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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:21.07.17 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
mal wieder spät komme ich zum kommentieren, und Dir so für Dein großes Engagement und die viele Arbeit die Du in diese tolle und immer wieder neue Geschichte investierst zu danken. Du bringst immer wieder interessante Wendungen und neue Ideen in Deine Geschichte ein welche so realistisch geschrieben ist das man fast schon den Fernseher einschalten will um die Nachrichten mit Klaudia und Andrea zu sehen. ;-)

Auch die Männer werden eingespannt bei unseren beiden Hauptakteurinnen. Selbst der Scheich sucht immer wieder Ihre Nähe. Ich hätte eigentlich erwartet das auch der Bodyguard mit darf aber vermutlich ist die Gaststätte gleich gut beim Essen und vor allem nicht so formell. Der nächste Tag ist dann mit Firmenbesuchen gepflastert. Aber Durch das tolle Team um Klaudia und deren Planung läuft dies auch wie geschmiert. Dann gibt es auch noch einen Besuch beim ehemaligen Chef und ein kleines Rahmenprogramm für die Frauen. Da hofft man doch das die beiden auch noch den nächsten Tag gut überstehen und nach dem Heimflug des Scheichs und der Nachbesprechung dann doch ein paar Tage mit der Familie ausspannen dürfen. Vielleicht springt da ja auch Justus in die Presche.

Danke für Deinen vielen Einsatz für diese Geschichte. Aber achte auch Du auf Deine Gesundheit und Deine Ruhephasen.

Liebe Grüße,

Der Leser

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Der Leser am 24.07.17 um 22:59 geändert
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:24.07.17 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht mal wieder weiter in diesem Roman...

Danke sage ich an: Susi S,Drachenwind, Stormanimal,Alter Leser, Mausi,fanthomas und der Leser!!!

@Drachenwind:Etwas für die Langeweile...
@Stormanimal:Viel Spaß bei der Arbeit...
@Alter Leser:Kein Schloss, aber...
@Mausi:Denk an die Decke beim Hüpfen...
@fanthomas:Wer weiß das schon...
@Der Leser:Noch nicht im wahren Leben...

So, nun heißt es mal wieder...leeres Blatt..Ideen alle (war Spaß) den ich jetzt beim lesen wünsche !!!

Teil 159 Ein Ausflug mit einer Überraschung, eine Party und der Abschied...

Am nächsten Morgen weckte mich mein Mann zärtlich mit einem Kuss. Anschließend sagte er zu mir, „Klaudia du musst aufstehen. Heute ist der große Tag, ohne große Begleitmusik von den anderen.“ Und „Ich weiß zwar nicht, was du wieder mit deiner Schwester ausgeheckt hast, um den Scheich ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren, aber trotzdem ruft das Bad.“ Michael hatte recht und darum hüpfte ich aus dem Bett und ging in unser Bad.Nach dem abduschen, machte sich Klaudia hübsch für den Tag. In dieser Zeit dachte ich an die einzelnen Verträge, die in den letzten Tagen über meinen Schreibtisch gewandert sind. Sollte er sie wirklich unterschreiben, wäre das ein Volltreffer für unsere Wirtschaft.

Ich brauchte natürlich wieder etwas mehr Zeit, als ich eingeplant hatte, weil die Haare mal wieder nicht so liegen wollten, wie ich mir das dachte. Dabei schimpfte ich mal wieder auf unsere Industrie, die Mogelpackungen verkaufen mit angeblich 25 % mehr Inhalt. Das Haarspray gab jedenfalls nach 75 % den Geist auf und sagte keinen Mucks mehr. Die Werbung verspricht ja auch viel und wenn man es als normaler Verbraucher benutzte, war das auch nur ein Versprechen, das nie eingehalten wird. Irgendwann steht auf solchen Sprayflaschen, „Bei Nebenwirkungen fragen Sie ihre Kosmetikerin oder ihren Friseur.“ Jedenfalls reizte das Zeug meine Nase ganz schön. Nach dem restlichen Anziehen der Business Klamotten mit der entsprechenden Bluse, legte ich nur etwas Schmuck an. Da es heute in den Harz gehen sollte, zog ich vorsichtshalber Pumps an, um etwas mehr Halt in den Schuhen zu haben. Natürlich wählte ich nur einen kleinen Absatz mit 6 cm.

Mein Mann und die beiden jungen Damen fanden mein gewähltes Outfit todschick, nachdem Sandy und Svenja mich begrüßt hatten. Wir frühstückten gemeinsam und redeten über die Party heute Abend. Die beiden Mädchen sagten etwas von, „Mutti, wir werden noch einige schmackhafte Salate selbst zubereiten. Die Rezepte haben wir im Internet gefunden und diese zählen als Delikatessen in moslemischen Ländern.“ Da ich nichts einwendete gegen ihre Vorschläge, war es abgemacht. Michael versprach mit Bernd rechtzeitig Feierabend zu machen, damit auch nichts schief geht. Alle diese Aussagen beruhigten an diesem Morgen meinen Puls gewaltig, der bestimmt höher war als normal üblich. Blieb nur noch ein Unsicherheitsfaktor, der in Deutschland wohl immer besteht, das Wetter. Angesagt war ja bestes Sommerwetter, aber seit dem der K*chelmann seine Vorhersagen nicht mehr macht, gibt es aus heiterem Himmel mal ein Gewitter oder Hagel. Früher, als Elmar G*nsch noch das Wetterorakel war, konnte man sich noch darauf verlassen. Von den sogenannten Bauernregeln hielt ich auch nicht allzu viel. „Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.“ In diesem Fall fragte ich mich immer, kennt Petrus im Himmel auch diese Sprüche???

Kurz bevor ich gehen wollte gab mir Michael den Brief aus Brüssel, den ich bereits vergessen hatte. Frau Cecilia M*lmström hatte mal wieder Sehnsucht nach Andrea und mir, wenn ich das richtig verstand. Leider hatte sie keinen Grund angegeben und schrieb etwas von einer Aufenthaltsdauer von einer Woche. Als ich Michael diese Textstelle vorlas, sagte er zu mir, „Kennen die Pfeifen in Brüssel keine anderen Dummen, die noch Karriere machen wollen.“ Und „Ich Trottel gebe dir auch noch diesen Wisch.“ Lächelnd sagte ich zu ihm, nach einem Kuss, „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, mein Schatz.“ Sandy lachte laut auf, nach meinen Worten und Svenja sagte, „So geht es meiner Mutti auch immer. Diese Pflichterfüllung ist nervig und kontraproduktiv für ein normales Familienleben.“Ich gab ihr nur teilweise recht, weil der Job gut bezahlt war. Nur Geld ist leider nun mal nicht alles im Leben. Dabei fiel mir ein, unser Amtsarzt hatte ja auch noch Sehnsucht nach uns beiden.

