und meinte: „Nee, so geht das nicht.“ Verblüfft betrachtete er sie und meinte: „Und wieso nicht?“ „Weil du tust, als wärest du hier der Herr im Hause.“ „Du bist nämlich nur der Mann und hast nix zu sagen“, ergänzte ich noch. „Und wenn du uns nicht richtig begrüßt, gibt es nichts. Also…“ Leise seufzend ging er vor mir in die Knie und beugte sich dann zu meinen Füßen in den Pantoffeln. Vorsichtig und zärtlich streifte er sie ab und küsste, streichelte meine Füße. Heimlich schnupperte er auch dran. „Na, so ist das schon besser. Aber es reicht noch nicht für einen Kaffee.“ Immer noch am Boden kniend, schaute er hoch zu mir. Fast hätte er gefragt, was denn noch fehlen würde, als ihm gerade noch rechtzeitig seine Tochter einfiel. Und schnell wurde sie ebenso begrüßt und verwöhnt. „Siehst du wohl, der Mann ist doch noch lernfähig“, meinte ich lächelnd zu meiner Tochter. „Und du hast dran gezweifelt.“ Hatte sie zwar nicht, aber das wusste Frank ja nicht.

Als Frank dann fertig war und aufstand, goss Lisa ihm auch Kaffee ein. Dann durfte er sich setzen. „Sag mal, was würdest du sagen, wenn ich den Schlüssel zu deinem Käfig nicht finden könnte oder ihn sogar verloren hätte.“ Er schaute mich mit einigem Entsetzen im Blick an. „Du willst jetzt aber nicht sagen, dass das der Fall ist, oder?“ „Beantworte doch einfach mal meine Frage.“ „Das würde ja bedeuten, ich könnte niemals mehr aus dem Käfig raus, weil man ihn ja nicht gefahrlos öffnen könnte.“ „Ja, das würde es bedeuten. Also? Wirklich ändern würde sich doch auch nichts, weil ja doch drinnen bleibst.“ Ich konnte sehen, wie Lisa grinste und aufmerksam das Gespräch verfolgte. „Was soll den die Frage; hast du oder hast du nicht?“ „Du hast meine Frage nicht beantwortet“, sagte ich jetzt streng. „Tja, da könnte ich wohl nichts machen und müsste damit leben. Aber schade wäre es schon. Natürlich könntest du mich immer noch entleeren, aber Chancen auf Sex hätte ich dann wohl nicht mehr.“ „Würdest du denn trotzdem versuchen, ihn aufzubrechen? Nehmen wir einfach mal an, ich wäre nicht mehr da…“ „Du meinst, wenn ich alleine wäre…?“ Ich nickte. „Nein, ich glaube nicht.“ „Also würdest du dich damit abfinden, dass alles so bliebe, wie es momentan ist“, stellte ich zufrieden fest. „Ja, weil ich doch gar keine andere Möglichkeit hätte. Aber was soll denn diese Frage? Hast du den Schlüssel noch oder…?“ Ich lächelte Frank an und sagte: „Du kannst ganz beruhigt sein. Ich habe ihn noch. Aber es hat mich einfach mal interessiert.“ „Und wie wäre es bei dir?“ wollte er nun wissen. „Oh, mir würde es kaum anders ergehen. Ich bliebe auch wohl verschlossen. Denn Martina wird mir ja ganz bestimmt keinen Schlüssel geben, egal aus welchem Grunde auch. Das würde ja dem Prinzip Keuschheitsgürtel widersprechen. Das bräuchte ich gar nicht erst zu versuchen.“ Frank nickte. „Was soll das alles?“ Jetzt erzählte ich meinem Mann von Claudia und wie es ihr so erging. Aufmerksam hörte er zu, bekam immer größere Augen. „Das hast du dir ausgedacht“, meinte er dann. „Entschuldigung, aber so blöd ist doch keine Frau. Sie lässt sich sicherlich in Stahl verschließen, sichert sich doch rechtzeitig gegen Eventualitäten ab.“ Einen Moment schwieg er, bis ihm klar wurde, was er gerade gesagt hatte. „Au Mann, das haben wir ja auch nicht getan. Wenn nun etwas passiert…“ Langsam nickte ich. Und seine Tochter meinte: „Dann seid ihr beide blöd dran. Stellt euch doch einfach mal vor, ihr kommt ins Krankenhaus… Da hätten Schwestern und Ärzte aber schon was zu schauen. Ich glaube nämlich nicht, dass sie so etwas oft zu sehen bekommen.“

Da mussten wir Lisa vollkommen Recht geben. „Darüber haben wir noch nie nachgedacht. Wäre sicherlich ein echtes Problem.“ „Na ja, wir haben wenigstens eine sehr „verständnisvolle“ Ärztin, aber was ist denn mit dieser Claudia? Wenn sie jetzt dort unten Probleme hat, kann sie doch auch nichts machen…“ „Nein, sicherlich nicht.“ „Und sie hat tatsächlich keinen Schlüssel gefunden?“ „Würde ich denn deinen Schlüssel finden, wenn ich genügend suche?“ fragte ich Frank. Er grinste. „Das dürfte echt schwierig werden. Nein, ich glaube nicht.“ „Siehst du, dann wäre Schluss.“ „Muss mich das jetzt beunruhigen?“ wollte ich wissen. Er schüttelte den Kopf. „Wahrscheinlich nicht mehr als ich.“ Lisa meinte: „Ihr wollte also tatsächlich keine Vorkehrungen treffen?“ Frank und ich schauten uns an und schüttelten den Kopf. „Tja, dann sieht es für mich auch wohl schlecht aus“, meinte unsere Tochter, grinste aber. „Moment, du hast dich selber dafür entschieden.“ „Ich weiß, aber ich könnte es mir doch auch anders überlegen.“ „Die Frage ist allerdings, ob wir das dann wirklich akzeptieren.“ „Hey, ich bin voll-jährig“, meinte Lisa. „Und ich habe den Schlüssel, meine Süße“, ergänzte ich mit breitem Grinsen. „Da musst du schon stärkere Argumente bringen.“ „Aber ich habe ja gar nicht die Absicht“, kam dann gleich. „Netter Versuch“, meinte ich. „Alleine dafür hat dein Popo sich gerade ein paar Striemen „verdient“. Und das werden wir gleich umsetzen.“ „Du meinst, du willst mir jetzt…?“ „Ja, genau das habe ich gemeint. Also gehst du jetzt brav hin und holst die rote Reitgerte. Sie freut sich sicherlich schon drauf, dir deine Hinterbacken zu küssen. Und je länger du wartest, umso mehr werden es.“ Nun stand Lisa gleich auf und holte das gewünschte Teil, legte es vor mir auf den Tisch. Weiter passierte nichts. „Plus fünf – pro Seite“, sagte ich laut und deutlich. Erschreckt schaute die junge Frau mich an. Krampfhaft überlegte sie, was sie denn wohl falsch gemacht hatte. offensichtlich viel ihr nichts ein. So sagte ich: „Plus zehn – auch pro Seite.“ Endlich schien ihr eine Idee gekommen zu sein. Sie kniete sich hin und sagte: „Gibst du mir bitte meine verdiente Strafe?“ Ich lächelte. „Siehst du wohl, es geht doch. Natürlich und sehr gerne gebe ich dir natürlich deine Strafe. Mache mal deinen süßen Popo frei und beuge dich über den Tisch.“ Sie erhob sich, schlug den Rock hoch und streifte das Höschen ab. Nun leuchteten mir ihre runden Backen entgegen. Ich nahm die Gerte und stellte mich passend neben sie. „Jetzt bekommst du auf jede Seite zwanzig…“ „Bitte Mutter, nicht so viele…“ „Ich glaube nicht, dass du irgendwelche Wünsche zu äußern hast.“ Jetzt wagte Frank sich einzumischen. „Gib ihr zehn und einen großen Einlauf.“ Ich drehte mich zu ihm um und meinte dann: „Aber nur, wenn du das gleiche akzeptierst.“ Erschreckt schaute er mich an. Damit hatte Frank wohl nicht gerechnet. Aber er nickte. „Okay, wenn du unbedingt willst.“ „Ja, genau das will ich. Also was ist?“ „Ja, angenommen.“

„Zusätzlich gibt es für euch beide dann einen hübschen Stopfen“, ergänzte ich dann noch, erwartete neuen Protest. Aber es kam keiner. „Und du, Frank, wirst mich anschließend wunderschön verwöhnen.“ Dann begann ich bei Lisa und zog ihr mit großem Genuss die zehn Striemen pro Seite auf. Zum Schluss lagen sie sauber nebeneinander und waren gut zu zählen. Laut und deutlich hatte meine Tochter sie mitgezählt. Kaum war ich damit fertig, schaute ich Frank an. „Na, mein Lieber, was ist?“ Er ließ die Hose herunter und zog auf meinen Wink auch die Miederhose aus, die er heute über der schwarzen Strumpfhose trug. Nun war dort am Hintern zwar noch das Korsett, aber darauf konnte ich durchaus Rücksicht nehmen, wie er nur zu genau wusste. Kaum stand er neben Lisa, begann ich auch schon die Zucht. Deutlich heftiger schlug ich zu, sollte er doch etwas davon haben. An der Geräuschkulisse – Keuchen und Stöhnen – konnte ich deutlich hören, dass es ankam. Mit verhaltener Stimme kamen dazwischen die Zahlen der Treffer. Leider war ich dann viel zu schnell fertig, hätte gerne noch weitergemacht. Aber so legte ich die Gerte auf den Tisch. „So, ihr Lieben, machen wir im Bad weiter.“ Beide erhoben sich, strich verstohlen über den Hintern, was ich trotzdem wahrnahm. Im Bad bereitete ich dann alles weitere vor. als erstes suchte ich die beiden Doppelballondarmrohre heraus und den drei Liter Irrigator, wie sie mit versteinerter Miene feststellten. Wieder war Lisa die Erste. Ich bereitete die Flüssigkeit vor. drei Liter sehr warmes Wasser, gemischt mit Seifenlauge, Salz, Glyzerin und einem Schuss Olivenöl. Das ergab eine ziemlich brisante Mischung. Dann führte ich meiner Tochter das Darmrohr ein und pumpte beide Bälle hübsch stramm auf. Kaum ward er Schlauch dort befestigt, ließ ich es laufen. Da ich den Schlauch nicht entlüftete, kam erst eine ordentliche Menge Luft hinein, was es noch unangenehmer machte. Dann floss die milchig-trübe Lösung in den Bauch, füllte und blähte ihn deutlich auf. Mit gesenktem Kopf schluckte sie alles, was nicht ganz einfach war. langsam sank der Flüssigkeitsspiegel, bis der Behälter dann nach einiger Zeit leer war. längst hatte ich den dicken, aufblasbaren Stopfen bereitgelegt, tauschte ihn dann schnell gegen das Darmrohr aus. kaum eingeführt, wurde er prall aufgepumpt, sodass das kleine Loch vollkommen abgedichtet war. Ich zog den Schlauch ab, sodass nichts mehr zu ändern war. zufrieden betrachtete ich das hübsche Bild, welches sich mir so bot. Dann konnte Lisa aufstehen und sofort hörte man ein lautes Gurgeln in ihrem Bauch. Mit leicht verzerrtem Gesicht stand sie leicht gebeugt vor mir.

