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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.05.17 05:03 IP: gespeichert Moderator melden


Als Frau noch Jungfrau
ein genialer Schluss für den Teil
Wie Lange wird er/sie noch Jungfrau bleiben?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.05.17 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...




Inzwischen waren wir ein paar Schritte weitergegangen, um unsere Einkäufe zu erledigen. „Hast du nicht gesagt, du brauchtest noch Binden…?“ sagte Annelore. Wenn ich nicht die Kopfhaube tragen würde, könnten die beiden sicherlich sehen, dass ich knallrot geworden war. denn wir standen bei den Hygieneartikeln. Also tat ich so, als suchte ich eine bestimmte Marke, griff dann aber fast wahllos zu. Zum Glück waren es keine besonders dicke binden, eher ganz normale. So legte ich sie in den Einkaufswagen. Annelore wollte ganz offensichtlich das Spiel auf die Spitze treiben. „Nimmst du diese Sorte immer? Hast du damit gute Erfahrungen? Ich nehme nämlich andere…“ So nickte ich nur stumm und sagte dann: Jedenfalls bin ich damit zufrieden.“ Was sollte ich sonst auch sagen. „Dann werde ich sie auch ausprobieren“, kam von ihr und sie legte eine zweite Packung hinzu. Langsam gingen wir weiter, plauderten und luden den Wagen voll. Dann, als Manuela dicht neben meiner Frau stand, konnte ich hören, was sie leise sagte.

„Ich trage heute eine Liebeskugel in meiner heißen Höhle. Und jetzt bin ich schon ganz schön nass… Und im Popo habe ich auch einen tulpenförmigen Stöpsel mit einer kleinen runden Platte. Geilt beides ungemein auf.“ Annelore lachte. „Na, das kann ich mir denken. Und jetzt ist dein Höschen ganz nass…“ „Höschen? Welches Höschen? Oh, das habe ich doch heute ganz vergessen…“ Sie grinste und schaute sich schnell um. Niemand zu sehen, wir standen ziemlich abseits. Deswegen schaute Manuela mich auch direkt an und meinte dann: „Wenn du so auf Frauen stehst… wie wäre es denn jetzt…?“ Wahrscheinlich spielte mein Gummigesicht nicht meine wahre Einstellung wider. Und als Annelore mir dann auch noch einen strengen Blick zuwarf, den Manuela nicht sah, ging ich schnell auf die Knie, steckte den Kopf unter Manuelas Rock. Hier spürte ich den heißen, mir längst bekannten Duft und traf auf die nassen Lippen im Schritt.

Leise schmatzend begann ich alles abzulecken, was nicht gerade wenig war. Die Frau genoss es hörbar, spreizte sogar die Schenkel noch etwas mehr und gewährte mir Zugang. Sie schmeckte gut, obwohl sie wahrscheinlich heute Früh nur eine Katzenwäsche gemacht hatte. Konnte es sein, dass Annelore ihr verraten hatte, was mit mir passieren sollte, und ich sie dann gezielt verwöhnen sollte? Unwahrscheinlich erschien mir das nicht; kannte ich meine Frau doch gut genug. Ihr war das zuzutrauen. Als ich die Zunge in den Schlitz stieß, spürte ich die Kugel in ihr. „Hey, die Lady ist echt gut“, konnte ich dann Manuelas Stimme vernehmen. „Daran könnte ich mich gewöhnen…“ Lange blieb ich aber nicht unter ihrem Rock, tauchten dann auf und erntete einen freundlichen Blick. „Jetzt bin ich – vorübergehend – wieder sauber und etwas frischer“, meinte sie grinsend. „Danke, hast du sehr gut gemacht.“

Dann drehte sie sich noch schnell einmal um und hob den Rock hinten, ließ uns den rot leuchtenden Stopfen dort zwischen den runden Backen sehen. „Eigentlich könntest du mich dort auch noch eben küssen“, meinte Manuela lachend. Bevor ich nun von Annelore eine weitere Aufforderung bekam, gehorchte ich lieber gleich. „Solche Küsse auf den Hintern sind nämlich von einer Frau anders als von einem Mann.“ Schnell huschte meine Zunge auch durch die Spalte und blieb kurz am Stopfen hängen. Kaum war ich fertig und stand wieder aufrecht, drehte Manuela sich zu mir um und gab mir einen Kuss. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Man sieht echt nicht, was drunter steckt. Siehst echt geil aus…“ Jetzt war mir vollkommen klar, dass sie Bescheid wusste. Langsam schlich eine Hand unter meinen Rock zum Popo und drückte dort einen Finger an meine neue Rosette. Deutlich konnte ich fühlen, wie er versuchte, dort einzudringen. „Wow, bist du dort aber eng!“ kam dann leise. Schnell riskierte die Frau einen Blick unter meinen angehobenen Rock.

Dann endlich ging es weiter, um den Einkauf zu beenden. Wieder spürte ich überdeutlich, was Annelore mit mir angestellt hatte. Aber es erregte mich tatsächlich, je länger ich umherging. Der brennende Popo bzw. die Nippel –sicherlich längst hart und steif - unter dem Gummi halten deutlich mit. Eher unangenehm wurde es allerdings langsam zwischen meinen Beinen. Der dort platzierte Kleine im Käfig drückte und auch der Beutel wurde ziemlich heftig gequetscht. Ich musste Annelore unbedingt fragen, ob man das verbessern konnte. Außerdem musste ich ziemlich dringend pinkeln. So fragte ich, ob sie mir gestatten würde, zum WC zu gehen. Sie nickte, meinte aber dazu: „Am liebsten würde ich ja zusehen, wie das funktioniert. Aber dazu werde ich wohl genügend Zeit haben. Verwechsle nicht die Türen…“ Sie lachte mir hinterher, als ich loszog.

Natürlich hätte ich trotzdem fast die falsche Toilette gewählt und wäre bei den Männern reinmarschiert. Im letzten Moment wurde mir das bewusst. So trat ich bei „Damen“ ein und suchte eine freie Kabine. Es war ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass in den anderen Kabinen eine Frau dabei war, sich zu erleichtern. Alleine diese Vorstellung ließ meinen Kleinen wieder versuchen, hart zu werden, was jetzt noch viel weniger leicht war. Also nahm ich Platz und ließ es laufen. Natürlich war das ohnehin schon nicht einfach – der Stab behinderte schon ganz schön. So floss es nur recht langsam aus mir heraus. Da aber in dem Body ein entsprechender Abfluss war, konnte ich sehen, dass es tatsächlich fast an der „richtigen“ Stelle herauskam und ins Becken plätscherte. Endlich wurde ich dann doch fertig, säuberte mich, so gut es ging, legte aber zur Sicherheit einige Blatt Papier in mein Höschen. Dann wusch ich im Vorraum die Hände und schaute die beiden Frauen an, die dort auch standen.

Etwas aufgeregt war ich schon, aber niemand schaute mich längere Zeit an. Offensichtlich ging ich tatsächlich als Frau durch, was für mich eine Erleichterung war. Sie warfen mir einen Blick zu, in dem ich lesen konnte, dass sie sogar wohl ein bisschen neidisch auf meine Figur waren. Dann verließen sie den Raum und ich war alleine. Immer noch von mir fasziniert, blieb ich vor dem Spiegel stehen und betrachtete mein Bild, welches ich dort sah, konnte mir kaum vorstellen, dass ich das tatsächlich war. Es schaute mir eine Frau entgegen, die wahrscheinlich jünger war als ich. Volle rote Lippen ließen einen wunderschönen Kussmund erscheinen. Trotzdem riss ich mich los und ging zurück zu Annelore und Manuela, die inzwischen mit ihrem Einkauf fertig waren. „Wo bleibst du denn so lange?“ wurde ich sofort gefragt. „Es… es ging nicht schneller“, gab ich leise zu, was meine Frau grinsen ließ. „Hast wahrscheinlich wieder an dir „da unten“ herumgespielt, wie?“ Dazu gab ich lieber keinen Kommentar ab.

Schnell half ich mit, die Einkäufe einzupacken, damit wir verschwinden konnten. Außerdem wollte ich unbedingt von Manuela wegkommen. Mir grauste bereits jetzt vor Montag, denn vermutlich würde sie Iris gleich genau berichten, was mit mir geschehen war. denn es war ja klar, dass sie das nicht für sich behalten konnte. So machte ich mich dann endlich mit Annelore wieder auf den Heimweg. Zu meinem Erstaunen bekam ich dabei sogar ein kleines Lob von meiner Frau. „Du hast dich für das erste Mal ja ganz gut gehalten. Wenigstens hast du dich – und auch mich – nicht blamiert. Du weißt ja, nur eine weibliche Figur alleine reicht nicht. Es gehört auch entsprechendes Verhalten dazu. Daran werden wir noch ein bisschen feilen müssen, hat mir aber schon ganz gut gefallen.“ Freundlich nickte sie mir zu. „Danke, das war jetzt echt nett, weil es für mich natürlich auch nicht einfach ist.“

So kamen wir zu Hause an, wo ich natürlich gleich die Einkäufe wegräumte, wobei Annelore mir zuschaute. „Denk immer dran, dass du jetzt eine Frau bist. Also kannst du dich nicht einfach bücken, sondern musst in die Knie gehen. Sonst schaut man dir unter den Rock.“ Sofort gab ich mir mehr Mühe. „Ja, so ist es besser. Und halte die Knie etwas mehr geschlossen.“ Inzwischen war ich bereits schon dabei, uns noch einmal Kaffee zu machen. Dann, als er fertig war und wir am Tisch in der Küche saßen, meinte meine Frau grinsend: „Du musst mir später unbedingt zeigen, wie es bei dir jetzt mit dem Pinkeln geht. Das interessiert mich sehr.“ „Ach, du meinst, es könnte jetzt für dich so interessant sein wie sonst für mich als Mann, einer Frau dabei zuzuschauen?“ Sie nickte. „Ist es doch bestimmt. Frauen können genauso neugierig sein.“ Lächelnd trank sie von ihrem Kaffee. Dagegen konnte ich mich wohl kaum wehren. Deswegen nickte ich langsam und musste allerdings dabei lächeln. „Du bist ja fast so schlimm wie ich.“

Dann fragte ich sie: „Warum hast du denn Manuela schon verraten, was mit mir los ist?“ „Wie kommst du darauf, dass sie es nicht einfach selber erkannt hat?“ „Sie hat es mir quasi ins Ohr geflüstert. Man würde nicht sehen, was drunter ist. Aber das konnte sie doch auch nicht erkennen. Also hat sie es gewusst…“ Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, ich habe es ihr schon vorher erzählt, weil ich auch meinen Spaß haben wollte. Bist du mir jetzt böse?“ Ich schüttelte den Kopf, weil es ohnehin nicht gut gewesen wäre, böse auf meine Frau und Lady zu sein. „Nein, bin ich nicht…“ „Weil du mehr Angst um deinen Hintern hast“, lachte sie mich an und ich nickte nur stumm. „Das solltest du auch.“

Den ganzen Tag trug ich diesen Gummibody, der langsam unbequem wurde, weil er mich doch sehr stark einengte. Es würde auch wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich dran gewöhnt haben würde. Die meiste Zeit hielt meine Frau mich auch ganz schön in Bewegung. Das ging von Wäsche aufhängen – natürlich nur hübsche Dessous und Nylons – bis hin zum Staubsaugen und später auch Mittagessen kochen. Dabei saß sie bei mir in der Küche und schaute zu. Dabei erklärte sie mir, dass wir nachher kurz zu Gudrun gehen würden. Er-schreckt schaute ich sie an. Wusste unsere Nachbarin auch schon Bescheid? Sie schien zu ahnen, was in meinem Kopf vor sich ging und meinte gleich: „Nein, ihr habe ich nichts verraten. Und ich habe es auch noch nicht vor. Wir wollen dort nur etwas abholen…“ Mehr sagte sie jetzt allerdings nicht. Offensichtlich sollte ich mir darüber ruhig Gedanken machen. Vermutlich würde es nur meine Disziplin fördern, dachte sie sich.

Aber gleich nach dem Essen forderte sie mich auf, mit ihr rüberzugehen. Offensichtlich hatte Gudrun uns bereits erwartet, denn sie öffnete schon kurz nach dem Klingeln. „Hallo Annelore, grüß dich. Und das ist sicherlich Martina, von der du mir erzählt hast, Martins Kusine, oder?“ „Grüß dich, Gudrun. Ja, das ist sie.“ Gudrun lächelte mich an. „Schön, dich kennenzulernen.“ Dann betrachtete sie mich von oben bis unten. „Hast ja eine richtig tolle Figur, beneidenswert…“ Dabei war Gudrun ja auch nicht schlecht gebaut. „Ist Markus auch da?“ fragte Annelore. Gudrun nickte und sagte: „Ist unten im Keller… beschäftigt.“ Mehr musste sie gar nicht sagen, wir wussten gleich Bescheid. Er würde nicht kommen können, denn sicherlich hatte seine Frau ihn dort „sicher“ untergebracht. Was hatte er wohl falsch gemacht?

Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns. Sorgfältig achtete ich darauf, mich richtig und ordentlich – wie eine Frau – zu setzen, die Füße nebeneinander zu stellen und den Rock züchtig herunterzuziehen. Meine Frau beobachtete mich heimlich und lächelte, nickte zufrieden. Unsere Nachbarin schien das alles nicht zu bemerken. „Kann ich euch etwas anbieten?“ fragte sie nur. „Danke nein, wir haben gerade gegessen“, meinte Annelore. „Wollen ja auch gar nicht lange stören.“ Noch immer hatte meine Frau nicht verraten, was wir hier eigentlich wollten. Offensichtlich waren auch beide nicht bereit, mehr dazu zu sagen. „Na, dann will ich das Teil schnell mal holen“, sagte Gudrun und ließ uns eine Weile alleine. Als sie zurückkam, hatte sie einen kleineren Koffer in der Hand. „Wie es funktioniert, weißt du ja oder?“ Annelore nickte. „Hast du mir neulich doch gezeigt.“ Was sollte ich bloß davon halten?

„Wie weit bist du denn inzwischen bei Markus?“ Gudrun lachte. „Oh, Nummer fünf haben wir erfolgreich abgeschlossen und auch Nummer sechs sieht schon sehr vielversprechend aus. ging sogar besser, als ich befürchtet hatte.“ „Wow, das ist dann aber schon recht heftig“, meinte Annelore. Gudrun nickte. „Hat mich auch gewundert. Allerdings muss man das ja sehr langsam und vorsichtig machen, um keine üblichen Nachwirkungen zu haben. Ich habe wir überlegt, wie man denn ein ständiges Training machen könnte. Aber dafür habe ich noch keine Lösung gefunden.“ Natürlich verstand ich immer noch nicht, worum es ging, was die beiden Damen auch bestimmt vorläufig nicht ändern wollten. „Ich glaube, ich habe zu dem Thema mal irgendwo was gelesen; vielleicht habe ich das gespeichert. Dann schicke ich es dir“, meine Annelore und stand auf. Offenbar wollte sie schon wieder gehen. „Wäre nett“, erwiderte Gudrun und stand auch auf.

„Du kannst dir ruhig Zeit lassen“, meinte sie und deutete auf den Koffer. „Super, danke erst einmal dafür.“ Zusammen gingen wir zur Tür. „Bestelle deinem Mann liebe Grüße von mir. Bei Gelegenheit kann ich mich ja mal bei ihm revanchieren“, meinte Annelore und lachte. „Werde ich machen, aber ich glaube nicht, das ihm das gefallen wird. Er meint immer, du seist viel zu streng.“ Gudrun grinste. „Ach, tatsächlich? Martin hat sich noch nie beschwert.“ „Vielleicht kann er einfach mehr ertragen“, sagte Gudrun. „Ist ja alles nur eine Frage der Übung…“ Dem konnte ich nur stumm zustimmen. Und beschweren? Bei Annelore lieber nicht… Wir verabschiedeten uns. „Freut mich, dich mal selber kennengelernt zu haben“, meinte Gudrun zu mir. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.“ „Ganz bestimmt“, meinte Annelore und lächelte.

Dann gingen wir zurück zu uns. „Hast dich ja ganz anständig benommen“, meinte sie. „Hat deine Erziehung also doch einen Sinn gehabt. Allerdings musst du noch etwas mehr auf deine Stimme achten. Manchmal klingst du nicht weiblich genug. Das werden wir wohl noch etwas üben müssen.“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Dich interessiert wohl eher, was in dem Koffer ist, oder?“ Ich nickte. „Aber das werde ich dir noch nicht verraten; du wirst es eher zu spüren bekommen.“ Langsam wurde ich doch etwas unruhig. „Du kannst aber schon deinen Rock und das Höschen ablegen, hier auf den Tisch knien.“ Kurz verließ meine Frau das Zimmer und ich war versucht, den Koffer zu öffnen, unterließ es aber doch lieber. Als Annelore zurückkam, hatte eine Augenbinde dabei, die sie mir umlegte, als ich auf dem Tisch kniete. „Hundestellung!“ lautete der nächste Befehl an mich. Schnell war ich bereit.

Da ich nun nichts mehr sehen konnte, öffnete Annelore den Koffer und holte eine kleine Maschine heraus. Wer sie sah, wusste sofort, wozu sie gedacht war. denn damit konnte man wunderbar entsprechende Öffnungen bedienen. Und genau das hatte sie jetzt bei mir vor, wobei natürlich nur eine in Frage kam. Sie befestigte das Teil fest am Tisch, steckte das Kabel in eine Steckdose und suchte einen Zapfen aus. obwohl ich dort ja schon einiges gewohnt war, nahm sie nicht gleich die entsprechende Größe. Schnell befestigte sie ihn an der Stange und streifte ein Kondom über. Dieses wurde auch noch eingefettet, was mit meinem kleinen Loch zwischen den Backen auch gemacht wurde. Inzwischen hatte ich so eine Ahnung, was kommen würde. Und so dauerte es nicht mehr lange und ich bekam Gewissheit. Denn Annelore steckte den Kopf des Zapfens dort hinein und wenig später wurde die Maschine eingeschaltet.

Langsam, aber sicher und mit Nachdruck versenkte sie den Zapfen in mich. Erst der Kopf und dann immer weiter auch den Rest. Erstaunlicherweise behinderte der Gummibody das alle nicht. Es war ein geiles Gefühl. Auch meinem Kleinen im Käfig gefiel es. Dann war der Zapfen ganz eingedrungen, verharrte dort einen Moment und zog sich dann zurück, bis nur noch der Kopf in mir steckte. Sofort begann das Spiel erneut. Immer wieder ganz rein und sehr weit zurück. Aber langsam steigerte sich das Tempo deutlich. Längst saß Annelore vor mir und präsentierte mir ihre Spalte unter der Strumpfhose, die ich ja mit der Augenbinde nicht sehen konnte. Da sie kein Höschen trug, begann ich sofort, sie dort zu küssen und wenig später auch abzulecken. Deutlich spürte ich, wie erregt die Frau schon wieder war. Denn dort war es heiß und auch schon etwas feucht.

Und immer weiter bearbeitete der Zapfen meinen Popo. So gleichmäßig, wie es eben nur eine Maschine kann, stieß der Zapfen mich dort, rein und raus. „Ist… ist das… angenehm…?“ fragte meine Frau mich zwischendurch. Ich nickte, weil ich meine Tätigkeit nicht unterbrechen wollte. Ein paar Minuten ließ sie die Maschine weiterarbeiten, dann stoppte sie und stieg vom Tisch. Ich hörte, wie sich hinter mich trat, den Zapfen ganz herauszog und offensichtlich auswechselte. Das ging sehr schnell und dann spürte ich erneut einen Zapfen dort an der Rosette. Allerdings war dieser jetzt deutlich dicker. Bereits der Kopf machte schon Schwierigkeiten, als er den Muskel durchstoßen sollte. Aber darauf nahm meine Lady keinerlei Rücksicht; er musste dort hinein. Endlich schaffte der dicke Kopf es und dann kam nach und nach auch der Rest. Ich konnte deutlich spüren, dass ich nun sehr viel mehr gedehnt wurde, was gerade noch erträglich war. allerdings wusste ich auch ganz genau, dass es meiner Frau völlig egal war. wenn sie der Meinung war, ich müsse das ertragen, bekam ich das. Deswegen hatte auch jeglicher Protest absolut keinen Wert.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.06.17 02:29 IP: gespeichert Moderator melden


toll, hat er sich sicher anders vorgeszellt
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.06.17 06:09 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...


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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.17 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Erneut begannen die Bewegungen zuerst wieder langsam, bis sich meine Rosette einigermaßen dran gewöhnt hatte. Dann steigerte sich das Tempo wieder, während Annelore vor mir Platz nahm. Ich konnte ihren Duft spüren und hatte dann schnell meinen Mund wieder an der so geliebten Stelle. Lecken und küssen, genau wie vorher und das wieder mit Genuss. Ich liebte dieses zarte Gewebe und es störte mich auch nicht, dass ich auf diese Weise nicht direkt an das warme, nasse Fleisch heran konnte. Da es meine Frau auch nicht störte, sah sie natürlich keinerlei Grund, das zu ändern. Tief atmete ich dabei den Duft des sehr warmen Geschlechtes ein, während ich hinten schon wieder in sehr flottem Tempo bearbeitet wurde. Natürlich wurde sehr genau darauf geachtet, dass ich auf keinen Fall einen Abgang bekam. Das hätte für mich nur eine strenge Strafe bedeutete, was ich unbedingt vermeiden musste.

Allerdings war mir vollkommen klar, wenn Annelore es darauf anlegen würde, hätte ich absolut keine Chance. Zum Glück war es wenigstens heute nicht ihr Ziel. So ließ sie sich einfach von mir verwöhnen und gleichzeitig wurde ich auch trainiert. Zwar wusste ich nicht, welche Größe sie für mich gewählt hatte. Aber längst war mir klar, dass Gudrun das vorhin gemeint hatte. War ich auch bereits in der Lage, die Nummer fünf erfolgreich zu nutzen? Was würde passieren, wenn die Nummer sechs angebracht würde? Wollte ich das überhaupt wissen? Ich dachte nur kurz drüber nach, während ich meinen Mund fest auf die vom Nylon bedeckte Spalte drückte. Die Lippen hatten sich längst von selbst leicht geöffnet; das konnte ich zwar nicht sehen, aber mit dem Mund einigermaßen deutlich spüren. Die Lusterbse hatte sich immer noch unter der Vorhaut versteckt; ich konnte sie nicht erreichen. Ich war so in diese Aufgabe vertieft, dass ich fast die Frage meiner Frau „Möchtest du mehr?“ überhört hätte. „Soll ich die Strumpfhose ausziehen? Kann ich dir dann etwas geben…?“ Was sie mir geben wollte, wusste ich natürlich sofort. Ich nickte und sagte: „Wenn du das gerne tun willst…“ „Ach, für meinen Liebsten tue ich doch – fast – alles.“

Na ja, das hielt ich nun ja für glatt übertrieben, aber okay… So nickte ich. „Das wäre natürlich – beides – ganz toll.“ Schnell rutschte meine Lady vom Tisch und ich hörte sie, wie sie die Strumpfhose ablegte und zurückkam. Und wieder drückte ich meinen Mund an die Stelle. Sanft streichelte ich mit der Zunge die entsprechende Öffnung und wenig später begann es dort zu sprudeln. Schmatzend und schlürfend nahm ich alles auf, versuchte, keinen Tropfen zu verlieren, was nicht ganz einfach war. Und es war nicht ganz wenig, was sie mir dort anbot. Ich hatte Mühe, es ordentlich zu schaffen. Aber endlich wurde es weniger, um kurz danach ganz zu versiegen. Erst jetzt benutzte ich meine Zunge, um dort abzulecken, was übrig geblieben war. Vorsichtig steckte ich meine Zunge auch ein Stückchen in die leicht geöffnete Spalte, wartete förmlich auf einen Protest, der aber dann doch nicht kam. Sie ließ mich machen. Aber ich stieß dort auf etwas, was in der Frau steckte. Während ich noch überlegte, was es sein konnte, schob Annelore mich etwas zurück, fummelte in der Spalte und zog das Etwas ein kleines Stück heraus.

Als sie mich wieder an sie heranließ, stellte ich fest, dass es ein Nylonstrumpf oder Strumpfhose war. dass es ziemlich nass war, konnte ich riechen und schmecken. Wie lange trug sie das denn schon in sich. Sie wusste, dass ich das liebte, Nylon wie auch den Duft und Geschmack. Und nun gönnte sie mir diesen besonderen Genuss. So saugte ich daran, zog es ein weiteres Stück heraus, um mehr aufnehmen zu können. Sehr bald stellte ich dann fest, dass es sich um einen Strumpf handelte, den ich dann auch immer mehr in den Mund nahm, je weiter ich ihn herauszog. Zum Schluss hatte ich das nasse Stück ganz im Mund, leckte aber noch die Spalte ab. Wie lange ich das alles so genießen durfte, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls wurde ich die ganze Zeit hinten auch sehr heftig gestoßen. Allerdings hatte der Muskel sich längst daran gewöhnt und war weiter geöffnet. So war es nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang. Nur, als die Maschine dann gestoppt wurde, hatte Annelore sehr darauf geachtet, dass der Zapfen gerade ganz tief in mir steckte und das Loch weit geöffnet hielt. Während sie also noch vor mir saß, ich sie oral verwöhnte, spürte ich plötzlich das Leder vom Paddel auf meinen Hintern klatschen. Ich zuckte zusammen, mein Popo verkrampfte sich, und auch die Rosette zog sich zusammen. Das schmerzte natürlich wieder etwas, weil der Muskel ja ganz schön angespannt war. Aber das war meiner Lady auch egal, wobei sie bestimmt genau wusste, was sie gerade anrichtete. Immer wieder klatschte das Leder mal links, mal rechts auf den Hintern. Dabei presste sich ihr Geschlecht ganz fest an meinen Mund und ich hatte etwas Mühe, nur durch die Nase zu atmen.

Das Leder auf meinen Gummi geschützten Popobacken tat nicht sonderlich weh, obgleich Annelore sich bestimmt einige Mühe gab. Aber das lag wohl allein schon an der Natur des Lederpaddels. Überwiegend feuerte es mich mehr an als das es als Strafe anzusehen war. wer dabei wirklich den größeren Genuss hatte, war mir nicht klar. Ich betrachtete das jetzt auch nicht als wirkliche Strafe. Insgesamt mehrere Minuten bekam ich so das Leder zu spüren. Endlich beendete Annelore das alles und stieg vom Tisch. „In den nächsten Tagen werden wir dich dort hinten weiter trainieren. Und morgen hast du den ersten richtigen Auftritt als Frau. Dann wirst du vorne und hinten genommen… von einem richtigen Mann.“ Erschreckt hob ich den Kopf. Zwar konnte ich meine Frau nicht sehen, aber trotzdem… Was hatte sie nur vor? „Wenn ich dich so anschaue, scheinst du nicht besonders begeistert zu sein, stimmt das?“ Da ich immer noch den Nylonstrumpf im Mund hatte und so nicht sprechen konnte, nickte ich mit dem Kopf. „Aber „Frau sein“, das möchtest du schon, so in diesem schicken Body?“ Wieder nickte ich.

Einen Moment sagte Annelore nichts, schaute mich nur an. Mir tat inzwischen der Popo ein wenig weh, weil dort ja auch noch der dicke Stopfen drinnen war. „Ich denke, beides kannst du nicht haben. Wenn du also weiter „Frau“ sein möchtest, dann solltest du auch akzeptieren, dass du wie eine solche behandelt wirst. Und das heißt: dein Popo wird so behandelt, weil es anders ja wohl nicht richtig geht. Dafür bist du nicht Frau genug. Es könnte natürlich sein, dass es beim ersten Mal nicht so besonders angenehm ist. Aber das ist es bei uns Frauen ja auch nicht. Deswegen üben wir ja auch schon ein wenig.“ Damit meinte sie wohl diese blöde Maschine, deren Zapfen noch in mir steckte. „Noch weiß ich nicht, welches Kaliber auf dich zukommt.“ Nun kam sie näher und nahm mir den Strumpf aus dem Mund, den ich – so gut es ging – ausgelutscht hatte. Auch die Augenbinde nahm sie mir ab, sodass ich sie anblinzeln konnte. Trotzdem wagte ich es nicht, auch nur einen Ton zu diesem Thema zu sagen.

Als Annelore dann hinter mir stand, konnte ich spüren, wie sie nun auch den Zapfen zurückzog, bis der Kopf auch aus mir verschwand. Fast hätte ich erleichtert aufgeatmet, was bestimmt nicht so gut angekommen wäre. „Will du sehen, was dort hinten bei dir drinnen war?“ fragte sie dann und ich drehte mich ein wenig um. Wow, das war kein kleines Teil, hatte bestimmt gute vier Zentimeter Durchmesser. Jetzt war ich über mich selber er-staunt. „Das, meine Süße, war Nummer fünf, wie Gudrun vorhin bemerkte. Und ich denke, mit Nummer sechs kommen wir bei dir auch schon ganz gut zurecht. Aber das werden wir heute nicht mehr ausprobieren.“ Dafür war ich meiner Lady dann doch dankbar. „Du kannst jetzt vom Tisch absteigen, weil ich noch eine andere Aufgabe für dich habe.“ Während ich nun abstieg, setzte sie sich wieder auf den Sessel. „Komm näher, Martina, und knie dich vor mich auf den Boden.“

Kaum hatte ich das gemacht, spreizte meine Lady ihre Schenkel, ließ mich alles drunter sehen. Rot und verführerisch leuchtete das gesamte Geschlecht und der Duft von dort stieg mir in die Nase, ließ mich noch erregter werden. „Du wirst es mir jetzt ordentlich machen – aber nur mit den Fingern. Mund und Zunge dürfen mich nicht berühren.“ Erstaunt schaute ich sie an. Das hatten wir ja noch nie so gemacht. Aber bitte schön, wenn sie das so haben wollte. So begann ich also sanft die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, kam der Spalte langsam immer näher. Ich wusste, dass Annelore das gefiel und sie somit auch erregter wurde. Dann gelangten die ersten Finger an die großen Lippen, die dick aufgeschwollen waren. Dazwischen schauten ihre kleineren Lippen, deutlich dunkler und blutgefüllt, hervor. Auch hier streichelte ich und ließ ihre Erregung noch weiter steigen. Es war so ganz anders als sonst, aber es gefiel mir. Dann spreizte ich die Lippen und sah deutlich das rosige Inneren nass glänzen.

