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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:01.12.17 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 62

Er befreite mich aus der Schwimmweste und dem wirklich warmen Überlebendsanzug. Total verliebt strich ich über das glatte Material. Dann zogen wir uns gegenseitig aus. Noch bevor wir übereinander herfielen und dazu waren wir Definitv beide bereit, zogen wir die neuen Stiefel an. Darüber die Latzhosen. Bei genauerer Betrachtung fanden sich genau an den richtigen Stellen kurzer Reißverschlüsse! Ich wollte unbedingt auch die Fäustlinge probieren. Bernd war einverstanden, aber einer brauchte seine Finger um das viele Geld zu zählen.
Die beiden Handschuhe wurden über den Schultern mit dem elastischen Riemen verbunden. Mit der darübergezogenen Jacke rutschten sie somit nicht mehr herab oder, das war auch ein Grund, konnte so eigenständig nicht mehr ausgezogen werden! Natürlich machte er mir die Jacke zu und knüpfte an jede Kordel eine schöne Schleife. Den Südwester setzte mir Bernd einfach über die Kapuze. Nun half ich ihm so gut es ging. Bald waren wir beide in unsere neuen Regenklamotten eingedichtet. Nur bei meinen Mann fehlen die Fäustlinge. Bevor wir zu zählen begangen, küssten wir uns lange und leidenschaftlich. Ich hatte den richtigen Kerl geheiratet!

Natürlich konnte ich mit den Fäustlingen nur zuarbeiten und reichte ihm die Scheine. Mühsam hielt ich in der anderen Hand einen Kuli um die angegebenen Zahlen aufzuschreiben. 26 x 10 Euro, 52 x 20 Euro, 120 x 50 Euro, 13 Hunderter und 5 Zweihundert. Das war die Ausbeute. Naja nicht ganz! Wir hatten noch einen Scheck über 10000 Euro und den Rest von der prepayd Karte meiner Eltern. Irgendwas mit 1300 Euro. So genau wusste ich das nicht mehr. Ach ja , natürlich noch die 1000 Dollar von Onkel Fredi. Also Gesamt so etwa 9500 in Bar, 10000 in Scheck und 1000 in Dollar. Das beste daran, die komplette Hochzeit war bereits bezahlt! Nach dem zählen wollten wir den Karton und Papierwust aufräumen und fanden noch ein ungeöffnetes Päckchen. Das beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Der Inhalt war von Quality Control. Es waren wunderschöne Latexmasken die uns beiden zum verwechseln ähnlich sahen. Die Glückwunschkarte war von der ganzen Mannschaft unterschrieben! Aber zu welchen Zweck sollte ich eine Maske von mir selbst tragen, oder Bernd? Das Geheimnis lag im inneren der Latexmasken. In den Ohren gab es kurze Stifte zum einführen die Bluetooth Speaker in sich hatten. Durch die Augen konnte man gut sehen. In der Nase steckten Röhrchen durch die man problemlos atmen konnte und hinter dem Mund verbarg sich ein augenscheinlich ergonomisch geformter aufblasbarer Knebel der ganz wirksam eine Unterhaltung zu verhindern wissen wird. Am Hinterkopf war ein kurzen Zipper und darüber, um die Maske schön eng zu machen, eine sich kreuzende Schnürung. Das Latexmaterial schien nicht so dick zu sein! Mal testen.

Erst bei Bernd, der sich auf Kommando seine Jacke auszog. Der noch schlaffe Knebel war wie ein Abdruck seines Mundraums geformt und passte entsprechend gut. Bernd zog sich den Rest mit einem rutsch über den Kopf. Das Latex war sehr dehnbar und reichte bis zum Hals. Er drückte sich selbst die Stifte in die Ohren und ich mühte mich mit meinem Fäustlingen Hintern den kurzen Reißverschluss zu schließen. Bernd zog dann selbst solange an der Schnürung bis die Maske Faltenfrei war. Damit sah er aus wie er eben aussah! Bernd eben. Mit dem Handy konnte man die Ohrspeaker ansteuern und beispielsweise beliebige Musik abspielen. Die Partie um den Mund herum war noch ein wenig schlaff. Mit dem mitgelieferten Faustbalg konnte der Knebel versteckt aufgepumpt werden. Und wie! Von außen war absolut nichts zu sehen und nichts mehr von Bernd zu hören. Das Teil war zweifellos die Königsklasse unter den Knebeln, Champions League quasi! Er zog sich seine Jacke wieder an, setzte die Kapuze auf und machte alles wieder schön zu. Jetzt war ich an der Reihe! Offengestanden schwamm ich schon zwischen meinen Beinen!

Bernd zog mir die Jacke aus. Handschuhe blieben aber an. Dann führte er mir den Knebel ein. Das Ding legte sich richtig in den Mundraum und zwischen die Zähne. Die Nasenröhrchen waren recht lang und damit fast etwas unangenehm. Vielleicht konnte man die noch ein bisschen kürzen. Er zog mir die Maske über den Scheitel und drückte die seitlichen Stifte in meine Ohren. Damit war ich nun nicht ganz taub, aber doch sehr eingeschränkt. Verstärkt wurde das ganze durch den Reißverschluss und noch mehr, durch die Schnürung! Sehen war aber uneingeschränkt möglich, irgendwas brabbeln auch noch. Bernd schraubte den kleinen Blasebalg an meinen Mund und gab ihn mir in die Hand. Ich drückte zu. Schon der erst Pumpstoß verstärkte den Effekt ungemein. Der Kiefer wollte sich öffnen, wurde aber durch das übergezogen Latexgesicht gebremst! Ausdehnung war nicht möglich. Nach dem dritten Pumpstoß war auch schon Schluß! Mehr ging nicht. Meine Zunge wurde regelrecht nach unten gepresst, das Ding war teuflisch genial! Im Spiegel war davon nichts zu erkennen. Ich sah aus wie immer, höchstens die Backen eine Spur voller als sonst.

Klar, die Haare fehlten. Aber mit angezogener Jacke und aufgesetzter Kapuze war auch davon nichts mehr zu erahnen. Bernd fummelte an seinem Handy rum und plötzlich hatte ich Radio Antenne Bayern im Ohr! Mein Gatte entfernte den Blasebalg, nahm sich Schlüssel und Portmonee und schob mich in den Hausflur.
Ja warum eigentlich nicht, dachte ich mir. So ein kleiner Spaziergang konnte nicht schaden. Die leicht lächelnden Eheleute Schmid/Stein gingen halt an diesem ersten verregneten Tag ihrer Ehe spazieren. Wie viele andere auch! Nagut, soviele waren jetzt nicht unterwegs. Einige unverdrossene die ihre Hunde ausführten, andere die ihre Kinder im Plastikverpackten Buggy spazieren schoben und eben wir zwei. Arm in Arm waren wir wahrscheinlich die glücklichsten von allen.

Nur unsere Augen waren in der Lage zu "sprechen" alle anderen Sinne lagen total brach. So schlenderten wir mit dem Radioteam von Antenne Bayern im Ohr durch das nasse München. Ein großer freilaufender Hund sprang mich freudig an und hinterließ matschige Abdrücke an mir. Sofort war seine Besitzerin bei uns um sich zu entschuldigen. Ihre Körpersprache verriet das, ihr Mund bewegte sich schnell, nur hören konnten wir sie nicht. Ich versuchte noch freundlicher zu schauen, was natürlich nicht funktionierte. Bernd beruhigte sie mit einem Daumen nach oben. Das war nun wirklich kein Malör! Die Fremde versuchte mit einem Taschentuch die Verschmutzungen wegzuwischen was nicht wirklich klappte. Dabei merkte sie wohl das unsere Klamotten wetterfest waren. Nun fuhr sie mit ihrer Hand über die eigene Hose die, wie es schien, ebenfalls irgendwie gummiert war. Ihre glasklare Jacke trug sie darüber offen und in der linken Hand hielt sie einen Schirm. Wir verabschiedeten uns winkend und freundlich lächelnd.

Bernd wich von unserer üblichen Runde ab. Zwei Querstraßen weiter wohnt Tom. Möglicherweise wollte er ihn besuchen! Das wäre dann der ultimative Test ob die Masken als solche zu erkennen sind. Während der Nachrichten klingelte Bernd. Wir würden weder Toms Stimme hören noch antworten können. Andererseits die Türanlage hatte auch eine Kamera. Durch diese erkannte uns Tom bereits. Oben an der Wohnungstür öffnete er weit, sagte irgendwas und war auch schon wieder weg. Erst Gisela deckte unser Geheimnis auf! Noch im Flur legten wir ab, ließen die Luft aus den Knebeln, was komplizierter war als gedacht und konnten unsere Freunde endlich entsprechend begrüßen. Beide waren von den Masken begeistert. Sie luden uns spontan zum gemeinsamen Abendessen ein. Gerne blieben wir, allerdings hatten wir unter unseren Latzhosen nichts an. Wenigstens die Stiefel konnten wir im Bad ausziehen.
Tom kochte immer mit Leidenschaft und sehr gut.

