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  Mein Weg zur Gummisklavin
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:02.09.17 09:52 IP: gespeichert Moderator melden




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Frau Nasser hatte mir, bevor ich mich von ihr verabschieden durfte, noch zwei neue Latexanzüge überreicht, die Ablah ihr gegeben hatte. Schon auf den ersten Blick erkannte ich, dass sie mit Handschuhen und Füßlingen versehen waren. Und ich erkannte eine Kopfhaube. Die Erregung in mir stieg schlagartig an, als sie mir diese Anzüge übergab.

Diese Ganzanzüge aus durchsichtigem Latex hatte ich bisher noch nie tragen dürfen. Ich war gespannt, wie es sich anfühlen würde. Gleichzeitig flog mir aber auch mein Herz in die Hose, als ich realisierte, dass ich nur diese Anzüge bekam. Seither hatte mir Ablah immer für jeden Tag einen frischen Anzug gegeben und an den Wochenenden entsprechend mehr.

Sie waren bisher aber alle so, dass ich sie irgendwie unter meiner Alltagskleidung kaschieren konnte. Jetzt hielt ich nur diese Anzüge in der Hand, die mehr von mir einhüllten, als mir lieb war. Im Prinzip hatte ich keine Probleme damit, einen Latexanzug zu tragen, der meinen vollständig bedeckte. Doch hier war alles ein wenig komplizierter. Ich war jetzt mehr oder weniger gezwungen, im Haus zu bleiben.

Wie sollte ich meine latexüberspannten Hände tarnen. Mir fiel nichts ein. Mein erster Gedanke war, den Anzug daheim zwar zu tragen, für Erledigungen aber wieder den gebrauchten Body anzuziehen, den ich gerade noch trug. Doch diesen Gedanken verwarf ich gleich wieder. Ablah hatte für die Wochenenden ein Kontrollsystem für mich eingeführt, dass es für mich fast unmöglich machte, die Anzüge nicht ständig zu tragen.

Es war so simpel und doch sehr effektiv. Sie hatte mir ein Zeitfenster eingeräumt, in dem sie es mir erlaubte, mich komplett auszuziehen. Diese Zeit nutzte ich zum Duschen und für mein großes Geschäft. Außerhalb dieser Zeit war es mir ohne Ablahs Erlaubnis unter Strafe verboten, meine Latexunterwäsche nicht zu tragen.

Ablah kontrollierte diese Anweisung unregelmäßig, indem sie mich zu den unterschiedlichsten Zeiten anrief und ich ihr sofort danach ein Bild von mir schicken musste, auf dem zu erkennen war, dass ich diesen Anzug auch wirklich trug. Meist verlangte sie sogar, dass bestimmte Dinge mit auf das Bild mussten. Auf diese Weise stellte sie sicher, dass ich die Aufnahmen nicht schon früher gemacht hatte.

Gleichzeitig konnte es auch sein, dass sie plötzlich unangemeldet vor meiner Tür stand, um mich und meine Kleiderordnung zu kontrollieren. Und sie würde mich auch diesmal wieder kontrollieren, ob ich diesen Anzug trug, da war ich mir sicher, auch wenn sie an diesem Wochenende auf einem Seminar für Auszubildende verbringen musste. Es blieb mir gar nichts anderes übrig, als mein Wochenende daheim abzusitzen.

Obwohl es schon spät war und ich dazu nicht mir die geringste Lust verspürte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich noch mit dem Nötigsten für mein Wochenende einzudecken. Auf der Heimfahrt streiften meine Gedanken immer wieder zu Frau Nasser ab. So stellte ich mir meine zukünftige Herrin schon eher vor. Sie würde bestimmt nicht so streng mit mir verfahren, wie meine jetzige Herrin.

Und sie schien meine Dienste viel besser zu würdigen, wie Ablah, die mich im Prinzip nur als ihre Putzfrau zu gebrauchen schien. Ohne es zu wollen, glitt meine Hand in meinen Schritt. Ich hatte noch immer ihren intimsten Geruch in meiner Nase. Im Geiste kamen erneut wieder die Bilder hoch, wie ich sie leckte. Es war das erste Mal, dass ich es einer Frau auf diese Weise besorgte, doch insgeheim hoffte ich, dass es noch eine Weile dauern würde, bis ich meine Schulden wieder bei ihr abgearbeitet hatte.

Schließlich musste ich sie bei Laune halten, bis Ablah mich wieder frei geben musste. Ja, Frau Nasser sollte meine neue Herrin werden. Der Gedanke daran machte mich immer geiler. Ein neuer Gedanke nistete sich in mir ein. Warum sollte ich warten, bis Ablah ihre Ausbildung beendet hatte. Sollte sie eben kündigen. Dann hatte sie eben mein Haus. Außer dass ich dort wohnte, hatte ich gerade sowieso nicht mehr viel von meiner Wohnung.

