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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Roger Rabbit
Jetzt habe ich ein riesiges Problem. Wer macht den ersten Schritt und versucht, mich nochmals dazu zu Bewegen mir einen anderen Schreibstil anzugewöhnen?
Gerade habe ich mir mal die Mühe gemacht, Word den reinen Lesetext zählen zu lassen und bin auf 2197 Wörter gekommen. Nachdem ich mir noch mehr Mühe machte, die Kapitelbezeichnungen zu löschen waren es immer noch 2158 Wörter. Ein vielfaches eines Postkartengrußes. Dummerweise habe ich diese Zahl mit dem letzten Geschichten-Text von mir verglichen. Ich hatte weniger Wörter
Feuer frei alle auf mich.
Nein im Ernst. Die Form der Textabgabe war unglücklich gewählt, zeigt mir aber auch, dass je nachdem, wer diesen Text jetzt hätte Bewerten sollen gesperrt oder durchgehen lassen. Für mich eine Art von Zensur



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von keuschy am 03.11.16 um 11:03 geändert
Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Tja gute Fragen liber Hase,

die Optionen 1 bis 3 sind nun ja können falsch aufgenommen werden.

Was wenn ein Autor seine Geschichte beginnt und mit 100 Worten Online stellt. Danach folgt erst mal nichts mehr, Kommentare hin oder her. Da sollte man eventuell per PN nachfragen, es kann sein das der Autor ne Blockade hat, es einen Notfall gegeben hat. Das, das I-Net ausgefallen ist, die Festplatte abgerauscht ist oder oder oder ect.pp. Alles möglichkeiten.

Ich würde vorschlagen das es dafür und für Tote Storys ein Neues Board geben sollte, als Archiev so zu sagen. Dort kann ein Leser sich auch umsehen. Und für denn Fall der Fälle das eine Geschichte doch weiter Geschreiben wird kann diese in ebem diesem Bereich fortgesetzt werden. Sagen wir als Testlauf ob der Autor wirklich weiter machen will oder es nur ein Puhsen sein sollte. Nach einer Frist (über die länge lässt sich auch Streiten) wird die Geschichte wieder in das Ursprungs Board verschoben.

Da kommt aber die frage auf was tun mit Abgeschlossenen Storys, sollen/dürfen die im Orginal Board bleiben oder müssen sie danna uch "Umziehen"??

Dann die nächste Frage um die geht es eigentlich immer noch, wie mit Krawall Kommentatoren in zukunft Verfahren, das ganze was hier passiert ist, hat schon sehr hohe Wellen geschlagen. Was wenn es wieder so kommt, die Befürchtung hege ich nähmlich auch.

Aber ein Postives hat es doch, das eben das Thema hier noch nicht Zerissen und aus dem Ruder gegangen ist, das heißt auch es geht anders, Konstruktiv und absolut nicht Beleidigend, nun ja fast ;-)

Ich denke es ist auch gut wenn sich die Sorry aber mir fällt kein anderer Begriff so Spontan ein "Krawall Kommentatoren" dazu auch mal für sich Ihre Gedanken machen.

Zum Thema Frust Abbauen und Forums Leben,
Oh je das Näpfchen habe ich auch schon hinter mir, und das gleich zwei mal, das erste mal als absoluter Internet Neuling und Forums Frisch Fleisch das zweite hat es mich hier im KG Forum Erwischt, auch da hatte ich Privat Stress um die Ohren und nun ja diesen habe ich Fälschlicherweise mit hier raus gelassen. Leider merkt man meistens erst hinterher was für ein "Idiot" man selber gewesen ist. Ich denke einige werden sich noch daran Erinnern die das Thema verfolgt haben.

Ich finde es sehr gut das sich hier noch alles im Rahmen hält und man für dinge die nicht Optimal sind eine Lösung finden will. Natürlich kann diese nicht jedem User gerecht werden, aber veränderungen sind der beginn einer neuen Äera, Veränderungen können sich Positiv auswirken, lasst uns gemeinsam unsere Welt ein wenig besser machen zumindest diese Kleine Namens KG-Forum.

Gruß Der RicoSubVonLadyS

Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

24/7 in Diapers, seid 18.03.2015

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Machtdom
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


guter Ansatz, Rico!

