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ecki_dev
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Dortmund


Woman over man

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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.02.18 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


So aufgeheizt durch das zusehen kann ich mir gut vorstellen das die Herren es auch vor ihr selbst machen.
Heiss genug sind die beiden sicher durch das zusehen. Was passiert dann an Weihnachten ?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.02.18 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich ging zurück zu meinem Schreibtisch und machte dort weiter, während Gabi auch anfing zu arbeiten. So ging es eine ganze Weile, bis Gabi plötzlich fragte: „Sag mal, Anke, dein Mann kann doch jetzt nicht mehr an sich rumspielen, oder?“ „Nein, natürlich nicht. Sonst wäre der Käfig ja überflüssig.“ „Richtig, aber spielst du manchmal an ihm rum… trotz Käfig?“ „Klar, mache ich schon, weil das einfach nett ist. Hin und wieder sogar mit Mund und Zunge…“ „Und? Hat er was davon?“ „Tja, ich würde sagen, eher wenig. Aber schließlich soll der Kleine mich nicht ganz vergessen.“ Jetzt schien die Frau nachzudenken. „Würde er das vermissen, wenn du das nicht tust?“ „Keine Ahnung, ich habe ihn noch nie danach gefragt. Wieso?“ „Och, ich dachte nur so. Weiter nichts.“ Allerdings war ich mir sicher, da war noch mehr, aber noch würde ich das wohl nicht erfahren. Still arbeitete ich weiter. Als dann unsere Mittagspause war, verließen wir beide das Haus, brauchten einfach ein bisschen frische Luft. Kaum waren wir dort, fragte Gabi: „Was war denn heute in deinem Adventskalender?“ Die Frage wäre jetzt nicht nötig gewesen, hatte ich doch den ganzen Vormittag den Gedanken an den „super bequemen“ BH erfolgreich verdrängt. „Na ja, wir – d.h. Lisa und ich – haben einen BH aus Edelstahl…“ „Passend zu deinem „Höschen“, oder wie?“ grinste Gabi. „Jaaa, na, und diesen BH darf ich 24 Stunden tragen…“ Jetzt schaute mich dir Frau direkt an. „Deswegen sieht dein Busen heute so toll aus.“ „Hat mein Mann auch schon gesagt“, seufzte ich. „Das Ding trägt sich total blöde.“ Gabi grinste. „Hey, hör auf, sonst bekommst du ihn mal an.“ Zu meiner Verblüffung bekam ich nur zu hören: „Warum nicht?“ „Meinst du das ernst? Du willst wirklich mal einen Tag diesen BH aus Edelstahl tragen?“ Die Frau nickte. „Wenigstens mal probieren. Ist vielleicht gar nicht so schlimm.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. Aber die Idee fand ich jetzt gar nicht so dumm. Vielleicht sollte Gabi ihn tatsächlich mal tragen. Dann meinte die Frau, an das Thema von heute Früh anbindend: „Ich habe mir das überlegt. Ich werde das machen… so vor meinem Mann und so…“ Ich lächelte sie an. „Hast dich lange genug mit dem Gedanken beschäftigt und jetzt reizt es dich, richtig?“ „Genau. Und ich werde ihnen eine richtig heiße Show bieten.“ „Oh, da bin ich mir absolut sicher. Da wäre ich gerne Mäuschen.“ „Nein, bitte nicht. Das wäre mir denn doch peinlich.“ Ich lachte. „Nee, das glaube ich dir nicht. Vor einer Frau…?“ Ich schüttelte den Kopf. „So sind wir doch gar nicht.“ „Du würdest das also bedenkenlos vor mir machen?“ „Natürlich, warum denn nicht? Dir wäre das peinlich?“ Gabi schaute mich an und sagte dann: „Ich weiß es nicht. Habe ich noch nie gemacht.“ „Na, dann wird es aber Zeit.“ Zu meiner Überraschung sagte sie: „Ich werde mal drüber nachdenken. Hättest du dann vielleicht mal Zeit…?“ „Du meinst, um es mir zu zeigen?“ Langsam nickte die Frau. „Dann wäre es mir sicherlich nicht ganz so peinlich.“ „Wenn es dir helfen würde, natürlich.“ Sichtlich erleichtert gingen wir weiter zu einer Bäckerei. Dor besorgten wir uns was zu essen.

Der Nachmittag verging dann ganz normal. Wir arbeiteten einiges auf, es ging ja auch Weihnachten zu und bis dahin musste manches noch erledigt werden. So machten wir zwischendurch auch unsere kleine Kaffeepause und Gabi fragte: „Wie geht es denn deinem BH?“ „Ach, dem geht es gut – nur mir nicht so wirklich. Auf Dauer ist das enge Ding doch ganz schön anstrengend. Aber du wirst es ja mal selber testen dürfen. Dann wirst du es feststellen.“ Gabi grinste. „Ach, und noch etwas kann ich dir anbieten – nur zum Testen.“ „Und was soll das dann sein?“ „Es gibt da noch sogenannte „Schenkelbänder“. Das sind zwei Stahlriemen, die dir um die Oberschenkel gelegt und abgeschlossen werden. Mit einer einstellbaren Kette verbunden kannst du dann nur kleine Schritte machen.“ „Sag bloß die hast du auch?“ Seufzend nickte ich. „Ja, und ab und zu „darf“ ich sie auch tragen. Das ist ziemlich schwierig. Wenn die Kette zu kurz eingestellt ist, kannst du kaum eine Treppe steigen… Außerdem kannst du auch nicht das machen, was ein Mann immer gerne von seiner Frau möchte.“ Ich grinste Gabi an. „Und was soll das sein?“ „Ganz einfach: Beine breit machen…“ Das Gesicht der Frau rötete sich etwas. „Und das ist, wenigstens für den Mann, ganz schlimm, es sei denn, er macht es ohnehin lieber von hinten.“ „Das wäre bei uns nicht das Problem“, murmelte Gabi. „Oh, dann kannst sie auch gerne ausprobieren.“ Langsam machten wir die kleine Pause zu Ende, setzte uns an den Schreibtisch. „Dann kann man sicherlich keine Höschen oder Strumpfhosen anziehen… wenn man sie nicht schon trägt…“ „Nein, es geht nur Rock und Kleid. Was natürlich den Männern gefällt…“ Nun ließen wir das Thema, arbeiteten bis Feierabend weiter. Dann machten wir uns getrennt auf den Heimweg. „Tschüs, bis morgen“, sagte ich und Gabi nickte. „Dann wieder ohne den Stahl dort oben“, meinte sie und ging in die andere Richtung.

Als ich nach Hause kam, lag dort ein Brief von Dominique. Neugierig öffnete ich ihn. Innenliegend war eine Einladung zum ersten Feiertag. Es sollte eine kleine vergnügte Feier bei ihr geben, wir – also Frank, Lisa und ich – und auch Frauke, Günther und Christiane. Anzuziehen sei für alle Korsett mit Strümpfen, Kleid und High Heels – ausdrücklich ohne Höschen. Und alle sollten vorher zweimal einen Einlauf machen, damit wir dort sauber wären. Sehr nachdenklich hielt ich diese Einladung noch in der Hand, als Lisa nach Hause kam. als sie mich so stehen sah, kam sie näher, las diese Einladung und meinte: „Das klingt aber gar nicht gut. Wer weiß, was sie sich ausgedacht hat.“ „Ja, das gleiche hatte ich auch gedacht. Aber wir können unmöglich absagen.“ „Was können wir nicht absagen?“ fragte Frank, der auch gerade zur Tür hereinkam. Stumm reichte ich ihm die Karte. Er las, sagte aber nichts dazu. „Nun seid doch nicht gleich so pessimistisch. Wahrscheinlich wird es ganz nett, schließlich ist Weihnachten.“ Skeptisch schauten Lisa und ich uns an. Daran würden wir ihn bestimmt noch erinnern. „Natürlich gehen wir hin“, bestimmte er und bevor wir Frauen noch was sagen konnten, rief er schon Dominique an. Dummerweise hatte er sie auch gleich am Telefon. Erst plauderten sie nur belangloses Zeug, dann sagte er ihr gleich zu. „Also dann sehen wir uns am 25. Gegen 11 Uhr.“ Er legte auf und bekam nicht sonderliche Blicke zu spüren. „Ach, kommt, was ihr wieder habt. Das wird nett.“

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir eher in banger Erwartung, was Dominique sich wieder ausgedacht hatte. Denn uns war vollkommen klar, es war nicht nur die nette Feier, die uns erwarten würde. Der letzte Arbeits-tag verging schnell, weil wir alle nur bis Mittag arbeiteten. Da wir uns ohnehin keine Geschenke machten – nur nette Kleinigkeiten – gab es kaum noch groß was vorzubereiten. Auch ein Weihnachtsbaum stand bei uns seit Jahren nicht mehr. So waren wir am 24. morgens alle mit irgendwelchen Kleinigkeiten beschäftigt, gingen nach dem Mittagessen auch zur Kirche – Tradition – und bald anschließend machten wir unsere Mini-Bescherung. Jeder hatte für den anderen eine nette Sache besorgt, die wir jetzt auspackten. Ich bekam von Frank einen Gummifreund, der aussah, wie wenn er echt wäre. Unten war ein kräftiger Beutel dran – „Er kann auch richtig spritzen“ – und oben ein schöner Kopf. „Für den Fall, dass dir mal langweilig ist… und ich nicht greifbar bin.“ Ich lachte und meinte: „Dann lass du aber die Finger davon.“ Nur zu genau wusste ich, was er so manches Mal mit meinen Spielzeugen getrieben hatte. Von mir bekam er ein schickes, rosa Miederhöschen – hatte mir Ingrid besorgt – und eine dazu passende Strumpfhose. „Schließlich gehe ich ja lieber mit einem schicken „Mann“ aus.“ „Dann ist das also nicht für Alltags“, stellte er nüchtern fest. „Nö, war so nicht gedacht. Lisa hatte für mich zwei niedliche goldfarbene Glöckchen besorgt. „Ich habe mir gedacht, das sieht doch an deinen Nippel-Ringen ganz nett aus. Und noch kannst du ja oben ohne laufen.“ Natürlich wollte Frank das gleich sehen – Spanner! Frank bekam eine neue kleine Reitpeitsche und eine große Tube Creme geschenkt, auf der „Hot Lubrication“ stand. Fragend schaute er sie an. „Na ja, so kann Mama das eine oder das andere anwenden, wenn dien Hintern mal wieder rot sein soll.“ Ich lachte, weil ich die Idee ganz toll fand. „Du meinst, wenn er weiterhin so „enthaltsam“ leben darf?“ Lisa nickte. Frank begann zu grinsen. „Meinst du, man kann diese Creme auf jeden Popo verwenden?“ Dabei schielte er zu mir. „Aber natürlich, das geht wunderbar.“ Das klang jetzt so, als habe sie das bereits ausprobiert. „Wunderbar“, lautete sein ganzer Kommentar, und ich wusste, was er dachte. Dann gab er ihr das kleine Geschenk. Darin befand ich ein Gutschein für Dessous ihrer Wahl. Entschuldigend sagte er: „Ich kann ja wohl schlecht für eine andere Frau Dessous kaufen.“ Dabei grinste er breit über das ganze Gesicht. Lisa lachte und meinte: „Gib es doch zu, du hast dich nicht getraut, in den Laden zu gehen und dort für eine hübsche junge Dame wie mich Dessous zu kaufen.“ „Bin ich so leicht zu durchschauen?“ fragte er, nickte aber. „Ja, so in etwa stimmt das.“ „Als wenn du dich genieren würdest“, warf ich ihm jetzt vor. „Aber was soll denn die Verkäuferin denken, wenn ich alter Knacker Dessous für eine 25 oder 26 Jahre alte Frau kaufe.“ „Och, ich denke, sie werden annehmen, dass du eine Geliebte hast… und noch voll im Saft stehst, es ihr dreimal am Tag besorgen kannst und…“ „Hör auf“, sagte er lachend und warf seiner Tochter ein Kissen an den Kopf. „Wenn es nur so wäre…“ „Was denn, die Geliebte oder dreimal am Tag…?“ Ich tat sehr neugierig. „Ihr wisst doch ganz genau, was ich meine.“