Hier steckte ich den ersten Finger ein Stückchen hinein, massierte das warme Fleisch. Auf und ab, immer wieder, ohne die bereits neugierig herausstehende Lusterbse zu berühren, arbeitete ich hier, ließ mir Zeit. Immer tiefer drang ich mit erst einem Finger ein, bevor ich den zweiten hinzunahm und erneut anfing. Nach und nach brachte ich den dritten und auch den vierten Finger in der fast schon klatschnassen Spalte unter. Jetzt begann meine Liebste bereits leise zu zittern und keuchte stark. Immer näher kam sie den ersehnten Höhepunkt. Aber noch war ich nicht bereit, ihn ihr zu schenken. So gab ich mir Mühe, sie auf einem hohen Niveau zu halten. So verlangsamte ich mein Spiel. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde ich erneut schneller. Das trieb ich drei- oder viermal so, bis ich dann den Daumen auch noch zu Hilfe nahm.

Ganz sanft rieb er die harte Lusterbse, ließ die Welle sich heftiger auftürmen und dann schlug sie über ihren Kopf zusammen. Zuckend und stöhnend kam meine Lady nun zu einem Höhepunkt, der ihre Spalte mit heißem Liebessaft überschwemmte. Zäh tropfte er heraus und ich bedauerte, meinen Mund dort nicht ansetzen zu dürfen. Trotzdem machte ich langsam und zärtlich weiter, nun allerdings ohne Berührung der Lusterbse, die jetzt bereits viel zu empfindlich war. ein dicker schleimiger Tropfen rann langsam die Popokerbe entlang weiter nach unten und bot mir eine gute Gelegenheit, nun einen Finger aus der Spalte tief in die Poporosette zu schieben. Fest schloss sie sich um den süßen Eindringling. Nur sehr langsam begann meine Frau sich nun zu beruhigen, saß immer noch mit geschlossenen Augen vor mir.

Mehrere Minuten ging es so. Dann schaute sie mich mit einem leicht verschleierten Blick an. Offensichtlich war sie mehr als zufrieden mit meiner „Leistung“. Die Spalte weit bis weit drum herum stark gerötet, wie früher nach ausgiebigem Liebesspiel… als ich noch durfte. Noch immer waren zwei Finger in ihrer nun sehr heißen und nassen Spalte. „Na, würdest du mich nun gerne dort unten säubern?“ fragte sie verschmitzt. Ich nickte nur stumm, weil es mich bereits die ganze Zeit unheimlich angemacht hatte. „Aber wirklich nur säubern, nicht mehr.“ Annelore legte ihre Hände auf meinen Kopf und zog ihn näher. Schon bald berührten meine Lippen das heiße Fleisch und flink begann ich meine Aufgabe. Mit breiter Zunge nahm ich den Saft auf und drang auch vor-sichtig zwischen die Lippen ein. Auf und ab, bis hinunter zur Rosette leckte ich alles ab. Kaum war ich damit fertig, hielt meine Frau mich an passender Stelle fest und schenkte mir weitere Flüssigkeit.

Viel war es nicht, aber sie wollte es wohl einfach loswerden. In Verbindung mit dem letzten Tropfen ihres Liebessaftes ergab es einen recht angenehmen Geschmack. Dann gab sie mich frei und schien sehr zufrieden zu sein. Ich durfte mich etwas zurückziehen und konnte alles überblicken. Ich liebte sehr, was ich dort sah, konnte kaum genug davon bekommen. „Du könntest jetzt Kaffee machen, damit ich meine Reserven wieder auffüllen kann“, meinte sie dann. So erhob ich mich und ging in die Küche, während Annelore sitzenblieb. Beim Hinausgehen sah ich, dass sie den Kopf zurücklegte und sich weiter erholte. Lange dauerte es nicht und ich kam mit Kaffee in zwei Bechern zurück. Einen stellte ich vor meiner Frau auf den Tisch, die längst wieder züchtig da saß, auf mich gewartet hatte.

Der restliche Tag verging sehr ruhig, wobei ich allerdings feststellte, dass der Body langsam doch etwas unbequem wurde, weil er mich so sehr einengte. Auch das heftige Zerren an meinen Nippeln wurde heftiger. trotz-dem sagte ich nichts zu Annelore, die mich immer wieder beobachtete und zu wissen schien, was mich beschäftigte. Als ich dann zwischendurch zur Toilette musste, begleitete sie mich und schaute genau zu, wie das Pinkeln bei mir funktionierte. Und sie stellte fest, dass es gar nicht so viel anders aussah als bei ihr selber. Aus einer kleinen Öffnung, die zwischen den angedeuteten Lippen lag, kam die Flüssigkeit heraus. Sorgfältig säuberte ich mich anschließend und durfte eine von den neuen Binden benutzen. Es war ein seltsames Gefühl, wovon ich nicht wirklich etwas spürte; eigentlich eher Einbildung.

Die Nacht im Gummibody war auch ungewöhnlich und eher unbequem. Zum einen „störten“ mich die ziemlich festen und nicht gerade kleinen Brüste, zum anderen eben auch die gesamte Enge. Als ich vor dem Einschlafen noch ziemlich herumwühlte, drohte Annelore mir eine ordentliche Tracht an, wenn das nicht aufhören sollte. „Und dann wirst du angeschnallt, sonst kann ich auch nicht schlafen.“ Das hielt leider nur eine kurze Zeit, dann wurde meiner Frau die Sache doch zu blöd. Sie ließ mich das Holzpaddel holen. Als ich damit zurückkam, hieß es gleich: „Lege dich auf den Bauch.“ Und wenig später knallte das harte Holz einige Male sehr kräftig auf meine Popobacken in Gummi, was aber nicht unbedingt schützte. Darunter wurde es schnell ziemlich heiß, sodass ich auch noch zu stöhnen begann. Das brachte mir ein paar weitere Klatscher.

Als Annelore dann fertig war, musste ich mich umdrehen und nun kamen breite Riemen um meinen Körper, sodass die Arme fest seitlich angelegt befestigt wurden. Um die Beine kamen insgesamt auch drei Riemen und schon lag ich ziemlich unbeweglich und mit brennendem Popo neben ihr im Bett. „Ich hoffe, nun ist endlich Ruhe“, meinte sie, nachdem auch sie wieder im Bett lag und mich auch zugedeckt hatte. Lächelnd rieb sie mir noch etwas von ihrem Liebessaft unter die Nase. Er würde mich einen Großteil der Nacht beschäftigen, da er noch immer sehr intensiv war. „Damit du nicht vergisst, wer hier das Sagen hat“, meinte sie. Dann drehte sie sich zur Seite und war erstaunlich schnell eingeschlafen. Bei mir dauerte es deutlich länger.


Den nächsten Tag sollte ich dann allerdings so schnell nicht vergessen. Gleich nach dem Frühstück wurde ich von meiner Frau wieder als „Frau“ hergerichtet. Heute sollte ich ein schwarzes Korsett tragen, welche ebenso eng war wie das von gestern. Unten ließ es meinen Popo wundervoll frei, da ich auch auf ein Höschen verzichten musste. Dazu kamen schwarze Nylonstrümpfe, die an den Strapsen befestigt wurden. Dazu gab es einen eng anliegenden Pullover und einen ziemlich kurzen Rock. Für die Füße hatte sie wieder high Heels vorgesehen. So musste ich testweise vor ihr auf und ab gehen; sie war zufrieden. Kaum waren wir fertig, klingelte es an der Haustür und ich musste öffnen.

Draußen stand Andrea in Begleitung von einem kräftigen Neger. Freundlich begrüßten wir uns – Annelore war gleich dazugekommen – und gingen dann ins Wohnzimmer. Dieser Mann sollte mich…? Nachdem wir Platz genommen hatten, wurde eine Weile geplaudert und Andrea stellte den Mann etwas vor. „Er ist ein guter Freund von uns, der allerdings auch eher die strenge Hand liebt. Deswegen habe ich ihn vorhin auch noch ein wenig „behandelt“. Zeige dich doch mal“, meinte sie und er stand auf, zog die Hose aus. was dort zum Vorschein kam, war ganz beachtlich. Nicht nur sein Stängel, sondern auch der Beutel darunter war von erheblichem Ausmaß. Deutlich war zu sehen, dass um ihn ein breiter Ring lag, der den Inhalt kräftig nach unten drückte. Als er sich umdrehte und den Hintern zeigte, sahen wir, dass er dort offensichtlich mit einem Rohrstock behandelt worden war. Zwischen den Hinterbacken steckte etwas in seiner Rosette.

Andrea erklärte, was gewesen war. „Zuerst hatte ich einen Hodenpranger angelegt und den noch pralleren, stark nach hinten gezogenen Beutel mit einem schmalen Lederpaddel „verwöhnt“. Deswegen ist er jetzt so schön dick.“ Die Frau lächelte und mir tat mein Beutel allein vom Zuhören schon weh. „Das hat ihm noch so besonders gefallen; er fing an zu jammern und zu betteln. Und das habe ich dann mit dem Rohrstock beantwortet, wie man sehen kann. Fünfzig nicht besonders zimperliche Hiebe habe ich aufgetragen. Als ich damit fertig war, kam an Stelle des Hodenprangers dieser Stahlring und der Stopfen in den Popo. Beide kann ich per Fern-bedienung steuern und den Mann sehr gut steuern. Wenn ich will, kann ich damit sogar ein Abspritzen unterbinden, was ja vielleicht wünschenswert ist.“

Annelore hatte aufmerksam zugehört und lächelte nun. „Das ist ja wunderbar. Da sein Lümmel ja schon so schön erregt steht, können wir doch sicherlich gleich anfangen.“ Andrea nickte. „Aber sicher; du glaubst nicht, wie ausdauernd er ist.“ Damit das, was kommen sollte, auch von allen gut zu sehen war, musste ich mich auf den niedrigen Tisch auf Hände und Knie begeben. Dem Neger, der bisher keinen Ton gesagt hatte, wurden vorsichtshalber die Hände auf den Rücken gefesselt. Seinem Lümmel mit einem recht dicken Kopf ohne Vorhaut wurde nun ein feuchtes Kondom übergestreift und er trat hinter mich. „Deine Martin sieht wirklich süß aus“, bemerkte Andrea. Wusste sie, wer es wirklich war? Nun ließ sie den gummierten Lümmel an meinem Popo ansetzen und erklärte dem kräftigen Mann: „Du wirst dich nur dann bewegen, wenn du das Kommando dazu be-kommst. alles andere wird bestraft.“

Wegen meines Gummi-Bodys konnte ich den heißen Kopf nicht spüren. Das änderte sich als, als der erste Befehl kam. „Rein!“ Der dicke Kopf drang ein, öffnete meine Rosette und wurde gleich weiter hineingeschoben. Das war mindestens Nummer fünf, wenn nicht sogar schon sechs, ging es mir durch den Kopf, als ich dort gedehnt wurde. Immer tiefer drang er ein und ich hatte das Gefühl, er würde gleich im Magen stecken. Da berührte der Bauch meinen Hintern. „Stopp!“ Sofort hielt er inne und wartete. Leise keuchend kniete ich auf den Tisch, spürte die Dicke und Länge samt der Wärme des Stängels. „Raus und rein!“ kam jetzt und sofort zog er sich zurück, verließ die Rosette und drang sofort wieder vollständig ein, bis er wieder tief drinnen war. „Eich echt geiles Bild, die beiden“, lachte Annelore. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Beide Frauen saßen deutlich sichtbar vor mir. „Du machst jetzt ganz normale Bewegungen, ohne ihn zu verlassen. Immer schon raus und rein, bis ich dich bremse“, lautete der nächste Befehl an den Neger, der sofort anfing. Sehr schön langsam und gleichmäßig machte er das.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.06.17 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Toll
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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m sigi
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.17 05:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

ich freue mich zwar immer sehr, wenn ich etwas von Dir entdecke. Trotzdem lass Dich nicht stressen.

Danke für Dein schreiben.

Dein Fan

Sigi.
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.06.17 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Und die beiden Frauen schlugen den Rock hoch, ließen uns das nackte Geschlecht sehen. Annelore war dort immer noch gerötete, wie ich feststellen konnte. Allerdings sah es bei Andrea nicht viel anders aus. und beide holten nun einen versteckten Dildo in Form eines Männerstängels hervor, begann damit die eigene Spalte zu bearbeiten. Das trug natürlich deutlich zur Erregung bei uns Männern bei, sodass der Neger schon bald schneller wurde. „Was hatte ich befohlen?“ kam gleich von Andrea, die auf einen Knopf an der Fernbedienung drück-te. Sofort gab es scharfe elektrische Impulse an seinem Beutel und auch im Popo zu spüren, die ihn aufstöhnen ließen. Er wurde wieder langsamer. „Geht doch.“

Inzwischen waren die Damen schon wieder ziemlich feucht und ich konnte den aufsteigenden Duft wahrnehmen. „Schau ihn dir an“, sagte Annelore plötzlich. „Er bekommt ja schon Stielaugen.“ Beide lachten und wenig später hielt Andrea mir ihren Dildo kurz zum Ablutschen vor den Mund. Ich gehorchte natürlich und schmeckte ihren geilen Saft, der anders schmeckte als der von meiner Frau. Viel zu schnell verschwand der Gummilümmel aus meinem Mund und tauchte wieder in die heiße Spalte ein. Deutlich war zu sehen, wie die großen Lippen beider Frauen vor mir immer dicker wurden. Am liebsten würde ich dort natürlich lecken und saugen, war mir aber nicht vergönnt war. So konnte ich lediglich zuschauen und den Duft schnuppern.

Der Neger, der meinen Popo bearbeitete, machte es immer noch sehr gleichmäßig. Wie befohlen rammte er jedes Mal seine gesamte Stange bis zum Anschlag in mich hinein. Inzwischen hatte meine Rosette mich bereits recht gut daran gewöhnt, schien es fast schon zu genießen. Und ich konnte absolut nichts machen, um meine Erregung zu steigern oder auch nur zu bremsen. Mein eigener Kleiner quetschte sich eng in den Käfig, wurde ja auch zusätzlich vom Gummibody zwischen meine Schenkel gedrückt. Langsam merkte ich nun, dass es bei dem Mann hinter mir nicht mehr lange dauern konnte, bis er abspritzen würde. Sein Stängel schien noch dicker zu werden. Aber der Neger hatte offensichtlich die Rechnung ohne Andrea gemacht. Denn die Frau verfolgte sehr genau, was in ihm vorging, obwohl sie ja sehr deutlich und intensiv mit sich selber beschäftigt war.

Und genau in dem Moment, in dem er abspritzen wollte, drückte Andrea einen roten Knopf auf der Fernbedienung. Dann hörte ich hinter mir ein entsetztes Keuchen und Stöhnen. Ein sehr heftiger und bestimmt schmerzhafter Stromstoß schoss durch den Beutel und den Stopfen im Popo, ließ seine Steifheit etwas schwächer wer-den. „Du weißt doch, dass du nicht unerlaubt abspritzen darfst“, ergänzte die Frau noch und versetzte dem Mann einen weiteren Stromstoß, jetzt allerdings nur im Popo, was den Lümmel wieder härter werden ließ. „Warte gefälligst, bis ich die Genehmigung erteile.“ Brav und sehr folgsam nahm er die unterbrochenen Bewegungen wieder auf, stieß in meine enge Rosette. „Dass Männer nie gehorchen können“, meinte sie noch. „Immer wieder provozieren sie uns Frauen doch, ihnen den Hintern zu striemen.“

Annelore lachte und nickte. „Aber das ist doch das Schöne an der Sache.“ Während sie mit der einen Hand den Gummilümmel in ihrer Spalte bewegte, griff sie nun mit der anderen zu Andrea rüber, spielte dort an der nassen Spalte. „Lass mich dich schmecken“, hörte ich sie dann sagen. „Ich weiß doch, wie lecker du bist.“ Und wenig später lagen die beiden Frauen nebeneinander auf dem Sofa, die eine den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen. Kräftig wurde dort geleckt und der Saft ausgelutscht. Was für eine geile Show, dachte ich, immer noch hinten gestoßen. Wahrscheinlich ist der Neger der Einzige, der nicht wirklich etwas davon hatte. Erregt bemerkte ich, dass seine Stöße nun schneller und intensiver kamen. Und tatsächlich, wenig später spürte ich das kräftige Abspritzen in das Kondom. Hatte Andrea das erlaubt? Ich hörte keine Gegenreaktion. Ganz tief steckte der schwarze Lümmel in mir und pumpte seinen Saft in das Kondom im Popo.

Sein Stöhnen wurde lauter und heftiger. Was passierte denn mit ihm? Seine Lümmel in meinem Popo verlor keinerlei Härte, wie ich deutlich spüren konnte. Gab es an dem Ring bzw. den Stöpsel im Popo etwa eine Funktion, die ihn so hart hielt? Endlich durfte er sich dann aus mir zurückziehen, was eine Erleichterung für mich war. als ich mich kurz umdrehte, sah ich immer noch einen erstaunlich harten Männerstab. Die Frauen, die vor meinen Augen dieses Liebesspiel abgezogen hatten, saßen wieder aufrecht und grinsten breit. Andrea ließ den Neger näherkommen und zog ihm dann vorsichtig das recht gut gefüllt Kondom ab. Der Lümmel, der darunter zum Vorschein kam, war deutlich mit seinem eigenen Saft verschmiert. „Sieht ja heiß aus“, meinte Annelore. „So richtig zum Anbeißen…“ Andrea nickte. „Aber nicht für dich, aber das weißt du ja.“ Ich befürchtete bereits das Schlimmste.

Und genau so kam es dann auch. „Martina, mach jetzt schön deinen Mund auf. Das ist nämlich für dich…“ Fest hielt Andrea den immer noch prallen Beutel des Negers in der Hand und schob den Lümmel näher an mein Gesicht, direkt auf den Mund zu. Starrt schaute ich das Teil an, wollte es nicht im Mund haben. „Ich kann dir nur empfehlen, den Mund zu öffnen… oder dein Hintern wird gleich fürchterlich leiden müssen“, meinte meine Lady so ganz nebenbei. Schwer atmend gehorchte ich und schon sehr bald hatte ich die dicke Eichel im Mund. „So, und nun wirst du ihn schon säubern.“ Das war ja zu erwarten gewesen. Mit gewissem Ekel tat ich auch das, schmeckte den schleimigen Saft dort. Dabei wurde ich aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Als sie der Meinung waren, der Kopf müsste sauber sein, wurde der Stängel weiter hineingeschoben, sodass ich länge-re Zeit damit beschäftigt war.

Endlich hatte ich die heiße Knolle fast ganz hinten im Hals. „Und jetzt, Süße, wirst du ihn schön lutschen und daran saugen.“ Die ersten Bewegungen wurden noch mit von Andrea gesteuert, bis ich einen eigenen Rhythmus gefunden hatte. Ich lutschte und saugte an der schwarzen Lutschstange und ganz langsam fand ich sogar etwas Genuss daran. Dabei huschte die Zunge immer wieder um den Kopf. Beide Frauen schauten mir neugierig dabei zu. „Ich glaube, deine „Freundin“ ist wunderbar dafür geeignet, solche Stängel mit dem Mund auszumelken. Schau nur, wie geschickt sie das macht.“ Längst hatte ich bemerkt, dass der Neger wieder sehr erregt war. und so passierte das, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung schoss mir sein heißer Strahl tief in den Hals.

Ich konnte nicht anders, ich musste den Saft schlucken. Dann kam auch der zweite Schuss, der weiter vorne meine Zunge traf. Fast automatisch verschmierte ich damit den Kopf des Lümmels, bevor ich es in den Griff bekam und auch runterschluckte. Das war ekelig… oder doch nicht? Immer wieder hatte ich versucht, meinen eigenen Saft zu probieren, was mir aber nicht gelang. Denn wenn ich abgespritzt hatte, war auch die Geilheit verschwunden. Das änderte sich erst, als ich Annelore nach dem Sex auslecken durfte. Da kam ich ja auch mit dem eigenen Saft in Kontakt. Deswegen war ich jetzt erstaunt, wie wenig schlimm das war. Ich konnte zwar nicht sagen, dass ich es richtig genoss. Aber es war erträglich.

Und die heftigen, stoßenden Bewegungen gingen weiter. Täuschte ich mich oder war der schwarze Lümmel immer noch genauso hart wie zuvor? Ich saugte kräftiger, konnte sogar sanfte Vibrationen spüren, die sicherlich vom Ring und Stopfen ausgingen und für weitere Härte sorgten. „Man könnte neidisch werden, wenn man den dicken Lümmel in ihrem Mund sieht“, meinte Andrea etwas nachdenklich. „Ach komm, du hast ihn doch bestimmt öfters“, sagte Annelore und lachte. „Was soll ich denn sagen! Wann hatte ich denn zuletzt einen solchen Männerschwengel.“ Andrea schaute sie an und meinte: „Und was spricht dagegen, das gleich noch zu machen?“ Annelore schaute sie an. „Meinst du das echt? Na ja, warum eigentlich nicht…“ Ich hatte zugehört und konnte meine Lady durchaus verstehen. Ja, ich gönnte es ihr sogar.

Bereits erneut spürte ich, wie der Mann sich bereit machte, wieder in meinen Mund abzuspritzen. Ich war tatsächlich inzwischen fast gierig danach, was ich früher nie geglaubt hätte. So gab ich mir noch mehr Mühe, es dem schwarzen Stab kräftiger zu machen, um eine weitere Portion herauszulocken. Dabei konzentrierte ich mich so sehr darauf, dass ich nicht mitbekam, was die beiden Ladys machten. Erst viel später kam ich dahinter. Immer wieder ganz tief verschwand der Stängel in meinem Mund und als ich spürte, dass es gleich soweit wäre, meinte Annelore nur: „Wenn er in deinen Mund gespritzt hat, wirst du es nicht runterschlucken. Und beim Herausziehen streifen deine Lippen jeden Tropfen ab.“ Und dann kam wieder dieser heiße Saft, spritzte kräftig in meinen Mund. Einen Moment zuckte er dort noch, um sich dann zurückzuziehen. Kaum war er heraus, kam Andrea mit einem ovalen Ballknebel, den sie mir umlegen wollte.

Irgendwie glänzte er vor Nässe – nur: wessen Nässe war das? Denn als ich so auf den Negerstab fixiert gewesen war, hatte Andrea diesen Ballknebel an ihrer sehr nassen Spalte bearbeitete und ordentlich eingeschleimt. Zusammen mit dem Saft in meinem Mund würde das gleich eine fantastische Mischung geben. Schnell war er mir umgelegt und noch zusätzlich aufgepumpt. Immer praller wurde er in meiner Mundhöhle und die beiden Säfte mischten sich. Zum Schluss war der Ball so dick, dass er meine Zunge deutlich nach unten presste und mir ein Ablecken nicht gelang. Natürlich wurden dabei auch meine Wangen dicker, was die Frauen zum Grinsen brachte. „Schau dir nur dieses Barock-Engelchen an“, meinte Andrea. „Was hat es doch für hübsche dicke Backen.“ „Vorne wie hinten“, ergänzte meine Lady.

Dann meinte sie: „Und was soll ich jetzt mit der schwarzen Stange anfangen, so schlaff wie sie ist…?“ „Warte nur ab und gib mir ein paar Minuten; dann ist sie wieder wunderbar „gebrauchsfähig“ und hart“, kam von Andrea. Zuerst schaltete sie ein wenig an der Fernbedienung und dann wurde sie auch mit den Händen aktiv. Offensichtlich wurden die Vibrationen heftiger, denn der Lümmel sowie der ganze Mann zuckten mehr. Nun streifte Andrea sich dünne Handschuhe über, die sie zusammen mit einer Tube Creme aus der Handtasche geholt hatte. Als der Mann beides sah, wurde er unruhig. Er wusste wohl nur zu genau, was jetzt passieren würde. Von dieser Creme kamen etwa zwei Zentimeter auf den Lümmel und wurden dann langsam und sehr gründlich einmassiert. Schon sehr bald zuckte der Stab und wurde wieder richtig hart. Aber immer, wenn die Hände der Frau den empfindlichen Kopf des Stabes berührten, wurde er lauter und zuckte heftiger. „Halt still!“ forderte Andrea ihn auf. Endlich schien sie fertig zu sein und streifte als letztes ein dickes, langes Kondom über den heißen Stab. „Habe ich dir zu viel versprochen?“

Andrea strahlte meine Frau an, die mit großen, glänzenden Augen neben ihr saß. „Nein, absolut nicht. Er ist wunderbar.“ „Also, dann benutze ihn…“ Mit einer Handbewegung bedeutete sie den Neger, sich auf den Boden zu legen. Kaum war das geschehen, setzte Annelore sich mit einer Bewegung auf ihn und versenkte den heißen, ziemlich dicken und langen Stab bis zum Anschlag in ihrer nassen Spalte. „Wow, ist das geil!“ kam dann. „Er stößt direkt an meinen Muttermund und füllt mich prachtvoll aus.“ Lächelnd schaute sie zu mir. „Du weißt ja, wie toll er ist…“ Ich nickte, weil der Lümmel ja vorhin in meiner Rosette gesteckt hatte. Langsam begann meine Frau nun mit Reitbewegungen, was mich kein bisschen neidisch machte. Ich gönnte es ihr aus vollem Herzen, hatte sie doch lange darauf verzichten müssen. Andrea, immer noch auf dem Sofa sitzend, schaute zu und spielte dabei genüsslich an ihrer eigenen Spalte. Ich konnte das leise Schmatzen ihrer Finger hören. Ich nahm den ganzen Mut zusammen und fragte leise: „Soll ich dir vielleicht… behilflich sein?“ Zu gerne würde ich dort lecken und sonst auch alles tun, was die Frau brauchte.

Andrea und Annelore wechselten einen schnellen Blick, dann nickte meine Frau und Andrea meinte: „Ja, wenn du das tun willst.“ Schnell kam ich näher, sodass Andrea mir den Knebel wieder abnehmen konnte und drückte meine Lippen auf die heißen Lippen dann dort im Schoß der Frau. Leckte ich erst außen die Nässe ab, drang meine Zunge sehr schnell auch tiefer in den Schlitz, wo es noch mehr davon gab. Fest drückte ich den Kopf zwischen ihre Schenkel, die sich schon bald schlossen und mich festhielten. Aber ich hatte ja ohnehin gar nicht die Absicht, mich zurückzuziehen. Mir gefiel der Duft und Geschmack dieser Frau, der etwas anders als bei Annelore war. Nebenbei konnte ich hören, wie meine Lady sich dem Höhepunkt näherte. Offensichtlich machte der schwarze Negerlümmel seine Arbeit sehr gut, auch wenn er sicherlich kräftig von der Creme angeheizt wurde. Denn ganz nebenbei hatte ich mitbekommen, dass die von Andrea verwendete Creme stark durchblutungsfördernd gewesen war. Auf diese Weise hatte der Stab sehr schnell wieder seine benötigte Festigkeit und Härte gewonnen, was für den Mann allerdings nicht so angenehm war. Aber das hatte die beiden Damen nicht interessiert.

Und dann kamen die mir so bekannten Laute, die den Höhepunkt meiner Ehefrau ankündigten. Aus ihnen konnte ich die große Lust ablesen, die sie bei diesem Verkehr mit einem so gut gebauten Mann hatte. Obwohl mein Kleiner eher Mittelmaß hatte, beklagte sie sich nie darüber. Dennoch war es jetzt für sie bestimmt sehr angenehm, einen deutlich kräftigeren Stab in sich zu spüren, der sie stärker ausfüllte. Und wahrscheinlich hätte sie auch am liebsten den kräftigen Schuss direkt gespürt, der jetzt von dem Neger leider nur das Kondom füllte. Fest presste sie ihren Unterleib an den des Mannes, bohrte sich den Stab sehr tief hinein. So bleiben sie mehrere Minuten mit zuckendem Unterleib verbunden, wobei der Stab in ihr kaum schlaffer wurde. Deswegen nutzte Annelore die Gelegenheit, es sich gleich ein zweites Mal gründlich besorgen zu lassen.

So blieb mir Zeit und Gelegenheit, mich weiter mit dem Mund an ihrer Kollegin zu betätigen. Ich gab mein Bestes, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Da ich immer wieder Lustlaute aus dem Mund dieser Frau hörte, war sie wohl mit der Arbeit von mir zufrieden. Inzwischen hatte ich sie auch wenigstens einmal zu einem genussreichen Höhepunkt gebracht und ihren dabei von sich gegebenen Saft aufgenommen. Und ebenso wie meine Frau war ich jetzt dabei, auch Andrea einen zweiten Höhepunkt zu verschaffen. Das war allerdings etwas schwieriger, weil ich – genau wie bei Annelore – ihre harte, heiße Lusterbse vollkommen ausließ. Denn meistens war dieses Körperteil einer Frau noch sehr empfindlich und konnte überhaupt keine Berührung – und sei sie noch so zärtlich – vertrug. Aber auf Grund langer Erfahrung war ich auch so geschickt genug, diese Lustnerven entsprechend zu erregen.

Allerdings wanderten meine Gedanken dabei immer wieder zu meiner Frau. Wie gerne würde ich jetzt unter ihr liegen, während der Neger kräftig ihre Spalte bearbeitete, um daran zu lecken und den Saft aufzunehmen. Und dann, im Moment des Höhepunktes der beiden, entweder seinen Samen dann sofort aufzunehmen oder ihn anschließend, nachdem er kräftig in Annelore hineingespritzt hätte, zusammen mit dem Liebessaft meiner Lady aus ihrer Spalte ehrauszulecken und zu saugen. Wie lange war es her, dass ich das gemacht hatte. Seitdem ich diesen „netten“ Käfig da unten trug, wurde mir das ja nicht mehr erlaubt. Da bekam ich Annelores Liebessaft immer nur pur. Und mein eigner Saft wurde mir nur sehr selten „serviert“, wenn meine Lady mich gründlich entleert oder auch abgemolken hatte. Es sollte schließlich nichts verkommen, meinte sie immer.

