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  Die Blonde Schönheit!
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onkelbVolljährigkeit geprüft
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Bayern




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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:20.07.13 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Klar absolut. Super Geschichte. Schreib bitte weiter....
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prallbeutelVolljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

Beiträge: 1391

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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:20.07.13 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Story früher gerne gelesen. Schön, wenn sie weiter geht.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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LadySusi
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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:30.06.14 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte!
Schade das es nicht weiter geht.
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solo6666666666
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Beiträge: 546

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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:23.08.14 02:14 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 100.
Die beiden standen etwa 3m von ihr entfernt neben einander und warteten, was auf sie zukam.
Ohne meine Antwort abzuwarten drehte sie sich wieder zu den Beiden um.
„Und jetzt ausziehen.“
Die Beiden Zögerten und sahen sich an. Als sie protestieren wollten, hatte mich Sandra schon am Arm gefasst. Sie drehte sich und mich um und hielt den Zettel hoch. „Komm wir fahren zur Polizei. Wenn die beiden nicht mitspielen wollen, dann eben nicht.“
Beide riefen sofort „halt, bleib hier wir, tun schon alles was du von uns verlangst.“
Schneller als wir uns umdrehen konnten, waren schon Beide dabei, ihre Klamotten vom leib zu reißen. Als sie bei den Badehosen Zögerten hielt Sandras einfach den Zettel in die Luft. Das allein reichte. Und schon waren auch die unten. Sandra nahm mir die Kamera ab. Gerade als sie die vor die Augen hielt, wollte einer der beiden seine Hände von seinen Penis halten. Eine einfaches „nah“ reicht aus und schon waren sie wieder unten. Sandra drückte auf den Auslöser. „So und jetzt will ich die Dinger mal in voller Größe sehn.“ Beide schauten sich an. Aber dann begannen sie an ihren Teilen herum zu machen. Als beide ihre Teile zum stehen bekommen hatten machte Sandra wieder einige Aufnahmen.
Dann kam sie zu mir und nahm mir das Seil weg. Sie warf es zu den Beiden. „Wie war noch eure nahmen. Luigi und Toni oder?“ Fragte sie. Die beiden nickten. „Hat einer von euch ein Messer oder so etwas?“ Toni nickte. Sandra ging zu seiner Hose und durchsuchte sie nach dem Messer. Als sie es gefunden hatte öffnete sie es und durchschnitt das Seil, in der Mitte. Dann warf sie eine Hälfte Toni zu. „Los binde deinem Kumpel die Arme zusammen.“ Toni machte sofort, was Sandra wollte und auch Luigi hatte sich nicht noch einmal bitten Lassen. Als die beiden damit beschäftigt waren, durchsuchte Sandra die Hosen der Beiden und hielt Plötzlich die Ausweise in der Hand. Sie hielt die den Beiden entgegen.
„So, jetzt haben wir auch die vollen nahmen der Beiden und gab mir die Ausweise. Dann ging sie zu Luigi, der mittlerweile gefesselt war und führte ihn zu einem umgefallenen Baumstamm. „So jetzt leg dich darüber.“ Er tat auch das genau wie Sandra gesagt hatte. Sie nahm das Ende des Seiles zog es unter dem Baumstamm durch. Dann band sie die Enden an Seinen Füssen Fest. Als er so hilflos gesichert da lag. Wandte Sandra sich jetzt wieder an Toni. Mit einem Finger, zeigte sie auf seine langsam wieder erschlaffenden Schwanz. „ Der steht ja gar nicht mehr.“ Toni begann wieder ihn zu bearbeiten. Sandra beobachtete das ganze. Dabei ging sie zu ihm und Band ihm das andere Stück sein um den Hals. Als alles wieder stand forderte sie ihn auf mit ihr zu seinem Kollegen zu kommen. Schnell hatte sie sich neben Luigi gesetzt und zog ihn an der Leine näher. Also Toni bei ihr angekommen war, befahl sie ihm Luigi höher zu heben. Als seine Füße in der Luft baumelten, lächelte sie ihn an. „ Und nun, nimm ihn, mal.“ Dabei drehte sie sich blitzschnell zu Luigi um und hielt ihn an den Haaren fest, der sofort aufspringen wollte. Toni schaute verdutzt. „Was soll ich?“
