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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:13.01.18 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9

Ich lag sehr lange wach. Irgendwann überkam mich scheinst doch die Müdigkeit. Wahrscheinlich verfiel ich sofort wieder in diesen perversen schrecklichschönen Albtraum. Nur diesmal fuhr ich mit dem Fahrrad durch eine blühende Wiese. Ich hatte Kopfhörer auf und konnte deshalb den mich verfolgenden hellen Lieferwagen nicht bemerken. Am Steuer saß diese Olga und neben ihr ein Mann. Wie sich später herausstellte waren die beiden von einem Ostblockspionagering und hatten mich bzw. meine Mädels schon länger auf dem Schirm. Ich bemerkte den Lieferwagen erst als er mir in den Hinterreifen fuhr und ich dadurch zu Sturz kam. Zunächst dachte ich noch an einen Unfall. Als mich der Hünenhafte Mann allerdings brutal an den Haaren packte statt mir aufzuhelfen war alles klar. Schneller als ich überhaupt reagieren konnte fesselte die fette Kuh mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken und legte mir zusätzlich einen eisernen Ring um den Hals.
Da hingen die beiden mit einer sehr kurzen Kette die Handschellen fest. Ich würgte mich quasi selbst! Nicht irgendwie Lebensbedrohend, trotzdem merkbar. Die erste zögerliches Frage meinerseits beantworten die beiden mit einem salzigen Fetzen Stoff den sie mir in den Mund zwangen. Um das ausspucken zu verhindern schnallten sie darüber einem derben Lederriemen der in den Mundwinkeln stark einschnitt. Dann hob mich der Grobian auf die verdeckte Ladefläche des Vans und sie fuhren davon.

Komischerweise war ich nicht panisch, nur total neugierig was noch alles mit mir passiert!
Wir fuhren nicht sehr lange. Aber ich spürte das es fast nur über unbefestigte Wege ging und das ziemlich schnell. Dann kamen wir zu einem Haus. Komischerweise war es schon dunkel. Sie brachten mich in den Keller. Es roch nach Moder und alten Kartoffeln. Der Raum war spärlich beleuchtet. Die beiden unterhielten sich in einer mir unbekannten Sprache, bzw. diese Olga gab dem Mann wohl Anweisung. Der war dann plötzlich weg. Dieses riesige Weibsbild hatte eine Schere in der Hand und schnitt mir nun die Klamotten vom Leib. Alles! Auch meine Unterwäsche. Dann erzählte sie mir in gebrochenen hartem Deutsch was sie von mir will.

"Ich Oolga! Duu gäben mirr besserr Plane von Cargoerrfindung. Ich sonst werrden sehrr bosse!" Um ihre Entschlossenheit zu untermauern schlug sie gleich ein paar mal mit einem dünnen Bambus auf mich ein. Dann befreite sie mir die Hände vom Hals und kette ihn an einem Ring am Boden fest. Ich schrie und mumpfte in den Knebel. Wie zum Teufel soll ich ihr den was erzählen, in meinem Zustand?
Das war ihr aber egal. Sie schlug auf meine ungeschützten Brüste ein wie Oskar einst auf die Blechtrommel. Ich viel in Ohnmacht. Jetzt wird mich gleich das eiskalte Wasser treffen, dachte ich mir so in meinen Traum. Aber das passiert nicht! Stattdessen nahm sie ein ledernes Gebilde zur Hand und tauchte es in einen Bottich mit Wasser. Als sie mit dem triefenden Etwas ins Licht kam erkannte ich was es war! Sie hielt eine Zwangsjacke mit vielen Riemen in der Hand und es war wohl eindeutig, wem sie die anlegen wollte.
Ich hatte ja auch eine zuhause! Nur für meine meist solo-Fesselungen war das Ding ungeeignet. Ich kann weder gut rein, noch wieder raus! Noch bevor sie mir die Schellen öffnete, schlug es abermals in meinem Gesicht ein. Ich wagte nicht mich zu rühren. Trotz jahrelangem Karatetraining war dieses Monster mir Kräftemäßig weit überlegen.

Sie stülpte mir die nasse Jacke von vorne über die Hände. Mich schauderte! Sofort drehte sie mich um und begann die Jacke zu schließen. Im Gegensatz zu meinen Exemplar zu Hause, hatte diese hinten keine Gurte sondern eine Schnürung. Wie ein Panzer presste sich das eiskalte Leder um mich herum. Das freie Atmen fiel mir schwer. Der grobe Schrittgurt verbesserte meine Situation nicht gerade. Dann kreuzte sie meine Arme am Rücken und schnürte sie vorne eng zusammen. Damit nicht genug, zwei spitze Steinchen drückte sie unter den sowieso schon gemeinen Knebelriemen gegen meine Backen. Dann zwang sie meinen Kopf in eine ebenfalls patschnasse Gesichtsfreie Haube und schnürte diese am Hinterkopf zusammen.
Dann schaltete sie zwei riesige Infrarottrockner ein und richtete sie auf mich. Den Rest konnte ich mir selbst zusammenreimen! Das Leder und die Schnürungen werden trocknen und werden sich dabei zusammenziehen. Die ohnehin schon viel zu enge Jacke und viel zu feste Fesselung wird noch enger und mich vermutlich irgendwann umbringen. Ich war ausgeliefert auf Gedeih und Verderb! Natürlich versuchte ich mich von den Wärmestrahlern wegzudrehen. Das brachte mir nur weitere Schläge, diesmal auf die Sohlen ein. Jetzt würde ich dann gerne mal erwachen, falls sich das so einrichten lässt!
Stattdessen wurde die Zwangsjacke immer enger und kleiner. Ich fürchtete schon um meine Rippen. Der Gurt zwischen meiner Scham fraß sich förmlich in mich hinein. Kein Ton kam aus mir heraus. Die spitzen Steinchen unter dem Knebelriemen machten ganze Arbeit. Der Schmerz raubte mir immer wieder die Besinnung, bis........

