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  Der Gummiwaren-Vertreter
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TichyVolljährigkeit geprüft
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Beiträge: 172

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  Der Gummiwaren-Vertreter Datum:28.04.08 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Der Gummiwaren Vertreter - Teil 1
(Beschreibung einer Session mit A.)

Kräftig klopfte ich an die Tür von Schwester A.s Klinik.
Die Tür fühlte sich schwer und stabil an, sie strahlte Solidität aus.
Mir wurde geöffnet und ich durfte eintreten.
Vor mir stand offenbar die Hausherrin in einem schwarzen Gummikleid mit einem rotem Kreuz am Oberarm.
Ihre Füße steckten in kniehohen Lackstiefeln. Ich war ein wenig eingeschüchtert von diesem respektablen Bild, aber auch ermutig, denn es sah hier wirklich nach Gummi aus. Und das sollte ich als Vertreter von „Gummiwaren oHG“ ja schließlich an den Mann oder die Frau bringen.

„Was wünschen Sie?“
„Ich – ähh – würde Ihnen gern mein Sortiment an Gummiwaren zeigen – vielleicht ist ja was dabei für Ihre Privat-Klinik?“
„OK – kommen Sie rein – ich habe gerade in paar Minuten Zeit. Trinken wir einen Tee zusammen und dabei zeigen Sie mir, was Sie mitgebracht haben!“.

So gingen wir zum Tresen einer kleinen Bar. Rings umher standen diverse Gerätschaften, mit denen sich Patienten kontrollieren und bezwingen lassen. Ein Käfig, ein Verlies mit Falltür, ein Pranger, eine Liege mit Fessel-Gurten. Mir wurde etwas mulmig beim Anblick all dieser finstren Einrichtungen, aber da musste ich jetzt durch. Vielleicht winkte ja noch ein gutes Geschäft mit Provisionsaussichten!

Wie jeder gute Vertreter wollte ich nicht mit meinen Produkten ins Haus fallen sondern fragte erst mal die streng aussehende Schwester: Welche Patienten behandeln Sie denn vorrangig in Ihrer Klinik? Dies zu wissen, wird es mir erleichtern, Ihnen die richtigen Produkte vorzustellen.

So erklärte sie mir: Hier werden vor allem inkontinente Patienten behandelt, bei denen noch keine Krankheitseinsicht da ist. Daher müssen sie mit einem gewissen Nachdruck dazu gebracht werden, ihre peinliche Situation einzusehen und zu erleben, dass sie einfach auf Gummi-Wäsche angewiesen sind.

Aha – das klang interessant – hier ergeben sich Berührungspunkte.
Und ich legte los: Genau für diese Anwendung habe ich hier das Richtige. Ich holte die große schlabbrige transparente Gummihose „Nappy Pant“ hervor.
„Diese Hose hat zwischen den Beinen weite Falten, aber enge Abschlüsse an den Oberschenkeln.“
Prüfend griff A. sich die Hose und ihre Finger glitten über das glatte Material.
„Wenn der Patient also sein Wasser direkt in diese Hose entleert, sammelt es sich in diesen Falten, ohne auszutreten. Dadurch spürt es der Patient ständig, bei jeder Bewegung, beim Hinsetzen und Laufen. Es kommt also darauf an, ihn in Bewegung zu halten, damit der Gewöhnungs- und Stimulationseffekt auch eintritt.“
Ich spürte, wie mein Herz während dieser Worte zu klopfen anfing – irgendwie fühlte ich mit diesen Patienten mit, denen ich so peinliche Behandlungen angedeihen ließ. Wie würde sich das wohl anfühlen, selbst in diesem stark nach Gummi riechenden Teil zu stecken?
Aber egal – ich war hier nicht der Patient sonder der Verkäufer.
Also fragte ich A.: Gefällt Ihnen dieses Stück? Ich kann Ihnen ein günstiges Set in allen Größen anbieten!