„Na du hast schon richtig verstanden. Du nimmst ihn jetzt von hinten. Wenn ich ihn festhalte, dann will er das schon. Da bin ich mir ziemlich sicher. Bei mir war es ja nicht anders.“
Toni stand da und schaute Sandra mit großen und ungläubigen Augen an. „ Ich kann das nicht.“ Sandra nickte. „ Du kannst das schon, da bin ich mir ziemlich sicher. Du willst dich doch freikaufen!“ Sie schaute zu mir „ Schatz hast du dein Handy dabei? Ruf die Polizei und gib mal die Nahmen durch.“
Ich Zückte mein Handy und tat so al wolle ich anrufen. Als Toni rief „ich machs, ich machs.“
Luigi war bisher ruhig gewesen. Er hatte sich vor seinem Kumpel in Sicherheit gewiegt.
Jetzt versuchte er sich wie wild gegen seine missliche Lage zu wehren. „ Ich warne dich Toni. Wir sind die längste Zeit Kollegen gewesen.“ Toni aber lies sich nicht mehr abbringen. Er begann wieder mit seinem Teil zu spielen. Es dauerte dieses mal eine ganze weile, bis er wieder stand. Dann ging er langsam zu Luigi. Der schrie seinen Kumpel noch einmal an. „Las das. Du schwuler Hund.“
Toni setzte Luigi eine Hand auf die Schulter. „ Tut mir leid, aber ich will mir mit Sicherheit keine Anzeige einhandeln.“ Bei den ersten versuchen bei Luigi einzudringen schrie der laut auf. Toni drehte sich zu Sandra um. „Tut mir leid, aber es geht nicht.“
Sie fuhr ihn barsch an „Man bist du den zu allem zu doof, noch nie einen Porno gesehen?“
Sie stieß ihn ein wenig zurück. Dabei bewegte sie ihre Lippen hin und her. Dann spuckte sie ihm eine dicke Ladung Speichel zwischen die Pobacken und verrieb es. „ So macht man das.“
Dann bewegte sie wieder ihren Mund und spuckte Toni auf sein Teil. So jetzt verreiben und dann Los. Zögerlich tat Toni, was ihm befohlen wurde. Dann Schaute er wieder zu Sandra. Die Griff Luigi wieder in die Haare und riss seinen Kopf nach oben „ so jetzt will er es wieder“. Nimm dein Teil mal richtig fest in die Hand und dann geht das Schon“. Als Toni sich wieder Luigi von hinten Näherte und sein Teil bei Luigi ansetzte fing der wieder wie wild an zu zetern und Sandra und seinen Kumpel zu beschimpfen. Toni versuchte wieder bei Toni einzudringen. Aber auch dieses mal waren seine Bemühungen vergebens. Er wollte gerade wieder aufgeben. Da lies sich Sandra vom Baumstamm rutschen. Komm wir gehen, er zieht wohl doch die anzeige vor. Mit den Worten „ Ich mach schon, ich mach schon“ versuchte er es aber sofort weiter. Sandra Stellte sich hinter ihn und Schrie ihn ins Ohr „halt das Teil mal richtig fest und dann schieb mal richtig“. Er schaute Sandra erschrocken an. Sandra. Als Sandra sich von ihm weg wendete und wieder in meine Richtung ging. Rief er wieder „ich versuch es schon, ich mach schon“. Als Sandra stehen blieb und ihren kopf zu ihm wendete. Versuchte er es wieder. Dieses mal völlig nervös und panisch. Sandra wartete einen Augenblick. Dann drehte sie sich auf ein mal blitzschnell. Sie Sprang auf Toni zu, faste um ihn herum an Luigis hüften und dann warf sie sich mit voller wucht mit ihrer Hüfte gegen sein hinterteil. Luigi Schrie laut auf. Toni wollte zurück Springen, aber Sandra hielt sich und damit auch ihn an Luigi fest. Sie Schrie Toni wieder ins Ohr. „So macht man das. Musst dir das erst eine Frau zeigen?“ Toni schüttelte nur den Kopf. Dabei Stemmte er sich aber immer noch gegen Sandra und versuchte sich aus Seinem Freund heraus zu ziehen. Sandra Drückte aber voll dagegen. Wütend zischte sie ihm ins Ohr „ wag es dich dein Teil wieder aus ihm heraus zu ziehen“. Die beiden verharrten bewegungslos. Toni schaute erschrocken zu seinem Kumpel, der schrie immer noch wie am Spieß. Als er aufhörte mit dem Schmerzgeschrei und es wieder in wilde Beschimpfungen über ging. Schnellte Sandras hüfte zurück und sofort wieder vor. „Und so fi..t man.“ Sofort schrie Luigi wieder auf. Wieder verharrten Sandra und Toni. Dann klatschte Sandras hüfte wieder an Tonis hintern und wieder und wieder. Erst langsam und dann immer schneller. Luigi wimmerte und schrie. Dann hielt Sandra inne „und jetzt du allein.“ Ganz langsam verließ Sandra ihren Posten und setzte sich wieder neben Luigi.
Sie gab Toni einen wink mir dem Kopf und jetzt begann er sich langsam hin und her zu bewegen.

