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Monk
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  Motivationshilfe Datum:23.10.11 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


1. Jutta
Die Geschichte, die ich hier wiedergebe, ausschmücke und stellenweise auch ergänze, wurde mir von einer sehr attraktiven und ungewöhnlichen Frau erzählt: Kennen gelernt habe ich sie unter ihrem ´Künstlernamen´ Lady Bridley - blond, blaue Augen, Ende 30, perfektes Auftreten, intelligent, schlagfertig, temperamentvoll und ´geheimnisvoll´. Ihr wahrer Vorname ist Jutta.

Es mag sein, dass sie mich nur anregend unterhalten wollte - mit einer Fantasiegeschichte.

Ich glaube aber, dass Sie wirklich in der Geschichte mitspielte: Sie sorgte für die Hardware. Und sie hatte das Knowhow, die Raffinesse und die Kaltschnäuzigkeit für den wirkungsvollen Einsatz des speziellen ´Zaumzeugs´, wie sie die Keuschheitsschellen nannte, für die sie ein Vorliebe entwickelt hatte. Und sie gab ihr Wissen weiter...

Ihre überbordende Weiblichkeit wirkte so elektrisierend - an manchen Stellen ihrer Erzählung wünschte ich mir, selbst dabei gewesen zu sein. - Natürlich in der männlichen Hauptrolle! Ihren Schlüsseldienst, den sie mir lächelnd anbot, lehnte ich nicht gleich ab.

Ich hatte Jutta als Begleiterin durch Bulgarien gebucht, wegen ihrer Sprach- und Landeskenntnisse und.... Und warum sollte ich mir nicht auch ein par wilde Tage mit ihr leisten? - Mal nicht nur in der Fantasie! - Das aber wäre eine andere Geschichte.
Jutta organisierte einen weiblichen Begleitservice in Bulgarien für ausländische Geschäftsleute. Sie verdiente gutes Geld mit ihren Fähigkeiten ... und mit ihren Reizen.

Jutta war Deutschbulgarin. Sie unterstützte deutsche Einwanderer - oft auch über den professionellen Rahmen hinaus. Besondere freundschaftliche Verbindungen unterhielt sie zu Simone und zu anderen Angestellten des Internates ´Orfaleo´. Simone arbeitete seit 10 Jahren als pädagogische Leitung des Internates an der Seite ihres bulgarischen Ehemannes, Graf Karpas. Das Internat lag in einem kleinen Tal, eine Autostunde von der nächsten Kreisstadt entfernt.

Das Internat war vor den letzten Weihnachtsferien in die Schlagzeilen geraten, als ein Fall von Missbrauch an einer 14-jährigen Schülerin angezeigt wurde. Die Vorwürfe wurden zuletzt zwar fallen gelassen. Trotzdem verschärften die Behörden ihre Auflagen und Kontrollen. Die Öffentlichkeit war für das Thema sensibilisiert.

Simone litt seither an Schlafstörungen.

Hinzu kam die Sorge um Elena. Elena war eine der bulgarischen Lehrerinnen im Internat: eine junge, zarte Frau. Sie hatte mit 25 eine gescheiterte Ehe mit einem alkoholabhängigen aggressiven Macho hinter sich. Vor etwa einem Jahr wurde sie nachts auf dem Heimweg von einer Jugendgruppe angehalten und sexuell bedrängt. Zu allem Überfluss musste sie sich von ihrem letzten Freund auch noch verprügeln lassen. Nie wieder Männer - nie wieder einen Bulgaren. Sie fühlte sich unwohl, wenn sich ihr ein Mann zu nähern versuchte. In ihrer Freizeit schloss sie sich oft nur zuhause ein.
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Monk
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  Motivationshilfe Datum:23.10.11 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


2. Spielplan
Die drei Frauen trafen sich einmal im Monat in der Kreisstadt in Juttas Appartement. Die Gespräche kreisten oft um Männer - Traum und Wirklichkeit.

Simone, die pädagogische Leiterin des Internats, suchte Rat, um ihre Schülerinnen vor Übergriffen abzusichern und um das Misstrauen in der Öffentlichkeit zu zerstreuen.

Elena, die geknickte Rose, glaubte nicht mehr daran, einen Mann zu finden, der sie liebte oder auch nur würdig behandelte.

Jutta hingegen fühlte sich als Männermanagerin mit Erfahrung:
"Merkt euch zwei einfache Regeln:
1. Jede Frau kann einen Mann um den Finger wickeln, solange er sie begehrt.
2. Nach der Befriedigung behandelt er die Frau nicht mehr sooo aufmerksam.
Mit anderen Worten:
1. ER ist nur solange zu gebrauchen, solange er dich begehrt.
2. Daraus folgt: ER darf nicht kommen. Er muss scharf bleiben solange es geht."

Die drei lachten, wie nur selten.
"Ja, Männer und Sex ...."

Jutta fuhr fort: "Mein Traummann, den erziehe ich mir, wie ich ihn haben will. Er muss dafür eine ganz einfache Bedingung erfüllen: Er darf nur dann kommen, wenn ich ihn lasse - und das nur ab und zu."

Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Jutta hatte schon öfters die Keuschhaltung des Mannes angepriesen. Sie wurde ernster: "Elena, ich zeige dir den Weg zu einer guten Partnerschaft. Such´ dir einen neuen Mann! Ich helfe dir, ihn zu erziehen."

Elena schaute belustigt zu Simone, die aber nur mit den Schultern zuckte.

Jutta blieb ernst: "Ich mach´ dir ein Angebot. Wir schließen einen Vertrag über die Anbahnung einer Partnerschaft oder Ehe, wie du willst. Du suchst dir deinen Traummann aus. Und ich mache aus ihm einen fürsorglichen Partner, der dir treu ergeben ist. Bei Misserfolg bekommst du die ... - sagen wir 2000,- Euro zurück, die du dafür investieren müsstest.

Elena schaute hilfesuchend zu Simone.

Jutta: "Eines habe ich vergessen, es gibt eine weitere Bedingung: ER muss ein Prince Albert Piercing akzeptieren."

Simone schoss heraus: "Mein kleiner Bruder hat sich ein PA stechen lassen. .... Er ist eigentlich ganz süß. Und es wäre schön, wenn er bei uns wäre. Er ist ohne Partnerin und läuft dauernd ins Bordell. Damit gibt er auch noch an. Und einen festen Job hat er auch nicht. Aber er ist ein guter Junge. Ich möchte nicht, dass ihm hier Unrecht getan wird. Naja, ein bisschen weibliche Führung fehlt ihm schon. Ich zeig´ dir gelegentlich Bilder von ihm. Er hat mal Bodybuilding gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass er zu Elena passen würde. Ich lad´ ihn hierher ein, wenn du magst, Elena. Es wäre phantastisch, wenn er bei uns bleiben würde. Wenn euch das gelingt, Jutta und Elena, dann komme ich für die 2000,- Euro auf. Wozu braucht er ein Prince Albert Piercing?"

Jutta: "Er muss ein intimes ´Zaumzeug´ tragen, dass er sich nicht selbst abstreifen kann. Du weißt... Dafür ist ein PA mehr als nützlich.
...
Tja Elena, du gehst kein Risiko ein. Wir laden ihn hierher ein und du verdrehst ihm den Kopf. Wenn es dir gelingt und du ihn wirklich behalten willst, dann zahlt Simone, wenn nicht, dann übernehme ich. Schlag ein!"
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ElbwasserVolljährigkeit geprüft
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  RE: Motivationshilfe Datum:23.10.11 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ui, ein gelungener Beginn. Sehr anregend!
Ich hoffe auf mehr
Ewig währt am Längsten...
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Motivationshilfe Datum:23.10.11 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


...ich hoffe auch !
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Monk
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  Motivationshilfe Datum:23.10.11 23:55 IP: gespeichert Moderator melden


3. Elenas Einwände
Am Tag nach diesem Treffen kam Elena noch mal zu Jutta:

Eure Ideen haben mein Herz ganz schön durchgerüttelt. Ich habe die halbe Nacht am PC gesessen, deine Links aufgerufen und Artikel über die Keuschhaltung des Mannes gelesen.... Das meiste davon ist unglaubhaft oder einfach nur abstoßend.

Einiges ist mir trotzdem klar geworden. Ich sehne mich unendlich nach einem Mann, der mir Wertschätzung entgegen bringt und mit dem ich frei von Angst umgehen kann. Weißt du, wie sehr ich die Männer liebe? ´Nymphomanie´ nennt man das wohl. Vielleicht ist das mein Problem: Ich hab´s meinen Männern zu leicht gemacht.

Simones kleiner Bruder sieht wirklich süß aus. Ich war gestern noch bei Simone. Ich würde ihn schon gerne mal ... ausprobieren. Alleine die Vorstellung, dass er mit seiner Keuschheitsschelle zu mir ins Bett kommt..., und dass ich seinen Penis beim ersten Mal verschlossen lasse, und dass er wütend schnaubt, wie ein Stier in der Arena, und dass er doch scharf bleibt und mich weiter begehrt.