Dabei konnte ich nicht sagen, dass es mir bei Andrea nicht gefiel. Auch sie versorgte mich reichlich mit Flüssigkeit, die auch sehr angenehm mundete. Deswegen nahm ich sie ebenso gerne auf wie von Annelore. Und viel-leicht bot sich ja nachher noch die Gelegenheit, sie ebenfalls auszuschlürfen. Noch hatte ich jedenfalls genug mit Andrea zu tun. Denn als ich längere Zeit dieses kleine Loch dort oberhalb der Spalte stimuliert hatte, kam auch aus dieser Quelle heiße Flüssigkeit, die versorgt werden wollte. Fest presste ich den Mund dort auf, um-schlang den Unterleib mit den Armen und gab die Frau nicht frei. So tat sie genau das, was ich erhofft hatte: sie schenkte mir ihren Natursekt direkt. Es war allerdings keine besonders große Menge, aber immerhin… Besser als nichts, dachte ich mir.

So waren wir alle vier ziemlich lange beschäftigt und hatten bestimmt auch alle einen ziemlich großen Genuss. Als Andrea nun mitbekam, dass der Neger ein zweites Mal vor einem Höhepunkt mit Annelore stand, unterstützte sie ihn mit den elektrischen Impulsen per Fernbedienung. Das intensive Kribbeln im Popo und am Beutel brachte dann den letzten Kick und so schoss er erneut sehr kräftig in das ohnehin schon gut gefüllte Kondom ab. Das konnte auch meine Frau spüren, die kräftig aufseufzte und damit ebenfalls ihren zweiten Höhepunkt bekam. Beide Unterleiber, durch den schwarzen Männerstab verbunden, zuckten gemeinsam. Ich konnte das selber sehen, weil Andrea inzwischen fertig war und mich freigegeben hatte. Langsam erholte sie sich und schaute auch den anderen beiden zu. Endlich zog der Neger seinen immer noch erstaunlich harten Stab aus Annelore heraus. Sie richtete sich auf und schaute gleich nach mir. „Leg dich auf den Boden“, kam dann und ich gehorchte, legte mir aber noch ein Kissen unter den Kopf.

Dann kam meine Frau und ging genau über meinem Mund in die Hocke. Nun leuchtete ihr rotes und sehr nasses Geschlecht direkt vor meinen Augen. Einen kurzen Moment verharrte sie, gönnte mir den schönen Anblick und drückte dann das heiße Teil fast auf meinen Mund. Natürlich wusste ich genau, was jetzt von mir verlangt wurde. Und sofort begann ich mit der Arbeit. So konnte ich erst außen alles abschlecken und dann, als die Lippen der Frau auf meinen zu liegen kamen, konnte ich auch weiter und tiefer eindringen, mir so den gesamten Saft dort herauslutschen. Es war wundervoll und sehr viel. Offenbar hatte der schwarze Lümmel sie deutlich mehr erregt als ich es konnte, was aber keinerlei Neid hervorrief. Sollte sie es doch genießen. Mehrere Minuten war ich damit beschäftigt, bis sie dann meinte, es müsste genügen, und sie sich wieder erhob.

Nun setzte sie sich neben Andrea auf das Sofa und schien kurz nachzudenken. Immer noch stand der Neger dort, wobei der Stab langsam an Härte verlor, wie ich sehen konnte. Da schien Annelore plötzlich ein Gedanke gekommen zu sein, was ich allerdings nicht wirklich glaubte. Aber sie tat wenigstens so. kurz sprach sie leise mit der neben ihr sitzenden Andrea, die dann auch nickte und breit zu grinsen anfing. „Kannst du ruhig machen. Die Wirkung dürfte längst aufgebraucht.“ Langsam begann ich zu ahnen, was kommen würde. Und sehr bald hatte ich Gewissheit. Denn meine Lady winkte den stehenden Mann näher, bedeutete mir, mich hinzuknien und erläuterte mir meine Aufgabe. „Du wirst jetzt – ohne irgendeinen Protest – den noch ziemlich steifen Lümmel schön ablutschen. Ist ja schließlich von mir, was daran anhaftet. Und dann streifst du vorsichtig das Kondom ab. Wie es weitergeht, muss ich wohl kaum erklären…“

Langsam wurde mir der Lümmel in den Mund geschoben und ich begann, ihn abzulecken und vorsichtig an ihm zu saugen. Und tatsächlich schmeckte das Teil sehr stark nach meiner Frau, was ja kein Wunder war. brav nahm ich alles auf und selbst an dem glatt rasierten Beutel leckte ich mit der Zunge. Dann, ganz langsam und vorsichtig streifte ich das gut gefüllt Kondom ab, um nun auch den nackten, fast tropfenden Lümmel sauber zu lecken. Es war ein ungewohntes Gefühl, dieses nackte Stück Männerfleisch im Mund zu haben. Recht schnell wurde er wieder hart und der Kopf schwoll an. Wieder bekam ich es bis weit in den Rachen, sodass ich Mühe hatte, alles abzulecken. Aufmerksam von meiner Frau dabei beobachtete, ließ sie den Neger den Lümmel dann zurückziehen. Sie ließ sich von mir das Kondom geben, legte meinen Kopf zurück in den Nacken und ließ den Inhalt lang-sam in meinen geöffneten Mund tropfen.

Dieser längst kalte Männersaft war allerdings alles andere als angenehm oder gar lecker und ich war nahe dran, alles auszuspucken. Aber das wäre meinen Hintern ganz und gar nicht gut bekommen. So beeilte ich mich, das Zeug möglichst schnell zu schlucken. Aber noch einige Male kam Nachschub, bis dann endlich alles ausgeleert war. Annelore war zufrieden und meinte dann: „Na siehst du wohl, es geht doch. Du wirst dich schon noch da-ran gewöhnen. Schließlich war es doch dein Wunsch, als „Frau“ aufzutreten. Und nachdem wir deine Figur und quasi deinen Körper schon so weit haben, gehört das eben alles mit dazu. Schließlich verlangt ihr Männer das ja auch von uns.“ Andrea nickte und ergänzte noch: „Da siehst du mal, wie gut es euch Männern doch eigentlich geht… wenn ihr uns Frauen nur gehorcht.“ Damit schaltete sie jetzt endlich per Fernbedienung Ring und Stopfen an dem Neger aus, der sich jetzt auch beruhigte. Bisher hatte er eigentlich gar keinen Ton gesagt, was eigentlich verwunderlich war. das war auch wohl Annelore aufgefallen, denn sie fragte Andrea: „Spricht er nicht mit uns?“ Andrea lächelte. „Doch, eigentlich schon, aber ich habe es ihm heute untersagt. Und er hat sich tatsächlich daran gehalten.“

„In welcher Verbindung stehst du denn eigentlich zu ihm? Dein Mann ist er ja nicht…“ „Nein, obwohl… er wäre von der Ausstattung bestimmt nicht gerade schlecht.“ Die Frau deutete auf den Lümmel, der immer noch ziemlich dick war. „Das könntest du bei Ben doch auch haben, brauchst ihn ja nur nicht abzuschließen….“ „Und dann zusehen, wie er es sich selber macht? Nein danke, so nicht. „Der nette und außerordentlich kräftige Mann hier ist ein guter Freund und Arbeitskollege von einer ehemaligen Klassenkameradin. Ich „darf“ ihn mir ab und zu „ausleihen“.. für ganz besondere Dinge.“ Annelore schien zu verstehen. „Und er darf das einfach „so“ oder hat das Konsequenzen für ihn?“ Andrea nickte. „Natürlich. Man verleiht doch keinen Mann einfach so. für diesen Vormittag bekommt er dann die nächsten drei Wochen keinen „Ausgang“, was bedeutet, der Kopf seines Lümmels trägt dann wieder den Prinz-Albert-Ring, der unter dem Beutel an einem weiteren Ring befestigt wird. Dieser breite Ring bleibt dabei ebenfalls dran. So kann er nicht steif werden und alles, was dazu gehört. Wichsen geht auch nicht, denn zusätzlich trägt innen einen ziemlich dicken, passend gebogenen Stab, der am Prinz-Albert befestigt ist.“

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.06.17 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Muss herrlich sein von seiner Frau so benutzt und beachtet zu werden
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.06.17 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung ... gerade beim letzten Absatz habe ich mir überlegt, wie das Teil aussieht. Kennt jemand diese "W.chs-Verhinderungs-Vorrichtung"? Hat jemand ein Bild? Ist Doch kein normaler KG -oder?

Ansonsten - bitte gerne weiterschreiben!
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.06.17 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich versuchte mir das gerade bildlich vorzustellen und hatte so den Eindruck, dass es sicherlich noch deutlich unbequemer ist als mein Käfig. „Und zusätzlich wird seinem Hintern noch ordentlich eingeheizt. Obwohl er dort einiges erträgt, weil er schon lange Übung hatte. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ihm das sogar noch Spaß macht, wenn er dort was zu spüren bekommt. Man muss also etwas anderes als Strafe suchen. Es gibt ja genügend.“ Sie schaute meine Frau an. „Du bist doch noch ohne Höschen, oder? Dann soll er dich dort an der Rosette mal mit der Zunge verwöhnen. Das ist absolut irre!“ Ohne weitere Aufforderung kniete Annelore sich aufs Sofa und streckte ihm gleich den Hintern hin, schlug den Rock hoch und spürte wenig später seine Zunge. Neugierig schaute ich zu. Diese Zunge war unwahrscheinlich breit, aber auch ziemlich spitz. So strich sie erst auf und ab in der gesamten Kerbe, um sich dann auch das kleine Loch zu konzentrieren. Erstaunlich schnell dran sie dort ein und verschwand ziemlich tief. Das hatte ich so noch nie gesehen. Das musste ein wahnsinniges Gefühl sein, so wie meine Frau gleich keuchte und stöhnte. Und er machte weiter, schien noch tiefer einzudringen. Fest hielt er den Unterleib fest, damit sie nicht ausweichen konnte. So verwöhnte er sie intensiv mehrere Minuten, während Andrea und ich nur zuschauten. Nur langsam zog er sich zurück.

Ich konnte die leuchtenden Augen meiner Frau sehen. „Das war… unwahrscheinlich…“ „Sag ich doch“, meinte Andrea grinsend. „Man kann kaum genug davon bekommen.“ Annelore nickte nur, während sie sich wieder setzte. Inzwischen schaute Andrea zur Uhr. „Ist das echt schon so spät? Dann müssen wir gleich los.“ „Schade“, meinte Annelore. „Ihr könnt aber gerne zum Essen bleiben.“ „Geht leider nicht“, meinte Andrea. „Das holen wir mal nach.“ Sie stand auf und suchte ihr Höschen, um es anzuziehen. Auch der Neger zog sich stumm an; dann brachten wir beide zur Tür. „Aus dir wird noch was“, meinte sie dann. „Der Anfang ist schon da und deine Figur ist richtig nett.“ Andrea gab mir noch ein Küsschen auf die Wange, dann gingen sie. Annelore grinste nur. Kaum waren die beiden weg, wurde ich in die Küche geschickt, um das Mittagessen zu machen. „Du kommst nachher noch mindestens eine Stunde an die Maschine. Es gibt da nämlich noch einen wunderschönen Kugelstab für dich.“

In der Küche beeilte ich mich mit dem Essen zuzubereiten, während meine Frau sich anderweitig beschäftigte. Wir hatten vorher schon besprochen, was es geben sollte. So war das Fleisch bald in der Pfanne und auch die Kartoffeln kochten. Gemüse musste nur aufgewärmt werden, konnte also nicht so lange dauern. Die ganze Zeit war ich in meinem neuen Gummibody samt Korsett und Nylonstrümpfen bekleidet. Mehr war mir jetzt nicht erlaubt. Nur eine Schürze vervollständigte meine Aufmachung. Als ich dann sozusagen fertig war und auch den Tisch gedeckt hatte, kam Annelore, bevor ich Bescheid sagen konnte. „Eigentlich könnten wir uns – sozusagen zur Feier des Tages – auch ein Glas Wein genehmigen, oder was meinst du?“ Ich nickte, holte schnell noch passende Gläser und den Wein aus dem Keller. Dann saßen wir gemeinsam am Tisch und ließen es uns schmecken. Meine Frau war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

„Hat es dir heute Morgen gefallen, ich meine, das nette Spiel mit dem Mann?“ Aufmerksam schaute sie mich an und wartete auf die Antwort. Wahrscheinlich hoffte sie bereits darauf, den Rohrstock oder das Paddel auf meinem Hintern einzusetzen, wenn ich nicht die „richtige“ Antwort geben würde. „Na ja, am Anfang fand ich das ganz schlimm, fast ekelhaft…“ Ich schaute sie und wartete auf eine Reaktion, die aber nicht kam. „Gewünscht hatte ich mir das zwar heimlich immer schon mal. Als es dann aber umgesetzt wurde, war es ganz anders, als ich erwartet hatte. Besonders, als ich seinen Lümmel in den Mund nehmen musste…“ „Du meinst, also das im Popo war okay?“ Ich nickte. „Da bin ich doch einiges gewöhnt und auch trainiert. Nur im Mund…“ „Aber von uns Frauen erwartet ihr Männer eigentlich immer, dass wir solch ein „Ding“ in den Mund nehmen.“ Sie grinste. „Na ja, du wohl nicht mehr… Das ist ja wohl vorbei…“ „Als dann der heiße Saft kam, war es eine echte Überraschung für mich. Ich kann nicht sagen, dass es wirklich lecker war, aber nicht allzu schlimm.“

„Du würdest es also durchaus noch einmal machen?“ Ich nickte, weil Annelore ohnehin garantiert darauf be-stehen würde. Und wenn ich das nicht freiwillig tun würde, gäbe es eben entsprechend Zwang. „Nur bitte nicht, wenn es kalt ist… Das war dann doch ekelig…“ „Das kann ich dir allerdings nicht versprechen.“ Wahrscheinlich würde sie es nun mit voller Absicht tun, weil es mir eben nicht gefiel. Eine Weile aßen wir weiter, bis Annelore dann auch noch wissen wollte, ob ich den eifersüchtig gewesen sei, als der dicke Lümmel sie vaginal „verwöhnt“ hat. „Nein, gar nicht. Du bist zwar meine Ehefrau und Lady, sollst aber doch nicht auf jeden Genuss verzichten, nur weil ich verschlossen bin. Außerdem weiß ich genau, dass du das ohnehin nicht ausnutzen wirst. Und ab und zu… ja, das ist völlig okay…“ Kann ich dir doch auch gar nicht vorschreiben, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das ist aber lieb von dir. Und letztlich profitierst du ja auch davon.“ Klar, weil ich seine süße Spalte dann auslecken darf…

Langsam waren wir mit dem Mittagessen fertig und ich räumte den Tisch ab, spülte das Geschirr, welches nicht in die Maschine kam. Annelore schaute zu, trank ihren Wein aus. als dann alles erledigt war, meinte sie nur: „Komm mit ins Schlafzimmer.“ Ich folgte ihr und sah, dass die kleine Maschine schon dort stand. Vorne angesetzt war ein glänzender Edelstahlstab mit zehn verschiedenen Kugeln. „Sie reichen von 2 cm bis hin zu 6,5 cm Durchmesser. Wir werden das also langsam steigern. Lege dich jetzt aufs Bett und tu das dicke Kissen unter deine Hüften.“ Kaum lag ich bereit, schnallte sie Hand- und Fußgelenke gespreizt fest. So konnte ich nicht aus-weichen. Vor mir stehen, sodass ich es beobachten konnte, holte sie nun unter ihrem Rock den Ballknebel aus ihrer Spalte. „Ich habe ihn die letzte Stunde „geschmackvoll“ hergerichtet“, erklärte sie lächelnd, als sie mir nun das schleimige Teil in den Mund steckte und mit dem Lederriemen sicher am Hinterkopf zuschnallte. Genussvoll pumpte sie ihn nun auch, bis er unverrückbar in meinem Mund festsaß. Alles wurde überprüft; sie war dann zufrieden.

Dann cremte sie meine kleine Rosette ein und auch den silbernen Stab. Kaum lag die erste Kugel dort am Popo an, schaltete sie das Gerät ein und die Kugel wurde hineingeschoben. Wegen des geringen Durchmessers war das absolut kein Problem. Langsam eingeführt, verharrte sie dann in mir, um dann herausgezogen zu werden. Nach kurzer Zeit begann es erneut. „So wird es jetzt weitergehen. Jeweils fünf Minuten die erste Kugel, dann geht es weiter. Und jedes Mal wird alles ganz aus dir herausgezogen und wieder eingeführt. Ich denke, deine Rosette wird sich schon daran gewöhnen… müssen. Und damit du nicht blöde herumjammerst, hast du ja den wundervollen Knebel. Im Übrigen werde ich dir Gesellschaft leisten. Wenn ich dann durch deinen Anblick genügen heiß geworden bin, besorge ich es mir vielleicht sogar selber…“ Annelore legte sie neben mich in ihr Bett und las. Ich konnte sogar den Titel des Buches lesen: „Hilfe, mein Mann will mir nicht gehorchen…! – Berichte von Frauen.“

Immer wieder schaute sie zu mir rüber, während sich erneut der Stab hinten hineinschob. Noch war das alles angenehm, aber wann würde es sich ändern? Und ich würde nichts dagegen tun können. So gab ich mich der Sache einfach hin, lutschte ein wenig an dem Knebel mit dem Geschmack meiner Frau, während sie neben mir lag und las. Ob sie dort etwas Neues erfahren würde? Langsam versank ich in einer Art Halbschlaf, begann sogar zu träumen. In diesem Traum allerdings wurde ich nicht von einem kalten, unpersönlichen Kugelstab dort im Popo „verwöhnt“, sondern ein junger Mann mit einem beachtlichen Lümmel war dort tätig. Es war richtig angenehm, zumal ich gleichzeitig mit dem Mund eine tolle, völlig glatte Spalte auslecken durfte. Und diese Spalte hatte eine Unmenge an herrlich schmeckenden Liebessaft, der immer nachfloss. Keine Ahnung, wie lange das dauerte, nur wurde ich plötzlich wach, weil meine Frau kräftig auf meinen „nackten“ Frauenhintern klatschte. „Hör auf zu stöhnen! Dir geht doch bestimmt wieder nur Unsinn durch den Kopf.“ Offenbar war ich im Traum laut geworden.

„Muss ich erst den Rohrstock holen?“ Ich schüttelte den Kopf, da ich ja nicht sprechen konnte. „Du bist ein bleibst ein Ferkel.“ Ich ahnte, dass wohl einige Zeit vergangen war, weil sich inzwischen die dritte Kugel – ein Durchmesser von 3 cm - eingeschoben wurde. Noch immer war es eher angenehm. Als ich zu Annelore schaute, konnte ich sehen, dass eine Hand unter der Decke an sich fummelte. Inzwischen hatte sie sich aufgesetzt und die Decke beiseitegeschoben. So konnte ich sehen, wie zwei Finger in der nassen Spalte rieben und massierten. Dick und bereits ziemlich rot sah ich ihre Lusterbse und ihr Geschlechtsduft stieg mir in die Nase. Wie gerne hätte ich meine Zunge darin gebadet. Meine Frau grinste mich an. „Na, gefällt dir, was du zu sehen bekommst?“ Ich nickte. Ja, es war wundervoll, da ich alles liebte, was dort war. „Ich muss dich enttäuschen, denn du bekommst nichts davon.“ Und schon legte sie ihr Buch beiseite und stand auf. Dann verließ sie das Zimmer, während bei mir die vierte Kugel eindrang. Es musste die mit 3,5 cm sein.

Langsam rührte sich auch mein Kleiner im Käfig, der ja gut unter dem dicken Gummi versteckt lag. Aber natürlich massierten die Kugeln auch meine Prostata etwas, nicht genug, um mir eventuell einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann hörte ich, wie Annelore zurückkam. Wenig später wusste ich auch, was sie geholt hatte. Denn in dem Moment, als mir die Kugel durch die unerbittliche Maschine eingeführt wurde, knallte der Rohrstock auf eine der Hinterbacken. Da diese ja durch den Body einigermaßen geschützt wurde, fiel der Hieb entsprechend hart aus, sodass ich ihn sehr deutlich spürte. Ich zuckte zusammen, stöhnte leise und dann, als die Kugel erneut eindrang, kam die andere Seite dran. Einige Male ging das so, bis Annelore endlich den Rohrstock weglegte. „Vielleicht hilft dir das, wach zu bleiben.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, die ja auch nicht kommen würde, verließ sie das Schlafzimmer.

Dann konnte ich hören, wie sie einige Zeit mit Petra, ihrer Freundin, telefonierte. Wahrscheinlich berichtete sie ihr genau, was mit mir los war. ziemlich regelmäßig tauschten die beiden Frauen sich aus. Ziemlich ausführlich berichtete Annelore, was gestern und heute passiert war. „Ich finde es ganz toll, wie „fraulich“ Martin inzwischen geworden ist, zumal er sich ja jetzt auch so benutzen lässt. Hätte ich nie gedacht, und vor allem nicht, wie sehr mir das gefällt.“ Was Petra dazu sagte, konnte ich natürlich nicht hören. Außerdem wurde ich nun auch durch die nächste Kugel abgelenkt. Um die vorgesehene Zeit einzuhalten, war die Geschwindigkeit etwas größer geworden, was die Angelegenheit nicht angenehmer machte. Außerdem kam diese Kugelstange langsam auch immer tiefer in mich rein. Immer mehr konzentrierte ich mich auf die Vorgänge an meinem Popo und so bemerkte ich nicht, dass Annelore wieder neben mir stand. „Ich soll dir schöne Grüße von Petra bestellen“, sagte sie und ziemlich schnell knallte der Rohrstock zehnmal quer auf meinen Hintern. Stöhnend lag ich da, zuckte ein klein wenig. „Sei still, sonst bekommst du noch mehr.“

Den Rohrstock neben mich aufs Bett werfend, verließ sie das Schlafzimmer und ich blieb allein zurück. Langsam wurde diese Lage doch unbequem, aber daran konnte ich nichts ändern. Das Saugen des Gummibodys an meinen eigenen Nippeln wurde auch schlimmer. Schließlich wurden sie seit über 24 Stunden mehr oder weniger malträtierten. Somit waren sie ziemlich empfindlich geworden. Konnte es sein, dass Annelore damit noch mehr vorhatte? Fand sie es vielleicht interessant, dort Ringe anzubringen? Sicherlich konnte sie mich dann noch deutlich mehr benutzen. Hatte sie nicht neulich erst im Internet recherchiert? Wie langsam verging eigentlich die Zeit? Ich konnte keine Uhr sehen, rechnete also an Hand der eindringenden Kugeln, wie lange ich hier schon lag: 2 – 2,5 – 3 – 3,5 – 4 – 4,5 entsprach etwa 30 Minuten, also gerade die Hälfte der Zeit. Und nun käme erst noch der heftige teil, weil die Kugeln ja immer dicker wurden. Würde meine Lady dort vielleicht noch einmal nachfetten? Kaum hatte ich darüber nachgedacht, kam sie auch schon. „Muss ich an der Stange noch einmal tätig werden?“ fragte sie und schaute sich die Sache an. Und schon hielt sie eine Tube Creme in der Hand. „Bitte, nicht diese“, wollte ich sagen. Aber mit einem Knebel im Mund…

Sie hatte wieder diese verdammte Rheumacreme gewählt und tat davon einiges auf die Kugelstange. So spürte ich schon wenig später die Wirkung. Alles wurde dort hinten noch heißer. „Schließlich sollst du ja auch etwas davon haben“, meinte sie lachend. Sanft streichelte sie meinen Kopf. „Jetzt bleiben dir noch eine knappe halbe Stunde. Ich bin davon überzeugt, dass dein Popo auch die letzte Kugel – immerhin sind das ja schon 6,5 cm – aufnehmen kann. Wird vielleicht etwas eng, aber da musst du durch. Training ist alles. Und, kann ich dir verraten, es gibt eine weitere hübsche Kugelstange. Sie reicht vom 4 cm bis hinauf zu 8,5 cm. Ob du sie auch einmal ausprobieren möchtest? Ich denke, das müssen wir zuerst noch etwas üben. Aber dann wird es ein fantastisches Erlebnis sein. Vielleicht passt dann anschließend sogar meine Hand hinten rein. Würde ich gerne mal ausprobieren…“
Damit ließ sie mich wieder alleine. Ohne ein Wort sagen zu können, lag ich immer noch auf dem Bett und musste es über mich ergehen lassen. Zum Glück arbeitete die Maschine recht langsam, sodass sich meine Rosette daran gewöhnen konnte, mehr und mehr gedehnt zu werden. Immer hübsch eine nach der anderen drang die Kugel in mich ein, dehnte und verengte das Loch. Hin und wieder zählte ich nach, um in etwa abzuschätzen, wie lange es denn noch dauern würde. Was meine Frau derweil machte, bekam ich nicht mit. Langsam wurde diese Haltung allerdings auch etwas unbequem, war ich doch ziemlich gestreckt. Erneut döste ich ein wenig ein, hatte aber jetzt keinen erotischen Traum. Als ich dann wieder aufwachte, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich weggewesen war. also zählte ich einfach die Anzahl der eindringenden Kugeln.

Wow, es war ja bereits die Nummer zehn, die sich hineinschob. Dann konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis Annelore kam und mich erlösen würde. Aber natürlich hatte ich die Rechnung mal wieder ohne meine Frau gemacht. Tatsächlich kam sie dann auch zu mir, schien genau zu wissen, dass ich fast fertig sein musste. Vergnügt setzte sie sich zu mir aufs Bett und schaute mir zu, wie die Stange fast bis zum Anschlag ich mich eindrang. „Klasse, du hast es ja wirklich geschafft, auch die letzte Kugel aufzunehmen. Sieht übrigens ganz toll aus, wenn sie in dir verschwindet.“ Immer wieder zog die Stange sich zudrückt und wurde wieder hineingeschoben. „Ist es sehr unangenehm?“ fragte sie und streichelte meinen Kopf. Ich schüttelte den Kopf. Nein, es war tatsächlich deutlich weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Die Vorarbeit war entsprechend gewesen. „Prima, dann können wir ja noch etwas weitermachen. Ich dachte da an etwa zehn Minuten… immer fein bis zum Anschlag. Und – damit es dir nicht langweilig wird – erhöhe ich auch die Geschwindigkeit.“

Oh nein, das konnte doch nicht wahr sein! Noch länger und sogar schneller? Das würde meiner Rosette aber gar nicht gefallen. Aber schon drehte Annelore bereits an dem Regler und schon spürte ich, wie es schneller ablief. Rein und raus, zusammen etwa in der halben Zeit. Das war jetzt aber schon heftig. Immer wieder ploppten die Kugel aus mir heraus, um wenig später wieder heftig eingeführt zu werden. Kurze Zeit schaute meine Frau mir dabei zu, schien den Anblick zu genießen. „Ist ein echt süßes Bild“, meinte sie dann und verließ lachend das Schlafzimmer. Zuckend versuchte ich mich dagegen zu wehren, was natürlich überhaupt nicht klappte. gnaden-los rammte die Maschine die Stange in mich hinein. Ich hatte keine Ahnung, wie oft das passieren würde, bis die zehn Minuten herum waren. Mir kam es jedenfalls endlich vor. da, ganz plötzlich stoppte die Maschine, gerade als der Stab fast vollständig eingeführt war. die letzte Kugel steckte gerade in der Rosette und dehnte sie weit auf.

Konnten die zehn Minuten denn schon vorbei sein? Oder hatte sich meine Frau eine neue Gemeinheit ausgedacht? Im Moment jedenfalls genoss ich die Erholung, wenn auch die Dehnung leicht unangenehm war. aber dann, genauso plötzlich, wie die Maschine gestoppt hatte, begann sie erneut ihre Arbeit. Und jetzt drang sie sogar noch etwas tiefer ein. Oben schien sie fast den Magen erreicht zu haben; jedenfalls kam es mir so vor. keuchend lag ich auf dem Bett und wartete, was wohl noch kommen würde. Sehr schnell verschwand das Teil aus meinem Bauch, verharrte draußen einen Moment, um dann erneut zuzustoßen. So wurde ich jedes Mal recht brutal gedehnt. Ich war so mit mir selber beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, wie Annelore kam, in der Tür stehenblieb und mir zuschaute. „Es ist schon erstaunlich, was man mit deiner Rosette alles anstellen kann“, kam dann von ihr. Mehrere Mal ließ sie noch zu, dass die Maschine den Kugelstab vollständig in mich versenkte und dehnte. Dann endlich wurde sie abgestellt.

Nur langsam schloss sich meine Rosette und ich konnte mich erholen. „Ich denke, ich gebe dir noch einen Ein-lauf, wo du doch gerade so praktisch bereitliegst…“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand sie im Bad, füllte dort den großen Irrigator und kam zusammen mit ihm und den Doppelballondarmrohr zurück. Den Behälter hängte sie an den Haken in der Wand und nun schob sie mir das Darmrohr hinein. Genüsslich pumpte sie die beiden Ballone auf, bis sie das Loch vollständig verschlossen. Schließlich sollte ich ja nicht aus Versehen aus-laufen. Und dann schoss die Flüssigkeit schnell und tief in meinen Bauch. Schon sehr bald gurgelte es heftig in mir – was hatte sie mir bloß gegeben? Die drei Liter, die sie in den Behälter gefüllt hatte, mussten vollständig in mir verschwinden. Das war alles andere als einfach und dauerte ziemlich lange. „Könntest du dich etwas mehr anstrengen?“ Als dann einige Zeit nichts passierte, seufzte sie auf und griff nach dem Rohrstock. Einen Moment wartete sie noch und dann bekam ich ein paar heftige Hiebe auf die Popobacken. „Ich habe dich gewarnt. An deiner Stelle würde ich deutlich besser gehorchen. Das kommt alles rein und wenn es noch eine Stunde dauert.“ So kamen nach einer kurzen Pause weitere Hiebe auf meinen Hintern.