Sie aber meinte nur: „Nicht schlecht – aber wie sollen denn die Patienten Ihrer Meinung nach dazu gebracht werden, diese Spezialhosen auch wirklich nass zu machen? Ich kann ja nicht Stunden warten – Zeit ist Geld?“

Jetzt hatte ich sie an dem Punkt, an dem ich sie haben wollte: „Dieses Problem haben Sie gut erkannt! Dafür gibt’s eine patentierte Lösung aus unserem Hause – in Zusammenarbeit mit einem kleinen Pharmaunternehmen entwickelt: Inko-Spray!“.
Ich griff erneut in meine Vertreter-Tasche und holte ein kleines Fläschchen Pumpspray heraus.
Sie fragte: „Was ist das denn genau?“
Ich erklärte es ihr gerne: „Mit diesem Spray sprühen Sie einfach den S... Ihres Patienten ein, bevor sie ihn in der Gummihose verpacken. Es enthält zwei Wirkstoffe. Der erste führt dazu, dass der eingesprühte Bereich vollkommen gefühllos wird, so wie man das auch von anderen lokalen Betäubungsmitteln kennt. Dies dient zur psychologischen Demoralisierung des Patienten. Wenn er seinen S.. auf einmal nicht mehr spürt, bricht in der Regel schnell sein geistiger Widerstand zusammen und er fügt sich all Ihren Anordnungen.“
(ein Schauer durchlief mich bei dem Gedanken, selber mal Opfer dieser gemeinen Substanz zu werden...)
Schnell fasste ich mich wieder:
„Der zweite Wirkstoff dringt tiefer ein und lähmt nach ein paar Minuten den Blasen-Schließmuskel, so dass der Patient unkontrolliert einnässt. Dies kommt für ihn völlig unerwartet und so überzeugt es ihn schlussendlich davon, dass er nichts als ein Pinkel-Sklave ist und ständig Gummi zu tragen hat.“
(Mein Sch****z drückte fest gegen meine Hose als ich diese Sätze aussprach und dabei die Gummi-Schwester ansah – was war nur los mit mir??)
„Soll ich Ihnen mal eine Probepackung da lassen, damit Sie es an einem rechten Patienten testen können?“

Schwester A, sah mich kurz an und meinte dann: „Ja gerne – ich teste es gleich nachher an einem echten Patienten. Vorher möchte ich Ihnen aber gern noch meine Klinik zeigen. Kommen Sie kurz mit?“
Das Angebot nahm ich gerne an, ihre Spezialklinik faszinierte mich doch ungemein und außerdem machte sich der Tee in meiner Blase bemerkbar – sicherlich gab es ja irgendwo auch eine Toilette...
Sie führte mich durch einen Klinik-Raum mit Gyn-Stuhl und Fessel-Bett, alles in in strahlendem Weiß und knalligem Rot gestaltet. Mein Herz schlug heftiger, als ich mir vorstellte, ihr hier einmal ausgeliefert zu sein.
Dann kamen wir in das „schwarze Kabinett“ – einen Raum voller schwarzer Leder- und Stahlmöbel.
In der Mitte das Raumes stand ein hoher Rahmen, den ich mir nicht gleich erklären konnte und ich blickte sie fragend an.
Schwester A. nahm meine Hand und führte sie zur oberen Kante dieses Stahlrahmen und blitzschnell ließ sie eine Handschelle einschnappen. Ich sah sie überrascht an und leistete völlig überrumpelt keinerlei Widerstand, als sie auch meine andere Hand anhob und weit gespreizt ans andere Ende des hohen Rahmens kettete.
Jetzt stand ich kerzengerade mit weit nach oben und außen gezogenen Händen und offenem Mund – was sollte das?