„Du gehst jetzt rüber zu Christiane und lässt dir dort weitere zehn Striemen verpassen. Ich will nachher ein klares Karo-Muster sehen.“ Entsetzt starrte meine Tochter mich an. „Ich soll so… mit nacktem Popo…?“ „Ja, wieso? Was ist daran so schlimm? Christiane kennt dich doch.“ „Ja, aber die Leute auf der Straße…?“ „Bekommen vielleicht einen hübschen runden Popo zu sehen. Könnte ja sein, dass ein passender Windstoß…“ „Darf ich nicht wenigstens mein Höschen…?“ „Wenn du nicht gleich abziehst, kriegst du noch die Hände an der Taille angefesselt…“ Dann würde sie nichts gegen ein hochgewehtes Röckchen tun können. Jeder würde den Hintern samt Keuschheitsgürtel sehen können. „Du wirst freiwillig dem Wind eine Chance geben, kapiert!“ Während Lisa nun losging, war Frank dabei, sein Korsett auszuziehen und sich bereitzumachen. Ich bereitete seine Portion vor und schob ihm dann ebenfalls das Darmrohr hinein. Und dann floss es in seinen Bauch. Ich kniete mich neben meinen Mann und massierte ein wenig seinen Lümmel im Käfig und den prallen Beutel. Dabei war es mir völlig egal, ob ihm das gefiel oder nicht. „Na, wie fühlt sich das an?“ Kräftig drückte ich erneut zu. Er keuchte und meinte: „Guut, es ist.. tooolllll….“ „Warum glaube ich dir bloß nicht?“ überlegte ich laut. Dann drückte ich seine Bällchen noch fester, ließ ihn laut stöhnen. „Dann muss ich wohl strenger werden.“ Schnell holte ich zwei 200 Gramm Gewichte und befestigte sie an dem Ring am Beutel, sodass dieser kräftig nach unten gezerrt wurde. „Na, ist das gut?“ „Ja… danke, Lady…“ „Siehst du wohl. Ich habe immer eine Überraschung für dich.“ Ich schaute nach dem Behälter, der noch nicht leer war. „Hey, was ist los! Es muss alles rein. Streng dich etwas mehr an.“ Er zog den Bauch an und bewegte ihn, sodass es langsam weiterging. Endlich verschwand auch der Rest. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Dann entfernte ich den Schlauch, pumpte aber noch ordentlich Luft hinterher. Gurgelnd bahnt sie sich den Weg durch die Flüssigkeit, machte es noch unangenehmer. Dann bekam auch er den aufblasbaren Stopfen und konnte sich erheben. Sofort gurgelte es noch deutlich heftiger als bei Lisa. „Das klingt aber sehr interessant“, meinte ich. Nachdem ich alles gesäubert und verräumt hatte, meinte ich zu meinem Mann: „Du wirst es mir jetzt erst gründlich mit der Zunge machen und dann noch mit dem Lümmel zum Umschnallen.“ Ich holte das von mir gewünschte Teil, hielt es ihm hin. Ich packte seinen Käfig und zog ihn ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa kniend reckte ich ihm meinen Hintern hin, sodass er dort auch sofort lecken konnte.

Es war wie immer ein wunderschönes Gefühl, vom eigenen Mann dort verwöhnt zu werden. Das konnte er wirklich sehr gut. Immer wieder schob er seine Zunge so tief hinein, dass die warmen Lippen um das Loch herum lagen. So ging es mehrere Minuten, bis er dort am angefeuchteten Loch den Lümmel einsetzen konnte. Ich hatte das Teil mit dem kräftigen Kopf und den starken Adern ausgewählt, welches mir sicherlich die meiste Lust verschaffen würde. Langsam und eher zärtlich führte er ihn ein, wartete dann einen Moment und begann nun mit gleichförmigen Bewegungen. Dabei gluckste und gurgelte es laut und deutlich in meinem Mann, was mich amüsierte. Immer wieder bockte ich plötzlich und unerwartet hoch, stieß absichtlich an seinen prallen Bauch. Und er stöhnte gequält auf. So ging es weiter, bis dann Lisa nach mehr als einer halben Stunde zurückkam. sofort ließ ich mir ihre Hinterbacken zeigen, die jetzt tatsächlich ein wunderschönes Karo-Muster trugen. Offensichtlich hatte Christiane ebenso heftig die Striemen aufgetragen wie ich zuvor. Lächelnd schaute ich sie an. „Mindestens drei Leute haben mich so gesehen“, meinte Lisa leise. „Zum Glück nur von hinten, als der Wind den Rock hob.“ „Und, haben sie was dazu gesagt?“ Lisa wurde rot im Gesicht und nickte. „Sie meinten ziemlich laut, das hätte ich ja wohl verdient. Was ich denn gemacht hätte, um solche Striemen zu bekommen?“ „Was hast du geantwortet?“ „Ich hätte meinem Mann nicht gehorcht… Ich konnte doch nicht sagen, dass es eigentlich meine Mutter war…“ „Also hast du auch noch gelogen“, stellte ich fest. „Du weißt doch, wie ich dazu stehe…“ Lisa nickte. „Dann kannst du gleich das Paddel holen.“ Die junge Frau nickte und zog ab. Wenig später kam sie zurück, in der Hand das schwarze Lederpaddel. Inzwischen hatte Frank mich einen Orgasmus kaum nennenswert näher gebracht, also ließ ich ihn aufhören. Er zog sich zurück und ich ließ Lisa sich bücken, was mit dem dicken Bauch nicht einfach war. Kaum stand sie bereit, knallte das Leder auf jede Backe dreimal, färbte alles schön gleichmäßig rot. Stöhnend und zuckend nahm sie das hin. „Lege dich auf den Rücken und mach die Beine breit!“ als sie dann bereitlag, gab es noch weitere drei auf die Innenseiten der Oberschenkel. Knallend wurde es auch hier rot. Sie zuckte und versuchte, mit den Händen abzuwehren, was die Sache nur noch verschlimmert hätte. Ein warnender Blick hielt sie dann davon ab. „Brauchst du noch mehr?“ fragte ich drohend, und sie schüttelte den Kopf. „Danke, Mama, es reicht.“

„Dann ist es ja gut. Geh in die Küche und mach das Abendbrot.“ Mühsam rappelte sie sich auf und zog ab. Frank hatte still hingestellt und krümmte sich immer wieder. Ich schaute ihn an und fragte: „Geht es dir gut?“ Er nickte nur stumm. „Fein, dann gibt es ja keinen Grund, dass du schon entleert werden müsstest.“ Ich folgte Lisa in die Küche und auch Frank kam mit. Da Lisa bereits fertig war, durften alle Platz nehmen, was alles andere als einfach war, wie ich grinsend feststellte. „Gab es irgendwelche Probleme bei Christiane?“ fragte ich meine Tochter. „Nein, gab es nicht. Das Ergebnis hast du ja gesehen.“ „Hat sie dich gefragt, warum das Ganze?“ „Nein, ihr war wohl klar, dass es nur von dir kommen konnte. Außerdem musste ich sie auch am Popo… mit der Zunge…“ Ich grinste. „War Frauke auch da?“ „Ja, und Günther auch. Er war gerade dabei, sie mit den Schenkelbändern zu versorgen. Und ihre Hinterbacken waren auch knallrot. Außerdem erklärte er mir, seine Frau trüge einen dicken Stopfen, der sich beim Hinsetzen weiter aufpumpen würde. Nur ganz langsam würde die Luft entweichen. Sie würden heute Abend noch ausgehen, Frauke nackt unter dem Kleid, nur mit Strapsen und Strümpfen. Um ihre Brüste kämen noch breite, enge Kabelbinder, sodass sie extrem prall abstehe und die Nippel sich deutlich hervordrücken würden. Wahrscheinlich wäre das nicht so besonders angenehm.“ „Dann braucht sie wohl keinen BH.“ „Wie… wie lange müssen wir denn noch…?“ fragte Frank leise. „Wie? Ach so, wir haben doch gerade erst angefangen. Ich denke, wenigstens eine Stunde wird es schon noch dauern…“ Sein entsetzter Blick sprach Bände. „Bist du etwa außer Übung?“ „Nein, nein“, beeilte er zu sagen. „Ich wollte das nur wissen.“ Laut klackten die Gewichte aneinander, als er sich bewegte. „Wahrscheinlich würde Günther den ganzen Abend dafür sorgen, dass Frauke sich möglichst oft hinsetzen muss“, meinte ich. „Sonst hat der Stopfen ja keine Wirkung.“ Lisa nickte. „Hat sie was gesagt, warum sie den tragen muss?“ „Ihr Mann habe sie erwischt, als sie im Popo gewichst hat.“ „Tja, das ist natürlich Pech. Man sollte sich eben nicht erwischen lassen…“ mein Mann warf mir einen Blick zu, der wohl besagte: Machst du das etwa auch? Darauf reagierte ich gar nicht. So ging das Abendessen langsam rum. Frank räumte nachher den Tisch ab, wie Lisa erleichtert zur Kenntnis nahm. Denn Bewegung war immer unangenehm, was mir aber völlig egal war. noch war ich nicht bereit, die beiden zu erlösen, egal, wie quälend das war.

Ich betrachtete die beiden dicken Bäuche und erfreute mich an dem geilen Anblick. Natürlich hoffte ich, dass keiner der beiden sich an mir rächen würde. Auszuschließen war das natürlich nie, wenn auch eher unwahrscheinlich; in der Regel trauten sie sich nämlich nicht. Dann, endlich, nach fast zwei Stunden, erlaubte ich Lisa, zum WC zu gehen. „Danke, Mama“, bekam ich noch zu hören, bevor sie ziemlich mühsam verschwand. Es dauerte längere Zeit, bis sie dann zurückkam, deutlich erleichtert und mit flachem Bauch. Mit dem roten Popo konnte es aber auch nicht einfach gewesen sein, auf dem WC zu sitzen. Auch meinem Mann erlaubte ich, sich zu verziehen. Er war ebenso dankbar, und fast gleich lange dauerte es, bis er zurückkam. Beide mussten nun total geleert sein, aber sie lächelten deutlich erleichtert. Und sie schienen mir nicht ernsthaft böse zu sein. außerdem hatte Frank ja jetzt noch die Aufgabe, es mir gründlich zu machen. Dazu nahm er den roten Lümmel zum Umschnallen, den er sich umlegte und zu mir kam. Ich grinste ihn an, weil es ziemlich lustig aussah. Der dicke Kopf stand deutlich hervor und wartet auf den Einsatz. Mit gespreizten und angezogenen Beinen legte ich mich aufs Sofa und sah ihn näherkommen. Dabei konnte ich das leichte Bedauern in seinem Blick sehen, weil er ja meine Spalte nicht benutzen konnte. Dann setzte er den Kopf des Lümmels an der Rosette an und drückte ihn langsam hinein. Leise stöhnend nahm ich ihn auf. Kaum steckte er so in mir, wartete Frank einen Moment, damit sich die kleine Rosette an den Eindringling gewöhnen konnte. Nun begann er auch den Rest zu versenken. Liebevoll schaute ich meinen Mann dabei an und genoss es. Mit sehr gleichförmigen Bewegungen – rein, raus, rein, raus – bearbeitete der Mann mein Loch. Natürlich hätte ich ihn auch lieber in meiner leider verschlossenen Spalte gehabt, aber das kam ja nicht in Frage. So musste ich mich also damit zufriedengeben. Aber so gut, wie er das machte, wurde ich ganz langsam geiler. Allerdings war mir – und Frank sicherlich auch – auf diese Weise würde ich keinen Höhepunkt bekommen. Ein gewisses Level war erreichbar, mehr eben auch nicht. Aber das war auch bei beiden keine Absicht. Trotzdem war es für beide sehr schön. Lisa, die längst neben mir Platz genommen hatte, war dabei, meine Brüste auszupacken und mit den steifen Nippeln zu spielen. immer fester zwirbelte sie diese, ließ sie rot werden. Hart und erregt standen sie ab, reckten sich meiner Tochter entgegen. Dann beugte Frank sich vor und nahm eine von beiden in den Mund, begann kräftig daran zu saugen. Wie ein Baby schmatzte er und biss zärtlich drauf. Ich konnte nicht anders, reckte mich beiden deutlich noch mehr entgegen.

Wie eine Maschine rammelte der Mann meine Rosette, was längst einfacher war, weil sich dort Nässe verbreitet hatte. Immer roter wurde es außerdem, wie ich aus meiner Haltung sehen konnte. Ich weiß nicht, wie lange wir so zu dritt beschäftigt waren. Aber irgendwann beendeten wir das Ganze, weil es ja zu keinem wirklichen Ergebnis kommen würde. Noch einmal rammte er seinen Lümmel tief in mich, blieb dann dort stecken und drückte seinen Bauch gegen mich. Lisa spielte nicht weiter an meinen Nippeln, die immer noch steif hervorragten. Da meine Haltung langsam dann doch unbequem wurde, bat ich Frank, sich zurückziehen, was er auch tat. Wie ein kleines, offenes O stand meine Rosette danach offen. Und Lisa hatte nichts Besseres zu tun, als einen Finger hineinzustecken und innen zu fühlen. „Du fühlst dich dort ganz toll an, so warm und weich…“, sagte sie dann. Ich lächelte sie an. „Das wird bei dir nicht anders sein.“ Sie nickte. „Das glaube ich, kann es aber leider nicht so gut nachfühlen.“ Mittlerweile waren ein zweiter und ein dritter Finger eingedrungen. Seltsamerweise genoss ich das. „Meinst du, dass deine ganze Hand dort hineinpasst…?“ fragte ich meine Tochter und deutete auf ihre recht schmale Hand. „Soll ich das ausprobieren?“ kam es von ihr. „Dann brauche ich bestimmt etwas zum Eincremen.“ Einen Moment überlegte ich, dann kam ein Kopfnicken. „Ja, probiere das mal aus… aber ganz vorsichtig.“ Bei meiner Tochter brauchte ich deswegen wohl keine Angst zu haben. Sie schaute sich um und sah das Gleitgel auf dem Regal liegen. Frank, der ihrem Blick gefolgt war, griff danach und reichte sie Lisa. Die junge Frau zog die Finger zurück du cremte nun die ganze Hand bis zum Handgelenk gut ein. Auf meine Rosette kam dann dran. Dann ging es los. Zuerst ein, zwei Finger drangen ein, massierten. Nach kurzer Zeit kam der dritte Finger dazu. Das war sehr angenehm, weil Lisa es auch sehr vorsichtig machte. Als sie den vierten Finger nahm, stöhnte ich bereits lustvoll. Mit geschlossenen Augen lag ich da, gab mich dem geilen Spiel meiner Tochter hin. Frank schoss dabei zahlreiche Bilder.