Nach dem Blick auf meine Armbanduhr wurde es langsam Zeit für mich, auf Wanderung zu gehen. Naja, eine richtige Wanderung war es ja nicht, bis zum Treffpunkt vor unserem Haus mit Stefan. An diesem Morgen erschien Andrea ebenfalls am Auto. Stefan öffnete uns die Türen, nach der Begrüßung und sagte dabei, „Endlich mal ein Ausflug ohne die Amateure, die morgen wieder große Reden schwingen, über Themen, deren Manuskripte von ihren Staatssekretären vorher erarbeitet wurden.“ Und „Kurt hält sich ja bei den Lorbeeren wenigstens noch zurück.“ Andrea und ich lächelten nur über seine Bemerkungen und während er in Richtung Staatskanzlei fuhr sagte Andrea zu ihm, „Sonst hätten wir auch schon lange ein Ticket von Justus.“ Dieses Mal lachte Stefan laut auf und sagte mit einem Lächeln, „Der ist auch froh, wenn er euch beide nur von weiten sieht. Wenn der Alte nicht immer Druck machen würde, wer weiß, ob ihr nicht schon im Vorruhestand währet.“ Und „Vielleicht klappt es ja, wenn er selbst in den Ruhestand geht und anfängt Rosen zu züchten, wie sein Vorgänger.“ An diese Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht. Kurz bevor wir das Ziel erreichten fragte ich meine Schwester, „Sag mal graue Eminenz, weshalb hat uns die *KEA Tante eigentlich nach Brüssel eingeladen? Eine Woche nur belgische Schokolade futtern, macht fett und hat Nachteile in Bezug auf unsere Figur.“ Andrea schüttelte unwissend den Kopf und sagte etwas später, „Vielleicht braucht sie Hilfe oder Ratschläge für die Brexit Verhandlungen.“ Ich plusterte die Wangen auf und kommentierte ihre Worte nicht, weil mir ein Gedanke daran überhaupt nicht gefiel.

An der Staatskanzlei angekommen, stiegen wir aus und begrüßten Scheich Ch*lifa mit den beiden Frauen und anschließend Reiner und Kurt. Mit drei Autos und einer Polizeieskorte ging es nach dem Einsteigen los. Ohne diese Eskorte hätten wir bestimmt Stunden gebraucht, um uns durch den Stadtverkehr zu kämpfen. Vorsichtshalber fragte ich Andrea, „Heute ist nicht zufällig Ausverkauf bei der M*dia Markt Tochter, Venus, oder?“ Meine Schwester antwortete mir gleich und sagte, „Nicht Venus, sondern S*turn heißt der Laden. Da verwechselst du etwas mit den Damenrasierern.“ Und „Die gehen doch nicht pleite. Die kommen aus dem Switzerland, wo du dein Geld gebunkert hast. Obwohl man dort auch nicht mehr sicher ist, vor der Steuerfahndung, wenn ich an die vielen erworbenen Steuer CDs denke.“ Wir hatten inzwischen den Ring erreicht und nun ging es los in Richtung Harz. Dabei sagte ich zu Stefan, „Gab es da nicht mal eine Vorabendserie vom NDR mit einem „Hartmann“ als Polizist auf dem Motorrad?“ Und „ Ist ja auch egal, Hauptsache, die wissen, dass wir erst in den Wald wollen zum Köhler.“ Stefan antwortete uns mit, „Da gibt es doch den hochprozentigen Schnaps, genannt flüssige Holzkohle. Aus diesem Grund kennen die den Weg.“ Männer und alkoholische Flüssigkeiten, dachte ich nur kurz...

Als wir Halberstadt mit viel Aufsehen durchquert hatten, sagte ich zu Andrea, „Das Tor zum Harz ist mächtig eng, wenn ich an die nicht vorhandene Umgehungsstraße denke.“ Sie antwortete mir, „Jedes Nest mit einer Ortsumgehung, fällt in den Tiefschlaf, weil kein Mensch da noch hinfährt.“ Während Stefan weiter der B81 folgte sagte Andrea zu mir, „Die Leute am Straßenrand winken uns zu, bestimmt wegen der Landesfahne am Kotflügel und dem Blaulicht auf dem Dach. Die sollten man wissen, dass der Alte erst im nächsten Auto folgt.“ „Wer winkt schon unseren Ministerpräsidenten zu? Höchstens seine Parteigenossen von der M*rkel Connection“, erwiderte ich ihr. Stefan lachte laut auf und entgegnete mir, „Der hält immer noch große Stücke auf euch und ist noch froh, euch damals den Beamtenstatus verpasst zu haben.“ Das konnte ich so nicht im Raum stehen lassen und sagte, „Ich könnte jetzt einen bequemen Sessel in der IHK haben und blöde Reden schwingen, wenn er unser Vertrauen nicht ausgenutzt hätte.“

Wir erreichten die Köhlerhütte, mitten im Wald. Hohe Tannen umsäumten die kleine Gaststätte mit Verkauf. Man hörte im Hintergrund das Singen der Vögel und das Rauschen der Bode. Hätte Ritter Bodo damals das Flüsschen unterhalb überquert mit seinem Ross, hätte der Wildbach heute noch keinen Namen, dachte ich kurz. Als wir ausgestiegen waren, empfing uns der Köhler mit seiner Ehefrau und Tochter. Reiner redete mit unserem Gast und sagte dabei, „Im Sommer ist in Deutschland Grillsaison. Dazu braucht man Holzkohle oder die geformten Briketts aus dieser Kohle.“ Und „Ich vermute, dass sie heute Abend, bei der Familien Party, diese Zubereitungsart auch zu sehen bekommen.“ Andrea lächelte und sagte, „Das ist ein Hobby von unseren Männern, weil sie dabei immer heimlich Bier trinken können.“

Die Tochter des Köhlers überreichte unseren Gast und Reiner das berühmte trockene Brot mit etwas Salz, als Willkommensgruß. Dabei sagte ich leise zu Kurt, „Wenn du erst MP bist, darfst du auch mal trockenes Brot essen. Das gibt es nur hier oder im Gefängnis.“ Kurt schaute mich lange an und erwiderte dann leise, „Du hast in deinem Plan nicht geschrieben, was wir auf Falkenstein machen. Tritt da der Magier Dr. Peter K*rsten auf und gleicht mit ein paar Taschenspielertricks den Landeshaushalt aus, wegen der an gefallenden Kosten?“ „Kennst du noch den singenden Holländer, der mal etwas über Sommer und Mücken gesungen hat? Der hatte mal eine TV Show, die hieß >Lass Dich überraschen<“, entgegnete ich ihm. Kurt hatte meine Antwort erwartet und schüttelte nur seinen Kopf.

Nach einem kleinen Imbiss in der rustikalen Baude war Action angesagt. Der Köhler zeigte Scheich Ch*lifa den Aufbau eines Holzkohlenmeilers und unser Gast stellte entsprechende Fragen. Für ihn war das ein besonderes Erlebnis, weil die Herstellung von Holzkohle ein altes traditionelles Handwerk ist. Der Köhler beantwortete ihm alle Fragen und zeigte auch entsprechend an einem angefangenen Meiler, was er damit ausdrücken wollte. Dieses Handwerk ist genauso vom Aussterben bedroht, wie viele andere auch. Die Technik hat sich weiter entwickelt und viele Sachen, sind von ihr überrollt wurden. Reich werden kann man nicht von so einem Job, stellte ich fest und darum gab es ja auch den Einkaufsladen mit den bewussten Getränken. Auf einem Blechschild stand > Bei ihrer Bank gibt es 0 % Zinsen, Bei uns gibt es 60 %<, geschrieben. Die Frauen des Scheichs blieben in dieser Zeit bei uns und wir zeigten ihnen verschiedene Handarbeiten aus Tannenzapfen. Sie schauten mit sehnsüchtigen Blicken auf ein Wetterhäuschen und darum sagte ich zu den beiden, „Jede sucht sich ein Häuschen aus und ich bezahle das Geschenk.“ Ihre Augen glänzten, als die Köhlerfrau, ihre ausgesuchte Ware einpackte und übergab. Ich verstand zwar nicht, was man mit einem Wetterhäuschen in der Wüste will, fragte aber nicht weiter nach.