Nach dem leckeren Essen und einer anregenden Unterhaltung war es dann an der Zeit wieder aufzubrechen. Ich ging nochmals aufs Klo, erstens musste ich mal und konnte mir bei der Gelegenheit auch gleich wieder die Gummistiefel anziehen. Dann war Bernd an der Reihe und er machte es genauso! Bei unseren Masken werden uns die beiden schon helfen. Aber zunächst suchte Tom nach einem passenden Blasebalg mit dem gleichen Gewinde! Fand er auch und so stand der Maskierung nichts mehr im Wege. Ich beschwor Tom den Knebel nur 3 mal aufzupumpen was er grinsend dann auch versprach. "Ich werde dafür sorgen!" Beruhigte mich Gisela. Dann führte er den Knebel ein, zog die Maske über und zippte den Reißverschluss zu. Die Schnürung zog er vielleicht eine Spur fester wie mein Mann es vorher getan hatte, war aber noch im grünen Bereich.
Ich selbst drückte mir die Dinger in die Ohren. Alles gut, signalisierte ich mit dem Daumen nach oben. Dann half mir Gisela in die Fäustlinge und verband sie über der Schulter. Mein Mann half mir aufmerksam in die Jacke, setzte mir die Kapuze auf und machte alles zu. An die Kapuze und den unteren Saum band er einer schöne feste Schleife. Eins, zwei und drei, hörte ich ganz leise Tom zählen als er meinen Knebel aufpumpte. Trotzdem war das noch fester als vorhin! Scheinbar war der Handbalg einfach etwas größer und pumpte somit mehr Luft in mich hinein. Natürlich fuchtelte ich gleich aufgeregt mit beiden Händen, aber wie stellt man pantomimisch dar: Es ist zu fest? Bernd ereilte das gleiche Schicksal. Nur ohne Fäustlinge! Augenblicke später gingen wir Hand in Hand nach Hause. Die Geisterfahrermeldung erschien mir jetzt sehr surreal!

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Baum03
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  RE: Projekt PVC Datum:03.12.17 01:22 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schreib weiter
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*Gozar*
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  RE: Projekt PVC Datum:03.12.17 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller

Da haste ja wieder eine klasse Fortsetzung geliefert!

*Daumenhoch*


Gruß Gozar

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:08.12.17 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 63

Im Treppenhaus trafen wir noch Nachbarn welche vermutlich freundlich grüßten. Wir lächelnden nur.
Endlich zuhause! Bernd schaltete das Radio aus und warf mir ein großes Handtuch zu. Wir trocknen uns erstmal richtig gut ab. Dann mühte sich mein Mann mit den Stiefeln unter der Latzhose ab. Offenbar werden wir uns nicht komplett ausziehen! Ich half nun meinerseits bei seinen Stiefeln. Schmutzige Gummistiefel hatten im Schlafzimmer ja auch wirklich nix verloren. Er bugsierte mich aufs Bett und sendete mir leise klassische Musik zu. Dann öffnete er uns zwischen den Beinen. Mein Mann stupste mich mit seine Nase genau an der richtigen Stelle an. Danach mit dem was von Rechtswegen nun mir gehört. Er war auch als Ehemann ein ausgezeichneter Liebhaber. Rhythmisch ritt er mich zum ersten Höhepunkt. Ich saugte ihn dabei richtiggehend in mich hinein!

Kurzer Pause, danach Stellungswechsel. Ich lag mit dem Oberkörper auf dem Bett und kniete dazu. Der enge Jackensaum verhinderte das ich die Beine weit spreizen konnte. Bernd fand aber doch in mich hinein. Diese Stellung war mein heimlicher Favorit. Ich wusste von vielen Bekannten und Freundinnen das sie die Doggystellung nicht unbedingt mochten. Sie fanden, das sei eigentlich recht Frauenverachtend! Nun das finde ich nicht. Ich liebte es so genommen zu werden, genau so! Bernd war dabei ungeheuer präsent in-und auf mir. So konnte er mich dominieren und das wollte ich genau so haben.
Wieder brüllte ich den nächsten Höhepunkt in meinem Knebel. Diesmal war ich wohl schneller als Bernd der mich noch ziemlich prall bearbeitete. Bald spritzte sein Lendensaft in mich hinein und wir gönnten und eine Pause.
"Na, wie war ich Baby?" Fragte mich eine seltsam mechanisch Stimme! Bernd konnte mir übers Smartphone wohl Nachrichten aufs Ohr senden. Ich mußte lachen, nahm aber schnell beide Daumen hoch. Wir kuscheln lange im Bett, natürlich noch in voller Montur, geknebelt und mit lächelnden Masken auf. Das war ja wohl das geilste Geschenk von allen!

Mist, es ging kaum noch zu! Ich muß wirklich meinen Appetit zügeln sonst wird das nichts mehr mit dem Korsett. Mit dem Keuschheitsteil wollte ich eigentlich in die Flitterwochen fahren. Vielleicht sollte ich mir noch einen Einlauf verpassen? Gleich wird mein Gemahl wieder hier sein und mich so oder so in das Korsett schnüren. Also nochmal schnell ins Bad, das Klistierset vorbereitet und rein damit. Ein halber Liter sollte reichen. Bis es wirkt, werde ich zwischenzeitlich meinen Koffer packen. Kurz danach kam Bernd dazu. Sein Koffer war schon fertig. Allerdings mit 24 Kilo irgendwas auch recht schwer. Soviel ich wusste hatte man nur 20 Kilo Freigepäck! Auch deshalb musste das Korsett an mich ran! Alles was ich anhabe muss nicht in den Koffer. Also nochmals aufs Klo. Nun war ich erleichtert und konnte von Bernd in das mich schützende Keuschheitskorsett geschnürt werden.

Breitbeinig drückte er den Dildo in mich, zog die Korsetthülle über meinen Körper und begann mich einzuschnüren. Natürlich brachte er es zu! Gut so richtig tief ein und ausatmen war nun nicht mehr drin, aber was soll's. Dazu trug ich eine glänzende Leggins die ich im Bund umgearbeitet hatte damit sie mir mit dem Korsett passt. Darüber eine Bluse und einen kurzen matten Wickelrock. Bernd half mir in die Sneakers und band die Schnürsenkel zu. Er selbst hatte zur Schlabberjeans nur ein Sweatshirt an. Das waren aber auch bei ihm die einzig Textilien Sachen die wir dabei hatten. Wie dem auch sei, auch mein Koffer hatte deutlich über 20 Kilo! Das wird ordentlich kosten. Gisela und Tom waren so lieb uns zum Flughafen zu fahren. SAS gehörte irgendwie zur Star Alliance von Lufthansa. Deshalb mussten wir zum Terminal 2! Weil wir ewige Diskussionen um das Übergepäck befürchteten waren wir sehr früh dran. Die freundliche Lady von SAS gab uns aber unverrichteter Dinge unsere Pässe wieder und deutete auf den Schalter der Businessclass. Anscheinend mussten wir mit schweren Koffern irgendwie dort einchecken.

Nun das lag natürlich nicht an dem schweren Gepäck sondern wir hatten Tickets der Businessclass! Damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet, die waren ja vermutlich sündhaft teurer. Jetzt hatten wir "Untergepäck" falls es sowas überhaupt gibt. Reihe 4, Platz A und B, dazu Zugang in die Lounge mit Freigetränken, guten Essen und Lesestoff satt. Die Flitterwochen gefielen uns. Nun gingen wir noch durch die Sicherheitskontrolle. Dort gab ich meine Korsett-Bescheinigung ab und wurde manuell abgetastet. Anschließend hatten wir über 2 Stunden Zeit die schöne Lounge, naja Lufthansa halt, zu genießen. Freies WLAN inklusive. Natürlich bedanken wir uns gleich bei allen Beteiligten. Wer allerdings genau was bezahlt hatte, kriegten wir nicht heraus.

Nach 6 Stunden Flug, Champagner satt und einen für Flugzeugverhältnisse, opulenten Mahl landeten wir in Reykjavik. Das schlechte Wetter aus München war mit uns gereist. Es regnete wie aus Eimern! Ein Taxi brachte uns ins Hilton das sehr Zentral hier mitten in der Stadt lag. Nun hatten wir hier 4 Tage Aufenthalt bis unser Abenteuer Kreuzfahrt begann. Unsere erste Amtshandlung hier in Reykjavik war, sich wetterfest anzukleiden. Natürlich kamen nur unsere neuen Regenanzüge in Frage. Erst mal auf die Toilette. Unterwegs zu müssen war aufwändig und bei mangelnder Pflege der sanitären Anlagen auch ein Stück weit ekelig! Erst recht mit dem Korsett. Deshalb beschloss ich mich zu windeln.

