Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout

Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  Der eigenen Frau vertraut
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Leia
Fachmann





Beiträge: 50

Geschlecht:
User ist online
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.12.17 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine Möglichkeit die wir ja schon einmal besprochen hatten bzw anregten aber recht hast du damit sicherlich und ich Stimme dir da auch voll zu lieber Alf.
Nur möchte ich noch etwas anbringen was mir mißfiel.
Jemand fremden eine Tablette gegen seinen Willen zu verabreichen ist wirklich fahrlässig weiß die doch nicht was da passieren kann bzw welchen Schaden das verursachen kann.
Hoffentlich trägt unser Martin da keine Schäden davon oder es passiert etwas positives wer weiß.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 580

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.12.17 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Okay, grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen Recht. Auf der andere Seite ist das ja kein Handbuch...
Grundsätzlich sind da doch unzählige Dinge drin, die man nicht macht/machen sollte.





Die junge Asiatin nickte. „Ich ich mich fleuen. Dann ich bin sicheln untelgeblacht..“ Und ihre Mutter Kimiko meinte noch dazu: „Es bessel fül Asuka. Sie sollen bleiben Jungflau bis Heilat.“ Offensichtlich waren beide gleich von dieser Idee angetan, was ich überhaupt nicht verstand. „Du hast gehört, was du zu tun hast“, sagte Gudrun und wies auf Asuka. So kniete ich mich vor ihr nieder, während die junge Frau bereits das Kleid anhob. Und was ich da zu sehen bekam, machte mich fast noch erregter. Sie trug einen rosa Slip sowie halterlose Strümpfe. Das Hemdchen war ebenfalls rosa. Als ich dann vorsichtig den Slip herunterzog, kam darunter ein schwarzer Busch auf dem Hügel zum Vorschein, der sich wunderbar von der bronzefarbenen Haut abhob. Die Spalte zwischen den schlanken Schenkeln war vollkommen glatt rasiert. Ihre großen Lippen waren dick und gut gepolstert, versteckten dazwischen die kleinen Lippen. Zärtlich drückte ich meinen Mund dort auf und küsste die warme Haut. Und wie sie duftete! So süßlich wie ein Pfirsich. Fast traute ich mich nicht, dort mit der Zunge zu lecken. Kaum tat ich das, zitterte die Frau.

Das wurde noch mehr, als ich nun mit meiner Zunge zwischen die Lippen eindrang und die dort verborgenen kleinen Lippen streichelte. Schon schmeckte ich den ersten Saft, der hervorquoll. Ganz langsam drang ich ein klein wenig in den Spalt selber ein und suchte dort die kleine Lusterbse, die größer war, als ich glaubte. Gierig hatte sie sich aus ihrem Versteck geschoben, wollte liebkost werden. Aber ich konnte auch fühlen, dass das Häutchen dort unten noch intakt war. Kein Mann – oder Finger – hatte sich wohl dort bisher zu schaffen gemacht. Und das sollte ja wohl auch die nächste Zeit so bleiben. Genussvoll leckte ich dort und schmeckte den weiblichen Saft. Aber lange durfte ich dort nicht tätig sein, sondern musste nun zur Rückseite der jungen Frau wechseln. Zwischen den wunderschönen, runden und knackigen Backen ließ ich nun meine Zunge auf und ab wandern, reizte das kleine faltige Loch. Als ich die Backen noch spreizte, kam ich noch leichter dran. Ein wenig hatte Asuka sich vorgebeugt und genoss es.

„Hat Asuka es sich freiwillig ausgesucht, diesen Gürtel zu tragen?“ wollte Gudrun wissen. „Ja, sie eine blave Tochtel bessel als ich. Ich flüh gehabt Sex mit Mann. Sie das nicht wollen. Asuka sagen, die Jungflau bleiben bis Heilat.“ Verrückt, schoss es mir durch den Kopf. „Will ausgesucht feste, enge Gültel mit losa Silikonschutz. Soll angenehm sein… Mit Besondelheit zwischen Beine. Halte Lippen etwas auf, ist bessel…“ Offensichtlich schien die Mutter Abbildungen davon zu zeigen. „Ist ja sehr interessant. Die großen Lippen werden leicht gespreizt. Wohl aus hygienischen Gründen.“ Die Asiatin nickte. „Abel tlotzdem sichel… Sie ihn tragen die nächsten drei, viel Jahle…“ Ganz ruhig sprach sie darüber und auch Asuka schien damit einverstanden zu sein. Noch immer genoss sie meine fleißige Zunge an ihrem Popo, stöhnte vor Lust. „Ich glaube, das ist jetzt genug“, meinte Gudrun. Nur ungerne ließ ich davon ab, zog mich zurück. In dieser eher etwas unbequemen Haltung drückte mein voller Bauch wieder ziemlich stark; er drängte auf Entleerung, die aber sicherlich noch auf sich warten lassen würde. Die junge Frau richtete ihre Kleidung wieder.

Gudrun schaute Asuka an und fragte: „Na, hast du Lust darauf?“ Dabei deutete sie auf den kleinen Rohrstock, der neben Gudrun lag. „Ja, ich abel nicht oft gemacht…“, kam es jetzt von der jungen Frau. „Das solltest du die Gelegenheit nutzen…“ Mir bedeutete Gudrun gleich, mich vornüber gebeugt an den Tisch zu stellen. Nun reichte sie Asuka den Rohrstock und die junge Frau begann wenig später. Das, was sie mir verabreichte, war ziemlich heftig, wenn auch eher etwas unkontrolliert. Die Striemen saßen wohl kaum da, wo sie hin sollten. Und zum Schluss hatten auch meine Oberschenkel einiges abbekommen. Auch war die Intensität sehr unterschiedlich. Ein oder zwei Hiebe trafen auch meinen Beutel, was heftig schmerzte; schließlich haben sie ja einen empfindlichen Inhalt. So war ich sehr froh, als das beendet wurde. Asuka war im Gesicht rot geworden und atmete heftig. Hatte es ihr gefallen? „Ich das öftel machen“, gestand sie dann leise. Ihre Mutter und auch Gudrun nickten zustimmend. „Das kannst du ja immer noch, wenn du den Gürtel trägst. Dann kann dir keiner etwas tun.“ Asuka strahlte und nickte. Mit ihrer kleinen Hand massierte sie noch eine Weile meinen Beutel, der so nett zwischen den Beinen baumelte. Das war angenehm, bis sie dann kräftig zudrückte und mich aufstöhnen ließ. „Männel immel so empfindlich“, bemerkte die junge Asiatin und hörte auf.

Endlich durfte ich auch wieder gehen, wie Gudrun mir sagte. „Wahrscheinlich musst du dringend zum Klo. Da wollen wir dich nicht weiter aufhalten.“ Erneut huschte ich also nackt durch den Garten rüber zu uns. Allerdings kam gerade Helga am Zaun vorbei und entdeckte mich dort im Garten. „Nein, was für ein schönes Bild“, rief sie mir zu und winkte mich näher zu sich her. Und ich wagte nicht, ihr das abzuschlagen. „Wie läuft du denn hier herum?“ fragte sie lachend. „Seit wann bist du denn Exhibitionist?“ Darauf antwortete ich lieber nicht. Es war so schon peinlich genug. „Und deinen Popo hat deine Liebste dir auch wohl wieder gefüllt“, kam noch, als sie den Stummelschlauch zwischen meinen Hinterbacken entdeckte. Dummerweise hatte nun auch noch Annelore mitbekommen, wer dort am Zaun stand. So kam sie hinzu und meinte, Helga soll ruhig hereinkommen. Nur zu gerne tat die Frau das. Ich trottete hinter den beiden Ladys her.

„Hast du einen Spaziergang gemacht?“ fragte Annelore und Helga nickte. „Musste unbedingt mal wieder mein Dildo-Höschen ausführen.“ Jetzt wurde Annelore neugierig und ich hörte auch genau hin. „Was? Du hast wirk-lich ein Dildo-Höschen? Mit solch einem Teil im Schritt? Ist ja interessant.“ „Und vor allem ein sehr schönes Teil. Geformt wie ein richtiger Männerlümmel, so mit Kopf und kräftigen Adern am Schaft. Und lang sag ich dir, habe noch keinen so im Original gesehen. Der sitzt dann fantastisch eng und tief in mir. Kann gar nicht weg. Das Gummihöschen hält ihn dort sicher fest.“ Nun hob sie den Rock und ließ Annelore einen Blick drunter werfen. Ich nutzte das natürlich auch gleich aus. und was ich dort sah, war wirklich ganz toll. „Kannst ihn dir ja mal aus-leihen. Hast doch bestimmt Nachholbedarf…“ Helga grinste meine Frau an. „Oh danke, davon mache ich gern Gebrauch.“

„Und du hast Martin ausgeliehen?“ „Na ja, kann man so sagen. Eher ein kleines Gehorsamstraining. Schön hinten gefüllt und mit gestriemten Popo sollte er drüben bei Gudrun etwas „aushelfen“. Sie hat ihre asiatische Freundin samt Tochter da, die in den nächsten Tage einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen will.“ „Echt? Das gibt es in der heutigen Zeit? Und noch dazu freiwillig? Sehr seltsam. Aber warum nicht. Wenn sie es für richtig hält, kann das schon ein sehr wirksamer Schutz sein.“ Das meinte die Frau tatsächlich ernst und nicht irgendwie ironisch. Trotzdem war das schon sehr ungewöhnlich. „Wie ist sie denn überhaupt darauf gekommen?“ „Genau weiß ich das auch nicht. Aber Gudrun sagte, die junge Frau – immerhin schon 26 Jahre – will ihr Jungfräulichkeit bewahren bis sie heiratet. Und da hat sie wohl im Internet recherchiert. Tja, und das kam dabei heraus.“ „Hoffentlich ist ihr klar, was das bedeutet.“ „Ich glaube schon. Sie hat zahlreiche Berichte gelesen und sich wohl wirklich genau informiert.“ „Und glaubst du, ihre Mutter würde notfalls aufschließen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“

Inzwischen machte sich mein praller Bauch sehr unangenehm bemerkbar und so bat ich Annelore um die Erlaubnis für eine Entleerung. Eher unwillig stimmte sie zu und so verschwand ich auf dem WC, bedauerte aber, nicht weiter verfolgen zu können, was dort besprochen wurde. Aber das war jetzt erst einmal wichtiger. Und so war ich zum Schluss deutlich leerer, Annelores Nachhilfe hatte gut geholfen. Nach einiger Zeit kam ich deutlich erleichtert zurück, kniete mich brav neben Annelore, die immer noch mit Helga über die Asiatin sprach. „Was würdest du denn machen, wenn du eine Tochter hättest, die mit einer solchen Idee zu dir käme.“ „Wow, das ist eine echt schwere Frage. Natürlich wäre ich wahrscheinlich zuerst schockiert. Wie kann man als junge Frau, die alle sexuellen Freiheiten hat, auf diese Idee kommen. Früher bei uns, als es die Pille noch nicht so gab wie heute, hätte ich mir das schon eher vorstellen können. Aber da wäre die „Idee“ wohl eher von meinen Eltern aus-gegangen. Aber jetzt, ich weiß nicht.“ „Geht mir genauso“, meinte Helga. „Aber kann man jemanden denn wirk-lich davon abhalten? Ich denke, eher Hilfe in jeder Form anbieten.“

„Allerdings ist diese Idee doch sicherlich besser als frühzeitig schwanger zu werden“, wagte ich leise zu bemerken. Etwas erstaunt schaute Annelore mich an, dass ich überhaupt gewagt hatte, meine Meinung zu diesem Thema zu äußern. „Na ja, bevor solch eine junge Frau Sex hat – vielleicht sogar ungeschützt und ohne Pille – und wirklich schwanger wird, ist es doch bestimmt besser, wenn sie sich auf diese Weise ihre Jungfräulichkeit bewahrt. Anders ist es ja wohl kaum dauerhaft möglich.“ „So ganz Unrecht hat Martin allerdings nicht“, sagte Helga dazu. „Du kannst dich als Frau – gerade noch so zierlich wie Asiatinnen ja nun mal sind – nicht gegen einen Aufdringlichen Mann wehren. Wenn er erst gar nichts da unten machen kann, umso besser.“ Langsam nickte Annelore. „Trotzdem, die eigene Tochter in solchem Stahlgürtel zu sehen… Ich weiß nicht.“ „Wahrscheinlich hätte ich allerdings ein deutlich besseres Gefühl, wenn sie mal abends weggehen würde.“ „Das wird sicherlich so sein.“

Helga stand auf und meinte: „Du, tut mir leid, aber ich muss nach Hause.“ „Nee, ist doch okay. War nett, mal eben zu plaudern.“ Die Frau zeigte noch auf mich bzw. meinen Kleiner, der sie sehr in den engen Käfig quetschte. „Hat ihn wohl ganz schön geil gemacht, oder?“ Annelore grinste. „Nö, daran liegt es dieses Mal nicht. Aber er war vorhin noch bei Silke – zusammen mit Manuela – und die beiden haben ihm eine Tablette eingeflößt – mit ähnlicher Wirkung wie Viagra…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, denn Helga lachte schon. „Na, das wird wohl noch längere Zeit sehr unangenehm sein.“ Damit ging sie zur Tür und verabschiedete sich dann. Mir war also gerade wieder deutlich klar gemacht, dass ich weiterhin wohl Pein leiden müsse – mit dem Harten. Dabei hatte ich es momentan ziemlich verdrängen können. Das war jetzt wieder vorbei. Annelore, die Helga hinausbegleitet hatte, kam zurück und schaute mich an. „Sieht aber auch wirklich schlimm bei dir aus. Zieh mal lieber eine Miederhose an.“

Ich trottete ins Schlafzimmer, denn wenn die Miederhose ihn an den Bauch drücken würde, konnte es nur noch unangenehmer werden. Aber ich gehorchte; was blieb mir denn anderes übrig… Mit an den Bauch gedrücktem Käfig kam ich zurück zu ihr. „Na, sieht doch besser aus“, meinte Annelore. „Ich denke, du solltest sie auch die ganze Nacht tragen.“ Mein Gesichtsausdruck muss wohl ziemlich entsetzt gewesen sein, denn Annelore lachte. „Komm, stell dich nicht so an. Ist doch sicherlich besser für dich. So stört er dich wenigstens nicht.“ Ich mochte dazu nichts sagen, durfte mich jetzt allerdings setzen. Dann kam meine Frau mit einer sehr interessanten Frage. „Was würdest du denn für mich tun, wenn ich den Keuschheitsgürtel abnehme.“ Oh, da wurde ich aber ganz wach. Trug sie sich ernsthaft mit diesem wundervollen Gedanken? Hatte sie etwa schon genug von dem Teil? Würde mich ja nicht besonders wundern. Aber sicherheitshalber fragte ich noch nach. „Meinst du das ernst? Du willst ihn wirklich abnehmen und ich darf dafür etwas tun?“ Sie nickte. „Ich habe allerdings nicht gesagt, dass ich das sofort tun will. Erst einmal ist diese Überlegung nur theoretischer Art.“ Mist, zu früh gefreut. Also überlegte ich, was denn gut sein konnte.

