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  Der eigenen Frau vertraut
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.02.18 11:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich konnte hier einige Zeit nicht antworten, leider waren die Umstände nicht gut und sind es noch aber genug davon.
In dieser Geschichte ist wirklich nichts liebevolles erkennbar mehr von Seiten der Frau(en).
Alf hat es schon zwar recht dramatisch aber doch irgendwie auf den Punkt gebracht. Sie braucht eine Freundin, keinen Mann, der kann einem nur leid tun, und ich muss als Frau so was sagen, echt schlimm.
Wenn es in deinem Interesse liegt nehme einen der Männer aus dem Spiel, Ben oder Dirk, dann haben wir ein neues Spiel, und da Frauen reden über alles hätten wir ein ganz neues Spielfeld und wüssten ob sie wirklich ihre Männer lieben und sie ihre Frauen.
Aber ist deine Geschichte und deine Entscheidung, nur ich glaub das Martin sonst verloren ist bei der Frau, sorry.
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.02.18 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Gebt mir noch ein klein wenig mehr Zeit, okay? Es wird schon, aber ehr langsam.




Ich war auf mich selber sauer, weil ich das vergessen hatte, denn nun begann das Spiel erneut. Jetzt gab ich mir größte Mühe, richtig mitzuzählen. So kam ich zum Schluss – ohne die Fehler – auf insgesamt zwanzig Klatscher auf meinen nackten Hintern, der sicherlich wieder knallrot war. Außerdem war er heiß und brannte. „Nachdem du nun so schön vorbereitet bist, können wir noch einen kleinen Bummel machen. Du brauchst nichts weiter anzuziehen, das reicht.“ Dabei war der Rock von meinem Kleid gerade lang genug, meine Hinterbacken zu be-decken. Jede unbedachte Bewegung oder ein Windstoß würde es hochwirbeln und meinen roten Popo freilegen und eventuellen Zuschauern präsentieren.

Sie selber zog ihren Slip auch nicht wieder an, allerdings war ihr Kleid ein Stück länger. Draußen war es allerdings nicht übermäßig warm, weshalb sie eine Jacke nahm, was mir verweigert wurde. Kurz bevor wir nun das Haus verließen, ließ sich mich noch einmal vorbeugen und nun bekam ich einen Popostöpsel mit einem roten Glasstein auf der Schlussplatte eingeführt. „Wenn so etwas dort trägst, wackelst du so schön mit dem Popo“, meinte sie grinsend. „Das wird den Männern gefallen, die dich vielleicht zu sehen bekommen.“ Ich richtete mich auf und konnte das Teil gut in mir fühlen. Und tatsächlich, beim Laufen machte er sich angenehm bemerkbar. Irgendetwas musste in dem Kopf sein. Sanfte Vibrationen übertrugen sich auf meine Prostata und den gesamten Unterleib. Mit leicht zitternden Popobacken gingen wir los.

Und natürlich trafen wir Gudrun, die im Garten war. Mit großen Augen betrachtete sie mich, schien mich wirklich nicht auf Anhieb zu erkennen. „Stellst du mir deine Freundin vor?“ fragte sie Annelore. Und meine Frau lächelte, hob statt einer Antwort meinen Rock vorne hoch. Das war offensichtlich genug Erklärung, denn Gudrun lachte auf. Mit ihrer Hand griff sie danach, was dort baumelte. „Du hast aber eine nette „Freundin“, brachte sie dann mühsam unter dem Lachen heraus. Sanft massierte sie mich und dann musste ich mich umdrehen und dort den Rock heben. „Wow! Hast dir viel Mühegegeben, wie?“ „Nö, musste ich gar nicht. Er hat einfach nur falsch gezählt.“ „Klar, so geht es natürlich auch.“

Sie plauderten eine Weile und ich stand stumm dabei, hörte gar nicht richtig zu. Bis ein paar Worte fielen, die mich hellhörig machten. „Vielleicht sollte ich das Wort „Sklavin“ über seinen Kleinen tätowieren lassen. Dann weiß jeder gleich Bescheid.“ „Das wäre sicherlich ganz toll.“ „Könntest du bei Markus auch machen lassen. Schließlich ist er doch in der gleichen Situation.“ „Ich könnte allerdings auch „Gudruns Sklavin“ schreiben lassen. Damit sich keine fremde Frau an ihm vergreift…“ „Oder so“, nickte Annelore. „Ist vielleicht sogar noch besser.“ Ich wurde natürlich zu dem Thema überhaupt nicht gefragt. „Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen. Und ihr, wo wollt ihr hin?“ „Nichts Besonderes, einfach meine „Freundin“ ein wenig ausführen. Sie braucht frische Luft…“ Und damit deutete sie auf meinen Kleinen und den roten Popo. „Na, dann viel Spaß. Übrigens, wenn ihr dahinten rechts abbiegt, gibt es dort wunderbare frische Brennnesseln…“ Mehr musste Gudrun nicht mehr sagen.

„Was ich dich schon längst fragen wollen“, meinte Gudrun dann noch, „könntest du dir vorstellen, seinen Beutel auch völlig in Stahl zu verpacken? Ich habe da neulich eine wirklich hübsche Sache gesehen.“ „Du meinst, so richtig bis hoch zum Käfig?“ Unsere Nachbarin nickte. „Ja, das Teil gibt es in verschiedenen Größen, kommt ja drauf an, wie lang so ein Beutel ist.“ „Keine schlechte Idee“, meinte meine Lady dann. „Dann kann er da auch nicht mehr rumfummeln.“ „Dann werde ich dir den Link dazu schicken und du schaust es dir selber mal an.“ „Mach ich und dann sprechen wir nochmals drüber.“ Dann gingen wir weiter.

Ziemlich direkt steuerte Annelore nun in die Richtung, in der die „wunderbaren“ Brennnesseln wachsen sollten. Ich konnte ja nur hoffen, dass sie keine Handschuhe dabei hatte. Und mit bloßen Händen anfassen… Das würde sie kaum tun. „Könntest du dir vorstellen, den Beutel so zu verpacken?“ fragte sie mich dann plötzlich. „Ich glaube, die Frage brauche ich dir nicht zu beantworten, weil du vermutlich längst eine Entscheidung zu diesem Thema getroffen hast. Sicherlich wird das Gewicht ihn deutlich nach unten ziehen.“ „Könnte schon sein. Aber eventuell kann man ihn ja auch mit dem Ring von deinem Käfig verbinden. Das würde es etwas erleichtern. Aber trotzdem wäre ich davon nicht begeistert. Alleine schon deswegen, weil dann unter jeder Kleidung deutlich zu sehen wäre, was dort unten los ist. Und das möchte ich nicht.“

„Tja, das wäre allerdings möglich. Und wenn das nicht der Fall wäre? Würdest du das dann eher akzeptieren?“ Ich nickte langsam. „Ja, wenn du das möchtest.“ „Das weiß ich doch noch nicht, Liebster. Ich muss mir das erst anschauen. Dann sehen wir weiter.“ Richtig erleichtert war ich jetzt natürlich nicht. Aber was sollte ich schon dazu sagen. So kamen wir an den Rand des kleinen Wäldchens, an dem ein Fußweg entlanglief. Schon oft waren wir hier gewesen, hatten manches Spielchen – meistens zu meinen Ungunsten – hier getrieben. Und so würde es heute auch wohl passieren. Noch deutete sich allerdings nichts an. Das änderte sich, als wir an Brennnesseln kamen, die dort wuchsen. Es waren auch keine alte, richtig hohe Pflanzen. Sondern eher junge, nach einer Mahd. Sicherlich würden sie deutlich besser wirken… Und nur darauf würde es meiner Frau ankommen, falls sie auf die Idee käme, sie zu verwenden.

Und schon zog sie aus ihrer Tasche ein Paar dünne Handschuhe. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, denn solche Dinger trug sie eigentlich immer bei sich. Sie sah mein erstauntes Gesicht und meinte: „Ja, da passiert gleich was bei dir. Und sicherlich wird dir das nicht gefallen. Aber darauf kann ich – das weißt du genau - keinerlei Rücksicht nehmen.“ Und schon pflückte sie ein paar dieser scharfen Pflanzen ab. Mit ihnen in der Hand hieß es dann: „Umdrehen und Rock hoch.“ Mit einem sehr unguten Gefühl gehorchte ich und zeigte meiner Lady den ohnehin schon roten Popo. „Wenn du jetzt den Saum in den Bund steckst, kannst du deine Hinterbacken schön auseinanderhalten.“ Das war eine klare Aufforderung, der ich sofort folgte. „Ja, so ist das okay“, kam dann von ihr. Sie hatte natürlich zugeschaut.

Jetzt strich sie eher sanft mit den Stängeln durch meine ziemlich weit geöffnete Kerbe, was auch schon brannte. Ich zuckte zusammen. „Halt still, mein Lieber.“ Immer wieder auf und ab kamen die Pflanzen. Und dann, ganz plötzlich, schlug sie damit zu. Ein erstickter Aufschrei. Es tat gemein weh. „Hat jemand dir erlaubt, dich dazu zu äußern?“ kam sofort von meiner Lady. „Nein, Lady.“ „Also gut, dann beuge dich vor.“ Nun konnte sie noch viel besser an Popokerbe und Rosette, in der ja noch immer der Stopfen steckte - heran, was sie gleich ausnutzte. Zitternd und stöhnen stand ich da, hielt meine Backen nur mit Mühe geöffnet. Wie lange sie das trieb, konnte ich nachher nicht sagen. Aber endlich beendete sie das Spiel. Sie warf die benutzen Stängel weg und besorgte sich sofort neue. Wollte sie dort etwa weitermachen? Nein, sie hatte etwas anderes im Sinn.

Kaum war sie wieder bereit, kam auch schon: „Und nun nimmst du den Rock vorne schön hoch und stellst dich mit gespreizten Beinen hin. Hände hinter den Kopf.“ Seufzend gehorchte ich, steckte auch hier den Saum in den Bund und präsentierte mich ihr so. Nun zog sie die Stängel zwischen meinen Schenkeln direkt am Beutel entlang. Und schon zog er sich zusammen, wurde kleiner, aber ganz prall und fast fest. „Ach, ist das niedlich. So klein ist er geworden.“ Immer wieder tat sie das und es brannte natürlich wie Feuer. „Stell dir mal vor, er wäre nun in Stahl verpackt. Dann wäre er doch wunderbar geschützt.“ Und du fändest garantiert eine andere Möglichkeit, dachte ich mir. „Wie sicher wäre er dort untergebracht.“ Ich nickte nur und Annelore machte weiter, indem sie nun auch rechts und links davon die Stängel hindurch zog. „Gefällt dir das?“ fragte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Sollte ich ehrlich antworten?

„Nein, Lady, es gefällt mir gar nicht. Es brennt und schmerzt.“ „Wunderbar, genau was ich wollte. Das gefällt mir nämlich.“ Immer weiter machte sie. Es dauerte lange, bis sie den gebrauchten Stängel wegwarf. Mit der behandschuhten Hand spielte sie nun mit dem prallen Beutel. „Wow. Fühlt sich echt geil an.“ Relativ sanft massierte sie ihn samt der beiden Bällchen. Mein Kleiner presste sich noch fester in den Käfig. Zu allem Überfluss rupfte Annelore nun einzelne Blätter ab, nahm sie in die massierende Hand am Beutel. Es fiel mir verdammt schwer, nicht laut zu jammern. Es war nämlich wirklich sehr unangenehm. Aber was sollte ich denn dagegen machen. Mir war nur klar, dass ich da ja wohl verdient hatte. Meine Hände hinter dem Kopf öffneten und schlossen sich, was Annelore ab und zu betrachtete. Völlig rot musste das da unten doch sein, dachte ich. So war ich dann heilfroh, als meine Lady endlich damit aufhörte und mich wieder freigab.

Aber was war denn das? Sie pflückte ziemlich lange, gut belaubte Stängel ab und sammelte sie neben sich. Mindestens zwanzig Stück besorgte sie sich auf diese Weise. Nun beorderte sie mich neben sich. „Bleib ja so stehen!“ warnte sie mich. Und dann fing sie an, das untere Ende der Stängel unter mein Korsett zu schieben. Auf diese Weise berührten die Blätter mich und brannten. Vorne und hinten hatte ich zum Schluss über zehn Stängel dort stecken. Als sie damit fertig war, schlug sie den Rock wieder herunter. Wahrscheinlich schauten unten die Spitzen der Stängel hervor. Ich wagte mich kaum zu rühren, bissen mich die Blätter doch heftig. Annelore betrachtete mich und nickte zufrieden. „Dann können wir ja weitergehen, du mit deinem hübschen „Natur-Unterrock.“

Ich starrte sie an. Das war doch nicht ernst gemeint! „Na, was ist los? Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Langsam bewegte ich mich und spürte sofort, was dort unter dem Rock los war. Es war extrem unangenehm. „Nun stell dich bitte nicht so an. Was sollen denn andere Leute denken, wenn sie dich so herumeiern sehen…“ Hoffentlich sieht mich niemand, schoss es mir durch den Kopf, als ich mit vorsichtigen Schritten losging. Annelore sah das und musste lachen. „Du hast absolut nichts damenhaftes mehr“, meinte sie. „Ich fürchte, wir werden das in Zukunft wohl öfters üben müssen.“ Sie ging neben mir und ich musste mich beeilen, was die Sache kein bisschen besser machte. Über stach und brannte es, was Annelore nicht interessiert. So lief ich mehr oder weniger unbeholfen neben meiner Frau her.

Wir kamen zu einer Bank und Annelore meinte, wir könnten uns ja einen Moment hinsetzen und ausruhen. Das war für mich natürlich nicht so schön. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als mich neben sie zu setzen. Meine Lady grinste. „Ist wohl nicht so toll, wie?“ fragte sie. „Nein, das ist wirklich nicht, eher gemein“, sagte ich leise. „Oho, mein Lieber, pass auf, was du sagst!“ Sie schaute sich um und entdeckte weitere Brennnesseln. Sofort holte sie noch mehr. Eine ganze Handvoll hatte sie und sagte: „Rock hoch und Beine breit!“ Ich gehorchte lieber, bevor ihr Schlimmeres einfallen könnte. Und sofort schob sie die scharfen Stängel zwischen meine Schenkel, die von den Nylonstrümpfen natürlich völlig unzureichend geschützt waren. Kaum war das passiert, drückte sie mir die Schenkel zusammen. Ich keuchte laut auf. „An deiner Stelle würde ich lieber doch den Mund halten.“

Annelore gab sich größte Mühe, meine Beine mit möglichst vielen Blättern in Kontakt zu bringen. Dabei schaute sie mich streng an, wollte jede Lautäußerung unterbinden. Unfähig, irgendetwas dagegen zu machen, öffnete und schloss ich meine Hände. Es kam mir alles so gemein vor, und doch konnte ich nichts machen. Grinsend setzte sie sich neben mich. „Da hat doch die Natur eine wunderschöne Erfindung gemacht, mit der wir Frauen euch Männer so nett behandeln können. Ich sollte sie viel öfters verwenden.“ Von weitem konnten wir nun sehen, dass sich eine Joggerin näherte. Sie ging alleine und stand bald vor der Bank. „Ist hier noch ein Plätzchen frei? Ich muss mich einen Moment ausruhen.“ „Aber natürlich“, meinte Annelore. „Martina, rückst etwas hier-her?“ Ich nickte du rutschte zur Seite, ohne aufzustehen. „Danke, das reicht schon“, sagte die Joggerin.

Dabei schaute sie mich genauer an. „Ist Ihnen nicht gut?“ „Doch, doch, es geht schon. Sie hatte nur einen kleinen Schwindelanfall und Hitzewallungen. Ist gleich vorüber.“ Die Frau lachte. „Ja, das kenne ich; sind bestimmt die Wechseljahre.“ Nein, sind sie ganz bestimmt nicht, wollte ich schon sagen. Aber Annelore drückte meine Hände erneut in den Schritt und damit auch die Brennnesseln. „Lass uns noch eine Weile sitzenbleiben. Dann geht es dir besser.“ Ich nickte nur ergeben. Die ganze Zeit hoffte ich, dass nirgends was von den Brennnesseln zu sehen war. Heimlich besah ich die Frau neben mir.

Sie war jünger, recht schlank und insgesamt gut gebaut. Die blonden Haare standen etwas wirr um das gerötete, verschwitzte Gesicht. Ein kleiner fester Busen stand vorne ab, die Beine schlank und trainiert. Ganz leichter Schweißgeruch war festzustellen. Nun öffnete sie ihre Laufschuhe, zog sie aus. Annelore stieß mich an, als sie sah, dass die Frau die Füße massierte. „Darf ich Ihnen die Füße massieren?“ Die junge Frau schaute mich an und nickte. „Wenn Sie möchten…“ „Oh, das macht meine Freundin richtig gut“, meinte Annelore. „Legen Sie sich hin und platzieren Ihre Füße in ihrem Schoß.“ Wenig später war alles bereit und ich hatte den ersten Fuß in der Hand. Die Frau trug Frotteesocken, wie ich feststellte. „Darf ich sie Ihnen ausziehen?“

Sie nickte und dann hatte ich den nackten Fuß in der Hand. Deutlich nahm ich nun den eher angenehmen Duft auf. Ihre Zehennägel waren dunkelrot bemalt, die Zehen auffallend schlank und lang. Sanft und liebevoll massierte ich, sodass die Frau, die Augen geschlossen, bald wohlig stöhnte. „Ach, ist das gut und so angenehm. Sie machen das wirklich sehr gut.“ Erneut stieß meine Lady mich an und ich wusste genau, was sie wollte. Und schon drückte ich den ersten Kuss sanft auf, nahm den Duft beim Einatmen mit. Etwas erschrocken riss die Frau die Augen auf. Aber ich hatte bereits weitergemacht, die nächsten Küsse aufgesetzt. Nun nahm ich sogar meine Zunge hinzu. „Was… was machen Sie da?“ fragte sie und starrte mich an. „Gefällt es Ihnen nicht?“ fragte Annelore an meiner Stelle. „Doch… doch, das schon, aber… aber das geht doch nicht. Ich habe keine frisch gewaschenen Füße…“ „Und wo ist das Problem? Sehen Sie, es stört meine Freundin doch gar nicht. Sie macht es trotzdem ebenso liebevoll…“

Schweigend machte ich weiter und die Frau ließ es sich gefallen. „Das macht mein Mann auch ab und zu, aber nicht so gut“, kam jetzt von ihr. „Ach, wissen Sie, meine Freundin hat schon jahrelange Übung. Inzwischen macht sie das so wunderbar, aber das spüren Sie ja selber.“ Längst hatte ich den zweiten Fuß hinzugeholt. So verwöhnte ich beide, immer abwechselnd. Auch nahm ich jetzt ihre Zehen in den Mund und lutschte sie. Fast wäre sie zurückgezuckt, hielt aber stand. Heimlich schielte ich zwischen ihrer Schenkel, konnte dort die kräftigen Lippen ihrer Spalte sehen. Sie erschienen mir wesentlich dicker als bei meiner Frau. gerne hätte ich auch dort meine Zunge zum Einsatz gebracht. Aber das ging ja wohl nicht. So musste ich mich eben mit den Füßen zufrieden geben, die ich noch einige Minuten verwöhnte. Zum Abschluss streifte ich ihr auch noch die duftenden Socken wieder über.