Wegen Ablah war ich eh nur noch an den Wochenenden daheim und dann musste ich sehen, dass ich das Nötigste auf Vordermann brachte. Ich hatte schon vor, eine Hauskraft einzustellen, doch diese hätte dann zwangsläufig früher oder später von meinem Geheimnis erfahren. Sollte Ablah meine Wohnung zugesprochen bekommen, dies war mir mittlerweile egal. Je früher ich mich aus Ihren Einfluss losreißen konnte, desto besser für mich. Frau Nassers Wohnung war groß genug für uns beide. Wenn sie meine Herrin werden wollte, würde ich bestimmt bei ihr wohnen dürfen.

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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:05.09.17 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein sehr schöner Teil. Weiter so!
BaldJean
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:05.09.17 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Dieser Kommentar ist nur dazu da, dass die Seite 9 korrekt erreicht werden kann. Siehe hierzu mein Beitrag "Kann Teil einer Geschichte nicht lesen" unter "Technische Probleme" und die dazugehörige Antwort.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 05.09.17 um 22:22 geändert
BaldJean
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.09.17 06:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle, aber leider viel zu kurze Fortsetzung
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.09.17 10:00 IP: gespeichert Moderator melden




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Es war beängstigend, wie schnell ich mich an meinen Katheter gewöhnte. Das Gefühl, eine Toilette aufsuchen zu müssen kannte ich jetzt nur noch von meinem großen Geschäft. Ich hatte meinen Körper mittlerweile soweit trainiert, dass ich dies immer dann verrichtete, wenn ich meinen Anzug wechselte. Und dies war jetzt wieder soweit. Nur war es heute zum ersten Mal ein zwar durchsichtiger, aber trotzdem ein Ganzanzug, den ich zu tragen hatte.

Die erste Erkenntnis, die ich bekam, es war bei Weitem schwieriger, in diesen Anzug hineinzukommen, wie ich es mir vorgesellt hatte. Wären meine Öffnungen nicht schon an die eingebauten Zapfen gewöhnt gewesen, hätte ich vermutlich noch viel länger und dazu noch eine gehörige Portion Gleitmittel gebraucht. Als ich es endlich geschafft hatte und den Reißverschluss zuzog, bemerkte ich den feinen Dunstfilm, der sich zwischen dem Latex und meiner Haut an manchen Stellen gebildet hatte.

Diese Tätigkeit brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Doch ich war mir sicher, dass ich mich auch daran sehr schnell gewöhnen würde. Ich strich die Latexfalte aus meinen angetauchten Handschuhen. Ich konnte jedes Detail meiner Hände erkennen. Gleichzeitig bemerkte ich, dass dieses durchsichtige Material, dass meine Haut gerade so wunderbar umhüllte, mehr als gut zu erkennen war.

Auch wenn Ablah so gut wie Geschichte war, so war ich immer noch hin und hergerissen, wie es mit meiner Latexleidenschaft weitergehen sollte. Ich mochte dieses Gefühl auf meiner Haut. Ich räkelte mich. Dieser Ganzanzug vermittelte ein noch intensiveres Gefühl, als es meine einfachen Bodys konnten. Aber ich konnte doch leider unmöglich dauerhaft damit herumlaufen.

Wie sollte ich meine Latexfinger im Geschäft erklären. Ein Problem für das es keine Lösung gab. Wieder kam mir Frau Nasser in den Sinn. Wenn ich bei ihr arbeiten würde, hätte ich dieses Problem nicht. In Medizinischen Bereichen war es ein selbstverständliches Bild. Keinen kümmerte es, wenn man ständig Latexhandschuhe trug.

Vielleicht konnte ich ihr ja in der Praxis helfen. In diesem Fall hätte ich diese Anzüge vielleicht sogar wirklich die ganze Zeit dauerhaft tragen können. Die Kopfhaube konnte ich bestimmt unter meiner Perücke verstecken. In meinem Büro konnte ich mir dies beim besten Willen nicht vorstellen. Ich spielte auch schon mit dem Gedanken, Nicole in meine Situation einzuweihen.

Sie konnte als meine Vorzimmerdame alle Leute abzufangen, doch dies löste nicht wirklich mein Problem. Ich hatte Geschäftspartner, die darauf bestanden, mit mir persönlich zu verhandeln. Sie konnte Nicole nicht einfach abwimmeln. Es gab keine Alternative. Ablah musste weg. Ich kannte sie mittlerweile so gut, um zu wissen, dass sie nicht mit sich verhandeln ließ.