2 bis 3 Tage kann das gut gehen. Aber wie sollen wir ihn dazu bringen, eine 7 / 24 Keuschhaltung mit einer Keyholderin zu akzeptieren? Du siehst, ich habe die Begriffe gelernt.

Ich bin niemals zuvor tiefer in erotische Fantasien eingetaucht. Sie geben mir mein Gefühl der Selbstsicherheit zurück, obwohl es sehr viele Einwände gegen unser ´Spiel´ gibt. Mir ist freilich zu jedem Einwand auch ein Gegenargument und zu jeder Ausflucht auch eine Gegenmaßnahme eingefallen.

Natürlich bleiben unendlich viele Ungewissheiten. Gerade die Ungewissheiten machen die ganze Sache zu einem Spiel. Stell´ dir vor, ich empfinde Lust bei der Idee, ihm die Befriedigung zu verweigern und seinem Zorn stand zu halten. Ich sehe natürlich auch Grenzen: Wenn ich merke, dass er es nicht aushält, werde ich ihn befreien.

Also, was sind die Hürden, über die er springen soll.

--- Ersten, er will sich die Keuschheusschelle nicht anlegen.

Er wird es nur dann tun, wenn er die ´Gefahr´ unterschätz. Vielleicht können wir ihn ´anfüttern´. Ich dachte an eine der CB-X000 Plastik-Schellen, die er vorher schon ausprobiert haben sollte. Und dabei kann er auch gleich die Technik des Anlegens lernen. Tragen soll er dann eine schwere Schelle. Im Internet habe ich einige robuste Stahlschellen gefunden. Aber darum musst du dich kümmern, Jutta. Ich denke, sie darf ruhig ein bisschen ´martialisch´ sein.

Mit zusätzlichen Gründen können wir ihm vielleicht die Entscheidung erleichtern. Ja, meine eigenen bösen Erfahrungen könnten es ihm leichter machen, es sich selbst zu erlauben. Im Internet habe ich eine schöne Story hierzu gefunden: ´Das Therapeutische Projekt´ (www.kgforum.org/display_5_2421_80366.html). Ein Junge lässt sich eine Keuschheitsschelle anlegen, um sich damit einer Frau zu nähern, die vergewaltigt wurde und nun Sex neu lernen soll.

Das Wichtigste aber ist: Er muss lustvolle Fantasien beim Anlegen der Schelle haben.

Wenn´s geht, dann sollte die Falle gleich am ersten Tag zuschnappen, bevor er seine Lust abreagiert, die sich am Anreisetag erst mal stauen wird. Mit jedem weiteren Tag wächst der Organisationsaufwand. Er muss geil sein, um das Spielzeug auszuprobieren, dass wir ihm präsentieren.

--- Zweitens, er hat die Schelle angelegt und natürlich spürt er sofort, dass eine schwere Stahlschelle kein Spielzeug ist. Er wird den Schlüssel nicht freiwillig an seine Keyholderin, an mich, abgeben. Selbst wenn er die wildesten Fantasien damit verbindet, wird er nicht einfach sagen: "Da nimm! Und kontrolliere meinen Trieb!"

Wir müssen ihn entweder überlisten oder einen äußeren Zwang erzeugen. Ich habe dazu eine witzige Idee: Wir inszenieren einen Auftritt der Schulbehörde. Eine Behördenvertreterin - mit den schärfsten Kurven, die wir beschaffen können - stellt fest, dass sein Führungszeugnis nicht gültig oder irgendwie nicht OK ist. Simone muss natürlich ein Führungszeugnis von ihm verlangen. Die Vertreterin der Behörde verweist auf eine frühere Unterredung mit Simone, die ihr eine ´Keuschhaltevorrichtung´ für Männer gezeigt habe. Sie verlangt eine schriftliche Erklärung von mir, dass ich, Elena Keustcherova, den Schlüssel sicher verwahre. Andernfalls müsste er das Internat umgehend verlassen. Was hältst du davon?

Mindestens bis zu diesem Punkt soll er glauben, dass ich die Unschuld vom Lande bin und dass ich von Keuschheitsschellen nichts weiß und erst recht nichts verstehe und vielleicht auch, dass ich kaum Deutsch spreche,

--- Drittens, der ganze Plan wird scheitern, wenn ihm die ´Chastitytube´ nicht richtig passt.

Es muss also jemand bei ihm vorher Maß nahmen. Den größten Teil der Arbeit wirst du, Jutta, übernehmen müssen, nicht nur in diesem Punkt.

--- Viertens, er wird versuchen, die Schelle wieder zu öffnen - früher oder später.

Das ist das komplexeste Problem. Auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass der Mann zuerst 3 Monate ununterbrochen keusch gehalten werden sollte. Das leuchtet mir auch ein! In dieser Zeit soll er sich sexuell neu formieren und ganz seiner Keyholderin zuwenden. Und er soll verinnerlichen, dass er nirgends Befriedigung erhalten kann: Alleine die Keyholderin ist sein ´Prinzip Hoffnung´.
Auf Dauer ist die erzwungene Keuschheit nicht das Entscheidende, nicht die Strafe sondern die Belohnung wird ihn mit seinem Schicksal versöhnen. Und es gibt schlichtweg keine stärkere als den Orgasmus.

Ich sehe dir an, dass du 3 Monate für übertrieben hältst. Er darf davon zunächst natürlich nichts wissen.

Ich glaube, dass wir Simone in den ersten Monaten nicht dabei gebrauchen können. Sie wird ihren kleinen Bruder zu sehr beschützen wollen. Er würde das auch vehement von ihr fordern. Nein, er muss uns fremden Frauen, aus einer fremden Kultur ausgeliefert sein. Sprachlich ist er verloren und der kulturelle Boden schwank unter seinen Füßen, die Behörden stellen Forderungen an seinen Sexus.... Und wir Frauen nehmen ihn auf. Er ist ganz abhängig, wird sich von uns kneten lassen müssen und dabei die Keuschheitsschelle tragen, auch wenn es ihm nicht passt.

Stell dir vor, ich gebe ihm Sprachunterricht - was für eine kraftvolle Motivationshilfe er ständig mit sich trägt ...

Noch ein Punkt, Du, Jutta, musst ihn am Anfang auf Spur halten. Ich will erst später die Zügel übernehmen, wenn er sich bei dir ausgetobt hat. Du hast irgendwann mal erzählt, dass du einem Mann schon mal die Peitsche gegeben hast.... Du könntest dabei ein ´perverses´ Foto von ihm machen und ihm drohen - mit der Veröffentlichung im Internet, falls er die Schelle abzunehmen versucht. Die ganze Szene könnte auch gut mit einer weiteren Frau gespielt werden, vielleicht mit einer professionellen, die Übung mit der Peitsche hat. Na ja, ich weiß nicht. Ich überlasse das deiner Fantasie.

Noch eine Idee: Was geschieht, falls er zu einem Schlosser geht? Stell dir vor, wir gravieren einen Warnhinweis in die Schelle:

Präventionsschelle für Sexual-Delinquenz
§ 269 BSSG; Bewährungshilfe Az 032G-18

Oder irgendetwas in dieser Art. Kein Schlosser wird das öffnen.
Wir müssen ihn davor schützen, die Schelle mit einer solchen Aufschrift einem Außenstehenden zu zeigen. Du musst ihm also irgendwann den Text übersetzen. Wenn er den gleich lesen könnte, dann würde er seinen Penis garantiert nicht mal versuchsweise in die Schelle reinstecken. Vielleicht sollten wir ihn glauben machen, dass solche Schellen in Bulgarien bei Sexualdelikten üblich sind.

--- Fünftens, im Notfall

Wir sollten eine Ärztin finden, die wir einweihen können, falls er mal medizinische Hilfe benötigt.

--- Sechstens, ich möchte nicht nur ein Lustobjekt als Mann. Ich will eine Familie.

Also, wenn er mir wirklich gefällt, lass ich mir ein Kind von ihm machen. Dann bleibt er bei mir nur mit Keuschheitsschelle oder er geht. So stelle ich mir das vor.

--- Grundsätzlich, ich mag überhaut keine devoten Männer.

Wenn er seine Keuschheitsschelle trägt, weil er eine devote Ader hat oder wenn er sich zu einem unterwürfigen Softi entwickelt, dann jage ich ihn zum Teufel.
Die Schelle muss ihn zwingen. Er selbst soll nur akzeptieren lernen, dass sein Trieb unter meiner Kontrolle ist. Dann wird sich der typische männliche Überlegenheits-Habitus von alleine auflösen.

Ich habe ein gutes Gefühl. Ich glaube, dass ich meine Angst vor dem Kontakt mit Männern überwinden kann, wenn der Plan gelingt. Mit der Macht der Lust in meinen Händen werde ich einer neuen Beziehung gewachsen sein. Nach allem was mir widerfahren ist, wird er mir verzeihen müssen, wenn ich vielleicht mal übers Ziel hinausschieße?!?