Gegen 11:30 Uhr verließen wir den Köhler mit seiner Familie. Scheich Ch*lifa sagte zu Andrea und mir, bevor er zu Reiner ins Auto stieg, „Ihr beide seid wirklich Extraklasse. Das war eine exzellente Vorstellung und zeigt die Erhaltung von alten Traditionen in eurem Land.“ Ich entgegnete ihm, „Es freut uns besonders Exzellenz, dass der erste Teil unseres Tagesausfluges euren Geschmack getroffen hat.“ Er nickte nur als Zustimmung. Es ging weiter in Richtung Südharz und während dieser Fahrt kontrollierte ich meine Handtasche, ob ich die Tonne von Briefen eingesteckt hatte. Erleichtert fand ich alle Dokumente, um diesen Tag perfekt zu machen für Scheich Ch*lifa. Andrea sagte zu mir, „Ich vermute mal, du hast in deinen Kramladen, außer Lippenstift, die entsprechenden Briefe dabei.“ Nach einer kurzen Überlegung erwiderte ich ihr, „Du hast dich ja vor dieser Aufgabe gedrückt, weil du gewusst hattest, das so etwas Nerven kostet in Deutschland.“ Sie lachte nur, sagte aber nichts mehr...

Auf dem Parkplatz der Burg Falkenstein im Harz stoppte unser Konvoi das letzte Mal an diesem schönen Sommertag. Nach dem Aussteigen aus den Autos sagte ich zu Reiner, „Wenn es dein Spesenkonto zulässt, lass die Polizisten der Eskorte und die Fahrer am Bankett teilnehmen. Sie müssen ja nicht direkt neben dir sitzen und gehören ja unfreiwillig zu unserem Haufen dazu.“ Reiner überlegte kurz und sagte zu den von mir genannten Angestellten, „Da das ein bewachter Parkplatz ist, seid ihr Gäste der Landesregierung beim Bankett. Als oberster Dienstherr des Landes weise ich das eben gesagte, an.“ Die Polizisten schauten zwar etwas skeptisch, folgten uns aber. Im großen Saal der Burg war bereits eingedeckt für ein fürstliches Essen und nach dem Einnehmen der Plätze, sagte ich, als Eröffnungsrede des Banketts, „Sehr geehrte Exzellenz und sehr geehrter Ministerpräsident, wir sind hier zusammengekommen, um einige Wirtschaftsgespräche zu führen. Natürlich macht man das nicht mit leeren Magen in Deutschland. Nach dem Essen wird uns ein bekannter Magier besuchen, der bestimmt Gefallen bei ihnen finden wird. Er hat schon immer für Überraschungen gesorgt und das verspreche ich, es wird auch heute so sein. Er wird während der Show die Assistentin gegen einen Assistent tauschen. Bitte nicht wundern. Nun bleibt mir nur noch zu sagen, danke für ihren Gegenbesuch Exzellenz in unserem Bundesland und Guten Appetit!“

Nach dem Beifall für meine kurze aber prägnante Rede über den weiteren Ablauf, wurde das Essen serviert. Es war ein orientalisches Essen und schmeckte wirklich köstlich. Stefan zeigte mir mal wieder das >V< für Victory oder gut gemacht. Meine Schwester betätigte sich mal wieder als Krümelmonster und schielte bereits auf die Kuchenstücke, die einen verführerischen Duft verbreiteten. Nach dem Essen erschien wirklich Dr. Peter K*rsten mit seiner Assistentin. Der Mann konnte wirklich zaubern fand ich jedenfalls. Reiner versuchte zwar einige Tricks abzuluchsen, was ihm aber scheinbar nicht gelang. Ein Magier, der sogar Las Vegas Erfahrung hatte, ließ sich natürlich nicht so schnell in die Karten gucken.

Nach dem angekündigten Tausch der Assistentin gegen einen Assistent wurde es richtig spannend. Nun ja, Kaninchen aus dem Hut zaubern, erhöhte zwar die Spannung, war aber noch nicht der Clou. Es folgten noch einige weitere Zauberkunststücke. Der Assistent hatte plötzlich einen jungen Falken auf seinem Arm. Das war unser Geschenk, von Andrea und mir, für Scheich Ch*lifa, der völlig verblüfft, den Vogel von einem ausgebildeten Falkner entgegennahm, der die Assistentenrolle übernommen hatte. Das Leuchten in seinen Augen, nach der Betrachtung des wunderschönen Tieres, werde ich nie vergessen. Er stammelte nur, „Danke für einen wunderschönen Falken, der die Verbundenheit zwischen unseren beiden Ländern besiegelt.“ Ich sagte leise zu Andrea, „Jetzt hat unsere Eskorte eine Aufgabe. Aufpassen, das dem Tier nichts passiert.“ Andrea antwortete mir genauso leise und sagte, „Wenn man bedenkt, dass man für so einen niedlichen Piepmatz, ein Haufen Geld bezahlt, eine Ausbildung und auch noch eine Prüfung im Jagdrecht machen muss, dann nehme ich lieber einen Papagei.“ In diesem Moment musste ich mir ein lautes Auflachen verkneifen, weil ich daran dachte, dass ein hübscher Papagei auch Ausscheidungen macht, die nicht ohne sind.

Bevor wir gemeinsam einige Wirtschaftsgespräche führten, übergab ich dem Falkner die entsprechenden Papiere. Der sagte dabei zu mir, „Jeder Falkner in Deutschland darf maximal zwei Pärchen halten, wegen des Artenschutzes. Viele Falken werden auch in die Natur übergeben oder ausgewildert.“ Auf Grund seiner freundlichen Hilfe gab ich ihm zusätzlich zum Kaufpreis, eine kleine Extraspende für seine Tätigkeit und Unterhalt der Tiere. Er hatte mir einen riesigen Gefallen mit der Bereitstellung des Falken getan. In einem toll hergerichteten Raum der Burg redeten wir über die möglichen neuen Verträge. Dabei erwähnte ich unauffällig, wie das nur Klaudia vermochte, den Bau des Holzwerkes am Stadtrand der Landeshauptstadt. Unser Gast reagierte sofort und stellte entsprechende Fragen, die ich ihm beantwortete. Als ich zu ihm sagte, „Andrea und ich kennen das Investorenpaar persönlich und sind mit den beiden befreundet“, wurde er hellhörig. Aus diesem Grunde fragte er uns beide, „Kann man dieses bewusste Paar kennen lernen?“ Andrea antwortete ihm mit, „Wir könnten die beiden zur Family Party einladen, Exzellenz, wenn es ihr persönlicher Wunsch ist.“ Für uns überraschend entgegnete er „Wenn es euch nichts ausmacht, würde ich mich über eine neue Bekanntschaft sehr freuen und außerdem lerne ich euren Bekanntenkreis weiter kennen.“

