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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.12.17 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


@ Katrin-Doris,

Ja, so richtig schlau werde ich auch nicht, was haben sie vor!

Frau werden, warum?

Vielen Dank Ihr_joe
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.12.17 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin nicht Neugierig! Wie geht es weiter??
Gruß
H.W.
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.12.17 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Tag des heiligen roten Mannes, gibt es eine Fortsetzung.

Danke sage ich an:Heniu, Alter Leser, AlfvM,Jordinio, Leia,Ihr_Joe und Online52 !!!

Viel Spaß beim lesen und Gedanken machen...

Teil 5 Mein Auftritt als Dame...

Die beiden verabschiedeten sich kurz von mir. Julia sagte, „Wir müssen uns auch noch fertig machen. Bei uns ist der Aufwand nicht ganz so groß, weil gewisse biologische Körperformen schon vorhanden sind.“ Die beiden lachten über ihren kleinen Scherz. Ich blickte immer noch in den Spiegel, der mir ein atemberaubendes Bild bot. In meinen Gedanken schwirrte die Frage herum, machen Kleider wirklich Leute? Wieso fand ich diese Kleidung so schön? Welcher Teufel hat mich bloß geritten, diesen Zirkus mit zu machen? Warum habe ich nicht energisch protestiert? Da ich keine Antworten auf diese Fragen fand, ging ich langsam nach unten. Ich sage deshalb langsam, weil ich, bedingt durch das Kleid, kaum eine Treppenstufe sah.

Von den kleinen Türen will ich erst gar nicht reden. Der Traum von einem Kleid sollte die Party heil überstehen, hämmerte sich in meinen Kopf ein. Die enge Treppe zum Partykeller musste ich seitwärts nach unten gehen, da der Reifrock einen zu großen Durchmesser hatte, für die enge Treppe.

Als ich mein Ziel endlich erreicht hatte, gab es ein Gejohle wegen meines Aussehens. Sebastian sagte recht laut, „Patricia ist bis jetzt die am besten kostümierte von uns allen. Sie hat eigentlich nur noch zwei Konkurrentinnen, die noch fehlen.“ Mit einem kleinen Hofknicks bedankte ich mich für seine Aussage. Kurz danach erschienen Julia als Krankenschwester und Carola als Domina.

Ein Buffet sorgte für unser leibliches Wohl und leichte Partymusik erklang dezent im Hintergrund. Ich schätzte die Anzahl der eingeladenen Gäste auf 15 und es wurde viel Small Talk gemacht. Inzwischen hatte ich, aus dem mir überreichten Sektglas, etwas getrunken, was meine Stimmung steigerte. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, fand ich die Kostüme richtig gut und die Party fing an Spaß zu machen.

Es dauerte nicht allzu lange und ich wurde zum Tanz aufgefordert von einem der anwesenden Männer. Mein Kavalier bot mir seine Hand an und führte mich auf die Tanzfläche. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl, als er mich zärtlich umfasste und mit mir tanzte. Ich fühlte mich recht wohl in seinen Armen und meine Gedanken spielten mal wieder verrückt. Ich fragte mich, ob ich Schwul bin, oder eine unterdrückte feminine Ader hatte. Natürlich waren das nur kurze Anwandlungen. Bis zur ersten Musikpause war ich, mit unterschiedlichen Partnern, auf der Tanzfläche. Dazu muss ich anmerken, dass ich schon einmal so einen Tanzkurs besucht hatte. Natürlich ohne Abschlussball, weil ich viel zu schüchtern war als Teenager.

An der kleinen Bar, des Kellers trank ich mit verschiedenen Gästen, die nicht unbedingt zu meinem Bekanntenkreis zählten, Brüderschaft.
Wie das so ist im wahren Leben, meldete sich meine Blase.

Nach dem Aufsuchen der Toilette versuchte ich mich meinen seidenen Schlüpfer nach unten zu bekommen. Dieser bekloppte Reifrock störte an allen Ecken und so richtig sehen konnte man auch nicht, was man eigentlich machte. Carola klopfte an meine unverschlossene Tür und fragte mich , „Patricia mein Engel, brauchst du Hilfe?“ Nach einem kurzen Überlegen erwiderte ich, „Wenn es dir nichts ausmacht, könnte ich deine Hilfe gebrauchen. Sonst gibt es hier bald eine Pfütze.“ Als sie mich sah, fing sie an zu lachen und half mir tatsächlich, den Schlüpfer nach unten zu ziehen. Dazu kroch sie unter mein Kleid und in meinen Gefühlen war dieses Schauspiel sehr unangenehm. Dabei sagte sie zu mir, „So eine glatte M*schi habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“ Sie half mir mich breitbeinig hinzusetzen und als ich endlich saß, war Erleichterung angesagt. Das war vielleicht eine Wohltat, aber nur die Hälfte des Toilettenganges.