Wenn alle hier im Forum dies beherzigen, dass man den anderen respektiert und nur sachlich Kritik üben soll, dann haben wir zumindest in dieser kleinen Welt einen Fortschritt gemacht.

Ich bin ja auch im Forum Mitglied geworden, weil mir der Umgang und die Möglichkeit, meine Geschichte zu posten, gefallen hat.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dies getan hätte, wenn ich auch persönlich so angegangen worden wäre.

Gruß
Machtdom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 03.11.16 um 11:53 geändert
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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Menno .... ob es jetzt 1.999 Wörter sind oder 2.001, weil meinetwegen die Grenze "festgesetzt" wird auf 2.000 Wörter, oder siehe Prallbeutel mit seiner Regina da mal eben 8.000 Wörter heraus purzeln, spielt doch weniger eine Rolle.

Ich weiß nicht, ob meine "Ansprüche" zu hoch angesetzt sind, aber ich würde gerne sehen, dass sich der Autor mit seinen Personen (Protagonisten) auseinander gesetzt hat und nicht der rasende Reporter ist, der mal eben (siehe weiter oben) einen Unfall in 4 Sätzen beschreibt. Er muss keine Verliebtheit zum Detail aufbauen, aber mehr seine Materie, seine Umgebung, das Empfinden beschreiben. Wenn jemand auf Windeln steht und besonders die zart rosanen bevorzugt, bitte, dann darf er auch noch die Blümchen darauf zählen. Aber dann hat er sich mit dem Thema auseinander gesetzt und schwebt nicht als "Harry Hirsch, der rasende Reporter" über seiner Hauptperson. Schnell die Fakten auf den Tisch, weiter zur nächsten Baustelle. Zeit ist Geld. Das wäre die Hausaufgabe 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn.

Tja, und meine Optionen von 1-3 wurden auch abgelehnt, womit wir wieder am Anfang wären. Wat nu?

Folgende Vorschläge:

  • Flüchtigkeitsfehler: Die überlesen wir größtenteils (abgehakt)
  • Rechtschreibfehler: Da vielleicht ein zärtlicher Hinweis aufs Probelesen eines anderen (möchte keiner von uns, Häkchen)
  • Themenfehler: Gerne auch öffentlich das Kuddelmuddel bekannt geben, damit sich der Knoten beim Autor löst (offen)
  • Länge: Tja, was sind Bemühungen, Kurznotizen oder der Ansatz einer Geschichte? (offen)

Machen wir es doch dem Autor so leicht wie möglich, nur ... dann sollte er auch diese Hinweise lesen und nicht mit der Tür ins Haus ... ähm Forum stolpern.

Parken/neuer Anfängerbereich:

Dafür haben wir Mods und Staffs keine Rechte, das müsste Johni machen. Wenn sich daraus etwas entwickelt, können die beteiligten Mods es immer noch in ihre Bereiche verschieben. Wäre ich mit einverstanden. Etablierte Autoren, auch mit nur 20 oder 30 Beitragszählern, dürfen nach kurzer Bewährungszeit gleich loslegen. Meinetwegen kann man in diesem Bereich auch eher deutlicher seine Meinung sagen, aber ohne anzugiften und anzufeinden. Dann hätte der aktuelle Vorfall keine Chance bei den Damen aufzutauchen.
Auf Wiederlesen

Detlev
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich versuche jetzt einmal für mich in kurzen Worten zusammenzufassen, was ich für mich aus diesen unerwartet vielen Beiträgen (bis jetzt) herausgelesen habe.


1. Es war Druck im Kessel, nicht nur bei mir.

2. Die Einzigen, die sich an dieser Diskussion aktiv beteiligt hatten waren fast ausschließlich Autoren und die Kritiker der Geschichte, die diesen Thread auslösten. Den Lesern selbst scheint es offensichtlich völlig egal zu sein, ob oder wie gefiltert sie in Zukunft ihren Lesestoff bekommen.


3. Um Respekt für die Leistungen für die Autoren wurde gebeten. Ein gesundes Maß an Kritikfähigkeit an die Autoren und einen Standard, den ein Autor als Mindestmaß vorweisen sollte, um hier schreiben zu dürfen.