Für diesen doch etwas besonderen Abend hatte ich ein paar kleine Häppchen vorbereitet, die ich jetzt aus der Küche holte. Dazu gab es einen besonderen Rotwein. Und so saßen wir lange Zeit sehr gemütlich im Wohnzimmer und plauderten. Lisa verkniff es sich, noch mit Christiane zu telefonieren, wie es früher so unter den Freundinnen üblich war. Ganz so groß war die Neugierde eben nicht mehr. Immer wieder schaute ich den neu-en Gummilümmel an, bis Frank dann meinte: „Na, möchtest du ihn gleich einweihen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das geht doch nicht. Außerdem wollt ihr doch alle nur zuschauen.“ Lisa nickte sofort. „Klar, ist bestimmt ein tolles Bild.“ „Tja, das könnte euch so passen. Kommt nicht in Frage. Aber wie wäre es denn, wenn du…?“ Ich schaute meinen Mann an. „Ich könnte wetten, dass er dir auch wunderbar stehen würde.“ „Das ist immer noch dein Traum, oder? Dein Mann so richtig vernascht von anderen Männern.“ „Wenn ich ehrlich bin – ja. Und auch, weil ich weiß, dass du längst nicht mehr so dagegen bist wie du immer tust.“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an. Lisa meinte entrüstet: „Papa, das geht doch nicht. Du bist doch nicht schwul… oder?“ „Ach was, dazu muss du heutzutage nicht mehr schwul sein; das geht auch so“, lachte ich. Frank grinste und meinte: „Und wie ist das mit euch? Ihr sagt doch bei einer Frau auch nicht nein.“ „Tja, warum den auch… wenn sie schmeckt…“ Lisa antwortete schneller als ich. „Und auch noch gut gebaut ist… da unten.“ „Finde ich auch“, murmelte mein Mann. „Wie war das? Habe ich das gerade richtig gehört? Finger, Mund und Zunge bleiben da aber weg“, meinte ich. „Das sagt ja wohl grade die Richtige. Aber Männerlümmel sind gestattet?“ „Ach, ich dachte, darüber müsste ich mir keine Gedanken machen – weil du das doch nicht magst. Ich glaube, da hat sich gerade jemand verraten.“ „Au Mann, hier wird einem doch wirklich jedes Wort im Mund umgedreht.“ „Tja, bei den Frauen muss man aufpassen.“ Lisa nahm sich noch ein Häppchen, betrachtete den Lachs darauf und meinte: „Der würde jetzt sehr gut zu einer jungen Frau passen… Sieht doch ganz ähnlich aus…“ „Manche riechen auch so“, kam leise von Frank. „He, das geht jetzt aber zu weit.“ „Stimmt aber doch.“ Lisa grinste und meinte nur: „Tja, wenn der Freund eben nicht gründlich arbeitet, da kann das schon mal passieren.“ Ich schüttelte den Kopf. „Wo bin ich da bloß hingeraten? Das ist doch kein Thema für Weihnachten!“ Frank schaute mich an und antwortete: „Aber du, oder? War das eben besser…?“ Plötzlich saßen wir alle drei lachend da. „Kann es sein, dass uns der Wein uns nicht bekommt? Oder sind wir mittlerweile schon so verdorben?“ Keine wollte eine Antwort darauf geben und so ging das Gespräch in ähnlicher Form weiter, bis wir zu Bett gingen. Mein neues Spielzeug ließ ich lieber im Wohnzimmer zurück. Natürlich bemerkte Frank das später im Bett und meinte: „Soll ich ihn dir noch geschwind holen?“

Ich grinste ihn direkt an und meinte: „Nö, ich hatte gehofft, dass du vielleicht…?“ „Wie, ich soll dir dort am Popo…“ Er tat so, als käme das überhaupt nicht in Frage. „Na ja, immerhin weißt du doch genau, wie das funktioniert. Und wenn ich mich recht entsinne, konnte deine Zunge dort wunderbar… was erledigen und ausrichten.“ Bei diesen Worten streckte ich ihm meinen nackten Hintern entgegen. „Willst du damit irgendetwas andeuten, so wie: Leck mich am…?“ „Nö, aber du tust es ja trotzdem… und zwar recht gerne.“ Ein klein wenig wackelte ich mit dem Hintern. „Ich kann dir da auch was reinstecken…“ Ich lachte. „Nö, kannst du nicht. Weil du nichts Passendes hast.“ Aber bevor ich mich versah, hatte er einen Finger nassgemacht und schon steckte er in meiner kleinen Rosette. „Und wie ist es damit?“ „Mager, sehr mager. Ich brauche was Besseres…. Und das hast du ja nicht griffbereit.“ Nun konnte ich sehen, wie er in der Schublade seines Nachschränkchens grub. Was er her-ausnahm, sah ich allerdings nicht. Aber wenig später spürte ich an Stelle des Fingers die kalte, dicke tulpenförmige Verdickung des Popostöpsels. Schnell hatte er sie eingecremt und drückte sie mir nun mit kräftigem Druck hinein. Zum Schluss lag dann der rote leuchtende Stein genau über dem Loch und verdeckte es vollständig. „So, meine Süße, das dürfte wohl reichen. Der bleibt jetzt die ganze Nacht drin.“ Langsam drehte ich mich zu ihm, lächelte meinen Mann an und meinte: „Das ist wunderbar, Liebster. Das habe ich gebraucht.“ Ich gab ihm noch einen liebevollen Kuss, dann kuschelte ich mich ganz eng an ihn. Lange dauerte es nicht und wir waren dann beide eingeschlafen.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, spürte ich als erstes den Stopfen, der ja immer noch in meinem Popo steckte. Aber das war eher angenehm als schlecht. So drückte ich meine Hinterbacken meinem Mann an den Bauch, rieb sie ein wenig an dem Kleinen im Käfig. Ob er wach war oder nicht, interessierte mich nicht. Jeden-falls wurde er davon wach und packte mich, drückte sich fest an sich. „Halt, hiergeblieben.“ Mit beiden Armen umfasste er mich und gab mir Küsschen in den Nacken. An meinen Busen kam er ja auch gut heran, massierte sie und spielte mit den Nippeln, die natürlich schnell hart wurden. „Hey, Finger weg! Das sind meine!“ „Ja, aber ich spiele damit.“ Ich schob die Finger weg. „Du wirst nicht daran herumfummeln. Wer meinen Popo nicht verwöhnen will, hat da auch nichts zu suchen.“ „Ach, ist die gnädige Frau heute etwas heikel?“ „Leck mich doch…“ „Sehr wohl gnädige Frau, einen kleinen Moment Geduld.“ Damit nahm er meine Decke weg, drehte mich auf den Bauch und verschwand er nach unten. Wenig später spürte ich, wie der warme, dicke Stopfen aus meinem Popo entfernt wurde. Seine warme Zunge ersetzte ihn. Ohne Rücksicht leckte er die gesamte Spalte auf und ab, eher er sich etwas mehr auf die Rosette selber konzentrierte. Einen Moment überlegte ich, ob dort wohl Spuren gewesen waren, nachdem der Stopfen… Wenn ja, war es jetzt ohnehin zu spät. Aber es waren sicherlich keine gewesen, so kräftig, wie Frank dort gleich zur Sache gegangen war. Mit geschlossenen Augen lag ich da, ließ mich entsprechend meiner Aufforderung verwöhnen. Nach ein paar Minuten fragte er nur: „Ist es so recht, gnädige Frau?“ Erst nickte ich nur, um dann zu antworten: „Ja, ist ganz okay.“ „Was soll das denn!“ Und schon klatschten seine Hände auf die prallen Popobacken. Ich zuckte zusammen und versuchte mich umzudrehen, wollte nicht mehr. Aber es klappte nicht, Frank saß auf meinen Beinen. „Für solche Frechheiten muss es eine Strafe geben!“ Aber natürlich war das alles nicht ernst gemeint und dementsprechend auch eher zart. Endlich standen wir auf und ich ging ins Bad, wo ich Lisa traf. „Guten Morgen und schöne Weihnachten“, wünschte ich, was sie gleich erwiderte. „War wohl schon lustig bei euch“, stellte sie fest. Ich nickte. „Kennst ja deinen Vater – immer Blödsinn im Kopf.“ „Allerdings“, meinte sie lachend und ging schnell unter die Dusche. Wenig später stellte ich mich neben sie und zusammen seiften wir uns ein. Frank war in die Küche gegangen, trug auch nur zu seinem Nachthemd den Morgenmantel, da wir uns ja später noch vorbereiten mussten. Mehr hatten wir Frauen auch nicht an, als wir dann gemeinsam in die Küche gingen.

Dort war das Frühstück bereits hergerichtet – sogar etwas üppiger als sonst – und wir setzten uns. Und auch heute kniete Frank sich zuerst vor mir nieder und küsste meine Füße. Kaum war er damit fertig, meinte ich noch schnell: „Und zur Feier des Tages machst du das heute auch bei deiner Tochter.“ Erstaunt schaute Frank hoch, nickte aber und rutschte weiter. Neugierig und sehr aufmerksam schaute Lisa ihm dabei zu. Als es sehr schnell beendet war, meinte sie nur: „Ich denke, das kannst du bestimmt besser. Das war ja gar nichts. Nur so hingehuscht, nein, akzeptiere ich nicht. Ich will, dass du jeden Zeh ablutscht.“ „Sonst geht es aber gut, oder?“ fragte er. „Das geht zu weit.“ Lisa beugte sich lächelnd weiter vor und meinte: „An deiner Stelle würde ich mir das noch einmal überlegen. Oder soll ich es nachher lieber Dominique sagen…?“ Ich grinste vor mich hin. Typisch meine Tochter, konsequent wie ich. Sofort machte mein Mann sich an die Arbeit, streifte den Pantoffel ab und lutschte nun tatsächlich an jedem Zeh einzeln. Als er dann fertig war, schien Lisa auch einigermaßen zu-frieden zu sein. „Okay, dann setz dich zu uns.“ Zu mir gedreht, fragte sie nun: „Könnte er das jeden tag bei mir machen.. so wie bei dir?“ Ich nickte. „Natürlich. Alt genug bist du ja schon.“ Frank starrte erst mich, dann seine Tochter an. „Sagt mal, was ist denn jetzt los. Ist euch irgendwas nicht bekommen?“ „Wieso?“ fragte ich. „Nur weil deine Tochter die gleiche Aufmerksamkeit als Frau will wie ich? Nein, ich finde das vollkommen okay. Und, mein Lieber, du wirst es machen – ohne Wenn und Aber. Sonst könnten das sehr anstrengende Weihnachten werden.“ Nun wagte er nichts mehr zu sagen. „So, und nun sind wir alle lieb und nett zu einander und miteinander. Es ist Weihnachten, Fest der Liebe.“ „Kling aber mehr nach „Fest der Hiebe“, murmelte Frank, was ich geflissentlich überhörte. Und tatsächlich besserte sich die Stimmung sehr schnell. Die kleine Diskussion war schnell vergessen.

Nachdem wir alle fertig waren – es hatte natürlich länger gedauert – und der Tisch abgeräumt war, machten uns dran, uns für den Besuch bei Dominique herzurichten. Als erstes bekamen wir alle drei nacheinander die vorgesehenen zwei Einläufe. Der erste wurde mit Seifenwasser gemacht, um gut zu entleeren. Nach der Wartezeit und Entleerung kam das nachspülen mit Kamillentee, um alles zu beruhigen. Langsam mussten wir uns sogar ein wenig beeilen, um rechtzeitig fertig zu werden. Als das alles geschafft war, zogen wir alle unser Korsett an. Lisa und Frank bekamen eines in weiß, ich nahm meines in Rot. Dazu gab es dann passende Strümpfe, was schon mal sehr gut aussah. nun brauchten wir nur noch ein Kleid anzuziehen. dazu nahmen wir alle drei kein besonders enges Modell, es würde uns wahrscheinlich nur behindern. So standen dann als drei Frauen da. da-mit Frank nicht gleich auffiel, hatte er in sein Korsett oben auch zwei Silikon-Brüste bekommen, die wir vor längerer Zeit besorgt hatten. „Hallo Süße, wie wäre es denn mit uns zwei?“ schmachtete Lisa ihn an. „Ich glaube, du fehlst mir noch in meiner Sammlung.“ Dazu klimperte sie mit den Augen. „Weiber!“ war Franks ganzer Kommentar. Ich musste laut lachen und Lisa stimmte gleich ein. „Pass auf, Weiber können echt zickig sein – auch gegeneinander…“ Mit High Heels und Mantel ausgerüstet konnte es nun losgehen. Wer uns jetzt so sah, konnte wirklich meinen, drei Frauen seien unterwegs. Auf dem Wege zu Dominique trafen wir dann auch Günther, Frauke und Christiane, die ähnlich hergerichtet waren. Man wünschte sich „Schöne Weihnachten“ und so kamen wir pünktlich an, wurden von Dominiques Mann, Hans, eingelassen. Auch er trug heute ein Kleid, was quasi auch als Frau hergerichtet. Sein Kleid war allerdings aus rotem Gummi und sah echt geil aus. Er führte uns, nachdem wir die Mäntel abgegeben und aufgehängt hatten, ins Wohnzimmer. Hier war Dominique selber sowie ein schön geschmückter Weihnachtsbaum; Platz genug gab es dafür. Sie trug heute einen roten Leder-Anzug, der unten einen Rock hatte, dazu hochhackige Stiefel; eindeutig wie eine Domina. Freundlich begrüßten wir uns. Dann hieß es: „Rock hoch. Ich will sehen, was drunter ist.“ Ziemlich verblüfft gehorchten wir und jeder einzelne wurde kontrolliert, vorne und hinten. Dabei wurde überprüft, ob die Schlösser alle verriegelt waren und auch der Popo frei zugänglich war. Aber Dominique war zufrieden. „So, ihr könnt euch setzen.“ Der große Tisch war bereits gedeckt und an jedem Platz stand ein Tischkärtchen mit dem Namen.