Verlegen schaute die Frau uns an und meinte ganz leise: „Es hat mir sehr gut gefallen, und ich glaube, ich bin sogar ein klein wenig feucht geworden.“ Am liebsten hätte ich mich jetzt auf sie gestürzt, um diese Spuren zu beseitigen. „Wenn Ihnen das peinlich ist, können wir ja etwas dagegen tun“, meinte Annelore und lächelte. „Meine Freundin Martina hier kann nämlich auch sehr gut mit… Frauen“, sagte sie dann. „Aber ich kann mich doch nicht hier, so in aller Öffentlichkeit, zeigen“, meinte die Frau fast ein wenig hilflos. „Ach, wer soll denn schon kommen“, schwächte Annelore ab. Ich traute meinen Ohren nicht, als ich das hörte. Meine Frau hatte sich aber erheblich geändert. Darauf wäre sie früher nie gekommen. Nie hätte sie solche Vorschläge gemacht, schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Und jetzt das…

„Wenn Sie also möchten, können wir das gleich erledigen.“ „Wissen Sie, ich trage beim Joggen immer zwei Liebeskugeln in mir. Dann macht das alles mehr Spaß. Allerdings werde ich manchmal dabei eben auch etwas feucht…“ Und schon stand sie auf und zog die hautenge Jogginghose herunter. Darunter kam ein ebenso enges Höschen zum Vorschein, welches im Schritt noch feuchter war. Immer intensiver wurde der Geschlechtsduft der Frau, machte mich heiß. „Und wie hätten Sie es jetzt gerne? Sitzend oder stehend, vorgebeugt oder möchten Sie lieber auf dem Gesicht meiner Freundin Platz nehmen? Alles ist möglich.“ „Das würde sie machen?“ Annelore nickte. „Nur zu gerne… und sehr gründlich..“ Mir wurde angedeutet, mich hinzulegen. Kaum war das geschehen, setzte die junge Frau sich tatsächlich langsam und vorsichtig auf mein Gesicht. Dabei achtete sie da-rauf, ihre Spalte auf meinen Mund zu bringen.

Zärtlich begann ich dort zu lecken und den fremden Geschmack aufzunehmen. Eine Weile saß die Frau ganz still dort, dann hörte ich leises Seufzen. „Oh, das tut gut… Sehr schön… Und so sanft…“ „Ja, sie kann das wirklich sehr gut. Ich genieße es auch immer wieder, wenn sie es bei mir macht.“ Inzwischen hatte ich die Lippen dort unten leicht geöffnet, fand dort die kleinen vor und drang langsam zwischen sie ein, wo ich tatsächlich auf die beiden Liebeskugeln stieß. Das Bändchen war mir zuvor schon aufgefallen. Ein klein wenig zuckte das Geschlecht, welches immer feuchter wurde. Das Stöhnen der Frau wurde lauter. Während meine Lippen fest auf ihren großen Lippen lagen, schob ich meine Zunge tiefer in sie hinein. Ziemlich fest saß sie inzwischen auf meinem Gesicht, was ich sogar genoss. Da sie die Augen geschlossen hielt, konnte Annelore mit einer Hand unter meinen Rock gelangen, wo sie die Brennnesseln noch wieder fest in meinen Schritt presste. Ich stöhnte, was die Frau auf sich verbuchte. Meine Lady machte weiter, erregte mich zusätzlich, da die Pflanzen immer noch ziemlich brannten.

Bevor ich aber mit der auf mir sitzenden Frau fertig war, entfernte Annelore nun alle Nesseln, damit ich nachher „gefahrlos“ aufstehen konnte. Leise schmatzend befriedigte ich die Frau, leckte sie dort ziemlich gründlich aus, ohne ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann stand sie auf, drehte sich zu mir um und lächelte selig. „Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau da so gut kann“, meinte sie dann. Langsam richtete ich mich auf, versuchte ein klein wenig mein Gesicht zu verbergen, bevor sie merkte, was wirklich Sache war. „Danke, es war wundervoll“, kam dann noch. Dann beugte sie sich vor, um das Höschen hochzuziehen. Dabei präsentierte sie mir ihren hübschen, runden, knackigen Popo, sodass ich schnell auf die Knie ging, meine Hände dort hinlegte und die Backen auseinanderzog. Bevor sie etwas sagen oder sich wehren konnte, drückte ich meinen Mund in die Kerbe, genau auf die Rosette.

Mit der Zunge begann ich hier gleich zu lecken, schmeckte den herben, leicht salzigen Geschmack der Frau. Sie blieb wie erstarrt so stehen, ließ mich weitermachen. Nach einem kurzen Moment der Überraschung rief sie aus: „Was… was machen Sie da!“ Statt einer Erklärung zu geben, machte ich noch intensiver weiter. Immer noch hielt ich ihre Hinterbacken weit auseinander, um freien Zugang zu haben. Meine Zunge leckte auf und ab, mehr getraute ich mich jetzt denn doch nicht. Denn mir war nicht wirklich klar, ob sie es genoss oder einfach nur duldete. Allerdings nahm ich eher an, es gefiel ihr, weil sie auch keine Anstalten machte, sich mir zu entziehen. Nach langen Minuten gab ich sie dann frei. Fast etwas verlegen zog sie nun endlich ihr Höschen und auch die Jogginghose wieder hoch. Immer noch steckten die Liebeskugeln in ihr. Langsam drehte sie sich um und meinte lächelnd: „Das war die tollste Erfahrung beim Joggen. Sind Sie öfters hier?“ Und ohne auf eine Antwort zu warten ging sie langsam zu Fuß weiter. Zum Joggen schien ihr die Lust vergangen zu sein.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.02.18 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bravehaert,
ich pers. hätte noch etwas Geduld, ich befürchte jedoch, Martin wird unter dieser Frau nicht mehr allzu lange durchhalten wird. Wer weis was die Frau noch mit ihm vorhat. Ich befürchte schwere physische und psychische Schäden für Martin.
LG ALf
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.02.18 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Weile schauten wir ihr hinterher, bis Annelore dann meinte: „Zur Belohnung bekommst du noch wieder den schicken Unterrock…“ Ich seufzte leise, was meine Frau hoffentlich nicht gehört hatte. Sie war nämlich gleich aufgestanden und pflückte neue Brennnesseln für mich. Kaum hatte sie genügend beisammen – es waren jetzt deutlich mehr als zuvor – und war damit zurückgekommen, stand ich auf. Sie schaute mich aufmunternd an und ich hob den Rock vorne und hinten, steckte ihn am Bund fest. Nun wurden diese Stängel sorgfältig unter den Rand meines Korsetts gesteckt, natürlich mit den Spitzen nach unten. Ich bemühte mich, möglich still zu stehen, aber das klappte natürlich nicht. Und so spürte ich schon die ersten unangenehmen Berührungen auf der Haut. Aber noch war Annelore nicht fertig.

Sie gab sich große Mühe, die Stängel möglichst gleichmäßig zu verteilen. Als sie dann damit fertig war, musste ich den Rock wieder runterklappen, sodass mich die Blätter gleich stärker berührten. Zum Abschluss klapste ihre Hand noch auf meinen Popo. Lachend machten wir uns dann auf den weiteren Heimweg, wobei ich versuchte, eher vorsichtig zu laufen. Annelore amüsierte sich die ganze Zeit über mich. „Dir ist ja wohl klar, dass ich das, was du eben getan hast, nicht einfach so akzeptiere. Deswegen wirst du zu Haus erst einmal gründlich Zähneputzen. Dazu nimmst du eine besondere Flüssigkeit, um deinen Mund auszuspülen. Welche das sein wird, muss ich wohl nicht ausdrücklich erklären.“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. Das war wirklich nicht schwer zu erraten.

Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass es eigentlich ihre Idee gewesen war. Aber das verkniff ich mir dann doch besser. Es reichte, was sie mir angekündigt hatte. „Und, mein Lieber, wir werden noch einmal gründlicher über den zusätzlichen Verschluss deines Beutels nachdenken.“ Na prima, das hatte ich also auch erreicht. So kamen wir dann zu Hause an, wobei Gudrun zum Glück nicht mehr im Garten war. Das hätte nur wieder eine lange Diskussion gegeben. Inzwischen fragte ich mich auch, wie lange ich denn noch den „Unterrock“ tragen sollte. Zu fragen wagte ich doch nicht, und meine Lady machte keinerlei Anstalten, mich zu befreien oder mir die Erlaubnis dazu zu erteilen. Jedenfalls fragte ich gleich, ob ich zum WC dürfte. Zum Glück wurde es mir erlaubt, wobei sie mich begleitete.

Dort reichte sie mir dann nur wortlos meinen Zahnputzbecher. Mit leicht gequälter Miene füllte ich ihn mit Wasser, bevor ich mich aufs WC setzte. Kaum war ich fertig, hatte ich nun nach der Aktion mit der fremden Frau meine Zähne gründlich zu putzen. Wenigstens durfte ich dafür Zahnpasta nehmen. Aber zum Ausspülen hatte ich ja meinen Zahnputzbecher. Da ich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet wurde, traute ich mich auch nicht, das nicht zu tun. Dann, endlich fertig, wurde mir erlaubt, den „Unterrock“ abzulegen und im Garten zu entsorgen. Kaum war ich zurück, wurde mein Kleiner samt Beutel – wunderschön rot von der erfolgten Behandlung – noch eingecremt, wobei meine Lady wenigstens normale Handcreme verwendete. Zusätzlich streifte sie mir zwei Nylonsöckchen über.

Inzwischen wurde es Zeit für das Abendessen. Das war natürlich wieder eine Aufgabe für mich. Da ich meinen Rock hatte ausziehen müssen, bot ich meiner Frau wahrscheinlich einen netten Anblick. Denn durch die Brennnesseln musste dort alles ziemlich rot sein. Dazu baumelte mein verpackter Kleiner zwischen den Schenkeln und im Popo steckte der Stopfen. Während ich so beschäftigt war, machte sie eine Reihe von Fotos. Sie saß an ihrem Platz und wartete, bis ich fertig war. „Hat dir gefallen, was du mit der Frau machen durftest?“ fragte sie dann plötzlich. „Hat sie da unten besser geschmeckt als ich?“ Einen kurzen Moment dachte ich über die Frage und meine Antwort nach, bevor ich antwortete.

„Ja, ich muss zugeben, es hat mir gefallen. Das dürfte dich aber sicherlich nicht überraschen, war sie doch jünger.“ „Willst du damit sagen, dass ich langsam zu alt werde?“ „Nein, natürlich nicht. Aber…“ Krampfhaft suchte ich nach den richtigen Worten. „Es war anders bei ihr im Schritt. Liegt vielleicht daran, dass sie mehr Sport betreibt…“ „Das möchte ich jetzt aber genauer wissen. Was war denn anders?“ Offensichtlich kam ich nicht drum herum. Vorsichtig sagte ich also: „Ihre Lippen waren fester, lagen auch dichter zusammen. Und der Geschmack war etwas süßlicher als bei dir…“ Zaghaft schaute ich meine Lady an. „Das könnte auch daran liegen, dass sie ja zwei Liebeskugeln in sich trug.“ Dann beeilte ich mich, anzufügen: „Deinen Geschmack von dort genieße ich aber trotzdem sehr, möchte es gerne immer wieder haben. Das weißt du doch, weil ich dich immer noch sehr liebe.“

Annelore schwieg. „Vielleicht werde ich langsam langweilig für dich“, kam dann langsam. „Männer scheinen ja immer wieder eine Abwechslung zu brauchen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich sie dir gewähren soll.“ „Du weißt, dass ich das genießen, wenn ich darf. Aber trotzdem bis du meine Ehefrau und Herrin zugleich, die ich liebend gerne und an jedem Tag oral verwöhne. Das ist meine liebste Aufgabe und außerdem dein Geschenk an mich. Sehr gerne erfülle ich dir diesen Wunsch, ohne weiter drüber nachzudenken. Und wenn ich hin und wie-der etwas anderes kosten darf, werde ich daran erinnert, wie gut es mir bei dir geht.“ Annelore schaute mich an und nickte langsam. „Okay, und was war mit ihren Füßen?“ „Sie waren schlanker und voll verschwitzt. Zusammen mit dem Duschgel – oder was sie sonst benutzt hatte – schmeckten sie auch anders; ich würde sagen, gleich gut wie deine Füße. Außerdem waren ihre Zehennägel schön rot lackiert.“

„Hattest du den Eindruck, es war neu für sie, was du gemacht hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht. Sie hat stillgehalten und sich nicht irgendwie gewehrt. Deutlich konnte ich spüren, dass sie es genoss.“ „Ja, den Eindruck hatte ich auch. Es schien ihr sichtlich gefallen zu haben.“ Das klang jetzt wenigstens nicht irgendwie neidisch oder so. Meine Frau schien es ihr gegönnt zu haben. „Könntest du dir vorstellen, so etwas auch an einer Reihe von Frauen zu machen?“ Gespannt schaute sie mich an, während ich langsam nickte. „Aber nur, wenn du das möchtest und mir erlaubst – ja, dann könnte ich mir das gut vorstellen.“ „Vorsicht“, warnte sie, „es könnte aber ja auch sein, dass nicht alle den üblichen Hygiene-Standards entsprechen.“ „Selbst dann würde ich es für dich machen.“

„Aber dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass das immer scharfe Konsequenzen haben kann, oder?“ Ich nickte. Das musste dann ja so kommen. „Und vielleicht darfst du das auch nur unter bestimmten Voraussetzungen machen. Du weißt, ich kann dabei sehr einfallsreich sein.“ Sie dachte dabei gerade an einen gut gefüllten Popo, noch dazu scharf gepfropft oder einen schön rot gestriemten Hintern, noch dazu eng verpackt. Oder auch unbeweglich festgeschnallt. „Ja, auch dann – alles für dich.“ „Na, wir werden ja sehen, ob es dir dann auch noch gefällt. Aber erst einmal werden wir dieses Wochenende ausprobieren, bei dem du als Sissy leben wirst. In zwei Tagen geht es los.“ Grinsend schaute sie mich an, wie ich etwas fassungslos schaute. „Du bist so erstaunt, aber das hatten wir doch vereinbart.“ Davon wusste ich wieder nur die Hälfte. Und zu ändern wäre daran wahrscheinlich auch nichts. „Du kannst dich schon mal drauf freuen.“


Und genauso kam es dann auch. Die nächsten zwei Tage waren für mich dann eher ruhig. War das vielleicht die Ruhe vor dem Sturm? Ich trug brav wie immer meine geliebte Damen-Unterwäsche, die meistens aus dem en-gen Schnürkorsett bestand und dazu dann unterschiedliche Nylonstrümpfe. Wenigstens war mir auch ein Unterhöschen genehmigt. Sogar mein Popo hatte etwas Schonfrist, was mich doch wunderte. Denn meiner Meinung nach gab es genügend Gründe, das zu ändern. Aber offensichtlich hatte Annelore keine Lust oder sonstige Gründe hielten sie davon ab. Ich bedauerte das in keiner Weise, ganz im Gegenteil. Und dann kam der letzte Abend vor dem Wochenende.

Wir saßen im Wohnzimmer, d.h. ich kniete vor meiner Frau, hörte ihr aufmerksam zu. Dass sie dabei mit gespreizten Schenkeln saß, schien ihr nicht bewusst zu sein – oder sie tat es mit voller Absicht. „Du wirst dich morgen vollkommen als Frau herrichten und die nächsten Tag auch so leben. Wenn du dich in irgendeiner Form als Mann verhältst, bekommt dein Hintern – und dein Kleiner im Käfig - ordentlich was zu spüren. Brav bist du meine Freundin „Martina“. Das bedeutet allerdings auch, falls ein Mann – ein richtiger Mann – etwas von dir will, wirst du brav und gehorsam seine Wünsche erfüllen – ohne Wenn und Aber.“ Sie schaute mich streng an. „Das gilt selbstverständlich auch, wenn er was von deinem süßen Popo will…“ Genau das hatte ich befürchtet. „Hast du mich verstanden?“

„Ja, Lady, ich werde gehorchen.“ „Gut, dann wäre das ja schon einmal geklärt. Gleich nach dem Aufstehen er-hältst du eine gründliche Reinigung. Mindestens zwei große Einläufe wirst du aufnehmen, entsprechend lange halten, um dort sauber zu sein. Zusätzlich bekommst du vielleicht wenigstens für die Fahrt – oder auch länger – einen hübschen Stöpsel für deine kleine Rosette. Denn damit bewegst du beim Laufen ja deinen Hintern so nett. Zum Anziehen werde ich dich in dein Korsett schnüren, mit der entsprechenden Ausstattung oben.“ Das bedeutete meine Silikon-Brüste. „Auch die restliche Kleidung wird natürlich weiblich sein. Deswegen wir der Kleine in seinem Käfig durch kein Höschen verdeckt sein. Frei baumelnd unter dem Kleid.“

Ich konnte wohl kaum etwas dagegen sagen oder sonst wie. Das war beschlossen und würde garantiert so sein. Deswegen beugte ich mich jetzt nur vor und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Sanft streichelte sie mich. „Meinst du, dass du das ertragen kannst? Ganz und nur Frau zu sein?“ „Ich werde es versuchen, und ich weiß genau, dass du mir helfen wirst.“ „Oh, ganz bestimmt, das werde ich. Ob das immer nur angenehm sein wird, kann ich dir nicht versprechen. Es bleibt abzuwarten.“ Ich konnte, so wie ich lag, ihren Duft aufnehmen, der mich wieder etwas heiß machte. Das schien Annelore auch zu spüren. Denn sie fragte: „Na, hast du Lust auf mich?“ „Wenn ich darf…“ Statt einer Antwort zog sie ihren Rock weiter hoch, gab sich dort unten frei. Und ich drehte meinen Kopf, sodass ich gleich zwischen den warmen Schenkeln steckte, die gleich noch etwas weiter auseinandergingen. Auf diese Weise kam ich an ihren Lippen dort.