4. Nach einer Seite, wobei ich mit meinem Disclaimer ja schon viel Platz verbraten habe) tauchen die ersten Fragen nach Lösungsansätzen auf


5. Jeder einzelne Poster, der seinen Standpunkt hier darlegte, hatte aus meiner Sicht von seinem Standpunkt aus betrachtet mit seinen Ansichten nicht ganz unrecht.

Soweit so gut. Und da fängt das Problem eigentlich an. Weil jede Ansicht ihre Berechtigung hat, weil jeder Standpunkt aus den Augen des Betrachters der richtige ist, wird es, wenn sich keiner Bewegt, niemals eine tragbare Lösung geben. Führt wegen mir einen Korrekturleser ein, Rechtschreibfehler wird es trotzdem weiter geben. Auch mit einem 100Seitigen Text kann ich die Erwartungshaltung eines Lesers enttäuschen und ihn zu einem Kommentar verleiten, den er vielleicht Tage später wieder bereut. Eine große Lösung ist nicht wirklich in Sicht. Warum belassen wir es nicht fast so wie es war? Wenn jeder für den Anderen ein bisschen Verständnis aufbringt, jeder auf den anderen einen Schritt zugeht, können doch alle nur Gewinnen. Ein Autor, der wirklich eine gute Geschichte schreiben möchte, sollte doch dankbar auf konstruktive Kritik sein und diese auch annehmen. Im Gegenzug sollte die Kritik der Leser sachlich und konstruktiv und nicht emotional sein. Wenn ich es richtig weiß, feiert das Forum, nächstes Jahr ein Jubiläum. Die ganzen Jahre hat es doch auch schon funktioniert. Weshalb sollten wir irgendwelche neue Regeln aufstellen die wir eigentlich gar nicht brauchen, nur um uns selbst zu reglementieren. Toleranz, gegenseitiger Respekt und etwas von seinem eigenem Ego zurück nehmen und wir haben nur Gewinner

Meine Geschichten;
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marmas71Volljährigkeit geprüft
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle, ich möchte mich auch als "neu Autor" zu Wort melden.

Ich bin seit anfang des Jahres dabei eine Geschichte für dieses Forum zu schreiben, meine Geschichte ist jetzt bei ca. 111 Seiten und es kommen bestimmt noch 20 Seiten dazu. Die Geschichte möchte ich erst veröffentlichen wenn sie fertig ist und dann auch nur häppchen weise damit die Spannung bleibt. Ich habe jemanden (extern) der meine Geschichte durcharbeitet, und ich habe hier im Forum auch jemanden gefunden der vorher noch viele Blicke auf meine Geschichte werfen wird.

Meine ersten Teile waren viel zu kurz und ich habe sie schon verlängert.
Andere Teile sind bis zu 10 Seiten lang.
Teilweise weiche ich auch vom Thema dieses Forums ab, aber das wird bestimmt noch mit meinem Lektor erarbeitet werden.

Mal sehen was die Korrektur bringt.

Ich werde versuchen die ganzen Ratschläge vom Hasen zu beachten

Bis dahin lese ich hier ,wenn es meine Zeit erlaubt, fleißig weiter. Und arbeite an meiner Geschichte weiter.

Wenn es nächstes Jahr hier etwas zu feiern gibt trägt meine Geschichte bestimmt dazu bei.

Bis bald marmas71

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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


> ich möchte mich auch als "neu Autor" zu Wort melden.

Juppi! *jubel *klatsch *Tusch
Endlich mal ein Neuling. Jetzt kommt frischer Wind in die Bude.

> meine Geschichte ist jetzt bei ca. 111 Seiten

Ist schon einmal ein gesunder Ansatz. Löblich.

> Die Geschichte möchte ich erst veröffentlichen wenn sie fertig ist

Da hat jemand "heimlich" geschmult ;-) Immer die Werbeunterbrechungen *kicher

> Ich habe jemanden (extern) der meine Geschichte durcharbeitet,

Leute, da wird man sich auf eine Fortsetzung freuen dürfen. *schätzeichmalso

> Ich werde versuchen die ganzen Ratschläge vom Hasen zu beachten

*rotwerd ;-)
Ich fühle mich geehrt.

