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Die gemeine Miriam Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Die gemeine Miriam
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Sir DennisVolljährigkeit geprüft
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Hannover


SM ist mehr als nur das eine

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.17 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Prallbeutel wenn du das echt zu ende kommen lassen willst, dann bitte ein vernünftiges Ende!

Dennis
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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prallbeutelVolljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Das Ende steht nicht bevor. Erik ist noch in den Fängen von Nicola; da muss er sich erst mal wieder rauswinden. Die Story wird eines Tages ein richtiges Ende haben. Sie ist jetzt fast genau zehn Jahre alt - ein Urgetüm für die schnelllebige Onlinewelt. Aber trotzdem (oder gerade deshalb) setze ich sie fort.
Viel Vergnügen, auch, wenn es nicht ganz so verläuft, wie sich der eine oder andere wünscht...


Miriam telefonierte mit Stefanie im Madison Manor, um Leatherman zu erreichen. Die Domina kümmerte sich darum, dass der Securitychef zurückrief. Danach musste sie aber erst mal ihren Gast vom Wooden Pony befreien, das er bereits seit 20 Minuten ritt. Oder... „Machen wir die halbe Stunde voll“, sprach sie zu sich selbst und lehnte sich zurück und legte ihre Füße auf den Tisch. Ein Sklave muss auch mak etwas über seine Grenzen gehen...

Leathermans tiefe Stimme war durch die Leitung klar und deutlich zu hören: „Ja, da gibt es einen befreundeten Biker-Club in Sydney. Die müssten dann nur hochfahren zu euch. Dauert wahrscheinlich ein oder zwei Tage. Wenn ich jetzt anrufe, und die können direkt los, sind sie morgen bei euch.“
Miriam bedankte sich im Voraus. Das Problem mit Nicola war so gut wie gelöst. Leatherman legte auf.

- Xavier... ich meine Erik... in Gefangenschaft seiner Stiefmutter... Sehr bizarr! -

Miriam freute sich. Damit würde sich die Sache mit der alten Schlampe morgen klären. Da konnte sie heute ja den schönen, sonnigen Tag genießen und an den Strand gehen. Sehen und gesehen werden - im neuesten Bikini.
Schnell hatte sie zahlreiche Verehrer um sich herum. Plötzlich stutzte sie und starrte einen Typen an, der sie noch gar nicht entdeckt hatte. Das kam bei Miriam sehr selten vor, aber dieser junge Bursche war wirklich oberste Liga! Waschbrettbauch, athletische Figur, einen Ausdruck in seinem hübschen, männlichen Gesicht, und zugleich zarte Haut und gepflegte Optik...
Miriam erwischte sich dabei, wie sie ihn mit den Augen auszog, wie sie bereits mit ihm in der Kiste lag und von seinen Küssen und seinem Geschick in den Lenden beeindruckt war...
Sie schüttelte ihre Mähne, um aus dem Tagtraum zu erwachen, aber der Typ stand immer noch da am Strand und warf eine Frisbeescheibe. - Die zweite Person war ein durchschnittlich aussehnder Beachboy. Miriam näherte sich auffällig und warf ihr ganzes Können in Sachen Weibchenverhalten in die Waagschale. Dann verlor sie vor seinen Augen ein Armband... Und schon biss der Fisch an.

Erst jetzt bemerkte der Sunnyboy die Erotikbombe. Er versuchte seine Emotionen zu verstecken, aber Miriam merkte sofort, dass er sie am liebsten augenblicklich vernascht hätte. Und das beruhte schließlich auf Gegenseitigkeit.
Nach ein bisschen Smalltalk flirteten sie an der Strandbar weiter. Sein Freund hatte erkannt, dass er nun keine Geige mehr spielen würde, und war nach einem Bad im Meer zu einer Gruppe junger Surfer gegangen.

Noch vor dem Mittagessen fanden sich die Liebenden zunächst im Wasser wieder, wo Miriam ihrer neuen Bekanntschaft frech die Badehose auszog und sich von ihm auf seinen starken Armen vögeln ließ. Der Mann war begeistert.

- Awesome! This tight pussy makes me cum so hard! -

Für den Nachmittag verabredeten sie sich aufs Neue. Da wollte Miriam die Zweisamkeit ausgiebiger ausleben, und hatte ihn daher in ihre Unterkunft eingeladen.
Zeitgleich fuhr Oliver mit dem Pick-up, den er sich unter einem Vorwand von Baakir ausgeliehen hatte, bei Nicolas Hütte vor. Dank der einprogrammierten Koordinaten war es nun ganz einfach, das Häuschen im Nirgendwo zu finden. Er hatte wie geplant ein paar Rosen dabei.
Er war genauso überrascht wie Nicola, wenn auch aus einem anderen Grund: Die Dame trug keinen Businessanzug, sondern war in ihren abgeschnittenen Jeansshorts und dem Hemd mit den aufgekrempelten Ärmeln kaum wiederzuerkennen. Oliver staunte und reichte ihr die Rosen.

- Bei den glatten Schenkeln kann sie es tragen! Oh, Mann! Ich bin jetzt schon so spitz... -

Nicola bot ihm an, hereinzukommen. Dann servierte sie Limonen-Eistee und entschuldigte sich kurz. Sie stieg in den Keller hinab und knebelte Erik sicherheitshalber mit einem Kunstpenis-Gag. Damit er sich davon nicht befreien konnte, fesselte sie seine Hände auf den Rücken. Danach kehrte sie zu ihrem Lover zurück.
Nicola schnurrte: „Ich freue mich, dass du mich so schnell wiedersehen willst.“
Oliver gurrte zurück: „Welcher Mann würde das nicht tun wollen?!“
Nach weiterem Süßholzgeraspel konnten sie beide nicht mehr länger warten. Oliver tauchte bald in eine enge Spalte ein und stöhnte wohlig auf, und Nicola genoss das Liebesschwert in ihrem Leib, das ihr wonnigste Gefühle bescherte.

In Deutschland hatte einige Stunden zuvor Leatherman sein Telefonat mit Miriam beendet. Er legte das Handy zur Seite auf den Tisch, neben dem er saß, und schaute hinab zu seinen Füßen, wo Moritz kniete und die derben Lederstiefel putzte und polierte. „Das reicht. Geh jetzt auf Patrouille die Außenmauer entlang.“ Er stupste den Jüngling mit einem Putzutensil auf der Nase an, so dass es einen schwarzen Abdruck hinterließ.
Moritz sortierte Tuch, Schuhcreme und Bürste weg und machte sich auf zum Kontrollgang über das große Grundstück des Anwesens.

Hinter einem abgelegenen Bereich bei einem hohen Sandhügel erschienen plötzlich Achim und Turbo vor und hinter dem Wachmannpraktikanten. Achim meinte: „Lass uns schnell deine Prostatamassage durchführen. Hier sieht uns niemand.“
Moritz verzog ängstlich das Gesicht: „Ich weiß nicht. Muss das jeden Tag sein?“
Achim: „Wenn man einmal damit anfängt, gibt es kein Zurück.“
Turbo packte ihn von hinten an die Schulter: „Ja, Junge. Sonst faulen dir die kleinen Nüsschen ab. Echt wahr! Habe ich schon gesehen.“
Moritz sah baff zu den Männern. Achim: „Zieh dich aus! Ganz! Mach schnell!“
Moritz gehorchte zögerlich. „Ja, ist gut...“ Wieso sollte er sich komplett ausziehen? Er verstand die Forderung nicht, aber folgte Achims Anweisung. Die Männer öffneten nur ihre Lederhosen.
Turbo: „Leg dich auf den Rücken.“

Als nächstes kniete sich Achim zwischen die Schenkel des Jünglings, die er an den Kniekehlen anhob und nach vorne drückte. Dann fand er Zugang zu der engen Rosette des Praktikanten und stöhnte gierig auf. Moritz verzog schmerzhaft das Gesicht. Nun kniete sich auch Turbo hin und nestelte über dem Gesicht des Liegenden an seinen edlen Teilen. Kurz darauf steckte er seinen Sahnespender zwischen die saugenden Lippen des Jünglings.
Sofort ging es hart zur Sache. Rhythmisch näherten sich die Wachleute ihrem Höhepunkt. Moritz würgte ab und zu von dem dicken Stab, der tief in seinem Schlund steckte. Die Hoden schlugen gegen seine Augen und verdeckten seine Sicht. Piepsig jaulte er manchmal auf, wenn Achim zu hart in die Rosette stieß. Aber es musste ja wohl sein...

Nach etwa zehn Minuten spürte der Bursche, wie sich sein Mund warm füllte, und schluckte. Dann war auch Turbo bereit: Er grunzte laut und guttural auf. Anschließend zog er sich zurück und ließ den Beweis seiner Lust über die Keuschheitsschelle strömen.
Moritz atmete erleichtert aus, als die Schmerzen nachließen. Aber dann wurde ihm bewusst, dass er kein bisschen Erleichterung verspürte. Der Saft, der aus seinem KG quoll, gehörte ihm nicht. Entsetzt sagte er: „Es hat überhaupt keinen Effekt gehabt... Ich...“
Turbo zeigte auf seine Hinterlassenschaft: „Da ist es doch!“
Moritz schüttelte den Kopf. „Nein, das ist doch nicht von mir!“
Die Männer lachten höhnisch und standen auf, schlossen ihre Hosen und klatschten sich ab. Moritz stand auch auf. Er griff nach seiner Hose. Aber dann fragte er: „Hat jemand ein Taschentuch?“ Unglücklich sah er auf den verklebten und tropfenden KG.
Achim hob entschuldigend die Schultern. Er schlug vor: „Leck es doch ab, Kleiner.“
Turbo klopfte dem jungen Mann grinsend auf die Schulter: „Bis morgen!“
Achim verabschiedete sich mit einem kräftigen Klatsch auf die nackte Pobacke des Praktikanten. „Du kleine Bitch!“

Moritz zog sich an, da er keine Möglichkeit hatte, sich zu säubern. Danach lief er schnell in sein Zimmer, um zu duschen und sich umzuziehen. Diese Mistkerle wollten ihm nicht helfen, sondern nur ihren eigenen Spaß haben. Das war ihm nun klar. Aber daraus wurde nichts. Morgen hatte er einen freien Tag. Da würde er nicht hier sein. Er hatte von Yoko erfahren, wo Lorenzo wohnte. Dem würde er einen Besuch abstatten. Der Jüngling streckte trotzig sein Kinn vor.

. Und dann wollen wir mal sehen, wer demnächst die Schelle um seine Schleuder trägt! -

In Australien liebten sich Nicola und Oliver in vollen Zügen. Später lag die Schönheit in den Armen ihres Lovers und streichelte seine Brust. Oliver fragte scheinbar nebenbei: „Wie lange bleibst du eigentlich noch in diesem Ferienhaus? Du bist doch auf Urlaub hier, oder?“
Längst waren sie in die deutsche Sprache verfallen, da sie schon am Vortag gemerkt hatten, dass sie beide aus Deutschland kamen. Nicola pustete sich eine lange Strähne aus dem hübschen Gesicht. „Mal sehen. So lange ich Lust habe. Ich kann das Haus so lange haben, wie ich will.“ Dann drehte sie sich auf den Bauch.
Olivers Augen betrachteten den sich unter ihr wölbenden Busen und weiter hinten die perfekten Gesäßbacken. Nicola fragte: „Und du? Wie lange bleibst du?“
Oliver: „Eigentlich zieht mich nichts mehr zurück. Ich bin so eine Art Auswanderer.“
Nicola: „So eine Art? Hast du denn ein Visum?“
Oliver druckste herum. „Das ist alles geregelt.“ Er küsste die roten, zarten Lippen, die ihn an Miriams Mund erinnerten. Dann wanderten seine Küsse zum Hals und schließlich zu den prallen Brüsten.
Nicola stand auf: „Ich mache mich mal unter der Dusche frisch. Ich bin ja nassgeschwitzt.“ Sie schlenderte nackt und grazil wie eine Gazelle davon Richtung Badezimmer. Es war so verführerisch, ihr zu folgen...

Aber Oliver nutzte seine Gelegenheit und huschte zur Kellertreppe, schlich hinab, öffnete die Kerkertür und legte den Zeigefinger vor den Mund. „Erik! Wir holen dich hier raus. Ein paar Biker sind unterwegs. Sie werden heute oder spätestens morgen kommen. Dann ist es vorbei.“
Erik stand nackt bis auf seine Keuschheitsschelle und der schweren Kette vor seinem Bekannten. Oliver befreite ihn von dem Penisgag. Ein Schwall Speichel kam ihm entgegen. „Biker? Aber warum zahlt Miri nicht einfach das Geld? Wer weiß, was die Biker anrichten.“
Oliver zuckte mit den Schultern. „Ich bin nur der Überbringer der Nachricht. Sei doch froh, dass du deine Wärterin bald los bist.“ Er ging seitlich neben den Gefangenen und drehte ihn ein Stück. „Real sieht dein Arsch ja noch mitgenommener aus, als auf dem Video.“
Erik wurde bleich. „Du hast es gesehen?“
Oliver nickte und versuchte erfolglos ein Grinsen zu unterdrücken. „Den neuen Film von Nicola auch. Du hast es ihr so richtig besorgt, was?“
Erik wurde rot. „Dann weißt du wohl auch, wessen Sahne das war, die da rausgelaufen ist!“
Wieder zuckte Oliver mit den Schultern. „Heute ist dein Glückstag. Nicola steht gerade unter der Dusche.“ Dann meinte er verschwörerisch im Flüsterton: „Da werde ich jetzt wohl auch hinspazieren. Sonst fällt es auf...“
Er stopfte dem Gefangenen ohne Vorwarnung den Penisgag in den Mund und fixierte ihn im Nacken. Damit ließ er Erik zurück.

Gerade noch rechtzeitig erreichte er die Dusche. Wäre er zehn Sekunden später erschienen, hätte Nicola enttäuscht das Wasser abgedreht. Aber nun durfte er sich auf eine neue Runde freuen.

- Nicola! Meine Traumfrau! Die weiß, wie man einen Mann glücklich macht! -

Das Babe war eine explosive Sexbombe. Bambi und Vampirin in einer Person. Oliver nahm sie auf den Armen, von hinten, von vorne... Und Nicola verwöhnte zwischendurch sein bestes Stück mit dem Mund...
Der Lover kam in ihr so intensiv, dass ihm fast die Sinne schwanden. Nur das kalte Wasser aus der Brause sorgte dafür, dass er wieder klar denken konnte.
Im Vergleich zu den jungen Bikinischönheiten am Strand oder anderen Mädels in Deutschland spielte Nicola in einer ganz anderen Liga. Höchstens Miriam kam noch an sie heran. Selbst die Hot Pussys... Oliver dachte an Vera. Ja, seine Ex war megageil, schön, erotisch, super im Bett... Aber Nicola... Oh, Mann!
Hatte er sich verknallt? Oder war er nur geil? Seine Gefühle fuhren Achterbahn mit ihm. Er spürte ein Kribbeln im Bauch, wie schon lange nicht mehr.

Was sollte er bloß tun? Er konnte sie doch nicht ans Messer liefern! Aber Erik auch nicht, oder? Wer war ihm wichtiger? Oliver seufzte. Nicola lächelte ihn an. Ihre attraktiven Augen blickten zu ihm. „Was ist los?“
Oliver: „Ach, ich habe nur nachgedacht.“
Nicola wollte mehr wissen. Sie hatte sich angezogen und mit ihrem Besucher aufs Sofa gekuschelt. Oliver versuchte sich langsam der Wahrheit zu nähern, während er ihren Kopf streichelte. Als Single lebte er ein ausschweifelndes Leben - er schönte die Wahrheit allerdings, um sich in einem besseren Bild zu zeigen -, aber ihm fehlte letztlich eine feste Bindung. Eine Frau, der er vertrauen konnte, mit der zusammen leben und die er lieben konnte. Zu ihr verspürte er eine ganz besondere Verbindung...
Er wollte Nicola nicht gleich verschrecken und von Hochzeit sprechen. „Könntest du dir vorstellen, mich häufiger zu sehen?“ Die Frau grinste. „Du bist süß. Du darfst so oft kommen, wie du willst.“ - Das war alles, was sie dazu sagte.
Oliver wollte sie nicht bedrängen und verabschiedete sich. „Darf ich dich wieder besuchen kommen?“
Nicola lächelte: „Habe ich doch gesagt.“
Plötzlich durchschoss es Oliver wie ein Blitz: Morgen würden Biker hier eine Befreiungsaktion veranstalten. Danach würde Nicola untertauchen. Vielleicht würde sie sogar von der Gang festgehalten und gefangengenommen. Ihm wurde bewusst, dass es keine Zukunft mit Nicola geben würde. Es konnte gar nicht funktionieren. Selbst, wenn er sie warnen würde, denn sobald sie wusste, dass er Erik kannte und nur deshalb hier war...
Er verabschiedete sich also und fuhr mit dem Wagen und sehr gemischten Gefühlen davon.

Nicolas erster Weg führte sie zu ihrem Stiefsohn in den Keller. Am Riegel der Tür stutzte sie. Er war nur halb zugezogen. Sie sah die Treppe hoch, als würde dort Oliver stehen. Oliver, der heimlich offenbar hier unten gewesen war...
Nicola lächelte unschuldig ihren Gefangenen an. „Na? Einsam hier unten?“ Ihr Blick wurde eiskalt. Ihr Gesicht versteinerte. „Oder hattest du Besuch?“ Sie entfernte seinen Knebel.
Erik hatte sich erhoben und sah seine Wärterin an. „Was meinst du?“
Nicola nickte. „Du lügst deine Mutter an? Hast du es wirklich noch nicht gelernt?“

Erik musste sich auf seine Unterschenkel setzen, die Hände an seinen Füßen halten. Nicola fixierte Hand- und Fußgelenke miteinander. Dann legte sie ihm Kniebänder an, die mit einer Spreizstange verbunden waren, so dass Erik seine Knie seitlich weit auseinander bewegen musste. Nun war der Zugriff auf seine Genitalien völlig mühelos möglich. Nicola zauberte zwei runde Klebeelektroden hervor und brachte sie an Eriks Hoden an. Ihr breites Grinsen zeugte von sadistischer Vorfreude.
Erik ächzte. „Was willst du denn hören? Bitte, Nicola, was hast du vor mit mir?“
Die Kabel schloss die Frau an eine Box an. „Wollen wir mal sehen, ob wir nicht doch noch die Wahrheit erfahren.“ Sie gluckste und drehte den Intensitätsregler langsam hoch. Sie starrte aufmerksam und neugierig in Eriks Gesicht, um seine Qualen optimal genießen zu können.
Je stärker der Stromfluss wurde, desto mehr erhob sich der Fixierte. Seine Schultern zogen sich nach hinten.
Dabei bog sich sein Körper um, da die Handgelenke an den Füßen befestigt waren. Sein Grunzen konnte er nicht mehr unterdrücken.
Nicola verringerte die Intensität wieder. Eriks Hintern sackte zurück auf seine Fersen. Eine zuckersüße Stimme fragte: „Möchtest du deiner lieben Mutter nicht erzählen, wer hier war?“
Erik schüttelte trotzig wie ein Kind den Kopf.
Nicola dozierte: „Das war vorhin Stufe drei. Das Gerät verfügt über... Mal zählen... zwölf. Es sind zwölf Stufen. Möchtest du sie kennenlernen?“
Erik seufzte. „Nicola, ich...“
Sie sah ihn interessiert mit hochgezogenen Augenbrauen an. Aber es kam nichts. Sie aktivierte die Powerbox erneut.

Stufe drei. Erik verzog sein Gesicht und stöhnte. Sein Hintern hob sich... Nicola drehte genüsslich auf Stufe vier. Erik machte zuckende Bewegungen. „Uah! Au! Au! Au! Nicola! AAAAAAH!!“
Sein Gegenüber kicherte vergnügt, senkte den Strom auf Stufe zwei. „Du Armer! Deine dicken Klöten werden noch gebraten, wenn du weiterhin so uneinsichtig bist.“
Erik sackte zurück, sein Kopf fiel zunächst in den Nacken, dann nach vorne auf die Brust. Sein Oberkörper war mit einem Schweißfilm bedeckt. Leise jammerte er. Würde war ein Luxus geworden.
Nicola trat näher und streichelte seinen Kopf. „Nicht weinen. Bald ist es vorbei. Und so schlimm ist es doch auch nicht, oder?“ Sie ging zu der Stelle mit der Kamera und schaltete sie ein. „Damit deine Freunde auch etwas davon haben, wollen wir ein kleines, lustiges Video drehen. Was meinst du?“
Erik sah erschrocken zu der Kamera. Im nächsten Moment schrie er wieder auf: Stufe vier ließ brutale Schmerzblitze quer durch seine Hoden jagen. Erik bäumte sich wieder auf und jankte: „Au! Au! Au! Au! Au! Uuuuuuuh! Aaaaah... UAH! Au! Au! Au! AAAAAAUUUUUU!!“
Nicolas Kichern war zu hören. „Au, au, uh? Was ist denn das für eine lustige Sprache?“

Die Strombehandlung ging noch eine Weile weiter, bis auch die Stufen fünf und sechs ausprobiert waren. In den Pausen winselte Erik: „Meine Eier! Oooouh! Meine Eier!“
Nicola kam näher und tat erstaunt: „Ist das da ein Tränchen? Du armer, armer, armer, kleiner Bub! Was macht die böse Nicola mit dir, hm?“ Sie lachte schadenfroh. Dann drehte sie sich zur Kamera. „Ich würde ja gern auch die restlichen Stufen noch durchspielen. Es juckt mir schon in meinen Fingern. Aber wir wollen uns ja für morgen noch ein bisschen Spaß übriglassen. Vielleicht habe ich bis dahin ja endlich mein Geld. Dann ist es nicht nötig.“ Damit beendete sie die Aufnahme und verschickte sie.

Sie kniete vor Erik, um die Elektroden zu entfernen, aber dann verharrte sie. „Du hast mir immer noch keine Antwort auf meine Frage gegeben, du Frechling!“
Erik stöhnte und seufzte. Nicola griff nach der Powerbox und schaltete sie ein. „Wollen wir uns doch mal an Stufe sieben wagen? Was meinst du?“
Erik schüttelte wild den Kopf. „Nein! Nein! Nein, bitte nicht! BITTE NICHT!“
Nicola tat so, als wäge sie ab. „Also, ich fände es schon ganz interessant. Mal sehen, was du für Verrenkungen machst und für Töne von dir gibst.“ Sie gluckste.
Erik sah sie zitternd und wimmernd an. „Bi...bi...bitte nicht, Ni...Nicola...“
Nicola lächelte ihn freundlich an. „War jemand im Keller?“
Erik atmete schwer aus. „Ja. Oliver war da.“
Nicola ließ sich kaum ihre Überraschung anmerken. „So! Na, also. War das denn so schwer? Oliver... Woher weißt du, wie der Typ heißt?“ Der letzte Satz war wie ein Peitschenknall. Erik war heiß. Seine brennenden Oberschenkel fühlte er nicht, sondern der Schock erfasste sein ganzes Bewusstsein. Hatte er zu viel gesagt? Er versuchte es mit einer Lüge: „Er hat ihn genannt.“
Nicola schnaubte abfällig. „Ja, und er hat es völlig normal gefunden, im Keller einen angeketteten nackten Mann zu finden und sich ihm vorgestellt. Und dann hat er kein Wort mir gegenüber verloren.“
Erik war der Panik nahe. Nicola spielte mit der Powerbox zwischen ihren Händen. „Ich fürchte..., da muss ich noch mal genauer nachbohren...“

Miriam betrachtete das Handyvideo. Baakir und Vera schauten ebenfalls fassungslos zu. Baakir meinte beeindruckt: „Boah! Die ist aber echt heftig! Die brät ihm ja die Klöten weg!“
Vera: „Ich kenne dieses Gerät aus dem Institut, wo ich gearbeitet habe. Bei der Einstellung war Stufe drei schon wirklich extrem.“
Miriam: „Vielleicht ist es nur ein Fake.“
Baakir schüttelte skeptisch den Kopf. „Ne, so gut schauspielen kann Erik nicht.“
Miriam beruhigte: „Morgen befreien die Biker ihn. Dann ist der Spuk vorbei!“
Baakir: „Wollen es hoffen. Wenn er noch Mal diese Behandlung ertragen muss... Da tun mir ja beim Zuschauen die Eier weh. Nicola ist mit allen Wassern gewaschen. Die würde das wieder tun. Womöglich mit einer höheren Stufe... Boah!“
Als Oliver zum Etablissement kam, stellte er den Pick-up unauffällig ab und schlenderte zu Baakir. „Und? Gibt es was Neues von den Bikern?“
Baakir: „Sind unterwegs.“ Dann berichtete er von dem Video. „Mann! Das war echt krass! Seine aaarmen Eier!“
Oliver griente: „Bin neugierig. Darf ich das auch mal gucken?“

Am nächsten Tag brauste eine Gruppe Motorradfahrer bei dem Etablissement vor. Nach einer kurzen Einsatzbesprechung und der Übergabe der Koordinaten machten sich die Lederjungs auf den Weg zu ihrer Befreiungsaktion. Miriam wollte ursprünglich mitkommen, aber Vera redete ihr das aus. „Viel zu gefährlich. Außerdem kannst du den Kerlen eh nicht helfen.“
Sicherlich hätte sich der Fahrer gefreut, so eine Sozia hinter sich zu spüren...
Aber Miriam hörte auf Vera und wartete ungeduldig ab. Die Biker knatterten auf ihren schweren Machinen die Küstenstraße entlang und bogen dann ins Landesinnere ab.
Dank des Navi fanden sie auch sofort den kaum zu erkennenden Zuweg zum gesuchten Haus. Sie umkreisten die Hütte und stellten ihre Feuerstühle ab. Der Anführer ging zur Veranda und klopfte laut polternd mit einer Faust, an deren Finger vier dicke Silberringe blinkten, gegen die Tür.
Als niemand antwortete, fackelten sie nicht lange. Mit einem brachialen Fußtritt eines derben Lederstiefels sprang Insektengitter und Haustür zerborsten auf. Die Männer stürmten das Gebäude. Damit niemand durch die Hintertür flüchten konnte, standen dort zwei Kerle Wache.




178.


Am gleichen Tag machte sich in Deutschland ein junger Mann namens Moritz auf den Weg zu einem Latino, der zurzeit in Olivers Haus lebte. Und mit dem hatte er ein Hühnchen zu rupfen!
Eigentlich hatte Daniela ihm die Sache mit dem KG eingebrockt, aber er gab Lorenzo die ganze Schuld. Schließlich kam der nicht zurück ins Madison, um mit ihm die Schelle zu tauschen.
Als er dort klingelte, machte der Latino auf, dem fast die Augen aus dem Kopf fielen. „Mo... Moritz. Hey, was machst du denn hier, alter Freund?“
Der Jüngling antwortete gereizt: „Das kannst du dir ja bestimmt sehr gut vorstellen! Warum kommst du nicht zu Lady Stefanie?“
Der Latino tat verblüfft. „Warum sollte ich? Was ist denn los? Du bist ja ganz außer dir.“
Moritz: „Du weißt ganz genau, was los ist! Du müsstest noch eine Restzeit im KG ableisten!“
Lorenzo meinte etwas hochnäsig: „Und dich hat sie geschickt? Was hast du denn mit der Sache zu tun?“
Moritz knurrte zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch: „Mich hat niemand geschickt! Höchstens meine Geilheit! So lange, wie du nicht den KG trägst, werde ich in einer Schelle schmoren müssen! So war der Deal mit Daniela.“
Lorenzo spielte den Überraschten: „Oh, das wusste ich nicht! Mann, das ist ja ein Jammer.“
Moritz: „Und du kannst den Jammer jederzeit beenden, indem du dich deinen Schulden stellst.“ Er machte Anstalten, in die Wohnung zu treten.
Lorenzo: „Oh, äh, heute ist ganz schlecht...“
Moritz: „Du wirst mich jetzt nicht direkt wieder einfach so los! Das kannst du knicken!“
Lorenzo: „Hm. Also gut. Komm erst mal rein. Wir finden eine Lösung.“

Die Männer setzten sich ins Wohnzimmer. Der Latino bot seinem Besuch etwas zu trinken an. Dann forderte er ihn auf: „Zeig mal das Modell!“
Moritz ließ die Hosen runter. Lorenzo schmunzelte leicht. „Ein High-Security-Modell. Tja, da kann ich leider nicht helfen.“
Moritz sagte verärgert: „Du sollst es auch nicht aufbrechen, sondern mit mir zu Lady Stefanie gehen.“
Lorenzo seufzte. „Ich würde gern. Aber... Du musst das verstehen, Junge. Ich lebe hier mit Daniela zusammen. Du kennst sie ja. Ein wirklich supersüßes und sexy Babe. Ich meine, in einem KG würde ich es hier nicht aushalten bei so einer flotten Biene.“
Moritz explodierte: „Ja, meinst du denn, für mich ist es leicht!? Im Manor, wo die ganzen heißen Ladys rumlaufen? Und dann Achim und Turbo, die...“ Er verstummte. Das musste er Lorenzo nicht auf die Nase binden.
Lorenzo trank aus. „So, also wenn sonst nichts ansteht...“
Moritz ächzte: „Du musst mitkommen! Du musst! Ich bin nur wegen dir im KG!“
Lorenzo runzelte die Stirn. „Wenn es nur wegen mir wäre... Aber du musst auch Daniela verstehen. Sie ist richtig heiß auf mich. Wir treiben es jeden Tag nach ihrer Arbeit. Manchmal auch mittags. Und wenn ich im KG wäre, dass würde auch sie belasten. Willst du das?“
Moritz: „Das sind doch vorgeschobene Ausreden!“ Er schüttelte den Kopf. „Es kann doch nicht sein, dass ich für dich keuschgehalten werde! Und zwar unbegrenzt!“
Lorenzo spielte den Verständnisvollen. „Da hast du sicherlich recht. Ich meine, ich kann das gut nachvollziehen. Lass uns sehen, was Daniela dazu sagt. Ich rufe dich heute Abend an, OK?“
Moritz: „Oh, nein! Ich warte hier!“
Lorenzo: „Hast du frei?“
Moritz nickte. Lorenzo zuckte mit den Schultern. „Gut, habe nichts Besonderes vor. Lass uns warten. In vier Stunden kommt sie. Ich lege mal eine DVD rein.“

Moritz öffnete ungläubig den Mund, als er den Titel im Vorspann las: Hot Babes in Nymphomania. Er sah entsetzt zu seinem Gastgeber: „Hast du nichts anderes?“
Lorenzo grinste über das ganze Gesicht. „Doch. Die Teile zwei und drei sind auch der Hammer! Die gucken wir anschließend. Oliver hat die geilste Pornosammlung der Welt! Wer da keinen Megabalken kriegt, der muss impotent sein!“
Moritz presste die Lippen zusammen. Er würde hier bleiben! Er musste mit Daniela sprechen! Sie musste es verstehen! Sie musste einfach! 34 Tage Keuschhaltung waren echt unmenschlich! Er musste dringend aus dieser Schelle raus!
Der Porno machte es nicht einfacher, das war dem Jüngling klar. Er schloss zwischendurch immer wieder die Augen oder schaute auf den Boden oder an die Decke, aber die Lustgeräusche waren ja auch noch da und befeuerten seine Fantasie nur noch mehr.
Bald bemerkte er einen feuchten Fleck auf seiner Hose. Und er hatte erst 20 Minuten vom ersten Film durchgehalten. Auch die anbahnende Erektion ließ die Schelle scheinbar immer mehr schrumpfen.

Lorenzo dagegen genoss den Porno und rieb sich genüsslich den Schritt. „Habe ich zuviel versprochen? Aber warte nur! Die geilsten Szenen kommen noch! Da geht dir einer ab wie eine Rakete!“
Natürlich war ihm die ganze Zeit über genauestens bewusst, wie Moritz litt, aber was musste der Bengel auch hier hocken und ihn nerven!? Das war die gerechte Strafe!

Gegen Abend hörten die Männer endlich den Schlüsel in der Haustür: Daniela kam herein und machte ein erstauntes Gesicht. „Moritz.“ Sie sah fragend zu Lorenzo, der grinsend daneben saß. Vor fünf Minuten war das große Finale von Teil III beendet gewesen: ein Cumshot nach dem anderen.
Der Latino erklärte: „Moritz hat ein kleines Problem, das er mit dir besprechen möchte.“
Der Jüngling wiederholte seine Forderung und betonte, dass Daniela ihn hereingelegt hatte. „Das war echt nicht fair!“
Daniela macht ein beleidigtes Gesicht: „Also, als hereingelegt würde ich es jetzt nicht unbedingt formulieren. Außerdem war ja geplant, dass Lorenzo am nächsten Tag ins Madison geht und sich die Schelle anziehen lässt.“
Moritz sah vorwurfsvoll zu dem Mann: „Und warum hast du es nicht gemacht? Bis heute nicht?“
Lorenzo stöhnte genervt auf. „Aber das habe ich dir doch erklärt. Dani und ich haben wundervollen Sex. Wie soll das im KG gehen?“
Daniela schaute ihn mit großen Augen an. Soso, er erzählt also von unserem Sex, dachte sie.
Moritz: „Wir müssen aber eine Lösung finden.“
Lorenzo zuckte mit den Schultern. „OK, wenn du eine findest, sag bescheid.“
Daniela gluckste. „Jetzt sei mal ein bisschen netter zu Moritz.“
Der Jüngling hatte plötzlich Tränen in den Augen. Daniela streichelte ihm über die Schulter. „Ich rede noch mal mit Lady Stefanie.“
Moritz nickte. Dann drehte sie ihn Richtung Tür. „Das regeln wir schon. Aber du musst jetzt gehen. OK?“
Moritz atmete tief durch. Er nickte und ließ sich zur Tür schieben. Draußen drehte er sich zu Daniela um: „Ich halte es wirklich nicht mehr länger aus. So war es nicht geplant. Ich... ich...“
Daniela tätschelte den Jüngling. „Schon gut. Ist ja gut. Du schaffst das. Ich kümmer mich. Versprochen.“
Moritz hoffnungsvoll: „Ehrlich?“
Daniela lächelte. „Aber sicher!“
Moritz unterdrückte einen kurzen Schluchzer. „Danke, Dani.“ Sie winkte ihm freundlich zu und schloss dann die Tür.