Mittlerweile wurden diese deutlich heftiger. Wahrscheinlich würden sie sich in den nächsten Tagen noch verfärben. „Na, wird es denn gehen?“ Offensichtlich verschwand der verbliebene Rest nur sehr langsam. „Jetzt gebe ich dir noch genau fünf Minuten. Wenn dann nicht alles verschwunden ist, bleibst du eine halbe Stunde hier liegen, dein Popo bekommt weitere zwanzig Hiebe und du wirst mich die dreißig Minuten Wartezeit ununterbrochen lecken. Kannst es dir ja überlegen.“ Ich nickte nur. Eine halbe Stunde lecken? Niemals, das konnte ich unmöglich schaffen. Und weitere zwanzig Hiebe? Wie lange würde ich dann nicht sitzen können… So gab ich mir größte Mühe und unternahm alles möglich, damit der Rest auch noch einlaufen konnte. Ich hatte das Gefühl, es ginge nur tröpfchenweise voran. Aber endlich hörte ich dann doch das bekannte Schlürfen. Der Behälter war leer!

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.06.17 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Du beschreibst das alles bildlich, mein meint es selbst zu sehen oder spüren
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.06.17 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Erleichtert hörte ich von meiner Frau: „Hast es ja gerade noch geschafft. In einer Viertelstunde darfst du dich entleeren. Und zur „Ermunterung“, damit du nicht einschläfst, bekommt jede Backe nochmals fünf.“ Und schon knallte der Rohrstock dort auf. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre.“ Sie verließ den Raum, nachdem sie mir ihr ge-tragene Höschen und die Nylons vor die Nase legte und in mir brodelte, gluckste und rumorte es heftig. Alles drängte heraus, was aber ja nicht ging. Heftig zerrte ich aus Verzweiflung an meinen Fesseln, was natürlich nutzlos war. Alles tat inzwischen weh; schließlich lag ich schon fast zwei Stunden so. Heftig atmend sog ich – fast unfreiwillig – ihren Duft ein, ließ mich noch erregter werden. Diese Mischung aus Strafe und Verwöhnen gelang meiner Lady inzwischen sehr gut. Zu genau wusste wie, wie sie mich behandeln musste und was mir gefiel. Sie hatte mich vollständig in der Hand.

Ich gab auf, blieb nun möglichst ruhig liegen und schnupperte die Duftmischung aus Fuß, Frau und Geschlecht ein. Es war doch nichts zu machen. Dafür hatte die Lady gut genug gesorgt. Sehr langsam verging die Zeit, bis sie dann endlich zurückkam. „Na, bist du jetzt bereit, befreit zu werden?“ Ich nickte ergeben und wartete, dass es losging. Und tatsächlich, Annelore löste einen Riemen nach dem anderen und erlaubte mir, mich zu erheben. Das war alles andere als einfach, da ich ziemlich steif war. Kaum stand ich aber – in gebückter Haltung – und wackelte noch, gurgelte es gewaltig in meinem Inneren, drückte zum Ausgang. „Der Einlauf scheint ja seine Wirkung nicht zu verfehlen“, meinte sie lachend. „Dann war es wohl dringend nötig.“ Ich konnte nur nicken, weil der Knebel noch nicht entfernt war. „Den lassen wir auch lieber noch dran“, meinte sie. „Sonst meckerst du gleich wieder.“ Immerhin brachte sie mich ins Bad und dort zum WC.

Erst, als ich Platz genommen hatte, ließ sie die Luft aus den Ballonen des Darmrohres und zog es heraus. Sofort schoss es laut plätschernd aus mir heraus. Welche Erleichterung! Grinsend stand meine Lady neben mir, schaute zu. Der Druck ließ nach, mehr und mehr entleerte ich mich. Allerdings spürte ich auf heftig, die zuvor aufgetragenen Hiebe. „Das hättest du einfacher haben können“, meinte die Frau leise. „Aber offensichtlich magst du es wohl lieber auf die harte Tour.“ Das konnte ich nicht bestätigen, aber wenn es ihre Meinung war… Nebenbei leerte ich auch meine prallvolle Blase, die ich bis dahin kaum gespürt hatte. Inzwischen reinigte Annelore den Irrigator samt Zubehör. Wie lange ich dort auf dem WC saß, konnte ich nachher auch nicht sagen. Aber endlich schien ich leer genug zu sein. Gründlich reinigte ich mich. „Wenn du jetzt endlich fertig bist, könntest du Kaffee machen“, meinte meine Frau dann nur nebenbei. „Nachdem du dir zur Sicherheit den Stöpsel eingeführt hast.“ Sie hielt mir das entsprechende Teil hin.

So ging ich, immer noch ziemlich steif, in die Küche. Dort kümmerte ich mich um die Kaffeemaschine. Natürlich machte sie alles, was vorher gewesen war, entsprechend unangenehm bemerkbar. Sitzen konnte ich auch nicht wo wirklich, was Annelore natürlich völlig egal war. Zu allem Überfluss meinte sie dann beim Kaffeetrinken, wir könnten doch noch einen Spaziergang machen. Ich konnte ja wohl kaum ablehnen. Und so musste ich noch zu dem ohnehin schon engen Korsett auch noch eine enge Miederhose anziehen, die meinen so behandelten Popo fest zusammenpresste. Immer noch als Frau mit High Heels ging es dann nach draußen. Inzwischen spürte ich auch meinen so eingequetschten Kleinen in seinem Käfig unter dem Gummi ziemlich deutlich. Das bemerkte meine Lady auch und meinte: „Pass bloß auf, sonst bekommst du noch mehr…“ Doch ich nickte bloß; was sollte ich denn machen.

Unterwegs begegneten wir dann auch noch Manuela, meine Kollegin. Sie betrachtete mich genau, als Annelore mich als „Kusine von Martin“ vorstellte. „Sie leistet mir Gesellschaft, weil er bis heute Abend nicht da ist.“ Ziemlich genau betrachtete mich die Frau. Ahnte sie etwas? Hoffentlich nicht, denn das würde ich die nächsten Tage bestimmt büßen müssen. Dann nickte sie freundlich. „Können wir ein Stück zusammen gehen?“ fragte sie dann. Annelore nickte. „Aber natürlich. Nur ist Martina leider etwas schüchtern, spricht nicht viel. Und unser interessantes Thema „Männer“ liegt ihr gar nicht. Sie hat es damit nicht so.“ „Ach, ist sie etwa lesbisch?“ entfuhr es Manuela gleich. „Entschuldigung, tut mir leid.“ „Nein, ist schon in Ordnung. Ja, ich bin tatsächlich lesbisch.“ „Da kommst du zu einem wundervollen Genuss“, meinte Manuela lachend zu Annelore. „Schließlich magst du das doch ab und zu auch ganz gerne…“ Annelore nickte. „Ja, stimmt.“ Dann schaute sie mich an. „Hast du vielleicht nachher Lust…?“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich nickte, weil es sonst bestimmt weiteres was auf den Popo geben würde.

Inzwischen waren wir an „unserem“ Wäldchen angekommen, welches schon so viel erlebt hatte. „Ich muss dringend pinkeln“, meinte Annelore und ging etwas zur Seite. Wenig später hockte Manuela bereits neben ihr. Zischen schoss der Strahl aus den beiden heraus, was ich natürlich beim Zuschauen sehr genoss. Als Manuela dann fertig war, stand sie auf, beugte sich vor und fragte mich lächelnd: „Könntest du bitte…“ Ich kniete mich hinter sie und sah ihr rotes, leicht geschwollenes Loch mit den kräftigen Lippen drum herum. Schon drückte ich meine Lippen dort auf und begann zu lecken. Nahm ich zuerst die Feuchtigkeit, sogar die letzten Tropfen auf, schlängelte meine Zunge sich schon bald in die Spalte. Auch die Lusterbse fand ich und saugte zärtlich an ihr. „Wow, das ist echt toll“, hörte ich von Manuela. Zwischendurch huschte ich schnell zu ihrer Rosette hoch, die etwas herb schmeckte. Mit beiden Händen hielt ich gespreizt, was gespreizt werden musste, um guten Zugang zu haben. Schließlich schmeckte mir diese Frau fast gleich gut wie meine eigene Lady.

Schmatzend saugte ich mich dort fest und versenkte die Zunge so tief wie möglich. Es war ungeheuer geil, was ich auch meiner Frau ansah, die neben uns stand und unter dem Rock die eigene, bestimmt ebenfalls nasse Spalte rieb. Leises Schmatzen war zu hören; also war sie richtig nass. „Es ist doch… immer wieder toll… wenn eine Frau… das macht…“, kam von Manuela. Annelore grinste, weil sie ja genau wusste, was hier tatsächlich passierte. „Ja, das stimmt. Frauen machen das deutlich anders als Männer. Deswegen liebe ich das ja auch so… mal zwischendurch. Könntest du vielleicht bei mir…?“ „Komm näher, dann besorge ich es dir.“ Lachend sagte Manuela das und wenig später stand Annelore vor ihr, hatte den Rock angehoben. Und sofort wurde dort geleckt und verwöhnt. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber die halblauten Lustschreie der beiden hören. Und vermutlich würde meine Lady ebenso angenehm von Manuela verwöhnt, wie ich sie verwöhnte und leckte. Sie drückte mir ihren Unterleib fest ans Gesicht.

So waren wir alle miteinander einige Minuten beschäftigt, bis Manuela mit leisem Bedauern bemerkte: „Ich kann hier draußen nicht, jedenfalls nicht so.“ Es schien tatsächlich so, als würde sie zu keinem Höhepunkt kommen können. „Und was würde dir helfen?“ fragte Annelore. Manuela grinste und meinte: „Wahrscheinlich würde es leichter klappen, wenn ich mich auf Martinas Gesicht setzen könnte…“ Annelore schaute sich um und meinte dann: „Geht hier nicht, ist alles noch zu nass…“ „Ja, leider“, bestätigte Manuela. „Aber war dort drüben nicht mal eine Bank…?“ Sie deutete die Richtung an und als wir weitergingen, stießen wir tatsächlich auf eine Bank, die sogar trocken war. „Und du möchtest jetzt hier…?“ fragte Annelore. Manuela nickte. „Wenn du nichts dagegen hast?“ Ich? Wieso denn ich?“ Die beiden schauten mich an und ich legte mich gleich nieder. Wenig später saß Manuela auf meinem Gesicht, schaute mir kurz von oben in die Augen, ließ dann den Rock fallen, sodass ich im Halbdunklen lag.

Ohne auf eine weitere Aufforderung wartete, leckte ich die heiße Spalte und schob erneut die Zunge in den Schlitz. „Ja, so kann das etwas werden“, meinte die Frau. „Los, komm näher, dann mache ich es dir auch.“ Das war für Annelore bestimmt und schon hob meine Lady ihren Rock, ließ sich auch verwöhnen. Leider konnte ich das nicht beobachten. Wäre bestimmt ein total geiles Bild. Also nahm ich meine Hände und massierte Manuelas Popo, streichelte mit einem Finger die kleine, zuckende Rosette. Fast sofort begann die Frau wohlig zu stöhnen. „Ist das geil…“, konnte ich dann hören und auch Annelore hatte offenbar Genuss. Kein Wunder, wenn drei „Frauen“ das zusammen machten. Immer mehr schmatze ich, weil es bei Manuela auch nasser wurde. Schon kamen die ersten Tropfen. Kam tatsächlich schon der Höhepunkt? Dafür kannte ich Manuel zu wenig, um das beurteilen zu können. Allerdings rutschte sie mehr und mehr auf meinem Mund hin und her, und die Lippen dort wurden heiße.

„Mach… mach weiter… ich… ich kommmmmmeeee….“ Ein geiler, kehliger Schrei entrang sich der Brust der Frau und dann kam ein Schwall Liebessaft, der mir in den Mund floss. Ich genoss es und schluckte, weil bereits Nachschub kam. ganz fest presste die Frau sich auf mein Gesicht, erschwerte meine Atmung. Trotzdem machte ich weiter, damit sie wirklich zum Punkt höchsten Genusses kommen würde. Vermutlich hatte sie längst aufgehört, Annelore zu verwöhnen. Viel zu sehr war sie mit sich selber beschäftigt. Und ich trug meinen Teil dazu bei, indem ich vorsichtig die harte, ziemlich heiße Lusterbse mit der Zunge streichelte. Das war wohl der letzte, noch fehlende Kick. Zitternd und zuckend saß die Frau auf mir und gab sich voll hin. Minutenlang ging das so, bis sie sich langsam erholte. Ihre Atmung wurde ruhiger und ich hielt einfach nur still.

Dann stieg Manuela langsam von mir ab, setzte sich so auf die Bank. In der Hand hielt sie noch ihr rosa Höschen, welches sie vorhin ausgezogen hatte. Sie warf mir einen langen, fast liebevollen Blick zu. „Du bist echt ein geiles Weib“, murmelte sie. Ich nahm das als Lob. Auch Annelore grinste mich an. „So gut kann das kein Mann machen“, ergänzte Manuela noch. Fast mühsam zog sie ihr Höschen wieder an und ohne weitere Worte gingen wir weiter, allerdings eher langsam und gemächlich. „Wann kommt Martin denn wieder?“ „So gegen 20 Uhr“, meinte Annelore. „Dann hast du ja noch ausreichende Gelegenheit, es dir ausführlich von Martina machen zu lassen. Ich kann es dir nur empfehlen... Sie macht es nämlich richtig gut…“ „Ich weiß“, grinste meine Frau sie an. „Weil ich das ausprobiert habe.“ Ich musste innerlich grinsen, als ich das hörte. Welch ein Spaß!

So kamen wir langsam wieder nach Hause, wo Manuela dann doch nicht mit reinkommen wollte. „Sonst bekomme ich nur Lust auf mehr“, meinte sie lachend. „Außerdem wartet Dirk zu Hause auf mich. Ich habe ihm nämlich versprochen, mich ganz lieb um ihn zu kümmern, weil er versucht hat, an sich ein wenig „herumzuspielen“… Wie Männer halt so sind“, sagte sie lächelnd. „Aber das können wir ja nun wirklich nicht akzeptieren, oder?“ fragte sie Annelore, die sofort den Kopf schüttelte. „Nein, das geht gar nicht. Wozu tragen sie denn sonst ihren schicken Käfig. Und was hast du vor?“ „Ich habe mir überlegt, ihn festzubinden und mich dann sehr ausführlich um den Kleinen im Käfig zu kümmern. Es gibt doch ungeahnte Möglichkeiten, seien es Brennnesseln oder entsprechende Cremes… Auf jeden Fall wird ihm da bestimmt ganz heiß – und er wird nichts machen können. Soll er doch lernen, nicht immer gleich diesem schrecklichen Drang nachzugeben.“ Als ich das hörte, begann es bei mir zwischen den Beinen auch zu kribbeln, kannte ich doch diese „Verfahren“ aus eigener Anschauung. Und meine Frau warf mir einen schnellen, nachdenklichen Blick zu.

„Dann bist du sicherlich den restlichen Nachmittag gut beschäftigt“, meinte sie dann zu Manuela. „Jedenfalls wünsche ich dir dabei viel Erfolg. Vielleicht begreift er das dann ja endlich, dass er das Teil mit voller Absicht trägt und ein Spielen daran streng verboten ist. Allerdings glaube ich nicht unbedingt, dass er das schon gleich begreift. Vermutlich wirst du das noch einige Male wiederholen müssen.“ Manuela nickte. „Ja, das befürchte ich auch. Aber wenigstens einen Anfang muss ich ja wohl mal machen. Sonst wird der Kerl doch noch übermütig.“ Sie winkte uns noch zu und ging dann. Annelore und ich betraten das Haus, zogen unsere High Heels aus und gingen dann ins Wohnzimmer. „Ich hoffe, Martina, du hast genau zu gehört. Du bist zwar momentan eher eine „Frau“, aber das, was darunter steckt, ist ja doch noch Mann. Und dem fallen doch solche Sachen auch ein; dafür kenne ich dich viel zu gut. Betrachte also das Ganze als eine Warnung. Schließlich kann ich auch ganz anders, nicht nur liebevoll.“ Ich nickte und versprach es meiner Lady. „Aber du weißt doch auch, dass ich das schon lange nicht mehr gemacht habe.“ Sie lachte. „Das, meine „Liebe“, was ich weiß. Aber vielleicht habe ich dich nur noch nicht dabei erwischt.“

Etwas nachdenklich schaute sie mich an. „Das ist doch ein ständiger Drang in euch Männern. Scheinbar könnte ihr gar nicht anders. Jedenfalls behauptet ihr das immer, und ich glaube das nicht. Schließlich fummeln wir Frauen auch nicht immer zwischen den Schenkeln an uns herum. Warum also müsst ihr das tun? Weil es euch einfach gefällt – ohne wirklich zwingenden Grund.“ Da ich nicht sofort antwortete, kam dann: „Habe ich etwa Recht?“ Jetzt nickte ich. „Ja, meistens ist das so. aber ich kann dir versprechen, dass sich das bei mir gebessert hat, seitdem ich den Käfig für dich trage.“ „Ach ja? Nur deshalb? Oder weil du Angst davor hast, dass ich dich bestrafe?“ „Na ja, vermutlich beides“, gab ich leise zu. „Außerdem kann ich ja so wirklich kaum etwas wirkungsvolles machen..“ „Was aber ja nicht heißt, dass du das nicht wenigstens probierst, oder täusche ich mich da?“ Erwartungsvoll und neugierig schaute sie mich an. „Kannst du ruhig zugeben, weil es doch so ist.“ Wieder einmal hatte meine Frau mich durchschaut. Deshalb nickte ich langsam. „Okay, heute will ich das noch einmal durchgehen lassen. Aber ich warne dich, wenn ich dich dabei erwische, ist was fällig…“

Ohne auf eine Antwort zu erwarten, ging sie ins Wohnzimmer. Da ich nicht wusste, was jetzt werden sollte, schlurfte ich in meine Büro. Erwartete meine Frau mich im Wohnzimmer? Gesagt hatte sie ja nichts. Musste ich vielleicht zur Sicherheit fragen? So steckte ich lieber schnell den Kopf ins Wohnzimmer und fragte, ob sie mich brauchen würde. Kurz schaute sie von ihrem Buch auf, schien einen Moment zu überlegen, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber wenn du in Martins Büro gehst, mach dort keine Unordnung.“ Mehr kam nicht von ihr und so zog ich ab. Als ich mich dann dort hinsetzte, spürte ich wieder sehr deutlich den Stopfen in meinem Popo. Hatte ich ihn vorhin beim Laufen zwar gespürt, aber deutlich weniger unangenehm, drückte er doch jetzt wieder heftig. So rutschte ich einige Zeit hin und her, bis ich eine einigermaßen annehmbare Position gefunden hatte. Inzwischen war der PC hochgefahren und ich konnte nach meinen E-Mails schauen. Zum Glück war nichts wirklich Wichtiges dabei. So kümmerte ich mich um ein paar Dinge, die liegengeblieben waren. da-nach surfte ich eine Weile im Internet, achtete aber genau darauf, welche Seiten ich besuchte.

Später schaute – nicht unerwartet, aber trotzdem überraschend – Annelore nach mir, um zu überprüfen, ob ich wirklich nichts Unerlaubtes tat. Ich hatte sie mal wieder nicht kommen gehört, und war froh, auf unverfänglichen Seiten zu sein, was sie zu beruhigen schien. Deswegen blieb sie auch nur kurz bei mir. Inzwischen wurde auch mein neuer Gummibody richtig unbequem. Zum einen malträtierte er meine Nippel heftig und auch der Druck zwischen den Beinen auf meinen Kleinen samt dem Beutel wurde immer größer. Dass ich zusätzlich noch stark eingeengt wurde, daran konnte ich mich ja noch gewöhnen. Schließlich wollte ich ja eigentlich auch eine entsprechende Figur haben; so gehörte das eben dazu. Und nach der etwas groben Behandlung meiner Rosette war diese auch noch ziemlich empfindlich. Während ich noch darüber nachdachte, rief Annelore mich zu sich. Ich beeilte mich, ins Wohnzimmer zu kommen. Dort saß sie und schaute mich an. „Wie geht es meiner Süßen eigentlich?“ fragte sie unvermittelt. „Gefällt dir der schicke Body noch?“ Nach kurzer Überlegung entschied ich mich, ihr die Wahrheit zu sagen.

„Er gefällt mir schon, nur wird er nach so langer Tragezeit doch etwas unbequem.“ So erklärte ich ihr meine Probleme damit und sie nickte. „Okay, kann ich verstehen. Wir brauchen also noch mehr Übung, oder?“ „Ja, ich denke, im Laufe der Zeit wird es besser. Mein Körper muss sich insgesamt einfach erst daran gewöhnen.“ „Na, das will ich doch hoffen; schließlich war das Teil teuer genug.“ Bisher hatten wir nie darüber gesprochen, was unsere gemeinsame Leidenschaft überhaupt so kostet. Und jetzt das. Hatte es irgendetwas zu bedeuten? Ich hoffte mal nicht. Das sollte nicht heißen, dass wir Geld im Überfluss hatten. Aber schließlich war das ja unser „Hobby“. Und wahrscheinlich wollten wir es doch beide weiterführen. „Jetzt lege dich hier rücklings auf den Tisch, den Kopf nach oben.“ Verwundert gehorchte ich. Was sollte denn das nun werden. Als ich dann dort bereitlag, ließ sie mich die Füße anziehen und auf die Tischplatte stellen. „Ich möchte gerne deine klein, süße Spalte betrachten“, kam als Erklärung. Was gab es denn da schon groß zu sehen? Mit zärtlichen Händen zog sie dort die kleinen Gummilippen auseinander, betrachtete alles von Nahem. „Sie sieht wirklich sehr echt aus, glatt rasiert“, meinte sie. „Spürst du was?“ fragte sie, als dort erst ein, dann zwei Finger eindrangen.

Ich konzentrierte mich ganz darauf, musste aber verneinen. „Leider nicht.“ „Aber ich, und ich finde das ganz angenehm, warm und weich. Als Mann muss es dort sehr angenehm sein.“ Ich erschreckte etwas. Wollte meine Frau mich wirklich „so“ von einem Mann nehmen lassen? Aber doch hoffentlich nur mit Kondom, denn wenn er sich dort in mich entleerte? Das gäbe doch eine Sauerei, oder? Immer noch massierten ihre Finger dort unten in mir. Langsam zog sie sich zurück, was ich auch nicht wirklich spürte. Dann sah sie mich lächelnd an. „Wenn du diese kleine Spalte dort unten missbrauchst, werde ich mit einem Keuschheitsgürtel dafür sorgen, dass das sehr schnell vorbei ist, kapiert?“ „Ich habe doch gar nicht die Absicht“, sagte ich überrascht. „Ja, den Spruch kenne ich. Ich weiß nicht, wie oft Frauen ihn jeden Tag zu hören bekommen. Und dann tun die Männer es trotzdem.“ Wahrscheinlich hatte sie mal wieder Recht; deswegen sagte ich lieber nichts dazu. „Kannst wieder aufstehen“, meinte Annelore. „Setz dich zu mir.“ Ich erhob mich vom Tisch und saß dann neben ihr. „Du wirst morgen im Büro Manuela sagen, dass sie gut geschmeckt hat.“ „Und wenn sie mich fragt, woher ich das weiß, was soll ich dann antworten?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Denk dir was aber, aber verrate ihr nicht die Wahrheit.“

„Glaubst du nicht, dass sie sehr schnell drauf kommt, was hier vorgegangen ist? Dass ich das war, der sie geleckt hat?“ Das machte mir schon ein klein wenig Sorgen. „Kann schon sein. Es sei denn, du bist überzeugend genug…“ „Wenn ich sie nun mit meiner Antwort nicht überzeugen kann, darf sie mich irgendwie bestrafen?“ „Nein, darf sie eindeutig nicht. Wenn sie weitere Fragen hat, soll sie mich anrufen. Ich werden dann das Notwendige erklären.“ Oh, das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Wenn meine Frau einer Freundin etwas erklärte, hatte das für mich meistens nur Nachteile. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. „Es könnte allerdings sein, dass du später zu Hause von mir eine Strafe bekommst. Wir werden ja sehen…“ Toll! Im Grunde war es doch völlig egal, wer mir diese Strafe – in welcher Art auch immer – verpasste; unangenehm war es in jedem Fall. Um meine Lady vielleicht vorweg etwas zu besänftigen, fragte ich sie jetzt: „Kann ich dir was Gutes tun?“ Sie nickte kurz und meinte: „Bringst du mir was zu trinken? Einen Saft oder so?“ Ich nickte und stand auf, ging in die Küche. Dort nahm ich ein Glas, schenkte Saft ein und nahm es, zusammen mit einer Flasche Mineralwasser mit zurück ins Wohnzimmer.

Dort stellte ich es vor der Frau auf den Tisch. „Ich wusste nicht, ob du es willst“, sagte ich und deutete auf das Mineralwasser. „Doch, danke.“ Sie schenkte sich es sich zu dem Saft und trank. Still saß ich neben ihr, schaute zu. Dabei überlegte ich, wie lange ich denn noch den Body tragen sollte. Zwar hatte Annelore vorhin gesagt, dass Martin gegen 20 Uhr nach Hause käme. War das aber gleich bedeutend mit dem Ablegen meines Bodys? Vielleicht sollte ich mich nicht zu sehr darauf verlassen. Was wäre, wenn ich ihn sogar noch bis morgen Früh anbehalten musste… Liber versuchte ich diesen eher unangenehmen Gedanken zu verdrängen. Aber offensichtlich hatte sich ha einiges auf meinem Gesicht abgezeichnet. Denn Annelore fragte: „Woran denkt denn meine Süße?“ „Ich überlegte gerade, wie lange ich den Body noch anbehalten soll.“ „Am liebsten wäre es dir doch, ihn gleich abzulegen, oder?“ Ich nickte. „Ja, darüber wäre ich nicht so traurig. Aber nur, wenn du es auch willst…“ Sie lachte. „Ich glaube, das ist doch gelogen. Du sagst es nur, weil du dich einschmeicheln willst.“ Be-troffen senkte ich den Kopf, weil sie mich durchschaut hatte. „Aber okay, mir soll es doch Recht sein. Ich erlaube dir, den Body gleich auszuziehen. Dann ist es 17 Uhr und du hast ihn ja recht brav die ganze Zeit getragen, obwohl es ja neu war. Allerdings solltest du dann gleich unter die Dusche gehen. Wahrscheinlich riechst du nämlich nicht so besonders angenehm…“

Dankbar beugte ich mich zu meiner Frau und wollte ihr einen Kuss geben. Aber sie wehrte mich nur lachend ab. „Aber, aber. Jetzt doch nicht, Süße. Später, wenn Martin wieder da ist, dann will ich geküsst werden.“ Aber immerhin durfte ich den Kopf auf ihren Schoß legen, sodass ich den Duft von dort einatmen konnte. Das war auch nicht schlecht. So lag ich dort und schaute sie von unten her an. Nach ein paar Minuten meinte sie dann: „Jetzt geh und mach dich bereit.“ Ich stand langsam auf und meinte: „Du weißt doch, dass du mir dabei helfen musst.“ Annelore nickte. „Ich komme auch gleich nach.“ So ging ich ins Bad und legte schon mal meine normale Kleidung ab, bis ich quasi nackt dastand. Wenig später kam meine Lady dann zu mir. Gemeinsam zogen wir mir den Gummibody aus und nahmen auch die Kopfhaube ab. Erleichtert atmete ich auf und betrachtete meinen geröteten Körper im Spiegel. Am meisten freute mich, dass der Kleine wieder frei baumeln konnte. Vieles ging jetzt gleich leichter. Schnell stellte ich mich unter die Dusche, weil ich selber spürte, wie sehr ich „duftete“. Zwar war das eine Mischung aus Mann und Gummi, aber nicht so sonderlich angenehm.

Ich genoss das warme Wasser auf der Haut und nutzte es richtig aus. Annelore sagte auch nichts dazu. Sie hatte das Bad wieder verlassen. Sorgfältig schäumte ich mich gründlich ein und achtete auch darauf, alles im und am Käfig zu säubern. Viel zu leicht konnten sich dort nämlich unangenehme Gerüche verbreiten und das galt unbedingt zu vermeiden. So war ich erst nach knapp einer halben Stunde fertig, abgetrocknet und wieder angezogen. Ich war nackt ins Schlafzimmer gegangen, wo ein anderes Korsett – mein schickes Hosen-Korsett – lag, welches ich zusammen mit Nylonstrümpfen anzog. Als ich dann zurück ins Wohnzimmer kam, hörte ich, wie Annelore mit Gudrun telefonierte. Natürlich wusste ich nicht genau, worum es ging, weil ich nur noch den letzten Rest hörte. „Also komme ich morgen nach dem Frühstück zu dir. Dann können wir es ausprobieren.“ Was konnte denn das sein? Ich wagte nicht zu fragen. „Wie praktisch, dass es gleich vier Stück waren.“ Noch ein paar Worte gewechselt, dann verabschiedete sie sich und legte auf. Nun betrachtete sie mich und fragte: „Zufrieden? Ist es jetzt besser?“ „Ja, wunderbar. Der Body hängt zum Trocknen im Bad.“ Das hatte ich gleich ohne Aufforderung gemacht und fand ihre Zustimmung. Zufrieden nickte Annelore mir zu. „Dann können wir jetzt den restlichen tag genießen, oder? Holst du vielleicht einen Rotwein?“ Ich nickte und machte mich auf den Weg in den Keller.

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ecki_dev
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.06.17 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.07.17 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen standen wir zur normalen Zeit auf und heute durfte ich sogar vorher meine Frau auf die übliche Weise beglücken. Schnell steckte ich den Kopf unter die Decke, wo es so wunderbar nach ihr duftete. Zwischen ihren Schenkeln fand ich das kleine Paradies und verwöhnte es mit Mund und Zunge, bis sie nach leider viel zu kurzer Zeit das beenden ließ. Während sie ins Bad ging, machte ich bereits das Frühstück, welches wir dann aber gemeinsam einnahmen. „Bist du schon gespannt auf Manuela?“ fragte sie dann unvermittelt. Ich zuckte zusammen. „Nein, eigentlich nicht.“ Das hatte ich ziemlich erfolgreich verdrängt. „Du musst es mir nachher genau erzählen“, meinte sie lächelnd. Für mich wurde es langsam Zeit, mich fertig zu machen. Dazu lag auf meinem Bett nur das Hosen-Korselett von gestern und eine „schicke“ lila Strumpfhose. Beides zog ich schnell an und verabschiedete mich wenig später von meiner Frau. Mit her gemischten Gefühlen ging ich zur Arbeit; was würde Manuela sagen?