Genüsslich und sanft küsste ich sie dort, spürte die Wärme, schmeckte die Feuchtigkeit. Es war schön, dass ich meine Frau so verwöhnen durfte. Langsam legte sie nun ihre Schenkel über meine Schultern, hielt meinen Kopf dort ziemlich fest, drückte ihn. Und ich schob meine Zunge immer weiter zwischen die Lippen dort unten. Hier war es fast heiß und sehr nass, was ich so liebte. Der Geschmack dieser Liebesgabe war einfach wundervoll. da-von konnte ich nie genug bekommen. Sehen konnte ich nicht, aber das war momentan auch nicht wichtig. Ich konzentrierte mich voll auf meine Zunge, die sich immer wieder zu der harten Lusterbse vorarbeitete. In kurzen Abständen leckte ich darüber, ließ Annelore jedes Mal zusammenzucken. Dann machte ich eine Pause, saugte jetzt an dem heißen Fleisch. Mehr und mehr rutschte meine Frau zur Seite, biss sie dann zum Schluss rücklings auf dem Sofa lag.

Nun hatte ich deutlich freiere Bahn, indem ich auch aufs Sofa kroch. Dabei schob ich ihre Beine leicht auseinander, sodass sie mich freigab. Zum einen konnte ich jetzt alles sehen, zum anderen bestand die Möglichkeit, auch weiter nach unten mit der Zunge vorzudringen. Denn hier leckte ich ebenso gerne. So wanderte meine Zunge jetzt von der kleinen, gerade etwas zuckenden Rosette wieder hoch zur Spalte. In beide Öffnungen bohrte ich sie kurz und lustvoll hinein. Dabei drückte ich die Beine meiner Frau leicht nach oben, hätte sie am liebsten noch weiter gespreizt. Wie gerne hätte ich jetzt meinen – ganz sicher voll steifen - Lümmel, wäre er ohne Käfig, voll in sie hineingerammt, wobei mir egal gewesen wäre, welches Loch ich nehmen würde. Aber das wurde mir ja erfolgreich verwehrt.

Also musste ich weiterhin meine Zunge einsetzen, was Annelore auf jeden Fall genoss, wie ich an der Geräuschkulisse feststellen konnte. Immer weiter wanderte sie auf und ab, hin und her, um jeden Winkel zu besuchen. Nun kam sie mir gewissermaßen sogar zur Hilfe, indem sie ihre Schenkel an den Knien selbst festhielt. So hatte ich Gelegenheit, ihre Hinterbacken weiter aufzuziehen und meinem Mund genau über die Rosette zu le-gen. Auf diese Weise konnte ich meine Zunge deutlich tiefer in das sich mehr und mehr entspannte Loch schieben, dort herumzüngeln und Lust verbreiten. Der leicht herbe Schweißgeschmack (und was noch) störte mich nicht. Im Gegenteil, er machte mich noch heißer. Wie ein heißer, nasser Finger drang meine Zunge dort ein, ließ die wirklich geile Frau noch mehr stöhnen.

„Mach… mach weiter… Leck mich… fester…!“ Deutlich hörte ich die abgehackten Worte und gehorchte. So löste ich meinen Mund von dort und gelangte wieder zur Spalte, die längst rot und schleimig nass leuchtete. Die Lippen hatten sich geöffnet und ließen das Innere – ganz besonders die kleinen Lippen – deutlich hervorleuchten. Mit riesigem Genuss für beide machte ich dort weiter und leckte fester und intensiver. So dauerte es nicht mehr lange, bis ich deutlich spürte: bei meiner Liebsten baute sich der Höhepunkt auf. Ihre Laute wurden stärker, sogar auch lauter.

Langsam ließ ich das alles wachsen, sollte sie doch möglichst großen Genuss bekommen. Und dann kam er mit Macht. Annelore keuchte, die Lippen im Schoß zuckten sehr deutlich. Dann begann sie zu zittern und mehr Nässe floss mir entgegen. Genussvoll nahm ich sie auf, drang wieder tiefer ein und bekam noch mehr. Längst hatte meine Frau ihre Schenkel losgelassen und lag nun fast auf mir. Ich gab mir größte Mühe, den Kontakt dort unten nicht zu verlieren. Und so kam sie einen wunderschönen Höhepunkt, nachdem sie völlig entspannt dalag und mich die letzten Spuren beseitigen ließ.

Das war schon immer etwas, was ich liebend gerne bei ihr machte, woran sie sich auch längst gewöhnt hatte. Denn sie hatte erkannt, welche positive Wirkung das für sie hatte. Zum einen war sie danach quasi sauber, zum anderen klang der Höhepunkt sehr langsam und äußerst angenehm ab. Sie entspannte sich dabei genussvoll und zum Schluss lag sie immer sehr zufrieden da. Mit geschlossenen Augen nahm sie das hin, was ich bei ihr machte. Denn nur zu genau wusste ich, welche Stellen ich nicht mehr berühren sollte, weil sie da recht empfindlich war. dann, irgendwann, lagen wir nebeneinander.

Erst jetzt, völlig zufrieden, verriet sie mir, dass sie für das kommende Wochenende in diesem „Sissy-Hotel“ gebucht hatte. Das waren jetzt noch zwei Tage. Etwas überrascht schaute ich sie an. „Du warst doch damit ein-verstanden, es wenigstens zu testen.“ Ich nickte, trotzdem kam es für mich doch etwas überraschend. Aber das sagte ich lieber nicht. „Meinst du, dass ich schon weit genug bin, das durchzuziehen?“ fragte ich sie vorsichtig. „Ja, der Meinung bin ich, wenn ich dich so beobachte. Du hast dich in letzter Zeit doch deutlich verbessert. Wir werden das einfach ausprobieren.“ Damit war alles besprochen und geklärt.

Die nächsten zwei Tage waren wir uns nahezu normal. Jeder arbeitete und ansonsten tat sich zu Hause nichts Ungewöhnliches. Meine Frau ließ sich verwöhnen, ich erledigte einen Großteil der Hausarbeit, trug tagsüber meine Miederwäsche und zu Hause hatte ich immer wieder auch das Kleid anzuziehen. Irgendwie war ich ja auch gespannt auf diese zwei Tage dort im Hotel. Am Freitagabend wurde mir dann noch einmal richtig bewusst: morgen würde es losgehen.


Der eigenen Frau vertraut – Sissy-Wochenende

„Urlaub machen als Frau… in einem männlichen Körper? Zusammen mit Ihrer richtigen Partnerin? Ist das Ihr größter Wunsch? Klingt schwieriger als es ist. Buchen Sie bei uns und es wird für beide ganz bestimmt ein unvergesslicher Urlaub.
Sie werden von und bei uns vollständig als „Frau“ akzeptiert. Niemand wird Sie als Mann sehen, der sich verkleidet hat. Genießen Sie unser Wohlfühl-Programm – Kosmetik, Kleidung, Sauna, Sport, was immer Sie wollen – machen Sie als Frau. Lernen Sie, sich noch besser zu stylen, vervollkommnen Sie ihre Bewegungen, trainieren Sie. Das können Sie zusammen mit Ihrer Partnerin in den sehr gut ausgestatteten Räumen. Gerne stellen wir Ihnen auch Kleidung zu Verfügung, sodass Sie sich entscheiden können, ob Sie lieber Zofe oder Dienstmagd, Herrin oder Vamp sein möchten.
Alleine oder zusammen mit anderen genießen Sie die Zeit, lassen sich auch gerne – sofern sie wollen – als „Frau“ verführen… bis zum letzten Zipfel. Jede Spielart ist herzlich willkommen und wird von uns geschätzt und gleich gut behandelt.
Unser Hotel liegt etwas abseits, sodass niemand Angst haben muss, von Fremden oder Außenstehenden gesehen zu werden. Anonymität wird bei uns groß geschrieben. Deswegen melden Sie sich zwar mit Namen an, werden hier aber nur als Nummer geführt. Nur wenn Sie zustimmen, erfahren andere Gäste Ihre wahre Identität. Um Ihnen die ganze Sache noch schmackhafter zu machen, bieten wir Ihnen ein Wochenende (Samstag und Sonntag) zum Probierpreis an:
Unterkunft im 4-Sterne-Hotel in besonders ausgestatteten Doppelzimmern, Frühstücksbüfett, Spa-Bereich (auch anonym), umfangreiche Ausstattung aller Kleidungsarten (Lack, Leder, Gummi, Vintage, etc.). Rund um die Uhr stehen Ihnen Beraterinnen zur Verfügung.“

So stand es in dem Prospekt, den wir zu Hause liegen hatten. Einige Zeit hatten wir uns ja mit dem Gedanken beschäftigt, dieses Wochenende einmal auszuprobieren. Dazu hatte Annelore meine Garderobe und Ausstattung noch weiter aufgestockt. Zum einen fand ich das eigentlich ganz gut, zum anderen hatte ich auch etwas Angst, mich wirklich so zu präsentieren. Als „Frau“ in der Öffentlichkeit, vor völlig fremden Menschen war irgendwie schon eine echte Herausforderung. „Aber du wirkst wirklich sehr überzeugend und kannst eine „Frau“ abgeben“, hatte sie mir gesagt. Und so hatte sie dann – mehr ohne meine echte Zustimmung – dieses Wochen-ende gebucht. Aus diesem Grunde standen wir jetzt hier am Samstagvormittag vor dem Hotel.

Von außen sah es völlig normal, eher etwas unscheinbar aus. Es lag auch nicht mitten in einer Großstadt, sondern eher am Rande, in einem kleinen Park. Nichts deutete darauf hin, was sich hinter den Mauern verbarg. Außer uns kamen auch einige andere Gäste, die ich kritisch betrachtete. Auffallend war eigentlich, dass es offenbar mehr Frauen als Männer gab. So fiel ich eigentlich weniger auf. Denn auf Drängen meiner Lady Annelore hatte ich mich auch als „Frau“ herrichten müssen. Zum Auftakt war es mein enggeschnürtes Korsett mit den prallen Silikon-Brüsten, die mich oben ordentlich ausstaffierten. Meine Kopfhaube mit Frauengesicht und schulterlanger Perücke gaben mir auch dort ein weibliches Aussehen. Unter dem rosafarbenen Kleid – es reichte knapp bis zu den Knien – hatte ich auf ein Unterhöschen verzichten müssen. So baumelte mein Kleiner im Käfig zwischen meinen Schenkeln. Etliche Unterröcke ließen es recht hochstehen.

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Carsten-68
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.02.18 07:07 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Dank an den Schreiber . Eine wahrhaft erregende Geschichte .
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.02.18 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, wenn es gefällt...


An breiten Strapsen waren meine weißen, glänzenden Nylonstrümpfe befestigt. Um meinen Gang noch „weiblicher“ aussehen zu lassen, hatte Annelore mir einen ziemlich dicken Popostöpsel eingeführt. Um den Hals trug ich noch ein schwarzes Samtband, auf dem in silbernen Buchstaben „Sissy“ stand. So bewegte sich mein Hintern, auch unterstützt durch meine hochhackigen Schuhe, typisch Frau hin und her. Beim Hinsetzen hatte ich immer sorgfältig darauf zu achten, dass nur meine nackten Hinterbacken die jeweilige Sitzfläche berührten. Die Knie mussten mindestens eine Handbreit auseinanderstehen. Das hatten wir in den vergangenen Tagen noch immer wieder geübt. Sie selber trug ein eher schlichtes, unauffälliges Business-Kostüm. Schließlich war ich hier der „Star“. So stöckelten wir beide langsam zur Rezeption, an der auch nur Frauen beschäftigt waren. Die einzigen Männer, die wir bisher entdecken konnten, waren zwei Pagen gewesen. Allerdings überlegte ich, ob es wirklich Männer waren oder doch verkappte Frauen. Das würde hier eher passen.

An der Anmeldung vor uns standen zwei Frauen in rot-schwarzem Gummi-Outfit. Man konnte sie für Zwillinge halten, da sie völlig gleich gekleidet waren. Aber natürlich gab es einen Unterschied. Und dieser kleine Unterschied wurde gerade klar gemacht. „Natürlich ist „sie“ sicher untergebracht“, hörten wir und sahen unter den Rock, den eine der beiden gerade anhob. Dort befand sich ein Lümmel in einer glänzenden, nach unten Röhre. Allerdings schaute der Kopf gerade noch heraus. Der zugehörige Beutel befand sich wohl in der kugeligen Metallkapsel, der ihn vermutlich deutlich einengte. Alles war sicher an einem breiten Ring am Bauch befestigt. Deutlich war auch zu sehen, dass „sie“ verstümmelt war. „Sie sollten „ihr“ noch einen Schlauch einführen“, meinte eine der Damen an der Anmeldung. „Oh, darauf habe ich heute verzichtet“, kam von der anderen Frau in Gummi. „Normalerweise ist „sie“ damit ausgestattet, was eine „unerlaubte“ Entleerung deutlich unangenehmer macht und sie außerdem erschwert.“ Alle, bis auf die Betroffene, lachten.

Dann konnten wir uns anmelden und eintragen. Freundlich und sehr aufmerksam wurden wir begrüßt. Die Anmeldung selber brauchten wir nur zu unterschreiben, nachdem ein paar Kontrollen durchgeführt waren. Auch bei mir wurde überprüft, in wie weit ich dort unten gesichert war. „Das dient nur zur Sicherheit, damit hier keine Frau“ – das Wort wurde auffallend betont – „plötzlich Probleme bekommen.“ Offensichtlich dachte man wohl an Vergewaltigung oder ähnliches, wobei eine Sissy das sicherlich nie tun würde. Denn eine strenge Herrin konnte dann auf beträchtliche Konsequenzen bestehen, sodass es nie wieder vorkommen könnte. So sehr sich jemand darauf einließ, Sissy zu sein, würde „sie“ trotzdem nicht auf dieses Teil verzichten wollen. Zusätzlich reichte man uns noch einen Zettel, auf dem es um eine Prämierung der neunen Sissys ging. Dabei würden Kleidung, Aufmachung und Verhalten bzw. Auftreten bewertet.

Da würde Annelore unbedingt hingehen, konnte ich mir gleich denken. Ich rechnete mir selber kaum Chancen dabei aus, war ich doch einfach noch zu ungeübt. Aber da meine Lady gleich zustimmte, blieb mir wenig anderes übrig, als später dort auch zu erscheinen. Ein Page brachte unsere beiden Koffer aufs Zimmer, welches ziemlich viel Rosa enthielt. Bettdecke, Handtücher, Vorhänge und vieles andere waren in dieser Farbe gehalten. Annelore fand es süß… Schnell waren die wenigen Sachen ausgepackt und dann wollte meine Frau sich ein wenig umschauen, andere Leute kennenlernen. Ich musste ihr wohl oder übel folgen. Es gab einen kleinen gemütlichen Raum, in dem gegessen wurde. Weitere Räume standen als Umkleide- bzw. Probenzimmer zur Verfügung, in denen man verschiedene Kleidungsstücke ausprobieren konnte. So konnte man ausprobieren, was einem gefällt, ohne es gleich kaufen zu müssen. Dasselbe gab es auch in Gummi, was Annelore sehr interessant fand. Dort würde ich bestimmt manches testen müssen. Unterwegs im Haus trafen wir verschiedene andere „Paare“, bei denen einer sicherlich ein Mann war, aber als solcher kaum zu erkennen. Nur wer ganz genau hinschaute, konnte unter Umständen einen kräftigeren Adamsapfel erkennen.

Auf jeden Fall wurde immer Rock oder Kleid kurz angehoben, um zu zeigen, wie der Kleine untergebracht war. und da gab es wunderschöne Varianten. Außer verschiedenen Käfigen – als Röhren, klein wie meiner, Gitterkorb oder auch hinter einem kompletten Keuschheitsgürtel verborgen. Einige trugen auch Höschen aus Stoff, Gummi oder Leder. Auf keinen Fall sah man den Stab – natürlich immer im schlaffen Zustand – wirklich nackt. Einer war allerdings dabei, wo man ihn fest und aufrecht am Lederslip mit vier festen Riemen angeschnallt hatte. Schließlich wäre es den echten Damen doch peinlich gewesen, wenn ihre „Freundin“ mit einem Steifen her-umlaufen würde. Schon kam ich mir deutlich weniger exotisch vor, hatte ich doch gedacht, der Einzige mit Käfig zu sein. Dem war zum Glück eben nicht so.

Dann gingen wir auch nach draußen. Auch hier waren Gäste zu sehen, die in den hübschesten Kleidern samt High Heels – als Schuhe oder auch Stiefeln - umherliefen. Man plauderte in kleinen Gruppen oder saß an Tischen, trank Kaffee. Es sah tatsächlich eher wie ein Frauen-Treffen aus. Wir unterhielten uns mit den unter-schiedlichsten Leuten und erfuhren einiges. Manche waren noch ziemlich neu im Thema Sissy, andere bereits viele Jahre. Aber fast alle machten das freiwillig, hatten oftmals ihre Partnerin erst dazu gebracht. Bereits in der Jugendzeit hatten viele Kontakt mit Damenwäsche bekommen und großen Gefallen daran gefunden. Über die Jahre hin war es dann mehr geworden und so mancher hatte sich irgendwann freiwillig offenbart. Es gab allerdings auch einige dabei, die nicht so wirklich freiwillig so gekleidet waren.

Sie waren in der Regel auch enger und fester geschnürt, konnten absolut nichts dagegen tun. Denn ihre Partnerin hatte die absolute Oberaufsicht und legte inzwischen größten Wert darauf, dass ihr „Partner“ mehr und mehr zur „Partnerin“ wurde. So gab es auch zwei dabei, denen weibliche Hormone verabreicht wurden. Ihnen wuchsen langsam auch Brüste und der „Kleine“ wurde immer weniger hart, baute wohl ab. Wie lange würde er noch als solches benutzbar sein. Dann kam plötzlich eine schwarze „Frau“ zu uns, kniete sich neben meine Frau und schaute sie an. Dann hörte ich leise: „Darf ich bitte Ihre „Freundin“ verwöhnen? Sie macht mich so an. Und meine Lady hat es mir sogar erlaubt.“ „Sie“ hob ihren Rock, unter dem zahlreiche Unterröcke waren, und zeigte uns einen ziemlich dicken und auch schon schön steifen Lümmel in schwarz. Er war verstümmelt und hatte einen roten Kopf. Annelore grinste. „Aber meine Liebe, was soll denn das werden…“ „“Sie“ ist so süß und was ich vorhin gesehen habe, macht mich ganz heiß. Deswegen möchte ich den prallen Popo gerne…“ Sie benutzte so-gar das verbotene F-Wort, ohne sich zu schämen.