Wird er bloß abspritzen wollen? Dann wird er lange warten müssen. Oder wird er mich erobern wollen? Wird er sich romantisch verlieben? Wird er sich um meine Lust bemühen auch wenn seine unbefriedigt bleibt? Ich freue mich auf das ganz neue Spiel mit der Lust.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Monk am 24.10.11 um 22:56 geändert
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  Motivationshilfe Datum:24.10.11 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


4. Begegnung
Du stehst im Kaufhaus und dich rempelt eine schlanke, vollbusige Blondine an. Dabei fällt ihr ein Teil des Einkaufs auf den Boden. Du kannst nicht fassen, wie schön dieses weibliche Wesen ist. Fast vergisst du, dich zu bücken, um ihre Einkäufe einzusammeln. Sie macht keine Anstalten, dir die Sachen aus der Hand zu nehmen und wieder einzupacken. ´Slip ouvert´ steht auf einer Packung. Deine Hose beginnt abzustehen. Sieht sie´s?

Du kannst dich schon am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern, wie du in ihr Appartement gekommen bist. Sie zieht dich aus. Du bist so unglaublich geil, dass dich deine Ungeduld davon reißt. Ist sie auch gekommen?

Ob du übers Wochenende bei ihr bleibst?

Und dann hat sie so ein Ding in der Hand. Sie nennt es CB 6000. CB steht für Chastity-Belt, was eigentlich besser als Keuschheitsschelle zu bezeichnen wäre. Es wird raffiniert am Geschlecht befestigt und abgeschlossen, ohne Gurt. Einen kleinen Nylonstrumpf zieht sie dir übers Glied, um dein Glied einfacher in den CB 6000 hineinzuziehen.

Kaum hast du den CB übergezogen, wirst du so geil, dass sie ihn wieder aufschließen muss, um noch mal Sex zu machen. Danach versteckt sie den Schlüssel. Die Nacht ist ungewohnt. Am nächsten Tag schlenderst du mit ihr durch die Stadt und trägst deinen CB 6000 unter der Kleidung. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Das macht dich wild. Du willst schnellstens zurück in ihr Appartement. Dort hast du wieder Sex mit ihr. Langsam bekommst du selbst Übung beim Anlegen des CB 6000.

Am nächsten Morgen reist sie ab. Vom Flughafen aus ruft sie dich an, um dir zu sagen, wo sie den Schlüssel hingelegt hat. Und du lässt das Teil noch einen Tag länger an, weil es eine wahnsinnige Energie in dir wachruft.
Wie hieß sie eigentlich? Wo kam sie her? Womit hattest du sie verdient?

Dir bleibt ein digitales Bild des CB 6000, dass sie mit deiner Handy Kamera geschossen hat.
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  Motivationshilfe Datum:24.10.11 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


5. Telefonanruf
"Hier Simone - Bulgarien! Hallo Bruderherz, wie geht´s dir?"

"Grüß dich Simone! Schön, deine Stimme zu hören. Bei mir, da ist alles noch beim Alten! Immer wieder mal ein kleiner Job - nichts vernünftiges. ... Und du? Habt ihr die Krise im Internat endlich überstanden?"

"Ein trauriges Thema. Deswegen rufe ich dich an. Wir arbeiten uns nur langsam wieder hoch, sehr langsam. Und nun habe ich noch ein kurzfristiges Problem. Ich gehe nächste Woche für ein viertel Jahr in eine psychosomatische Klinik. ...
Mein Gatte weilt längere Zeit im Ausland. ...
Und ausgerechnet jetzt hat unser Hausmeister gekündigt. Er zieht um. ...
Elena ist die einzige, die im Internat bleibt. Ich habe dir ja schon mal erzählt, was ihr widerfahren ist: Scheidung, Prügel, sexuelle Belästigung. Ich kann sie unmöglich mit einem fremden Mann alleine im Internat lassen. Sie würde durchdrehen.
Könntest du einspringen? Du müsstest zu den Sommerferien anreisen. Die fangen nächste Wochen schon an. Du müsstest einfach nur Elena zur Seite stehen und das Haus bewachen."

"Jaaaa Simone, Schwesterherz. Doch! Das könnte ich mir schon vorstellen. Sehr gerne."

"Etwas Sorgen machen mir die neuen Vorschriften der Behörden. Zurzeit stehen alle Männer in unserem Internat unter Generalverdacht, selbst mein Gatte. Am besten wäre es, wenn du deinen ´besten Freund´ daheim lassen könntest. Besorge dir bitte ein polizeiliches Führungszeugnis."

"Ein polizeiliches Führungszeugnis für meinen besten Freund werde ich bestimmt nicht bekommen. Ich hoffe, dass mein bester Freund deshalb nicht eingeschlossen wird. Aber immer noch besser als selbst hinter Gittern zu landen."

"Wie meinst du das?"

"Ich hatte da ein Erlebnis... Ich meine, ich habe in der Zeitung gelesen, dass ein Mann, der wegen einer Vergewaltigung in Amerika angezeigt wurde, seine Unschuld beweisen konnte, weil er dauernd einen Keuschheitsgürtel trug, zu dem nur seine Frau den Schlüssel hatte..."

".... gut, gute Idee!! Besorg dir so ein Ding und gib den Schlüssel in die Hände von Elena. Ich habe sie sowieso darum gebeten, auf dich aufzupassen...
Ohhhhh Bruderherz! Meinst du das wirklich ernst? Bitte bringe mir keinen perversen Unsinn in die Schule. Du stürzt mich endgültig ins Unglück."

Die beiden telefonierten noch längere Zeit. Für unsere Geschichte ist bedeutsam, dass Simone nochmals das Thema Keuschheitsgürtel aufgriff und ihrem Bruder versprach, über seine Idee nachzudenken. Der ruderte jedoch zurück.
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  RE: Motivationshilfe Datum:25.10.11 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Daumen hoch bis hierhin!!
Auf der Suche nach einer dominanten Dame für erste Realerfahrungen!
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  Motivationshilfe Datum:25.10.11 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


6. Ankunft
Für dich ist die Fahrt nach Bulgarien eine Reise in eine andere Welt. Du weißt nichts über die Kultur. Die Sprache ist dir fremd.

Deine geliebte Schwester wollte dich am Bahnhof empfangen. Doch sie musste selbst früher abreisen. Stattdessen erwartet dich Elena am Bahnsteig. Ängstlich sieht sie nicht aus. Sie ist kokett gekleidet: ein kurzes Röckchen, eine transparente Bluse, darüber eine Weste, die ihre strammen Brüste verbirgt. Sehr reizvoll. In ihr Lächeln könntest du dich verlieben.

Sie hat eine erregend dunkle Stimme. Leider spricht sie während der Fahrt fast nur Bulgarisch. Sie will dir die Sprache beibringen. Der Weg ins Internat ´Orfaleo´ führt in ein dünn besiedeltes Tal. Du kennst niemanden dort am Reiseziel.

In diesen Sommerferien steht das Internat völlig leer.

Elena führt dich zum Wohngebäude, in dem sonst deine Schwester mit ihrem bulgarischen Ehemann, Graf Karpas, lebt. Sie läuft voran, wackelt mit dem Po, zeigt dir das Büro, das Bad, die Küche, das Wohnzimmer, die Bibliothek, das Schlafzimmer von Simone, mehrere Gästezimmer im ersten Stock, von denen dir eines zugedacht ist. Elena hat eine eigene Wohnung im zweiten Stock des Hauses, deren Tür dir beim Rundgang verschlossen bleibt.

In deinem Zimmer liegen ein Brief und ein Päckchen von deiner Schwester, an dich adressiert. Elena verabschiedet sich, wunderbar lächelnd mit dem Versprechen in wenigen Stunden - was auch immer, konntest du nicht verstehen.

Du beginnst dich verloren zu fühlen. Die Koffer sind schnell ausgepackt. Du holst dir ein Glas Wasser aus der Küche. Der Brief enthält noch allerlei Instruktionen.

Elena, eine Lehrerin, ist also die einzige, die ein par wenige Brocken Deutsch versteht. Du blickst aus dem Fenster hinaus ins Tal. Es gibt nur einen Bauernhof in der näheren Umgebung, von dem das Internat Milch, Eier und Gemüse und andere Lebensmittel bezieht. Eine 50-Seelen-Ortschaft ist ca. 2 km entfernt.

Durch dein Zimmerfenster beobachtest du Elenas Wagen auf der Straße, die aus dem Tal hinausführt. Erst bei einem Rundgang draußen beginnt die Anspannung der Reise zu weichen.

Zuhause machst du dir dein Abendbrot und öffnest erst danach das Päckchen deiner Schwester. Es liegt ein Brief dabei.

Simone schreibt dir, dass Elena Angstzustände bekommt, wenn sie alleine mit einem Mann in einem Zimmer ist. Arme Frau. Es wäre ihre geholfen, wenn ....
Das glaubst du nicht.
Wenn die Schule in 8 Wochen wieder los geht, dann wäre es auch gut, wenn ...
Das kann nicht wahr sein.
Wenn du dir die Keuschheitsschelle aus dem Päckchen überziehst, dann sind alle Probleme gelöst.