Carola half mir beim Aufstehen und fragte mich mit einem Grinsen im Gesicht, „Da muss ich wohl mal wieder etwas helfen, oder?“ Was blieb mir weiter übrig als „Ja, das wäre nett“, zu antworten. Sie kroch noch einmal unter meinem Kleid mit etwas Toilettenpapier und reinigte mein neues Geschlechtsteil. Anschließend zog sie den Schlüpfer wieder nach oben. Nach unserem gemeinsamen Hände waschen, sagte sie zu mir, „Wenn ich jetzt gemein gewesen wäre, hätte ich einen V*brator an deine M*schi gehalten. Vielleicht kommt die Gelegenheit ja noch einmal.“ Da ich sie nicht verärgern wollte nach ihrer Hilfestellung, sagte ich nichts zu ihr.

Natürlich ging die Party weiter und ich wurde zur Tanzkönigin auserkoren. Getrunken habe ich nicht mehr so viel, aber angeheitert war ich auf jeden Fall. In der späten Nacht, gegen 03:30 Uhr war dann Schluss mit lustig. So langsam verschwanden viele der Gäste und übrig blieben nur wir vier. Die beiden Frauen, Carola und Julia machten noch keine Anstalten mich aus dem Kostüm zu befreien und Sebastian sagte plötzlich, „Da heute Sonntag ist, kannst du auch oben bei mir schlafen. Julia und Carola bleiben auch hier und Julia ist bestimmt ganz lieb, zu dir.“

In diesem Moment wollte ich gerade protestieren und wurde von Carolas Worten unterbrochen. Sie sagte, „Entweder du nimmst ihr Angebot an, oder gehst so nach Hause. Dabei muss du als Patricia bedenken, dass du unmöglich alle Sachen von allein ausziehen kannst, oder los wird. Der Hautkleber hält hervorragend und löst sich von selbst erst nach mehreren Tagen.“ Was blieb mir weiter über, als eine Zusage für die restliche Nacht zu geben. Ich erwiderte nur, „Aber spätestens gegen Mittag müsst ihr mich erlösen. Danach ist es für mich kein Spaß mehr.“ Die drei stimmten meinen Wunsch sofort zu und dann ging es nach oben. Natürlich musste ich seitlich und vorsichtig die Treppenstufen erklimmen...

:::Katrin (Seite10)



"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.12.17 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
eine verheissungsvolle Fortsetzung. Die Rolle als Frau findet bei ihm anscheinend Gefallen. Wird er erlöst o. bleibt er so wie er ist ? Es bleibt spannend, auch wenn man sich bei dem Titel etwas anderes vorstellen kann.
LG Alf
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heniu
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.12.17 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

wieder eine sehr gute Fortsetzung deiner neuen Geschichte. Was haben Sebastian, Julia und Carola mit Patrik vor? Wollen sie ihn zum Crossdresser oder zu einer Frau machen? Warten wir ab was du dir ausgedacht hast.

LG

heniu
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online52
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.12.17 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Schick!! Bitte weiter!
Gruß
H.W.
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AlterLeserVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.12.17 23:52 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Katrin,
gut verpackt in ein ausladendes Kleid, sieht für mich so aus, das dies für ihn mit bedacht so ausgewählt wurde.
Kann mir die Zwiespältigkeit von ¨Patrik¨, dem Opfer denken, sein Freund scheint ihn gut zu kennen.
Aber trotzdem kann ich noch nicht genau deine Gedanken erkennen, das ist schön, so behält die Story weiter ihre Spannung.
Ich muss weiter auf das nächste Geschehen warten,

Bitte weiter so, nun bin ich gespannt ob er von seinen Anhängseln auf der Brust rechtzeitig befreit wird,
um so an seinem nächsten Arbeitstag ohne seine neuen, weiblichen Attribute, gehen kann.

Warte auf die Auflösung durch deine nächsten Folgen.
Danke für diese Fortsetzung, bin weiter sehr gespannt... ...

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:09.12.17 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank auch von mir.
Noch immer fehlt mir der Durchblick, macht er es gerne oder wird er gezwungen, Sebastian scheint ein Schlitzohr zu sein,
Nun bleibt nichts weiter, als mich von der nächsten Folge überraschen zu lassen.

Danke und viele Grüße Ihr_joe
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:11.12.17 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke da genauso wie ihr Joe.
Deshalb hoffe ich das wir da bald klarer sehen werden.
Danke dir sehr für deine Mühen.


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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.12.17 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht mal wieder weiter. Übrigens könnte diese Geschichte auch "Die BDSM Erfahrungen eines Neulings heißen", warten wir mal ab, was noch so alles passiert.
Danke sage ich an:AlfvM, Heniu, Online52, Alter Leser,Ihr_Joe und Leia!!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 6 Eine Restnacht, fast ohne Schlaf...

