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mpwh66
KG-Träger



sicher ist sicher

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  RE: Fabi Datum:23.12.17 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Moin nun bin ich aber auch sehr gespannt ,danke für diese Geschichte macht spass Dir zufolgen gruss mpwh66
Ps ein gutes Weihnachtsfest
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Marco88
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  RE: Fabi Datum:24.12.17 00:55 IP: gespeichert Moderator melden


> > Am Morgen der Abfahrt nach Purbach klopfte meine Mum um 07:00 an meiner Zimmertür. "Wach auf Fabi und komm runter zum Frühstück. In zwei Stunden wollen wir losfahren." "Ok Mum, bin gleich unten."
> > > Ich war noch ziemlich verschlafen, da ich es durch die Ferien nicht mehr gewohnt war, so früh aufzustehen. Ich rieb mir die Augen und streckte mich noch ausgiebig. Da ich noch frühstücken und duschen musste, beschloss ich meine Morgenerektion nicht mit ein paar Streicheleinheiten zu beseitigen, sondern stand gleich auf und ging hinunter zu meinen Eltern. Wir hatten bereits am Vortag alles gepackt und ins Auto geladen, so dass die Athmosphäre recht entspannt war. Meine Eltern saßen am Frühstückstisch und begrüßten mich fröhlich.
> > > "Guten Morgen Fabi, setz dich. Ich hab dir schon einen Kaffee eingeschenkt. Na, freust dich auf den Urlaub?" "Und wie Mum. Machen wir dann auch mal einen Tagesausflug nach Wien?" "Na klar Fabi, hatten wir schon fest eingeplant." "Und die drei Damen werden auch wieder zum ausgiebigen Shopping nach Sobron wollen" sagte mein Dad und verdrehte dabei gespielt die Augen. "Hab jedenfalls schon genug Forint gewechselt." "Das muss ich dir ja wohl auch wert sein." Sagte meine Mum lachend zu ihm und beide küssten sich innig.
> > >
> > > Nachdem wir gegessen und den Tisch abgeräumt hatten fragte ich meine Mum: "Du Mum, was meinst, bis Purbach sind wir etwa eineindreiviertel Stunden unterwegs. Kann ich während der Fahrt meinen Keuschheitsgürtel anlegen, damit ich das längere Sitzen damit üben kann?" "Ja klar Fabi, zwei Stunden schaffst ja mittlerweile. Lass mich aber vorher sehen ob du auch gut eingecremt bist."
> > Ich ging nach oben ins Bad, zog mich aus und stieg unter die Dusche. Meinen Intimbereich seifte ich wie immer besonders gründlich ein und rasierte mich nochmal nach, da über Nacht ein paar Stoppeln nachgekommen waren. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, cremte ich meine Hüften den Po und meine Genitalien mit einer dicken Schicht Vaseline ein. Ich zog mir nur ein t-shirt über, holte meinen Keuschheitsgürtel aus meinem Zimmer und ging wieder hinunter. Mein Dad war draußen beim Auto und meine Mum räumte gerade den Geschirrspüler aus.
> > "Da bin ich Mum, kannst nachschauen ob ich gut eingecremt bin." "Schaut gut aus Fabi. Reib den KG noch gut ein, dann kannst ihn anlegen. Danach kannst dir auch gleich noch eine bequeme Hose anziehen, wir wollen dann los." "Ok Mum, bin gleich wieder da." "Ach und Fabi, den einen Schlüssel packst dir bitte gut ein, und trägst ihn immer bei dir. Den anderen bewahr ich den Urlaub über für dich auf, zur Sicherheit." "Ok Mum"
> > Ich legte den Keuschheitsgürtel im Wohnzimmer an, danach ging ich in mein Zimmer und zog mir eine bequeme weite kurze Hose an. Danach nahm ich den zweiten Schlüssel aus dem Nachtkästchen und ging wieder nach unten.
> > "Hier Mum, den anderen hab ich in meinem Geldbeutel. Da verlier ich ihn auf keinen Fall." "Gut Fabi, den anderen häng ich mir am besten an mein Armkettchen, da wo auch der von deinem Dad hängt. So, jetzt dürfte nichts mehr passieren. Sollte doch was schiefgehen, fahren wir am besten zu einem ungarischen Schlüsseldienst, dann wird's günstiger." Meine Mum lachte und drückte mich an sich. "Mein toller Sohn, ich bin stolz auf dich."