Sie lächelte mich an sagte: „Da habe ich doch gleich meinen Test-Patienten! Ich kaufe doch keine ungetesteten Produkte – und Du scheinst mir gerade der Richtige, um sie jetzt sofort einer gründlichen Prüfung zu unterziehen!“
Oh nein – diese sadistische Schwester wollte jetzt wirklich AN MIR diese ekligen Gummisachen ausprobieren?
Und vielleicht auch noch dieses tückische Spray??
Ich wollte gerade den Mund aufreißen um lautstark dagegen zu protestieren, als sie mir mit geübtem Griff einen Gummiball zwischen die Zähne steckte und diesen straff hinter meinem Kopf festschnallte.
Nun brachte ich nur noch lallende Geräusche hervor: „ieeee ofooorrr ossmacheeee...“
Aber das störte A. nicht im Geringsten, statt dessen fing sie an, mir ungerührt den Hosenstall zu öffnen.
Das ging nun wirklich zu weit! Ich zappelte so gut es ging und konnte sie so von meiner Hose wegschubsen.
Misbilligend sah sie mich an und meinte: Na da werde ich wohl härtere Maßnahmen ergreifen müssen!
Hinter mir drehte sie an einer Metall-Kurbel und plötzlich merkte ich, dass meine Arme immer höher gezogen wurden, bis mir fast der Boden unter den Zehen schwand. Gerade noch die Zehenspitzen trugen jetzt mein Gewicht und ich konnte nun praktisch nicht mehr ausweichen, als sie sich erneut an meiner Hose zu schaffen machte, die sie öffnete und mir auszog wie auch meinen Slip.

Nun stand ich vor ihr mit nacktem Unterteil und belustigt sah sie auf meinen (warum auch immer?) halb aufgerichteten S.... „Die geilen Gefühle werden wir Dir schon nach austreiben! Jetzt kommt die Stunde des Spezial-Inko-Sprays.“
Oh nein – sie wollte mich wirklich mit diesem gemeinen Zeug behandeln...
Ingeheim hoffte ich jetzt, dass das Zeug nur ein Fake oder ein Placebo wäre. Aber mir waren nie Beschwerden wegen mangelnder Wirksamkeit zu Ohren gekommen. Am Ende hielt das Spray doch was es versprach??
Schwester A. ließ sich Zeit, als sie sich lange weiße Gummihandschuhe überzog. Anscheinend hatte sie Angst, selbst mit dem Medikament in Berührung zu kommen. Und mir wollte sie es auch noch an meine empfindlichsten Stellen platzieren?? Instinktiv wich ich noch ein paar Zentimeter vor ihr zurück, aber mehr ging in meiner strengen Fesselung wirklich nicht.
Schließlich griff sich A.s Gummihand das kleine braune Fläschchen, richtete es aus 10 Zentimeter Entfernung auf mein ungeschütztes Geschlecht, das von meinem Willen unkontrolliert steif nach oben ragte.
Dann sprühte sie es gründlich von oben nach unten ein, was sich seltsam warm anfühlte.
Jetzt griff sie mit der rechten Hand um meinen steifen S... und verrieb die Flüssigkeit gründlich.
Oh wie lustvoll sich das plötzlich anfühlte! Ich vergaß vollkommen meine peinliche und hilflose Situation und genoss nur die weiche, gefühlvolle Stimulation durch diese zarte Gummihand. Ich drängte ihr geradezu im Rahmen meiner Möglichkeiten meinen Unterleib entgegen, um mehr Reibung und mehr Stimulation zu bekommen.