Am späten Nachmittag verließen wir Burg Falkenstein. Als ich mit Stefan kurz redete, vor dem Einsteigen, sagte der zu mir, „Der Alte kann eure Leistungen für das Land gar nicht genug würdigen. Der Scheich verlässt morgen unser Bundesland, mit einem Geschenk, auf das die ganze politische Prominenz nicht gekommen wäre. Das war ein Volltreffer, wenn ich seine Gesten richtig gedeutet habe.“ Nach dem Einsteigen rief ich Madeleine an und sagte zu ihr, „Hallo Jungfer aus Nizza, ich lade dich und deinen Mann Joachim zu unserer Family Party heute Abend, gegen 17:30 Uhr ein. Du bist Sondergast mit unserem Ehrengast Scheich Ch*lifa aus den VAE. Ein Nein gibt es nicht, weil es eine Chance für euch beide ist.“ Madeleine beeilte sich mit der Zusage und sagte noch zum Abschluss, „Du bist gar keine Teufelin, eher ein Engel.“ Mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, nach ihrer Zusage, beendete ich das Gespräch. Meine Schwester hatte mitgehört und kommentierte das mit, „Madeleine kennt dich noch lange nicht, von wegen Engel. Den Alten hast du auch ausgetrickst mit der Steilvorlage an unserem Gast, für das Holzwerk.“
Natürlich entgegnete ich ihr nichts auf ihre Worte.

Als wir vor unserem Haus ausgestiegen waren überraschte uns der Anblick eines riesigen Partyzeltes, auf der Wiese am Pool. Andrea sagte nebenbei zu mir, „Das haben die beiden Männer ausgeheckt. Ich hatte keine Ahnung.“ Natürlich waren wir beide neugierig und nach der Besichtigung, fielen uns beinah die Kinnladen herunter. Bernd und Michael hatten sich wirklich Mühe gegeben mit der Einrichtung des Zeltes und der Ordnung. Das sah jetzt schon Klasse aus, was die beiden auf die Beine gestellt hatten. Irgendwie erinnerte mich das an unsere erste Sommerparty der KAMB GmbH, mit einem Unterschied, es gab bequemere Stühle, mit entsprechenden Auflagen. Ich konnte kein arabisch, aber vermutete, das auf dem Transparent, das über den Eingang hing, herzlich Willkommen stand. Michael erklärte mir später das da zusätzlich noch >bei Freunden< stand.

Im Haus traf ich meine beiden Damen, die bereits einen Plan für die zubereiteten Speisen und Obst hatten. Nach unserer Begrüßung ging ich nach oben, um mich zurecht machen für den Abend. Es muss wohl um 17:00 Uhr gewesen sein, als mein Mann und meine Eltern auftauchten.

Ich war gerade fertig geworden mit dem Umziehen und den anderen Schönheitsgeschichten und begrüßte die Ankömmlinge. Dabei sagte ich zu Michael, „Du bist absolute Spitze mein Schatz und wenn ich dir jetzt sage, dass die Gästeliste immer länger wird, bist du mir böse?“ Mein Mann lachte nur kurz und erwiderte mir, „Wie du gesehen hast, können noch 15 Personen kommen und es ist immer noch nicht voll.“ Und „Außer Grillen gibt es noch Catering und eine Überraschung, die ich nicht verrate.“ Mutti mischte bei den jungen Damen mit und mein Vati gönnte sich erst mal ein Bier. Bevor Michael nach draußen zum Grill ging sagte er noch, „Du siehst traumhaft aus in diesem Abendkleid, mein Schatz.“ So nach und nach trudelten die anderen Gäste ein. Mit Madeleine war Umarmung und Küsschen angesagt und Joachim drückte mich und sagte leise, „Dein Anruf hat Chaos bei uns ausgelöst. So richtig habe ich nicht verstanden, warum wir heute Abend unbedingt kommen sollen. Wir sind gern bei euch, aber so plötzlich???“ „Warte einfach ab, dann wird deine Neugier befriedigt“, entgegnete ich ihm. Andrea erschien mit Bernd und als ich sie sah, sagte ich, „Wieso hast du das gleiche Abendkleid mustermäßig gesehen an, wie ich. Bist du zu den Raubkopierern gewechselt?“ Sie lachte nur und entgegnete mir, „Weil wir Schwestern sind und da kommt das schon mal vor.“

Wenig später waren Birgit und Stefan, sowie Kurt mit Corinna erschienen. Wir machten ein Stehbankett mit erfrischenden Getränken nach Wahl. Martin und Annabelle waren die nächsten, die sich zu uns gesellten. Die Begrüßungszeremonie hörte natürlich noch nicht auf, weil Dagmar mit unserem Landeschef Reiner und Gaby eintrafen. Peter hatte die Einladung gleich mit genutzt, um meine Tochter zu sehen. Als einige Sicherheitsleute unsere Straße zur Sicherheitszone gemacht hatten, erschien Scheich Ch*lifa mit den beiden Damen. Andrea und ich gingen den dreien entgegen und begleiteten sie auf dem Weg zu den anderen Gästen, dabei sagte ich zu ihm, „Den roten Teppich und den vergoldeten Sessel gibt es bei uns nicht, dafür viele Gäste und nette Gespräche mit Freunden Exzellenz. Unser bescheidenes Zuhause soll für ein paar fröhliche Stunden ihr Zuhause sein.“ Er bedankte sich bei mir und dann gab es die Vorstellungen, um die sich Andrea kümmerte. Mein Telefon klingelte gerade und ich musste auf die Straße kommen. Von weitem sah ich schon die Bescherung. Laura und Christian ohne Ausweis unterwegs und Maria und Paul wollte man nicht zu uns lassen. Als ich bei den Vieren eintraf, begrüßten wir uns herzlich und Maria fragte mich, „Was ist denn bei euch los, seid ihr schon im Bundestag, oder noch höher, weil ihr so abgeschirmt seid.“ Ich erzählte von unserem Besuch und der Party, wo bestimmte Sicherheiten zum Standard gehören.

Das gab vielleicht ein Hallo, als wir bei den anderen erschienen. Andrea freute sich riesig über den Besuch ihrer Mutti und ihres Stiefvaters. Inzwischen hatte Scheich Ch*lifa einen regen Erfahrungsaustauch mit unseren Männern über Autos gehabt und seine Frauen hatten genug Frauen, die sich mit ihnen unterhielten. Michael schaffte es wirklich den Grill in Gang zu bringen und unser Gast redete mit Madeleine und Joachim. Etwa eine dreiviertel Stunde später erschien der Catering Service und servierte das Essen. Unsere drei jungen Damen hatten inzwischen ihre Speisen und Obst auf den Tischen verteilt und als Bernd sagte, „Das Gegrillte kommt sofort dazu“, war Essen angesagt. Unserem hohen Gast gefiel diese familiäre Atmosphäre, was man an seinen Gesten merkte. Natürlich trank er kein Alkohol, aber ihm störte auch nicht, dass wir die entsprechenden Getränke in Maßen konsumierten. Das war schon eine Wucht, was hier ablief, weil man sich an gewisse Etikette hielt aber auch keinen Zwang auferlegte. Man redete miteinander und dabei war es egal, wer mit wem sprach.