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solo6666666666
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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:26.08.14 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 101.
Sandra besah sich das ganze kurz. Dann rutschte sie vom Baumstamm und rief mich zu sich herüber. Ich musste ihr die Ausweise geben. Sie nahm Tonis linke Hand und befahl im das er seinen freund fest in die Haare fassen und dessen Kopf hoch ziehen musste. Dann nahm sie seine Rechte und er musste die Ausweise nebeneinander geschoben, an der oberen Kante immer noch gut lesbar und auch die Gesichter erkennbar in die Hand nehmen. Dann schaute sie zu mir „und du machst jetzt mal ein Paar schöne Aufnahmen“. Ich ging also ein Paar schritte zurück. In der Zeit fuhr sie wieder Toni an „so, du hältst jetzt schon die Ausweise in die Richtung und das Gesicht von deinem Freund auch“. Er tat, sofort was ihm befohlen wurde. Luigi, der bisher davon schreiend und wild stöhnend noch nichts mit bekommen hatte. Rastete jetzt wieder aus. „Tickst du noch richtig“. Schnell versuchte er sein Gesicht zu verbergen. Sandra sprang jetzt dazu nahm Tonis Hand und riss Luigis Kopf hoch und drehte ihn in meine Richtung. Dabei fuhr sie wieder Toni an „du hältst jetzt richtig fest. Und das Fi..en dabei nicht vergessen. Schön langsam, richtig tief und genüsslich“. Toni Stockte, weil Luigi ihn mit seinem Geschrei davon abhielt. Schnell war Sandra bei den Klamotten der beiden und mit einem Socken der beiden bei Luigi und stopfte ihn ihm in den Mund. Dann war sie auch schon wieder um den Baumstamm herum. Dabei hatte sie einen Ast aufgehoben und Schlug klatschend auf Tonis Hintern. “Los, dann hast du dich bald frei gekauft“. Unwillig aber trotzdem tat er was ihm befohlen wurde. Auch riss er wieder Luigis Kopf hoch und hielt sein Gesicht in meine Richtung. Schnell begann ich Bilder zu machen. Sandra war dabei aus dem Bild gegangen. Von weitem klatschte sie Toni wieder schallend auf den Hintern. „ Dreh dich ein bisschen um „wir wollen doch sehen, das du auch wirklich deinen Schwanz in ihm hast und ihn fi..st“. Wider machte ich Bilder. Dabei ging ich etwas näher, damit auch die Ausweise und die Bilder darauf zu sehen waren, die mit Toni mit ausgestecktem Arm entgegen hielt. Sandra kam zu mir. Sie stellte sich hinter mich. „Das auch die Ausweise gut zu erkennen und lesen sind“. Sie schaute mit durch den Sucher und dirigierte mit dem Stock von hinter mit Tonis Arm. Ich lief hin und her und machte Bilder aus verschiedenen Perspektiven. Dan war Sandra wieder bei Toni, sie schlug ihm wieder auf den Hintern „ und jetzt mal richtig Gas. Du rammst ihm jetzt deinen Schw..z richti tief in seinen Ar… und giebst Gas. Machst, das du fertig wirst“. Toni tat auch das kurz, dabei hielt er sich immer noch in Lugis Haaren fest. Dann hielt er inne und schaute zu Sandra „reicht das jetzt“? Sandra schaute ihn an. „Bist du schon gekommen“? Toni schaute etwas skeptisch, erschrocken und Fragend „neeinn! Etwa in ihm?“ Dabei musste er den Griff in Luigis Haar gelockert haben. Klatschend schlug ihm Sandra wieder auf den Hintern. „ na sicher, mach!