„Ich würde dich ausgiebig verwöhnen, weil du das ja jetzt ein paar Tage vermissen musstest.“ „Das klingt ja schon mal nicht schlecht. Ja, das wäre okay. Und weiter? Das wäre ja auch zu deinem eigenen Nutzen“, meinte sie lächelnd. Stimmt auch wieder. War ich denn von meiner Lady so leicht zu durchschauen. „Denk doch einfach mal etwas weiter…“ Und dann war mir schlagartig klar, worauf sie hinaus wollte. Genau das bot ich ihr jetzt an. „Ich werde dich gleich nach Abnahme des Gürtel komplett dort unten… na, du weißt schon…“ Eigentlich wollte ich das jetzt nicht aussprechen. „Komm, sag es schon. Ich möchte es gerne aus deinem Mund hören. Was also würdest du tun?“ „Ich würde dich komplett mit Mund und Zunge säubern.“ Das würde nach den Tagen, sagen wir mal, verringerter Hygiene nicht ganz einfach werden. Nicht, dass mir das fremd wäre. Immer wieder hatte ich ja Ähnliches getan, allerdings nicht nach so langer Zeit. Und vermutlich hatte sich dort einiges angesammelt. Sicherlich würde mir das schwer fallen und viel Zeit benötigen. „Also damit könnte ich mich bereiterklären.“ Die Lady grinste mich an.

„Aber dir ist ja wohl klar, was da dann auf dich zukommet, oder? Denn unter dem wunderschönen Edelstahl konnte ich mich, sagen wir mal, nicht richtig waschen. Und wie du gesehen hast, musste ich ja auch Pipi machen…“ Ich nickte. Wollte sie mir das nun ausreden oder davon abraten? „Ich weiß, Lady, du bist da nicht sauber, weil du dafür nichts kannst.“ Tapfer redete ich weiter. „Aber weil ich dich so liebe und dir dienstbar sein will, werde ich das auf mich nehmen… wenn ich darf.“ Fast demütig senkte ich den Kopf. Annelore strich mich über die Haare. „Und was meinst du, wie lange würdest du wohl dafür brauchen… bis ich wieder so sauber wie sonst bin?“ Das hatte ich auch schon überlegt. „Können wir uns vielleicht dahin gehend einigen, dass ich eine Stunde bekomme und du dann überprüfst, ob es gut genug ist. Wenn dem nicht so ist, darfst du meinen Popo „verwöhnen“, wie und womit du möchtest.“ Leicht war mir diese Aussagen nicht gefallen, weil ich ja absolut keine Ahnung hatte, wie lange ich tatsächlich brauchen würde. Einen kurzen Moment überlegte sie, dann kam ein Nicken. „Okay, abgemacht. Damit kann ich wohl leben.“

Sie schaute zur Uhr, die gerade erst kurz nach 20 Uhr zeigte. Dann lächelte sie mich an. „Dann würde ich sagen, mach dich bereit.“ Erstaunt blickte ich sie an. „Du meinst… jetzt?“ Sie nickte. „Wenn du „nur“ eine Stunde brauchst, dann hätten wir ja noch genügend Zeit. Ich kann also den Keuschheitsgürtel abnehmen und gehe dann sauber zu Bett, oder?“ Ich schluckte und stimmte dann zu. Irgendwie freute ich mich zwar darauf, überlegte aber gleichzeitig, ob ich mich da vielleicht etwas zu weit vorgewagt hatte. Aber ein Rückzug kam ja wohl kaum noch in Frage. Außerdem hoffte ich, dass meine Zunge auch so lange mitmachen würde. „Wenn du das jetzt möchtest, dann werde ich meine Aufgabe gründlich erfüllen. Und wo möchtest du gerne…?“ „Am gemütlichsten ist es wahrscheinlich im Bett. Vorsichtshalber lege ich mir ein großes Handtuch unter.“ Langsam stand sie auf und ging mit wackelnden Hüften vor mir ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich aus, bis zum Schluss nur noch der glänzende Keuschheitsgürtel an ihrem Körper war. ich hatte aus dem Bad ein großes, kuscheliges Handtuch mitgebracht und auf ihrem Bett ausgebreitet.

Darauf ließ Annelore sich nun rücklings nieder. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich nun – mit voller Absicht von ihr – noch einmal ganz genau sehen, wie alles „wunderbar“ verdeckt und gesichert war. Betont langsam holte sie den Schlüssel hervor und öffnete das Schloss, legte es beiseite und klappte das Schrittteil auf. Der Taillengurt blieb noch angelegt. Ich konnte meine Augen kaum davon abwenden, wie wenn ich noch nie das Geschlecht einer nackten Frau gesehen hatte. Langsam bog sie nun das Schrittteil zwischen ihre Beine und ließ mich alles sehen. Auf der Haut war ein mattroter Abdruck zu sehen. „Komm näher, mein Süßer“, hauchte sie mit einer sehr erotischen Stimme. „Sei mein kleiner, gehorsamer Lecksklave und erfülle deine Aufgabe. Deine Herrin wartet auf mich.“ Mir lief es kalt über den Rücken. Das klang ja wie eine Raubkatze, die mit der Maus vor ihr spielen wollte. Ich gab mir einen Ruck und näherte mich der Herrlichkeit, deren Duft ich schon spürte. Allerdings war es eine deutlich herbere Mischung als normal. Aber das sollte mich jetzt nicht abhalten.

Ich kniete mich also zwischen ihre gespreizten Schenkel und begann alles von der Taille her abzulecken. Es war schon eine ziemlich große Fläche, stellte ich fest, die zuvor von Stahl bedeckt gewesen war. Und dort schmeckte ich meine Frau, stellte allerdings auch fest, dass eine Rasur wieder nötig wäre. Aber auch das hatte bisher ja der Keuschheitsgürtel verhindert. Zentimeter für Zentimeter leckte ich ab, schmeckte das leicht Salzige dort. So kam ich langsam dem eigentlichen Geschlecht und der Spalte näher, in der immer noch der Kugeldildo steckte. Nun bog ich langsam den inneren Schrittteil des Gürtels weiter zurück, um eben auch dort lecken zu können. Auf diese Weise kam der Kugeldildo Stück für Stück weiter zum Vorschein. Auch ihn befreite ich von dem an-haftenden schleimigen Saft meiner Lady. Wie hatte mir das in den vergangenen Tagen gefehlt! Dann endlich war er heraus und ich lutschte ihn vollständig ab. Nun nahm Annelore selber den Taillengurt ab, hob den Popo hoch und entfernte den Gürtel, legte ihn beiseite. In nass glänzender, rosa Schönheit lag nun alles vor meinen Augen ausgebreitet.

Inzwischen hatte die Lady die Schenkel aufgestellt und wartet auf meine mündliche Betätigung. Zuerst leckte ich nun die ganze freiliegende Haut ab und schmeckte noch mehr vom Schweiß und anderen Dingen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch restliche Spuren von ihrem Natursekt, weil eine restlose Reinigung wohl kaum möglich war. ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen, leckte ich weiter. Wie ich feststellte, schaute meine Lady mir dabei zu, fand es auch angenehm und sinnvoll. „Das hast du wenigstens nicht verlernt“, meinte sie dann lachend. „Und mir wird jetzt erst klar, was ich vermisst habe.“ Da noch leichte Abdrücke von dem zuvor fest anliegenden Keuschheitsgürtel zu sehen waren, wusste ich genau, wo ich lecken musste. Erst als ich damit fertig war, kümmerte ich mich um die Spalte und deren Inneres. Vorsichtig zog ich mit beiden Händen den zusammengedrückten Schlitz auf, sah dort weißliche Spuren ähnlich dem, was sich bei Männern unter der Vorhaut ansammeln konnte. Fast gierig stürzte ich mich darauf und nahm es ab. So reinigte ich erst die Haut zwischen den großen und kleinen Lippen, um dann zwischen den kleinen Lippen weiterzumachen. Deutlich konnte ich spüren, wie die Erregung meiner Lady langsam anstieg. Das ging noch deutlicher, als ich mich liebevoll um die bereits harte Lusterbse kümmerte, deren Versteck ebenfalls gründlich mit der Zungenspitze durch-forschte. Blitzblank sollte zum Schluss ja alles sein.

Noch weiter öffnete ich den Zugang zum heißen Schoß der Lady und steckte die Zunge immer tiefer hinein. Auch hier gab es einiges zu beseitigen und abzulecken. Jetzt allerdings auch ziemlich viel Liebessaft, ausgelöst durch den dort Kugeldildo, der ja dort gesteckt hatte. „Du machst das sehr gut“, bemerkte meine Lady nun zwischendurch. Wie ein kleiner Finger drang ich dort ein und aus. dann plötzlich drückte sie ihre Schenkel zusammen, hielt mich dort fest. Natürlich wusste ich, was jetzt von mir erwartet wurde und sofort hielt ich still. Mit den warmen Lippen deckte ich die Spalte ab, so gut es ging, und wartete. Zum Zeichen, dass es losgehen könne, tippte ich mit der Zungenspitze an den kleinen Ausgang. Und wenig später floss es mir dann auch heiß in den Mund. Schluck für Schluck brachte ich runter, während Nachschub kam. besonders viel war es nicht, war meine Lady wohl vor gar nicht langer Zeit auf dem WC gewesen. Brav leckte ich dann die letzten Tropfen ab, bevor sich die Schenkel wieder öffneten. So konnte ich meinen Kopf wieder bewegen und weiter tätig sein. Auch die kleine Rosette weiter unten bekam zwischendurch schnell einen liebevollen besuch der Zunge.

Ich hatte so gar kein Zeitgefühl mehr, wusste also auch nicht, wie lange ich schon tätig war. Aber immer noch war ich nicht fertig, es gab noch genügend zu tun, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte. Es gab immer noch genügend Kleinigkeiten, die unbedingt zu beachten waren. Schließlich war das hier ein in jeder Beziehung sehr sensibles Gebiet, das gründlicher Aufmerksamkeit bedurfte. Hatte ich bisher eher die „Grobreinigung“ vorgenommen, kamen jetzt die abschließenden „Feinarbeiten“. Noch einmal wurde alles genau unter die Zunge genommen und „nachgearbeitet“. Erst danach war ich mit dem Ergebnis zufrieden und zog mich zurück. Abwartend kniete ich auf dem Bett, schaute die Lady an. Was würde sie jetzt sagen? Der erste Blick galt ihrer Uhr und sie nickte. „Du hast nur knapp eine Stunde gebraucht und ich habe das Gefühl, du hast es gut und sehr gründlich gemacht. Aber für eine gründliche Kontrolle gib mir bitte den Spiegel.“ Wie gewünscht holte ich den Handspiegel und reichte ihn ihr. Damit betrachtete sie sich zwischen den Schenkeln, zog die Lippen auseinander und schob sogar zwei Finger prüfend in die eigene Spalte. Ohne sichtbare Anhaftungen kamen sie wieder heraus, wie ich erleichtert feststellte. Offensichtlich gab es nicht zu bemängeln. „Du hast es sehr gut gemacht. Ich bin zufrieden. Besser könnte ich es wahrscheinlich auch mit einem Waschlappen nicht machen. So fühlte ich mich richtig sauber.“

Also würde es wohl keine Strafe geben. Sie legte den Spiegel beiseite. „Lady“, begann ich, „darf ich mir eine Bemerkung erlauben?“ Annelore nickte. „Was gibt es denn?“ „Ich habe festgestellt, dass eine Rasur dringend notwendig wäre, um die Haut glatt zu erhalten. Es sprießen offenbar schon wieder die ersten Härchen.“ Prüfend strich sie mit einem Finger über den Hügel und die großen Lippen. „Tatsächlich. das habe ich unter dem Edelstahl gar nicht gemerkt. Dann kannst du das ja gleich machen.“ Ich stand auf und holte aus dem Bad, was ich dazu benötigte: Rasierschaum, Wasser, Rasierer. Schnell war ich zurück und begann liebevoll und gründlich alles einzuschäumen. Schon bald fing Annelore an zu kichern. „Das kitzelt“, stellte sie lachend fest. „Geht aber nicht anders“, meinte ich und machte weiter. Erst nach einer kurzen Einwirkzeit begann ich mit dem Rasierer, Bahn für Bahn zu entfernen. Darunter kam babyglatte Haut zum Vorschein. Auch dabei gab ich mir größte Mühe, sodass zum Schluss alles sehr gut erledigt war. mit einem feuchten Waschlappen reinigte ich sie dann noch und cremte die Haut gründlich ein. Dazu nahm ich eine besondere Creme, die einen Neubewuchs längere Zeit hinderte. Das ersparte uns die sonst bestimmt einmal wöchentlich stattfindende Rasur.