Nach dem Essen zeigten wir unser Haus. Scheich Ch*lifa bestaunte die zweckmäßige Einrichtung und als er die Auszeichnungen und bunten CDs an der Wand sah, sagte er zu uns beiden, „Jetzt kann ich auch verstehen, dass Geld nicht das Wichtigste für euch beide ist. Wenn ich dann noch über eure Familie nachdenke, dann weiß ich auch, wohin euer Lebensmittelpunkt gewandert ist. Ihr beide seid in meinen Augen, offen, ehrlich und unabhängig gegen alle neumodischen Begierden. Aus diesem Grunde seid ihr sehr Heimatverbunden. Eine Trennung von hier, ist so, als wenn ein großer Lupenreiner Diamant zersplittert wird.“

Als er unseren kleinen bescheidenen Wintergarten begutachtete, geriet er ins Schwärmen. Zu dieser Zeit blühten einige Blumen und Bäumchen, die er auch aus seiner Heimat kannte. Er klärte uns beide auf, welche Symbolkraft hinter diesen Pflanzen stand. Für Andrea und mich war dieses Gebiet Neuland und wenn mein und Sabines grüner Daumen nicht gewesen wäre, sähe es wie in der Wüste aus. Nach dieser kleinen Besichtigung sagte er zu uns, „Danke für die Einblicke in euren Wohnbereich. Hier ist Modernes mit Altem gut verknüpft und es zeugt von einer gewissen Harmonie, die man auch im Familienleben vermutlich wieder findet.“ Und „Zuhause in den VAE werde ich über eine Investition in das Holzwerk euer Freunde nachdenken. Die Chancen dafür stehen ausgezeichnet. Alle anderen Verträge werden morgen unterzeichnet. Dabei muss ich anmerken, dass ihr beide fast alle meine Wünsche und Gedanken erfüllt habt. Ich stehe in eurer Schuld, wenn ich an das Gastgeschenk denke.“ Etwas verlegen antwortete ich für uns beide mit, „Exzellenz, wir haben das gern getan, weil eine Vertiefung der Beziehungen für beide Länder zum Vorteil ist. Dabei meine ich nicht das Papier, dass in Akten bald in Vergessenheit gerät, sondern die persönlichen Kontakte, die man auch bei Problemen in Anspruch nehmen sollte.“ Er hatte mich verstanden und erwiderte nur noch, „Ihr seid beide hoch intelligent und leider muss ich auf euch verzichten, für die Dienste in meinem Land. Schade, aber verständlich!“

Zurück gekommen bei den anderen Partygästen redeten wir weiter und dabei fragte ich meinen Chef, „Sag mal Kurt, hast du eine Ahnung, was wir in Brüssel sollen?“ Der zuckte nur mit den Schultern und entgegnete mir, „Keine Ahnung. Mir ist davon nichts bekannt.“ Wieder mal typisch für die EU Kommissare, einladen und dem eigentlichen Dienstherren nicht informieren, dachte ich kurz. In diesem Zusammenhang fiel mir ein, dass im nächsten Jahr Neuwahlen waren, für diesen Posten. Da könnten wir dieses lästige Anhängsel los werden. Mal sehen, was Andrea zu diesem Thema sagt. Meine Mutti und Maria redeten recht intensiv mit den beiden Lieblingsfrauen und als ich mich gerade Stefan und Birgit zuwenden wollte, klingelte schon wieder mein Telefon. Sonst ruft kein Mensch bei mir persönlich auf dem Handy an und heute war es bereits das zweite Mal. Lachen musste ich, als sich unser Sohn meldete und sagte, „Mutti kannst du mich durch diese seltsame Absperrung holen. Man denkt hier, ich bin ein getarnter Terrorist, weil ich nur einen alten Trainingsanzug anhabe.“ Ich machte mich, nach einem heranwinken, mit Svenja auf den Weg, den letzten Mohikaner unserer Familie zu holen. Das war vielleicht eine Begrüßung mit uns. Ein Beamter der Sicherheitskräfte sagte nur, „Entschuldigung, der junge Mann konnte sich nicht ausweisen und durfte deshalb nicht in das Sperrgebiet.“ Lächelnd sagte ich zu ihm, „Es ist mein Sohn und danke für ihre tolle Arbeit.“ Und „Mein Sohn wird ihnen und ihren Kollegen etwas zu trinken und zu Essen bringen.“

Als wir zurück im Partyzelt waren stellte ich unseren Sohn vor. Unser Gast lächelte ihn an und sagte, „Mit 30 Jahren hole ich dich nach Abu Dhabi. Dort kannst du später deine Karriere beenden“. Lächelnd sagte ich zu ihm, „Exzellenz, der Weg zu mir geht aber nicht über meinen Sohn.“ Er hatte meinen kleinen Spaß verstanden und nickte als Zustimmung. Wir lagen sozusagen auf einer gemeinsamen Wellenlänge, heißt es wohl so im landläufigen Sinne, wenn viele Gedanken übereinstimmen. Als Bernd verschwand, schaute ich Andrea an, die mal wieder mit den Schultern zuckte und den >ich weiß auch nichts< Blick hatte. Mein Mann hatte die Ruhe weg und sagte plötzlich zu den Gästen, „Wir haben natürlich keine Mühen und Kosten gescheut, um diese Party zu einem unvergesslichen Höhepunkt werden zu lassen. Bitte begrüßen sie mit uns einige Damen und Herren, die sich der arabischen Folklore verschrieben haben.“ Als diese Gruppe erschien brandete von allen Beifall auf und dann ging es los. Da wurden Säbel geschwungen im Tanz und Tontöpfe jongliert, bei entsprechender Musik aus einer Stereoanlage. Zum Abschluss dieses kleinen Events gab es den Bauchtanz. Scheich Ch*lifa und seine beiden Frauen waren hellauf begeistert von den Darbietungen dieser Gruppe. Als sie wieder verschwunden waren sagte Reiner leise zu uns beiden, „Das ist ja der Wahnsinn, was hier abläuft. Ich kann euch beiden gar nicht genug danken, für diesen Abend.“ Andrea erwiderte ihm, „Unsere Männer haben das meiste hier organisiert und haben sich eine kleine Belohnung von uns damit verdient.“ Sven und Svenja hatten inzwischen das Sicherheitspersonal etwas bewirtet und kehrten Arm in Arm zurück.

Gegen 23:00 Uhr war dann endgültig Schluss mit unserer kleinen, aber gemütlichen Party. Beim Abschied gab es Umarmungen und Küsschen, wie das so üblich ist. Wir winkten unseren Gästen noch etwas nach und bevor Madeleine und Joachim abgeholt wurden sagte ich noch, „Wenn ihr eure Adressen getauscht habt, wird es ein Investitionsangebot von unserem Staatsgast an euch geben.“ Die beiden waren vielleicht aus dem Häuschen und freuten sich riesig über meine Aussage. Als meine Eltern gingen, sagte meine Mutti noch, „Wenn der Besuch weg ist, ist Erholung angesagt für euch beide, das hat mir Reiner versprochen.“ Da ich meine Mutti respektierte, stimmte ich sofort zu und sagte abschließend, „Vielleicht machen wir einen Kurztrip am Wochenende. Mit viel Schlaf und Sex.“ Mein Vati schüttelte nur den Kopf, kommentierte aber meine Worte nicht.