Natürlich hatte Dominique am Kopf der Tafel ihren Platz, daneben Frank, Frauke, Lisa und auf der anderen Seite Günther, ich und zum Schluss Christiane. Hans saß seiner Frau gegenüber. Als jeder seinen Platz gefunden hatte, wollten wir uns setzen. Aber auf jedem Stuhl war ein ziemlich dicker Gummistopfen befestigt. „Den Stopfen, ihr Lieben, werdet ihr jetzt schön brav einführen. Es ist, damit ihr stillsitzt und nicht herumhampelt.“ Da es zwecklos war, darüber zu diskutieren, setzten wir uns, wobei wir feststellten, dass er tatsächlich gut hineinpasste. Aber kaum saßen wir, den Stopfen richtig tief drinnen – deswegen auch die Reinigung – als wir spürten, wie er sich aufpumpte. Er wurde langsam immer dicker und, so wie es sich anfühlte, auch kugeliger, sodass wir fest auf den Sitz gepresst wurden. Dominique schaute dabei lächelnd zu. Endlich war es fertig, bevor es richtig unnagenehm wurde. „Weil heute Weihnachten ist, habe ich natürlich für jeden von euch auch ein Geschenk. Und das werde ich jedem separat geben – und auch nicht hier am Tisch.“ Sie drehte sich zu Günther und meinte: „Du bist der Erste. Steh auf und komm mit.“ Während sie das sagte, war die Luft wieder herausgeströmt und er konnte aufstehen. Unsicher, aber sehr neugierig folgte er Dominique, die ihn mit nach nebenan nahm. Dort, für uns unsichtbar und vor allem auch unhörbar, bekam er sein Geschenk. Denn dort stand ein Mann, völlig nackt, unbeweglich festgeschnallt und mit einen wirklich kräftigen Lümmel, der bereits steif vom Bauch abstand. „Hier, mein Lieber ist dein Geschenk. Du wirst ihm jetzt kräftig einen ablutschen. Halt, jeden Protest kannst du dir sparen. Ich weiß doch, dass du das lieber magst als bisher zugegeben. Und nun los. Du hast fünf Minuten.“ Langsam sank Günther auf den Boden, nahm tatsächlich den Lümmel in den Mund und begann mit der Arbeit. Dominique passte genau auf. Es war auch in den geplanten fünf Minuten zu schaffen; es war entsprechend Vorarbeit geleistet worden. So würde bereits nach wenigen Augenblicken der Erguss erfolgen. „Und damit du wirklich was davon hast, war der Mann eine Woche brav, hat nicht gewichst und keinen Sex gehabt. Ich denke, du kannst dir vorstellen, was gleich passiert…“ Und dann passierte es. Der Mann schoss ihm wirklich eine erstaunliche Portion in den Mund, soviel, dass Günther sofort schlucken musste. Ihm war völlig klar, dass er nicht verlieren durfte. Und es erregte ihn sogar ein klein wenig. Schnell lutschte und leckte er noch alles sauber. Bevor Dominique ihn zurückführte, nachdem sie ihm eingeschärft hatte, nichts zu verraten. Stumm setzte er sich wieder auf seinen Platz und wenig später hielt ihn auch der erneut aufgepumpte Stopfen wieder sicher dort fest.

Nun kam Dominique zu mir. Mich nahm sie ebenso mit, allerdings auf die andere Seite, wo auch ein kleiner Raum war. Nachdem die Tür geschlossen war, entdeckte ich dort eine nackte Frau, eine Negerin. In eine entsprechende Vorrichtung geschnallt, saß sie wie auf einem Sattel, nur der Sattel fehlte. Dort sah ich ihre bereits gerötete Spalte mit ziemlich kräftigen Lippen. Und nun wurde mir mein Geschenk erklärt. „Du wirst diese Frau gleich auslecken. Dafür hast du fünf Minuten Zeit. Ich weiß auch von dir, du magst Frauen, und eine Negerin wolltest du auch schon mal ausprobieren. Also, leg dich dorthin und dann geht es los.“ Kaum lag ich dort, wurde die Frau abgesenkt und die nasse Spalte drückte sich fest auf meinen Mund. Dort war sie schon heiß und sicherlich auch erregt, denn auch hier war vorgearbeitet worden. Allerdings anders, als ich dachte. „Ein kräftiger Mann hat die Frau noch vor wenigen Minuten intensiv genommen und natürlich auch in ihr abgespritzt. Sie ist also ziemlich gut gefüllt – alles extra für dich.“ Ich konnte schon gar nicht mehr protestieren. Zum einen drückten sich ihre Lippen fest auf den Mund, zum anderen hatte sie sich etwas entspannt und die ersten Tropfen rannen schon in meinen Mund. So begann ich gleich zu lecken. Mehr und mehr floss mir von dieser Mischung in den Mund und beim Lecken wurde die Frau noch erregter. Da ich natürlich genau wusste, wie man eine Frau zu einem Höhepunkt bringt, dauerte es nicht lange und ich hatte sie auch soweit. Und wenn ich ehrlich war, ich genoss es und bedauerte es, als es so schnell vorbei war. dann ging ich mit Dominique zurück. Natürlich war mir auch Schweigen auferlegt. Als nächste kam Christiane. Ihr erging es ebenso wie mir, nur hatte sie eine junge Asiatin bekommen. Das erfuhren wir anderen alles erst viel später. Frank wurde, ebenso wie Günther, zu einem kräftigen, gut gebauten Neger geführt, der ihm eine etwa ebenso große Portion verabreichte, nachdem er ihn ordentlich oral verwöhnt hatte. Frauke kam auch in den Genuss einer gut gefüllten Negerin und Lisa wurde zu einer Asiatin gebracht. So wurde die erste halbe Stunde mit solchem „Vergnügen“ verbracht. Als alle dann wieder fest an ihrem Platz saßen, gab es ein sehr schönes Mittagessen. Hans hatte wieder sehr gut gekocht - Pute, Gans, dazu Knödel, Rotkraut und weiter Köstlichkeiten. In ausgelassener Stimmung aßen wir, tranken sehr guten Wein dazu und hatten die „Unannehmlichkeiten“ von vorher schon wieder vergessen. Und, wenn wir näher drüber nachdachten, war es für alle eigentlich ein lang gehegter Wunsch gewesen, den wir aber nie aussprechen mochten.

Als wir dann endlich fertig waren, den Bauch voll hatten, wurde der Tisch abgeräumt und vor jedem ein paar dicke, rote, besondere Gummihandschuhe hingelegt. Erstaunt schauten wir sie an. Wenn man sie wie Fingerhandschuhe angezogen hatte, lag jedem eine Art Ball in der Handfläche, fest mit den Fingern verbunden. Dieser Ball konnte aufgeblasen werden und dann waren die Hände unbenutzbar. Etwas skeptisch betrachteten wir die Handschuhe. Was hatte Dominique denn noch mit uns vor? Ziemlich schnell kam die Erklärung, während sie und Hans und bereits diese Handschuhe anlegten und den Ball aufpumpten. „Die Männer haben es vielleicht schon bemerkt, denn der „Kleine“ im Käfig dürfte bereits den Versuch machen, sich aufzurichten. Dafür gibt es ja auch in der Natur Hilfsmittel. Aber noch ist es nicht soweit. Er wird noch einen Moment warten. Die Frauen werden wohl kaum etwas davon spüren.“ Dann spürten wir, wie die Luft aus den Stopfen entwich, wir aufstehen konnten. Dominique kam dann zu uns, in der Hand etliche Schlüssel. Schnell erkannten wir, dass es die Schlüssel zu den Käfigen der Männer bzw. unserer Keuschheitsgürtel waren. „Ja, ihr habt richtig gesehen. Ich gönne euch jetzt eine Stunde „Freiheit“. Damit ihr sie aber nicht missbrauchen könnt, tragt ihre diese wunderschönen Handschuhe. Denn garantiert juckt es jeden von euch, „unartig“ zu sein und Dinge machen zu wollen, weswegen ihr ja normalerweise den Käfig oder Gürtel tragt. Denn das werde ich für euch machen.“ Nun wurden wir alle – bis auf Lisa, die ja Jungfrau war und bleiben wollte – aufgeschlossen und man nahm uns den Stahl ab. Erstaunt und neugierig schauten wir die Frau an, die uns in einen anderen Raum führte. Als erstes fiel uns Frauen auf, dass dort vier wunderschöne Maschinen standen, die uns sicherlich gleich befriedigen durften. Denn vier kräftige Gummilümmel – richtig mi deutlichem Kopf, entsprechender Länge und Dicke sowie einem prallen Beutel – waren dort befestigt, warteten nur auf den Einsatz in unseren gierigen Spalten. „Ja, ihr ahnt wahrscheinlich schon, was auf euch zukommt. Die Damen dürfen dort schon mal Platz nehmen. Hans wird euch dann dort festschnallen.“ Oh, wir brauchten keine weitere Aufforderung und lagen schon sehr bald an diesen Maschinen bereit. Lisa würde allerdings im Popo verwöhnt werden. Hans schnallte uns nacheinander fest, so-dass wir uns kaum bewegen konnten.

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ecki_dev
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.02.18 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ist zwar schon Februar, aber da kann man eigentlich nur sagen:
Frohe Weihnachten!
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.02.18 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja, ich weiß. Habe mich ja auch vor Weihnachten so beeilt, schaffte es dann doch leider nicht. Sollte ja auch keiner zu kurz kommen. Trotzdem: Viel Vergnügen.




„Für die beiden Männer, deren Stab ja nun auch schon wunderschön hart heraussteht, habe ich hier zwei sehr schöne Gummipuppen mit der nötigen Öffnung. Ihr werdet sie zweimal fünf Minuten benutzen dürfen. wahr-scheinlich müsst ihr euch kräftig bemühen, um zu einem Ergebnis zu kommen.“ Dominique lächelte uns an. Da musste aber noch ein Haken sein; sonst war sie auch nicht so liebenswürdig. Und den verriet sie uns aber nicht. Als nächstes cremte sie den Männern ihren Lümmel ein und streifte dann ein Kondom über. „Wartet bitte noch einen Moment, bis ich eure Ladys auch hergerichtet habe.“ Sie kam zu uns, cremte auch dort diese tollen Gummifreunde ein, setzte sie an die Spalten und justierte sie genau. Auch ihr bekommt zweimal fünf Minuten erlaubt. Wer es schafft, hat Glück, die anderen… na ja, wenigstens ein Versuch.“ Und nun schaltete sie gleich-zeitig alle vier Maschinen ein, die langsam den Lümmel in unsere heißen Löcher schob. Dort stoppten sie, ganz tief in uns drin. Wow, fühlte sich das gut an. Dominique lächelte uns an. „Na, wie gefällt euch das, so lange vermisst?“ Wir waren uns alle einig. „Es ist einfach wunderbar, endlich mal wieder gedehnt zu werden. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie sich das anfühlt. Wann fängt er denn endlich an?“ Alle plapperten durcheinander. „Nur noch wenige Augenblicke, dann geht es los. Denn alles Weitere geschieht automatisch.“ Nicht einmal die kleineste Bewegung konnten wir mit dem Unterleib machen, um uns schon zu vergnügen. Wir muss-ten einfach warten. Inzwischen kümmerte sich Dominique wieder um unsere Männer. „So, ihr dürfte schon an-fangen. Schiebt euren Freudenspender tief rein.“ Als sie das taten, war lustvolles Stöhnen zu hören. Auch sie hatten ja lange darauf verzichten müssen. Sehr schnell begannen sie wie die Kaninchen zu rammeln, was irgendwie lustig aussah. Schließlich sind fünf Minuten nicht lange. Unsere Gastgeberin stand dabei und lächelte so süffisant. Ich hatte inzwischen ein ganz schlechtes Gefühl. Aber dann begann der Gummilümmel bei uns Frauen zu arbeiten, sich rein und raus zu bewegen. Also konzentrierte ich mich mehr auf diese Aktion. Beim Zu-rückziehen blieb nur der dicke Kopf in uns stecken, bevor wieder alles tief eingeführt wurde. Dominique schien sich nur um die Männer zu kümmern, stoppte sie nach genau fünf Minuten.