Mit der legereren Latzhose war das eh nicht zu sehen. Dafür hatte ich extra dünne Windeln dabei. Die reichen allemal, da ich nicht vor hatte mein großes Geschäft rein zumachen. Über die Windel knöpfte ich mir die obligatorische Gummihose. Nun brauche ich Hilfe! Gummistiefel und Latzhose anzuziehen war mit dem strengen Korsett schwer möglich. Bernd half mir die Stiefel und die Hosenbeine hochzuziehen. Jetzt konnte der Taillengummi zeigen was er konnte. Unwirklich zeigte er meine dünne Körpermitte. Ich strahlte dabei meinen Schatz an, da gefiel mir richtig gut. Bernd zog mir die Fäustlinge an, verband sie mit einander und hing die Träger des Hosenlatzes darüber ein. Bernd zog sich nun selbst um. Ich überlegte hin und her ob ich gleich aufs ganze gehen sollte, also mit meiner Maske. Die würde zwar mein Halskorsett verbergen, aber dadurch würde mir der ein oder andere akustische und kulinarische Genuss dieser mir fremden Stadt entgehen. Was tun, sprach Zeus?

Meine Überlegungen unterschieden sich nicht wesentlich von Bernds Gedanken. Auch er haderte mit sich selbst. Es siegte aber die Neugierde auf die Stadt, also ohne Maske! Da es hier schon recht frisch war, nahm ich einen Schal und zog mir die Jacke über. An der Rezeption stattete man uns freundlicherweise mit Kartenmaterial aus. Der Pförtner vor der Drehtür bot uns noch Schirme an die wir aber dankend ablehnten. Stattdessen setzten wir unsere Kapuzen auf, drückten die Jacken zu und banden Schleifen bei der Kapuze und am unteren Saum. Ich wickelte mir noch den Schal um den doppelt geschützten Hals und Bernd half mir in meinen kleinen Rucksack. Da haste ich ein wenig Geld, frische Windeln, Feuchttücher und so'n Kram drin


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 15.12.17 um 13:48 geändert
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:15.12.17 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 64

Dann starteten wir ins Abenteuer Reykjavik! Trotz Starkregen waren jede menge Menschen unterwegs. Verhältnismäßig viele auch entsprechend gekleidet! Wie selbstverständlich trug man hier Helly Hansen, Grundens, Guy Cotten und andere, uns unbekannte Marken. Selbst Wasserfeste Overalls und Gummistiefel aller Couleur waren hier angesagt. Bei diesem Wetter war es auch alternativlos! Viele junge Frauen hatte Lackhosen und klare Plastikjacken an. Einige ältere gingen mit teils mächtigen Cape's umher. Das Leben hier ging weiter, egal mit welchem Wetter. Selbst die Cafés hatten gut geschützte Besucher auf ihren Terrassen sitzen.

Das wollten wir auch machen. Ein schönes warmes Getränk zu uns nehmen und die Menschen bei ihren Treiben beobachten! Nach einer guten Stunde hatten wir genug, ehrlich gesagt fröstelte mich ein wenig und so gingen wir in die Nationalgalerie. Mit unseren Studentenausweisen bekamen wir ermäßigten Eintritt. Im Eingangssaal öffneten wir unsere Jacken. Mein Schal war erwartungsgemäß patschnass. In einer Toilette drückte ich ihn sogut es eben ging aus uns packte ihn in die äußere Tasche des Rucksacks. Dann spazierten wir durch die Aufstellung. Etwas später meldete sich der Hunger und wir wanderten langsam Richtung Ausgang. Dort gab es eine ganze Wand mit touristischen Informationen. Die Bigbus-Tour klang sehr interessant. Diese Busse hatten ein offenes Oberdeck und via Bluetooth eine mehrsprachige Reiseführung. Es gab zwei verschiedene Routen und sicher 30 Haltestellen wo man die Fahrt jederzeit unterbrechen konnte. Das war doch gleich eine Idee für Morgen!
Draußen hatte sich das Wetter geändert, es regnete nun noch mehr! Trotzdem liefen wir, auf der Suche nach was essbaren, zum Hafen hinunter. Die Karte eines kleinen Hafenrestaurants las sich recht gut. Da kehrten wir ein. Eine gemischte Fischplatte aus der Barentssee für zwei versprach lukullische Genüsse dazu noch Regional! Wir imitierten die Landessprache und bestellten auf Isländisch. Etwas später servierten sie ein großes Tablet mit gegrillten Fisch welches auch locker für eine Fußballmannschaft gereicht hätte! Zumal ich nur wie ein Spatz dahin herum pickte. Nicht das es mir nicht geschmeckt hätte oder so, aber mehr passte nicht in mich rein. Bernd hingegen war in seinem Element. Poseidongleich leerte er den Teller.
Da werde ich mal aufpassen müssen, nicht das Bernd jetzt wo er verheiratet ist, gleich in die Breite geht! Wir zahlten dann knapp 400.000 isländische Kronen. Umgerechnet etwa 35 Euro, das war absolut OK. Nach dem Essen sollst du ruhen, oder Tausend Schritte tuen! Das sagte schon immer meine Großmutter. Wir zogen uns wieder an. Fäustlinge, Jacken, Kapuzen, das volle Programm und gingen die wenigen Meter bis zum Hafen hinunter. Es roch nach Meer, nach Fisch und irgendwie nach großer Freiheit! Auf den Kuttern die teilweise schon bessere Tage gesehen hatten, arbeiteten emsig die Fischer in ihren gelben und orangenen Arbeitskleidungen. Es gab sogar eine rein weibliche Crew! Lauter junge Dinger! Da wäre Bernd sicher gerne mal mitgefahren.

Die in etwa gleiche Strecke gingen wir auch wieder zum Hotel zurück. In unserem Zimmer wollten wir noch eine Runde "eheliche Pflichten" erledigen!....... Etwas später und ziemlich erschöpft, besuchten wir das Schwimmbad im Untergeschoß. Wir waren alleine, ich meine, da war außer uns kein Mensch! Meine Sorgen wegen des eigenwilligen Badeanzugs den ich trug waren also unbegründet. Keiner störte sich an meinen stark glänzenden schwarzen Einteiler. Danach hatten wir noch Lust auf einen Cocktail im hauseigenen Trader Vic's. Dazu musste mich Bernd aber wieder ins Korsett schnüren, denn sonst passt die Leggins nicht!

Wir schliefen den Schlaf der gerechten. Die tiefstehende Sonne weckte uns auf. Nach der Morgentoilette wollten wir zum frühstücken. Ich zog mir Unterwäsche und ein Shirt über, wickelte mir den Rock um den Bauch und war startklar. Der Frühstücksbereich war in freundlichen Farben gehalten und es fehlte an absolut nicht! Sogar einen eigenen Eierbrater gab's hier! Wir und im speziellen ich, hauten ordentlich rein. Ich war ja noch ohne Korsett! Heute, so der Plan, werden wir uns Maskieren und so hoffentlich unbeschadet an der Bigbus-Tour teilnehmen. Die Herausforderung dabei war sicher das lösen der Fahrscheine! So ohne Wort des Grußes, mit einem verhaltenen Lächeln und einem Geldschein in der Hand würde das in unserer Heimatstadt nicht funktionieren!

Etwas später, wieder oben auf unserem Zimmer richteten wir uns zusammen. Ich ging nochmals ausgiebig ins Bad und stieg danach gleich ins Unterteil meines Korsett's. Dann ging ich zu Bernd der es mir überzog und mich darinnen fest einschnürte. Von Sekunde zu Sekunde veränderte sich mein Spiegelbild zum besseren. Bernd ging heute sehr behutsam vor. Er ließ sich viel Zeit und küsste mich überall. Er verstaute die übrigen Schnüre und befestigte die Abdeckung darüber. Dann verpasste er mir eine dieser dünnen Pampers und knöpfte die gelbliche Schwedenhose eng darüber. Schließlich sollte ich ja im Falle eines Falles nicht auslaufen. Dann half er mir in die Gummistiefel und zog mir die Latzhose bis zur Hüfte hoch. Der enge Taillengummi hielt sie an Ort und Stelle. "Hast du noch was zu sagen?" Fragte er liebevoll. Ich schüttelte den Kopf. Bernd trat hinter mich und steckte den noch schlaffen Mundgag in mich hinein. Er achtete sorgsam darauf das die Atemröhrchen gut in der Nase waren und zog mir die Maske mit einem rutsch über. Die lebensechte Maske überdeckte mein Halskorsett komplett. Rrrratsch, zu war der kurze Reißverschluss. Dann zog er die Maske enger. Aber bevor er mich aufpumpte oder mir die Fäustlinge überzog, maskierte ich ihn!
Soweit war dann alles klar mit uns. Bernd wird wieder auf seine Fäustlinge verzichten. Erstens, damit einer von uns wenigsten über ein wenig motorische Fähigkeiten besitzt und etwa die Bigbus App downloaden konnte. Ohne diese App wird das mit der Reiseleitung im Ohr nicht funktionieren! Wir drückten uns die Ohrstifte noch hinein. Mir zog er die Fäustlinge über und verband sie über meiner Schulter. Dann half er mir in die Jacke, knöpfte und band sie zu und schraubte den Blasebalg an.