> >
> > "So ihr beide, können wir dann?" Fragte mein Dad, im Türstock stehend "Na klar Schatz, komm Fabi, wir fahren."
> > Die erste Stunde der Fahrt verlief ziemlich gemütlich. Wir lachten viel und unterhielten uns ausgelassen. Ich saß auf dem Rücksitz unseres Autos, meine Mum auf dem Beifahrersitz. Den Keuschheitsgürtel merkte ich dabei kaum, da ich sehr breitbeinig da saß. Manchmal drückte der untere Teil des Frontschilds etwas auf meinen Damm und die Peniswurzel, aber der KG ließ sich gut am Hüftgurt zurechtrücken.
> > "Alles klar mit dem Keuschheitsgürtel, Fabi?" "Ja klar Mum, gar kein Problem. Allerdings müsste ich mal dringend auf die Toilette." "Stimmt, ich auch. Schatz, wir müssten mal beide dringend Pipi." Sagte meine Mum zu meinem Dad. "Ok, ich schau wo ich rausfahren kann." "Zum Glück hab ich an alles gedacht und die Spritzen zum Nachspülen in meiner Handtasche. Allerdings sind die Raststättenklos immer ein bißchen dreckig. Das könnte für mich als Frau mit meinem Keuschheitsgürtel etwas kompliziert werden. Erlaubt ihr, dass die Dame des Hauses unverschlossen auf die Toilette geht?" "Na eh klar" meinte mein Dad und gab ihr den Schlüssel. Meine Mum hätte zwar selbst einen gehabt, aber so war es wohl erotischer für beide. Meine Mum hob ihren Po etwas vom Sitz auf und schob ihr Sommerkleid nach oben. Dann öffnete sie das Vorhängeschloss und zog das Frontschild vom Verschlussbolzen, mit beiden Händen am Hüftgurt zog sie den Keuschheitsgürtel dann von ihren Hüften. "Schau gefälligst auf die Straße." Meinte sie lachend zu meinem Dad, der davon offensichtlich etwas abgelenkt war. Danach legte sie ihren KG zusammen mit ihrer Trainingsjacke neben mich auf die Rücksitzbank.
> > "Deckst du bitte die Jacke über den KG, Fabi, muss ja nicht jeder auf dem Rastplatz sehen." "Hihi, ok Mum."
> > Die Ausfahrt zu einer Raststätte war inzwischen erreicht und mein Dad parkte das Auto vor dem Toilettenhäuschen. "Dann geht mal schnell auf die Toilette, ich bleib so lang im Auto." "Ok Schatz, bis gleich. Hier ist die Spülspritze Fabi Und da hast noch ein Taschentuch. Nimm bitte nicht das Klopapier da drinnen. Wasch dir auch nicht die Hände. Ich hab Desinfektionstücher dabei." "Ist gut Mum, wir treffen uns beim Auto wieder."
> Ich ging durch die Tür mit der Aufschrift Herren, vorbei an den Pissoirs, die ich mit dem KG ja nicht benutzen konnte und betrat eine Toilettenkabine. Drinnen stellte ich fest, dass das Türschloss defekt war. Die andere Kabine war allerdings besetzt und ich musste sehr dringend. Ich schloss die Tür einfach so und hoffte dass alle gesehen hätten, dass ich drin war. Dann zog ich meine Hose bis zu den Knien herunter und ging über der Toilettenschüssel in die Hocke, so dass mein Po die Schüssel nicht berührte. Pinkeln im Keuschheitsgürtel könnte ich inzwischen sehr gut, so dass ich meine Blase schnell entleert hatte. Dann setzte ich die Spritze an um nachzuspüren, da ging plötzlich vor mir die Tür auf. Ein älterer Herr mit Schnauzbart stand in der Tür und starrte mir mit riesigen Augen direkt auf den Keuschheitsgürtel. Mir rutschte vor Schreck fast das Herz in die Hose. Der Mann hatte sich offenbar wieder gefangen und machte die Tür schnell wieder zu. Ich spülte mit zittrigen Händen nach und trocknete schnell alles ab. Dann zog ich meine Hose wieder an und ging mit hochrotem Kopf an dem Mann vorbei nach draußen. Dort wartete bereits meine Mum.
> "Fabi, was ist denn los mit dir? Was ist passiert?" "Mum, die Tür war defekt, siehst du den Mann da mit dem Schnurrbart, der hat alles gesehen."
> Meine Mum schmunzelte "Ach Fabi, das macht nichts. Komm, wir fahren weiter."