„Und wie würden Sie das machen wollen? Hier vor allen anderen?“ Die schwarze „Frau“ nickte. „Wenn Sie nichts dagegen haben. Wir würde es genügend, wenn „sie“ sich vorbeugt und den Hintern freilegt. Dann könnte ich so richtig schön von hinten…“ Ich wurde ja ohnehin nicht gefragt. Annelore lächelte. „Ja, aber nur unter einer Bedingung.“ Demütig senkte sie den Kopf. „Ich werde alles machen, was Sie verlangen“, kam dann. Die anderen Leute schauten neugierig zu uns, warten auf das, was kommen sollte. Selbst „ihre“ Lady war neugierig. „Ihr „Stab“ ist ja schon erstaunlich hart, aber ich würde ihn noch etwas behandeln, damit er härter wird und seine Aufgabe besser erfüllen kann. Und als „Belohnung“ bekommt Ihr Popo eine nette Behandlung von mir.“ Schnell huschte der Blick der Schwarzen zu „ihrer“ Lady, die zustimmend nickte. Damit war es beschlossene Sache. Jetzt erkannte ich, dass die schwarze Frau Handgelenkmanschetten trug, die Annelore auf dem Rücken zusammenhakte.

Dann winkte sie eine Bedienung herbei, redete leise mit ihr und schickte sie weg. Nach kurzer Zeit kam sie zu-rück, hatte einen großen Korb mit frischen Brennnesseln dabei. Auf einem Tablett lag eine Tube Creme und dünne Gummihandschuhe. Ich glaube, die Schwarze wurde etwas blass, als sie erkannte, was gleich passieren würde. In aller Ruhe streifte Annelore sich die Handschuhe über, ließ die „Frau“ aufstehen und den Rock samt Unterröcke schon hoch halten. Jetzt bearbeitete sie das nackte, rasierte Geschlecht sehr gründlich und ausführlich mit den Brennnesseln. Die freie, nackte Haut zwischen Korsett und Nylonstrümpfen wurde so behandelt, bis sie zum Schluss rot glühte.

Die ganze Zeit hatte die schwarze Frau große Mühe, sich jede Lautäußerung zu verbeißen. Aber sie konnte nichts dagegen tun. Endlich war Annelore wohl damit fertig und griff nach der Creme. Nun verteilte sie eine großzügige Portion auf dem rotglühenden Geschlecht und massierte sie kräftig ein. Ich hatte längst geahnt, was es für eine Creme war, die meine Frau so gerne verwendete. Aber die Schwarze brauchte etwas länger. Dann kam die Wirkung an – dieser schönen Rheumacreme. Knallhart und stocksteif stand „ihr“ Lümmel nun vom Bauch ab. Jetzt hatte ich mich vorzubeugen und mir wurde der Stopfen entfernt. Mit einem Klapps forderte Annelore nun die „Frau“ auf, sie könne sich jetzt ihren Wunsch erfüllen. An seinem Beutel zog sie ihn zu meinem Hintern, setzte die dicke Eichel an und ließ ihn eindringen. Langsam drang der dicke Kopf in mich ein, dehnte mich ziemlich stark. Und schon sehr bald spürte ich die Wirkung der Creme.

Mehr und mehr wurde es für uns beide unangenehm. Es wurde heiß und brannte. Und als die „Schwarze“ nicht so richtig wollte, bewegte Annelore heftig ihre Hüften vor und zurück, stieß den dicken Lümmel heftig in meine Rosette. So hatte ich mir das Sissy-Sein nicht vorgestellt. Vor allen Leuten wurde ich quasi vorgeführt und genommen wie eine läufige Stute. Aus eigener Kraft benutzte der Schwarze mich mit seinem Prügel. Zwar brauchte „sie“ länger als normal, aber dann spürte ich die Anzeichen eines sich nähernden Höhepunktes. Würde er sich in mir entleeren dürfen? Ich wusste es nicht – aber da war es dann auch schon geschehen. Heiß und kräftig verschoss er seinen Saft tief in mich. Ich zuckte zusammen, weil er sich im gleichen Moment heftig an mich presste. Ganz tief spürte ich ihn in mir, den kühlen Unterleib an meinen Hinterbacken. Und Annelore sorgte da-für, dass es auch noch weiter so blieb.

Ganz langsam spürte ich auch zu meinem Brennen eine steigende Erregung in mir. Mein hinteres Loch war heiß und auch die Popobacken bekamen scheinbar einiges von der Nesselzucht ab. So also würde eine Frau sich fühlen, wenn ein Mann sie von hinten nahm, vielleicht sogar mit Gewalt. Und ich würde – ebenso wie jede Frau – nichts dagegen tun können. Man musste es einfach hinnehmen und ertragen. Keuchend und tief durchbohrt lag ich da, wurde genau beobachtet. Bis dann plötzlich eine etwas ältere Frau aufstand, zu mir kam und meinte: „Ihnen bei Ihrem Akt zuzuschauen, macht mich heiß. Ich möchte jetzt wissen, ob Sie mit dem Mund auch so gut sind wie mit dem Popo.“ Und schon stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock und ließ mich ihren schwarzen, kräftig duftenden Busch sehen und riechen. Sie war längst bereit, es sich in irgendeiner Form dort unten richtig machen zu lassen. Und mir blieb offensichtlich nichts übrig.

Mühsam wühlte ich mich durch die drahtigen Haare, nahm den Duft auf und fand endlich die Spalte mit den kräftigen großen Lippen. Dazwischen hingen – wie kleine Lappen – die kleinen Lippen heraus. Die Frau ließ mich eine Weile so herumspielen, bis sie erklärte: „Ich setze mich auf den Tisch. So wird das doch nichts.“ Kaum war das geschehen, spreizte sie die kräftigen Schenkel, bot sich mir regelrecht an. So zog sie ihre großen Lippen weit auseinander, schob mir die kleinen fast in den Mund. Ich leckte, lutschte, saugte daran, um dann endlich mit der Zunge dazwischen einzudringen. Ein herber, ziemlich kräftiger Geschmack erwartete mich dort, während die Bewegungen der Schwarzen mein Gesicht immer wieder dort andrückten. Mit den Händen umfasste ich ihren Hintern, zog sie fester an mich heran. Nun bearbeitete ich sie dort, störte mich nicht an meinem Umfeld oder dem eher ungewöhnlichen Geschmack. Selbst als einige, aus einer weiteren Quelle stammenden Tropfen hinzukamen, störte es mich nicht. Ich leckte alles auf.

Die Geräuschkulisse wurde heftiger und lauter. Dabei waren wir doch nur zu dritt, die es hier jetzt trieben. Alle anderen schauten nur gespannt zu, auch meine Lady, die sich prächtig zu amüsieren schien. Noch immer rammelte die schwarze „Frau“ mich heftig, drückte mich an den Tisch und die Frau vor mir. Immer wieder stieß meine Nase so zwischen die mittlerweile sehr nassen Lippen oder in das krause Haar. Mir gefiel der Geschmack dort unten nicht sonderlich, aber man ließ mir keine Wahl. Ich musste einfach weitermachen. Und dann kam es ihr auch noch ziemlich heftig. Fast überflutete sie meinen Mund, der nicht besonders bereitwillig aufnahm, was man ihm so anbot. Und im gleichen Moment spürte ich, wie der schwarze dicke Lümmel in meiner Popo eine recht ordentliche Ladung abschloss.

Ich zuckte zusammen, so von zwei Seiten bearbeitet zu werden. Keuchend und grunzend lag die kräftige „Frau“ nun auf mir, drückte mich fest auf den Tisch. Zuckend spuckte sein Stab weiter in mich hinein. Längst brannte meine Rosette von dem mit der Creme eingeriebenen Stab, erhitzte sich mehr und mehr. Fast war es ein wenig unangenehm. Noch immer war der Stab dort erstaunlich hart und es fühlte sich so an, als wollte er eine zweite Runde beginnen. Angefeuert wurde er nun auch noch von meiner Lady, die bereits aufgestanden war und sich einen Rohrstock geholt hatte. Überall im Haus waren diverse Strafgeräte zur Auswahl und jederzeit nutzbar aufgehängt oder standen sonst bereit. Den Rock und die Unterröcke hochgeschlagen, lag ihr nun „ihr“ nackter, schwarzer, kräftiger Popo direkt vor Augen.

Richtig genussvoll begann sie diesen nun kräftig zu bearbeiten. Der Rohrstock zischte und traf das gespannte Fleisch, knallte erheblich laut. Bei jedem Hieb zuckte „sie“ zusammen, rammte den Stab erneut hart in mich hinein. Aber außer diesen Geräuschen und einem zeitweiligen Stöhnen war nichts zu hören. „Sie“ nahm es recht demütig hin, schien auch einiges gewöhnt zu sein. Ich konnte nicht mitzählen, wie oft es klatschte, aber irgendwann beendete Annelore dieses für sie so amüsante Spiel und setzte sich wieder. Und nun bekam sie von verschiedenen Seiten auch noch Applaus für diese Aktion. Das schien nun für meinen Lover das Zeichen zu sein, seine Aktion zu beenden, denn nun konnte ich spüren, wie er sich aus mir zurückzog. Einen kleinen Moment stand meine Rosette noch ziemlich weit offen, bis sie sich dann auch schloss.

Die Frau vor mir schien zufrieden zu sein, denn auch sie stieg wieder vom Tisch, grinste mich an. Ich fühlte mich irgendwie gedemütigt, sagte es aber nicht. Mit zusammengepressten Popobacken stand ich nun, um ja nichts zu verlieren, was mir so eingespritzt worden war. das bemerkte Annelore auch und sagte: „Ich glaube, du bekommst deinen Stopfen wieder. Scheint besser zu sein.“ Ich nickte nur, beugte mich erneut vor und spürte wenig später, dass er dort wieder eingeführt wurde. Alles war fast wie vorher, nur hatte ich einen anderen Geschmack im Mund. So setzte ich mich wieder neben Annelore. Sie grinste mich an. „Na, wie hat es denn meiner „Freundin“ gefallen? Fühlst du dich jetzt wie eine richtige Frau? So etwas verlangt man ja auch von uns.“ Ich sagte keinen Ton, musste das eben erlebte noch erst verarbeiten. Lieber schielte ich zu meinem „Liebhaber“, der immer noch mit angehobenem Rock vor seiner Lady stand.

Er wurde ausgiebig begutachtet und befühlt. Offensichtlich waren sein Stab und alles drum herum noch ziemlich heiß von der Aktion meiner Lady. „Hat es dir gefallen, so eine Sissy zu benutzen?“ hörte ich seine Lady fragen. „Ja, es war ganz wunderbar, weil „sie“ dort so schön eng war. Allerdings hoffe ich, dass ich „ihr“ nicht wehgetan habe.“ Wahrscheinlich war ihr das ohnehin völlig egal. „Würdest du dich denn auch so „verwöhnen“ lassen, wenn sich jemand bereitfände?“ „Lady, du weißt doch, dass ich da hinten noch so eng bin. wahrscheinlich hätte ich dann deutlich mehr Schmerzen.“ „Ja, ich weiß, und genau deshalb müssen wir das unbedingt üben. Es kann doch nicht sein, dass meine kleine Sissy da nicht anständig benutzt werden kann. Wahrscheinlich ist jede andere hier besser benutzbar als du.“

Lächelnd schaute Annelore mich an. Du gehörst ja ganz offensichtlich auch dazu“, meinte sie, und ich hatte den Eindruck, sie wäre schon ein wenig stolz auf mich. „Auf jeden Fall hast du sicherlich mit Abstand den kleinesten Käfig da unter deinem hübschen Rock. Jedenfalls habe ich niemanden gesehen, der ebenso oder noch kleiner wäre. Darauf kannst du wirklich stolz sein. Nur was die Länge deines Beutels angeht. Tja, da gibt es deutlich mehr…“ Für mich würde das bedeuten, sie würde die nächste Zeit noch mehr dafür tun, ihn länger zu machen. Und schon schaute sie sich nach einer Lady um, deren Sissy weitaus mehr als ich hatte. Sehr schnell entwickelte sich ein intensives Gespräch, bei dem es hauptsächlich darum ging, wie man das Teil des Mannes – oder eben auch der Sissy – verlängern konnte.

Ich durfte mich in der Zwischenzeit mit anderen Sissys unterhalten, was irgendwie auch ganz spannend war. dabei erfuhr ich, wie unterschiedlich solch ein Leben als Sissy sein konnte, je nachdem, was die Lady oder Partnerin verlangte. Vereinzelt lebten sie sogar nur noch als „Frau“, hatten den Mann völlig aufgegeben, ohne es zu vermissen. So richtig konnte ich mir das noch nicht wirklich vorstellen. Das interessanteste für mich war allerdings, dass alle Sissys hier einen in irgendeiner Form verschlossen oder unbrauchbar gemachten männlichen Stab hatten. Zum Teil hatten sie einen Käfig, ähnlich wie meiner, andere trugen dort eine harte Kunststoffhülle oder waren mit diversen Piercings versehen. Ihnen war es ebenso verboten, damit ohne Erlaubnis der Lady o-der Partnerin aktiv zu werden. Und wichsen fand natürlich auch nicht statt.

Das bedeutete aber auch, sie wurden kaum oder gar nicht als Mann mit dem entsprechenden Werkzeug genutzt. Zwar waren sie noch in dessen Besitz, aber es wurde eben nicht dazu verwendet. Und es gab nur sehr wenige Sissys, die das irgendwie bedauerten. Sozusagen alle waren mit ihrer neunen Rolle sehr zufrieden. allerdings war es nicht so, dass sie sich als Mann schämten, sie wollten nur lieber Frau sein, was ihnen ja auch gewährt wurde. So waren sie mit dem jetzigen Zustand mehr als zufrieden; man musste eben auch ein paar Nachteile in Kauf nehmen. So verging die Zeit und wir hatten auch viel Spaß dabei, bis wir dann alle zusammen zum Abendessen gingen. In kleinen Gruppen gingen wir dorthin.

Trotzdem saßen dann alle mit der Partnerin zusammen und es wurde angenehm weiter geplaudert. Natürlich wurde sehr aufmerksam darauf geachtet, dass wir uns sehr weiblich benahmen. Denn was nützt das ganze frauliche Aussehen, wenn man wie ein Mann daherkommt. Ich war ganz fasziniert, wie gut diese „Frauen“ auch in ihren High Heels laufen konnte, die nicht gerade klein geraten waren. Ich selbst hatte ja auch unter Aufsicht viel geübt, konnte aber an viele nicht heran. Es gab Frauen – echte und unechte – mit mehr als fünf oder gar acht Zentimetern. Und es sah auch noch richtig gut aus. wie viel Übung setzte das wohl voraus, dachte ich mir. Schließlich muss man den Fuß ja daran gewöhnen, und das geht nicht von heute auf morgen.

Man ist – meiner Meinung nach – erst richtig Frau, wenn man darin gut laufen kann. Eine Weile betrachtete ich – soweit möglich – die Schuhe der „Frauen“. Ziemlich verblüfft stellte ich dabei fest, dass es eine ganze Menge davon gab, deren Schuhe an den Knöchelriemen abgeschlossen und gegen Ausziehen so gut gesichert waren. Das hatte Annelore bei mir noch nie gemacht. Ich machte sie heimlich darauf aufmerksam. „Möchtest du das auch?“ fragte sie mich prompt. Ich war mir da nicht ganz sicher, schüttelte jetzt erst einmal mit dem Kopf. „Legst du Wert darauf?“ fragte ich leise zurück. „Mal sehen“, kam von ihr. Während wir also alle an den Tischen saßen, wurde eine Prämierung in Aussicht gestellt. Belohnt werden sollten die drei hübschesten und perfekten Sissys. Dabei sollte es nicht nur um die Kleidung, sondern auch Haltung, Auftreten, eben alles zusammen gehen, was eine „Frau“ ausmacht.

Annelore schaute mich an und grinste. „Ich fürchte, da brauchst du nicht unbedingt mitzumachen. Du bist wirklich nicht schlecht, aber bei der Konkurrenz hier…“ Mir erging es ebenso, ich sah mich auch noch nicht genug „Frau“ und würde mich wohl nicht präsentieren. Aber es konnte auf jeden Fall ganz interessant werden. Nach dem Abendessen bummelten wir- wie einige andere auch – noch eine Weile draußen umher, schauten uns andere an und sprachen mit ihnen. Es erschien mir wichtig, Tipps und Informationen zu bekommen. Deswegen nahmen wir uns auch vor, morgen in den verschiedenen Styling-Räumen zu schauen, was machbar wäre. Inzwischen hatte sich auch mein Popo nach der netten Attacke beruhigt. Immer wieder von meiner Lady betrachtet, sah ich sie hin und wieder lächeln.

„Sollen wir vielleicht nachher noch einen flotten Dreier machen?“ fragte sie plötzlich. Ich sah sie leicht schockiert an. „Du kannst es auch lieber mit einer „Frau“ alleine machen, wenn dir das lieber ist. Ich habe da nämlich noch jemanden entdeckt, der ein prächtiges Teil hat. Und „sie“ würde es auch dürfen; ihre Partnerin hat es bereits erlaubt.“ Was war denn bloß mit Annelore los? So kannte ich sie ja gar nicht. Und mein Popo hatte sich doch gerade erst einigermaßen beruhigt. „Na, meine Liebe, was ist? Kein Interesse an einer richtig ausgiebigen Lutsch-Nummer?“ Jetzt bekam ich fast den Mund nicht mehr zu. Ich hatte an ganz etwas anderes gedacht als meine Lady. Das schien ihr jetzt auch aufgegangen zu sein.

„Oh, meine Süße hat befürchtet, dass ihre kleine Rosette noch einmal gestoßen wird. Nein, das reicht erst einmal für heute. Dein süßer Mund sollte gefordert werden. Ihn darfst du benutzen. Bei dem Dreier hatte ich gedacht, die andere „Frau“ macht es mir mit einem umgeschnallten Lümmel und du darfst „ihre“ Stange lutschen. Ob etwas dabei herauskommt… werden wir sehen. So haben wir alle drei gleichzeitig etwas davon. Und als Belohnung darfst du mich dann noch ausgiebig oral verwöhnen. Denn ich bin bestimmt zum Schluss richtig nass, und das muss ja beseitigt werden. Und dazu bist du bestens geeignet.“ Sie hatte sich das ja schon sehr genau überlegt. „Deinen Popo werden wir vorher noch schön füllen. Ich habe dort bereits ein passendes Studio gesehen…“

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Das hatte ich auch mitbekommen. Im Keller gab es wenigstens einen Raum, in dem Einläufe oder Klistiere verabreicht werden konnten. Hygiene war eben auch für die „neuen Frauen“ sehr wichtig. Zusätzlich gab es auch andere Räumlichkeiten, in denen die Sissys auf unterschiedliche Weisen regelrecht abgemolken und gut entleert werden konnten. Es gab nämlich einige Partnerinnen, die nur aus diesem Grund regelmäßig hier erschienen, um genau das machen zu lassen. Dazu gab es exzellente Geräte, die diese Aufgabe übernahmen – auch über Stunden. Oder eine der hier arbeitenden Frauen in mehr oder weniger angenehmen Handarbeit. Wichtig war die völlige Entleerung und am besten ohne jegliche Lustgefühle. So kam es oftmals vor, dass die zarten Hände im letzten Moment verschwanden, der Saft einfach „so“ herausspritzte. Das konnte auch mehrfach wiederholt werden, bis es wirklich unangenehm wurde.

