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kurtbauer
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.01.18 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


was für eine heiße Geschichte! ich bin ganz begeistert: der Traum meiner Sehnsüchte!
und ich bin ja erst auf der ersten Seite!
wass muss da Martina noch alles erleben?
ich freu mich drauf

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.01.18 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Au weia, da hast Du aber noch einiges vor Dir. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei...
Außerdem gibt es noch zwei weitere Geschichten




Trotzdem war ich dann froh, als der Film zu Ende war und Annelore sich von meinem Gesicht erhob. Sie drehte sie um und lachte. „Du siehst ganz schön zerknautscht aus“, meinte sie. „Ich schätze, wir müssen das mal wieder mehr üben.“ Da sie mir zunickte, setzte ich mich richtig herum aufs Sofa, konnte mich etwas erholen. „Vielleicht machen wir mal einen richtigen Übungsnachmittag, wenn wir den richtigen Besuch haben…“ Damit meinte sie wahrscheinlich alle ihre Freundinnen, die dann auf meinem Gesicht nacheinander Platz nehmen dürfen. „Wenn du meinst…“ „Sei bloß nicht zu großzügig“, kam jetzt von ihr. „Das hast du ja gar nicht zu bestimmen. Du hast einfach nur zu gehorchen. Und nun ab ins Bett!“ Ich stand auf und folgte ihr ins Bad, wo sie gleich auf dem WC Platz nahm. Ich wartete davon und ersetzte dann das Papier, als sie fertig war und sich mir entsprechend präsentierte. Ich konnte dort ja nicht Platz nehmen; mein Gummihöschen verhinderte das ja erfolgreich. Und so stand ich dann neben Annelore, um Zähne zu putzen. Dann ging es in Schlafzimmer, wo meine Frau sich ihren zweiten Love-Ball aus der Schublade holte, ihn mir in die Hand drückte und sagte: „Du weißt ja, wo er hingehört.“ Ich nickte, nahm die dicke Kugel und schob sie vorsichtig in die Spalte meiner Frau, die das mit leisem Stöhnen hinnahm.

Ohne allzu große Schwierigkeiten brachte ich die Kugel mit dem netten Inhalt dort unter. Die Lippen schlossen sich und nun baumelten nur noch die kleinen Ketten heraus. „Fühlt sich sehr gut an“, meinte meine Frau. Dann griff sie nach zwei schwarzen Nylonstrümpfen, die sie wohl aus dem Bad mitgebracht hatte. „Du wirst die Nacht sehr ruhig verbringen“, meinte sie dann zu mir. Denn kaum lag ich im Bett, legte sie mir einen breiten Riemen um Taille und Unterarme, schnallte ihn gut zu. So waren meine Arme und Hände nicht mehr zu benutzen. Die beiden, längere Zeit getragenen Nylonstrümpfe streifte sie mir dann über den Kopf. Sofort konnte ich ihren Duft einatmen und der würde mich wohl die ganze Nacht begleiten. „Und wehe, du störst mich. Das wird dir ziemlich schlecht bekommen“, warnte sie mich und kroch selber ins Bett. Bereits jetzt konnte ich sie vor Lust stöhnen hören. Der Love-Ball machte sich bereits deutlich bemerkbar. Eine Weile hörte ich sie sich selber noch daran streicheln und reiben. Erst ziemlich spät schlief ich dann ein.


Die Nacht war, wie zu erwarten, nicht so erholsam gewesen wie gewünscht. So, wie ich mitbekam, hatte Annelore wohl sehr gut geschlafen. Dazu trug der Ball in ihrem Schoß sicherlich auch bei. Wenn ich mal wach war, konnte ich sie immer wieder genüsslich und wohlig stöhnen hören. Wahrscheinlich hatte sie wenigstens einen erotischen Traum. Für mich war es, auf Grund der Haltung, eher ungemütlich und auch unbequem. Daran war natürlich auch das Gummihöschen schuld. Auch der immer noch erstaunlich intensive Duft ihrer Nylonstrümpfe trug dazu sicherlich bei. So war ich dann froh, als meine Frau endlich wach wurde. Aber noch gab sie mich nicht frei. Zwar zog sie mir die Strümpfe ab, aber nur, um nun dort auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. Ich sollte die Spuren der Nacht dort unten beseitigen. So leckte ich außen und innen alles sehr gründlich ab, drang so tief wie möglich in die Spalte an, in der immer noch der nun sehr warme Ball steckte. Ganz langsam presste Annelore ihn nun nach unten, bis er dann letztendlich in meinen Mund rutschte, gefolgt von einer Portion ziemlich warmen Liebessaftes. Natürlich hatte sie mir dabei genüsslich zugeschaut. „Na, gefällt es dir, was du von mir bekommst?“ fragte und lächelte.

Mit dem dicken Edelstahlball im Mund konnte ich nur etwas nicken und mit den Augen blinzeln. „Das freut mich für dich. Nun mache ihn schön sauber, bevor du ihn mir wieder in die Hand gibst.“ Ich gab mir große Mühe, was bei der Dicke dieser Kugel nicht ganz einfach war. inzwischen wurde Annelore bereits fast ungeduldig. „Was dauert das den so lange?“ fragte sie. aber da war ich eigentlich fertig und gab sie ihr. Natürlich betrachtete sie das Ergebnis sehr genau, meinte dann aber noch: „So ganz toll hast du das aber nicht gemacht. Eigentlich kannst du das doch besser. Muss ich sie dir erst hinten reinschieben, damit du es dann besser machst?“ Entsetzt starrte ich sie an. Meinte sie das nun etwa ernst? So genau konnte man das bei einer Frau ja nie wissen. Dann grinste sie und meinte: „Weißt du was, du gehst nachher zu Käthe und wirst ihren Love-Ball schön sauberlutschen. Und wenn, es klappt nicht…“ Wenigstens löste sie jetzt meinen Riemen, sodass ich die Hände wieder gebrauchen konnte. Ich durfte aufstehen und ging nun mit ihr ins Bad. Dort erlaubte Annelore mir auch, das Gummihöschen auszuziehen, was ich erleichtert tat. Sogar das WC durfte ich jetzt benutzen, während sie schon unter der Dusche verschwand. Es fiel mir auf, dass sie dabei so vergnügt war. Hatte sie sich etwas Neues ausgedacht? Und wenn das der Fall war, würde ich es bestimmt noch früh genug erfahren. Kaum war sie fertig abgetrocknet, ging sie zum Anziehen und überließ mir die Dusche.

Genüsslich ließ ich das warme Wasser über den Körper laufen. Allerdings stand ich kaum zwei Minuten dort, hörte ich bereits ihre Stimme: „Wirst du vielleicht mal bald fertig? Du hast das Frühstück zu machen.“ Etwas sauer drehte ich das Wasser ab – eigentlich war ich nicht fertig – und stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und ging so nackt in die Küche. Dort beeilte ich mich mit dem Frühstück, deckte den Tisch, machte Kaffee. So war ich fast fertig, als meine Lady kam. „Mann, bist du lahm heute. Muss dich wohl wieder anfeuern, wie?“ Da ich genau wusste, was nun kommen würde, drehte ich mich zu ihr um und hielt meiner Frau den nackten Hintern hin. Und schon griff sie nach einem Holzlöffel – sind halt in der Küche immer schön griffbereit – und bearbeitete damit meine Hinterbacken. Laut klatschte es und hinterließ schöne rote Spuren. „Mach mal die Beine breit!“ Ich gehorchte und schon klatschte der Löffel auch auf meinen Beutel. Ich zuckte zusammen, verbiss mir einen Aufschrei, stöhnte nur. „Stell dich nicht so an, du Memme! Das wirst du ja wohl noch ertragen können.“ Noch einige Mal wiederholte sich das, sodass am Ende dort auch alles ziemlich rot war. es gab noch ein paar weitere Hiebe auf den Popo, bis sie endlich den Löffel weglegte. „Bekomme ich jetzt endlich meinen Kaffee?“ fragte sie, als sie dann saß. Ich beeilte mich, holte die Kanne und schenkte ein. Sie tat sich Milch hinzu und nahm den ersten Schluck.