Als sie zu Lorenzo zurückkehrte, hatte der sich schon halb entblättert. „Mann, ich dachte, der Knabe will hier festwachsen. Ich bin so was von rattig auf dich!“ Daniela freute sich: „Ach ja? Da bin ich aber gespannt...“ Sie ließ sich von ihm auf die Arme nehmen und ins Schlafzimmer tragen wie eine Beute. Lorenzo stöhnte auf, als er Danielas blanken Brüste sah und in seinem Gesicht spürte. „Meine Eier laufen gleich über, Baby!“
Daniela kicherte ausgelassen und stöhnte euphorisch auf, als die harte Donnerstange tief in ihre erotische Zone glitt...

Im Madison Manor musste die Security heute ohne den Praktikanten Moritz auskommen. Achim und Turbo nahmen seine Abwesenheit brummig zur Kenntnis. Sie hatten sich schon fast daran gewöhnt, sich jeden Tag an dem knackigen Jüngling zu verlustieren. Achim schlug seinem Kollegen auf die Schulter: „Das holen wir morgen nach!“
Turbo grinste: „Doppelt und dreifach!“
Im Hauptgebäude des Anwesens begrüßte ein Gast seine Herrin Lady Sakura auf den Knien wie üblich: nackt bis auf seine Schelle. Sakura stolzierte auf hohen Stiefeln näher. Sie war ganz in Schwarz gekleidet, trug getigerte Nylonstrümpfe, einen engen Minirock und eine Seidenbluse. Ihre langen samtschwarzen Haare hatte sie zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Nachdem sie den Sklaven noch eine Weile hatte warten lassen, zückte sie den Key zu seinem KG. Ihm war es streng verboten, seinen Sklavenstummel anzufassen. Stattdessen hob er sofort gehorsam die Hände hinter den Kopf.

Sakura dirigierte ihn mit Gesten: aufstehen, mitkommen, auf die Sklavenliege legen. Sakura fixierte den bäuchlings Liegenden an Händen und Füßen. Seine Genitalien hingen durch ein Loch in der Liegefläche nach unten. Damit Sakura sich nicht verrenken musste, wurde die Liege nun hydraulisch in 150 Zentimeter Höhe gefahren. Anschließend befestigte sie diverse Elekroden an dem Gehänge: zwei Klebeelektroden positionierte sie an den Hoden, nachdem sie ihn mit einem Gummiband abgeschnürt hatte, zwei Ringe dagegen um den Luststab.
Der Sklave stöhnte wohlig auf. Die Berührungen genoss er zutiefst. Sie waren ihm außerdem eine große Ehre. „Wie lange hat denn mein Ferkelchen nicht abgespritzt?“ Die Frage stellte sie eingangs immer.
Der Mann antwortete kurzatmig vor Auf- und Erregung: „Seit dreieinhalb Monaten nicht mehr, Lady Sakura.“
Die kleine Asiatin meinte jovial: „Na, dann wird es heute ja bestimmt klappen. Du weißt, was du zu tun hast?“
Der Mann nickte: „Ja, Lady Sakura.“ Er wusste es sehr gut, denn diese Session spielten sie alle 14 Tage.

In Reichweite seiner rechten Hand war ein großer, roter Knopf. Den konnte er jederzeit drücken. Damit würde sofort jeglicher Strom unterbunden, und die Session würde beendet sein. Doch der Strom sollte ihn ja abmelken. Es war ein angenehmer, sehr erregender Stromfluss, der ihn zu einem wundervoll intensiven Orgasmus führen würde... wäre da nicht ein Haken an der Sache: Gleichzeitig versetzte Sakura den Hoden des Mannes Stromstöße, die kontinuierlich stärker wurden. Das war nicht lange auszuhalten. Der Sklavenrekord stand bei einer Minute und 22 Sekunden.
Er wurde zwar von Woche zu Woche geiler, aber es reichte immer noch nicht, ihn zu einem Höhepunkt zu bringen. - Sakura startete das Programm. Sofort begann der warme, kribbelnde Strom zu fließen und geilte ihn enorm auf. Doch zugleich zwickten die ersten Stromstöße durch seine Bälle.
Er wollte dieses Mal nicht aufgeben! Auf keinen Fall! Er musste endlich spritzen! Bei den letzten drei Mal war er sooo kurz davor gewesen! Auch heute quälten ihn die Schmerzen in seinen Murmeln so stark, dass er zitternd die Hand über den Knopf hielt... Weiter... Noch eine halbe Minute durchhalten... dann.... ja.... Der Sklave brüllte vor Verzweiflung. Er schlug mit der Hand neben den Knopf. Wieder und wieder. Er war kurz vor dem Höhepunkt angelangt... 1:03 Minuten.
Die Stromstöße in seine Hoden stiegen heftig an...

Fast reflexartig drückte er den Knopf. Keine Sekunde länger hatte er es ertragen. Aus seinem Sklavenstummel tröpfelte es armselig. Sakura sah grinsend auf den Rücken des Sklaven, der erbebte. Schluchzte er, oder war es Ärger?
Die Domina löste die Elektroden und befahl ihm, aufzustehen. Der Mann sackte neben der Liege auf die Knie, die Hände hinter dem Kopf. Sakura spöttelte: „Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. Denkst du nicht auch? Du musst dich ein wenig mehr bemühen!“
Nach einer Eisspraybehandlung verschloss sie ihren Gast wieder in der Schelle und verabschiedete sich von dem Stammkunden. Er konnte ihr fast leidtun. Der Mann hatte es wieder nicht gepackt. Seltsam war es schon, dass es immer so knapp ausging.
Sie schaute sich das Elektroprogramm genauer an. Miriam hatte es in ihrer Zeit als Domina neuprogrammiert. Sakura stellte fest, dass die Intensität für die Peniselektroden mit steigendem Hodenimpuls schwächer wurde. Das musste Miriam so eingestellt haben, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Sklave versagt.

- Na, so ein Biest. Aber mir auch recht. Ich habe keine Lust, es wieder umzuprogrammieren. Vielleicht schafft es mein Gast ja auch so... eines Tages... -

Erik kugelte in dem weißen Transporter hin und her. Es gab keine Fenster und war stockdunkel. Nicola hatte ihm das Halseisen zwar abgenommen, aber dafür vorher die Hände hinter dem Rücken gefesselt sowie die Beine mit einem Seil umwickelt. Ergänzend trug er nun zu dem KG noch einen neun Zentimeter langen und schweren Ballstretcher aus Stahl.
Sicherheitshalber hatte sie ihm bis zum Auto eine Augenbinde umgelegt. Wo wurde er hingebracht? Die Fahrt dauert schon sehr lange. Warum waren die Biker nicht rechtzeitig gekommen? Wie sollten sie ihn nun finden?
Nicola saß alleine vorne am Steuer des Transporters. Sie trug eine Sonnenbrille, ein rotkariertes Flanellhemd, ausgeblichene Jeansshorts und Wanderschuhe über ihren rosafarbenen Söckchen. Neben ihrem Sitz steckte eine kleine Wasserflasche in einer Ablage.
Sie fuhr die staubige Piste ins Outback hinein. Seit einer Stunde war ihr kein anderes Fahrzeug mehr begegnet. Die abgelegene Hütte hatte sich deshalb auch sofort mieten können. Es war wohl eher eine Bruchbude, aber als Versteck gut geeignet, war sie sich sicher. Noch etwa 25 Kilometer, dann würde sie dort sein. Sie bog auf eine noch kleinere ruckeligere Piste ab, dem Zugangsweg zu der Hütte. Steppenlandschaft herrschte hier so weit wie das Auge reichte.

Um sicher zu gehen, hielt sie ruckartig an, um noch mal auf der Karte nachzusehen. Der alte Wagen verfügte leider über kein Navigationsgerät.
Erik knallte und polterte im Laderaum umher. Dabei lösten sich die Beinschnüre. Mit einigen hektischen Bewegungen schaffte er es, sich vollständig freizustrampeln. Der Wagen stand. Wenn er flüchten wollte, dann war genau jetzt die Chance da!
Er rappelte sich umständlich auf, indem er zunächst auf alle Viere krabbelte und dann aufstand. Der Ballstretcher zog nun gewaltig zusätzlich durch das hohe Gewicht an seinen Bällen. Er drehte sich mit dem Rücken zur Hecktür, um den Innenriegel irgendwie zu öffnen. Hoffentlich hatte Nicola nicht abgeschlossen! Aber die Tür ging ruckartig auf, und Erik sprang heraus. Nackt, wie er war, rannte er die Piste enlang.

Nicola hatte die Klappe gehört. Sie sah im Rückspiegel den Flüchtigen. Sie drehte in drei oder vier Zügen den Transporter und fuhr Erik hinterher. Nach hundert Metern bog er von der Piste in die Landschaft ab, sprang über kleine Büsche und Steinbrocken. Der Ballstretcher baumelte wild und schmerzte höllisch. Aber seine Hände waren hinter dem Rücken fixiert. Die konnten das Gewicht nicht tragen. Erik rannte trotz der Schmerzen so schnell es ging in die weite Ebene - eine Ödnis ohne Zivilisation. Er lief und taumelte, rannte und stolperte, marschierte... Irgendwann war der Transporter am Horizont verschwunden.

Inzwischen hatten die Biker die Hiobsbotschaft weiterleiten müssen: Die Hütte war verwaist. Kein Erik, keine Nicola. Die vermeindlichen Retter waren wieder nach Hause gebraust.
Miriam fluchte, und auch Baakir und Vera waren fertig mit den Nerven. Baakir: „Wenn sie Wind davon bekommen hat, dann ist sie mit ihm an einen unbekannten Ort geflüchtet. Wir werden keine Möglichkeit haben, sie dort aufzufinden. Sie kann überall sein.“ Er zog sich das Hawaiihemd aus. „Ich gehe eine Runde ins Meer. Den Kopf frei kriegen.“
Miriam: „Gute Idee! Warte, ich ziehe mir nur eben einen Bikini an.“
Vera staunte: „Erik ist verschwunden, und du gehst im Meer baden?“
Miriam: „Wir können momentan ja nichts machen. Und warum sollten wir uns von diesem Flittchen den Tag verderben lassen?“
Baakir stimmte zu. „Ganz genau!“ Er wartete in seinen Schwimmbermudas auf Miriam und nahm sie dann auf die Schultern und trug sie in fast schon übermütiger Stimmung zum Strand und bis ins Wasser.

Es war herrlich! Erfrischend! Sie alberten im Meer herum wie Teenager. - Doch dann dachte Miriam wieder an Erik. „Ob es ihm gut geht?“
Darauf wusste Baakir keine Antwort. Miriam tauchte unter und warf ihre Haare nach dem Auftauchen nach hinten. Baakir starrte auf ihren perfekten Po, als sie zum Strand watete, während sich ihr knappes Höschen teilweise in ihr Poritze geschoben hatte.

Oliver saß in der Strandbar und lauerte auf weibliche Beute. Er hatte heute richtig Bock auf einen Blowjob.
Während er an einem Rumcocktail nippte, tippte er auf seinem Smartphone herum und spielte das neueste Video von Nicola und Erik an: Der Gefangene schrie und flehte um Gnade. Oliver machte ein amüsiertes Gesicht. „Hoho! Ganz schön heftig! Die dicken Klöten kriegen das volle Programm ab!“
Das musste er sich noch Mal anschauen. Er tippte auf Vollbild. Er fragte sich, was sich die heiße Nicola noch für Spiele mit Erik ausdachte. Hatte er mit seinem Besuch die Rettungsaktion in Gefahr gebracht? Nein, stellte er für sich fest, damit hatte er nichts zu tun.
Sein Blick fiel rüber zur Theke, wo sich gerade eine Beauty über den Tisch lehnte, um zwei rote Fruchtcocktails entgegenzunehmen. Erik war vergessen. Oliver scannte das Mädel und merkte, wie ihm der Speichel im Mund zusammenlief, als er ihren knackigen Hintern in dem knappen Höschen sah. Und diese Möpse! Eine wohlige Erektion wuchs heran. Der Tag war gerettet!


Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.17 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung..

Miri ist wie immer und Oliver gehört in den Kg nach dem Verrat!
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o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.05.17 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Was passiert jetz mit Erik? Verdurstet er in der Wüste oder findet einen Retter/ Retterin? Schöne Fortsetzung bisher.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Fynn zahlt zurück / Erik bügelt

Nicola hatte beschlossen, dass sie zunächst mal zu ihrem Zielort fahren würde. Erik konnte hier in der Einöde eh nirgends hin. Sie würde ihn wieder aufspüren. Aber mit dem Transporter konnte sie die Piste nicht verlassen.
Er würde vermutlich sogar freiwillig zur Hütte kommen. Der unstillbare Durst und der Ballstretcher würden ihn zwingen, freute sie sich. Weit und breit gab es nichts anderes. Außer... Gab es eigentlich hier auch giftige Tiere? Schlangen? Skorpione? Spinnen?
Wenigstens Krokodile brauchte er hier in dieser trockenen Steppe nicht zu befürchten. Wenn Erik zurück zur Piste fand, brauchte er nur 25 Kilometer zu laufen. Zur nächsten Zivilisation auf der Hauptstraße waren es über 100 Kilometer.
Nicola nahm einen Schluck aus ihrer Wasserflasche und stellte fest, dass sie nun leer war. Bei der Hitze trank man sehr viel. Würde Erik nackt die 25 Kilometer überhaupt schaffen? Der heiße Boden war nur eines von vielen Problemen...

- Läuft schon. Unkraut vergeht nicht. Mein nichtsnutziger Stiefsohn kommt schon noch... -

Als Nicola die Hütte erreichte, grinste sie ironisch. Sie war noch kleiner und spartanischer, als sie befürchtet hatte. Wenigstens gab es fließendes Wasser dank eines Tiefbrunnens und Elektrizität durch einen Generator.
Sie zog sich die Wanderschuhe aus, streifte sich das Hemd ab und öffnete die Shorts. Sie schlenderte in die kleine Kabine, wo ein Waschbecken und eine Wanne mit Duschbrause angebracht waren. Nicola ließ die abgeschnittene Jeans und ihren Slip zu ihren Füßen gleiten und stieg in die Wanne, schaltete das Wasser an und stöhnte erfrischt auf, als sie das kühle Nass auf dem verschwitzten Leib genoss. Bei der Hitze verzichtete sie darauf, sich abzutrocknen, zog einen frischen Slip und die Shorts an, dann streifte sie sich ein ärmelloses, weißes Shirt über.

Aus dem Transporter holte sie eine Kühltasche mit Lebensmitteln und stellte diese in den Kühlschrank. Sie nippte an einer Flasche Eistee, kehrte mit zwei Flaschen zum Wagen zurück und fuhr den Weg entlang. Irgendwo würde sie einen dehydrierten Erik aufgabeln. Sie fuhr bis zur Weggabelung, hatte aber nirgends den Gesuchten gesehen. Sie trank ihre Flasche aus und öffnete die nächste. Dann kletterte sie auf das Dach des Wagens und suchte die Gegend rundherum mit einem Fernglas ab. Hoffentlich war der Blödmann nicht irgendwo zusammengebrochen und briet jetzt in der Sonne wie ein Tierskelett!

Nicola seufzte. Sie hatte keine Lust, selbst durch die Landschaft zu wandern. Sie fuhr langsam zurück zur Hütte. Ein anderes Fahrzeug konnte ihn nicht aufgegabelt haben, denn es gab keine frischen Reifenspuren auf der größeren Straße. Manchmal fuhren hier tagelang keine anderen Leute entlang. Wo der Trottel wohl herumirrte?

Erik jammerte. Der Schweiß lief ihm in dicken Strömen runter; der Rachen war ausgetrocknet. Aber die größten Qualen bereitete ihm der schaukelnde Ballstretcher aus Stahl. Vom Gewicht konnte er sich nur kurzzeitig Erleichterung verschaffen, indem er sich in den Staub legte oder breitbeinig hinsetzte. Der heiße Boden war allerdings äußerst ungeeignet, es sich bequem zu machen.
Er hatte längst die Orientierung verloren. Zusätzlich bereitete ihm der Wasserverlust immer mehr Konzentrationsschwierigkeiten. Er marschierte einfach weiter und weiter. Wenigstens war er dieser Hexe Nicola entkommen. Die Sonne brannte unerbittlich von oben. Seine Fußsohlen brannten vom aufgeheizten Untergrund. Schweiß lief ihm in die Augen. Wie lange lief er schon? Wie weit war er gekommen? War er im Kreis gelaufen? Oder weiter ins Nirgendwo? Es sah alles gleich aus. Bis zum Horizont. Die Piste oder Straße fand er auch nicht mehr. Sollte das sein Ende sein? Erik lachte plötzlich hysterisch.

- Super! Aus dem Meer vorm Ertrinken gerettet! Und jetzt kratz ich in der Wüste ab! -

Er sah an sich hinunter: Würdelos trug der Nackte nur einen gewaltigen Hodenstrecker und eine Keuschheitsschelle. Wunderbar! Das passte zu seinem Leben!
Er sackte zusammen, blieb auf der Seite liegen... und wachte irgendwann wieder auf. Waren Minuten oder Stunden vergangen?
Er ächzte sich hoch und lief wankend Schritt für Schritt vorwärts. Er musste jemanden finden. Oder wenigstens eine Oase oder so was... Ein Schlückchen Wasser... Wenigstens ein paar Tropfen...
Er stolperte weiter und weiter...
Zwei Mal sackte er wieder auf die Knie und wollte aufgeben; aber dann kämpfte er sich hoch und marschierte weiter. Er musste weiter. Wenn er hier liegenblieb, das wäre sein Todesurteil.
Erik begann zu halluzinieren. Sein Geist spielte ihm Trugbilder vor: Die Hot Pussys tanzten vor ihm und neckten ihn wegen seiner Nacktheit, wegen des Keuschheitsgürtels und des gigantischen Hodenstreckers. Sie zwangen ihn, mit ihnen zu tanzen, wobei der schwere Stahlkolben wackelte und schwang und an den gequälten Hoden unerträglich zog und zerrte. Dann waren sie abrupt weg, und dafür erschienen Nicola und Miriam. Sie standen links und rechts von ihm, einige Meter entfernt und riefen ihn beide zu sich. Wem sollte er nun gehorchen? Nicola forderte: „Wenn du nicht sofort kommst, versohle ich dir den Arsch mit meinem Gürtel!‟ Miriam hielt dagegen: „Wenn du nicht sofort kommst, stecke ich dich für zwei Jahre in einen KG!‟ Erik wankte hin und her, bettelte, zeterte und jammerte, rutschte schluchzend auf den Knien umher und flehte die Herrinnen an, Gnade walten zu lassen. Er hörte Frauengelächter: höhnisch, sardonisch, spöttelnd, vergnügt. Er hörte sich verzweifelt schreien...

Später, als die Halluzinationen aufgehört hatten, wusste er nicht, ob er alles in einer Art Tagtraum erlebt hatte, oder wirklich auf dem Boden herumgerutscht war. Spuren im Staub waren genügend vorhanden. Er rappelte sich mit letzter Kraft auf. Die Sonne machte ihn fertig. Er fühlte sich ausgetrocknet und schlapp. Und seine Hoden schmerzten enorm von dem unerbittlichen Zuggewicht.
Er taumelte weiter. Je schneller und zappeliger er lief, desto brutaler zog der Strecker an seinen Klötzen, aber langsamer zu laufen, war auch nicht optimal, denn dann brannten ihm die Fußsohlen noch stärker. Es war ein Dilemma.

Eine der wenigen Wolken am Himmel schob sich gnädig für ein paar Minuten vor die brennende Glutsonne. Schließlich fand Erik eine schattige Stelle unter einem verdorrten, kleinen Baum, neben dem noch ein Felsbrocken zusätzlich einen Meter Schatten schuf. Dort ließ er sich fallen. Wieder und wieder hatte er versucht, die Handschellen hinter seinem Rücken wenigstens nach vorne zu bringen, aber er war nicht gelenkig genug. Durch die pralle Sonne konnte er nicht mehr laufen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als zu warten.

Als langsam die Temperatur sank, und die Schatten länger wurden, hievte er sich unter Auferbietung aller Willenskraft hoch und marschierte weiter. - Nach etwa zehn Kilometern sah er ein kleines Gebäude.
Die Rettung!, ging es ihm durch den Kopf.
Er beschleunigte seine Schritte. Längst war ihm egal, ob man ihn nackt mit KG und Strecker sah. Hauptsache, er konnte etwas trinken. Hauptsache, er war gerettet!
Mit letzten Kraftreserven näherte er sich der Hütte. Sie machte keinen besonders gepflegten Eindruck. Vielleicht war es mal ein Stall gewesen? Aber war sie überhaupt bewohnt?
Eriks Puls raste, als er sich ihr stolpernd näherte. Wenn es eine verlassene Ruine war, gab es keine Rettung mehr! Dann war alles aus!
Besonders bewohnt sah das verfallene Gemäuer allerdings nicht aus. „Hallo! Hallo? Ist da jemand? Ich brauche Hilfe! Ich...‟, krächzte er und musste husten. Das Sprechen fiel ihm schwer. Die Zunge lag aufgedunsen in seinem Mund wie ein aufgeblähter Leichnam in der Sonne. Er konnte mit den gefesselten Händen am Rücken nicht mal klopfen. Er rief erneut und lugte durch ein verstaubtes Fenster.

Dann schritt er um das Haus herum zur Vorderseite. Dort traf ihn fast der Schlag: Der weiße Transporter stand dort. War das... Ja, es war Nicolas Wagen.
In dem Moment öffnete sich die Haustür, und seine Stiefmutter stand dort in Jeansshorts samt breitem Ledergürtel, Karobluse und derben Wanderstiefeln an den Füßen. Sie grinste ihn breit an, als habe sie ihn erwartet. Eriks erster Impuls war, umzudrehen und wegzulaufen. Seine Beine reagierten automatisch, ohne sein Zutun. Doch nach etwa zehn Metern blieb er frustriert stehen. Wohin denn? Er brauchte Wasser! Und jemanden, der ihm den Monsterstrecker abnahm!
Resignierend drehte er sich um und machte eine verzweifelte Grimasse. Resignierend. Aufgebend. Gebrochen.

Nicola winkte ihn mit dem Zeigefinger herbei. „Du bist ein böser, unartiger Junge gewesen! Du bist weggelaufen! Was mache ich nur mit dir?‟
Erik merkte, wie ihm schwindelig wurde, und er sackte auf die Knie. Dann wurde ihm schwarz vor Augen.

Kurz darauf traf ihn ein harter Wasserstrahl aus einem Schlauch. Nicola spritzte ihn ab. „Wirst du endlich wach, du Schwächling? Wasser ist hier kostbar!“
Erik versuchte, sich Wasser in den Mund zu träufeln. jeder Tropfen war eine Wohltat. Da drehte Nicola den Schlauch zu. Erik hockte in einer Lache. Er saugte es vom Boden.
Nicola spottete: „Erik, du bist so erbärmlich! Ich wusste es schon immer!“
Erik sah sie flehend an: „Bitte mach mir den Hodenstrecker ab! Der zieht mir echt die Eier lang! Ich kann es nicht mehr länger ertragen!“
Nicola äffte sein Gejammer nach. „Tut er weh? Ach, du Armer! Du tust mir ja sooo leid!“ Ihre Stimme wechselte zu eiskalt: „Warum bist du weggelaufen? Das war böse!“
Erik winselte: „Es tut mir leid! Es kommt nicht wieder vor! Versprochen! Ich schwöre es dir!“ Er erhob sich und ließ sich direkt vor Nicola auf die Knie fallen und sah zu ihr hoch.
Süffisant sagte sie: „Ich zwinge dich nicht. Geh doch! Hau ab! Ich will dich nicht mehr hier haben! Du brauchst nur der Piste zu folgen, dann kommst du in ungefähr 20 Kilometern auf die Straße. Dann musst du links abbiegen und etwa 100 Kilometer weiter. Schon kannst du dir für den Rest einen Bus nehmen oder ein Taxi. Oder du rufst diese kleine dumme Bitch Miriam an. Die holt dich vielleicht ab.“
Erik seufzte. „Nein, ich bleibe lieber hier.“
Nicola patschte ihm vor die Stirn. „Ich will dich aber nicht mehr! Hau ab! Verpiss dich!“
Erik wimmerte. „Bitte tu mir das nicht an! Bitte! Lass mich hier!“
Nicola hob amüsiert ihre Augenbrauen: „Und ich soll deine armen, geschundenen, langgezogenen Klöten befreien?“
Erik nickte zitternd. Nicola kicherte. „Und was bekomme ich dafür?“
Erik jammerte: „Was willst du denn?“
Nicola spitzte ihre Lippen und schaute auf den nackten Bettler hinab. „Du wirst mir bedingungslos gehorchen! Kein Weglaufen mehr! Keine Widerworte! Hast du mich verstanden?“
Erik nickte. „Ja, Nicola, habe ich. Nur mach bitte den Strecker ab!“

Sie zückte tatsächlich einen kleinen Key und öffnete das Schloss an dem Metallteil. Danach ließ er sich leicht entfernen. Erik sackte erleichtert auf dem Boden zusammen und stöhnte und seufzte. Am liebsten hätte er seine geschundenen Hoden zärtlich und schützend in seine Hände genommen, aber die waren noch hinter seinem Rücken gefesselt.
Nicolas Stimme war hart: „Jetzt hoch mit dir, Dreckstück!“
Er mühte sich auf die Füße. Nicola zwirbelte seine Brustwarze und winkte, sich umdrehend: „Komm mit!“
Erik trottete brav hinter ihr her ins Haus.
Alles sah sehr heruntergekommen aus. Nicola blieb vor einer großen schmucklosen Truhe stehen, öffnete den Deckel und zeigte hinein. „Rein da!“
Erik sah sie ungläubig an. Die massive Holzkiste war etwa 180 Zentimeter lang, je 80 Zentimeter hoch und breit. Er bekam Panik: „Da ersticke ich doch!“
Nicola lachte humorlos auf. „Bullshit! Am Rand sind mehrere Löcher.“
Erik stieg hinein. Nicola verlor die Geduld, zückte einen Stab, dessen Ende sie an die nackten Hinterbacken hielt. Ein leises Knistern ertönte, als Erik zuckte. Ein Stromschlag hatte ihn erwischt.

Schnell ging er auf die Knie, dann ließ er sich zur Seite fallen. Endlich befreite Nicola ihn von den Handschellen. Doch im nächsten Moment schloss sie den Deckel. Es wurde dunkel. Ein wenig Licht fand den Weg durch die Löcher. Erik tastete von innen in seinem neuen Gefängnis herum. Endlich waren seine Arme wieder frei. Aber die Situation hatte sich nicht wirklich gebessert. Die Luft war stickig. Es war eng und beklemmend. Wie lange würde dieses Biest ihn hier gefangenhalten?
Er rief ihren Namen. Aber es kam keine Antwort.

Für den Eingesperrten verging eine gefühlte Ewigkeit, bis er endlich wieder Schritte hörte, sich der Deckel öffnete, und Nicola befahl: „Raus mit deinem Arsch!“
Eriks Gelenke und Muskeln schmerzten. Alles tat ihm weh. Er streckte und reckte sich vorsichtig. Nicola ließ ihn knien. Sie fragte: „Du wirst mir also gehorchen? Ohne Wenn und Aber?“
Erik nickte. „Ja, Nicola.“
Die Frau grinste zufrieden. „Du bist leicht zu brechen, du elender Jammerlappen!“ Sie versetzte Erik eine Backpfeife. „Was bist du?“
Erik antwortete beschämt: „Ein Jammerlappen. Ich bin ein elender Jammerlappen.“
Nicola genoss die Demütigung. „Jaaa. Das bist du, Erik.“ Sie legte ihm um die rechte Hand die Handschelle und führte ihn zu einem Stützbalken im Raum, an dem eine dicke Eisenöse angebracht war, und klickte dort das andere Ende der stählernen Acht fest. „Damit du nicht aus Versehen verloren gehst. Du siehst ja, was du davon hast.“

Endlich hatte sie genug davon, den Gefangenen zu quälen. Sie brachte ihm eine Flasche Wasser und etwas zu essen. Dann warf sie sich auf einen alten Sessel und legte die Beine hoch. Sie tippte auf ihrem Smartphone. Die Textnachricht an Miriam lautete:

Gerade hat sich der Preis für deinen kleinen Wichser
auf sechs Millionen erhöht!
Das ist der Preis für den netten Besuch der Biker!
Grüße N.

Sie schickte sie ab. Erik fragte: „Darf ich bitte etwas zum Anziehen haben, Nicola?“
Die Frau sah fragend zu dem Nackten, der auf dem Boden am dem Stützbalken saß. „Wozu? Ist dir kalt?“
Erik: „Nein, aber...“ Nicola unterbrach ihn unwirsch: „Also halt die Klappe!“
Nicola surfte noch eine Weile im Internet und machte das Gerät dann aus. Sie ging ins Nebenzimmer, wo ein Bett stand. Den Gefangenen ließ sie im Wohnraum auf dem Boden zurück.
Eine halbe Stunde später hörte er einen surrenden Sound. Vermutlich hatte Nicola einen Vibrator in Betrieb und vergnügte sich damit. Da war er sich ziemlich sicher.

Am nächsten Morgen befreite sie Erik, damit er sich waschen konnte. Anschließend frühstückten sie zusammen. Nicola kam noch mal auf seinen Wunsch zu sprechen: „Ich habe zwar keine Kleidung von dir mitgenommen, aber du kannst eine Leggins von mir tragen. Die ist ja dehnbar.“
Sie brachte ihm das gute Stück. Erik seufzte: Die Leggins war nicht nur zahlreiche Nummern zu klein, sie war vor allem pinkfarben. Trotzdem zog er sie sich an.
Anfangs kam er sich vor, als müsse er Thrombosestrümpfe hochziehen, so eng war sie. Und auch seine Hüften passten kaum hinein. Sie saß tief auf dem Beckenknochen.

- Alles ist besser, als weiter wie ein nacktes Tier gehalten zu werden! -

In Deutschland wartete Moritz auf eine Reaktion von Lady Stefanie. Abgesprochen war mit Daniela, dass sie die Domina wegen der Schelle anquatschte. Aber es geschah nichts. Zu den 35 Keuschheitstagen, die an sich schon unerträglich waren, kamen noch die nervenden Kollegen Achim und Turbo, die ihm täglich eine Prostatamassage verpassten - angeblich zu seinem eigenen Wohl.
Er hatte es längst satt. Aber dieses Duo überredete ihn jedes Mal. In ruhigen Stunden ärgerte sich Moritz doppelt, wenn er an Lorenzo dachte, der nach Lust und Laune mit Daniela absahnte, während er hier in dem KG schmorte!
Abends hielt er es nicht mehr aus und rief bei Daniela an. „Hast du schon mit Lady Stefanie gesprochen?“
Daniela verneinte. „Moritz! Jetzt bleib mal locker! Ich habe auch noch andere Sachen zu tun. Hetz mich nicht, sonst rufe ich gar nicht an, klar?“
Moritz antwortete kleinlaut: „Nein, so meinte ich es auch nicht. Entschuldige bitte. Ich will dich nicht drängen. Rufe an, wenn du Zeit hast.“
Daniela legte ohne ein weiteres Wort auf. Moritz seufzte tief. Wollte sie ihn nur hinhalten? Er umgriff seine Schelle und stöhnte frustriert. Dabei kam ihm Sklave Ingo in den Sinn. Wenn der über 100 Tage aushielt, waren seine eigenen 35 Tage auch zu ertragen! Theoretisch. Er musste auf Danielas Einsicht hoffen. Da klopfte es an seine Tür. War das die Domina, die ihn erlösen wollte?

Aber im nächsten Moment standen da Achim und Turbo. Moritz sagte: „Nein, nicht heute, Leute. Bin nicht in der Stimmung...“ Aber die Biker drückten sich an ihm vorbei in sein kleines Quartier.
Turbo: „Komm schon, Moritze. Wir haben eine Abmachung.“
Moritz runzelte die Stirn: „Haben wir nicht!“
Achim legte ihm den Arm um die Schulter und knallte ihm die andere Hand aufs Gesäß. „Jetzt hab dich nicht so. Es ist zu deinem Besten! Die Prostatamassage ist echt wichtig.“
Der Jüngling war durcheinander von widersprüchlichen Gefühlen: Auf der einen Seite war er so geil, dass er sicherlich bei der Bikerbehandlung ejakulieren würde, aber auf der anderen Seite hatte er weder Lust auf eine Sahnespülung für seinen Rachen, noch war die Aussicht auf eine weitere Nacht mit brennender Rosette besonders motivierend. „Ich weiß nicht...“, zierte sich der Praktikant, ließ sich aber wehrlos die Hosen ausziehen.
Turbo massierte grob die kleinen Nüsschen des jungen Mannes. Moritz wurde von ihm wie eine Puppe auf das Bett gehoben. Die Securityangestellten zogen sich die Hosen aus und näherten sich dann wieder der Liegestatt. Heute setzte sich Achim ans Kopfende und winkte den auf dem Bauch liegenden Moritz näher. Von hinten schob Turbo die Arschbacken des Jünglings auseinander und ließ seinen Ständer auf die Ritze knallen. Und dann hieß es ohne langes Vorgeplänkel „Action!“

Tatsächlich sahnte Moritz nach einigen Minuten ein wenig ab, aber es floss nur nach und nach in Fäden hinaus und brachte ihm keine echte Erleichterung.
Für Turbo und Achim sah die Sache ganz anders aus: Sie stöhnten laut ihre kraftvollen Orgasmen heraus. Turbo knallte dem Liegenden seine Hände auf den Arsch und lachte, als er rote Abdrücke sah.
So schnell, wie das Duo gekommen war, war es auch schon wieder weg. Moritz lag noch längere Zeit auf dem Bauch, die Hosen an den Füßen. Er fühlte nur wenig Erleichterung durch das Abmelken. Stattdessen steigerte alles nur die Wut auf Lorenzo.