Nun sollte dann der Daumen folgen, was nicht ganz so einfach war. Lisa legte ihn nach innen in die Handfläche und drückte weiter. Ganz langsam dehnte sich meine Rosette. Sie war bemüht, alles aufzunehmen. Aber dann schmerzte es doch sehr, sodass ich Lisa stoppte. „Warte.. einen… Moment…“, keuchte ich. Und die Frau hielt still. Die Muskeln gewöhnten sich an die starke Dehnung und es konnte weitergehen. Noch ein kleiner, spitzer Schmerz, denn steckte ihre Hand in mir. Ich hätte nie geglaubt, dass das bei mir möglich sein würde. Wie ein festes Gummiband umfassten meine Muskeln ihr Handgelenk. Es war ein unglaublich geiles Bild. Nun drang Lisa weiter ein und ihre Finger streichelten innen in mir. Sie ballte sie zur Faust, was mich weiter dehnte. Ich keuchte laut auf, sah meiner Tochter ins Gesicht. Lächelnd machte sie weiter. Auf, zu, vor, zurück. Mit meinen Fingern zwirbelte ich zusätzlich meine harten Nippel. Dabei wurde ich unsäglich heiß, spürte aber leider nicht die erwartete Orgasmuswelle. Sie kam einfach nicht. Es war nur ein sanftes Plätschern. Und dann wusste ich plötzlich auch, warum das so war. Denn mein Blick war auf die Creme-Tube gefallen und ich erkannte, dass diese eine leicht betäubende Wirkung hatte. Für das Eindringen der schmalen Frauenhand mochte das ja durchaus sinnvoll gewesen sein, aber doch nicht für alles weitere. Trotzdem sagte ich nichts dazu. Allerdings hatte Lisa längst an meinem Gesicht abgelesen, was in mir vorging. Inzwischen war sie noch weiter eingedrungen, sodass meine Rosette noch mehr gedehnt wurde. Machte es ihr etwa auch Spaß? War ja nicht auszuschließen. Ihre Bewegungen waren auch schneller geworden. Als sie allerdings dann ebenso erkannte, dass sie mir keinen Höhepunkt verschaffen konnte, spielten ihre Finger noch eine Weile in mir, um sich dann zurückzuziehen. Schmatzend verließ die Hand meine Rosette, die weit offen stand und sich sehr langsam schloss. Deutlich er-leichtert lag ich noch auf dem Sofa, schnaufte noch leise. Frank schoss weitere Bilder, war ganz begeistert von dem Anblick, der sich ihm bot.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:11.06.17 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Mutter und Tochter, wie oft es das wohl so gibt!#
Klasse
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:15.06.17 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Leider wohl seltener als es wünschenswert wäre...


Ganz langsam beruhigte ich mich; das Loch schloss sich und ich nahm wieder eine normale Haltung ein. Lisa war ins Bad gegangen, um sich die Hände zu waschen und kam dann mit einem Waschlappen, um mich auch zu reinigen. „Das war jetzt aber nicht ganz fair“, sagte ich lächelnd zu ihr. „Nö, gebe ich ja zu. Ist mir aber egal.“ Sorgfältig säuberte sie mich dort und leckte zum Schluss auch ein wenig. Schnell wurde sie von Frank beiseite-geschoben, weil er dort auch mit der Zunge hin wollte. Seitlich begann er, um dann auch einzudringen. „Hey, jetzt ist aber genug!“ meinte ich dann und setzte mich. Vorsichtshalber legte ich mir das Handtuch unter, wel-ches Lisa mitgebracht hatte. „War es gerade das erste Mal?“ fragte ich meine Tochter. Sie hatte das meiner Meinung nach so professionell gemacht. „Nein, Christiane und ich machen das schon länger…“ „Das heißt also, ihr seid dort beide entsprechend dehnbar…?“ Die junge Frau nickte. „Alles eine Sache der Übung.“ „Es fühlte sich ganz toll an“, meinte ich zu ihr. „Ich weiß, finde ich nämlich auch.“ „Würde es bei ihm auch gehen?“ Ich deutete auf Frank. „Natürlich, allerdings sollte das beim ersten Mal besser Christiane machen; sie hat noch schmalere Hände…“ Jetzt begann mein Mann zu protestieren. „Ich will aber nicht, dass eine Frau ihre Hand in meinen A… steckt!“ Ich lachte. „Ach, sind wir etwas empfindlich? Zum Glück brauche ich dich ja nicht zu fragen.“ „Das heißt, du willst es also machen…“ „Warum denn nicht! Ist super-angenehm…“ „Das sagst du; kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Dann wird es Zeit, es auszuprobieren… wenn du das nächste Mal angeschnallt bist…“ Ich meinte das völlig ernst. Lisa hatte zugehört und grinste nun. „Dasselbe Problem gab es neulich bei Günther auch, als Frauke mit diesen Thema anfing.“ Ich schaute sie verblüfft an. „Willst du damit sagen, du hast bei ihm…?“ Meine Tochter nickte. „War allerdings nicht ganz einfach, weil Günther etwas enger war als du, obwohl er tüchtig geübt hatte.“ Meine Tochter verblüffte mich immer wieder. Sie ging eindeutig immer mehr in meine Richtung – ganz Domina! „Und wie hat ihm das gefallen?“ Neugierig schaute ich sie an, weil sie breit grinste. „Oh, anfangs fand er das nicht ganz so toll. Aber als ich mir richtig Mühe gab und ziemlich drinsteckte, fand er das gar nicht so schlecht. Da er beide Hände frei hatte, griff er dann nach seinem Kleinen im Käfig und spielte daran rum. Hat natürlich nichts gebracht. Aber es schien ihn irgendwie zu beruhigen.“ Jetzt wurde Frank doch etwas neugierig. „Und wie hat Frauke ihn vorbereitet?“ wollte er dann wissen. „Na ja, trainiert worden ist die Rosette ja schon öfter. Aber zusätzlich hat er zwei große Einläufe bekommen, damit er dort auch sauber ist. Ich trug dünne Gummihandschuhe und hatte die gleiche Gleitcreme wie hier…“

„Welchen Vorteil hätte es denn, wenn ich das freiwillig bei mir machen ließe?“ Vorsichtig fragte mein Mann nach, wie ich grinsend feststellte. „Dann könnte es eventuell etwas zärtlicher stattfinden“, meinte ich. „Aber eines kann ich dir jetzt schon versprechen. Angeschnallt wirst du trotzdem. Dann kannst du nämlich in keinem Fall ausweichen… oder an dir rumfummeln…“ Er verzog etwas das Gesicht, hatte wohl gehofft, davon frei zu kommen. Aber genau das würde nicht passieren. Inzwischen hatte sich der Popo meiner beiden Liebsten etwas erholt. Auch meine eigene Rosette, eben noch kräftig gedehnt, hatte sich bereits wieder vollständig geschlossen. So konnten wir dann in der Küche Abendbrot genießen. Wir machten es gleich zu dritt und saßen bald gemeinsam am Tisch. Dabei konnte ich dann allerdings sehen, dass das Sitzen wohl doch noch nicht so ganz einfach war. Mir war es recht, hatten sie sich das doch selber verdient. Immer wieder rutschten sie etwas hin und her. „Ach ja, das hätte ich jetzt fast vergessen“, meinte Lisa dann plötzlich. „Frauke lässt dir ausrichten, sie würde demnächst zu Martina fahren, um ihrem Günther einen anderen Stab verpassen zu lassen. Ob du vielleicht mitfahren willst?“ Dabei handelte es sich bestimmt um den Stab in seiner Harnröhre. Neugierig schaute ich meine Tochter an. „Hat sie auch gesagt, was daran anders sein soll?“ Lisa nickte. „An einem deutlich dickeren Metallstab, der seine Harnröhre dann nahezu vollständig ausfüllen wird, ist unten ein langer Schlauch befestigt, der dann bis in die Blase reichen wird. Damit er dann aber nicht permanent ausläuft, ist vorne ein einschraubbarer Stopfen drin.“ „Kann er diesen denn selber entfernen?“ Breit grinsend schüttelte Lisa den Kopf. „Nein, natürlich nicht; das kann nur Frauke. Du kannst dir sicherlich gut vorstellen, wie „toll“ Günther das findet.“ „Er kann nicht einmal jederzeit pinkeln?“ fragte Frank entsetzt. „Nein, das ist ja das Raffinierte daran. So steht er noch mehr unter ihrer Kontrolle. Das könnte ich mir bei dir auch ganz gut vorstellen. Fast lieber wäre mir allerdings eine Vorrichtung, die sich zum Entleeren zu ganz bestimmten Terminen öffnet. Kannst du dir vor-stellen, wie „lustig“ das wäre, wenn ich das zum Beispiel, sagen wir mal, auf 24 Uhr stelle?“ Sofort konnte ich seinem Gesicht ansehen, was er davon hielt: absolut nichts! Deswegen meinte ich auch gleich: „Du gönnst mir aber gar keinen Spaß.“ Er sah mich an und meinte dann: „Hattest du nicht gerade erst ordentlich Spaß? Mit Lisa und mir?“ „Ach, das bisschen.“ „Na danke, uns hat es gereicht“, meinte er. „Oder was meinst du Lisa?“ „Ich fand das gar nicht so schlimm“, kam es jetzt von ihr. „Verräterin“, meinte Frank. „Immer hältst du zu deiner Mutter.“

„Ich werde nachher mal mit Frauke telefonieren..., nein am besten gehe ich rüber.“ Da wir mit dem Abendessen fertig waren, ließ ich die beiden alleine und ging zur Nachbarin. Es sah fast so aus, als habe sie mich erwartet. „Hallo Anke, ich hatte fast erwartet, dass du kommst. Lass uns ins Wohnzimmer gehen.“ Schnell hängte ich meine Jacke auf und folgte ihr. „Ist Günther nicht da?“ fragte ich. „Doch, er hat draußen noch ein paar Sachen zu erledigen.“ Sie deutete aus dem Fenster, wo ich nun Günther sehen konnte, wie er dort in einem schicken schwarzen Hosen-Korselett und einer dazu passenden Strumpfhose mit dem Rasenmäher unterwegs war. „Den Kleinen samt dem Beutel habe ich nach hinten zwischen seine Beine gelegt; ist bestimmt nicht so besonders angenehm“, erklärte sie mir. Sein Kopf war von einer schwarzen Kopfhaube bedeckt, der Mann trug einen dicken Ballknebel. „Ich hatte seine dumme Maulerei satt“, kommentierte Frauke das Bild, die neben mir stand. „Und er trägt einen ziemlich dicken Stopfen im Popo, der ihn dort „schön“ trainiert.“ „Dass du ihn auch noch so belohnst“, meinte ich grinsend. „Das hat er doch nun wirklich nicht verdient. Trägt er das denn freiwillig?“ „Na ja, nicht so ganz. Er war dazu erst bereit, nachdem ich seinen Popo noch etwas „verwöhnt“ habe.“ Wir setzten uns und Frauke bot mir etwas zu trinken an. Ich ließ mir gerne ein Glas Rotwein einschenken. Wir prosteten uns zu. „Wie findest du die Idee mit dem neuen Stab?“ Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. „Absolut Klasse – Frank allerdings deutlich weniger.“ Frauke lachte. „Hatte ich auch nicht anders erwartet, weil Günther auch da-gegen ist. Aber interessiert uns das wirklich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, mich wenigstens nicht.“ „Vielleicht können wir ihnen ja etwas anbieten, damit es leichter fällt.“ Frauke schaute mich an. „Du meinst Veränderungen in unserem Gürtel?“ Ich nickte. „Lass uns doch einfach mit Martina telefonieren. Sie hat bestimmt eine Idee, die für uns nicht unbedingt von Nachteil ist. Es reicht ja, wenn die Männer etwas leiden.“ „Das ist eine prima Idee.“ Ich trank einen Schluck Wein. „Vorhin kam mir die Idee, ob es nicht möglich wäre, diesen Verschluss zeitlich zu steuern. Du hattest doch eine solche Vorrichtung mal eine Zeitlang in deinem Gürtel.“ „Hör bloß auf! Das war fürchterlich. Immer musste man mit der Uhr leben, um rechtzeitig am WC zu sein. Nein, ich glaube, das sollten wir nicht tun. Ich denke, es reicht, wenn sie einfach nur dann pinkeln können, wenn wir ihnen das gestatten.“