Hatte sie es sich in den Kopf gesetzt, dass ich solche Anzüge im Büro zu tragen hatte, gab es für mich keine Ausnahme für ihre Regel und wenn doch, musste ich diese Ausnahme zu teuer bezahlen. Sofort fiel mir wieder dieser verhasste Urinbeutel ein, der an meinen Bein baumelte. Bei nächster Gelegenheit wollte ich Frau Nasser fragen, ob sie Interesse hätte, mich als ihre Sklavin aufzunehmen.

Ich war mir sicher, dass sie meine neue Herrin werden würde. Entweder sie ging auf meine Bedingungen ein und beließ es weiterhin bei meinen kurzen Latexbodies, mit denen ich während meiner jetzigen Arbeit schon recht gut zurecht kam, oder ich wurde ihre Assistentin. In ihrer Praxis wäre es auch kein Problem gewesen, Latexanzüge mit Handschuhen zu tragen.

Dies wäre allerdings für mich die schlechtere Lösung gewesen, denn eigentlich mochte ich meinen Job noch immer. Vielleicht konnte ich mich mit meiner neuen Herrin auch arrangieren und sie bestimmte meine Kleiderordnung völlig neu. Ich konnte mir zum Beispiel gut vorstellen, dass ich die Ganzanzüge nur daheim in meiner Wohnung tragen musste.

Mein Telefon riss mich aus meinen Tagträumen. Es war Ablah, die mich kontrollieren wollte. Dachte ich. Aber es war Frau Nasser. Mein Herz hüpfte vor Freude, als ich realisierte, was sie von mir wollte. Sie wusste, dass Ablah dieses Wochenende auf einem Kurs war. Daraus schloss sie, dass ich ihr nicht zur Verfügung stehen musste und damit genügend Zeit haben würde.

Zeit, meine Schulden wieder bei ihr abzubauen. Bei Ablah hätte ich mich geärgert, dass sie einfach bei mir eingeladen hätte, doch hier war es anders. Ich freute mich wie ein kleines Kind, dass ich das restliche Wochenende mit Frau Nasser verbringen durfte. Freute mich, sie wieder mit meiner Zunge verwöhnen zu dürfen. Kaum hatte sie aufgelegt, begann ich sofort, ein wenig aufzuräumen.

Dies hatte ich in letzten Monaten etwas vernachlässigt. Auch Ablahs Schuld, denn wenn ich mich die ganze Zeit ständig um ihre Wohnung kümmern musste, fehlte mir danach einfach die Kraft, mich auch noch meiner Wohnung zu widmen.

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I'am Imposible
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.09.17 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Oje. Das wird wohl schief gehen und übelste Konsequenzen nach sich ziehen. Ablah wird über kurz oder lang eh erfahren daß sie an sich rumspielt und ihr dann mit Sicherheit einen Keuschheitsgürtel verpassen. Und wenn Frau Nasser erfährt was sie vor hat kann sie gegenüber Ablah auf keinen Fall schweigen und das ganze fliegt eh auf.

Da bin ich mal gespannt wie es weiter geht. Ein gutes Ende nimmt es sicher nicht. In diesem Fall ist für sie noch nichtmal träumen von einem guten Ende erlaubt.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:10.09.17 05:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ob das gut geht?
Bin gespannt
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:10.09.17 08:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo hartmann_g !

Jetzt fühlt sie sich bei Frau Nasser wohler als bei
Abla. Einige Zeit wird das Gutgehen aber dann kommt
der große Knall ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.09.17 11:03 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, wieder eine tolle Fortsetzung.
Normal lässt es sich ja erahnen wie eine Geschichte weitergeht, aber hier ist ja wirklich noch alles offen.
Eigentlich hat sie ja, als sie sich den Chip empfangen hatte als Sklavin von Ablah verpflichtet.
Und das noch unter Zeugen.
Ob es dann überhaupt geht die Herrin zu wechseln?
Mich würde auch mal interessieren, welche Auswirkungen der Chip noch mit sich bringt?
Vielen Dank für die Geschichte.
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hartmann_gVolljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.09.17 08:46 IP: gespeichert Moderator melden




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Endlich war es soweit. Die Klingel ertönte. Sofort eilte ich zur Türe, um Frau Nasser hereinzubitten. Erst als ich die Türe aufgerissen hatte, wurde mir klar, wie leichtsinnig ich mich verhielt. Nur mit meinem durchsichtigen Ganzanzug bekleidet und ohne meine Perücke, stand ich nun in meiner Haustüre. Zum Glück war es tatsächlich Frau Nasser, die geläutet hatte.