In Australien wurde Erik zur Nacht mit einer Hand an das Bettgestell gefesselt. Er nächtigte auf dem Boden neben Nicola, die einen halben Meter höher auf ihrer Matratze schlummerte.
Am nächsten Tag frühstückte Nicola mit ihrem Gefangenen gemeinsam. Sie behandelte ihn besser als bisher, empfand Erik - bis auf die Gemeinheit mit der pinkfarbenen Leggins. Aber er musste keinen Ballstretcher tragen. Manchmal musste man auch über kleine Dinge froh sein.
Er fragte seine Stiefmutter: „Willst du Miriam nicht noch Mal anrufen?“
Nicola schnaubte verächtlich. „Die Bitch lasse ich jetzt erst mal ein bisschen zappeln. Nach der Aktion mit dem geplanten Überfall, kann die mich mal kreuzweise am Arsch lecken! Gut, dass ich rechtzeitig Wind davon bekommen habe.“

Sie holte eine Fußschelle mit kurzer Kette. Damit waren kleine Schritte möglich. Die legte sie Erik an. „Jetzt darfst du dich auf dem Gelände frei bewegen. So wirst du mir ja wohl nicht abhauen. oder?“
Ihr Stiefsohn sah sie an: „Das habe ich dir ja versprochen. Wo soll ich auch hin?“
Nicola nickte. - Während sie sich im Internet einloggte, ging Erik in seinen Fesseln in der Hütte und draußen scheinbar ziellos umher. Er versuchte durch irgendwelche Merkmale zu erkennen, wo er sich befand. Auf jeden Fall war es in der Einöde, meilenweit vom nächsten bewohnten Ort entfernt.
Trotz seiner prekären Situation machte sich so langsam seine Geilheit wieder bemerkbar. 14 Tage war er nun ohne Erleichterung. Das war er gar nicht mehr gewöhnt.
Kurz darauf sprach er Nicola darauf an, und ob sie eventuell bereit wäre, ihm eine kleine Pause von dem KG zu gönnen.
Nicola machte eine mitleidige Miene: „Oh je! Zwei Wochen schon? Das muss schmerzhaft sein. Und sehr, sehr frustrierend, oder?“ Plötzlich änderte sich ihr Ausdruck. Sie sah ihn vergnügt an. „Nach nur zwei Wochen jammerst du rum. Du bist echt ein elender Jammerlappen!“ Dann nickte sie zu seiner Leggins: „Zieh mal runter! Ich will sehen, ob die Schelle noch gut sitzt.“
Als Erik gehorchte, schmunzelte sie. „Seltsam, dass mir das noch nie so aufgefallen ist, WIE dick deine Eier sind. Das sind ja riesige Klötze!“ Sie beugte sich vor und griff nach seinen Hoden und betrachtete sie von allen Seiten. „Als Teenie waren die aber noch nicht so fett.“
Erik schluckte. „Mit 18 wachsen die Hoden beim Mann noch. Wusstest du das nicht?“
Nicola sah ihn an. „Du gehörst in ein Gruselkabinett. Der Kerl mit den Bullenklöten!“ Sie kicherte. „Vielleicht hat deine biologische Mutter ja...“
Erik schnaubte. „Sehr witzig, Nicola.“
Sie erhob sich und sah ihn hochnäsig an. „Auf jeden Fall beibt der KG dran! Wir könnten ihn höchstens mal unter meiner Aufsicht abnehmen, um dein überflüssiges Gehänge zu waschen.“
Erik lehnte dankend ab. Er ahnte schon, wie sie sich das vorstellen würde: Mit auf dem Rücken gefesselten Händen würde er von Nicola gewaschen werden. Gewaschen, eingeseift, massiert und befingert, bis er kurz vor dem Höhepunkt war, nur, um ihn wieder abstürzen zu lassen. Da wusch er sich lieber selbst. Mit geschlossener Schelle ging das auch. Zumindest bei diesem Modell sollte das kein Problem sein.

Gesagt, getan: Nachdem er sich im kleinen Bad frischgemacht hatte, sprach Nicola ihn an: „Du hast es gut. Du hast ja nur die Leggins. Aber ich habe so viele Klamotten in meinem Koffer und der Reisetasche... das ist alles inzwischen total verknubbelt und faltig.“ Dann zauberte sie ein kleines Reise-Bügeleisen hervor: „Aber ich habe ja das hier! TATAAA!“ Sie zeigte auf den blanken Holztisch. „Du kannst da vorne bügeln. Ich bin solange auf der Veranda.“
Erik sah sie entgeistert an. Er sollte ihre Sachen bügeln?

- Wie in alten Zeiten! Da hat die Alte auch nur auf dem Sofa gelegen und sich die Nägel gefeilt, während ich die ganze Hausarbeit machen musste! -

Er fragte: „Warum soll ich deine Klamotten bügeln?“
Nicola sah ihn erstaunt an. „Warum lasse ich dich hier in Fußketten frei herumlaufen? Warum sperre ich dich nicht einfach wieder in die Kiste?“ Sie grinste ihn an.
Erik nahm wortlos das Bügeleisen und griff nach dem ersten Wäschestück, einer roten Bluse. Strom hatten sie durch einen Generator hinter dem Haus. Für das Bügeleisen mussten sie eine Verlängerungsschnur durchs Zimmer führen. Erik machte sich an die verhasste Tätigkeit. Wenn Nicola wirklich jedes Teil gebügelt haben wollte, stand er vor einem Berg Arbeit.

Beim Bügeln schweiften seine Gedanken ab. Er erinnerte sich an seine jungen Jahre - genau genommen fünf Jahre, bevor er Miriam kennengelernt hatte. Er war als 25jähriger Büroangestellter in leichte Schulden geraten, weil der Cousin seines Nachbarn ihn zu einem unseriösen Schnellballsystem überredet hatte. Nun musste er fleißig sparen, um aus der Misere wieder herauszukommen. Erik hatte zwar in letzter Zeit mit einem Bordellbesuch geliebäugelt, aber der hätte mit „Sparen“ nichts zu tun gehabt. Außerdem hatte er noch gut seine ersten Erfahrungen in einem Puff in Erinnerung, die er mit Bundeswehrkameraden gesammelt hatte. Die dicke Olga war ihm noch sehr präsent vor Augen. Allerdings war er inzwischen älter und vor allem allein, so dass ihn keine Typen verarschen konnten. Leider musste er jeden Groschen in die Spardose stecken, so dass vorläufig die Handmaschine angesagt war.

Vielleicht war ja bald eine Gehaltserhöhung drin, hatte er damals gehofft. Denn zwischen den Zeilen hatte er erfahren, dass seine Kolleginnen und Kollegen deutlich mehr in der Lohntüte hatten als er, obwohl er mittlerweile längst die gleichen Arbeiten ausübte - und mindestens so produktiv war. Erik wurde dies in den folgenden Wochen immer bewusster; daher sprach er den Chef darauf an.
Herr Krüger hörte sich seine Argumente freundlich an. Doch dann druckste er herum. „Nächstes Jahr vielleicht. Es ist halt so, dass dieser Gleichstellungsparagraf erfordert, dass Männer und Frauen die gleichen Löhne erhalten. Mit der Berechungsformel ist das so eine Sache... Also...“ Er seufzte. „Es ist so: Meine männlichen Angestellten bekommen nun mal mehr als die Frauen. Das ist Fakt. Das ist Tradition. Das ist gut. Das bleibt so! Aber... Um die notwendige Quote zu erfüllen, musste ich irgendwo einsparen... Also... Einfach ausgedrückt: Das geht nur, wenn ich bei Ihnen gewisse Einschnitte mache, damit es sich insgesamt wieder ausgleicht. Dann sind die Männer statistisch nicht besser dran.“ Er winkte ab. „Das sind geschäftsführerische und komplizierte Vorgänge, komplexe Systeme... Das müssen Sie nicht alles verstehen. Aber ich versichere Ihnen, dass nächstes Jahr, wenn Herr Müller und Herr Schmitz unsere Firma verlassen, ich Sie berücksichtigen werde.“
Erik war überrascht. Warum sollten die Kollegen gehen? Sie waren höchstens fünf oder sechs Jahre älter als er. Tja, Erik verließ das Büro etwas frustriert. Also vorerst keine Gehaltserhöhung.

Sollte er sich wieder einen Nebenjob suchen? Aber damit hatte er auch schlechte Erfahrungen gemacht. Er wollte nicht wieder als Nacktmodell vor geilen Medizinstudenten und Studentinnen vorgeführt werden. Eigentlich hatte er auch ein Anrecht darauf, dass ihm dieser Filou Fynn endlich sein Geld zurückgab. Er hatte es dreist gestohlen. 200 Mark aus einer Ledermappe, und dann das ganze Geld aus seiner Börse: 145 Mark. Und dann hatten die Knilche auch noch vergessen, ihm was von der Fressbude mitzubringen! Also schuldete Fynn ihm 345 Mark!
Die Schulden wegen „Magic Money“ hatte er sich selbst zuzuschreiben. Aber das Bargeld aus der Küche! Das wollte er zurück. - Als er abends nach Hause kam, klingelte er bei Marvin und hoffte, dass er da war. Tatsächlich machte der Nachbar auf. Erik fragte nach der Telefonnummer oder besser Adresse von Fynn. Marvin gab ihm beides, nachdem er erfahren hatte, was sein Cousin verbrochen hatte.

Eine halbe Stunde später machte sich Erik auf den Weg zu der Wohnung des arbeitslosen Gerüstebauers. Die Wohngegend war nicht gerade vertrauenserweckend. Fynn wohnte mitten in einer Plattenbausiedlung. Nach und nach überfielen ihn Zweifel, ob der Jüngling so viel Geld hatte. Wahrscheinlich lebte er von staatlicher Stütze. Trotzdem... er musste es versuchen. Notfalls musste der Bengel die Summen eben abstottern.
Erik marschierte zu der Adresse, ein großer Wohnblock mit etwa zehn Etagen. Das Klingelfeld war riesengroß. Erik suchte nach Fynns Nachnamen und fand ihn schließlich. Glücklicherweise waren die Schellen so angeordnet, dass man das Stockwerk erkennen konnte. Sonst hätte sich Erik in dem Haus totgesucht. Fynn wohnte in der siebten Etage.
Erik fuhr mit einem schmutzigen Fahrstuhl hoch, in dem die Wände mit Graffiti und Filzstiftschmierereien verunstaltet waren. Das berühmte F-Wort kam mindestens zehn Mal vor. Die Kabinenleuchte an der Decke flackerte. Seltsame metallische Geräusche waren zu hören, als sich der Lift in Bewegung setzte. „Oh je! Hoffentlich bleibe ich hier drin nicht stecken...“, hatte er gemurmelt.

Aber der Fahrstuhl erreichte die siebte Etage. Erik ging durch einen dunklen, anonymen und nicht sehr einladenden Gang bis zur drittletzten Tür auf der linken Seite. Die Fußmatte war mit dem Spruch: „Willkommen - wenn Du Bier hast!“ bedruckt. Erik klingelte. Fynn öffnete überraschenderweise sehr schnell. „Hereinspaziert, Alter! Schön, dass du mich mal besuchen kommst.“
Erik war baff. Wieso wurde er so freundlich begrüßt? Als hätte Fynn nur auf ihn gewartet. Im Hintergrund lief Musik von Marylin Manson. Erik kam im Flur direkt zum Thema: „Du schuldest mir immer noch 345 Tacken!“
Fynn machte große Augen: „So viel, Alter? Au, Mann! OK, kein Problem. Ich habe zufällig vorhin was von der Bank abgeholt. Musste mein Konto komplett leerräumen.“ Er hielt ihm die Geldscheine vor die Nase. Erik nahm sie vorsichtig an. Er konnte es kaum glauben. Das war ja einfach gewesen. Er hatte mit Widerstand und tausend Ausreden gerechnet. Sicherheitshalber zählte er nach, aber es stimmte auf die Mark genau. „Tja, das war eigentlich schon alles, Fynn. Also dann... Mach es gut.“
Fynn: „Ey, kein Ding! Bis dann! Man sieht sich. Hau rein!“

Erik kehrte zur Kabine zurück. Im Licht des Fahrstuhls betrachtete er die Scheine genauer: War das womöglich Falschgeld? Dem Bengel war alles zuzutrauen. Aber Erik konnte keine Anzeichen für Blüten erkennen. Er hatte eben auch mal Glück gehabt. Eine Etage tiefer blieb der Lift stehen. Ein junger Mann stieg ein. Er sah aus wie ein Skater mit Schirmmütze, Hoodie, Baggyhose und weißen Turnschuhen. Erik drehte sich weg, da fühlte er plötzlich etwas Hartes im Rücken. Der junge Mann raunte: „Keine Bewegung! Gib mir dein Geld! Schnell!“ Eine Hand des Mannes drückte eine Stoptaste, so dass die Kabine zwischen zwei Stockwerken stehenblieb.

Eriks Herz raste. Trotzdem versuchte er es mit einem Trick und gab ihm nur seine Geldbörse, in der sich nur knappe 50 Mark befanden. Fynns Scheine hatte er in seine Jackentasche gesteckt. Doch leider tastete der Typ ihn ab und holte sich die Scheine selbst heraus. Dann befahl er: „Augen zu! Zulassen! Jacke ausziehen!“ Erik gehorchte. Er fühlte, wie der Mann auch seine Hose abtastete. „Schuhe und Hose ausziehen! Los!“
Erik ächzte: „Warum?“
Das Harte in seinem Rücken drückte sich fester gegen ihn. „Weil ich es sage, du Arschloch!“
Erik gehorchte. Nun stand er nur noch in T-Shirt und Unterhose da. Der Kerl raffte die Textilien zusammen und drückte den Startknopf.

Im Erdgeschoss eilte der Räuber hinaus und riss mit aller Kraft an Eriks Slip, der reißend in Fetzen ging, so dass das Opfer nun ganz ohne Hose dastand. Weg war der Kerl. Eriks Puls pochte wild. Was sollte er jetzt machen? Er konnte fast nackt nicht bis zum Auto laufen.
Nervös drückte er wieder Etage Sieben. Hoffentlich steigt keiner zu! Hoffentlich... Er wiederholte den Satz wie ein Mantra. Ihm wurde heiß.

Endlich war die Kabine oben. Er lugte hinaus: Auf dem Flur war niemand. Er rannte zu Fynns Tür und klingelte Sturm. Dann klopfte er gleichzeitig noch mit der Faust gegen die Tür. Aber schnell hielt er sich die Hand wieder vor den Schritt und sah ängstlich zu beiden Seiten: keine Zeugen. Gut... aber wann machte der Typ endlich auf!?
Nach einer gefühlen Ewigkeit öffnete Fynn. Erik sprang an ihm vorbei. „Ich bin überfallen worden! Ruf die Polizei! Und... kannst du mir eine Hose leihen?“
Fynn räusperte sich und schloss die Tür. „Krass! Alter!“ Dann meinte er: „Beruhig dich erst mal wieder. Den finden die sowieso nicht. Hier passiert das jeden Tag. Ich hätte dich warnen sollen.“
Erik war aufgewühlt. „Trotzdem musst du die Polizei anrufen!“
Fynn: „Das bringt echt nichts. Die kommen gar nicht. Hier ist eine No-Go-Area.“
Erik seufzte. „Kannst du mir eine Hose geben?“
Fynn sah ihn amüsiert an. „Hast dir auch die Hosen klauen lassen...?“
Erik: „Das ist nicht witzig!“

Der 18-Jährige ging in seinem Kleiderschrank nachschauen und kam mit einer alten Jogginghose zurück. Erik war sie zu klein, aber es musste reichen. „Ich fahre zur Polizei. Ich muss doch eine Anzeige machen!“
Fynn behauptete: „Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Lass es sein, Alter! Wenn die hören, wo du warst... Und dann noch 345 Mark Bargeld in der Tasche wie ein Dealer...“
Erik war verunsichert. „Meinst du?“
Fynn: „Shit happens. Pech gehabt. Vergiss es einfach. Ist so!“
Erik dachte darüber nach und ließ sich überzeugen, als Fynn noch weiter auf ihn einredete. Schließlich fuhr er nach Hause.
Er wusste noch heute ganz genau, wie sehr er sich unterwegs geärgert hatte. 345 Mark: Wie gewonnen, so zeronnen. Heute, elf Jahre später, hatte er die Vermutung, dass Fynn ihn damals hereingelegt hatte, und der Überfall „bestellt“ gewesen war. Irgendein Kumpel des Bengels hatte die Aktion durchgeführt. Damals jedoch war Erik diese Idee nicht gekommen. Vermutlich hatte Marvin seinen Cousin vorgewarnt.
Statt die Wahrheit zu erkennen, schrieb er das Bare endgültig ab. Seine Laune blieb tagelang schlecht. Geld weg, weniger Gehalt als die Kollegen, nicht mal Kohle für den Puff. Er hatte das Gefühl, dass er am Tiefpunkt seines Lebens angelangt war...

Inzwischen war er schlauer. Was noch alles bis heute geschehen war! Erik bügelte und bügelte, faltete die Kleidung ordentlich oder hängte sie auf Drahtbügel auf. Die Stapel wurden höher und höher. Langsam aber sicher verringerte sich die Wäschemenge, die er noch vor sich hatte. Aber er brauchte eine kleine Pause. Er stellte das Eisen ab und sah an sich hinab: Diese Leggins sah ziemlich lächerlich an ihm aus. Aber immer noch besser, als ganz ohne Hose, dachte er sich. Ob Nicola etwas dagegen hätte, wenn er sich etwas Kaltes aus dem Kühlschrank holte?
Seine Kehle war staubtrocken wie die Einöde draußen vor der Tür. Er öffnete das alte, brummende Gerät und sah die verführerischen Wasserflaschen aufgereiht darin stehen. Von außen waren sie leicht beschlagen und feucht. Eine angenehme Kühle kam ihm entgegen. Er wollte gerade nach einr Flasche greifen, da verharrte er, zog dann nach einigen Sekunden seine Finger wieder zurück und schloss den Froster wieder.

- Moment! Wenn ich ungefragt Wasser nehme, wird Nicola das nur wieder als Argument für eine neue Strafe verwenden. -

Er ging deshalb nach draußen auf die Veranda, um nach seiner Stiefmutter zu sehen. Die Tür öffnete sich knarrend. Nicola saß im Schatten auf einer Bank, die zum Schaukeln an vier Stahlseilen am Dach der Veranda befestigt war. Sie trug ihre abgeschnittenen Jeansshorts mit dem breiten Gürtel und ein ärmelloses, kariertes Flanellhemd. Die Schuhe hatte sie ausgezogen und die zierlichen Füße auf die Bank hochgelegt. Ihre Zehennägel waren rot lackiert.
In einer Hand hielt sie eine Flasche Eistee mit Melonengeschmack. Es war nur noch ein Schluck drin. Erik fragte, ob er auch etwas zu trinken nehmen dürfe. Nicola sah ihn mit erhobener Augenbraue an: „Bist du denn schon fertig mit der Bügelwäsche?“
Erik seufzte: „Es fehlt nicht mehr so viel...“
Nicola: „Dann hurtig an die Arbeit! Hopp! Hopp!“ Sie leerte die Flasche neben der Bank auf dem Boden aus. Dann ging sie mit Erik in die Hütte und holte sich eine kalte Flasche Wasser. Zischend öffnete sie die kühle Erfrischung und nahm ein paar Schlucke. „Aaaah, das tut gut. Diese Hitze ist wirklich fürchterlich.“

Erik hatte sich bereits wieder ans „Bügelbrett“ begeben. Er schätzte den Rest auf eine halbe Stunde Arbeit. Das würde er auch noch durchhalten.
Nicola ging auf die Veranda und stellte sich bei offener Tür so, dass Erik sie sehen konnte. Sie goss sich den Rest des Wassers über den Kopf und strich sich die nassen Haare nach hinten. Sie drehte sich zu ihrem Stiefsohn um: Ihr Hemd war feucht und schmiegte sich eng um die knackigen Brüste der Frau. „Glotz nicht so doof! Jammerlappen! Mach endlich, dass du fertig wirst, du faules Schwein!“
Plötzlich knackte das Reisebügeleisen, und Erik merkte, dass er den Griff mit aller Kraft quetschte. Nicola spazierte zurück auf ihre Schaukelbank.

Es dauerte noch gute 20 Minuten, dann hatte Erik endlich alles akkurat und sauber gefaltet. Übung im Bügeln hatte er noch aus der Zeit als Miriams Sklave. Er hatte endlos viele Klamotten der kleinen Süßen bedampft und geglättet sowie gefaltet. Nicola konnte, nein, musste zufrieden sein. Er ging zu ihr: „Bin fertig. Darf ich jetzt was trinken, bitte?“
Nicolas Kleidung war schon wieder trocken. Sie begutachtete in der Hütte die säuberlich gestapelten Textilien. „Dann sortiere die Sachen in den Schrank neben meinem Bett.“
Erik gehorchte geduldig und kehrte anschließend zu ihr zurück. „Alles erledigt. Darf ich jetzt was trinken?“
Nicola runzelte die Stirn. „Wie heißt das Zauberwort?“
Erik: „Bitte. Darf ich bitte jetzt etwas zu trinken haben?“ Seine Zunge klebte ihm am Gaumen.
Sie grinste diabolisch. „Nur, wenn wir gleich ein kleines Spiel spielen. Es ist so langweilig in dieser Einöde!“
Erik wurde misstrauisch. Was sollte das für ein Spiel sein? Aber er hatte ja keine Wahl. Er musste trinken. Seufzend nickte er.
Nicola zog ihn ruppig am Kragen zurück, als er zum Kühlschrank gehen wollte. „Deine Flasche steht da vorne!“ Sie zeigte auf die Fensterbank. Dort hatte sie wohl eine Wasserflasche hingestellt. Leider stand diese in der prallen Sonne. Erik stöhnte: „Darf ich kein kaltes Wasser haben?“
Nicola: „Auch noch wählerisch, der Herr! Du bist undankbar, Erik! Undankbar!“ Sie zeigte auf die Flasche: „Die oder keine!“
Erik ging hin und stellte fest, dass sie warm war. Trotzdem tat das erhitzte Wasser seiner ausgetrockneten Kehle sehr gut.
Nicola grinste: „Und jetzt zu unserem kleinen Spiel!“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.05.17 01:36 IP: gespeichert Moderator melden


Schade Erik ist immer noch in Nicolas Gewalt und muss weiter Leiden während Oliver weiterhin in der Gegend rumvögelt. Vera sollte ihm was von ihrem Schlappofix geben.
Armer Moritz der Junge tut mir Leid. Daniela wird ganz bestimmt nicht bei Stefanie Anrufen und um Gnade bitten und Lorenzo wird den Teufel tun sich noch mal im Madison blicken lassen. Es gäbe ja die Möglichkeit zwei von Leathermans Leuten zu Lorenzo zu schicken um ihn Anzuholen. Dann schmort der wieder im KG und Moritz ist Frei
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.05.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Miriams Sonderangebot

Sie stolzierte zu einem ihrer Koffer und holte eine Art Kleiderbügel aus Holz hervor... nein, erkannte Erik. Das war ein „Humbler“. Ein BDSM-Toy, um damit die Hoden eines Sklaven hinter seinen Beinen zu fixieren und einen aufrechten Gang zu unterbinden.
Erik betrachtete das Teil ungläubig: „Da hast wirklich das volle Programm dabei. Ausgerüstet wie eine Profidomina. Wenn ich das gewusst hätte, hättest du bei mir im Madison arbeiten können.“
Nicola sah ihn versteinert an. „Der Erik versucht komisch zu sein!“ Sie schaute ihn hämisch an. „Deine Frechheiten werden dir noch vergehen!“ Dann befahl sie: „Zieh dich aus! Los! Die Hose aus!“
Erik folgte der Anweisung. Nicolas Stimme war deutlich anzuhören, wie sehr sie sich an Eriks Leid weidete: „Und jetzt auf alle Viere! Beine gespreizt!“ Sie stellte sich hinter ihn.
Plötzlich spürte er, wie ihre Hände sich um seinen Hodensack wickelten und seine Eier stark nach hinten zogen. Sie brachte ihm den Hodenpranger an. Er war zusätzlich mit Schrittbändern gesichert und verschlossen, so dass er sich nicht verdrehen ließ.
„Aufstehen! Los!“
Erik merkte gleich, dass er nicht gerade stehen könnte. Er mühte sich hoch und stellte sich mit angebeugten Beinen und vorgebeugtem Oberkörper so gerade wie möglich hin.
Nicola kicherte. „Was denn? Du sollst dich gerade hinstellen! Wird es bald!?“
Erik zog sich die Eier lang, aber viel aufrechter war die Haltung nicht möglich. Nicola war allerdings nicht zufrieden: „Schon wieder frech? Du sollst mir gehorchen! Steh gefälligst gerade!“
Erik ächzte und zog und zerrte seinen Sack in die Länge. „Mehr... geht... nicht...“

Plötzlich spürte er einen beißenden Knall auf seinem Gesäß. Sie hatte mit einem Stock zugeschlagen. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Dann knallte es plötzlich knisternd. Erik schoss mit seiner Hüfte vorwärts und schrie auf. Sie hatte den BDSM-Schocker aktiviert. Erik drehte sich zu ihr und sah sie mit Gerte und Stromstab vor ihm stehen. „Bitte nicht! Ich kann doch nicht gerader stehen“, jammerte er flehentlich.
Nicola grinste: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.“ Dann wurden Gesichtszüge und Stimme abrupt wieder eiskalt: „Umdrehen! Und wage es nicht, mich wieder anzugucken!“
Kaum hatte er ihren Befehl ausgeführt, knallte die Gerte. Dann folgte ein Stromschlag. Immer im Wechsel. Manchmal auf der linken Arschbacke, dann rechts.
Erik zappelte und jaulte und versuchte so aufrecht wie möglich zu stehen. Aber natürlich gelang es ihm nicht. Im Gegenteil: Sein Hintern war schön in Nicolas Richtung ausgestreckt und lud sie zu weiteren Küssen mit Schlaginstrument und Strom ein. Hin und wieder machte er einen Schritt nach vorne. Er wedelte fahrig mit den Armen, kreischte weibisch und jankte wie ein Welpe. „Uh! - AH! - IIIAAAAUUUH! - Uuuuuuh! - Au! -AU! - Haaaaaa! Huuuuu! Ooooooouh! - UUUUAAAAAH! Au! Au! AAAAH! - HAAA! Huuuu! AUA! UUUUUUUH! Argh! AAAAH! - WUUU! WAAAAA! - Auaauauauauauauaua! Uuuuuhuuuu! - Gaaaah! - Au! Uah! - OOIIH! UUUUAAAH! UH! Uh, Au! ARRRRRR! GNAAAAAA-A-A-A-AAAAADEEEEE! - HOOOOOOOOOHOHOHOHOHOHOHOOO! - Huhuhuhu! AAAAAAAAH! Bitte!!! Bitte aufhören! Bitte!!! - Wuuuuaaaaah! Waaaaaah! Argh! Oooooooooooouiiiiiiiiih! UUUAAAAAH! - OOOOOOUUUUUUUUHUHUUUUU!‟

Vermutlich sah er aus wie eine Marionette, an deren Fäden wild und unkoordiniert gezuckelt wurde. Das wirkte alles sicherlich äußerst lächerlich, und es war daher nicht verwunderlich, das Nicola sich köstlich amüsierte; aber er hatte gerade andere Sorgen, als sich um seine Außenwirkung Gedanken zu machen. Die Zeit blieb stehen. Nur die Schmerzen auf seinen Arschbacken waren präsent.

Erik wusste nachher nicht mehr, wie lange sie ihn so behandelt hatte. Er zuckte nur noch unwillkürlich und trippelte auf der Stelle umher. Irgendwann hörte er Nicolas Stimme: „Dann werde ich dich mal aus dem schönen Teil befreien.“
Anschließend streichelte sie beinahe liebevoll über seine Hinterbacken. „Tja, wer nicht hören will, muss eben fühlen.“ Sie malte mit ihrem Finger die Striemen nach und betrachtete die roten Punkte, die der Stromstab hinterlassen hatte. Erik sackte auf alle Viere und atmete schwer. Dann drehte er sich um und fragte: „Darf ich die Leggins wieder anziehen?“
Nicola lächelte ihn freundlich an. „Aber natürlich, mein Schatz.“

Wenig später legte sich Erik erschöpft auf seine Liegestatt und schlummerte seitlich ruhend mit angezogenen Knien ein. Nicola betrachtete ihn. Sie hatte bereits früh in ihrem Leben ihre sadistische Ader entdeckt, aber erst seit Eriks Rettung aus dem Meer war sie so richtig aufgeblüht. Sie genoss die dominante Seite. Am liebsten würde sie Erik als Sextoy für immer behalten.
Sie war so scharf geworden, dass sie in den kleinen Nebenraum ging, wo ihr Bett stand, und sich mit ihrem Vibrator verwöhnte. Dabei hatte sie genau vor Augen, wie Erik in dem Humbler vor ihr zuckte und jankte, während sie seinen Arsch mit der Gerte und dem Stromstab verwöhnte.

Eine Stunde später trafen den Liegenden Tritte in die Seite und den Hintern. „Aufstehen! Abendbrotzeit!“ Erik bereitete die Mahlzeit zu und durfte glücklicherweise endlich so viel essen und trinken, wie er wollte. Merkwürdig, grübelte er, dass er auf Nicola gar nicht in erster Linie wütend war. Er war ihr sogar dankbar, dass sie bei der Aktion nicht seine Hoden getroffen hatte.
Nach dem Essen schaltete Nicola einen alten Fernseher ein und fummelte an der Zimmerantenne herum, bis sie ein Programm fand. Sie saßen beide friedlich nebeneinander auf dem Sofa und sahen sich Nachrichten und einen Film an.
Schließlich schaltete Nicola das Gerät ab. „Schluss für heute! Du schläfst hier. Meinetwegen auf dem Sofa. Obwohl es ein wenig zu kurz für dich sein dürfte. Ich bin im Bett.“

Erik tastete nach seiner Keuschheitsschelle. Er hätte jetzt so gerne endlich wieder onaniert! Aber das ging nicht. Er versuchte, es sich auf dem Sofa bequem zu machen. Im Halbschlaf hörte er das bekannte Summen aus dem Nebenraum. Nicola befriedigte sich und hatte nicht einmal den Anstand, leise zu sein. Ihr Stöhnen kulminierte obszön nach wenigen Minuten zu einem ungenierten Schrei der Glückseeligkeit.

Am nächsten Morgen frühstückten sie gemeinsam. Erik war zunächst skeptisch, aber Nicola hatte offenbar keine Hintergedanken. Sie behandelte ihn seit gestern Abend sehr freundlich. Hatte sie vielleicht ein schlechtes Gewissen, weil bei ihr die Pferde durchgegangen waren?
Am Vormittag fragte sie: „Hey, was ist eigentlich mal mit ein bisschen Jogging?“
Erik: „Wir haben schon jetzt über 30 Grad da draußen.“
Nicola: „Willst du etwa kneifen, du Jammerlappen?“
Erik wunderte sich. Nicola hatte früher keinerlei Sport getrieben. Weiß wer auch immer, warum sie trotzdem eine so super Figur besaß! Wollte er vor ihr der Schwächling sein? Nein, diese Genugtuung wollte er ihr nicht geben. „Von mir aus können wir laufen. Habe nichts dagegen.“
Nicola grinste. „Super!“
Da fiel Erik ein: „Aber ich habe doch keine Schuhe.“
Nicola winkte ab. „Wir bleiben ja auf der Piste. Das geht schon.“ Sie trug dünne, kurze Baumwollshorts und ein Oberteil mit Spaghettiträgern. Ihre Füße steckten in hochhackigen Sandalen. Erik starrte fragend auf das Schuhwerk. Aber Nicola schien das ganz normal zu finden. Sie packte einen kleinen Rucksack mit mehreren kleinen Wasserflaschen.
Erik ächzte: „Die soll ich tragen?“
Nicola beruhigte ihn: „Das mache ich selbst.“
Erik sah sie staunend an. Seine Stiefmutter schien ja richtig fit zu sein. Immerhin drei Jahre war sie älter als er. Und er war nicht gerade der trainierte Läufer. Sie gingen vor die Hütte, doch bevor es losging, legte Nicola ihm die Handschellen um. Da wollte wohl jemand auf Nummer Sicher gehen, dass er nicht wegflitzte. Erik schüttelte unmerklich den Kopf. Den Versuch hatte er dummerweise einmal gestartet - nie wieder!

Nicola steuerte den Transporter an und holte eine fünf Meter lange Kette hervor. Sie hakte das eine Ende mit einem massiven Karabiner an einer angeschweißten Öse fest; das andere Ende klackte sie um die stählerne Acht. Erik glotzte auf das Geschehen. „Nicola, was wird das denn?“
Sie schaute ihn amüsiert an. „Glaubst du, ich laufe selbst auch?“ Sie schüttelte den Kopf, als verstehe sie nicht, wie jemand so naiv sein konnte. „Und dann auch noch bei dieser Hitze!“ Sie schaute ihren Läufer an: „Die Hose ziehe ich dir besser aus. Die schwitzt du ja total voll.“
Erik musste aussteigen und stand nun nackt in seinem Keuschheitskäfig hinter dem Wagen. „Ach“, schlug sich Nicola vor die Stirn, „ich habe ja noch ein modisches Accessoire ganz vergessen!“ Sie holte aus der Hütte einen langen, massiven Ballstretcher und legte ihn dem jammernden Erik um. Sie warnte ihn: „Hör auf zu zetern, du Jammerlappen! Sonst bekommst du einen Knebel! Außerdem weiß ich gar nicht, was du hast. Das ist nicht der schwerste Strecker. Nur der zweitschwerste.“

Sie hatte die Inbusschrauben festgezogen und knallte dem Athleten die Hand auf den Hintern. „Fertig! Los geht´s!“ Sie stieg vorne in den Transporter ein und startete den Motor. Eriks Puls raste jetzt schon. Vor Angst. Schon rollte Nicola los. Zunächst in Schrittgeschwindigkeit. Mit dem massiven Strecker schlimm genug. Eigentlich waren seine Hoden noch von dem Humbler gestern gezerrt.
Nach etwa hundert Metern beschleunigte Nicola leicht von fünf auf sieben km/h. Erik musste schon forscher maschieren.
Nach weiteren hundert Metern beschleunigte sie auf zehn km/h. Erik trabte hinterher. Ab und zu spannte sich die Kette, während er die Arme vor sich ausgestreckt hatte. Sein Ballstretcher baumelte wild hin und her.