„Mensch, was hast du denn da für eine Plörre gemacht“, kam jetzt protestierend. „Das kann ja kein Mensch trinken!“ Ich sah sie erstaunt an, war mir eigentlich keiner Schuld bewusst, hatte ich doch die gleiche Menge Kaffeepulver genommen wie sonst auch. „Ich will anständigen Kaffee. Den hier kannst du dir hinten reinfüllen.“ Soll das etwa bedeuten…? Ich starrte sie an. „Was ist denn los? Brauchst du eine weitere Aufforderung? Hol den Irrigator, aber zackig!“ Ich beeilte mich und kam schnellstens mit den Teil zurück, hielt es der Lady hin. Schon goss sie ihren Kaffee hinein und ließ mich auch den Rest aus der Kanne einfüllen. „Und jetzt machst du zuerst richtigen Kaffee und dann knie dich hin.“ Sie nahm mir den Irrigator ab und ich setzte neuen Kaffee an; dieses Mal bestimmt stärker. Kaum lief die Maschine, kniete ich vor Annelore nieder und wenig später steckte die Kanüle in meiner Rosette. Ziemlich heiß spürte ich den Kaffee einfließen, während der Behälter schon hochgehalten wurde. Eigentlich war diese Flüssigkeit heißer als üblich, aber ich wagte keinen Protest. Ziemlich schnell floss es ein und der Behälter gurgelte. Zum Glück hatte ich auch gleich einen Stopfen mitgebracht, der nun eingeführt und aufgepumpt wurde. Jetzt war ich gut abgedichtet. Inzwischen dürfte der neue Kaffee auch fertig sein, und ich stand auf und holte ihn, goss Annelore ein. Sie nahm einen Schluck. „Na, es geht doch. Warum denn nicht gleich so!“ Sie schaute mich an, denn immer noch stand ich mit der Kanne da. „Was ist denn nun schon wieder. Setz dich doch endlich hin!“ Was war denn heute nur mit meiner Lady los? So kannte ich sie ja kaum.

Gemeinsam frühstückten wir und nun hatte sie sich wohl etwas beruhigt. Alles nahm jetzt seinen normalen Lauf. „Wenn du nachher zu Käthe gehst, nimm ihr bitte einen Brief mit, und vergiss nicht, ihn abzugeben.“ Das versprach ich. Nach dem Frühstück musste ich noch abräumen, erst dann durfte ich mich anziehen. Heute wurde mir mein Korsett mit Strapsen, roten Strümpfen sowie ein rotes Höschen „erlaubt“. Natürlich blieben der Stopfen und damit natürlich auch die Füllung drin. „Vielleicht erlaubt Käthe es dir.“ Wahrscheinlich aber auch nicht, setzte sie in Gedanken hinzu. Während ich mich angezogen hatte, hatte sie inzwischen den Brief geschrieben und in ein Kuvert getan. Den überreichte sie mir nun. „Also zieh ab. Geh zu ihr; sie weiß nicht davon. Gib ihr den Brief. Er wird alles erklären.“ Mit sehr gemischten Gefühlen verließ ich das Haus. Was hatte sie dort nur aufgeschrieben? Aber es blieb mir wohl nichts anderes übrig, als hinzugehen und zu gehorchen. Alles andere würde mir eine harte Strafe einbringen. Natürlich machte sich die „tolle“ Kaffeefüllung in meinem Popo deutlich bemerkbar; sie wollte wieder raus. Also herrschte dort hinten ein ziemlicher Druck, als ich bei Käthe ankam. Ich klingelte und erstaunt öffnete sie die Tür.

„Martin? Du hier? Na, komm erst mal rein.“ Sie führte mich in die Küche – sie waren noch beim Frühstück – und dort lernte ich ihren Mann Max kennen. Er war noch etwas älter als Käthe, auch wohl nicht mehr ganz fit. „Ich soll dir diesen Brief von Annelore geben“, sagte ich, nachdem ich mich gesetzt hatte. So überreichte ich ihn ihr und Käthe öffnete ihn gleich. Während dessen bemerkte ich, dass Max das gar nicht zu interessieren schien. Erstaunt las die Frau das Schreiben und lächelte dabei. „Na, das ist aber eine nette Aufmerksamkeit von Annelore. Ich nehme an, du weißt, was da drin steht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat es mir nicht verraten.“ Käthe lächelte. „Also eine Überraschung. Du sollst mir den gestern eingesetzten Love-Ball herauslutschen und ihn gründlich mit dem Mund reinigen. So, wie ich dich kenne, wird dir das gut gefallen, oder?“ Ich sagte nichts. „Und ich darf mir sogar aussuchen, wie ich es gerne hätte.“ Sie überlegte einen Moment, dann sagte Käthe: „Dann möchte ich, dass du dich bis auf deine bestimmt wieder schicke Unterwäsche ausziehst und mich auf dein Gesicht setze.“ Das musste ja so kommen, weswegen hatte Annelore mir sonst solche Unterwäsche herausgesucht. Ohne Proteste gehorchte ich und zog mich aus. Selbst jetzt schien Max das nicht wirklich zu interessieren. „Du musst dich an ihm nicht stören. Er bekommt das nicht mehr alles mit.“ Nun legte Käthe ein Kissen auf den Boden und ich legte mich hin, den Kopf auf das Kissen.

Wenig später stellte die Frau sich über meinen Kopf und ich konnte unter den Rock schauen. Kein Höschen, aber eine Strumpfhose – weit ausgeschnitten am Geschlecht und Popo - war dort zu sehen, nur die beiden kurzen Ketten. Langsam senkte sie sich nun ab, bis ihre rote, feuchte Spalte über mir stand. „Gefällt dir, was du da siehst? Ist es schön…?“ Ich nickte nur. Plötzlich gurgelte es lautstark in meinem Bauch. „Ach ja, ich hätte dir erlauben können, dich zu entleeren. Aber das heben wir mal für später auf. Vielleicht beschleunigt dich das noch.“ Und nun setzte sie sich, drückte mir die Spalte auf den Mund. Das geschah nicht allzu fest, sodass ich noch außen etwas lecken konnte, bevor ich die Zunge in die Spalte schob. Hier war es ziemlich nass und es schmeckte eindeutig nach Käthe. „Wow! Das fühlt sich aber gut an. Du machst das gut. Was habe ich doch bisher vermisst…“ Ich gab mir größte Mühe, sie zufriedenzustellen und es schien mir auch zu gelingen. „Pass auf, ich gebe dir jetzt die Kugel“, kam dann irgendwann. Und da kam sie. Stück für Stück drückte sie sich durch den Kanal und rutschte nun in meinen Mund. Auch hier gab es eine Extra-Portion Liebessaft. Erst schluckte ich die schleimige, ziemlich warme Flüssigkeit, um dann die Kugel ordentlich zu reinigen. Es fiel mir jetzt leichter, weil die Kugel nicht so dick wie bei Annelore war. ein oder zwei Minuten saß Käthe noch da, nachdem sie mir die Kugel überreicht hatte. Nachdem sie aufgestanden war, schaute sie mir zu, bis ich ihr dann die Kugel in die Hand spuckte. Auch hier wurde sie genau betrachtet. „Sieht ja ganz gut aus“, stellte sie dann fest, nachdem sie eingehend betrachtet worden war. „Möchtest du sie gleich wieder mitnehmen?“ fragte sie. „Ich weiß nicht, was Annelore aufgeschrieben hat“, meinte ich. „Na, eben nichts. Ich denke, dann behalte ich sie noch ein paar Tage… zum Üben“, sagte sie und legte sie auf den Tisch.

„Und nun zu deiner nächsten Aufgabe.“ Ich wusste doch, dass da noch mehr war. Sie nahm den Brief und las es mir original vor. „Martin soll deinen Mann sehr liebevoll und zärtlich ganz vorsichtig abmelken. Das ist sicherlich für beide eine neue Erfahrung, die ihnen guttun wird. Wenn du, liebe Käthe, nichts dagegen haben solltest, kann du Martin auch erlauben, es ihm mit dem Mund zu machen. Dann aber kontrolliere bitte, ob es erfolgreich war…“ Ich glaubte mich verhört zu haben, wagte aber nicht zu protestieren. „Das ist ja richtig lieb von deiner Frau. sie sorgte sich so süß um mich und nun auch noch um Max. Weißt du, er machte es kaum noch selber. Ich weiß nicht, ob er daran kein Interesse mehr hat. Oder ob er das einfach vergisst. Und nun willst du ihn verwöhnen. Das wird ihm gefallen, davon bin ich überzeugt.“ Prima, wie es mir dabei ergeht, interessiert wohl niemand. Käthe legte das Schreiben zurück auf den Tisch und ging zu ihrem Mann. „Max, dieser Mann will dir einen großen Genuss gönnen. Er soll das machen, was ich sonst immer gerne bei dir mache, du weißt schon. Soll er das nur mit den Händen oder so wie ich, auch mit dem Mund machen? Sag es mir.“ Max schaute seine Käthe etwas verträumt an. Hoffentlich nicht…, dachte ich. Aber da kam es schon. „Er soll es das erste Mal nur mit den Händen machen. Und dann – beim zweiten Mal – auch mit dem Mund.“ Super! Besser hätte ich es wohl kaum treffen können. Konnte er überhaupt zweimal hintereinander? Vielleicht dauerte das ja stundenlang… Käthe schien meine Gedanken gelesen zu haben. „Unterschätze ihn bitte nicht. Obwohl er kaum noch richtigen Sex ausführen kann, ist er durchaus in der Lage, mehr als einmal abzuspritzen. Und nicht gerade wenig…“ Inzwischen hatte sie ihm die Hose geöffnet und – nachdem er kurz aufgestanden war – auch herunterziehen. Und dann sah ich seine Unterhose – nein, es war eine Damen-Unterhose in Pink – mit dem kräftigen Lümmel. Auch diese wurde heruntergezogen und nun stand ein wirklich ziemlich kräftiger Lümmel dort ab. Der einzige Nachteil war nur: er war eher halbsteif, nicht zum Einführen bei einer Frau geeignet. Und genau das war ja wohl das Problem der beiden. Sie trat zur Seite und bot ihn mir quasi an.

