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Lois
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  RE: Emmas neues Leben Datum:17.06.17 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


(68)

Claudia benötigte nicht viele Blicke um zu erkennen was sich gerade abspielte. Sie stand auf und begrüßte ihren Bruder herzlich. Dann fiel ihr Blick auf das Mädchen das Claude mitgebracht hatte.

„Heidi holst du bitte noch zwei Tassen und zwei Teller“

„Ja Gnädige Frau“ Heidi verschwand mit einem Knicks in der Küche und kam kurz darauf wie aufgetragen mit dem Geschirr zurück. Erst nachdem sie die Erlaubnis erhielt setzte sie sich wieder an den Tisch.

„Ist das das kleine bockige, verzogene Luder das ich vor ein paar Wochen hergebracht hatte? Die hat Claudia ja schnell auf Kurs gebracht. Horst wird zufrieden sein, wenn ich ihm von seiner Tochter erzähle“
Claude staunte über Heidi und deren tadelloses Benehmen und sah sich in seiner Entscheidung bestätigt.

„Heidi“

„Ja Gnädige Frau“

„Zeigst du bitte Matilde das Haus, ich muss mit meinen Bruder alleine reden“
Claude hatte soeben Matilde vorgestellt und Claudia in allen Einzelheiten den Grund ihrer Anwesenheit erklärt.

„Claude. Verstehe mich nicht falsch. Aber ich kann Matilde hier nicht beherbergen“ wiegelte sie dessen Ansinnen ab.

„Aber Schwesterherz, hier wird sie keiner finden. Die Mafia weiß weder das ich sie habe und selbst wenn, wissen sie nicht das ich eine Schwester in Bayern habe“

„Darum geht es nicht. Es geht darum, daß ich Heidi hier nach meinen Regeln erziehe wie du unschwer festgestellt haben dürftest. Genauso wie ich Emma zuvor erzogen habe. Da kann ich jetzt nicht dem Töchterchen von Jemanden eine Herberge bieten. Das brächte alles durcheinander“

„Ich verstehe nicht ganz“ bohrte Claude nach obwohl er ahnte auf was Claudia hinauswollte.

„Ganz einfach. Matilde ist nicht aus erzieherischen Gründen hier, so wie Heidi. Aber ich kann Heidi zuliebe die Mädchen nicht ungleich behandeln“.

„Musst du auch nicht“ wischte nun Claude die Bedenken seiner Schwester beiseite.
„Mario möchte sie nur Gesund zurückhaben. Wie du sie hier behandelst obliegt nur dir alleine. Glaub mir er hat mich förmlich angefleht sie mitzunehmen. Dem ist es egal ob sie hier nach deiner Pfeife tanzen muss oder nicht, solange er sie in guten Händen weiß“
„Und außerdem“ Claude lächelte „Ein so schwerer Brocken wie Heidi ist sie nicht. Im Gegenteil sie dürfte dir weitaus weniger Ärger machen“

Claudia stand auf und ging zum Rand des Gartens. Als sie darüber nachdachte ob sie Matilde aufnehmen sollte, schweifte auch ihr Blick in die Ferne. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel an dem nicht das kleinste Wölkchen zu sehen war und unten fuhr der Traktor weiterhin ruhig seine Bahnen.

Als Heidi mit Matilde im Schlepptau zurückkam drehte sich Claudia um und musterte das dunkelhaarige Mädchen sorgfältig. Dann meinte sie.
„Wir fahren in die Stadt zum Einkaufen. Heidis Kleider sind Matilde viel zu groß“

Claude trank seinen Kaffee aus und lächelte
„Wusste ich es doch Schwesterherz, das du diesen zierlichen Schmetterling in dem Sturm der sich gerade über sie zusammenbraut nicht alleine fliegen lässt“

Lucy war wie immer hocherfreut als sie Claudia sah die soeben mit Heidi und Matilde die kleine Boutique betreten hatte.
„Oh, sie sieht richtig niedlich aus“ begrüßte sie die Besucher
„Niedlich, das ist genau das Adjektiv das ich am wenigsten hören möchte, sag doch lieber Blöd“ dachte Heidi sarkastisch als sie von Lucy gelobt wurde.

Wie immer wenn sie in die Stadt fuhren wurden ihr die Armfessel abgenommen und das Halsband gegen die Halskrause getauscht die nun ihren schwarz umhüllten Kopf zierte. Dazu trug sie ordentlich eine Strumpfhose ein schwarzes Kleidchen und die Schnürstiefel.

„Und da haben wir eine weitere junge Dame“ Lucy wandte sich nun entzückt Matilde zu.
„Wenigstens werde ich heute in Ruhe gelassen“ Heidi nahm auf einen Stuhl Platz und beobachtete mit einer Spur von Schadenfreude wie Matilde nach Claudias Wünschen neu eingekleidet wurde.