Fertig und zufrieden mit dem Ergebnis räumte ich alles weg. Als ich zurückkam, lag meine Lady lächelnd da. „Was täte ich bloß ohne dich?“ fragte sie, genau wissend, wie es sonst weitergehen würde. Ich hatte mir im Bad noch schnell die Zähne geputzt, weil ich sonst Annelore nicht küssen dürfte, obwohl sie dem eigenen Geschmack nicht abgeneigt war. Aber nach einer solchen „Reinigungsaktion“ war sie darauf gar nicht scharf. So konnte ich zu ihr aufs Bett kommen und sie liebevoll küssen. Dabei sagte ich auch: „Ich finde es ganz toll, dass du den Keuschheitsgürtel wieder abgenommen hast. Das hat mir nämlich schon gefehlt.“ Annelore lächelte. „Nicht nur dir, mein Liebster. Ich glaube, ich würde ihn wirklich nicht dauerhaft tragen wollen. Ein paar Tage waren schon eine besondere Erfahrung. Und zu sehen, wie es dir dabei ergeht. Immerhin hatte ich ja doch ein klein wenig Genuss mit dem Kugeldildo. Aber es soll sogar noch viel bessere „Einbauten“ geben. Ich habe mich da mal ein wenig umgeschaut.“ Als sie meinen leicht entsetzten Blick sah, meinte si aber gleich: „Keine Angst, das will ich nicht ausprobieren.“ Ich war deutlich erleichtert. „Hattest du das jetzt schon wieder befürchtet?“ fragte sie mich und grinste. „Du hast einfach zu viel Fantasie.“

Während ich im Bad gewesen war, hatte Annelore sich ausgezogen und war in ihr Nachthemd geschlüpft, was ich jetzt auch tat. Dann lagen wir beide im Bett und kuschelten. „Ich finde es wunderschön, dass du da unten wieder so frei zugänglich bist. Natürlich habe ich dir keine Vorschriften zu machen, aber trotzdem. Wenn ich selber schon verschlossen bin, muss es aber doch nicht sein, dass du das auch bist. Damit machst mich ja nur völlig überflüssig. Viel kann ich doch jetzt schon nicht mehr für dich tun.“ „Meinst du das ernst?“ fragte meine Lady. Ich nickte. „Stimmt doch.“ „Nein, mein Liebster, das stimmt nicht. Du kannst sehr viel für mich tun. Du bist meine Motivation, ich tue vieles für dich und auch du für mich. Das sind nicht nur die Hausarbeit und solche Dinge. Ich brauche dich zum Kuscheln und Reden. Wie viele Dinge machen wir gemeinsam. Klar, ab und zu bekommt dein Popo schon mal was drauf, aber auch das brauche ich – genauso wie du. Und ganz besonders brauche ich deine flinke Zunge, wenn ich deinen Kleinen auch sicher weggeschlossen habe. Und mit unserem gemeinsamen „Gummifreund“ kannst du ja auch sehr gut umgehen. Du siehst, du bist keineswegs überflüssig, ganz im Gegenteil.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 580

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich dachte nach. „Wie sehr habe ich mich inzwischen an deinen wirklich hübschen Anblick in Damenwäsche gewöhnt und möchte auch darauf nicht verzichten. Klar, am Anfang fand ich das blöde und albern, und jetzt? Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden.“ Sie gab mir einen Kuss und schaute mich an. „Du bist wichtig für mich.“ Ganz so hatte ich das noch gar nicht betrachtet. Ich war ihr Spielzeug und ihr Mann, bei-des gleich gut. Damit konnte ich eigentlich zufrieden sein. Da sie sich nun auf ihre Seite im Bett drehte, wollte sie wohl jetzt schlafen. Ich brauchte etwas länger, bis auch ich schlief.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte Annelore bereits das Bett verlassen, was mich etwas verwirrte. Normalerweise hatte ich ja bei ihr erst noch eine Aufgabe zu erfüllen. Was war der Grund, warum sie nicht da-rauf gewartet hatte? So stand ich lieber auch schnell auf und schaute im Bad nach. Und dort stand sie, bereits frisch geduscht, vor dem Spiegel. „Guten Morgen, du bist aber schon früh auf.“ „Selber guten Morgen, du Langschläfer. Komm und knie dich hinter mich…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen, ich wusste Bescheid. Also nahm ich dort Platz, drückte mein Gesicht hoch an ihren Popo und schon setzte sie sich quasi drauf. Das war etwas, was wir mehrfach geübt hatten. Für sie war es relativ bequem, sich so zu schminken, während ich ein klein wenig mit der Zunge zwischen ihren Popobacken spielen konnte. Ich liebte die warmen Backen auf meinem Gesicht. Nur war das Atmen etwas schwierig.

So genossen wir beide einige Minuten dieses Spiel. „Steck deine Zunge ruhig hinten rein“, kam dann von meiner Lady. „Das ist immer ein wunderbarer Auftakt für einen angenehmen Tag.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, tat ich das. Schließlich hatte sie ja auch gerade erst geduscht. Deswegen musste ich keine Sorgen haben. Da sie die kleine Rosette bereits entspannt hatte, gelang mir das mühelos. Wie einen kleinen Pint bewegte ich sie rein und raus. „Hey, du Schlingel“, kam dann prompt von ihr. „Ich hatte nur von „reinstecken“ gesprochen, nicht von so geilen Bewegungen. Aber wenn du nun schon mal dabei bist, mache ruhig weiter. Ist sehr angenehm.“ Langsam wurde meine Lady allerdings schwer, obwohl sie ein insgesamt tolles Gewicht hatte. Aber schon bald war sie fertig und stand wieder auf. Als sie sich zu mir umdrehte, konnte sie mein rotes Gesicht sehen. „Bin ich dir etwa zu schwer?“ fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Ich bin vielleicht etwas aus der Übung.“

Dann stand ich auf und zu meiner Überraschung beugte Annelore sich vor, griff nach meinem Kleinen im Käfig und küsste ihn! Über Nacht hatte r wenigstens die Härte, ausgelöst durch diese „geheimnisvolle“ Tablette wie-der verloren. Aber jetzt versuchte er erneut, sich voll aufzurichten, was natürlich vollkommen sinnlos war. Ganz langsam nahm meine Lady nun den Kleinen im Käfig auch noch in den Mund! Das war ja nicht besonders viel, weil der Käfig ja sehr klein war. Mit ihrer Zunge umrundete sie das bisschen, saugte sogar kurz daran. Dann gab sie ihn wieder frei und meinte lächelnd: „Offensichtlich erkennt er meine Zunge noch. Ich habe das Gefühl, er hat sich gefreut. Wurde ja sogar ein bisschen hart.“ In der Hand hielt sie immer noch den ziemlich prallen Beutel und massierte ihn, was sie allerdings nicht sonderlich zart machte. „Ich muss mich wohl tatsächlich nach einem breiteren Ring umschauen“, meinte sie. „Dieser hier hat schon fast keine Funktion mehr. Da muss ich dringend handeln.“ Dass ich das anders sah, wollte sie nicht wissen.

Jetzt jedenfalls ließ sie mich stehen und ging in die Küche. Irgendwie war es heute alles anders, denn als ich ihr folgte, deckte sie bereits den Tisch, der Kaffee lief durch und der Toaster arbeitete auch schon. Als dann alles fertig war und sie Platz genommen hatte, beorderte sie mich zwischen ihre Schenkel. Gehorsam befolgte ich den Befehl, konnte dann deutlich sehen, dass sie – noch – kein Höschen trug. Den Rock hatte sie weit hochgeschoben. Wenig später kam ein feuchtglänzender Finger, drang zwischen die Lippen dort im Schritt ein und wurde einige Male in der Spalte rein und raus bewegt. Als er wieder verschwunden war, steckte sie sich ihn in den Mund und lutschte ihn ab. Dabei warf sie mir einen verführerischen Blick zu, was ich als Aufforderung verstand, sie dort mit dem Mund zu berühren. Langsam kam ich also näher und legte meine Lippen auf ihre dort im Schritt.

Bereits jetzt merkte ich, dass etwas anders war. Mit der anderen Hand – einen Finger hatte sie ja noch im Mund – drückte sie meinen Kopf fester dort unten und hielt ihn dann mit den Schenkeln fest. Und jetzt schmeckte ich eine wunderbare Süße, zusammen mit ihrem Liebessaft. Offenbar hatte sie ihren Finger in Honig getaucht und dann in der bereits nassen Spalte versenkt, diese Mischung hergestellt, die sie mir jetzt anbot. Es war herrlich, ungeheuer lecker. Ziemlich heftig bewegte ich meine Zunge dort zwischen den Lippen und in der Spalte, wollte unbedingt mehr davon. Während ich also unten tätig war, frühstückte sie in aller Ruhe. Und ich hatte das Gefühl, meine Lady habe es sich heute Früh schon ordentlich selber besorgt, wenn vielleicht auch nicht bis zum Höhepunkt. Immerhin hatte sie eine ganz ordentliche Menge Liebessaft in sich, den ich jetzt liebend gerne herauslockte. So weit wie möglich drang ich mit der Zunge ein, tauchte sie in die Mischung und schmeckte sie. Hin und wieder unterbrach ein leises Stöhnen die sonstige Stille, nur mit meinem leisen Schmatzen untermalt. Dabei raschelte ihre Zeitung.

Plötzlich schaute sie von oben her, wollte wissen, ob es mir schmecken würde. Ich blinzelte nur, denn Reden ging ja nicht. „Könntest dich wohl dran gewöhnen, wie?“ Wieder blinzelte ich zur Zustimmung. „Na ja, vielleicht könnte ich das ab und zu wiederholen. Wir werden sehen.“ Dann nahm sie wieder die Zeitung. Mir war nicht ganz klar, ob ich denn nun meiner Frau jetzt schon einen Höhepunkt verschaffen sollte. So übertrieb ich meine Leck-Arbeit nicht und unterließ es lieber auch, die harte Lusterbse zu häufig zu traktieren. Bis ich dann mit einem Mal hörte: „Na, was ist, willst du das den ganzen Tag machen, oder kommst du auch noch zum Ziel?“ Also doch, sie wollte es gemacht haben. Sofort gab ich mir deutlich mehr Mühe und konzentrierte mich jetzt etwas mehr auf die Lusterbse. Der Erfolg wurde sehr schnell und deutlich sichtbar.

Zum einen wurde das Stöhnen lauter und auch der Unterleib zuckte etwas. Offensichtlich hatte ich die richtige Intensität erwischt. Die Schenkel, die meinen Kopf noch immer festhielten, pressten sich noch enger drum. Ihre Hände lagen plötzlich auf meinen Kopf und schon spürte ich, wie die heiße Woge heranrollte. Noch ein paar Zungenbewegungen tief hinein in die nasse Spalte und dann kam sie. Die Muskeln verkrampften sich, die Lippen im Schoss sperrten sich auf wie kleine Münder und es kam Liebessaft, rann in meinen Mund. Saugend nahm ich ihn auf, schluckte ihn fast gierig. Dabei bemerkte ich einzelne Tröpfchen, die ganz offensichtlich aus einer anderen Quelle kamen. Das Stöhnen wurde lauter, ganz tief kam es aus ihrer Brust. Nur sehr langsam entspannte die Frau sich wieder, lehnte sich zurück und genoss meine nun sehr sanften Zungenschläge. Der Druck der Schenkel wurde auch weniger.

So konnte ich den ganzen herausquellenden Liebessaft auch gut aufnehmen; es kam allerdings kaum noch Nachschub. Liebevoll und gründlich reinigte ich sie dort. Als sich dann die Schenkel vollständig öffneten, zog ich meinen Kopf zurück, besah mir nun das ganz rote, glänzende, leicht aufgequollene Geschlecht. Lächelnd, mit immer noch leicht verschleiertem Blick, schaute Annelore mich von oben her an. „So könnte ich jeden Morgen beginnen. Es ist einfach wunderbar, so entspannend...“ „Tja, an mir sollte es dabei auch nicht liegen. Nur müssten wir wahrscheinlich früher aufwachen und aufstehen“, entgegnete ich. „Das kann ich nur bestätigen. Das ist das beste Frühstück, das man als Mann bekommen kann.“ „Und macht auch nicht dick“, kam jetzt von ihr, wobei sie mal wieder auf meine Figur anspielte. Ich hatte nämlich wohl wieder etwas zugenommen. „Jedenfalls hast du in den Tagen, an denen ich diesen schicken Keuschheitsgürtel getragen habe, nichts verlernt. Freut mich…“ Das hatte ich auch nicht befürchtet.