Aprupt hörte sie auf – noch ein wenig länger, und sie hätte mich wohl zu einem Höhepunkt gebracht!
So – „Jetzt das schicke Höschen“ meinte sie und streifte mir das gelblich-transparente Teil über die Füße, die Beine hoch und bis über die Hüfte hinauf. Sie musste das Gummi weit nach vorn dehnen, um es über meinen immer noch abstehenden S... zu ziehen, woraufhin das Gummi nun zeltartig nach vorn abstand.
Mich überkam ein eisiger Schreck, als ich erkannte, dass ich davon überhaupt nichts mehr davon spürte!!
Obwohl meine S...-Spitze direkt an das Gummi der Hose anstieß und sie vom Körper abhielt, merkte ich überhaupt nichts davon, genauer gesagt, war von meinem ganzen S... absolut nichts mehr zu fühlen.
Ich stieß einen langen Überraschungs- und Wut-Schrei aus, der durch den Knebel wohl wie ein „uuuuhhh“ geklungen haben mochte.
Mein Kopf wurde knallrot und mein Herz raste, denn mir wurde nun klar, dass die Medizin wirklich wirkte, zumindest was Wirkung Nummer 1 anging.
Wie um mich weiter zu provozieren und zu verunsichern schnippte A. mit dem Finger gegen die Zeltstange und ich merkte davon überhaupt nichts – eine Welle der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins überkam mich.
Die Zeltstange fiel in sich zusammen und die Hose hing faltig zwischen meinen Beinen.
Während ich gedankenversunken nach unten sah, löste sich unvermittelt ein Speichel-Tropfen von meinem Ballknebel und landete auf meiner Brust. Wie peinlich, nicht mal meine Spucke konnte ich mehr bei mir behalten, wie sollte das nur weitergehen...


Latex Fan
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353fan
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bei Berlin


get a live you sad individuum

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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:28.04.08 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Jetztweiß ich warum ich immer Jobs als Vertreter für "Egalwas" abgelehnt habe.
Wird es weitere Abendteuer geben?
Liebe Grüße von 353fan
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:28.04.08 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


hallo tichy,

fein dass du weiterschreibst.


jetzt muß ein vertreter dranglauben.
bringt die schwester ihn dazu daß er in zukunft auf windeln angewiesen ist?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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TichyVolljährigkeit geprüft
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Beiträge: 172

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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:29.04.08 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil2:
Schnell richtete ich meinen Kopf wieder auf, um den peinlichen Speichel-Fluss aufzuhalten.
In diesem Moment spürte ich eine seltsame Wärme in meinem Schritt.
Als wich wieder nach unten blickte, bahnte sich erneut ein dünner Speicher-Faden seinen Weg von meinem Knebel aus nach unten.
Und gleichzeitig – zu meinem blanken Entsetzen – sah ich ein wenig gelbliche Flüssigkeit zwischen den Falten des transparenten Gummislips plätschern. Ich war erledigt – das Spray wirkte tatsächlich und ich begann gerade, unkontrolliert auszulaufen. Ich versuchte, meine Beckenmuskeln anzuspannen, aber jedes Gefühl für S... und Blase fehlten mir und bei jeder Muskel-Anspannung schoss ein weiterer warmer Schwall in meine Hose.
Beschämt blickte ich zu Schwester A. – sie sah mich an, nickte wissend und meinte: „Aha – das Mittel wirkt wirklich – nicht schlecht! Jetzt wollen wir aber testen, ob Deine Hose auch wirklich dicht hält!“.

Sie kettete mich los und führte mich durch ihre Klinik. Bei jedem Schritt spürte ich das Schwappen zwischen meinen Beinen. Und es wurde immer schwerer, es zog regelrecht den Slip nach unten. Aber der saß am Bund sehr straff und würde wohl halten.
Zur Kontrolle fuhr ich mir mit der Hand durch den Schritt und spürte dabei außen das glatte Latex, während innen mein S... in den warmen Fluten gebadet wurde.
Zu meinem Erstaunen fühlte sich dies überhaupt nicht unangenehm sondern sogar sehr erregend an!
Mein S... richtete sich ein wenig auf und als ich ihn von außen durch das nasse Gummi hindurch umfasste, spürte ich sogar wieder ein wenig meine Hand.
Ein Glück – die Betäubung ließ scheinbar langsam nach!
Dafür erreichte die zweite Wirkung des Sprays langsam erst ihren Höhepunkt: Noch während ich meinen S... in der Hand hielt, trat vorn ein fester Strahl aus, traf auf das transparente Gummi des Slips und lief dann in breitem Rinnsal nach unten in die Schritt-Falten.