Oben angekommen überraschten mich die beiden wieder. Carola sagte zu mir, „Wir haben beide gelost und du hast die Domina gewonnen. Das heißt Julia wird mit dir das Zimmer teilen, wenn ich meine Pflichten bei dir erfüllt habe.“ Da meine Stimmung sowieso im heiteren Bereich angesiedelt war, auf Grund des Alkohols, war mir das egal. Berührungsängste kannte ich nicht, in diesem Zustand.

Carola half mir beim Ausziehen des Kleides und der Petticoats. Mit dem Reifrock hatte sie anfangs kleine Probleme, schaffte es aber nach einigen Versuchen diesen Verschluss zu öffnen. Als sie das Korsett öffnen wollte, sagte Julia im etwas lauteren Ton, „Kein Rückfall in ein machohaftes Verhalten. Das bleibt an, bis heute Mittag.“ Inzwischen war mir das auch egal, weil die Schnürung etwas nachgegeben hatte. Es formte immer noch meine Taille und zwang mich immer eine gerade Position einzunehmen. Das seidene Höschen zog ich dann selber aus und in dieser Zeit hörte ich nur noch, „Viel Spaß wünsche ich heute Nacht.“

Julia sagte zu mir, als ich unten herum nackig war in diesem herrischen Ton, „Du bist meine Sklavin und Gespielin für die Nacht. Wenn du mich anredest, nach Erlaubnis, geschieht das mit gesenktem Blick. Als Anrede höre ich nur noch Gnädige Herrin. Jede Verfehlung wird bestraft. Verstanden?“ Ich zuckte nur mit den Schultern und sagte erst einmal nichts. Dass ich mit dieser Gestik ihren Zorn herauf beschwor, merkte ich gleich anschließend. Eine Unaufmerksamkeit reichte und um meinen Hals lag ein breiter Eisenring mit einer Kette. Erschrocken griff ich mit den Händen zu diesem Schmuckstück und begriff, sie meint das im Ernst. Die Kette hatte ihren Endpunkt am Gitter des Bettes und war genauso mit einem Schloss gesichert, wie der Halsreif, der noch drei freie Ösen hatte. Sie kramte kurz in einem Beutel, der unter dem Bett lag und holte zwei breite Handschellen heraus mit einer Zwischenkette und ein Rohrstock. Sie fragte mich, nachdem sie sich vor mir bedrohlich hingestellt hatte, „ Freiwillig oder 5 Hiebe?“ Ich weiß nicht warum, aber ich entgegnete ihr, „Freiwillig gnädige Herrin.“ Das Leuchten in ihren Augen konnte ich nicht sehen, weil mein Blick zum Fußboden ging.

Sie legte die beiden Handschellen um meine Hände und verschloss diese mit einer langen Inbusschraube. Als sie die Kettenglieder dieser Handfesselung zählte fragte ich mich, was das wieder sollte. Genau mittig führte sie einen Schäkel ein und verband diesen mit der Öse des Halsreifs. Keine Chance mehr, die Hände nach unten zu bekommen, schoss es mir durch den Kopf.
Natürlich wartete sie darauf, dass ich mich dafür bedankte, was ich nicht tat. Eine Domina kannte ich persönlich überhaupt nicht und Geschichten darüber fand ich albern. Das war in diesem Moment ein Fehler.

Julia verfuhr nach der Regel, Unkenntnis schützt vor Strafe nicht, und gab mir gleich 5 Hiebe mit dem Rohrstock. Gut, sie schlug nicht stark zu, aber die Spuren der Schläge sah man, bei näherer Betrachtung. Bei den ersten beiden zischte ich noch durch die Zähne, was aber bei den anderen drei schon in vereinzelte Tränen überging. Ob es am Scham oder plötzlichen Schmerz lag, weiß ich heute nicht mehr. Nach dieser Züchtigung von ihr ging sie ins Bett und sagte, „Schlaf muss verdient werden. Komm zeig mir, was deine Zunge kann. Meine Befriedigung entscheidet, ob ich mich mit dir noch befasse.“ Bevor sie wieder den Rohrstock tanzen ließ kämpfte ich mich mit der Fesselung zwischen ihre Beine.