„Vielleicht hast du Recht. Ist ja auch schon unangenehm genug. Schließlich wissen wir ja auch, wie man ihnen diese Sache so richtig schlimm machen kann.“ Frauke stimmte zu. In diesem Moment kam Günther von draußen rein. Offensichtlich war er fertig. Brav kniete er vor uns nieder; sprechen konnte er mit dem Knebel ja nicht. Er stöhnte etwas, weil sie dabei auch der Stopfen in seinem Popo mächtig bemerkbar machte. „Bist du fertig? Alles ordentlich erledigt?“ fragte Frauke und er nickte. „Soll ich das nachkontrollieren und doch noch Fehler finden?“ fragte sie. Er senkte den Kopf, schüttelte ihn. Frauke stand auf und schaute aus dem großen Fenster. Dann sagte sie: „Wie wäre es denn, wenn du auch noch die Einfahrt kehren würdest? Sie hat es nötig. Und um dich ein klein wenig zu motivieren, habe ich zwei hübsche Klammern. Kannst du dir denken, wo sie hinkommen?“ Sie hatte zwei scharfe Klammern aus einer Schublade genommen und stand damit vor ihm. Seine Augen waren größer geworden. Und dann setzte Frauke sie an seinen Nippeln an und ließ sie plötzlich zuschnappen. Er zuckte zusammen und schnaufte kräftig. „Sie bleiben dran, bis du fertig bist.“ Sorgfältig legte sie das Hosen-Korselett über die Klammern. Er drehte sich um und ging wieder hinaus. „Das ist eine wunderbare Stelle, um einen Mann zu motivieren“, sagte sie lächelnd. „Und ungeheuer wirkungsvoll.“ Sie schaute ihm noch eine Weile zu, wie er draußen arbeitete. Dann setzte Frauke sich wieder zu mir. „Ich habe auch vorgesehen, dass er einen anderen Ring an seinem Beutel befestigt bekommt. Er soll etwa sechs Zentimeter breit sein und trägt innen ein paar Spikes. Natürlich wird es anfangs unangenehm sein, weil er eben auch fast 200 Gramm wiegt. Damit werden dann die Bällchen wieder deutlich nach unten gedrückt. Das weiß Günther allerdings noch nicht.“ „Eine gute Idee“, gab ich zu. „Vielleicht sollte ich das bei Frank auch machen lassen.“ „An deiner Stelle würde ich ihm das auch nicht verraten. Dann ist die Überraschung größer.“ Dann wechselten wir das Thema, plauderten über allgemeine Dinge. Inzwischen war auch Christiane hinzugekommen. Sie setzte sich zu uns, hatte sich auch ein Glas Wein genommen. So fragte ich sie: „Lisa hat mir verraten, dass ihr beiden euch gegenseitig die Hand in den Popo gesteckt hat?“ Christiane nickte. „Ja, wir habe das geübt, weil man das ja vorsichtig machen muss.“ Frauke schaute ihre Tochter erstaunt an. „Das wusste ich ja gar nicht.“ Christiane nickte. „Und Lisa hat es sogar schon bei Papa gemacht.“ „Wann war denn das?“ wollte ihre Mutter wissen. „Das war vor ein paar Tagen, als wir in dabei erwischt haben, dass er an sich versuchte zu spielen.“ Frauke lachte. „Na, das hatte er sich wohl anders vorgestellt.“ Ihre Tochter nickte. „Wir haben ihn vor die Wahl gestellt. Entweder wir sagen es dir, was einem Hintern bestimmt nicht so gut bekommt – oder Lisa darf versuchen, ihm mal ihre Hand dort einzuführen, nachdem er zwei gründliche Einläufe bekommen hatte. Er brauchte gar nicht lange zu überlegen.“ „Das finde ich ja sehr interessant.“ „Ja, Mama, er musste sich hinknien und den Popo rausstrecken. Zusätzlich haben wir die zwei Stäbe an dem Ringe befestigt, sodass er kaum zurückweichen konnte. Ich hatte extra diese Creme mit der betäubenden Wirkung mitgebracht. Trotzdem hat es ziemlich lange gedauert, bis die Hand drinnen war.“

Frauke und ich hatten aufmerksam zugehört. Dass Lisa es bei mir auch gemacht hatte, verriet ich Frauke erst jetzt. „Es ist wirklich ein ganz tolles Gefühl, wenn man es vorsichtig macht. Solltest du auch mal ausprobieren.“ Die Frau schaute mich etwas skeptisch an; sie konnte sich das wohl nicht vorstellen. Bevor sie antworten konnte, kam Günther wieder rein. Sein Gesicht war ziemlich rot, was wohl an den beißenden Klammern lag. „Ich bin fertig“, brachte er ziemlich mühsam heraus. Dann kniete er sich vor Frauke auf den Boden. „Okay, dann darfst du die Klammern abnehmen.“ Sofort tat ihr Mann das, stöhnte allerdings heftig auf, als die Nippel wieder voll-ständig durchblutet wurden. Frauke beugte sich vor und spielte ein wenig daran, was die Sache noch schlimmer machte. „Sie sind ja ganz heiß“, stellte sie fest. Mit einem Fuß im Nylon der Strumpfhose drückte sie zwischen seinen Beinen auf den nach hinten gelegten Kleinen. „Du könntest ja Anke ein wenig an den Füßen verwöhnen.“ Er kam zu mir und streifte mir die Schuhe ab. Dann küsste er meine Füße und streichelte sie. Das war et-was, was mir immer sehr gefiel, egal, wer das machte. Genüsslich trank ich weiter von meinem Wein. „Lisa hat mir vorhin erzählt, dass sie ihre Hand in deiner Rosette hatte. Stimmt das?“ Aufmerksam hörte Frauke zu. „Ja, das stimmt“, hörte ich zwischen zwei Küssen auf den Fuß. „Und es hat dir gefallen? Kann man das wiederholen?“ „Ja, Lady Anke.“ Mit keinem Wort erwähnte Frauke den Grund. „Dann haben unsere Dehnungsübungen ja wenigstens einen Sinn gehabt.“ Günther nickte nur, machte an meinen Füßen weiter. Ein paar Minuten ließ ich mir das noch gefallen, dann meinte ich: „Ich gehe jetzt wieder zurück. Und morgen telefoniere ich mit Martina. Dann melde ich mich bei dir.“ Mehr wollte ich jetzt nicht verraten. Günther steckte meine Füße wieder in die Schuhe und wartete. Den Wein ausgetrunken, stand ich auf und ging mit Frauke zur Tür. „Ich bin gespannt, was Martina sich für uns überlegt.“ Dem konnte ich nur zustimmen und verabschiedete mich dann. Wieder zu Hause ging ich an meinen PC und schaute auf der Homepage von „Chas Security“, was es denn für Neuheiten bei Keuschheitsgürtel gab. Da waren durchaus Dinge dabei, die ich nicht ausprobieren möchte. Später ging ich zu Lisa, die auf dem Bett lag und las. Wir plauderten eine Weile und ich erzählte vom Besuch bei Frauke. aufmerksam hörte sie zu. „Frauke hat sich auch ziemlich geändert“, stellte sie fest.


Am nächsten Morgen hatte ich nach dem Frühstück noch einiges an Zeit und so telefonierte ich mit Martina. Frank und Lisa waren schon weg. „Hallo Martina, ich habe gestern von Frauke erfahren, was sie mit ihrem Günther vorhat.“ Die Frau lachte. „Ja, und das Gute daran ist, er weiß ja nichts davon. Und wie ich dich kenne, soll Frank auch in den „Genuss“ kommen, oder?“ „Ja, das wäre okay. Ist das möglich?“ „Natürlich, kein Problem. Er ist ja auch einiges gewöhnt. Bring ihn einfach mit.“ Dann rückte ich mit meinem Wunsch heraus. „Frauke und ich haben uns überlegt, ob du vielleicht eine Idee hast, um unseren Keuschheitsgürtel zu verändern, damit wir auch etwas Neues bekommen – aus Gerechtigkeitsgründen…“ „Du meinst, damit eure Männer nicht alleine strenger behandelt werden?“ „Ja, so hatten wir uns das gedacht. Aber bitte nicht zu schlimm…“ „Oh, da habe ich auf jeden Fall etwas. Das werde ich euch einbauen lassen. Dauert auch nicht lange. Ich denke, die Männer bringen ohnehin ihren Schlüssel mit, obgleich wie ihn ja eigentlich gar nicht brauchen.“ „Wann würde es dir denn passen?“ Martina schaute in ihren Kalender. „Wie wäre es mit morgen Nachmittag?“ Das wäre der Freitag. „Okay, das schaffen wir. Dann also bis morgen.“ Ich verabschiedete mich, legte auf und rief dann gleich Frauke an. „Bei Martina passt es morgen, okay?“ „Alles klar. Dann fahren wir am besten zusammen.“ Damit war ich einverstanden. Nun wurde es allerdings Zeit, dass ich ins Büro ging. Hier gab es genügend zu tun, sodass ich den Gedanken an Martina schnell verdrängte. Am Nachmittag dann wieder zu Hause, erzählte ich Frank von meinem Vorhaben. Deutlich konnte ich an seinem Gesicht ablesen, dass er eigentlich protestieren wollte, es dann aber doch lieber unterließ. Denn ändern würde sich ohnehin nichts. Den restlichen Tag verbrachten wir ganz normal. Nach dem Abendbrot saßen wir im Wohnzimmer, hatten einen interessanten Film im Fernsehen gefunden. Auffällig war nur, dass Frank ganz besonders lieb war und mich verwöhnte. wahrscheinlich wollte er auf diese Weise schon gutes Wetter für morgen machen. Ich grinste in mich hinein. Auch im Bett kuschelte er sich liebevoll an mich und verwöhnte mich ohne weitere Aufforderung. Längere Zeit verschwand er unter meiner Decke und küsste, leckte an meinem Popo und zwischen den Backen. Ich lag da und genoss es, versank in erotische Gedanken. Langsam drehte ich mich auf den Bauch, bot mich ihm richtig gut an. Kräftig zog er meine Backen auseinander, um besser dazwischen zu gelangen. Seine spitze Zunge drang ein kleines Stückchen ein, ließ mich vor geiler Lust stöhnen. So ging es längere Zeit, bis ich ihn aufhören ließ. Als er neben mir lag, kuschelte ich mich an ihn, drückte meinen eben noch verwöhnten Popo an seinen Bauch und Frank schob den Kleinen im Käfig zwischen meine Schenkel.