Wenn ich den Nick richtig interpretiere, kommt zu unseren ganzen Fünfen im Alter an erster Stelle (bei mir leider auch), noch ein Vier hinzu.
Auf Wiederlesen

Detlev
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Machtdom
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wahre Freiheit ensteht in uns

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  RE: Gedanken eines Autors Datum:04.11.16 06:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
> ich möchte mich auch als \"neu Autor\" zu Wort melden.

Juppi! *jubel *klatsch *Tusch
Endlich mal ein Neuling. Jetzt kommt frischer Wind in die Bude.



Roger_Rabbit, jetzt bin ich aber eingeschnappt (nur spaßhaft gemeint). Ich wurde als Neu-Autor nicht mit "Juppi! *jubel *klatsch *Tusch" hier begrüßt.
Aber ich bin trotzdem als Autor gerne hier. Und naja. ich habe halt auch eine "fünf" in meinem Alter.

Ich freue mich auf die Geschichte von marmas.

Gruß
Machtdom
Meine Geschichte:
Schule für Sklavinnen
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marmas71Volljährigkeit geprüft
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:04.11.16 13:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo "Hase"

Danke für die Blumen......

Hast richtig interpretiert die vier ist da und die fünf auch.

Bin noch am schwanken wie lang die Werbepausen werden. Einmal die Woche sollte wohl eine Fortsetzung reichen. Wenn ein Feiertag in der Woche ist gibt es vielleich extra Lesestoff.

So viel schon vorweg: Die Damen haben es sehr "schwer" an ihre verschlossene Schatzkiste heranzukommen.......

Schönen Restfreitag

Gruß marmas71


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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:04.11.16 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Erstlingswerk
Ich saß in einem Straßencafe und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes. Ab und zu schlürfte ich an meiner Latte und beobachtete das Treiben auf der Straße. „Ist hier noch frei?“fragte mich plötzlich eine Frauenstimme und deutete auf den letzten freien Stuhl. Ich lächelte freundlich und bejahte ihre Frage. Schon setzte sich das junge Mädchen neben mich und winkte nach der Bedienung.

Ohne mich noch großartig zu beachten stellte sie ihre Handtasche auf ihrem Schoß und kramte ihr Handy heraus. Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf den Inhalt ihrer Tasche werfen. Mit einem Schlag hatte sie mein Interesse geweckt. Verstohlen betrachtete ich sie aus meinen Augenwinkeln. Sie war groß und schlank und ihr Gesicht war sehr ansprechend.

Ich schwarzgelockten Haare wirkten auf mich wie ein Rahmen auf ihren blassen Teint. Auch wenn ihre Brüste nur kleine Wölbungen auf ihre Bluse zeichnen konnten, so war ich dennoch von ihrem Erscheinungsbild entzückt. Ich schätzte sie höchstens auf Mitte zwanzig. Aber der Blick ihrer Augen sagten mir, dass sie Erfahrung mit Männern hatte. „Gefalle ich dir?“

Ich merkte wie mir mein Blut in den Kopf schoss. Sie hatte offensichtlich bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte. „Ich wollte so viel sagen, doch ich brachte nur ein krächzendes „Ja“ heraus. Ihr roter Mund verzog sich zu einem Lächeln. Gleichzeitig streichelte sie mir ihren Fingern über meine Hand. Die Wärme ihrer Haut wirkten wie elektrisierend auf mich. Dieses hübsche Mädchen schien Interesse an mir zu haben.

Mir fiel der Inhalt ihrer Handtasche wieder ein. Wozu brauchte eine Frau Handschellen. War sie eine verdeckte Vermittlerin? Oder eine aus der BDSM Szene. Ich stellte mir vor, wie ich von dieser Frau ausgepeitscht werden würde und konnte nicht verhindern, dass ich unwillkürlich meine Hand etwas zurückzog. Meine Reaktion blieb nicht unbemerkt und so gestand ich dieser Frau, dass ich ganz zufällig die Handschellen in ihrer Tasche gesehen hatte.