Nachdem sie Lucys Laden vollbepackt verlassen hatten, standen sie kurz darauf in den nächsten.
Die junge Frau begrüßte die drei Damen die soeben ihren kleinen Laden betreten hatten freundlich. Sie hatte lange schwarze Haare, trug ein schwarzes T-Shirt und eine Jeans.
„Die sieht so schrecklich normal aus. Viel sympathischer wie dieser schmierige Wichser Gregor“ Claudia fühlte sich in dem Geschäft auf Anhieb wohl, obwohl die Verkäuferin so gar nicht in den BDSM-Laden passen wollte.

„Ich suche für diese junge Dame“ Claudia zeigte auf Matilde „Eine Ledermaske, so wie sie von dieser Dame getragen wird“ nun zeigte Claudia auf Heidi“

Heidi kam sich - mal wieder - blöd vor. Die Verkäuferin war um die 30 und sah völlig normal aus, zu normal wie Heidi fand. „Nur ich steh hier mit der blöden Kapuze im Raum, wenigsten nicht mehr lange, dann sind wir zu Zweit mit diesen tollen Kopfbedeckung.“
Heidi ahnte da noch nicht, das der peinlichste Moment in dem Laden erst noch folgen würde.

Wie schon bei Lucy ließ auch hier Matilde alles bereitwillig über sich ergehen. Sie musste mehrere Ledermasken anprobieren bis man eine fand die auf ihr zierliches Köpfchen passte. Dann bekam sie noch ein passendes Halsband und die entsprechenden Armfesseln.

Claudia stolzierte durch die Regale und sah sich interessiert um. Plötzlich hielt sie Heidi einen Analplug unter die Nase.
„Der könnte die Größe von deinem Plug haben“ meinte sie unüberhörbar was dazu führte das Heidi rot anlief.

„Könnte hinkommen“ murmelte Heidi leise.

„Für Matildes zierliches Popöchen reicht eine Nummer kleiner“
Matilde die bisher alles brav über sich ergehen ließ betrachtete nun die Plugs und begriff schnell deren Bedeutung. Dann blickte auch sie beschämt zu Boden.
Die junge Verkäuferin war aber Profi genug um die peinliche Situation zu meistern. Sie hielt ein paar Schritte Abstand als Claudia die passenden Plugs heraussuchte.

Claudia verließ zufrieden mit Heidi und Matilde im Schlepptau den Laden. Beide waren nun gleich gekleidet und trugen jeweils eine schwarze Ledermaske auf dem Kopf.

Claudia stellte die Klimaanlage des Vans auf eine angenehme Temperatur ein, so dass es sich unter der Lederhaube erstaunlich gut aushalten ließ.
„Papa hat gesagt dieser Claude bringt mich in Sicherheit. In Sicherheit vor den bösen Kerlen mag ich ja sein, aber ob Papa auch weiß daß ich mich in den Händen einer Verrückten befinde?“
Matilde saß auf dem Rücksitz und ließ die Landschaft an ihren Augen vorbeigleiten.
„Immerhin ist Heidi auch hier und die scheint sich mit ihrer Lage abgefunden zu haben. Zumindest hat sie mir auf den kleinen Rundgang vorhin erklärt dass Claudia zwar ein paar kleine Schrullen hat, aber ansonsten ganz nett ist“.

Matilde beschloss sich ihrem Schicksal zu fügen. Sie war froh in Sicherheit zu sein auch wenn sie ihren Vater und Sofia vermisste. Aber hier war sie weit weg von der Gefahr die drohte und dies war die beste Lösung für alle.


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meander
Erfahrener



Love it or leave it

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  RE: Emmas neues Leben Datum:18.06.17 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Dank an Lois für die schöne Fortsetzung. Ich sehe, es wird nicht langweilig. Ob Ben als Wiedergutmachung einwilligen muss, künftig auch einen KG zu tragen? Gegenseitige Schlüsselkontrolle, das wäre ja sehr spannend...

Bitte spanne uns nicht zu lange auf die Folter :-)
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Emmas neues Leben Datum:18.06.17 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wie es sich weiter entwickelt.
Wie lebt Emma jetzt eigentlich?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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*Gozar*
Fachmann





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  RE: Emmas neues Leben Datum:21.06.17 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Lois

Claudia sollte sich überlegen, sich mit einem
Mädcheninternat für:......
"Mädchen mit schwierigem Hintergrund",
selbstständig zu machen!
Mit dem Vermittler Caude wird das eine Goldgrube!

*hihihi*

Toll geschrieben! Weiter so!!!!

Gruß Gozar

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Lois
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  RE: Emmas neues Leben Datum:01.07.17 09:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hier gehts erstmal ohne Emma weiter. Aber keine Angst, sie wird wieder auftauchen und bis dahin ist sie ja bei Josef in guten Händen.
Nun muss eine alte Geschichte gelöst werden, sehr zum Leidwesen einiger Protagonisten.