Als wir unser Haus betraten sagte Michael zu mir, „Die Party war ein riesen Erfolg. Die Ausgaben dafür haben sich gelohnt und morgen sieht man nichts mehr davon. Wir haben das aus Liebe zu euch veranstaltet mein Schatz. Du bist die Beste, die ich je kennen gelernt habe und machst mich mit deinen Reizen immer noch verrückt.“ Ich küsste ihn spontan für seine Worte und da unsere Kinder bereits im Bett waren, entschied ich mich für ein Quickie im Flur unseres Hauses. Viel brauchte ich Michael nicht zu animieren. Es reichte, den Reißverschluss und den Hosenknopf zu öffnen. Wir hatten beide ungezügelten Sex mit einander und unsere Küsse waren die entsprechenden Zugaben. Ich liebte Michael und war glücklich, wenn ich in seinen Armen lag oder wir Ehepaar spielten, so wie in diesen Augenblicken. Im Bad machten wir beide nur noch das Nötigste und als ich einen Tampon in meine Sch*ide schob, schaute mich Michael fragend an. „Damit dein S*men nicht gleich wieder den Weg auf meine Schenkel findet“, erläuterte ich ihm die Maßnahme. Er lachte leise auf und sagte zu mir, „Du willst also keinen Sex mehr im Ehebett.“ Als ich zu ihm sagte, „An diesen Dingern gibt es kleine Bindfäden zum Herausholen“, grinste er nur. Auch im Bett frischten wir unser Eheleben auf.

Der nächste Morgen war schrecklich. Mein Spiegelbild zeigte Falten im Gesicht, die mich hämisch angrinsten. Nach dem Duschen ging es mir zwar ein wenig besser, aber das Wahre, war das noch nicht. Nachdem anziehen der Unterwäsche befasste ich mich mit meiner Haarpracht und drehte ein paar Locken in die Mähne. Wenn ich Läuse gehabt hätte, wäre das ein Urwald im perfekten Sinne. Ich hatte zwar keine Begleittierchen aber dafür eine Länge, die bereits weit über die Schulterblätter reichte. Nach dem anziehen einer roten Bluse mit viel Rüschen folgte das Business Kostüm mit den Halterlosen. Etwas verträumt dachte ich an die Pressekonferenz und an den begleitenden Medienrummel. Nach dem Make-up und dem Anlegen von meinem Schmuck, fehlte nur noch der Hauch von Parfüm. Mein Spiegel im Bad hätte, wenn er sprechen könnte, gesagt, „Ein funkelndes Diamantcollier auf roter Bluse wirkt traumhaft.“ Solche Spiegel gibt es nur im Märchen und aus diesem Grund zog ich High-Heels in Form von farblich passenden Sandaletten an. Mit dieser Absatzhöhe war ich fast genauso groß, wie mein Mann.

Nach dem Weg über die Treppe begrüßte ich meine komplette Familie, mit Anhang zum gemeinsamen Frühstück. Meine Tochter fragte nur, „Mit solchen Schuhen kannst du laufen, Mutti?“ „Nur wenn ich muss, mein Schatz und bei dem Medien und Presserummel heute bleibt mir nichts anderes übrig, als nach der Methode >mehr Schein als Sein< zu handeln“, erwiderte ich ihr. „Das wirst du auch noch lernen, weil Männer erst auf dein Aussehen schielen und erst viel später daran denken, dass Frauen auch intelligent sind“, ergänzte ich meine vorher gesagten Worte. Mein Mann hätte sich beinah am Kaffee verschluckt und sagte anschließend, „Bei mir ist das umgekehrt, obwohl, wenn ich richtig nachdenke, passt bei dir beides, mein Liebling.“ Lachen musste ich nur noch, als Sven sagte, „Da wird man Fußballprofi in einem Top Verein und meine Mutti ist häufiger im Fernsehen, wie ich. Zählt so etwas eigentlich schon als lebende Legende oder ist das nur eine Randepisode?“ Ich konnte ihm die Frage nicht beantworten und erwiderte nur, „Legenden sind meistens Wunschbilder oder Geschichten über Leute die schon tot sind. Ich lebe noch und lege auch keinen Wert auf diesen Titel.“ Wenig später musste ich diese gemütliche Frühstücksrunde verlassen und stöckelte mit meiner umgehängten kleinen Handtasche los in Richtung Treffpunkt.

Unterwegs traf ich Andrea und wir beide begrüßten uns herzlich. Meine Schwester hatte fast die gleichen Schuhe gewählt und sagte dazu, „Das wird ein mörderischer Tag heute. Absätze, die jeden Storch vor Neid erblassen lassen und ein Kostüm, dass in diesen warmen Tagen, auch nicht das Gelbe vom Ei ist.“ Ich fand ihren Humor nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass wir beide nur wenig Schlaf hatten. Am Treffpunkt wartete Stefan bereits auf uns und nach der herzlichen Begrüßung stiegen wir ein. Er fuhr auch gleich ab und sagte, „Na dann wollen wir mal zum Bankett in der Staatskanzlei. Mal sehen, ob der Alte einen neuen Füllfederhalter nimmt für die Vertragsunterschriften. Die Firma M*ntblanc wird ihm bestimmt einen gesponsert haben, bei dem Volumen der Verträge.“ Und „Die Ratifizierung der Verträge im Kaspertheater wird bestimmt von meiner Chefin begleitet.“ An seine letzten Worte hatte ich bisher überhaupt keinen Gedanken verschwendet. Ich mochte diese Auftritte dort nicht, weil ich sowieso nur Gastrecht hatte und immer die Kastanien aus dem Feuer holen musste, wenn sich die Querulanten nicht einigen konnten. Dabei stellte sich mir immer öfter die Frage, Trump und Putin fragen doch auch keinen. Ist das noch Demokratie?????

Unterwegs fragte mich Andrea, „Sag mal ist Madeleine schwanger oder habe ich mich verguckt?“ Ich zuckte mit den Schultern und antwortete mit, „Ich war nicht dabei in der Hochzeitsnacht und wenn sie deine Talente haben sollte, könnte es stimmen.“ Andrea kniff mich in den Arm nach meiner Aussage und darum rief ich, „Stefan, hier gibt es Kneifer in deinem Auto. So welche von der Sorte gemeingefährlich.“ Mein Bodyguard lächelte nur und sagte, kurz bevor wir die Staatskanzlei erreichten, „Gleich kommt der Kammerjäger und entfernt dieses kneifende Biest und das Opfer.“ Natürlich machten wir beide Spaß, aber die Antwort von Stefan, verschlug mir doch die Sprache.

Nach unserem Aussteigen gingen wir beide in den Vorraum der Staatskanzlei. Dort trafen wir mal wieder, alles was Rang und Namen hatte in der Landespolitik. Einige Herren beeilten sich uns beiden die Hände zu schütteln. Manche der Leute hatte ich nur mal flüchtig gesehen und kannte kaum ihre Namen. Andrea fragte mich hinterher immer, „Wer war das denn?“ Nach meinen jeweiligen Schulter zucken, stellte sie diese blöde Fragerei ein. Kurt drückte uns beide bei der Begrüßung und sagte zu uns, „Nochmals danke für die Party, auch im Namen meiner Frau. Der Scheich wird bestimmt gleich erscheinen und Reiner möchte, dass ihr beide hinter ihm steht, bei den Vertragsunterzeichnungen. Es soll wohl um sehr hohe Millionenbeträge gehen für einen Zeitraum von 6 Jahren, hat er mir zugeflüstert. Bitte tut mir den Gefallen, auch wenn es euch nicht behagt. Ich weiß das.“ Natürlich rollten wir beide mit den Augen, kommentierten seine Worte aber nicht. Wir waren beide viel zu müde, um ihn die Meinung zu geigen.