Und ich kniete mich vor den Mann, der mir aufmerksam zuschaute. Jetzt konnte ich den Stab samt dem kräftigen, leicht behaarten Beutel genauer sehen. Der Kopf war von einer relativ kurzen Vorhaut bedeckt, gab die Spitze schon etwas frei. In dem Beutel schienen zwei ziemlich große Bällchen. Vorsichtig griff ich mit der linken Hand nach dem Stab, der sich warm anfühlte. Der Mann stöhnte und ich nahm den Beutel in die andere Hand. Es fühlte sich besser an, als ich erwartet hatte. Dann schaute ich zu Käthe. „Soll er so abspritzen oder lieber in ein Kondom?“ Sie überlegte. „Warte, ich hole dir ein Kondom.“ Sie verließ die Küche und kam wenig später mit zwei Kondomen wieder. Eines davon reichte sie mir und vorsichtig stülpte ich es über, rollte es bis zum Ende. Nun war der kräftige Stab mit einer roten Hülle versehen. Nun bewegte ich mit der Hand die Haut langsam auf und ab, massierte dabei liebevoll den Beutel. Käthe schaute fast begierig zu und auch Max gefiel es. Das war an seinem Stöhnen und den Handbewegungen deutlich zu spüren. Für mich war es eher seltsam, hatte ich das doch noch nie gemacht – außer bei mir selber. Mit dem Daumen rieb ich am Ansatz des Bändchens der Vorhaut, wusste ich doch aus eigener Erfahrung, wie angenehm das war. und unter dem Beutel drückte ich immer wieder auf den Damm, steuerte den Mann damit etwas. Dabei spürte ich, wie der Stab langsam härter wurde. „Du machst das wunderbar“, bemerkte Käthe. „Besser als ich, denn bei mir wird er nie so hart.“ Dann nimm ihn doch, hätte ich fast gesagt. Reite auf ihm, er wird es schon schaffen. Aber stumm machte ich weiter. Und es dauerte nicht mehr lange, da konnte ich ahnen, der Höhepunkt und damit das Abspritzen kamen näher. Schön langsam und gleichmäßig waren meine Handbewegungen. Und dann verkrampfte Max sich, die Bällchen zogen sich im Beutel hoch. Alles deutete auf das nahende Abspritzen. Da! Es kam! langsam quoll weißer Schleim aus dem Spitze, sammelte sich im Kondom. Trotzdem machte ich weiter, wollte nicht so abrupt aufhören, gönnte ihm alles. Max stöhnte und keuchte, schaute mit glasigen Augen. Dann beendete ich meine Bewegungen, gab ihn nun frei.

Der eben noch kräftige Stab wurde nun weicher, hing aber nicht völlig. Käthe war fasziniert von dem Ergebnis. „Ich glaube nicht, dass es schon mal ein Mann bei ihm gemacht hat. Und noch dazu so gut…“ Sie lächelte mich an und begann nun, das einigermaßen gefüllt Kondom abzuziehen. Ein Großteil blieb drinnen, aber trotzdem glänzte der Stab vom Saft des Mannes. Vorsichtig legte sie das Kondom auf einen Teller und nickte mir zu. „Nun bist du wieder dran…“ Mit einem sehr unguten Gefühl betrachtete ich das Teil vor mir. Langsam näherte ich mich und stülpte dann entschlossen meinen Mund darüber. Sofort schmeckte ich den Männersaft, den ich so noch nie probiert hatte. Mit der Zunge begann ich nun den Stab zu streicheln, während meine Hände ihn unten festhielten und auch wieder nach dem haarigen Beutel griffen. So schnell wie möglich wollte ich die Sache hinter mich bringen, hatte aber die Rechnung ohne Käthe gemacht. „Nein, mein Lieber, du wirst es schön langsam machen. Schließlich soll Max richtig was davon haben.“ Also wurde ich langsamer, streichelte, leckte den wieder härter werdenden Stab ab. Ich konnte von unten her sehen, dass es Max offensichtlich gut gefiel. Seine Augen leuchteten und er schaute mir dabei zu. Der Lümmel wurde wieder richtig hart und dann hatte ich einen ziemlich prallen Kopf im Mund. Nun bewegte ich meinen Kopf auf und ab, sodass die Lippen, fest um den Stab geschlossen, reibende, massierende Bewegungen machten. Zusätzlich streichelte meine Zunge, drang auch in den kleinen Schlitz ein. Dann legte Max seine Hände auf meinen Kopf, als wolle er verhindern, dass ich aufhörte. Auf und ab bewegte ich mich, bereitete dem Mann mehr und mehr Genuss. Dabei hatte ich seinen Geschmack im Mund und auf der Zunge. Dann, ohne dass ich es ahnte, stoppte Käthe mich. „Mach schön langsam, damit er ordentlich was davon hat.“ Ich musste für einige Zeit unterbrechen, nur die Zunge durfte weiter um den harten Kopf huschen. Erneut gurgelte es unangenehm in meinem Bauch, was die Frau neben mir kichernd zur Kenntnis nahm. „Ist wohl unangenehm wie? Da hatte deine Annelore ja eine wunderbare Idee. Eine gute Popo-Füllung hat schon immer Spaß gemacht. Ich kenne das ja aus eigener Erfahrung.“ Da man mit vollem Mund ja nicht spricht, konnte ich keine Antwort geben.

„Nun mach schön weiter, lass dir Zeit.“ Sie gab mich frei und ich gehorchte. Nun lutschte und nuckelte ich an dem harten Stab wie ein Baby an seinem Schnuller. Der Mann stöhnte. Inzwischen spürte ich auch, wie der Höhepunkt langsam näher kam. leider bekam Käthe das auch mit und bremste mich erneut. „Noch nicht, mein Lieber. Jetzt mache es ganz langsam.“ Und mit einer Hand griff sie nach dem Beutel von Max und drückte ihn fast zärtlich zusammen, bremste ihn auf diese Weise etwas, um den Orgasmus hinauszuzögern. Er schien das schon zu kennen und ich merkte, es stoppte ihn tatsächlich. dann machte ich weiter, umrundete den Kopf direkt unter der Furche, spielte etwas am Bändchen-Ansatz. Weil ich das selber auch gerne mochte – kam aber im Käfig nicht mehr in Frage – und von Annelore gerne gemacht bekam, wusste ich nur zu genau, wie erregend das war. und so war es auch bei Max. er begann zu zittern und zu keuchen. Erneut spürte ich deutlich, es konnte nicht mehr lange dauern, bis ihm das zweite Mal der Saft kam, dieses Mal mir wohl in den Mund spritzen würde. Denn ich war mir vollkommen sicher: Käthe würde genau darauf achten, dass genau das geschah. An den Händen, die seinen haarigen Beutel umfasste, spürte ich schon, wie sich die beiden Bällchen wieder hochzogen, ein sicheres Anzeichen für den nahe Höhepunkt. Aber noch einmal bremste seine Frau ihren Mann, wollte ihm offensichtlich noch mehr gönnen. Jetzt allerdings stoppte sie meine Bewegungen mit Mund und Händen vollständig. „Warte, er ist noch nicht so weit.“ So, wie Käthe neben mir wachte, konnte sie allerdings mit einem Fuß zwischen meinen Schenkeln – ich kniete ja auch dem Boden – an dem Beutel mit dem Ring reiben, was mich auch etwas heiß machte. Natürlich wusste sie genau, dass mir nichts passieren konnte, egal wie lange sie das trieb. „So, jetzt darfst du es bis zum Schluss machen. Aber vergiss deine Aufgabe nicht!“ Nein, das tat ich ganz bestimmt nicht, auch wenn sie sehr unangenehm war. und so saugte und leckte ich weiter, umrundete den Kopf, bewegte die weiche Haut auf und ab, bis ich erneut seinen nahenden Höhepunkt spürte. Jetzt bremste mich niemand mehr und dann passierte es. Der Mann verkrampfte sich und seine Hände drückten meinen Kopf fest auf seinen Stab. Der Kopf steckte tief in meinem Mund, fast in der Kehle, als der erste Schuss kam. er war heiß und schleimig. Fast hätte ich ihn geschluckt, konnte mich aber gerade noch bremsen. Es war erstaunlich viel, zumal es ja nicht der erste Abgang war.

