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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Silke Datum:08.10.17 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Fortsetzung. Bin gespannt wie es weitergeht.



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Wer zweideutig denkt, hat eindeutig mehr zu lachen!

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  RE: Silke Datum:09.10.17 06:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stehe dem Thema Cuckold zwar nicht besonders aufgeschlossen gegenüber aber die Geschichte ist echt gut geschrieben. Mir gefällt wie die Personen aufgebaut sind, es wirkt sehr echt.
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:25.10.17 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich aber platt. Das hätte ich nicht gedacht, daß du danach nun so offen der Sache gegenüber stehst. Eines habe ich mich immer gefragt, wolltest du denn wirklich nie wissen wer dein unbekannter Liebhaber ist? Nicht das ich es dir sagen würde, aber hat dich das nicht beschäftigt, wer in dir gekommen ist?

Wieso? Ich weiß es doch..

WAS !!!!!!!!.... Du ... du... weißt es?

Ja, ich habe mit Volker, deinem besten Freund geschlafen.

Wo....woher? War... war die Maske nicht dich? Hat er etwas gesagt?? Wie wie...

Nein, ich habe dir doch gesagt, daß du etwas gemacht hast, was mich sehr enttäuscht hat.

Aber... ich ...wollte.. was, was habe ich?

Sagen wir mal so, wie, besonders auf welche Art, ich es erfahren habe, da hattest du Glück, daß du nicht in meiner Nähe warst. Ich hätte dich bestimmt angefallen und aus dem Haus geschmissen. Nur hat sich mein Ärger bald etwas beruhigt nachdem ich mit Andrea geredet hatte, auch wenn er noch nicht ganz verflogen ist.

Wie hast du es erfahren? Du hast mit Andrea geredet?

Na denk mal nach, vielleicht kommst du selber drauf.

Die Bilder.... du hast die Bilder gefunden. Ich hatte gleich so ein schlechtes Gefühl, wie ich gemerkt hatte, daß ich sie vergessen hatte.

Stimmt und fällt dir etwas dazu ein?

Ja.... es ... es tut mir Leid, unendlich Leid, das ich dich enttäuscht habe. Ich ... ich habe meine Versprechungen, die Bedingungen gebrochen. Nur.. nur ich wollte es erleben und ich dachte du auch, nachdem du es so überraschend vorgeschlagen hattest.... und da kam mir Volker in den Sinn. Ich hatte die ganze Zeit nach einem passenden Mann gesucht, aber sie erschienen mir alle nicht vertrauernswürdig. Wie ich Volker dann gefragt habe, hat er sich nur etwas Bedenkzeit ausgebeten und schließlich zugesagt. Wie ich dann auch noch gesehen habe, wie gut ihr miteinander harmoniert habt und wie liebevoll er mit dir umgegangen ist, da war ich froh, daß ich ihn gewählt hatte und nicht irgend einen Wildfremden.

Und die Fotos, was hatten wir da ausgemacht?

Ich weiß, ich weiß, aber ich war so aufgeregt und erregt, ich wollte einfach nichts verpassen und habe gar nicht mehr so sehr darauf geachtet, was ich da aufnehme.

Ich erwarte von dir, daß du alle Fotos vernichtest, die nicht so sind, wie wir es ausgemacht haben, auch die gespeicherten Dateien dazu vernichtest du. Die anderen kannst du behalten. Du siehst, ICH stehe zu meinem Wort.

Ja du hast recht, entschuldige, ich .... ich bin ein Idiot. Ich werde morgen gleich alle falschen Fotos vernichten.

Hast du gewußt, das Volker auf mich steht?

Nein, aber woher weißt du es, hat er dich schon einmal angemacht.

Nein, nein. Er war immer sehr zurückhaltend. Ich weiß es von Andrea und auch das Volker sie gefragt hat, ob er das überhaupt tun soll.

Was, das hat er mit Andrea besprochen?

Ja, da siehst du mal, der redet mit seiner Frau. Andrea hat mir dann alles erzählt und ihr hast du es auch zu verdanken, daß ich nicht mehr so böse auf dich bin. Sie hat mir deutlich gemacht, warum es so für mich das beste war.