> Meine Mum nahm mich an der Hand und ging mit mir zum Auto zurück. "Fahr los Schatz, schauen wir das wir weiterkommen."
> Mein Dad fuhr wieder auf die Autobahn. Ich schaute kurz zurück. Der ältere Herr stand noch vor dem Toilettenhäuschen und schaute uns Kopfschüttelnd nach. Wieder auf der Autobahn drehte sich meine Mum zu mir um.
> "Gibst du mir dann bitte meinen Keuschheitsgürtel wieder, Fabi?" "Na klar Mum, hier."
> Meine Mum schob ihr Kleid wieder nach oben und zog ihren Keuschheitsgürtel wieder an. Dazu brauchte sie etwas länger als zum ausziehen da sie ihre Pobacken auseinanderziehen musste um das Stahlseil dazwischen zu bekommen.
> Die restliche Fahrt verlief sehr gemütlich und eine dreiviertel Stunde später kamen wir beim Ferienhaus an. "Wann kommen die Oberbauers, Schatz?" "Ich schätz so in einer bis eineinhalb Stunden, die sind zeitgleich mit uns losgefahren" "Ok" sagte meine Mum, "dann laden wir schon mal das Auto aus und beziehen unsere Zimmer. Schau mal Fabi, das hier ist dein Zimmer. Sabine schläft in dem daneben und wir teilen uns mit ihren Eltern das Erdgeschoss."
Hi Hi
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Marco88
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  RE: Fabi Datum:24.12.17 00:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wir waren bereits fertig damit das Auto auszuladen und unsere Sachen in unsere Zimmer zu bringen. Ich hatte meinen Keuschheitsgürtel abgenommen und meine Mum hatte noch nach meinen Hüften gesehen. Wunde stellen hatte ich keine mehr. Darum hatte ich mich untenrum nur ein wenig mit normaler Hautcrem eingerieben. Ich war gerade dabei, mein Bett zu beziehen, als ich aus meinem Fenster, dass zum Hof ging eine silberne G-Klasse mit Klagenfurter Nummerntafel in den Hof des Ferienhauses einbiegen sah. Ich hörte meine Mum rufen: "Fabi, komm runter. Sie sind da." "Ich komme Mum."
> Als ich unten ankam, begrüßten mich als erstes die Eltern Oberbauer Uschi und Christian sehr fröhlich: "Hallo Fabian, wir hatten schon befürchtet, du bist nicht dabei. Sabine hat uns zu Hause noch ein paar mal gefragt ob du auch wirklich mitgehst. Hier ist sie schon."
> Hinter Ihren Eltern trat Sabine hervor. Sie war noch hübscher als beim letzten Mal. Etwa einen Kopf kleiner als ich, lange braune Haare und leuchtend grüne Augen. Ihre Figur war sehr weiblich kurvig. Sie hatte in ihrer Art etwas aufgewecktes vorwitziges. Ich mochte sie wirklich gern.
> "Hi Fabi, schön dass Du dabei bist. Dann wird der Urlaub ja lustig." "Hi Sabine, hab mich auch schon auf dich gefreut." Antwortete ich und wir umarmten uns zur Begrüßung. "Weißt du schon wo mein Zimmer ist, Fabi?" "Na klar Sabine, gleich neben meinem. Wart, ich trag deinen Koffer mit rauf. Nach dir, Sabine. Hier entlang."
> Wir gingen die Treppe hinauf, Sabine ging vor mir her. Ihr Koffer wog gefühlte zwei Zentner. Verträumt schaute ich auf ihren wohlgeformten Po, da fiel mir auf, dass sich unter ihrer dreiviertelleggins über ihren Pobacken etwas abzeichnete. Ich war mir nicht sicher, ob es einfach eine Slipnaht war, aber dafür war es irgendwie zu dick. Könnten es die Ketten eines Keuschheitsgürtels sein, hatte Sabine etwa auch die Vorliebe ihrer Eltern geerbt?
> "So, da sind wir Sabine, ich trag dir den Koffer noch ins Zimmer." "Das ist lieb von dir, Fabi. Ich müsste mich auch noch kurz frisch machen." "Das Bad ist am Ende vom Gang rechts." "Danke Fabi."
> Ich ging wieder in mein Zimmer und bezog mein Bett fertig. Danach ging ich wieder hinunter, da ich mit meinem Dad noch ein paar Sachen für das Abendessen kaufen musste.