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.01.18 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Als Frau, die ihren Partner liebt weiß ich das in einer Beziehung es immer ein nehmen und geben das im Gleichgewicht sich befindet geben wenn es eine glückliche, auch erfüllte Beziehung sein soll, wie auch immer sie sein mag.
Nur ist hier bei den Paaren von der weiblichen Seite was mir als Frau besonders mißfällt gar nichts zu spüren, da frage ich mich ernsthaft, stellt einen Diener ein, da braucht ihr keinen Ehemann, Liebe ist ja sowieso nicht da!
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.01.18 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ist wirklich keine Liebe da??





Mit der Zunge streichelte ich weiter, versuchte den Saft unter der Zunge zu deponieren. Denn schon kam die zweite Portion, die auch nur unwesentlich kleiner war. Sie quoll nun langsamer aus dem kleinen Schlitz des heißen Kopfes hervor, rann darüber und sickerte mir auf die Zunge. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus der Brust des Mannes. Seine Hände hielten meinen Kopf immer noch fest an Ort und Stelle. Sein Stab zuckte in meinem Mund. Nun mit kleinen Bewegungen rieb ich meine Lippen um den immer noch erstaunlich harten Stab. Käthe schien auch mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Hat er das gut gemacht, Liebster?“ fragte sie ihren Max. Da er nichts von sich hören ließ, nahm ich an, er hatte genickte. „Na, wenn das so ist, kann er ja öfters kommen.“ Noch immer quoll Schleim aus dem Stab, wurde aber weniger. Dann meinte Käthe: „Und nun lass mich sehen, was du geschenkt bekommen hast.“ Mit um den Stab gepressten Lippen zog ich langsam den Kopf zurück, streifte sozusagen alles ab, und zeigte es dann bei geöffnetem Mund der Frau. Sie inspizierte genau die Menge, die dort zu sehen war und nickte. „Schön offen lassen. Ich will es noch für Annelore dokumentieren.“ Etwas mühsam gehorchte ich und Käthe machte einige Fotos, auf denen man genau sehen konnte, was und wie viel ich im Mund hatte. Auch den noch leicht verschmierten Stab ihres Mannes fotografierte sie. „So, nun darfst du alles schlucken“, kam dann. Mit gewissem Ekel und Widerwillen schluckte ich das Zeug, fand es fast ekelig. Das war nicht ganz einfach und dauerte eine Weile, bis ich alles beseitigt hatte. Endlich war es geschafft und erneut musste ich das kontrollieren lassen. „Sehr schön. Du hast es also wirklich geschluckt.“ Käthe lächelte. „Und nun wirst du ihn natürlich noch schön sauberlecken. Alle Spuren müssen beseitigt werden.“ Also begann ich nun alles gründlich abzulecken. Auch das war gar nicht so einfach, aber ich schaffte es, wenn es auch länger als geplant dauerte. Endlich war sie zufrieden. „Und, wie hat es dir gefallen?“ wollte sie zum Schluss noch wissen. „Ich mag es immer noch nicht“, sagte ich leise. „Aha, aber jede Frau würdest du wohl bedenkenlos an der Spalte lecken – und das jeden Tag des Monats, wie Annelore mir verraten hat. Kaum darfst du einen Mann lutschen und aussaugen, machst du ein Theater.“ Betroffen senkte ich den Kopf. Irgendwie hatte sie ja Recht, aber so war es eben nun mal. „Dann hast du wohl noch einen längeren Weg vor dir, bis du das genauso gerne machst.“ Erschreckt schaute ich sie an. Wusste sie mehr als ich? Hatte Annelore in dem Brief noch mehr geschrieben? „Ja, deine Lady will es weiter forcieren, dich wirklich trainieren. Sie meint, es gehöre sich nicht für einen „Sklaven“, das seiner Herrin zu verweigern.“ Als sie mein Gesicht sah, lächelte sie. „Schau mich nicht so an. Für das erste Mal war das schon sehr gut. Du bist eben wirklich sehr zungenfertig. Und genau aus diesem Grund wirst du mir jetzt noch ein wenig zwischen den Hinterbacken lecken. Max wird dir dabei zuschauen, weil ihm das gefällt.“

Käthe drehte sich um, beugte sich über den Küchentisch und hielt mir ihren Popo hin. Den Rock schlug sie auch gleich hoch. So konnte ich ihre noch prallen, nicht mehr ganz so festen Backen sehen samt der Kerbe dazwischen. „Vielleicht gefällt dir das ja besser als der Stab von Max“, hörte ich dann. „Denn ich bin ja eine Frau. und nun fang an.“ Ich rutschte näher, zog mit den Händen ihre Hinterbacken etwas auseinander und begann nun mit der Zunge dort zu lecken. Dabei konnte ich ihren ganz speziellen weiblichen Duft – eine Mischung aus Frau, der Spalte, der kleinen Rosette sowie Schweiß – einatmen. Auf der Zunge fand sich auch schnell ihr Geschmack. „Komm, mach es fester, nicht so zaghaft!“ Sofort drückte sie mir ihren Hintern fester ans Gesicht. Und ich gehorchte, umfasste den Unterleib und drückte mein Gesicht fester in die Kerbe. Auch die Zunge leckte fleißiger. Käthe stöhnte lustvoll auf. „Na, es geht doch“, hörte ich. Also machte ich so weiter, versuchte auch in die Rosette einzudringen, was nicht einfach war, war Käthe sich noch nicht ausreichend entspannt hatte. „Na, na, wer hat dir denn erlaubt, dort einzudringen? Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.“ Wie wenn es heiß wäre, ließ ich davon ab, leckte nur so weiter. So ging es eine ganze Weile, wobei mir klar war, dass Max ziemlich begierig zuschaute. Allerdings machte er keinerlei Anstalten, an seinem Lümmel zu spielen, was jeder andere Mann bestimmt getan hätte. „Jetzt küss mich gründlich ab. Jeden Zentimeter…“ Ich gehorchte und bemühte mich nun wirklich um jeden Quadratzentimeter. Und das tat ich nicht nur bei den beiden Backen, sondern ganz besonders auch die Spalte dazwischen und hier intensiv die kleine Rosette, die bereits zuckte. Leise stöhnte Käthe. War es vor Genuss oder hatte es andere Gründe? „Jetzt darfst du deine Zunge dort auch reinstecken.“ Ich gehorchte und konnte spüren, wie sehr die Frau sich dort entspannte, sodass ich wirklich ganz leicht dort eindringen konnte. Und natürlich bekam ich den dortigen herben Geschmack zu spüren, nicht anders als bei meiner Lady. „Wow, du machst es wirklich gut. Ich glaube, das will ich in Zukunft öfters genießen…“ Immer noch hielt ich die Frau fest umklammert und verwöhnte dort ihren Popo. Dass sich dabei mein gut gefüllter bauch wieder meldete, war ja zu erwarten. Laut gluckste und gurgelte er, ließ mich krümmen. „Oh je, lange wirst du es nicht mehr aushalten können“, meinte Käthe. „Das deutet ohnehin schon auf eine beträchtliche Übung hin, es so lange zu halten.“ Aber noch machte sie keinerlei Anstalten, mich das Spiel beenden zu lassen. „Wenn du willst, darfst noch nun auch noch weiter unten…“ Das konnte ich ja wohl kaum ablehnen und so schlängelte sich meine Zunge nach unten, wo sie auf die feuchte Spalte stieg. Hier war es auch feucht, allerdings mit anderem Geschmack. Vorsichtshalber leckte ich erst außen, bevor sie mir die Genehmigung erteilte, auch in das Innere vorzudringen. Aber lange ließ mich das nicht machen, meinte nur: „Ich glaube, für heute reicht das.“ Ich ließ von ihr ab und durfte mich wieder anziehen. Bevor ich dann allerdings das Haus verließ, hieß es noch einmal: „Mund auf!“ Und wenig später hatte ich das ziemlich gut gefüllte Kondom auf der Zunge liegen. „Das nimmst du jetzt brav mit und wirst es deiner Annelore vorführen. Verschlucke es nur nicht!“ Lächelnd brachte sie mich zur Haustür und verabschiedete mich dann.