Ich kann Andrea nicht besonders leiden. Ich halte sie für etwas arrogant.

Das hatte ich auch gedacht, aber sie ist ganz anders und du solltest dich auch anders ihr gegenüber in Zukunft verhalten.

Ja, ich glaube ich muß meine Einstellung zu ihr überdenken. Jetzt wo du mir das gesagt hast, daß sie dir geholfen hat, da kommt mein Bild von ihr ins Wanken. Bist du mir noch sehr böse, wegen dem was ich da angerichtet habe?

Na so ganz vergessen ist es nicht.

Und was kann ich tun, damit ich es wieder gut mache?

Du kannst zu dem stehen, was du zu mir gesagt hast und in nicht allzu ferner Zeit, das tun, was ich von dir verlange. Verlange ist zuviel gesagt, da es ja eigentlich etwas ist, was du selber willst, aber mehr verrate ich dir nicht.

Ich verstehe gar nichts, aber ich werde mich daran halten.

Das ist auch gut so, nur laß uns jetzt schlafen es ist schon so spät.

Da hast du recht. Schlaf gut meine weltbeste Frau und sei nicht mehr böse darüber, was ich getan habe.

Schlaf du auch gut und den Rest werden wir sehen.

Mein letztes bischen Wut und Ärger auf ihn ist verraucht, aber so ist es ideal für das was ich vor habe. Nun kann er nicht mehr zurück. Er hat ohne es zu Wissen meinem Plan zugestimmt. Ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, bis zum Samstag Abend.

Die weiteren Tage haben meine Nervosität immer mehr ansteigen lassen. Soll ich das wirklich tun oder es lieber vergessen und so meine Ehe nicht gefährten. Bernhard und mir hat unsere kleine Aussprache sichtlich gut getan. Er hatte am nächsten Tag die entsprechenden Bilder beseitigt und auch die dazugehörigen Dateien gelöscht. Er sieht mich auch die ganze Zeit so bewundernd an, das man glauben könnte er wäre frisch in mich verliebt. Auch wenn er es sich gewünscht hat, er hätte es mir nie zugetraut, daß ich an seinen Sachen echten Gefallen finden würde. Die Nacht von Freitag auf Samstag habe ich vor Aufregung kaum geschlafen. Es ist das erste mal das ich ein Abenteuer will und ich kann nun Bernhard verstehen, wenn er auf so etwas hingefiebert hat. Am Samstag Nachmittag ist es dann soweit. Ich verabschiede mich von den Kindern und Bernhard fährt sie zu ihren Freunden, wo sie übernachten. Es ist schon wirklich etwas ganz ganz seltenes, das alle drei auf einmal über Nacht weg sind. Früher hätten wir gar nicht gewußt, was wir mit dieser Zeit anfangen sollen. Heute weiß ich was ich zu tun habe, wenn ich es durchführen will. Also erst einmal tief durchatmen und dann loslegen. Kein Zögern mehr! So eine Gelegenheit gibt es garantiert das kommende Jahr nicht wieder. Ich gehe als erstes in unser Schlafzimmer und räume es auf. Dann beziehe ich die Betten neu und zum Schluß entferne ich den Staub von den Regalen und Ablagen. Zum Abschluß stelle ich noch einen Stuhl in eine ganz bestimmte Ecke. Ich setze mich und prüfe, was man von da aus sehen kann. Ja das passt.

Bernhard kommt zurück und er hat schon einen erwartungsvollen Blick.

So, endlich sind wir mal alleine. Na was stellen wir denn heute an? fragt er mich.

Ich weiß was wir heute machen,

sage ich mit einer strengen Betonung auf dem ich.

Du gehst jetzt nach oben und duscht dich. Ich brauche dann später das Bad, aber vorher muß ich noch einiges in der Küche vorbereiten. Wir bekommen heute Abend Gäste.

Och nee, muß das sein? Wenn wir schon einmal nur zu zweit sind, dann kommen Gäste. Wir hätten doch so schöne Sachen machen können.

Jetzt nörgel nicht herum. Du kommst schon noch auf deine Kosten, dabei Lächle ich ihn vielsagend an.