“ Luigi schaute erschrocken. Er schimpfte Laut in seinen Knebel. Wieder schlug Sandra Toni auf den Hintern. Dieser riss sofort Luigis Kopf nach hinten in dessen Nacken und rammte ihm sein Teil rein. Das Schimpfen hörte sofort wieder auf und verwandelte sich in wimmernde Schmerzschreie. Die jetzt aber nicht so laut waren, da Luigi ja immer noch geknebelt war. Trotzdem wurden sie aber immer lauter, da Tonis Stöße immer schneller und brutaler wurden. Schnell war Sandra bei mir und flüsterte mir ins Ohr „mach davon noch ein kleines Video“. Ich leistete ihrer Anordnung folge. Toni schien davon nichts mit zu bekommen, obwohl ich dabei um ihn herum lief, denn er hatte seine Augen geschlossen. Auch Luigi nicht, dem ich auch von vorne ins sein Gesicht gefilmt hatte. Auch er hatte verbissen seine Augen zusammen gekniffen, dabei wimmerte er herzerweichend. Dann hielt Toni plötzlich inne. Sandra hatte schon wieder ihren Stock aufgehoben, um ihn wieder anzutreiben. Aber sie schlug nicht mehr zu, denn da stöhnte er kurz laut auf und fing an zu zucken. Sandra schaute kurz siegesbewusst zu mir ob ich noch Filmte. Ich war noch dabei, deswegen wich ihr Blick schnell von mir ab, zu den beiden. Sofort hörte das wimmern von Luigi auf und ging wieder in ein Schimpfen über. Auch fing er wieder an, an seinen Fesseln zu reißen und zeren. Aber dann war es auch schnell wieder mit einem Schmerzschrei vorbei. Den Toni hatte uhrplötzlich seine hüfte zurück gezogen und noch mal kräftig zugestoßen. Jetzt verharrten beide eine ganze Zeit regungslos. Dann zog sich Toni aus Luigi zurück und drehte sich zu Sandra um. Die zog mich zu sich und ich musste erst Toni ins Gesicht Filmen. Dann drückte sie mich sofort runter und ich musste auf Luigis Hinterteil Filmen. Das Stand noch ein Stück auf. Schnell begann ihm etwas Blut aus dem Hintern zu rinnen. Schnell mischte sich ein großer Schwall aus weißer und etwas bräunlicher Soße dazu und lief ihm am Hintern runter. Ich hörte dann auch auf zu Filmen und trat wieder etwas zurück. Toni schaute immer noch zu Sandra „ und reicht das jetzt“. Sandra schaute Toni kurz ins Gesicht, dann schaute sie zu Luigi. Der lag einfach nur erschöpft da. Das Sperma von Toni lief ihm vermischt mit kleinen roten Spuren langsam am hintern und am Bein runter. Sandra lächelte Toni hämisch an. „Na das scheint ja zumindest einem, vielleicht auch beiden Richtig Spaß gemacht zu haben. Was du da für eine Riesen Ladung abgelassen hasst“. Toni lief Rot an und schaute zu Luigi. Schnelle schaute er aber wieder weg. Denn jetzt hatte sich auch wieder Luigi umgedreht und hatte irgendwas verhasst in den Knebel gebrabbelt. Schnell war er aber wieder völlig erledigt auf dem Baumstamm zusammen gesackt. Sandra schaut Toni an, dann schaute sie noch mal zu Luigi und dann wieder Zurück. Dann schlug sie ihm mit dem Stock auf den Oberkörper. „ Du Schwein, hast du überhaupt keinen anstand?“ Wieder zischte der Stock Toni auf dem Oberkörper. Der verschränkte jetzt seine Arme und hielt sie schützend vor sich. Aus dem Selbstbewusst auftreten Jüngling war nichts mehr über geblieben. Er fing an zu heulen „ was soll ich den noch alles machen? Ich habe doch schon gesagt, das es mir leid tut und habe alles gemacht, was du von mir wolltest“.