Mit diesem ziemlich ekeligen, schleimigen Teil – inzwischen war es ja kalt geworden – machte ich mich auf den Heimweg. Dabei hatte ich Mühe, nichts von dem Saft zu schlucken. Den ganzen Weg hoffte ich, dass mir niemand begegnen würde, mit dem ich auch noch reden musste. Und wenigstens das Glück hatte ich. So kam ich nach Hause und dort wartete Annelore schon auf mich. Sie lächelte mich liebevoll an und meinte: „Na, mein Lieber, warst du erfolgreich?“ Ich nickte und kniete gleich vor ihr auf den Boden, wollte ihr die Füße küssen. „Halt, bleib stehen! Kannst du nicht anständig antworten?“ Ich deutete auf meinen Mund und schüttelte leicht den Kopf. Mit dem Kondom im Mund konnte und wollte ich nicht sprechen. Zack! Zack! Und schon hatte ich rechts und links eine Backpfeife. „Dein Benehmen ist ja wirklich ungehörig!“ Also versuchte ich es trotzdem. „Laly, es gecht nich…“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Wie war das? Sprechen kannst du auch nicht mehr! Oh Mann, mit dir hat man doch auch nur Ärger!“ Ganz offensichtlich wollte Annelore nicht sehen, was ich im Mund hatte. „Zieh dich aus!“ Scharf kam der neue Befehl. Ich gehorchte sofort. „Dreh dich um und bücken!“ Während ich das tat, konnte ich sehen, wie sie den Rohrstock nahm. „Entweder du antwortest jetzt deutlich, oder du bekommst ihn zu spüren.“ „Laly, es gecht willich nich…“, brachte ich jetzt nur heraus. „Okay, du hast es nicht anders gewollt.“ Und schon bekam ich den Rohrstock zu spüren. Fünf scharfe Hiebe trafen meinen Hintern. Ich stöhnte auf, krümmte mich. „Halt still!“ Weitere fünf Hiebe kamen. „Höschen runter!“ Sehr schnell hing es mir um die Knöchel und meine Lady konnte die roten Striemen sehen. Ich konnte sehen, wie sie darüber lächelte. „Also, was ist jetzt?“ Tapfer nahm ich nun das ekelige Teil unter die Zunge, um wenigstens etwas besser sprechen zu können. „Tut mir leid, Lady Annelore. Ich habe ein gefülltes Kondom im Mund.“ Jetzt war es einigermaßen verständlich. „Du Ferkel hast was im Mund? Und mit diesem Teil willst du meine Füße küssen! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Dafür bekommst du gleich noch fünf!“ Und erneut knallte der Rohr-stock auf die Haut. Fast hätte ich jetzt das Kondom verschluckt, schaffte es gerade noch, es im Mund zu behalten. Als sie fertig war, kam: „Aufstehen und das Ding ausspucken!“ Dazu hielt sie mir einen Teller hin, auf dem wenig später das rosa Kondom lag. „Und wo hast du das Ding her? Wessen Saft ist das überhaupt?“ Mit heftig schmerzendem Hintern erzählte ich ihr, was bei Käthe abgegangen war. Aufmerksam hörte Annelore zu. „Also ist der Saft von Max, richtig?“ Ich nickte. „Es ist die erste Portion…“ jetzt betrachtete sie es genauer. „Aber, so sehr ich das, fehlt bereits ein Teil davon. Wahrscheinlich hast du es geschluckt…, gierig wie du warst.“ „Es… es ging… nicht anders…“, brachte ich mühsam heraus. „Ach nein, war es so? Oder hast du es nicht vielmehr mit Absicht gemacht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Ich wusste gar nicht, dass so geil darauf bist. Und mir gegenüber hast du immer gesagt, du magst es nicht. Ich würde sagen, du bekommst den Rest auch noch.“ Zwar hatte ich das bereits befürchtet, aber immer noch gehofft, sie würde es doch nicht von mir verlangen.

„Du holst jetzt die Glasschale aus der Küche“, wurde mir aufgetragen und mit schmerzendem Hintern gehorchte ich. Kaum zurück, hatte ich das Kondom darin auszuleeren. Mit spitzen Fingern nahm ich das schleimige Teil und leerte es. Annelore schaute genau zu, hob nun ihren Rock und ließ mich ihr Geschlecht im Höschen sehen. Langsam streifte sie das Höschen ab, hielt den Rock schön hoch. So kam sie näher. Die Schale stand auf dem Stuhl vor mir. „Nimm das Kondom und halte es schön auf.“ Oh nein! Das würde sie doch bitte nicht machen… Erstaunlich zielgenau pinkelte die Frau nun in das Kondom, füllte es fast bis zur Hälfte. „Ausleeren!“ Gelbe Flüssigkeit vermischte sich mit dem Männersaft. Und das alles wiederholte sich noch zweimal. Zum Schluss war das Kondom sozusagen sauber, die Schale knapp zur Hälfte mit dieser Mischung gefüllt. Meine Frau lächelte, als sie nun sagte: „Du wirst es jetzt in aller Ruhe austrinken, bis zum letzten Tropfen.“ Ich starrte das Gefäß an, wollte mich eigentlich weigern. „Wenn du es nicht freiwillig tust, es geht auch anders… Du kannst es dir aussuchen…“ Langsam und mit leicht zitternden Händen nahm ich das Gefäß und trank den ersten Schluck. Bäh! Es war… einfach fürchterlich. „Weiter! Noch bist du nicht fertig.“ Ich überwand mich, einen weiteren Schluck zu trinken. Zu allem Überfluss machte sich nun auch noch mein immer noch gut gefüllter Bauch bemerkbar. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ Annelore wurde bereits ungeduldig. Tapfer trank ich und musste feststellen, dass noch nicht einmal die Hälfte weg war. „Muss ich nachhelfen?“ fragte Annelore und hob den Rohrstock. Schnell und fast mit Todesverachtung trank ich nun zwei große Schlucke. Dabei spürte ich ein bisschen Schleim den Hals hinunterrutschen. Fast würgte es mich. „Na, siehst du wohl. Es geht doch. Den Rest schaffst du auch noch.“ Es wäre nur mit Annelores intimer Flüssigkeit ja nicht so schlimm. Aber mit dem von Max dazu… aber tatsächlich schaffte ich es und trank dann auch noch den Rest aus. „Was kannst du doch für ein braver Junge sein“, meinte Annelore. „Und nun lege deinen Kopf hier auf den Stuhl, ich will darauf Platz nehmen. Sofort und mit einer gewissen Übelkeit gehorchte ich und wenig später saß Annelore auf meinem Gesicht. Dabei drückte meine Nase an ihrer Rosette, die Zunge sollte an der Spalte lecken. „Eigentlich hatte ich gedacht, dass du inzwischen kapiert hast, wie es in „unserer“ Ehe läuft. Ich finde es sehr schade, wenn du immer wieder so harte Maßnahmen er-dulden musst.“ Währenddessen schlängelte sich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Hier war alles nass und schleimig. Hatte sie etwa gewichst? Der Geschmack gefiel mir wenigstens deutlich besser. So versuchte ich, alles gründlich zu reinigen, was nicht ganz einfach war. Dann klingelte das Telefon. Es war Käthe, die sich für meine „freundlichen Bemühungen“ bedanken wollte. „Ich fand die Idee von dir ganz süß. Hat mir sehr gut gefallen und Max auch. Kann es aber eventuell sein, dass du eine kleine perverse Sau bist?“ Lachen kam aus dem Telefon. „Ach nein, glaubst du wirklich? Nur weil ich solche Ideen habe? Ich glaube, du tust mir Unrecht.“ Meine Frau musste auch lachen. „Allerdings glaube ich eher, Martin braucht das. Im Übrigen habe ich ihm den Rest von dem, was du ihm mitgegeben hast, auch noch aufgenötigt.“ Und nun erzählte sie, wie ich das bekommen hatte. „Aber es hat ihn nicht besonders gefreut… Und jetzt sitze ich auf seinem Gesicht, damit er das alles so richtig „verinnerlicht“. Seine Zunge ist auch schon wieder fleißig…“