Kaum hatte er das gehört, war der Trübsinn und seine Enttäuschung verflogen.

Ja, wie denn? Was hast du denn vor?

Sei nicht so neugierig, sondern hilf mir noch schnell das Wohnzimmer aufzuräumen, bevor du ins Bad gehst.

Er hilft mit tatsächlich. Was so eine Ankündigung alles bewirken kann. Nachdem das Wohnzimmer aussieht wie schon lange nicht mehr und nicht wie nach einem Bombeneinschlag, geht er nach oben. Auf der Treppe rufe ich ihm noch hinterher,

Bernhard!

Ja, was ist denn noch...

Wenn du im Bad fertig bist, dann zieh deine ausbruchsichere Schutzkleidung an und leg die Schlüssel auf meinen Nachttisch.

Ähm.... äh... wie du willst, sagt er kleinlaut.

Uff, wenigstens das habe ich mich schon einmal getraut, ihm anzuordnen seinen richitgen Keuschheitsgürtel anzulegen und er war folgsam wie ein Lamm. Das hilft mir sehr um genügend Selbstvertrauen für die nächsten Schritte zu bekommen. Ich bereite einige Platten mit kleinen Häppchen vor und einen Frucht-Cocktail. Es soll ja kein oppulentes Mal geben, sondern nur etwas zum Lockern der Stimmmung. Ich habe auch zwei Flaschen Sekt kaltgestellt. So nun noch den Tisch dekorieren und die Gläser bereit stellen. Ja sieht ganz passabel aus für einen Haushalt mit drei Kindern. Bernhard kommt nachdem er geduscht hat (und wie ich hoffe mit Penisschutz) die Treppe herunter und ist erstaunt, wie schön ich alles vorbereitet habe.

Bernhard, du ziehst dir aber nachher etwas anderes an. Es ist jetzt 6 Uhr um 8 kommen unsere Gäste. Ich werde mich jetzt ins Bad verziehen. Das wird eine ganze Weile dauern. Ach falls ich noch nicht fertig bin, bis sie eintreffen, kannst du ihnen einen Aperitiv servieren?

Mach ich, aber wer kommt denn nun? Jetzt spann mich nicht so sehr auf die Folter.

Andrea und Volker kommen.

Bernhard hat soeben seine komplette Gesichtsfarbe verloren, aber nur kurz, dafür ist er nun puterrot im Gesicht.

Andrea und Volker? Warum?

Warum, warum. Man läd sich ab und zu Gäste ein. Außerdem möchte ich, daß du Andrea besser kennen lernst und Volker hast du auch schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Wäre doch schade, wenn eure Freundschaft dahin geht.

Ja, aber Volker...

Was ist mit Volker? Du bist doch ein Cuckie und du willst es doch auch weiterhin sein? Da kann es dich doch nicht stören, wenn der Liebhaber deiner Frau kommt, oder?

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asta Volljährigkeit geprüft
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Nur wer seinen eigenen Weg geht kann von niemandem überholt werden

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  RE: Silke Datum:25.10.17 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


klasse Fortsetzung bitte weiterschreiben
es macht große lust auf viel mehr

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Silke Datum:26.10.17 00:13 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die Geschichte nach wie vor, auch wenn sie schwer zu lesen ist, weil Du nach wie vor auf An- und Abführungszeichen verzichtest.

Ein kleines Beispiel:

So, endlich sind wir alleine. Na was stellen wir denn heute an? fragt er mich.

Ich als Leser denke erst, es ist noch der Gedanke: So, endlich sind ...
Erst bei den Worten: Na, was stellen... merkt er, huch, da stimmt was nicht oder?
Erst mit: fragt er mich. ... Erkennt er, dass es tatsächlich eine wörtliche Rede ist.

„So, endlich sind wir alleine. Na, was stellen wir denn heute an?“, fragt er mich.

In dem Fall, braucht der geneigte Leser nicht erst zu raten.