Kaum auszudenken, wenn jemand aus der Nachbarschaft vor mir gestanden gewesen wäre. Erleichtert, dass sie es war, bat ich meine zukünftige Herrin in meine Wohnung. Obwohl sie mich schon zweimal in meiner durchsichtigen Latexwäsche gesehen hatte und sie es war, der ich letztendlich meinen Katheter zu verdanken hatte, schämte ich mich noch immer, dass sie mich so sehen konnte.

Heute war sogar es noch sogar noch mehr Latex, das meinen Körper bedeckte, als bei unseren letzten Begegnungen. Nur mein Gesicht war noch latexfrei. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl von Stolz, dass ich mein Outfit trug. Es war ja schon lange mein Wunsch gewesen, als eine Sklavin behandelt zu werden. Auch ihr musste ich meine ganze Wohnung zeigen, doch sie hatte, im Gegensatz zu Ablah durchaus auch den einen oder anderen positiven Kommentar auf den Lippen, was meinen Einrichtungsgeschmack betraf.

Endlich hatte sie genug gesehen und sie machte es sich auf meiner Couch bequem. Als sie ihre Hose öffnete und sie auszog wusste ich, dass meine Zunge endlich zum Einsatz kommen durfte. Sofort glitt ich auf meine Knie und krabbelte zwischen ihre Beine. Kurz darauf bearbeitete meine Zunge wieder ihr Lustzentrum. Als ich sie schließlich zu ihrem Höhepunkt geleckt hatte, schickte sie mich in die Küche, um etwas Essbares zu kochen.

Sofort machte ich mich an die Arbeit. Frau Nasser sollte schließlich einen guten Eindruck von mir bekommen. Wenn ich sie später befragte, ob sie meine neue Herrin sein wollte, konnte dies das Zünglein an der Waage werden. Ich strengte mich an und als ich schließlich das Essen servierte, saß meine Herrin splitterfasernackt auf meinem Sofa. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen, weil ich es mir ein wenig bequemer gemacht habe?“

lächelte sie mich an. Ich hatte nicht dagegen. Im Gegenteil. Dieser nackte Körper von dieser Frau machte mich geradezu an. Zum ersten Mal, seit ich meine Latexanzüge tragen musste, kam ich mir darin nicht mehr nackt vor. Im Gegenteil Während sich meine zukünftige Herrin völlig nackt aufreizend auf meinem Sofa räkelte, kam ich mir in meinem Anzug geradezu spröde vor.

Sollte ich meinen Anzug auch ausziehen? Ich konnte ihn doch unmöglich weiterhin tragen, während Frau Nasser mir nackt gegenübersaß. Jetzt musste ich ihr das Essen servieren. Ich selbst musste mich danach wieder auf den Boden zwischen ihre gespreizten Beine setzen. Ihre Wärme, die sich durch meine Latexhaut ausbreitete, raubte mir fast meinen Verstand.

Während sie sich das Essen schmecken ließ, konnte ich es einfach nicht lassen, ihre hübschen Nippel zu streicheln. Da ich außer ihrem lustvollen Stöhnen nichts Negatives hörte, wurde ich mutiger und meine Finger begannen ihre Brustwarzen sanft zu massieren. Auch dies schien ihr zu gefallen, denn ich bemerkte, wie ihre Nippel härter wurden.

Oh ja, meine Herrin hatte wunderschöne pralle Brüste und ich durfte sie streicheln. Die Zeit schien für mich still zu stehen. Nichts war für mich in diesem Augenblick wichtiger, als diese wunderbaren Brüste zu verwöhnen. Als meine neue Herrin dann irgendwann meinte, es wäre für heute genug, musste mir die Enttäuschung im Gesicht gestanden sein. Doch dann fiel mir wieder ein, dass da noch eine wichtige Frage im Raum stand.

Noch immer hatte ich mich nicht getraut, sie zu fragen, ob sie meine zukünftige Herrin werden wollte. Noch hatte ich den passenden Augenblick nicht gefunden, da spürte ich ihre Hand, die über meine Latexbespannten Glatze streichelte. „Sandra, könntest du dir vorstellen, auch zwei Herrinnen zu dienen?“ vernahm ich ihre Stimme. Mein Herz hüpfte spürbar schneller, als ich diese Frage vernahm.

Ich sah sie an und nickte. Dann erklärte ich ihr, dass ich sogar schon beschlossen hatte, sie als meine alleinige Herrin akzeptieren zu wollen. Sie lächelte mich an. Ich war glücklich.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.09.17 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung
Gut Ding will keine langeweile haben !
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.09.17 06:10 IP: gespeichert Moderator melden


Den sinn der Frage nach ZWEI Herrinen scheint sie nicht komplett zu begreifen in dem Moment.
Tolle Fortsetzung
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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