„Wenn ich deinen Brief richtig verstanden habe, sollte das jetzt keine einmalige Aktion sein, oder?“ „Das hast du völlig richtig verstanden. Da dein Mann ja leider nicht mehr so zu gebrauchen ist, wie du es brauchst, erschien mir das eine für beide Seiten akzeptable Lösung. Oder sehe ich das falsch?“ „Nein, absolut nicht. Wenn du nicht zu kurz kommst…“ „Ich? Nein, ganz bestimmt nicht. Ich denke, auch ich werde – wenigstens von seinem Gehorsam und der Demut – sehr davon profitieren. Und Übung hat einem Mann doch noch nie geschadet.“ „Vielleicht treffen wir uns ja mal in größerer Runde…“ „Das können wir gerne machen. Dann lernst du noch mehr Leute kennen, die ähnlich wie Martin geartet sind.“ „Willst du andeuten, es tragen noch mehr Männer einen solchen Käfig?“ „Solch einen oder ähnlich. Du hast doch gesehen, dass es leider einfach notwendig ist. Sonst fummeln sie doch ständig an sich herum…“ Käthe lachte. „Nicht alle, Annelore, nicht alle…“ „Hey, nicht so wild da unten!“ bekam ich zu hören. „Vorsichtig und zärtlich!“ Zu Käthe meinte sie dann: „Ich glaube, ich muss langsam aufhören. Wahrscheinlich sollte ich ihn langsam entleeren lassen.“ „Hast du ihm das immer noch nicht erlaubt?“ „Nö, warum sollte ich…“ Lachend legte meine Lady auf, erhob sich und meinte: „Na, magst du zum WC?“ Ich nickte und dann durfte ich abziehen. Mit den frischen Striemen war das Sitzen allerdings nicht so angenehm. Trotzdem war es für mich natürlich eine deutliche Erleichterung. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie lange ich das Zeug in mir herumgetragen hatte. Während ich noch auf dem WC saß, kam Annelore hinzu, schaute mich an und fragte: „Willst du noch eine Spülung oder reicht es dir so?“ Jetzt war sie wieder ganz freundlich. Und so sagte ich: Wenn es dir recht wäre, hätte ich ganz gerne eine Nachspülung mit klarem Wasser.“ Sie lächelte. „Das, mein Süßer, können wir doch machen.“ Ich machte mich also sauber und sie füllte den großen Irrigator mit zwei Liter ziemlich warmen Wasser. Kaum war das vorbereitet und ich kniete auf dem Boden, steckte sie mir die Kanüle hinten rein und ließ es fließen. Da es ein dicker Schlauch mit entsprechender Kanüle war, floss es recht zügig in meinen gut leeren Darm, füllte ihn erneut. Dabei überlegte ich, ob sie mich anschließend wieder für längere Zeit verschließen würde. Dann hörte ich, wie der Irrigator seine Leerung an-kündigte. Annelore, die direkt neben mir stand, meinte dann nur: „Warte noch ein paar Minuten, dann kannst du dich entleeren.“ Erstaunt nickte ich, sagte keinen Ton dazu. Nach gefühlten fünf Warteminuten stand ich auf und nahm erneut auf dem WC Platz. Mit erheblichem Genuss ließ ich wieder alles ausfließen. Laut plätscherte es aus mir heraus. Nun musste ich wirklich nahezu restlos leer sein. „Wenn du dann fertig bist, ziehst du deine schicke Unterwäsche wieder an und komm ins Schlafzimmer.“ Wortlos verließ sie das Bad. Ich beeilte mich mit der notwendigen Reinigung, eilte ins Wohnzimmer, wo ja meine Unterwäsche noch lag, und zog sie schnell an. Dann ging ich ins Schlafzimmer, wo Annelore auf dem Bett lag. Den Rock hatte sie ausgezogen, trug nur ihre Nylonstrümpfe mit dem Strapsgürtel sowie BH. Mit leicht gespreizten Beinen präsentierte sie mir ihr Geschlecht. „Na, hast du vielleicht Lust…?“ Etwas verlegen nickte ich. „Okay, dann nimm den roten Lümmel zum Umschnallen und mache es mir damit.“ Eigentlich wäre mir etwas anderes ja lieber gewesen. Aber das sagte ich dann lieber doch nicht. Aus der Schublade holte ich den roten Gummilümmel in Rot.

Es war der mit dem dicken Kopf sowie kräftigen Adern am Schaft, der ihr Inneres so wunderbar massierte. Ich beeilte mich mit dem Umschnallen und stand dann bereit. „Komm doch zu mir“, lockte meine Frau und lächelte. „Schließlich will ich dein Ding in mir fühlen.“ Dabei deutete sie auf ihre feuchte Spalte. So kam ich zu ihr und näherte mich dem Ziel der Wünsche. Kaum berührte der schön geformte Kopf ihre Lippen, packte sie mich, um mich ganz eng sich zu zerren, wobei der Stab fast vollständig in sie hineinrutschte. Das Unternehmen wurde von einem langgezogenen Stöhnen begleitet. Langsam begann ich mit stoßenden Bewegungen, wobei mein Kleiner in seinem Käfig immer wieder unten an ihre Spalte stupste. Wie ein richtiger Mann – welche Ironie! – bearbeitete ich meine Frau mit dem dicken Gummiteil. Und sie antwortete mit entsprechenden Bewegungen, sodass es nicht lange dauerte, bis sie laut stöhnend und jauchzend zu ihrem Höhepunkt kam. noch einmal stieß ich tief und fest in sie, dann klammerte sie sich fest an mich. Für mich war es das Zeichen, jetzt einfach still zu halten, bis die Erregung etwas abgeklungen war. die geschlossenen Augen öffneten sich wieder und nun sagte sie leise: „Nun mache mich schön sauber…“ ich rutschte nach unten, legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, wobei mein Kleiner etwas drückte, und begann dort gründlich alles auszulecken. Mit leisem Bedauern dachte ich daran, wie es früher gewesen war, als ich zu ihrem Liebessaft auch immer meinen eigenen mitbekam. Zwar hatte ich das anfangs nicht gerne gemocht, aber im Laufe der Zeit wurde das ein immer intimerer Liebesdienst an meiner Frau, den sie unbedingt verlangte. Und ich war bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Und jetzt? Jetzt war es „nur“ ihr Liebessaft, den ich bekam. Trotzdem gab ich auch jetzt allergrößte Mühe. Leise schmatzend lag ich dort, nahm alles auf, was ausgeflossen war, um dann auch das Innere, soweit möglich, auszulecken. Da sie ihre Schenkel inzwischen aufgestellt hatte, was das recht einfach. Genussvoll schaute sie mir dabei zu. Aber dann war es auch genug; sie schob mich langsam zurück. Kniend hockte ich dann dort, schaute sie an. „Hat dir das bei Käthe gefallen?“ fragte sie nun. „Würdest du es wiederholen?“ Was sollte ich darauf sagen, denn wahrscheinlich wurde ich doch ohnehin nicht gefragt. „Oder war es das, was von dir von ihrem Mann erwartet wurde, ein Problem?“ „Du weißt doch, dass ich das nicht mag.“ Sie nickte. „Aber du hast es trotzdem gemacht…“ „Weil du es wolltest. Da ging es nicht nach meinem Willen.“ Annelore lächelte. „Mach dir mal den Lümmel ab und dann komm ganz dicht zu mir.“ Ich fragte mich, was sie denn nun wieder vorhatte, gehorchte aber. So saß ich wenig später direkt neben ihrem Kopf.

Sie beugte sich zu mir herüber und bevor ich wusste, was mir passierte, hatte sie meinen Kleinen samt Käfig in den Mund genommen. Erstaunt schaute ich sie an. Das hatte sie längere Zeit nicht mehr gemacht, und mit Genuss spürte ich ihre Zunge dort tätig werden, wobei es ja nicht viel frei zugängliche Haut gab. Mit einer Hand massierte sie zusätzlich auch noch meinen Beutel mit den beiden so empfindlichen Bällchen. Wow, war das ein tolles Gefühl! Mit der Zunge begann sie dort dann auch noch zu lecken. Ich war versucht, ihren Kopf mit den Händen dort festzuhalten, traute mich dann aber doch nicht so richtig. So saß ich mit geschlossenen Augen dort, gab mich dem Genuss stumm hin. Als sie kurz den Mund zurücknahm, hörte ich sie sagen: „Das, mein Liebester, hast du direkt verdient. Aber glaube nicht, dass du das jetzt jeden Tag bekommst.“ Nein, das erwartete ich auch gar nicht. Schließlich war es eher meine Aufgabe, sie zu verwöhnen. Aber immerhin machte sie mir gerade in diesem Moment das Tragen meines engen Käfigs leichter. Wollte ich wirklich noch wieder drauf verzichten? Würde ich das nicht nur ausnutzen, ständig an mir selber spielen, trotzdem nicht mehr Sex mit meiner Frau haben? Genau wusste ich das nicht, aber es stand einfach zu befürchten. Nein, ich glaubte, wir ließen am besten alles so, wie es jetzt war. Und es schien so, als wäre meine Frau der gleichen Meinung, denn sie sagte: „Ich glaube, wir denken gar nicht daran, dir diesen Käfig wieder abzunehmen, oder? Er trägt sich doch recht gut.“ Liebevoll lächelte sie mich an, als ich nickte. „Dann ist es also nicht so schlimm, dass ich die Schlüssel momentan nicht wiederfinde, oder?“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. „Wie? Du hast die Schlüssel verloren? Und jetzt?“ „Nun rege dich doch nicht auf. Ich habe sie nicht verloren, kann sie lediglich momentan nicht finden. Ist doch nicht so schlimm. Wir brauchen ihn ja nicht zu öffnen.“ „Dein Käfig ist das ja nicht“, sagte ich. „Und wenn er nun mal ganz dringend ab muss?“ „Warum sollte er denn plötzlich entfernt werden müssen. Hast du etwas Probleme da an deinem Kleinen? Verschweigst du mir was?“ „Nein, natürlich nicht. Aber wenn…“ „Also brauchen wir ihn nicht, weil du eben nicht aufgeschlossen werden musst.“ Meine Frau wollte mich ganz offensichtlich nicht verstehen. „Wir werden ihn schon finden.“ Ich bekam gar nicht mit, dass sie heimlich und sehr verschmitzt lächelte, weil es nämlich gar nicht stimmte. Sie wollte lediglich meine Reaktion testen. Und die fiel genau so aus, wie sie es sich gewünscht hatte. Eigentlich wollte ich mich weiter aufregen, ließ es dann aber doch. Tief in mir beunruhigte mich das schon sehr stark. Aber ändern konnte ich ja nun auch nichts. Immer noch massierte die Hand an meinem Beutel, wie wenn sie mich beschwichtigen wollte. „Hilf mir mal beim Anlegen der Lümmels“, meinte sie dann und machte sich bereit. Oh nein, das nicht auch noch. Aber brav tat ich das und wenig später ragte das Teil von ihr ab. Dann legte sie sich wieder auf den Rücken und sagte: „Jetzt nimmst du brav darauf Platz.“ Seufzend hockte ich mich über sie, wobei Annelore darauf achtete, dass der Kopf genau unter meiner Rosette zu liegen kam. Ich wollte es ja langsam machen, aber mit einem kräftigen Ruck drückte Annelore mich nach unten, sodass sich der Lümmel fast brutal in mich bohrte und dehnte. Ich stöhnte auf und meine Frau lachte. „Na, fühlt sich an, wie wenn man defloriert wird, oder?“ Stöhnend nickte ich, hatte das Gefühl, der Stab steckte bis zum Magen in mir.