- Das halte ich nicht lange durch! -

Weitere 200 Meter vergingen, während Nicola die Geschwindigkeit beibehielt. Erik begann ihr zuzurufen, dass er außer Atem sei. Er sah Nicolas ausgestreckten Arm aus dem Fenster, der in eine Hand mit Stinkefinger mündete. Erik hechelte. Seine Eier schmerzten immer mehr. Und seine untrainierten Lungen brannten vor Anstrengung. Die Hitze sorgte für Schweißströme auf seinem gesamten Körper.
Erneut hatte er 200 Meter bewältigt, aber Nicola wurde nicht langsamer. Erik atmete stoßweise und lief und lief. Er hatte keine andere Option.
Endlich, nach wieder 200 Metern, stoppte der Transporter. Erik stolperte noch einige Schritte bis an das Heck und stützte sich außer Atem ab. Dann griff er zu seinen Hoden und hob den Strecker an, um seine Bälle zu entlasten.
Nicola stieg aus, eine Wasserflasche in der Hand, trank daraus und meinte: „Du bist so ein Jammerlappen!“ Dann ging sie zurück in den Wagen.
Erik lehnte sich mit dem Rücken an das Heck. Plötzlich fuhr der Wagen los. Der Athlet drehte sich schnell und joggte aufstöhnend hinterher. Dieses Mal beschleunigte Nicola auf 13 km/h.

Nach etwa 50 Metern gab sie noch mehr Gas. Erik schrie irgendwas. Nicolas Tacho zeigte 16 km/h an. Sie reckte wieder einen Arm raus und nahm mit ihrem Handy ein 30 Sekunden langes Video von Erik auf. Danach endlich bremste sie auf sieben km/h runter. Erik winselte und zerrte an der Kette. „Ich kann nicht mehr! Nicola! Halt an! Ich flehe dich an! Bitte halte an!“
Nicola stoppte tatsächlich und wendete vorsichtig den Transporter. Dann rief sie zu ihrem Anhang: „Wir fahren zurück. Ich habe mein Video.“
Erik keuchte. „Machst du mich von der Kette bitte los?“
Nicola fragte: „Willst du nicht auf dem Beifahrersitz einsteigen?“
Erik seufzte erleichtert. „Ja, danke. Vielen Dank! Ohhh, ja. Bitte!“
Nicola jedoch fuhr wieder an. Sie rief nach hinten: „Bist du völlig irre!? Du glaubst wirklich, dass dein fetter Arsch hier im Wagen von mir chauffiert wird?“
Erik zuckelte hinter dem Transporter her bis zur Hütte - wenigstens blieb Nicola fast die ganze Strecke bei sieben km/h. Nur auf den letzten 100 Metern beschleunigte sie noch mal so richtig und grinste in den Rückspiegel.

Erik sackte an der Hütte auf die Knie, dann auf die Seite. Dass er im Staub lag, war ihm egal. Er war fix und fertig. Nicola befreite ihn vom Hodenstrecker, von der Kette und den Handschellen. Dann warf sie ihm seine/ihre Leggins hin. „Du Armer!“, heuchelte sie Mitleid. „Du bist ja völlig entkräftet. Wenn ich das gewusst hätte, dass du so gar keine Kondition hast. Warum hast du nichts gesagt?“ Sie tätschelte seinen Hintern. „Du bist so ein tapferer Junge.“
Erik trank eine ganze Flasche Wasser, nachdem er in die Hütte gewankt war. Entkräftet erfrischte er sich unter der alten Duschanlage, rasierte sich aus Gewohnheit die Schamhaare und zog sich dann die Leggins an. Er räusperte sich: „Nicola, darf ich vielleicht... eine andere Hose haben? Ich habe beim Bügeln gesehen, dass du auch eine schwarze Leggins hast.“
Nicola erwiderte schnippisch: „Die brauche ich selbst. Was stört dich denn an dieser Leggins?“
Erik seufzte. Das war ja wohl offensichtlich! „Sie ist pinkfarben. Ich bin ein Mann.“
Nicola prustete: „Du? Ein Mann? Du bist ein erbärmlicher Jammerlappen! Das haben wir gerade wieder gesehen.“ Leise, aber so, dass Erik sie hörte, murmelte sie: „Noch so eine freche Forderung, und ich verpasse dir Missgeburt einen fetten Einlauf!“

Sie hatte sich schon weggedreht, kam aber noch mal zurück und stellte sich vor ihren Stiefsohn: „Ab in die Ecke! Nackt! Eine Stunde Schämzeit!‟
Ähnliche Strafen kannte Erik von ihr aus früherer Zeit. Eine Diskussion war völlig sinnlos, also ging er zu einer Zimmerecke und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand. Nicola betrachtete den nackten Arsch. Es juckte ihr in den Fingern, diese Hinterbacken erneut zu striemen oder mit dem Stromgerät zu zwicken. Aber sie hielt sich zurück und lümmelte sich auf einen Sessel, spielte mit ihrem Smartphone und schaute triumphierend ab und zu zu dem Stehenden, machte Schnappschüsse von dem Nackten und Selfies von sich, manche auch mit dem Delinquenten im Hintergrund.

Dann holte sie doch noch einen Stahl-Ballstretcher mit neun Zentimeter Länge und legte ihn dem Nackten für die nächste Stunde um.
Erik jammerte: „Och,nein! Bitte nicht wieder das Monsterteil! Bitte, Nicola. Ich will nicht schon wieder einen Stretcher tragen.“
Nicola machte ein vergnügtes Geräusch und fixierte seine Hoden in dem schweren Toy. Erik atmete seufzend aus. „Verdammt! Verdammt! Ich will das nicht! Schon wieder! Scheiße! Warum? Warum ich?“
Seine Stiefmutter kicherte hell. „Siehst du hier vielleicht noch jemand anderen? Du erbärmlicher Jammerlappen! Noch ein Ton... EIN TOOON (!)... und der Strecker bleibt bis morgen dran!“ Grinsend ging sie zurück zu ihrem Sessel und besah sich ihre Arbeit.

- Geil! Die dicken Klöten kommen so noch besser zur Geltung. Ich mache mal ein paar Fotos... -

Eine halbe Stunde später schickte sie das neueste Video an Miriam. Der zynische Titel: „Ein bisschen Frühsport...“ Im Anschluss sonnte sie sich noch ein bisschen draußen auf der Veranda und kam dann wieder herein, um Erik aus der Schämzeit zu erlösen - nach einer Stunde und 17 Minuten.

Als Miriam, Vera und Baakir die Aufnahme sahen, wirkten sie schockiert. Trotz des Motors hörten sie Erik schnaufen und rufen. Baakir meinte: „Diese Frau hat echt keine Skrupel! Miriam, du solltest bezahlen. Möglichst bald.“
Vera stimmte zu: „Ja, du solltest sie nicht hinhalten. Erik muss ganz schön leiden.“
Miriam: „Sie will plötzlich sechs Millionen!“ Sie schürzte ihre vollen Lippen: „Ich will nicht, dass von Eriks Geld so viel für diese Schlampe draufgeht!“
Vera dachte: „Oder dein Geld, Miri. Das meinst du wohl damit...“
Kurz darauf kam eine Textnachricht hinterher:

Ich schicke dir die aktualisierten Bankdaten.
Überweise bis heute, 24 Uhr.
Sonst werde ich Eriks Klöten braten!
Grüße N.

Miriam war in Zugzwang. Es gab keine Ausreden mehr. Entweder sie überwies das Geld, oder sie überließ Erik seinem grausamen Schicksal. Sie musste sich im Meer abkühlen und nachdenken. Sie streifte sich die Strandtunika ab, die sie über ihrem sexy Bikini trug, und ging zum Strand.
Natürlich würde sie Erik vor seiner sogenannten Stiefmutter retten. Aber musste das unbedingt sechs Millionen Euro kosten? Oder wollte die Tussy australische Dollar? Aber das war auch nicht viel besser. Sie hatte noch etwa zwölf Stunden Zeit. Dann musste sie sich entschieden haben. Alle erwarteten scheinbar, dass sie zahlte. Aber es ging um viel Kohle!
Sie suchte schließlich eine weitere Meinung bei Oliver. Der war erwartungsgemäß nicht davon überzeugt, das geforderte Geld zu zahlen. „Vielleicht kannst du noch handeln. Früher oder später müsste sie Erik sowieso freilassen. Ihr Visum läuft ja irgendwann mal aus.“
Miriam nickte. „Ja, und ich fand die Videos jetzt auch nicht sooo schlimm. Ich meine, die anderen haben sich da ja richtig reingesteigert!“
Eine junge Bikinischönheit kam von hinten zu Oliver und kuschelte sich mit ihren Brüsten an ihn. „Olli, wann gehen wir denn schwimmen?“
Oliver drückte sie weg. „Honey! Ich habe zu tun. Komm später wieder.“ Beleidigt zog das Girl einen Schmollmund und zog von dannen.
Miriam sah Oliver an. „Eine neue Gespielin?“
Oliver grinste. „Ja, nein, vielleicht. Die soll sich hinten in die Schlange stellen.“ Er lachte dröhnend und hob seine Bierflasche zuprostend.
Miriam erhob sich elegant und sagte: „Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen.“ Sie spazierte erneut zum Strand, dieses Mal mit ihrer Strandtunika, die ihre hübschen Schultern vor der Sonne schützte, während Teile ihres Pos und des Stoffes ihres Bikinihöschens hervorlugten.

Am Beach kam sie an einer Gruppe von sieben Personen vorbei. Sie erkannte die Hot Pussys Lucia und Maria Angeles, die offenbar auf der Suche nach Chastity-Show-Teilnehmern waren. Die fünf jungen Leute waren zwei Pärchen und ein junger Bursche. Miriam bekam nur Wortfetzen der Unterhaltung mit, aber offenbar ging es um den Single, ein schüchtern wirkender Jüngling von wohl 18 Jahren. Er sollte überredet werden, mitzumachen, hatte aber Sorgen, „für eine Stunde Spaß beim Publikum sitze ich dann Wochen oder Monate im KG!“
Lucia beruhigte ihn: „Nein, das Schlimmste sind die ein oder maximal zwei Wochen vor der Show, die du in der Schelle verbringst. Du bist doch ein Gewinnertyp! Das sehe ich! Glaube mir! Du rockst die Show! Und denk mal an die Vorzüge!“
Eine der Frauen stichelte: „Mach schon mit! Feigling! Die Chance hast du nur einmal! Oder bist du eine Memme?“
Die andere Frau meinte höhnisch: „War ja klar. Dazu braucht man Eier! Und Eier hat Noah nicht!“
Einer der Jungs meinte: „Da siehst du, was die Damenwelt von dir denkt!“
Die erste Frau rief in einem Singsang: „Noah, der Feigling! Noah, der Feigling!“
Der Jüngling wirkte gestresst und unter Druck. „Ich mache mit!“ Er streckte trotzig sein Kinn vor, aber die leicht zittrige Stimme und der gehetzte Blick zeugten nicht gerade von Sicherheit und Selbstbewusstsein. Die Pärchen applaudierten.
Maria Angeles gratulierte: „Das war die richtige Entscheidung, Noah.“
Lucia zückte ein Tablet, damit der Anwärter ein Online-Formular ausfüllen konnte. Sie sagte: „Komm einfach nachher in der Diskothek vorbei und sage bei der Security, dass du Kandidat bist. Dann regeln wir das mit der Schelle.“
Lucia sah ihn begeistert an: „In einer Woche bist du ein Star!“
Eine der Frauen, an der Miriam gerade vorbeischritt, beugte sich zu Maria Angeles herüber und verriet leise: „Noah ist noch Jungfrau...“

Mehr hörte Miriam nicht, da sie langsam weitergegangen war. Für sie war es klar, was geschehen würde: Erstens würde Noahboy wahrscheinlich eher zwei bis drei Wochen im KG auf eine Teilnahme warten müssen, und zweitens würde der Bengel garantiert ablosen und für Monate in einem Peniskäfig feststecken. Drittens würde Eva mit sardonischer Freude dem Publikum Noahs Jungfräulichkeit verkünden. Solche schüchternen Verlierertypen waren die perfekten Chastity-Boys. Sie würden auf der Bühne einen Heulkrampf bekommen, den die Menge mit ironischen Zwischenrufen beantworten würde. Noah war ein Garant für die Einschaltquote des Online-Videos, mit dem Baakir mittlerweile einen bemerkenswerten Umsatz machte.
Miriam konnte es nur recht sein, solange Eriks Gewinnbeteiligung auf ihr Konto ging. Nun ja, verbesserte sie sich in Gedanken, es war Eriks Geld. Eigentlich.

Tausende Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Globus: Auch heute sahnten Turbo und Achim ausgiebig in ihren keuschen Toyboy ab. Für sie war ein Traum in Erfüllung gegangen. Ein knackiger, hübscher, devoter Jüngling, der auch noch in einer Keuschheitsschelle steckte! Jerzeit einsatzbereit. Perfekt! Der Praktikant ließ es über sich ergehen, da er bei den meisten Fällen wenigstens ein wenig auslief, was seinen Druck etwas verringerte. Allerdings konnte er sich nicht an die Unmengen Sahne gewöhnen, die er schluckte; und auch die gedehnte Rosette blieb einfach zu eng für die wilde Rammelei und brannte permanent.
Kaum waren die Beschwerden abgeklungen, standen die Biker mit breitem Grinsen schon spitz und geladen in der Nähe. So ging es definitiv nicht weiter. Moritz marschierte auf dem schnellsten Weg zu Lady Stefanie und forderte selbstbewusst: „Ich will aus dem KG raus! Sofort! Ich bin echt jenseits meiner Grenzen, meiner Leidensfähigkeit.“
Lady Stefanie: „Es ist ganz einfach: Hol mir Lorenzo her, und dein KG springt augenblicklich auf.“
Moritz verschränkte die Arme: „Nein! Das ist nicht mein Problem! Du musst ihn selbst herschaffen! Ich will raus! Jetzt! Ohne irgendwelche Bedingungen oder sonst was!“
Lady Stefanie seufzte. „Also gut. Du wirkst sehr entschieden. Da muss ich wohl nachgeben.“
Moritz reckte sein Kinn vor. Ja, er hatte es der Domina gezeigt! Endlich wurde er erhört.

Er sollte sich hinsetzen und kurz warten. Stefanie beendete ihre Tätigkeit am Computer, dann ging sie mit forschem und klackendem Schritt aus dem Raum. „Bin sofort wieder da.“
Moritz lehnte sich entspannt zurück. Man musste die Damen der Schöpfung nur hart genug anfassen. Dann fraßen sie ihm aus der Hand...
Kurz darauf erschien sie wieder und bat ihn, mitzukommen. Sie liefen über einen Korridor zu einem anderen Zimmer, das wie der Behandlungsraum einer Klinik aussah. Moritz wusste, dass es im Manor auch diesen „weißen Bereich“ gab, in dem die Gäste wie Patienten behandelt wurden.
Lady Stefanie zeigte auf eine Liege: „Setz dich. Dein Key ist unterwegs. Zieh dich schon mal aus.“
Moritz zog unten herum blank und setzte sich dann auf die medizinische Liege. Vor lauter Vorfreude tropfte es aus seinem Luststab aus dem Peniskäfig - kein Wunder nach 37 Tagen Abstinenz.

Eine Minute später erschien Lady Diana. Sie trug einen weißen Kittel wie eine Ärztin. Unter dem langen Kleidungsstück lugten weiße Stiefel hervor. Moritz fragte sich, ob sie zufällig hier war, oder ob sie den Schlüssel brachte. Ärztin Diana drückte den Jüngling in liegende Position und winkte ihm, dass er die Beine auf die Liege heben sollte. Moritz schaute fragend zu Lady Stefanie. Schon fixierte Diana ihm die Füße mit Gurten, die an der Liege befestigt waren.
Der Praktikant protestierte: „Hey! Was soll das denn werden?“
Diana: „Sch! Es ist nur zu deinem Besten.“ Sie nahm das medizinische Gurtsystem mit Handfesseln, die seine Arme neben den Torso zwangen. Es folgte noch ein Brustgurt. „Wir müssen dich fixieren“, behauptete sie. „Nach so langer Zeit im KG kann man ohnmächtig werden oder Krämpfe bekommen.“
Moritz sah sie mit großen und staunenden Augen an. Stimmte das? Davon hatte er noch nie gehört. Aber für weitere Beschwerden war es eh zu spät. Als nächstes erhielt der Patient einen Mundspreizer. Weitere Kommentare oder Einlassungen des „Kranken“ endeten in unverständlichem Gemurmel.
Lady Stefanie zückte den Schlüssel zu seiner Schelle. Moritz war verwirrt. Sie hatte ihn die ganze Zeit gehabt! Was hatten die Weiber mit ihm vor?

Zumindest öffnete die Domina tatsächlich das kleine Gefängnis und entließ den jungen, ausgehungerten Lümmel in die Freiheit. Anschließend holte Ärztin Diana eine OP-Schere hervor und schnitt dem Patienten das Hemd vom Leib, so dass er nun splitternackt war. Danach schob die Domina einen Rolltisch mit einem Fernsehgerät und DVD-Player heran und stellte ihn an das Fußende des Liegenden, schaltete das Video ein und beobachtete mit Stefanie die Reaktionen ihres Bettlägrigen.

Der Zusammenschnitt beschrieb diverse Kliniksexbehandlungen, die das Manor anbot. Das war die gesamte Palette. Von den wenigstens Dingen hatte Moritz bisher gehört. Das war ja furchtbar! Und immer, wenn er dachte, dass eine bestimmte Behandlung das Gruseligste war, was es geben könnte, verwarf er die Meinung nach der nächsten Demonstration. Panik kam in ihm auf. Wollte Diana so etwas mit ihm tun? Nur, weil er befreit werden wollte?
Meinetwegen blieb er noch eine gewisse Zeit im KG. Aber er wollte keinesfalls diese Torturen erleben müssen... Doch wie sollte er sich verständigen mit diesem fiesen Knebelding in seinem Mund? Er brummte laut und lauter, so dass die Sprechstimme im Video kaum noch zu verstehen war, da knallte ihm Stefanie ihre Faust in seine Bälle: „Ruhe!“
Moritz starrte sie mit einer Mischung aus Angst und Vorwurf an, verstummte aber augenblicklich. - Das Trio sah sich das Video noch bis zum Ende an, dann schaltete Diana ab und schob das Gerät wieder weg. Anschließend sagte sie: „Jetzt weißt du, was wir hier in der Klinik so alles machen.“
Sie holte zwei dünne Latexhandschuhe aus ihrer Kitteltasche und streifte sie über. Der Jüngling bäumte sich in seinen Fesseln auf. Ärztin Diana lächelte ihn freundlich an. „Ich darf dir verkünden, dass du die große Ehre hast, als Übungsobjekt für unsere Schwesternschülerin Yoko zu dienen.“ Das war das Stichwort für die Jungdomina, die im Krankenschwesteroutfit hereinkam.

Moritz schüttelte abwehrend den Kopf. Diana tastete nach seinem Puls und erklärte: „Yoko kann zwar schon sehr versiert die Peitsche knallen lassen, aber im Klinikbereich hat sie noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt.“
Die Schwesternschülerin nickte ihm freundlich zu. „Es freut mich. Wir werden ein super Team werden. Was meinst du?“
Moritz winselte durch seinen Mundspreizer. Diana lachte. „Na, dann lass ich euch zwei Hübschen mal alleine. Viel Spaß euch beiden.“ Sie verließ mit Stefanie den Raum.
Im Korridor meinte die Domina zu der „Ärztin“: „Der Knabe kann einem fast leidtun.“
Diana schaute überrascht zu ihrer Kollegin. „Was? Du hast Mitleid mit einem männlichen Wesen? Das wäre ja eine Premiere!“
Stefanie grinste. „Nun ja. Mit seiner frechen Forderung nach Aufschluss hat er es sich verdient. Aber du musst zugeben, dass es Moritz hart getroffen hat. Nur, weil dieser verflixte Lorenzo sich nicht stellt! Der muss doch ein schlechtes Gewissen haben!“
Diana räusperte sich. „Das geschlechte Gewissen tritt bestimmt schnell in den Hintergrund, sobald sich Daniela aus ihrem Kleidchen entblättert...“
Stefanie: „Vielleicht sollte ich Lorenzo ein Angebot machen. Sozusagen Rabatt geben. Wenn er 30 Tage absitzt, kommt Moritz frei.“
Diana schmunzelte: „Auch das wird er nicht tun.“
Stefanie: „20 Tage?“
Dianas Grinsen wurde breiter, während sie den Kopf schüttelte.
Stefanie: „Zwei Wochen?“
Diana: „Der Kerl würde nicht mal eine Woche in den KG schlüpfen, um Moritz zu erlösen.“
Stefanie: „Männer sind Schweine!“
Diana: „Ja, unter uns Frauen würde es ganz anders ablaufen. Wir würden uns gegenseitig sofort helfen.“ Stefanie sah sie von der Seite an. Hatte die Kollegin das ironisch gemeint? Na, egal, erst mal abwarten. Moritz kam für Yoko gerade gelegen. Alles war gut.

Währenddessen hatte Yoko ein Klemmbrett genommen und las dem Patienten vor: „Herr Moritze. Interessanter Name.“ Sie kicherte hell. „Die Ärztin hat ein Einlauftraining angewiesen. Dann wollen wir mal.“ Sie drückte mit ihrem Fuß auf ein Pedal am Boden. Daraufhin hob sich das Mittelteil der Liege biegend nach oben, so dass die Hüfte des Patienten hochlag. „So komme ich besser an deinen Popo.“
Optimal war die Lage für einen Einlauf nicht, aber sie musste sich damit begnügen. Die Schwesternschülerin suchte sich die Utensilien zusammen. „Es geht los. Bereit? Das wird bestimmt lustig.“
Übung machte die Meisterin, wusste sie. Der Einlauf stand auf ihrem heutigen Übungsplan. Sie würde fleißig sein. Bis zum späten Nachmittag wollte sie üben, üben, üben. Sie schrieb akribisch in Listen auf, wie viel Flüssigkeit der Patient wie lange als Einlauf hielt.

Und auf Morgen freute sie sich schon besonders: Die Blasenspülung stand auf dem Programm. Morgen würde sie die Füllmenge der Blase notieren. Wie lange sie dann den Katheter verschließen würde, wusste sie noch nicht. Aber es würde garantiert ein riesengroßer Spaß werden. Und das war erst der Anfang des umfangreichen medizinischen Programms. Yoko war eine ehrgeizige junge Dame mit großen Ambitionen und wollte alles lernen, was es zu lernen gab...

Miriam kam bei ihrem Strandspaziergang an einem kleinen Shop für Surfer vorbei und flirtete mit dem Verkäufer, ein junger Beachboy in bunten Badebermudas und langen Haaren. Durchtrainiert und rasiert, braungebrannt und charmant - Miriam genoss die Blicke und Komplimente. Vielleicht war das Ziel ihrer Begierde etwa fünf Jahre jünger als sie, aber das störte sie nicht.
Der Blondschopf stellte sich als Brad vor und bot der Beauty an, sie das Surfen zu lehren. Kostenlos - wie er betonte. Miriam musterte den jungen Mann: ein wahrer Adonis. Sie brauchte dringend ein bisschen entspannende Ablenkung von den Sorgen um Erik.

Sie klimperte mit ihren langen Wimpern und schüttelte sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie musste sich gar nicht groß ins Zeug legen; Brad war längst Butter in ihren Händen. - So war das weitere Geschehen schon festgelegt: Heißer Sex unter einem kühlenden Deckenventilator im Hinterzimmer der Bude sorgte bei den Liebenden in der nächsten halben Stunde für höchste Glücksgefühle. Endorphine fluteten die beiden Leiber im magischen Moment der Euphorie. Miriam und Brad küssten sich leidenschaftlich, dann zog sich der Vamp zurück. „Ich muss wieder gehen, Süßer. Vielleicht sieht man sich...‟
Sie strich ihm zum Abschied über das nackte Sixpack und winkte.

Zurück an der Strandbar traf sie auf Oliver, der sich gerade mit einem jungen Burschen unterhielt. Sie begrüßte ihn: „Hi, Olli. Neuen Freund kennengelernt?“
Sie lächelte den 18-Jährigen in seinen roten Bermudas an. Oliver klopfte dem jungen Kerl auf die Schulter. „Oh, das ist Joshua. Josh - das ist Miriam.“
Der knabenhafte Jüngling lächelte sie freundlich an. Er wirkte ein wenig eingeschüchtert bei diesem Traumbabe. Oliver erzählte: „Joshua hat vor ein paar Wochen bei der Chastity Show mitgemacht.“
Miriam sah ihn beeindruckt an. „Und? Hast du gewonnen?“
Joshua druckste herum und schüttelte dann den Kopf. Oliver posaunte aus: „Joshua steckt seit sechs Wochen im KG. Zwei Wochen vor der Show in der Vorbereitungszeit, und seit einem Monat dann regulär.“
Miriam: „Ach, du Armer! Hast du es denn bald geschafft?“
Joshua wollte gerade etwas sagen, da grinste Oliver: „Noch 23 Wochen. Ich habe ihm schon gesagt, dass ich ein gutes Wort bei Baakir einlegen will. Dann kommt er früher raus.“
Miriam sah ihn skeptisch an. Der wollte doch nur den armen Jungen verarschen! Nun ja, das ging sie nichts an. Sie verabschiedete sich: „Dann viel Erfolg. Sechs Wochen sind bestimmt lang genug, was?“
Joshua hatte einen roten Kopf bekommen und nickte. „Ja, ist viel schlimmer, als ich dachte. Echt krass!“

Oliver fragte seinen neuen Bekannten: „Und du sagtest, deine Freundin will sich von dir trennen deswegen?“
Joshua nahm einen großen Schluck von seinem Rumcocktail.
Oliver fragte: „Und ihr wohnt hier in der Gegend?“
Joshua: „Ja, wir machen eine Auszeit vom Studium. Wir sind noch eine Woche lang hier.“
Oliver schlug vor: „Gib mir mal deine Adresse und den Namen von deinem Kätzchen. Ich rede mit ihr. Dem Foto nach, das du mir gezeigt hast, ist sie echt eine Hübsche!“
Joshua lächelte. „Ja, Emily ist wirklich hübsch. Aber sie kann sich irgendwie nicht mit meiner Keuschheit abfinden.“

Oliver erfuhr im Gespräch, dass Joshua abends für einige Stunden in einem Strandrestaurant in der Nähe kellnerte, um das Feriendomizil bezahlen zu können. Jetzt hatte Oliver alle Informationen, die er brauchte. Diese Emily reizte ihn. Er brauchte ja nicht gleich bis in ihr Herz zu gelangen; es reichte ihm, wenn er bis in ihren Schlüpfer kam.
Dem Foto nach zu urteilen hatte sie eine geile Figur, knackige Möpse, ein hübsches Gesicht. Die Schnecke würde er sich nicht entgehen lassen. Er würde mit ihr flirten und dann geschickt ihren Freund thematisieren, um den hilfsbereiten Frauenversteher zu spielen: Eine junge, attraktive Lady dürfe nicht wegen einer Dummheit des Buben wochenlang abstinent leben müssen. So eine Verschwendung. Und eine Gemeinheit, sie in sein dämliches Versagen mit hineinzuziehen...

Ja, und dann würde er sie verführen, sie flachlegen. Was für ein geiler Gedanke: Der kleine Joshua im KG, während er, Oliver, dessen Perle nagelt!
Nur die Vorstellung bereitete ihm schon eine steinharte Erektion, die die Nähte seines Retroslips zu sprengen drohte.
Seinen Plan setzte er noch an diesem Abend um. Während Joshua an seiner Arbeitsstelle sich zwischen den Tischen mit Tabletts die Füße platt lief, besuchte Oliver die hübsche und einsame Emily, um sie zu trösten.

Rekordverdächtige zwei Stunden, nachdem er sie begrüßt hatte, lag er mit ihr in dem Doppelbett, in dem sonst das junge Pärchen schlief. Kurz vor Emilys erstem Orgasmus hatte sie die Augen geschlossen, öffnete sie, sah Oliver tief in die Augen, öffnete kurzatmig ihre zarten Lippen und ergab sich völlig ihrem Lover unter zuckenden, unkontrollierten Spasmen, die sie stöhnend unter dem nun auch absahnenden Mann erlebte.

Später, nach zwei weiteren frivolen Runden, lag Oliver noch kurz neben der Schönheit und kraulte ihre nackten Brüste. „Denkst du daran, Joshua zu verlassen?“, wollte er wissen.
Emily sah ihn an und strich ihm durchs Haar. „Wahrscheinlich schon. Diese Dummheit, bei der Chastity Show mitzumachen, war ja schon unmöglich. Aber mich noch zu belügen!“
Oliver hatte behauptet, Joshua müsse noch weitere 48 Wochen im KG verbringen. - Er zog sich die Bermudas an und stieg in sein kurzärmeliges Hemd, ohne es zuzuknöpfen. „Ich muss jetzt leider gehen, Baby.“
Emily bat: „Bleib doch noch ein wenig. Bitte.“
Oliver streifte ihre Hand von seiner Brust. „Sorry, Süße. Aber der Papa muss jetzt wirklich los.“
Emily rief ihm hinterher: „Wann kommst du wieder?“
Oliver ging zu einem Tisch und schrieb ihr dort eine Handynummer auf. „Ruf mich an, Baby.“
Emily bedankte sich. Sie konnte nicht wissen, dass OIiver sich ad hoc irgendeine Ziffernreihe ausgedacht hatte. Er hatte Emily geknallt. Joshua erniedrigt. Sich befriedigt. Als nächstes standen andere Töchter auf dem Plan.

Am Abend wurde Oliver von Baakir in einen Whirlpool eingeladen, in dem sich gleich vier nackte Beautys räkelten. Das war ganz nach seinem Geschmack. Es waren zwar nicht die Hot Pussys, aber die Mädels gehörten definitiv zur Premiumliga.
Erwartungsgemäß nahm Oliver eine der beiden Willigen später mit auf sein Zimmer...

Miriam ließ es ruhiger angehen. Sie legte sich quasi alleine ins Bett. Nur ihr Vibrator tat seine wohligen Dienste, bis die Besitzerin angenehm erschöpft und entspannt einschlafen konnte.
Am nächsten Morgen erhielt sie bereits vor dem Frühstück eine weitere Videobotschaft von Nicola: Erik stand nackt bis auf seine Chastityschelle vor einer Wand und verlas einen Text von einem Blatt Papier.

„Hallo Miriam, ich möchte heute diese Chance nutzen,
um meiner geliebten Stiefmutter Nicola herzlich
für ihre Erziehung zu danken. Sie war immer
für mich da und hat mir viele Flausen aus dem
Kopf getrieben. Ich habe es ihr oft schwer gemacht,
aber sie hatte immer die Kraft mich mit angemessenen
Bestrafungen wieder zurück auf den Weg der Tugend
zu führen. Sie ist eine wundervolle Frau, der ich alles
zu verdanken habe. Und das auch noch unter erschwerten
Bedingungen, als sie Alleinerziehende mit mir wurde.
Ich habe so eine gute Stiefmutter gar nicht verdient,
denn ich bin ein wertloses Nichts, ein erbärmlicher
Jammerlappen und ein Stück Dreck. Doch in ihrer Güte
kümmert sie sich sogar jetzt noch um mich. Sie gibt mir
kostenlos Kost und Logis. Am liebsten würde ich ewig bei
ihr bleiben und ihre so wunderbare Gegenwart genießen.
Ich weiß, dass ich mein Erbe nicht verdient habe und müsste
ihr eigentlich mein gesamtes Vermögen vermachen. Doch
in ihrer Güte und Liebe zu mir, hat sie entschlossen, nur
sechs Millionen Euro anzunehmen. Für diese beispiellose
Bescheidenheit danke ich ihr aus vollstem Herzen, obwohl
ich weiß, dass ich ihr viel, viel mehr schulde. Miriam, bitte
überweise dringend die genannte Summe. Es ist mein
größter Wunsch, dieser tugendhaften Frau wenigstens
etwas zurückzugeben. Sie hat mir sogar das Leben gerettet,
als mir der Ertrinkungstod drohte. Damit bin ich ihr auf ewig
unendlich viel schuldig. Lass also diesen wundervollen Menschen
nicht länger warten. Dein Erik.“

Miriam war sprachlos. Sie sah sich das Video erneut an und zoomte zwischen Eriks Beine: Da verschwanden doch zwei dünne Kabel im KG. Wo kamen die her? Waren die eventuell an den Rückseiten seiner Beine festgeklebt? Stand er unter Strom? Er hatte sehr angespannt gewirkt und zuckte ab und zu ein wenig. Miriam spielte das Video wieder und wieder ab. Erik schaute ab und zu ängstlich und unauffällig zu einer Seite. Da stand sicherlich Nicola.

- Diesem „wundervollen Menschen“ würde ich gerne den dicksten Plug, den ich finden kann, in ihren Arsch drücken! Mit Tabasco als Gleitmittel! -

Miriam seufzte. Die alte Schabracke von Nicola ließ nicht locker. Tja, es ging um einen großen Haufen Kohle.
Warum musste dieser dusselige Erik auch unbedingt so weit rausschwimmen!? Er war nun mal nicht Mitch von Baywatch - weder was seine Optik, noch was seine Schwimmfähigkeit anging.
Sie überlegte, was sie tun sollte. Sechs Millionen Euro waren eine Stange Moos! Aber kostenlos würde sie Erik nicht zurückbekommen. Sie tippte eine SMS:

Liebe Nicola,
da du Eriks Leben gerettet hast,
biete ich dir im Austausch 250.000 Euro an.
Das ist mein letztes Angebot!
Nimm das Geld und verschwinde aus unserem Leben!