> Am Abend schürten mein Dad, Christian und ich den Griller an und meine Mum und Sabine machten ein paar Salate. Das Abendessen war sehr lustig. Danach wollten die Eltern noch mit einer Flasche Wein den Sonnenuntergang genießen. Sabine fragte mich: "Du Fabi, mir ist das ein bißchen fad. Wollen wir noch ein bißchen spazieren gehen?" "Na klar Sabine, gern. Muss nur nochmal kurz nach oben." "Klar Fabi, bringst mir meine Jacke mit, die hängt oben an der Garderobe." "Na klar Sabine, bin gleich wieder da."
Ich ging nach oben und legte mir meinen Keuschheitsgürtel an. Ich dachte mir, wenn Sabine wirklich auch einen trägt, kann es nicht schaden, wenn sie sieht dass ich auch einen hab. Dann schnappte ich mir noch ihre Jacke und ging wieder hinunter. Sabine stand in ihrem oberschenkellangen Sommerkleid vor der Haustür.
"Da ist deine Jacke, Sabine." "Danke Fabi, dann gehen wir."
Wir spazierten den Radweg neben unserem Ferienhaus entlang und unterhielten uns. Die Sonne ging gerade unter, es war aber noch recht warm.
"Ich freu mich sehr dass du dabei bist, Fabi. Ich hab dich schon immer sehr gemocht." "Ich dich auch Sabine. Man kann sich mit dir so gut über alles unterhalten. Liegt vielleicht auch an unseren Eltern, dass wir beide auf einer Wellenlänge sind." Sabine lachte "Ja Fabi, unsere Eltern sind wirklich besonders. Nicht so spießig wie andere. Sie hatten aber halt auch Glück, dass sie jeweils einen Partner gefunden haben der ihre Neigung teilt und genauso freizügig und aufgeschlossen ist." "Ja, da hast du recht. Das hat natürlich auch auf uns abgefärbt. Du Sabine, mir ist da heute etwas aufgefallen." "Ja was denn Fabi, frag ruhig." "Trägst du eigentlich auch einen?" "Und was wäre wenn, Fabi?" "Naja Sabine, also ich trag jedenfalls einen." "Echt Fabi. Das ist ja cool. Darf ich ihn sehen?"
Außer uns war niemand auf dem Radweg unterwegs ich zog meine kurze Hose herunter. Sabine sah meine verschlossenen Hüften interessiert an.
"Schaut gut aus Fabi, vor allem an deinem sportlichen Body. Oh cool. Mit Stahlseil im Po. Wie lang trägst du ihn schon?" "Erst seit drei Wochen." "Ok, dann bist noch nicht ganz eingewöhnt, oder?" "Nein, noch nicht ganz. Den ganzen Tag schaff ich's noch nicht. Und damit schlafen funktioniert auch noch nicht." "Das wird schon noch Fabi. Oh mann, ich wusste immer du bist was ganz besonderes. Na dann muss ich mich wohl jetzt revanchieren."
Sabine stellte sich vor mich und hob ihr Kleid bis zum Bauchnabel hoch. Der Anblick war umwerfend. Sie trug einen Hüftkeuschheitsgürtel mir pinkem Silikonprofil. Statt einem Stahlseil hatte ihrer Ketten, die über ihrem wohlgeformten weiblich runden Po vom Hüftgurt aus hinunter zum Frontschild zwischen ihren Beinen liefen. Vorne war unter dem Frontschild mit den vielen kleinen Bohrungen über ihren Schamlippen ihr glattrasierter Intimbereich zu erkennen.
"Gefällt's dir Fabi?" "Na klar Sabine. Du bist wunderschön. Wie lang hast du ihn schon?" "Schon seit drei Monaten. Bin mit der Eingewöhnung komplett fertig. Ich kann damit alles machen. Auch beim Schlafen keine Probleme. Da hab ich allerdings nicht immer Lust dazu, dann lass ich ihn halt weg."
Sabine ließ das Kleid wieder fallen. "Hast du eigentlich eine Freundin, Fabi?" "Nein, hast du einen Freund" "Nein, ist nicht so einfach mit meiner Vorliebe. Hab Angst dass er mich entweder für einen Freak hält und gleich verlässt, oder dass er meint, ich wäre dann seine Sklavin oder so was und er könnte mich dann für immer verschließen und er allein hätte dann den Schlüssel. Irgendso ein Blödsinn halt. Aber in dir Fabi, hab ich glaub ich meinen Seelenverwandten gefunden."
Sabine trat auf mich zu, legte mir ihre Hand in den Nacken und drückte ihre Lippen auf meine. Kurz darauf spielten unsere Zungen zärtlich miteinander.
Hi Hi
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Marco88
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  RE: Fabi Datum:26.12.17 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