Nach dem Abendessen stellte Annelore mir die beiden „Damen“ vor, die sie eben gemeint hatte. Eine der bei-den trug ein rotes Lederkostüm mit einem lockeren Rock, dazu rote Nylonstrümpfe und kniehohe Stiefel mit ziemlich hohen Absätzen. Ihre Brüste waren nicht sonderlich groß, aber wohl ganz fest. Der Hals wurde von einem hohen Kragen bedeckt, aber das Gesicht war sehr schön, mit fast schulterlangen Haaren. Ihre Partnerin eher klein, war in ein rosafarbenes Kleid mit einem fast duftigen Petticoat verpackt, welches weit über den Knien endete. Dazu weiße Strümpfe, rosa Schuhe mit (abgeschlossenen) Knöchelriemen und hohen Absätzen. Die Hände trugen Handschuhe. So knickste sie vor meiner Lady und mir.

Als sie dann ihren Rock heben musste, konnte ich genau sehen, was sich drunter befand. Zum einen trug „sie“ nämlich keine Strümpfe, sondern eine weiße Straps-Strumpfhose zu einem rosa Korsett und auf ein reguläres Höschen war auch verzichtet worden. Der erstaunlich lange, aber ziemlich dünne Stab war mit vier, speziell an-gebrachten breiten Gummibändern fest aufs Korsett gepresst. Ein ebenfalls angeschlossener, mit einem Schlösschen gesicherter Prinz-Albert-Ring sorgte dafür, dass er schön gestreckt blieb. Zusätzlich konnte ich noch einen Stab in ihm erkennen. Um den ebenfalls ziemlich kleinen Beutel trug „sie“ einen rosa Gummibeutel, um zu verhindern, dass „sie“ (oder jemand anderes) daran spielen konnte. „Sie“ ist mein kleiner Liebling und ist auch hinten wunderbar nutzbar. Ihre Brüste kommen durch das Verabreichen von weiblichen Hormonen.“ Ihre Partnerin ließ uns nun auch noch den recht süßen Popo sehen, der aber mit ein paar kräftigen Striemen gezeichnet war. „Sie hat sich heute Mittag etwas sehr ungeschickt angestellt“, kam gleich die Erklärung dazu. „Bei der Entspannungsübung bei mir hat sie einiges von meinem Saft verloren. Na ja, und da musste ich sie leider dafür bestrafen.“ „Es tut mir immer noch sehr leid“, kam jetzt von der „Partnerin“. „Ich hatte noch nicht damit gerechnet…“

Wieso begann Annelore denn plötzlich zu lachen? Wusste sie mehr zu den beiden? „Dabei ist „sie“ doch sonst bestimmt sehr geübt“, meinte sie. „Hat das doch schon öfters gemacht.“ „Aber sicher; sie ist ganz wild darauf. Manchmal muss ich sie regelrecht bremsen.“ Ich verstand natürlich nicht wirklich, was hier gemeint war. Dann gab Annelore mir die Erklärung. „Diese beiden Frauen sind nämlich beides Sissys…“ Verblüfft schaute ich sie beide noch einmal genauer an. Bei der kleineren der beiden wusste ich das ja bereits. Aber nun hob die andere „Frau“ kurz ihren Lederrock, sodass ich ihren Stab auch ahnen konnte. Er war allerdings deutlich nach unten zwischen die Beine gelegt, von einem roten Lederhöschen dort festgehalten. Es gab dort nicht die erwartete Spalte oder die Lippen.

„Sie sind nicht homosexuell, falls du das meinst“, sagte Annelore. „Allenfalls bi, weil sie es gerne mit beiden treiben. Sie können es mit beiden Geschlechtern treiben und genießen es.“ Stumm nickte nur, konnte nichts sagen. „Und deswegen darfst du „sie“ jetzt auch verwöhnen. Dabei brauchst du keine Angst zu haben, denn heute Nachmittag hat sie längere Zeit in einem der Räume im Keller, wo „sie“ wirklich sehr gründlich entleert wurde…“ Wirklich beruhigen tat mich das allerdings nicht, aber was sollte ich jetzt dagegen sagen oder machen. Bevor ich aber auf unserem Zimmer aktiv werden durfte, schauten wir erst noch die Prämierung an, die nebenbei stattfand. Es waren wirklich sehr hübsche „Frauen“ in ihren Kleidern. Auch das Verhalten wir perfekt. Niemand hätte sie auf der Straße als Mann erkannt.

Auch Annelore fand es sehr interessant, meinte aber gleich, soweit wolle sie es mit und bei mir nicht treiben. Für sie solle ich wenigstens immer noch etwas ihr Mann bleiben. Zu viert gingen wir nun auf unsere Zimmer, wo der Lümmel vom Korsett freigegeben wurde, nachdem der erstaunlich lange Metallstab entfernt worden war. Ziemlich schlaff hing er nun da. „Würdest du dich nun an die Arbeit machen?“ forderte Annelore mich auf. Innerlich ziemlich aufgeregt, kniete ich mich auf den Boden, direkt vor die „Frau“.

Leicht zitternd hob „sie“ ihren Rock, gab den schlappen Lümmel frei. Annelore und die andere „Frau“ hatten in zwei Sesseln Platz genommen und schauten mir nun genüsslich dabei zu. Vorsichtig nahm ich das Teil in die Hände, rieb und streichelte es zuerst einmal. Nur an den Beutel kam ich nicht wirklich heran. Es tat sich erst einmal noch gar nichts. Keinerlei Erektion stellte sich an, alles blieb schlaff und weich. „Du musst dich schon etwas mehr anstrengen, damit du eine Lutschstange bekommst“, meinte Annelore. Mir blieb wohl nichts anderes übrig. So begann ich also das Teil zu küssen und zärtlich zu belecken. Es war nicht gerade das, was ich liebte; aber wenn ich es genau überlegte, ich würde mich schon dran gewöhnen. Aber für meine Lady gab ich mir richtig Mühe, nahm dann auch zuerst die Eichel in den Mund. Leise klapperte der Ring an meinen Zähnen, als ich sie mit der Zunge umrundete.

Ganz langsam wurde das Teil härter, stellte sich auf. Noch einmal leckte ich ihn nun von außen ab, dann verschwand er wieder in meinem Mund. Sanft saugte ich daran, bewegte meinen Kopf langsam auf und ab. „Das machst du ganz schön, Martina“, bekam ich zu hören. „Dir scheint wirklich nur die Übung zu fehlen. Nimm ihn doch bitte ganz auf.“ Immer weiter senkte ich meinen Kopf und der größer werdende Stab verschwand bis zum Hals in mir. Das war jetzt allerdings eher unangenehm. „Nimm die Hände von ihrem Kopf!“ hörte ich jetzt, was wohl der so oral Verwöhnten galt. „Sie“ hatte nämlich schon angefangen, meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Schnell zogen sie sich zurück. Leises Stöhnen war zu hören. Offensichtlich kam meine Arbeit gut an. Und so machte ich mit Mund und Zunge weiter.

Immer wieder stieß der Stab – inzwischen schon ziemlich fest – tief in meinen Mund. Ziemlich fest schloss ich die Lippen um den warmen Lümmel. Minutenlang machte ich das, wurde sogar noch gelobt und angefeuert. Aber tatsächlich, solange ich das machte, konnte ich nicht feststellen, dass der Mann (oder die Frau?) so erregt wurde, dass etwas herauskommen würde. Wenn wirklich nichts kommen würde, musste „sie“ äußerst gründlich abgemolken worden sein. Trotzdem musste ich weitermachen. Im Endeffekt hatte ich bestimmt über eine Viertelstunde an dem Lümmel gesaugt, gelutscht, geleckt. Als ich es dann beenden durfte, war er dort kräftig rot und hatte wirklich nichts gespuckt. Erleichtert saß ich dort auf dem Boden. Man schien mit dem Ergebnis von uns beiden zufrieden zu ein.

Als ich mich dann allerdings den Zuschauern zudrehte, wurde ich doch etwas blass. Denn die „Partnerin“ von der „Frau“, die ich gerade – erfolglos - verwöhnt hatte, saß mit gespreizten Schenkeln da, hatte den Lederslip geöffnet und präsentierte nun einen kleinen, ziemlich dicken, aber aufrecht stehenden Lümmel. Die offensichtlich ziemlich dicke Eichel war noch unter der Vorhaut verborgen. Aber bereits jetzt war zu erkennen, es würde nicht mehr lange dauern und sie würde freiliegen. Annelore grinste mich an und nickte mir aufmunternd zu. „Und nun, meine Süße, geht es hier weiter. Ich wollte dich nicht enttäuschen, so ganz ohne Ergebnis.“ Ich sollte also tatsächlich dieses Teil auch noch ablutschen. Seufzend machte ich mich ans Werk, wollte schließlich keine Bestrafung erhalten.

So rutschte ich näher und stülpte den Mund über das inzwischen pralle Stück Fleisch. Es fühlte sich so ganz anders an als das, was ich zuvor im Mund hatte. Und – erstaunt über mich selber – konnte ich spüren, wie sich in mir eine gewisse Erregung ausbreitete. Da hatte ich also einen Männerstab im Mund und wurde geil. Unglaublich! Vorsichtig umrundete hier nun auch zuerst die Zunge den dicken Kopf, steckte sie ein klein wenig in den Schlitz oben auf. „Sie“ schien es zu genießen, war doch ein Stöhnen zu hören. Dann leckte ich weiter, auf und ab, versenkte das Teil tiefer im Mund. Allerdings reichte es nicht bis in den Hals, was mich beruhigte. Deutlich schneller spürte ich, wie erregt die „Frau“ wurde, und ich stellte mich drauf ein, gleich eine kräftige Portion Liebessaft zu bekommen. Aber bevor es soweit war, hörte ich meine Lady: „Aufhören!“

Verblüfft zog ich den Kopf hoch und schaute Annelore an. „Du wolltest es doch nicht“, sagte sie zu mir. „Also komm jetzt zu mir.“ Sie saß ebenfalls mit gespreizten Schenkeln da und bot sich mir an. Oh, das war mir viel lieber. Schnell bemühte ich mich zu ihr und schob meinen Kopf dazwischen. Hier leckte ich natürlich viel lieber und schon sehr schnell merkte ich, meine Lady wurde erregter und heißer. Hatte sie das, was sie zuvor gesehen hatte, schon so erregt? Es war mir egal, denn ich machte weiter, schob meine Zunge tief in sie, leckte außen und innen, saugte an der harten Lusterbse und wartete, dass sie mir ihren Saft schenkte. Aber bevor es soweit war, bekam ich noch etwas anderes Flüssiges. Fast gierig nahm ich es auf, wollte mich als sehr gehorsam zeigen. Aber dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis ihre Spalte schleimte. Und es war eine ziemlich große Portion, die ich bekam.

Die ganze Zeit hatte ihr Fuß ohne Schuh an meinem Teil im Käfig unter dem Rock gespielt. Und jetzt schleckte ich alles auf, säuberte die ganze Region. Unsere Gäste beobachteten mich ganz bestimmt dabei sehr aufmerksam. Aber niemand schien an seinem eigenen Teil zu spielen. Als ich dann fertig war und zurückgezogen vor meiner Lady hockte, konnte ich hören, wie alle drei mich lobten. „Sie“ macht es wirklich sehr gut“, bestätigten alle drei. Verrückterweise machte mich das stolz. „Ja“, meinte auch Annelore, „sie“ ist wirklich recht gut. Aber es liegt unter anderem bestimmt auch an dem so konsequent verschlossenen Käfig da unten. Ohne ihn wäre sie bestimmt rebellischer.“ „Da kann dann aber ja der bestrafte Popo weiterhelfen“, kam gleich. „Das ist richtig. Und hin und wieder muss ich davon tatsächlich Gebrauch machen. Sie ist dort sehr empfänglich.“

Ich durfte nun noch eine Flasche Wein öffnen und einschenken, sodass wir noch längere Zeit zusammensaßen und plauderten. Es war ein nettes Gespräch, wobei Annelore so einiges aus meinem Leben erzählte, vor allem, wie es überhaupt dazu gekommen war. Relativ spät gingen wir ins Bett. Um mir eine ruhige Nacht zu verschaffen, wie Annelore es verlauten ließ, bekam ich einen schwarzen Gummischlafsack, indem ich fest verschlossen liegen musste. Breite Riemen sicherten mich zusätzlich. Nur das Gesicht blieb frei, allerdings gab es noch eine Augenbinde. Als Annelore dann auch zu Bett kam, konnte ich noch hören, dass sie sich längere Zeit selber stimulierte. Irgendwann schlief ich dann ein.


Der zweite Tag
Tatsächlich hatte ich in dieser Nacht erstaunlich gut geschlafen, was vielleicht auch daran lag, dass ich sehr ruhig liegen musste. Meine Frau neben mir wachte fast zur gleichen Zeit auf, schaute zu mir rüber und gab mir einen Kuss. „Guten Morgen.“ Das spürte ich nur, denn sehen konnte ich das nicht. Bevor sie mir nun die Augenbinde abnahm, kniete sie sich über mich, bot mir ihre Spalte an. Bevor sie sich nun auf mich niedersenkte, konnte ich ihren Duft einatmen. Das waren ganz bestimmt noch die Nachwirkungen von gestern Abend. Dann konnte ich mich mit der Zunge betätigen, meine morgendliche Aufgabe erfüllen. Erst leckte ich außen alles ab, um dann – sie war weiter herunter gekommen – auch innen weiterzumachen. Liebevoller konnte man doch eine Frau den Tag nicht beginnen lassen, dachte ich mir.

Sehr gründlich verrichtete ich meine Arbeit hier. Dabei legte ich großen Wert darauf, sie nicht heiß zu machen, sondern eben nur zu reinigen. Heute gab sie mir auch nichts Zusätzliches, das erledigte sie später auf dem WC. Erst danach befreite sie mich aus dem Gummisack, schickte mich unter die Dusche. Dort beeilte ich mich, fertig zu werden und mich anzuziehen, denn sie war bereits fast fertig. Für mich holte sie aus der Reisetasche mein Hosen-Korselett, welches im Schritt offen war, damit mein kleiner Käfigsklave frei herausschaute. Dazu kamen lila Nylonstrümpfe und ein schwarzes Zofenkleid mit weißer Schürze. Ein weißes Häubchen und schwarze High Heels vervollständigten meine Aufmachung. Vornüber gebeugt bekam ich zum Abschluss noch einen Metall-stopfen hinten eingeführt. Zufrieden schaute Annelore mich an und nickte zufrieden. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück.

Dort fielen wir beim Betreten des Raumes gleich auf. Unsere Gäste von gestern winkten uns zu sich, wo wir dann mit am Tisch saßen. Beide trugen identische Kleidung, sahen aus wie Schwestern. „Guten Morgen“, hörten wir und erwiderten das. „Möchte „sie“ vielleicht heute Morgen diese besondere Milch?“ fragte sie Annelore und deutete auf mich. „Meine Schwester ist bestimmt wieder gut gefüllt. Dafür habe ich schon gesorgt.“ Breit grinste sie uns an. „Sie könnte es auch ganz unauffällig unter dem Tisch machen. Als Zofe müsste sie das doch gewöhnt sein…“ Annelore lächelte. „Danke für das Angebot, aber ich denke, heute Früh sollte sie lieber etwas Leichteres zu sich nehmen. Vielleicht kommen wir später noch auf das Angebot zurück.“ „Oh, das wird dann leider nicht möglich sein. Denn meine Schwester bekommt gleich eine weitere Behandlung im Keller…“ Mehr musste die Frau gar nicht sagen, denn das bedeutete ja wohl ein erneutes lang anhaltendes Abmelken der „Schwester“. Es würde garantiert nicht übrig bleiben.

„Im Übrigen spenden wir das, was sie „abgibt“. Es gibt ja immer Nutznießer dafür…“ Dann machten wir uns an das Frühstücksbüfett ran. Das war sehr reichhaltig und bot wohl wirklich jedem etwas. Damit verbrachten wir längere Zeit, um danach einen Besuch diverser weiterer Räume zu machen. Hier konnte man lernen, sich passen zu schminken, anzuziehen und weitere Dinge. Eben das, was man als Sissy so braucht und lernen musste. In einem kleinen Saal zeigten verschiedene Firmen auch Dinge für Sissys, um sie noch besser zu kleiden oder „das“ zu verbergen, was sie eben von Natur aus hatten: den Lümmel dort unten. Verschiedenste Dinge und Hilfsmittel waren dafür entwickelt worden. Natürlich wurden sie auch vorgeführt. Es waren durchaus interessante Dinge dabei, sodass man kaum einen Mann von einer Frau unterscheiden konnte.

Wir konnten kaum alles genauer betrachten, lag es auch gar nicht in Annelores Absicht, meinen Kleinen voll-ständig unsichtbar zu machen. Schließlich genoss sie es in gewisser Weise, dass ich dort eben den kleinen Käfig trug. Und mich beruhigte es ziemlich, denn manches sah wirklich sehr unbequem aus. vermutlich ging das auch nicht völlig schmerzfrei ab. So widmeten wir uns dann auch noch längere Zeit den Schminkkursen und deren Utensilien. Gleichzeitig wurden auch verschiedene Kopfhauben angeboten, die einen Kopf so natürlich aussehen ließen, dass man es fast nicht mehr erkennen konnte. Daran hatte meine Lady schon bedeutend mehr Interesse, konnte ich damit doch auch gefahrlos draußen herumlaufen. Überhaupt waren die Dinge, die einen Mann optisch zur Frau machten, wichtig. Naturgetreue Brüste waren auch wichtig.

So verging der Vormittag recht gut, nur kurz von einer kleinen Kaffeepause unterbrochen. Vor dem Essen machten wir dann noch einen kleinen Bummel in der frischen Luft. Dabei machte sich mein Stopfen recht an-genehm bemerkbar. Denn dadurch bekam ich, wie Annelore beabsichtigte und gerne sah, einen eher weiblichen Gang. Die kleinen, innen befindlichen Kügelchen, stimulierten mich etwas, brachten eine geringe Erregung, was man mir aber nicht ansah. Andere Paare probierten schon einige Dinge aus, die hier vorgestellt wurden. Wir konnten sogar sehen, dass einige Ladys sich von ihrer „Partnerin“ verwöhnen ließen. Genussvoll saßen sie dort und genossen das. „Möchtest du vielleicht auch…?“ fragte ich meine Lady, die mehr oder weniger fasziniert zuschaute. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, Martina, das machen wir nicht hier in der Öffentlichkeit. Aber wenn du jemanden verwöhnen willst…“ Hatte ich das gerade richtig verstanden? Sie bot mir an, jemanden zu suchen, dem ich das machen wollte?