Eeeendlich klingelte der Wecker! Ich war schweißgebadet. Innen und außen. So heftig hatte ich noch nie geträumt. Meine Rippen schmerzten und die unteren Lippen waren total taub. Erholsam war das nicht! Im Bad erkannte ich mich bald nicht wieder. Dida welche mich im Spiegel anblickte war zerzaust, hatte dunkle Augenringe und runde Abdrücke an beiden Backen. Sehr real das ganze! Ich hatte Durst wie eine ganze Herde Elefanten. Nach der Dusche wurde es etwas besser. Die Abdrücke im Gesicht waren aber trotzdem noch zu sehen! Was immer das auch war.
Es klopfte, Liz war draußen und ich öffnete in ein Handtuch gewickelt die Türe. Sie sprach mich auf die deutlichen Flecken in meinem Gesicht natürlich an. Ich bildete mir das also keinesfalls nur ein! "Hab mich wohl verlegen." Gab ich zu Protokoll. Rasch zog ich mir etwas über und wir gingen zum frühstücken. Sue Ellen war immer noch sauer auf mich. Sie hatte ein halbes Dutzend Mails erhalten. Auch einige unserer Rechtsabteilung! Die Kuh war also keineswegs vom Eis!

Aber Sue hatte einen guten Einfall. Wir bauen das hochheben einet Person mit samt dem Stuhl in unsere Show mit ein. So konnten wir den Beweis erbringen weder vorsätzlich noch fahrlässig gehandelt zu haben. Der Depp war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Ein freiwilliger wird sich überall finden, da waren wir uns sicher. Heute waren wir in der technische Universität zur Vorführung geladen. Da waren sicher auch einige Studenten oder Doktoranden unter den Zusehern. Unser Auftritt war aber erst um 14:00. Also noch massig Zeit.

Ich legte mich nochmals aufs Ohr. Diesmal ohne Alptraum! Dann zog ich wieder die Unterwäsche aus Latex an und den Anzug über. Mit Leggins, Oberteil und Sneakers war ich fertig. Die TU lag schön gelegen gleich hinter der Bremer Messe. Diesmal war ein großer Hörsaal für unsere Show vorbereitet. Eine Stunde später war auch dieser bis auf den letzten freien Treppenplatz voll. Routiniert zogen wir unser Vorführung durch. Es gab viel Applaus und die Fragestunde war einer Universität würdig. Dann fragte Sue Ellen nach einem Freiwilligen. Längst hatte sich der gestrige Vorfall wohl auch hier schon herumgesprochen. "Und da haben wir unseren freiwilligen bereits!" Sagte sie ins Mikro. Ich schluckte. Unser Proband war sicher um die 2 Meter groß und brachte vermutlich so 150 Kilo auf die Waage. Sue Ellen grinste schnippisch, Liz schwitze und korrigierte die Oberarmeistellungen. Ich schritt auf den staatlichen Anzugträger hin, sprach einen Gruß aus und empfahl ihm sich doch bitte gut festzuhalten. Im Saal war es nun sehr unruhig und jeder, wirklich jeder hatte sein Smartphone parat um das nun folgende festzuhalten. Ich fuhr mit einer Hand von hinten unter die Sitzfläche des Stuhles. So wie ich es gestern getan hatte. Dann hob ich den Kerl vorsichtig an. Problemlos! Was für ein Triumpf. Alle standen auf und klatschten was das Zeug hielt. Mühelos bewegte ich unseren Freiwilligen bis auf eine Höhe von zwei Metern. Danach setzte ich ihn wieder ab. Auch er klatschte frenetisch mit. Da hatten wir wohl ordentlich Eindruck gemacht! Augenblicke später war das gezeigte Online. Nicht nur auf YouTube sondern auch auf den Uniservern.

Natürlich verfolgte auch unser Institut in München das ganze. Allen voran die Rechtsabteilung, unser Leiter und natürlich der gesamte Vorstand. Damit hatten wir wohl gut gepunktet. Ein späteres Telefonat mit unserm Boss bestätigte das ganze. Er informierte uns auch darüber, das mein erstes Opfer, ein gewisser Herr Dr. Dr. Grohwald sich mittlerweile bei all jenen austobte, die ohne Erlaubnis das Video seiner Schmach online gestellt hatten.
Selbst Sue Ellen beglückwünschte mich mit knirschenden Zähnen und einem: "Mach so einen Scheiß bloß nicht nochmal, hörst du?" Hier in der Uni gab es noch ein großes Buffet an welchen wir die Ehrengäste waren. Wir blieben in unseren Anzügen. Fast jeder wollte entweder Fotos mit uns machen oder dem Staplermädchen mal an die künstlichen Muskeln fassen.

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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: io-robot Datum:13.01.18 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Das Hochheben mit einer Hand erinnert mich irgendwie an Obelix der Majestix durch die Gegend trägt.

(http://www.comedix.de/lexikon/db/abservieren.php)


Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und vor allem, ob sie wirklich nur falsch gelegen und das Ganze geträumt hat oder ob da mehr hinter steckt als sich im Moment vermuten lässt.

Bitte weiter so.


HeMaDo



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