---

(69)

Julia öffnete die Wohnungstür und legte die Autoschlüssel ihres Minis sowie ihre Lacoste Lederhandtasche auf die Kommode im Flur. Nachdem sie ihre Jacke und die Pumps ausgezogen hatte ging sie gemächlichen Schrittes in die Küche. Dank eines Feiertages und einigen Tagen Resturlaub wartete auf sie und Simon ein langes Wochenende auf das sie sich nun freute.
Julia holte sich eine Diätcola aus dem Kühlschrank und ließ ihre Augen ohne festes Ziel in der eleganten Küche umherschweifen. Sie wollte nur ein paar Minuten in ihren Gedanken hängen und sich dadurch vom stressigen Tag erholen ehe sie mit Simon Pläne für die nächsten Tage schmiedete. „Vielleicht können wir heute Abend zum fein Essen gehen und Morgen früh in ein elegantes Wellnesshotel oder die Berge fahren“

Dann entdeckte sie ein DIN-A4 großes Foto das auf dem sonst leeren Küchentisch lag. Julia ging darauf zu und als sie es näher betrachten konnte hielt sie vor Schreck die Luft an. Ihr Puls ging heftig und ihre Hände zitterten als sie das Papier in der Hand hielten um von Julias erschrockenen Augen genau begutachtet zu werden. Aber das was darauf zu sehen war, war eindeutig.

„Verdammt noch mal. Wer hat dieses verflixte Bild gemacht“ Julia benötigte einige Sekunden, dann aber realisierte sie mit einem weiteren Schock, das nur Simon das Foto auf den Küchentisch gelegt haben konnte. Das Bild das sie und Ben unzweifelhaft beim Sex in ihrem gemeinsamen Büro zeigte.
Ihre Gedanken kreisten wirr umher. „Ausrede? Entschuldigung? Beziehungsende? Meine Güte wie wird Simon darauf reagieren“ Verzweifelt nahm Julia das Foto und knüllte es zusammen, so als ob sie damit ihren Fehltritt vergessen machen könnte.

Julias Puls ging immer noch heftig während sie versuchte sich ein wenig zu sammeln. Plötzlich packte sie eine kräftige Hand im Nacken und drückte ihren Kopf auf dem Küchentisch. Und ehe sie sich versah bog er ihre rechte Hand auf dem Rücken und zog sie unsanft nach oben.
„Simon bitte. Lass es mich erklären“

Simon schob sie aber nur wortlos vor sich her ins Schlafzimmer.

„Simon bitte, was hast du vor.“ Julia flehte weiterhin, aber ihr Freund ließ ihr keine Gelegenheit für eine Erklärung beziehungsweise Entschuldigung.

„Zieh dich aus“ waren die ersten Worte die Julia von Simon hörte.

Julia zog es vor weiteren Ärger zu vermeiden und gehorchte. Sie schlüpfte aus ihren schwarzen Minirock, den halterlosen Strümpfen und zog schliesslich ihre bordeauxrote Seidenbluse aus.

„Ganz“ kam die unmissverständliche Anweisung

Julia entledigte sich daraufhin auch ihres BHs und des Schlüpfers und blickte dann beschämt zu Boden. Die Scham kam aber weniger aufgrund ihrer Nacktheit, sondern vielmehr weil ihr nach und nach ihr riesengroßer Fehler bewusst wurde.
Als sie wieder hochblickte erschrak sie, denn sie blickte in das weiterhin wutverzerrte Gesicht von Simon der offenbar nicht bereits war, seine Emotionen zu zügeln.
Dann nahm er vom Bett eine schwarze Ledermaske und zeigte sie Julia.

„Du wirst die jetzt aufsetzen. Und wenn du auch nur ansatzweise Zicken machst, werfe ich deine Sachen vom Balkon und dann kannst du zu Ben gehen, du dreckiges Flittchen“

„Simon bitte“ Julia war nun den Tränen nahe

„Was“ schrie Simon sie nun an.

„Du fickst ausgerechnet denjenigen, der dich so gedemütigt hat. Entweder du gehorchst mir jetzt oder du kannst zu deinem Stecher zurückkehren. Vielleicht steckt er dir wieder einen Dildo in deine fo***e, während ihr beim Essen seit“
Zu der Wut kam nun auch noch Enttäuschung. Ausgerechnet Ben, das war zuviel für Simon.
Aufgrund der harschen Worte kullerten nun die Tränen über Julias Wange.

„Simon bitte mach mit mir was du willst. Bestrafe mich, aber bitte verzeih mir“
„Er hat recht. So recht. Was ist nur in mich gefahren mit Ben im Büro zu vögeln“

Julia ließ sich die Ledermaske anlegen. Die bestand aus festen Leder und wurde am Hinterkopf geschnürt und mit einem kleinen Vorhängeschloss gegen Abnehmen gesichert.