Bevor mein Schatz abdrückte, zog auch er seine eigene Jacke an und machte sie gut zu. Bernd nickte und hatte die Pumpe in der Hand. Ich nickte ebenfalls zur Bestätigung und mein Mann presste den unscheinbaren Balg 3 mal zu! Er löste die Verschraubung und montierte ihn bei sich um ebenfalls 3 mal zu drücken.
Wir gingen also 100% geschützt, nahezu taub, strengstens geknebelt und mit aufgesetzter Kapuze durch die Hotellobby und der Portier öffnete uns pflichtbewusst und wahrscheinlich grüßend die Türe. Ich spürte wie der Regen auf meinen PVC Kopf niederprasselte. Bis zur Rathaus-Station der Bigbus-Tours war es nur ein kurzes Stück zu laufen. Am Fahrkarten Schalter standen nur wenige Leute an. Bernd legte das Geld abgezählt hin und signalisierte mit den Fingern das wir zwei Tickets benötigten. Die Verkäuferin war offensichtlich eh nicht an einem Plausch mit Touristen interessiert und händigte uns die Karten und einen Fahrplan aus. Dann warten wir mit einer Handvoll anderen auf den Bus. Unter den mit uns wartenden Touristen war ein Pärchen die Regenkombis wie ich sie vom Motorradfahren her kannte trugen. Die Dinger waren in leuchtendem orange aber ohne Kapuze. Die zwei schienen sich über uns zu unterhalten, zu mindestens hatte ich den Eindruck! Naja, solange sie nur über uns aber nicht mit uns redeten, war ja alles OK. Die meisten der anderen Bigbus Gäste trugen so Einwegponchos bzw. für dieses Wetter eher ungeeignete Kleidung. Dann kam unser Bus.

Wir und einige anderen Passagiere gingen aufs Oberdeck welches zur Hälfte mit einer Plane geschlossen war und setzten uns in die erste Reihe. Rechts von uns platzierten sich die orangenen Regenkombis und zogen sich gelbe Südwester auf. Es schien fast so, als ob die beiden auch der Fetischfraktion angehörten! Bernd verband uns mit dem Bluetooth des Busses und wählte Deutsch als Kommentarsprache aus. Schon ging die Stadtrundfahrt los. Es war herrlich, mein kapuzter Kopf lag auf Bernds Schultern und wir hielten verliebt Händchen. Von oben prasselte der Regen auf uns nieder während wir den Informationen lauschten. Beim vierten oder fünften Stopp stiegen wir aus. Hier besuchen wir die alte Börse und einige Handelskontore. Danach fuhren wir wieder weiter. Auch in diesem Bus setzten wir uns in den offenen Bereich. Wir nutzten das Tagesticket gut aus, nur schoben wir mittlerweile richtig Kohldampf. Das hatten wir nicht so durchdacht. Ohne den Blasebalg welcher im Hotel lag, konnte man die Luft schwer auslassen und unmöglich wieder füllen! Aber genau das war ja der Zweck des ganzen. Bedingungslos gefangen zu sein, ganz ohne Hintertürchen oder so. Außerdem, mit Korsett lohnt sich ein Essen für mich kaum. Also erstmal zurück ins Hotel und raus aus der Jacke, der Hose, den Stiefeln und der Maske.

Kaum zu glauben wie glücklich wir waren! Bernd öffnete mir das Korsett und wir waren beide für einen Quickie bereit. Dann zogen wir uns die Anzüge wieder an, ohne Korsett, Windel und Maske und suchten uns ein kleines Restaurant in der Nähe aus. Wieder wählten wir ein Fischrestaurant. Der Kellner brachte uns zu einem hübschen Zweiertisch. Wir legten nur unsere Jacken ab. Bei Kerzenschein und leiser Musik genossen wir unser Essen. Morgen wollten wir in den Zoo. Nicht das wir in München nicht auch einen großen Tiergarten hatten, aber an den isländischen Zoo fuhren wir heute vorbei und das sah sehr vielversprechend aus! Für übermorgen hatten wir eine Fahrt auf einem Fischkutter geplant und tags darauf begann ja schon unsere Kreuzfahrt!

Nachdem Abendessen tranken wir noch einen isländischen Kaffee. Hierzulande wohl eine Spezialität, wird aber nicht mein Lieblingsgetränk, soviel kann ich schon verraten. Bernd hatte in seinem Rucksack nicht nur seine Brieftasche sondern auch unser Masken dabei. Er zeigte sie mir geheimnisvoll und flüsterte: "Na, was meinst du?" Ich war sofort einverstanden. Natürlich konnte Bernd mich kaum auf die Damentoilette begleiten. So musste ich mich selbst einschnüren und durfte auch meine Jacke nicht vergessen! Bernd gab mir gleich den ganzen Rucksack mit.
Ich wusste ja nicht so genau was mein Ehemann heute noch vorhatte, deshalb legte ich mir vorsichtshalber lieber eine Windel an und knöpfte die Plastikhose drüber. Dann nahm ich den Knebel auf und zog die Maske an. Weder der Reißverschluss noch die Schnürung bereiteten mir Probleme. Ich zog gleich die Jacke über und setzte mir die Kapuze locker auf. Um alles richtig zuzumachen und aufzupumpen hatten wir vor dem Lokal noch Gelegenheit. Ich ging wieder zu Bernd und übergab ihm den Rucksack. Er hatte zwischenzeitlich bezahlt und ging nun seinerseits aus Klo. Unser Kellner fühlte sich irgendwie dazu verpflichtet ein Gespräch anzufangen. Vermutlich über das bescheidene Wetter. Mir blieb nur mit den Schultern zu zucken und zu lächeln. Gott sei dank reichte das bereits und Bernd war auch schon da! Auf der Straße schnürten wir uns gegenseitig die Kapuzen zu. Dann pumpte ich Bernd auf. Ganz im Gedanken drückte ich vier mal drauf. Naja, genaugenommen nur dreieinhalbmal. Der letzte Drücker war etwas zögerlich! Bernd signalisierte, das trotzdem alles in Ordnung war. Noch bevor ich mich fragte, ob das wohl irgendwelche Folgen für mich selbst haben könnte, montierte er den Blasebalg bei mir und drückte zu. Eins, zwei, drei, viermal! Mist, das war ja kaum auszuhalten. Ich wedelte wild mit den Armen um mein Leid damit zum Ausdruck zu bringen, nützte aber nix, das hatte ich mir selbst zuzuschreiben!

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:18.12.17 05:37 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortsetzung bitte weiterschreiben Mag die Gummistiefel , mit dem rest der Kleidund . Gut Geschützt
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:23.12.17 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 65

Wir spazierten eine ganze Weile durch die regnerischer Altstadt von Reykjavik. Der innere und äußere Druck auf den ganzen Kopf war echt grenzwertig! Trotzdem wollte ich mit niemanden tauschten! So fest verpackt und gut geschützt, mit leiser Musik im Ohr, an der Hand meinen liebsten! Ohne das ich es mitgekriegt hatte standen wir plötzlich wieder vor unserem Hotel. Unbehelligt fuhren wir in den dritten Stock zu unserem Zimmer. Ich wollte eigentlich ablegen, Bernd hatte anderes mit mir vor! Zuerst trocknete er mich ab, half mir aus der Jacke und schickte mich ins Bad. Ich entledigte mich der Windel, reinigte alles und zog mir die Latzhose wieder an. Bernd hat sich zwischenzeitlich auch gut abgetrocknet. Dann zog er mir die Fäustlinge an und die Jacke über. Mit einem langen Kabelbinder fesselte er mir die Handgelenke hinten zusammen. Ich war kein großer Freund dieser Nylondinger da sie ziemlich einschnitten. Um die Handgelenke ging's ja noch, den nächste schlang er mir um die Ellenbogen und zog ihn solange zu, bis sie sich berührten. Das war hart und der Schuft wusste das auch!

Gut, das teilweise mehrfache PVC dämpfte es ganz gut. Also, es war erträglich! Mein Mann trat hinter mich, streifte dabei meinen Kopf und bearbeitete meine abstehenden Brustwarzen. Ich griff mir seinen Zauberstab und mühte mich mit dem versteckten Reißverschluss zwischen seinen Beinen ab. Mit den gefesselten Fäustlingen war das schwierig. Ich ertastete zwar etwas hartes, konnte aber den kurzen Zipper nicht öffnen. Mein Mann drückte mir die Beine etwas auseinander, fasste dazwischen und öffnete meinen Reißverschluss. Er liebkoste mich mit der Hand, dann führte er mich auf den Balkon und drückte mich aufs Geländer. Ich spreizte meine Beine noch weiter. Ohne viel rumzumachen drang er tief in mich ein. Schräg gegenüber sah ich ein Paar das augenscheinlich auf ihre Terrasse saß, die etwas tiefer war als unsere eine rauchten. Sie sahen genau zu mir her! Wie sollte ich Bernd verständigen, was konnte ich machen und was genau beobachteten die beiden? Von mir war ja nur ein bekleideter Oberkörper mit einer fest geschnürten Kapuze auf den Kopf zu sehen. Bernd hinter mir war auch zu sehen, ab und zu jedenfalls! Insgesamt vermutlich eindeutig aber wohl kaum verwerflich. Schließlich brüllten wir nicht und waren nicht nackt! Ein öffentliches Ärgernis stehen wir also kaum dar!