Sie lächelte etwas verstohlen und meinte dann verschmitzt, wenn ich mutig wäre, dürfte ich sie gerne einmal austesten. Es wäre zwar eine andere Form von Sex, aber sie würde mir bestimmt gefallen. Schnell rief ich nach dem Ober und bezahlte unsere Getränke. Hand in Hand verließen wir das Cafe. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen was als nächstes geschah.
Fortsetzung folgt
Keuschy als Novize

So die Rechtschreibfehler hatten mein Lektor und ich aus, geh, Merkel t
Vielleicht sollte mein Lektor nochmals einen Blick auf meinen Kommentar werfen.
Doch was sollte jetzt das? In einer PN wollte er mit mir nochmals meinen Text durchgehen. Faselte was von zu kurzer Text. Zuwenig Ausschmückung. Skeptisch betrachtete ich die Anmerkungen:
Ich saß in einem Straßencafe und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes.(Ich würde anstelle von Herbst die Frühjahrssonne nehmen. Frühjahr ist positiv, bedeutet Aufbruch, Herbst neigt mehr zu Depressionen) Ab und zu schlürfte ich an meiner Latte (geht gar nicht, dass könnte völlig falsch verstanden werden, bestell dir lieber einen Espresso)und beobachtete das Treiben ( in was für einer Welt der schmutzigen Fantasie lebst du eigentlich) auf der Straße.

„Ist hier noch frei?“fragte mich plötzlich eine Frauenstimme und deutete auf den letzten freien Stuhl. Ich lächelte freundlich und bejahte ihre Frage. Schon setzte sich das junge Mädchen (würde ich nicht schreiben, kannste Ärger mit dem Jugendschutz bekommen, außerdem, du bist selbst nicht mehr der Jüngste, bleib authentisch ) neben mich und winkte nach der Bedienung. Ohne mich noch großartig zu beachten stellte sie ihre Handtasche auf ihrem Schoß und kramte ihr Handy heraus.

Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf den Inhalt ihrer Tasche werfen. Mit einem Schlag hatte sie mein Interesse geweckt. Verstohlen betrachtete ich sie aus meinen Augenwinkeln. Sie war groß und schlank(ich würde sie nicht als groß beschreiben, kleinere Frauen gefallen den meisten Lesern besser) und ihr Gesicht war sehr ansprechend.(Wie ich weiter oben schon erklärt hatte, würde ich die Dame älter machen.)

Ich schwarzgelockten Haare wirkten auf mich wie ein Rahmen auf ihren blassen Teint. (Blond kommt bei den meisten Lesern besser an) Auch wenn ihre Brüste nur kleine Wölbungen (Was willste denn mit kleinen Brüsten?)auf ihre Bluse zeichnen konnten, so war ich dennoch von ihrem Erscheinungsbild entzückt. Ich schätzte sie höchstens auf Mitte zwanzig(Schätzen ist gefährlich, ohne Perso kann sie dich angelogen haben). Aber der Blick ihrer Augen sagten mir, dass sie Erfahrung mit Männern hatte.

„Gefalle ich dir?“ Ich merkte wie mir mein Blut in den Kopf schoss. Sie hatte offensichtlich bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte. „Ich wollte so viel sagen, doch ich brachte nur ein krächzendes „Ja“ heraus. Ihr roter Mund verzog sich zu einem Lächeln. Gleichzeitig streichelte sie mir ihren Fingern über meine Hand. Die Wärme ihrer Haut wirkten wie elektrisierend auf mich.

Dieses hübsche Mädchen schien Interesse an mir zu haben. Mir fiel der Inhalt ihrer Handtasche wieder ein. Wozu brauchte eine Frau Handschellen. War sie eine verdeckte Vermittlerin? Oder eine aus der BDSM Szene. Ich stellte mir vor, wie ich von dieser Frau ausgepeitscht werden würde und konnte nicht verhindern, dass ich unwillkürlich meine Hand etwas zurückzog. (Geh nicht näher auf die Praktiken ein, dann wird das Spektrum an Lesern größer.)

Meine Reaktion blieb nicht unbemerkt und so gestand ich dieser Frau, dass ich ganz zufällig die Handschellen in ihrer Tasche gesehen hatte. Sie lächelte etwas verstohlen und meinte dann verschmitzt, wenn ich mutig wäre, dürfte ich sie gerne einmal austesten. Es wäre zwar eine andere Form von Sex, aber sie würde mir bestimmt gefallen. Schnell rief ich nach dem Ober und bezahlte unsere Getränke. Hand in Hand verließen wir das Cafe. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen was als nächstes geschah.