Simons Wut ließ deswegen aber nicht nach.
„Hör mir genau zu. Julia wird es die nächsten Tage nicht geben, sondern nur die Schlampe. Verstanden?“

„Die Schlampe wird sich jedesmal hinknien wenn ich komme. Die Schlampe küsst mir Morgens und abends die Füsse. Die Schlampe redet nur wenn sie die Erlaubnis erhält und die Schlampe bezeichnet sich selber als solche“

Julia nun mit der Maske auf dem Kopf sah Simon fassungslos an nachdem dieser seine drastische Strafmassnahme verkündigt hatte.
„Simon bitte“ versuchte sie es ein letztes Mal.

Aber ehe sie sich versah hatte sie einen Knebel im Mund. Dazu verband ihr Simon mit einer Lederbinde die Augen. Dann fesselte er ihr die Hände auf den Rücken.
„Die Schlampe kann jetzt für ein paar Stunden darüber nachdenken ob es klug war meine Anweisung sofort zu missachten“. Mit diesen Worten ließ Simon die nackte, gefesselte und geknebelte Julia im Schlafzimmer zurück.

Julia liefen nun vor Verzweiflung die Tränen unter der Augenbinde hinab. Mit ihrer Zunge ertastete sie den unangenehmen gummiartigen Knebel der ihren Mund gut ausfüllte ohne sie wirklich zu schmerzen. Der Knebel war zwar unangenehm er ließ sich aber dennoch problemlos über mehrere Stunden tragen. da er gänzlich im Mund verschwand und den Kiefer nicht auseinander drückte.

Julia dachte nach. „Ich Saublödes Miststück. Simon hat so recht. Als Ben mich damals im Restaurant zwang einen Dildo einzuführen und zu tragen war er so verständnisvoll.
Er fand es so süss, daß ich gehorsam Bens Wunsch erfüllte - wenn auch Zwangsweise erfüllte. Er hatte hinterher nie wieder ein Wort über diesen für mich so peinlichen Moment verloren, worüber ich ihm sehr dankbar war.
Nach diesen Abend lernten wir uns kennen und lieben. Simon war zärtlich, las mir jeden Wunsch von den Lippen ab und verwöhnte mich so gut er nur konnte. Er hat nicht dieses arrogante Selbstbewusstsein wie Sven und ist nicht so launisch und zynisch wie Ben. Simon ist einfach perfekt.

Und nun betrüge ich undankbare Schlampe ihn mit den Mann, der mich damals so gedemütigt hat, während Simon die letzten Monate so liebevoll zu mir war. Und heiss gemacht habe ich Ben auch noch mit dem Plug den ausgerechnet Simon mir geschenkt hat.“

Julia hatte keine Ahnung wie spät es war, aber die Zeit kam ihr quälend langsam vor. Immer wieder kreisten ihre Gedanken um den verhängnisvollen Tag, dabei überlegte sie auch noch fieberhaft woher das Foto stammte.
„War es Ben, der jemanden beauftragt hatte. Aber woher wusste er das ich ihm zum Sex verführen werde. Und selbst wenn, dann würde er sich selber auch in Schwierigkeiten bringen, wenn Claudia das Foto in die Finger bekommt.
Langsam bekam Julia Durst, denn der Knebel klebte langsam unangenehm in ihren Mund. Dann hörte sie ein Geräusch von der Türe und den unmissverständlichen Befehl „Hinknien“

Julia wand sich aus dem Bett und gehorchte. Kurz darauf erlöste sie Simon von dem Gummistück in ihren Mund und reichte ein Glas an ihre Lippen.

„Danke“ brachte sie hervor

„Wer bedankt sich?“ fragte Simon ärgerlich nach.

„Die Schlampe bedankt sich“ brachte sie schliesslich stockend hervor.

„Die Schlampe lernst schnell“ wenn sie gehorsam ist, wird sie in vier Tagen erlöst.

„Vier Tage“ dachte Julia. „Stimmt. Ausgerechnet jetzt ist dieses verflixte lange Wochenende. Es wird mich niemand vermissen wenn ich die freie Zeit gefesselt in meinen Schlafzimmer verbringe.“
Julia wurde sich ihrer verzweifelten Situation langsam bewusst.
Simon stand vor Julia die hilflos vor ihm kniete und plötzlich tat sie ihm ein wenig leid.
„Wie damals im Restaurant. Zickig wie sie manchmal ist akzeptiert sie trotzdem schuldbewusst die Strafe die man ihr auferlegt. Julias gesundes Selbstbewusstsein, das durch ihr attraktives Aussehen hin und wieder den Anschein einer leichten Arroganz erzeugte war verschwunden. Dann lass ich mich von dem devoten Fräulein mal verwöhnen.“

Julia spürte plötzlich einen harten Muskel an ihrer Wange den sie sogleich als Simons Penis erkannte. Sie wusste was von ihr verlangt wurde und öffnete den Mund in dem das Glied kurz darauf verschwand.