In meinen bisherigen Leben habe ich noch nie eine Frau mit der Zunge verwöhnt und war somit ein blutiger Anfänger. Aus diesem Grunde ging der erste Versuch auch voll in die Hose. Meine Zunge streifte ihr Geschlechtsteil nur etwas. Wenn überhaupt hatte ich ein paar Haare erwischt. Ein kurzer Schlag von ihr und die Worte, „Das war nichts und bedeutet 5 Hiebe morgen.“

Ich kämpfte mich näher an sie heran und hatte bereits ihren Geruch in der Nase. Der nächste Leckversuch war erheblich besser und meine Zunge muss Punkte in ihrer L*ebesgrotte getroffen haben, welche sie stöhnen ließ. Da ich die Geschwindigkeit der Zunge änderte, erreichte ich den ersten Volltreffer. Das kostete vielleicht Überwindung den heraus triefenden M*sensaft weg zu lecken. Julia wurde dabei immer g*iler und bei mir wollte und konnte jemand nicht, wie er gern gewollt hätte.

Das tat vielleicht weh. trotzdem machte ich munter weiter. Es dauerte jetzt verhältnismäßig lange, bis sie zum zweiten Höhepunkt kam. Der hatte sich gewaschen. Stöhnend hob und senkte sich ihr Körper und endete im Org*smus der besten Güte. Wieder säuberte ich ihr bestes Stück mit der Zunge und dabei sagte sie ganz leise zu mir, „Als Zofe würde ich dich sofort nehmen, wenn du in den anderen Sachen genauso gut bist.“ Dieses Mal war ich cleverer und erwiderte gleich, „Danke, gnädige Herrin.“

Nach ihrer Erholungsphase durfte ich mich auf den Rücken legen. Sie war mal wieder kurz an ihrem Wunderbeutel und holte zwei Liebesspielzeuge heraus. Das eine davon war eine Spreizstange mit Schellen dran, welche sie an meinen Beinen festmachte. Wie ein Maikäfer, der bei der Landung auf dem Rücken gefallen war, lag ich im Bett. Egal was sie noch vorhatte, es gab kein Entrinnen für mich vor ihren teuflischen Spielen. Sie legte sich neben mich und zeigte mir einen Vibrator. In der Hoffnung, dass sie ihn selbst benutzt, nahm ich es nur zur Kenntnis. Das war ein Denkfehler aller erster Güte.

Sie stellte das Monsterding an und dann begann ich verzweifelt dem zu entgehen, was sich gerade andeutete. Es war sinnlos dagegen anzugehen und Julia schob das Ding vorsichtig in meine M*senhose. Das ging ganz gut, berührte aber die E*chel meines Schw**zes. Es war die reinste Hölle. Angetörnt durch dieses Monsterding und nichts dagegen ausrichten zu können, weil die Enge es nicht zuließ. Sie schmuste mit mir und schob das Ding in rhythmischen Bewegungen immer raus und rein. Nach einer geschätzten Ewigkeit hatte sie keine Lust mehr auf dieses verrückte Spiel und ich war fertig mit der Welt.

Mein eingeschlossenes bestes Stück tat nur noch weh, als ob man eine Überdosis Viagra verschluckt hätte und KG Träger ist. Sie löste die Fesseln der Spreizstange und dann sagte sie, „Dein Schlafplatz ist auf dem Bettvorleger deiner Herrin.“ Total ermattet von den letzten Erlebnissen entgegnete ich leise, „Jawohl, gnädige Herrin.“

Ich krabbelte mehr oder weniger aus dem Bett und legte mich auf den flauschigen Bettvorleger. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich einschlief, weil die Fesselung mich gewaltig störte. Wer schläft schon mit den Händen in Brusthöhe vor sich ein? Noch dazu im engen Korsett und mit Silikonbrüsten.

:::Katrin (Seite 12)
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.12.17 14:14 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Katrin Doris,
ja, ein Teil habe ich verstanden, die Julia nimmt das Spiel sehr ¨Ernst¨,
vermute mal, er wird erst nach einer Woche wieder, vielleicht zu seiner
Arbeitsstelle gehen können. Denn der Hinweis über die gute Haftungsdauer
seiner neuen Brustverzierung scheint ja schon in diese Richtung zu gehen..
Nun heißt es wieder warten... Nun warte ich einfach, sogar gerne...

Für diese Fortsetzung bedanke ich mich, bin sehr gespannt wie es
weitergeht mit unserer männlichen Sklavin...

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.12.17 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, den Teil habe ich verstanden!
Wäre ich etwas mehr als 45 Jahre jünger, ich würde gerne tauschen.
Wenigstens für diese Episode.

Nein im Ernst, damals, als ich meine Frau noch nicht kannte, wäre es ein willkommenes Abenteuer gewesen.

Danke es freut sich
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heniu
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:14.12.17 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

da ist Patrik in eine ausweglose Situation geraten. Was Sebastian, Carola und besonders Julia mit ihm treiben, ist für mich kein Spiel mehr, sondern eine strafbare Handlung. Patrik sollte sich an Julia rächen und dabei keine Rücksicht auf ihr Geschlecht nehmen.

LG

heniu
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