(Wenn du schon in der Ich Form schreiben willst, solltest du aber auch berücksichtigen, dass du auch nicht mehr der Jüngste bist. Schreib realistisch. Deine Leser merken, wenn du ihnen eine Fantasiegeschichte vorgaukelst. Denk an dein Alter. Da verdrehst man einer Frau doch nur noch den Kopf, weil sie sich von dir abwendet. Und verziert deinen Text mit Ausschmückungen, das will der Leser haben)
Fortsetzung folgt
Keuschy als Novize
Also machte ich mich erneut an die Arbeit.
Nach 8 (acht) weiteren Korrekturen kann ich euch nun endlich meinen Text so darbieten mit meinem neuen Text beglücken und hoffe, dass er gefällt und ich ihn endlich einstellen darf. Ich hoffe man erkennt, dass mich ein großer Autor beim Schreiben unterstützt hat. Es ist jetzt zwar nicht mehr ganz meine Geschichte, aber dafür ist sie jetzt perfekt. Viel Spaß beim Lesen.



Ich saß in einem Straßencafe und genoss die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Betimmt lag es an den Hormonen, dass ich mich immer noch an den hübschen Frauen, die beschäftigt mit ihren Einkaufstüten durch die Straßen hetzten, interessierte. Es war der erste warme Frühlingstag und man merkte deutlich, wie es die Leute nach diesem tristen Winter wieder nach draußen zog.

Ich hatte meine Augen halb geschlossen und ließ meine Nase von den Sonnenstrahlen kitzeln. Ab und zu nippte ich an meinem Espresso und beobachtete erneut die Hektik der Leute, die an mir vorüberliefen. Ich war froh, dass ich heute nicht zu dieser Masse dazugehörte. Ich hatte heute meinen freien Tag und konnte ihn so richtig genießen „Ist hier noch frei?“fragte mich plötzlich eine Frauenstimme und deutete auf den letzten freien Stuhl.

Ich lächelte freundlich und bejahte ihre Frage. Schon ließ sich die Dame auf den freien Stuhl fallen. Sie schien in meinem Alter zu sein, hatte aber für meinen Geschmack den Zahn der Zeit bisher gut überstanden. Ich winkte nach der Bedienung, denn die Dame hatte Mühe, sich zu der Bedienung umzudrehen. Sie bedankte sich freundlich und ohne mich noch großartig zu beachten stellte sie ihre Handtasche auf ihrem Schoß und kramte einen zerflederten Reiseführer heraus.

Sie schlug ihn auf. Bevor sie ihn studieren konnte, kramte sie noch ihre Lesebrille heraus. Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf den Inhalt ihrer Tasche werfen. Mit einem Schlag hatte sie mein Interesse geweckt. Wir kamen ins Gespräch und sie begann von ihren Reisen zu erzählen „( Ausschmückung… Ausschmückung… Ausschmückung( gedachter Text 5 Seiten))“. Verstohlen betrachtete ich sie aus meinen Augenwinkeln. Sie hatte eine zierliche Figur und ich fand, dass sie für ihr Alter immer noch gut in Schuss war.

Sie hatte die Narben der Zeit aus ihrem Gesicht perfekt kaschiert und wirkte auf den Betrachter aufreizend jung. Fasziniert betrachtete ich die mit Makeup überzogenen Linien in ihrem Gesicht, die mir verrieten, dass sie schon viel erlebt haben musste. Ihrer blond gefärbten Haare hatten es mir sofort angetan. Ich konnte mich an ihrer Dauerwelle gar nicht mehr sattsehen.

Durch ihr perfekt aufgetragenes Makeup konnte ich ihren Teint leider nicht erkennen, doch an ihren gebräunten Händen konnte ich erkennen, dass sie oft an der frischen Luft sein musste. Ihre Brüste wirkten auf mich immer noch fest und drall. Waren sie wirklich echt, oder spielte da etwa auch Silikon eine Rolle. Ich spürte das Verlangen es herauszufinden.