„Du wirst jetzt gleich dein Hosen-Korselett und dein die Miederhose mit den halblangen Beinlingen anziehen. Dazu kommt noch die schwarze, blickdichte Strumpfhose. Deinen Kleinen werde ich vorher noch separat verpacken. Er hat dich den ganzen Tag nicht zu interessieren. Und für deine Poporosette habe ich einen feinen Stopfen, der dich dann ganzen Tag an mich erinnern wird. “ Ich schluckte und nickte dann nur stumm. Mir war klar, dass ich keinerlei Protest anbringen konnte, egal wie warm es heute sein würde. „Dir fehlt nämlich etwas Disziplin“, erklärte Annelore mir. Fragend schaute ich sie an. Was hatte denn das zu bedeuten? „Du möchtest wissen, warum? Nun gut. Pass auf. Mir hat deine – wenn auch unausgesprochene – Kritik an meinem Keuschheitsgürtel gar nicht gefallen. Du hast scheinbar immer noch nicht kapiert, dass ich tun und lassen kann, was ich will – ob es dir gefällt oder nicht. Das kann ich mit dir ebenfalls machen, ohne irgendwie Rücksicht auf dich oder deine Wünsche zu nehmen. Deswegen wirst du ab morgen – dann ist ja schon Freitag – wieder deinen schicken Lederanzug tragen.“

Die Lady stand auf, der Rock rutschte runter und sie ging in Richtung Schlafzimmer, wobei ich ihr gleich folgte. Dort holte sie aus einer Schublade zuerst den Popostopfen für mich, die mir – gut eingecremt und vornübergebeugt – hineindrückte. Das obere Stück war ziemlich dick und ließ mich aufstöhnen. Deswegen war ich froh, als es in mir steckte. Der sozusagen Fuß mit der ovalen Platte war eher angenehm im Durchmesser. Als nächstes holte Annelore eine Art Lederslip zum Schnallen hervor – woher hatte sie denn dieses Teil schon wieder? – und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu. Nun angelte sie den Schrittteil von vorne nach hinten, wobei sie gut drauf achtete, dass der Kleine in der Schale zu liegen kam, also nach hinten gebogen wurde. Nachdem es hinten festgeschnallt war, lag mein Geschlecht mit dem so empfindlichen Bällchen sicher am Damm an. Somit war natürlich auch kein Pinkeln möglich. Als nächstes hatte ich in die Miederhose mit den halblangen Beinlingen zu schlüpfen. Es war die Version, die oben bis unter die Rippen ging und meinen Unterleib samt Bauch ziemlich einengte.

Die Häkchen wurden geschlossen und der Reißverschluss hochgezogen. Bereits jetzt bemerkte ich, wie unbequem es war. dann kamen die schwarze, blickdichte Strumpfhose und das Hosen-Korselett. Mit einem winzigen Schlösschen wurde dieses gegen unbefugtes Ablegen gesichert, aber das kannte ich ja schon. Zufrieden lächelte Annelore mich an. „Du siehst jetzt richtig schick aus“, meinte sie. „Und man kann jetzt nicht einmal mehr erkennen, dass du eigentlich ein Mann bist. Alles ist wunderbar versteckt und auch wohl sicher untergebracht. Eigentlich fehlen dir ja nur noch Brüste, aber die kannst du im Büro wohl kaum tragen.“ Sie grinste mich an. Ohne Kommentar zog ich meine normale Wäsche an; es wurde Zeit, dass ich mich auf den Weg ins Büro machte. „Schade, jetzt habe ich doch tatsächlich vergessen, deinem Hintern noch ordentlich einzuheizen. Na ja, das kann ich ja heute Abend noch nachholen.“ Sie ließ mich jetzt stehen, ging ins Bad und machte sich selber auch fertig. Es sah ganz so aus, als wenn wir gemeinsam das Haus verlassen würden. Und genau so geschah es. Das erste Stück gingen wir gemeinsam, bis wir uns dann trennten. Da zum Glück momentan niemand in der Nähe, kniete ich schnell vor meiner Lady nieder und küsste ihre Füße in den High Heels. Das nahm sie wohlwollend zur Kenntnis. Dann ging jeder seinen Weg.

Ziemlich erstaunt stellte ich fest, dass diese neue „Verpackung“ zwischen meinen Beinen sich gar nicht so schlecht anfühlte. Der Rest war natürlich eher gepanzert und alles andere als wirklich bequem. So bemerkte im Büro Manuela auch sofort, dass ich wohl wieder besonders gekleidet war. Und bevor ich nun irgendeine Diskussion beginnen musste, kniete ich mich – etwas mühsam – vor ihr auf den Boden und küsste auch hier die Füße der Frau. Dazu nahm ich dann auch die Schuhe ab und wiederholte es bei den Füßen nur in den weißen Nylonstrümpfen. Heimlich schnupperte ich sogar daran, stellte wobei ich eher nur „normalen“ Duft ihrer Füße feststellte. Dann stand ich wieder auf, wobei die Frau mir fast freundlich zunickte. Hatte ich noch mehr machen sollen? Ich schielte zu ihr, aber es kam keine weitere Aufforderung. So setzte ich mich an meinen Platz und begann mit der Arbeit.

„Hat deine Lady dich wohl heute wieder fest gekleidet, wie?“ fragte sie dann irgendwann zwischendurch. „Ja, hat sie“, gab ich zur Antwort. „Ist bestimmt nicht sonderlich bequem.“ „Nein, ist es nicht.“ Ich wollte kein ausführliches Gespräch darüber führen. „Dann hast du es wohl verdient und ich kann kaum etwas mit meinem Paddel ausrichten.“ Ich nickte nur. Das konnte sie wohl kaum, so gut, wie ich dort hinten geschützt war. „Aber das kann ich dann ja ein anderes Mal machen.“ Lass mich doch einfach nur in Ruhe arbeiten, dachte ich, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Eine Zeitlang war dann Ruhe. Bis Manuela erneut anfing. „Trägt Annelore eigentlich immer noch den Keuschheitsgürtel? Muss für dich doch einfach frustrierend sein, wenn du nun gar nicht mehr an sie heran kannst.“ Kein Kommentar. „Wie lange will sie ihn denn noch tragen? Findet sie es denn so toll?“ Noch immer sagte ich nichts dazu. „Ich glaube, ich werde sie nachher mal anrufen. Vielleicht erfahre ich von ihr ja mehr.“ Kann schon sein.

Bis zur Mittagspause war dann endlich Ruhe und ich konnte meine Arbeit erledigen. Ob Manuela auch was schaffte, war mir ohnehin völlig egal. Als ich dann quasi fluchtartig das Büro verlassen wollte, hielt Manuela mich im letzten Moment zurück. „Halt, langsam, du gehst mit Iris und mir in die Mittagspause. Wir haben da nämlich ein paar Fragen an dich.“ Das hatte ich ja schon fast befürchtet und konnte nun rein gar nichts dagegen unternehmen. So nickte ich nur ergeben und zusammen mit Manuela wartete ich am Eingang auf Iris. Endlich kam die Frau und lächelte mich freundlich an. „Ich finde das ganz nett, dass du mit uns zum Essen gehen willst. Ich denke, wir gehen zu Kimiko. Vielleicht ist Asuka auch da.“ Woher kannten die beiden diese Asiatinnen? Natürlich wagte ich nicht, danach zu fragen. Gemeinsam gingen wir also in das kleine Lokal ganz in der Nähe, wo die beiden Ladys gleich sehr freundlich begrüßt wurden. Offensichtlich waren sie bereits des Öfteren hier gewesen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
AlfvM
Fachmann





Beiträge: 61

User ist online
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
gute Fortsetzung, wenn man der Aussage seiner Frau glauben schenkt, wird es nicht mehr lange dauern, sein Penis wird entfernt und er bekommt Brüste. Was für eine Tablette er bekommen hat, erschließt sich mir nicht ganz. Vielleicht wird er schneller zur Frau als erwartet ? Hoffentlich kommt bald die Fortsetzung.
Lg ALF
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 1055

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.12.17 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


@ AlfvM
Habe ich da was überlesen?

Die Entfernung des Gemächts geschieht doch mit dem Ding:

Zitat

... und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu...


Natürlich kann Braveheart, dem ich hier gleichwohl für die Fortsetzung danken möchte, entscheiden, was passiert, noch so glaube ich zumindest, bleiben die Atribute des Mannes zwar unbrauchbar aber erhalten. Ich frage mich allerdings wie lange er aushält, ohne Wasser zu lassen.

Ihr_joe

Noch ein weiteres Mal ein Danke an Dich Braveheart Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
BDSM Kurzgeschichten Aktuell:Die schöne, lederne Isolationsmaske und Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Fm Kurzgeschichten Ü 18

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Leia
Fachmann





Beiträge: 50

Geschlecht:
User ist online
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.12.17 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube wir steuern auf etwas zu was sich einige gewünscht haben, zumindest hoffe ich das.
Auch wenn ich eine Frau bin und natürlich zu Frauen halte ist mir diese Frau nicht sympathisch und sie liebt ihren Mann nicht sie möchte nur nicht allein sein, das ist mein Eindruck.
Deshalb muss das was passieren, so oder so, meine Meinung.
Nur ist das nicht relevant da ich nicht der Autor bin und nur dieser entscheidet.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 580

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr viele Spekulationen...
Glaubt Ihr ernsthaft, hier soll ein Mann zur "Frau" gemacht werden - so mit allem? Ich denke, das gibt die Geschichte doch gar nicht her.



Dann schaute die Frau mich an und lächelte. „Du del Mann, del wundelbal mit del Zunge… Und Asuka immel noch gegeistelt von dil. Sie gleich kommen.“ Man gab uns einen Tisch und wir bestellten das Tagesmenü. Wenig später brachte Asuka die Getränke. Mann, war die junge Frau hübsch. Wenn es gegangen wäre, hätte mein Kleiner bestimmt wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben; aber so… als die junge Frau zu mir kam und mich anschaute, wurde sie ein wenig rot. Ob sie wohl schon ihren Keuschheitsgürtel trug? Sollte ich sie einfach fragen? Oder heimlich unter dem Kimono fühlen? Nein, ich traute mich dann doch nicht. Das übernahm dann aber ihre Mutter, die nämlich kurz darauf unser Essen brachte. Dabei erklärte sie: „Asuka bekommen molgen ihlen Gültel angelehgt. Sie schon ganz aufgelegt.“ Das wunderte wohl niemanden wirklich. Schließlich war das be-stimmt ein ziemlicher Einschnitt in das Leben der jungen Frau…

Beim Essen plauderten die Damen, ich hielt mich eher zurück. Aber das klappte nicht wirklich. Denn plötzlich sagte Manuela: „Wie ich gehört habe, warst du der letzte Mann an Asuka, hast sie lecken dürfen. Wie war es denn?“ Ich bekam sofort einen roten Kopf. Musste das hier in aller Öffentlichkeit diskutiert werden? „Es war sehr schön“, brachte ich ziemlich leise hervor. „Oh, war das alles? Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Und wie hat sie geschmeckt?“ Manuela wollte es wieder ganz genau wissen. „Sie ist dort unten schwarz behaart, die Spalte ganz glatt. Und sie hat sehr gut, irgendwie süßlich, geschmeckt.“ „Anders als wir?“ fragte Iris nun gleich. Ich nickte. „Junge Frauen schmecken nun mal anders als Ältere.“ „Schmecken sie denn besser?“ „Anders eben, nicht besser oder schlechter.“ Ich musste genau aufpassen, was ich sagte. „Bedauerst du es denn, dass sie verschlossen wird?“ „Keine Ahnung, denn wahrscheinlich komme ich ja ohnehin nie wieder in den Genuss, sie dort zu verwöhnen.“ „Aber du würdest es gerne tun, oder?“ Ich nickte.

Dann kam Kimiko und meinte dann zu mir: „Du noch einmal Asuka…?“ Verschmitzt lächelte sie. „Sie alleldings ihle Tage. Es dich nicht stölen?“ Nein, das würde mich keineswegs stören, und so nickte ich. „Dann du mitkommen.“ Außer mir standen allerdings Iris und Manuela auch auf, denn natürlich wollten sie das sehen. Gemeinsam gingen wir also nach hinten zu den Privaträumen. Etwas mulmig war mir ja schon. Dort angekommen, stand Asuka dort in ihrem tollen Kimono. Sie sah kein wenig beunruhigt aus, eher erfreut. Ihre Mutter bedeutete ihr nun, den Kimona abzulegen. Langsam öffnete sie den Gürtel und legte dann das Gewand ab. Darunter kam ein kleiner BH und ein winziges Höschen zum Vorschein. Beides in weiß, hoben sie sich wunderbar von der so bronzefarbenen Haut ab. Die schwarzen Nylonstrümpfe waren halterlos.

Langsam streifte die junge Frau nun ihr Höschen herunter, schien gar nicht aufgeregt zu sein. Was dann darunter zum Vorschein kam, überraschte mich dann aber doch. Denn der schwarze Busch, den ich vor wenigen Ta-gen noch gesehen hatte, war verschwunden. Weil Kimiko mich genau beobachtet hatte, bemerkte sie meine Verwunderung und lächelte. „Ich sie lasielt, weil bessel für Gültel“, erklärte sie dann. „Klar, wenn eine Frau ei-nen Keuschheitsgürtel trägt, sollte sie unbedingt rasiert sein – allein schon aus hygienischen Gründen“, sagte Manuela auch noch dazu. Inzwischen war Asuka ohne Höschen, stand mit leicht gespreizten Beinen vor uns. Langsam drehte sie sich um und ich konnte die wundervollen runden Hinterbacken sehen. Alles an der jungen Frau war super. Nun beugte sie sich vor, spreizte mit den kleinen Händen die Popobacken, bot mir ihre kleine Rosette an. Und ohne weitere Aufforderung beugte ich mich vor und drückte meinen Mund dazwischen. Ganz sanft strich meine Zunge mehrfach durch die gesamte Kerbe, von unten bis oben. Leicht zitternd und stöhnend nahm sie das hin, wobei ich sie noch mit festhielt. Dann konzentrierte ich mich auf die winzige Rosette, versuchte dort einzudringen.