Reiners Auftritt auf der großen Bühne der Staatskanzlei, sprich Vorraum, war ähnlich wie beim Empfang. Mit einem Unterschied, er holte uns gleich nach vorn. Wir begrüßten uns wortlos und folgten ihm vor die Tür. Ich hasste solche Auftritte, weil das Getuschel bestimmt wieder durch alle Ministerien ging.>Hast du gesehen, der hat die beiden blöden Intelligenzbestien mit genommen. Dabei sehen die noch nicht mal besonders aus und haben mehr Glück als Verstand<. Dabei war es eigentlich nur blanker Neid, der zu diesem Getuschel führte. Jedenfalls stolzierten wir hinter Reiner her über den inzwischen ausgelegten roten Teppich und empfingen einige Minuten später Scheich Ch*lifa mit den beiden Frauen. Er musterte uns beide sehr genau und nach der Begrüßung mit einem Handkuss knicksten wir beide vor ihm. Sein Lächeln verbreitete deinen Hauch von tiefer Zustimmung zu uns beiden, trotz der immer noch nicht akzeptierten Absage. Er hoffte immer noch, trotz des Verständnisses unserer Aussagen. Im gebührenden Abstand folgten wir Reiner und seinem Gast und seinen beiden Frauen.

Nach und nach folgten die anwesenden Minister und Staatssekretäre. Zum Schluss folgte uns der Haufen von Presse und Medien, die in der Staatskanzlei zwar Fotos und Videos machen konnten, aber keine Fragen stellen durften, während des feierlichen Aktes der Unterzeichnungen. Karin hatte diese Meute voll im Griff, sagt man wohl so landläufig. Wobei jeder aus deren Zunft wusste, ein Fauxpas und es war Schluss mit lustig. In dieser Hinsicht verstand unsere Pressesprecherin kein Mitleid. Jedenfalls hielten wir beide uns an Reiners Wunsch und stellten uns hinter ihm. Inzwischen wurde es still im Raum und die Plätze wurden eingenommen. Der feierliche Akt der Unterzeichnungen wurde nur durch die vielen Blitzlichter etwas gestört, war aber ein Höhepunkt in unserer Landesgeschichte. Nach dem Austausch der entsprechenden unterschriebenen Verträge gab es noch die beiden Abschiedsreden. Natürlich hörte ich bei Reiners Rede nur mit einem halben Ohr zu und überlegte gerade, ob der Bär in unserem Landeswappen das Geschlecht der Anhaltiner verkörperte, weil die große Fahne unseres Landes direkt hinter mir hing. Scheich Ch*lifa bedankte sich in seiner Rede für die hervorragende Gastfreundschaft und mit einem kleinen Augenzwinkern zu uns, für das Gastgeschenk von der Burg Falkenstein. Er sagte dabei, „Ich werde den Falken SA-AN taufen, damit er mich immer an dieses Bundesland erinnert, an das ich mit Freuden zurück denken werde, in meiner Heimat!“ Es war schon sonderbar, in meinen Gedanken dachte ich daran, dass so ein Vogel die Freundschaft zwischen unseren Ländern verkörperte. Andrea sagte ganz leise zu mir, „Alles nur ein purer Zufall gewesen mit dem damaligen Geburtstagsgeschenken für unsere Männer.“ Sie hatte damit recht und aus diesem Grunde nickte ich nur zustimmend als Antwort.

Uns beiden schmerzten langsam die Füße vom vielen herum stehen, als Dekofiguren. Aus diesen Gründen freuten wir uns, als diese Veranstaltung zu Ende ging. Bevor der Rummel endgültig vorbei war sagte der Hausherr noch, „Meine sehr verehrten Damen und Herren der Medien, die Abschlusspressekonferenz wird in C*chstedt stattfinden, so wie wir es bereits gestern Vormittag mitgeteilt haben. Wer also noch Fragen hat kann sich an die Pressestelle des Landes wenden oder und uns folgen. Danke für ihre Aufmerksamkeit.“

Nach seinen Abschiedsworten ging es endlich los, zu den Autos, nachdem sich die Staatskanzlei geleert hatte. Diese Sicherheitsvorschrift war natürlich gut und wurde strikt eingehalten. Draußen stieg ich mit Andrea in Stefans Auto und war froh, endlich sitzen zu können. Andrea sagte zu mir, nachdem sie neben mir Platz genommen hatte, „High-Heels sind Mist für lange Stehorgien und wenn man bedenkt, dass man die Schuhe auf den Fotos sowieso nicht sieht, war das wieder mal eine unnütze BDSM Erfahrung.“ Ich konnte sie zwar verstehen, kommentierte aber das Gesagte nicht.

Der ganze Tross von Autos wurde wieder von einer Eskorte begleitet. Stefan kämpfte sich mal wieder durch den normalen Wahnsinn sprich Stadtverkehr. Einige fremde Autofahrer mussten tatsächlich von den Polizisten gestoppt werden, damit wir freie Fahrt hatten. Ich schüttelte nur den Kopf, wenn man die Unvernunft sah, die manche Leute an den Tag legten. Dabei fuhren alle unsere Autos mit Blaulicht und teilweise Warnsignal. Es wurde erst besser, als wir wieder den Ring erreichten und in Richtung Süden der Landeshauptstadt unterwegs waren. Nach der alten Stadt Egeln ging es links weg in Richtung unseres nicht gewollten oder sagt man nicht gekonnten Regionalflugplatz nach C*chstedt. Als Stefan das Auto parkte schaute ich mich ein wenig um, bevor ich mit Andrea ausstieg. Wenn ich die Anzahl der Medienfahrzeuge betrachtete hätten wir jeden anderen Flughafen Konkurrenz machen können. Selbst ausländische TV-Sender hatten hier Übertragungswagen zu stehen, was mich völlig verblüffte. Wir folgten unseren beiden Chefs und unserem Gast in den großen Saal zur Abschlusspressekonferenz.