Annelore beobachtete mich genau und schaute mir hinterher, bis ich ganz aus dem Blickfeld verschwunden war. dann ging sie rüber zu Gudrun. Dort traf sie nur die Nachbarin; ihr Mann Markus hatte auch bereits das Haus verlassen. Als sie beide in die Küche gingen, lagen dort vier Saugglocken für die Brüste und zwei für die Spalte im Schritt. „Sehen ja echt geil aus“, meinte meine Frau und nahm eine davon in die Hände. „Das ist klar, dass wir sie ausprobieren müssen.“ Gudrun hatte inzwischen ihr Kleid abgelegt, unter dem sie bis auf schwarze Nylons an Strapsen völlig nackt war. Annelore tat dasselbe, nur hatte sie braune Nylons angezogen. Nun nahm Gudrun eine der Saugglocken, fettete den unteren Rand gut ein, während Annelore bereits mit ihrer rechten Brust spielte und die Nippel erregte. Mit einem Lächeln im Gesicht kam ihre Nachbarin und stülpte die Saugglocke über die immer noch sehr ansehnliche Brust. Fest drückte sie sie nun an den Brustkorb und begann die restliche Luft darunter abzusaugen. Deutlich war zu sehen, wie es die Glocke mehr und mehr ausfüllte. Steif und gierig stand der pralle Nippel hervor und näherte sich nun mehr und mehr der dafür vorgesehenen Aussparung.

Endlich war die ganze Saugglocke von dem Busen ausgefüllt und der Nippel vorne verschwunden. Gudrun nahm die Saugvorrichtung ab. Bombenfest saß die Glocke nun an der Brust von Annelore fest. Ohne weiteres war sie nun nicht mehr zu lösen. Wenig später saß die andere Glocke auch dort und wurde leergepumpt. So dauerte es nicht lange, bis meine Frau nun fantastisch aussehende Brüste unter Plastik hatte. Zittern und erregt stand sie da, keuchte etwas. „Ist das geil…“ Gudrun nickte nun, setzte nun noch die Saugglocke zwischen den leicht gespreizten Schenkeln der Frau an. Sie war nicht so groß geformt und war schnell angebracht. Über deutlich präsentierten sich zum Schluss die Lippen dort unten, die blutgefüllt und rot leuchteten. „So, meine Liebe, so wirst du bis auf weiteres bleiben. Macht geil, oder?“ Annelore nickte und stand keuchend und zitternd da. Immer wieder strichen ihre Hände über die klare und glatte Verpackung. Es dauerte nicht lange, dann stand Gudrun ebenso verpackt neben ihr. „Wie… wie lange… kann man… das… aushalten?“ fragte Annelore leise. „Ich… habe bereits… jetzt schon den… den Eindruck… ich… ich explodiere… gleich…“ Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Langsam setzten sich die beiden Frauen, was allerdings nur mit gespreizten Schenkeln ging.

„Hat… hat Dirk dich schon…?“ „Nein, hat er nicht“, lachte Gudrun. „Ich weiß auch nicht, ob das gut für ihn wäre.“ „Meinst du nicht, dass ihm deine so dicken Lippen gefallen würden? Ich denke, es wird ganz besonders an-genehm, wenn er daran lutscht und leckt… Stell dir doch einfach mal vor, du sitzt auf ihm…“ Beide strichen – ohne Erfolg – über die Saugglocken. Plötzlich hatte Annelore eine Idee. „Du hast doch bestimmt einen Gummilümmel zum Umschnallen, oder?“ Gudrun nickte. „Natürlich, den benutze ich doch immer wieder. Ich hole ihn eben.“ Etwas mühsam stand sie auf und verließ die Küche. Nach einem kurzen Moment kam sie mit einem Gurt und dem ziemlich dicken roten Lümmel zurück. „Willst du es mir damit etwa machen?“ fragte sie fast begierig. Annelore nickte. „Ja, halte einfach schön still.“ So schnell es ging, schnallte meine Lady sich den Lümmel um und bedeutete Gudrun, sich über den Tisch zu beugen, den Popo schön herauszustrecken. Kaum war die Frau fertig, stellte Annelore sich hinter sie und schob langsam den Stab in den Popo der Frau vor sich.

Keuchend und stöhnen lag sie da, nahm ihn in sich auf. Annelore spreizte die runden Backen, setzte den Kopf des Lümmels an und schob ihn genussvoll, aber gleichmäßig, immer tiefer, bis ihr Unterleib den Bauch berührte. Dabei klopften die harten Saugglocken auf die Tischplatte. Am liebsten hätte Gudrun jetzt an der eigenen Spalte gespielt und massiert, aber das ging ja nicht. Immer röter wurden die Lippen unter der Glocke, leuchteten sogar ziemlich feucht. Während sie nun so von hinten kräftig, fast sogar gewalttätig bearbeitet wurde, befragte Annelore sie zu den Saugglocken. „Woher hast du sie?“ Unter Stöhnen kam dann: „Dirk… hat sie… besorgt…“ Ein paar Mal rammte Annelore den Stab tief in den Popo der Frau. „Und warum?“ „Er möchte… größere… Titten bei mir…“ Immer heißer und erregter wurde Gudrun und damit auch das Keuchen lauter. „Und dir gefällt es?“ „Ja… ich finde… es toll…“ Wieder vollständig eingedrungen, wartete meine Frau einen kurzen Moment. Sie hatte sich über Gudrun gelegt und drückte ihr so die eigenen Saugglocken fest auf den Rücken. „Und warum an deiner Spalte…? Soll sie auch größer werden?“ Kleine zuckende Bewegungen bewegten den Gummilümmel in der Frau.

„Du wirst… selber feststellen, wie… wie geil es… nachher ist…“, kam jetzt von Gudrun. „Es… es fühlt sich… unwahrscheinlich… toll an…“ Im Moment konnte Annelore sich das noch nicht vorstellen. Deswegen nahm sie jetzt wieder die Bewegung mit dem Lümmel auf und schob ihn tief rein und raus. Eines war ihr trotzdem noch nicht klar. „Warum denn vier Saugglocken? Du brauchst doch nur zwei…“ „Die… die sind…“, stöhnte und keuchte Gudrun, nun dem Höhepunkt bereits ganz nahe: „Für Freundinnen… wie du…“ Annelore, die in diesem Moment noch einmal tief eingedrungen war, löste den Höhepunkt aus, den Gudrun mit einem kleinen Lustschrei bekannt gab. Zittern lag sie auf dem Tisch, keuchte und atmete heftig, hatte den Lustlümmel so tief wie möglich in sich. Und auch meine Frau war inzwischen so geil, dass es wohl nur wenig brauchen würde, auch sie zu einem Höhepunkt zu bringen. Aber wer sollte das machen? Wahrscheinlich musste sie sich einfach noch etwas gedulden. Mit kleinen, fast zärtlichen Stoßbewegungen heizte sie die Frau unter sich weiter auf. Beide bedauerten, die liebevollen Finger nicht an wichtigen Stellen spüren zu können, weil sie eben unter dem Kunststoff verborgen waren. Ganz langsam schob Gudrun sich hoch, wollte von dem Gummilümmel befreien. Annelore gab nach und zog sich zurück. Leicht wippend stand der Lümmel von ihrem Bauch ab.

Mit glänzenden Augen schnallte Gudrun den Gurt ab und bedeutete meiner Frau, sich selber rücklings auf den Tisch zu legen. Kaum war das geschehen, befreite sie das dick geschwollene, glutrote Geschlecht von der Vakuumglocke. Nass und glänzend kam es zum Vorschein. Fast sofort wollten Annelores Finger dort anfassen, wurden aber von Gudrun gestoppt. „Nein, lass mich das machen.“ Und die Frau legte beide Hände auf die dicken, heißen Lippen, ließ sie einfach dort einen Moment ruhen. „Wow, tut das gut!“ keuchte Annelore. Nun legten sich die beiden Daumen in die Spalte dazwischen und zog alles langsam auf. Auch hier war alles nass und die Lusterbse stand dick und hart hervor. Das Loch in die Tiefe der Frau klaffte deutlich auf. Immer weiter öffnete sich das Geschlecht. Nun beugte Gudrun sich vor und drückte zärtliche und ganz sanfte Küsse auf. Sofort begann die Frau auf dem Tisch zu zittern an und keuchte. „Nicht… tut das… Mach weiter!“ Von gemischten Gefühlen überwältigt, wusste sie selber nicht mehr so genau, was sie wirklich wollte. Ihre Hände zuckten vor und drückten den Kopf der Nachbarin fester auf das Geschlecht. Sie wollte unbedingt mehr und intensiver. Und den Gefallen tat sie ihr. Die Zunge schob sich vor und kräftig lutschte und saugte sie dort unten, umrundete die Lusterbse und so dauerte es nur wenige Sekunden, bis Annelore explodierte. Fest drückte sie den Kopf zwischen ihre Schenkel, die über den Schultern lagen. Mit ekstatischen Lauten brachte sie ihren Höhepunkt zum Ausdruck, während der Unterleib zuckte.

Mehrere Minuten waren die beiden Frau so dort unten verbunden. Dann erschlaffte Annelore und lag ziemlich abgekämpft auf dem Tisch. Langsam gab sie Gudrun wieder frei, die aufstand und sie anlächelte. Mit glasigen Augen lag Annelore da und schnaufte. „Das… das war… gigantisch“, kam dann leise. „Nimm mir… die Glocken ab… es ist jetzt unangenehm…“ Gudrun nickte und machte sich sofort an die Arbeit. Wenig später lagen die Brüste wieder frei. Die Nippel standen steif hervor und alles war rot angehaucht. Sanft drückte Gudrun die Lip-pen auf die Nippel und saugte daran. Aus eigener Erfahrung wusste sie, wie empfindlich und doch erregbar die beiden waren. Mal am eine, dann am anderen lutschte sie, brachte somit weiteren Genuss. „Gib… gib mir deine…“, kam jetzt von Annelore. Und Gudrun nahm die eigenen Saugglocken ab und beugte sich so über Annelore, dass beide an den Nippel der anderen lutschen konnten. Die etwas größer gewordenen Brüste waren ein lustvoller Spielplatz für beide. Schmatzende Laute waren zu hören, wie wenn Babys dort beschäftigt wären. So ging es ein paar Minuten, bis sie einander freigaben. „Na, bist du zufrieden?“ fragte Gudrun lächelnd. Annelore nickte stumm, um dann zu sagen: „Zufrieden ist gar kein Ausdruck. Es war fantastisch…“ Dann deute sie auf Gudruns Schritt, wo ja noch ihre Saugglocke saß. Gudrun folgte dem Blick und meinte dann: „Willst du sie mir abnehmen?“ Annelore nickte, rutschte vom Tisch und machte so Platz für ihre Nachbarin.

Wenig später lag Gudrun dort und präsentierte der Frau ihre unter der Vakuumglocke roten und dick geschwollenen Lippen. Mit Genuss betrachtete Annelore das und nahm sie dann nach Anweisung ab. Jetzt hatte sie eine genauere Vorstellung, was sich zwischen ihren eigenen Beinen befand, denn dort würde es kaum anders aus-sehen. Alles war ganz heiß und feucht. Langsam spreizte sie auch diese Lippen und sah das Innere, was insgesamt ja nicht fremd war nur anders aussah. Und dann beugte sie sich vor, um das heiße Fleisch mit dem Mund zu berühren. Kaum trafen ihre Lippen dort auf, zuckte Gudrun und stöhnte. „Ka… mach es mir…“ Den Gefallen tat Annelore ihr nur zu gerne. Und so leckte sie dort die Nässe ab, drang zwischen die fast fetten Lippen ein und besuchte auch die Lusterbse. Und Gudrun, nach dem ersten Höhepunkt immer noch auf recht hohem Niveau, brauchte nicht lange, um das zweite Mal zu kommen. Erneut quoll Nässe aus dem Schlitz, wurde vom Mund der Frau aufgenommen und genussvoll geschluckt. Leises Schmatzen war zu hören, begleitet vom Keuchen und Stöhnen. Fest umklammerten ihre Schenkel den Kopf dort, hielt ihn an der entscheidenden Stelle. Aber meine Frau hatte gar nicht die Absicht, sich zurückzuziehen. Sie wollte mehr, viel mehr. Und so gaben sie sich dem gemeinsamen Genuss minutenlang hin.

Später erholten sie sich, am Tisch sitzend, bei frischem Kaffee. Immer noch waren sie fast nackt. Vor ihnen lagen auch die gerade noch benutzten Saugglocken. „Sind schon tolle Dinger“, sinnierte Annelore. Gudrun nickte zustimmend. „Tja, kann ich bestätigen. Hätte ich vorher nie gedacht.“ „Ich bin da immer noch ganz empfindlich“, kam jetzt, als die Hände sanft über die Haut strich, sich den Nippeln näherten. „Jetzt stell dir mal vor, man würde sie zuvor eincremen... mit Rheumacreme oder so…“ Annelore schaute die Frau gegenüber an. „Sag bloß, das hast du ausprobiert?“ Langsam nickte Gudrun. „Und ich kann dir sagen, dass ist noch viel irrer… Du glaubst, du verglühst darunter. Und anschließend hatte ich das Gefühl, sie sind tatsächlich dicker geworden…“ „Was Dirk wohl gefallen würde“, murmelte meine Frau. „Ach, Martin würde das wohl ablehnen, oder?“ „Nö, wahrscheinlich nicht.“ Beide Frauen lachten. „Und wenn ich da zwischen den Beinen auch noch massiver bin, wird ihm das sicherlich auch ganz gut gefallen.“ „Wie weit bist du denn schon mit seinem „Anal-Training“, sollte Gudrun dann noch wissen. „Oder hat es das abgelehnt?“ „Diese Möglichkeit bestand ja wohl überhaupt nicht“, meinte Annelore. „Natürlich habe ich ihm gar nicht erlaubt, es abzulehnen. Den ersten Kugelstab haben wir schon ausprobiert. Eine ganze Stunde ließ ich ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen. Und tatsächlich hat er es völlig geschafft. Bis zur letzten Kugel durfte seine Rosette alles schlucken…“

Gudrun nickte. „Das ist ja wohl nur verständlich. Uns haben sie auch immer wieder dazu gezwungen, ihren mehr oder weniger dicken Lümmel dort aufzunehmen. Damit will ich nicht sagen, dass ich das nicht gut fand – wenigstens nach entsprechender Übung. Aber das mussten wir ja anfangs eher schmerzvoll erfahren. Deswegen bin ich durchaus der Meinung, ihnen sollte es nicht besser ergehen. Schließlich ist das ja eine der wenigen Möglichkeiten für sie, selber Lust zu erfahren.“ Ihre Nachbarin nickte. „Das sehe ich ebenso. Dirk hatte am Anfang tatsächlich gewagt, zu protestieren, was ich natürlich nicht akzeptiert habe. Das Ergebnis: die ersten Male bekam er einen hübschen Knebel in Form eines getragenen, nassgepinkelten Höschens, gesichert mit einem extra lange getragenen Nylonstrumpf. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die Klappe zu halten. Ich konnte sozusagen in aller Ruhe seine Rosette bearbeiten, natürlich nicht auf die ganz sanfte Tour. Aber das hatte er sich ja selber eingebrockt. Ich glaube, viermal musste ich das so machen, dann gab er freiwillig nach. Und jetzt überlege ich, wie ich ihm diese Dehnung weiterhin spüren lasse.“ „Den ganzen Tag so geweitet ist ja sicherlich nicht sinnvoll. Sonst muss er eines Tages noch Windeln tragen. Man braucht also etwas, was sich bei bestimmten Bewegungen – Laufen oder Sitzen – füllt und ihn dann dehnt. Also ein mehr oder weniger ständiges Auf und Ab. Das wäre wohl das Beste.“ „Vielleicht kann uns das Internet weiterhelfen.“ So gingen beide zu Gudruns PC, um zu recherchieren.

Inzwischen war ich längst im Büro angekommen, wo leider Manuela schon wartete. Erst begrüßte ich sie, um dann auftragsgemäß zu sagen: „Ich soll dir ausrichten, dass du gut geschmeckt hast.“ Mann, war mir das peinlich. Mit rotem Kopf stand ich jetzt da und wurde von der Frau gemustert. Sie trug heute silbern schimmernde Nylons und einem grauen Kostüm. „Wie war das? Was hast du gesagt? Oder habe ich mich verhört?“ Peinlich berührt, wiederholte ich das noch einmal. „Ich soll dir ausrichten, dass du gut geschmeckt hast.“ „Nein, das glaube ich nicht“, meinte die Frau jetzt. „Du wiederholst es tatsächlich noch einmal. Und wer hat dir das gesagt?“ „Natürlich hat Annelore mir das aufgetragen.“ Sie schaute mich an und sagte dann: „Und nun?“ „Mehr nicht“, sagte ich nur. „Kannst du das bestätigen?“ fragte sie jetzt etwas hinterhältig. „Oder willst du das lieber noch einmal überprüfen?“ Statt einer Antwort setzte ich mich an meinen Schreibtisch, was Manuela aber nicht gefiel. „Ich habe dich etwas gefragt, und darauf will ich eine Antwort! Was glaubst du denn, wer du bist, du Wicht!“ Jetzt schaute ich sie direkt an. „Wenn du mehr wissen willst, sollst du Annelore anrufen.“ Manuela kam näher, stützte sich auf meinen Schreibtisch und sagte gefährlich leise: „Steh jetzt sofort auf und halte mir deinen Hintern hin. Diese Frechheit verlangt nach einer Strafe – sofort!“ Fast übermütig antwortete ich halblaut: „Leck mich… Das werde ich nicht tun.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Wie war das? Willst du frech werden? Na, das wirst du büßen.“ Und sie marschierte zu ihrem Schreibtisch, wo sie, wie ich genau wusste, wenigstens ein kleines Lederpaddel liegen hatte. Und genau das holte sie jetzt, kam damit in der Hand zurück zu mir. „Aufstehen und umdrehen!“

Ziemlich streng kam das jetzt von ihr. Aber schüttelte nur den Kopf. Bevor ich wusste, was geschah, knallte das Paddel links und rechts auf meine Wangen. „Würdest du bitte aufstehen und dich umdrehen?“ kam jetzt betont freundlich von der Frau. „Ruf doch Annelore an“, erwiderte ich, fast schon frech. Und genau das tat Manuela jetzt. Falls ich von dort Unterstützung erwartet hatte, sah ich mich schmerzlich getäuscht. Nach einigen Worten zwischen den Frauen reichte sie mir den Hörer. „Sag mal, mein Lieber, was fällt dir denn ein! Erst solchen Ausspruch und dann nicht gehorchen! Ich glaube du spinnst. Du wirst jetzt sofort gehorchen.“ Bevor ich etwas erwidern konnte, hatte sie aufgelegt. Ich saß dort, wie vom Donner gerührt. Es war doch ihre Idee gewesen, und nun das? Grinsend stand Manuela da und meinte: „Na, wirst du jetzt gehorchen?“ Ich nickte und stand auf; es war wohl wirklich besser. Dann beugte ich mich über den Schreibtisch und hielt der Frau meinen Hintern hin. „Nein, Hose runter!“ kam jetzt noch. Dann sah sie meine lila Strumpfhose und Hosen-Korselett und fing an zu grinsen. „Deine Frechheit wirst du jetzt büßen!“ Und schon knallte das Leder auf die Backen. Dabei gab sie sich sehr viel Mühe, damit ich es unter dem Hosen-Korselett auch wirklich spürte. Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit bekam ich auf jede Seite 25 heftige Hiebe. Hörte das denn niemand sonst? So laut, wie es knallte, war das doch nicht auszuschließen. Aber es kam niemand, um nachzuschauen, was hier vor sich ging. Stöhnend lag ich da und ließ es über mich ergehen. Endlich schien sie fertig zu sein. „Umdrehen und hinknien!“ Mühsam gehorchte ich. Manuela stand da, hatte den Rock angehoben und präsentierte mir ihr Geschlecht in ihrem Höschen, in dem auch eine Binde zu erkennen war. „Und jetzt, mein Lieber, wirst du dort nur den Duft aufnehmen. Mehr nicht.“ Sie trat vor und drückte mir dieses duftende Teil an die Nase.

Und ich atmete den Duft tief ein, genoss ihn jetzt nach der strengen Behandlung ganz besonders. Diese wirklich erregende Mischung aus Frau, Geschlecht, Schweiß, etwas Deo und Urin war unnachahmlich. Natürlich versuchte der Kleine im Käfig gleich, steif zu werden; wie immer ohne Erfolg. Trotzdem drückte ich meine Nase dicht an das dünne Gewebe des Höschens und auch Manuela schien es zu genießen, denn sie stöhnte leise auf. Am liebsten würde ich ja dort mit meiner Zunge auch och lecken, aber das war mir ja ausdrücklich untersagt. Deshalb ließ ich das lieber. Keine Ahnung, wie lange sie mich dort gewähren ließ. Inzwischen hatte sie auch längst den Rock fallen lassen und ich kniete quasi im Halbdunklen. Dann hörte ich, wie die Tür aufging, jemand hereinkam und die Tür wieder schloss. Einen Moment passierte nichts, bis dann jemand – ich erkannte sofort Iris an der Stimme – sagte: „Das ist aber wirklich ein hübsches Bild… so am Morgen.“ „Du brauchst aber jetzt nicht neidisch zu werden“, meinte Manuela. „Er darf nur schnuppern, mehr nicht.“ Iris lachte. „Na, wenigstens bei dir nicht. Aber das werden wir gleich ändern, wenn er bei mir ist.“ Oh nein, schoss es mir durch den Kopf. Bitte nicht auch noch Iris! Natürlich sagte ich keinen Ton, ergötzte mich einfach weiter an dem Duft. „Wie lange soll er denn noch an dir riechen?“ „Och, habe ich nicht festgelegt. Wieso, soll er bei dir…?“ Iris nickte, was ich aber ja nicht sehen konnte. „Wenigstens für ein paar Minuten.“ Der Rock über mir wurde angehoben und Manuela sagte: „Du hast gehört, was Iris will. Also…“ Sie trat zurück und schon bald stand Iris an ihrer Stelle. Auch sie hob den Rock und ließ mich sehen, was drunter war. Aber ich sah nicht, das heißt, wenigstens kein Höschen. Warum wunderte mich das jetzt nicht? „Mach nicht so ein überraschtes Gesicht“, kam jetzt von oben. „Mach dich dort nützlich… Du darfst sogar deine Zunge benutzen.“ Mit leicht gespreizten Schenkeln stand die Frau nun vor mir. Und ich näherte mich ihr.

Auch hier nahm ich zuerst den Duft wahr, der anders als bei Manuela war. ich fand, er sei herber mit einer eher unbekannten Beimischung. Dann berührte ich mit den Lippen die Haut und begann zärtlich zu lecken. „Du darfst auch ruhig dazwischen…“, kam von Iris, begleitete von einem Lachen. „Vielleicht findest du ja dort etwas Interessantes…“ Ohne weiter nachzudenken, tat ich das und stieß auf Feuchtigkeit. Als ich sie probierte, schmeckte sie etwas nach Natursekt. Hatte die Frau etwa eben die Toilette benutzt und dann kein Papier verwendet? „Los, weiter und tiefer rein…“ Ihr Geschlecht kam näher und ich konnte mit der Zunge zwischen die Lippen eindringen. Was war das? Eine kleine Kugel mit einer Kette? „Ich glaube, er hat gerade meinen Love-Ball gefunden“, kam von Iris. „Dann kommt er gleich an weiteres…“ „Wieso? Was hast du denn dort noch?“ fragte Manuela. „Na ja, ich hatte heute Früh noch Sex mit meinem Mann… ohne Kondom. Und anschließend führte er mir eben den Ball ein…“ Mehr musste sie wohl nicht erklären, denn auch ich hatte sofort verstanden, was Sache war. Manuela lachte. „Du bist ja ein richtiges Luder“, meinte sie dann. „Tatsächlich? Und was ist mit dir? Glaubst du, du bist besser?“ „Nein“, lachte Manuela weiter. „Nur anders…“ Die ganze Zeit hatte ich meine Zunge dort weiter lecken lassen, drang sogar in die bereits nasse Spalte ein. Dabei spürte ich dann wirklich bald diese Mischung, die Iris angekündigt hatte. Langsam rutschte es wohl seitlich am Ball vorbei und weiter entlang der kleinen Kette. Immer wieder nahm ich diese in den Mund, lutschte sie ab. Mit den Händen hielt ich mich am Popo von Iris fest, um nicht den Kontakt zu verlieren.

„Hat er deinen Popo etwa auch…?“ fragte Manuela. „Aber natürlich. Das Loch dort liebt er ebenso wie das vorne. Das machte er dann wie die Hündchen… Wieso fragst du?“ „Hättest du etwas dagegen, wenn ich dich dort ein wenig…?“ „Nein, sicherlich nicht. Ist doch geil…“ Und schon kniete Manuela hinter der Frau, schob den Kopf unter den Rock und küsste die nackten Popobacken, nachdem sie mir bedeutet hatte, mit meinen Händen den Popo aufzuhalten. Immer mehr näherten sich die Küsse der Mitte, wo dann auch bald die Zunge leckte, sich in das kleine Loch bohren wollte. So war Iris quasi zwischen zwei Zungen eingeklemmt. Aber das schien sie zu genießen. Musste ja auch wirklich toll sein, gleichzeitig vorne und hinten von einer Zunge verwöhnt zu werden. Allerdings durften wir das nur kurze Zeit, denn dann hieß es: „Und nun an die Arbeit.“ Mit Bedauern ließen wir von der Frau ab, kamen unter ihrem Rock hervor und standen auf. Mit einem kurzen Blick bedacht, verließ Iris dann das Büro. Ohne weitere Worte gingen Manuela und ich an unsren Platz, wobei mir das Sitzen sicherlich deutlich schwerer fiel. Als sie das bemerkte, grinste sie mich an. „Hast wohl Probleme, wie?“ fragte sie, aber ich antwortete nicht. Still konzentrierte ich mich auf meine Arbeit. Irgendwann kurz vor meiner Mittagspause klingelte das Telefon und Annelore rief mich an. Sie wollte mich unbedingt treffen. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen. Also würden wir uns um kurz nach 12 Uhr unten am Eingang treffen. Natürlich hatte Manuela gleich mitbekommen, wer anrief und so meinte sie: „Frag doch mal, ob ich auch kommen soll.“ Aber meine Frau, die das mitbekommen hatte, lehnte ab. So legte ich dann auf.

Pünktlich war ich dann später unten und sah gerade Annelore kommen. Gemeinsam gingen wir in die Stadt, wo wir in einem kleinen Imbiss Platz nahmen und aßen. Ausführlich musste ich ihr dabei berichten, was denn heute Früh im Büro stattgefunden hatte. Ganz vorsichtig versuchte ich meiner Frau dann beizubringen, dass ich das etwas unfair gefunden hätte, dass sie mir quasi in den Rücken gefallen sei. Nur deswegen hätte ich ja das Paddel zu spüren bekommen. Annelore hörte aufmerksam zu, dann lächelte sie mich an. „Kannst du das beweisen, was du gerade behauptet hast?“ fragte sie mich dann ganz direkt. Mit offenem Mund starrte ich sie an. Das konnte jetzt aber nicht wahr sein. Schließlich war es doch ihre Idee gewesen, nicht mehr als diesen Ausspruch zu tun. Deswegen wusste ich jetzt keine Antwort. „Siehst du, wusste ich es doch. Dir war einfach nach einer frechen Antwort und dafür hast du ja schon deine Strafe bekommen, wenigstens einen Teil…“ Das hieß offensichtlich, zu Hause bekäme ich eine weitere… Lieber sagte ich jetzt nichts dazu. „Und was die Sache mit Iris angeht… Nun ja, darüber muss ich wohl noch mit ihr sprechen. Vielleicht hast du ja Glück.“ Jetzt lächelte sie mich recht freundlich an. „Möchtest du dich dazu äußern?“ Ich schüttelte den Kopf. „Okay, wie du willst. Wenn du gleich zurückgehst, sagst du ihr, sie soll wenigstens eine halbe Stunde auf deinem Gesicht Platz nehmen. Und dabei könne sie machen, wie sie wolle. Kapiert!“ Stumm nickte ich. „Würdest du bitte wiederholen, was ich gerade gesagt habe, damit ich weiß, dass du alles richtig verstanden hast?“ sagte sie jetzt gefährlich leise. „Ich soll zu Iris gehen und ihr sagen, sie solle sich wenigstens eine halbe Stunde auf mein Gesicht setzen. Dabei darf sie machen, was sie möchte.“ „Ja, es geht doch.“ Das konnte eine sehr anstrengende halbe Stunde werden, ging mir durch den Kopf. Aber vielleicht wollte sie das ja gar nicht; aber vermutlich würde ich wohl kaum so viel Glück haben.