Die Schelle ist aus Metall, schwere Ausführung, mit einem PA-Pin. Später erfährst du, dass das Ding über 700,- $ gekostet hat, aus den USA importiert wurde und als ´chastitytube´ übers Internet verkauft wird.

Simones Bitte ist eine Unverschämtheit. - Liebes Schwesterherz!!

Deine Fantasie geht trotzdem mit dir spazieren. Du legst dich ein bisschen aufs Bett und holst dir einen runter. Aber du kommst nicht zum Ziel, weil vor dem Haus ein Lärm losbricht als ob ein ganzes Lager von Metallfässern umgekippt wäre. Du springst in deine Hose und rennst runter. Schließlich bist du jetzt verantwortlich. Tatsächlich liegen mehrer große leere Metalltonnen ohne Deckel vor dem Haus. Du stapelst sie am Haus. Was war da passiert? ???

Und dann stehst du wieder vor diesem Päckchen mit der ´chastitytube´. Die Schelle besteht aus einem Ring um Peniswurzel und Hoden. Der Ring hält ein Stahlrohr, an dessen Ende zwei Bügel einen Bereich umspannen, den deine Eichel ausfüllen soll. Das Rohr erscheint dir sehr eng. Es hat eine geheimnisvolle kyrillische Gravur.

Es ist ein unwiderstehliches Spielzeug. Du nimmst deinen PA-Ring ab. Aber dein Penis ist schon wieder in Vorfreude und zu steif und zu dick. Also holst du erst mal die Selbstbefriedigung nach, zu der du vorhin nicht gekommen bist. Die Fantasie beflügelt deine Lust ... aber nur bis zu dem fürchterlichen Lärm, den ein Brandmelder irgendwo im Haus erzeugt. In rasender Eile springst du wieder in deine Hose und rennst durchs Haus. Verdammter Mist! Ein Fehlalarm.

Natürlich bist du jetzt völlig abgeturnt und dir schießt durch den Kopf, dass du genau in dem Zustand bist, in dem die Keuschheitsschelle sich über deinen eingeschrumpelten Penis ziehen ließe. Also springst du hoch in dein Zimmer, lässt eilig die Hose runter, ziehst schnell den Cockring über und benutzt den kleinen beiliegenden Nylonstrumpf, um deinen Penis durch die Stahlröhre zu ziehen. Die Eichel ploppt in den geweiteten offenen Bereich am Ende des Stahlrohrs und du hast gewonnen. Dein Penis ist platziert. Das Gefühl der Lust, das sich im Stahlrohr zu potenzieren scheint, ist gewaltig.

Es wäre noch der PA-Stift einzusetzen, der das Zurückziehen des Gliedes aus dem Rohr verhindert. Und zwei Schrauben wären einzudrehen, die den PA-Stift sichern und das Penis-Rohr am Cockring befestigen.

Du empfindest die Platzierung des PA-Stifts als Steigerung deiner Erregung.

Du betrachtest die eigenartigen Schraubenköpfe, in die kein, überhaupt kein, konventioneller Schraubenschlüssel passt. Die eingedrehten Schrauben verschließen die Schelle, wie ein Schloss. Ohne den passenden Schraubenschlüssel könntest du die Schelle weder verschließen noch öffnen.

Du hattest in Simones Brief gelesen, dass der Schraubenschlüssel in deinem Zimmer neben dem kleinen Schreibtisch an einer Kette hängt. Der Schlüssel hat die Form eines Kreuzes, ein frommes Symbol, mit schönen Steinen verziert. Die kleine Kette, an der der Schlüssel hängt, ist fest an der Wand verankert. Du musst nahe herantreten, um die beiden Schrauben fest einzudrehen. Bevor du wagst auch nur einen Schritt vom Schlüssel wegzugehen, befestigst du die Kette mit einem kleinen Gepäckschloss zusätzlich an der Schreibtischlampe.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Monk am 25.10.11 um 17:48 geändert
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7. Gefühlsbäder
Jetzt erst ziehst du alle Kleider aus, um dich im Spiegel anzuschauen und zu fantasieren, dass du Elena den Schlüssel anvertraust. Deine Gefühle explodieren. Ein par Minuten in dieser Schelle genügen dir, um völlig kirre zu werden: Das Gewicht, der feste Griff, die Aufmerksamkeit auf deinem Geschlecht stimulieren dich intensiv.

Dir wird klar, dass du die Schelle nicht tragen kannst, einfach weil sie dich unerträglich scharf macht. Du kannst sie zumindest nicht so tragen, wie Simone dir das nahebringen mochte.

Du schließt die Augen und stellst dir vor, dass die Begegnung mit der wundervollen Blondine sich wiederholte, dass sie ins Zimmer schleiche, den Schlüssel stehle, dich drei ganze Tage lang scharf mache und dann die wildeste Orgie mit dir feiere. Als du die Augen wieder öffnest und zum Schlüssel schaust ... hängt er noch immer an seinem Platz.

Simones Bitte kannst du wirklich nicht erfüllen. - Liebes Schwesterherz!!

Wenn Elena den Schlüssel hätte - so verklemmt, verängstigt, wie sie nach ihren schlechten Erfahrungen mit aggressiven Typen sein muss. Deine Entbehrung wäre gar nicht in Worte zu fassen ...

Ein durchdringender Schreck lässt deinen Puls rasen, bis dir bewusst wird, dass jemand vor dem Haus eine Autohupe betätigt und fortwährend weiterhupt. Du ziehst dir schnell das Hemd über und springst ans Fenster. Elena kann deine fehlende Beinbekleidung nicht sehen. Kann sie es erahnen?

Du sollst ihr gleich helfen, eine schwere Kiste aus dem Kofferraum zu heben. Und sie will auch gleich noch mal zu dir hoch kommen, um ...

"Moment! Moment!" rufst du. Aber sie läuft schon los. Dir bleibt gar nichts anderes übrig als die Hose überzuziehen, zu hoffen, dass die Keuschheitsschelle nicht zu sehr aufträgt, einige Dinge noch schnell unters Bett zu schieben und ihr die Tür zu öffnen, nachdem sie zum zweiten Mal recht stürmisch angeklopft.

Du schaust zum Schlüssel an der Kette neben dem Schreibtisch. Dein Puls ist noch beschleunigt.

Sie hat dir ein bulgarisches Sprachlehrbuch mitgebracht.

Und du stehst vor ihr und stellst dir vor, dass sie den Schlüssel hätte. Ein Schauder durchläuft dich so heftig, dass sie es merkt. Du tust unschuldig und um abzulenken sagst du: "Lass´ uns den Wagen entladen!"

Eine kleine Truhe schleppst du ins Wohnzimmer. Zur Belohnung bietet Elena dir ein Gläschen Wein an und bittet dich, ein wenig mit ihr zu plaudern. Sie sitzt auf dem Sofa, legt die Füße hoch, steht wieder auf, zieht ihre Weste aus, setzt sich wieder aufs Sofa, nimmt die Füße hoch und lächelt dich unwiderstehlich an. Du kannst ihr kaum in die Augen schauen, weil ihre verlockenden Brüste unter dem halb transparenten Stoff ihrer Bluse schwingen.

Du könntest ihr die Kleider vom Leib reißen. Kein Wunder, dass das andere vor dir getan haben. Für dich ist das nur eine Fantasie. Wenn Elena rum zu kriegen wäre, dann würdest du ihr den Schlüssel vielleicht anbieten. Die Lust reißt dich fast davon.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Monk am 25.10.11 um 17:51 geändert
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8. Der Safe
Das Telefon im Büro klingelt. "Dienstgespräch!" sagt Elena und geht mit schwingenden Brüsten aus dem Zimmer. Gleich darauf streckt sie ihren Kopf wieder ins Wohnzimmer: "Für dich!"

Das ´Diensttelefon´ steht im feudalen Büro, das Simone und ihr Graf Karpas gemeinsam nutzen.