Mit gerötetem Kopf und leichtem Schweißfilm auf der Stirn standen sie dort und wusste nicht so recht, was hier ablief. Beiden war es nicht gelungen, abzuspritzen oder auch nur in die Nähe zu kommen, dabei waren sie doch hart genug. Jetzt hatten sie fünf Minuten Pause zu machen, bis die zweite Runde dran kam. so schauten sie uns zu, wie wir dort bearbeitet wurden. Langsam und gleichmäßig fuhr der Gummifreund in uns, massierte uns dort wunderschön. Aber so richtige Erregung kam auch nicht auf. Und dann waren auch unsere fünf Minuten herum. Wenigstens stoppte die Maschine, als der schöne Stab ganz in uns steckte. Versonnen, zum Teil mit geschlossenen Augen lagen wir da, selbst Lisa, deren Popo ja auf diese Weise verwöhnt wurde. Dann durften die Männer die zweite Runde machen und wieder arbeiteten sie kräftig, um doch noch abzuspritzen. Aber wie-der waren die fünf Minuten herum, bevor es ein Ergebnis gab. Sehr verwundert schauten sie sich an, hatten keine Erklärung. Nach so langer enthaltsamer Zeit musste doch eigentlich eine besonders große Portion kommen. Nun ging es auch bei uns wieder los und auch wir Frauen hofften darauf, jetzt gründlich bearbeitet zu werden, einen Höhepunkt zu bekommen. Allerdings wurden wir ebenso enttäuscht wie unsere Männer. Unsere Zeit war auch herum, bevor was passierte. Der Gummifreund wurde ganz herausgezogen, man wischte und ab und befreite uns. Erst, als wir wieder am Tisch auf unseren Plätzen saßen, bekamen wir eine Erklärung für das „Missgeschick“.

„Wahrscheinlich fragt ihr euch, warum denn keiner auch nur in die Nähe eines Höhepunktes gekommen ist.“ Heftig nickten wir. „Kann doch nach so langer Enthaltsamkeit nicht sein“, meinten alle. „Ich verstehe das nicht. Nass genug war ich auch und geil…“ Dominique lächelte. „Ihr habt natürlich vollkommen Recht. Es hätte etwas passieren müssen. Aber das habe ich absichtlich verhindert. Denn ihr hattet ja den Gürtel bzw. Käfig aus bestimmten Gründen angelegt, und nur, weil ich ihn euch heute freundlicherweise mal abgenommen habe, solltet ihr nicht gleich zu viel Genuss bekommen. Den Männern habe ich eine stark dämpfende Creme vorher eingerieben und auch das Kondom war zusätzlich damit präpariert. Und bei euch Frauen war auch der Gummi-freund damit vorbereitet. Ihr seht, ihr hattet absolut keine Chance. Wenigstens wissen die Männer, der Lümmel könnte es noch – wenn er dürfte. Und ihr Frauen durftet mal wieder das Gefühl spüren, wie es ist, von einem Mann genommen zu werden.“ Stumm saßen wir am Tisch, wussten nicht, was wir dazu sagen sollten. Wir hatten uns natürlich alle darauf gefreut, unser Geschlechtsteil „sinngemäß“ zu benutzen. Aber das es quasi nur ein Test gewesen sein sollte, wollten wir gar nicht so wirklich begreifen. „Und selbst, wenn ich es euch jetzt machen ließe, es würde nicht funktionieren. die Wirkung der Creme hält etwa noch drei Stunden an, wird zwar langsam schwächer, aber vor heute Abend würde es nicht funktionieren. Und bis dahin seid ihr längst wieder verschlossen.“ Wir waren drauf und dran, lautstark zu protestieren. Aber Dominique hob die Hände. „Ja, ich weiß, es war nicht sonderlich nett. Erst Vorfreude zu wecken, die dann so enttäuscht wird. Aber sozusagen als Belohnung für euer braves Verhalten spendiere ich uns allen ein Wochenende in dem netten Hotel, in dem ihr schon einmal wart. Und dort – das verspreche ich euch – werden ihr auch für eine Stunde befreit und kommt in den Genuss, der euch heute hier verwehrt wurde. Um es ganz klar zu sagen: ihr werdet es dort die ganze Stunde treiben… müssen. Ob es dann noch so angenehm ist, wie ihr das momentan vor Augen habt, bleibt abzuwarten. Eine Stunde an einer Melkmaschine – für die Männern – bzw. eine Stunde auf dem Sybian (sitzend) oder einer solchen Maschine (liegend) kann schon verdammt hart werden.“ Das klang schon gar nicht mehr so gut. Wahrscheinlich wären wir alle danach knallrot, wenn sich sogar wund. Keiner wusste, was er dazu sagen sollte. „Und bevor ihr nun euren Nachtisch genießen könnt, wird jeder wieder verschlossen. Eher kann ich euch ja die Hände nicht freigeben.“

Nach und nach standen wir nun wieder auf und sollten unser Stahlteil wieder angelegt bekommen, welches in-zwischen von Hans gründlich gereinigt worden war. Immer noch etwas betäubt, würden wir davon wenig spüren. Aber bevor es nun tatsächlich dazu kam, stand plötzlich Martina auch im Wohnzimmer. Was für eine Überraschung! Wir begrüßten sie natürlich alle freundlich, hatte doch keiner damit gerechnet. Sie hatte allerdings leider nicht schon zum Essen da sein können. „Von eurem Weihnachtsgeschenk habe ich auch schon gehört“, meinte sie lachend. „Das war ja wohl etwas ganz Besonderes, was man so im Laden nicht kaufen kann. Na ja, und was dann passiert ist, so ohne euren Schutz – tja, da könnt ihr mal sehen, wie wichtig dieses Teil doch ist. Und deswegen habe ich für jeden noch etwas Neues mitgebracht.“ Jetzt wussten wir allerdings nicht so ganz, ob wir uns freuen sollten oder lieber nicht. Schließlich wusste man bei Martina ja auch nie so genau, was dabei herauskam. „Also für die Damen habe ich ein etwas anderes Schrittteil mitgebracht. Ja, auch für dich, Lisa, sagte sie, als meine Tochter gleich protestieren wollte. Und ich verspreche euch, sie sind nicht unangenehm, nur eben anders. Wer will denn nun als Erste?“ Bevor sich jemand von uns meldete, fragte Frank: „Und was ist mit uns?“ Martina grinste. „Natürlich bekommt ihr auch etwas Neues. Wartet nur einfach ab.“ Dann schaute sie uns an und mit einem leisen Seufzen meldete sich dann Frauke. „Also gut, fangen wir an.“ „Wow, das klingt aber nicht sonderlich positiv“, lachte Martina. „Na, dann komm mal her.“ Frauke ging näher zu ihr und bekam zuerst wieder den Taillengurt umgelegt, an welchem Martina noch eben das neue Schrittteil befestigt hatte. Im ersten Moment sah es kaum anders aus. Deswegen erklärte sie es uns. „Grundsätzlich ist es so, wie das Teil, welches ihr bisher getragen habt. Also leicht gebogen, damit es möglichst wenig aufliegt, an den Rändern mit weichem Silikon abgedeckt. Allerdings haben wir jetzt einen besonderen Schutz für eure Lusterbse eingearbeitet. Dort liegt sie sicher und unberührbar drunter. Eure großen Lippen werden durch einen anderen Einbau leicht geöffnet, ebenso die kleinen Lippen, und in die Spalte kommt eine Kugel von etwa zehn Zentimeter. diese Kugel ist innen zusätzlich mit vier kleineren Kugeln gefüllt, die dort rotieren und kleine, aber sehr angenehme Vibrationen verbreiten. Nein, es wird nie ganz reichen…“ Diese Frage wäre ja sicherlich gleich gekommen. „Außerdem ist die Kugel mit einer Kette am Schrittteil befestigt, sodass sie sich mehr im Unteren Teil der Spalte aufhalten wird, diese aber insgesamt ganz gut ausfüllt. Die Damen, die dieses neue Teil getestet haben, waren sehr angetan davon.“

Aufmerksam hatten wir zugehört und nun wurde Frauke damit ausgerüstet. Erstaunlich leicht ging die Kugel in ihre Spalte hinein, was zum einen an der immer noch dort herrschenden Betäubung, zum anderen an der Feuchtigkeit. Ganz fest drückte dann der angelegte Stahl seitlich der Lippen auf die Haut und verhinderten jegliches Eindringen. Auch die Lusterbse lag sicher unter dieser besonderen Abdeckung. Nachdem nun noch das Abdeckblech wieder angelegt war. stand Frauke da, ging ein paar Schritte und bekam ein strahlendes Gesicht. „Wow, das fühlt sich echt gut an. Hätte ich nicht gedacht. Das ist wie ein ganz sanftes Kullern im Bauch.“ „Erwarte nicht zu viel“, warnte Martina sie. „Es klappt garantiert nicht!“ „War ja zu befürchten“, kam leise. Christiane meldete sich als Nächste und war dann auch sehr bald genauso hergerichtet, wie ihre Mutter. Kurze Zeit später stand ich als Letzte auch da, war wieder sicher verschlossen und bestätigte das, was Frauke zuvor ja schon gesagt hatte. Wir hatten uns ja schon etwas auf das grundsätzliche Anlegen des Gürtels gefreut, waren wir es doch schon so lange gewöhnt, kamen uns ungewöhnlich nackt vor, so ohne den Gürtel. Dann stand nur Lisa da, die ja eine andere Konstruktion benötigte. Gespannt schaute sie Martina an. „Bei dir kann ich ja eine solche Kugel nicht unterbringen, denn dabei würde ich ja dein so geliebtes Jungfernhäutchen zerstören. Ja, ich weiß, es soll bleiben, und es wird auch bleiben. Keine Angst, solche Wünsche werden respektiert. Deswegen habe ich für dich etwas anderes. Statt einer Kugel bekommst du einen Zapfen dort eingeführt. Du hattest früher schon einmal etwas Ähnliches. Jetzt sind es fünf Kugeln hintereinander, alle im Durchmesser von zwei Zentimeter, sie passen also problemlos hinein. Neu ist allerdings, dass sich in jeder der fünf Kugeln ebenfalls eine kleine Kugel befindet. Und damit bewirken sie alle zusammen das gleich wie bei den anderen Frauen. Und dieser Stab ist beweglich, also kein starres Gebilde. Es kann sich in die bewegen, wie du dich bewegst.“ Ganz vorsichtig bekam Lisa dieses Teil nun eingeführt, der Stahl legte sich eng an den Schritt an, und bald danach war sie ebenso hergerichtet wie wir anderen Frauen. neugierig betrachtete ich meine Tochter, deren Augen schnell zu glänzen und zu leuchten begannen. „Nun, wie ist das?“ Martina schaute sie auch genau an. „Es… es ist… wunderbar…“, kam dann von Lisa, die sich hin und her bewegte. „Gut, wenn ich zufrieden seid, dann bin ich es auch. Und für alle Fälle wisst ihr ja, wo ihr anrufen müsst.“ Wir nickten nur, würden das aber wahrscheinlich nicht brauchen.