Inzwischen waren wir mit dem Essen fertig und machten uns auf den Rückweg. Als ich am Gebäude ankam, ließ Annelore mich lächelnd alleine. „Viel Spaß“, wünschte sie mir noch. Ich ging rein und gleich zu dem Büro von Iris. Sie war alleine. Nachdem ich angeklopft hatte und eingetreten war, teilte ich ihr meinen Auftrag mit. „Meine Lady hat mir aufgetragen, Ihnen zu sagen, Sie sollen wenigstens eine halbe Stunde auf meinem Gesicht Platz nehmen. In dieser Zeit könnten Sie machen, wonach es Ihnen gelüstet.“ Erstaunt schaute sie mich an, sagte einen Moment nichts. „Und du bist sicher, dass du das möchtest?“ fragte sie dann. Als ich nicht antwortete, meinte sie: „Formulieren wir es mal anders. Deine Lady möchte das von dir, aber du eher nicht. Ist das richtig?“ Langsam nickte ich. Sie beugte sich leicht vor und sagte dann: „Weißt du, dass es für mich das erste Mal ist? Bei meinem Mann habe ich das noch nicht ausprobiert.“ Ich stöhnte leise auf. Das konnte ja heiter werden. „Dann komm doch mal näher.“ Ich gehorchte. „Wie herum möchten Sie sitzen?“ „Ich denke, du nimmst hinter meinem Stuhl Platz; dann kann ich dir nämlich immer mal wieder in die Augen schauen.“ Ich kam näher und nachdem Iris aufgestanden war, setzte ich mich hinter ihren Stuhl und legte den Kopf auf die Sitzfläche. Mit angehobenem Rock setzte die Frau sich nun langsam passend auf mein Gesicht, sodass ihre Spalte mit dem Love-Ball genau auf meinem Mund zu liegen kam. so konnte ich durch die Nase atmen, wenn auch recht schwierig. Sofort fing ich an, an der Spalte zu lecken und auch einzudringen. Das war trotz dem Ball dort einfacher als ich dachte. Immer noch war die Frau dort nass und schleimig; bestimmt war es die gleiche Mischung wie heute Vormittag. Kaum hatte Iris richtig Platz genommen, klingelte das Telefon. Aus dem Gespräch, von dem ich nur einen Teil hörte, konnte ich entnehmen, dass es Annelore war. vermutlich kamen jetzt die letzten Instruktionen von ihr.

„Ja, er liegt genau unter mir.“ – „Oh, welche Ehre. Das mache ich doch gerne. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren, aber mein Mann will das nicht.“ – „Gleich eine halbe Stunde? Kann er das so lange?“ – „Und was kann er dann so machen?“ – „Na, da bin ich aber gespannt.“ – „Da auch? Ist das nicht… unhygienisch?“ – „Gut, mache ich.“ – „Was soll ich machen? Aber Annelore, das geht doch…“ – „Na gut, wenn du meinst. Darf er mich denn auch bis… na, du weißt schon…?“ – „Das wird bestimmt ganz wunderbar.“ – „ Wenn er fertig ist, lasse ich ihn gleich gehen und er kommt nach Hause.“ Dann verabschiedeten sich die beiden und Iris legte langsam den Hörer auf. Nun hob sie den Rock, schaute zu mir runter und lächelte. „Ich denke, ich muss dir deine Aufgabe nicht erklären. Wahrscheinlich weißt du das ohnehin besser als ich. Du sollst jedenfalls alles machen, was du bei deiner Frau auch machst.“ Ich blinzelte, zum Zeichen, dass ich verstanden hatte. „Und nachher soll ich meinem Bedürfnis freien Lauf lassen…“ Da konnte anstrengend werden, schoss mir durch den Kopf. Iris ließ den Rock wieder fallen und nun saß ich fast im Dunkeln. „Mach schön weiter. Du hast ja gehört, dass es für mich das erste Mal ist.“ So gut es ging, machte ich das, leckte alles gründlich ab und versenkte immer wieder die Zunge in die Spalte. Auch der leicht schrumpeligen Rosette stattete ich einen Besuch ab. Hier versuchte ich ein klein wenig einzudringen, was mir aber quasi nicht gestattet wurde. Noch immer rann dabei diese Saftmischung aus der Spalte und ich musste sie schlucken. Eine halbe Stunde, hatte Annelore gesagt. Aber längst hatte ich mein Zeitgefühl verloren. Ich gab mir große Mühe, es der Frau so angenehm wie möglich zu machen. Dann, nach sehr langer Zeit, hob sie erneut den Rock und meinte: „Nun kommt etwas Besonderes für dich.“ Sie rutschte noch etwas in die passende Position und wenig später spürte ich den heißen Saft der Quelle im Mund. Mit ziemlich kräftigem Strahl entleerte sie sich und zwang mich, alles nebenbei zu schlucken, was nicht ganz einfach war.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.07.17 08:11 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings hatte ich das längst bei meiner Lady so gut gelernt, dass auch jetzt kein Tropfen verloren ging. Es war recht viel und ziemlich heiß, schien ihr aber besser zu gefallen, als anfänglich gedacht. Denn sie stöhnte wohlig dabei, was ich ab und zu auch bei meiner Frau hörte, wenn es sie deutlich erleichtert. Dann war sie wohl leer und ich trocknete die letzten Tropfen. Noch immer blieb sie auf meinem Gesicht sitzen, ließ sich noch weiter von meiner gelenkigen Zunge verwöhnen. Als sie sich dann endlich erhob, wusste ich nicht, wie lange das alles gedauert hatte. Auf jeden Fall konnte ich jetzt wieder leichter atmen. Ich nahm den Kopf von der Sitzfläche und stand dann langsam auf. „Das war jetzt noch viel toller und besser, als ich mir das vorgestellt hatte“, kam von Iris. „Aber vermutlich hatte ich jetzt auch eine sehr gut geeignete Person für das erste Mal“, sagte sie grinsend zu mir. „Ich schätze, dass wird mein Mann nun auf jeden Fall lernen müssen. Man kann gleich zwei Dinge mit-einander verbinden, und muss nicht einmal aufstehen, wenn man ein „Bedürfnis“ hat. Aber bis er das auch kann, muss ich wohl noch viel üben.“ Iris setzte sich wieder und schaute mich an. „Allerdings glaube ich nicht, dass du zu Hause noch eine Belobigung wie von mir bekommst. Ich denke, Annelore hat etwas anderes im Sinn.“ Das war mir auch klar, sagte es aber nicht. „Dann darfst du dich jetzt verabschieden und gehen.“ Dazu hielt sie mir ihre Füße in den Schuhen und Nylonstrümpfen hin. Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich kniete nieder, küsste erst die Schuhe und dann, nachdem ich kurz die Schuhe ausgezogen hatte, auch die Füße in den Nylonstrümpfen. Erst dann verließ ich ihr Büro und holte meine Jacke. Zum Glück war Manuela momentan nicht im Raum, sodass sie nicht mitbekam, dass ich schon ging.

Erleichtert verließ ich das Haus, machte mich auf den Heimweg, dies allerdings mit sehr gemischten Gefühlen. Was würde dort auf mich zukommen? Je näher ich kam, desto mulmiger wurde mir. Dann schloss ich auf, hängte meine Jacke auf und suchte meine Frau, die ich gleich in der Küche fand. Dort trank sie Kaffee und ich kniete vor ihr, küsste Schuhe und Füße, wie eben noch bei Iris. Sie schaute mir dabei zu, sagte noch keinen Ton. Als ich fertig war und dort am Boden blieb, fragte sie liebevoll: „Na, möchtest du auch Kaffee?“ Ich nickte und durfte mir einen Becher holen und einschenken. Dann nahm ich ihr gegenüber Platz. Immer noch musste ich mich vorsichtig setzen; die Nachwirkungen von Manuelas Paddel-Behandlung. Lächelnd nahm sie das zur Kenntnis, sagte aber nichts dazu. Wir tranken unseren Kaffee, bis Annelore dann meinte: „Zieh dich bitte jetzt vollständig aus.“ Was würde jetzt kommen? So stand ich auf und legte nach und nach alle Bekleidung ab, bis ich nackt vor meiner Lady stand. „Dreh dich um, ich will deinen Hintern sehen, ob er auch ordentlich etwas abbekommen hat.“ Mittags hatte ich ihr ja von der Aktion Manuelas erzählt. So leuchteten ihr meine roten Hinterbacken entgegen, wurden sogar befühlt, was etwas schmerzte. „Hat die Frau ja recht anständig gemacht“, kommentierte sie das Bild. „Ich glaube, ich muss da nicht noch nacharbeiten.“ Deutlich erleichtert atmete ich heimlich auf. Denn genau das war meine schlimmste Befürchtung gewesen. „Ist auch okay, wenn das jemand anderes übernimmt. Ich kann ja nicht alles selber machen. Obgleich ich das ja gerne tue.“ Während ich immer noch vor ihr stand den eine Hand auf dem Hintern lag, trank sie von ihrem Kaffee. „Das heißt aber nicht, dass ich darauf verzichten werde.“ Wartete sie auf eine Antwort von mir? Hoffentlich nicht, denn ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Du wirst dieses Nacht angeschnallt im Bett verbringen. Das ist dir hoffentlich klar.“ Ich nickte nur stumm. „Und vorher werde ich dich gründlich spülen.“ Wahrscheinlich ging ihr schon wieder eine so unangenehme Flüssigkeit durch den Kopf, die sie mir aufnötigen würde. „Und damit müssen wir rechtzeitig anfangen. Beuge dich mal vor und lass mich dein kleines Loch sehen.“ Sofort gehorchte ich und stand dann mit gespreizten Beinen und auseinandergezogenen Backen vor meiner Frau. Es musste ein ziemlich geiler Anblick sein. „Die erste Runde werden wir noch vor dem Abendessen machen.“ Dabei angelte sie nach meinem Kleinen bzw. dem unter ihm baumelden Beutel mit dem breiten Ring. Und bevor ich reagieren konnte, begann sie seitlich in den Stahlring lange Stäbe einzuschrauben, die dann dafür sorgten, dass mein Geschlecht deutlich zurückgezogen wurde und ich gebeugt gehen musste, um mich nicht unnötig Schmerzen zuzufügen. Es war, wenn man so will, die „mobile Form“ eines Hodenprangers. „Du kannst inzwischen deine Sachen aufräumen, während ich im Bad alles herrichte.“ Natürlich wusste Annelore genau, wie schwer es mir fiel, damit zu laufen und auch noch die Treppe nach oben zu steigen. Deswegen schaute sie mir grinsend hinterher, wie ich mich quälte. Und es war wirklich nicht einfach und zerrte heftig an dem empfindlichen Teil. Ganz langsam und vorsichtig stieg ich jede Stufe einzeln. Während ich also nach oben ging, wartete Annelore noch einen Moment und nahm dann ein paar Sachen aus der Küche mit nach oben ins Bad. Hier stellte sie eine brisante Mischung für meinen Einlauf zusammen. Es sollten zwar „nur“ zwei Liter werden, dafür aber eine heftige Wirkung haben. Was es im Einzelnen war, bekam ich natürlich nicht zu erfahren. Als ich nämlich ins Bad kam, füllte sie gerade den großen Behälter, an welchem schon am Schlauch das lange Darmrohr angebracht war. sofort machten sich leicht unangenehme Gefühle in mir breit.

Als ich mich dann auf den weichen Teppich kniete und auf die Hände abstützte, ließ der Zug am Beutel gleich nach. Dann spürte ich, wie die Rosette eingecremt und dann das Darmrohr eingeführt wurde. Genüsslich schob Annelore das Teil immer tiefer hinein, bis dann endlich der eine Ballon hinter dem Muskel verschwand. Dann pumpte sie beide langsam auf, dichteten das Loch gut ab. Nachdem sie das Ventil geöffnet hatte, floss die fast heiße Flüssigkeit ganz tief in meinen Bauch, was allein schon durch das lange Darmrohr und das tiefe Einführen erfolgte. Noch war es eher angenehm. Doch je mehr sich der Behälter leerte, desto stärker wurde der Druck in mir. Natürlich würde meine Frau keine Ruhe geben, bis nicht auch der letzte Tropfen verschwunden wäre. Um mich ein wenig abzulenken, massierte sie meinen prallen Beutel, drückte ihn samt der Bällchen ab und zu heftiger, was mich aufstöhnen ließ. Kräftig zog sie ihn lang. „Wir können bald einen zusätzlichen Ring anbringen“, meinte sie dann auch noch. „Ich habe nämlich das Gefühl, er ist schon länger geworden.“ (Und tatsächlich: drei Tage später bekam ich einen neuen, zusätzlichen Ring dort angelegt. Er hatte zusätzlich kleine Schrauben, die Annelore reindrehen konnte und innen wie mit Spikes die haut etwas „malträtierten“.) Das würde wieder unangenehmen Druck auf die Bällchen ausüben, dachte ich, würde aber nichts dagegen tun könne. „Oder möchtest du das etwa nicht?“ Was für eine blöde Frage. Natürlich möchte ich das nicht, aber würde sie das interessieren? „Wenn du das für richtig hältst, ist das schon okay“, sagte ich leise und hörte den Behälter gurgeln, der damit anzeigte, er wäre leer. „Das klingt aber so, als wenn du davon nicht begeistert wärest. Damit würde ich dir so gerne eine Freude bereiten.“ Na ja, die Freude wäre aber sehr einseitig. „Aber wenn es dir nicht gefällt, kann ich mich ja auch etwas anderes überlegen.“ Das klang jetzt aber sehr ungesund für mich, und so stimmte ich schnell zu. „Nein, du brauchst dir nichts anderes zu überlegen. Ein weiterer Ring dort wäre ganz toll und steht mir bestimmt auch…“ Natürlich durchschaute Annelore mich sofort, sagte aber nichts mehr dazu. „Ach, der Behälter ist ja schon leer. Habe ich gar nicht beachtet.“ Dann pumpte sie die beiden Ballone noch etwas weiter auf. „Ich denke, wir lassen es nun erst einmal richtig gut und lange einwirken. Umso sauberer bist du nachher.“

Sie machte keinerlei Anstalten, den Schlauch abzunehmen. Dann kam sie zu meinem Kopf, kniete sich dort mit dem Hintern zu mir und meinte: „Hättest du vielleicht die Güte, mir ein wenig die Rosette zu lecken? Sie juckt etwas…“ Damit zog sie den Rock hoch und bot mit den Hintern an. Natürlich gehorchte ich sofort und leckte durch die Kerbe zwischen den beiden Rundungen. Hier war es etwas feucht, vermutlich Schweiß, aber wer weiß das schon so genau. Immer wieder bemühte ich mich an der Rosette etwas mehr und länger, versuchte auch dort einzudringen. „Du machst das wieder richtig gut. Und ich liebe das, finde es ganz toll.“ Fester drückte sie mir ihren Popo ans Gesicht und ich legte meine Lippen fest um die winzige Öffnung, saugte mich dort fest und bohrte nun langsam die Zunge immer tiefer hinein. „Ooooohhhh… ist das heeeerrrrliiiichhhh…!“ keuchte meine Frau laut und vernehmlich. Im gleichen Moment, als meine Zunge dort eindrang, gurgelte es laut und unange-nehm in meinem Bauch. Irgendwie bahnte sich die Flüssigkeit einen neuen Weg und quälte mich deutlich. „Na, du wirst doch wohl hoffentlich keinen Tropfen verlieren?“ meinte meine Lady. „Das hätte sicherlich sehr unangenehme Folgen für dich…“ Langsam entzog sie sich mir und stand auf, entfernte den Schlauch und meinte: „Ich glaube, es ist Zeit für das Abendbrot.“ Mehr als mühsam stand ich auf und sofort gurgelte und blubberte es in meinem Bauch, drückte unangenehm am Ausgang, der aber ja dicht verschlossen war. so musste ich mich krümmen. „Was für ein schönes Bild! Offensichtlich hat die Reinigungswirkung eingesetzt. Aber noch wirst du warten müssen.“ Ohne weitere Worte verließ sie das Bad und ich folgte ihr, mehr gekrümmt als aufrecht. „Stell dich bitte nicht so an! Sind doch nur zwei Liter.“ In der Küche setzte sie sich und schaute mir zu, wie ich – sehr mühsam und unter Schwierigkeiten durch den vollen Bauch und die Stäbe am Ring des Beutels behindert – den Tisch deckte und alles vorbereitete. Als alles fertig war, sollte ich mich auch setzen, was aber absolut nicht ging; ich musste im Stehen essen. Dabei schaute sie mir amüsiert zu. „Ist wohl etwas unbequem, wie?“ Ich nickte, musste mich dann krümmen, weil der Bauch sich wieder meldete. „Würdest du mir bitte die Stangen abnehmen? Damit ich wenigstens sitzen kann?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich das tun? Nur aus Bequemlichkeit? Hast du doch gar nicht verdient.“ Natürlich war ich damit nicht zufrieden, was man auch wohl meinem Gesicht deutlich ansah. Und das gefiel Annelore gar nicht. Sie stand auf und sagte: „Raus auf die Terrasse, aber dalli!“ Verblüfft schaute ich sie an und fragte: „So nackt? Es ist doch kalt draußen.“ „Habe ich etwas anderes befohlen? Kann mich nicht daran erinnern.“

Während ich mich also auf den Weg machte – langsam und mühsam – holte sie den Rohrstock. So kamen wir fast zeitgleich dort an. Bück dich! Hände an die Fußgelenke!“ kam jetzt deutlich. Das war mit dem so gut gefüllten Bauch echt schwierig. Als ich dann bereitstand, knallte wenig später der erste Hieb auf die Hinterbacken, quer über beide gleichzeitig. Er war sehr heftig aufgetragen und ließ mich aufschreien. „Mach nur so weiter, die Nachbarn werden sich freuen“, lachte Annelore. Wenig später kam der zweite Treffer, nicht weniger hart. Nur mit Mühe verbiss ich den Schmerz. „Siehst du wohl, es geht doch. Und warm wird dir sicherlich auch dabei.“ Es stimmte, denn Hitze flutete durch meinen Körper. Nach dem dritten Hieb griff sie nach meinem Beutel, drückte und massierte ihn. „Och, er ist ja ganz verschrumpelt. Ist dem Armen kalt? Na, das werden wir gleich ändern.“ Und schon holte sie aus der Tasche dünne Handschuhe und eine Tube Creme. Ich musste nicht fragen, was für eine Creme das war. hier kam nur eine in Frage. Mit angezogenen Handschuhen massierte sie eine große Portion Creme dort ein. Und schon sehr bald wurde ihm warm, sogar richtig heiß. „Jetzt muss er nicht mehr frieren“, lachte die Frau. „Aber dein Hintern bekommt jetzt noch ein paar mehr, damit er auch hübsch warm wird.“ Wenig später hatte ich insgesamt zehn kräftige, dicke Striemen auf den Hinterbacken. Als sie dann fertig war, fragte sie: „Möchtest du jetzt vielleicht sitzen? Ich würde dir sogar dazu die Stäbe abnehmen.“ Nein, nun wollte ich erst recht nicht sitzen; es würde noch mehr schmerzen. So schüttelte ich den Kopf. „Mann, bei dir weiß man aber auch nie, was du wirklich willst.“ Sie ging wieder rein. Da mir nichts gesagt worden war, blieb ich draußen, veränderte auch meine sehr unbequeme Haltung nicht. Mehrere Minuten ließ meine Frau mich dort stehen, um dann zu fragen: „Na, gefällt es dir dort so gut oder warum kommst du nicht rein?“ Mühsam, mit brennendem Hintern, fast glühendem Beutel und behindert durch die Stangen am Ring bemühte ich mich zurück ins Haus und in die Küche, wo Annelore weiter aß. „Du kannst gleich abräumen; scheinst ja fertig zu sein.“ Dabei hatte ich fast nichts gegessen, was sich aber wohl nicht ändern ließ. Aufmerksam wurde ich bei meiner Tätigkeit beobachtet. „Eigentlich hatte ich bereits deutlich mehr Disziplin von dir erwartet. Aber das war offensichtlich ein Irrtum. Wie soll das bloß weitergehen…“

Statt einer Antwort gurgelte mein voller Bauch, der inzwischen schon mehr als eine halbe Stunde mit dieser schrecklichen Flüssigkeit gefüllt war. „Was meinst du, sollen wir noch eine halbe Stunde warten, bis du zum WC darfst?“ „Wenn du meinst…“, murmelte ich leise. „Oh nein, mein Süßer, so geht das nicht. Ich will ein klares Ja oder Nein hören. Also?“ Mühsam brachte ich ein „Ja“ heraus. Annelore, direkt vor mir, hob meinen Kopf und sagte: „Du hast gelogen.“ Natürlich hatte sie Recht, denn ich wollte es natürlich nicht. „Und du weißt genau, dass ich lügen nicht ausstehen kann.“ Bevor ich antworten konnte, griff sie mir zwischen die Schenkel und dort an den Beutel. Fest drückte sie ihn zusammen, ließ mich keuchen. Immer noch schaute sie mir fest in die Augen. „Nein, nein, ich muss ganz dringend aufs WC. Ich… ich kann nicht mehr…“ „Doch, du kannst… und du wirst. Weil ich dir das nicht gestatte. Dann ist die Wirkung noch viel besser.“ Die ganze Zeit hatte sie den Beutel kräftig gedrückt. „Jaaa… ich weiß… und ich werde… gehorchen…“, keuchte ich. „Dir wird gar nichts anderes übrig-bleiben“, meinte sie. Endlich ließ sie den so malträtierten Beutel los; ich atmete heimlich auf. Natürlich be-merkte sie das und lächelte. „Du bist ganz besonders süß, wenn du so demütig bist. Das liebe ich so an dir.“ Sie gab mir einen Kuss und kniff in meine erregten Nippel. Denn das ganze Spiel dieser Frau hatte mich tatsächlich erregt. „Am liebsten würde ich dich jetzt ja vernaschen.“ Auch ihre eigenen Nippel traten ziemlich deutlich her-vor. „Aber das geht ja wohl nicht… mit dem Käfig. Außerdem müsste ich auch erst den Schlüssel suchen. Ich weiß nämlich gar nicht, wo er überhaupt ist. Schon seit längerem habe ich ihn nicht mehr gesehen.“ Das konnte doch nicht wahr sein! Würde sie mich nicht mehr aufschließen können? Knacken konnte man diese Vorrichtung da unten ja nicht. Oder war das wieder nur ein Spiel von ihr? Lieber machte ich mir darüber keine ernsten Ge-danken, weil es auch wieder in mir blubberte. Wie lange sollte es denn noch so bleiben? Aufmerksam schaute meine Frau mich an. „Liebst du mich noch?“ fragte sie dann plötzlich.

Eigentlich fand ich, das sei eine unfaire Frage. Ich konnte doch nur sagen, dass ich sie noch immer liebte. Alles andere wäre wohl eher mein Schaden. Aber ich musste gar nicht lügen. Ja, ich liebte sie noch immer, weil sie mir ja half, meine Vorlieben weiter ausleben zu können. Klar, der Käfig gehörte nicht unbedingt dazu, war, wenn man so will, ein notwendiges Übel. Aber auch damit konnte ich inzwischen ganz gut leben. Wer braucht schon – als Mann – seinen Liebesstab, wenn es die Frau nicht will. „Ja, ich liebe dich noch immer. Nein, sogar noch mehr.“ Sie lächelte. „Und das ist jetzt nicht gelogen?“ „Nein, Lady, das ist die Wahrheit.“ „Obwohl ich gerade so streng zu dir war?“ „Auch deswegen, weil ich das wohl ganz offensichtlich brauche. Schließlich bin ich dein Ehemann….“ Wenn auch nicht dein Sklave, hätte ich fast hinzugesetzt. „Ja, das stimmt. Aber viele Ehemänner werden so nicht behandelt…“ Auch das stimmte. „Sicherlich würde viele es auch erleben, trauen sich aber nicht, mit der Ehefrau darüber zu reden, gehen vielleicht zu einer Domina oder so. Da habe ich es doch viel besser.“ Langsam nickte Annelore. „Ja, das könnte stimmen. Und mal ganz ehrlich, sooo schlecht geht es dir doch auch nicht.“ Na ja, wenn man mal von den eben erhaltenen zehn harten Rohrstockhieben absieht… Meine Frau seufzte leise auf. „Und wenn ich ab und zu härter sein muss, hast du dir das ja selber eingebrockt. Strafen müssen eben sein.“ Ich nickte nur stumm. In einem Anfall von Großzügigkeit sagte sie dann: „Na, dann komm mal mit zum WC. Ich denke, wir befreien dich schon mal von der ersten Portion.“ Und erfreut folgte ich ihr, wo sie mich tatsächlich entpfropfte und entleeren ließ. Welche Erleichterung! Heftig kam es aus mir heraus und deutlich ließ der Druck und das unangenehme Gefühl nach. Sie stand dabei und beobachtete mich aufmerksam. „War ja wohl sehr erfolgreich“, bemerkte sie. Dann reinigte sie das lange Darmrohr, bereitete es offensichtlich auf einen weiteren Einsatz vor. auch der Irrigator wurde erneut gefüllt. Noch einmal zwei Liter, wie ich feststellte.

Aber meine Lady drängte mich nicht, fertig zu werden. Ganz im Gegenteil, sie ließ mir richtig Zeit. Aber endlich war ich dann doch fertig und säuberte mich. Dann kniete ich sofort freiwillig wieder in der Aufnahmeposition, bekam das Darmrohr auch wieder eingeführt. Ganz leicht drang es tief ein, wurde mit den beiden aufgepumpten Ballonen entsprechend gesichert. Aber noch war der Schlauch vom Irrigator nicht befestigt. Das kam erst jetzt. Aber Annelore achtete darauf, dass er nur mit Luft gefüllt war, die dann tief in meinen Bauch getrieben wurde. Zweimal machte sie das, weil diese Luft im Bauch die später eingebrachte Flüssigkeit deutlich besser umherfließen ließ. Zusätzlich blähte es mich natürlich noch mehr auf. Ziemlich schnell floss jetzt alles in mich hinein. Kaum war der Behälter leer, wurde der Schlauch entfernt und ich durfte aufstehen. Gurgelnd bahnte sich die Flüssigkeit im Bauch nun seinen Weg nach unten, was meine Lady amüsierte. „Oh, wie peinlich… dieses Geräusch“, sagte sie lachend. „Und wieder runter auf den Boden“, kam nun. Alles floss zurück und nun pumpte sie noch zwei große Klistierbirnen Luft in mich. Dadurch wurde mein Bauch deutlich dicker. „Zurück auf den Hintern!“ Mühsam gehorchte ich, spürte das Glucksen. „Auf den Boden!“ So ging es drei- oder viermal. Dann bekam ich zwei weitere Klistierbirnen Luft eingepumpt. Jetzt wurde es allerdings richtig gemein; es drückte und dehnte den Bauch kräftig aus. Meine Frau betrachtete mich und schien zufrieden zu sein. „Wunderbar!“ meinte sie und streichelte die pralle Bauchdecke. „So, du hast jetzt eine Stunde Zeit für dich.“ Nachdem ich zusammen mit ihr das Bad verlassen hatte, schloss sie die Tür ab, damit ich nicht zum WC konnte. „Damit du nicht „aus Versehen“ dich dorthin verirrst.“ Ich würde also nichts daran ändern können. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, ging sie in ihr Büro. Etwas fassungslos stand ich im Flur. Und erneut gurgelte und gluckste es heftig in mir, ließ mich krümmen. Heftig keuchend musste ich mich anlehnen. „Ach ja“, rief sie dann noch aus dem Büro. „Komm doch mal, ich habe hier noch was für dich.“ Misstrauisch ging ich zu ihr und bekam zwei kleine, bissige Klammern an meine steifen Nippel. „Die beiden sollen doch auch nicht zu kurz kommen“, meinte sie dazu, als sie angesetzt wurden.

Dann hatte ich ihr Büro wieder zu verlassen. Immer noch völlig nackt wusste ich nicht, was ich denn jetzt machen sollte. Hinsetzen kam kaum in Frage; zum einen tat der Hintern ziemlich weh und zum anderen behinderten mich natürlich die Stäbe. In meinem Bauch gluckste und gurgelte es mittlerweile auch ununterbrochen. Also würde es nicht einfach sein, die Wartezeit irgendwie rumzubringen. Eine Weile lehnte ich mich in der Küche über den Tisch, sodass mein Bauch nach unten hing, was ihn etwas entlastete. Aber bequem war das auch nicht, weil dann die Klammern an den Nippel noch gemeiner bissen. Also wieder aufstehen und rumlaufen. natürlich blieb meiner Frau das alles nicht verborgen. Und dann kam sie zu mir, schaute mich an und meinte: „Könntest du vielleicht mit dem blöden Herumgehampel aufhören? Das nervt. Setz dich doch einfach irgendwo hin.“ „Das… das geht nicht“, brachte ich stammelnd hervor. „Und das weißt du auch genau, warum.“ Viel zu schnell rutschte mir diese eher freche Antwort heraus. Dementsprechend war die Antwort. „Du legst es wohl wirklich drauf an, noch eine anständige Portion zu bekommen, wie? Ich bitte dich höflich, dich hinzusetzen und dafür bekomme ich eine solche Antwort. Eigentlich hatte ich gehofft, wir wären mit deiner Erziehung schon weiter. Aber wenn ich das so höre…“ „Tut… tut mir leid“, sagte ich jetzt leise und kniete vor ihr nieder. Ich versuchte sie so zu besänftigen. „Tja, das ist wohl zu spät. Aber ich hebe es mir für später auf.“ Damit ließ sie mich wieder alleine. Längst bereute ich, was ich gesagt hatte und überlegte, was wohl später kommen würde. Immer wieder schaute ich zur Uhr. Die Zeit verging nur sehr langsam und mein Bauch machte mir mehr und mehr zu schaffen. Dann legte ich mich eine Weile im Wohnzimmer seitlich aufs Sofa, was einigermaßen gut klappte. Der gesamte Inhalt des Bauches schien sich auf einer Seite zu sammeln und dort sein unheilvolles Werk zu verrichten. Als ich mich dann später umdrehte, passierte dasselbe auf der anderen Seite. Aber dann war – endlich – die angekündigte Stunde herum. Würde Annelore von selber kommen oder müsste ich betteln? Ich wartete und – nichts passierte. Minute um Minute verstrich. Bald waren wir fünf Minuten über die Zeit und noch immer kam niemand. So stand ich auf und schleppte mich ins Büro meiner Lady.