Freitagnachmittag und wir hatten mit einiger Mühe den Vormittag rumgebracht. Immer wieder stellte ich fest, dass meine Gedanken abschweiften. Was würde Martina sich für uns überlegt haben… Günther und Frank beschäftigten sich eher weniger mit diesen Gedanken, wie sie verrieten. Dann machten wir uns auf den Weg. Je-der trug ein Korsett und Nylonstrümpfe sowie ein Höschen. Damit waren wir unten gut zugänglich. Je näher wir kamen, desto unruhiger wurden wir. Martina begrüßte uns dann sehr freundlich und führte uns gleich in den Raum mit den zwei gynäkologischen Stühlen. Dort nahem Frank und Günther nach dem Ablegen der Hose und dem Unterhöschen gleich Platz. Sorgfältig wurden sie festgeschnallt und die Beine dann in den beinhaltern weit gespreizt. Erst jetzt kamen die neuen Stäbe zum Vorschein. Wir zeigten sie unseren Männern, die etwas blass wurden. Knapp dreißig Zentimeter war das ganze Teil lang, würde tief hineingehen. Nun entfernte Martina den Stab, der bisher in dem Kleinen steckte. Lächelnd schaute sie nun Frank an, der als Erster an die Reihe kam. vorsichtig führte die Frau nun eine dünne Kanüle in die Harnröhre ein und spritzte ein leicht betäubendes Gel hinein. Dann warteten wir ein paar Minuten. Jetzt kam der neue Stab mit dem Schlauch dran, wurde ganz lang-sam und vorsichtig eingeführt. Deutlich war zu sehen, dass die Harnröhre mehr gedehnt wurde. Frank stöhnte leise vor sich hin, je tiefer der Schlauch kam. Inzwischen befand sie bereits ein Teil des Stabes in dem Kleinen. Und dann wurde der Schließmuskel durchstoßen, das Ende des Schlauches stecke in der Blase. Da der Stab oben verschlossen war, konnte nichts ausfließen. Das letzte Stückchen des neuen Stabes verschwand in der Harnröhre, dann wurde er am Käfig befestigt. Martina war zufrieden. Sanft streichelte und massierte sie den Kleinen und den zugehörigen Beutel. „Alles okay?“ fragte sie. Frank meinte nur: „Ich muss ganz dringend…“ Die Frau nickte, holte ein Gefäß und entfernte den Stopfen. Gleich floss die gelbe Flüssigkeit heraus. Fast zärtlich drückte Martina den Bauch meines Mannes direkt an der Stelle, unter der sich seine Blase befand. „Spürst du da was?“ fragte sie. Frank schüttelte den Kopf. Inzwischen war er vollständig ausgeflossen und der Stopfen wurde auch wieder hineingedreht. Dazu brauchte man einen Spezialschlüssel, sodass Frank nichts machen konnte. Bevor nun der neue Ring um den Beutel kam, wurde Günther ebenso ausgestattet wie Frank. Er nahm es ebenso stumm hin wie mein Mann. Frauke schaute dabei aufmerksam zu, beruhigte ihren Mann, der immer wieder zuckte und stöhnte. Auch er durfte sich dann erst einmal entleeren.

Inzwischen hatte Martina zwei junge Frauen kommen lassen. Frauke und ich schaute sie an. „Die beiden sollen eure Männer ablenken“, meinte Martina. „Das, was jetzt kommt, ist nicht so angenehm.“ Wir waren damit ein-verstanden. Die jungen Frauen hoben ihren weißen Kittel und drunter konnten wir deutlich sehen, dass sie natürlich auch einen Keuschheitsgürtel trugen. Niemand konnte an ihre Spalte heran. Deswegen stiegen sie so über den Kopf des Mannes und kehrten ihm den Rücken zu. Deutlich stieg ihnen der Duft in die Nase und tief sogen sie ihn ein. Dann platzierten sie sich so auf das Gesicht, dass die Popospalte direkt auf dem Mund zu lie-gen kam. sofort wurde dort geleckt. Martina war zufrieden. Nun nahm sie zwischen den gespreizten Schenkeln von Frank Platz, löste die Schrauben der beiden Ringe dort und nahm sie ab. Jetzt war deutlich zu sehen, dass der Beutel tatsächlich länger geworden war, was mir sehr gut gefiel. Der neue Ring lag – in zwei Teilen - geöffnet griffbereit. Martina griff nach ihm, legte ihn um die Haut und zog den Beutel extra lang, damit alles passte. Nun wurden die beiden Teile aneinandergelegt und zusammengeschraubt. Deutlich konnte ich sehen, dass Frank zusammenzuckte und stöhnte. Offensichtlich war das alles nicht so besonders angenehm. Immer fester schraubte Martina und die Spikes drückten fester in die Haut. Endlich war sie fertig und ließ den Beutel baumeln. Und nun drückte der Ring, nicht nur durch sein Gewicht, sondern auch durch die Breite die beiden Bällchen stark nach unten. Zufrieden betrachtete Martina ihr Werk. Ich befühlte ihn und massierte alles. „Sieht sehr gut aus“, bemerkte ich, während die Frau zu Günther ging. Er verwöhnte längst den Popo der Frau und wurde dann ebenso behandelt. Hier beobachtete Frauke alles sehr aufmerksam, hörte ihn auch stöhnen. „Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen, mein Lieber. Ich denke, die nächsten Tage wirst du zu Hause unten ohne herumlaufen. Dann macht sich der Ring erst richtig bemerkbar.“ Lächelnd erhoben die beiden jungen Frauen sich und gingen. Langsam lösten wir die Riemen der Männer und sie konnten aufstehen. Natürlich wurde unten gleich alles befühlt, wie wir sehen konnten. „Man kann übrigens eure Blase auf diese Weise auch sehr gut füllen“, meinte Martina und lächelte. „Und das ist sicherlich sehr unangenehm.“

Frauke und ich nahmen nun auf dem gynäkologischen Stuhl Platz, wurden auch festgeschnallt. Kaum war das geschehen, öffnete Martina das Schloss an unserem Gürtel und klappte das Abdeckblech samt Schrittteil nach unten. Endlich lag unser Geschlecht mal wieder völlig frei da. Fast gierig betrachteten unsere Männer das sich ihnen gebotene Bild, hätten am liebsten dort wohl geleckt. Aber das wurde ihnen nicht erlaubt. Gründlich wurden wir von zwei Frauen gereinigt, die mit warmen Wasser und einem Waschlappen gekommen waren. Sorg-fältig wischten sie jeden Winkel aus, auch unter der Vorhaut der Lusterbse und sonst so. An meinen Ringen zogen sie die Lippen bei mir auseinander. Mit einem eingeführten Spekulum wurden wir innen betrachtet. Als meine Lusterbse kurz berührt wurde, zuckte ich zusammen und stöhnte. Grinsend meinte die Frau: „Es funktioniert noch alles…“ Und dann brachte man Martina das, was für uns Frauen ausgedacht war. Es sah aus wie eine rote Gummikugel mit einem kurzen dünnen Schlauch und einem Ventil. Langsam und mit Genuss versenkte Martina die se Kugel in unserem Schoß. Wow, fühlte sich das schön an! Dann pumpte die Frau diese Kugel auf. Auch das war sehr angenehm und wir spürten, dass sich doch nur eine Kugel bewegte. Aber was löste sie dabei aus? Fragend schaute ich Martina an. Lächelnd erklärte sie mir, dass diese Kugel kleine Erhebungen hatte, die mich stimulierten. „Und außen bilden sich auf der Gummikugel nun Noppen, die sich in dein Inneres drücken. Das verstärkt die Wirkung, macht dich geil… ohne Höhepunkt. Dazu reicht es nicht. Nur eben ein schön hohes Erregungsniveau.“ Sie entfernte sie Pumpe und legte mir den Schrittteil wieder an. Dabei schob sie die Ringe ein wenig nach innen, zwischen die Lippen. Wenig später kam das Abdeckblech und ich war fertig. Nun ging sie zu Frauke und richtete sie ebenso her. Ihr erging es nicht anders. „Wie lange sollen wir denn so bleiben?“ fragte die Frau leise. „Was glaubt ihr denn, wie lange ihr das aushaltet?“ „Lass uns erst einmal aufstehen“, bat Frauke und nun wurden wir losgeschnallt. Bereits bei den ersten Bewegungen kullerte schon die Kugel in uns. Sehr sanfte Vibrationen übertrugen sich auf unseren Unterleib, ließ uns zittern. Das würden wir nicht lange aushalten. „Ich denke, vielleicht eine Woche..“, sagte ich und Frauke nickte. „Tja, da muss ich euch enttäuschen. Erst in vier Wochen will ich euch hier wieder sehen.“ Mit offenem Mund standen wir da. „Das ist nicht dein Ernst!“ „Darüber brauchen wir nicht zu verhandeln“, meinte Martina. Für sie war das Thema abgeschlossen. Inzwischen wieder angezogen – mit heftigen Vibrationen im Unterleib – gingen wir noch gemeinsam Kaffee trinken, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Auch dabei spürten wir es überdeutlich im Unterleib. Die Männer hatten mit dem Gewicht zu kämpfen, und so war es eine sehr ruhige Fahrt.

Zu Hause wollten unsere Töchter natürlich genau wissen, was gewesen war. wir erzählten es und die Väter zeigten sich dann auch, wobei sich der schwere Ring gleich wieder überdeutlich bemerkbar machte. Alles wurde genau betrachtet. Bei uns Frauen konnte man ja nichts sehen. Aber die jungen Frauen sahen dann an unseren Nippeln, wie erregt wir schon waren. Das bemerkte Frank auch bei mir und meinte sofort: „Du wirst jetzt sofort deinen Stahl-BH anlegen!“ Bettelnd schaute ich ihn an, aber er schüttelte nur den Kopf. „Ohne Widerrede!“ Seufzend holte ich den BH und Lisa half mir beim Anlegen. Kaum war er am Rücken verschlossen, saugte Frank die Luft unter den Halbkugeln heraus, sodass sich die Noppen fest in die Haut drückten. „Du wirst ihn jetzt eine komplette Woche tragen“, meinte er dann lächelnd und steckte den Schlüssel ein. Entsetzt starrte ich ihn an. „Und Lisa wird dir jeden Abend einen schönen großen Einlauf bekommen. Allerdings musst du aufpassen, dass du nicht zu tropfen anfängst. Das könnte nämlich deinem Popo sehr schlecht bekommen. Und mir wirst du dabei…“ Er machte eine kurze Pause, schaute mich an. „… zwischen den Backen lecken, so richtig gründlich und ausführlich.“ Das hatte ich schon längere Zeit nicht mehr gemacht, wie es mir gleich durch den Kopf schoss. „Das musst du dringend wieder üben. Wir haben das ja wohl längere Zeit vernachlässigt. Außerdem wirst du eine Woche jeden Morgen von mir deine Schenkelbänder angelegt bekommen.“ Lisa grinste etwas gemein, wie wenn sie sagen wollte: Strafe muss sein, was Frank auch gleich sah. „Und du, meine Süße, brauchst gar nicht so zu grinsen. Denn du bekommst genau das gleiche…“ Oh, da verzog meine Tochter aber gleich das Gesicht. Mit gesenktem Kopf ging sie, um erst einmal den Stahl-BH zu holen. Mit dem klappernden Teil in der Hand kam sie zurück und reichte es ihrem Vater. Er lächelte sie an und meinte: „Ich glaube, du hast da noch etwas vergessen.“ Fragend schaute sie ihn an. „Sei so lieb und hole noch die nette Creme samt Handschuhen aus dem Bad.“ Mehr musste er jetzt gar nicht sagen, seine Tochter wusste Bescheid. Erneut verließ sie den Raum, kam dann mit der Rheumacreme samt den dünnen Handschuhen wieder. „Siehst du wohl, es geht doch. Und nun mach dich oben schön frei.“ Langsam legte Lisa den Pullover nun ihren normalen BH ab. Sie trug heute nur unten ein Miederhöschen. Mit deutlich sichtbarem Genuss cremte Frank die Brüste seiner Tochter gut ein, ließ die Nippel schnell hart werden. Dazu nahm er eine ziemlich große Portion und die Haut rötete sich mehr und mehr. Dann, als er zufrieden war, zog er die Handschuhe aus und legte seiner Tochter den BH um, verschloss ihn und setzte das Schlösschen ein. Ziemlich fest lagen nun die schon ziemlich heißen Brüste unter dem momentan noch kühlen Stahl.