Hier gab es die Stühle mit Namensschild, auf denen wir Platz nahmen. Karin wartete noch geschätzt 10 Minuten und eröffnete dann die eigentliche Pressekonferenz zum Abschied unseres hohen Gastes. Als erstes hielt Reiner wieder seine große Rede und verriet einige Zahlen aus den unterschriebenen Verträgen. Ein Raunen ging durch den Saal, als er fertig war. Unser Gast bedankte sich höflich für die schönen und erlebnisreichen Tage in unserem Bundesland und ging auf die Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen ein. Wenn ich seine Rede analysierte fiel mir auf, dass sie intelligent und logisch aufgebaut war. In der eigentlichen Pressekonferenz wurden normale Fragen gestellt, die unsere drei beteiligten Hauptakteure selber beantworteten. In dieser Zeit beschäftigte ich mich mit der blödsinnigen Frage, „Kann ein Kuli im bereitgestellten Wasserglas schwimmen, durch den Auftrieb der Kohlensäureperlen oder geht er unter wie U 96 im Film das Boot?“ Aus diesem Grunde stupste mich Andrea an und sagte leise zu mir, „Der Herr vom ORF möchte gerne wissen, ob wir beide in die VAE übersiedeln.“ Nach einer kurzen Überlegung sagte ich zu ihm, „Es tut mir leid für die Republik Österreich, wir nehmen unsere Funktionen in der EU und unserem Bundesland weiter wahr. Es gab zwar ein sehr äußerst interessantes Angebot für uns beide, aber nach reichlichen Überlegungen stellten wir fest, dass unsere Familien wichtiger sind als, gut bezahlte Jobs in fremde Länder. Diese Entscheidung von uns wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern.“ Und „Vielleicht kann ich mich bei der EU für ihr Land mal einsetzen, voraus gesetzt, sie zitieren mich wörtlich und verfälschen meine Worte nicht. Denken sie bitte an die Bonbon Werbung aus der Schweiz von R*cola.“ Nach dieser Antwort von mir wurde herzhaft gelacht und Beifall gespendet.

Ein wenig später war der Zauber vorbei und Scheich Ch*lifa und die beiden Frauenverließen uns nach einer herzlichen Umarmung. Die drei wurden von Reiner und Kurt begleitet und nach dem Einsteigen in sein Flugzeug war der Besuch endgültig Geschichte. Der Silbervogel startete wenig später und zog seine Bahn in Richtung Heimat.

Reiner hatte noch einen Termin mit unserem Regionalsender und der Rest verschwand in Richtung Heimat, genauer nach Hause. Uns beiden war warm trotz der Klimaanlage im Auto und unser Pool lockte. Wir erreichten unser Zuhause am frühen Nachmittag und als wir beide ausgestiegen waren sagte ich zum Abschied zu Stefan, „Jetzt machen wir bis Dienstag frei und du auch. Genieße den zusätzlichen Tag mit deiner Familie. Wir werden es auch tun mit unseren Familien...“

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig

Word sagt: Seite 1553 mit 1 017 318 Wörtern in Verdana 10

PS: Sollte einmal mein Mentor oder auch Lektor ausfallen, aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, wird es ein vorläufiges ENDE geben !!!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 26.07.17 um 23:07 geändert
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:25.07.17 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Katrin Doris,
so nun habe ich den Storyteil gelesen und kann Dir sagen, er hat meine Stimmung getroffen
und konnte sie dann noch verbessern.
Der Scheich war ja der große und wichtige Investor. Da will ich hoffen, dass wirklich das Land
seinen Nutzen aus den Bemühungen ziehen kann.

Meinen Dank an dich für den Fleiß für diese lange Fortsetzung.

Jetzt noch eine Frage zur Veröffentlichung dieser Folge, hattest du nicht auch Probleme mit
dem Browser des Forums? Ist nun alles wieder im Lot?

Von mir, für Dich, viele freundliche Grüße
Horst

♦♦ ♥♥ ♦♦


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 25.07.17 um 10:47 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:26.07.17 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Katrin Doris,
danke für das "Spass bei der Arbeit" , allerdings artet das momentan eher in Stress aus.
Die Fortsetzung ist mal wieder Klasse
Sie lässt viele Möglichkeiten zu wie es weitergehen könnte.
Es wird somit Spannend was Dir dazu einfällt.


Besserwissermodus ein /
Folgendes ist mir aufgefallen:
Zitat

„Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich oder es bleibt wie es ist.“


da fehlen wohl 2 Worte.
„Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.“
/ Besserwissermodus aus.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 26.07.17 um 21:32 geändert
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gummispender
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:27.07.17 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ich möchte mich an dieser Stelle mal für die Tolle Geschichte bedanken und hoffe noch auf viele weitere interessante Anekdoten, das besondere ist auch das es viles zum schmunzeln gibt.

Bite mach so weiter
Ich lese jetzt schon bestimmt 10J oder noch mehr hier und habe in den letzten 2 Tagen die letzten 12 Boardseiten vereinamt , es war mir wieder mal eine Freude und deshalb gibt es für dich meinen ersten Beitrag hier.
Gruß vom gummispender
Das Leben ist ein Wunderland
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Mausi2014
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:07.08.17 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,


ich kann eigentlich nur DANKE sagen.
Deine Fortsetzung der Geschichte war mal wieder

Spitze

Du bist immer noch das beste was uns passieren konnte.

Danke dafür.


Mausi2014
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:13.08.17 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry immer noch 520 !
Tut mir leid...
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heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:14.08.17 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Habe schon länger das Problem das ich keine Kommentare posten kann.

LG

heniu
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Der LeserVolljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:19.08.17 03:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
so dann probieren wir doch mal gleich ob der 520er wieder weg ist. ;-) Durch den Fehler und meine Trödelei bin ich schon wieder so spät dran Dir für Deine viele Arbeit beim Schreiben zu danken. Danke möchte ich natürlich auch für Deinen tollen Schreibstil und die immer neuen Ideen in Deinen Geschichten.

Da wird ja ein bombastisches Programm abgespult. Man erkennt aber eindeutig Klaudias Handschrift. Vom Köhlerbesuch bei dem es, wenn ich an die meist Weißen Gewänder von Scheichs denke, bestimmt "Clean Coal" gab ;-) über die gelungenen Überraschungen beim "Mittagessen". Zum einen lässt sich die soziale Ader erkennen das auch das Begleitpersonal mit tafeln darf. Zum anderen der Falke für den Scheich. Welcher als Geschenk nicht passender sein könnte. Das Klaudia dann noch weitere Fäden zieht überrascht uns Leser dann doch auch noch ein wenig. Die Episode mit Sven zeigt dann das nicht alles perfekt sein kann und natürlich aber auch Klaudias Umgangsformen. Das dann auch noch die EU mal wieder Sehnsucht nach den beiden Schwestern hat hätte man durch den Brief fast schon erahnen können. Auch die Neider sind natürlich dann wieder da. Denn: "Der Erfolg hat viele Väter. Der Misserfolg nur einen." Nachdem dann auch die Pressekonferenz mit bravour gemeistert wurde und der Scheich abgeflogen ist. Haben sich unsere beiden und Stefan eine Ruhephase redlich verdient, und brauchen diese mit Blick auf ihre Krankengeschichte bestimmt auch.

Dir und Deiner Familie alles Gute und beste Gesundheit. Damit wir nachdem der Fehler jetzt hoffentlich behoben ist noch viele, viele solcher tollen und immer wieder vor Ideen sprühende Fortsetzungen lesen dürfen.

Liebe Grüße,

Der Leser

P.S.: Nach der häufigen Erwähnung des Fehlers. Natürlich vielen Dank an den Forums Patriach Johni der viel Zeit und Geld in dieses Forum investiert und in letzter Zeit den Unmut der (zum Teil auch verwöhnten) Forumsgemeinde zu spühren bekommen hat. Also auch wenn zur Zeit viel von gefühlten Realitäten gesprochen wird, so wird sich doch hoffentlich im Rückblick dieses 520-Problem als eine kurze (wenn auch intensive) Episode in der Forumsgeschichte zeigen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Der Leser am 19.08.17 um 03:59 geändert
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