Simone spricht:
"Hallo Bruderherz! Ich hoffe du bist gut angekommen ... bla bla ...
Ja, der eigentliche Grund, warum ich noch mal anrufe ist diese ähm, ähm ... ja, Penisschelle. Wie ich dich kenne, hast du sie dir schon übergezogen und abgeschlossen. Hab ich recht? Nein? Komm, sag die Wahrheit. Wie fühlt es sich an?
....
Na also. Ich wusste doch, dass du darauf anspringst. Es geht mir zuerst um Elena. Du weißt, wie es ihr ergangen ist. Ihre Gefühlswelt gegenüber Männern ist ... gestört. Ich stelle mir vor, dass du dich ihr näherst. Sie soll dabei die Gewissheit haben, dass ihr nichts geschieht, weil du diese Schelle trägst, zu der du ihr den Schlüssel gibst.
...
Elena weiß noch nichts von der ganzen Geschichte. Ich konnte ihr das vorher nicht erzählen. Sie weiß nicht, dass ich dich dazu überreden will, die Schelle zu tragen und ihr die Kontrolle darüber zu geben. Ich habe einen Brief für Elena vorbereitet, den ich absende, falls mein Plan sich so verwirklichen lässt, wie ich ihn dir vortrage.
...
Nein? Endgültig nein?
...
Eigentlich schade! Ich wusste natürlich von Anfang an, dass du nicht freiwillig ´ja´ sagen wirst. Ich will auch keine weiteren Bitten oder Argumente vortragen, obwohl mir noch einiges einfällt. Hast du unseren Safe im Wohnzimmer bemerkt, hinter dem Bild über unserem Sofa? Er stand ein wenig offen.
...
Aber du hast sicher bemerkt, wie hübsch der Schlüssel zu deiner ´chastitytube´ verziert ist? Wie ein wertvolles Schmuckstück!
...
Während wir miteinander sprechen, hat meine Freundin mit Elena auf dem Handy telefoniert und ihr eine große Bitte vorgetragen. Elena hat das kostbare Schmuckstück, das ich leichtsinnigerweise vergessen habe, aus deinem Zimmer geholt und im Safe verschlossen. Und die Nummer des Safes weiß nur ich.....
...
Oh nein, ich werde dir die Nummer für den Safe erst dann sagen, wenn ich von Elena erfahre, dass ihr euch näher gekommen seid. Sehr viel näher, lieber Bruder. Bei der leisesten Miss-Stimmung wirst du weiter nur das Wort ´nein´ von mir hören. Ich denke mir, wenn dein Trieb wächst, wächst auch deine Motivation, einer wirklich tollen Frau Aufmerksamkeit zu schenken und ihr die Wertschätzung entgegen zu bringen, die sie schon längst verdient hätte. Also, deine einzige Hoffnung heißt jetzt ´Elena´."
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9. Elenas Zorn
Wie vom Donner gerührt stehst du am Telefon und kannst nicht fassen, welchen Streich dir deine Schwester spielt. Diese Hexe ist weit weg. Hat sie das schlau eingefädelt. Du legst einfach den Hörer auf.

Du denkst, die unschuldige, arme, gestörte, blöde Elena läuft mit ihren wippenden Brüsten durchs Haus und bring deine Hoden zum Bersten! Dein Kopf glüht. Bestimmt ist er rot.

Du rennst hoch in den ersten Stock, in dein Zimmer und spürst dabei das Gewicht der pendelnden Schelle. Der Schlüssel ist von der Kette abgetrennt. Er war offenbar nur lose daran befestigt. Du saust runter ins Erdgeschoss, wieder ins Wohnzimmer, stehst am verschlossenen Safe, fassungslos .... und schreist Elena an.

Sie schaut dich schockiert an.

Und du selbst bist schockiert: Wie kannst du so ein schönes blödes Unschuldslamm anschreien? Sie will flüchten, doch du hältst sie fest, kniest vor ihr nieder. Sie kann ja nichts dafür. Du küsst ihr die Hand, um dich zu entschuldigen. Sie schaut dich mit großen Augen an, zieht ihre Hand ruckartig weg und flüchtet aus dem Zimmer.

Die Nacht verbringst du unruhig. Immer wieder berührst du deinen Penis, fühlst aber nur das Stahlrohr. Dann findest du doch noch Schlaf und wachst später auf als du wolltest. Unter deiner Zimmertür hat Elena ein Kuvert durchgeschoben.

"Ich bin zu meine Mutter verfahren. Eine Lehrerin aus dem Dorf habe ich telefoniert. Sie lehrt dir Bulgarisch jeden Tag um 10 bis 12 Uhr. Wenn du kannst dich entschuldigen auf Bulgarisch, dann erst spreche ich mit dir wieder."

Die Lehrerin kommt tatsächlich zur angekündigten Stunde, eine nette ältere Dame. Sie ist vermutlich wirklich eine pensionierte Lehrerin. Leider kann sie kein Wort Deutsch. Nach den zwei Stunden Unterricht schwirren dir Vokabeln durch den Kopf. Und am Nachmittag setzt du dich mit dem Lehrbuch hin, das dir Elena am ersten Tag gegeben hat.

Oh Elena, dummes Mädchen. Sie tut dir leid. Du bist natürlich selbst der Idiot. Wenn Elena wüsste, in welche Lage Simone dich gebracht hat. Wie sollst du nun Elenas Vertrauen gewinnen? Wie kannst du überhaupt das Ziel verfolgen, zu ihr ins Bett zu schlüpfen, mit einem ... Stahlpenis? Mit dem kannst du sie nicht befriedigen.

Die Lust schüttelt dich Tag für Tag stärker durch, auch wenn keine erotischen Reize von außen auf dich einwirken. Simone ist telefonisch nicht erreichbar. Du darfst nur über das Klinikpersonal mit ihr kommunizieren. Sie soll zur Ruhe kommen. Was sollst du dem Klinikpersonal sagen? Ständig denkst du über Möglichkeiten nach, dein Glied zu befreien.

In den ersten Tagen war die Schelle unbequem, mal mehr mal weniger. Du gewöhnst dich an sie und erschrickst vor der Möglichkeit, sie lange Zeit tragen zu können.

Am Ende der Woche kommt ein Brief von Simone. Sie sendet dir eine Notfallanschrift. Eine Freundin hat den Ersatzschlüssel. Dein Herz springt. Sie lebt in der nahen Kreisstadt. Aber Achtung, liebes Bruderherz! Sie ist ein wenig ´chauvinistisch´. Nur im Notfall...

Ein par bulgarische Sätze kannst du schon. Deine Lehrerin lobt dich. So viel verstehst du. Bis zu einer perfekten Entschuldigung wirst du noch einige Tage benötigen. ...

Du kannst dich daran erinnern, dass du mal versucht hast, mehrere Tage ohne Selbstbefriedigung auszukommen. Bei 10 Tagen lag dein Rekord. Das war ohne permanente Stimulierung deines Geschlechts durch ein massives Metallrohr.

Am PC in der Bibliothek lassen sich keine pornografischen Seiten aufrufen. Offenbar sind Seiten blockiert, die Informationen über Keuschheitsschellen bieten würden.

Sollst du den Ersatzschlüssel erbitten, mit allen Peinlichkeiten, die dabei zu erwarten sind? - und schlimmer, mit ungewissem Ausgang? Du müsstest zum Dorf laufen und mit dem Bus in die Kreisstadt fahren. Das ist eine kleine Weltreise. Mit dieser Keuschheitsschelle warst du noch nicht unter Menschen. Schon wieder eine erregende Fantasie, die dir lange durch den Kopf spukt.

In der zweiten Woche versuchst du dich in irgendwelche Arbeiten zu flüchten. Du lernst intensiv Vokabeln und Grammatik. Du durchforstet die Bibliothek, um dich von deiner Lust abzulenken, bis du auf eine Sammlung pornografischer Hefte stößt. Du nimmst ein Heft nach dem anderen in die Hand. Dein Blick ist an die wunderbaren Bilder gefesselt. Jedes Heft kleben an deinen Händen bis du es ganz durchgeblättert hast.

Deine Gedanken kreisen stundenlang um diese Frauenkörper. Du weißt nun, wo in der Bibliothek die Hefte versteckt sind. Du weißt, wo du das Gift findest, nach dem du süchtig bist, wie du es in deiner Jugend warst.

Immer wieder erwacht die Lust und löst Stürme in dir aus, von Morgens bis Abends, bis hinein in deine Traumwelt, durch die Elena mit ihren wippenden Brüsten schwebt. Am Ende der Woche fasst du den Entschluss, die Notfallanschrift aufzusuchen. Du trägst die Schelle annähernd 14 Tage, ohne Aussicht auf Befriedigung.
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10. Lady Bridley
Sie wohnt in der Kreisstadt in einer alten Villa. In der Gegensprechanlage meldet sie sich bulgarisch. Du versuchst deine Sprachkenntnisse anzubringen. Sie schaltet gleich auf Deutsch um:

"Schön, dass du pünktlich bist. Komm rein!"

Sie öffnet die Tür. Und du schaust verblüfft in ein Gesicht, dass du kennst und das gleich ein Glücksgefühl in dir auslöst. Sie hatte dich im Kaufhaus angerempelt, dich in ihr Appartement mitgenommen und....

"Ich kann mir denken, weshalb du kommst. Magst du jetzt gleich ins ´Spielzimmer´ gehen oder erst ein bisschen plaudern? - bei einer Tasse Tee?
...
Ich habe den Keller der Villa ausgebaut, um besondere Gäste aufnehmen zu können. Du bleibst übers Wochenende?
...
Gut!
...
Und dein Bulgarisch macht Fortschritte - sehr beachtlich. Du bist disziplinierter als dein Schwesterchen glaubt ... mit einer kleinen Motivationshilfe in der Hose... hi hi hi."

Die Kellertreppe führt tief nach unten. Das angekündigte Spielzimmer ist eigentlich ein Spielrefugium, dass vom restlichen Keller abgetrennt ist. Das zentrale Zimmer ist rot gestrichen und spärlich möbliert: mit einem breiten Bett, einem Holzschank und einem Stehtisch und zwei Barhockern. Ein Punk im Raum, mit einem kleinen runden Teppich, ist mit einem Licht-Spot hell ausgeleuchtet. Ans Spielzimmer grenzen mehrere kleine offene dunkle Räume an. In zweien dieser Räume steht je ein Bett. In einem befindet sich eine Sammlung undefinierbarer ´Spielgeräte´.