Kurz darauf lag Julia wieder mit dem Knebel im Mund auf dem Bett, während Simon wortlos das Schlafzimmer verlassen hatte.

„Was mag nur in ihm vorgehen. Möchte er mich bestrafen - zurecht bestrafen - und wird dann alles wieder wie vorher? Oder verstößt er mich, die dumme undankbare Schlampe. Auch dazu hätte er einen guten Grund. Ich beziehungsweise die Schlampe wird auf jeden Fall nicht aufmucken was auch immer geschieht.“

Julia bekam am Abend noch etwas zu Essen und durfte dann auf die Toilette. Dabei wurde ihr der Knebel aber nicht die Augenbinde abgenommen. Simon fesselte ihr die Hände vor dem Bauch und dann musste sie auf dem Boden wo er eine Isomatte hingelegt hatte schlafen. Zu Julias Glück verzichtete er während der Nacht auf den Knebel.

Als sich Simon noch etwas verträumt im Bett umherwälzte blickte er zur Bettkante woraufhin sich ein lächeln auf seinen Lippen breit machte. Julia kniete gehorsam vor dem Bett.
„Die Schlampe wünscht dir einen wunderbaren guten Morgen“ begrüßte sie ihn.
Die Worte kamen langsam und leicht gequält aus ihren Mund, aber Julia beschloss weiterhin Buße zu tun für ihren Fehltritt. Dazu hoffte sie das sie durch ein tadelloses Verhalten von dem Knebel verschont blieb. Eine Hoffnung die aber kurz darauf zunichte gemacht wurde als ihr Simon das Gummistück wieder in den Mund schob und den Riemen fest zurrte.

Nachdem er ihr die Hände wieder auf dem Rücken gefesselt hatte ging er in die Küche und holte sich einen Kaffee, während Julia in der Stille und Dunkelheit die sie umgab zurückblieb.


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Lois
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  RE: Emmas neues Leben Datum:01.07.17 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


(70)

„Geh ins Bad und mache dich frisch“ Simons Worte klangen unerwartet sanft, dazu hatte die einfache Aufforderung etwas ungewöhnlich Normales an sich.

Julia war nach der grausamen und demütigenden Nacht froh über eine erfrischende Dusche.
Der seltsame Plastikgeschmack in ihren Mund der durch den Knebel hervorgerufen wurde war noch präsent, so dass sie sich die Zähne diesmal besonders gründlich putzte.
Julia nahm sich zeit, so als ob sie Simon und einer weiteren Schikane die er für sie vorbereitet hatte, so entrinnen könnte.

Dann schlürfte sie mit dem Bademantel bekleidet in die Küche versuchte einen erneuten Versuch Simon zu besänftigen. Sie streichelte ihm sanft durchs Haar und küsste ihn liebevoll im Nacken.
Simon drehte sich zu ihr um und lächelte.

Die Sonne schien durch Julias offenes Haar und ließ dieses wie Goldfarbig glänzen. Dazu zwitscherten in der Ferne ein paar Vögel und ein weiterer herrlicher Sommertag kündigte sich an. Simons Wohnung befand sich in einer kleinen Neubausiedlung eines Vorortes von München. Von seinem Balkon aus hatte man einen hervorragenden Blick über ein kleines Waldstück und ein paar Felder. So benötigte er nur ein paar Meter um bei seiner morgendlichen Joggingrunde ins Grüne zu gelangen.

„Ich habe nachgedacht“ meinte er ruhig.
„Ich werde dich die nächsten Tage prüfen. Dabei kannst du mir zeigen ob du deinen Fehltritt bereust. Wenn du mich liebst und die gestellten Aufgaben absolviert, bin ich bereit dir deinen Fehltritt zu vergeben.“

Julia war erleichtert.
„Das hört sich schon mal vernünftig an. Und Julia sei ehrlich. So schlimm war die Nacht nun auch wieder nicht, auch wenn der Knebel unangenehm war. Noch ein, zwei Gemeinheiten in der Art und du hast deinen Liebsten zurück. Besser ein Schrecken mit Ende als das er dir deine Dummheit ewig vorhält oder schlimmer noch, das er dich verlässt.“
Obwohl sie nicht wusste was sie erwartete, arrangierte sich Julia innerlich mit dem Deal.

„Dann zieh das bitte an“ Simon warf Julia ein T-Shirt hin das diese elegant auffing.

Als sie es näher betrachtete schaute sie entsetzt. „Das ist nicht dein Ernst“

„Und wie. Zieh es an“

„Klar. Die Prüfungen. Das wäre also die Erste“.
Julia schlüpfte widerwillig in das rote, hautenge T-Shirt durch das ihre Brüste gut zur Geltung kamen und auf dessen Brust mit weissen Lettern deutlich
„Ich bin eine Schlampe“
geschrieben war. Sie schaute mit finsteren Blick zu Simon, wagte aber nichts zu sagen.