Sandra schaute erst etwas erschrocken und dann hätte sie fast laut los gelacht, als sie ihn so sah. Aber schnell hatte sie sich wieder gefasst. Wieder zischte der Stock auch Toni nieder. Dann schrie sie ihn wieder an. „ Du Sau, schau dir mal den erbärmlichen Anblick von deinem Kumpel an, wie der missbraucht da liegt und wie ihm deine Wi..se aus dem Hintern und am Bein runter läuft.“ Wieder zischte der Stock auf ihm nieder. „ Erst missbrauchst du ihn, fi..st ihm in den Arsch und spritzt in ihm ab und dann hast du noch nicht mal den Anstand ihn sauber zu machen“. Wieder schlug sie ihn mit dem Stock, dann deutete sie damit auf Luigi. „Sauber lecken!“ Toni schaute zu Luigi, dann wieder zu Sandra. Ein angewiederter und um erbarmen bettelnder Ausdruck stand im ins Gesicht. Hilfesuchend schaute er zu mir herüber. Ich zuckte nur mit den Schultern und deutete in Sandras Richtung. Sie Sprach jetzt mit ruhiger und warmer, aber bestimmender stimme zu ihm. „ Mach schon. Vielleicht vergibt dir dein Freund dann ja, wenn du ihn wenigstens wieder sauber machst und ihm den Arsch leckst.“ Er schaute kurz mitleidig zu Luigi. Der drehte sich jetzt wieder um und Schenkte Toni einen gehässigen Blick. Das sah nicht so aus, als wenn es die Freundschaft wieder kitten würde. Schnell wich Toni dem Blick aus. Dann suchte er wieder angewidert und unwillig zu Sandra, nach dem Motto bitter erspar mir das, das bringt sowieso nichts mehr. Sandra Gesicht zeigte aber keine Regung. Nur der Stock zischte vor Tonis Gesicht her und deutete stumm wieder auf Luigis Hinterteil. Toni zuckte sofort wieder verängstigt zusammen, aber er regte sich immer noch nicht. Aber sein angewidertes Gesicht wirkte schon viel unschlüssiger. Als Sandra ihn dann wieder anschrie „das noch, dann bin Ich auch durch mit dir“! Sein angewidertes Gesicht verwandelte sich kurz in ein ungläubiges, dann schaute er zu mir herüber. Ich nickte ihm zu und deutete dann zu Toni. Da drehte er sich sofort um und ging in die Richtung von Luigi. Sein Gesicht sah kurz sogar etwas erleichtert und freudig aus. Bei Luigi angekommen, niete er sich hin. Zögerlich, bewegte er sein Gesicht auf Luigis Hintern zu. Da stand Sandra auch schon wieder hinter ihm. Sie klopfte ihm mit dem Stock auf seine Schulter und dann deutete sie an Luigis Bein herunter. „ Wenn dann machst du das richtig. Da unten am Ende der Spur fängst du an und oben hörst du auf.