Trotzdem war ich froh als wir das gerammel wieder ins Zimmer verlegten. Da kam ich mir nicht ganz so beobachtet vor! Irgendwann befreiten wir uns gegenseitig. Glücklich und verschwitzt massierte ich meinen malträtierten Kiefer. Bernd schien das irgendwie besser wegzustecken! Gemeinsam duschten wir ausgiebig und gingen zu Bett. Ich wollte meinen geliebten Mann auch noch verwöhnen. Also ging ich auf Tauchstation leckte ihn wieder wach. Immer tiefer stülpte ich mich auf ihn. Bis zum Anschlag nahm ich ihn auf, das mochte er und ich natürlich auch! Bernd entlud sich in meinem Hals. Wir kuscheln noch sehr lange.

"Na du, Schlafmütze." Hörte ich ihn sagen. "Was hältst du denn vom frühstücken?" Da hielt ich natürlich sehr viel von, also schnell raus aus den Federn und ab ins Bad. Ein bisschen Unterwäsche, Bluse und den Wickelrock. Dabei viel mir auf, das das mein einziges Outfit war welches ich ohne Korsett tragen konnte! Den Regenanzug natürlich auch noch, aber beim festlichen Abendessen an Bord war das eher unschön! Also mussten wir nach den Zoo unbedingt noch zum shoppen! Blieb abzuwarten ob wir hier irgendwas Festlichfetischmäßiges finden werden! Jetzt aber erstmal ans Frühstücksbuffet und ordentlich reingehauen!
Noch während des Frühstücks googlten wir nach entsprechenden Klamottenläden und wurden schnell fündig. Noch bessere Ergebnisse bekamen wir als, wir auf Isländisch suchten. Einer war in unmittelbarer Nähe zum Zoo und damit optimal gelegen. So, noch einem letzten schluck O-Saft und rauf auf Zimmer zum umziehen. Korsett viel heute aus. Ich wollte ja noch normale Klamotten kaufen, also schon was glänzendes aus Plastik, aber irgendwie auch festlicher. Trotzdem nahm ich wieder eine Windel unter dem Regenanzug und zur Feier des Tages, ein Taxi zum Zoo!

Mit unseren glänzenden Anzügen waren wir definitiv nicht falsch angezogen, den er regnete was runter ging. Wir hatte einen kleinen Discount für den Zoo und stellten uns in die Schlange vor dem Kassenhäuschen. Die Nordländer gingen mit den schlechten Wetter ganz anders um als wir zu Hause. Sie unternahmen trotzdem was, so war es nicht sehr verwunderlich, das es hier im Zoo recht voll war! Viele Menschen, gut geschützt und eingepackt, bevölkerten also den Tiergarten. Wir waren mittendrin! Das ganze Areal war sehr gepflegt und richtig geschickt angelegt. Man konnte kaum Zäune oder Gräben erkennen. Es gab einem Streichelzoo mit Ziegen, Schafen und Minischweinen. Natürlich auch ein großes Restaurant mit einer Auswahl an guten Speisen.

Aber bevor wir einkehren werden, wollten wir wenigstens das Aquarium und die Tiere der Arktis ansehen. Es gab viel zu entdecken. Wir waren sogar bei der Fütterung der Pinguine in der ersten Reihe mit dabei. Die dunkelblauen Sitzreihen vor der Pinguinanlage waren als Splashzone gekennzeichnet. Also wurde man unter Umständen ordentlich nass! Trotzdem gab es innerhalb dieser Zone kaum einem freien Sitzplatz. Den Besuchern schien das nichts auszumachen. Wir ergatterten noch zwei Plätze am Rand. Sowohl die Tiere als auch die Zuschauer hatte einen Mordsspaß an dem Spektakel und wir bekamen tatsächlich sogar ein paar Spritzer ab! Natürlich waren wir, wie ausnahmslos alle hier, gut geschützt. Viele der Besucher trugen Regenanzüge oder direkt Overalls. Manche schützten sich mit Regencapes und einige wenige mit Einwegponchos. Etwas weiter entfernt von uns saß das Paar mit den orangenen Regenkombis denen wir gestern bereits schon mal begegnet waren. War sicher nur Zufall!

Nachdem Pinguinen gingen wir ins Aquarium und danach in das große Restaurant. Via bebilderter Speisekarte orderten wir unaussprechliche. Die Fischspieße schmecken jedenfalls ganz gut. Danach besuchten wir noch die berühmte Eisbärenanlage. Die mächtigen Bären trennte nur eine dicke Glasscheibe von uns. Bei dem Gedanken solchen Geschöpfe eventuell bald in freier Wildbahn zu begegnen wurde mir doch ein wenig murmlig. Danach gingen wir zum Ausgang und orientierten uns. Zwei Querstraßen weiter war der Klamottenladen für den "außergewöhnlichen Geschmack". So übersetzte das Google wenigstens. Der Laden war riesig und in mehrere Abteilung gegliedert. PVC, Latex und Bondage. Wir waren genau richtig! Die zwei orangefarbenen vom Zoo waren auch hier.
Ganz offensichtlich Deutsche mit begrenzten Möglichkeiten in Sachen Fremdsprachen. Sie wollte ähnlich wie ich, etwas elegantes für den Abend. Bernd half natürlich gerne und sprach mit den Verkäuferinnen. Beide gehörten zur Latexfraktion und waren zudem über und über tätowiert. Aber freundlich! Wir durften erstmal alle ablegen und bekamen dann einiges gezeigt. Lif, eine der Verkäuferinnen, dachte ja das wir zusammen gehörten was wir aber verneinten. Wie sich herausstellte waren wir aber bald tatsächlich alle 4 Gäste auf der Star Clipper! Was für ein Zufall.

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:24.12.17 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


Allen treuen Lesern die besten Weihnachtsgrüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Andreas
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peter_pan
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  RE: Projekt PVC Datum:25.12.17 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ebenfalls liebe Weihnachtsgrüße und einen guten Rutsch. Freue mich über jede Fortsetzung deiner tollen Geschichten!
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:29.12.17 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 66

Extra lang, weil heute Freitag ist!

Inge und John waren ebenfalls auf den Flitterwochen und kamen aus dem Musterländle Baden Württemberg. Wir verstanden und auf Anhieb und verabredeten uns zum gemeinsamen Abendessen. Aber erst kauften wir gefühlt den halben Laden leer. Ich wollte ja eigentlich nur eine Leggins oder ein Kleid. Die Auswahl hier war aber richtig toll. 90 Minuten später, zigtausend isländische Kronen im Werte von 220 Euro ärmer, war's dann doch geschafft!

Ich hatte zwei Leggins erstanden. Eine in schwarz und eine in beige. Dazu noch ein knielanges Abendkleid, ebenfalls in schwarz. Eine grobgemusterte Strumpfhose gab's als Rabatt dazu. Inge hatte ebenfalls zwei Leggins gekauft. Ihr Kleid war eine ganze Ecke kürzer als meines und hatte einen tieferen Rückenausschnitt. Wir zogen uns wieder wasserdicht an und verabschiedeten uns bis zum Abendessen. Sie wollten uns vom Hotel abholen!
Bis dahin vergnügten wir uns erst noch im Pool und anschließend im Zimmer! Dann machten wir und langsam Fein.
Ich wollte natürlich mein neues Kleid anziehen, aber es war reichlich ungemütlich draußen! So zog ich die geschenkte Strumpfhose, eine Leggins und das Kleid darüber. Die Strumpfhose hatte es in sich! Die war mehr oder weniger ein ganzer "Strumpf-Anzug". Um noch eine zusätzliche Schicht anzuziehen wählte ich als Unterwäsche noch den Badeanzug. Darüber dann Catsuit, Bluse und Leggins. Final das Kleid mit Gummistiefel und Regenjacke. Mein Mann hatte nach eine matte Latzhose von Aprilrain dabei, die durchaus mit entsprechender Oberbekleidung, also Shirt und Pullover als "Elegant" durch ging. Auch er natürlich in Stiefeln und Jacke.