„Schau mal, da ist die nette Negerin. Du wolltest doch immer schon mal mit einer schwarzen Frau…“ Tatsächlich, die Frau sah sehr gut aus, würde mich schon reizen. Nun schaute sie auch noch zu uns herüber und lächelte. Bevor ich etwas antworten konnte, kam sie auch noch auf uns zu. Und schon griff sie unter meinen Rock, packte den Kleinen dort und grinste. „Och, ist der aber süß. Damit kannst du wohl ohnehin nichts anstellen, so sicher wie er verschlossen ist“, meinte sie. „Ohne Käfig ist er gar nicht so klein“, wagte ich zu sagen. „Tja, leider ist er ja eingesperrt. In meiner Spalte könnte er bestimmt nichts ausrichten. Wahrscheinlich würde ich ihn gar nicht spüren. Ich bin da nämlich ziemlich groß angelegt.“ Fast vermutete ich, dass sie uns das gleich zeigen wollte. Aber das passierte nun doch nicht. „Ich brauche einen richtigen kräftigen Lümmel.“

„Vielleicht könnte Martina Sie mit Mund und Zunge…?“ fragte Annelore mit einem Lächeln im Gesicht. „Könnte möglich sein. Wenn sie es zwischen meine kräftigen Lippen schafft, darf sie das ausprobieren?“ ich wartet nicht auf eine weitere Aufforderung, sondern kniete mich brav nieder. Und sofort stellte die Frau über mich und ich verschwand unter dem Rock. Kräftiger Duft eines weiblichen Geschlechtes umfing mich. Da der Rock hell und nicht sonderlich dicht war, konnte ich wenigstens etwas erkennen. Als erstes fielen mir die wirklich sehr kräftigen Lippen auf, die sich unter einem krausen Busch befanden. Dick, aber sehr fest – das stellte ich wenig später fest – lagen sie dort, verdeckten die kleinen Lippen.

Um mir meine Aufgabe zu erleichtern, stellte die Frau die Beine weiter auseinander und bot sich mir an. Nun begann ich die dicken Lippen gründlich zu küssen. Dabei steckte meine Nase in dem krausen Busch. Ein sehr intensiver, kräftiger Duft erregte mich. Dann begann ich dort zu lecken und schmeckte schon sehr bald ihren Saft, der sich zwischen den Lippen befand. Dort stieß ich auch auf die kleinen Lippen. „Hey, nicht so zaghaft. Du hast doch gehört, ich brauche es härter.“ Schnell leckte ich fester und tiefer, zog mit beiden Daumen die großen Lippen auseinander, sah den Eingang. Eine ausgesprochen große und lange Lusterbse leuchtete mir von dort entgegen. Ich konnte nicht anders. Sofort saugte ich heftig daran.

Ein tiefes Seufzen war zu hören. „Na, siehst du wohl, es geht doch. Mach schön weiter!“ Offensichtlich war sie zufrieden. Fest drückte ich meinen Mund zwischen die erstaunlich festen Lippen und leckte intensiv. So kam ich auch an die kleinen Lippen, schob meine Zunge dazwischen. Nun konnte ich weiter in die Spalte eindringen, was ich tat und der Frau großen Genuss bereitete. Hier stieß ich auf ihren „Spezial-Nektar“, wie sie es nannte. Diese Mischung stamme von ihrem Mann, der sie zuvor noch gründlich und ausdauernd verwöhnt habe, bis es ihm kräftig kam, und ihrem eigenen Liebessaft. Das jedenfalls erklärte sie Annelore; ich wollte das gar nicht so genau wissen. „Normalerweise bekommt das immer mein Liebster…“ Aber nun schenkte sie es mir, schien also zufrieden zu sein. So machte ich brav weiter. Als sie dann genug hatte – einen Höhepunkt wollte sie jetzt nicht – und ich dort aufhören sollte, drehte sie sich noch um. „Und kannst da weitermachen.“

Ich konnte recht dicken, aber sehr festen Hinterbacken spüren, die ich auch spreizte, um mit dem Mund dort hinzugelangen. Zahlreiche feste Küsse drückte ich in die Kerbe, bevor ich die Zunge einsetzte und auf und ab leckte. Der Geschmack war auch hier deutlich anders als bei meiner Lady. Er kam mir eher animalisch vor. Brav stoppte ich dann an der Rosette, was sicherlich erwartet wurde. Ganz dunkle, fast schwarze Fältchen sah ich, und dazwischen eine Art rosa Auge, in das ich nun meine Zunge schob. Da sich dort sehr entspannt hatte, gelang mir das recht einfach. Immer wieder stieß ich sie dort hinein. So war ich einige Zeit mir ihr beschäftigt, bis sie den Rock anhob und mir bedeutete, es sei genug.

Erwartungsvoll stand ich auch, schaute die Frau an. „War nicht schlecht. Hatte ich so nicht erwartet“, kam dann von ihr. „Wahrscheinlich besser als mit dem kleinen Kümmerling unter dem Rock“, grinste sie. Annelore lachte und meinte: „Kein Wunder. Er ist ja auch schon sehr lange eingesperrt und bekommt keine Chance auf Freiheit.“ „Dabei haben eure weißen Männer ja ohnehin schon ein deutlich kleineres Teil als Neger. Tja, und daran bin ich gewöhnt. Deswegen bekommt mein Mann auch eine andere Sicherheitsvorrichtung. Für ihn habe ich ei-ne Schelle vorgesehen, bei der der Kopf so wunderschön herausschaut… und ich ihn nutzen kann. Dafür habe ich ihn extra verstümmeln lassen…“

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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.02.18 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,
zuerst einmal danke ich dir für deine Kapitel der letzten Tage, von allen drei Geschichten.
Wie immer toll und klasse geschrieben, wunderbar.
Ich danke dir für die Einblicke in diese Wochenende der Sissy Schule.
Interessant das mal zu lesen auch als echte Frau *grins*.
Mich hätte mehr interessiert wie es dort noch so abläuft aber da haben wir die Rechnung ja ohne Annelore gemacht die stört das ganze den wieder ist sie die Person die ihren Martin zum Opfer macht, und das ist in meinen Augen nicht in Ordnung,nun gut warten wir mal ab was noch kommen wird, ich werde es lesen auch wenn ich nicht weiß wann ich das nächste Mal kommentieren kann.
Danke für deine Mühen und schreib bitte weiter bei allen drei Story, ich bleib am Ball.

LG
Leia
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AlfvM
Freak





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.02.18 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bravehaert,
ich schließe mich Lea an und bin gespannt,was ihr noch einfällt. Vielleicht sogar eine OP ?
LG Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.02.18 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für Lob und Tadel; ich nehme beides zur Kenntnis. Es tut sich allerdings noch einiges, bitte habt noch etwas Geduld.




Annelore, die solch einen Schutz sicherlich auch kannte, fragte dann auch gleich: „Kann er das nicht auch selber ausnutzen?“ „Tja, wahrscheinlich schon, aber er sollte sich dann auf keinen Fall erwischen lassen. Das könnte seinem „besten Stück“ sehr schlecht bekommen. Außerdem habe ich ihm gerade erst neulich noch zusätzlich einen Schlauch eingeführt. Somit wird es alles nicht ganz so leicht.“ Offensichtlich hatte sie sich auch bereits mit dem Gedanken beschäftigt und auch eine Lösung gefunden. „Als ich dann gefragt habe, fand er das schon nicht mehr so angenehm. Und das war ja mein Ziel.“ Sie winkte ihre Sissy zu uns, die etwas abseits gestanden hatte, und nun näher kam.

Nach Aufforderung hob „sie“ den Rock und darunter war ein richtig kräftiges Teil zu sehen. Aber sehr eng steckte es in der Schelle, sodass der Kopf vorne deutlich herausgedrückt wurde. In ihm konnten wir das eine Ende des Schlauches sehen, welches an der Metallröhre befestigt war, ohne dass er es selber lösen konnte. Der wirklich pralle und sicherlich gut gefüllte schwarze Beutel baumelte darunter, trug auch einen breiten Edelstahlring. Ich konnte kaum den Blick von der prallen, roten Eichel abwenden und auch Annelore starrte das Teil an. Es schien ihr offensichtlich zu gefallen. „Ich denke, so ist er sicher genug untergebracht.“ Der Meinung waren wir dann auch. Alles, was er machen wollte, wäre sicherlich unangenehm.

Inzwischen wurde es Zeit, sich zum Essen zu begeben. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg dorthin. Denn schon bald danach würden wir heimfahren. Irgendwie war das auch für mich beruhigend, war ich mir doch nicht so recht im Klaren, ob das für mich wirklich das richtige war. Es hatte mir ja schon etwas gefallen, aber zwei Wochen hier verbringen? War ich überhaupt schon genug „Sissy“, um das so lange Zeit vollständig zu leben? Immerhin wäre das eine erhebliche Umstellung. Denn so, wie es geplant war, würde ich die ganze Zeit nur „Frau“ sein. Konnte ich das schon? Ich würde nach dem Essen wohl noch ausführlicher mit Annelore drüber reden müssen. Jetzt wollten wir erst einmal essen.

Gemütlich saßen wir bald am Tisch und plauderten weiter, allerdings über andere Themen. Heute gab es Büfett und so war dort ein reges Kommen und Gehen. Es war schon irgendwie schön anzuschauen, wie sich die einzelnen Personen bewegten, auf den High Heels balancierten. Bei manchem war ich mir nicht im Klaren, ob Mann oder Frau. denn ich hatte Sissys gesehen, die das richtig gut konnten. Und auch an der Figur war das längst nicht immer eindeutig zu erkennen. Man konnte direkt neidisch werden… Zum Glück waren hier ja keine richtigen Männer zugelassen. Sie würden wahrscheinlich durchdrehen bei so viel Weiblichkeit. Bei uns am Tisch saß eine Sissy, noch recht jung, mit ihrer Partnerin. Sie erzählte, sie sei am Vormittag in einem der Räume gewesen, wo man „abgemolken“ werden kann. Ihre Partnerin hatte drauf bestanden.

„Normalerweise trage ich ein Spezial-Höschen, welches meinen Lümmel nach unten zwischen meine Schenkel legt. Damit ich damit auch keinen Unsinn mache, ist alles zusammen in einem länglichen Hartgummigefäß verpackt und abgeschlossen. Den Schlüssel hat sie natürlich. Zum Pinkeln muss ich ohnehin ja immer Platznehmen – wie eine Frau eben. Aber hin und wieder komme ich schon mal in den „Genuss“, entleert zu werden, weil ich sonst zu unruhig bin. Und heute wollte meine Lady das eben hier ausprobieren. Ich musste mich da also auf den Stuhl setzen. Der Sitz ist richtig Popo gerecht geformt. Und in meine so liebesbedürftige Rosette schob sich ein Stopfen. Wow, war das geil…“ „Anna, bitte, das interessiert doch wirklich keinen hier.“ „Jedenfalls massierte der Stopfen innen meine Prostata. Meinen Lümmel hatte die Lady ausgepackt und auf ihn wurde nun ein hohles Rohr mit innenliegendem Gummi gestülpt. Und dieses Gummi fing dann an zu saugen, als eine Maschine eigeschaltet wurde.

Natürlich hatte man mich festgeschnallt. Auf und ab, auf und ab, immer wieder saugte dieses Rohr an mir. Ich wurde ganz schnell sehr heiß und erregt. Stocksteif stand der Stab da und ich stöhnte und keuchte. Meine Lady, die natürlich dabei war, spielte an meinem Beutel. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich mich entleerte. Wahrscheinlich war das eine ziemliche Menge. Aber anschließend machte die Maschine ziemlich erbarmungs-los weiter. Insgesamt viermal wurde ich so entleert, bis nichts mehr kam. Dann wurde ich gereinigt und alles wurde eingepackt. Erst dann wurde ich befreit.“ „Das war bestimmt ganz schön anstrengend“, meinte Annelore lächelnd. „Jetzt sind Sie sicherlich froh, das so gestresste Teil wieder verschlossen zu halten.“ Die junge Sissy nickte stumm.

„Aber dann habe ich“, sie senkte die Stimme, „von meiner Lady ordentlich den Popo verhauen bekommen. Es sei mir doch gar nicht erlaubt, einfach so abzuspritzen. Ich musste immer fragen. Und das hatte ich natürlich vollkommen vergessen. Die kommende Woche müsste ich deswegen jeden Tag eine Stunde vor unserer kleinen Maschine verbringen, die meinen Popo bzw. die Rosette bearbeitet. Keinerlei Laut dürfte aus meinem Mund kommen. Sie würde das kontrollieren. Ein mindestens 30 cm langes Teil würde mich dabei stoßen, ohne dass ich etwas dagegen tun könnte. Das sei Training.“

„Sie ist dort zwar schon ganz gut zu benutzen, aber mehr kann ja nicht schaden. Dazu ist sie in „Hündchen-Stellung“, ist dafür am besten geeignet. Notfalls kann ich dabei auch noch korrigierend eingreifen. So eine Sissy-Pussy muss ja benutzbar sein – ohne Wenn und Aber.“ Ihre Partnerin hatte sich eingemischt und den Rest erklärt. „Sie wissen ja selber, dass es manchen hier eben nicht erlaubt ist, ohne zu fragen und unsere ausdrückliche Genehmigung erlaubt ist, sich zu entleeren; auch als Sissy nicht.“ So streng hatte Annelore das nie gesehen, weil es bei mir ja ohnehin nicht ging. Aber jetzt stimmte sie zu. „Ja, wir Frauen müssen da schon mehr auf Ordnung und Disziplin achten“, meinte sie dann. „Ja, und deswegen wird ihr Popo dabei immer mit bearbeitet und ist zum Schluss schön rot.“

Ich wurde bei diesem Gespräch etwas unruhig, weil Annelore aus solchen Anregungen immer wichtige Information für sich selber zog. Und so war es auch jetzt, denn gleich nach dem Essen gingen wir zusammen in den Keller, wo sie einen bestimmten Raum suchte. Es dauerte nicht lange und sie fand ihn. „Sybian“ stand außen dran. Ich wusste auch, worum es sich handelte. Wir traten ein und trafen auf eine junge Frau, die hier gerade etwas aufräumte. „Können wir noch eines der Geräte benutzen?“ fragte Annelore. „Selbstverständlich“, lautete die Antwort. „Schließlich sind sie dafür da.“ Dort standen also verschiedene, sattelartige Geräte, von denen ein auswechselbarer Gummilümmel aufragte. Beim Hinsetzen würde er sich in eine der möglichen Öffnungen versenken.

Annelore nahm einen etwa 5 cm dicken Lümmel, befestigte ihn und ließ mich nun dort Platz nehmen. Sorgfältig achtete sie darauf, dass in völlig in mich eindrang. Kaum saß ich dort, wurden meine Beine seitlich angeschnallt. So drückte ich mit meinem ganzen Gewicht den Stopfen in meinen Popo. Mit den Händen durfte ich mir vorne abstützen; sie wurden auch festgeschnallt. Jetzt lag ich halb auf dem Gerät, was für das Nachfolgende gut war. die Maschine wurde eingeschaltet und der Lümmel begann seine Auf- und Ab-Bewegungen. Langsam bohrte er sich in mich hinein, wartete einen Moment und zog sich dann zurück. Bereits nach kurzer Zeit erhöhte sich das Tempo.

Dieser Lümmel massierte mich innen und erregte mich. Aber nun griff Annelore nach einem Lederpaddel, stellte sich seitlich auf und begann meine Hinterbacken damit ziemlich kräftig zu bearbeiten. Ich wurde also gestoßen, der Beutel lag auf dem vibrierenden Teil und zusätzlich rötete man auch meinen Popo. Da blieb es natürlich nicht aus, dass ich sehr schnell anfing, stöhnende Laute von mir zu geben. Das störte Annelore kaum, sie machte einfach weiter. Erst, als ich dann lauter und lauter wurde, ließ sie sich auch noch einen Knebel geben, der dann alles weitere unterband. Die junge Frau schaute aufmerksam zu, schien sich dabei zu amüsieren. Dann deutete sie auf meinen Käfig und fragte: „Trägt „sie“ ihn immer?“

Annelore nickte. „Meine Martina braucht das einfach – zur eigenen Disziplinierung. Sonst würde sie ständig an sich herumfummeln. Und das gehört sich doch nicht für eine „Frau“. oder machen Sie das?“ Die junge Frau grinste und nickte. „Aber sicher, ist doch wunderbar. Bei den ganzen Anregungen hier… Da muss man das einfach tun.“ Damit hob sie ihren Rock und ließ uns sehen, was drunter war: nichts. Nur ihr kräftig rotgewichsten Geschlecht mit feuchten Lippen. „Heute hatte ich schon dreimal das Vergnügen.“ Sie stand so dicht vor mir, dass ich das genau sehen und vor allem auch riechen konnte. Die leicht geschwollenen Lippen drängten prall aus einem geschlitzten Gummihöschen heraus.

Immer noch rammelte mich der Gummilümmel und auch Annelore rötete meinen Hintern, der inzwischen schon knallrot sein musste, so wie er sich anfühlte. Das alles zusammen mit dem erregenden Duft der Frau machte mich schon deutlich heißer. Trotzdem würde das alles nicht für einen Orgasmus reichen. Dafür würde auch Annelore schon sorgen. Und sie wusste genügend Methoden, mich im letzten Moment zu bremsen, die ich alle nicht ausprobieren wollte. So versuchte ich wenigstens etwas mehr, die Kontrolle selber zu behalten, was mir auch einigermaßen half. Trotzdem war ich sehr froh, als das alles endlich beendet wurde. Als erstes beendete meine Lady ihre Tätigkeit. Wenig später stoppte der Gummilümmel und ich wurde befreit, durfte auch aufstehen.

Als Annelore dann den Lümmel sah, begann sie gleich zu schimpfen. „Martina, was bist du doch für ein Ferkel!“ Der Lümmel wies nämlich einige braune Spuren auf. „Ich dachte, das ginge mittlerweile ohne solche Reste. Mach das sauber!“ Fast befürchtete ich, ich müsse das jetzt ablecken, aber das forderte sie zum Glück nicht. Die junge Frau deutete auf Pflegetücher, die ich gleich benutzte und alle Spuren beseitigte. Schließlich war es bestimmt nicht das erste Mal. „Tja, meine Liebe, du weißt sicherlich, was jetzt wohl noch folgen muss.“ Ich nickte etwas betroffen. So verließen wir den Raum und gingen zur übernächsten Tür.

Dort stand nur einfach „Weiß“ dran, aber ich hatte so eine Ahnung, was sich dort hinter befand. Alles war weiß gekachelte und es standen verschiedene „Sitzgelegenheiten“ herum. Hier wurden Einläufe und Klistiere verabreicht, was man leicht an den zahlreichen Gerätschaften erkennen konnte. Die ältere Frau, die über dieses Reich herrschte, bugsierte mich gleich, nachdem Annelore von meinem Missgeschick berichtet hatte, auf einen Klistierstuhl. Das war im Wesentlichen eine Sitzfläche, von der ein ziemlich langes, weiches Klistierrohr empor ragte. Dieses versenkte sich tief in meinen Popo, als ich mich setzte. Unten sorgte ein dicker Stopfen für einen dichten Verschluss der Rosette.