“ Toni schaute noch einmal zu ihr hoch und dann beugte er sich runter und fing an den Sabber von unten nach oben ab zu lecken. Erst zögerlich und dann nach immer schneller, schon fast gierig. Sandra schaute triumphierend und grinsend zu mir herüber. Dabei gab sie mir ein Zeichen, das ich das auch in Bildern fest halten sollte. Auch ich lächelte und grinste sie an. Fast tat er mir ein wenig leid, aber schließlich hatte er meine Freundin gegen ihren und schon mal ganz gegen meinen genommen. Dann fing ich an, auch das für sie auf Bildern fest zu halten. Dabei trat Sandra wieder zurück, damit sie nicht mit aufs Bild kam. Oben am Hintern angekommen, zögerte Toni wieder und schaute zu Sandra. Aber sie deutete nur wieder mit einem Kopfnicken auf den Hintern. Toni drehte sich also wieder zurück. Er nahm Luigis Pobacken und zog sie auseinander. Dann leckte er zögerlich zwischen ihnen hindurch. Jetzt hob auch Luigi wieder seinen Kopf. Er schaute mit einem triumphierenden und verachtenden Grinsen zu seinem Kumpel. Oder sollte ich vielleicht schon von seinem Ex-Kumpel reden? Schnell druckte ich wieder ab, weil ich jetzt beide mit Gesicht aufs Bild bekam. Besonders, wo Luigi jetzt so feist grinste. Sofort drehte er sich mit einem bitterbösen Blick zu mir. Aber nach einem breiten Grinsen von mit, wandte er sich wieder zu seinem Kumpel. Wieder grinste er, da fuhr auch schon ein furzendes Geräusch aus seinem Hintern, gerade als Toni wieder mit seiner Zunge zwischen seinen Backen lang fuhr. Er drückte jetzt in dicken Schwallen alles heraus, was Toni ihm hinten rein geblasen hatte. Toni schrak zurück und Schaute wieder angewidert und hilfesuchend zu Sandra auf. Die hob aber nur die Schultern. „ Wenn dein Freund das so will!? Aber ist ja nicht mehr wie recht, schließlich hast du es ihm ja auch rein geblasen.“ Als sich Toni wieder zu Luigis Hintern drehte, schaute auch sie jetzt angewidert und warf mir eine Blick zu. Ohne Toni einen blick zu schenken, sagte sie zu ihm „also ich würde mich beeilen, sonst kannst du wieder von unten anfangen“. Toni fing also wieder an zu lecken. Wieder und wieder, Drückte Luigi furzend Luft und Sperma aus sich heraus. Und das immer genau, wenn Toni sich mit dem Gesicht zwischen seinen Backen befand. Jedes mal bekam er dabei etwas ins Gesicht gespritzt. Das schaute sich jetzt auch Sandra nicht mehr aus der nähe an. Sie war mittlerweile um den Baum herum gegangen. Als das furzende Geräusch langsam immer kürzer und leiser wurde, hatte sie genug. Sie fasste mit den Worten „jetzt reicht es auch“ an das Seil um Tonis Hals und zog ihn nach oben weg.