Inge und John hielten Wort und holten uns pünktlich ab. Inge trug ihr neu gekauftes Kleid, ebenfalls mit dem geschenkten Strumpfcatsuit und Leggins, darüber eine einfache Regenjacke. John hatte Jeans und Kapuzenshirt an und auch eine Regenjacke. Das von den beiden gewählte Restaurant war etwa 10 Gehminuten weg. Im "Chandalier" wurde französisch/kreolisch gekocht! Die Einrichtung war recht schummrig, ja fast intim. Wir legten ab und die Männer brachten unsere Jacken zur Garderobe. Inge fragte mich neugierig ob meine "Strumpfhose" auch ein ganzer Anzug ist, was ich natürlich bejate. Dann fragte sie, ob wir für die Star Clipper eigene Überlebendsanzüge dabei hatten oder wie sie, diese vor Ort ausleihen mussten.
Stolz erzählten wir von unseren zur Hochzeit geschenkten Anzügen die exakt den Vorgaben entsprachen inklusive der Schwimmwesten! Tja, das hatten unsere neuen Bekannten natürlich nicht.
Als wir dann auf unsere Bestellung warteten, lernten wir uns richtig kennen. Jeder erzählte was von sich. John arbeitete beispielsweise bei Mercedes in der Entwicklung als Werksstudent, seine Frau bei der Stuttgarter Stadtverwaltung. Die beiden trafen sich das erstmals an einem verregneten Tag auf den Stuttgarter Wasen, sowas ähnliches wie das Münchner Oktoberfest, nur kennt das halt niemand! Jedenfalls sind sie sich da über den Weg gelaufen. Beide dem Wetter entsprechend gekleidet. Beide standen aber unabhängig von einander immer schon auf Plastik und PVC Sachen. Im Gegensatz zu mir. Ich wurde ja erst durch das Projekt PVC von meiner Uni zur Fetischistin!

Natürlich wussten sie nicht so genau, ob die wasserdichten Klamotten des jeweils anderen nur dem schlechten Wetter geschuldet waren oder der ungezügelten Geilheit. Das fanden sie erst heraus als sie sich zu einer gemeinsame Radtour bei schönsten Wetter trafen und trotzdem beide ganz in Plastik gekleidet waren. John trug damals ein schwarzes Saunasuit mit Kapuze und hatte einen ganzen Rucksack mit weiteren Klamotten für den Notfall dabei. Inge war etwas dezenter! Sie hatte drunter einen glänzenden Badeanzug und noch glänzende Leggins drüber. Obenrum nur ein Shirt. Sie kamen damals allerdings nicht sehr weit, wir sie lachend erzählten. Bereits nach wenigen Kilometern lagen sie vergnügt im hohen Gras und tauschten Körperflüssigkeiten aus!

Auch wir erzählten unsere Geschichte die ja im Grunde auch spannend war. So verging die Zeit wie im Fluge. Bernd hatte plötzlich die Idee, das wir morgen doch so eine halbtagestour mit einem der Fischerboote gemeinsam machen konnten. Er wollte sich um alles kümmern! Wir waren alle begeistert! So tauschten wir also unsere Telefonnummern und es wurde ein richtig schöner Abend in diesem kleinen französischen Bistro mitten in Reykjavik am Ende der Welt. Wir hatten neue Freunde gefunden!
Gleich als wir ins Hotel zurück kamen, googelt Bernd nach den möglichen Mitfahrgelegenheiten auf einem der hiesigen Fischerboote. Wir wollten ja nicht unbedingt mit fischen sondern nur mitfahren! Mein Mann fand schnell das passende. Einen Kutter der bis zu 6 Gäste mitnimmt. Das ganze war dann ein halbtagestörn und kostete umgerechnet so um die 50 Euro pro Nase. Allerdings war Abfahrt bereits um 6 Uhr in der Früh! Also riefen wir Inge und John an. Die waren mit allem einverstanden und so verabredeten wir uns direkt am Pier beim Kutter Merenneidon was übersetzt wohl soviel wie Meerjungfrau heißen sollte. Die Nacht war entsprechend kurz und das Frühstück sehr schmal. Nur ein Cafe to Go und ein süßes Teilchen, denn normales Frühstück gab's ja erst ab halb sieben!

Ich zog mir eine Windel an und darüber einen Hoody. Dann die Stiefel und den Regenanzug der hoffentlich dem rauen Alltag auf einen Fischerboot gewachsen war. Da hatte ich aber weniger Bedenken. Der bestand schon aus recht dicker strapazierfähiger Qualität! Mein Mann tat mir gleich und so gingen wir den halben Kilometer zum Hafen zu Fuß. Dabei erwachte langsam die Stadt. Überall beobachteten wir schon geschäftiges treiben. Kurz vorm Hafenmeisterbüro, unserem Treffpunkt, trafen wir Inge und John. Wie vermutet in ihren orangenen Overalls mit den gelben Südwestern! Wenig später holte uns ein Asmunson, der sich als unser Skipper vorstellte, ab. Wir mussten dafür unterschreiben, das wir bester Gesundheit waren und bei Verletzungen keine Ansprüche gegen den Kapitän stellen werden. Asmunson riet uns zudem doch richtiges "Heavy Raingear" welche er an Bord hatte zu benutzen.

Beim Boot das schon eher ein ausgewachsener Fischtrawler war, stellte er uns kurz der restlichen Mannschaft vor und unterwies uns in Sachen Sicherheit. Selbstredend gehörte zur Wasserfesten Kleidung auch Schwimmwesten. In einer kleinen Gästekajüte, die wir jederzeit aussuchen durften, lag gelbblaues Ölzeug und Schwimmwesten bereit.
Jetzt hatten wir eine halbe Stunde Zeit und umzuziehen. Dann wird das Boot zu seiner zweiten Fahrt heute auslaufen. Der Arbeitsanzug bestand aus zwei Teilen. Einer sehr hohen Latzhose mit doppelten unteren Beinen und einer den Po noch bedeckenden Fischerbluse die über dem Kopf angezogen wurde. Mit wenig Scham entkleidenden sich Inge, John und Bernd um sich die Arbeitskleidung überzuziehen. Ich trug aber die gut sichtbare Windel! Also nahm ich meine Latzhose und verschwand damit in das enge WC. Das Ölzeug war weiter geschnitten als unser eigenes aber dennoch gut passend und bequem.

Praktisch waren die doppelten Beine! Die inneren warten eng anliegend mit einem elastischen Steg an den Sohlen, die äußeren etwas weiter für über die Stiefel und mit Gummizug. Die Stiefel waren grob, so richtig mit Gelenkschutz und Stahlkappen. Klar, das hier war ein Fischerboot und kein Ausflugsdampfer! In die Jacke musste man von oben hineinschlupfen. Zum Saum hin war sie mit einem Kordelzug enger zu stellen. Zum Kinn gab's einen kurzen Zipper mit 6 Druckknöpfen darüber und die Kapuze konnte ebenfalls geschnürt werden. Die Schwimmweste war schwer, mit hohem Kragen.
Zum auslaufen fanden wir uns auf dem Deck ein. Die Fenster zum Steuerhaus waren offen aber wir durften nur im Notfall das Reich des Kapitäns betreten! Ein junger Decksmann erklärte uns verschiedenes in recht gutem Deutsch. Er war es auch der die Riemen der Rettungswesten nochmals deutlich enger zog. Dann legten wir ab. Bereits etwas außerhalb des schützenden Hafens schaukelte es kräftig und wir mussten uns festhalten. Außer unserem Betreuer Olav warteten die anderen Fischer unter Deck auf ihren Einsatz. Wir Touris standen an der Rehling und schauten ganz fasziniert aus Meer hinaus.

Olav empfahl uns alsbald die Kapuzen aufzusetzen und sie fest zuzumachen. Er wusste warum! Immer tiefer tauchte das Schiff in die Wellen ein und immer mehr der Gischt spritze an Bord. Schneller als gedacht hatten wir unser Zielgebiet erreicht und die Mannschaft machte sich zum einholen der Netze bereit. Farbige Bojen markierten die Leinen der Netze. Jetzt durften wir auf keinem Fall im Wege stehen! Eine Winde zog das gut gefüllte Netz an Bord. Zu kleine Fische und die ungenießbaren wurden sofort wieder und Meer geworfen. Der Rest verschwand erstmal unter Deck. Insgesamt 4 große Stellnetze wurden eingeholt und gleich wieder ausgebracht. Dann gingen wir mit der Mannschaft eins tiefer zum Verbreitungsdeck. Hier wurde der Fang sortiert und das meiste auch gleich filetiert. Olaf erklärte uns unermüdlich die Fischsorten und ihre Besonderheiten. Ein richtig wertvoller Schwertfisch wurde auf Eis gebettet und war für ein teures Restaurant bestimmt. Vor allem dem Schwert durfte nichts passieren! Nun musste die Mannschaft noch klar Schiff machen und wir durften zwischenzeitlich ganz traditionell mit Angel fischen. Wenn wir was fangen, durften wir es behalten. Olaf kannte ein kleines Restaurant in dem man unseren Fang zubereiten würde. Also falls was anbeißt!