So, das wäre erledigt, lächelte sie grimmig. Mal sehen, ob sie darauf engehen würde...
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.05.17 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Miri bleibt Miri und eigentlich wil sie Erik ja nicht zurück sondern das Geld behalten :-D
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.17 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Miri lässt sich halt nicht gern Erpressen und 6Mio sind ja auch ganze Menge Kohle. Die Befreiung von Erik hat ja nur durch Olivers Dumm- und Geilheit nicht geklappt. Ich bin aber immer noch der Meinung das es ein PI schaffen müsste Nicola zu finden.
Armer Moritz für seine Frechheit den KG loswerden zu wollen darf er jetzt Yoko als Übungsobjekt dienen.
Lorenzo wird den Teufel tun sich den KG wieder Anlegen zu lassen. Warum schickt Stefanie nicht Leatherman zu Lorenzo und lässt ihn Einkassieren?
Moritz kann dann ja weiterhin Turbo und Achim als Toyboy dienen, aber wenigstens kann er sich dann einen Runterholen während er benutzt wird. Wenn er in dem Moment wo er kommt gleichzeitig das Sperma schluckt macht ihn das noch gefügiger.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.06.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Die Leiden des jungen Moritz / der Rohrstocktanz

In Deutschland schickte Yoko, die Nachwuchs-Klinikärztin, ihren Patienten in sein Quartier. Moritz schluchzte hemmungslos und warf sich auf sein Bett. Die Jungdomina berichtete Lady Stefanie: „Ich glaube, der Moritz ist an seine Grenzen gelangt.“
Stefanie hob eine Augenbraue: „Meinst du? Na, gut, dann lassen wir ihn vorerst in Ruhe. Vorerst...“
Als Yoko das Zimmer verlassen hatte, sinnierte die Domina. Der Praktikant musste ja wirklich emotional am Ende sein, wenn sogar Yoko Mitleid hatte...

Kaum lag der Jüngling zehn Minuten auf dem Bett und trocknete gerade seine Tränen, da klopfte es sanft. Die Tür öffnete sich, und Achim und Turbo standen grinsend vor ihm. Sofort heulte Moritz los. Die Biker sahen sich irritiert an. Achim kam näher und griff an die Schulter des Jünglings. „Hey, Junge! Was ist los?“
Moritz winselte weinerlich: „Ich will einfach nur meine Ruhe!“ Dabei brach seine Stimme wie bei einem Pubertierenden im Stimmbruch. Achim sah zu seinem Kollegen. Der zuckte mit den Schultern. Was sollten sie tun? Sie hatten sich eigentlich auf geiles Hardcore gefreut. Doch so sadistisch waren sie auch wieder nicht. Sie zogen sich leise zurück.

Moritz merkte erst Minuten später, dass die Männer weg waren, denn er hatte in sein Kopfkissen geflennt. Er riss sich die Kleidung vom Leib und betrachtete sich in einem langen Wandspiegel. Der Jüngling zerrte und zog hysterisch an seinem Chastitycage und brüllte frustiert auf.
Entgegen der Vernunft rief er Daniela erneut an. In winselndem Tonfall jammerte er ihr seine Situation vor, berichtete von Yokos medizinischen Qälereien, Einläufen, Spülungen und Schlimmerem. Er heulte hemmungslos am Telefon. Egal, was Danny von ihm hielt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen.
Anfangs wollte Daniela einfach auflegen, aber dann bekam sie doch Mitleid. 38 Tage im KG - unter geilsten Ladys, dann noch drangsaliert von zwei notgeilen Securitytypen... Das musste die Hölle sein!
Lorenzo war aber auch gemein! Sie versprach, sich darum zu kümmern. Dieses Mal meinte sie es sogar ernst.
Moritz glaubte ihr nicht so recht und weinte lauthals wie ein kleiner Bube, als er aufgelegt hatte.

Nach Feierabend sprach sie Lorenzo darauf an. „So kann das nicht weitergehen! Das musst du doch auch einsehen. Wir handeln für dich eine relativ überschaubare Keuschheitszeit aus. Dann können wir Moritz retten. Der ist echt fertig mit den Nerven.“
Der Latino war alles andere als begeistert. „Hey, ich habe echt keinen Bock auf einen KG! Dafür bist du einfach eine zu geile Zuckerschnitte...“ Er trat näher und umarmte sie, streichelte ihre Brust.
Daniela stieß ihn sanft weg: „Lenk nicht ab! Jetzt hab doch ein Herz mit dem Jungen!“
Lorenzo wirkte sauer: „Und wer hat ein Herz mit mir?“
Daniela: „Ich habe es ihm aber versprochen.“
Lorenzo: „Toll! DU hast IHM versprochen, dass ICH meinen Schwanz einsperren muss!“
Daniela seufzte laut. „Wir handeln eine kurze Zeit aus. Versprochen. Maximal... eine Woche oder so.“
Lorenzo lachte auf. „Klar! Eine Woche. Darauf lässt sich Stefanie sofort ein. Wovon träumst du nachts?“ Dann versuchte er wieder charmant: „Und eine Woche ohne dich... Das ist Folter!“
Daniela ließ sich nicht um den Finger wickeln. Sie stieß ihn erneut weg. Sie sagte bestimmend: „Entweder machst du mit, oder du ziehst noch heute hier aus!“
Lorenzo sah erschrocken aus. „Das meinst du nicht ernst!?“ Aber Danielas Blick ließ keine Zweifel. Der Latino atmete aus.

- Dieses kleine Biest! Die hat mich an den Eiern! Was mache ich jetzt? -

Ihm blieb nichts übrig, als zumindest zum Schein vorerst darauf einzugehen. „Wenn ich einverstanden bin... Kommst du dann wieder in Papas Arme?“
Daniela lächelte und sprang ihm breitbeinig auf die Arme, küsste ihn leidenschaftlich. „Oh, Lorenzo, mein Hengst. Ich wusste es! Du bist der Beste!“
Eine Viertelstunde später pumpte der Latino seine Lenden auf und nieder und genoss die nasse Enge seiner Angebeteten...

Nach dem befriedigenden Sex lagen sie erschöpft beieinander. Daniela streichelte über seine Brust. „Lass uns gleich zum Madison fahren.“
Lorenzo zuckte. „Was? Heute noch? Hat das nicht Zeit bis... morgen?“
Daniela drehte sich komplett zu ihm und stützte sich auf einen Ellenbogen ab. „Lass es uns hinter uns bringen. Umso schneller ist dein großer Krieger wieder frei...“ Ihre Hand rutschte bis in seinen Schritt.
Lorenzo räusperte sich: „Ich bin echt müde...“
Daniela runzelte die Stirn: „Willst du dich etwa drücken?“
Lorenzo spielte den Entrüsteten: „Niemals! Aber... wirst du mich nicht auch vermissen...?“
Daniela grinste. „Logo, aber du hast ja notfalls immer noch...“ Ihre Zeigefinger suchte sich einen Weg zwischen seine Lippen. „... deine Zunge.“
Lorenzo seufzte. Er stand auf und zog sich an. Als Daniela ihre Bluse überstreifte, hielt er sich an den Schultern fest: „Ich fahre alleine. Es ist schon spät, und du musst morgen arbeiten. Ich regle das schon.“
Daniela sah ihn an. „OK. Mutig von dir. Ich mag dich!“
Lorenzo lächelte und machte sich mit Danielas Auto auf den Weg ins Madison.

Es war 23.30 Uhr, als er an der Pforte von einem Securitymann eingelassen wurde. Er fuhr bis zum Hauptgebäude und stellte den Wagen ab. Für einen kurzen Moment blieb er im Auto sitzen. Was machte er da? Für diesen Milchbubi einen KG tragen? Wollte er das wirklich tun? Für Daniela würde er wohl vieles tun... Aber eine ganze Woche KG? Dabei hatte er sich geschworen... Er schüttelte den Kopf, als wollte er die Gedanken vertreiben und stieg aus.
Lady Stefanie war von seinem Besuch überrascht. „Ich hatte nicht mehr mit dir gerechnet.“
Lorenzo nickte. „Ja, es ist auch keine einfache Entscheidung gewesen. Aber bevor dieser Moritz in seiner Schelle verschimmelt... Also... Eine Woche würde ich den KG tragen. Ist das in Ordnung?“
Die Domina sah ihn entgeistert an: „Wie bitte? Was hast du gesagt?“
Lorenzo wiederholte sein Angebot. Lady Stefanie sah ihn auf merkwürdige Weise an. Dann lachte sie laut los. „Eine Woche? Eine Woche?“
Der Latino stand da wie ein begossener Pudel. Die Domina hatte endlich ausgelacht und meinte dann: „Drei Monate!“
Lorenzo schluckte. „Wie wäre es mit zehn Tagen? Das ist echt lang!“
Stefanie schüttelte schnaubend den Kopf. „Mein letztes Angebot: zwei Monate!“
Lorenzo winkte ab. „Sorry, aber das geht absolut nicht.“ Er versuchte es mit einem neuen Angebot: „Zwei Wochen. Aber das ist die ultimative Grenze!“
Die Domina setzte eine gleichgültige Miene auf. „Tja, dann platzt der Deal.“
Lorenzo presste die Lippen zusammen. Zwei Monate würde er auf keinen Fall in einem KG schmoren! Das konnte auch Daniela nicht verlangen. Er hatte alles versucht. Er konnte wieder gehen. Mit gutem Gewissen... Er verabschiedete sich und fuhr nach Hause.
Im Schlafzimmer schlummerte Daniela bereits im Bett. Leise legte er sich zu ihr.

Währenddessen bumste es laut gegen die Tür von Moritz. Verschlafen öffnete er: Ein Securitykollege stand da und wies ihn an, augenblicklich bei Lady Stefanie zu erscheinen. Der Jüngling zog sich schnell eine Jogginghose über den Slip und lief durch die Flure des Anwesens.
An einer offen stehenden Tür lugte er hinein, weil er laute Peitschenschläge hörte: Er sah Sakura, wie sie eine sehr lange Bullenpeitsche kunstvoll durch die Luft knallte und exakt eine Spielkarte nach der anderen halbierte, die in einer Reihe an einer Holzlatte in drei Metern Entfernung befestigt waren. Was dieses teuflische Instrument wohl erst auf dem Arsch eines Sklaven anrichtete?

Schnell lief er weiter und erreichte endlich sein Ziel. Stefanie lächelte unverbindlich und verkündete: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich, Moritz.“
Jetzt war der Jüngling wach. Was konnte das sein? Er hoffte, dass es etwas mit seinem Verschluss zu tun hatte. Stefanie fuhr fort: „Die gute Nachricht ist, dass Lorenzo freiwillig gekommen ist, um dich aus dem KG zu holen.“
Moritz seufzte laut und erleichtert auf. Die Hölle hatte endlich ein Ende! Ooooooooh! Wie geil! Was war er froh! - Aber was für eine schlechte Nachricht hatte Stefanie noch in petto?
Die Lady vervollständigte: „Nun. Die schlechte Nachricht ist, dass wir um eine Verschlusszeit verhandelt haben... aber zu keiner Übereinkunft gekommen sind.“
Moritz verzog irritiert sein Gesicht. Was bedeutete das nun? Stefanie: „Er wollte maximal für zwei Wochen versperrt werden. Das war mir eindeutig zu kurz.“
Moritz stammelte: „A...a...aber...was....was heißt das... jetzt?“
Die Domina zuckte mit den Schultern. „Das heißt, dass du vorerst den Cage weiter tragen musst.“
Moritz sah jämmerlich drein. „Vorerst? Heißt das, dass...“
Stefanie fiel ihm ins Wort: „Bis Lorenzo freiwillig für eine angemesse Zeit verschlossen wird.“ Mit einer Handbewegung, mit der man eine Fliege verscheucht, schickte sie ihn weg.
Moritz ging geknickt und einem Heulkrampf nahe durch die Flure des Anwesens zurück in seine Kammer.

Wenigstens eine andere Person im Madison bekam eine Erleichterung: Manuelas Privatsklave Justin durfte nach acht Tagen endlich wieder abspritzen - und dann sogar in seiner Herrin! Er konnte sein Glück kaum fassen und hatte bis zur letzten Sekunde fürchterliche Angst, im letzten Augenblick eine grausame Verweigerung erleben zu müssen, aber er spritzte voller Lust und Euphorie in die heiße Spalte.
Manuela hatte lange mit sich gerungen, aber sie hatte einfach mal wieder Bock auf ihren Justin.

So viel Glück hatte ihr zweiter Sklave Ingo nicht. Der Langzeitkeuschling schmorte seit 127 Tagen in seiner Schelle und musste noch 18 weitere Tage ertragen. Er kniete neben Manuelas Bett, während es Justin und Manuela gemeinsam trieben. Seine Herrin grinste ihn schadenfroh an. In ihrem Gesicht erschien die stumme Frage: „Na? Hättest du auch gerne abgespritzt? Sind deine Bälle sooo voll und sooo schmerzend?“ Die Welt konnte so grausam sein!

Im Tranny-World steckte Alexa seit zehn Tagen im KG. Er wurde von Joan nach einem Punktesystem aufgeschlossen, das von der Bewertung der Freier abhängig war. Offenbar war es in letzter Zeit nicht so gut gelaufen, denn statistisch erwartete er einen wöchentlichen Aufschluss. Allerdings kritisierte er, dass im Bewertungsbogen die Konsequenzen für die Punktevergabe erwähnt wurden. Mancher sadistische Freier, so Alexas Vermutung, gab ihm deshalb absichtlich wenig Punkte.
Joan argumentierte: „Dafür gibt es wieder Personen, die Mitleid haben und dich besser bewerten, als du es verdient hast. Das gleicht sich aus.“
Das glaubte der Tranny nicht, aber mit der Chefin brauchte er sich nicht anzulegen, sonst „verzählte“ sich Joan bei den Punkten ganz zufällig...
Was Alexa noch zusätzlich fuchste: Der devote Tranny Cora erhielt mittlerweile öfter einen Aufschluss als er selbst. Und Cora ließ ihn das mit triumphierenden Blicken und schadenfrohem Grinsen auch deutlich spüren.

Als Nicola in Australien die SMS von Miriam gelesen hatte, musste sie sich beherrschen, um nicht ihr Smartphone gegen eine Wand zu werfen. Nur 250.000 läppische Flocken wollte die Olle rausrücken!

- Ist der Schlampe das Gehirn in ihren süßen Arsch gerutscht!? -

Nicola war stinksauer. Sie ließ sich garantiert nicht so billig abfertigen! Wenn sie es nicht anders wollten... Sie rief im Kommandoton nach Erik: „Komm her! Hierhin!“ Sie schnippte ungeduldig mit den Fingern und erzählte ihm von Miriams Angebot. Erik schluckte. „Das kann ich kaum glauben... obwohl... Miriam kann ziemlich sturr sein...“
Nicola lächelte ironisch. „Für uns zwei heißt das: Wir drehen ein weiteres, lustiges Video!“
Erik entwich ein Wimmern. „Was hast du mit mir vor?“
Nicola grinste: „Das verrate ich noch nicht. Es soll eine Überraschung werden.“

Es sollte bis zum nächsten Tag dauern, bis sie aktiv wurde. Sie trug kurze, beigefarbene Baumwollshorts mit Gummizug und zwei dicken Kordeln vorne. Dazu hatte sie ein schwarzes Oberteil gewählt, das aussah, wie ein Männerunterhemd, ihr aber wie angegossen passte und sich um ihre Brüste schmiegte. An ihren Füßen steckten zwei Riemchensandalen mit Absatz.
Erik musste splitternackt vor die Tür der Hütte kommen. Dort hatte er sich über das Geländer der Veranda zu beugen. Nicola fixierte seine Hände nah am Boden, band dann seine Fußgelenke mit leicht gespreizten Beinen fest und betrachtete sich ihr Werk von allen Seiten.
Erik schwitzte bereits am gesamten Körper. Es lag nicht nur an der prallen Sonne, sondern auch seine Angst vor dem, was ihn erwarten würde, trug dazu bei. Dann sagte sie: „Deine süße Miriam hat mir 250.000 Euro angeboten. Weißt du, was DU von MIR jetzt bekommst?“ Sie lachte gehässig. „Gnädigerweise...“, sie flüsterte in sein Ohr, „begnüge ich mich mit 250.“
Eriks Kopf drehte sich von einer Seite zur anderen. Er versuchte etwas zu erkennen. Wo war sie? Was hatte sie vor?

Das Geländer war dicht wie ein Bretterzaun, so dass er nicht sehen konnte, was hinter ihm vorging. Er sah nur vor sich gebleichtes Holz und unter sich ein Stück staubtrockenen Erdboden. Eine Ameise lief hektisch umher. Hinter sich hörte er Geräusche, die er so einschätzte, dass Nicola gerade die Videoaufzeichnung vorbereitete. Dann hörte er ihre Schritte in der Hütte verhallen.
Wollte sie ihn jetzt hier draußen in der Gluthitze backen? - Nach etwa fünf Minuten war sie wieder da. Zumindest hörte er ihre Schritte hinter sich auf den Bohlen der Veranda. Plötzlich spürte er, wie sich etwas an seinem Bein hochbewegte, dann über sein Gesäß streichelte. Danach fuhr Nicola damit über seinen Rücken runter bis zu seinem Kopf.
Nun konnte er das Ende eines Rohrstocks erkennen. Erik ächzte. „Nicola...“
Sie gluckste vergnügt. „Ja, das hast du deiner schönen Miriam zu verdanken. Du wirst 250 Küsse von diesem schmucken Stöckchen bekommen. Auf deinen nackten Popo.“

Erik lief der Schweiß ins Gesicht. Nicolas Stimme wurde eiskalt: „Zähl gefälligst mit und bedanke dich nach jedem Schlag!“ Schon knallte es brutal auf seine Backen.
Erik wollte sich aufbäumen, aber die Fesselung verhinderte es. Er grunzte vor Schmerz. Er presste hervor: „Eins. Danke Nicola.“
Die Frau räusperte sich vorwurfsvoll. „Wir müsen wohl noch mal anfangen. Du sollst dich bei Miriam bedanken. Nicht bei mir. Du hast ihr die Schläge zu verdanken, du Dummkopf!“ Wieder zischte es durch die Luft.
Erik korrigierte sich: „Eins. Danke Miriam.“
Nicola grinste und prügelte auf die Kehrseite des Gefesselten. Wieder und wieder und wieder.

Erik wusste nachher nicht mehr, was genau geschehen war. Ob Nicola die Härte ihrer Schläge variierte, oder ob er aus einem anderen Grund so empfand, aber nach den ersten mörderischen 20 Hieben wurde es erträglicher. Allerdings stiegen die Schmerzen nach 60 Hieben wieder an und steigerten sich mehr und mehr. Trotzdem schlug Nicola gnadenlos weiter, bis die 75 erreicht war. Eriks Welt bestand längst nur aus explodierendern Schmerzen, die sein Denken und Bewusstsein komplett ausfüllten.

„Wir machen mal ein kleines Päuschen. Ich muss was trinken. Und hör auf, nach jedem Schlag so jämmerlich zu brüllen wie ein Affe!“
Erik hörte ihre Schritte in die schattige, kühle Hütte verschwinden. Seine gesamten Hinterbacken brannten wie Feuer - und das lag nicht an der kräftigen Sonne. - Eine Zeitlang später kam die Bestraferin wieder und befreite ihren Schützling. Erik ächzte erschöpft auf, dankte Nicola für die Befreiung und wackelte in die Hütte hinein.
An einem Wandspiegel erschrak er, als er die Bescherung sah: So malträtiert hatte sein Arsch selten ausgesehen! Kein Wunder, dass Nicola die Strafe abgekürzt hatte. Oder war ihm nur eine Pause vergönnt? Warum verspürte er jetzt eine Art Zuneigung zu Nicola? Es war seltsam. Wenn eine Frau ihm grausam wehtat, liebte er sie umso mehr...

Es würde Wochen (!) dauern, bis alle Spuren verschwunden waren. Hoffentlich würde Miriam endlich das blöde Geld überweisen! Und zwar die vollen sechs Millionen! Ihnen blieben dann umgefähr noch gute vier Millionen, um damit angenehm zu leben. Was wollte Miri denn noch mehr?
Wahrscheinlich ging es ihr zusätzlich noch um die Ehre. Sie wollte sich nich von einer anderen Frau erpressen lassen. Erik seufzte. Da war er nun: ein Opfer zwischen sich reibenden Feindinnen.

Nicola schickte derweil das Video an Miriam. Titel: lustiger Rohrstocktanz. Miriam lag in einem Deckchair am kleinen Pool neben der Strandbar und nippte an einem Cappucchino mit aufgestreutem Herzchen aus Kakaopulver, als das Video bei ihr ankam. Sie spielte es ab und starrte auf das Display. WOW! Nicola machte ernst. Das Angebot war wohl nicht hoch genug.
Sie beobachtete, wie Eriks Hintern mehr und mehr seine Optik änderte... Nicola hörte gar nicht mehr auf.

Irgendwann hatte die brutale Stiefmutter genug und zoomte auf die geschundenen Backen. Damit was die Aufzeichnung beendet. - Vera kam in einem Bikini und einem Badehandtuch zu ihrer Freundin und fragte: „Gibt es schon was Neues von Nicola?“
Miriam wischte das Video schnell vom Schirm. „Äh, nein. Noch nicht.“
Vera legte sich in den Deckchair neben Miriam und cremte sich Sonnenschutz auf ihre schlanken Schenkel. „Schon verrückt! Seine eigene Stiefmutter!“
Miriam schnaubte. „Ach! Nur theoretisch! Die Ziege ist doch nur drei Jahre älter als Erik. Das ist einfach eine Schlampe, die seinen Stiefvater gefickt hat. Und ihre sadistische Ader hat sie an dem Sohn ausgelassen.“

Vera pfiff wie nach einem Hündchen, und sofort eilte ein junger, knackiger Bursche in bunten Badeshorts und Kurzarmhemd herbei. „Cremst du mir den Rücken ein, Jordan?“
Der Mann war bei der Strandbar angestellt, kellnerte auch in der Diskothek und kannte daher die Hot Pussys. „Es ist mir eine Ehre!“
Vera reichte ihm die PET-Flasche mit dem Sonnenschutz. Er machte sich gleich an die Arbeit. Ein Highlight für ihn war, als er das Oberteil des Bikinis am Rücken lösen durfte.
Anschließend holte er den beiden Grazien noch etwas zu trinken. Vera entschied sich für einen eiskalten Orangensaft, Miriam bestellte ein Glas Wassermelonenlimonade. Danach meinte die Hot Pussy: „Hey, Jordan, zeig meiner Freundin mal deinen Handstand.“
Der junge Mann folgte der Bitte sofort und demonstrierte seine Kraft und Geschicklichkeit. Die beiden Frauen zwinkerten sich zu, sprangen auf und stießen ihn ins Wasser. Kurz danach hechteten sie selbst in die Fluten.

Das Wasser war herrlich kühl und erfrischend. Schnell hatte ein weiterer Angestellter die beiden Badenixen entdeckt und gesellte sich zu Jordan ins Becken. Miriam war froh, dass sie von den beiden athletischen Kellnern ein wenig vom Ernst des Lebens abgelenkt wurde. Das Quartett vergnügte sich im und am Pool und suchte später auch noch den Strand für ein kleines Bad im Pazifik auf.
Baakir saß derweil in seinem kleinen Arbeitsraum und kontrollierte die Zahlen des Wochenendes: Umsatz der Getränke bei der Chastity-Show, Eintrittsgelder, Gastronomie, Bar. Er zog Lohnkosten, Energie, Wareneinsatz usw. ab und stellte nach der Steuer ein ordentliches Sümmchen an Gewinn fest. Nie lief es besser.
Ein wenig Sorgen machte er sich allerdings, denn die Leute gierten nach immer längeren Verschlusszeiten der Chastity-Boys. Samstag war ein Jüngling mit 412 Tagen aus der Show geflogen. Da hatte selbst Baakir manchmal ein schlechtes Gewissen. Doch Eva von den Hot Pussys hatte ihn beruhigt: „Die sind alle volljährig. Die machen alle freiwillig mit. Verletzt wird dabei auch niemand.“
Baakir hatte murmelnd zugestimmt. Aber er wusste auch: Viele Jünglinge nahmen teil, weil sie vor anderen angeben wollten. Manche wurden überredet, waren vielleicht nicht unbedingt die Klügsten. Mancher 18-Jährige war geistig auch noch nicht so reif, um sich der Konsquenzen völlig bewusst zu sein. Und so manche Beziehung war durch die KG-Zeit beendet worden. Ganz abgesehen von der tiefen Demütigungen, die die Kandidaten erlebten und vermutlich ein Leben lang prägten...
Baakir schüttelte den Kopf. Er wollte nicht so lange darüber grübeln. The Show must go on! Es gab viel Geld zu verdienen. Und irgendwie machte es ihn auch scharf. Er war der Boss der Hot Pussys, bekam jede geile Schnecke in die Kiste, während Studenten oder andere junge Männer für das Vergnügen einer Partymenge für Monate abstinent leben mussten.
Aber es war auch ein erhebendes Gefühl! Ein Gefühl von Macht! Es war geil! Und eigentlich hatte er die wenigsten der fiesen Ideen zur Chastity-Show beigesteuert. Die meisten Gemeinheiten hatte Miriam eingebracht. Baakir schwärmte: Ach, wäre sie doch auch eine von meinen Hot Pussys! Na, immerhin hatte sie mit ihm gebumst. Er grinste breit. Mann, das war ein Megavamp! Erik konnte sich glücklich schätzen... Apopos Erik: Gab es Neuigkeiten?
Er stand von seinem Schreibtisch auf. Baakir trug eines seiner vielen Hawaiihemden, weit aufgeknöpft bis zum Bauchnabel. Badebermudas mit Palmenaufdruck kleideten seine Schenkel. Am linken Handgelenk prangte eine goldene Herrenuhr. Er suchte Miriam und fand sie neben der Strandbar am Pool.

Beinahe hätte er sie nicht erkannt, denn ein junger Typ hatte sich mit aufgestützten Ellenbogen über ihr positioniert. Die beiden tauschten Küsse aus. War das nicht Toby? Ja klar, erkannte er den Burschen. Und daneben lag Jordan, ein anderer Kellner, über... Vera. Er kam näher und räusperte sich. „Ich will nicht lange stören. Gibt es was Neues von Erik?“
Miriam: „Leider nicht. Wir müssen abwarten.“
Kaum war Baakir weg, erschien Oliver. Er hatte nur einen ultramarinfarbenen Badeslip an und meinte: „Hey, heißt hier jemand Jordan?“
Der Kerl auf Veras Liege meldete sich: „Ja?“
Oliver zeigte zum Strand entlang: „Da hinten beim Surfladen sollst du mal helfen kommen. Da müssen Sonnenschirme abgeholt werden für die Strandbar.“
Jordan verzog das Gesicht. „Eigentlich fängt meine Arbeit erst um 17 Uhr an. Na ja...“ Er küsste Vera zum Abschied und lief zum Beach. Der Surfladen war etwa einen Kilometer entfernt.

Oliver näherte sich grinsend Vera. „Jetzt haben wir Zeit für uns...“
Vera sagte vorwurfsvoll: „Hast du dir das etwa gerade ausgedacht, damit du ihn los wirst?“
OIiver grinste noch breiter und beugte sich über seine Ex. Vera schimpfte und drückte ihn weg: „Hau ab, du Arsch!“
Oliver klammerte. „Jetzt hab dich doch nicht so... Lass uns eine kleine Nummer schieben...“ Abrupt brüllte er dumpf und krümmte sich neben der Liege. Vera hatte ihr Knie in seine Zwölf gerammt, stand auf und machte einen Kopfsprung ins Becken. Miriam und Toby grinsten schadenfroh. Oliver hielt sich immer noch den Schritt. Er schoss giftige Blitze mit seinen Augen Richtung Pool und ging zur Strandbar. Irgendwie mit wackeligen Schritten...

Vera seufzte genervt. „Ich werde mal Jordan zurückholen.“
Miriam und Toby waren ganz mit sich beschäftigt. Der junge Mann nahm Miriam auf die Arme und sprang mit ihr ins Wasser. - Als Vera den Strand entlang ging, griff Miriam dem Kellner in die Badeshorts und zog sie ein Stück hinab. Toby sah sich zu allen Seiten um. Es gab keine Zeugen. Er stöhnte auf, als die Schönheit seinen prallen Prügel hielt und stimulierte. Und dann... führte sie ihn an ihrem Bikinihöschen vorbei in eine enge Spalte der Lust.

Miriam legte ihre Arme um Tobys Hals und zog sich hoch, klammerte ihre Füße hinter ihm fest und begann im Wasser ein sanftes Auf und Ab. Sie ritt den Dolch bis zum Augenblick der Explosion, in der Toby mit weit aufgerissenem Mund einen stummen Schrei ausstieß, spannte ihre Vagina hart an...
Miriam hauchte ihm ins Ohr: „Wage es nicht, aufzuhören. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Als Vera und Jordan die Nähe des Pools erreichten, erkannte die Hot Pussy sofort, was da unter Wasser abging. Sie führte ihren Begleiter dezent zur Strandbar und setzte sich an einen Tisch. Jordan bestellte sich ein Bier, Vera nahm einen Eistee mit Minze. Sie grinste, als er sich fast an der Flasche Bier verschluckte: Sie hatte ihre Zehen unter dem Tisch in seinen Schritt gebohrt und wühlte dort umher, um das Schwert zu schärfen, das sie heute noch erobern wollte.

Oliver rief heute endlich mal seine Nichte in Deutschland an. „Hi, Danny, wie geht es dir?“ Daniela unterhielt sich mit ihm eine halbe Stunde lang, und dabei erfuhr sie so manche Neuigkeiten. Dann erwähnte sie auch Lorenzo. Oliver war unleidlich: „Der Kerl? Und der wohnt bei mir? Und du? Du wohnst mit ihm dort?“ Er ballte eine Faust. „Danny, lass dich nicht mit diesem Vogel ein!“
Daniela: „Er ist in Ordnung. Ich mag ihn.“ Sie hatte heute noch nicht mit Lorenzo sprechen können wegen seines Besuchs im Madison. Aber sie ging davon aus, dass ihr Lover diese Woche einen KG trug und Moritz erlöst war.

Vor Olivers inneren Augen liefen Bilder ab, die er nicht sehen wollte: Seine Nichte, breitbeinig unter dem Latinlover mit einem obszönen Ständer - und das in seinem Bett. Lorenzo naschte von Dannys Honigtopf...
Schließlich meinte er: „Bestellst du ihm was von mir? Sage ihm, wenn er dich verletzt oder auch nur schief anguckt, dann werde ich ihm seine Eier auf einen...“
Daniela unterbrach ihren Onkel: „Ist ja gut. Wir halten hier die Stellung. Sehen wir uns denn irgendwann wieder? Willst du in Australien bleiben?“
Oliver: „So lange die Polizei mich sucht, muss ich untergetaucht bleiben.“
Daniela war betrübt. So eine Freiheitsberaubung würde erst nach einigen Jahren verjährt sein. Aber vorerst hatte sie nicht genug Geld, um ihren Onkel zu besuchen.

Konnte Erik aussagen, dass er freiwillig im Keller gewohnt hatte? Sie dachte noch eine Weile nach dem Telefonat darüber nach, während Oliver bereits das Thema vergessen hatte und auf der Suche nach Frischfleisch war. Nach Veras brutaler Abfuhr wollte er unbedingt noch ein paar Schenkel spreizen und seinen Königsstab versenken. Aber auch die Anmachversuche in der Strandbar und letztlich am Beach blieben erfolglos.
Oliver war am Boden. Seine Laune war unterirdisch. Frustriert ging er in sein Quartier und holte sich unter der Dusche einen runter. Besser als gar nichts.

Vera und Jordan waren nur wenige Meter weiter in ihrem Zimmer frivol aktiv. Der junge Kellner konnte es immer noch nicht so richtig glauben, eine der Hot Pussys abgeschleppt zu haben. Nun, eigentlich hatte Vera ihn abgeschleppt, aber damit konnte er leben.
Seit drei Monaten war er in Baakirs Diskothek beschäftigt und hatte die Hot Pussys bewundert. Eines stand für ihn aber auch fest: Dieser Hurensohn von Oliver würde von ihm nicht mehr bedient werden. Der konnte sich einen anderen Kellner suchen.

Sein Kollege Toby war nicht weniger glücklich. Diese Miriam war ein absoluter Traum! Nach dem Liebesspiel im Pool hatten sie sich im Deckchair von der Sonne trocknen lassen, während er die Schönheit sanft gestreichelt hatte. Später waren sie gemeinsam zum Beach gegangen und lagen unter einem Bast-Schirm, eng aneinander gekuschelt, genossen die leichte Brise und das sanfte Meeresrauschen.
Miriam hatte ein gutes Auge für talentierte Lover. Toby könnte ihr Lieblingslover in Australien werden, freute sie sich. Der Jüngling war optisch eine Augenweide, und beim Sex machte er mit ein wenig Anweisung ebenfalls eine sehr gute Figur.
Abends wurde es leider nichts aus einem kollektiven Kuschelalarm, weil Toby Dienst an der Strandbar hatte. Kurz überlegte sie, ob sie sich einen Ersatz in die Federn ziehen sollte, ließ es aber dann und schlief alleine ein.

Als es auch in Deutschland Abend wurde, kam Daniela von der Arbeit. Lorenzo überaschte sie mit einem romantischen Abendessen. Er traute sich nicht, ihr zu beichten, dass er die Verhandlungen mit Lady Stefanie abgebrochen hatte. Danny sagte: „Oh, du bist so süß! Danke.“ Sie würde seinen Liebesstab vermissen, aber freute sich auch auf eine Woche, in der sich Lorenzo ausschließlich um ihre Lust kümmern würde. „Weißt du, worauf ich nach dem Essen Bock habe?“
Der Latino konnte es sich schon denken. Hoffentlich bemerkte sie nicht, dass er keine Schelle trug. Sie durfte ihm nicht in den Schritt fassen. Sie durfte ihn nicht nackt sehen, beim Umziehen, unter der Dusche... Das würde schwierig werden.