„So mein Kätzchen“ fuhr Simon fort
„Kätzchen hört sich schon mal besser an wie Schlampe“ dachte Julia.

„Die Aufgabe für heute lautet. Du wirst mein Kätzchen sein. Du bewegst dich wie eine Katze, du isst wie eine Katze und die siehst aus wie eine Katze“
Simon lächelte geheimnisvoll. „Ein Kätzchen trägt natürlich keine Kleidung, aber das T-Shirt darfst du anlassen“
Julia überlegte was die Aufgabe für sie bedeuten würde

„Ich soll also eine Katze spielen und vermutlich auf allen Vieren durch die Wohnung krabbeln. Solange mich keiner sieht stören weder das peinliche T-Shirt noch die Tatsache dass ich kein Höschen tragen darf auch nicht besonders.“

Julia war zufrieden. Sie arrangierte sich mit der von Simon aufgestellten Prüfung.

Ihre Zufriedenheit änderte sich jedoch schlagartig als es an der Türe läutete.
Simon blickte auf die Uhr und meinte nur knapp „Pünktlich wie erwartet“

Julia die immer noch ohne Höschen und nur mit dem knappen T-Shirt auf dem Küchentisch sass, wollte ins Schlafzimmer verschwinden, damit sie der ihr unbekannte Besuch nicht sah.
Simon nahm sie aber am Arm und meinte knapp

„Du bleibst hier“

Julia sah ihn entgeistert an „So?“

„Ja So. Du vergisst wohl was ich soeben gesagt habe. Sei froh das du das T-Shirt tragen darfst“

„Froh? Mit dem Aufdruck“ dachte Julia sarkastisch.

Kurz darauf stand eine junge Frau in der Küche.
Julia trieb es kurz die Schamröte ins Gesicht. Aber zu ihrem Glück nahm die Fremde von ihren seltsamen Outfit keine Notiz. Sie hatte einen freundlichen, sanften und leicht schüchternen Blick und gab Julia zart die Hand.
„Darf ich vorstellen. Jasmin, Julia“
Jasmin war ungefähr in Julias Alter. Sie hatte ein hübsches Gesicht, eine zierliche Figur und ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Dazu trug sie ein schwarzes T-Shirt und eine Jeans und ihre Nase zierte ein Piercing.
Im Gegensatz zu Julia die Wert auf teure Kleidung legte und viel Geld in Kosmetik investierte war Jasmins Erscheinung, abgesehen von dem Nasenring, unscheinbar aber von einer schlichten Schönheit.

„Jasmin wird dich schminken“ fuhr Simon fort, damit du auch wie ein Kätzchen aussieht.
Julia war nun ein weiteres mal Perplex. „Er nimmt meine Rolle offenbar sehr genau“

Julia musste Platz nehmen und Jasmin setzt sich ihr Gegenüber. Aus ihrer Tasche holte sie dann ein kleines Mäppchen mit ihren Schminkutensilien die sie sorgfältig auf dem Küchentisch ausbreitete. Jasmin ging bei ihrer Arbeit behutsam und genau vor. Zuerst strich sie die Grundfarbe auf Julias Gesicht und brachte dann mit einem kleinen Pinsel die kleinen Details auf.
So verwandelte sich dank verschiedener Pinsel und Farben das Gesicht der stumm dasitzenden Julia nach und nach in das einer weissbraun gefleckten Katze.
Mit jeden zarten Pinselstrich den Jasmin ausführte wich die Anspannung von Julias Körper und eine seltsame Gelassenheit machte sich breit.

Jasmin konzentrierte sich auf die Arbeit und machte weiterhin keine Anstalten auch nur Ansatzweise eine hämische Grimasse zu ziehen oder den Eindruck zu erwecken das sie sich über Julia lustig macht. Für sie war es offenbar das normalste auf der Welt am Freitagmorgen einer halbnackten fremden Person ein Katzengesicht aufzumalen.
Jasmin legte schliesslich den kleinen Pinsel beiseite, betrachtete nochmals genau ihr Werk und meinte dann.

„Die Schleife auch“

„Natürlich“

Jasmin nahm ein rotes Band und band damit Julias blonde Haare genauso kitschig und verspielt wie man es von kleinen Kätzchen kennt. Julia war es mittlerweile egal, denn ihre Demütigung hatte den Höhepunkt erreicht.
Als Jasmin fertig war blickte sie zu Simon hoch. Der musterte nun seine zum Kätzchen mutierte Freundin und war sichtlich zufrieden. „Perfekt. Danke Jasmin“

Er gab Jasmin einen kleinen Kuss auf die Wange und Julia dachte zum ersten Mal darüber nach woher Simon Jasmin kannte.
Durch das Lob machte sich ein zartes Lächeln mit diesen seltsamen schüchternen Zügen in Jasmins Gesicht breit. Sie packte ihre Sachen zusammen, dann reichte ihr Simon einen Hundert-Euro Schein. Der zauberte erneut ein Lächeln auf Jasmins Gesicht.