Trotzdem vielen Dank für Deine schöne Geschichte,
Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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johelm
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Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:28.10.17 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Meine teuflische Formulierung raubt ihm die Worte. Er steht mit offenem Mund da, während ich die Treppe hinauf gehe. Ich glaube in der Röhre in seinem Keuschheitsgürtel ist jetzt garantiert nicht das kleinste bischen Platz mehr.

Zuerst gehe ich ins Schlafzimmer nehme die Schlüssel für seinen Keuschheitsgürtel (aha! brav er hat ihn angelegt) und hole meine Sachen aus dem Versteck. Anschließend schleiche ich mich verstohlen ins Bad und schließe ab. Puh erst einmal setzen und Luft holen. Ich lasse mir ein Bad ein, zur Entspannung und zur Vorbereitung für den Abend. Nachdem ich ausgiebig mein Bad genossen habe trockne ich meine Haare und beginne mich zu schminken. Betont, aber nicht zu viel, nur mehr als sonst. Ich lackiere meine Fuß- und Fingernägel. Das alles habe ich auch schon lange nicht mehr getan. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir das letzte mal richtig chic aus waren. Ein kurzer Blick auf die Uhr läßt mich aufschrecken, sie können jeden Moment hier sein und ich bin noch gar nicht angezogen. Das Bad war einfach zu verlockend. Ich ziehe meine neuen erotischen Sachen an. Einen Push-up BH aus schwarzer Seide und das passende Höschen dazu. Dann halterlose schwarze leicht glänzende Strümpfe mit der klassichen Naht. Darüber mein neues schwarzes Schlauchkleid. Es betont meine weiblichen Rundungen und deutet die Sachen an, die ich darunter trage, ohne zuviel zu zeigen. Es hat einen breiten Kragen und ist relatv hoch geschlossen. Es reicht gerade bis über die Knie und der Rockteil ist sehr schmal mit einem verführerischen Schlitz hinten. Zum krönenden Abschluß steige ich in meine neuen schwarzen Lack-Pantoletten mit einem 12 cm Bleistiftabsatz. Wider Erwarten konnte ich darin sogar laufen, zumindest ein kurzes Stück, aber zum Wandern sind sie eh nicht gedacht. Wegen den Pantoletten kommen die Strümpfe natürlich besonders zur Geltung. Man sieht die verstärkte Sohle und Ferse. Es sieht geradezu verrucht aus. Ich hoffe nur ich schaffe damit die Treppe ohne mich kopfüber hinunter zu stürzen.

Doris, kommst du. Der Besuch ist da! höre ich Bernhard die Treppe herauf rufen.

Oh Gott, ich habe das Klingeln überhört. Ich sehe noch einmal in den Spiegel. Alles sitzt so wie es soll. Heute sind wir Vamp und nicht Mami. Noch einmal tief durchatmen und los geht es. Jetzt entscheidet sich es. Mein großer Auftritt. Ich öffne die Badezimmertür und gehe zur Treppe. Meine Absätze klappern auf den Stufen. Ich höre das sie sich im Wohnzimmer unterhalten und gehe zur Tür. Mein Herz pocht und mein Atem stockt. Ich fasse mir ein Herz und betrete den Raum.

Es ist schlagartig still. Drei Augenpaare mustern mich. Meinem Mann scheint die Luft wegzubleiben, er steht mit halb geöffneten Mund da, unfähig etwas zu sagen. Volker hat etwas lüsternes, gieriges im Blick, was ich ja auch beabsichtigt hatte und Andrea sieht mich erstaunt und bewundernd an. Alleine die Wirkung, die ich auf die Drei erzielt habe ist den Aufwand schon wert. Ich erwecke sie aus ihrer Trance, indem ich sage,

Hallo Andrea und Volker. Schön das es geklappt hat und ihr gekommen seit.

Gekommen, das wäre mein Mann am liebsten jetzt auch, nur gut das er an sein Spielzeug nicht heran kommt, denke ich.

Bernhard, machst du mir bitte auch einen Aperitiv?

Ähm... was Schatz...natürlich, ja sofort, einen Moment, stottert er.