Einen Moment schaute er sich das alles an, um auch hier noch die restliche Luft abzusaugen. Die innen befindlichen Noppen strapazierten zusätzlich die Haut, ließen die junge Frau aufstöhnen. „Wolltest du etwas sagen, Liebes?“ fragte Frank mit einem süffisanten Lächeln. Lisa schüttelte nur den Kopf. „Nein, ist alles in Ordnung.“ „Das freut mich für dich. Und auch für dich gilt: „Morgen früh bekommst du deine Schenkelbänder angelegt.“ „Soll ich den BH etwa auch vier Wochen…?“ fragte sie vorsichtig. „Ja, wieso? Spricht irgendetwas dagegen?“ Sie schüttelte gleich den Kopf. „Und alle drei Tage werden wir die beiden Hübschen“ – er deutete auf die Brüste unter dem Stahl – „erneut gründlich eincremen.“ Lisa war etwas blass geworden und Frank sagte zu ihr und mir: „Und nun, zum Abschluss, zieht ihr euer Höschen runter und geht nach draußen auf die Terrasse. Dort kniet ihr euch hin und reckt den Blanken schön nach oben heraus. Ich komme gleich nach und dann gibt es was hinten drauf. Das werdet ihr schön stumm hinnehmen.“ Wir beiden Frauen gehorchten, um meinen Mann nicht noch weiter zu verärgern. Als er dann auch rauskam, hatte er das Holzpaddel in der Hand. Laut ließ er es in die Hand klatschen. „So, damit gibt es jetzt zehn auf jede Seite.“ Mit leicht zitterndem Popo knieten wir und warteten. Aufrecht stand er neben mir und schon knallte das Holz auf. Ich holte tief Luft, weil es wirklich unangenehm war. sofort rotierte die Kugel in meinem Schoß, erregte mich zusätzlich. Der nächste Schlag traf denn Lisas Popo. Und so ging es weiter. Erst links bei mir, dann links bei Lisa, rechts bei mir, rechts bei Lisa. Jedes Mal kam die Kugel erneut in Schwung. Offensichtlich hatte Frank keine Eile. Und es war ganz schön laut. Das musste wohl auch Elisabeth mitbekommen haben, denn plötzlich hörte ich ihre Stimme. „Wow, das ist aber ein wunderschönes Bild. daran kann man sich ja gar nicht sattsehen…“ Gut, dass die Frau jetzt nicht mein Gesicht sehen konnte; es hätte ihr gar nicht gefallen. Zum einen war es vor Erregung schon ziemlich rot, zum anderen ärgerte es mich, dass Elisabeth hinzukam. Offensichtlich hatte Frank uns mit Absicht so platziert, dass Elisabeth alles gut sehen konnte. „Darf ich ein wenig näher kommen?“ fragte sie auch noch. „Nur zu, schau es dir ruhig an“, meinte Frank nun auch noch. Ich hörte ihre Schritt und dann die Stimme direkt neben uns. „Du machst es aber ziemlich heftig. Wird der Popo davon heiß?“ „Fass ihn ruhig an.“ Und schon spürte ich ihre kühle Hand ebenso wie Lisa auf den roten Backen. Leicht zitterte ich. „Dass sie das aushalten…“ „Ach, ganz einfach. Alles eine Frage des Trainings“, lachte Frank und machte weiter. Inzwischen hatten wir bereits auf jede Backe drei scharfe Hiebe bekommen. Aber noch immer war Frank nicht fertig. „Alleine beim Anblick juckt mein eigener Hintern“, meinte Elisabeth dann unerwartet. "Möchtest du es ausprobieren? Dann knie dich gleich daneben.“ Und ohne groß zu überlegen streifte Elisabeth ihr Höschen – es war ein rotes – herunter und kniete sich neben Lisa, grinste sie an. So präsentierte sie meinem Mann ihre nackte Spalte, die etwas rot und feucht war. Hatte sie etwa beim Zuschauen daran gespielt? „Bei mir bitte nicht ganz so heftig“, bat sie noch. Und schon machte mein Mann weiter. Zuerst bekam jede linke Popobacke den Hieb, kurz darauf die rechte. „Hey, nicht so hart, habe ich gesagt!“ Elisabeth protestierte laut und deutlich. Dabei richtete sie sich auf und rieb den Hintern.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 542

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:18.06.17 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


„Halt den Mund und nimm den Kopf runter!“ befahl Frank streng. „Es macht dich doch geil. Das sehe ich doch ganz deutlich.“ Und sofort steckte er zwei Finger in ihren nassen Schlitz, in dem es schon feucht schmatzte. Mit dem Daumen rieb er kurz die Lusterbse. Keuchend zuckte Elisabeth und versuchte auszuweichen. „Stell dich nicht so an!“ Ein paar Mal verwöhnte er sie so und machte sie erregter. Dann zog er die Finger heraus und lutschte sie ab. „Schmeckt sehr gut“, meinte er noch. Wenn es meiner Nachbarin irgendwie peinlich war, ließ sie es sich nicht anmerken. Wir bekamen dann unsere letzten zwei pro Backe, was bedeutete, Elisabeth hatte zum Schluss auf jeder Seite drei Treffer, die kaum weniger hart als unsere waren. Zuckend und stöhnen kniete sie dort am Boden. Offensichtlich war sie das nicht gewöhnt. Ihre Spalte war aber trotzdem auch noch nasser geworden, wie mein Mann deutlich sehen konnte. „Lisa!“ Ein kurzer Zuruf und die junge Frau wusste, was ihr Vater wollte. So krabbelte sie zwischen Elisabeths Beine und begann an der roten Spalte zu lecken. Obwohl sie das bestimmt gut und vorsichtig machte, rief Elisabeth gleich: „Nein… nicht! Das... das darfst du nicht…! Oooohhhh…. Mach… mach weiter…“ Grinsend, mit brennendem Popo und stark erregt durch Hiebe und die Kugel in mir, kniete ich auf dem Boden und beobachtete die beiden, beneidete meine Nachbarin. „Sei bloß nicht neidisch“, meinte mein Mann, der mich verfolgt hatte. Längst hatte Lisa ihre Zunge in die Spalte geschoben und leckte dort alles gründlich aus. Fest presste sie ihr Gesicht dort an. Ein leises Schmatzen und Stöhnen war zu hören, wobei nicht genau festzustellen war, von wem es kam. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Elisabeth einen Höhepunkt bekommen würde. Und tatsächlich schaffte es meine Tochter. Mit einem kleinen Lustschrei erreichte die Nachbarin ihr Ziel, bewegte sich so heftig, dass Lisa etwas Mühe hatte, Kontakt zu halten. Als dann die Erregung ganz langsam abklang, wurde von der flinken Zunge alles gründlich und sauber abgeleckt. Dann zog sie sich zurück und Elisabeth stand auf, ließ sich schwer atmend in einen der Stühle fallen. Allerdings verzog sie dabei ihr Gesicht; den brennenden Popo hatte sie dabei wohl offensichtlich völlig vergessen. Trotzdem blieb sie sitzen. Ich hatte mich zu ihr umgedreht und konnte zwischen den Schenkeln das gerade so verwöhnte Geschlecht sehen. Es leuchtete ziemlich dunkelrot. Offenbar hatte Lisa dort auch kräftig gesaugt. Langsam kam ich näher, konnte den heißen Duft schnuppern. Immer dichter kam ich und niemand hinderte mich daran. Vorsichtig schob ich meinen Kopf zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel, drückte meinen Mund auf die Spalte. „Bitte Anke… nicht…“, versuchte die Frau abzuwehren. Aber ich hatte bereits mit meiner Zunge ihre Lusterbse berührt. Das war es um sie geschehen. Sie zuckte zusammen und rutschte vor, drückte sich an meinen warmen Mund. Für mich war es nun eine eindeutige Aufforderung, dort weiterzumachen. Und genau das tat ich.

Zärtlich leckte ich ihre großen und kleinen Lippen, schob mich dazwischen und drang ein. Und dabei stellte ich fest, die Frau schmeckte wirklich erstaunlich gut. Sie hatte noch nicht den etwas herberen Geschmack, den ältere Frauen leicht haben, nein, es war süß und frisch, als wäre sie eine junge Frau, noch neu und wenig benutzt. Immer gieriger wurde ich danach und leckte intensiver, versuchte mehr heraus zu lutschen. Längst hatte ich meine Arme um ihren Unterleib gelegt und zog sie an mich. Dass Frank nicht ganz damit einverstanden war, es aber auch nicht unterbinden wollte, spürte ich daran, dass er wieder meinen Popo mit dem Paddel bearbeitete. Allerdings weniger fest als zuvor. So reizte er mich eigentlich mehr als zu strafen. Es feuerte mich sogar noch an. Immer intensiver leckte und lutschte ich an der Frau. Und spürte dabei die ehr leichten Klatscher des Holzes auf meiner Kehrseite. Allerdings schaffte ich es nicht, die Frau ein zweites Mal zu einem Höhepunkt zu bringen, was aber niemand als schlimm empfand. So ließ ich dann nach ein paar Minuten von ihr ab, hockte mit brennendem Popo vor ihr und schaute ich lächelnd ins Gesicht. Einen Moment sagte sie nicht, starrte nur zurück. Dann sagte sie leise: „Ich habe ja gar nicht gewusst, was bei euch vor sich geht.“ Frank mischte sich ein. „Hat es dir denn wenigstens gefallen?“ „Gefallen? Ja, es war absolut super…“ „Dann könntest du ja öfter…“, meinte Lisa. „Wird denn dein Mann nicht neidisch?“ Lachend schüttelte sie den Kopf. „Der wird doch gar nicht gefragt, weil er ja ohnehin das tun muss, was ich will.“ Das wussten wir längst, hatten ja auch schon „schöne“ Stunden miteinander verbracht. „Was wird denn Klaus zu deinem roten Hintern sagen?“ Elisabeth lachte. „Er wird ihn wahrscheinlich die nächsten Tage nicht zu sehen bekommen. Und wenn doch, dann hat er vermutlich genügend mit seinem eigenen Popo zu tun. Momentan ist er wieder etwas aufmüpfig…“ Ich warf Frank einen Blick zu, denn er lächelnd beantwortete. Aber er sagte nichts. Elisabeth war aufgestanden und hatte inzwischen ihr Höschen wieder hochgezogen. Dann meinte sie zu meinem Mann: „Fand ich richtig nett, dass du mir vorhin kurz Bescheid gesagt hast.“ Sie lächelte mich an. „Das wusstest du wohl nicht, wie?“ ergänzte sie, als sie mein erstauntes Gesicht sah. „Na ja, unsere Männer sind ja immer wieder für Überraschungen gut.“ Da hatte sie nicht Unrecht. „Wenn du mal wieder so etwas vorhast, einfach anrufen.“ „Hat er dir sonst noch etwas verraten?“ fragte ich Elisabeth. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur dass ihr beiden was auf den nackten Popo bekommt. Nicht einmal wofür das überhaupt wäre. Was hätte er denn sonst noch sagen können?“ Neugierig wartete sie wohl auf eine Antwort. „Nichts, gar nichts“, beeilte Lisa sich, zu sagen. „Schade; ich bin für Neues immer zu haben“, meinte Elisabeth und machte sich bereit, wieder zurückzugehen. „Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.“ Danke gleichfalls“, sagten wir, als sie dann ging.

Lisa und ich schauten Frank an und meinten: „War denn das unbedingt nötig? Das geht die Frau doch nichts an…“ „So, findet ihr? Ich bin da völlig anderer Meinung. Es hält euch nämlich hübsch in Zaum. Sonst habt ihr schnell eine große Klappe. Jetzt wart ihr beide schön still.“ Er wartete auf eine Reaktion, die aber nicht kam, weil er nicht ganz Unrecht hatte. Nun konnten wir auch wieder ins Haus gehen. Allerdings erlaubte mein Mann uns nicht, wieder das Höschen anzuziehen. „Ich will die hübschen roten Backen unbedingt noch den restlichen Abend genießen“, war sein Argument. Also mussten wir auch noch den Rock ausziehen, um nichts zu verdecken. So durften wir auch nach dem Abendessen – das Sitzen fiel uns dabei natürlich ziemlich schwer – auch nur auf dem Sessel knien, um den Mann den Popo entgegen zu strecken. Immer wieder griff er danach, spürte die Hitze. „Schade, dass es immer so schnell verloren geht“, meinte er, was aber ja eigentlich nicht stimmte. „Aber ich kann es ja jederzeit wiederholen.“ Zu seinem Glück konnte er unsere Mienen nicht sehen. Allerdings wir auch nicht, dass er immer wieder ein wenig an seinem Kleinen im Käfig spielte, obwohl das ja wenig Erfolg hatte. Wir wussten zum Schluss nicht, wie lange wir dort gekniet hatten und ihm den Popo präsentierte; war uns eigentlich auch egal. Jedenfalls waren wir froh, dann ins Bett gehen zu können. Dabei ließ Frank uns Frauen alleine ins Bad verschwinden, wo wir schnell auf dem WC waren, Zähneputzen und dann ins Schlafzimmer verschwand. Lisa meinte noch: „Dafür wird er noch büßen müssen. Oder bist du anderer Meinung?“ Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht, aber wir müssen aufpassen. Lassen wir ihn sich erst ein paar Tage an seine „Neuheiten“ gewöhnen. Das wird sicherlich noch schwer genug.“ Dann verschwand sie in ihrem Zimmer und ich zog mein Nachthemd an. Vermutlich würde ich auf dem Bauch schlafen müssen. Wenig später kam Frank zu mir ins Bett. Er legte sich neben mich, streichelte ganz sanft meinen glühenden Popo. „Tut mir leid, wenn es zu hart geworden ist. Ich hoffe, du bist nicht nachtragend.“ Ich schaute ihn an. „Es tut dir doch gar nicht leid, ganz im Gegenteil. Dir hat es großen Spaß gemacht. Und was das Verzeihen angeht, darüber muss ich noch nachdenken. Vielleicht solltest du dich auch bei Lisa entschuldigen…?“ einen Moment betrachtete er mich verblüfft, um dann aufzustehen und an Lisas Zimmertür zu klopfen. Ich hörte noch, wie er eintrat. Dann war ich plötzlich eingeschlafen. Den Rest erfuhr ich erst am nächsten Morgen.