Ich hatte ja große Bedenken. Was wenn ich einen Fisch fange? Wie soll ich das Viech den umbringen oder so? Olav beruhigte mich und versprach sich um das ausnehmen usw. zu kümmern. Wir bekamen einen Platz auf dem Vorschiff zugewiesen und badeten gemeinsam die Köderfische. Außerdem zog eine Schlechtwetterfront auf. Olav prognostizierte baldigen Starkregen! Das konnte er ja nun wirklich nicht wissen, das seine Passagiere genau darauf voll abfuhren!
Das Glück war uns hold. Ein Fisch nach den anderen hauchte sein leben aus. Nagut, insgesamt waren es nur drei Exemplare und die waren nochnichtmal besonders groß. Aber Olav meinte, wenn er noch einen dazu gibt, wird es schon für uns alle reichen! Zum Abschluss durften wir dann doch noch auf die Brücke und ich im speziellen, sogar ans Steuer. Kapitän Asmunson übernahm die Einfahrt in den Hafen doch wieder selbst und wir konnten uns umziehen. Dabei vergaß ich meine Windel! Ich meine, das ich sie trug und zog wie nichts die Latzhose aus.

Natürlich entdeckten Inge und John das was sie nicht sehen sollten. John "übersah" es höflich, Inge nicht! Sie war sofort bei mir und stotterte: "Ist das etwa das, für das ich es halte? Trägst du eine Windel, ich meine, bist du etwa krank?" Ich lief rot an und dachte: Mist, ertappt! Dann gestand ich: "Ja, ich trage eine Windel und bin nicht krank oder sowas. Weil ich im allgemeinen meist aus den Regenklamotten nicht so gut rauskomme und viele öffentliche Toiletten sowieso oft eine Zumutung sind." Inge gab mir überraschenderweise recht und ergänzte: "Ich hab mir ja auch schon Gedanken darüber gemacht. Wenn ich mal bei irgendeiner Expedition dann mal muss, kann ich mich total ausziehen und meinen Hintern in die Minusgrade hängen! Womöglich glotzen die Eisbären dann noch blöde!" Dabei mussten wir alle lachen. Ich bot ihr an eine meiner Schutzhosen abzutreten. Nur Pampers musste sie sich halt selbst besorgen. Soviel hatte ich nicht dabei! Das war dann für sie kein Problem. Neben ihren Hotel gab es einen Drogeriemarkt
Zwischenzeitlich machte das Schiff wieder fest und wir verabschiedeten uns mit gefühlt einem Zentner Fisch zum empfohlenen Restaurant.

Die freundliche Chefin nahm uns dort den fang des Tages gleich ab. Dabei stellte sie einige Fragen in schnellem isländisch die wir alle mit einem lächeln und "ja" beantworteten. Verstanden hatte es allerdings keiner! So wurde das Essen zur Überraschung. Gut, das es Fisch gab war schon mal klar und ihren stinkenden vergorenen Hering werden sie ja wohl kaum dazu servieren! Hoffentlich!
Wir bekamen erstmal ein ganzes Tablet mit köstlichen kalten Vorspeisen und dazu ganz frisches Brot. Danach kam der filetierten Fisch, teils gebraten, teils gekocht. Jeder bekam von jeder Sorte reichlich. Rein Kulinarisch hatten mich die Isländer echt überrascht und mittlerweile überzeugt! Einzig das undefinierbare Dessert war nicht ganz unser Geschmack. Preislich bewegte sich das ganze dann im Mittelfeld. Bernd verkündete dann: "Bis zum Hotel sind es etwa 45 Minuten Fußmarsch, laut Navi. Wollen wir gehen?"
Wir wollten alle. Noch im Restaurant zogen wir uns die Jacken an bzw. die Overalls hoch, schnürten uns die Kapuzen und setzten die Fischerhüte auf. Paarweise händchenhaltend traten wir in den Regen hinaus. Es war so ein typischer trüber Tag, trotzdem waren die Isländer durch die Bank gut drauf.
Da wir alle heute noch packen mussten, teilweise sogar noch etwas zu besorgen hatten, ließen wir den Nachmittag langsam ausklingen. Aus unserem Zimmer holte ich noch schnell eine PVC Schutzhose für Inge. Die beiden gingen dann ihrer Wege.

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:30.12.17 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Ja das kann ganz schön anstrengend sein, den ganzen
Tag auf dem Kutter und man (fast) gar nicht aus den
Klamotten heraus um auf die Toilette zu gehen.
Aber Latex kann dann eine schöne Hilfe sein.

Viele Grüße SteveN

Ps. Einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018

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  RE: Projekt PVC Datum:31.12.17 04:21 IP: gespeichert Moderator melden


Mag die Fortestzung bitte weiter Schreiben
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:07.01.18 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 67

Wir mussten noch zusammensuchen, was wir morgen anziehen wollten. Den Rest verteilen wir auf die zwei Koffer. Bernd hatte die Kabelbinder nicht eingepackt. Womöglich geht da heute noch was? Ich für meinen Teil nutzte das große Badezimmer noch für meine persönliche Schönheitspflege. So entfernte ich jedes Härchen unterhalb der Wimpern restlos. Danach duschte ich ausgiebig. Nur mit Bademantel an mir ging ich zurück ins Zimmer. Kurzer Zeit später war ich wie ein X aufgespannt ans Bett gefesselt und zwar mit dem Bauch nach unten.

Die Kabelbinder schnitten mächtig ein. Ich hasste sie! Mit einen Halstuch und reichlich Paketband knebelte er mich. War ja mal gespannt was er vorhatte? Er verteilte großzügig Schmiere zwischen meinen gespreizten Beinen. Dann drückte er einen aufblasbaren Plug in mein hinteres Löchlein, pumpte aber noch nicht auf. Er drang von hinten in mich ein, erst nur ein Stück, dann immer tiefer! Wenn er sich zurückzog, drückte er einmal den Blasebalg, dann stieß er wieder zu um wieder zuzudrücken. Ganz automatisch wurde ich vorne immer enger, dadurch spürte ich meinen Mann immer intensiver was mich immer geiler werden ließ. Ich zerrte an den Kabelbindern und schrie in den Knebel. Bernd besorgte es mir, immer schneller, immer tiefer, immer intensiver bis wir schließlich beide kamen!

Nach einer Ewigkeit schnitt er die gemeinen Nylonfesseln durch und befreite mich sowohl vom Knebel als auch vom Plug. Ich war fix und fertig! Arm in Arm schliefen wir schließlich ein.
Um 8:30 Uhr wachten wir auf, duschten und gingen gemütlich zum frühstücken. Eigentlich sollten wir unser Zimmer bis Mittag räumen aber weil sie nicht so voll waren, durften wir bis 16:00 ihr bleiben. Vorher konnten wir nämlich nicht aufs Schiff gehen. Somit hatten wir noch sehr viel Zeit. Entweder machen wir die Stadt noch unsicher oder bleiben im Hotel, mal sehen. Wir entschlossen uns hier zu bleiben um nochmals den Pool zu besuchen, danach ganz gechillt zu packen und langsam Richtung Pier zu schlendern.

Diesmal waren wir nicht die einzigen Badegäste aber es störte sich niemand an meinem stark glänzenden Badeanzug! Danach orderten wir noch ein paar Clubsandwiche aufs Zimmer und alberten ausgelassen herum. Gegen 15:30 Uhr checkten wir aus und fuhren mit einem Taxi das kurze Stück zum Pier 2, Liegeplatz 11. Die Bezeichnung war eigentlich für das auffinden des Schiffes unnötig! Schon von weitem sahen wir die mächtigen Masten des 120 Meter Schiffes. Bevor wir an Bord gehen durften, mussten wir im Kreuzfahrtterminal zum wiederholten Male etwas ausfüllen. Unter anderen auch eine Erklärung das wir sämtliche Ausflüge und sportlichen Aktivitäten auf eigene Gefahr machen werden. Danach wurden wir fotografiert und bekamen unsere Bordkarten. Dann gingen wir durch den Zoll und unser Gepäck durch die Sicherheitskontrolle. Dahinter nahm sich ein freundlich Stuart uns an und hieß uns herzlich willkommen! An Bord gab's einen Begrüßungscoktail und wie im Flugzeug, warme Erfrischungstücher. Unsere neuen Freunde aus Stuttgart waren noch nicht da! Wir setzten uns an die Tropicalbar und labten uns an den dargereichten Schnittchen. Dann kamen Inge und John. Beide Stielsicher in ihren orangenen Anzügen.

Ab 17:00 Uhr durften wir zu unseren Kabinen. Das Zimmer auf Zeit war genau gegenüber der Bordboutique die sie hier "Slopeshop" nannten. Unsere Kajüte war maritim eingerichtet. Auch zum Speisesaal in dem alle Passagiere gleichzeitig Platz fanden, waren es nur wenige Schritte. Die Kabine war erstaunlich geräumig, hatte aber nur ein Bullauge welches sich nicht öffnen ließ. Unser Gepäck war auch schon da. Im Fernsehen lief Informationsprogramm bezüglich der angebotenen Aktivitäten und der bald stattfindenden Seenotrettungsübung. Vorher mussten sich alle noch am Sportsdeck die entsprechenden Überlebendsanzüge und die Schwimmwesten holen. Also natürlich nur die, die keine eigenen dabei hatten. Ein entsprechendes Faltblatt zeigte genau wie der Anzug und die Weste anzulegen sind. Die Hinweise waren eindringlich und sehr genau beschrieben. Da konnte eigentlich nichts schief gehen.
Die Übung war für 18:00 Uhr angesetzt. Gleich danach war abfahrt oder wie es hier hieß: Sailaway! So nun nochmal schnell aufs Klo und dann rein in den Überlebendsanzug. Drunter trug ich nur Shirt und Leggins. Hier am Hafen werde ich ja wohl kaum ins Wasser fallen. Oder?