„Das soll ich ihnen auch geben“ Jasmin holte nun eine schwarze Plastiktüte aus ihrer Tasche die sie Simon reichte.

„Und das“ mit diesen Worten holte Jasmin ein Lederhalsband und eine Kette aus ihrer Tasche.
„Natürlich das Kätzchen muss auch angeleint werden“ meinte Simon vielsagend.

Es dauerte genau eine Sekunde bis Julia begriff „Wird ja immer besser, jetzt will er mich auch noch an die Kette legen“ dachte sie bitter.
Sie hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht als sie schon das Leder an ihrem Hals spürte. Simon legte ihr das breite Lederhalsband um, das er dann mit einem kleinen Schloss sicherte. Vorne wurde dann die dünne Kette an einem kleinen Ring eingehakt.
„Und die ziehen wir auch noch an“ Simon nahm nun ein paar Fäustlinge die ebenfalls von Jasmin mitgebracht wurden und stülpte sie Julia auf die Hände.
Die Handschuhe waren auf festen Leder und gefüttert, so dass man damit ausgestattet die Finger nicht mehr sinnvoll nutzen konnte. Die Handschuhe wurden mir zwei Riemen an den Armgelenken befestigt und ebenfalls mit kleinen Schlössern gesichert.

Simon machte mit dem Kopf eine eindeutige Bewegung die Julia signalisierte das sie sich auf den Boden zu begeben hatte.
Julia zögerte „Bitte. Lass uns mit dem spiel erst beginnen wenn Jasmin verschwunden ist“ Simon ignorierte Julias stumme Bitte und wiederholte seine Aufforderung deutlicher.

„Mein Kätzchen, runter auf dem Boden.“
Ihrer Ausweglosigkeit bewusst fügte sich Julia und glitt vom Stuhl langsam auf den sauberen Küchenboden.

Simon begleitete Jasmin noch zur Tür und hatte dabei die Leine die an Julias Halsband befestigt war fest in der Hand, wodurch diese zwangsweise auf allen Vieren hinterherkrabbeln musste.
Jasmin beobachtete das Spiel und verzog auch diesmal keine Miene. Im Gegenteil Julia hatte bei der Verabschiedung den Eindruck als ob Jasmin mit ihr fühlen würde.

„So mein Kätzchen“ lächelte Simon beinahe sanft als sie wieder alleine waren und führte Julia hinter sich her in die Küche.
„So gefällst du mir du kleines Biest. Willig und Gehorsam. Und mit der Katzenmaske sieht du so süss und zahm aus wie ein kleines schutzbedürftiges Kätzchen. Du tust mir sogar ein wenig leid, aber Strafe muss sein.“ Simon blickte verträumt auf den verführerisch nackten Arsch der sich ihm entgegenstreckte als Julia an ihm vorbei zum Tisch kroch, wobei sich ihre knackigen Pobacken im Rhythmus ihres Ganges bewegten

Simon setzte seine Androhung vom Morgen penibel in die Tat um.

Als er sich auf dem Weg zum Bäcker machte um Gebäck für ein ausgiebiges Frühstück zu holen wurde Julia zu deren Missfallen am Heizkörper angeleint. Dabei ließ er die Kette nur einen Meter lang, was die Bewegungsfreiheit des Kätzchens arg einschränkte.

Julia kauerte am Boden und wartete auf Simons Rückkehr. Dabei hatte sie nun Gelegenheit über ihre Situation nachzudenken.

„Julia was ist nur mit dir passiert. Du sitzt als Kätzchen verkleidet am Boden und bist an einen Heizkörper angekettet.
Du könntest dich von Simon am Arsch lecken lassen dieses dämliche Spiel beenden und Schluss machen.
Mit dem Hintern gewackelt, dazu ein koketter Blick und die Männer liegen dir zu Füssen. Das hast du doch schon oft genug erlebt. Wie heiss waren Sven und Ben dich einmal fi**en zu dürfen.

Aber nein, es muss unbedingt der unscheinbare Simon sein. Simon der verzweifelt versucht seinen Körper durch regelmäßigen Sport halbwegs in Form zu bekommen. Simon den man bestimmt nicht nach seinen Äußeren beurteilen darf. Hässlich ist er nicht, aber optisch kann er es nicht mit Ben aufnehmen.

Dafür besitzt Simon etwas was andere Männer nicht haben. Er besitzt eine ungemein zärtlich, romantische Ader, auch wenn er sie zur Zeit mir gegenüber nicht zeigt.
Simon benötigt keinen dicken Schlitten oder andere teure Statussymbole. Er fährt einen schnöden Golf und schenkt mit einen Strauss Wiesenblumen statt teurer Rosen. Seine schlichte, geradlinige, feinfühlige und vor allem unendlich ehrliche Art ist es, warum ich ihn Liebe.

