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  Mein Weg zur Gummisklavin
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 Autor Eintrag
hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.01.18 09:52 IP: gespeichert Moderator melden



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Zu meiner Überraschung schien Ablah das Problem, dass ich in dem Bordell erkannt werden könnte, noch gar nicht bedacht zu haben. Auf meinen Einwand hin überlegte sie sogar, ob ich vielleicht mit einer Gummimaske dort arbeiten konnte. Eine Option, die mir bedeutend besser gefiel, als von irgendwelchem Bekannten angesprochen zu werden, was ich dort trieb.

Leider konnte man die Zeit nicht einfach anhalten und so kam der erste Tag, an dem ich in dem Bordel erscheinen sollte. Noch hatte ich nicht die Papiere und würde deshalb an der Bar arbeiten müssen Wie ich befürchtet hatte, brachte mich Ablah persönlich zu diesem Freddy, der anscheinend schon auf uns wartete. „Ich habe dir ja gesagt, dass sie die gleiche Ausstattung wie meine Mädels tragen muss, wenn sie an der Bar arbeiten möchte“, wendete er sich an Ablah.

Nachdem Ablah nichts dagegen zu haben schien, ging dieser Freddy an die Tür und gab Anweisungen. Kurz darauf kam ein Hüne von einem Mann mit einem Karton ins Büro und stellte diesen wortlos vor Freddys Füssen ab. Er griff in die Kiste und hielt eine schweren metalernen Ring in seiner Hand. Dies gehört zur Grundausstattung meiner Mädchen.

Er griff in seine Tasche und Kramte eine Art kleinen Schraubenzieher hervor. Normalerweise trägt mein Personal, da es das Haus nicht verlässt, meinen Schmuck permanent, in deinem Fall geht es ja leider nicht. Zum einem stört dein Gummianzug und zweitens möchte Ablah leider nicht völlig auf deine Dienste verzichten.“ Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dich ständig neu einzukleiden.

Er öffnete die Schelle und kam auf mich zu. Ehe ich richtig begriff, hatte er sie mir um meinen Hals gelegt und schraubte sie wieder zu. „Dass ich meine Sklavin nicht an dich abtrete ist schon richtig, aber wieso kann sie nicht wie deine anderen Mädels ständig ihren Schmuck tragen?“wollte Ablah wissen. Freddy seufzte. „Schau dir nur mal ihre Beine an.

Wenn ich ihr sie Schellen direkt auf die Haut schraube und sie so einen Anzug mit Füßlingen trägt, kann man an diese Schelle keine Kette mehr einhängen. Und wenn ich die Schelle über ihren Anzug anbringe, kommt sie nicht mehr aus ihrem Anzug raus.“ Mir persönlich gefiel weder die eine noch die andere Variante. Auch Ablah schien zu überlegen.

Plötzlich grinste sie. Kannst du mir ein komplettes Fesselset zukommen lassen? Über den Preis werden wir uns sicher einig und ich glaube, meine Sklavin freut sich schon darauf, diese Schulden bei dir wieder zu begleichen.“ Freddy nickte und befahl seinem Gorilla, den Karton in Ablah Wagen zu bringen. „Für dieses Wochenende wird meine Sklavin umsonst für dich arbeiten.

Dies sollte für dein Bemühen genügen, meine Sklavin zweimal ein und auszukleiden und nächstes Wochenende sehen wir weiter. Mir gefiel dies alles nicht. Doch was sollte ich tun? Ich ließ es zu dass dieser Freddy mir weitere Schellen um meine Handgelenke und um meine Füße schraubte. So wie ich ihn verstand, konnte man diese Dinger ohne diesen speziellen Schlüssel nicht mehr abstreifen.

Er zog eine Kette aus dem Karton und warf sie auf den Boden. Dort begann er sich auseinanderzuziehen. Noch erkannte ich kein System, doch er griff nach einen der vielen Enden und befestigte dieses an der Schelle an meinem Hals. Zwei kürzere Ketten, die von dem Hauptstrang abzweigten, befestigte er mit den Schellen an meinen Armen. Ich blickte nach unten.

Ich konnte zwei weitere kurze Kettenstränge entdecken und wie ich befürchtet hatte, verband er diese ebenfalls mir den Schellen an meinen Füßen. Ich konnte nun keine Bewegung mehr machen, ohne dass ich ein rasseln der Ketten hörte. Erst als Freddy nach der Kettenstück zwischen meinen Brüsten griff und ein leichter Zug an meinem Hals einsetzte, realisierte ich eine weitere Schelle.

„Willst du dir den Arbeitsplatz deiner Sklavin noch ansehen? Fragte er Ablah. Sie nickte. Der Zug der Kette wurde stärker. Während ich hinter Freddy hinterher trippelte, versuchte ich meine Hände zu bewegen. Es funktionierte besser als ich befürchtete und dennoch wurde ich mich jeder Bewegung daran erinnert, dass man mich in Ketten gelegt hatte.

Zum ersten Mal wurde mir wirklich bewusst, was Ablah und dieser Freddy aus mir gemacht hatten. Überall auf den Schellen war das Emblem dieses Etablissement eingestanzt. Und ich war nun, ob ich wollte oder nicht, ein Teil davon.
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asta Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Nur wer seinen eigenen Weg geht kann von niemandem überholt werden

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.01.18 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


klasse
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Doromi
Freak

Baden Württemberg




Beiträge: 144

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.01.18 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo hartmann_g
Ich finde deine Geschichte so wie du sie schreibst einfach klasse und bin ein Fan der Geschichte.
Ich hoffe du bleibst deinem Stil treu. Würde mich freuen.
Vielen Dank

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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 529

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:14.01.18 04:21 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie lange sie nur an der Bar arbeiten wird, bis Freddy sie auch anders einsetzt.
Wie wird der Wechsel von ihren wochenenddiensten im Bordell und ihrer "normalen" Arbeit funktionieren?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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