> "Gehen wir wieder zurück Fabi?" "Ist gerade so schön mit dir, Sabine."
> Sabine lutschte mir am Ohrläppchen und flüsterte: "Wer sagt, dass es wenn wir zurück sind nicht noch schöner wird?"
> Wir versanken noch einmal mindestens 20 Sekunden in einem innigen Zungenkuss. Dann machten wir uns eng umschlungen auf den Rückweg. Inzwischen war es dunkel geworden und unsere Eltern hatten sich schon ins Wohnzimmer vor den Fernseher zurückgezogen. Sabine zog mich die Treppe hinauf in ihr Zimmer. Drin angekommen setzten wir uns aufs Bett und küssten und weiter. Dabei merkte ich, wie Sabine ihre Hand auf meine rechte Oberschenkelinnenseite gelegt hatte und immer weiter nach oben ging. "Hast du schon mal, Fabi?" "Noch nicht, du?" "Leider, war enttäuschend. Hätte mich besser für dich aufgespart. Hast deinen Schlüssel dabei?"
> Ich holte ihn aus meiner Tasche. "Hier ist er, Sabine." "Gib ihn her. Ok, hier hast du meinen. Kannst mich aufschließen, und dir deinen Aufschluss verdienen."
> Sie legte sich vor mich auf ihr Bett und öffnete ihre Beine. Ich steckte den Schlüssel in ihr Vorhängeschloss und öffnete es. Ich zog das Frontschild ab und Sabine hob ihr Becken an. "Runter damit" hauchte sie mir zu. Ich zog den Keuschheitsgürtel von ihren Hüften. Ein wundervoller Duft strömte mir von ihren vollen, glattrasierten Schamlippen entgegen. "Na komm Fabi, zeig mir was du mit deiner Zunge noch alles drauf hast." Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel bis nach oben zu ihrer köstlich duftenden Muschi. Ich hab ihr einen dicken Kuss mitten auf ihre Schamlippen. Dann nahm ich ihre linke große Schamlippe in den Mund und saugte genüsslich daran. Das selbe machte ich mit der rechten. Danach schleckte ich mit der Zunge von ihrem Damm bis nach oben zu ihrer Klit, an der ich ebenfalls genüsslich saugte. Sabine quittierte das mit einem lustvollen Stöhnen. Sie griff mir auf den Hinterkopf und drückte mein Gesicht auf ihren Intimbereich. Ich saugte weiter an ihrem Kitzler, bis ich merkte, dass der Fluss ihres köstlichen Muschisaftes immer stärker würde. Daraufhin führte ich meinen Mittelfinger in sie ein und massierte ihren G-Punkt während ich weiter an ihrem inzwischen stark erigierten Kitzler saugte. Sabine stöhnte ihre Lust in das Kopfkissen. Sie nahm meine andere Hand und führte sich selbst meinen Daumen in ihr Poloch ein. Ich saugte noch eine ganze Weile an ihrer Klit, während ich ihren Gräfenbergpunkt massierte, bis sie einen spitzen Schrei ausstieß, ins Kopfkissen biss und mit einer heftigen weiblichen Ejakulation ihren Höhepunkt erreichte. Wow, es war mein erstes Mal und ich hatte sie zum Squirten gebracht. Genüsslich leckte ich ihren Muschisaft von ihren Oberschenkeln. Sabine lag erschöpft und keuchend im nassen Bett. Sie brauchte eine Weile um sich zu erholen. Dann zog sie mich zu sich. "Wow Fabi, nach der Vorstellung lass ich dich ganz bestimmt nicht mehr gehen. Gib mir ein paar Minuten, dann revanchier ich mich."
Wir lagen eng umschlungen im halbdunklen Zimmer. Küssten und streichelten uns. Ich knetete Sabines große, weiche Brüste und saugte an ihren Nippeln, massierte dann wieder ihren Po, wobei ich ihre Hinterbacken etwas auseinanderzog und durch ihre Pofalte streichelte. Als ich ihre Vulva massierte, fiel mir auf, dass sie schon wieder feucht wurde. Sabine griff hinter sich auf das Nachtkästchen und hielt mir den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel vors Gesicht. "Es ist soweit, Fabischatz, knie dich mal hin. Ja, genauso, die Beine etwas breiter."
Sabine schloss meinen KG auf und nahm ihn mir ab. Als mein halbsteifer Penis aus der Röhre flutschte, würde er sofort steinhart. Sabine nahm ihn in die Hand und betrachtete ihn.