Simon ist wie er ist. Er versucht nicht wie viele andere Männer supercool, superwitzig oder supercharmant zu sein mit dem Ergebnis, dass diese Männer durch ihre gespielte Erscheinung oftmals lächerlich wirken. Simon ist sich seiner Schwächen aber auch Stärken bewusst und versucht gar nicht diese zu kaschieren oder hervorzuheben.“

Julia blickte aus den Fenster wo die Sonne über den Wipfel eines Kastanienbaumes stand. Ihre warmen Strahlen fielen dabei in Julias Kätzchengesicht. Sie drehte sich leicht weg und verursachte dadurch ein leichtes klirren der Kette die Simon sorgfältig am Heizkörper befestigt hatte.

Sich ihrer misslichen Situation erneut bewusst geworden lächelte Julia vor sich hin.
„Simon ich Liebe nur dich. Ich werde deine Prüfungen absolvieren und dein Vertrauen zurückerobern“

Beim Essen stellte Simon einen Teller mit Cornflakes und Milch auf den Boden den Julia mit dem Mund auslecken musste. Immerhin steckte er ihr anschließend kleine Stückchen eines Croissants in den Mund. Auf ihren heissgeliebten Cappuccino musste Julia allerdings verzichten, denn Kätzchen trinken keinen Kaffee.

Julia durfte sich den ganzen Tag über tatsächlich nur auf allen Vieren bewegen und wurde oft genug von Simon in der Wohnung umhergeführt.

Zu allen Überfluss hatte er eine alte Holzkiste die mit Sägespänen gefüllt war in den Flur gestellt. Julia schob das Unvermeidliche lange genug hinaus, dann aber musste sie klein beigeben. Bis dahin hatte sie sich brav in ihre Rolle gefügt. Sie krabbelte auf allen Vieren, aß vom Boden, schnurrte, strich um Simons Beine und wackelte verführerisch mit ihren nackten Po um Simon zu gefallen. Deswegen erhoffte sie sich ein klein wenig Milde die leider ausblieb.
Wut und Verzweiflung machten sich breit aber ihr bettelnder Blick blieb unbeachtet.
Julia musste unter den Augen von Simon in den Flur krabbeln. Dann machte sie über der Kiste eine kleine Hocke und pisste hinein. Erstmals war sie froh geschminkt zu sein, denn ihre Wangen glühten vor Scham.

Simon war mit seinem Kätzchen zufrieden.
Nachmittags lag er auf der Couch und sah sich einen Film an, während das Kätzchen auf einer Decke am Boden Platz nehmen musste und dabei am Couchtisch angekettet wurde.

Simon stand mit einer Flache Bier auf dem Balkon und blickte in den Sonnenuntergang.

Julia hatte ihm soeben einen geblasen und sich dabei hingebungsvoll bemüht. Mit zarten Lippen- und Zungenspiel verwöhnte sie seine Eichel und den Penis bis er sich lustvoll ihren Mund ergoss. Als Belohnung nahm er ihr die Handschuhe ab und erlaubte ihr ins Badezimmer zu gehen.
„Das Kätzchen hatte sich wirklich bemüht. Julia du bereust deinen Fehltritt tief in deinem Herzen und genau das wollte ich mit der Prüfung herausfinden. Ich wollte herausfinden ob du dich dieser feinen Demütigung unterwirfst um damit deine Liebe zu mir zu beweisen. Oder wirfst du das Handtuch?“

Er trank noch einen Schluck und ging dann wieder in die Wohnung zurück.
„Julia, du hast dich fesseln und knebeln lassen. Du warst einen Tag lang mein braves Kätzchen und hast vor meinen Augen in eine Holzkiste gepinkelt. Du hast wahrlich für unsere Beziehung gekämpft. Wie eine Löwin im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich könnte dir bereits heute verzeihen und wir könnten wieder zur Normalität zurückkehren. Das Wochenende nutzen und in die Berge fahren. Aber leider hast du deine Rolle als Kätzchen so perfekt gespielt das ich dich nicht davon erlösen möchte.
Ach liebe Julia so leid es mir tut aber du wirst wohl noch bis Sonntagabend mein Kätzchen sein.“
Simon grinste bei dem Gedanken was Julia die nächsten drei Tage erwarten würde.


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ecki_dev
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  RE: Emmas neues Leben Datum:23.07.17 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt drauf was ihm noch so einfällt um sie zu bestrafen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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  RE: Emmas neues Leben Datum:03.08.17 06:13 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Geschichte bis hierher.

Hoffentlich endet die Sommerpause bald, auch wenn sie dir natürlich gegönnt sei.
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