„So, und nun zu euch Männer“, meinte Martina. „Lasst mich doch mal eure Lümmel sehen.“ Frank und Günther stellten sich brav vor die Frau hin, die einen nach dem anderen genau betrachtete und befühlte. Beide waren noch ziemlich steif und reckten den Kopf deutlich hervor. „Sieht ja echt gut aus und hat wohl keinerlei Schaden angerichtet. War auch nicht zu erwarten. Für euch habe ich natürlich auch was mitgebracht. Zum einen gibt es noch einen weiteren ring an eurem Beutel. Ist ja deutlich zu sehen, dass ein weiterer Ring notwendig ist. allerdings hat er einige kleine Spikes auf der Innenseite. Deswegen setzten wir ihn an zweiter Stelle.“ Ohne auf den Protest der beiden zu achten, brachte Martina gleich den Ring an. Auf diese Weise wurde der Beutel noch ein Stückchen länger, die Bällchen nach unten gedrückt. Schnell war das erledigt. Wir Frauen schauten es uns näher an und fanden das gar nicht schlecht. „Jetzt stört allerdings noch die Härte der beiden“, meinte Dominique. „Dem müssen wir ja wohl abhelfen.“ Für Hans war das wohl das Stichwort, denn er holte ein Pumpspray, mit dem Dominique die beiden Lümmel gut einsprühte. Ein paar Minuten ließ man es einwirken und dann konnte man sehen, wie die beiden Lümmel zusehends kleiner und schlaffer wurden. Natürlich betrachteten wir das mit einem Grinsen, die Männer fanden das eher schade. Inzwischen hatte Martina bereits die beiden neuen Käfige bereitgelegt, die nicht kleiner, aber etwas anders geformt waren. Der Kopf würde wieder vollständig von gelochtem Stahl umschlossen werden. Allerdings war diese sozusagen Haube etwas kleiner als der Kopf, sodass dieser schön eng dort platziert würde. Ein Ring würde auch dafür sorgen, dass es so bliebe. Für den restlichen Lümmel war nur sehr wenig Platz, sodass er kräftig zusammengeschoben wurde, was bei dem weichen Zustand kein Problem wäre. Alles wurde dann fest und sicher mit dem Ring am Bauch verbunden. Richtig süß sahen die beiden „Kleinen“ nun aus. Jetzt fehlte nur noch der Stab, der natürlich auch wieder in die Harnröhre eingeführt wurde. Er war hohl, hatte aber eine sehr dünne Durchführung. Ganz am Ende, als dort, wo er fast zum Beginn der Harnröhre saß, war eine eiförmige Verdickung, welche sozusagen einen Verschluss bildete. So würde der Urin nur sehr langsam durch den hohlen Stab fließen. Oben wurde der Stab im Kopf des Käfigs festgeschraubt und gesichert. Zufrieden wurde noch einmal alles überprüft. Ein Blick auf die Männer ließ erkennen, dass es nicht schlechter als zuvor war; bequem war es ja ohnehin nicht. „Wahrscheinlich müsst ihr euch erst ein wenig an den neuen Stab gewöhnen. Aber das dürfte in ein, zwei Tagen auch erledigt sein.“ Nun war alles erledigt. Erst danach kamen die Hände aus den Handschuhen und Hans brachte den Nachtisch. Es waren verschiedene Eissorten mit Obstsalat. Langsam beruhigten wir uns und aßen davon. Obgleich wir ja eigentlich böse auf die Frau sein mussten, beruhigten wir uns mehr und mehr. Zum Schluss fanden wir die Idee durchaus lustig, konnten sogar schon wieder Witzchen drüber machen. So wirklich bedauerte es niemand mehr.

Vergnügt und lustig ging es den weiteren Nachmittag zu. Wir machten sogar alle zusammen einen Spaziergang, nutzen das recht passable Wetter aus. Allein die Vorstellung, dass wir ja alle nackt unter den Kleidern waren – bei Dominique und Martina wussten wir es allerdings nicht – sorgte für grinsende Gesichter. Unterwegs kam natürlich das, was einfach zu erwarten war: die richtigen Frauen mussten unbedingt pinkeln. Aus Solidarität schlossen sich die Männer an. Und so hockten wir dann alle dort und ließen es fließen. Allerdings gab das kein so tolles Bild, wie sich Männer das immer wünschen. Einen schönen, kräftigen Strahl konnten ja nur Martina und Dominique vorweisen. Wir anderen waren ja durch den Stahl dort im Schritt deutlich behindert. Es wurde ein seltsames Plätschern. Trotzdem mussten wir alle lachen, als wir das sahen. Die Männer, die jetzt zum ersten Mal ihren neuen Käfig „testeten“, brachten einen eher dünnen, aber lang anhaltenden Strahl zustande. So lange waren sie sonst mit dieser Aktion auch nicht beschäftigt. Als Martina und auch Dominique dann fertig waren, erlaubten Frauke und ich unseren Männern ausnahmsweise, hier mit der Zunge das Papier zu ersetzen. Denn eigentlich sollten sie immer noch nicht wieder mit dieser so intimen Flüssigkeit näher in Kontakt kommen. Das war zwar allgemein bekannt und wurde auch akzeptiert. Aber jetzt erschien es uns notwendig, sie es trotzdem machen zu lassen. Die beiden Frauen genossen das natürlich sehr. So knieten also die „Frauen“ vor den Frauen und machten sich unter dem angehobenen Rock gleich sorgfältig an die Arbeit. Dominique und Martina hielten dabei ihr Höschen deutlich sichtbar in der Hand. Es war ein zu schönes Bild, was uns alle - natürlich immer das Smartphone dabei – dazu reizte, das zu fotografieren. Niemand war dagegen, genoss es eher. viel zu schnell – so empfanden es die Männer – waren sie damit fertig und mussten sich wieder zurückziehen. Das Höschen wieder angezogen, konnte es dann weitergehen. Übrigens war niemand die ganze Sache irgendwie peinlich. Alle kannten das ja schon. „Leider“ war niemand in der Nähe, den das Bild positiv hätte beeindrucken können; wir waren ganz alleine. Deswegen weiteten wir unseren Spaziergang auch nicht weiter aus. außerdem machte sich inzwischen ein deutlich frischer Wind ziemlich unangenehm unter dem Rock breit. Da war ja nichts, was wirklich wärmen konnte. So kamen wir dann wieder zurück zu Dominiques Haus, wo Hans inzwischen bereits den Tisch für Kaffee und Kuchen hergerichtet hatte.

So saßen wir bald wieder am Tisch, hatten es aber nicht eilig. Deswegen kamen wir – neugierig wie wir Frauen ja nun mal sind – noch auf das Hotel zu sprechen, welches Dominique uns spendieren wollte. „Ist es das gleiche, in dem wir schon einmal waren?“ fragte Frauke und Dominique nickte. „Aber dieses Mal werdet ihr alle gleichzeitig dort als Unterwürfige sein“, meinte sie. „Aber ihr braucht keine Angst zu haben. Ich habe mir das neulich mal angeschaut und war – ehrlich gesagt – positiv überrascht. Das Ganze wird dann nur von Frauen geleitet. Männer sind nur die anwesend, die dort untergebracht sind. Und man hat die Wahl, ob es mit oder ohne Strafmittel in Form von Peitsche, Rohrstock oder Paddel geht. Ihr wisst alle genau, es gibt ja durchaus andere Möglichkeiten.“ Oh ja, das wussten wir alle – und sogar aus eigener Erfahrung. Manch Popo hatte das schon festgestellt. „Und was die Befreiung dort für die eine Stunde angeht, werdet ihr sie zwar genießen können, aber natürlich nicht durch eigene Hand. Das wäre dann doch zu viel Freiheit.“ Auch das war uns klar. „Werden wir den dort einen Höhepunkt erleben dürfen oder wird uns das wieder verwehrt?“ Natürlich wollte Frank das schon gleich genauer wissen. Dominique lächelte. „Tja, das wird jeder selber entscheiden dürfen.“ Erstaunt schauten wir die Frau nun an. „Und wie soll das gehen? Du wirst doch wohl dabei sein – mit unseren Schlüsseln…“ „Ja, natürlich. Aber es gibt dort noch ein kleines „Hindernis“. Die dort arbeitenden Damen haben immer wieder dieses „Problem“. Denn die Gäste sind ja in der Regel aus bestimmten Gründen dort. Und nicht jede Herrin oder jeder Herr will das erlauben. Und so haben sie sich eine Art Glücksspiel ausgedacht, bei dem gewisse Aufgaben gelöst werden müssen. Wer alle schafft, na, der kommt eben in den Genuss, einen Höhepunkt geschenkt zu bekommen.“ Nun herrschte Schweigen am Tisch. Das klang ja gar nicht sonderlich gut. „Weißt du mehr über solche… Aufgaben?“ Gespannt schauten wir die Frau an. „Es gibt auf jeden Fall verschiedene Kategorien, unterschiedlich für Männer und Frauen. So müssen Männer zum Beispiel eine bestimmte Zeit unter dem Popo einer Frau aushalten oder eine stark behaart Frau perfekt rasieren. Frauen müssen Gummilümmel bestimmter Dicke und Länge in den Mund nehmen können oder – das gilt wohl für beide – auch solche Teile im Popo unterbringen. Es sind zum Teil ziemlich schwierige Aufgaben dabei.“ Das klang ja schon weniger angenehm. „Ach, noch etwas. Zum einen bekommt ihr die Stunde, in der ihr unverschlossen seid, eine blick- und hördichte Kopfhaube aufgesetzt. So werdet ihr eure Fantasie sicherlich kräftig anstrengen müssen, um was zu erreichen. Und zusätzlich werdet ihr die gesamt Stunde bearbeitet werden langsam, aber sehr gleichmäßig. Wer Glück hat, kommt vielleicht zweimal zu einem Ergebnis…“ oder auch gar nicht. Hat es alles schon gegeben. Wir schauten uns an und wahrscheinlich fing der eine oder andere bereits an, ernsthaft zu überlegen, ob das wirklich eine gute Idee war.

Das schien auch Dominique bemerkt zu haben. „Ihr seht ja so aus, als fändet ihr das gar nicht so gut, dort ein Wochenende zu verbringen.“ Lisa, wohl die mutigste, meinte: „Na ja, du musst ja wohl selber zugeben, dass es nicht so wirklich toll klingt. Klar, die anderen dürfen eine Stunde frei sein, aber was hat man denn davon? Und einen Höhepunkt gibt es ja wahrscheinlich ehr auch nicht.“ Martina, die natürlich auch zugehört hatte, meinte dann: „Moment mal, ihr habt euch alle freiwillig entschlossen, so verschlossen zu sein, richtig?“ „Na ja, so ganz freiwillig auch nicht“, war jetzt zu hören. „Okay, also nicht ganz freiwillig. Aber immerhin habt ihr euch was versprochen. Und das müsst ihr halten… ob euch das nun gefällt oder nicht.“ „Ja, das stimmt. Aber was macht das für einen Sinn, unten ohne herumzulaufen, geil und erregt zu werden und dann war’s das…“ Wir nickten alle zustimmend. Frauke wagte einen weiteren Vorstoß. „Gibt es denn vielleicht eine andere Möglichkeit, freizukommen und trotzdem so richtig…?“ Dominique nickte lächelnd. „Ja, die gibt es schon. Aber das ist für die restliche Zeit deutlich weniger angenehm. Und ich weiß nicht, ob ihr das wirklich wollt.“ Günther meinte dann: „Können wir sie wenigstens mal hören?“ „Also gut. Erst das angenehme oder erst das unangenehme?“ „Ich bin für das angenehme“, lachte Frank. „Gut. Das bedeutet, jeder von euch – Lisa, du ja so nicht – bekommt bis zu einer Stunde richtigen Sex; die Männer mit einer Frau ihrer Wahl, die Frauen mit einem Mann ihrer Wahl, also weiß oder schwarz. Dass dabei natürlich Kondome getragen werden, ist wohl selbstverständlich. Ob und wie oft ihr dabei zum Höhepunkt kommt, spiel keinerlei Rolle.“ „Wow, das klingt ja mal deutlich besser“, meinte Frank sofort. Aber ich meinte: „Mal langsam, mein Lieber, und was ist der unangenehme Teil?“ Denn noch klang es einfach zu schön um wahr zu sein. „Der hat es allerdings in sich. Wie lange ihr Sex haben dürft oder könnt, hängt davon ab, was ihr vorher bereit seid, auf euch zu nehmen – und zwar in Form von Anwendungen von Strafinstrumenten.“ „Ich wusste doch, dass da ein haken ist. Aber gleich solch ein großer…“ Christiane gab diese Bemerkung von sich.