Er musste eine Woche das Versteckspielen durchziehen. So lange hieß es an ihrer Zucker-Pforte: Kein Eintritt für Lurch Lorenzo. - Abends im Bett schaffte es der Latinlover, seine Lendenfreiheit zu verbergen und verwöhnte die junge Dame oral nach allen Künsten, die er bei Miriam gelernt hatte.
Zwei Mal brachte er sie zu einem schüttelnden Höhepunkt. Daniela zog ihn zu sich, um mit ihm zu kuscheln. Ständig musste Lorenzo aufpassen, dass sie nicht in seinen Schritt griff. Er küsste ihre Hand, küsste den Arm hoch und ihren Hals, ihre Lippen, nagelte sie dabei mit ihren Handgelenken auf dem Kissen fest.

Nach mehreren Minuten leidenschaftlicher Küsse schlug er vor, ihren Rücken zu massieren. Da war die Gefahr nicht so groß, dass sie an der falschen Stelle zupacken konnte. Daniela drehte sich mauzend auf den Bauch und genoss das Streicheln, Kneten und Walken.
Als Lorenzo seine Massage mit einigen Küssen ihren Rücken hoch beendete, ging er schnell ins Bad. „Es ist schon spät. Du solltest langsam zum Schlafen kommen. Du musst doch Morgen früh raus.“
Daniela nahm sich noch ihr Taschenbuch, ein romantischer Vampirroman, und las darin einige Seiten. Lorenzo ging ins Erdgeschoss in die Küche. Wann würde sie endlich das Licht gelöscht haben und schlafen?

Fast eine halbe Stunde hielt er sich im Parterre auf, dann schlich er wieder nach oben. Es war dunkel. Danny schlief den Schlaf der Gerechten. Erleichtert legte er sich neben sie. Allerdings merkte er, wie sich seine Erektion wieder meldete, die er auch zeitweise bei seiner Massageaktion gehabt hatte.
So konnte er nicht einschlafen. Also wieder aufstehen. Er schlich ins Bad und holte sich einen runter. Erleichtert und schwer atmend erschien er erneut und legte sich dieses Mal endgültig ins Bett, um ebenfalls die Augen zuzumachen.

Am nächsten Morgen war Daniela bereits zur Arbeit gefahren, als Lorenzo aufwachte. Hoffentlich hatte sie nichts bemerkt, dachte er. Er stand auf und frühstückte. Noch sechs Tage lang musste das Theater weitergehen. Wenn alles glatt ging, konnte er sie dann endlich wieder knallen. Bis dahin musste die Handmaschine ausreichen.
Er griff sich in den Schritt, als wolle er sichergehen, dass er frei war. Es war ein gutes Gefühl. Und die Freiheit stand ihm zu! Alle Exsklaven von Miriam waren frei: Leon lebte mit seiner Freundin zusammen, Kevin war irgendwo und frei, Baakir lebte ein Leben als Pascha von geilen Showgirls und Erik... Wo war der eigentlich? Daniela hatte neulich etwas erzählt, aber das hatte er schon wieder vergessen.
Auf jeden Fall wollte er nicht mit den armen Schweinen im Madison tauschen: Manuelas Privatsklave Justin trug einen KG, ihr zweiter Sklave, Ingo, hatte die totale Arschkarte gezogen und wurde langfristig keuschgehalten. Und dann war da ja noch Moritz, der Securitypraktikant... Er musste zugeben, dass er an dessen Misere eine gewisse Mitschuld hatte.

- Pech für ihn! Wenn es ums Abspritzen geht, ist sich eben jeder selbst der Nächste. -

In Australien wachte Baakir zwischen Maria Angeles und Lucia auf. Ein breites Grinsen entwickelte sich in seinem Gesicht. Es gab schlechtere Jobs als der Boss der Hot Pussys zu sein!

Oliver wachte alleine auf. Die gestrige Wichserei unter der Dusche konnte seinen Prügel nicht davon abhalten, schon wieder mächtig hart und groß auf ein gewisses Bedürfnis hinzuweisen. Also legte er direkt mal Hand an und besorgte es sich für einen guten Start in den Tag. Damit hatte er ja nicht gleich alle Patronen für heute verschossen. Sollte sich etwas Neues ergeben, würde seine Kanone durchgeladen sein.

Veras erster Blick des Tages führte zu einer männlichen Hand: Jordan lag eng an sie gekuschelt hinter ihr und hatte sie in den Arm genommen.

- War das geil, gestern Nacht! -

Sie drehte sich zu ihm um und schaute ihm verträumt in die Augen. „Jordan, du trägst ja eine Hose. Wie wäre es, wenn du sie ausziehst...?“
Die Frage wurde schnell beantwortet. 30 Sekunden später lag er über der Schönheit, die ebenfalls nackt wie Eva im Paradies und mit gespreizten Beinen eine Wiederholung forderte. „Mein Pirat! Stichst du noch mal in See?“
Das ließ sich Jordan nicht zwei Mal sagen. Insbesondere nicht von einer tanzenden Hot Pussy, die ihre Beine hinter die Ohren stecken konnte. - Sein junger, trainierter Beachbody bewegte sich auf und ab, während unter ihm eine Hot Pussy wohlig stöhnte...

Eine andere Hot Pussy, Eva, hatte ausnahmsweise mal keine Gedanken an Sex verschwendet, denn sie feilte an einer neuen Moderation für die Chastity-Show. Männer liefen ihr ja nicht weg; die konnten warten.

Auch Miriam war alleine wachgeworden und ging nach einer kurzen Dusche frühstücken. Dann suchte sie nach Toby und fand ihn am Pool. „Hey, du machst dich aber rar.“
Der junge Mann druckste ein wenig herum, bis er zugab: „Ich würde nichts lieber tun, als mit dir die Zeit zu verbringen, aber... du bist die Partnerin von unserem Oberboss.“ Es war natürlich keine gute Idee, dem Arbeitgeber Hörner aufzusetzen, wenn einem der Job lieb war.
Miriam lächelte beschwichtigend. „Da mach dir mal nicht ins Hemd. Keine Sorge, der frisst mir aus der Hand. ICH habe bei uns die Hosen an. Alles klar? Wenn ich will, dann bist du unkündbar!“
Toby sah sie noch ein wenig skeptisch an. Meinte sie das ernst? War das wirklich so? Vor Erik hatte er körperlich keine Angst. Und wenn Miriam das Sagen hatte...
Er lächelte zurück. „Wie wäre es mit einem kleinen vormittäglichen Bad im Meer?“
Miriam ließ ihr großes Seidentuch fallen, das sie über einem Bikini um die Schultern geschlungen hatte. „Wenn du mich ins Wasser trägst, starker Mann?“
Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen nahm Toby sie auf seine trainierten Arme.

Erik und Nicola frühstückten gemeinsam. Abgesehen von Fußfesseln behandelte sie ihn in den letzten Stunden wieder sehr nett. Erik wurde aus seiner Stiefmutter nicht schlau. Mal war sie ein satanisches Biest, und dann wieder eine freundliche Frau. Er hoffte, dass ihre Laune möglichst lange so blieb. Er durfte alles trinken und essen, was der Kühlschrank hergab, durfte sich frei bewegen und machen, was er wollte.
Nun ja, allzu viele Möglichkeiten hatte man in der alten Hütte im Nirgendwo nicht. Da fiel ihm brühendheiß ein, dass seine Züchtigung noch nicht vervollständigt war. 75 von 250 Hieben hatte er hinter sich gebracht. Sein Arsch sah heute noch schlimmer aus als gestern. Geschwollen, knallrot, langsam färbte es sich noch intensiver. Den Arsch konnte sie sich unmöglich wieder vornehmen. Frühestens in einer Woche. Und bis dahin war er sicherlich längst wieder in Miriams Armen.

Just in diesem Moment legte Nicola ihr Tablet weg und stellte sauer fest: „Noch kein Geldeingang.“
Erik beeilte sich: „Das kommt garantiert heute noch. Miriam zahlt die Summe.“
Sie schnaubte verächtlich. „Ich muss auf jeden Fall heute in die Stadt und Proviant kaufen. Auf der Piste dauert das so zwei Stunden, eine Stunde da und zwei Stunden zurück. Also bin ich in fünf Stunden wieder hier.“
Erik fragte: „Soll ich mit? Ich kann tragen helfen.“
Nicola lächelte ihn mit den Augen zwinkernd an: „Da finde ich schon einen netten jungen Mann.“
Erik überlegte fieberhaft, ob er während ihrer Abwesenheit flüchten oder Hilfe besorgen konnte; aber er war nicht MacGyver, der aus dem alten Fernseher ein Funkgerät gebastelt hätte. Und trotz seiner hilflosen Lage bestand Nicola auf Fußfesseln, Handschellen und eine zehn Meter lange Kette.
Die stabilste Verankerung war vor der Hütte ein massiver Eisenpfosten mit Öse. Der Metallpflock war im Erdreich tief einzementiert. Mit Körperkraft war da nichts zu machen.

Als Nicola fuhr, merkte Erik, dass er dadurch zwar so gerade den Kühlschrank und das Bad erreichte, sich aber nicht auf das Sofa legen oder einen Sessel setzen konnte. Es fehlten wenige Zentimeter.

- Das ist doch kein Zufall! Dieses Biest! -

Nicola machte sich auf den langen Weg durch die staubige Einöde. Wenigstens hatte sie eine Klimaanlage und kühle Getränke an Bord. Sie schaltete das Radio an und hörte einen Countrysong, dern sie mitsummte.

Moritz zitterte vor Angst, als Yoko vor ihm stand. „Deine Schonzeit ist vorbei. Ich brauche einen Patienten. Und rate mal, wer das ist?‟
Der Jüngling fiel vor der Krankenschwester auf die Knie: „Bitte nicht wieder Einläufe, Yoko!‟
Die Jungdomina grinste hinterhältig. „Aber, aber. So schlimm war das doch gar nicht. Ich fand es gut. Aber keine Angst. Heute geht es um was ganz anderes. Wir wollen doch mal schauen, was für eine Katheterdicke ich für dein Minischwänzchen brauche...‟
Moritz jaulte verzweifelt auf und klammerte sich an Yokos Beine. Die Krankenschwester seufzte genervt. „Das habe ich mir gedacht. - Ich brauche mal Hilfe!‟ Sie hatte in den Flur gerufen. Sofort kamen zwei große, kräftige Pfleger in weißer Kleidung an und überwältigten den kleinen Jüngling, der greinend um sich schlagen wollte. Die „Pfleger‟ waren vom Securityteam ausgeliehen.
Yoko ließ ihren Patienten an Ort und Stelle ausziehen und im Klinikbereich auf einem Gynostuhl fixieren und bedankte sich dann bei den beiden Bikern: „Danke, Jungs, für eure schnelle Hilfe.‟
Die Männer nickten freundlich.

Yoko widmete sich nun ihrem hysterischen Patienten und versuchte, ihn zu beruhigen. Als Moritz durchatmete, meinte Yoko: „Es wird nicht schlimm. Das verspreche ich dir. OK?‟
Moritz zitterte am ganz Leib. „Ja..., OK...‟
Yoko: „Wenn ich mit dir zufrieden bin, werde ich ein gutes Wort für dich einlegen bei Lady Stefanie.‟ Sie flüsterte ihm verschwörerisch zu: „Dann kommst du vielleicht aus deinem KG raus.‟ Sie zückte einen kleinen Key und öffnete seinen Cage. „Der kommt nach der Untersuchung direkt wieder dran. Der darf nur für medizinische Zwecke entfernt werden.‟
Moritz stöhnte auf, als sich eine Erektion entwickelte. Mit seinen 8,4 Zentimetern war er nicht gerade Long John, aber das Gefühl der Freiheit machte ihn noch geiler, als er eh schon war. Würde Yoko ihn nur ein paar Mal zu oft dort berühren...

Er bemerkte, wie sie sich Latexhandschuhe überstreifte. Dann wühlte sie in einem Karton. „Welcher Durchmesser ist denn wohl für den kleinen Jungen hier dick genug?‟ Dann drehte sie sich zur Seite, klopfte gedankenverloren mit dem Zeigefinger auf ihre Lippen und sagte: „Gleitgel... Ja, oder? Doch, ist besser. - Und dann brauchen wir noch Kochsalzlösung für deine Knabenblase. Was meinst du? Reicht ein Liter schon aus? Na, ich nehme mal zwei Flaschen hier. So.‟
Yoko wirkte ein wenig fahrig. Sie hatte das noch nie selbst gemacht. Aber Stefanie hatte ihr alles erklärt, und die kleine Asiatin hatte schon mehrfach zugesehen und assistiert.
Sie konnte sich noch gut ein eine Session mit einem Patienten erinnern, dem Ärztin Stefanie 1.000 ml Kochsalzlösung verabreicht hatte. Dann war der Katheter zugestöpselt worden. Yoko hatte selten einen Mann so elendig jammern hören.
Ob sie sich auch bei Moritz gleich an solche Mengen wagen würde? Na, vielleicht reichten ja erst Mal 500 ml aus. Sie legte alles bereit, was sie sonst noch brauchte, dann drehte sie sich fröhlich zu ihrem Patienten hin und verkündete: „Achtung! Es geht los!‟
Als die Krankenschwester den Penis in die Hand nahm, zitterte der Hodensack. Moritz sah sie mit flehenden Augen an. Sie hatte nun die absolute Macht über ihn. Er war ihr hilflos ausgeliefert. Aber sein gutes Stück war - vielleicht genau deswegen - hart wie Granit.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.06.17 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


War klar das Lorenzo ein schwein ist ..

Und zu Miri na ja mal sehen was Nikola noch so macht um an die Kohle zu kommen
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.06.17 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Erik, er muss so unter seiner Stiefmutter leiden. Sachma Prallbeutel hast du eigentlich vor Erik irgendwann zu Erlösen und ihm ein Leben mit Miri zu gönnen?
Oha Moritz hat ja ganz schön zu leiden unter Yoko das selbst Turbo und Achim Mitleid mit ihm haben. Das wird ne ganz schöne Tortur für Moritz wenn Yoko mit Blasenfüllungen Experimentiert.
Ich hoffe ja das Lorenzos falsches Spiel Auffliegt und das Daniela ihn an den Ohren zum Madison schleift damit Moritz vom KG und Yoko erlöst wird.
Oliver könnte auch ruhig einen KG kriegen. Das Vera ihm in die Eier getreten hat weil er ihren Lover weggeschickt hat gefällt mir. Vielleicht sollte mal klargemacht werden das er nichts zu sagen hat.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 11.06.17 um 22:59 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.06.17 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Wie die Story endet, verrate ich natürlich noch nicht.

Lorenzo hätte sicherlich einen KG verdient. Vielleicht hat ja jemand Mitleid mit Moritz.

Oliver wird sich wohl für einen KG nicht begeistern können. Aber du hast recht, dass er es sich im Etablissement von Baakir bzw. Erik wie eine fette Made gutgehen lässt. Wenigstens kann er bei Vera nicht landen.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.06.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Inserat zur Zweisamkeit? - Der Wüsten-Cowboy - Dicke Nüsse für Moritz

Erik war langweilig. Er konnte angekettet in dieser Hütte nichts machen. Fast wäre es ihm lieber gewesen, wenn er frei und eine Arbeit hätte verrichten müssen. Das Nichtstun war noch schlimmer. Fünf Stunden sollte es dauern, bis Nicola zurückkam!
Aber dann fiel ihm ein, dass es noch viel schlimmer hätte werden können. Nicola hätte ihn knebeln, fesseln oder sonst was mit ihm tun können. Er legte sich auf den Bauch, da der Hintern noch sehr heftig auf Druck reagierte, streckte die Arme über den Kopf nach vorne, betrachtete die Handschellen und grübelte.
18 Tage war er abstinent. Wahnsinn, wie schnell man sich ans Abspritzen gewöhnte. Früher hätte er die drei Wochen locker weggesteckt, aber jetzt machte ihm seine Geilheit schon seit geraumer Zeit zu schaffen. Dieser vermaledeite KG!

Er überlegte, wann er das erste Mal in einer solchen Penisschelle gesteckt hatte... Das musste gewesen sein, als er Miriams dominante Seite kennengelernt hatte. Vorher hatte er gedacht, dass es sowas nur für Frauen gab. Wie diese mittelalterlichen Keuschheitsgürtel.
Es war wie ein Fluch! Er wurde die Genitalkäfige einfach nicht mehr los. Als er noch jünger war, so 26 Jahre alt, da hatte er zwar einige Zeit gar keine Sexpartnerin, aber dafür konnte er jederzeit die Handmaschine anwerfen. Damals, so erinnerte er sich, war er nach einiger Zeit aus seiner Wohnung ausgezogen, die ihn an so manche Eskapade erinnert hatte. Als er 27 wurde, gönnte er sich eine größere Bleibe mit 120 Quadratmetern Wohnfläche. Die konnte er sich leisten, weil er endlich erstens seine Schulden bei dieser unseriösen Magic-Money-Gesellschaft zurückgezahlt hatte, und zweitens eine Gehaltserhöhung genießen durfte. Sein Chef, Herr Krüger, hatte ein Einsehen gehabt und ihn so bezahlt, wie es ihm zustand. Zumindest besser als vorher.

Die neue Wohnung war ein Traum. Aber noch wichtiger war ihm, dass er seinen Nachbarn Marvin los war. Der erinnerte ihn nur an dessen Cousin Fynn, der ihm so manchen Mist eingebrockt hatte. Aber diese Zeiten waren definitiv vorbei. Erik wollte beruflich durchstarten und hoffentlich auch bald die Frau fürs Leben finden. Ob er es mal mit einer Partnerschaftsvermittlung versuchen sollte?
Er hatte damals Hemmungen, denn er wusste nicht, was er über sich schreiben sollte. Schließlich versuchte er einen Text zu formulieren:
Single, 27, 180 cm, 79 kg,
dunkelbl., Büroangest., NR,
Pkw + gr. Whg. vorh.,
sucht aufgeschl. Singlefr. (22 bis 32)
f. gemeins. Zukunft. Bin sexuell aufgeschlossen.
Chiffre-Nr. MSF100354-66-5515.
Ob sich da überhaupt jemand melden würde? Er inserierte in einem Kontaktblatt und wartete gespannt, was daraus werden sollte.
Etwa zur gleichen Zeit kaufte er sich ein neues Auto. Damit würde er beim anderen Geschlecht noch besser ankommen: ein schickes Cabrio. Seine hübschen Kolleginnen im Büro schien er nicht zu beeindrucken, aber vielleicht konnte er ja in einem Club punkten.
Nach längerer Zeit wollte er mal wieder ausgehen. - Leider brachte ihm der Abend keine neue Bekanntschaft ein. Doch schon drei Tage später, meldete sich das Kontaktblatt mit gleich drei Bewerberinnen, die Interesse an seiner Anzeige hatten.

Die drei Girls sahen absolut heiß aus. Die Fotos, die sie mitgeschickt hatten, waren erotisch und fast schon ein bisschen anzüglich. Erik hatte schon Sorgen, dass die Damen eventuell finanzielle Interessen hatten, aber sie waren offenbar so freizügig drauf. Schon am kommenden Wocheende wollte man sich in einem Café für ein kleines Date treffen.
Die erste junge Dame, die Erik kennenlernte, stellte sich schnell als ungeeignet heraus. Sie war zwar keine Professionelle, sondern Studentin, aber hatte es ganz eindeutig auf Eriks Geld abgesehen. Sie wollte ausgehalten werden und ihren Luxus finanziert bekommen. Erik hatte ihren Namen schon vergessen.

Die zweite Interessierte, die er in einem anderen Café zwei Stunden später traf, machte einen sehr sympathischen Eindruck. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare, eine schlanke Statur und ein hübsches Gesicht. Ganz im Gegensatz zu ihren Fotos, erschien sie eher förmlich wie zu einem Bewerbungsgespräch für einen Bürojob. Nina war natürlich auch Single und lebte alleine in einer kleinen Wohnung ganz in der Nähe von Eriks neuer Behausung. Sie erzählten eine Weile über sich und hörten dem anderen interessiert zu. Gegenseitige Sympathie war da. Man tauschte Telefonnummern aus und verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange.

Erik war happy. Das konnte was werden mit Nina!, stellte er sich vor. Doch er wollte noch die dritte Frau abwarten. Wieder machte sich Erik auf den Weg zu einem neuen Café und wartete dort an der verabredeten Stelle. Mit kleiner Verspätung erschien sie: Silke, schwarze Lockenmähne, roter Lippenstift, weibliche Statur, sexy gekleidet, eine rauchige Stimme, etwas klein, aber gut proportioniert, wie Erik gleich scannte. Die High Heels waren knallrot und verdammt hoch. Ihr schwarzes Kleidchen lag eng an ihren Kurven. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Doch trotz seiner Erregung über die Ausstrahlung dieser Frau, fanden die beiden irgendwie nicht die richtige, gemeinsame Wellenlänge. Erik hätte gern noch mehr von ihr erfahren, aber Silke verabschiedete sich dann frühzeitig und wünschte ihm noch viel Glück bei der weiteren Suche.

Schade, aber da war ja noch Nina, und die war ein super Girl. Schon am nächsten Tag rief Erik bei ihr an. Sie verabredeten sich für das nächste Wochenende in einem Club. Für Erik wurde es eine verdammt lange Woche, in der er jeden Tag mindestens einmal mit Ninas Foto in der Hand wichste.
Als es endlich so weit war, war er sehr aufgeregt. Nina trug dieses Mal einen weiten Ausschnitt und ein kurzes Röckchen mit hohen Stiefeln. Die langen Haare hatte sie lässig über eine Seite nach vorne geworfen. Der Abend war Erik immer noch in guter Erinnerung. Nina hatte nichts weggelassen, was einen Mann heiß machen konnte. Für Erik war klar gewesen, dass sie mit ihm schlafen wollte. Als er es einfach nicht mehr aushielt vor Geilheit, fragte er, ob sie zu ihm fahren wollten.
Nina war mit dem Taxi gekommen und bat Erik, sie lieber zu ihr nach Hause zu fahren. Erik freute sich schon darauf, ihre kleine Wohnung kennenzulernen, doch an der Tür gab es nur einen leidenschaftlichen Gute-Nacht-Kuss.
Nina griff ihm in den Schritt: „Hmmmm! Da ist aber jemand noch abenteuerlustig.“ Doch dann machte sie deutlich: „Vielen Dank für den wunderschönen Abend. Wenn du möchtest, wiederholen wir das bald. Aber ich bin keine Frau, die nach dem ersten Date schon in die Kiste springt.“
Erik tat so, als sehe er das genauso und stimmte ihr zu. Nach dem ersten Date wäre es dafür zu früh. Doch in Wahrheit standen seine Eier kurz vorm Platzen.

Kaum im Auto, massierte er sich seine Teile. Zu Hause kam er kaum dazu, sich auszuziehen, bevor er sich einen runterholte. Er konnte das zweite Treffen mit Nina kaum erwarten.
Aber endlich, nach einer weiteren Woche, lud sie ihn zu sich nach Hause ein. Sie wollte für ihn kochen. Erik war voller Vorfreude. Ein sexy Girl, das auch noch kochen konnte? Wow!
Er machte sich am Samstagabend mit einem Strauß roter Rosen auf den Weg zur ihr und klingelte an der Wohnungstür. Es roch sogar schon bis in den Hausflur verführerisch.
Als Nina aufmachte, strahlte sie über ihr ganzes hübsches Gesicht. „Komm rein. Das Essen ist gleich fertig. Setz dich schon mal ins Wohnzimmer.“ Sie nahm die Blumen entgegen und bedankte sich mit einem Küsschen auf Eriks Wange. Dann ging sie den Flur entlang. In die Hintertasche ihrer engen Jeans hatte sie ein Geschirrhandtuch geklemmt. Erik sah ihr nach. Schon war sie wieder in der Küche verschwunden. Direkt die erste Tür links stand offen und führte offensichtlich in den Wohnbereich.

Er setzte sich auf einen beigefarbenen Sessel vor einem niedrigen Glastisch. Der Raum war recht groß und bot noch neben einer Sofaecke Platz für einen Esstisch mit sechs Stühlen. - Kurz darauf erschien Nina wieder mit einer Vase, in der die Rosen steckten, und stellte sie auf den Tisch. „Was möchtest du trinken? Merlot oder Chardonnay? Oder lieber was anderes?“
Erik entschied sich für ein Glas Weißwein. Als Nina das Getränk brachte, fragte er, ob er helfen könnte. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ist sofort fertig.“
Es dauerte auch nur noch einige Minuten, bis Nina die Teller und das Besteck brachte und den Tisch eindeckte. Erik war bezaubert von ihrer Figur in der engen Hose und achtete gar nicht darauf, was sie machte. Doch dann sah er es: Sie deckte für drei Personen. Drei. Erik schluckte. „Erwarten wir noch jemanden?“
Nina lächelte. „Oh, er ist schon da.“ Sie zeigte mit dem Daumen zur Küche. Dann rief sie: „Markus! Kommst du? Wir fangen an.“
Erik näherte sich mit unsicheren Schritten dem Tisch und starrte auf die offene Wohnzimmertür. Ein junger Mann, vielleicht zwei oder drei Jahre jünger als er selbst, erschien gut gelaunt und kam direkt auf Erik zu. Er trug eine extrem enge blaue Jeans und ein ebenfalls enges weißes T-Shirt.
Damals betete Erik: „Lass es ihr Bruder sein!“ Und der würde hoffentlich direkt nach dem Essen einen Abgang machen.

Nicola fuhr die staubige Piste entlang und trällerte zur Radiomusik. Am Horizont hoppelte ein Känguruh. Sie griff nach der offenen PET-Flasche mit Eistee und nippte daran, wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn und atmete aus. Die Klimaanlage war an ihre Grenzen gekommen. Die Hitze war heute sogar für hiesige Verhältnisse enorm. Nicola grübelte während der langen Fahrt darüber nach, wie sie endlich an das Geld kommen konnte. Auf keinen Fall würde sie sich mit läppischen 250.000 Tacken zufriedengeben. Sie wollte sechs Millionen! Diese Chance war einmalig. Sie musste sie ergreifen. Jetzt aufzugeben, das wäre saublöd.

- Wenn es Dollars regnet, spanne ich bestimmt keinen Schirm auf! -

Nicola hielt den Transporter am staubigen Rand und griff nach ihrem Smartphone. Sie wollte Miriam Druck machen. Leider war hier kein Empfang. Wütend schleuderte sie das Handy auf den Beifahrersitz und fuhr mit quietschenden Reifen wieder an. Ihre aggressive Fahrweise passte so gar nicht zu ihrer femininen und unschuldigen Optik, die sie heute zur Schau trug: ein mittellanges Blümchenkleid aus dünnem Leinenstoff, Riemchensandalen, die Haare zu einem Zopf geflochten. Das Kleid klebte bereits an ihrem Leib. Die Temperatur im Auto stieg von Minute zu Minute. Schließlich öffnete sie die beiden Seitenfenster und ließ den Fahrtwind hinein, der allerdings auch eher warm war.
Die Fahrt bis in die Zivilisation, einer kleinen verschlafenen Ortschaft, dauerte gute zwei Stunden. Sie hatte genug von dem Staub und der Hitze der Straße. Sie fuhr auf einen Parkplatz vor einem Supermarkt und fand sogar eine schattige Stelle unter einem Baum. Ein echter Glücksfall!
Als sie ausstieg, bemerkte sie, wie das Kleid an ihr klebte. Sie zupfte den Stoff zurecht und ging zum Eingang des Marktes. Von der Seite hörte sie einen Pfiff. Als sie hinsah, bemerkte sie einen Mann mit Cowboyhut und Jeanshemd, der sie angrinste. Er sagte neckisch: „Ich würde ja gerne erforschen, wie lang diese tollen Beine wirklich sind, die da unter dem Kleid herausschauen...“
Nicola war im ersten Moment sprachlos über so viel Dreistigkeit. Dann ging sie auf den Mann zu und hauchte ihm entgegen: „Und ich würde gerne wissen, wie stark die Lupe sein muss, um dein Mikroschwänzchen zu finden.“

Jetzt war der Typ sprachlos. Mit aufreizendem Gang betrat sie das Geschäft, holte sich einen Einkaufswagen und begann, die Liste abzuarbeiten: Konserven, Eistee, Bier, Toastbrot, Obst, Butter, Reis, Fertiggerichte in Schalen, Grillfleisch, Salat, Kekse, Nudeln, Mehl, Eier... Die Liste war lang. Dann packte sie noch ein paar pinkfarbene Tangahöschen ein - für Erik. Der Arme hatte ja nichts zum Anziehen. Schließlich räumte sie alles in den Transporter und verstaute die verderblichen Lebensmittel in einer großen Kühlbox.
Plötzlich stand wieder der Cowboy hinter ihr. Nicola machte sich bereit, ihm zwischen seine Beine zu treten, falls er sie belästigen wollte, aber der Mann räusperte sich verlegen und nahm sogar höflich den Hut vom Kopf. „Entschudigung... Ich... Also unser erstes Treffen war ja nicht so glücklich... Tut mir leid, wenn ich mich im Ton vergriffen habe. Also... Geben Sie mir noch eine zweite Chance? Ich würde Sie gerne zu einem kleinen Drink einladen. Das Café da drüben hat den besten Eiskaffee weit und breit. Es wäre mir wirklich eine Ehre.“
Nicola hob verwundert die Augenbrauen. „Haben Sie auf mich hier draußen gewartet, nur, um mir das sagen zu können?“
Der Mann lächelte. „So eine wundervolle Dame trifft man nicht oft...“
Nicola fand sein Verhalten merkwürdig, aber die Leute hier in dieser abgeschiedenen Gegend waren teilweise eben ein wenig kauzig. Sie antwortete: „Ein kurzer Drink? Aber viel Zeit habe ich nicht. Die Sachen sind im Auto in der Kühlbox, aber ich muss noch zwei Stunden fahren. Und außerdem wartet zu Hause jemand, der angekettet ist.“
Der Mann geleitete sie über die Straße ins Kaffeehaus: „Dauert ja nicht lange. Ah, ich liebe Hunde. Was ist es für eine Rasse?“
Nicola grinste. „Oh, es ist ein... sehr großes Exemplar. Ziemlich unerzogen.“

Der Cowboy stellte sich als Noah vor. „Ich wohne nördlich von hier und habe eine kleine Straußenfarm.“ Das sollte wohl Eindruck schinden. Nicola nannte ihren Vornamen und reichte ihm die Hand, was er gleich zu einem Handkuss nutzte. Nicola meinte: „Oh, Gentleman der alten Schule.“
Noah grinste. „Und was macht eine so hübsche Dame hier ganz alleine in der Wildnis?“
Nicola: „Urlaub. Habe ein kleines Häuschen außerhalb gemietet.“
Noah sagte skeptisch: „Eine so schöne Lady noch Single? Kaum zu glauben!“
Nicola: „Ich bin sozusagen Alleinerziehende.“
Noah nickte verstehend. Eine Mutter mit Balg. Na, egal. Er wollte sie ja nicht heiraten. Zu Hause wartete seine Alte. Aber ein fi**k am Nachmittag...
Als hätte Nicola seine Gedanken gelesen, knöpfte sie sich die obersten Verschlüsse ihres Blümchenkleides auf und gab dem Gegenüber einen umfangreichen Einblick. „Kommst du noch mit zu meinem Wagen? Kennst du dich mit Klimaanlagen aus? Meine hat wohl den Geist aufgegeben oder ist falsch eingestellt.“
Noah schmunzelte, bezahlte, gab der jungen Kellnerin in ihrem Minirock ein üppiges Trinkgeld und geleitete seine Bekanntschaft zu ihrem Transporter.

Am Wagen griff Nicola Noah wie zufällig an die Hüfte. Er legte die Hände um ihre Taille. Dann küssten sie sich plötzlich. Sein Hut rutschte in den Nacken. Nicola hantierte mit dem Autoschlüssel. „Warte. Ich mache uns auf.“ Sie öffnete die Hecktüren. Der Laderaum hatte keine Fenster - genau der richtige Platz für ein Stelldichein mitten auf dem Parkplatz.
Noah grinste von einem Ohr zum anderen und stieg ein. Nicola folgte und schloss von innen die Türen. Sie schaltete das Innenlicht ein und setzte sich auf die große Kühlbox. Noah knöpfte ihr Kleid bis zum Bauchnabel auf, aber dann meinte die Trägerin: „Mach es mir erst so!“ Sie hob ihr Kleid und schlüpfte aus einem Tanga, dann bugsierte sie den Kopf des Mannes zwischen ihre Schenkel.

Noah war scharf wie eine Rasierklinge und vergrub sein Gesicht in ihrer Scham. Mit einem Unterschenkel spürte sie seine steinharte Erektion durch seine Jeans. Nicola genoss die flinke Zunge und ließ sich gehen... Stöhnen, Seufzen, Atmen, Maunzen... Und sie kam zu einem kräftigen Orgasmus, drückte Noahs Kopf enger an die Schenkel. Er saugte ihre ganze weibliche Lust auf und kam dann guttural stöhnend zu ihr hoch.
Nicola stieß ihn weg und begann damit, die Knöpfe ihres Kleides wieder zu schließen. Noah sah sie irritiert an. Wieder kam er auf sie zu. Aber Nicola drückte ihn weg. „Ich muss los! Meine Einkäufe bleiben sonst nicht kalt.“
Noah keuchte, als habe sie ihm in den Magen geschlagen. „Was soll das? Hey, ich habe es dir besorgt. Jetzt bin ich dran! Meine Kanone ist noch geladen. Entweder bläst du mir mit deinen hübschen Lippen meinen fetten Schwanz, oder ich stecke ihn dir von hinten rein. Suche es dir aus!“
Nicola stand unbeeindruckt auf und ging zur Hecktür. Noah packte sie am Oberarm und zerrte sie zu sich herum. „Hiergeblieben! So haben wir nicht gewettet, Mädchen!“
Nicola lächelte ihn freundlich und untergeben an. „Alles in Ordnung, Baby. Ich will dir eine ganz besondere Überraschung bereiten.“
Noah ließ los. „Ach, ja?“
Nicola meinte säuselnd: „Hier drin ist es doch langweilig und so dunkel. Ich will es dir so richtig besorgen. Ich setze mich auf die Motorhaube.“
Noah grinste schmierig. „Hört sich gut an! Aber hier?“
Nicola: „Wir fahren vor die Stadt.“
Noah war sofort einverstanden und stieg in heller Vorfreude auf dem Beifahrersitz ein. Er war so geil, dass er gar nicht merkte, dass die Motorhaube des Transporters viel zu kurz und schräg war, um sich darauf zu setzen. Draußen an der Piste konnte er mit dieser heißen Muschi alles machen, was er wollte! Er war zwar kein Vergewaltiger, aber er wollte schon auf seine Kosten kommen. Und dieses Babe war ja wohl offenbar keine Unschuld vom Lande...