Ich gehe zu Andrea und umarme sie kurz und dann zu Volker und gebe ihm meine Hand. Er tut wie ein Gentleman und deutet einen Handkuß an, wobei er aber keine Sekunde den Kontakt zu meinen Augen unterbricht. Eine verrückte Situation, da alle wissen, daß wir miteinander geschlafen haben. Er aber so tun muß, als ob wir nur ganz normal befreundet wären, da er nicht weiß, daß ich es weiß und er sich nicht verraten darf. Ach wie kompliziert.
Ich wende mich an Andrea,

Andrea, hilfst du mir kurz in der Küche.

Natürlich, dabei hakt sie sich bei mir ein und wir gehen in Küche. Dort platzt es sofort aus ihr heraus,

Man du siehst ja umwerfend aus. Alle Achtung, das hätte ich nicht gedacht. Unseren beiden Herren ist der Sabber nur so im Gesicht gestanden. Ich kann mich köstlich amüsieren. Und wie ist es, bist du sehr aufgeregt?

Was für eine Frage! Ich bin froh, das mein Herz noch schlägt und ich nicht gleich umfalle. Dein Kleid ist aber auch sehr aufreizend Andrea. Hast du Volker eigentlich erzählt, das ich es weiß, das er mein unbekannter Liebhaber war.

Nein, weiß er nicht. Und wie ich ihm heute verraten habe, wo wir hingehen, da hättest du mal seinen Gesichtsausdruck sehen sollen. Mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Und wie ist es mit dir? Stehst du immer noch zu meinem Plan, oder brechen wir ab?

Auf keinen Fall. Das wird heute durchgezogen. Erst die Nummer mit Bernhard und dann verziehe ich mich und ihr könnt euren Spaß haben.

Gut dann laß uns jetzt das Essen reinbringen. Ich hole noch den Sekt aus dem Kühlschrank. Wann wollen wir denn unsere Aktion starten?

Na wir essen jetzt erst einmal in Ruhe und trinken ein paar Gläschen, dann werde ich auf die Toilette gehen und wenn ich zurück komme gebe ich dir ein Zeichen. Nicht das ich nur pinkeln war und du den falschen Moment erwischt, dabei kichert sie.

Und wie sieht es mit Volker aus. Wird er da nicht sauer mit der Nummer mit Bernhard? Und hat er überhaupt Lust auf mich?

Da mach dir mal überhaupt keine Sorgen. Das mit Bernhard wird ihn anturnen und das andere mit dir? Ich habe ihn die letzte Woche knapp gehalten, Kopfweh, keine Lust, du kennst die Ausreden und ich habe ihn möglichst immer gestört, damit er keine Zeit hatte an sich rumzuspielen. Schade das ich nicht auch so ein Gefängnis für seine Männlichkeit habe. Der ist spitz wie Nachbars Lumpi, da kannst du sicher sein. Außerdem ist er sowieso scharf auf dich.

Na dann, auf ins Gefecht.

Wir betreten das Wohnzimmer wieder und die Herren unterhalten sich gerade über irgendein Werkzeug. Sie scheinen sich wie früher zu verstehen, wie vor diesem Abenteuer.

So Jungs, jetzt gibt es erst einmal was zu essen, sagt Andrea.

Bernhard, mach doch mal den Sekt auf, dabei gebe ich ihm die Flasche und er sieht mich wieder verliebt und bewundernd an. Das tut so gut.

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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Silke Datum:28.10.17 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


sehr geile Geschichte und so einfühlsaam geschrieben sehr geil..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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johelm
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Keusch sein will ich....