„Das heißt, wenn ich das richtig verstanden habe, wenn ich zum Beispiel zwanzig Hiebe mit dem Rohrstock auf dem Popo ertragen kann, bekomme ich dafür Freiminuten.“ „Ja, genau. Das wären in diesem Fall zwei Minuten.“ „Was? Mehr nicht?“ „Ja, weil ein Rohrstock als minderschweres Instrument gilt.“ „Na prima, minderschwer… Wer hat das denn festgelegt? Hat der oder die es wenigstens zuvor ausprobiert?“ Frauke schien sich richtig aufzuregen. „Was wäre denn ein schweres Instrument?“ „Dazu zählt zum Beispiel das breite Holzpaddel oder die lange Peitsche.“ Au ja, das tat wirklich verdammt mehr weh! „Da muss ja einiges zusammenkommen“, bemerkte Frank nun. „Zwanzig mit dem Holzpaddel bringt wie viel?“ „Fünf Minuten.“ „Auch nicht toll.“ „Man kann sich zusätzliche Punkt verdienen, wenn man sich festschnallen lässt, dass zum Beispiel der Popo ganz besonders gut heraussteht. Es gibt da ja sehr unterschiedliche Möglichkeiten. Und man kann auch andere Stelle auswählen, die behandelt werden…“ Frank und Günther wurden deutlich blasser. „Soll das heißen, wenn ich zum Beispiel meinen Beutel hinhalte…“ Dominique nickte. „Bringt das mehr Zeit….“, ergänzte sie gleich. „Dasselbe gilt für den Busen oder…“ Sie schaute uns Frauen an. „Ich glaube, das muss ich noch einmal richtig überlegen“, kam jetzt von Frauke, und Günther nickte zustimmend. „Ja, das sehe ich auch so“, ergänzte ich gleich. „Wahrscheinlich müssten wir bis dahin noch ordentlich trainieren“, kam leise von Frank. „So jedenfalls“ – er meinte die Tage der Enthaltsamkeit – „bin ich höchstens für fünf Minuten gut…. Und das lohnt nicht.“ Er grinste. „So schnell bin ich auch nun wieder nicht.“ „Wie gesagt, das Thema „Belohnung“ ist in jedem Fall zweitranging“, meinte Dominique noch. „Aber jetzt denken wir doch an etwas anderes. Es ist so ein schöner Tag.“ Hans schenkte noch einmal Kaffee nach. Der Kuchen war inzwischen fast alle. Jetzt winkte Martina die beiden jungen Damen zu sich und verschwand mit ihnen in der Küche. Ich schaute den drei Damen hinterher. Was hatten sie denn jetzt vor? Es dauerte eine ganze Weile, bis sie zurückkamen. Jede unserer Töchter lag bäuchlings auf einem Servierwagen. Allerdings trugen sie eine Gummikopfhaube, an der die Augen verschlossen waren. Das Kleid war ausgezogen und sie waren nackt. Unter den Hüften hatte man eine dicke Rolle geschoben, sodass der runde Popo schön hochgehoben wurde. Rücken, Popo und Oberschenkel waren hübsch mit Schlagsahne, Streuseln, Schokolade und Obststückchen verziert. In die kleine Rosette hatte man jeder eine geschälte Banane geschoben, die kaum noch zu sehen war. es war ein wunderschönes Bild, welches alle gleich fotografieren mussten. Martina erhielt für ihre Kunstwerke lauten Beifall. „So, hier dürft ihr alle naschen. Aber: für jedes Stück Obst, welches ihr nehmt, habt ihr jemanden anderes eine Aufgabe zu stellen, die unbedingt ausgeführt werden muss; also keine allzu verrückte Sachen. Wer allerdings von der Banane abbeißt, muss selber zwei Aufgaben erfüllen, die von der „Besitzerin“ der Banane gestellt wird.“ Das klang ja sehr interessant. „Da wir neun Leute sind – ja, Hans macht auch mit – befinden sich auf jeder Damen 18 einzelne Obststückchen. Ihr könnt also schon einmal anfangen, euch etwas auszudenken. Ach ja, die Bananen bleiben bis zum Schluss. Also, es kann losgehen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.02.18 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Günther schaute sich das alle an und nahm dann ein Stück Ananas von Lisas Rücken. Mit dem Teil in der Hand drehte er sich um und meinte zu Dominique: „Du sollst dein Höschen ausziehen und dann auf einem dieser tollen Stühle Platz nehmen.“ Jetzt konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die Frau sagte keinen Ton, streifte das Höschen ab und nahm tatsächlich problemlos auf einem Stuhl mit Stopfen Platz. Er rutschte gleich vollständig hinein. „Na, das hattest du wohl nicht erwartet, wie?“ Günther, die Ananas bereits im Mund, schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht.“ Die Frau erhob sich wieder, ging zu Christiane und holte eine Scheibe Kiwi. „So, mein Lieber“, meinte sie grinsend zu Günther. „Du nimmst dort jetzt auch Platz – bekommst aber fünfmal aufgepumpt.“ Sein Gesicht wurde immer länger, aber er gehorchte. Aufgepumpt wurde von Martina, damit nicht gemogelt wurde. Wir anderen grinsten. War wohl schief gegangen, was der Mann sich gedacht hatte. Beim letzten Pumpen stöhnte er dann ganz schön. „Ich glaube, du bleibst er einmal dort“, meinte ich. Inzwischen hatten auch die anderen genascht und Aufgaben bekommen: hänge dir Gewichte an den Ring am Beutel, küss meinen Popo in der Spalte, massiere zwei Minuten meine Füße, schnupper an einem Höschen, befestige für zwei Minuten Klammern an deinen Nippel, usw. Erst hatte ich gedacht, wir fänden nicht genügend Dinge, die wir jemand anderen auftragen konnte. Aber erstaunlich schnell wurden die Obststücke weniger. Zwischendurch durfte man auch die Sahne abschlecken, was Lisa und Christiane kichern ließen. Irgendwann blieben nur die beiden Bananen übrig, von denen Martina dann das erste Stückchen abbiss. Ihre Aufgabe – sie war für Frauke und mich gedacht: Steckt euch einen Doppeldildo in den Popo und haltet ihn drei Minuten drinnen. Natürlich hatte sie gleich ein ziemlich dickes Exemplar griffbereit. Kaum eingeführt, drückten wir also den eigenen Popo an den der anderen Frau. Ich revanchierte mich und ließ Martina und Dominique fast dasselbe machen, allerdings im Mund. Wow, das war echt schwierig, das lange Dinge bis tief in den Hals aufzunehmen. Mehrfach mussten beide schon würgen, bis die geplanten zwei Minuten rum waren. Auf Grund der Länge der Bananen kam jeder nur einmal dran. Günther hatte die Idee für Martina und der eigenen Frau, aneinander geschnallt zwei Minuten mit gespreizten Armen und Beinen am Flaschenzug zu baumeln. War echt anstrengend, wie beide nachher sagten. Dominique fand dann, dass Günther und Frank zusammen von einem Irrigator drei Liter Flüssigkeit aufzunehmen hatten. Dafür waren zwei Schläuche am Behälter angeschlossen. Hans schnappte sich ein Stück und nun sollten Martina und Dominique sich nacheinander mit einem langen Gummilümmel in den Popo verwöhnen. Frauke hatte das Glück, das letzte Stückchen quasi aus Lisas Poporosette heraus zu lutschen. Dafür mussten ich Frank an seinem Kleinen im Käfig lutschen (hatte ich bisher auch eher selten getan), während er meine Innenseiten der Oberschenkel lecken sollte, direkt neben dem Stahl meines Gürtels. Frank, der nun das letzte Stückchen bei Christiane herauslutschen durfte, und natürlich alles schön sauberleckte, hatte dann noch eine Aufgabe für Günther und Frauke. Einer sollte die Füße von Martina, der andere die von Dominique mit Sahne einreiben und dann sauber ablecken. Das gab einen großen Spaß, weil beide ziemlich dort kitzlig waren und ständig lachen mussten. Unterdessen konnten Lisa und Christiane kurz duschen und sich wieder anziehen.

Als sie dann zurück waren und wir alle gemütlich inzwischen bei einem Glühwein saßen, meinte Martina plötzlich: „Ich muss euch ja noch was erzählen. Neulich war ich zu einer Hochzeit eingeladen. Sie war allerdings etwas anders als normal üblich.“ Sie grinste schon. Also Standesamt und Kirche war alles ganz normal, so wie man es halt kennt. Interessant wurde es im Laufe des Abends. Die junge Frau – natürlich ganz in weiß – kannte ich schon längere Zeit. Wir hatten uns mehrfach über das Thema Keuschheit – bei Männern und Frauen - unterhalten. Von ihrem Mann wusste ich nur, dass sie sich sehr gut verstanden, aber – man glaubt es kaum - keinerlei richtigen Sex hatten. Das kam für sie vor der Ehe nicht in Frage. Das, was stattgefunden hatte, war also lediglich so ein klein bisschen Spielerei, auch mit dem Mund und so. sie hatten das Geschlecht des Partners ganz genau untersucht, aber eben kein richtiges Eindringen. So war die Frau tatsächlich am Hochzeitstag noch Jungfrau. Ist ja wohl total unüblich. Ihr Mann freute sich natürlich riesig darauf, dass „es“ nun passieren würde. Er hatte auch sozusagen keinerlei Erfahrung, hatte noch mit keiner Frau richtig geschlafen. Und, was ganz besonders war, er hatte seiner Frau versprochen, ihr zu gehorchen.“ Martina grinste und schaute Günther und Frank an. „Das war bei euch doch bestimmt noch nicht der Fall, oder?“ Beide schüttelten nur den Kopf. „Allerdings war ihm wohl sicher nicht ganz klar, was denn das im Endeffekt heißen würde. Denn da kam ich dann ins Spiel.“ Die Frau machte eine Pause und wahrscheinlich ahnte jeder, was nun kommen würde. „Ich weiß allerdings nicht, in wie weit die Eltern eingeweiht waren. Sie kannte ich nämlich gar nicht. Allerdings kam die junge Frau aus einem relativ strengen Haus. Wir hatten also mehrfach mit einander telefoniert. Und dann war es endlich soweit. Sie bat ihren frischgebackenen Ehemann vor allen Gästen, die Hose auszuziehen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was für ein Raunen durch den Saal ging. Es waren immerhin über fünfzig Leute anwesend. Und ob ihr es glaubt oder nicht, nach nur ganz kurzem Zögern gehorchte der Mann. So stand er wenig später unten ohne dort. Sein Kleiner war, bestimmt vor Scheu, ganz klein geworden, versuchte sich wohl zu verstecken. Keiner lachte oder machte eine dumme Bemerkung. Alle warteten gespannt, was denn jetzt wohl passieren würde. Liebevoll klopfte die Frau auf die Bank, die neben ihr stand.

Er legte sich, wie sie sich das wünschte, rücklings dort hin. Es war schon ein verrücktes Bild und viele haben natürlich auch fotografiert. Nun lag er also dort, seine Ehefrau stand neben ihm. „Du hast mir versprochen, mich zu lieben und zu ehren. Ist das richtig?“ „Ja, das habe ich dir versprochen.“ „Und du willst mir auch gehorchen, wie wir das abgesprochen haben.“ Er nickte. „Ja, auch das.“ „Okay. Dann geht es jetzt weiter. Denn jetzt bekommst du dein Hochzeitsgeschenk von mir, dass dich immer an deine geliebte Ehefrau erinnern wird.“ Sie hob ihr weißes Kleid, stieg über sein Gesicht und setzte sich dann auf ihn. Ich glaube, niemand hat gesehen, ob sie ein Höschen trug oder nicht. Als sie dort richtig Platz genommen hatte – ich wusste, dass sich darauf gut vorbereitet hatte, extra rasiert und ohne Höschen, weil ihm das gefiel – und bequem saß, winkte sie mir zu. Ich kam näher und setzte mich ans untere Ende der Bank. Die kleine Schachtel, die ich mitgebracht hatte, legte ich neben mich. Dann öffnete ich sie und holte den von ihr bestellten silberfarbenen Käfig hervor. Ein lautes Atmen war zu hören. Warum das so war, bekam ich erst später zu erfahren. Er bestand aus dem breiten Ring, der am Bauch liegen musste, und dem kleinen Käfig, der etwas kürzer als der Lümmel jetzt war. vorne war er wie der richtige Kopf eines Männerstabes geformt, würde diesen auch sehr gut aufnehmen. Der sozusagen Schaft war gelocht. Ohne sonderliche Mühe schaffte ich es, nun als erstes den Ring anzulegen. Mit Hilfe von Melkfett gelang mir das erstaunlich schnell. Wenig später war auch der Lümmel selber dort untergebracht, wo er nun keinen Platz mehr hatte, sich irgendwie auszudehnen. Darunter war der Beutel zu sehen, der später vielleicht noch Ringe bekommen würde. Das hatte die junge Frau mir bereits verraten: ein Ring, der unten angebracht würde und einen Bügel als Hodenteiler haben sollte sowie die so „beliebte „Teeth of Kali“, dieser Ring mit Spikes auf der Innenseite. Und dann drückte ich – kann ich wirklich nicht anders sagen – mit perversem Genuss das kleine Schloss zu. Die drei, dazugehörigen Schüssel gab ich der Frau, die alles aufmerksam beobachtet hatte. „Das, liebe Gäste, sind meine Schlüssel zum Glück. Schau es euch ruhig näher an. Ich werde solange sitzen bleiben.“ Und tatsächlich, nach und nach kamen alle vorbei, während sie weiter auf seinem Gesicht saß. Ich blieb auch die ganze Zeit dabei und war erstaunt, was ich so zu hören bekam. Zuerst kamen ihre Eltern – „Ach, ist das süß… weißt du noch…“ – und gratulierten ihrer Tochter. „Ich finde, das ist die richtige Lösung“, sagte ihre Mutter; der Vater schwieg. Dann kamen als nächstes die Schwiegereltern. Da sagte die Frau: „Wir hätten es auch so machen sollen... und nicht anders herum.“ Verschiedene andere Gäste – Männer wie Frauen – gaben leise Kommentare, wobei manche es einfach schlimm fanden, was die junge Ehefrau – sie kommentierte das alles nicht – gerade hatte machen lassen.