Lisa lag schon im Bett, ebenfalls auf dem Bauch. Allerdings hielt sie ihren roten Hintern noch ein wenig zum Ab-kühlen in die Luft. Es störte sie kein bisschen, dass ihr Vater das so sah, hatte er ja auch schon des Öfteren getan. „Na, was willst du denn? Hat Mama dich geschickt?“ „Deine Mutter? Wieso? Warum sollte sie das tun?“ Lisa grinste. „Damit du dich vielleicht entschuldigst…?“ Er setzte sich neben sie aufs Bett. „Habe ich das nötig?“ Seine Tochter lachte. „Also du meinst, es wäre nicht nötig. Nun sitzt du aber hier. Das kann doch nur bedeuten, du willst du wenigstens etwas entschuldigen. Habe ich Recht?“ Frank sah sich durchschaut. „So ganz Unrecht hast du nicht. Es sollte nicht ganz so fest sein, obwohl ich ja weiß, dass ihr sogar noch mehr vertragt.“ „Aber das muss ja wohl nicht sein!“ „Wenn du möchtest, kann ich dir den Popo ja eincremen…?“ „Natürlich aus purer Hilfsbereitschaft…“, spottete die junge Frau. „Aber meinetwegen. Da steht die Creme.“ Er griff nach der Tube und begann einen daumenlangen Strang dort einzureiben. Er machte das sehr gut und so sanft, sodass seine Tochter schon bald vor Lust stöhnend auf dem Bauch lag. Dann beeilte er sich etwas, um seiner Tochter Ruhe zu gönnen. Ich merkte gar nicht, wie er zurück ins Bett kam und sich neben mich legte. Längst war ich in meinem kleinen erotischen Traum gefangen. Ich träumte, mein Keuschheitsgürtel wäre nicht da und ich hätte einen richtigen Mann – sogar einen Neger mit einem riesigen Geschlecht – bei mir. Und er würde mich nehmen, dass mir Hören und Sehen verging. So hart und tief wäre ich noch nie genommen worden. Dieser Mann hatte eine Ausdauer, dass ich am Ende sogar etwas wund gewesen sei. Leider stellte ich am nächsten Morgen fest, dass es eben nur ein Traum gewesen war. Allerdings war ich – wahrscheinlich durch das, was ich in mir trug – etwas feucht und es quoll unter dem Stahl hervor. Schnell verschwand ich deswegen im Bad unter der Dusche. Erst danach kleidete ich mich an. Dazu hatte Frank mir aufgetragen, ein Korsett mit Strapsen anzuziehen mit dazu passenden Strümpfen. Zum Glück war mir auch ein Höschen erlaubt, denn sonst wäre es wohl ziemlich frisch unter dem Rock gewesen. Kaum hatte ich das angezogen, kam er aus der Küche – er hatte das Frühstück gemacht – zu mir und legte mir die Schenkelbänder fest an und verschloss sie. Leider hatte er das, wie ich hoffte, nicht vergessen. Bevor wir dann in die Küche gingen, schaute er noch bei Lisa ins Zimmer, die genau das gleiche wie ich trug und legte auch ihr die Schenkelbänder an, was ihm einen ziemlich bösen Blick einbrachte. Denn sie würde nun ihrer Chefin, die das natürlich mitbekommen würde, ausführlich erklären müssen, was vorgefallen sei, dass sie diese Bänder tragen müsse.

So war das Frühstück dann auch eher still, was zumindest meinen Mann nicht zu stören schien. Er las in seiner Zeitung. Als Lisa in die Küche gekommen war und sich setzte, stellte ich ziemlich verblüfft fest, dass es ihr offenbar deutlich leichter fiel als mir. Erstaunt fragte ich sie, wie denn das kommen würde. „Ich denke, das hast du selber bewirkt. Du hast Papa doch gestern Abend noch zu mir geschickt, um sich zu entschuldigen. Tja und da hat er meinen Popo eben noch liebevoll eingecremt…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen. „Frank, was sagst du dazu?“ wollte ich dann wissen. Hinter seiner Zeitung weg ließ er nur hören: „Nichts, dazu habe ich gar nichts zu sagen. Das ist alleine dein Problem.“ Erstaunt meinte ich: „Wie war das? Meine Schuld?“ Jetzt legte Frank die Zeitung beiseite und nickte. „Du wolltest doch gleich schlafen, hast mich aber selber zu Lisa geschickt. Und sie war ganz nett…“ „Auf die Idee, dass mir das auch gefallen haben könnte, bist du nicht gekommen?“ fragte ich. „Doch, aber als ich zurückkam, schliefst du schon. Da wollte ich dich nicht stören.“ Was sollte ich darauf antworten. „Jetzt wirst du sicherlich heute noch ein paar Probleme beim Sitzen haben“, meinte er noch lächelnd. Wie wahr! Das spürte ich ja jetzt schon deutlich. „Aber dafür hast du beim Laufen bestimmt viel mehr Spaß… mit deiner „Füllung“!“ Grinsend stand er auf, ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Als er zurückkam, kniete er trotzdem brav vor mir nieder und küsste meine Füße in den Schuhen. „Ich wünsche euch einen schönen Tag“, sagte er noch, bevor er nun das Haus verließ, begleitete von unseren „frommen“ Wünschen. Denn Lisa war auch nicht so viel angetaner von dem, was sie tragen durfte. Dass sie das zum Teil mir zu verdanken hatte, war glücklicherweise aus ihrem Kopf verschwunden. Auf jeden Fall würden wir uns den ganzen Tag mit dem Stahl-BH – er quetschte unsere Brüste ziemlich ein – und den störenden Schenkelbändern rumärgern. Langsam wurde es dann auch für uns Zeit, das Haus zu verlassen. Gemeinsam gingen wir ins Bad, putzten Zähne und andere Kleinigkeiten. Viel gesprochen wurde auch nicht. Jeder hing so seinen Gedanken nach. „Was sagst du denn deiner Chefin?“ fragte ich plötzlich. Meine Tochter zuckte kurz zusammen. „Keine Ahnung, wahrscheinlich die Wahrheit“, meinte sie dann leise. „Kommt ja meistens am besten an…“ Ich nickte und nahm sie in die Arme. „Das stehen wir doch durch, oder? Wir haben schon so viel ertragen, also auch das.“ „Natürlich, was hast du denn gedacht. Wir lassen uns nicht unterkriegen, auch von Papa nicht. Bald ist er wieder dran…“ Ich lachte. „So ist es richtig. Wir Frauen sind die stärkeren.“

Dann verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg. Kaum waren wir draußen, trafen wir ausgerechnet Elisabeth. „Guten Morgen, ihr beiden. Na, wie geht es denn eurem Popo? Meiner ist noch ganz schön rot von gestern. Habe ich gesehen, als ich am Spiegel vorbeikam.“ Die Frau grinste. „Und Klaus hat nichts davon gemerkt.“ „Bist du dir da so sicher? Männer sagen das nicht immer gleich“, meinte ich skeptisch, weil ich das von Frank auch kannte. „Meinst du, er hat es vielleicht sogar gesehen? Und trotzdem keinen Ton gesagt?“ fragte sie und war etwas blass geworden. „Kann schon sein“, ergänzte nun auch Lisa. „Es ist durchaus möglich, dass er das irgendwann gegen dich verwenden will.“ „Das wäre aber unangenehm“, sagte Elisabeth. „Das kann ich jetzt nämlich gar nicht brauchen. Momentan ist er ohnehin etwas widerspenstig. Ich muss immer öfter ziemlich hart durchgreifen.“ Das erste Stück gingen wir zusammen, dann trennten wir uns. Nachdenklich ging Elisabeth ihren Weg und ich schaute ihr noch einen Moment hinterher. Im Büro traf ich dann Gabi, die mich aufmerksam an-schaute. „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. Ihr waren gleich meine etwas steifen Bewegungen aufgefallen, was mit den Schenkelbändern ja kein Wunder war. als ich mich dann auch noch sehr langsam und vorsichtig setzte, war ihr klar, dass irgendetwas mit mir nicht stimmte. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr, was Frank gestern gemacht hatte. Außerdem zeigte ich ihr meine Schenkelbänder. „Du tust mir leid“, sagte sie dann mit echtem Bedauern. „Das muss ja richtig unangenehm sein.“ „Ja, das ist das eine. Zum anderen lehrt es mich aber wieder etwas mehr Demut. Die letzte Zeit habe ich mich schon ziemlich als Herrin meinem Mann gegenüber aufgespielt. Und das ist wohl die Konsequenz.“ „Das könnte natürlich sein“, meinte sie, die mich ja recht gut kannte. „Und wie lange soll das so gehen?“ „Frank hat von einer Woche gesprochen…“ Dass es durchaus mehr werden konnte, verriet ich ihr lieber nicht. Vorsichtig bewegte ich mich und machte mich an meine Arbeit, wollte das Thema nicht weiter vertiefen. Das merkte auch meine Kollegin und so kümmerten wir uns erst einmal um unsere Aufgaben. Langsam verging der Vormittag und immer wieder wurde ich an den Stahl-BH, die Schenkelbänder und auch den roten Popo erinnert. Regelmäßig brachten sich diese Dinge bei entsprechenden Bewegungen wieder in Erinnerung. So war ich dann froh, als endlich Mittagspause war und ich nach draußen gehen konnte, obwohl das Wetter nicht so besonders toll war. aber ich hatte keine Lust, mich in der Kantine den Fragen anderer Kolleginnen auszusetzen. So bummelte ich ein wenig durch die Stadt, besorgte mir eine Kleinigkeit zum Essen. Leider verging die Zeit viel zu schnell und ich musste zurück. Allerdings stellte ich fest, dass ich mich langsam wieder an diese „Behinderungen“ gewöhnte. Man kann damit leben, wenn auch schwieriger.