„Und nun, mein Lieber, wirst du brav auf mir reiten, auf und ab, immer wieder, auf und ab.“ Ich gehorchte und begann ganz langsam. „Hey, nicht so müde! Schneller!“ Sofort wurde ich schneller, obgleich es unangenehm war. „Siehst du wohl, es geht doch. Noch schneller!“ Jetzt wurde ich noch schneller. Der Stab bohrte sich heftig in mich, machte mich aber tatsächlich geiler. „Weiter! Immer weiter!“ Es schien meiner Frau zu gefallen, was ich dort tat. „Und schon sehr bald wirst du das auf einem Mann machen, der dich dann dort hinten durchbohrt, bis er in dich hineinschießt. Vielleicht darfst du dann gleichzeitig vorne einen anderen Lümmel lutschen und aussaugen. Wie wäre das.“ Schon länger hatte ich geahnt, dass das kommen würde. Stöhnend antwortete ich: „Es… es wird… mir… gefallen… Dann habe… ich bestimmt… das Gefühl… er durchbohrt… mich… vollständig…“ „Und genauso wird es sein. Das ist doch genau das, was ihr mit uns Frauen am liebsten machen würdet. Zwei Männer benutzen gleichzeitig eine Frau, die dann am liebsten gleichzeitig vorne und hinten besamt wird. Und das sollst du dann mal spüren!“ Annelore gab sich nun auch richtig Mühe, es mir gründlich zu besorgen, den Stab noch kräftiger rein zu rammen. Und das gelang ihr wunderbar. Zusätzlich angelte sie nach meinem Kleinen im Käfig, bekam ihn nur knapp zu fassen. „Och, das tut mir aber leid. Ich vergaß, er kann ja gar nicht steif wer-den. So wird es für dich kein richtiger Genuss. Aber wenn wir so weitermachen, kommt es vielleicht noch dazu, dass du ausläufst…“ Sie lachte und schien sich über den Gedanken zu freuen. Aber natürlich würde sie es gar nicht so weit kommen lassen. Für sie war es eben wichtig, dass ich nicht auslaufen würde. Denn nur dann wäre ich brav und würde quasi bedingungslos alle Befehle ausführen. Langsam wurde ich von den Bewegungen müde, wollte lieber einfach sitzen bleiben. Das schien Annelore auch zu spüren und so meinte sie: „Setz dich hin, bleib still sitzen und genieße den Prügel in deinem Popo.“ Ziemlich ermattet saß ich nun auf ihrem Schoß, spürte das Monsterteil tief in mir. Längst hatte ich das Gefühl, mein Hintern würde komplett aufgerissen. Würde sich meine Rosette je wieder schließen? Oder müsste ich in Zukunft eine Windel tragen? Das wäre aber ganz besonders peinlich. „Ich glaube, du hast nun lange genug so bequem gesessen“, meinte meine Lady. „Steh auf, ich will das Ding loswerden.“ Mühsam erhob ich mich und kniff sofort meine Hinterbacken zusammen. Zum Glück war ich ja zuvor gründlich gereinigt worden, sodass keinerlei Spuren an dem roten Gummistab zurück-blieben. Annelore stand ebenfalls auf und schnallte sich den Stab ab. „Mach ihn sauber.“ Ich nahm ihn ihr ab und ging damit ins Bad. Dort wurde er gründlich gewaschen und abgetrocknet. So brachte ich ihn zurück, legte ihn in die Schublade.

Annelore lag immer noch auf dem Bett und las. Als sie mich sah, kam nur: „Geh jetzt in die Küche und mache dort unser Mittagessen. Ich will noch ein bisschen lesen. Was du brauchst, findest du im Kühlschrank.“ So zog ich ab und machte das geforderte Essen, was nicht so sehr lange dauerte, weil Annelore nichts besonders aufwändiges erwartete. Leise vor mich hin pfeifend, war ich damit beschäftigt und dabei ging mir noch einmal alles durch den Kopf, was denn heute Vormittag passiert war. so im Nachhinein fand ich das gar nicht mehr so schlimm. Natürlich, das würde nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung werden, aber wenn man damit eine „Freude“ machen konnte bzw. meine Ehelady das gerne wollte, dann würde ich das tun. Sonst würde es ohnehin wohl eher eine Strafe geben – und machen müsste ich das dann auch noch; wahrscheinlich sogar unter verschärften Bedingungen… Vielleicht konnte ich Annelore eher dazu überreden, wenigstens ein Kondom dabei zu benutzen, so dass ich den Männersaft nicht direkt in den Mund bekam. So ein Männerstab selber fühlte sich gar nicht mal so übel an, wenn man ihn im Mund hatte. So schön warm und weich, und der Kopf erst… Fast wäre ich ins Träumen gekommen und die Sauce wäre angebrannt. Ich sollte mich doch mehr ums Essen kümmern. Wie würde es erst sein, wenn ich den „weiblichen“ Gummibody dabei tragen würde… Dann hält man mich zumindest mehr für eine Frau. Inzwischen war ich fast fertig und Annelore kam in die Küche. Immer noch trug sie Rock und Nylons – ohne Höschen? Das konnte ich momentan nicht sehen; vielleicht später. Schnell deckte ich noch den Tisch und dann konnte es schon losgehen. Ich stellte alles auf den Tisch und setzte mich. Deutlich spürte ich meinen so „nett“ bearbeiteten Hintern, zuckte zusammen und ein leises Stöhnen entwischte mir. Annelore hatte mich beobachtet und grinste. „Hat er dich wieder dran erinnert?“ fragte sie, während sie sich bereits was auf den Teller tat. „Ja, allerdings etwas unsanft“, antwortete ich. „Aber das hatte ich ja wohl auch verdient.“ Sie lachte. „Da könntest du allerdings Recht haben. Und wie ich vermute, macht sich deine so arg strapazierte Rosette wahrscheinlich auch bemerkbar…“ Ich nickte. „Das habe ich ja wohl dir zu verdanken.“ „Mir? Wieso das denn? Du hast dich doch selber auf den dicken Lümmel gesetzt. Ich hatte damit nichts zu tun.“ Na klar, alles meine Schuld. Aber das sagt ich lieber nicht, sondern begann zu essen. „Und das Lutschen bei Käthe? Hat es wenigstens ausreichend für Eiweiß-Zufuhr gesorgt?“ Ich stöhnte. Dieses Thema beim Essen; musste denn das sein? „Ich glaube, für heute dürfte es reichen.“ „Bist du dir da sicher? Nicht noch einen „Nachschlag“?“ Was sollte denn das werden? Hatte sie noch jemanden, den ich oral bearbeiten sollte? Sie lächelte, sah mir an, was in meinem Kopf vor sich ging, während sie weiter aß. „Nun, ich denke, ich könnte dir jemanden besorgen, der dazu bereit wäre. Du musst nur ja sagen.“ Aber ich wollte doch gar nicht. Wie sollte ich das meiner Frau nur klar machen?