Im Spielzimmer angekommen, bittet sie dich gleich, dich auszuziehen und dich ins helle Licht auf den kleinen runden Teppich zu stellen. Sie steht direkt vor dir und fesselt nicht nur deine Aufmerksamkeit. Sie legt Ledermanschetten um deine Hände. Sie bückt sich. Deine großen Zehen werden mit einer ´Daumenfessel´ zusammengezwungen. Dir wird mulmig und du protestierst. Unbeeindruckt befestigt sie die Handfesseln an einem Seil, mit dem sie dir die Hände weit über deinen Kopf hochzieht. Du bist hilflos. Es ist zu spät zur Gegenwehr.

"Keine Angst! Alles zu deinem Besten. Ich möchte nur sicherstellen, dass ich deine ungeteilte Aufmerksamkeit genießen kann. Außerdem denke ich, dass wir eine kleine ´Erziehungsmaßnahme´ praktizieren müssen. Das wirkt Wunder, bei den meisten Herren, mit denen ich mich hier unterhalte.
...
Du musst dich noch ein wenig gedulden. Ich möchte eine Freundin anrufen. Sie will ihren Lover ... wie soll ich sagen? - Er soll eine Hilfe erhalten, die es ihm leichter macht, seine Versprechen einzuhalten. Und ein praktisches Beispiel kann ich ihr zeigen: dich!
Du siehst klasse aus - unwiderstehlich - mit deinem aufgezäumten Penis.
...
Mir würde es gefallen, wenn du mich Lady Bridley nennest. ´Bridle´ heißt übrigens ´Zaumzeug´. To bridle bedeutet ´aufzäumen´ und im übertragenen Sinn ´kontrollieren´.
...
Lust auf einen Ausritt?"

Du stehst völlig hilflos da. Nach einer geschätzten halben Stunde kehrt sie mit einer maskierten jungen Frau zurück, mit der sie nur bulgarisch redet. Ungehemmt berührt und begutachtet die maskierte Frau deine Hoden und dein Glied, wie es im Stahlrohr steckt.

Zu deiner Überraschung entkleidet sich die maskierte Frau und umkreist dich, wie eine Spinne ihr Opfer. Und zu deinem Entsetzen lässt sie sich eine Peitsche geben, die sie in der Luft knallen lässt.

"Wir spielen jetzt eine Szene, die wir auf Video aufnehmen. Es geht um einen Mann, der sich nicht am gemeinsamen Haushalt beteiligt und seine junge, gut aussehende Frau vernachlässigt. Dafür bekommt er einen Monat lang Orgasmusverbot, und er wird ausgepeitscht.
...
Schau nicht so entsetzt! Auch DU hättest die Peitsche verdient. Über deinen strammen Po hängen wir einen Lederschurz, ... mit einer Nylonschnur. Das sieht man auf dem Video nicht, wenn wir von vorne filmen.
...
Schau nicht so enttäuscht!"

Du stehst passiv da. Nur die passende Mimik musst du zeigen, während Bridley die ganze Szene filmt: deine Keuschheitsschelle, deine hilflose Lage und die Peitschenhiebe auf deinen geschützten Po. Die maskierte junge Frau redet nur bulgarisch mit dir. Wieder berührt und begutachtet sie deine Hoden und dein Glied, wie es im Stahlrohr steckt und lässt sich dabei filmen.

Nach einer weiteren halben Stunde bist du mit Bridley wieder alleine. Jetzt ist sie es, die sich auszieht. Sie berührt dich zärtlich mit ihren Händen und mit ihren Lippen. Sie entfernt deinen Lederschurz, streicht dir mit den Händen über die Pobacken. Mit lustvoll blitzenden Augen zeigt sie dir die Peitsche in ihrer Hand und verpasst dir drei stramme Hiebe auf den nackten Po.

"Das wolltest du doch.
...
Du musst noch ein Weilchen stehen. Nachher nehmen wir zusammen unser Abendbrot ein - oben."

Sie legt sich ein Harness an, das ihre Brust und ihre Scham frei lässt, stellt einen Barhocker vor dich und zieht einen Stehtisch heran, auf den sie die Peitsche legt.

"Du bist nicht gut bei Elena angekommen. Ich habe ihr geraten, dich einfach eine Zeit lang alleine zu lassen. Ich denke, dass es gut war, dich ein wenig schmoren zu lassen, bevor du die nächste Chance bei ihr bekommst.
Ob du schon reif für Elena bist, davon will ich mich jetzt überzeugen. Also bedenke gut, was du sagst.
...
Dein Zaumzeug werde ich dir nicht abnehmen.
Es gibt für dich nur einen Weg: Du selbst musst Elena die Zügel in die Hand legen und darauf bauen, dass sie dich erlöst. Also sei gut zu ihr!
...
Dass es für dich wirklich nur diesen einen Weg gibt, dafür haben wir gründlich gesorgt. Wir haben dir alle erdenklichen Fluchtwege verbaut:
Erstens, ich kann beweisen, dass du dir die Schelle selbst angelegt hast. Mit zwei kleinen Webcams habe ich dich dabei gefilmt. Man sieht sehr gut, dass es dir Spaß macht. Es war übrigens kein reiner Zufall, dass du vorher nicht zum Abspritzen gekommen bist, wie du dir vielleicht denken kannst, obwohl ein bisschen Glück schon dabei war.
...
Und heute haben wir - zweitens - einen kleinen ´kompromittierenden´ Film von dir gedreht. Wenn du auf die Idee kommst, deine Keuschheitsschelle gewaltsam oder mit irgendwelchen Tricks zu entfernen. Dann wirst du das Video im Internet wiederfinden. Dein Gesicht war nicht maskiert. Und in deinem Gesicht stand pure Lust. Hardcore!
...
Du hast deinen Penis in die Schelle gesteckt, ohne die Aufschrift zu beachten. Es ist ein Warnhinweis wegen Sexualdelinquenz. Unsere bulgarische Justiz setzt das zur Prävention in bestimmten Fällen ein. Das hat in der Presse vor eins - zwei Jahren für Wirbel gesorgt... Wenn du deine Schelle irgendeinem Außenstehenden zeigst, von dem du dir Hilfe erhoffst, dann wirst du eine blutige Nase bekommen - mindestens.
...
Du wirst dich damit abfinden, dass du ein intimes Zaumzeug trägst ... hi hi hi ..., mit dem dich deine Lady führen wird.
Nun zu deiner Lady, zu Elena.
Warum willst du, dass Elena den Schlüssel zu deiner Keuschheitsschelle an einem geheimen Ort verwahrt?
...
Na?
...
Oh Mann! Du bist anscheinend doch nicht so weit.
...
Hör zu! Es ist ein Spiel. Ich finde dieses Spiel unglaublich scharf! Und du bist selbst voller Lust. Spiel mit! Du kommst auf deine Kosten. Das verspreche ich dir.
Keiner will dir übel. Oder denkst du, deine Schwester würde dich schädigen?
...
Na gut, ich - ich habe den Ruf, das zu sein, was unter Männern als ´chauvinistisch´ gilt. Das sehe ich zwar anders. Aber vielleicht bin ich wirklich etwas derb. Ja ich - ich würde dich erst mal 3 Monate lang keusch halten und dich kneten, bevor du zum ersten Mal bei mir kommen dürftest.
...
Elena hingegen ist eine ganz normale Frau. Es geht um sie, nicht um mich.
...
Wir glauben, dass sich Elena versöhnt mit der Vorstellung, das Tier im Mann in ein Zaumzeug zu legen und zu domestizieren. Wir hoffen, dass sie dich damit an sich heranlassen kann. Das ist deine Aufgabe, zu der wir dich unnachgiebig verpflichten und motivieren. Du selbst triffst nur die Entscheidung loszugaloppieren oder über die nächsten Monate im Stall zu bleiben.
...
Und wenn du nicht endlich die Hufe bewegst, dann helfe ich mit der Peitsche nach!
Also, warum willst du, dass Elena den Schlüssel zu deiner Keuschheitsschelle an einem geheimen Ort verwahrt?"

"Elena ... - ... Sie ist verängstigt und muss erst lernen mit einem Mann zusammen zu sein. Sie soll die Gewissheit haben, dass ihr nichts Unrechtes, gegen ihren Willen geschehen kann."

"Gut! Was willst du tun, um Elena für dich zu gewinnen."

"Ich sammle ihr einmal in der Woche Blumen.
....
Ich mache ihr das Frühstück."

"Das Frühstück, das Abendessen, das Geschirr, die Einkäufe, die Küche und das Bad... Ein bisschen was musst du schon bieten!
...
Was tust du im Bett für Elena?"

"Ich bin zärtlich zu ihr, errate ihre Wünsche, befriedige ihre Lust... Was sonst?"

"Was erwartest du im Bett von Elena? Wie wirst du ihr mitteilen, dass du Befriedigung brauchst? Vorsicht! - Eine kleine Fangfrage."