Dann endlich stand sie auf und gab ihren Mann frei, der jetzt erst einmal genau betrachtete, was denn dort unten stattgefunden hatte. Er wagte keinerlei Protest, nicht einmal, als seine Frau ihn liebevoll in den Arm nahm, an dem neuen Käfig herumspielte und sagte: „Und morgen wirst du da unten noch tätowiert. „Eigentum von Sabine“ wird dann da stehen, damit du mich nicht vergisst. Und so musst du immer schön brav sein.“ Sie gab ihm einen langen, liebevollen Kuss, den er erwiderte. „Dann hörte ich, wie er leise sagte: „Ich hoffe, du hast die richtige Entscheidung getroffen…“ Sie nickte. „Das habe ich mein Liebster, das habe ich ganz bestimmt.“ Jetzt durfte er sich wieder anziehen und das Fest ging weiter. Und bisher habe ich nichts von den beiden gehört. Es schein also alles in Ordnung gegangen zu sein. In etwa drei Wochen kommen sie zur Nachkontrolle und werden sehen, wie es weitergeht.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann meinte Frank: „Also mit einer solchen Fima erlebt man ganz offensichtlich tolle Dinge. Und was man damit doch anderen Leuten für eine Freude machen kann. Ja, es sind oft wirklich die kleinen Dinge… Wahrscheinlich habe ich einfach das falsche gelernt. Aber jetzt ist es wohl zu spät.“ Alle mussten lachen. „Irgendwie hast du ja Recht, Frank. Viel zu selten sehe ich das, weil meistens nur gemeckert wird, wenn jemand – ob Frau, ob Mann – damit geschmückt wird. Alle sehen das immer nur als Strafe an. Finde ich eigentlich schaden, denn es ist doch immer ein Kunstwerk.“ Frauke nickte und meinte dann: „Es verstehen eben viel zu wenig Leute etwas von Kunst.“ „Mama! Da hast du jetzt wohl was verwechselt“, entrüstete sich Christina. „Ach ja? Aber wenn doch die „Kunden“ immer nur unzufrieden sind…?“ Christiane seufzte nur, sagte weiter nichts. Nun warf Dominique ein: „Es gibt aber tatsächlich wohl immer mehr Leute, die sich solch ein „Schmuckstück“ besorgen. Und es sind nicht nur junge Menschen; auch ältere ehe ich immer wieder. Ich könnte nicht sagen, ob es nun mehr Männer oder Frauen sind.“ „Und worin siehst du den Grund?“ wollte ich dann wissen. „Tja, das ist mir auch nicht ganz klar. Sicher, manche wollen wirklich ihren Partner oder auch die Partnerin verschließen. Ob als tatsächlicher Schutz oder wirklich als Schmuck weiß ich nicht. Ich denke, es ist keinesfalls eine reine Modeerscheinung. Da steckt mehr dahinter. Besitzanspruch oder Liebe? Keine Ahnung.“ Jetzt war Lisa neugierig geworden. „Sag mal, Martina, kommt es oft vor, dass die Frauen, die zu euch kommen, noch Jungfrau sind und deswegen – freiwillig oder aus Zwang - einen Keuschheitsgürtel tragen wollen bzw. sollen? Oder sind es eher Frauen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben?“ Interessante Frage. „Also aus meiner Erfahrung kann ich sagen, es hält sich fast die Waage. Ja, es kommen momentan mehr Frauen, die Jungfrauen sind und es bleiben wolle, also wirklich freiwillig einen Keuschheitsgürtel tragen wollen. Hin und wieder ist auch eine dabei, die ihn tragen soll bzw. muss. Das kann sein, weil der Freund, Partner oder auch die Eltern sein. Selbst bei Volljährigen kommt das vor. Diejenigen, die ihn aus schlechter Erfahrung tragen wollen, sind eher gering. Eine ganze Menge Frauen wollen es einfach ausprobieren. Und manche bleibt dabei – dann aber eher unfreiwillig…“

„Hast du dich denn anschließend noch mit den Gästen unterhalten können, die so „nette“ Bemerkungen dazu gemacht haben, wie Eltern und Schwiegereltern?“ wollte ich unbedingt noch wissen. Martina nickte. „Das hat mich natürlich auch interessiert. Ihre Eltern zum Beispiel mit der Bemerkung „Ach wie süß, weißt du noch“. Die Mutter verriet mir nämlich, dass ihr Mann – also der Vater der Braut – auch solch netten Käfig tragen würde, nur deutlich größer, was ihm etwas mehr Bequemlichkeit bieten würde. Und auch die Schwiegereltern konnte ich später noch sprechen. Das war allerdings nicht ganz so einfach, denn der Mann war eigentlich das Problem; er wollte es nämlich eigentlich nicht. So erwischte ich die Mutter auf der Toilette. Und anstatt mit mir zu reden, hob sie nur ihr langes Kleid. Da sah ich dann auch einen Keuschheitsgürtel, der natürlich alles gut sicherte. Diesen Gürtel würde sie schon seit Jahren tragen – ähnlich wie du, Anke. Ihr Mann hatte ihr den ersten Gürtel bereits ziemlich bald nach der Geburt des Sohnes – ihr zweites Kind – angelegt. Tja, und seitdem trüge sie ihn, wobei ab und zu mal etwas Neues kam. aber, wenn sie ganz ehrlich sei, ernsthaft bereut habe sie das nur sehr selten. Es gäbe ihr doch Sicherheit. Und dass sie mit ihrem Mann keinen Sex mehr haben könne, störe sie nicht, wollte ich natürlich wissen. Nein, gar nicht, weil sie das ohnehin nie besonders gemocht habe. Die Art – es blieben ja nur zwei zur Auswahl – würden ihr zwar auch nicht sonderlich gefallen, aber damit müsste sie wohl leben. Also ich fand diese Antwort sehr überraschend. Leider mussten wir das Gespräch viel zu schnell beenden, bevor sie vermisst würde. Deutlich nacheinander verließen wir dann auch die Toilette.“ „Und die anderen Gäste, die sich ja zum Teil auch negativ geäußert hatten? Was war mit denen?“ „Davon habe ich kaum welche gesprochen. Nur eine Frau, die das als schlimm empfand, was die Braut gemacht hatte. Sie meinte, wie man das als Frau denn machen könne, den eigenen Mann zu verschließen. Mit ihr ergab sich noch ein kurzes Gespräch. Von ihr wollte ich dann wissen, ob sie – verheiratet war sie nämlich auch – noch nie irgendwelche Probleme mit ihrem Mann gehabt habe, sexueller Art. Ob er mal fremdgegangen sei oder Dinge mache, die sie nicht wolle. Sie musste gar nicht lange nachdenken. Ja, erst vor ein paar Tagen haben sie ihn mit einer Freundin von sich gesehen. Ob sie das denn nicht stören würde. Doch, aber was solle sie denn machen. Männer wären halt so. Da brauchte ich nicht mehr weiter über dieses Thema zu sprechen. Wenn sie das so einfach hinnahm…“ Wir stimmten alle zu, sogar unsere Männer. Ob das mit Käfig oder Keuschheitsgürtel wirklich die ultimative Lösung sei, wussten wir natürlich auch nicht. Aber immerhin würde es doch helfen.

Nun wurde es allerdings Zeit, dass wir uns alle auf den Heimweg machten. Es war ein netter Tag gewesen. Allerdings fragte ich – die anderen interessierte es sicherlich ebenso – Dominique noch zu dem geplanten Wochenende. „Ist das nicht alles ein wenig zu hart. Was wäre denn, wenn wir auf die „Befreiung“ verzichten würden…“ Sie grinste. „Nun, dann gibt es natürlich auch keinen Höhepunkt, das ist ja wohl klar.“ „Ist ja einzusehen. Und sonst?“ „Sicherlich wird es dann auch sehr nett, eben anders. Jeder von euch kann sich – solange und sooft wie er will – von einer kleinen Maschine verwöhnen lassen. Das geht dann eben leider nur zwischen euren hübschen Backen…“ „Wobei garantiert darauf geachtet wird, es ja nicht zu weit zu treiben“, ergänzte Frank sofort. „Ja, absolut sicher. Die Damen verstehen ihr Handwerk. Bis ganz kurz davor – mehr nicht.“ „Also, wenn ich ehrlich bin, klingt das für mich doch wesentlich angenehmer als alles andere…“, meinte Christiane und auch Lisa nickte. Dominique lächelte. „Mir ist das egal, es war ja nur ein Angebot. Es liegt ganz an euch, was ihr möchtet.“ „Ja, wir wissen das ja auch zu schätzen und sind dankbar. Aber die Frage ist doch, ist es das wert?“ „Ihr braucht euch nicht gleich zu entscheiden. Überlegt es euch und informiert mich rechtzeitig. Dann wird es entsprechend organisiert.“ Damit waren alle einverstanden. Wir verabschiedeten uns, jeder bedankte sich bei Dominique und Hans, um dann nach Hause zu gehen. „Woher nimmt die Frau bloß immer ihre Idee“, fragte Frauke, als wir draußen waren. „Vor allem immer so ganz knapp grenzwertig. Eine Mischung aus angenehm und ungemütlich. Wir findet du übrigens die Idee mit dem Hotel-Aufenthalt?“ Ich lächelte. „Welche Variante meinst du denn jetzt? Dort ohne Gürtel verwöhnt zu werden hat ja schon einen gewissen Reiz.“ „Und dann schafft man es nicht. Nein, ich weiß nicht. Ich glaube, ich möchte lieber im Gürtel bleiben und auf andere Weise…“ Ich nickte. „Wahrscheinlich schon. Die Chance, dabei zu einem Höhepunkt zu kommen, dürfte ohnehin eher gering sein. Am besten finden wir uns damit ab.“ „Leider“, murmelte Frauke. „Was macht ihr euch eigentlich so großartig Gedanken darüber“, meinte Christiane. „Ihr wolltet doch so verschlossen werden. Dann müsst ihr auch dazu stehen.“ Etwas erstaunt schauten wir die junge frau an. „Und wie ist das mit dir? Würdest du nicht auch ganz gerne…?“