Schwester A. bemerkte natürlich, wo ich gerade meine Hand hatte, zog sie zur Seite und meinte nur „Später....“.
Was sollte das nur heißen?
Ich kam nicht lange zum Nachdenken, denn jetzt ließ sie mich auf einen Stuhl setzen.
Ein verrücktes Gefühl für mich, in der nassen Hose – beim Hinsetzen schwappte die Flüssigkeit zwischen meinen Schenkeln und am Po. Dennoch hielten die Beinabschlüsse dicht, wie ich nach einem Kontrollblick feststellte, der natürlich gleich wieder von einem Speichel-Tropfen quittiert wurde, der diesmal außen auf meinen Gummislip traf. Ich lief quasi doppelt aus – wurde mir bewusst – und ich bekam erneut einen roten Kopf.
Als nächstes sollte ich 5 Kniebeugen machen – auch dabei schwappte es gefährlich zwischen den Beinen, hielt aber dicht.

Schwester A. meinte nun: „Da du so gut mitgespielt hast, darfst Du Dir nun eine Belohnung verschaffen. Dazu bekommst Du aber noch einen Gummianzug übergezogen, nur zur Sicherheit...“.
Sie holte ein großes steifes Ungetüm aus schwarzem Synthetik-Gummi herbei und ich musste hinein steigen. Der Anzug hatte angearbeitete Gummistiefel und besaß nur über der Brust einen Einstiegsreißverschluss.
Am Hals saß eng eine Gummimanschette und auch die Arme wurden durch enge elastische Manschetten straff abgeschlossen.
Ich war also regelrecht wasserdicht in diesen Anzug eingesperrt, als A. mir befahl: „Hinlegen!“.
Ich gehorchte willig und legte mich auf den mit Gummi-Noppen überzogenen Boden und war neugierig, wie es nun weitergehen sollte.
Als ich auf dem Rücken flach lag, merkte ich sofort, dass es eine gute Idee von A. gewesen war, mir diesen Anzug überzuziehen. Denn jetzt bahnte sich eine Menge warme Flüssigkeit ihren Weg entlang meines Rückens in Richtung Schultern. Der obere Bund meiner Gummihose saß nicht so straff, dass er das hätte verhindern können.
Innerhalb von Sekunden war das Innere meine Schutz-Anzugs total durchnässt, was mich aber immer mehr erregte. Flüssigkeit glitschte unter meinem Rücken, in den Oberarmen und den Oberschenkeln.
Ich versuchte wieder, durch die dicke Gummihaut hindurch meinen Sch****z zu stimulieren.
Wieder zog A. meine Hand weg und sagte „Gleich – warte nur ab!“.

Sie hantierte hinter mir herum und plötzlich stülpte sich ein milchig transparenter Kasten über meinen Kopf.
Was war das? Ich blickte nach links und rechts – sah aber nur verzerrt das Studio durch dicke Plexiglasscheiben.
Ein Blick nach oben ließ mich erschauern: Ich sah durch ein ovales Loch, so wie man es von Toiletten kennt.
In diesem Loch erblickte ich das lächelnde Gesicht von A.: „Jetzt darfst Du Deinen S.. streicheln, so lange Du willst!“.
In diesem Moment setzte sie sich auf das Oval und ihr Schritt war damit dicht über meinem Gesicht.
In meinem Glaskasten wurde es dadurch dunkler, es roch stark nach Gummi und Frau und dies machte mich völlig rasend vor Geilheit.
Ich knetete meinen S.. durch Anzug und Slip hindurch, dass es in der nassen Hose nur so platschte. Langsam kam das Gefühl zurück und so versuchte ich, mit aller Gewalt einen Höhepunkt zu erreichen.
Dies wollte mir aber nicht schnell gelingen, denn das Spray wirkte noch nach.
Erst als mir die ersten warmen Tropfen auf Nase und meinen geknebelten Mund regneten, spritzte es aus mir heraus und ich wand mich in einem langen, nassen, duftenden Höhepunkt...