Erst kniff Asuka diese empfindliche Öffnung fest zu, um sie erst langsam zu entspannen, sodass ich mit meiner Zunge eindringen konnte. Meine Lippen legte ich rundherum auf die warme haut und begann zu saugen. Fast sofort wurde das Stöhnen lauter. Erst später erfuhr ich, dass Manuela der jungen Frau ein wenig an den erregten Nippeln spielte. Natürlich heizte das noch mehr auf. Lange ließ mich die junge Asiatin dort nicht lecken. Nun entzog sie sich mir und drehte sich um. Freundlich auf so unnachahmliche Art und Weise lächelnd, wie es eben nur Asiatinnen können, bedeutete sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Kaum lag ich bereit, kam sie näher und hockte sich über mein Gesicht. Mehrere Zentimeter darüber hielt sie an, sodass ich alles genau betrachten konnte: ihre dunklen, kleinen Lippen zwischen den samtig braunen großen Lippen. Dann drückte sie mir alles fest auf den Mund und ließ sich nun endlich intensiv oral verwöhnen. Leckte ich erst schnell einige Male außen, solange sie nicht fest auf mir saß, drang ich danach in die kleine Spalte ein, spürte dort das noch immer völlig intakte Jungfernhäutchen.

Es störte dabei weder sie noch mich, dass sie gerade ihre Periode hatte. Das einzige, was mir dabei auffiel, war eigentlich nur der leicht andere Geschmack. Noch immer schmeckte sie ungeheuer angenehm und süßlich. Und je tiefer ich mit meiner Zunge dort unten eindrang, desto intensiver wurde der Geschmack. Und dort stieß ich dann auf Etwas, was sicherlich dort nicht standardmäßig untergebracht war. noch kümmerte ich mich nicht darum, konzentrierte mich eher auf die kleine Lusterbse, die ganz süß aus ihrem Versteck hervorlugte. Mit meinen Lippen knabberte ich zärtlich daran, ließ die junge Frau eise aufjauchzen. Aufmerksam schaute sie mich von oben her an, sodass ich mit meinen Händen ihre Popobacken umfassen konnte. Langsam schob ich ihr nun einen Finger in die ziemlich enge Rosette. War sie dort etwa auch noch Jungfrau? Wundern würde mich das ja nicht. Bei all diesen Dingen floss mir langsam mehr Liebessaft in den Mund. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Asuka bereits einen Höhepunkt erreicht hatte. Also musste ich mich noch etwas anstrengen. Die junge Frau beugte sich vor und dann spürte ich, dass irgendetwas bei ihr vor sich ging. Sie zitterte mehr und wurde noch erregter.

Auslöser war Iris, die der jungen Frau dort zwischen den wunderschönen Backen ein wenig an der dunkelrosa Rosette leckte. Offensichtlich war es für sie eine neue Erfahrung, die sie unheimlich schnell erregt werden ließ. Der Saft wurde mehr und dann rutschte mir auch in den Mund, was zuvor tief in der Spalte gesteckt hatte. Es war eine einzelne Olive, die ihre Mutter vorsichtig hineinpraktiziert hatte, ohne das Häutchen zu beschädigen. Und dahinter kam eine ziemliche Portion Liebessaft herausgequollen. Mmmhhh, war das lecker! Von solchen „Natursäften“ konnte ich nie genug bekommen. Schmatzend lag ich da und saugte sie aus, genoss das, was sie mir schenkte. Bis Kimiko das schöne Spiel ziemlich abrupt beendete. „Asuka keinen Höhepunkt, es nicht ellaubt“, erklärte sie uns und zog ihre Tochter von meinem Gesicht. Auch das nahm ihre Tochter hin, ohne ein Wort zu verlieren. „Sie jetzt blav bis molgen…“ Die junge Frau sah jetzt keineswegs enttäuscht aus. Aber sicher-lich kannte sie doch längst den Genuss eines Höhepunktes, dachte ich mir. Langsam zog Asuka ihr Höschen und bald danach auch ihren Kimono an. Dann stand sie dort, als wäre nichts gewesen. Ich bedankte mich bei ihr und dann gingen wir zum Zahlen, um gemeinsam das Büro aufzusuchen.

Auf dem Rückweg meinte Iris nur: „Du hast schon ein unverschämtes Glück, diese junge, reizende Lady lecken zu dürfen. Hast du das überhaupt verdient?“ Statt einer Antwort fragte ich sie nur leise: „Hättest du sie in dieser Situation geleckt?“ Ich meinte, wo sie gerade ihre Periode hat. Langsam schüttelte Iris den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Habe ich noch nie probiert.“ Als ich dann Manuela anschaute, schüttelte sie auch den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Also, dann ist ja klar, warum ich… „Du hast das aber auch nicht zum ersten Mal gemacht, oder?“ „Nein, mit Annelore habe ich das ziemlich lange trainiert. Erst wollte sie das überhaupt nicht. Sie fand es eklig und sehr unhygienisch. Aber im Laufe der Zeit konnte ich sie dann doch davon überzeugen, dass es wohl die intimste Verrichtung eines Ehemannes bei seiner Liebsten ist, die er machen kann. Trotzdem war sie lange nicht davon begeistert. Bis sie dann feststellte, dass es sogar eher wohltuend war. Es half ihr, die Sache als normal anzusehen, sich zu entspannen, ja, sogar zu genießen, weil ich jetzt derjenige war, der für ihre Intim-Hygiene sorgte.“

Ziemlich aufmerksam hatten die beiden Ladys zugehört. Trotzdem konnte ich ihnen anmerken, dass alleine der Gedanke, ein Männermund würde sie an diesen Tagen dort unten berühren, abstoßend war. Dass es dabei garantiert auch zu sehr angenehmen Gefühlen kommen würde, übersahen sie jetzt. Vielleicht mussten sie es einfach mal ausprobieren, bloß wie. Vermutlich ging das nur unter einem gewissen Zwang. Ob ich mal mit Annelore darüber sprechen sollte? Jedenfalls nahm ich mir das vor. So kamen wir zurück ins Büro, wo Iris uns gleich wieder allein ließ. Und auch Manuela war entweder noch mit dem Thema beschäftigt oder sie wollte einfach nicht mehr. Den restlichen Nachmittag hatte ich jedenfalls meine Ruhe. So schaffte ich einiges und konnte sogar dann zu Feierabend ohne irgendeine Diskussion gehen, was mich dann doch sehr verwunderte. Aber schnell machte ich mich auf den Heimweg. Zu Hause war Annelore noch nicht da, was mich überraschte. Sonst war sie fast immer eher da als ich. So machte ich mir in der Küche erst einmal eine anständige Portion Tee, die ich dann mit in mein Büro nahm.

Kaum hatte ich den PC hochgefahren und wollte gerade nach den Mails schauen, als ich die Haustür hörte; Annelore kam auch. So ließ ich erst einmal alles stehen und liegen, um sie angemessen zu begrüßen. Natürlich ging es jetzt, so „gepanzert“, immer noch nicht einfacher, aber ich schaffte es. Kniete vor ihr nieder und küsste erst Schuhe und dann die Füße in den Nylons. Jetzt konnte sie ihre Pantoffeln anziehen. „Ich habe gerade Tee gemacht, wenn du vielleicht möchtest…“ Sie nickte. „Das wäre nett.“ So holte ich einen Becher aus der Küche, füllte ihn im Büro und brachte ihn dann zu meiner Frau, die ihn dankend entgegennahm. Zwar war sie kein großer Tee-Fan, aber ab und zu ging es schon. Ohne großartig auf eine Aufforderung zu warten, erzählte ich ihr von dem Erlebnis bei Kimiko und von Asuka. Inzwischen war sie mir ins Büro gefolgt. „Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Fehler gemacht, weil ich der jungen Frau noch einmal so einen angenehmen Genuss bereitet habe, bevor sie morgen ihren Keuschheitsgürtel angelegt bekommt. Außerdem hatte sie gerade ihre Tage…“ Mit großen Augen erwartete ich eine Entgegnung meiner Lady.

Und sie kam dann auch. „Nein, Liebster, das hast du völlig richtig gemacht. Wer weiß denn, wann sie mal wieder in diesen Genuss kommt. Da ich ja genau weiß, wie gut du das kannst, wird sie sicherlich viel Spaß dabei gehabt haben.“ „Aber ihre Mutter verweigerte Asuka im letzten Moment dann doch den Höhepunkt“, musste ich zugeben. „Ich fand das schade, hätte ihr das doch so gegönnt.“ „Na, vielleicht ist Kimiko einfach zu streng. Ich glaube, Asiatinnen neigen einfach dazu. Eventuell befürchtete sie, dass ihre Tochter so sehr aus sich herausgeht, dass sie ihr Gesicht verlieren könnte. Es ziemt sich doch nicht, sexuelle Lust zu zeigen. Obwohl alle Asiaten ja durchaus erfinderisch waren, was Sex und deren Hilfsmittel angeht. Schau dir nur die ganze Sex-Industrie an, was kommt da nicht alles zum Vorschein.“ Sie lächelte, weil ich genau wusste, worauf sie anspielte, hatten wir doch auch solche Produkte selber gerne in Gebrauch. „Trotzdem habe ich die junge Frau sehr bedauert.“

„Na, wir werden bestimmt noch von ihr hören, wie es ihr mit dem Gürtel so ergangen ist. Dann werden wir ja sehen.“ Ich saß an meinem PC und trank dabei meinen Tee. Annelore ließ mich jetzt alleine, hatte selber noch ein paar Dinge zu erledigen. „Hat dich denn deine Miederwäsche nicht gestört?“ wollte sie im Hinausgehen noch wissen. „Doch schon, aber das hat ja auch seine Richtigkeit.“ Ich lächelte meine Liebste an. „Das ist die richtige Einstellung dazu. Denn schließlich wolltest du sie ja unbedingt tragen.“ Dass es eigentlich nicht so massiv sein sollte, sagte ich lieber nicht. „Ja, du hast Recht.“ Damit verschwand sie und ließ mich allein zurück. Nun machte ich mich daran, die Emails anzuschauen und die eine oder andere auch zu beantworten. Dann fand ich eine von Petra, was mich sehr verwunderte. Seit wann wollte sie direkt etwas von mir? Meistens kontaktierte sie Annelore, wollte mich dann vielleicht mal kurz sprechen. Aber diese hier war eindeutig an mich gerichtet. Neugierig machte ich sie auf und las den Text.

„Hallo Martin, diese Mail ist direkt an dich (Kannst Annelore ruhig davon erzählen). Ich möchte nämlich von deiner Seite erfahren, wie du zu dieser Idee stehst, dass deine Annelore wenigstens zeitweilig diesen schicken Keuschheitsgürtel trägt. Vielleicht erzählte sie mir ja die Wahrheit, aber für mich wäre eben ganz interessant zu erfahren, was du denn davon hältst. Klar, behindert deine ohnehin schon eingeschränkte Tätigkeit noch weiter. Ein wenig bedauere ich dich ja, aber nur wenig… Du weißt, dass ich es richtig finde, Männer eher wegzuschließen als Frauen. Keine Angst, ich habe nicht die Absicht, ihr einzureden, ständig das Teil zu tragen. Aber sicher-lich ist es für euch beide eine neue Erfahrung. Bereits früher haben wir mal über das Thema Keuschheit geredet, aber das war nie so ernst. Deswegen wusste Annelore auch nicht, dass ich einen, nein, sogar zwei Keuschheitsgürtel besaß. Das ist quasi ein „Erbstück“ meiner Tante, was auch meine Mutter nicht wusste und nie er-fahren hat.

Sie hat mir diese beiden Stücke mal anvertraut, in dem Gedanken, ich könne sie eventuell brauchen. Natürlich habe ich sie ausprobiert, aber nie länger getragen. Es gab nur zwei Situationen, an denen ich froh war, ihn in diesem Moment zu tragen. Denn sonst hätte man mich wohl vernascht – nicht vergewaltigt. Aber das wollte ich nicht. Tja, und mit dem Gürtel ging’s eben nicht. Die andere Situation war, als ich in Urlaub war – ohne Annelore – und auch da wollte mich einer vernaschen… Von da ab habe ich ihn nur weggelegt und sogar vergessen. Dann neulich, bei einer Aufräumaktion fand ich die beiden Schmuckstücke wieder und lieh sie Annelore. Und was sie damit gemacht hat, weißt du sicherlich nur zum Teil. Denn sie hat Frauen in ihrem Umfeld – Silke, Manuela, Helga, Iris und Gudrun – dazu überredet, dass jede von ihnen einen ganzen Tag diesen Gürtel tragen soll – ohne ihn selber ablegen zu können.

Sie sollen einfach nur einmal spüren, wie es sich anfühlt, so gar nicht an sich selber heran zu können – wie ihre Ehemänner. Denn mittlerweile sind so alle soweit, das eine oder andere auszuprobieren, was sie mit euch Männern machen. Deswegen hat Annelore sich auch von dir „behandeln“ lassen… Und ich muss sagen, du hast diesen Test glänzend bestanden – sie liebt dich noch mehr, weil sie jetzt besser versteht, was sie dir „antut“ oder was dir auch Lust bereiten kann. Denk mal drüber nach…
Gruß Petra“

Verblüfft las ich diesen Text. Dann musste ich lächeln. Was für verrückte Ideen der Frauen, schoss es mir durch den Kopf. Da lässt sich meine Liebste von mir mit voller Absicht den Popo verhauen, nur um das selber zu erleben, wie sich das anfühlt. Ja, wir hatten doch auch noch mehr getestet. Und ich muss sagen, das fand ich gar nicht so schlecht. Deswegen verlor meine Lady auch keinerlei Respekt, sie blieb auch weiterhin meine Herrin. Ohne lange zu überlegen, beantwortete ich die Mail.