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  RE: Silke Datum:13.11.17 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich setze mich zwischen Andrea und Volker. So kann ich aus dem Augenwinkel genau sehen wie Bernhard reagiert. Ich fange sofort mit Volker das Flirten an. Ein paar schöne Augen hier und ein zufälliges Berühren da. Ich glaube Volker ist seine Hose schon lange viel zu eng. Es entwickelt sich ein gelöster Abend und der Zeitpunkt rückt unaufhaltsam näher, an dem es beginnt. Ich werde wieder sehr nervös. Andrea wirft mir einen eindeutigen Blick zu und sie steht auf um zur Toilette zu gehen. Es ist mir fast schon übel vor Aufregung und ich nehme noch einmal einen großen Schluck aus meinem Sektglas. Bernhard hat den ganzen Abend seine Augen nicht von mir genommen. Soviel Beachtung habe ich von ihm nur in der ersten Zeit, als wir uns kennen gelernt haben erfahren. Ich sehe Andrea wie sie zurückkommt, die beiden Herren sehen sie nicht. Ich sehe, wie sie ihren Slip in der Hand hat und zum Sofa geht, um ihn in ihrer Handtasche zu verstauen. Sie kommt mit einem Grinsen zurück an den Tisch und setzt sich, nein sie legt sich geradezu in ihren Stuhl. Das Grinsen fällt Volker auf und er wundert sich. Mein Mund ist wie ausgetrocknet und ich bin unheimlich aufgeregt. Nun ist es Zeit mit unserem Spiel anzufangen.

Bernhard, kannst du bitte mal unter den Tisch gehen. Ich glaube mir ist da etwas herunter gefallen und mit dem Kleid ist es etwas schwierig daran zu kommen.

Bernhard sieht mich erst ein wenig verwundert an, klettert dann aber ohne zu zögern unter den Tisch. Auch Volker wundert sich, nur Andrea nickt mir wissend zu.

Ach es ist gar nichts herunter gefallen, aber Andrea will dir unter dem Tisch etwas zeigen.

Ich sehe wie Andrea ihre Beine spreizt und dabei ihr Kleid ein bischen nach oben zieht, damit Bernhard ihre nackte Scham erkennen kann.

Volker schau nicht so verwundert. Ich weiß das du mein unbekannter Liebhaber warst und ich kenne auch deine Vorliebe für Partnertausch Du brauchst also nicht mehr so zurückhaltend zu tun.

Andrea muß über Volkers aufgerissenen Mund und erstaunten Gesichtsausdruck lächeln. Ich habe gerade mit zwei Sätzen unsere Männer zu willenlosen Geschöpfen gemacht.

Bernhard, bei eurem letzten Arragement, diese eigenartige Liebesnacht mit mir, ist Andrea viel zu kurz gekommen. Außerdem solltest du sie ja mal von einer anderen Seite kennenlernen.

Wir beiden Mädels können uns gerade noch halten nicht lauthals loszulachen, aber dieser Satz mußte heraus.

Nun kümmer dich auf deine spezielle Art um sie. Sie steht auf Zungenfertigkeiten. Du hast mir ja in letzter Zeit mehrfach bewiesen, daß du das mittlerweile hervoragend kannst. Und mach dir keine Gedanken wegen mir. Auf diese Art bin ich einverstanden, wenn du so meiner Freundin zu Diensten bist und Volker du wirst doch auch nichts dagegen haben?

Verduzt schüttelt er den Kopf.

Du kommst später noch auf deine Kosten Volker, dann werden wir unsere Liebesnacht wiederholen, aber diesmal ohne diese Maske und ohne das wir uns still verhalten müssen.

Ich glaube bei Volker wäre beinahe die Hose geplatzt. Ich merke an Andreas Gesichtsausdruck, daß Bernhard mit seinen Zungenliebkosungen begonnen hat. Sie beginnt die Augen zu verdrehen.

Volker setz dich doch neben deine Frau und sei ein bischen nett zu ihr.

Ich komme mir vor wie eine Regisseurin in einem Film. Volker macht wie ferngesteuert was ich sage und er beginnt sie zu küssen und schließlich sanft über ihre Brüste zu streicheln.

Ihr müßt auch keine Angst haben, daß Bernhard mehr will oder besser gesagt kann. Er trägt seinen sicheren Keuschheitsgürtel und ich habe die Schlüssel.