Christiane nickte, sagte aber gleich dazu: „Da wir das nicht wirklich bekommen, brauche ich mir darüber doch keine ernsthaften Gedanken zu machen. Glaubt ihr denn wirklich, dass Dominique uns aufschließt und dann tatsächlich einen Höhepunkt schenkt? Ich nicht. Bisher hat sie doch meistens auch im letzten Moment alles gestoppt. Meistens waren wir doch die Dummen.“ So hatten wir das noch gar nicht betrachtet, aber Christiane hatte Recht. Meistens kam wirklich nichts dabei heraus. „Sie erfreut sich daran, dass wir wieder nichts davon haben. Ich denke, den Spaß sollten wir ihr einfach nicht gönnen. Eher sollten wir versuchen, auf andere Art und Weise einen möglichst großen Genuss zu bekommen. Schließlich sind wir doch Frauen und haben – meistens jedenfalls – drei Öffnungen dafür zur Verfügung, selbst wenn es jetzt nur noch zwei sind.“ Bei diesem Gespräch kamen wir schon fast zu Hause an. „Denkt doch einfach mal drüber nach“, meinte Christiane noch, um sich dann zu verabschieden. Wahrscheinlich hatte sie Recht, ging mir bereits durch den Kopf. Bisher hatte Dominique eher selten für unser sexuelles Wohl gesorgt. Das würde sich wohl auch grundsätzlich nicht ändern. Die Männer waren hinter uns her geschlendert, kamen nun auch näher und wir verabschiedeten uns voneinander. Kaum hatten wir das Haus betreten, die Jacken ausgezogen, meinte Frank auch schon: „Martina kann man doch immer wieder zuhören, wenn sie so erzählt. Ob sie wohl ein schlechtes Gewissen hat, ständig Männer und Frauen zu verschließen? Das muss sie doch belasten.“ Lisa grinste. „Nö, das glaube ich eher weniger. Sie sieht das einfach als ihre Aufgabe, ihr Job. Über die tatsächlichen folgen machte sie sich wohl eher weniger Gedanken.“ „Ich könnte mir aber doch vorstellen, dass es ihr Spaß macht, mehr Männer als Frauen in ihre Schranken zu verweisen. Bei den Frauen betrachtet sie das vielleicht eher als Sicherheit und Schutz, bei den Männern als Strafe.“ „Und das macht ihr sicherlich riesigen Spaß“, meinte Frank. „Das würde jeder anderen Frau bestimmt auch gefallen, nicht wahr, Anke?“ „Was soll das denn? Meinst du, ich hätte daran ebenso viel Spaß und Genuss?“ Er nickte. „Man muss dich doch nur anschauen, wenn du es mit uns so treibst.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Lisa grinste. „Passt bloß auf, sonst bekommst du das gleich zu spüren, wie viel Spaß mir das macht. Du bist ganz schön übermütig!“

Lachend entwischte Frank mir, als ich nach ihm greifen wollte. „Tja, du bist eben nicht schnell genug.“ Ich hatte keine Lust, hinter meinem Mann her zu rennen. „Mama, lass ihn. Er kommt schon wieder“, lachte Lisa du ich nickte. „Er ist wohl ein bisschen übermütig, weil er längere Zeit nichts mehr von mir bekommen hat“, ergänzte ich. „Aber das kann man ja sehr schnell ändern.“ „Wenn du meinst, dass es hilft.“ „Nein, ich glaube nicht. Aber dieser Entzug wirkt sich dann beim ersten Mal deutlich positiv aus, weil er das wieder besser spürt.“ „Oh ja, das stimmt. Ich hatte das ja nie wirklich geglaubt, aber man gewöhnt sich tatsächlich an eine gewisse Menge und dann verliert es etwas an Wirkung.“ „Und genau deswegen werde ich das noch eine Weile beibehalten.“ Gemeinsam waren wir ins Wohnzimmer gegangen, wo Frank schon auf uns wartete. „Na, willst du wieder lieb sein?“ fragte ich mit einem Grinsen. „Ja, bitte, tu mir nicht weh. Ich bin ganz brav“, meinte mein Mann flehentlich und ging vor mir auf die Knie. „Ich entschuldige mich bei meiner Lady.“ Mit gesenktem Kopf kniete er dort, tat richtig schuldig. „Tja, ich weiß nicht, ob ich das einfach so durchgehen lassen soll. Eigentlich erfordert das ja schon eine Bestrafung. Lisa, was meinst du?“ „Ja, wenn wir dagegen nichts unternehmen, dann wird er nur noch übermütig. Wie sieht es denn mit deinem Kleinen da unter dem Rock aus. Lass ihn mal sehen.“ Frank stand auf und hob den Rock. Deutlich war dort zwischen den Beinen alles ziemlich prall. „Das sieht aber ganz so aus, als würde ihm das gefallen. Fest im Käfig eingequetscht, der Beutel so prall…“ „Er dürfte auch gut gefüllt sein“, kam von Frank. „Nein, mein Lieber, darauf brauchst du nicht zu hoffen. Daran wird sich nichts ändern. Und wenn du irgendwo Flecken machst…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen; er hatte verstanden. „Und wie sieht es hinten zwischen deinen Hinterbacken aus?“ wollte ich jetzt wissen. Frank drehte sich um, beugte sich vor und spreizte seine Backen mit beiden Händen. „Ich glaube, hier besteht ziemlicher Handlungsbedarf“, meinte ich dann, nachdem ich alles genau betrachtet hatte. „Dem kann ich nur zustimmen. Bleib so stehen und ich werde ihn holen.“ Damit verschwand Lisa kurz aus dem Wohnzimmer, kam mit einen aufblasbaren Gummistopfen samt einer Creme zurück. Als ich die Tube sah, musste ich lächeln. Schnell wurde der Stopfen eingecremt und dann langsam im Popo versenkt. Kaum steckte er dann an Ort und Stelle, pumpte Lisa ihn auch noch auf. Sechsmal und damit ziemlich prall war er dann zum Schluss, ließ Frank aufstöhnen. „Was… was habt ihr da gemacht?“ fragte er, als er wieder aufrecht stand. „Wieso? Das hast du doch genau gemerkt“, lächelte sie. „Das meine ich nicht. Was für eine Creme habt ihr genommen?“ „Was ist damit? Wäre es dir lieber ohne gewesen?“ Lisa zeigt ihm die Tube. „Oh verdammt, das ist doch die Creme mit Ingwer…“ „Ja, sie lag gerade so passend“, lachte seine Tochter. „Sie wärmt so wunderbar.“ „“Ja, nicht nur das. Es wird heiß und brennt…“ „Tja, das könnte an dem Ingwer liegen“, meinte ich locker. „Dann erfüllt es ja eine gewisse Funktion.“ Frank sagte lieber nicht, fand sich einfach mit der hässlichen Situation ab.

Allerdings fiel ihm das Sitzen dann doch etwas schwer, das war ziemlich deutlich zu hören. Wir Frauen saßen dabei und konnten uns ein Lächeln nicht verkneifen. „Du siehst, es zahlt sich nicht aus, ein wenig frech zu sein. Gib dir einfach ein bisschen mehr Mühe, dann wird das schon. Und den Stopfen lassen wir jetzt noch schön dort, wo er ist, bis wir ins Bett gehen.“ Leises Stöhnen war die Folge. „Und wenn du nicht still bist, werde ich noch einmal pumpen.“ Sofort war er still. „Wie wäre es, wenn du jetzt in die Küche gehst und das Abendbrot herrichtest? Dort kannst du meinetwegen auch rumjammern.“ Mit einem eher unfreundlichen Blick stand Frank auf und ging in die Küche. „So ein Dienstmädchen ist doch praktisch“, ließ ich dabei noch hören. „Vor allem, wenn es so brav und folgsam ist.“ Lisa nickte. „Gerade an solchen Tagen. Ich denke, morgen wird es auch ganz besonders nützlich sein.“ Wir warteten noch ein bisschen, um meinem Mann dann zu folgen. Er war inzwischen auch fast fertig, kniete sogar schon auf dem Boden. „Pass auf, dass deine Strümpfe nicht kaputtgehen“, meinte ich und nahm Platz. Ohne Worte kam er näher und küsste meine Füße. Als er dann aufstehen wollte, räusperte ich mich nur und sofort wusste er, was gemeint war. Brav rutschte er auch zu seiner Tochter, um ihr ebenfalls die Füße zu küssen. Das war ja so abgesprochen. Erst danach wagte er sich auch zu setzen. Das weitere Abendessen ging eher ruhig vonstatten. Frank hatte einige Mühe, stillzusitzen, störte der Stopfen ihn doch ziemlich. Und gemeinerweise ließ ich ihn auch immer mal wieder aufstehen und irgendetwas holen – ob unbedingt notwendig oder nicht. Mir ging es nur um die Bewegung und das erneute Setzen. Lisa beobachtete das mit einem leichten Grinsen. „Wahrscheinlich ist es für einen Mann einfach angenehmer, brav der eigenen Frau – und manchmal auch der eigenen Tochter – zu gehorchen und den Anweisungen zu folgen. Eigentlich hatte ich gedacht, das hättest du schon verinnerlicht. Aber wenn ich das hier so sehe, bin ich davon nicht so ganz überzeugt.“ Frank schaute mich nur an, sagte aber nichts. „Nanu, musst du das gar nicht kommentieren?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Was soll ich denn dazu sagen? Irgendwie hast du ja Recht.“ „Ach ja? Und wie kommst du zu dieser Meinung?“ „Ich brauch mich nur anzuschauen. Kaum sage oder tu ich etwas, was dir – oder auch Lisa - nicht so wirklich in den Kram passt, kommt was Unangenehmes dabei raus, wie jetzt dieser Stopfen hier.“ „Ach, so siehst du das? Nur aus diesem Grunde trägst du das Teil in deinem Popo?“ „Ja, stimmt denn das nicht?“ Erstaunt betrachtete er uns abwechselnd. „Mann, du musst aber eine ziemlich schlechte Meinung von uns haben“, gab Lisa dazu. „Nein, mein Lieber, so einfach ist das nun auch wieder nicht. Du trägst den netten Stopfen nur aus dem Grunde, um dich dort weiterhin flexibel zu halten. Denn wenn ich dich dort benutzen möchte, soll das in erster Linie eher Genuss bringen.“

Etwas misstrauisch kamen seine Blicke. „Schau nicht so. Du glaubst mir nicht?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das tue ich allerdings nicht.“ „Oh, schau, Papa hat eine sehr schlechte Meinung von dir“, lachte Lisa. „Warum nur?“ „Keine Ahnung, dabei bin ich doch immer so lieb zu ihm. Nein, ganz im Ernst. Heute ist Weihnachten. Wenn ich dich wirklich – warum auch immer – bestrafen wollte, würde das ganz anders aussehen. Das dürfte dir ja wohl klar sein.“ Frank grinste mich schief an. „So, und das soll ich glauben, nachdem ihr mir diesen blöden Stopfen –nach dazu mit der creme – reingesteckt habt?“ Lisa und ich nickte. „Ja, genau. Denn als Strafe hättest du Rheumacreme bekommen. Schau mal, diese Creme hört doch bereits nach kurzer Zeit wieder auf. Im Gegensatz dazu die Rheumacreme…“ Nachdenklich nickte er nun mit dem Kopf. „Eigentlich hast du Recht. Ich spüre sie auch schon weniger. Also gut, ich entschuldige mich. Ist das okay?“ „Natürlich ist es das“, antwortete ich und gab ihm einen Kuss. Auch Lisa beugte sich zu ihm und küsste ihren Vater. „Wenn ihr jetzt ganz lieb wäret, würdet ihr mich von dem Stopfen befreien…“ Lisa und ich schauten uns an, dann nickte ich. „Also gut. Dann steh mal auf.“ Kaum stand er, drehte er seinen Popo der Tochter zu, die gleich die Luft aus dem Stopfen herausließ und ihn dann herauszog. „Wow, ist deutlich besser. Danke. So geht es mir doch gleich besser.“ Sichtlich zufrieden setzte er sich wieder. „Und du meinst, damit ist alles okay?“ Verwundert schaute Frank seine Tochter an, die das gerade gesagt hatte. „Habe ich was nicht mitbekommen?“ fragte er. „Na ja, wie gesagt, heute ist Weihnachten. Bisher hast du dich noch nicht sonderlich hervorgetan. Wie wäre es denn, wenn du uns jetzt nach was anbieten würdest?“ „Selbstverständlich. Ich gehe sofort in den Keller und suche dort was aus.“ Schnell ging er in den Keller und kam nach kurzer Zeit tatsächlich mit einer Flasche Sekt zurück. „Ich hoffe, das ist okay.“ Wir Frauen nickten. Ich konnte mir einen Grinsen nicht verkneifen, als ich ihn dann fragte, als er bereits die Flasche öffnete: „Möchtest du denn den ganz besonderen Sekt?“ Einen winzigen Moment verzog er das Gesicht und meinte dann: „Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, würde ich heute gerne drauf verzichten.“ „Also gut. Bei anderer Gelegenheit vielleicht…“ „Ja, dann gerne. Aber das weißt du ja.“ Er stellte Gläser auf den Tisch und schenkte dann auch gleich ein. Wenig später stießen wir dann an. „Also ich finde, es war ein toller Tag heute“, meinte Frank nach dem ersten Schluck. „Eine ganz besondere Art, Weihnachten zu feiern… für alle.“ „Ja, das stimmt. So habe ich das noch nie erlebt.“ „Tja, ich weiß nicht, ob der morgige Tag das noch toppen kann. Ich glaube eher nicht.“ „Hast du irgendwas gehört, wie Frauke und Christiane den Tag nutzen wollen?“ Die Frage galt Lisa, die aber gleich den Kopf schüttelte. „Nee, keine Ahnung. Ich denke mal, es wird eher ruhig zugegen – wie bei uns doch wohl auch.“

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