„Hast du mich vergessen?“ fragte ich dort vorsichtig. Sie schaute mich an, schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, habe ich nicht. Aber zum einen musste ich noch etwas fertigstellen und zum anderen habe ich mir gedacht, es wird schon nicht so eilig sein. Ein paar Minuten mehr würden dir sicherlich nicht schaden.“ Damit drehte sie sich wieder ihrem PC entgegen und ließ mich so verblüfft zurück. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ wagte ich zu fragen. „Sei doch nicht so ungeduldig, du kommst schon nach dran.“ Die Antwort half mir gar nicht. Aber ich blieb jetzt einfach hier knien, wenn es auch schwierig war. Weitere Minuten vergingen, bis Annelore sich dann doch endlich um mich kümmerte. „Dann komm mal mit.“ Sie ging in Richtung Bad und mehr als mühsam folgte ich ihr. Sie schloss auf und ich konnte zum WC, um mich dort zu entleeren. Und zum Glück hatte sie auch die Stäbe am Ring meines Beutels entfernt, sodass ich richtig sitzen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich dort saß und alles rauskam. Meine Frau machte inzwischen das Abendbrot in der Küche. Als ich dann endlich fertig war, kam ich mir wie ein umgestülpter Handschuh vor, so leer musste ich sein. Nachdem ich mich auch noch gründlich gesäubert hatte, ging ich zu ihr. Sie lächelte mich an. „Geht es dir jetzt besser?“ Ich nickte, weil es stimmte. Mit einem Kopfnicken forderte sie mich auf, Platz zu nehmen, was wegen der Striemen natürlich immer noch nicht ganz einfach war. Trotzdem gehorchte ich, denn die eine, bereits angekündigte Strafe würde ja noch kommen. Mehr wollte ich nicht unbedingt provozieren. Beim Essen ließen wir uns Zeit, plauderten eher über angenehme Dinge. Trotzdem war ich ziemlich unruhig; was würde noch kommen. nachdem wir dann fertig waren, hatte ich abzuräumen. Annelore saß dabei und schaute mir zu. Dann fragte sie: „Hast du Angst?“ „Wovor sollte ich Angst haben?“ erwiderte ich. „Vielleicht vor der Strafe, die ja noch kommen muss, nachdem ich sie dir angekündigt hatte.“ Ich drehte mich zu ihr um und fragte: „Sollte ich davor wirklich Angst haben?“ Annelore überlegte und meinte dann: „Na ja, an deiner Stelle solltest du das vielleicht.“ „Nein“, sagte ich, „Angst habe ich nicht, aber Respekt. Denn dass du streng sein kannst, das weiß ich ja. Aber die Frage ist: Tust du das jetzt gleich.“ „Was wäre denn, wenn ich streng bin?“ „Dann muss ich das wohl hinnehmen.“ Inzwischen war ich fertig, hatte gerade die paar Sachen auch abgespült. „Außerdem hat mein Popo ja schon einiges abbekommen.“ Sie lachte. „Und du denkst jetzt, mehr kann da nicht passieren?“ „Nein, ich denke, du wirst etwas anderes wählen, was wahrscheinlich auch nicht viel angenehmer ist.“ „Da könntest du natürlich Recht haben, mein Lieber. Und ich habe mir bereits etwas ausgedacht.“

Meine Frau stand auf und winkte mir, ihr zu folgen. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, nachdem ich für sie unsere zwei Spreizstangen aus dem Keller samt Riemen geholt hatte. Nun musste ich mich auf Unterarme und Knie begeben. Nun kamen die Stangen zwischen die Fuß- und Handgelenke, wurden dort an den Manschetten befestigt. Mit zwei Ketten hakte sie die Stangen unter meinem Körper zusammen, sodass ich nicht wirklich weg konnte. Mein rot gestriemter Popo stand ihr nun wunderbar zur Verfügung. Noch immer hatte ich keine Ahnung, was kommen sollte. Nachdem ich so vorbereitet war, verließ sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Raum. „Ich komme gleich wieder; lauf nicht weg!“ Ha, witzig! Allerdings wurde es dann ernst, als sie mit dieser kleinen, „netten“ Maschine zurückkam, die mich ja schon mal so „aufreizend“ bearbeitet hatte. Als sie mein Gesicht sah, erklärte sie mir: „Ich sehe, du freust dich… wenn auch nicht so besonders stark.“ In aller Ruhe baute sie alles hinter mir auf, befestigte wieder diese Kugelstange an ihr und setzte sie an meiner Rosette an, die sie zum Glück gut eincremte. Aber natürlich nahm sie wieder diese gemeine Rheumacreme… Allerdings hatte sie jetzt noch etwas Neues. Denn sie befestigte zwei Ketten mit kleinen Schraubhaken an dem Ring um meinen Beutel. Die andere Seite wurde sehr stramm an der Maschine festgehakt. So konnte ich keinen Millime-er zurückweichen.

Und als sie dann das Gerät einschaltete, schob sich der Kugelstab zwar langsam, aber ziemlich unerbittlich und vollständig in mich hinein. Immerhin waren das mehr als 20 Zentimeter. Die Rosette öffnete sich und schluckte eine Kugel nach der anderen… bis zur Letzten! Aufmerksam schaute meine Lady dabei zu. Einen Moment blieb der Stab dort, dann wurde er wieder zurückgezogen und begann das Spiel erneut. Ganz langsam steigerte sich jetzt auch noch das Tempo, was die Sache nicht besser machte. Nun war meine Rosette nicht nur heiß von der Creme, sondern wurde auch noch heftig gedehnt und massiert. Es gab schmatzende Geräusche von sich und ließ meine Lady leise auflachen. „Da musst du dich tatsächlich von einer blöden Maschine anal bedienen lassen. Wahrscheinlich wäre dir doch ein echter Männerlümmel viel lieber. Der wäre warm und etwas nachgiebiger, selbst wenn er ganz hart ist. Aber daraus wird erst einmal nichts. Du musst dich mit dem zufriedengeben, was ich dir anbiete.“ Die ganze Zeit fuhr der Stab in mir ein und aus, immer heftiger und schneller, was mich aufstöhnen ließ. Und ich merkte, dass ich davon tatsächlich ziemlich erregt wurde. Das blieb auch meiner Frau nicht verborgen. So kniete sie sich neben mich und griff nach dem Kleinen im Käfig, massierte und verwöhnte ihn, so gut es eben ging. Ich konnte nicht sagen, dass mir das nicht gefiel, wenn es mich auch nicht einem Höhepunkt näher brachte. Dafür war er eben einfach viel zu eng eingesperrt, was ja auch der Sinn der Sache war. Annelore lächelte mich an. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, was jetzt in deinem Kopf vorgeht. Aber daraus wird leider nichts. Er bleibt drinnen und du kommst garantiert nicht zum Abspritzen. Das wird dir weiterhin verwehrt.“ Immer weiter machte sie dort, dehnte das lustvolle Spiel auch immer mal wieder auf den prallen Beutel aus, der sicherlich schon längst wieder gut gefüllt war. Ununterbrochen traktierte dabei der Kugelstab meine heiße Rosette. Zum Glück hatte die Maschine inzwischen ein sehr gleichmäßiges, wenn auch schnelles Tempo „gefunden“, in welchem sie ein und aus fuhr. „Na, mein Süßer, gefällt es dir inzwischen, so „liebevoll“ gestoßen zu werden?“ Ich nickte nur stumm, weil es nicht stimmte. „Dann könntest du dich doch bei mir bedanken, denn schließlich habe ich dafür gesorgt, dass du so wunderbar verwöhnt wirst.“ Einen kurzen Moment wartete ich, um dann meinen ganzen Mut zusammenzunehmen und das zu tun, was meine Lady sich wünschte. „Danke, Lady Annelore, dass du mich so wunderbar verwöhnst. Es gefällt mir sehr gut.“ Alleine der Ton ließ deutlich erkennen, dass das alles nicht stimmte. Und das erkannte meine Frau auch. Ihre Reaktion war auch dementsprechend.

„Nein, so geht das aber nicht. Das klingt so gar nicht überzeugend, und deswegen glaube ich dir das nicht. Das sagst du nur, damit ich Ruhe gebe. Aber das mag ich nicht.“ „Aber das ist wahr“, versuchte ich das zu entkräften. „Nein, tut es nicht, und das weißt du auch.“ Sie hörte auf, an meinem Geschlecht zu spielen und schaltete dann die Maschine einen Gang höher. Sofort begann sie deutlich heftiger zu stoßen und mich an der roten, heißen Rosette zu bearbeiten. Außerdem hatte ich das Gefühl, sie würde auch ein Stück tiefer eindringen. vollständig verschwand die dickste Kugel in meinem Popo, verharrte dort einen Moment, um dann heftig wieder herausgezogen zu werden. Zwar war der Muskel dort längst ziemlich geschmeidig, aber dennoch war es nicht so besonders angenehm. „Ich glaube, ich lasse dich mal eine Weile alleine, damit du dich mehr darauf konzentrieren kannst. Und nachdenken über deine Antwort solltest du auch tun.“ So stand sie auf und bevor sie mich verließ, sagte sie noch: „Du brauchst dir auch gar nicht vorzustellen, ob dieser Kugelstab auch bei mir funktionieren würde. Das wirst du mit Sicherheit nicht erleben. Und nur für den – unwahrscheinlichen - Fall, dass ich es doch ausprobiere, dann bestimmt nicht in deiner Gegenwart.“ Damit fachte sie meine Fantasie natürlich erst richtig an, und sofort kreiste dieses Bild – meine Lady vor diesem Gerät mit dem Kugelstab in einer ihrer Öffnungen - in meinem Kopf. Ich konnte sie sogar fast vor Lust stöhnen hören und die Feuchtigkeit sehen, die aus der so verwöhnten Spalte quoll. Innerlich verfluchte ich mich aber selber für mein dummes Mundwerk. Dabei wusste ich doch nur zu genau, wie leicht meine Lady mich durchschaute. Und trotzdem konnte ich es nicht lassen. Natürlich musste ich jetzt die Konsequenzen tragen. Rein, raus, immer wieder bohrte sich dieser fiese Stab in mich hinein. Es schien kein Ende zu nehmen. Als Annelore dann nach ein paar Minuten wieder reinschaute, grinste sie und meinte: „Wie geht es denn deinem Popo? Wird er schön gedehnt?“ Der Blick, den ich ihr jetzt zuwarf, war alles andere als liebevoll, was sie aber nicht sonderlich störte. „Okay, dann lasse ich dich lieber alleine. Dann hast du deine Ruhe.“ Und sie verschwand wieder. Wie lange sollte denn das noch gehen? Längst spürte ich auch, dass meine Prostata immer mehr gereizt wurde. Konnte dann nicht doch passieren, dass ich – unerlaubt – ausfloss? Einen Höhepunkt konnte man das ja ohnehin nicht nennen. Spürte ich da schon etwas? Aber je mehr ich mich darauf konzentrierte, desto weniger stark wurde dieses Gefühl. Denn eines war klar: Annelore würde schon genau darauf achten, dass ich keinen echten Genuss bei dieser Behandlung bekommen würde.

Und tatsächlich. gerade, als ich meinte, nun würde sich in mir etwas aufbauen, kam sie zurück, als wenn sie das geahnt hätte. Einen Moment schaute sie mich an, dann meinte sie: „Ich habe das Gefühl, bei dir bahnt sich etwas an, was aber gar nicht erlaubt ist. Oder täusche ich mich?“ Um mir nicht noch mehr Ärger einzuhandeln, meinte ich lieber gleich: „Das Gefühl täuscht dich nicht…“ „Willst du damit sagen, wenn das noch eine Weile so weitergehen würde, könnte dir ein „Missgeschick“ passieren? Vielleicht sogar eine unerlaubte Entleerung?“ „Ja, Lady, das wäre durchaus möglich.“ „Tja, dann muss ich wohl dringend etwas dagegen tun – nur zu deiner Sicherheit. Denn wenn es wirklich passieren würde, bekämest du ja eine wirklich harte Strafe – wie wenn du gewichst hättest. Das ist dir ja wohl klar, oder?“ Ich nickte. Falls ich geglaubt haben sollte, sie würde diese Maschine jetzt abschalten, hatte meine Frau aber eine andere Idee. Zuerst nahm sie jetzt das Lederpaddel und ließ es zehnmal auf jede Seite meines Hinterns knallen. Das aufzunehmen, war schon nicht ganz einfach, weil ich ja einigermaßen festgeschnallt war. Jedes Zucken zerrte an meinem Beutel. Beides zusammen brachte schon fast genau den gewünschten Erfolg: meine Geilheit ließ deutlich nach. Aber noch war sie nicht fertig, denn mit Erschrecken stellte ich fest, dass sie wieder diese dünnen Handschuhe anzog. Sie folgte meinem Blick und lächelte. „Ja, du siehst richtig. Ich werde noch einmal diese tolle Creme benutzen.“ Wenig später massierte sie wieder davon in meinen prallen Beutel und auch in den Kleinen eine anständige Portion ein. Da sie auch den Kopf, der zwar nur wenig zugänglich war, damit „verwöhnte“, fiel auch der letzte Rest meiner Erregung sehr schnell in sich zusammen, wurde von einem heftigen Brennen und großer Hitze überlagert. Das war mir anzusehen und schien der Lady durchaus zu gefallen. Richtig ausführlich und mit ziemlichem Genuss tat sie das, schaute mich dabei unverwandt an, verfolgte die Reaktion. Nur mit großer Mühe unterdrückte ich jede Lautäußerung, die ihr noch mehr Spaß bereitet hätte. Allerdings gelang mir das nicht vollständig, wie sie amüsiert feststellte. „Oh, du kleiner Lüstling, kannst wohl wieder nicht genug davon bekommen, wie?“ Das kommentierte ich nicht, weil ich viel zu sehr mit mir selber beschäftigt war. Vorne und hinten so sehr massiv bearbeitet zu werden, war doch ganz schön anstrengend. Noch immer ließ Annelore nicht von mir ab, cremte, massierte, drückte an mir herum. Als sie dann doch aufhörte, war ich ziemlich fertig und geschafft. Wenn ich nicht schon in einer solchen Haltung am Boden kniete und auf den Armen stand, wäre ich wohl umgefallen, so sehr hatte sie mich behandelt. Sie streifte die Handschuhe ab und legte sie mir auf den Rücken. „Vielleicht brauche ich sie ja noch einmal“, sagte sie dann zu mir. Na, hoffentlich nicht…

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mwog
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.07.17 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


Super Update, vielen Dank, ganz heiß geschrieben!
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BossVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.07.17 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Fortsetzung für Geniesser. Toll.Und der Cliffhanger mit ABC Salbe. mmmh ... ich spüre den Schmerz zwischen den Beinen ....

Gerne bald fortsetzen. Danke
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.07.17 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, schöne Fortsetzung!
Da gebe ich den beiden Vorrednern recht!

@ Boss
Von den Tunnelspielen, ist das mit der ABC Salbe relativ human, noch milder ist Zahnpasta, wer auch immer auf so Ideen kam. Schlimm daran ist eben, einmal aufgetragen und Du kannst das Aua eben nicht abschalten. Es scheint jeder eine eigene Empfindung der Schmerzstärke zu haben.

Danke, sagt
Ihr_joe

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.07.17 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings regulierte sie die Maschine neu, sodass diese nun langsamer in mir arbeitete. Ich spürte deutliche Erleichterung. Zwar stieß der Kugelstab immer noch kräftig hinten hinein, allerdings in ruhigerem Tempo. Das ging erneut einige Zeit, bis meine Frau dann wohl doch ein Einsehen hatte und ganz abschaltete. Was für eine Wohltat! Ganz langsam beruhigte sich nun auch mein so heftig bearbeitetes Popoloch. Allerdings steckte dieser Stab nun im Moment des Abschaltens ganz tief in mir. Ich wagte kaum mich zu rühren, waren doch auch noch die Ketten am Ring des Beutels stramm eingehakt. Es machte auch noch nicht den Anschein, als wollte meine Lady sie lösen. So war die Erleichterung auch noch nicht so wirklich toll. Aber man musste wohl mit dem, was man gerade hatte, zufrieden sein. Und so sagte ich keinen Ton, warf ihr nur einen dankbaren Blick zu. „Ach, bist du schon zufrieden mit dem, was ich dir an Erleichterung verschafft habe? Okay, mir soll es doch recht sein. Dann kann der Rest ja noch bleiben.“ Fassungslos schaute ich sie an und raffte mich nun auf, doch leise drum zu bitten, auch den Rest noch zu machen. „Und du meinst, du hättest es verdient?“ fragte sie dann. „Nein, verdient habe ich das nicht“, gab ich leise zu. „Aber ich kann es kaum noch ertragen.“ „Was wäre denn, wenn ich nicht gewillt bin, dich zu befreien?“ Schweigend schaute ich sie an. Dann sagte ich: „Glaubst du nicht, dass ich lange genug so gelitten habe?“ Jetzt lächelte sie. „Du hast gelitten? Und keinen Genuss gehabt? Das soll ich glauben? Tja, ich glaube, hier versucht einer, sich als Verlierer hinzustellen, der er eigentlich gar nicht ist. Denn wenn ich das recht beobachtet habe, warst du schon ziemlich kurz davor, deinen Männersaft – unerlaubt – zu verlieren. Und das soll dann kein Genuss gewesen sein? Wirklich schwer zu glauben.“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Und so nickte ich dann doch zustimmend. „Soll ich denn sagen, dass mir diese Haltung zu anstrengend ist? Dann heißt es doch, wir müssen es üben. Oder ich müsste dringend zum Klo? Glaubst du ja auch nicht. Also, was muss ich denn tun, damit ich wieder aufstehen darf?“ „Wow, da traut sich aber einer was“, kam lachend von Annelore. „Hast wohl echt genug von meinen „Liebesbeweise“, wie? Okay, dann will ich mal nicht so sein.“

Als erstes löste sie nun die Ketten von meinem Ring und zog dann die Maschine zurück, wobei die Kugelstange endlich aus dem Popo herauskam. Das war schon deutlich besser. Zu meinem Erstaunen löste sie dann sogar die Fessel an den Spreizstangen und ich konnte aus dieser wirklich auf Dauer unbequemen Position aufstehen. Dankbar schaute ich sie an und brachte das gleich zum Ausdruck. Zum einen sprach ich es aus, zum anderen küsste ich ihre Hände, die mich so streng behandelt hatte. Dann sagte ich zu ihr: „Wenn du möchtest, verwöhne ich dich wo immer du willst.“ „Tja, das kannst du gerne machen.“ Und sie setzte sich auf ihren Sessel und spreizte die Schenkel. „Küss mich da unten. Aber nicht mehr…“ Schnell kam ich näher, kniete mich wieder hin und schob den Kopf zwischen ihre Schenkel. Intensiv duftete es dort nach meiner Lady und schon drückte ich die Lippen auf die heiße Haut. Zentimeter für Zentimeter küsste ich dort nun alles, was wegen der gespreizten beine einfach war. dabei spürte ich, wie sich auch ihre Lippen langsam ein wenig öffneten. Dann, so zwischendurch, meinte ich dann zu ihr: „Darf ich dich vielleicht gleich noch rasieren… da unten? Es wird wieder notwendig.“ „Wenn du meinst“, sagte sie und lächelte mich an, als ich hochschaute. „Und wie ich dich kenne, soll ich mich wahrscheinlich wieder auf dem Tisch präsentieren, oder?“ Ich nickte. „Ja, wie ein großes Stück Torte… so richtig lecker…“ „Perversling“, ließ sie dann vernehmen, tat es aber dann doch. Während Annelore sich also auf dem Tisch bereit legte, holte ich die notwendigen Dinge, die ich zum Rasieren benötigte. Dann fing ich gleich an, schäumte alles gründlich ein. Dabei erzählte meine Frau dann von einer Geschichte, die sie im Internet gelesen hatte. „Da ging es um eine junge Frau, der man eine ganz besondere Kopfhaube übergestreift hatte. Augen und Nasenlöcher blieben frei, aber im Mund hatte sie eine geschlossene Gummiblase, die dann die gesamt Mundhöhle auskleidete. So konnte sie nichts schlucken, was man ihr dort gab. Zusätzlich hatte man ihr einen Ringknebel angelegt, sodass der Mund offenblieb. So kniete sie auf dem Boden in Mitten einer Gruppe von Männern. Und diese Männer taten alle nur das eine: sie wichsten kräftig, bis der Saft kam, den sie dann der jungen Frau in den gummierten Mund gaben. Dass sie alle – Männer wie Frau – einen großen Spaß und Genuss dabei hatten, konnte man ihnen deutlich ansehen. Zum Schluss war der Mund ziemlich voll von dieser schleimigen Sache, die sie – selbst wenn sie gewollt hätte – nicht schlucken konnte. Neben ihr war ein junger Mann auf einem Bock festgeschnallt, den Popo in einer roten Gummihose schön hochgereckt. Diese Gummihose hatte einen kondomähnlichen Schlauch, der in seiner Rosette steckte. Ihn benutzten dann ebenfalls zahlreiche Männer, die ihren Lümmel dort hineinsteckten und dort entsprechende Bewegungen bis zur Entsamung mach-ten. Auf diese Weise wurde der Schlauch auch ziemlich gut gefüllt. Den entleerten Männerstab – fast immer noch ziemlich hart – bekam der Angeschnallte nachher in den Mund, wo er ihn sauberlutschen musste. Ich fand das ganz interessant. Wäre das was für dich?“

Statt einer Antwort konzentrierte ich mich lieber ganz intensiv auf meine Arbeit. Sehr sorgfältig entfernte ich die Haarstoppel dort, sodass meine Frau später dort fein glatt war. Erst später gab ich eine Antwort. „Nein, ich glaube das nicht. Weder vorne noch hinten, obwohl ich den Saft selber ja gar nicht wirklich spüren würde. Das Gefühl alleine, diese Lümmel im Mund bzw. im Popo zu haben, wäre nichts für mich.“ „Und wenn ich darauf bestehen würde…?“ Klar, diese Frage musste ja kommen. „Dann würde ich mich deinen Anordnungen beugen“, sagte ich leise, rasierte vorsichtig weiter. Es waren nur noch ein paar Bahnen im Bereich der Lippen zu machen und auch noch die Popokerbe brauchte eine Nachbehandlung. Insgeheim überlegte ich dabei, wie sie denn genügend Männer besorgen wollte. Schließlich konnte Annelore kaum auf die Straße gehen, dort Männer ansprechen und ihnen sagen: Macht es meinem Mann vorne und hinten… Soweit würde sie denn doch wohl nicht gehen. „Tja, dann muss ich wohl nochmals drüber nachdenken“, kam dann von ihr. Kurz beugte sie sich vor, um zu sehen, wie weit ich denn schon wäre. Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich überprüfte noch einmal, ob ich irgendwo was vergessen hatte, aber alles war glatt. So säuberte ich die Haut und cremte sie sorgfältig ein. Pflege musste sein. Dass meine Finger dort an einigen entscheidenden Stellen länger als unbedingt nötig, rieben, war auch klar. Das erkannte Annelore auch und musste grinsen. „Du kannst es einfach nicht lassen, oder? Schelm!“ Aber sie genoss es natürlich auch, wollte das bloß nicht sagen. Ein, zwei Mal verirrte sich ein Finger sogar in ihre Rosette, ließ sie leise aufstöhnen. Während der Finger dort steckte, massierte der Daumen vorne an der Spalte, schob sich etwas tiefer. Hier war es ziemlich heiß und auch nass. Sofort war ich versucht, dort mit der Zunge „nachzuarbeiten“, traute mich dann aber doch nicht. So nahm ich dann lieber Finger und Daumen wieder heraus und räumte die Sachen wieder weg. Als ich aus dem Bad zurückkam, lag Annelore immer noch auf dem Tisch. Nun hatte sie aber die Füße auf die Tischplatte gestellt, sodass sie ihr Geschlecht dazwischen überdeutlich zu sehen war. „Na, wie wäre es? Hast du Lust…?“ fragte sie mich und grinste. Was für eine blöde Frage! Natürlich hatte ich Lust. Also nahm ich mir einen Stuhl und setzte mich genau passend dort hin. Nur zu gerne drückte ich den Kopf dazwischen und begann alles abzulecken. Erst schaute meine Lady mir noch zu, dann legte sie den Kopf zurück und genoss es einfach. Beseitigte ich erst außen alle nassen Spuren, drang ich dann immer mehr auch in die Spalte ein, um dort Feuchtigkeit aufzuschlecken. Immer wieder berührte ich auch ihre harte Lusterbse, umrundete sie und ließ sie zucken. Dann, als ich den Kopf fest auf die Spalte presste, hielten die kräftigen Schenkel ihn fest, ließen ihn nicht mehr los. Für mich war das ein deutliches Zeichen, dort noch intensiver zu arbeiten. Gleichzeitig bedeutete es aber auch, ich würde „mehr“ bekommen. Und tatsächlich. Nur wenig später begann es dort zu sprudeln. Hatte sie es sich extra aufgespart oder war das eher normal? Im Grunde war mir das völlig egal; ich schluckte es einfach, ohne weiter dazu aufgefordert zu sein. Es war auch keine allzu große Menge.

Dann machte ich weiter, um auch den letzten Winkel zu durchforschen. Kleine Abstecher zur Rosette kamen hinzu, weil ich genau wusste, wie sehr das bei meiner Frau beliebt war. Erst nur lecken, dann auch versuchen, hineinzustoßen. Und so entspannt, wie sie war, gab das auch kein Problem. Ganz im Gegenteil, sie bot mir alle erdenkliche Hilfe an, indem sie sich wundervoll entspannte. Sanft streichelte ich ganz nebenbei ihre Schenkel in den Nylonstrümpfen, was ich doch so liebte. Es machte uns beiden riesigen Spaß, so verwöhnen bzw. verwöhnt zu werden. Dabei vergaß ich sogar, dass mir mein Popo eigentlich immer noch ziemlich wehtat. Selbst das der Kleine noch heiß von der Creme war, konnte ich eine Weile vergessen. Das würde sich aber bestimmt schon bald ändern. Denn dann ließ Annelore mich dieses geile Spiel leider beenden. „Ich glaube, das reicht für heute. Es wird wohl langsam Zeit, dass wir zu Bett gehen.“ Ich schaute zur Uhr. Oh, schon so spät? Hatte ich gar nicht gedacht. Und so stimmte ich nur zu. Annelore kam vom Tisch und ging vor mir ins Bad, was aber nicht so sonderlich lange dauerte. Als ich dann folgte und ins Schlafzimmer kam, lag sie schon im Bett, schaute mir beim Ausziehen zu und amüsierte sich über mein schickes Nachthemd. Lange dauerte es nicht und wir waren beide eingeschlafen.