Nicola fuhr die Straße entlang, die sie gekommen war. Wenige Kilometer weiter war von einer Bebauung nichts mehr zu sehen. Weit und breit nur öde Steppe. Die nächste Schotterpiste fuhr sie links ab. Kein Schild zeigte an, wo sie hinführte.
Nach etwa tausend Metern blieb sie stehen und sah Noah hungrig und zugleich begehrlich an. Der Cowboy leckte sich nervös um den Mund. Gleich platzte seine Hose. Aber er würde es dem Weibstück so richtig zeigen! Nicola knöpfte sich das Kleid wieder auf und ließ die gierigen Hände des Mannes zu ihrer Brust wandern. Dann stieg sie aus. „Zieh deine Hosen aus!“
Noah entkleidete sich hektisch und warf sie auf den Sitz. Dann ging er um den Wagen herum zu der Hammerbraut, die er nach Strich und Faden...

- EY! Was ist denn jetzt los! Was macht die Kuh!? -

Nicola war zurück in den Transporter gesprungen und hatte die Zentralverriegelung aktiviert. Im Rückwärtsgang schoss sie einige Meter weiter. Drehte in zwei Zügen und jagte die Piste zurück zur Straße. Noah stand ohne Hosen im hoch aufgewirbelten Staub und kniff die Augen zusammen. Schreiend und brüllend lief er hinter dem Wagen her, aber der war bald am Horizont verschwunden. Der Cowboy war rot vor Wut und kreischte: „Du Schlampe! Du verdammtes Hurenstück! Ich mach dich fertig! Komm sofort zurück! Du sollst umdrehen!“
Er gab den Sprint auf und stampfte wütend auf den Boden. „Verdammte Scheiße! Die hat mich voll verarscht!“ Er zog sein Jeanshemd aus, unter dem er glücklicherweise noch ein T-Shirt anhatte. Dann wickelte er das Hemd um seine Hüften und knotete es seitlich fest.
Zurück in den Ort zu seinem Pick-up waren es sechs oder sieben Kilometer. Er merkte, dass er immer noch eine Erektion hatte, obwohl seine Lust dahin war. Das ärgerte ihn noch mehr. So ein Mist! Und wie sollte er seiner Alten erklären, wo er seine Hosen gelassen hatte?
In einer Mischung aus Zorn, Sorgen und wieder ansteigender Geilheit marschierte er zu Fuß Richtung Straße und bog dann rechts ab. Er hatte jetzt schon einen Heidendurst!
Als erstes musste er sich aber eine neue Hose kaufen. Danach schnell was trinken. Und dann würde er nach Hause fahren. Und da würde er wohl ein paar Gläschen Bundaberg leeren, um diesen Tag so schnell wie möglich zu vergessen.
Er hatte es ja schon dutzende Girls abgeschleppt - besonders Ausländerinnen, die sich hierher verirrt hatten -, aber so eine Schweinerei war ihm noch nie passiert.

Nicola war ein paar hundert Meter auf der Straße gefahren und dann am Rand angehalten. Sie war so rattenscharf geworden bei ihrer Aktion, dass sie sich zu einem Orgasmus fingern musste. Ihr Blick ging zum Beifahrersitz, wo die Jeans und der Slip des Mannes lagen.

- Das war geil! Kerle in der Wüste ohne Hose stehen lassen... Das wird zu meinem neuen Hobby. -

Sie spürte ihre Nässe und massierte ihre Knospe zu höchsten Lustgefühlen, die explosionsartig mit einem Orgasmus kulminierten.
Als sie in den Rückspiegel sah, kam da schon der Typ an. Noah hatte den Wagen von Weitem nicht erkannt und gehofft, mitgenommen zu werden, hastete auf ihn zu, aber dann sah er, dass es der Transporter war. Kraftzehrend eilte er immer schneller vorwärts. Die Schlampe würde ihr blaues Wunder erleben! Zehn Meter fehlten noch. Da startete der Motor, eine schlanke Hand winkte aus dem Fenster, und dann fuhr der Wagen davon.

Erik erinnerte sich, wie er in eine Art Schreckstarre verfallen war, als er Markus sah. Nina lächelte ganz harmlos und erklärte: „Das ist mein Nachbar. Er hat mir beim Kochen geholfen. Er ist nämlich Hobbykoch.“
Markus nahm Platz und antwortete: „Kein Ding. Habe ich gern gemacht.“ Er sah zu Erik: „Wenn ich dabei helfen kann, dass ihr euch näherkommt...“ Er zwinkerte Erik zu.
Was war davon zu halten? Dieser Markus... War er vielleicht schwul? Ja, so musste es sein. Ninas schwuler Nachbar.
Er setzte sich mit Nina dazu. Zunächst gab es belanglosen Smalltalk, und Erik lobte das Essen. Nach der Mahlzeit machten sie es sich auf Sofa und Sessel bequem. Nina bot ein paar kühle Getränke an. Irgendwann stand Markus auf, räumte den Tisch ab und verschwand in der Küche. Erik nahm es verwundert zur Kenntnis. Ihm sollte es recht sein. So war er endlich mit Nina unter vier Augen.
Die junge Frau rutschte eng an ihn und verführte ihn mit einem aufreizenden Wimpernaufschlag. Erik erinnerte sich, wie er plötzlich ihre Hand ergriffen hatte. Kurz darauf gaben sie sich zärtliche Küsse. Er hoffte, dass der Nachbar sich nun bald verabschieden würde, aber der schien in der Küche festgewachsen zu sein.

Die Streicheleinheiten ließen ihn bald alles vergessen, sogar den Hobbykoch. Nina ging nach ihrer bisherigen Zurückhaltung nun doch recht forsch vor. Sie schob ihre Hände unter Eriks Hemd, knöpfte ihr Oberteil auf und beugte sich über ihn. Die anfängliche Hemmung wegen Markus war nun beinahe verflogen. Erik konnte das Bremspedal nicht mehr halten. Er küsste und saugte an Ninas Brüsten, dann drückte sie ihn auf den Rücken, so dass er auf dem Sofa lag. Sie robbte über ihn und nagelte seine Hände auf dem Polster fest, beugte sich zu ihm hinunter und forderte leidenschaftliche Küsse ein. Ihr langes Haar umrahmte ihr Gesicht und fiel neben Eriks Kopf auf das Polster.
Dann stand sie auf, zog ihre Jeans und ihren Slip aus, und drehte sich herum, um wieder auf ihm zu sitzen. Dieses Mal mit dem Rücken zu ihm. Jetzt schob sie sich weit nach oben über sein Gesicht. Erik war außer Atem vor Aufregung. Sie zog hier blank, obwohl der Nachbar noch in der Küche werkelte?

Man hörte ihn mit den Töpfen scheppern. Aber dann sah und roch und schmeckte Erik die Weiblichkeit seiner Angebeteten vor sich, über sich... Er leckte und liebkoste die Klitoris mit kreisenden Bewegungen seiner Zunge. Er leckte an den prallen Schamlippen entlang, drang zwischen sie, neckte die Knospe und bereitete Nina größte Lust. Plötzlich wurde es in Eriks eingeschränktem Blickfeld dunkler.
Erst nach einigen Sekunden begriff er, was los war: Markus stand am Sofaende und schob seine erigierte Rute in Ninas Venus. Erik spürte die Hoden in seinem Gesicht hängen und über seinen Augen hin- und herbaumeln. Er wollte aufstehen, aber Nina schlug ihm auf die Oberschenkel. „Bleib liegen, Erik! Leck weiter!“
Seine Zunge reckte sich nach der Knospe. Sie war kaum noch zu erreichen, während darüber der dicke Liebesstab zwischen die nassen Pforten des Paradieses tanzte. Er musste seinen Kopf anheben und sein Gesicht stärker an die Hoden drücken, die ihm um Nase und Augen wackelten.

- So viel zu der Therorie mit dem schwulen Nachbarn! -

Erik machte weiter und wurde von Ninas Freudenschreien angefeuert, obwohl er seine Rolle nicht so angenehm fand. Dreier waren irgendwie nicht sein Ding. Bisher hatte er nur schlechte Erfahrungen damit gemacht. Er war immer das dritte Rad am Wagen.
Aber er konnte jetzt nicht aufhören. Er leckte weiter und weiter, bis Markus grunzend seine Lust befriedigte und auch Nina laut stöhnte und bebte. Im nächsten Moment zog der Nachbar seinen Sexstab aus der Höhle. Dabei klatschte dem Liegenden der Beweis der Liebe ins Gesicht.
Erik kämpfte sich unter Nina hervor und stolperte gedemütigt ins Bad.

Als er zurückkehrte, lagen sich Nina und Markus in den Armen. Nina winkte ihm zu: „Komm doch auch.“
Erik fühlte sich nicht danach. Er wollte nur noch nach Hause. Er fragte: „Seit ihr eigentlich ein Paar?“
Nina kicherte, Markus grinste. Die junge Frau erklärte: „Nein, aber wir haben eine offene Einstellung zu Beziehungen und Sex. Den Markus kenne ich schon lange.“
Erik: „Du willst gar keinen festen Partner, oder?“
Nina: „Nun, ich... schon... aber es sollte eine offene Beziehung sein.“
Erik setzte sich schwerfällig. War er dazu bereit? Irgendwie machte es ihn sogar an. Aber auf der anderen Seite war er eifersüchtig. Würde das funktionieren? Nina würde mit Markus und anderen Männern Sex haben.
Er bat sich Bedenkzeit aus. Doch zu einem zweiten Treffen dieser Art sollte es nicht kommen. Erik sagte Nina ab. Es hatte keinen Zweck. Damals konnte er sich nicht vorstellen, seine Partnerin zu teilen. Da suchte er lieber weiter. Und so wurde aus der Konstellation Erik und Nina nichts. Vielleicht hatte er einen falschen Anzeigentext aufgegeben. Sexuell aufgeschlossen... Das konnte so viel heißen. Sollte er es mit einem weiteren Inserat versuchen, würde er den Text anders formulieren.

Krankenschwester Yoko chattete mit einer Freundin per Smartphone.

>Hi, Janine, bin gerade im Klinikbereich aktiv. Macht echt Bock.<

>Ja, haste gestern gepostet. Wie macht sich der Jüngling?<

>Ganz gut, habe ihm eine Spülung verpasst vorne. Mal sehen.<

>Geil. Wie viel haust du rein?<

>Ein Liter. Muss wieder rüber, gucken, wie es ihm geht.<

>Ein ganzer Liter? WOW! Der Typ ist in guten Händen. LOL.<

>CU<

>Bye Süße!<

Yoko ging zurück in den Nebenraum, wo Moritz auf dem Gynostuhl festgeschnallt war. Durch seinen Knebel kamen dumpfe, verzweifelte Rufe. Sein Kopf drehte sich wild hin und her. Als er Yoko sah, verdoppelte sich die Lautstärke seiner unterdrückten Schreie. Sein ganzer Körper zitterte. Yoko betrachtete ihren Patienten amüsiert. Da hatte jemand wohl ein bisschen Druck auf der Leitung. Sie nahm eine Plastikkanne und hielt sie in Position, während sie fragte: „Soll ich das Ventil öffnen?“
Moritz schrie in den Knebel und nickte wild. Yoko schmunzelte und legte ihre Hand auf seinen unteren Bauch. „Sooo voll! So prall. Hihi.“
Moritz wimmerte und winselte als würde er bei lebendigem Leibe gebraten. - Endlich hatte Yoko ein Einsehen und öffnete das Ventil. Gutturale Laute kamen aus dem Knebel. Die Krankenschwester leerte den Patienten komplett und grinste ihn dann an. „Ich habe heute noch was anderes vor, wenn du einverstanden bist.“
Moritz sah nicht sehr begeistert aus. Yoko ergänzte: „Oder willst du lieber noch mal einen Liter haben? Dieses Mal aber für etwas längere Zeit, oder?“
Sofort winselte der Jüngling in seinen Knebel. Die Jungdomina lachte. „OK, du wählst die andere Option. Gern.“ Sie entfernte den Katheter und legte ihm die Penisschelle wieder an. Moritz jammerte nun beinahe permanent.
Yoko schlug vor: „Dein Geheule geht mir auf die Nerven. Soll ich dir nicht besser eine Kopfhaube aufsetzen?“
Moritz schüttelte den Kopf, aber Yoko war schon auf dem Weg zu einem weißen Schrank, um ein Utensil herauszuholen. Moritz ächzte. Was war denn das für ein Monsterteil!?

Yoko befreite ihn von dem Spreizknebel und streifte ihm aber sofort die Maske über, bevor er viel betteln konnte. Er hörte noch, wie sie etwas von Sinnesentzugmaske sagte, dann hörte er auch schon nichts mehr. Sehen konnte er auch nichts. Wenigstens konnte er durch die Nase und den Mund atmen. Er fragte ängstlich, was Yoko vorhatte. Aber im nächsten Moment schob sie ihm einen Dildoknebel zwischen die Zähne und schraubte ihn an der Maske fest. Moritz hörte sich selbst laut winseln, aber er vernahm keinerlei Akustik von außen und war völlig blind unter dem dicken Leder.
Er spürte, wie Yoko an seinem Hodensack hantierte. Eine Weile verging, dann fühlte er wieder ihre Finger, bzw. ihre Latexhandschuhe. Autsch! Hatte sie ihn gekniffen? Und noch mal.
Was war das für ein komisches Gefühl? Er versuchte, gegen eine aufsteigende Panik anzukämpfen.

Langsam beruhigte er sich ein bisschen, war aber immer noch verspannt auf dem Gynostuhl. Irgendwas fühlte sich merkwürdig an. Sein Sack hing so schwer hinab. Das Gefühl wurde immer intensiver.
Yoko überlegte: Ein halber Liter pro Seite war für sein erstes Mal genug.

Nach einer guten Stunde, in der sie ab und zu nach ihrem Patienten gesehen hatte, machte sie ihre Apparaturen ab und schaute sich zufrieden das Ergebnis an. Moritz wusste immer noch nicht, was los war. Was hatte sie mit ihm gemacht? Irgendwas war anders. Hingen Gewichte an seinen Eiern?
Die Krankenschwester befreite ihn aus den Fesseln des Stuhls und half ihm, aufzustehen. Auch den Knebel löste sie nun von der Maske. Moritz ächzte. Speichel lief an ihm hinab. „Was... was hast du gemacht...?“ Er tastete nach seinen Eiern, die so schwer und groß hinab hingen. Ein Jammern erscholl. „Was hast du gemacht??“
Yoko befreite ihn aus der Kopfhaube. „Für heute bist du fertig.“
Der Patient schaute auf seine Hoden und schrie erschrocken auf. Er sah vorwurfsvoll zu Yoko. Dann lief er, nackt wie er war, mit wild und schwer baumelndem Hodensack durch die Flure bis in seine Kammer. Er betrachtete schockiert und bestürzt vor dem Spiegel sein Gemächt. Was hatte Yoko gemacht!?

Ein paar Minuten später klopfte es, und Yoko kam herein. Sie trug keine Krankenschwestertracht mehr, sondern eine moderne Jeans und ein T-shirt. Moritz setzte sich auf den Boden und umklammerte seine Oberschenkel vor dem Körper. Ängstlich sah er zu der Jungdomina hoch.
Die junge Asiatin beruhigte den Jüngling: „Du brauchst keine Angst zu haben. Du wirst in ein oder zwei Tagen wieder ganz normal aussehen. Das ist harmlos.“
Moritz fiel ein Stein vom Herzen. War das wahr? Aber wie sollte er so zur Arbeit? Doch auch da beruhigte Yoko ihn: „Du darfst dir die Zeit freinehmen.“
Moritz sah hoffnungsvoll zu ihr auf. Yoko fragte: „Tut es weh?“
Moritz verneinte. Fast war er selbst überrascht. Aber wie er aussah! Wie ein Monster! Ein Freak! Völlig deformiert! Yoko verließ ihn kichernd. Der Klinikbereich machte richtig Spaß. Vielleicht spezialisierte sie sich dort. Das war genau ihr Ding.

Als Nicola an der Hütte ankam, war Erik froh. Sie befreite ihn von der Kette und ließ ihn die Kühlbox ausräumen. Sie setzte sich derweil auf die Bank der Veranda und legte die Beine hoch. „Du glaubst nicht, was mir passiert ist.“ Dann erzählte sie dem staunenden Stiefsohn alles.
Später sagte Erik: „Ich habe deine neuen Höschen in den Kleiderschrank geräumt zu deinen anderen Slips. Oder sollen sie erst gewaschen werden?“
Nicola prustete vergnügt. „Das sind nicht meine, du Dummerchen.“
Kurz darauf war er genötigt worden, ein Exemplar anzuziehen. Die pinkfarbene Spitze wirkte an seinem Gemächt etwas deplatziert. Mit dem KG zusammen wurde es sehr eng. Trotzdem fand Nicola kichernd: „Sieht gut aus!“
Erik musste die Leggins über den Tanga ziehen und so den Rest des Tages verbringen. Er fühlte sich sichtlich unwohl, was Nicola aus seiner Miene ablas und freudig zur Kenntnis nahm.

Am Abend wurde er von Nicola auf die Veranda gerufen. Sie zeigte auf das Geländer. Eriks Herz raste. Sollte er doch noch weitere Hiebe erhalten? Sein Arsch war noch total malträtiert von den ersten 75 Schlägen. Aber Nicola machte offenbar wirklich Ernst.
Er fand sich kurz darauf fixiert über dem Geländer gebeugt. Sie zog ihm die Hosen ein Stück hinab und streichelte mit dem Rohrstock über seine Backen. Die ersten drei Treffer waren die Hölle und schmerzten unendlich. Erik schrie: „Danke, Miriam!“.
Dann jedoch vergab Nicola nur noch ganz leichte Hiebe, bis er insgesamt weitere 75 voll hatte. „So, das reicht für heute.“ Sie öffnete die Fesseln und wünschte eine gute Nacht. „Und wenn morgen die 6 Millionen auf meinem Konto sind, erlasse ich dir vielleicht sogar den Rest.“
Erik seufzte. Warum hatte er so eine Ahnung, dass das nicht der Fall sein würde?

Moritz war nach der Klinikbehandlung fix und fertig mit den Nerven. Er konnte es immer noch nicht fassen und hatte panische Angst, dass Yoko seinen Körper in eine Freakshow verunstaltet hatte. Für immer! So konnte er nicht unter Leute. Nirgendwo hin!
Den Rest des Tages blieb er im Bett liegen, stand aber zwischendurch mindestens sechs oder sieben Mal auf, um vor dem Spiegel zu prüfen, wie er aussah.
Zur gleichen Zeit genoss Daniela die Zungenakrobatik ihres Latinolovers. Lorenzo war megageil und hätte die süße Puppe so gerne mit seinem scharfen Schwert aufgespießt, aber er musste ja den Keuschling vortäuschen.
Die Woche wurde verdammt lang! Noch fünf Tage! Aber besser so, und dann Vollgas, als ewig mit Daniela diskutieren und mit angezogener Handbremse ein unbefriedigendes Liebesleben erleiden.
Gerade in diesem Moment stöhnte die junge Dame laut auf und drückte ihren Rücken durch, als sich ihre Ekstase ausbreitete wie eine Flutwelle aus Glückshormonen.

Wie gestern schon, ging Lorenzo anschließend ins Bad, um sich einen runterzuholen. Das tat er zwar auch tagsüber, wenn Daniela arbeiten war, aber nach der Cunnilingus-Stunde war er heiß wie eine glühende Kohle.
Danach legte er sich zu ihr und küsste sie sanft. Daniela sah ihn an: „Du bist echt klasse, Lorenzo! Aber nur so konnten wir den armen Moritz aus seiner Misere retten. Er hat echt genug gelitten, der arme Junge.“
Lorenzo schaute ein wenig verlegen und lächelte. „Tu ich doch gern. Es war ja dein Wunsch.“
Daniela küsste ihn erneut. Dann drehte sie sich auf die Seite mit dem Rücken zu ihm und fragte: „Kuscheln wir ein wenig in Löffelchenstellung? Oder... Ich meine, wenn es dir zu...“
Lorenzo unterbrach: „Nein, ist schon OK.“ Er schmiegte sich an die zierliche Person. Daniela löschte das Licht. Plötzlich sagte sie: „Dein KG drückt. Kannst du doch ein wenig Abstand halten?“
Der Latino schluckte. Er hatte gar nicht bemerkt, dass er schon wieder eine Latte bekommen hatte. „Klar. Schlaf gut, Liebes.“ Lorenzo atmete leise aus. Nach dieser Woche würde er Danny jeden Tag morgens und abends aufbocken.

Am nächsten Tag war sie wieder schon weg, als er aufstand und frühstückte. Lorenzo hatte einen Entschluss gefasst. Er wollte nicht die ganze Woche auf eine Muschi verzichten. Wozu gab es Freudenhäuser? Er könnte in der City ins Eros-Center gehen, das früher zu Eriks Firmen gehört hatte. Es war ein riesiges Bordell, wo er anonym blieb. Bis zum Mittagessen wäre er wieder zu Hause.
Er machte sich auf den Weg. In Vorfreude hatte er schon eine leichte Erektion in der Hose, als er noch in der S-Bahn saß. Daniela hatte ihm Haushaltsgeld dagelassen. OK, dann würde eben an Lebensmitteln ein bisschen gespart. Das meiste brachte sie ja sowieso selbst mit, weil er kein Auto hatte.

Als er vor dem Eingang stand, schaute er sich vorsichtig um. Nicht, dass ihn noch jemand sah, der Daniela kannte. Womöglich eine ihrer Vereinskameradinnen vom Volleyball. Aber es war niemand da. Nur ein Unbekannter kam ihm aus dem Eros-Center entgegen, ein zufriedenes Lächeln im Gesicht.
Das gleiche Lächeln zauberten die Liebeskünste einer Dame dem Latino um den Mund, als der das Etablissement um 100 Euro ärmer wieder verließ.
Mann, war das eine geile Nummer gewesen! Er fuhr nach Hause und warf schnell zwei Fertiggerichte in die Mikrowelle. Fünf Minuten darauf kam Daniela zur Mittagspause. „Hi. Das ist ein stressiger Tag heute. Hast du nichts gekocht?“
Als sie die Fertiggerichte sah, war ihr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Lorenzo entschuldigte sich: „Hatte wenig Zeit. War im Garten und habe Unkraut gejätet.“
Daniela streichelte ihn im Nacken. „Du bist so fleißig.“ Sie hob vier Finger. Lorenzo sah sie fragend an. Sie erklärte: „Vier Tage noch. Dann hast du es geschafft, mein Held.“
Lorenzo kratzte sich mit einem Finger am Dreitagebart und grinste.

- Und für Moritz werden es wohl 40 oder 400 oder 4.000? Scheißegal... -

Miriam genoss Strand und Pool und Sonne mit dem Kellner Toby. Es sah aus, als hatte sie Erik völlig vergessen, doch ihre Gedanken waren mehrmals bei ihm. Sie hatte sogar ein schlechtes Gewissen. Ein kleines.... Was Erik bei seiner Schwiegermutterhexe alles erleiden musste... Aber sie wollte dieser Schachtel auf keinen Fall sechs Millionen Euro in den gierigen Rachen werfen. Und eines war für Miriam klar: „Ich habe den längeren Atem!“
Toby beugte sich über sie und fragte: „Was sagtest du?“
Miriam: „Nicht wichtig. Habe nur laut gedacht.“
Der junge Adonis cremte weiter den wunderschönen Rücken ein. Er hatte die weißen Schnürchen des Bikinioberteils gelöst. Miriam drehte sich auf ihrer Liege herum und riss das Textil weg. „Du hast die Vorderseite vergessen.“ Sie biss sich anzüglich seitlich auf eine Lippe und klimperte mit ihren Augen.
Toby war einen Augenblick sprachlos und starrte dümmlich auf die perfekten Brüste. Dann fing er sich und drückte eine große Portion aus der Tube in seine offene Hand. Miriam schmunzelte, als sie die Beule in seiner Badehose sah.

Nachdem sich Toby ausführlich dem aphroditischen Leib gewidmet hatte, sagte Miriam: „Jetzt bin ich dran.“ Sie nahm die Sonnenmilch. Toby meinte: „Ich bin doch schon eingecremt.“
Miriam drückte eine dicke Portion heraus, stellte sich eng hinter den jungen Mann, zog die Badehose nach vorne und kroch mit der anderen Hand hinein. „Da noch nicht...“
Toby stöhnte auf und verdrehte die Augen. Sein Spielgefährte stand stramm. Er war so geil und überrascht, dass er gar nicht daran dachte, ob irgendwelche Zaungäste zusahen.
Sie kicherte. „Du brauchst wohl eine Abkühlung im Meer“, vermutete sie ganz richtig.
Erschrocken schrie sie auf, als Toby sie packte und die immer noch Barbusige in die Fluten trug.

Das Paar turtelte in den Wellen herum und ließ dann ihrer Leidenschaft freien Lauf. Das Smartphone der Deutschen lag an der Liege am Strand und bimmelte ungehört. Drei Mal, fünf Mal, zehn Mal... Wütend legte die Anruferin auf. Nicola war sauer. „Die meldet sich nicht!“ Sie drehte sich zischend zu Erik um. „Auf die Veranda mit dir! Los!“
Arme und Beine wurden fixiert. Erik stammelte: „Aber... ich kann doch... nichts dafür...“
Nicola riss die Hosen runter. Den Rohrstock hatte sie bereits in der Nähe postiert und nahm ihn mit festem Griff in die Hand. Bei jeder Silbe knallte es auf Eriks Hinterbacken: „Wa-rum mel-det sich die-se dum-me Zie-ge nicht? Wa-rum nicht?“
Erik wand sich und jaulte: „Ich weiß es doch nicht! Bitte, Nicola! Lass mich bei Baakir anrufen. Der wird Miriam informieren.“
Aber Nicola wollte mit Miriam persönlich sprechen. Sie stiefelte erbost in die Hütte. Erik hing noch über dem Geländer mit herabgelassenen Höschen. Sein Arsch hatte längst ein dunkleres Rot angenommen als die Höschen.
Nach etwa zehn Minuten kam sie zurück und lief zum Auto. Dort holte sie die Jeans und den Slip von Noah und zeigte beides ihrem Stiefsohn. „Die Jeans musst du dir erst verdienen.“ Dann stopfte sie ihm den schmutzigen Slip in den Mund. „Aber das da darfst du jetzt schon haben.“ Sie drohte ihm: „Wenn er dir aus dem Mund gefallen ist, wenn ich zurückkomme, bleibst du den ganzen Tag da hängen. Verstanden?“
Erik gab ein zustimmendes Gebrumme von sich.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.06.17 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortsetzung aber Lorenzo sollte auffliegen und Miri sollte zahlen!!!..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.06.17 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich fürchte Miri wird nix zahlen
Lorenzo soll in einen KG schmoren und Moritz soll ednlich befreit werden.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.06.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Daniela haut auf den Putz / Spielball Erik

Nach einiger Zeit floss Erik der Schweiß nur so in Strömen herab. Und sein Mund saugte den fremden Slip voll. Bildete er sich das nur ein, oder schmeckte der Stoff irgendwie streng?
Eine Ewigkeit ließ Nicola ihn dort hängen, dann kam sie endlich, um ihn zu erlösen. Erik war so erleichtert, dass er vor ihr niedersank und ihr inständig dankte. Die Stiefmutter grinste zufrieden und ließ sich von ihrem Gefangenen die Füße massieren.
Erst nach vollendeter Arbeit durfte er sich die Hosen hochziehen. Erschöpft fiel er fast augenblicklich in einen Schlaf.

Am nächsten Tag versuchte Nicola es erneut auf Miriams Anschluss. Endlich ging sie ran. Nicola giftete in den Hörer: „WO BLEIBT MEIN VERFICKTES GELD??“
Miriam räusperte sich und warf die Haare von links nach rechts. „Nicola, deine Forderung ist überirdisch! Du bekommst von mir keine sechs Millios! Basta!“
Nicola unterdrückte einen Wutschrei. Dann bebte sie ins Handy: „Muss ich erst Eriks dicke Klöten... Du weißt schon! Und ich werde es tun! Du zwingst mich dazu!“
Miriam schluckte. „Hör zu, vielleicht können wir uns irgendwie anders einigen.“
Nicola: „Und wie?“
Miriam: „500.000 Euro in australischen Dollars. Das ist mein letztes Angebot. Nimm es oder lass es. Ich habe auch ohne Erik genug Spaß.“
Nicolas Herz pochte von innen gegen ihre Rippen.

- Diese Hure! Diese Bitch! -

Aber offenbar war diese Miriam nicht zu knacken. Sie hatte gedacht, dass der Tussi mehr an Erik liegt. Und sie musste bald wieder abreisen, wenn das Kurzvisum auslief. 500.000 Euro waren eine Stange Moos! Sollte sie darauf eingehen? Sie musste nachdenken.
„Ich werde mir das Angebot überlegen.“ Sie legte auf und wendete sich zu Erik, der gerade die Hütte in einem der neuen pinkfarbenen Spitzentangas putzte. „Deine Ex will nur 500.000 locker machen.“ Sie schnaubte verächtlich. „Nicht mal deiner Ex bist du mehr wert. Du wertloser Jammerlappen! Du Nichtsnutz!“ Sie bewarf ihn mit allen Gegenständen, derer sie habhaft werden konnte.
Anschließend durfte er die Scherben zusammenfegen. Bluffte Miri? Oder war er ihr wirklich so unwichtig?

Miriam legte am Pool ihr Smartphone zur Seite und stand von ihrer Liege auf, blätterte sich aus ihrer Strandtunika und sprang im Bikini in das feuchte Nass. Die alte Kuh Nicola würde schon darauf eingehen, war sie sich relativ sicher.
Toby, der junge Kellner schlenderte gerade herbei und sprang artistisch in den Pool zu seiner Angebeteten. „Wollen wir heute mal Jet-Ski fahren?“
Miriam lächelt. „Ja, warum nicht.“ Sie ahnte, was er vorhatte. Gestern hatte er eine Sandbank erwähnt, die etwa zwei Kilometer vor dem Strand lag. Dort wollte er die Badenixe verführen.

Während es sich Miriam und Toby gutgehen ließen, genoss auch Oliver sein Leben an dem Touristenbeach mit einer hübschen Bikiniträgerin. Sie turtelten herum, gingen später gemeinsam essen, und Oliver lud sie noch zum Billardspielen im Innenraum der Strandbar ein. „Dann zeige ich dir mal, wie das geht. Und du darfst später mit meinem Queue spielen...“
Oliver labte sich an dem Anblick, wie die schlanke Schönheit sich über den Tisch beugte in ihrem knappen Höschen und dem ebenso knappen Oberteil.

- Zwei Billardkugeln, mit denen ich nachher auch noch spielen werde... -

Oliver begeisterte sich am sonnigen Leben hier, wie die meisten Menschen. - Doch trotz des schönen Wetters gab es auch jemanden, der weniger gute Laune hatte: Nicola durchlebte gemischte Gefühle. Zum einen war sie verärgert, dass es nur 500.000 sein sollten, zum anderen waren die ihr aber wenigstens sicher und in greifbarer Nähe. Dann konnte sie damit in Deutschland ein neues Leben anfangen.
Trotzdem war sie sauer, dass sie Miriam nicht mehr hatte abfordern können. Streng rief sie ihren Stiefsohn herbei und schickte ihn über die Brüstung der Veranda.

Erik jammerte um Gnade und zeigte ihr sein geschundenes Gesäß, aber Nicola wollte es noch zuende bringen. „Es fehlen noch hundert Schläge! Die habe ich dir versprochen, und die bekommst du auch.“
Bald wurde die einsame Stille um die Hütte von unmenschlichen Schreien unterbrochen. Nicola zeigte dieses Mal kein Erbarmen, sondern zog die Strafe knallhart durch, egal, wie sehr der Delinquent jammerte, schrie, quiekte, winselte, wimmerte, zappelte und bettelte.
Erik hatte in seinem Leben ja schon so manche Tracht Prügel erhalten: angefangen bei Nicola, dann später bei Miriam, aber heute war es wirklich kaum zu ertragen und brutal schmerzhaft. Seine Rückseite musste völlig lädiert aussehen.

Nicola löste die Fesseln und schickte ihn ins Bad. Eine Stunde schickte sie Miriam eine Textnachricht, in der sie auf das Angebot einging. Das Geld sollte noch heute auf dem anonymen Konto eingehen, sonst würde Erik dafür büßen! Das letzte und definitive Ultimatum!
Miriam las die Nachricht und ging zu Baakir und besprach die Sache. In seinem Büro erledigten sie das Bankgeschäft über sein Notebook. Nur noch die Bestätigungstaste trennte sie von der Transaktion. Miriams Finger schwebte darüber. „Eine halbe Million...“, hauchte sie.
Baaakir: „Du hast sie gut runtergehandelt. Die Summe sollte dir Erik wert sein.“
Miriam: „Sicher, aber... das wird Erik aber abarbeiten!“
Baakir: „Wie das? Außerdem ist es doch sein Geld.“
Miriam: „Schon. Aber ich verwalte es.Ich fühle mich verantwortlich.“

- Na ja, ich brauche ja nicht zu erwähnen, dass ich gestern einen sündhaft teuren Designer-Bikini gekauft habe. Und die Goldkette mit dem Steinchen... Ein bisschen was muss frau sich auch mal gönnen dürfen... -

Der Farbige sah sie skeptisch an. Miriam seufzte. „Was soll´s!?“ Sie drückte die Taste.
Damit war das Geld unwiderruflich unterwegs zu Nicola, die an einem Eistee schlürfte und ihre Beine auf Eriks Rücken gelegt hatte, der auf allen Vieren vor ihr kauerte. So hatte sie einen schönen Blick auf seine Arschbacken, die sie so ambitioniert bearbeitet hatte. Ein geiles Gefühl der Macht! Die Prügel hatte sie so was von nass gemacht!