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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:26.08.14 15:45 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ganz erschlagen von dem Monstertext von dir. Ein paar Absätze mit einer Leerzeile dazwischen wären für die bessere Lesbarkeit sehr hilfreich.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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solo6666666666
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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:18.10.14 02:41 IP: gespeichert Moderator melden


Danke erstmal für die Nachricht von dir.
Werde versuchen es nächstes Mal zu berücksichtigen.
Ich hoffe mal das Dir und Euch die Geschichte trotzdem gefällt.
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Redeagle
Sklave/KG-Träger

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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:27.02.15 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich habe diese Story erst diese Woche gefunden und war begeistert.

Gut die Aktion mit Toni und seinem Kumpel ist nicht so mein Fall , aber davor der Teil war recht fesselnd!

Schade , das es hier momentan nicht weiter geht.

Ehrlich gesagt fände ich es wirklich gut , wenn es mit Miriam ihrer Rache weiter gehen würde.........
Sie scheint echt veranlagt zu sein!Ein Traum für jeden Sklaven!

Also lass dich nicht so lange bitten und schreibe weiter!
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:03.05.16 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


...eine wundervolle Geschichte !!!
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solo6666666666
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  RE: Die Blonde Schönheit! Datum:18.06.17 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 102.
Toni sah sichtlich erleichtert aus. Sein Gesicht war über und über mit weißen und braunen Sprenkeln versehen. Bis auf die Region um den Mund und auf den Wangen, dort war alles völlig verschmiert. Er schaute Sandra völlig eingeschüchtert an. Dann hilfesuchend zu mir. Er war nur ein Schatten seiner selbst, völlig eingeschüchtert. Ich deutete unbeteiligt zu Sandra. Es schien, als wenn er ihr auch ein wenig leid tat. Mit den Worten „Na gut, lassen wir es gut sein, beendete Sie das Spiel. Schnell, wischte er sich mit der Hand durch das Gesicht. Das machte es, nicht gerade besser, sondern jetzt war alles in seinem ganzen Gesicht verschmiert. Mit angewidertem Gesicht, gab Sandra , Toni jetzt, mit ihren Kopf einen Wink mit dem Kopf. „Deinen Kumpel, kannst du jetzt, auch los binden“. Sofort sprang er zu Luigi und band ihn los. „ Tut mir leid Kumpel, aber ich musste das machen“.
Der lag immer noch zusammengesackt und erlegt und erschöpft, über dem Stamm. Seinen Kopf, hatte er bei den Worten von Toni leicht angehoben. Er schaute erst, kurz zu Toni auf, dann beobachtete er genau sein treiben. Dabei blieb er ohne eine Regung liegen. Aber nur so lange, bis Toni die Fesseln gelöst hatte.
Genau darauf, schien er die ganze zeit gewartet zu haben. Den als dieser den letzten Knoten gelöst hatte, sprang er wie von der Tarantel gestochen auf und drehte sich blitzschnell um. Sandra und ich, waren völlig erschrocken zurück gesprungen und auch Toni, machte einen Satz zurück. Mit vor Wut Blitzende Auge schaute er erst uns an, dann Toni. Seine Augen sprühten Funken. Wie erstarrt blieben alle einen Augenblick stehen. Alle schauten Luigi an. Und er ,schaute abwechseln von einem, zum anderen. Dabei blieb sein vor Wut schraubender Blick, immer wieder am längsten bei Sandra hängen. Nichts passierte. Dann, als sich ihre Blicke wieder einen Moment trafen und sie sich etwas länger trafen, passierte wieder etwas. Sandra hatte erst kurz seinen Blick erwidert, dann hatte sie für einen Bruchteil einer Sekunde an ihm herunter gesehen. Blitzschnell, bückte er sich und zog seine Hose hoch. Genau diesen Moment nutzte ich. Ich machte einen schnellen Ausfallschritt zur Seite und stelle mich zwischen die beiden. Dabei schob ich Sandra schützend hinter mich. Jetzt, das erste mal, schaute er mich etwas länger an. Dann, aber wieder an mir vorbei zu Sandra. Wieder passierte einen Moment nichts. Dann, langsam, verfärbt sich sein Gesicht noch roter, als es schon vorher gewesen war. Seine Fäuste ballen sich noch viel fester als vorher. Ich und alle anderen hatten wahrscheinlich damit gerechnet, das er uns anspringen würde. Aber dann passierte etwas völlig unerwartetes. Er setzte an und der erwartete Satz auf uns zu kam auch. Aber im Ansatz stoppte er ihn. Seine linke Hand schnellte vor und ergriff Toni Leine, die er immer noch