Nach Minuten des Abklingens durfte ich aufstehen und genoss noch einmal das bizarre Gefühl, wie dabei ganze Sturzbäche aus dem Gummianzug in die Stiefel schossen, bevor ich platschend in die Dusche trabte.
„OK – ich nehm ein Set“ hörte ich wie aus weiter Ferne...


Latex Fan
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:29.04.08 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


hallo tichy,

was muß ein vertreter alles mitmachen bis er etwas verkauft hat.
darf er jetzt duschen und dann gehen oder geht die therapie weiter.


in sm-kreisen könnte mit so einem mittelchen sehr viel geld verdient werden.

darf ich bald wieder was von dir lesen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:30.04.08 08:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tichy !

Wie sich doch so ein Vertreterbesuch ganz anders
verlaufen kann als geplant ... ... ...
Dieses Spray, das der Vertreter im Angebot hatte
ist warscheinlich leider nur erfunden. Denn sonst
wäre es die Erlösung aller erwachsenen Babys.

Viele Grüße SteveN



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TichyVolljährigkeit geprüft
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Beiträge: 172

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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:30.04.08 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Als Spray habe ich das Xylocain Pumpspray verwendet. Damit ist also die Wirkung 1 echt, die Wirkung Nummer 2 haben wir natürlich gespielt. Das wäre einfach zu geil um wahr zu sein... :-)
Latex Fan
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snoopyfcb
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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:30.04.08 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


Schwester A. meinte nun: „Da du so gut mitgespielt hast, darfst Du Dir nun eine Belohnung verschaffen. Dazu bekommst Du aber noch einen Gummianzug übergezogen, nur zur Sicherheit...“.
Sie holte ein großes steifes Ungetüm aus schwarzem Synthetik-Gummi herbei und ich musste hinein steigen. Der Anzug hatte angearbeitete Gummistiefel und besaß nur über der Brust einen Einstiegsreißverschluss.
Am Hals saß eng eine Gummimanschette und auch die Arme wurden durch enge elastische Manschetten straff abgeschlossen.
Ich war also regelrecht wasserdicht in diesen Anzug eingesperrt

[/quote]TextGummianzugText


Hallo.

Ein sehr guter Text .

Ich wollte mal fragen, ob mann solche Anzüge auch kaufen kann, wenn ja - wo ?

Ich würde mich sehr freuen .

mfg
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:30.04.08 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tichy Tolle Geschichte.Ja als Fetischwaren Vertreter hat man immer die "Ehre" die eigenen Produkte auszuprobieren.
Der Gummianzug könnte ein Tauchanzug sein wie ihn Industrietaucher nutzen wenn sie zb in Klärbecken tauchen müssen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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fastener-m
Einsteiger



Lebe wie du dich fühlst, wie es dir passt.

Beiträge: 10

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:11.10.17 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Super Sorry,

geht diese weiter?
Jetzt stellt sich unser einer mal vor,
er kommt auch in so eine Situation,
wird gefesselt, eingesprüht, in einem KG verschlossen und dann bekommt meine eine Windel um.
Und ist dann doppelt völlig machtlos.

........

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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 453

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Gummiwaren-Vertreter Datum:13.10.17 00:33 IP: gespeichert Moderator melden


Leidert wird die Story wohl zu ende sein. Oder zumindest nicht mehr weitergeschrieben.

Der letzte Teil wurde von dem Autor vor knapp 9 Jahren eingestellt!!


MfG Rainman
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