Zurück im Büro kümmerte sich Gabi nicht mehr so sehr um mich. Sie wusste ja, was mit mir los war und mehr mussten wir nicht drüber sprechen. So arbeiteten wir beide gründlich und eher still vor uns hin. Nur ab und zu kam eine Frage zu Themen, mit denen wir uns beschäftigten. Auf diese Weise verging der Nachmittag dann deutlich schneller als erwartet und ich war froh, dass ich heimgehen konnte. Natürlich war das ebenso schwierig wie am Morgen; die Kette zwischen den Schenkelbändern war nicht besonders lang. Darauf hatte Frank schon geachtet, obwohl der Stahl recht weit oben saß. So brauchte ich länger als sonst üblich. Unterwegs traf ich dann auch meine Tochter, die heute eher Feierabend machen konnte. „Na, was hat Sophie gesagt?“ fragte ich sie. Sofort verzog Lisa ihr Gesicht. „Wie erwartet, sie wollte alles ganz genau wissen. Natürlich hat sie keine Ruhe gelassen und hatte keinerlei Mitleid. Ich musste ihr meinen Popo zeigen und auch den Stahl-BH. Deutlich war ihr anzusehen, dass sie ihn zu gerne abgenommen und mich erneut eingecremt hätte. Ich weiß, dass sie „wunderbare“ Cremes hat… Das hat sie dann aber an meinem Popo getan. Wow, ich kann dir sagen, er hat danach wieder ganz schön heftig gefeuert; fast besser als gestern Abend.“ „Na, das wird deinen Vater aber freu-en“, meinte ich ironisch. Lisa warf mir einen unfreundlichen Blick zu. „Danke, aber ich werde ihm das nicht verraten.“ „Brauchst du gar nicht, das bekommt er garantiert auch so mit.“ Meine Tochter nickte. „Wahrscheinlich hast du Recht.“ So kamen wir nach Hause und ich machte uns in der Küche erst einmal Kaffee. Als Lisa hinzu kam und sich setzte, war deutlich zu sehen, wie es um ihren Popo bestellt war. „Lass mal sehen“, meinte ich deswegen. Lisa hob ihren Rock und streifte das Höschen so weit runter, wie es die Schenkelbänder zuließen. Darunter war die Haut tatsächlich knallrot und sehr heiß. „Du brauchst gar nichts zu sagen. Ich weiß genau, wie es dort ausschaut. Hab mir das im Spiegel angeschaut. Außerdem spüre ich das sehr deutlich.“ Also sagte ich nichts. Dummerweise waren wir so miteinander beschäftigt, dass wir nicht mitbekamen, dass Frank auch bereits nach Hause gekommen war. da er mich gewöhnlich immer erst in der Küche suchte, um mich „standesgemäß“ zu begrüßen, kam er auch jetzt, blieb aber in der Küchentür stehen und schaute sich das wunderschöne Bild an, welches sich ihm bot. Dann sagte er: „Na, da war wohl jemand nicht besonders brav, wie?“ Lisa und ich zuckten zusammen und drehten uns um. „Mensch Papa, hast du uns erschreckt.“ „Wieso ist denn dein Hintern so knallrot? Er müsste doch nach meiner Behandlung gestern Abend anders aussehen…“ Langsam kam er näher. Ich ging zur Seite, sodass er Lisas Popo besser sehen konnte. „Na, junge Frau, was ist los?“ „Das… das war Sophie in der Praxis“, kam jetzt leise von seiner Tochter. „Ich musste ihr genau erzählen, was los war, warum ich den Stahl-BH und die Schenkelbänder trage.“ „Und du hast ihr hoffentlich die Wahrheit gesagt…“ „Ja, natürlich.“ „Würde Sophie das bestätigen, wenn ich sie jetzt anrufe?“ Einen winzigen Moment zögerte die junge Frau, dann kam: „Jaaa…“ Frank schaute sie ungerührt dann. „Okay, ich will dir mal glauben. Aber trotzdem ziehst du dich jetzt aus – soweit es geht – und kommst ins Bad.“

Mit unruhigem Blick schaute meine Tochter mich an. Ich wusste nicht, was mein Mann jetzt vorhatte, ahnte aber etwas. Und so ging ich hinterher. Dort sah ich, dass er den großen Irrigator aus dem Schrank holte und ihn zum Füllen aufhängte. Seiner Tochter bedeutete er dann, sich auf den Boden zu knien. Schon freiwillig reckte sie ihm den Popo hin. Frank füllte unterdessen den Behälter mit fast heißem Wasser, dem er einige andere Flüssigkeiten zumischte. Dann steckte er seiner Tochter das lange Darmrohr mit den beiden Ballonen hinein und ließ es einfließen. „Selbstverständlich wirst du alles schlucken“, meinte er. „Und dann bleibst du noch zwei Stunden so prall gefüllt.“ Lisa sagte kein Wort und auch ich stand nur stumm dabei. Erstaunlich schnell floss die Flüssigkeit in ihren Popo, füllte den Bauch ziemlich deutlich. Trotzdem wurde meine Tochter unruhig, was wohl auch mit an dem Einlauf lag. Endlich war der Behälter leer und ihr Bauch sehr voll. Mein Mann entfernte den Schlauch, nachdem das Ventil verschlossen war. nun würde nichts ausfließen können. In aller Ruhe ließ der Mann jetzt hören: „Aufstehen und mitkommen.“ Sehr mühsam und unter Stöhnen folgte sie ihm. Frank steuerte durch das Wohnzimmer nach draußen auf die Terrasse. Was sollte denn das werden? So besonders warm war es dort draußen aber nicht, was ihn wohl nicht interessierte. Dort auf dem Rasen ließ er Lisa sich nun auf den Rücken legen. Sie tat es, schaute den Mann etwas ängstlich an. Was sollte den noch kommen? Aus der Tasche zog mein Mann nun Hand- und Fußgelenkmanschetten aus Leder, die er seiner Tochter anlegte und stramm zuschnallte. Dann ging er zum Schopf, holte vier Stäbe aus Stahl sowie einen Hammer und Schnüre. Längst ahnte ich, was das werden sollte und auch Lisa schien so zu ergehen. Schnell waren links und rechts neben der jungen Frau dort auf dem Rasen die Stahlstäbe eingeschlagen und nun wurde sie mit gespreizten Armen und Beinen dort festgebunden. Zum Schluss konnte sie sich kaum rühren. Gerade, als er fertig war, klingelte es an der Haustür. Erstaunt ging ich zum Öffnen und sah draußen Sophie, Lisas Chefin, stehen. „Bring sie her“, rief mein Mann von draußen. Offensichtlich wusste er genau, wer dort stand. Zusammen gingen wir beiden Frauen nach draußen zu Frank und Lisa, die ja nun fest am Boden lag. Natürlich war ihr das peinlich, so vor ihrer Chefin präsentiert zu werden.

Frank ging neben ihr in die Hocke. Während Sophie daneben stand. „So, jetzt frage ich dich noch einmal. Hast du Sophie wirklich die ganze Wahrheit erzählt?“ Einen Moment sagte niemand etwas, dann kam leise von Lisa: „Nein, nicht so ganz.“ „Und warum nicht?“ „Ich… ich hatte Angst…“ „Was ja durchaus berechtigt war“, meinte Sophie. „Tja, dafür hast du ja nun deine Strafe erhalten. Denn ich wusste längst, dass du gelogen hast. Sophie hat es mir verraten, als ich mit ihr telefonierte.“ Sophie hob ihren Rock, unter dem sie nur Strümpfe an Strapsen und kein Höschen trug. Sie setzte sich genüsslich auf den Mund von der jungen Frau, die schlau genug war, dort gleich fleißig zu lecken. Schnell fiel der angehobene Rock, saß lag im Halbdunkeln, während Sophie lächelnd sagte: „Könnte sein, dass ihr das dort nicht wirklich gut gefällt.“ Ich schaute sie fragend an, als ich es auch schon deutlich zischen hörte, wie wenn Wasser durch eine enge Öffnung floss. Mehr war nun nicht nötig. So lange, wie das Geräusch zu hören war, musste es eine ganze Menge sein. Dann, als er still war, hörten wir nur noch die schleckende Zunge der jungen Frau. Sie reinigte Sophie nun noch gründlich. Als sie fertig war, erhob die Frau sich. Da es nun anfing zu regnen, gingen wir schnell ins Haus. Lisa musste draußen bleiben, war in kurzer Zeit vollkommen nass. Wir standen am Fenster und betrachteten sie. „Tja, ich finde auch, Strafe muss sein. Wahrscheinlich hätte ich es nicht so angenehm gemacht“, lachte Sophie. „Der pralle Bauch sieht ungeheuer reizvoll aus. Sicherlich ist es aber eher ungemütlich.“ Frank nickte. „Ja, es wird ihr sehr zu schaffen machen, weil nichts heraus kann. Aber das ist ja der Sinn. Du bekommst nachher die gleiche Mischung“, sagte er nun auch noch zu mir. Ich zuckte zusammen. Zwar war ein Einlauf ja angekündigt, aber ich hatte auf „normales“ Wasser gehofft. „Oh, da wäre ich aber sehr gerne dabei“, meinte Sophie lachend. „Das habe ich lange nicht mehr erlebt.“ Bittend schaute sie meinen Mann an. „Okay, dann machen wir es gleich.“ Das galt mir und ich ging mit ihm und Sophie ins Bad. Dort kniete ich mich auf den Boden und wartete auf das Kommende. Er füllte den Behälter und suchte aus dem Schrank ein normales Doppelballondarmrohr, welches er mir dann hinten hineinschob und stramm aufpumpte. Wenig später war der Schlauch vom Irrigator auch befestigt und das Ventil geöffnet. Sofort spürte ich die fast heiße Flüssigkeit einlaufen. Ich war still, weil es ohnehin keinerlei Wert gehabt hätte, einen Ton dabei zu verlieren. „Kann sie die gesamte Menge schlucken?“ fragte Sophie meinen Mann. „Oh ja, das kann sie und das wird sie. Eher gebe ich nicht nach. Es sind ja auch nur zwei Liter…“ „Ich glaube nicht, dass ich das könnte“, meinte die Frau und sah zu, wie der Behälter langsam leer wurde. „Willst du vielleicht nachher mal ausprobieren, wie viel du schaffst?“ fragte Frank. „Das würdest du machen?“ „Aber natürlich. Aber lass uns erst einmal warten, bis Anke fertig ist.“ Aber das dauerte noch einige Zeit, weil es zwischenzeitlich immer mal wieder stoppte. Dann endlich schlürfte der Behälter und zeigte seine Leere an. Das Ventil wurde geschlossen und der Schlauch entfernt. Langsam drehte ich mich auf den Rücken und wartete, während Frank erneut den Behälter füllte. Jetzt allerdings aber nur mit warmem Wasser.

Auf einen Wink niete Sophie sich auf den Boden, direkt über meinen Kopf. Deutlich konnte ich die feuchte, gerötete Spalte sehen und ihren Duft riechen. Frank cremte die kleine Rosette etwas ein, um dann ebenfalls ein Doppelballondarmrohr einzuführen. Langsam pumpte er und vergrößerte die Ballone, bis Sophie leise keuchte und um Beendigung bat. Noch kam der Schlauch dran, dann konnte es losgehen. Frank öffnete das Ventil nur etwas, damit sich die Frau an das Gefühl gewöhnen konnte. Ich krabbelte rücklings unter die Frau und begann dort an der Spalte zu lecken. Zuckend und keuchend drückte sie sich fester auf mich und genoss es. Immer mehr Wasser floss hinein und ich reizte sie an anderer Stelle. So nahm sie langsam die gesamte Menge von gut 1,5 Litern auf, was ihr hörbar nicht ganz leicht fiel. Hin und wieder jammerte sie, Frank möge es doch bitte be-enden. Da ich dann immer ihren Bauch sanft massierte, floss es schon bald weiter. Und irgendwann kamen die letzten Tropfen. Sophie keuchte und stöhnte heftig, was aber auch wohl mit an meiner Mundtätigkeit lag. Denn längst hatte ich ziemlich intensiv an ihrer harten Lusterbse gesaugt. Mit beiden Händen hielt ich ihre runden Popobacken fest. Hatte Sophie versucht, sich in eine aufrechte, sitzende Haltung zu bringen, unterließ sie das ganz schnell, weil der Druck zu groß wurde. Ich kannte das Problem zur Genüge. Mit einem so vollen Bauch war es wirklich nicht einfach. Und so wälzte Sophie sich bald neben mich und lag dann auch auf dem Boden. Ihr Bauch war nicht ganz so hoch aufgewölbt wie meiner, aber sicherlich immer noch schlimm genug. „Zufrieden?“ fragte Frank, während er aufräumte. „Mehr als genug“, stöhnte Sophie und legte sich auf die Seite. „Ich habe keine Ahnung, wie lange ich das aushalten kann…“ „So, wie ich meinen Mann kenne, wird das noch einige Zeit dauern“, meinte ich zu ihr. „Da ist er nämlich ganz schmerzfrei und lässt uns Frauen gerne vor seinen Augen richtig leiden. Er meint, das trainiert so schön…“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, sagte Sophie etwas entsetzt. „Doch, meine Liebe“, gab jetzt auch Frank zu. „Und bis dahin werdet ihr hier nicht faul rumliegen…“ Woher er jetzt allerdings diese gemeine Reitpeitsche in der Hand hatte, konnte ich nicht sagen. Mühsam bequemte ich mich hoch und konnte sehen, dass es Sophie kaum anders erging, obwohl sie nur die Hälfte meiner Flüssigkeitsmenge in sich trug. Mein Mann war durchaus bereit, die Sache zu beschleunigen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 470

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mutter und Tochter Datum:19.06.17 01:11 IP: gespeichert Moderator melden


einfach wieder KLASSE
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(24) «18 19 20 21 [22] 23 24 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.13 sec davon SQL: 0.01 sec.