um den Hals trug. Mit einem Ruck, riss er ihn in seine Richtung. Mit der anderen hatte er gleichzeitig ausgeholt und krachend landete seine Faust in Tonis Gesicht. Toni flog bestimmt 2-3 Meter durch die Luft und landete auf seinem Rücken. Das Seil wurde ihm dabei aus der Hand gerissen. Ich machte automatisch einen Satz nach hinten. Denn wieder hatte ich damit gerechnet, das er jetzt einen Angriff auf uns oder wahrscheinlich eher auf Sandra starten würde. Denn wieder hatte er sofort seinen Blick in ihre Richtung Gewand. Aber dann, Wand er ihn wieder Toni zu. Der lag etwas benommen auf dem Rücken. Mit den Worten „Na los Freundchen“, bewegte er sich jetzt wieder auf ihn zu. Er fasste ihn an der Leine und zog ihn hoch. Dabei behielt er uns immer im Auge. Toni konnte sich kaum auf den Beinen halten. Fast, während er wieder zusammen gesackt, aber Luigi drehte sich und warf sich das Seil über die Schulter. Dann zog er Toni zum Baumstamm. Mit den Worten „mal sehen, wie dir das gefällt“, war ihr hinüber den Baumstamm. Toni wusste sofort, was jetzt geschehen würde. Aber noch vom Schlag und auch sonst, war er Luigi körperlich unterlegen. Luigi drehte sich noch einmal um „um euch kümmere ich mich gleich noch. Aber dann drehte er sich sofort wieder zu Toni um, der versuchte sich immer noch heftiger zu wehren. Aber er hatte keine Chance, sich aus Luigi festen Griff in seinem Nacken zu wehren. Wir standen sprachlos da und sahen dem treiben zu. Schon hatte Luigi seine Hose bis unter den Hintern herunter geschoben und begann an sich zu spielen. Aus dem bitten und flehen, wurde jetzt ein heulen, aber nicht wie ein Erwachsener.
Es klang eher wie ein katziges Kind, das seinen Willen nicht bekommt und etwas machen muss, was es nicht will. Aber Luigi hatte kein erbarmen. Schon setzte Luigi an. Toni wimmern und heulen, verwandelte sich jetzt in ein panische quicken. Luigi machte kurz ein angestrengtes Gesicht, dann mit einem kräftigen Ruck, bewegte er sich nach vorne. Toni quickte jetzt wie ein Ferkel das gerade abgestorben wird. Aber Luigi nahm darauf keine Rücksicht. Eher im Gegenteil, es schien ihn höchstens noch mehr anzuspornen. Wir standen noch einen Moment lang erschrocken da. Dann, war es Sandra, die zuerst wieder zur Fassung kam. Schnell, lief sie um mich herum, schnappte sich die Ausweise der beiden und hielt sie von der Seite nebeneinander vor mich. „SCHNELL, mach noch ein paar Bilder und dann nichts wie weg hier“, gab sie mir Anweisung. Das machte ich sofort. So ein Tempo wie Luigi vorlegte, konnte es nicht lange dauern, bis er fertig war. Schnell drückte ich ein paar mal auf den Auslöser. Luigi bekam davon nichts mit und Toni sowieso nicht. „ Also nichts wie weg hier“. Ich wollte Sandra gerade an die Hand fassen, aber da war sie auch schon abgetaucht. Unbemerkt, von den beiden raffte sie schnell die Klamotten der beiden zusammen. Auch die von Luigi. Denn die hatte er in einer in einer kleinen Pause schnell nach unten abgestreift und mit dem Fuß nach hinten geworfen. Schnell war Sandra wieder bei mir. Sie ergriff meine Hand und wir liefen zum Auto. Toni schrie immer noch und Luigi beschimpfte ihn dabei. Die Beiden hatten also immer noch nichts bemerkt, dass wir abgehauen waren. Wir sprangen sofort in den Wagen und zum Glück, gab es hier auch noch eine Möglichkeit zum wenden. Dieses mal, gab ich wesentlich mehr Gas als vorher. Aber zur Sicherheit, hatte Sandra auch die Knöpfe herunter gedrückt. Nichts wie weg hier. Wir hatten schon ein gutes Stück zurückgelegt als plötzlich, hinter einer kleinen Kurve, 2 Reiter auftauchen. Ich bremste sofort kräftig ab. Die Pferde reagierten etwas erschrocken und gingen leicht durch. Einer der beiden, lenkte sein Pferd sofort vom Weg zur Seite. Der andere, stellte sich genau vor uns quer zum weg. Erst da erkannten wir, worum es sich handelte. Es waren 2 berittene Polizisten. „Mist“ entfuhr es mir. Genau das war es, was wir jetzt überhaupt nicht gebrauchen konnten. Wir wollten nur noch weg und zur Straße. Und die Polizei war es schon mal gar, was wir jetzt hier gebrauchen konnten. Ich stoppte also den Wagen und sofort, kam der eine, der zur Seite geritten war auf uns zu. Er schimpfte schon von weitem laut und stoppte neben unserem Fenster und beugte sich nach unten klopfte ans Fenster. „Mal aufmachen. Was ist das den hier? Wissen Sie nicht, das Sie hier nicht fahren dürfen? Und schon gar nicht so schnell!“. Ihm mussten unsere herunter gedrückten Knöpfe der Autotür aufgefallen sein. Als ich die Türen entriegelte, lenkte er sein Pferd geschickt nach hinten. „ Aussteigen, beide“. Schrie er jetzt.

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