"Oh Fabi. Du bist ja beschitten. Da brauchen wir etwas Hilfsmittel. Sabine holte eine Tube Gleitgel aus dem Nachtkästchen und verteilte es auf meiner harten Männlichkeit. Sie massierte meinen Penis damit eine Weile, streichelte meinen Damm und massierte mit beiden Händen meine Pobacken. Dann kam sie mit dem Mund auf meine Eichel zu, küsste mich auf die Spitze und umspielte meinen Penis mit ihrer Zunge. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann daran zu saugen. Ich stöhnte lustvoll auf. Sabine kicherte. Sie bließ meinen harten Kolben, wobei sie ihn zwischendurch bis in ihren Rachen aufnahm. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als sie innehielt und mit dem Kopf wieder zu mir hochkam. Sie gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und legte sich dann mit gespreizten Beinen vor mich aufs Bett. Mit der Hand klatschte sie sich auf ihre nasse Muschi.
"Na komm Fabi. Ich will dich jetzt endlich spüren."
Ich platzierte meine Eichel vor ihren Schamlippen und drang langsam, Zentimeter für Zentimeter in ihre heiße weibliche Nässe ein. Sie krallte sich in meine Pobacken und ich begann sie mit rhythmischen Stößen zu vögeln. Sie massierte sich dabei ihre Klit. Kurz vor dem Höhepunkt stöhnte ich: "oh ja Sabine, ich komm"
Sabine drückte meinen Unterleib sanft von sich weg. "Warte noch Fabi" Flüsterte sie "Ich will dich für meinen wundervollen Orgasmus belohnen. Ich hab noch nie ejakuliert. Darum hab ich was besonderes für dich mein Schatz."
Sabine rieb mir nochmal eine große Portion Gleitgel auf den Penis. Dann drehte sie sich auf den Bauch und reckte mir ihren wundervollen Po entgegen.
"Na los, Spritz mir deine Ladung in den Po. Sei aber bitte schön vorsichtig beim eindringen und massier mir die Klitoris dabei."
Ich zog ihre Pobacken auseinander und setzte meinen Penis an ihrer Rosette an. Dann begann ich ihre Klit zu massieren und drang währenddessen ganz langsam in ihren Po ein. Sabine stöhnte in ihrem Lustschmerz auf und nahm meine freie Hand und hielt sie fest. Ich hatte noch nie ein so großartiges Gefühl erlebt. Ich vögelte ihren Po so rhythmisch wie vorher ihre Vagina und nach einigen Stößen entlud ich meinen Saft in ihren After. Erschöpft zog ich mich aus ihr zurück und wir umarmten und Küssten und heftig. Ich massierte dabei ihren Kitzler weiter und bescherte ihr nochmal einen Orgasmus. Eng umschlungen fielen wir aufs Bett und schliefen glücklich zusammen ein.
Hi Hi
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Torquemada Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

46045


Möge die Macht mit und bei euch sein!

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  RE: Fabi Datum:26.12.17 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Ansatz mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten,macht Neugier auf mehr..
Vor allem was treibt die junge Dame in den Kg,wer entscheidet und verwaltet die Schlüssel und den Aufschluss....

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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*Gozar*
Freak





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  RE: Fabi Datum:26.12.17 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte Marco

War es ein Anfang oder war es schon das Ende?
Hoffen wir auf das erste!

Mach weiter so....


Gruß Gozar
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Hannover


SM ist mehr als nur das eine

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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Fabi Datum:05.01.18 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffe auch das es mal weiter geht !!!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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Leia
Fachmann





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  RE: Fabi Datum:13.01.18 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Auch mir gefällt diese Geschichte sie kommt so langsam in Fahrt und was mir wichtig ist, das die Liebe und Geborgenheit gut und fühlbar rüber kommt von dir in der Geschichte. Echt toll gemacht, bravo!
Danke lieber Marco.
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