So dominant hatte sie nie gelebt. Nun ja, schon unterbewusst irgendwie. Sie war immer der dominante Part gewesen, hatte auch von ihrer sadistischen Neigung gewusst, aber so direkt als Femdom war sie nicht aktiv bisher.
Das sollte sich nun ändern. Mit dem Geld war sie unabhängig und konnte sich einen devoten Sklaven anlachen. Plötzlich piepte ihr Tablet. Sie schaute darauf: Das Geld war da!
Nicola starrte auf den Kontostand. Sie zählte die Nullen. Ein wohliger Schauer durchlief ihren Körper. Sie war reich. Sie hatte es geschafft!
Die blöde Schlampe hatte endlich gezahlt! Ein Hurra-Ruf hallte durch die Hütte. Nicola sprang auf, küsste ihren Stiefsohn überschwänglich und tanzte jubelnd im Kreis.

Es dauerte eine Weile, bis sie sich beruhigt hatte. Noch euphorisch meinte sie: „Zieh die Leggins aus. Du bekommt die Jeans von dem Kerl. Die müsste ungefähr passen.“
Am liebsten hätte Erik auch den pinkfarbenen Tanga ausgezogen, aber den musste er anbehalten. Die Jeans saß gar nicht schlecht, obwohl er ja noch die Penisschelle trug. Dann gab sie ihm ein ihr zu weites Oberteil, ein ärmelloses graues Unterhemd. Glücklicherweise war es geschlechtsneutral, so dass es nicht weiter auffiel, abgesehen davon, dass es bei Erik doch etwas spannte.
Anschließend musste Erik sämtliche Kleidung und Lebensmittel in den Transporter packen. Nicola würde noch heute von hier verschwinden.

Als sich der Stiefsohn im Wagen hinsetzte, brüllte er fast vor Qual auf. Während der Fahrt drückte er ständig seine Hände Richtung Sitz, um den Druck von seinem geschundenen Hinterteil zu nehmen. Nicola bemerkte es und kicherte. Erik hatte das Gefühl, dass sie bewusst einige Schlaglöcher auf der Straße suchte und fand.
Sie fuhr mit ihm Richtung Küste. Dazu musste sie durch die Ortschaft, in der sie gestern die amüsante Begegnung mit dem Cowboy gehabt hatte, aber dort war der Kerl nirgends zu sehen. Nicola hatte sogar die Nerven, im selben Supermarkt einzukaufen. Anschließend fragte sie in dem kleinen Postamt nebenan, nach einem Noah, der Straußenfarmer war. Der Mann am Schalter wusste sofort bescheid und nannte ihr die Adresse. „Das sind Noah und Cassie Brown.“
Sie kaufte einen großen Umschlag und steckte den Slip des Mannes und einen Zettel mit „Küsse, Nicola!“ hinein, adressierte die Post an die Frau des Cowboys und zahlte die Briefmarken.

Danach ging es weiter, die lange Straße zur Küste entlang. - Als sie sich dem Badeort um Baakirs Etablissement näherten, bat Erik um etwas zu trinken. Es war heute wieder mordsmäßig heiß. Nicola öffnete einen kühlen Eistee und schluckte. Sie wischte sich über ihre Lippen und bedauerte: „Sorry, aber ich brauche das selbst.“ Erk wusste, dass seine Stiefmutter eine ganze Palette in der Kühlbox bunkerte, aber eine Diskussion war wohl zwecklos.

Auf der Parkbucht an der Küste, wo sie schon mal mit Miriam verhandelt hatte, ließ sie Erik frei. „Hau ab. Ich rufe gleich bei Miriam an. Dann kann sie dich hier abholen. Viel Spaß noch mit deinem jämmerlichen Leben!“
Er stieg aus, und Nicola gab Gas, als er gerade seine Tür zugestoßen hatte. Kurz darauf war sie um eine Biegung des Hangs verschwunden.
Erik atmete tief durch. Hatte er nun endlich diese fürchterliche Stiefmutter überstanden? Er konnte es noch gar nicht richtig begreifen. Es war vorbei! Er war frei! Miriam hatte ihn gerettet!
Von ihm fielen zentnerschwere Lasten ab. Erschöpft ließ er sich auf einem großen Stein nieder. Innerhalb des Bruchstücks einer Sekunde sprang er auf, wie von einer Tarantel gebissen. Sein Arsch schmerzte wie Hölle! Die Spuren würden Wochen brauchen, um zu verblassen!
Aber fast noch intensiver, als seine Schmerzen am Gesäß, waren die Verlustgefühle. Verrückt! Weinte er etwa seiner Rabenmutter hinterher?
Er würde sie vermutlich nie wieder sehen. Und es war im Grunde auch gar nicht eine Mutter. Sie war nur wenige Jahre älter als er und hatte seinen Stiefvater gebumst. Trotz der vielen Demütigungen und Qualen war es für Erik nicht nur eine Erleichterung, sich nun für immer von Nicola zu trennen. Er verstand seien Gefühlswelt selbst nicht.

Lorenzo war heute den vierten Tag im KG - so dachte zumindest Daniela. Sie saß bei der Arbeit und schmunzelte. Der arme Lorenzo musste abstinent bleiben. Aber das geilte sie auch irgendwie auf. Er tat es für sie. Das machte sie ein Stück stolz.
Und sie hatte es für Moritz gewünscht. Warum eigentlich? Hatte sie ein schlechtes Gewissen wegen des Jünglings? Er war immerhin in sie verknallt gewesen. Durch Miriam war er ins Madison geraten. Vorher hatte er als Praktikant im Baumarkt unter ihrem Onkel gelitten. Ja, der Knabe hatte wirklich genug durchgemacht, da konnte Lorenzo ruhig eine Woche mal seinen Stab ruhigstellen.

Zeitgleich duschte Lorenzo und holte sich dabei einen runter. Da klingelte das Telefon, er sprang zum Waschbecken, wo das Mobilgerät lag, und meldete sich. Moritz war dran: „Lorenzo. Kannst du mir Daniela geben?“
Der Latino antwortete verärgert: „Lass uns endlich in Ruhe! Du trägst einen KG, und so ist es nun mal. Was ist daran so schlimm?! Ich kann es nicht ändern. Und Daniela wirst du nie wieder belästigen! Sonst lernst du mich kennen!“ Wütend legte er auf.
Ein Versuch war es wert... Moritz sah an sich hinab. Sein Hodensack war geschrumpft. Was war er erleichtert! Lady Stefanie hatte ihn heute Morgen bereits besucht und den Sicherheitsring am KG wieder enger gestellt, denn Yoko hatte ihn nach der Behandlung auswechseln müssen.

Moritz war heute 42 Tage keusch. Das waren sieben Wochen! Und Lorenzo machte keine Anstalten, sich um seine Freiheit zu bemühen. Deshalb suchte er solange im Internet, bis er die geschäftliche Telefonnummer von Daniela fand und rief dort an. „Hier ist Moritz. Ich will endlich aus dem KG raus! Ich halte es nicht mehr aus! Du musst mir helfen! Du hattest es mir versprochen...“
Er hatte den harten Macker spielen wollen, wurde aber bei seinen Worten immer jammernder und weinerlicher.
Daniela fiel aus allen Wolken. „Aber... Aber du bist doch... Lorenzo hat doch...“
Dann kam alles raus.

Daniela war vor Aufregung außer Atem. „Ich schwöre dir, dass du noch heute befreit wirst! Du hast mein Ehrenwort! Komm um 20 Uhr heute Abend zu mir.“
Der Jüngling fragte sich, wie sie da so sicher sein konnte, aber er nahm es natürlich als Zeichen des guten Willens und als letzten Strohhalm entgegen.
Bis heute Abend würde sein Hodensack auch fast wieder die normale Größe haben. Die Vorfreude war schön, aber er konnte noch nicht ganz an ein Happy End glauben. Außerdem machte ihn die Hoffnung auf Freiheit noch schärfer, als er eh schon war. Die Stunden bis 20 Uhr würden sich wie eine endlose Ewigkeit anfühlen.

Als Turbo und Achim an der Tür klopften und ungefragt hereinkamen, grinsten sie schmierig. Turbo stellte trocken fest: „Deine heutige Behandlung ist fällig!“
Achim lachte dreckig. Aber dieses Mal schrie Moritz ihnen entgegen: „Schluss damit! Verschwindet! Ich komme heute aus dem KG frei! Und ihr lasst mich zukünftig in Ruhe!“ Er zeigte seine Zähne, so dass bei den beiden Bikern automatisch die Assoziation entstand, wie die Beißleiste durch eine pralle Fleischrolle schnitt...
Achim tippte seinem Kumpel auf die Schulter. „Komm, der Kleine will uns nicht.“
Turbo nickte: „Dir entgeht was, Schätzchen.“
Moritz war baff, als die Tür zuging. So einfach war das gewesen. Einfach mal selbstbewusst auftreten. - OK, bei Lady Stefanie hatte es nicht gefruchtet, aber nun würde trotzdem alles gut. Er sah auf die Uhr: noch grausame neun Stunden!

Um die Mittagszeit, als Daniela nach Hause kam, um von Lorenzos Kochkünsten zu kosten, wirkte der Latino ziemlich nervös. Daniela tat so, als bemerke sie es nicht. Stattdessen kündigte sie für heute Abend eine Riesenüberraschung an.
Nach dem Essen musste sie eilig wieder zur Arbeit. Lorenzo winkte ihr hinterher. Sonst wollte sie doch immer noch einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Hm, überlegte er, musste ja wirklich was Dringliches auf der Arbeit sein.
Hoffentlich wagte es dieses Früchtchen von Moritz nie wieder anzurufen! Sonst würde alles noch auffliegen. Er musste dafür sorgen, dass das Kerlchen seinen Mund hielt. Er musste sich was einfallen lassen.

Moritz betrachtete seinen Hodensack im Spiegel: Ja, noch sehr prall, aber nicht mehr bizarr monströs. Oh, was wäre das für eine geile Befreiung, wenn er heute den KG endlich loswürde! Daniela hatte es ihm versprochen. Ihr Ehrenwort gegeben!

- Ich werde auch nicht mehr im Madison bleiben. Und wenn ich unter der Brücke schlafen muss! Ich werde schon irgendwo einen Job finden. -

Am Nachmittag fragte sich Lorenzo, was Daniela wohl mit ihm vorhatte. Sie wollte ihn doch hoffentlich nicht scharf machen... Und dann entdecken, dass er keinen KG trug... Das wäre der Super-Gau. Nein, vielleicht wollte sie ihn bekochen? Ausführen ins Kino? Ihm einen Blowjob für das Ende der Woche in Aussicht stellen? Mal sehen...
Er rief erst mal bei Moritz an und drohte ihm: „Wenn du dich bei Daniela meldest, werde ich dafür sorgen, dass die Jungs vom Mc Razorblade...!“ Er beschrieb detailliert, was die Männer mit ihm tun würden, wohin sie ihn verkaufen würden, was Moritz erleben würde. Außerdem würde er ihn für sein ganzes Leben im KG schmoren lassen!
Der Jüngling spielte den Ängstlichen und versprach, nie wieder Daniela zu kontaktieren. Innerlich musste er grinsen. Er hatte keine Angst mehr vor Lorenzos Drohungen.
Als das Gespräch beendet war, klopfte es an der Tür bei Moritz: Eine Krankenschwester stand im Türrahmen in ihrem medizinischen Latexkostüm. „Da ist ja mein junger Patient. Komm schon. Ich brauche dich in der Klinik.“
Moritz fühlte, wie sich sein Puls verdoppelte. Aber er würde heute Abend frei sein. Er war nicht mehr auf das Wohlwollen der Ladys angewiesen und weigerte sich.
Yoko machte große Augen: „Was soll das denn heißen? Du kommst gefälligst mit, wenn ich das sage!“
Doch der Jüngling blieb sturr. Yoko stampfte wütend davon. Wahrscheinlich holte sie „Pfleger“ als Verstärkung.
Moritz eilte in die entgegengesetzte Richtung davon, hastete durch weitere Räume und Gänge und einen Nebeneingang des Anwesens hinaus in den Hof.

Von dort hielt er sich in der Nähe der Außenmauer hinter Büschen geduckt, und er steuerte das große Tor an. Dort waren zwei Securitymänner postiert. Moritz grüßte seine Kollegen und marschierte hinaus, als sei das völlig normal. Einer der Wachen fragte: „Wo willst du denn zu Fuß hin?“
Moritz zuckte mit den schmalen Schultern. „Spazierengehen.“
Die Wachleute sahen ihm hinterher. - Der junge Mann ging den Wirtschaftsweg entlang und ließ das Madison hinter sich. Hoffentlich für den Rest seines Lebens, betete er.

Er war schon zwei Kilometer gelaufen, da hörte er ein Motorrad. Schnell sprang er ins Gebüsch am Wegesrand und hockte sich hin. Das Geräusch wurde lauter. Dann schoss eine Rennmaschine vorbei: Er erkannte Lady Diana an den langen Haaren, die hinten in einem kunstvollen Zopf aus dem roten Helm heraushingen. Suchte sie ihn? Sollte sie ihn zurückbringen?
Er blieb noch eine Minute länger in seinem Versteck, dann bemerkte er, wie es brannte: Er war genau in ein hohes Brennnesselfeld gesprungen. Schnell hüpfte er zurück auf die Straße. Das Teufelskraut wirkte sogar durch seine dünnen Hosen durch.
Im Laufschritt machte er sich auf den Weg Richtung City. Jetzt wurde ihm erst klar, dass er praktisch nichts besaß: keine Wohnung, kein Geld, nur die Kleidung am Leib... Nur ein paar Euro hatte er in seiner Geldbörse. Es wurde Zeit, dass er sich eine eigene Existenz aufbaute. Zwei Ort würde er dabei meiden: Das Dominastudio und den Baumarkt, wo er gemobbt worden war. Das war absolut sicher.

Die Zeit bis abends verbrachte er in einem Café und einem Imbiss. Dann machte er sich auf den Weg zu Olivers Adresse. Er schaute auf seine Armbanduhr: Es war erst 18.55 Uhr. Langsam schlenderte er los und drehte mehrere Runden in dem Wohnviertel, in dem Olivers Haus lag.
Zwischenzeitlich war Daniela nach Hause gekommen und hatte Lorenzo überschwänglich begrüßt. Sie hatte etwas vom Chinesen mitgebracht, das sie zusammen futterten. Anschließend zwinkerte sie dem Latinlover zu: „Jetzt kommt deine Belohnung.“
Lorenzo strahlte. Was konnte das nur sein? Er hatte den ganzen Nachmittag überlegt, war aber auf keine Lösung gekommen. Daniela näherte sich verführerisch und zog ihn zu sich, küsste ihn voller Verlangen, begann, ihn auszuziehen.
Er machte das Gleiche mit ihr. Lorenzo wurde langsam unruhig: „Danny, du weißt doch, es geht nicht. Du machst es mir ja noch schwerer.“
Daniela lächelte. „Abwarten, was ich vorhabe.“

Sie führte ihn ins Obergeschoss ins Schlafzimmer und positionierte ihn auf den Rücken. Lorenzo trug nur noch seine Jeanshose. Daniela griff sich unter ihren Slip und zog dann die Finger wieder vor, ließ sie von Lorenzo abschlecken und sagte: „Baby, zuerst wirst du mich lecken. Dann kommt deine Belohnung.“ Sie holte zwei Handschellen hervor, die sie aus dem Keller besorgt hatte, band damit Lorenzos Gelenke fest an den schiedeeisernen Rahmen des Doppelbettes. Sie setzte sich auf Lorenzos Gesicht und forderte: „Jetzt darfst du mich verwöhnen!“
Der Latino begann sofort mit seiner frivolen Aufgabe. Facesitting mit Bondage - Daniela war wirklich eine kleine, versaute Lady!
So hatte er es mit Daniela noch nie gemacht. Es war richtig geil, obwohl er wenig Luft bekam unter der jungen Dame. Die Fesselung heizte ihn nur weiter an. Seine einzige Sorge war, dass Daniela ihm die Hose öffnen würde und dann... Aber das hatte bisher auch nicht gemacht.
Er leckte und saugte und züngelte und hörte über sich, wie sich ein hammermäßiger Orgasmus bei ihr anbahnte... Sie schrie vor Lust und hielt sich verkrampft rücklings am Bettrahmen mit ausgebreiteten Armen fest.

Daniela hatte nichts vorgespielt. Im Gegenteil: Der Höhepunkt war extrem intensiv gewesen, besonders, weil sie in Vorfreude war, den Betrüger zu verschließen. Sie sackte nach vorne und stand dann auf, zog sich den Slip wieder an und verschwand aus dem Schlafzimmer.
Lorenzo rüttelte an seinen Fesseln. „Hey, Baby, schließ mich wieder auf.“
Daniela schloss die Tür. Sie hörte seine Stimme dumpf nach ihr rufen, aber sie kehrte ins Erdgeschoss zurück, zog sich Hose und Oberteil an und schaute auf die Uhr: 19.22 Uhr. Sie genehmigte sich einen Drink und wartete auf ihren Besuch. Dann unternahm sie einen Anruf im Madison.

Anschließend nutzte sie die Zeit, um mit Oliver zu chatten, den sie in Australien zwar weckte, aber es schien ihn nicht zu stören. Er freute sich immer, von seiner Nichte zu hören. Er tippte auf seinem Smartphone herum, während er neben einer scharfen Perle lag, die er wenige Stunden zuvor noch gevögelt hatte, deren Namen er aber schon wieder vergessen hatte. Daniela wollte Neuigkeiten von Vera hören. Oliver tippte:

>Es geht ihr gut. Mir auch. Wohnt Lorenzo noch bei dir?<

>Noch ja, alles OK. Lorenzo zieht aus. Stecke ihn in KG :) Dafür zieht wahrscheinlich Moritz ein.<

>Moritz? Passt altersmäßig besser. Wie bekommst du Lorenzo in KG?<

>Du kennst doch deine Nichte :) Klappt schon. Moritz ist harmlos. Mach dir keine Sorgen.<

>Also gut, Kleines. Mach es gut!<

>VLG auch an Vera<

Oliver wünschte noch eine gute Nacht und beendete den Chat. Daniela... Das war ihm eine Göre! Aber irgendwie machte ihn das auch stolz auf sie. Sie hatte die Typen im Griff. Er sah auf die Uhr: Es war noch zu früh, um aufzustehen. Aber jetzt war er wach. Er streichelte die nackte Schönheit neben sich und zog das dünne Laken zur Seite. Sie räkelte sich mit ihrer zarten gebräunten Haut im Schlaf. Oliver spürte eine Erektion, als er ihre Brüste ergriff und dann mit einer Hand zwischen ihre Schenkel wanderte.

Als Oliver und seine Bettgefährtin bereits temperamentvoll die Matratze zum Quietschen brachten, klingelte es in Deutschland an einer Tür. Daniela öffnete und begrüßte Moritz. „Komm rein.“
Der Jüngling wirkte sehr furchtsam, als befürchtete er eine Falle. Jeden Moment konnten ihn Achim und Turbo ergreifen, durchrammeln und grunzend ihren Spaß haben, während Daniela und Lorenzo sich als Zuschauer laut lachend amüsierten...
Aber niemand außer der jungen Dame war da. Moritz ging ins Wohnzimmer. „Wo ist denn Lorenzo?“, fragte er vorsichtig.
Daniela lächelte und zeigte zur Decke. „Oben, auf dem Bett gefesselt.“ Da klingelte es erneut an der Tür. Moritz schrak auf. Achim und Turbo?

Daniela ließ den Besuch herein. Moritz blieb das Herz fast stehen. Noch schlimmer! Lady Stefanie!
Jetzt war alles aus! Er würde für seine Flucht bestraft werden und nie wieder aus dem KG entlassen.
Fast begann er zu zittern und zu weinen, aber Daniela beruhigte ihn: „Lady Stefanie ist hier, um den KG von einem Träger zum anderen zu wechseln.“
Moritz hörte die Stimme der süßen Dame nur dumpf. Er war voller Adrenalin. Was würde nun passieren? Was hatte sie gesagt?
Die Domina kam auf ihn zu. „Hosen runter, junger Mann. Dein großer Tag!“
Moritz atmete laut. Er zog blank und sah, wie die in schwarzes Leder gekleidete Frau einen Key zog. Jovial meinte sie: „Mir ist klar, dass du dein Securitypraktikum abbrechen willst. Mach, was du willst. Meinen Segen hast du.“
Moritz schaute fast erschrocken auf seinen Ständer, der sich wie in Zeitraffer gebildet hatte. Daniela und Stefanie schienen sich nicht mehr für ihn zu interessieren, sondern gingen die Treppe hoch zu Lorenzo, der immer noch auf seine Befreiung wartete.
Als er die Schlafzimmertür hörte, rief er missgelaunt: „Endlich! Danny, du...“ Der Rest blieb ihm im Hals stecken, als er Lady Stefanie erkannte. Sofort versuchten sich seine Hoden in den Unterleib zurückzuziehen. Der Latino verkrampfte am ganzen Leib. „Was... was geht hier vor?“
Die Domina grinste diabolisch: „Zieh ihm mal die Hosen aus, unserem Schlitzohr.“

Lorenzo wand sich und zappelte mit den Beinen so sehr, dass Daniela zurückzuckte. Lady Stefanie entrollte eine kleine Peitsche, die sie mitgebracht hatte. „Entweder hältst du still, oder...“ Sie ließ ihre Finger durch die Lederstreifen gleiten.
Der Latino verharrte und ließ sich ohne Gegenwehr die Hosen ausziehen. Er sah Daniela mit geweiteten Augen an: „Woher wusstest... Was hast du vor... Ich kann dir alles erklären...“
Die Domina warf Daniela einen Ballknebel zu, den diese schnell in Lorenzos Mund stopfte und im Nacken fixierte. Der Geknebelte schüttelte den Kopf und rüttelte an den Handschellen. Stefanie nahm den KG und setzte sich aufs Bett. Sie streichelte über Lorenzos Männlichkeit und blies darauf. „Für lange, lange... laaaange Zeit wirst du das nicht mehr anfassen.“
Lorenzo brüllte in den Knebel und versuchte sich hochzubäumen. Die Domina verschloss den KG gerade rechtzeitig, bevor eine dicke Erektion einsetzte. Sie bildete sich zwar trotzdem, aber der Käfig hielt sie gnadenlos in Schach.

Inzwischen stand auch Moritz in der Tür und schaute gebannt auf Lorenzo. Er trug immer noch eine Kanone vor sich her. Bei dem Jüngling sah sein 84-mm-Rohr zwar nicht besonders beeindruckend aus, aber er fühlte sich frei, groß, geil und glücklich. Stefanie verabschiedete sich, winkte Lorenzo noch mit dem Key zu und sagte: „Wir sehen uns sicherlich bald, oder?“ Schon war sie weg.
Lorenzo ächzte. Das durfte alles nicht wahr sein! Warum hatte er Blödmann sich auch von Daniela fesseln lassen!?

- Ab sofort nur noch vanilla! -

Doch in der gleichen Sekunde kam ihm die Erleuchtung: Es gab vorläufig überhaupt keinen Sex mehr für ihn, egal welcher Art. Er musste im Madison zu Kreuze kriechen...
Daniela grinste: „Nun hast du den Salat. Komm, Moritz, wir zwei machen es uns unten gemütlich.“
Im Wohnzimmer unterhielten sie sich, während Lorenzo oben gefesselt und geknebelt brummte und grunzte. Daniela bot dem Jüngling an, bei ihr zu wohnen. „Das ist kein Problem, Moritz. Das Haus ist groß genug.“
Er befürchtete zwar, dass der Latino sich an ihm rächen wollte, aber Daniela erklärte ihm, dass Lorenzo völlig handzahm sei, denn sonst würde er den Key nie wieder sehen. Außerdem sollte Lorenzo rausfliegen.

Allerdings machte die junge Frau ebenfalls klar, dass Moritz niemals ihr Partner sein würde. Daniela wollte einen Badboy - zumindest nach außen; zu Hause hätte sie dann die Hosen an. Aber Moritz verkörperte so ziemlich das Gegenteil: nett, schmächtig, kleiner Zipfel, devot. Sie deutete jedoch an, dass seine Zunge durchaus Chancen hätte, wenn sie mal in der richtigen Stimmung wäre (und kein richtiger Kerl in der Nähe war, dachte sie dazu, ohne es auszusprechen).
Und so übernachtete der junge Mann in einem Gästezimmer mit Bett, während Daniela im Schlafzimmer neben Lorenzo nächtigte. Sie hatte die Handschellen gelöst und den Knebel entfernt. Der Latino würdigte sie keines Blickes.
Als Daniela im Dunkeln noch ihren Vibrator anschaltete, stand er auf und schlief auf dem Sofa im Erdgeschoss. Er betastete die Penisschelle und seufzte voller Selbstmitleid wieder und wieder.

Moritz legte in seinem Bett Hand an und genoss den ersten Orgasmus nach 42 Tagen! Es war so wundervoll und rüttelte ihn förmlich durch, dass er glaubte, explodieren zu müssen. Dumpf schrie er ins Kissen vor lauter Lust. Trotz Wand und Vibratorsummen hörte Daniela den Laut und grinste. Kurz darauf kam sie ebenfalls. Morgen würde sie Lorenzo rausschmeißen.

Erik wartete schon seit über einer Stunde auf Miriam. Und das bei der brennenden Sonne. Doch bisher waren nur wenige fremde Autos vorgefahren. Er machte sich zu Fuß auf den Weg Richtung Beach-Etablissement.
Die Aussicht aufs klare, blaue Meer war atemberaurend schön, die Sonne schien, die Strandabschnitte perfekt. Aber für all das hatte Erik momentan keine Augen. Ihm taten die Füße vom Laufen weh, er hatte heftigen Durst, und dann erinnerte ihn jeder Schritt an die Prügel seines Lebens. Jede Bewegung und Erschütterung seiner Arschbacken schmerzte.
Immer wieder suchte er den Horizont nach Baakirs Pick-up ab. - Nach einigen Kilometern kam eine Abzweigung auf eine kleine Straße, die bis zu seinem Etablissement führte. Trotzdem war es noch ein weiter Weg.
Erik glaubte schon nicht mehr daran, dass Miriam ihn abholen würde, da erschien sie doch noch mit Baakir im Pick-up. Sie sprang vom Beifahrersitz und umarmte den Verschollenen herzlich. „Oh, Erik! Was bin ich froh, dass das endlich vorbei ist!“
Erik umarmte seine Exfrau und spürte, wie gut das tat, wie sehr er sie vermisst hatte. Wie sie gut roch! Und wie gut sie aussah! Miriam!

Der Befreite musste hinten auf die Ladefläche springen und sich dort hinhocken, denn Baakir hatte im Wagen so viel Tauch-, Schnorchel- und Surfkrempel, dass kein Platz mehr war. - An der Strandbar angekommen, eilten die Hot Pussys herbei, um ihren Chef zu begrüßen. Baakir sah ein wenig eifersüchtig zu, als Vera, Eva, Maria Angeles und Lucia den Mann umarmten, umgarnten, küssten und erfreut betrachteten. Baakir war schlechter Laune. „Eva! Wolltest du nicht noch an deiner Moderation werkeln? Und Vera und Lucia: Habt ihr bei den neuen Surfern an der South-Bay schon nach Kandidaten gesucht? Maria Angeles, du wolltest doch an deiner Tanzeinlage feilen. Stimmt die Choreografie schon? Zeig mal, was du drauf hast.“ Er meinte einen Lapdance, den Maria Angeles für besondere VIP-Gäste anbieten wollte. Baakir war wohl der erste Mann, der in den Genuss kommen würde.

Miriam und Erik setzten sich in die Strandbar und bestellten sich zwei Cocktails. Vorher kippte Erik noch zwei kleine Flaschen Wasser in sich hinein. Das tat seiner ausgetrockneten Kehle unendlich gut.
Dann fragte Miriam ihn über seine Erlebnisse bei Nicola aus. Sie musste sich ein Grinsen verkneifen, als sie bemerkte, wie vorsichtig und unruhig Erik auf dem Alu-Stuhl saß. Nicolas harte Hand...
Sie waren im Gespräch vertieft, als der Kellner Toby sich mit freiem Oberkörper näherte und erst spät merkte, dass Erik bei Miriam saß. Er drehte um 180 Grad um und ging gefrustet zurück zum Strand und sprang dort kopfüber in die Brandung, um ein paar Runden zu kraulen.

Später in ihrer Unterkunft steuerte Erik die Dusche an, zog die Jeanshose des Cowboys sowie den Slip aus und warf den pinkfarbenen Tanga in den kleinen Mülleimer im Bad. Dann stieg er unter die Brause. Als er sich einseifte, fiel ihm erst seine Keuschheitsvorrichtung auf. Sie saß recht bequem, und er hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht. Er rief nach Miriam. Als sie ihren hübschen Kopf hereinstreckte, fragte er nach dem Schlüssel. Miriam hatte keine Ahnung, wovon er sprach. Erik wurde nervös. „Nicola hat dir doch sicherlich den Key zu meinem KG gegeben.“
Miriam: „Die war gar nicht hier. Die hat nur telefonisch durchgegeben, dass wir dich abholen können.“ Jetzt kam sie ins Bad und betrachtete den Chastity Cage. „Sieht aber sehr stabil aus. Da kommst du ohne Schlüssel nicht raus. Hast du ihn nicht mitbekommen?“
Erik seufzte. „Sonst hätte ich ja nicht danach gefragt.“
Miriam hob die Augenbrauen und war offensichtlich ehrlich überrascht. Erik forschte in ihrem Gesicht: Verarschte sie ihn? Oder wusste sie wirklich nichts?

- Super! Bin der Spielball zwischen zwei Biestern! Da kann ich ja nur verlieren! -

Erik wurde übel. Ihm wurde schwarz vor Augen. Wenn Nicola den Key nicht schickte, würde er den Rest seines Lebens keusch bleiben. Die letzte, große Gemeinheit dieser sogenannten Stiefmutter.
Erik hielt sich an den Kacheln fest, aber er sackte zusammen. Miriam schrie und eilte zu ihm.

Als er wieder aufwachte, vermutlich wenige Minuten später, lag er auf dem Bett, nass und nackt, aber mit einem Laken bedeckt. Miriam, ebenfalls nass, saß neben ihm ihn hielt seine Hand. Vera, Baakir und ein Securitymann der Disko waren ebenfalls anwesend. Die beiden Männer hatten den Ohnmächtigen aufs Bett getragen. Der Wachmann war schon ein wenig irritiert, als er seinen Chef in einer Keuschheitsschelle sah. Vielleicht war es ein bizarres Sexspiel mit seiner Miriam? Wenigstens hatte er den malträtierten Hintern nicht bemerkt.
Baakir und Vera dagegen ahnten schon, was das mit dem KG bedeutete. Offenbar hatte Nicola den Käfig nicht entfernt. Vera flüsterte Miriam zu: „Hast du den Schlüssel?“ Sie nickte zu Eriks Lenden.
Miriam verzog das Gesicht und schüttelte bedauernd den Kopf. Baakir und der Angestellte gingen wieder. Vera brachte von einem kleinen Kühlschrank ein Fläschen Orangensaft mit und reichte es Miriam, die sie öffnete und Erik anbot, der ein kleines Schlückchen nahm.
Er sah noch ein wenig fahl aus im Gesicht. Dann sah er abwechsend von Miriam zu Vera. „Was guckt ihr so? Mir geht es wieder gut.“
Da fiel ihm der KG wieder ein. Jetzt merkte er, dass er nackt unter dem Laken war und schaute selbst nach. Vielleicht war es ja nur ein Alptraum gewesen...
Nein, der KG war real. So real, wie der rasende Puls, der wieder durch seinen Körper jagte. „Können wir Nicola irgendwie kontaktieren?“
Miriam lächelt gequält. „Die Mailadresse ist ungültig, alle anderen Kontakte gelöscht, das Handy ist abgeschaltet. Ich vermute, sie hat es gar nicht mehr.“
Vera versuchte zu beruhigen: „Das klärt sich alles. Und dein Hintern wird auch wieder heilen.“
Erik ächzte. „Aber... wie soll es dann weitergehen? Was, wenn Nicola sich nicht meldet?“
Miriam und Vera blieben stumm. Sein KG-Modell war unzerstörbar und unknackbar. Wenn Nicola den Key nicht herausrückte, würde Erik ein Problem haben. Lebenslang.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.06.17 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Genial Prallbeutel vor allen Lorenzo jaaa

aber Erik upps da hoffe ich mal das beste..


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o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.06.17 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Och nö das ist jetzt nicht dein ernst Prallbeutel. Erik im KG und ohne Schlüssel ist Unfair. Davon mal Abgesehen es gibt kein Unknackbares Schloss! Es kommt nur auf den Aufwand an den man braucht um ein Schloss zu Öffnen. Solange das Schloss noch funktionsfähig ist kann es geöffnet werden.
Schön das Wenigstens Moritz frei ist und sein Leben geniessen kann. Allerdings finde ich das er ruhig sein Praktikum zu ende machen sollte. Wenn Lady Sefanie die Anweisung gibt das er nicht zu Sexuellen Handlungen herangezogen werden darf und auch sonst nicht als Sklave oder Ausbildungsobjekt zur Verfügung steht könnte er doch weiterarbeiten.
Tja das wars dann für Lorenzo, er wird sehr lange keusch bleiben.
Das mit dem Key ist bestimmt ne kleine Rache von Nicola denn das sind ja grade mal 337k€ die sie gekriegt hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.17 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich finde auch, Erik muss den KG wieder los werden! Das hat er einfach nicht verdient!
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