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*Gozar*
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  RE: Projekt PVC Datum:07.01.18 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller



Fällt Sie oder fällt Sie nicht?
Das ist hier die Frage...



Fein geschrieben. Tolle Kurzweile zu Feierabend.
Weiter so..


Gruß Gozar

Auch an Dich und die Deinen ein frohes Fest gehabt zu haben, und ein frohes und gesundes 2018!!!
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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:09.01.18 03:02 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortestzung
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:13.01.18 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 68

An dem dick wattierten Überlebendsanzug waren wie bereits erwähnt die Stiefel gleich mit dran. Bernd half mir das Oberteil über die Schultern zu ziehen. Sofort fühlte ich mich gut beschützt. Um anschließend die Schwimmweste überzuziehen setzte ich gleich beide Kapuzen auf. Dann zog ich den Reißverschluß bis zum Hals zu und drückte die Knöpfe der Reihe nach über den Zipper. Die knallgelbe Schwimmweste hatte eine hohen Kragen der im Falle eines Falles den Kopf über Wasser hielt. Nur mit aufgesetzter Kapuze konnte man sie anziehen bzw. zumachen. Hier in der Kabine war es damit allerdings recht warm. So half ich noch Bernd und wir machten uns etwas zu früh auf den Weg. Oben an Deck, bei unserer Musterstation waren wir aber längst nicht die ersten. Auch unser Thrillinspector, namentlich Steffi, war schon da. Dann ertönte das Notsignal 6 mal kurz und 1 mal lang. Steffi, die auch gleichzeitig unsere Reiseleiterin war, setzte ein ernstes Gesicht auf und zeichnete anhand ihrer Liste alle Anwesenden ab. Alle Reisenden der Musterstation 3 waren vollständig angetreten! Danach gab's gleich die erste Ansage!

Wann immer wir in einem Zodiak oder einem Tender oder auf Eisschollen oder bei voller Fahrt auf Deck sind haben wir unsere Überlebendsanzüge zu tragen. Diese müssen vollständig geschlossen sein! Steffi nahm nun mich als Beispiel! "Hier sehen wir, das die äußere Kapuze nicht richtig gebunden ist!" Sagte sie im strengen Ton. Sie zog die Kordel zusammen und band eine Schleife. Dann drückte sie die letzten zwei Druckknöpfe zu. "Außerdem nutzen die Handschuhe gar nichts wenn sie nur da herum baumeln!" Fuhr sie fort. "Und erst die Schwimmweste. Leute, das ist ganz wichtig: Es fallen immer wieder Gäste ins eiskalte Wasser! Die Weste komplett schließen, auch für den popligen Deckspaziergang! Der untere Gurt ist keine Zierde. Im Notfall sorgt er dafür das die Schwimmweste an euch bleibt!"
Während ihren Ausführungen fädelte sie den Schrittgurt ein und zog ihn sehr fest. Alle anderen um mich herum zeigten sich sehr interessiert aber niemand entsprach genaugenommen den Regeln. Die Übung hatte nun keiner so besonders ernst genommen! Also rüsteten jetzt eiligst alle nach. Die wenigen geliehenen Anzüge entsprachen in etwa den unseren und waren durchaus als neuwertig zu bezeichnen. Große unterschiede gab es nicht, nur unsere glänzten halt sehr stark!

Nun benötigte sie noch einen Freiwilligen der mal zur Übung in den eiskalten Afterpool springen sollte. Mangels Meldungen griff sich Steffi gleich mich und die ganze Mannschaft begleitete uns zum hinteren Pool. Von jeder Musterstation durfte eine oder einer nun ins Wasser springen. Ein etwas älterer Herr machte den Anfang. Sofort drehte ihn die Schwimmweste in die richtige Position. Zwei kräftige Matrosen halfen ihn wieder raus. Mit einem Handtuch trocknete er sich das Gesicht ab und bekam sofort einen dampfenden Tee gereicht. Kaum zu glauben das es so kalt war? Die Lufttemperatur betrug so etwa 7 Grad. Naja ich war sowieso die nächste. Also stieß mich unsere Reiseleiterin mit einem rhetorischen: "Ich darf doch?" ins Wasser.

Scheiße war das kalt! Der Anzug war zwar dicht, aber mit dem Gesicht tauchte ich doch vollständig ein. Auch meine Schwimmweste tat ihre Arbeit! Steffi erklärte nun der Gruppe, das ein kleines Positionslicht sofort bei Wasserkontakt leuchtete und das ich noch eine kleine Trillerpfeife hatte um mich bemerkbar zu machen. Allerdings zitterten meine Lippen so das ich kaum einen vernünftigen Ton zustande brachte! Dann wurde mir geholfen! Zwei starke Matrosen zogen mich lieblos aus dem gischt peitschenden Untiefen der bedrohlichen Beringsee, nagut, nur aus dem Pool!
Bernd reichte mir grinsend ein Handtuch und den Tee. Alle aus unserer Gruppe zollten mir Respekt, wahrscheinlich waren sie nur froh das es sie nicht erwischt hatte!

In der Gruppe 1 durfte Inge das Versuchskaninchen spielen. Sie hatte einen geliehenen Anzug nebst Schwimmweste an und konnte sich vermutlich auch nicht vorstellen das dieses Dreckswasser in dem Pool so eiskalt war. Sekunden später gehörte sie in den Kreis der Eingeweihten! An ihr wurde demonstriert das die Schwimmweste immer dafür sorgen wird, das der Kopf über der Wasserlinie war.
Nachdem nun alle Gruppen dran waren, verriet uns Steffi das sie extra nochmal kaltes Wasser und ein wenig Eis gebunkert hatten damit wir in den Genuss dieser Vorführung kommen konnten. Den normalerweise sind die Pools ja angenehm temperiert.
Fast alle blieben gleich an Deck. Auf der offenen Brücke die sich Mitschiffs befand, herrschte bereits reges treiben. Die Matrosen machten sich zum Segelsetzen bereit. Sie trugen ebenfalls Schwimmwesten aber darunter nur einfache Arbeitsoveralls. Dann hieß es: "Leinen los!" Aus den Lautsprechern ertönte "Conquest of Paradies" von Vangelis und wir stachen in See.

Das Meer war sehr ruhig, zu mindestens hier im geschützten Hafen! Das sollte sich aber bald ändern. Inge und John gesellten sich zu uns. Inge schilderte aufgeregt ihr Abenteuer mit dem kalten Wasser. Sie vergaß dabei das ich selbst die gleiche Erfahrung gemacht hatte. Dann rief eine Glocke zum Abendessen. Wir gingen unter Deck um uns umzuziehen. Also raus aus den Anzügen und siehe da, er war tatsächlich ganz und gar dicht! War aber vermutlich egal weil man sowieso zuerst an der Kälte sterben würde. Ich wählte hübsche Unterwäsche, darüber meine beige Leggins und das "kleine Schwarze". Bernd zog elegante Hose und ein Sweatshirt an.

Das Restaurant war nur wenige Schritte von unserer Kajüte entfernt. Wir wurden zu einem der Sechsertische geleitete. Inge und John kamen dazu. Der Hotelmanager informierte uns darüber, das wir mit nur 70 Gästen an Bord etwa halbvoll waren. Er war wohl gebürtiger Holländer, sprach aber ganz gut deutsch. Dann stellten sich die Ober vor. Unserer hieß Jimmy und kam aus Indien. Das 5 gängige Abendessen war spitzenmäßig, gekrönt von einem wunderbaren Dessert. Das versprach ein Kalorienreicher Urlaub zu werden!
Bereits während des Essens merken wir deutlich das unsere Star Clipper nur eine unbedeutende Nussschale und den Unwillen des Meeres ausgesetzt war. Es schaukelte und wir hatten in Wind Schlagseite. Gläser oder so fielen noch nicht um.
Für später kündigte sich "die Nacht der internationalen Popsongs" mit Laszlo am Keyboard an. Allerdings in der warmen Pianobar und nicht wie im Tagesprogramm angekündigt an der Tropicalbar!

Wir hatten aber alle 4 etwas anderes vor. Wir wollten den Abend an Deck mit einem heißen Grog beim Sterne beobachten verbringen. Dazu mussten wir uns aber streng nach Vorschrift kleiden. Zugegeben, mein persönliches Highlight heute! Gerne hätte ich dazu natürlich mein Superkorsett getragen. Aber mit den vollen Bauch, keine Change! Außerdem würde es zu lange dauern es anzulegen. So zog ich in der Kabine nur das Kleid aus und den Anzug über. Diesmal wollte ich aber alles richtig machen, fürchtete ich doch die strenge Kontrolle von Steffi.

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