„Hallo Petra, deine Mail hat mich doch ziemlich überrascht, aber auch einiges klar gestellt, was Annelore mir nicht verraten hatte. Jetzt verstehe ich manches deutlich besser. Na ja, als sie den Keuschheitsgürtel trug, fühlte ich mich schon ein klein wenig zurückgesetzt. Nun konnte ich ja eigentlich nichts mehr machen – meiner Lady nahezu keinerlei Lust verschaffen. Und ich hatte auch das Gefühl, sie amüsierte sich darüber. Vielleicht musst du mit ihr noch darüber telefonieren, was sie mir „angetan“ hat; ich fand das weniger angenehm… Aber es ging vorüber.
Gruß Martin“

Einen Moment überlegte ich, dann klickte ich auf „Senden“ und nun war sie weg. Dann ging ich zu Annelore und fand sie selber auch am PC. Sie drehte sich zu mir um, schaute mich an und fragte: „Na, was gibt es denn?“ „Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass ich dich liebe.“ Schon kniete ich mich vor sie nieder und legte meinen Kopf in ihren Schoß. Lächelnd strich sie mir über den Kopf. „Das weiß ich, Liebster, aber was ist denn der Anlass dafür?“ Sollte ich ihr von der Mail erzählen? Nein, ich entschied mich dagegen. „Ach, nicht Besonderes, einfach nur so. Ich musste das einfach loswerden.“ Mit den Händen strich ich nun langsam an den Beinen in den Nylonstrümpfen hoch. „Ach, das möchtest du“, lachte meine Frau. „Kannst du doch sagen. Du weißt doch, dass ich das so gerne mag.“ Ich hob den Kopf, schaute sie an und überlegte, was sie denn nun meinte. Dachte sie an ihre Beine und dass ich sie verwöhnen wollte? Okay, das konnte sie haben. So machte ich intensiver weiter, streichelte mit beiden Händen auf und ab. Dabei kam ich natürlich auch bis ganz nach oben, wo die Strümpfe ende-ten und stieß auf die nackte Haut.

Zwischendurch streifte ich die Pantoffeln ab, bemühte mich um die Füße mit den rot lackierten Zehennägeln. Sehr bald nahm ich auch meinen Mund dazu und küsste alles. Eine Weile machte ich das so, bis ich dann den Kopf hob, Annelore anschaute und deutlich sagte: „Würdest du mir bitte wenigstens zehn Striemen auf meinen Popo geben? Ich habe das verdient.“ Verblüfft schaute meine Frau mich an. „Was war das? Du möchtest frei-willig was hinten drauf bekommen?“ Ich nickte. „Und warum das?“ „Ich.. ich war nicht ganz brav, hatte ein paar unzüchtige Gedanken.“ „Also wenn das so ist, dann muss ich das ja wohl tun. Und was waren das für Gedanken?“ Mit gesenktem Kopf kniete ich noch vor ihr. „Ich habe mir vorgestellt, dass du wieder diesen glänzenden Keuschheitsgürtel trägst, ich dich festgeschnallt habe, um deinen Popo zu verhauen.“ Einen Moment war Stille in ihrem kleinen Büro.

„Okay, dann ist klar, warum. Denn das geht ja wohl gar nicht. Hast du öfters solche Ideen und Vorstellungen?“ fragte sie mich, wobei ich allerdings eher das Gefühl hatte, sie müsse sich ein Lächeln verkneifen. „Nicht sehr oft, aber dafür andere. Mit anderen Frauen…“ Wieder ein Schweigen. „Na, mein Lieber, da bin ich aber froh, dass du so gut verschlossen bist. Denn wer weiß, was sonst noch passieren würde. Eventuell steckst du mir dann noch deinen Lümmel in meinen Popo…“ Bei mir rief allein diese Vorstellung eine gewisse „Verhärtung“ meines Kleinen vor, der ja immer noch fest zwischen meinen Beinen lag. „Das könnte dir gefallen, wenn ich dich richtig verstehe.“ Ich nickte, sagte aber nichts weiter dazu. „Okay, dann werde ich dir mal deinen Wunsch erfüllen. Und womit soll ich das machen?“ „Nimm bitte den dicken Rohrstock; er zieht am besten.“ „Dann würde ich vorschlagen, du bereitest dich vor und kommst mit ihm ins Wohnzimmer.“

Ich stand auf, legte im Schlafzimmer die Oberbekleidung ab und kam denn mit dem dicken Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer, wo meine Lady bereits wartete. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann auch die Miederwäsche ausziehen, sodass ich schon bald nackt dastand. Diesen Lederslip, der den Kleinen fest zwischen den Beinen hielt, nahm sie aber nicht ab. „Lege dich bäuchlings auf den Tisch“, kam nun ihre Anweisung. Immer noch lächelnd schaute sie mir dabei zu. Als ich dann bereit lag, stellte sie sich neben mich und wenig später knallte der Rohrstock wirklich hart auf den so schön präsentierten Hintern. Der erste Hieb saß ziemlich weit oben, etwa da, wo der Hintern begann. Ich stöhnte auf und zählte laut und deutlich „Eins“. Der nächste Treffer lag nur wenig darunter. „Zwei“ brachte ich mühsam heraus. Sie gab sich wirklich viel Mühe, es recht hart zu machen. Nach und nach trug sie mir die „gewünschten“ zehn Striemen auf, einer lag neben dem anderen. Es schmerzte heftig, was ich ja auch gewollt hatte.

Als ich dann „Zehn“ gestöhnt hatte, meinte Annelore: „Weil es gerade so schön ist, bekommst du von mir noch zusätzlich zwei weitere Striemen – längs – auf die Backen.“ Ich wagte nicht zu protestieren und wenig später hatte ich eben das Karomuster dort, wie sie mir mit Fotos bewies. Annelore legte den Rohrstock beiseite und setzte sich, betrachtete meinen Popo, begann ihn sogar sanft zu streicheln. „Also mir gefällt, was ich dort so sehe. Hat mir ein klein wenig gefehlt. Dir wird es sicherlich beim Sitzen einige Schwierigkeiten bereiten, aber du hast es ja so gewollt.“ Durfte ich nun aufstehen oder wollte sie das noch weiter genießen? Ich wusste es nicht, blieb noch liegen. „Magst du aufstehen oder brauchst du noch eine Erholungspause?“ Statt einer Antwort stand ich auf, kniete mich vor meine Lady und küsste ihre Hände. „Danke, dass du mich für meine wirklich unzüchtigen Gedanken bestraft hast“, sagte ich zu ihr. „Ach, Liebster, das habe ich doch gerne für dich getan; das weißt du doch.“

„Jetzt gibst du mir und der „kleinen Annelore“ noch einen Kuss und dann wird es auch wohl Zeit fürs Abendessen.“ Ich schielte zur Uhr. Doch schon so spät? Ich hob den Kopf und da mir ihre Lippen entgegenkamen, war der Kuss ganz einfach. Dann schob ich den Rock hoch und drückte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel. Dort legte ich meine Lippen auf das Höschen, unter dem ihre anderen Lippen lagen und küsste sie dort. Allerdings nicht nur einmal, sondern mehrfach. Am liebsten hätte ich ja noch mehr gemacht, aber das hatte sie ja nicht gesagt. Also unterließ ich das lieber. Das bemerkte sie wohlwollend und lächelte mich an. Innerlich seufzend stand ich auf und ging in Richtung Küche, gefolgt von meiner Lady. Schnell holte ich die Sachen aus dem Kühlschrank, während Annelore Besteck und Bretter holt, dann sogar noch einmal Kaffee machte. So saßen wir recht bald am Tisch, ich mit meinem Popo, der einige Schwierigkeiten machte. Aber das hatte ich ja so gewollt und deswegen sagte ich auch nichts dazu. Meine Frau schaute mich nur lächelnd an, wusste ja nur zu genau Bescheid.

Dann meinte sie: „Ich habe da vorhin einen interessanten Käfig gesehen, der deinem Kleinen vielleicht auch gefallen würde. Die Größe ist so wie deiner jetzt. Aber das Besondere daran ist, dass die gesamte Eichel in einer kleinen kugelähnlichen Kapsel verschwindet, die vorne gelocht ist. Und sie legt sich ziemlich eng um die Furche an. Schließlich soll der Stab bzw. der Schlauch ja unbedingt wieder eingeführt werden; er hat ja schließlich eine wichtige Funktion.“ Erst einmal hörte ich nur zu. „Und innen sind kleine Noppen, die ihn dann da am Kopf sogar ein klein wenig „stimulieren“ können. Wie findest du das?“ Langsam aß ich mein Brot zu Ende, bevor ich ant-wortete. Natürlich hatte ich längst das Gefühl, Annelore hatte sich bereits schon für den neuen Käfig entschieden. Aber vielleicht konnte ich noch etwas daran ändern. „Also den Kopf so separat unterzubringen ist bestimmt nicht schlecht. Aber mit Noppen…? Geht das eventuell auch ohne?“ „Tja, du meinst, es wäre, sagen wir mal, störend?“

Ich nickte. „Das sicherlich auch, aber viel mehr habe ich die Befürchtung, die Eichel würde zu sehr gereizt, vor allem dauerhaft. Und das willst du doch bestimmt nicht.“ „Okay, das ist ein Argument. Aber die Kapsel als solche empfindest du nicht als schlimm?“ Doch, das tat ich, sagte es dennoch nicht laut. „Und was ist mit der Hygiene? Wie soll das funktionieren?“ Annelore grinste. „Ich denke, wenn er mal nicht so hineingepresst ist, wird das schon gehen. Und vielleicht ist das auch gar nicht so nötig…“ Damit schien die Sache endgültig entschieden zu sein. Die Frage war jetzt allerdings noch: wann würde sie mir das gute Stück präsentieren und anlegen. Aber den richtigen Hammer hatte sie sich für den Schluss aufgehoben. „Natürlich habe ich das Teil bereits bestellt – ohne Noppen innen. Schließlich kenne ich den „Geschmack“ meines Süßen ja mittlerweile sehr genau. Und ich habe auch bereits jemanden Besonderes ausgesucht, der ihn dir dann anlegen darf.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
AlfvM
Fachmann





Beiträge: 61

User ist online
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
wieso sollte es diese Geschichte nicht hergeben ?
Zumindest weisen einige der Textpassagen aus meiner Sicht eindeutig daraufhin.
Z.B. Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden. Unklar ist für was die Tablette war. Durch den dauernden Verschluss können auch körperliche Schäden am Penis/Hoden eintreten.
Unabhängig davon eine schöne Geschichte, die in jedem Fall fortgesetzt werden muss. Die Richtung bleibt selbstverständlich dir überlassen.
Lg Alf

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
AlfvM
Fachmann





Beiträge: 61

User ist online
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.12.17 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist noch was eingefallen, das könnte auch durch eine dritte Person erfolgen ohne dass es seine Frau beabsichtigt. Auch die Absicht seine Frau zu verlassen wäre möglich, wenn sie es übertreibt und er sich einer Anderen zuwendet. Es ist alles offen.
Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 580

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.12.17 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt war ich sehr gespannt und überlegt, wer denn das wohl sein konnte – wenn sie es schon nicht selber tun wollte. Aber so wirklich fiel mir niemand ein. „Wie ich sehe, arbeitet es in deinem Kopf ganz besonders stark. Allerdings glaube ich nicht, dass du drauf kommst, wer das tun darf.“ Zustimmend schüttelte ich den Kopf. Dann kam leise lächelnd die Antwort. „Ich habe mich entschieden, dass das Asuka machen darf. Das hast du wohl nicht erwartet, wie?“ Nein, absolut nicht. Die junge Asiatin mit den schmalen, zarten Händen an meinem Kleinen? Wow, würde das überhaupt klappen? Oder würde ich nicht viel zu hart sein, verhindern, dass er in den neuen Käfig kam? Oh nein, meine Lady würde garantiert die ganze Zeit ausreichend Hilfestellung geben, dass es klappt und er sich nicht zu sehr dagegen wehrt.

„Das wird ganz bestimmt interessant“, murmelte ich vor mich hin. „Oh, wie ich sehe, hält sich deine Begeisterung in Grenzen. Schade, denn eigentlich wollte ich dir eine ganz besondere Freude bereiten. Natürlich wirst du dabei festgeschnallt sein und dich nicht bewegen können. Aber trotzdem…“ „Nein, Lady, das siehst du falsch. Ich weiß das schon zu schätzen, nur kam es so überraschend.“ „Okay, dann will ich dir das mal glauben.“ Klang jetzt nicht so überzeugend. Langsam aß sie weiter, schien mich aber dabei zu beobachten. „Und wann soll das „Ereignis“ stattfinden?“ wagte ich noch zu fragen. „Na ja, sobald der neue Käfig da ist, als in zwei oder drei Ta-gen.“ Schon so bald? „Und bis dahin darfst du deine Stange dort weiterhin tragen… Ich verzichte eben momentan auf den neuen Schlauch.“ Na prima, das ist auch eine echte Erleichterung. „Übrigens weiß Asuka noch nichts davon, das habe ich bisher nur mit ihrer Mutter besprochen. Sie hatte mich nämlich gebeten, dabei zu sein, wenn ihre Tochter den Keuschheitsgürtel angelegt bekommt.“

Das wäre ich auch sehr gerne, kam aber wohl kaum in Frage. Dann könnte ich vielleicht noch einmal das kleine Häutchen dort unten sehen. Denn wenn sie erst einmal verschlossen ist, kommt ja keiner mehr dran. Alles würde unter glänzendem Stahl verborgen sein. Allerdings hatte Annelore mir verraten, dass der innere Schrittteil sich fest an die Haut legen würde und durch eine besondere Form die Lippen etwas öffnete und den Abfluss des Urins erleichterte. Ihre kleine Lusterbse sollte dabei unter einer besonderen, halbrunden Abdeckung sicher verborgen sein. Keinerlei Reibung oder Druck konnte dabei entstehen und Lustgefühle auslösen. Die obere Abdeckung würde leicht nach außen gebogen sein und somit berührungsfrei über dem inneren Teil liegen, seitlich durch die rosa Silikonabdeckung fest auf der Haut aufliegen. Nur die kleine Rosette zwischen den Hinterbacken wäre dann noch zugänglich. Ob sie da schon Kontakt mit einem Mann gehabt hatte? Würde mich ja schon ein klein wenig interessieren.