„Wir werden mal mit einem Liter scharfer Seifenlauge beginnen“, wurde mir mitgeteilt und auch gleich eingefüllt. Dann zog sie das Gefäß auf gut einen Meter Höhe und öffnete das Ventil. Sofort schoss das Wasser in meinen Bauch und sprudelte dort wie eine verrückte Quelle. Ich empfand es erregend und sehr schlimm zu gleich, weil es so sehr schnell ging. Dementsprechend schnell war der Irrigator auch leer. Mein Bauch war von der geringen Menge erstaunlich prall. Die Frau lachte. „Das liegt daran, dass der dicke Schlauch luftleer war und in den Bauch gepresst wurde. Jetzt warten wir zehn Minuten.“ Annelore schien sehr zufrieden zu sein und setzte mich vor mich hin.

„Damit hattest du wohl nicht gerechnet, wie?“ fragte sie und griff nach dem Kleinen. Nicht besonders zärtlich massierte sie den Beutel. „Wir könnten jetzt sicherlich auch deine Blase noch schön prall füllen und dann den Abfluss versiegeln. Was hältst du davon?“ „Das wird bestimmt ganz unangenehm“, meinte ich leise. „Oh ja, das ist es. Denn meistens ist eine Blase nicht für diese Menge ausgelegt“, meinte die ältere Frau. „Männer werden dann absolut zahm und unwahrscheinlich brav.“ „Kann ich mir sehr gut vorstellen“, meinte Annelore. „Aber wir haben hier auch schon zahlreiche Beutel mit einer Salzwasser-Infusion so prall gemacht, wie sie normal nicht werden. Über Stunden ist der Körper dann damit beschäftigt, alles zu verarbeiten. Und die ganze Zeit baumelt das pralle Ding – ein bis zwei Liter gehen leicht hinein – zwischen seinen Schenkeln und er kann nichts machen.“ Das klang ja noch viel schlimmer.

„Das werden wir mal ausprobieren“, meinte meine Lady, während nun der Ablauf bei mir geöffnet wurde. So konnte der Inhalt aus meinem Bauch abfließen, der Druck ließ deutlich nach. Dennoch blieb ein unangenehmes Gefühl, was wohl an der Seife lag. „Jetzt, meine Süße, kommt die zweite Portion.“ Schnell war die Menge – nun 1,5 Liter – eingefüllt, der Irrigator noch etwas höher hinaufgezogen und das Ventil geöffnet. Erneut gurgelte es heftig in mir, die Fontäne war wieder da. Keuchend nahm ich alles auf, bat Annelore mit den Augen, das doch zu beenden. Aber entweder verstand sie mich nicht oder es war noch nicht genug. Es fühlte sich sehr unangenehm an, wobei ich mich wunderte, denn die Menge war mir ja nicht neu. Während ich also so dasaß, kam die ältere Frau nach vorne und sah meinen Kleinen so im Käfig.

Erstaunt fragte sie: „Gibt es denn da nicht hygienische Probleme? Man kann ihn doch sicherlich nicht säubern, ohne den Käfig zu öffnen.“ „Das ist gar nicht nötig, weil „Martina“ verstümmelt ist, also sauber bleibt.“ „Sicher, dann ist das kein Thema mehr. Sollten man bei deutlich mehr Männern machen. Ich habe bisher hier noch nicht so viele getroffen. Nur in Amerika findet das mehr statt.“ „Ja, ist aber absolut sinnvoll, wenn er einen Käfig oder ähnliches tragen darf.“ Annelore lächelte. Ich fühlte mich inzwischen, als würde ich gleich platzen. Was zum Teufel hatte man mir da bloß eingefüllt. Die Frau lächelte, als sie meine Probleme bemerkte. „Das ist meine Spezial-Mischung, die wirklich jeden an den Rand seiner Kapazität bringt. Man hat das Gefühl, es würde immer mehr in sich drinnen. Aber ich denke, es reicht.“

Sie trat wieder hinter mich und ließ es abfließen. Sehr erleichtert nahm ich das zur Kenntnis. Dabei wurde mir das Gummirohr, welches ja vom Sitz aufragte ich tief in mir steckte, gar nicht entfernt. Ein dickeres Rohr, welches ich nicht gesehen hatte, erlaubte die Möglichkeit, mich zu entleeren, ohne aufzustehen. Während es noch abfloss, wurde der Irrigator erneut gefüllt und auch das Ventil geöffnet, als er wieder etwa einen Meter hoch hing. So sprudelte die Flüssigkeit in meinen Bauch, suchte sich den Weg nach unten und floss wieder raus. Das brachte eine sehr deutliche Reinigung. Aber noch war man nicht mit mir zufrieden. Denn der Abfluss wurde geschlossen und ich erneut gefüllt. Das sollte, wie ich mitbekam, wohl das letzte Mal sein.

Deswegen bekam ich auch eine eher milde Kamillenlösung eingebracht, die mich tatsächlich deutlich beruhigte. Wieder gab es eine längere Wartezeit, bis ich dann endlich entleeren durfte. Man löste die Riemen, die mich auf dem Platz festhielten und mit wackeligen Beinen durfte ich aufstehen. Aus irgendeinem Grunde hatte mich diese Prozedur mehr geschafft als normal, obgleich ich das ja schon gut kannte. Mit kräftigen Händen griff die Frau noch unter meinen Rock an den Kleinen im Käfig, massierte und drückte ihn ziemlich stark, ließ mich auf-stöhnen. „Wirklich süß, der Kleine“, meinte sie noch lächelnd. „Wie groß ist er denn im Normalzustand?“ wollte sie noch wissen, aber Annelore verriet es nicht. „Ist eigentlich egal, weil er ohnehin dort verschlossen bleibt. Er macht es mir anders.“ „Was ja auch nicht schlecht ist“, meinte die Frau lachend. Endlich verließen wir diesen Raum.

Inzwischen hatte ich mich etwas erholt. Meine Frau schaute mich an und meinte dann: „Ich denke, wir werden dir wieder deinen Stopfen einsetzen, damit du keine Flecken machst.“ Schnell war das geschehen, weil sie ihn dabei hatte. Ich musste mich vorbeugen und schon steckte er wieder in meinem Popo. Ich fühlte mich deutlich sicherer, musste ich mich doch jetzt nicht so sehr drauf konzentrieren, das kleine Loch zuzupressen. Bevor wir uns jetzt auf den Heimweg machen wollten, sollte es noch schnell Kaffee geben. So trafen wir uns noch mit einigen anderen und genossen Kaffee und Kuchen. Das Verabschieden ging recht schnell. Die paar Sachen, die wir mitgebracht hatten, waren auch bald eingeladen.

Ich war allerdings nicht ganz unglücklich, dieses Hotel zu verlassen. Wie es bei Annelore war, wusste ich momentan noch nicht. Aber sicherlich würde ich das unterwegs erfahren. Nach und nach verließen auch andere Paare das Haus, waren sie ja ebenfalls nur für ein Wochenende hier. Wie viele das tatsächlich zur Probe machten, wussten wir nicht. Dann stiegen wir ein und ich durfte heimfahren. Dabei ergab sich dann auch ein Gespräch, wie ich es denn gefunden habe. „Es war schon ganz interessant, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das längere Zeit möchte“, sagte ich vorsichtig. Noch wusste ich ja nicht, was meine Frau dazu meinte. Und ich wollte sie nicht verärgern.

Zu meinem Erstaunen war sie in etwa der gleichen Meinung. „So geht es mir auch. Das, was wir gesehen und erlebt haben, fand ich ganz interessant, aber länger… Ich weiß nicht so recht.“ Dann setzte sie nach. „Sicherlich könnten wir beide noch einiges lernen und erfahren. Schließlich sind wir ja noch nicht perfekt. Du bist wohl auf dem richtigen Weg, aber willst du mehr, mehr Frau sein. Und das über einen längeren Zeitraum? So extrem, wie einige dort?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte dann: „Also wenn du nichts dagegen hast, würde ich es lieber so weitermachen, wie bisher. Hin und wieder als „Frau“ gekleidet sein und auch so auftreten, aber nicht ständig. Das würde ja in meinem Job auch nicht gehen.“

„Du meinst, wohl nahezu ständig deine so geliebte Damenunterwäsche tragen, aber eher „normale“ Kleidung darüber.“ „Ja, das wäre mir am liebsten. Wenn du das auch so siehst…“ „Klar, aber zu Hause wirst du trotzdem immer wieder meine „Zofe“ oder „Freundin“ sein und dementsprechend gekleidet sein. Wir werden dein Training fortsetzen.“ Damit war ich durchaus einverstanden, weil es mir eben auch gut gefiel. „Okay, dann hat uns das Wochenende ja doch ein Stück weitergebracht und Klarheit verschafft. So bin ich trotzdem zufrieden.“ Annelore lächelte. „Es freut mich sehr, dass du das genauso siehst, denn mir geht es ebenso.“

Das letzte Stück fuhren wir und redeten über andere Dinge. Zu Hause freute ich mich dann, als ich meine Klamotten wieder ausziehen durfte und als Mann gekleidet war. Trotzdem bediente ich meine Frau genauso weiter und tat, was sie sich wünschte. Wir waren insgesamt beide sehr zufrieden mit diesem Wochenende. Als wir dann zu Bett gingen, kuschelte Annelore sich liebevoll an mich und nach einer Weile meinte sie: „Machst du mir es noch ganz lieb… als Mann?“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte, nickte und kroch unter ihre Decke. Dort unten, zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln, küsste und leckte ich sie, ließ sie deutlich meine Liebe und Zuneigung spüren. Irgendwann kam sie dann auch zu einem für sie erlösenden Orgasmus. Bald danach schlief sie sehr zufrieden ein.

Ich selber lag noch längere Zeit da und dachte nach, was denn so passiert war. irgendwie fand ich die anderen Sissys durchaus interessant, vor allem, was sie so trugen und wie sie sich verhielten. Im Vergleich zu manchen von ihnen war ich noch viel zu sehr „Mann“, wollte das aber auch nicht völlig ändern. War ich denn überhaupt Sissy oder nur Transvestit? Ich nahm mir vor, diesen Unterschied zu klären. Und über diese Gedanken schlief ich dann auch an, hatte meine Liebste eng neben mir und roch sie. auf sie wollte ich in keinem Fall verzichten; ich brauchte sie.

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.02.18 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag war ich froh, zu Hause meine Frau wieder ganz normal verwöhnen zu dürfen. Sie, noch im Halbschlaf, nahm dann wahr, dass ich zu ihr unter die Bettdecke kam, um sie dort zwischen den leicht gespreiz-ten Schenkeln auszulecken. Kaum hatte ich dort meinen üblichen Platz eingenommen, hielt sie mich mit den Schenkeln fest. Für mich war es ein deutliches Zeichen, dass sie mir „mehr“ geben wollte. So unterbrach ich gleich mein Lecken und legte meine Lippen fest über ihr Geschlecht. Um anzudeuten, dass ich bereit war, spiel-te die Zungenspitze kurz an der kleinen Öffnung, aus der kurze Zeit später die heiße Flüssigkeit kam. Langsam, um mir ausreichend Zeit zu geben, alles aufzunehmen, gab sie mir das sehr intime Getränk. Es war eine ganze Menge, aber ich schaffte es trotzdem. Anschließend nahm ich meine Reinigungstätigkeit wieder auf, ließ sie lei-se vor Genuss stöhnen.

Als ich dann mit der Spalte zwischen den sehr warmen Lippen fertig war – Annelore hatte inzwischen die Schenkel aufgestellt – und mich weiter nach unten vorarbeitete, erreichte ich auch das kleine Loch zwischen den Hinterbacken. Auch hier leckte ich erst einmal die Kerbe, um mich dann mehr und mehr auf die Rosette zu konzentrieren. Der leicht herbe Geschmack störte mich nicht besonders. So ging es noch ein paar Minuten, bis meine Lady zufrieden war und aufstehen wollte. Sie schob ihre Decke beiseite und lächelte mich von oben her an. „Guten Morgen, Liebster. Na, zufrieden?“ Ich nickte. „Ja, völlig. Du hoffentlich auch…?“ „Aber das weißt du doch“, meinte sie und streichelte mir über den Kopf. „Heute darfst du dich auch wieder in deine „normale“ Miederwäsche kleiden. Auf deinen kleinen Stopfen werde ich verzichten. Nimm ihn gleich raus und mache ihn auch sauber.“

Sie schwang ihr Bein über meinen Kopf und stand auf. Dort zog sie ihr Nachthemd aus und ließ mich den runden Popo deutlich sehen. Einen kurzen Moment stand sie dort, spreizte ein wenig die Beine und beugte sich vor. Sehr deutlich konnte ich die ganze Herrlichkeit dort sehen, denn das geschah natürlich mit voller Absicht. Lächelnd fragte sie auch noch: „Gefällt dir, was du dort sehen kannst?“ Mit zwei Fingern spreizte sie sogar noch ihre roten, leicht feuchten Lippen dort unten. „Aber natürlich. Du machst mich richtig an. Am liebsten würde ich dich jetzt dort…“ „Ja, ich weiß“, unterbrach sie mich. „Trotzdem werde ich deinen Kleinen nicht aus dem Käfig herausholen. Ich finde, er ist dort viel besser aufgehoben.“ Dann verschwand sie im Bad und ich saß mit meinem sehr eng in den Käfig gequetschten Kleinen dort auf dem Bett.

Nur zu genau wusste meine Frau, wie sich mich heiß machen konnte. Und nur sehr selten tat sie etwas dagegen. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie lange es her war, dass sie mich durch entsprechende Manipulation an meiner Prostata entleert bzw. abgemolken hatte. Davon hatte ich eigentlich ja auch nicht wirklich was außer einem „Flüssigkeitsverlust“, aber immerhin nahm sie dabei wenigstens noch wahr, dass ich ja eigentlich ein „Mann“ war. Dabei spielte es auch keine Rolle, dass ich so gerne Damenwäsche trug. Nachdenklich ging ich in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Mit dem baumelndem Käfig zwischen den Beinen machte ich mich ans Werk. Der ziemlich schwere Ring half deutlich mit.

Kaffee aufsetzen, Tisch decken, Toast vorbereiten waren die notwendigen Dinge, dich ich längst gelernt hatte. Heute wollte ich selber auf Kaffee verzichten setzte deswegen Wasser für Tee auf. Bei fast jeder meiner Bewegungen spürte ich den immer noch in mir steckenden Stopfen im Popo, was durchaus nicht schlimm war. Die meiste Zeit genoss ich ihn sogar, massierte er mich doch angenehm. Ich war fast fertig, als Annelore in die Küche kam. Nach dem Duschen hatte sie sich bereits angezogen, trug Hose, Bluse und vermutlich eine Strumpfhose. Jedenfalls waren die Füße mit Nylon bedeckt. Trotzdem kniete ich nieder und küsste ihre Füße, erfreute mich an den roten Zehennägeln. Erst dann setzte sie sich.

Ich schenkte ihr Kaffee ein, brachte den Toast und erst danach setzte ich mich auch. Dabei schob sich der Stopfen wieder tief in mich hinein, drückte etwas auf die Prostata. Der Kleine im Käfig samt dem Beutel lag auf der Sitzfläche. Meine Frau lächelte mich an und sagte deutlich: "Rutsch noch etwas vor, lass ihn bitte baumeln.“ So-fort gehorchte ich. „Ich denke, heute Abend werden wir mal wieder die Gewichte anbringen. Damit bekommen wir das Teil doch sicherlich noch etwas länger.“ Denn das war ihr Ziel: der Beutel sollte noch etwas länger wer-den. Deswegen käme bestimmt auch bald ein weiterer Edelstahlring hinzu, der mich am Anfang wieder deutlich strapazieren würde, was Annelore nie sonderlich interessierte.

Sehr schnell fühlte ich jetzt, dass meine Frau mit einem Fuß dort unten spielte, ihn drückte und rieb. Auch der Beutel darunter wurde beachtet. Währenddessen aß sie ihren Toast, trank den Kaffee. „Was würdest du sagen, wenn ich deinen Lümmel in den Mund nehmen würde?“ fragte sie dann plötzlich. „Ich… ich würde mich freu-en“, brachte ich überrascht und stotternd hervor. „Aber glaube nicht, dass ich deswegen den Käfig abnehme. Der bleibt selbstverständlich dran.“ War klar, ich hatte mich umsonst gefreut. Ich würde also von der Aktion sehr wenig spüren – wenn sie es überhaupt umsetzen würde. Schließlich wurde nicht alles gemacht, was so im Laufe des Tages gesagt wurde.

Da wir mit dem Frühstück fertig waren und Annelore auch ihren Fuß wieder zurückgezogen hatte, stand ich auf und räumte ab. Dabei wurde ich aufmerksam beobachtet. Als ich wieder am Tisch stand, hieß es plötzlich: „Dreh dich mal um.“ Ich gehorchte und stand dann mit dem Rücken zu Annelore, die mir von hinten zwischen die Beine nach dem Beutel griff und kräftig daran zog. Fast tat es weh, was sie scheinbar nicht bemerkte. So musste ich mich ein wenig vorbeugen, um den Zug etwas zu entlasten. „Was wohl passiert, wenn ich ihn hier so nach hinten festbinde…“, überlegte sie laut. Noch einmal drückte sie die beiden Bällchen, ließ mich heftig aufstöhnen. Dann ließ sie los. „Zieh dich an!“

Sofort verließ ich die Küche und ging erst schnell ins Bad – hier entfernte ich den Stopfen im Popo und reinigte ihn - und dann zum Anziehen. Wie erwartet hatte Annelore mir Kleidung hingelegt. Es lag in der Reihenfolge, wie ich es anzuziehen hatte. So kam zuerst ein Miederhöschen, welches vorne so gearbeitet war, dass mein Kleiner im Käfig in der kleinen Ausbuchtung verschwand. Dann kam eine schwarze Strumpfhose. Mit erheblichem Genuss streifte ich sie über meine Beine, zog sie hoch. Es schwieriger wurde es jetzt, das schwarze Hosen-Korselett anzuziehen. Da die Beinlinge bis knapp übers Knie reichten, hinderte die Strumpfhose schon etwas. Aber endlich hatte ich es geschafft und konnte den Rest anziehen. Vorne die Häkchen und den Reißverschluss geschlossen, ging ich zur Kontrolle zu Annelore.