Und außerdem: wer sollte denn das sein? Alle Männer aus unserem Bekanntenkreis waren doch ähnlich versorgt wie ich, trugen einen Käfig. Um die konnte es sich also nicht handeln. Bei ihnen würde ich wohl auf diese Weise kaum etwas herauslocken können. „Ach, hast du Sorgen, es gäbe keinen passenden Mann? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Wenn ich das will, gibt es immer einen – auch für dich.“ Mir war inzwischen der Appetit vergangen. So saß ich da und starrte Annelore nur stumm an. „Na, was ist denn los? Möchtest du etwa nicht? Keinen Männerlümmel lutschen und verwöhnen? Na, dann eben nicht.“ Sie aß weiter und schien mich weiter nicht mehr zu beachten. „Du willst also, dass ich noch einmal…?“ „Ja, so dachte ich das. Du etwa nicht?“ Mühsam suchte ich nach Worten. „Ich… ich möchte… aber nicht… jedenfalls nicht heute…“ Annelore lachte. „Na, mein Süßer, das klingt ja schon mal ganz anders. Und damit bin ich sogar einverstanden. Wir werden also morgen nach einem „passenden Partner“ für dich suchen.“ Mist! Was hatte ich denn da gerade gemacht? Sie hatte mich reingelegt – und ich bin drauf reingefallen! So hatte ich das doch gar nicht gemeint. Wie sollte ich ihr das jetzt bloß erklären! Sie hatte ihren Teller leer gegessen, wartete auf die Nachspeise. Heute hatte ich keine gemacht, was ich ihr auch mitteilte. „Ach, das macht doch nichts. Da ist bestimmt noch was im Kühlschrank.“ Sie stand auf, um nachzuschauen. Als sie dann zurückkam, wurde mir fast schlecht, als ich sah, was sie da in der Hand hatte. „Schau mal, Süßer, dein Lieblingsdessert.“ Es war ein halbflüssiger Vanillepudding, und es sah aus, wie wenn ein Mann… Mir wurde fast schlecht. Das konnte ich jetzt unmöglich essen. „Erinnert dich das an etwas? Etwas, was du heute vielleicht schon gehabt hast? Nur nicht in einer solchen Portion?“ Mit einem sehr charmanten Lächeln stellte sie mir einen Becher hin, gab mir sogar einen Löffel dazu. „Iss es brav alles auf, Liebster – oder ich komme mit dem Holzpaddel!“ Jetzt klang ihre Stimme sehr streng, sodass ich lieber den Löffel nahm und anfangen wollte. „Warte noch. Wie wäre es, wenn du dir dabei noch vorstellst, es wäre zwischen meinen Schenkeln... Du weißt schon, wo genau… Möchtest du es dort aufschlecken…?“ Meine Fantasie spielte verrückt. Ich konnte es nun förmlich dort sehen, der Mann, von dem es stammte, stand noch zwischen den weit gespreizten Schenkeln, sein immer noch steifer Stab glänzte… „Was ist denn los mit dir? Du bist plötzlich so blass geworden. Na, nun iss erst einmal deinen Vanillepudding.“ Sie hatte einen Löffel gefüllt und kam meinem Mund damit näher. Nahezu willenlos öffnete ich den Mund und Annelore steckte den Löffel hinein. Ohne Widerstand nahm ich ihn und den Pudding. Und es kam mir vor, wie heute Morgen bei Max… Schnell schluckte ich alles runter. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber nun mache das selber, bist doch schon ein großer Junge.“ Lächelnd drückte sie mir den Löffel in die Hand. Dann aß sie aus ihrem eigenen Becher und ließ es mich genau sehen. Wie der halbflüssige, schleimige Pudding über ihre Zunge rann, im Hals verschwand… Und es gleich wieder Nachschub gab, den sie in der gesamten Mundhöhle verteilte, gerade wie wenn ein Mann hier gerade seinen Stab… Ich konnte den Blick kaum abwenden. Und das wusste sie genau, ebenso, wie sie wusste, was in meinem Kopf vor sich ging.

„Wenn du deinen Becher leergegessen hast, gehst du hin und befestigst deine zwei 250 Gramm Gewichten Ring deines Beutels, kapiert? Aber lass sie ja frei schwingen! Wollen doch mal sehen, wer hier das Sagen hat. Erst räumst du noch den Tisch ab und dann geht’s raus in den Garten… Der Rasen muss dringend gemäht werden.“ Ich nickte und gehorchte, während meine Frau am Tisch sitzen blieb. Als ich dann mit den ziemlich schweren gewichten an ihr vorbei nach draußen gehen wollte, hielt sie mich an, um es zu kontrollieren. Dann schüttelte sie den Kopf. „So geht das nicht, einfach nur anhängen. Nein, mein Lieber, du befestigst sie mit den kleinen Schlösser, damit du sie nicht „aus Versehen“ abnimmst.“ Schnell war das zu ihrer Zufriedenheit erledigt und ich holte den Rasenmäher aus der Garage. Die ganze Zeit hoffte ich, dass mich niemand mich sah. schließlich trug ich nur mein Korsett mit den Nylonstrümpfe sowie die Gewicht dem Kleinen im Käfig. Bereits jetzt spürte ich das alles deutlich; es zerrte ziemlich an mir. Durch meine leicht gebeugte Haltung baumelten die Gewichte „wunderbar“ zwischen meinen Beinen. Wahrscheinlich beobachtete meine Frau mich, dachte ich mir. Aber sie tat noch etwas ganz anderes, wie ich schon sehr bald feststellte. Denn plötzlich konnte ich Gudrun sehen, die direkt von ihrem Haus zu uns herüber kam. das hatte mir gerade noch gefehlt! Tapfer machte ich weiter, ließ mir nicht anmerken. Eine Weile schaute die Frau mir zu. Erst dann kam sie näher und stoppte mich. Ich machte den Rasenmäher aus und schaute sie an. „Bist wohl mal wieder nicht brav gewesen?“ fragte Gudrun lächelnd. Dabei deutete sie auf die Gewichte. „Soweit ich weiß, trägst du sie immer dann, wenn Annelore nicht mit dir zufrieden ist.“ Lieber gab ich keine Antwort. „Markus ergeht es übrigens auch so. Noch ist er bei der Arbeit, kommt aber schon bald nach Hause. Dann kann er dir ja so Gesellschaft leisten.“ Ich wollte gerade antworten, als ich meine Frau kommen sah. „Hallo Gudrun. Amüsierst du dich über Martin? Er brauchte unbedingt mal wieder dieses wunderschöne Training. Das macht unsere Männer doch immer handzahm.“ Sie lächelte ihre Nachbarin an und ließ meine Gewichte pendeln, nachdem ich meine Beine etwas gespreizt hatte. Sehr vergnügt schauten die beiden Frauen zu, wie ich das Gesicht verzog. „Knie dich auf den Boden und stütze dich mit den Händen ab. Ich glaube, Gudrun hat dir etwas mitgebracht.“ Erstaunt schaute ich die Frau an, gehorchte aber schnell. Gudrun hob ihren Rock, unter dem sie einen Lümmel zum Umschnallen verborgen hatte. Der war mir bisher nicht aufgefallen, und nun sah ich, dass Annelore ihren auch wieder umgeschnallt hatte. „Du wirst jetzt in den Genuss dieser beiden Freunde kommen“, meinte sie. „Das wird den Eindruck von heute Früh noch vertiefen.“ „Was war denn da?“ fragte Gudrun neugierig. „Ach, er hatte einen richtigen Männerstab im Mund und durfte gründlich daran lutschen, hat sogar eine anständige Portion bekommen.“ Erstaunt schaute sie mich jetzt an. „Martin! Das hätte ich ja gar nicht von dir gedacht. Du vergnügst dich mit einem Mann! Hat es dir denn gefallen?“ Ich mochte gar nicht antworten, zu peinlich war mir die ganze Sache. „Sagen wir mal so“, meinte meine Frau. „Wir werden das noch etwas trainieren müssen. Es ist noch verbesserungswürdig.“ Das, so fand ich, war ja wohl glatt gelogen. Jetzt schien Gudrun klar zu sein, was kommen würde. „Also soll er jetzt eine Art Trockenübung machen, richtig?“ Annelore nickte. „Schließlich soll er nicht nur Opfer sein, sondern Gefallen daran finden. Möchtest du lieber hinten oder vorne…?“

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.01.18 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn du meine ehrliche Meinung hören möchtest, Nein.
Auch hast du es ja selbst in diesem Kapitel wie ich denke mehrfach beschrieben das sie ihn eher als Sklaven, Opfer sieht der zu dienen und gehorchen hat und ohne eigenen Willen, dafür braucht sie keinen Ehemann das versteh ich nicht unter Liebe.
Hoffe das ist ok das ich das hier so sagen darf, meine Sicht der Dinge?
Ist aber allein deine Geschichte und Sache wie du weiter machst, trotz allem sind deine Geschichten wunderbar und ich danke dir sehr dafür.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.01.18 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ob da Liebe vorhanden ist?
Vielleicht noch bei ihm zu ihr, aber durch die Forderung einem Mann ...
Wie auch immer, man auch Frau und Herrin kann Neigungen des Partners nicht ändern, wenn er nicht Bi ist, wird er es unter Zwang nicht werden.
In wie fern er das Mixgetränk selber möchte aber laut Deinem schreiben wohl eher nicht. Das ist aber eher zweitrangig, Dinge, die er so nie wollte zu erzwingen, hat nichts mit Liebe zu tun.

Meine Herrin könnte das wohl alles mit mir machen, ich glaube aber nicht dass sie es tun würde, denn sie trägt Verantwortung für mich, auch für das was man Seelenheil nennt.
Ganz abgesehen davon, wenn man(n) fremdes was auch immer zu sich nehmen muss, ist das alles andere als sicher! In dem Fall schützt das Verhüterli natürlich nicht.

Ihr_joe


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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.01.18 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mch der Meinung von Leia an, Liebe ist nicht mehr vorhanden.Es klingt zwar hart, aber er kommt mir fast wie ein willenloser Zombie vor. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Gibt es eine Wendung zum Besseren oder wird es noch schlimmer?
LG Alf
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