Als ich am nächsten Tag – dem Freitag – nach Hause kam, hatte Annelore schon alles vorbereitet, um mich in meinen schwarzen Lederanzug zu kleiden. Ihn würde ich wieder das ganze Wochenende tragen dürfen. Völlig nackt hatte ich vor ihr zu erscheinen. Genau wurde ich kontrolliert, ob alles noch in Ordnung wäre. Auf den Hinterbacken waren noch Striemen von der gestrigen Bemühung zu sehen und natürlich auch deutlich zu spüren. Dann musste ich einsteigen und wurde streng im Leder verpackt. Zum Schluss blieb dann nur mein Kleiner samt Beutel noch unbedeckt. Erst, nachdem ich auch die hochhackigen Lederstiefel angezogen hatte, wurde auch der Rest eingepackt. Dazu hatte sie sich wieder etwas Besonderes ausgedacht, was natürlich wieder mal kein Vergnügen war. Denn meine Lady hatte einen recht kleinen Lederbeutel geholt, den sie aber noch mit zahlreichen frischen Brennnesselblättern füllte, bevor sie meinen Kleinen auch darin verpackte.

Zitternd und stöhnen stand ich da, ließ es geschehen, wobei sich meine Hände öffneten und schlossen. Nur mit Mühe konnte ich mich davon abhalten, einzugreifen. „Ich will dich nur daran erinnern, dass dein Teil so unwichtig ist, du ihm immer wieder noch viel zu viel Aufmerksamkeit schenkst. Dabei habe ich doch schon längst die Herrschaft darüber übernommen. Der Kleine ist zwar bei dir befestigt, gehört aber eigentlich mir, weil ich darüber bestimmen kann. Um dir zu zeigen, dass du nichts machen kannst, bekommst du diese Extra-Behandlung.“ Ziemlich fest verschloss sie nun den Lederbeutel. „Jetzt gehst du raus in den Garten und wirst dort zuerst Rasen mähen. Damit du aber nicht mir irgendwelchen Leuten quatschen kannst, bekommst du noch deine Kopfhaube mit dem Knebel.“ Sie setzte mir dieses Ding auf und schob dabei den Gummi-Knebel in meinen Mund. Hinten am Hinterkopf wurde sie zugeschnürt. Erst jetzt pumpte Annelore auch noch den Knebel auf, der offensichtlich neu war. denn er hatte eine ganz andere Form als sonst. Zum einen beulte er meine Wangen ziemlich aus und ein längliches Gummiteil weiter in meinen Hals, ließ mich fast ein wenig würgen. Das Atmen ging trotzdem problemlos. Den Pumpballon ließ sie dann vor meiner Brust baumeln.

„So, nun zieh ab und erledige deine Aufgabe. Mache das ordentlich, sonst muss „leider“ der Rohrstock wieder sprechen…“ Etwas mühsam auf den hochhackigen Absätzen marschierte ich nach draußen, holte den Rasenmäher und begann mit meiner Aufgabe. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich Gudrun, die mir zuschaute. Erst ließ ich mich ja nicht stören, bis sie mich dann direkt ansprach. „Hallo Süßer, dich interessiert wohl nicht, dass ich was von dir will, wie?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf und deutete auf den Knebel. So konnte ich ja nicht sprechen. „Na prima, hat Annelore dich geknebelt. Eine wunderbare Sache, wenn Männer „freiwillig“ den Mund halten. Kommt ohnehin nur viel Blödsinn dabei raus…“ Sie grinste mich an. Dann sah sie den Lederbeutel im Schritt und lachte. „Wow, gibt es wieder eine „Sonderbehandlung“ für den Kleinen? Der Käfig alleine reicht schon nicht mehr.“ Sie griff danach und drückte ihn. Sofort spürte ich wieder die immer noch ziemlich scharfen Brennnesseln. „Komm, zier dich nicht so“, kam dann gleich von ihr. Mühsam stand ich möglich still da und ließ es geschehen.

Ziemlich kräftig fummelte Gudrun dort herum, bis dann plötzlich Annelore dazu kam. „Hallo Gudrun, na, macht es Spaß?“ fragte sie ihre Nachbarin. „Hey, grüß dich. Ja, ich finde es immer wunderbar, mit so einem prallen Teil zu spielen. Und bei Martin ist es gerade besonders toll.“ „Na, kein Wunder, habe ich ihm doch Brennnesseln eingefüllt…“ „Ach deswegen. Kein Wunder, dass er etwas unruhig ist. War wohl mal wieder nötig.“ „Leider, du weißt ja, wie sehr man als Frau darauf achten muss, damit die Männer brav sind.“ „Tja, sie scheinen nicht auf Dauer zu begreifen, wer eigentlich das Sagen hat. Aber wir helfen ja sehr gerne nach, um sie daran zu erinnern. Ich glaube, mir würde auch etwas fehlen, wenn ich das nicht tun müsste.“ Die Frau lachte und Annelore stimmte auch gleich mit ein. Dann fiel ihr plötzlich etwas ein. „Sag mal, hast du nicht heute Geburtstag?“ Gudrun nickte. „Ja, stimmt. Wollte ich eigentlich gar nicht verraten.“ „Dann also alles Gute. Ich glaube, ich mache dir sogar ein Geschenk.“ Neugierig schaute Gudrun meine Frau an, ich stand nur stumm daneben.

Leise flüsterte sie ihr dann etwas ins Ohr und Gudruns Gesicht begann zu strahlen. „Echt? Das erlaubst du mir? Finde ich ja ganz toll.“ Misstrauisch schaute ich die beiden an. Ziemlich vergnügt ging Gudrun dann zurück ins haus, kam nach kurzer Zeit mit dem Holzpaddel zurück. Natürlich ahnte ich sofort, was für ein „Geschenk“ Annelore ihr gemacht hat. „Und ich darf echt zwanzigmal… auf jede Seite…?“ fragte die Frau noch einmal nach. Annelore nickte. „Ja, darfst du, ist ja schließlich ein ganz besonderer Tag.“ „Und er?“ Sie deutete auf mich. „Ach, weißt du, ich denke, er wird dir gerne diesen kleinen Gefallen tun.“ Gudrun schaute sich um und meinte dann: „Am besten wird sein, er legt sich dort über den Tisch auf der Terrasse…“ Annelore nickte und beorderte mich gleich dort hin. Innerlich stöhnend legte ich mich bereit, spreizte ein klein wenig die Schenkel. „Ist aber wirklich ein wunderschönes Bild“, meinte Gudrun. „So ein glänzender schwarzer Popo macht doch was her.“ Sie strich sogar mit der Hand drüber, wovon ich wenig spürte.

Aber dann begann sie. mit ziemlicher Kraft ließ sie das Holz auftreffen, sodass es ziemlich laut knallte. Natürlich spürte ich das sehr deutlich und stöhnte; mehr ging ja mit dem Knebel nicht. Hieb auf Hieb traf meine linke Backe. Nachdem sie dort 5 aufgetragen hatte, wechselte sie zur anderen Seite, die ebenso liebevoll verwöhnt wurde. Erst dann kam die Frage: „Das war doch jetzt nicht zu hart, oder?“ Annelore lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das Leder „schützt“ ihn ja dabei. Du kannst es also durchaus noch kräftiger machen.“ Nein, bitte nicht! Aber sagen konnte ich das ja nicht. „Also gut, wenn du meinst.“ Nach einer kurzen Pause ging es weiter, jetzt tatsächlich heftiger. Nun schien das Leder gar nicht mehr zu schützen. Lauter knallte das Holz fester auf meine bereits schmerzenden Backen, die bestimmt auch schon knallrot waren. Ich hatte das Gefühl, Gudrun hatte richtig Spaß dabei. „Puh, das strengt ganz schön an“, meinte sie dann nach der zweiten Runde. Jetzt hatte ich gerade die Hälfte erhalten. „Na, dann mach doch eine Pause.“

Die beiden Ladys setzten sich, während ich gehorsam liegenblieb, das Holzpaddel deutlich vor Augen. „Das ist ein richtig schönes Geburtstaggeschenk“, sagte Gudrun. „So etwas habe ich noch nie bekommen. Von Markus bekam ich heute Morgen eine Stunde Verwöhnen geschenkt – natürlich mit dem Mund…“ Sie brauchte gar nicht zu sagen, wo das stattgefunden hat. „Erst lag ich im Bett und er da unten, dann durfte ich mich noch auf sein Gesicht setzen. Dafür hat er mir einen ganz besonderen Sitzplatz gebaut. Er ist ja handwerklich gut drauf.“ „Doch nicht etwa eine Kiste mit gepolstertem Sitzplatz…?“ fragte Annelore, und Gudrun nickte. „Doch, genau, so haben wir es beide deutlich einfacher und auch bequemer. Seitlich kann ich seine Handgelenke anfesseln, damit er keine Dummheiten machen kann. Außerdem kann ich es so stundenlang aushalten.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen, und so, wie es aussah, meine Lady auch. „Wenn ich dann am PC sitze oder fernsehe, dann kann er mir so manche „Aufgabe“ abnehmen…“ Grinsend schaute sie Annelore an. Sie wusste gleich, was gemeint war. „Ja, solch eine Box ist schon sehr angenehm.“

„Sag mal, hat Martin was hinten drinnen drin stecken?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, wieso?“ „Könntest du das noch machen?“ Annelore nickte, stand auf und holte einen ziemlich dicken Metall-Kugeldildo. „Okay?“ Gudrun nickte. „Wunderbar.“ Nun öffnete meine Frau den Reißverschluss zwischen meinen Hinterbacken und schob nun die ersten drei der vier Kugeln hinein. Das war recht einfach, obwohl die Kugeln ziemlich dick waren, weil ich dort schon feucht war. Gudrun schaute zu und nahm dann erneut das Holzpaddel. Damit machte sie in der gleichen Intensität weiter, allerdings traf sie hin und wieder das Ende des Kugel-Dildos, rammt die dicke Kugel rein, um sie wenig später zurückzuziehen. Das machte die ganze Sache für mich noch schlimmer, zumal diese Vibrationen sich auf meine Prostata übertrugen, sie somit reizten. Nach den nächsten Fünf pro Seite unterbrach die Frau sich, wartete einige Zeit, um dann erst den Rest aufzutragen.

Ich war heilfroh, als das endlich beendet wurde. Sehr zufrieden legte Gudrun das Paddel auf den Tisch. Sie war etwas erhitzt, was sicherlich nicht nur an der körperlichen Betätigung lag. Direkt vor meinen Augen schmusten die beiden Ladys nun auch noch herum. Zuerst küssten sie sich, dann legten sie die Brüste frei und saugten dort an den Nippeln. Schon sehr bald lagen sie nebeneinander auf der Liege dort, den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen Frau. Nun küssten und leckten sie sich gegenseitig dort, nachdem sie das Höschen beiseite gezogen hatten. Da Annelore sich viel Mühe gab, brachte sie in sehr kurzer Zeit Gudrun zu einem Höhepunkt. Zuckend und zitternd lag die Frau anschließend mit geschlossenen Augen dort. Das war wohl ein besonders angenehmes Geschenk, welches sie heute bekommen hatte. Ich konnte sehen, dass die Spalte samt der Lippen ziemlich rot waren.

„Danke, „Annelore, das hat mir sehr gut gefallen. Es ist doch immer etwas anderes, wenn eine Frau das macht. Wir wissen einfach besser und genauer, wie und wo man es einer Frau richtig gut macht. Deine Zunge dort unten zu spüren, ist einfach unnachahmlich, besser als jeder Mann. Früher hätte ich das ja nie geglaubt, aber in-zwischen habe ich ja auch so meine Erfahrungen…“ Dann schaute sie zu mir. „Schau doch nicht so neugierig. Es stimmt doch; Frauen können das wirklich besser. Natürlich wollen wir auf euch Männer trotzdem nicht verzichten. Es ist eben anders.“ Nun stand sie auf, trat hinter mich und drückte den kugel-Dildo erneut ganz rein, spielte eine Weile damit und reizte so meine Prostata. Mit absoluter Sicherheit würde die Frau es beenden, bevor ich richtig Genuss verspüren würde. Denn eine Entleerung kam ja nicht in Frage. Da waren sich alle Frauen in unserer Umgebung leider einig. Männer funktionieren am besten, wenn sie gut gefüllt sind.

Und schon hörte Gudrun auf, während ich stöhnen immer noch auf dem Tisch lag. „Schade, dass Martin einen Knebel trägt“, meinte sie dann. „Sonst hätte er mir das ja noch machen können.“ Annelore lachte. „Du meinst, sozusagen als weiteres Geburtstagsgeschenk. Aber das kann er ja noch nachholen. Ich denke, jetzt sollte er erst einmal fertig den Rasen mähen.“ Das war für mich die Aufforderung, den Tisch zu verlassen. Bevor ich aber zurückging, stoppte meine Lady mich. „Warte einen Moment.“ Natürlich gehorchte ich und schon drückte sie mir den Kugel-Dildo ganz hinein und schloss den Lederanzug. „So, fertig!“ Nun machte sich beim Laufen auch noch der Dildo im Popo unangenehm bemerkbar. Die ganze Zeit erregte er mich und machte das Tragen des Lederanzugs noch schwieriger. Wenn ich mich dann auch noch bücken musste, bohrte sich der Stopfen tief hinein. Die beiden Damen saßen auf der Terrasse und schauten mir zu, amüsierten sich.