"Ohh, sie ist fantastisch ... was eben ein Männerherz begehrt ...."

"Stopp! Es gibt eine Regel in diesem Spiel. Die Regel lautet:
Dir ist es untersagt, deine Befriedigung zu erbitten, geschweige denn zu erbetteln. Deine Lust ist sowieso eine Selbstverständlichkeit. Wenn du gegen diese Regel verstößt, bleibst du automatisch weiter verschlossen.
...
Schenke ihr Liebe, ohne etwas zu erwarten.
Trage die Schelle, um ihr deine Treue und Hingabe zu beweisen.
Lust und Fantasie werden ganz automatisch um deine Keyholderin kreisen.
...
Genug! Es ist schon spät. Gehen wir hoch, zum Abendessen. Wenn du magst, darfst du heute Nacht zu mir ins Bett kommen. Aufschließen werde ich nicht. Zärtlichkeit schenken ich dir gerne."

Sie schläft nackt.
Sie war im Bett noch diszipliniert genug, um zu allererst Sprachübungen vorzuschreiben:
"Du wiederholst nur meine Übersetzung ins Bulgarische.
1. ´Elena, es tut mir leid, dass ich am ersten Tag zornig war.´ ...
2. ´Ich möchte jeden Tag zu deinem Glück beitragen.´ ...
3. ´Nimm diesen Schlüssel und verwahre ihn an einem geheimen Ort.´ ...
4. ´Elena, Du alleine bestimmst meine intimsten Wünsche.´ Nein, das ist Mist!
....."

Bridley ist offenbar ganz sinnenfroh. Du denkst, dass die ganze Nachbarschaft mitbekommen müsste, wie häufig sie im Laufe einer Woche ´kommt´.

Nach dem Wochenende fährst du ins Internat zurück. Deine Hoden fühlen sich deutlich vergrößert und sensibel an. Im Gepäck hast du Bridleys Versprechen, Elena zur Heimkehr zu bewegen und einen Brief von Bridley an Elena. Der Brief enthält eine Erklärung darüber, dass es nur einen Ersatzschlüssel gibt, und zwar unter der Kontrolle Bridleys, die sich als Beraterin anbietet. Diesen Brief sollst du an Elena aushändigen, bevor du dich ihr intim näherst.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Monk am 26.10.11 um 18:56 geändert
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um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Motivationshilfe Datum:27.10.11 00:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Monk,

eine wirklich wunderschöne Geschichte. Leider manchmal nicht ganz einfach zu lesen, da nicht immer klar ist, wer gerade spricht oder wessen Gedanken gerade geäußert werden. Aber trotzdem sehr schön und ungewöhnlich.

Bleib dran, ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Keusche Grüße
Keuschling
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  Motivationshilfe Datum:27.10.11 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


11. Elenas Rückkehr
Es vergeht noch eine Woche unerfüllter Lust, ehe Elena zurück kommt. Sie steht Samstagabend einfach im Wohnzimmer und lächelt dich an. Du streckst ihr die Hand entgegen, hältst ihre fest und beginnst mit der gelernten bulgarischen Begrüßung. Ihr wunderschönes Lächeln wird noch intensiver. Und du versuchst dich mit den bulgarischen Entschuldigungsformeln, die du gelernt hast.

Ihre Brüste scheinen wieder durch ihre transparente Bluse. Sie schwingen bei der kleinsten Bewegung. Und du sagst zu Elena auf Bulgarisch, dass sie wunderschön ist.

"Warum warst du so zornig ?"

Du stehst vor diesem Lustobjekt, mit einer Stahlschelle am Penis und versuchst der Frage auszuweichen. Aber Elena besteht darauf, die Gründe zu erfahren. Entweder legst du die Karten auf den Tisch oder sie setzt sich in ihren Wagen und fährt wieder weg. Du fühlst dich ausgeliefert. Du müsstest ihr anvertrauen, dass du gefesselt vor ihr stehst. Sie lässt tatsächlich nicht locker. Sie will alle Details wissen, über jede intime Grenze hinweg. Und nun musst du offen erzählen ...

"Demnach hast Du jetzt drei Wochen keine Befriedigung! Das ist noch nicht sooo lang?
...
Du warst also sehr sehr böse auf deine Schwester? Und du bist es natürlich immer noch! Warum hat Simone dir das nur angetan?"

Und nun verwickelst du dich immer mehr in Widersprüche. Du nimmst Abstand von der Verärgerung über deine Schwester und du hörst, wie du selbst ihre Idee lobst, den Schlüssel für die Keuschheitsschelle an Elena zu geben, um Elena die Angst zu nehmen...

"Ich weiß noch nicht, ob es mir wirklich hilft, wenn dein Geschlecht eingesperrt ist. Gib mir etwas Zeit, um mich gedanklich damit auseinanderzusetzen. Ich möchte jetzt erst mal zu Abend essen.
...
Du bereitest etwas vor?"

Zuletzt spülst du auch noch das Geschirr.

An den folgenden Tag arbeitet Elena im Büro des Internats. Sie nimmt auch deinen Bulgarisch-Unterricht wieder auf, mit erweitertem Vokabular - aus der Intimsphäre. Alle Ideen, die dir den ganzen Tag über durch den Kopf schwirren, bringen dich deiner Befreiung nicht näher.

Erst am Abend nimmt Elena wieder das Gespräch vom Vortag auf.
"Wer garantiert mir, dass diese so genannte Keuschheitsschelle sicher ist, dass ich wirklich geschützt bin?"

Du übergibst Bridleys Brief.

"Also gut! Ich möchte gerne ausprobieren, wie sich das für mich anfühlt - ich meine im Bett. Aber ich will vorher schauen ... Bitte lass deine Hose runter, damit ich mir ein Bild von der Vorrichtung machen kann! Ja?"

Du erschrickst etwas über die Direktheit des Wunsches.
Und wieder fühlst du dich ausgeliefert und begutachtet, wie ein Zuchtbulle.

"Es sieht so aus als ob der Ring das Rohr festhält. Du sagst, der Ring hinter deinen Hoden um die Peniswurzel trägt nur das Gewicht von diesem dicken Stahlrohr. Also, der Metallstift geht durch dein Prinz Albert Piercing und schaut vorne aus der Harnröhre heraus! Darum kannst du das Rohr nicht mehr vom Glied runter ziehen. Clever gemacht.
...
Fakt ist also, du bekommst erst mal keinen Orgasmus und das seit 3 Wochen. Jammern hat da keinen Sinn. Damit ändert sich nichts. Du kannst nur die Lust genießen! Lust ist doch ein schönes Gefühl!"

Die Nacht bringt dir die Erkenntnis, dass auch Elena nackt schläft und im Bett weitaus fordernder ist als Bridley. Kaum schlüpfst du unter ihre Decke, drückt sie dich an sich, piekt mit ihren Krallen in deinen Po, beißt dir ins Ohr. Ihre Brustwarzen streichen dir übers Gesicht. Sie nimmt deine Hand und legt sie auf ihre Muschi und spreizt ihre Schamlippen mit den Fingern. Sie ist von Anfang an unglaublich feucht, nein, nass. Und plötzlich verbinden sich deine Lippen mit ihren Schamlippen. Nach dem Orgasmus ist sie noch quirliger. Sie sagt, dass ihre Lust überquillt und dass ihr die Sache mit der Keuschheitsschelle sehr gefällt - auch weil es eine so ungewohnte Situation ist.

Elena: "Ich würde gerne auf den Schlüssel zugreifen. Ich möchte nicht dauernd auf den Koitus verzichten. Ich bitte Simone um die Safenummer.
...
Ja, postalisch, wenn sie telefonisch nicht direkt zu sprechen ist.
...
So, du liebst mich? Ja, ich könnte mich auch in dich ..."

Du weißt nicht, wann Elena den Brief an Simone geschrieben hat. Es vergeht über eine Woche. Elena gefällt das Spiel im Bett. Und du kochst, spülst, bügelst und putzt für sie, um sie für dich zu gewinnen. Am Wochenende fährt Elena zu Bridley, um sich mit ihr zu beraten. Du befürchtest, dass das nichts Gutes bringen kann.

Ein par Tage später kommt schließlich der erlösende Anruf Simones aus der Klinik. Du nimmst den Hörer ab. Simone muss spüren, dass du über ihren Anruf glücklich bist. Noch vor kurzem hättest du sie zur Schnecke gemacht. Simone bittet darum, Elena über Lautsprecher mithören zu lassen. Zunächst berichtet sie, dass das Internat vorerst nicht mehr weiter geführt werden kann - zumindest nicht in der gleichen Form.

Es gäbe nicht genug Anmeldungen. Ihr Mann und sie überlegten noch, ob das Anwesen in einer anderen Form genutzt werden könne. Bevor nicht wieder Leben ins Internat einkehre, wolle Simone nicht zurückkehren. Sie stelle sich auf ein oder zwei ´Sabbatjahre´ ein.