Am nächsten Morgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich – entgegen sonstiger Gewohnheiten – auf dem Bauch lag. Mein Popo tat einfach noch zu weh; kein Wunder nach der Behandlung gestern. Annelore hatte sich dicht an mich gekuschelt und streichelte meinen Popo. Das Nachthemd hatte sich hochgeschoben. Natürlich spürte ich auch die gestern so heftig bearbeitete Rosette überdeutlich. Wie würde der Tag heute wohl wer-den… Auch Annelore war wach und lächelte mich an. „Guten Morgen, Süßer. Gut geschlafen?“ fragte sie und ich nickte. „Ja, erstaunlich gut. Obwohl ich das nicht erwartet hatte.“ Langsam stand ich auf und ging gleich in die Küche. Meine Frau hatte ja keinerlei Andeutungen gemacht, dass ich heute früh bei ihr tätig werden sollte. Wahrscheinlich war es dort zwischen den Beinen auch noch rot genug. Als ich am Spiegel vorbei ging, betrachtete ich kurz meinen Popo. Er war nicht mehr knallrot wie gestern, sondern an etlichen Stellen blaurot verfärbt. Zusätzlich erkannte ich auch einige Striemen, die noch dunkler waren. Ja, Annelore hatte ja auch kräftig zugeschlagen. „Du hattest es ja verdient“, kommentierte Annelore das Bild, welches sie auch genau sehen konnte. Ich nickte nur und sagte nichts dazu. Während ich in der Küche Frühstück machte, war zu hören, dass meine Frau im Bad duschte. Fast unbewusst stellte ich mir vor, wie ihre Finger dabei gründlich auch zwischen den Schenkeln wuschen, wo ich sonst meine Aufgabe zu erfüllen hatte. Es dauerte nicht sehr lange, da kam sie dann auch bereist angekleidet in die Küche. Da sie einen Rock trug, konnte ich ihre bestrumpften Beine sehen; ob Strümpfe oder Strumpfhose konnte ich so nicht erkennen. Sie setzte sich und ließ sich Kaffee und Toast geben, dann durfte ich auch Platz nehmen. Das war heute fast noch weniger einfach, denn es schmerzte ziemlich heftig, wie Annelore grinsend bemerkte. Beim Essen meinte sie: „Du wirst nachher dein Hosen-Korselett und eine enge Mieder-Hose anziehen. Ich weiß, das wird dir nicht gefallen, ist aber als zusätzliche Maßnahme von gestern nötig. Du kannst dir auch jeglichen Protest ersparen.“ Hatte sie gesehen, dass ich etwas erwidern wollte? Hatte doch ohnehin keinen Zweck. „Außerdem kommt der Metallstopfen hinten rein. Da wir dich ja gestern so wunderbar entleert haben, dürfte das heute kein Problem sein.“

Aber auch das war noch nicht alles, was sie mir auftrug. „Wenn du nachher im Büro auf Manuela triffst, wirst du dich bei ihr entschuldigen. Du weiß schon, warum.“ „Aber ich habe doch keinen Fehler gemacht“, wagte ich zu antworten. „Es war doch alles von dir so aufgetragen.“ „Hast du schon wieder Lust auf einen neue Tracht auf den Hintern?“ kam nur als Gegenfrage. „Wenn nicht, dann tu das einfach. Du hast dich einfach den Frauen – völlig egal, welcher – gegenüber besser zu benehmen. Außerdem wirst du zu Iris gehen. Sie soll dir fünf mit dem Lederpaddel von Manuela verpassen. Wenn sie dich fragt, warum das passieren soll, kannst du ihr sagen, es tut dir leid, dass du sie gestern nicht besser verwöhnt hast.“ „Hat sie sich etwa beschwert?“ wollte ich wissen. „Nicht so direkt“, bekam ich als Antwort. Krampfhaft überlegte ich, was ich denn wirklich alles falsch gemacht hatte und kam zu keinem Ergebnis. Fragen konnte ich ja nicht wirklich. Nachdem ich mit dem Frühstück und auch im Bad fertig war, schaute Annelore mir aufmerksam beim Ankleiden zu. Zuerst zwängte ich mich in das enge Hosen-Korselett, nachdem sie mir den Metallstopfen selber eingeführt hatte. Dort würde er mich nun den ganzen Tag nerven. Der Druck durch das Gewebe schmerzte jetzt schon, wurde durch die Miederhose allerdings noch schlimmer. Warnend schaute die Frau mich an. Heute musste ich dann eine schwarze Strumpfhose tragen, darüber die normale Kleidung. Nachdem ich mich nun auch noch brav von ihr verabschiedete hatte, drückte sie mir eine kleine Tüte in die Hand. „Hier hast du einen Nylonstrumpf von mir, den ich zwei Tage getragen habe und der die ganze Nacht direkt an meiner feuchten Spalte gelegen hat.“ Als ich sie fragend anschaute, erklärte sie mir, was ich damit machen sollte. „Nachdem du die beiden Damen entsprechend begrüßt hast und das erledigst hast, was ich dir aufgetragen habe, wirst du den ganzen Tag diesen „leckeren“ Strumpf im Mund behalten. Damit wirst du zwar kaum sprechen können, aber das ist egal. Den dran: du wirst beobachtet. Und heute Abend bekomme ich den Strumpf zurück.“ Was war denn das für eine verrückte Idee, schoss es mir durch den Kopf. Aber ich nickte zustimmend und ging ins Büro. Natürlich war Manuela bereits da und begrüßte mich erstaunlich freundlich. Ich hängte meine Jacke auf und kniete dann vor ihr nieder. „Entschuldigung für gestern, Manuela“, brachte ich mühsam heraus, weil ich ja eigentlich keinen Grund für die Entschuldigung sah. Erstaunt schaute sie mich an, dann nickte sie. „Okay, akzeptiert… wenn du mir den Popo küsst.“ Sofort drehte sie sich um und präsentierte mir ihre runden Backen. Heute trug sie einen roten String-Tanga und dazu passende Strümpfe an Strapsen. Liebevoll drückte ich ein paar Küsse auf jede Seite. Manuela war zufrieden. Nun bat ich sie um das Lederpaddel, welches sie mir gab. Dann stand ich auf und erklärte, ich müsse schnell zu Iris. Sie war auch schon da und sofort kniete ich nieder, reichte ihr auf den flachen Händen das Paddel. „Ich bitte dich, gib mir damit fünf auf den Hintern. Es tut mir aufrichtig leid, dass ich dich gestern nicht besser verwöhnt habe.“

Mehr als erstaunt betrachtete die Frau mich, nickte dann und ließ mich über den Schreibtisch beugen. Wenig später knallte das Leder fünfmal auf jede Seite. Brav bedankte ich mich und küsste die Hände der Frau. Sie schaute mich an und meinte dann: „Du kommst um genau 10:00 Uhr zu mir, wirst mir dann mein Geschlecht brav küssen.“ Ich nickte nur und ging zurück in mein Büro, gab Manuela das Paddel zurück. Sie fragte nicht, was ich damit gemacht hatte. Heimlich versuchte ich nun, den Strumpf von Annelore in den Mund zu stecken, fiel aber natürlich auf. Neugierig schaute Manuela mir dann dabei zu und grinste. Kaum hatte ich ihn drinnen, fragte sie grinsend: „Schmeckt er?“ Ich schüttelte den Kopf. Nein, es war keine besonders angenehme Mischung. Jedes einzelne wäre nicht schlecht, aber so zusammen… Fast automatisch schien sich die Speichelproduktion zu steigern, was die „Inhaltstoffe“ im Strumpf noch mehr aufweichte und „Geschmack“ freigab. Das sah Manuela wohl und lachte. „Tja, deine Frau hat doch immer wieder wunderbare Idee. Ich beneide sie.“ Damit begab sie sich an ihre Arbeit; ich tat dasselbe. Immer wieder schaute ich zur Uhr, um ja den Zehn-Uhr-Termin nicht zu verpassen. Und pünktlich machte ich mich dann auf den Weg zu Iris, die schon auf mich wartete. Als ich ihr Büro betrat, fragte sie, was ich denn von ihr wolle. Mühsam und etwas undeutlich brachte dann heraus, dass ich ihr Geschlecht küssen wolle. „Warum sprichst du denn so undeutlich?“ fragte sie erstaunt. Ich versuchte es zu erklären und zeigte den Strumpf im Mund. Sie grinste nur. „Und warum willst du mich da unten küssen?“ Weil sie das angeordnet hatte, konnte ich kaum sagen, obwohl das ja stimmte. Also musste ich etwas anderes sagen. „Du hast dort unten so tolle, angenehm weiche Lippen… und schmeckst so gut.“ „Also gut, meinetwegen.“ Ich durfte unter ihren Schreibtisch kriechen, sah zwischen den gespreizten Schenkeln ihr Höschen und kam näher. Dabei nahm ich allerdings einen kräftigen und sehr herben Duft auf. Und in dem weißen Höschen waren gelbliche Spuren… Sofort hatte ich einen schlimmen Verdacht. Je näher ich kam, umso mehr wurde er zur Gewissheit. Das Höschen war nicht frisch und ob sie sich heute Früh gewaschen hatte, erschien mir auch fraglich. Trotzdem drückte ich dort Küsse auf und atmete den Duft unweigerlich tief ein. Und war völlig überrascht, wie es mich tatsächlich doch erregte! „Zieh den Zwickel beiseite und leck!“ kam nun ihre Aufforderung. Und ich gehorchte sofort. Was ich dort sah, hätte mich früher geekelt und abgestoßen. Aber jetzt beeilte ich mich, der Anordnung nachzukommen. So gut es ging, bewegte ich meine Zunge durch die Spalte und reinigte alles, entfernte, was ich fand. Das durfte ich ein paar Minuten tun; dann schien Iris zufrieden zu sein. „Es reicht“, meinte sie. „Wenn du brav bist, darfst du morgen vielleicht wieder…“ Ich kam zurück und ging zurück in mein Büro, nun auch noch den Geschmack dieser Frau im Mund. Das ergab eine sehr seltsame Mischung. Außerdem konnte ich fühlen, wie mein Kleiner sich sehr fest in den Käfig quetschte.

Ich ging an Manuelas Schreibtisch vorbei und legte das Paddel dort hin. Fragend schaute sie mich an, aber ich sagte kein Wort. Ich setzte mich – sehr mühsam und mit schmerzendem Popo – auf meinen Platz und begann mit der Arbeit. Das war schwierig, weil ich mich kaum drauf konzentrieren konnte. Immer wieder rutschte ich hin und her, spürte dabei auch den Stopfen überdeutlich. Manuela, die mich immer wieder dabei beobachtete, grinste nur. Irgendwann bemerkte sie: „Das kommt wohl dabei raus, wenn man der eigenen Frau auch nicht gehorcht. Mein Mann kann davon auch ein langes Lied singen. Ich musste ihn die letzte Zeit auch ein paar Mal richtig heftig rannehmen. Aber wenn er nicht gehorcht…“ Ich antwortete lieber nicht, weil das wieder nur eine sinnlose Diskussion ergeben würde. Lieber versuchte ich, stillzusitzen. Einfach war das immer noch nicht. Nur sehr langsam verging die Zeit und ich kam nicht recht voran. Weiterhin versuchte ich, den Nylonstrumpf in meinem Mund vor Manuela zu verheimlichen. Sie wusste zwar davon, aber ich wollte sie nicht ständig drauf aufmerksam machen. Nur sehr langsam wurde diese an ihm haftende Geschmacksmischung weniger. Alleine, ihn im Mund zu haben, regte meine Speichelproduktion enorm an und immer wieder musste ich den „Saft“ schlucken. Und dann, kurz vor der Mittagspause, kam Annelore ganz überraschend ins Büro. Sie war wohl von ihrer Arbeit etwas eher aufgebrochen, um mich abfangen zu können. Als sie ehreinkam, nickte sie mir zu und wechselte ein paar Worte mit Manuela. Brühwarm erzählte die Frau ihr, was ich heute Früh hatte machen müssen. Ich hörte es und versuchte mich ein klein wenig zu ducken. Immer wieder warf meine Frau mir einen Blick zu. Zu stören schien es sie nicht, was man mir aufgetragen hatte. Es war, so wusste ich leider nur zu genau, eher in ihrem Sinne, dass ich auch mal die Handschrift anderer Frauen kennen und spüren lernte. Dabei stellte sie fest, dass ich wohl tatsächlich immer noch ihren Strumpf im Mund hatte. Dann meinte sie zu Manuela: „Wenigstens hat er dich heute nicht mit sinnlosem Gequatsche gestört, oder?“ Die Frau lachte. „Nein, es war wunderbar still. Ich fand das im Übrigen eine wunderbare Idee.“ „Vielleicht sollte ich das öfters machen“, sinnierte meine Lady und schaute mich dabei an. Dann kam sie zu mir und meinte: „Kommst du mit zum Essen?“ Ich nickte und beendete schnell meine Arbeit und griff nach meiner Jacke.

Auf dem Wege nach draußen, begegnete uns Iris. Die Frauen begrüßten sich und Iris meinte: „Dein wirklich netter und charmanter Mann hat mir heute Morgen ein klein wenig geholfen. Ich hatte es etwas eilig gehabt und nicht mehr alles geschafft.“ Dabei deutete sie unauffällig in ihren Schritt, was Annelore sofort verstand. „Oh ja, ich verstehe. Da ist er sehr effektiv und gründlich. Wenn Sie mal wieder Bedarf haben… bedienen Sie sich ruhig.“ „Danke, sehr gerne. Wenn man das mal kennengelernt hat, mag man gar nicht so recht drauf verzichten. Leider ist mein Mann noch nicht ganz so weit. Das muss ich wohl noch etwas üben.“ Annelore lächelte und nickte. „Tja, mit solchen ganz besonderen Liebesbezeugungen sind die Männer eher vorsichtig und sehr zurückhaltend. Dabei sollten sie doch wissen, wie wir Frauen das lieben und ganz besonders genießen. Besser können sie doch kaum beweisen, wie sehr sie uns lieben und mögen.“ Dem stimmte Iris zu. Und nun fragte Annelore sie auch noch, ob sie Zeit und Lust habe, mit uns essen zu gehen. Ohne groß zu überlegen stimmte die Frau zu. So waren wir dann zu dritt unterwegs. Dabei schlug Iris vor, zum Asiaten um die Ecke zu gehen; offensichtlich hatte sie die gleiche Vorliebe, sodass wir zustimmten. Dort bekamen wir einen Platz und konnten auch gleich bestellen. Kaum war das erledigt, meine Iris, sie müsse dringend zur Toilette. Meine Frau deutete auf mich und meinte: „Nehmen Sie ihn doch mit. Er kann ganz hilfreich sein…“ Und zu mir sagte sie: „Nimm doch den albernen Strumpf aus dem Mund.“ Ich tat es und reichte ihn meiner Lady, die ihn –eicht angeekelt – in eine Tüte steckte. Inzwischen war Iris aufgestanden und ich folgte ihr. Was würde nun wohl kommen? Im Vorraum der Toilette war niemand, und als Iris weiterschaute, war dort auch alles leer. So konnten wir zusammen eine Kabine betreten, die zum Glück nicht so eng war. Falls ich befürchtet hatte, nun diesen Natursekt zu schlucken, wurde ich angenehm überrascht. Iris streifte ihr Höschen herunter und nahm Platz. Wenig später plätscherte es vernehmlich ins Becken. So, wie es sich anhörte, war das eine ganze Menge. Als sie dann fertig war – die ganze Zeit hatte ich die Frau nicht angeschaut – und sich erhob, präsentierte sie mir ihre Lippen, an denen noch ein paar Tropfen hafteten. Sagen musste sie nicht, ich wusste, was erwartet wurde.

Sofort machte ich mich an die Arbeit und leckte alles ab. Auch das fiel mir ja schon lange nicht mehr schwer. Ja, es bereitete mir inzwischen sogar einen gewissen Genuss, zumal Iris dort ja auch anders schmeckte. Leise stöhnend ließ sie sich verwöhnen und genoss es. Vorsichtshalber spreizte ich mit den Händen auch noch die Lippen, um tiefer einzudringen. Hier war es auch feucht, aber mit anderem Geschmack. Hatte sie es sich im Büro selber besorgt? Wundern würde mich das ja nicht. Als ich meinen Mund dort anpresste, bekam ich noch ein paar kräftige Tropfen, die sie sich aufgespart hatte. Dabei hielt sie meinen Kopf fest, damit ich mich nicht zurückziehen konnte. Aber das wollte ich gar nicht. Als ich dann fertig war, zog sie sich das Höschen hoch und grinste mich an. „Du bist wirklich ganz geschickt; das muss ich dir lassen.“ Dann spülte sie und wir verließen ungesehen die Toilette, nachdem Iris auch Hände gewaschen hatte. „Es ist einfach praktischer, wenn man einen Mann dabei hat“, meinte sie. Am Tisch meinte sie dann zu Annelore: „Sie haben nicht zu viel versprochen. Er kann sich tatsächlich nützlich machen. Ich denke, er kann noch mehr…? Annelore nickte. „Oh ja, er ist wirklich sehr vielseitig und das nicht nur mit der Zunge…“ Ich saß mit gesenktem Kopf da. Mir war dieses Gespräch in der Öffentlichkeit eher peinlich. „Macht er das nur mit Frauen…?“ „Im Moment ja, aber wir trainieren auch die Möglichkeit, dass er Männer befriedigt. Das ist nicht so ganz einfach. Weil man das besser in einer speziellen Aufmachung kann…“ Annelore meinte den Gummibody, wollte es aber wohl nicht direkt sagen. „Dann wird es ja noch richtig interessant. Das Leben kann so spannend sein.“ Nun kam gerade unser Essen, sodass Annelore nicht antwortete. Eine Weile war Ruhe, niemand redete. Trotzdem musste ich immer wieder auf meinem Popo herumrutschen, weil er natürlich immer noch schmerzte, was beide Frauen mit einem Lächeln bemerkten. „Das Ergebnis eine ausführlichen Behandlung gestern Abend“, bemerkte Annelore. Iris nickte. „Ist ja leider immer wieder mal nötig.“ Lange brauchten wir nicht für unser Essen. Kaum hatte ich meinen Teller leer, holte meine Lady aus ihrer Tasche eine andere Tüte, in der sich, wie ich sofort sehen konnte, auch ein Nylonstrumpf befand. Vorsichtig holte sie das klein verpackte Teil heraus und meinte dann zu mir: „Mund auf!“ Ich gehorchte und bekam den Strumpf dort hinein, nachdem sie ihn mir kurz zum Schnuppern unter die Nase gehalten hatte. Er „duftete“ fast noch strenger nach Frau, Fuß, Pipi und Liebessaft. „Für ihn gilt das gleiche…“ Deutlich schaute Iris meine Lady fragend an.

„Diesen Strumpf, den ich drei Tage getragen habe, mit etwas Sekt beträufelt und noch eine Nacht in meiner Spalte getragen habe, muss er jetzt bis nach Hause heute Abend im Mund behalten. Und vor allem soll er ihn reinigen, so gut es geht. Kann natürlich sein, dass es nicht so besonders angenehm ist. Jeden einzelnen Duft und Geschmack mag er schon, aber diese Kombination…“ Die Frauen lächelten sich an und nickten. „Wunderbare Idee“, kam dann von Iris. Noch einmal griff meine Frau in die Tasche und holte eine kleine Flasche hervor. Die Flüssigkeit leuchtete ziemlich gelb mit leichten Schlieren, sodass ich genau wusste, was es war. „Das ist, falls du Durst haben solltest. Dann kannst du davon einen kräftigen Schluck nehmen.“ Ich nickte. Mir war völlig klar, dass die Flasche völlig leer zu sein hatte, wenn ich nach Hause kam. Iris deutete darauf und fragte: „Ist es das, was ich vermute?“ Annelore nickte. „Ja, das ist es. Eine Spezialmischung meiner beiden Säfte… Ein ganz besonderer Liebestrank, den so keine noch so gute Hexe brauen könnte.“ Iris lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber vielleicht ist die Portion viel zu klein…?“ „Nein, das wird schon reichen. Denn der Strumpf sorgt schon selber dafür, dass er kaum austrocknen kann. Es heizt meinen Liebsten ungeheuer an, nicht wahr?“ Ich nickte nur stumm, musste aber eigentlich trotzdem diese perverse Idee meiner Frau bewundern. Lange blieben wir nicht mehr beim Asiaten; es wurde Zeit, wieder an die Arbeit zu gehen.

Bevor wir uns dann trennten, meinte Annelore noch: „Vergiss nicht, die kleine Flasche leer zu trinken. Heute Abend will ich von dir wissen, wie es geschmeckt hat.“ Damit wollte sie wohl verhindern, dass ich es einfach irgendwo ausleerte. „Mach ich“, bedeutete ich mit gefülltem Mund und konnte dann wieder in mein Büro verschwinden. Manuela war noch nicht aus der Pause zurück und so konnte ich gleich weiterarbeiten, ohne Fragen zu beantworten. Diese wurde mir dann zum Glück auch spätere erspart, als die Frau dann kam. Warum, wurde mir auch sofort klar. Denn sie sagte: „Ich war gerade noch bei Iris…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen; ich wusste Bescheid. Die ganze Zeit bewegte ich mehr oder weniger stark den ebenso stark schmeckenden Strumpf im Mund, versuchte es abzumildern. Heimlich trank ich dann aus der kleinen Flasche, als Manuela gerade nicht herschaute. Zwar konnte ich nicht sagen, dass mich das zu erwartende Gemisch ekelte, aber begeistert war ich davon auch nicht. Ziemlich deutlich hatte Annelore mir ja klar gemacht, was mich erwarten würde. Deswegen war ich sehr überrascht, dass es etwas ganz anderes war.

Denn mit dem ersten, eher zögerlichen Schluck, stellte ich fest, dass es nur naturtrüber Apfelsaft war; deswegen diese leicht trübe Färbung. Natürlich war ich deutlich erleichtert. Damit konnte ich dann also auch den nicht so besonders angenehmen Geschmack in meinem Mund bekämpfen. Vermutlich dachte Iris auch, dass ich etwas ganz anderes bekommen hatte. So machte ich mit meiner Arbeit weiter, was nicht schwer fiel. trotzdem bemerkte ich, dass Manuela mich weiterhin immer wieder beobachtete. Wahrscheinlich ging ihr dabei auch noch durch den Kopf, was sie mir „antun“ könnte. Ihr schien es ja ziemlich viel Spaß zu machen, wenn sie mich „drangsalieren“ konnte. Aber entweder fiel ihr nichts ein oder sie hatte keine Lust; es tat sich nicht. Auch nicht, als dann endlich Feierabend war. Inzwischen hatte ich die Flasche von Annelore auch geleert und konnte mich also auf den Heimweg machen. Jetzt verabschiedete Manuela sich sogar recht freundlich, was mich etwas verblüffte. Sollte ich vielleicht morgen dafür büßen müssen? Als mir dann auch noch Iris über den Weg lief, fragte sie gleich: „Na, brav alles ausgetrunken?“ Dabei grinste sie breit. Ich nickte nur, hatte ja immer noch den Mund ziemlich voll. „Ich hoffe, es hat geschmeckt.“ Wieder nickte ich, weil es ja stimmte. Mir war auch egal, was Iris als Inhalt vermutet hatte.

Ziemlich zufrieden ging ich flott nach Hause, weil Annelore ja genau wusste, wann ich Feierabend machte und dementsprechend auch bei ihr eintreffen musste. So erwartete sie mich bereits. Schnell kniete ich vor ihr nieder, küsste ihre Schuhe und dann die herausgeholten Füße. Ohne auf eine weitere Aufforderung zu warten, reichte ich ihr dann die leere Flasche, die sie lächelnd entgegen nahm. „Braver Junge“, meinte sie. „Du hattest wohl einen ganz anderen Inhalt erwartet – nach meinen Andeutungen…“ Ich nickte. „Das bekommst du be-stimmt auch noch, aber nicht jetzt.“ Jetzt fragte ich mich eigentlich mehr, wie lange ich noch den Strumpf im Mund behalten sollte. Aber schon kam die Aufforderung: „Du darfst den Strumpf herausnehmen. Ich hoffe, er ist etwas frischer als ich ihn dir gegeben habe.“ Langsam zog ich ihn heraus und hielt ihn meiner Frau zur Begutachtung hin. Einen Moment betrachtete sie ihn, nahm ihn dann selber in die Hand. „Na ja, er duftet wenigstens schon mal besser. Hat dir diese Mischung denn geschmeckt?“ Natürlich war das wieder so eine Art Fang-frage, die ich fast nur falsch beantworten konnte. „Es war eine sehr interessante Mischung“, sagte ich vorsichtig. „Soll das heißen, es könnte dir gefallen, so etwas öfters zu bekommen?“ Langsam nickte ich. „Okay, ich werde drüber nachdenken.“ Einen Moment hatte ich den Eindruck, ich habe gewonnen. Bis Annelore dann sagte: „Dann werde ich mal andere Frauen fragen, ob sie hin und wieder einen Nylonstrumpf entbehren können, den sie vielleicht ähnlich präpariert haben…“

Ich muss ein erschrecktes Gesicht gemacht haben, denn meine Lady lachte. „Wow, dieser Gedanke scheint dir aber gar nicht zu gefallen, oder? Na ja, wir werden sehen.“ Damit gab sie mir den Strumpf zurück, den ich gleich ins Bad brachte. „Du kannst ihn gleich mit den anderen waschen“, trug sie mir auf. Und im Bad fand ich gleich noch einige mehr, zusammen mit verschiedenen Strumpfhosen. Diese Sachen musste ich immer von Hand waschen, damit nichts passierte. Ich beeilte mich und hängte sie dann anschließend auch gleich draußen zum Trocknen auf die Leine. Ein wenig Sorgen machte ich mir, ob mich vielleicht eine der Nachbarinnen beobachten würde. Aber zum Glück war niemand da. Schnell war ich wieder im Haus. Dort meinte Annelore: „Du könntest vor dem Abendessen noch mit dem Staubsauger rumgehen.“ Ohne weitere Worte ging ich los und holte ihn aus dem Abstellraum. Dann nahm ich mir einen Raum nach dem anderen vor, hin und wieder von meiner Frau kontrolliert. Sie schien zufrieden zu sein. Nachdem ich dann das Gerät weggeräumt hatte, kümmerte ich mich um das Abendessen.

Schnell war der Tisch gedeckt und alles hergerichtet, sodass ich meiner Lady Bescheid sagte. Sie kam aus dem Wohnzimmer, schaute sich noch kurz um, war aber wohl zufrieden. Beim Essen meinte sie dann: „Wie hat dir denn der Inhalt der Flasche geschmeckt?“ „Na ja, du weißt sicherlich genau, was ich gedacht habe, was der In-halt wäre…“ „Ja natürlich; genauso war es ja auch gedacht. Also war das wohl eine ziemliche Überraschung.“ Ich nickte. „Hat aber dann doch richtig gut geschmeckt.“ „Obwohl es doch ein Gemisch war…?“ hakte meine Frau nach. „Echt? Habe ich nicht bemerkt.“ „Oh, da bin ich aber jetzt etwas enttäuscht. Ich hatte mir extra Mühe gegeben.“ „Apfelsaft konnte ich ja herausschmecken. Und was war da sonst noch?“ „Überlege doch mal, was es denn sein könnte… wenn es das eine nicht wahr.“ Mit großen Augen schaute ich sie jetzt an. „Dann… dann kann es ja nur… Liebessaft gewesen sein.“ Annelore nickte. „Genau, und auch ganz frisch…“ „Schade, dass ich es nicht bemerkt habe.“

Eine Weile aßen wir nur, bis Annelore dann meinte: „Ich hatte das heute Mittag ernst gemeint, dass wir „das“ noch mehr trainieren werden. Und ich hoffe, du wirst dich nicht dagegen wehren.“ Erstaunt schaute ich sie an, wusste im Moment nicht, was sie meinte. „Iris hatte doch gefragt, ob du nur mit Frauen kannst…“ Sofort fiel mir wieder ein, was sie meinte und ich wurde ein wenig blass. „Aber du weißt doch, dass ich das nicht so gerne mache…“, brachte ich leise heraus. „Doch, das weiß ich, kann und will aber darauf keine Rücksicht nehmen. Du wirst es machen. Punkt.“ Eine Weile starrte ich sie an, dann fragte ich: „Und wie soll das gehen?“ „Das weiß ich noch nicht so genau. Aber das ändert nichts daran, dass es passieren wird.“ Eigentlich brauchte sie ja nur Männer, schoss es mir durch den Kopf. Davon gab es doch massenhaft… auch unverschlossene. Allerdings konnte sie ja kaum auf die Straße gehen und dort Männer ansprechen, ob sie vielleicht Lust hätten, sich in meinem Mund… Wahrscheinlich musste auch, ihrer Meinung nach, wohl ein gewisser „Standard“ gewahrt bleiben. Also musste es andere Möglichkeiten geben. Nur welche…

„Dein Popo mit der Rosette ist ja bereits ganz gut geübt. Da brauchen wir wohl erst einmal nichts mehr zu machen. Was allerdings deinen Mund angeht… Ich denke, da haben wir noch gewaltigen Nachholbedarf. Und genau dort werden wir ansetzen.“ Und genau das war eigentlich der Punkt, der mir am meisten zu schaffen machte. Nach dem ersten Test neulich fand ich das ja schon gar nicht mehr so schlimm, aber eine Frau war mir einfach lieber. Besonders, wenn es um orales Verwöhnen ging. Das wusste meine Lady auch sehr genau, aber wirklich interessieren tat sie das nicht. Weil ich eben gerne „Frau“ sein wollte, Frauensachen trug; also war das für sie einfach die logische Konsequenz. Man kann nicht das eine, ohne das andere tun, war auch ihre Meinung zu diesem Thema. Darüber brauchten wir auch keinerlei Diskussion zu führen. „Am Wochenende werden wir ein paar Leute – Manuela und Dirk, Silke und Klaus sowie Gudrun und Markus – hier haben und mal sehen, wie die anderen Frauen es denn mit ihren Männern machen. Ob schon alle am Popo so brauchbar sind wie du? Oder vielleicht kann der eine oder andere es ja auch schon besser mit dem Mund. Außerdem müssen wir mal feststellen, was die anderen Hintern so vertragen.“ Annelore teilte mir das so nebenbei mit, während sie weiter aß. Sie schaute mich an, erwartete wohl einen Kommentar.

Ich wusste nicht, ob ich wirklich etwas dazu sagen sollte. Das war ja schon morgen. Deswegen blieb ich erst einmal stumm. „Wie ist denn deine Meinung dazu?“ Erschreckt schaute ich sie an, weil ich ein klein wenig in Gedanken versunken war. „Ich? Was soll ich denn dazu sagen?“ „Ich will aber deine Meinung wissen. schließlich gehörst du doch auch zu den Betroffenen. Also?“ „Was hast du denn überhaupt geplant?“ fragte ich vorsichtig. Da sie gerade den Mund voll hatte, dauerte es einen Moment, bevor sie antwortete. „Da alle Männer ja einen Käfig wie du tragen, müssen wir Frauen uns darüber schon mal keine Gedanken machen. Dafür müssen wir feststellen, wie viel jeder auf den Hintern verträgt und wie dehnbar die Rosette ist. Denn wahrscheinlich haben alle Ladys Lust und Spaß daran, den eigenen Mann anal zu nehmen. Dazu brauchen wir einen Gummilümmel zum Umschnallen, der euch ja wenigstens etwas Spaß machen soll. Wahrscheinlich bekommen alle vorweg einen schönen Reinigungseinlauf…“ Daran hatte sie, wie ich genau aus eigener Erfahrung wusste, immer großen Spaß. „Außerdem würde ich gerne die „Lutschfähigkeit“ überprüfen. Denn wenn schon dann mal einen Mann dabei hätten, der keinen Käfig trägt, sollte er doch wenigstens Genuss dabei haben.“

Annelore aß weiter und erst dann fragte sie mich, wie ich dazu stehe. „Na ja, klingt ja nicht schlecht… Aber glaubst du, die anderen machen dabei mit? So vor allen anderen? Könnte ja auch etwas peinlich werden.“ Meine Lady lachte. „Nö, das glaube ich nicht. Sind doch alle dran interessiert, den Mann weiter zu erziehen und ihm entsprechend Disziplin beizubringen. Das konnte stimme, darüber wurde ja immer wieder mal gesprochen. Und meistens gab es ja noch etwas nachzuholen. Zwar waren alle Männer schon einige Zeit verschlossen in einem Käfig, aber dennoch hatten sich nicht alle damit abgefunden, versuchten immer mal wieder, ernsthaft daran zu spielen. Und das gefiel keiner der Lady. Also mussten sie ständig aktiv werden. Es kam mir so vor, als würde meine Lady genau sehen können, was ich denke. Denn plötzlich meinte sie, lächelte mich dabei an: „Du bist nicht viel besser als die anderen. Nur weil du den Käfig schon länger trägst. Weitere Erziehung kann dir auch nicht schaden.“

Wir beendeten das Abendessen, ohne noch weiter über das Thema zu reden. Ich wusste ohnehin nicht, was ich dazu sagen sollte. Der nächste Tag würde mir bestimmt ausreichend Klarheit verschaffen. Nachdem wir einen ziemlich ruhigen Abend verbracht hatten, gingen wir zur normalen Zeit ins Bett. Immerhin war meine Frau recht lieb und ließ mich sogar noch eine Weile an sich heran, sodass ich sie liebevoll streicheln und auch küssen konnte. Nur zwischen ihre Schenkel durfte ich heute leider nicht mehr. Keine Ahnung, warum nicht. Irgendwann wollte sie dann einfach schlafen, kam aber doch ganz nahe zu mir. Ich schaute sie dann an, wie sie mit geschlossenen Augen neben mir lag. Dann schlief ich auch an.




Schon mal ein Hinweis in "eigener" Sache: am dem 15.07. bin ich für drei Wochen im Urlaub - Ihr werdet Euch also leider etwas gedulden müssen, bis es weitergeht...
Hoffentlich bleibt mir der eine oder andere treu...
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