Natürlich war ich froh, als ich mit dem Rasen fertig war. Aber es gab weitere Aufgaben, was eigentlich schon vorher klar war. denn nun musste ich Unkraut jäten, mich also ständig bücken und aufrichten. Das war in dem Anzug recht schwierig, der Dildo bohrte sich immer wieder tief hinein, massierte mich innen heftig. zwischen-durch beorderte meine Lady mich zu sich, denn sie wollte unbedingt den Inhalt des Ledersäckchens erneuern. Hier kamen noch einmal frische Brennnesselblätter hinein, ließ alles erneut jucken und brennen. Mit dem Knebel konnte ich dazu natürlich nichts sagen. Aufmerksam schaute Gudrun auch dabei zu. Dann kam sie auch noch auf die „tolle“ Idee, mir oben bei den Brustnippeln auch noch Blätter einzulegen. „An ihnen müssen wir doch ohnehin noch fleißig arbeiten“, erklärte sie mir dabei. „Vielleicht bekommst du heute Nacht dort Saugglocken angesetzt…“ „Du könntest ihm natürlich die Nippel auch durchbohren lassen, dann kannst du einen Kugelstab einführen. Dafür gibt es auch Vorrichtungen, um die Nippel dann zu strecken.“

„Na ja, hätte sicherlich Vorteile. Aber da er ja ab und zu den Gummi-Frauen-Body trägt, wären solche Ringe oder Stäbe wohl eher hinderlich. Wäre natürlich schon ein geiler Anblick.“ „Kann man später auch immer noch machen. So, ich muss wieder zurück. Mein Süßer liegt jetzt schon gut zwei Stunden im Vakuumbett. Zwar kann er dort ja nicht weg, aber ich habe ihm noch versprochen, ihm was zu trinken zu holen. Das ist immer ein ganz besonders geiles Bild, wenn er so völlig unbeweglich in Gummi liegt. Außerdem trägt er gerade auch einen Ring um den Beutel, den ich fernsteuern kann. Dann zuckt der Kleine im Käfig und Gummi so wunderschön. Dieses Mal habe ich ihm eine ziemlich große Saugglocke über seinen Käfigsklaven gestülpt. Jetzt sitzt er eng und fest darunter, noch unter der Gummidecke. Der Mund ist schön weit geöffnet und auch ein Ringknebel sorgt dafür, dass es so bleibt und er gut atmen kann. Und so kann ich ihm gleich sein Getränk anbieten. Dagegen kann er sich ja nicht wehren“, lachte Gudrun und ging quer über den Rasen nach Hause.

Annelore ging wieder zurück ins Haus, während ich draußen weitermachte. Noch zwei weitere Tage sollte ich in diesem Lederanzug stecken bleiben, der nicht sonderlich bequem war. und wie ich meine Lady kannte, würde ich darin morgen sicherlich auch zum Einkaufen gehen müssen. Wenn ich Glück hatte, würde sie mich vielleicht begleiten. Mühsam beendete ich meine Arbeit im Garten und war froh, als ich dann wieder hineingehen durfte. Dort war Annelore immer noch am PC. Als ich hinzukam, zeigte sie mir ein paar Bilder, die per Mail von Petra gekommen waren. Und was ich dort nun zu sehen bekam, entsetzte mich doch ziemlich. Dort war ein Mann zu sehen, dessen Lümmel in einem ganz besonderen Edelstahlkäfig verpackt war. Hoffentlich kam Annelore nicht auf die Idee, mir ein solches Exemplar zu besorgen.

Das ganze männliche Geschlecht steckte in Stahl. Der Beutel lag in einem kugeligen Teil, welches am Bauch anlag und dort wohl einen ähnlichen Durchmesser wie mein Ring hatte. Vermutlich wurde der Beutel mit den beiden Bällchen auch noch ordentlich zusammengepresst. Der Lümmel selber steckte bis zur Eichel in einer Stahlröhre, die höchstens 2/3 so dick war wie der Lümmel im Ruhezustand. Also wurde er auch gequetscht und weiter nach oben gedrückt. Allerdings endete diese Röhre oben in einem noch kleineren Durchmesser, durch welchen die Eichel wohl gerade hindurchgepasst hatte. So konnte der Stab nicht länger oder dicker werden und die Eichel sich auch nicht zurückziehen, sodass selbst im Ruhezustand der Stab langgezogen wurde. Die rote Eichel steckte in einem Käfig und trug dann einen Stab in der Harnröhre. Die meiste Zeit schien das männliche Geschlecht in dem Edelstahl wohl eher zwischen den Schenkeln zu baumeln. So war wenigstens das Pinkeln möglich, wenn auch sehr unbequem. Zusätzlich trug der Mann noch dickes, festes, rotes Gummi in Form eines Mieders mit Brüsten und Strapsen. Selbst die Beine steckten bis oben hin in engen Gummistrümpfen. Der Popo blieb frei und nackt. In den Händen hielt er einen knielangen Gummirock, den er wohl anziehen sollte. Einzelne Aufnahmen zeigten verschiedene Details.

„Na, wie findest du das? Sieht doch geil aus, oder? Könntest du dir vorstellen, so herumzulaufen?“ Ich schüttelte den Kopf, reden konnte ich ja immer noch nicht. Verwundert schaute Annelore mich an. „Damit könntest du es mir aber doch bestimmt mal wieder richtig machen…“ Das könnte ja schon sein, aber würde sie es zulassen bzw. von einem Stahl verpackten Lümmel benutzen lassen? Ich glaubte eher nicht. „Wenn du ein oder zwei dicke Kondome drüberziehst, könnte das doch sicherlich funktionieren.“ Klar, und du reibst dann die Eichel mit betäubender Creme ein, dachte ich mir. Dann spüre ich mal wieder gar nichts. Wahrscheinlich hast du dann wenigstens Genuss dabei, weil der Lümmel so schon hart bleibt. „Nein, ich glaube, wir bleiben bei dem kleinen Käfig, der schon bald kommen wird. Und Lust kannst du mir ja auf andere Weise verschaffen.“ Annelore lächelte mich an. „Setz dich doch, hast ja brav gearbeitet.“ Langsam ließ ich mich nieder, wobei ich natürlich meinen Popo überdeutlich spürte.

„Offensichtlich will Petra aus dem Mann auch eine Sissy machen. Aber das wird doch mit einem solchen Verschluss eher schwierig klappen. Da wäre doch ein kleiner Käfig wie bei dir wesentlich besser geeignet. Wie sie in der beigefügten Mail schreibt, hat sie sogar Männer, die den Kerl dann auch noch mit dem Mund verwöhnen. Sie können zwar gründlich daran lutschen, haben aber – so wie sie schreibt – keinerlei Erfolg; es kommt nichts dabei heraus. Es wäre auch eher als Übung zu betrachten. Sie selber gönne sich dann manchmal den Spaß dabei, ihn noch hinten mit einem Strapon zu bearbeiten. So könne er sich wenigstens etwas als Frau fühlen. Immerhin habe sie es schon geschafft, dass er schon mehr als sechs Monate nicht abgespritzt hat oder entleert wurde. Da muss sein Beutel wohl ganz schon voll sein. Kannst du dir das vorstellen?“

Ich nickte bloß. Wann endlich nahm sie mir denn diesen verdammten Knebel wieder ab? Als hätte sie meinen Gedanken gelesen, kam Annelore zu mir und ließ erst einmal die Luft ab und dann entfernte sie tatsächlich den Knebel. Sehr erleichtert atmete ich auf. „Danke, Lady“, brachte ich etwas mühsam heraus. Den Anzug würde ich ja noch weiter – bis Sonntagabend - tragen müssen. „Magst du den Dildo noch behalten…?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, es wäre mir ganz lieb, wenn du den auch entfernen könntest.“ Und tatsächlich, er wurde auch herausgezogen. Welche Erleichterung! Dankbar kniete ich mich vor ihr nieder, wenn es auch ziemlich schwierig war. Dann küsste ich ihre Füße, wartete dann dort lieber noch. „Na, ich denke, es wird Zeit für das Abendessen. Es steht in der Küche, dürfte auch fertig sein.“ Soweit ich mitbekommen hatte, war sie doch gar nicht dort gewesen. Kann natürlich gewesen sein, als ich draußen war.

Jetzt jedenfalls folgte ich ihr und deckte schnell in der Küche den Tisch, während sie das Essen – ein Eintopf – hinstellte. Wir setzten uns – Annelore grinste dabei und ich hatte mächtig Schwierigkeiten – und aßen dann. Dabei erzählte sie mir, dass Asuka inzwischen ihren Keuschheitsgürtel tragen würde. „Es war gar nicht so schwierig, ihn anzulegen; er passt ganz genau und stört sie nicht wirklich. Mal sehen, wie es ihr in ein paar Tagen geht. Wenn du brav bist beim Anlegen deines neuen Käfigs, darfst du sie vielleicht anschauen.“ Dann aß sie weiter. „Wann wird denn der Käfig kommen?“ wagte ich zu fragen. „Wahrscheinlich am Dienstag“, meinte meine Frau. „Und dann werden wir ihn dir wohl gleich anlegen. Asuka weiß schon Bescheid. Schließlich sollst du dich ja möglichst bald daran gewöhnen.“ „Kann es eigentlich sein, dass mein Kleiner im Laufe der Zeit kleiner wird? Ich meinte, funktionieren tut er ja noch. Aber fährt er noch voll aus… wenn er mal darf?“ „Macht dir das Sorgen?“ wollte Annelore wissen. „Na ja, ein klein bisschen.“

„Ach ja? Du gehst also tatsächlich davon aus, dass du eines Tages wieder völlig ohne Käfig leben wirst? Und dann sollte er so groß wie früher werden und alles noch können, wie?“ „Ja, das hoffe ich allerdings.“ „Und wenn das nun nicht so wäre? Er wirklich kleiner geworden ist? Könntest du dann noch mein Liebhaber sein?“ Was für eine Frage! „Willst du sagen, wenn er kleiner ist, dass du ihn dann nicht mehr willst?“ „Das nicht unbedingt. Aber bisher habe ich durch das Teil zum Umschnallen ja mehr davon gehabt. Und so ein wirklich großes Teil hattest du ja ohnehin nie. Klar, es hat mir gereicht und du konntest damit ja auch sehr gut umgehen.“ Aber trotzdem hast du dich an größere Formate gewöhnt, schien sie noch zu denken. „Besteht denn überhaupt die Aussicht, dass ich je wieder ohne Käfigs ein darf?“ „Ganz ehrlich? Eher nein, würde ich sagen.“ Na prima, das sind ja tolle Aussichten. Dann kannst du ja gleich den Schlüssel wegwerfen. „Wäre das wirklich so schlimm für dich? Kannst du überhaupt noch ohne?“

Jetzt wusste ich nicht wirklich, was ich sagen sollte. Meinte Annelore das ernst? Klar, ich hatte mich längst an den Käfig gewöhnt und eher selten störte er mich. Aber die Aussicht, dauerhaft, ohne ernsthafte Chance, wie-der ohne zu leben, fiel mir dann doch eher schwer. „Nein, mein Liebster, ich weiß es wirklich nicht, ob und wie lange du ihn tragen sollst. Aber bisher kommen wir doch beide damit ganz gut zu Recht. Und du hast nichts zum Rumspielen, was mich natürlich am meisten freut. Du bist sehr viel liebevoller, anschmiegsamer und aufmerksamer geworden. Das weiß ich zu schätzen. Und du kannst einfacher Damenwäsche tragen, woran dir ja auch viel liegt. Der Kleine da unten stört viel weniger.“ So ganz Unrecht hatte sie ja leider nicht, wie ich fest-stellte. So aß ich jetzt erst einmal stumm weiter. Dabei versuchte ich, stillzusitzen, weil das meinem Popo besser bekam. Auf diese Weise verbrachten wir das Abendessen; ich räumte nachher ab und spülte das Geschirr. Annelore hatte inzwischen die Küche verlassen. Als ich fertig war, folgte ich ihr ins Wohnzimmer.

Dort saß sie und lächelte mich an, meinte dann: „Ich denke, du solltest heute Nacht auf dem Bauch schlafen. Das könnte für deinen Popo wohl besser sein. Und damit du da auch schön brav liegenbleibst, darfst du die Hand- und Fußgelenkmanschetten tragen. Damit werde ich dich locker am Bett befestigen.“ Das klang ja ganz toll. „Danke, Lady Annelore. Ich weiß das zu schätzen.“ Meine Frau lachte. „Nein, mein Lieber, das stimmt nicht. Du lügst. Es stört dich ganz gewaltig, das weiß ich genau. Du magst das nämlich gar nicht. Aber heute werde ich darüber hinwegsehen. Beim nächsten Mal ist aber dann wieder was fällig, kapiert?“ Ich nickte. natürlich stimmte das, was sie gesagt hatte. „Und jetzt schenk uns bitte den Rotwein ein, der noch dort drüben steht.“ Ich beeilte mich, zwei Gläser und die Flasche zu holen, um gleich darauf auch einzuschenken. Dann setzte ich mich vorsichtig zu ihr und wir prosteten uns zu. „Ich weiß wirklich nicht, wie lange du deinen Käfig noch tragen sollst. Darüber habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht“, kam jetzt von ihr. „Oder ist das wichtig für dich? Jedenfalls werde ich den Schüssel nicht vernichten.“

Es dauerte nicht mehr lange und wir gingen ins Bett. Ich musste natürlich meinen Lederanzug tragen, durfte wenigstens kurz auf die Toilette, unter Aufsicht. Diese Nacht konnte ich auf das schicke Nachthemd verzichten, welches ich sonst immer trug. Annelore zog ihres natürlich an und kuschelte sich unter die Decke. Wenigstens wurde mir dann erlaubt, zu ihr zu kommen. Sie mochte die Nähe von mir in Leder. Und so durfte ich sie auch noch streicheln, allerdings heute Abend nicht mehr. Mir genügte es. Ziemlich bald war sie dann neben mir eingeschlafen, während ich noch längere Zeit wach lag und darüber nachdachte, was wir zuvor besprochen hatten. Endlich schlief ich auch ein.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht ändern Nachricht löschen
Seiten(11) «7 8 9 10 [11] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2017

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.03 sec davon SQL: 0.00 sec.