"Ich wäre beruhigt, liebes Bruderherz, wenn du zusammen mit Elena bleiben könntest, bis wir eine Lösung gefunden haben. Dann müsste ich keinen Verwalter für das Anwesen suchen.
...
Wenn ihr die Aufgabe zusammen übernehmt, dann trägt die Idee mit der Penisschelle jetzt doch Früchte. Auch wenn du zuerst ganz schön gezappelt hast - liebes Bruderherz - hi hi hi.
...
Die Safenummer, die sende ich nicht an Elena sondern dir, per Einschreiben. Ich will, dass du freiwillig bleibst und freiwillig den Schlüssel an Elena gibst.
...
Tust du es? Sagst du die Wahrheit? Versprichst du es?
...
Elena, ist das OK für dich?
...
Ja? Dann bitte ich dich, ein Siegel auf die Safe-Tür zu kleben, damit du sehen kannst, ob er die Tür zum Safe ohne dein Wissen öffnet. ..."
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12. Die Geheimnummer
Am folgenden Wochenende fährt Elena abermals zu Bridley. Sie erzählt dir, dass Bridley von den Vorteilen schwärme, die eine Frau genießen könne, wenn sie ihren Mann keusch halte. Und jetzt möchte sie einfach mehr darüber lernen und praktisch erproben. "Schön dass du bereit bist, das auszuprobieren und dich ein bisschen versexen zu lassen."

Samstag kommt das Einschreiben deiner Schwester. Elena ist bei Bridley.
Dein Puls fängt an zu rasen.
Du versteckst den Brief ungeöffnet in deinem Zimmer. Aber du kommst nicht zur Ruhe. Dein Glied spielt verrückt. Du gehst in die Bibliothek, um dich abzulenken. Dir schießt die Befürchtung durch den Kopf, dass jemand den Brief entwendet... Also rennst du hoch, holst den Brief aus dem Versteck, öffnest ihn und liest die Nummer, bis du sie auswendig kannst. Dann versteckst du ihn erneut. Du bist in Unruhe.

Währe es unmoralisch, den Safe zu öffnen? Wäre es so schlimm, wenn dieses lächerliche Video von dir im Internet zu sehen wäre? Bist du an ein Ehrenwort gebunden, dass dir auf diese Weise abgenommen wurde?
Nein, nein und noch mal nein!

Trotzdem bleibt der Safe weiter verschlossen. Du verbringst eine unruhige Nacht. Der Sonntag wird dir fast unerträglich. Elena will erst am späten Abend zurückkehren.

In einem Anfall wilder Lust verbietest du dir alle Bedenken und öffnest den Safe, um den Schlüssel an dich zu nehmen und in der Faust fest umschlossen zu halten.

Das war ein gerechter Akt der Befreiung. Es gibt kein Zurück mehr. Du bist unendlich erleichtert. Jetzt genießt du die Lust, die dich durchströmt. Deinen beschleunigten Puls empfindest du jetzt als angenehm.

Du gehst in dein Zimmer, entkleidest dich und stellst dich vor den Spiegel. Noch immer hältst du den Schlüssel in der Faust. Dann läufst du nackt durchs Haus in die Bibliothek, um die Pornohefte zu holen, die du vor einigen Wochen gefunden hattest. Du kehrst zurück in dein Zimmer und verschließt die Tür. Du legst dich aufs Bett und genießt zum letzten Mal die wilde Lust, die sich in deinem gefangenen Penis konzentriert.

Aufgeregt betrachtest du den Schlüssel. Man kann ihn wirklich für ein Schmuckstück halten. Er ist mit kleinen, bunten Steinen verziert. Du denkst an den Tag zurück, als du dir mit einigem Aufwand die Schelle selbst anlegtest und an den Moment als Simone dir eröffnete, dass Elena den Schlüssel als Schmuckstück im Safe deponierte. Elena traf keine Schuld. Sie konnte nicht wissen, was sie tat.

Dein Puls beschleunigt sich und dein Glied bäumt sich auf, als du den Schlüssel an die Schelle heranführst. In der Aufregung bekommst du es nicht gleich hin. Der Schlüssel will nicht greifen. Du betrachtest den Schraubenkopf, dann den Schlüssel, dann wieder den Schraubenkopf - beides passt nicht zueinander - gar nicht. Dies war nicht der Schlüssel, mit dem du die Spezialschraube eingedreht hast.

Du rennst abermals nackt durchs Haus, um schockiert in den leeren Safe zu schauen. Der richtige Schlüssel liegt nicht drin. Wie ist das möglich?
Du bist betäubt. Du nimmst deine Umwelt nur noch gedämpft war. Du klappst den Safe zu, hängst das Bild wieder davor, kehrst in dein Zimmer zurück und legst dich aufs Bett.
Wie ist das möglich?
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13. Elena
Elena kehrt spät zurück. An diesem Abend willst du ihr eigentlich nicht mehr begegnen. Aber sie klopft an deine Tür. Du lässt sie herein und gehst mit ihr ins Bett.
Sie muss bemerken, dass sich die Situation verändert hat. Aber sie sagt nichts. Sie reagiert auch nicht am Morgen. Du wartest vergebens auf eine Reaktion, drei Tage lang, dann erst sprichst du sie an.

"Im Safe befand sich nicht der Schlüssel zur..."

"Ich weiß. Ich hätte zu gerne dein Gesicht gesehen als du es bemerktest.
...
Das war deine letzte Prüfung. Jetzt weiß ich, dass du ein ganz normaler Mann bist.
3 Monate lang müssen 'normale' Männer zuerst ohne Befriedigung bleiben. Das wird so beim Hersteller der Schelle empfohlen, damit ER runter kommt von seiner dauernden Erwartung dauernder Befriedigung. Diese Entscheidung nehme ich dir künftig ab. Und ich werde dir keine Rechenschaft geben über den Zeitpunkt deiner sexuellen Befriedigung. Du wirst niemals darum bitten oder betteln. Es sei denn, du willst verschlossen bleiben.
...
Ja, ich habe mich von Anfang an über alle Details der Keuschhaltung informiert. Und ich habe den Schlüssel gleich an mich genommen. Ich habe nichts dem Zufall überlassen. Ich habe dich absichtlich in deinem Zustand schmoren lassen. Und ich bin über das Ergebnis sehr erfreut.
...
Es ist ganz offensichtlich, wie nützlich deine Lust ist. Ich bin nie einem Mann begegnet, der so aufmerksam, Hilfsbereit und gehorsam war wie du. Das verdanke ich deinem intimen Zaumzeug, wie Bridley sagen würde. Es dient mir als Garantie deiner Wertschätzung, die du mir ja schon verkündet hast. Wenn du einen Orgasmus haben willst, dann musst du dich ganz mir zuwenden. Wenn du geil bist und dich nicht selbst immer wieder abreagieren kannst, wirst du dich besser führen und erziehen lassen. So kann Frau es im Internet aus unzähligen Erfahrungsberichten lernen.
...
Du musst dich mit dem Gedanken anfreunden, dass ich von Anfang an deine Keyholderin war, sein wollte und sein werde. Übrigens, Bridley glaubt, dass sie den Ersatzschlüssel hat. Aber sie hat ihn nicht! Sie wäre mir als Konkurrentin viel zu riskant.
...
Komm, schau nicht so griesgrämig! Wir werden schon beide unseren Spaß haben!! Zuerst ich...
...
Gib mir deine Hände und lege sie auf meine Brüste.
Ich lasse dich nicht mehr los. Schlag dir alle Ausflüchte aus dem Kopf! Wenn du dich fügst, dann verspreche ich, dass wir beide glücklich werden.
...
In deinem Beruf und in deiner persönlichen Entfaltung bist du frei.
Nur im Haushalt musst du mir helfen und gehorsam sein.
Ja, im Bett, beim Sex da bin ich die Herrin. Aber so ist das ja auch bei normalen Paaren, mehr oder weniger."
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14. Nachbemerkung
Elena wurde sehr bald schwanger. Und Simones Bruder entwickelte sich zu einem guten Ehemann und Vater.

Bridley meinte, er sei gefügig. Und er habe sich einigermaßen damit abgefunden, ein intimes Zaumzeug zu tragen. Aber letztlich zwinge Elena ihn, mehr oder weniger.

Bevor Elena ihm Befriedigung schenk, legt sie ihm eine Fußfessel an, die über ein langes Stahlseil am Boden verankert ist. Die Fußfessel löst sie erst, wenn er sich die Keuschheitsschelle wieder übergezogen und verschlossen hat. Oft bleibt sein Glied über eine ganze Nacht frei, während er mit einem Bein am langen Stahlseil gefesselt bleibt.

Beide lebten zunächst im leeren Internat zusammen.

Soweit hat mir Lady Bridley die Ereignisse geschildert. Wie die Geschichte weiter gehen wird...? Mir sind weitere Einblicke wahrscheinlich nicht mehr möglich.

- ENDE -
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Motivationshilfe Datum:29.10.11 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


hallo monk,


vielen dank für die gute geschichte.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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ElbwasserVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 115

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  RE: Motivationshilfe Datum:30.10.11 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das war wirklich eine sehr anregende Geschichte. Auch von mir vielen Dank fürs Niederschreiben.
Ewig währt am Längsten...
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