Meine Frau kontrollierte mich und war zufrieden. Dann fühlte sie im Schritt, wo alles gut und sicher verpackt war. Dann zog sie die dünne Stahlkette durch die oben angebrachten Schlaufen im Korsett um meinen Hals und sicherte das Ganze mit einem Mini-Schlösschen. So konnte sie absolut sicher sein, dass ich daran nichts ändern konnte. Natürlich hatte ich so auch keine Möglichkeit, zur Toilette zu gehen, was den Tag sicherlich anstrengend machen würde. Aber dann griff sie auch noch neben sich, reichte mir ein sehr starres Taillen-Mieder. Auch das musste ich anlegen und sie schloss es auf dem Rücken mit den Schnüren. Es engte mich noch stärker ein, als ich ohnehin schon war. Eingearbeitete Stahlstäbe hinderten meine Bewegungen enorm, was aber wohl volle Absicht war. „Und nun den Rest“, hörte ich und zog ab. Schnell waren Hose und Hemd sowie eine Weste angelegt, die verbargen, was sich drunter befand. Ein Blick zur Uhr teilte mir mit, es wurde Zeit zu gehen. Eigentlich brauchte ich mich nur noch zu verabschieden.

Annelore saß immer noch in der Küche, schien auf mich zu warten. Dort kniete ich mich großer Mühe auf den Boden, beugte mich vor und drückten den Füßen noch Küsschen auf. Aufmerksam beobachtete sie mich, um dann auch noch festzustellen: „Das war nicht ordentlich genug.“ Also musste ich das auch noch wiederholen. Wenigstens war sie dann zufrieden und ich durfte gehen. Ziemlich schnell machte ich mich auf den Weg ins Büro, wo mir natürlich bereits auf dem Flur schon Manuela begegnete. Freundlich, sehr höflich und etwas devot begrüßte ich sie. Die Frau schaute mich ziemlich streng an und meinte: „Ist das alles?“

Innerlich stöhnend wusste ich doch nur zu genau, was sie von mir erwartete. Also begab ich mich erneut sehr mühsam auf die Knie und küsste die Schuhe. Es waren schwarze High Heels mit erstaunlich hohen Absätzen. Nachdem ich nun beiden glänzenden Schuhe jeweils zwei Küsse aufgedrückt hatte – zum Glück hatte das niemand anderes mitbekommen – und ich mich wieder aufrichten wollte, kam noch: „Du weißt doch genau, dass das nicht genug ist.“ Mist, ich hatte gehofft, drum herum zu kommen.

Ich zog also den ersten Schuh von ihrem Fuß ab, sah die rosa lackierten Zehen in den hellen Strümpfen, und küsste nun auch den Fuß mehrfach. Kaum war das erledigt und der Fuß wieder im Schuh steckte, wandte ich mich dem anderen zu, der ebenso behandelt wurde. Dann kniete ich erwartungsvoll vor der Frau. „Siehst du wohl, es geht doch. Warum denn nicht gleich so.“ Manuela schien zufrieden zu sein. „Wenn du jetzt noch kurz unter dem Rock küssen könntest…“ Nein, nicht das auch noch! Aber ohne Widerspruch gehorchte ich, hatte natürlich Angst, es könnte mich jemand sehen.

Kaum hatte ich meinen Mund auf das rosa Höschen an der richtigen Stelle gedrückt, hörte ich auch schon Schritte von Stöckelschuhen. Sie kamen näher, blieben dann neben uns stehen. „Guten Morgen, Manuela. Na, kann er wieder nicht genug bekommen?“ „Guten Morgen, Iris. Du weißt ja wie er ist. Immer will er unter meinen Rock.“ „Was dir natürlich absolut peinlich ist“, antwortete hörte ich sie grinsend antworten. „Nö, nicht wirklich“, kam die Antwort, begleitet von ihrem Lachen. „Aber es ist schon toll… so am Morgen. Wenn du willst…“ „Was für eine Frage! Das ist doch genau das, was eine Frau eigentlich jeden Morgen braucht, um einen richtig angenehmen Tag zu haben. Zwar hat mein Mann das schon gemacht. Aber doppelt hält bekanntlich besser.“ Dann hörte ich Manuela befehlend sagen: „Hallo Martin, nicht nur küssen…“

Dabei stellte sie die Beine etwas weiter auseinander und erst jetzt sah ich, dass ihr Höschen einen Schlitz im Schritt hatte, aus dem die Lippen hervorlugten. Also küsste ich auch hier und zog die Zunge hindurch, denn genau das war ja wohl gewollt. Ein wohliges Stöhnen war nun zu vernehmen. Ich wiederholte es noch ein paar Male, schmeckte auch etwas von Manuelas Feuchtigkeit, die mir ja schon längst nicht mehr fremd war. Zum Glück war sie dann damit zufrieden und bestand nicht auch noch darauf, zwischen ihren Popobacken tätig zu werden. „Nicht schlecht“, hörte ich nun noch. „Annelore kann wirklich mit dir zufrieden sein. So eine gelenkige, flexible Zunge ist ja Gold wert.“

Manuela trat einen Schritt zurück. Nun stand aber ja noch Iris da. „Na, du kleiner Spalten-Leck-Knecht! Kannst wohl wieder nicht genug bekommen, wie? Warst doch bestimmt auch schon bei Annelore fleißig.“ Ich nickte nur mit dem Kopf. Bevor sie weitersprach, senkte ich schon meinen Kopf und drückte die Lippen auf ihre roten High Heels. „Hey! Nimm deine dreckigen Lippen sofort da weg! Du versaust mir ja die teuren Schuhe!“ Ich zuckte zurück. „Schau dir an, was du gemacht hast!“ Tatsächlich sah ich ein paar winzige Spuren. „Du wirst das sofort abputzen!“ Sofort holte ich mein Taschentuch hervor und polierte die Schuhe wieder makellos blank. Dasselbe machte ich mit meinen Lippen. Iris und Manuela schauten zu.

Aber es schien beiden noch nicht zu reichen, denn Iris holte ein Erfrischungstuch hervor, damit ich mir damit den Mund innen und außen abwischen sollte. Widerstrebend tat ich das, hatte dann einen ekeligen Geschmack im Mund. Kaum war das geschehen, hieß es auch schon: „Jetzt darfst du meine Füße küssen.“ Also streifte ich den ersten Schuh ab und küsste die Füße in den Nylonstrümpfen, nahm den weiblichen Duft auf. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Das tat ich dann auch mit dem anderen Fuß. Zum Schluss stand Iris auch mit leicht gespreizten Schenkeln vor mir. Ich kniete immer noch am Boden.

Streng schaute die Frau mich von oben her an. „Brauchst du eine weitere Aufforderung?“ Vorsichtig begann ich nun, mich an ihren Beinen nach oben küssend vorzuarbeiten. Ob das richtig war, wusste ich nicht. „Was bist du doch für ein kleiner Damenwäscheträger“, kam dann. „Anderen Frauen einfach die Beine zu küssen. Das gehört sich doch nicht.“ Trotzdem ließ sie sich das weiterhin gefallen. So kam ich dann auch nach oben zu ihrem Höschen – ein String-Tanga. Auch hier waren die kräftigen Lippen zwischen zwei schmalen Stoffstreifen freigegeben. „Gefällt dir, was du siehst? Wenn ja, darfst du mich küssen… und lecken.“ Das verstand ich als Befehl, nicht als Aufforderung. Und so küsste ich erst, um dann auch meine Zunge dort einzusetzen. „Ich habe extra ein schrittoffenes Höschen angezogen. Damit mein Mann in der Mittagspause…“, hörte ich Iris sagen. „Das habe ich auch“, lachte Manuela. „War wohl eine gute Idee.“

Als ich dann bei der Frau zwischen die Lippen eindrang und ein Stückchen sogar richtig in die Spalte, schmeckte ich dort Saft, der eindeutig nicht nur von der Frau stammte. Hatte das ihr Mann oder ihr Lover dort „deponiert“? Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich es einfach schnell auf und schluckte es. „Da bleibt wohl nicht mehr viel für meinen Mann übrig“, hörte ich dann. „Du kannst ihm ja etwas anderes geben. Schließlich haben wir Frauen ja noch mehr an gehorsame Männer zu verschenken. Oder mag er das nicht?“ Iris lachte. „Nein, nicht so richtig. Aber darauf kann ich ja nun gar keine Rücksicht nehmen.“

Ich leckte noch kurz weiter, zog mich dann zurück. Die ganze Zeit hatte das zum Glück niemand mitbekommen. Aber noch war es wohl nicht vorbei, denn Iris meinte: „Hinten wäre sicherlich auch noch ganz nett…“ So rutschte ich auf Knien um die Frau herum, um meinen Kopf auch dort unter den Rock zu schieben. Hier musste ich nun allerdings etwas mit den Händen nachhelfen und die Backen sanft auseinanderziehen, um an die Rosette zu gelangen. Kräftig leckte ich die Spalte auf und ab, bis ich mich einen Moment auf die kleine, faltige Rosette konzentrierte. Mit der Zungenspitze drang ich dort etwas ein, bevor ich mich wieder zurückzog. Dann stand ich auf und wartete. „Hey, daran könnte ich mich gewöhnen; das kannst du in Zukunft jeden Tag machen.“ Iris grinste mich an. „Das machst du doch sicherlich gerne bei mir.“

Ich antwortete lieber nicht. Außerdem kam gerade eine andere Kollegin. Sie schaute uns - und ganz besonders mich - sehr seltsam an. Das lag sicherlich nicht nur daran, dass Iris auch ihre Chefin war. Irgendwie sahen wir auch wohl ein wenig schuldbewusst aus. Iris hielt sie einen Moment an und sagte ganz deutlich: „Wir haben hier jemanden, der ganz wundervoll mit seiner Zunge umgehen kann. Wenn Sie Bedarf haben… egal, wo… Er macht alles, was Sie wollen. Das können Ihre Füße sein, vorne oder hinten unter dem Rock. Sie brauchen es nur zu sagen.“ Die Frau, etwas älter als meine Lady, meinte nur: „Ich bin doch verheiratet.“ Iris lächelte. „Aber deswegen muss man doch nicht auf alles verzichten. Oder macht Ihr Ehemann alles, was sie sich wünschen oder von ihm erwarten?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Sehen Sie. Hier hätten Sie jetzt die Chance, das eine oder andere auszuprobieren…“

Deutlich konnte ich jetzt sehen, wie die Frau überlegte. Mir wurde das jetzt unangenehm, weil ich ältere Frauen weniger gerne mochte. Aber was sollte ich denn jetzt tun. Mir blieb wohl kaum eine Wahl als zu gehorchen, wenn man es von mir verlangte. Die andere Kollegin nickte. „Wahrscheinlich haben Sie mal wieder Recht. Dann weiß ich wenigstens, was ich versäume, weil mein Mann das nicht macht.“ „Oder Sie bringen ihn dazu, es doch endlich zu machen…“ Iris grinste. „Und, was darf der nette Herr jetzt bei Ihnen machen?“ Wieder schien sie zu überlegen und meinte dann ziemlich leise: „Ich hatte gerade vor zwei Tage meine Tage. Da ist es dann ja wohl nicht angebracht…“ „Aber es würde Ihnen schon sehr gut gefallen, wenn ein Mann Sie dann dort so richtig mit seiner Zunge verwöhnt“, vollendete Iris den Satz. Die andere Frau nickte. „Aber es wäre mir ungeheuer peinlich…“ „Ich bitte Sie! Das muss es aber doch nicht. Die meisten Frauen sind gerade in diesen Tage sehr liebes-bedürftig, was viele Männer absolut nicht verstehen. Jetzt sollen Sie wenigstens einmal fühlen, wie es denn so ist, wenn er sich traut und das macht.“

Immer noch etwas peinlich berührt, streifte die Frau nun ihr Höschen herunter. Es war ein weißer, ziemlich unspektakulärerer Pagenslip, bei dem eine dünne Binde im Schritt lag. Bereits jetzt ahnte ich, dass dort wohl auch noch ein Tampon sein musste. Sie drückte ihr Höschen fest an die Brust, als Iris ihr nun den Rock anhob und mich sehen ließ, was sie drunter hatte. Dann drehte sie die Frau in meine Richtung und ich sah den dunklen Busch in Form eines großen Dreiecks am Bauch. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln schien alles glatt zu sein. Leicht zitternd erwartete die Frau nun mich. Also kniete ich mich jetzt vor sie, ahnte bereits den Duft von ihrem Geschlecht, der intensiver wurde, als ich noch näher kam. Zuerst drückte ich vorsichtige, sanfte Küsse auf den wolligen Busch.

Langsam arbeitete ich mich zwischen die Schenkel weiter, küsste auch dort. Dabei spürte ich das dünne Bändchen, an welchem ich vorsichtig zog. Sofort verkrampfte die Frau sich und ich hörte: „Bitte nicht…“ Also ließ ich den Tampon dort stecken, küsste einfach weiter. Dann immer mehr, setzte ich auch meine Zunge ein und leckte. Zog ich sie erst außen über das warme Fleisch, um sie darauf vorzubereiten, drang ich immer öfter auch zwischen die Lippen ein. Inzwischen stand die Frau mit zitternden beinen dort, stützte sich bei Iris und Manuela ab, um nicht umzufallen. Vorsichtig hatte ich meine Hände unter dem Rock auf ihre festen Popobacken gelegt und machte weiter. Längst hatte ich auch ihren Duft tief eingesaugt, zu dem jetzt der intensive Geschmack dieser Frau kam. Er war anders als bei Iris oder Manuela und auch anders als bei meiner Annelore. Allerdings konnte ich diese Mischung nicht beschreiben.

Mit der Zunge drang ich tiefer in die Spalte ein, ließ mich nicht von dem herausragenden Bändchen stören. Während ihre großen Lippen fest und ziemlich dick gepolstert waren, hatte ich bei den kleinen Lippen eher den Eindruck, sie seien kurz und fest. Auch die harte, kleine Lusterbse besuchte ich, machte ihr meine Aufwartung und fand sie gut versteckt unter der Vorhaut. Inzwischen bearbeitete ich dort alles, wie ich es auch bei meiner Frau machte. Sehr gezielt drang ich in jede Falte, jeden Winkel ein, um eine größtmögliche Reinigungswirkung zu erzielen. Alles, was ich dort fand und spürte, schleckte ich auf, ungeachtet der Geschmacksrichtung. Dass dabei die Erregung der Frau sichtlich und hörbar stieg, blieb natürlich nicht aus. Und sie schien es sehr zu genießen. Vermutlich würde ihr eigener Mann das schon sehr bald ebenfalls lernen müssen. Da mir nichts gesagt worden war, versuchte ich nicht, diese Frau jetzt zu einem Höhepunkt zu bringen. Deswegen beendete ich das Spiel vorne irgendwann und huschte zu ihrer Rückseite.

Hier steckte ich ebenfalls den Kopf unter ihren Rock, spreizte die Popobacken und begann nun hier zu lecken. Iris und Manuela, die ja genau wusste, was ich dort machen wollte, beugten die Frau leicht vor und erleichterten mir den Zugang. Kräftig und mit breiter Zunge leckte ich die Kerbe aus, hatte erneut einen eher ungewohnten Geschmack im Mund, ließ mich aber nicht stören. Allerdings waren die krausen Haare dort eher ungewohnt, hatte ich bisher immer gründlich und glatt rasierte Kerben vorgefunden. Nun gut, dann eben mit krausen Haaren besetzt. Ich gab mir große Mühe, hier das gleiche Ergebnis zu erzielen, was natürlich nicht ganz einfach war. Dann bohrte ich meine Zunge in die Rosette, was nicht so leicht gelang wie erhofft.

Da es für die Frau offensichtlich völlig neu und fremd war, kniff sie die Hinterbacken zusammen, was ich doch einigermaßen verhindern konnte. Aber das wirkte sich auch auf die Rosette ein, die mich jetzt en einem Eindringen behinderte. So leckte ich sanft und zärtlich dort auf und ab, gab ihr die Gelegenheit, sich erneut zu entspannen, was auch sehr langsam geschah. Und tatsächlich konnte ich dann nach einigen Minuten dort ein kleines Stück eindringen. Das Keuchen und Stöhnen der Frau war deutlich lauter geworden, wurde aber zum Glück von sonst niemand zur Kenntnis genommen. Wir wären auch alle sehr in Erklärungsnot geraten. Auch hier beendete ich das Spiel nach einigen Minuten. Erwartungsvoll schaute ich die Frau an, die mit geschlossenen Augen und sehr roten Wangen wieder allein stand.

„Das… das war… absolut… geil…“, brachte sie nur mühsam heraus. „Hätte ich nie gedacht… dass es so… so schön sein kann.“ „Jetzt wissen Sie, was Sie bisher versäumt haben.“ Iris lächelte ihre Kollegin breit an. Und setzte dann leise hinzu: „Das sollten Sie Ihrem Mann auch unbedingt beibringen…“ Heftiges Kopfnicken war die Folge. „Das werde ich.“ Dann schaute sie zu mir runter und meinte: „Danke, dass Sie mir gezeigt haben, wie schön das ist.“ „Sie brauchen sich dafür nicht zu bedanken. Das ist sein Job. Macht er zu Hause auch immer.“ „Ja, ehrlich. Seine Lady besteht darauf und hat ihn deshalb auch anderes unmöglich gemacht.“ Jetzt wurde die Frau neugierig. „Was hat sie ihm den unmöglich gemacht?“ wollte sie wissen. Auf ein Zeichen von Iris musste ich aufstehen und meine Hose vorne öffnen. Etwas undeutlich konnte man nun meinen kleinen Käfig unter der schwarzen Strumpfhose und der Miederhose sehen, weil das Hosen-Korselett ja dort für alle Fälle zu öffnen war. Mehr ging jetzt allerdings nicht, was ja volle Absicht war.

„Was ist denn das?“ fragte die Frau fast entsetzt. „Das, meine Liebe, ist ein Keuschheitskäfig. So etwas tragen manche Männer, damit sie nicht wichsen können oder unerlaubten Sex mit anderen Frauen haben.“ Die Kollegin schaute sich das Teil bei mir genauer an und fing an zu grinsen. „Na, mit einem so winzigen Lümmel kann er doch ohnehin keine Frau glücklich machen.“ „Ohne Käfig ist er ja doch viel größer“, meinte ich protestierend. „Das liegt jetzt nur an dem extrem kleinen Käfig.“ Ohne ihr Grinsen zu unterbrechen, meinte sie nur: „Klar, wer’s glaubt. Schließlich behaupten alle Männer, dass sie einen so großen Stab haben. Und wenn man dann nachschaut, ist er auch so ein kleines Teil.“ „Aber bei mir ist das nicht so“, versuchte ich nun zu erklären. „Das, mein Lieber, brauchst du mir nicht zu erzählen. Ich glaube dir das nämlich nicht.“ Ich gab es auf und stand mit gesenktem Kopf da, zog meine Hose wieder richtig an.

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