Ich schätzte sie höchstens Ende Vierzig Der Blick ihrer Augen sagte mir, dass sie Erfahrung mit Männern hatte. War dies für dieses Alter ein Wunder? Dennoch reizte sie mich ungemein. „Gefalle ich ihnen weil sie mich ständig betrachten?“ Ich merkte wie mir mein Blut in den Kopf schoss. Sie hatte offensichtlich bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte.

„Ich wollte so viel sagen, doch ich brachte nur ein krächzendes „Ja“ heraus. Ihr rotgeschminkter Mund verzog sich zu einem Lächeln. Gleichzeitig streichelte sie mir ihren Fingern über meine Hand. Die Wärme ihrer Haut wirkten wie elektrisierend auf mich. Diese hübsche Frau schien Interesse an mir zu haben. Mir fiel der Inhalt ihrer Handtasche wieder ein.

Wozu brauchte eine Frau in ihrem Alter noch Kondome. War sie eine Professionelle, die sich an mir bereichern wollte? Oder nur eine Frau, die schon lange nicht mehr ihre Handtasche gelehrt hatte? . Ich stellte mir vor, gerne ich jetzt mit dieser Frau zu mir nach Hause gegangen wäre. Ein schöner Gedanke. Wann hatte das letze Mal eine Frau Interesse an mir gezeigt. Doch selbst wenn ich gewollt hätte, es ging einfach nicht.

Seit mehreren Wochen hatte ich den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel verlegt. Vielleicht sollte ich mal in einer stillen Stunde versuchen, ob es bei mir überhaupt noch funktionierte? Immerhin habe auch ich schon ein beachtliches Alter erreicht und mangels Gelegenheiten und meines Keuschheitsgürtels schon lange nicht mehr meine Standhaftigkeit getestet.

Bei diesen Gedanken konnte nicht verhindern, dass ich unwillkürlich meine Hand etwas zurückzog. Meine Reaktion blieb ihr nicht unbemerkt und so gestand ich dieser Frau, dass ich ganz zufällig die Kondome in ihrer Tasche gesehen hatte. Sie lächelte etwas verstohlen und meinte dann verschmitzt, dass sie sie vorhin in der Drogerie gleich um die Ecke gekauft hatte, weil ihr Mann immer noch gerne mit diesen Tüten trieb, obwohl sie längst nicht mehr nötig wären.

Die Noppen wären für uns Beide anregender. Mein Mann ist nur noch eben kurz in die Apotheke, um Viagra zu holen. Ich lächelte verstehend. Ich winkte nach dem Ober und bezahlte meinen Espresso. Nun war es auch mir plötzlich danach, mein Geld für irgendwelche unnütze Dinge unter die Leute zu bringen. Als ich vollgepackt einen Laden verließ sah ich sie wieder. Hand in Hand verließen die Frau und ihr Mann gerade wieder das Cafe. Ich konnte mir gut vorstellen, was die Beiden heute noch trieben
Ende


Eigentlich wollte ich ja weiterschreiben, wie sich das Liebesleben des jungen Pärchen entwickelte, dummerweise bin ich auf den falschen Lektor gestoßen. Ich wollte wirklich weiterschreiben, aber irgendwie ging mir der rote Faden verloren

Auch wenn ich ein ganz klein wenig übertrieben habe, kann man, glaube ich, erkennen, dass viele Köche auch den Brei verderben können.

Obwohl, Geschäker sind nun mal verschieden und ich glaube jetzt, dass ich mit der Hilfestellung, die ich durch meinen Lektor bekommen habe, einen sehr guten Start hinbekommen habe. Immerhin hat mich ein alter Schreiber bei meinem Erstlingswerk unterstützt. Hoffentlich schaffe ich es auch in Zukunft, die strengen Kriterien meines Meisters zu erfüllen. (Bevor hier eine Fragewelle von Neuautoren einbricht, wer mein Lektor war, muss ich gleich sagen, dass dieser unerkannt bleiben möchte.)

Ich habe mit einer kleinen Geschichte diesen Thread eröffnet und mit diesem Beitrag möchte ich mich jetzt wieder aus diesem zurückziehen. Ich denke, die wichtigsten Punkte wurden angesprochen, was sich daraus entwickelt, wird die Zukunft zeigen.
Freundliches, respektvolles Weiterdiskutieren
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
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Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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