Ich glaube meinem Ehemann ist gerade etwas die Luft weggeblieben. Die beiden unterbrechen kurz ihr Liebesspiel und sehen mich bewundernd an, setzen aber dann mit heftigen Küssen ihre Liebkosungen fort. Ich kann nur erahnen, was im Kopf meines Ehemanns vorgeht. Diese heftigen Demütigungen in so kurzer Zeit. Er muß meine Freundin bedienen, während ich allen erzähle, daß er unfähig ist eine Frau mit seinem Glied zu befriedigen, weil ich es weggesperrt habe, einfach köstlich.
Eine Augenweide ist es auch Andrea zu beobachten. Ihr Becken zuckt heftig unter den Reizungen von Bernhard. Sie küßt wild ihren Mann, der wiederrum immer fester ihre Brüste massiert. Da streckt Andrea ihre Hand nach der meinigen aus und mit der anderen greift sie in die Haare von Bernhard. Ich nehme ihre Hand und spüre ihren festen Druck. Sie löst ihre Lippen von Volker und beginnt nun heftig zu keuchen.

Ja, jahh, ja, los leck mich, fester...Fester!!!

ruft sie es heraus. Zum Glück sind die Kinder nicht im Haus. Und dann passiert es, sie schreit durchs ganze Haus,

Jaaahhh, ich kommeeee....ahh ahh......mhhh

Sie preßt Bernhard mit voller Kraft ihr Becken entgegen und droht fast meine Hand zu zerquetschen. Dann zuckt sie unter lautem Stöhnen noch ein paar mal heftig mit ihrem ganzen Körper um schließlich jegliche Spannung zu verlieren und mit einem höchst befriedigten Lächeln in ihrem Stuhl zusammenzusinken.

Puuh, stop, stop Bernhard. Ich kann nicht mehr, sagt Andrea. Doris das ... das war unglaublich. Bernhard ist unheimlich talentiert. Ich bin fix und fertig. Luft...Luft. Gibst du ihm bitte ein paar Servietten. Wenn ich komme spritze ich immer etwas von meinem Sekret ab. Entschuldige bitte, aber ich glaube dieses mal war es ziemlich viel und nicht das euer Boden Schaden nimmt.

Na ich hoffe doch, das er das meiste aufgefangen hat, sage ich völlig abgeklärt.

Ich muß mich schon fragen, ob ich das überhaupt noch bin. So bestimmend, so fordernd und überhaupt nicht mehr zurückhaltend oder beschämd bei sexuellen Dingen.

Bernhard hier hast du ein Tuch zum saubermachen. Du bleibst aber unter dem Tisch bis deine neue Freundin gegangen ist. Du darfst sie nicht in ihrem jetztigen Zustand sehen, sonst bildest du dir noch etwas darauf ein.

Andrea und Volker müssen über meine Worte grinsen.

Nach einer kurzen Erholungsphase steht Andrea auf und holt sich ihre Tasche. Sie zieht ihren Slip wieder an und sagt,

So nun wird es Zeit für mich zu gehen. Du hast noch etwas zu tun mein Lieber, sagt sie zu Volker, und enttäusche mich nicht.

Sie gibt ihrem Volker einen Kuß. Ich begleite sie noch zur Tür.

Es war Fantastisch meine Liebe. Ich wünsche dir noch eine sehr geile und ereignisreiche Nacht.

Die werde ich haben, antworte ich und komm gut nach Hause.

Nachdem ich Andrea verabschiedet habe gehe ich zu Volker und sage,

Mußt du dich nicht zufällig etwas frisch machen. Ich brauche einen ungestörten Moment mit Bernhard, dann kannst du mich haben.

Seine Augen fangen schlagartig zu glänzen an, als ich "haben" sage und er bekommt einen noch aufgeregteren Gesichtsausdruck, als zuvor.

Bis gleich, meine Verführerin.

Er dreht sich um und geht zur Toilette. Als er verschwunden ist gehe ich zurück zum Tisch.

Bernhard du kannst jetzt wieder hoch kommen,

sage ich zu ihm und er kommt unter dem Tisch hervor, wie ein Kaninchen aus seinem Bau. Ich sehe, das ein Teil seiner Haare feucht ist und sein Hemd an der Vorderseite viele nasse Stellen aufweist, so als ob er beim Trinken etwas verschüttet hätte.

Olala, Andrea muß aber heftig gekommen sein, stelle ich fest und umarme ihn.

Ja, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich dachte schon sie hat ihre Blase nicht unter Kontrolle. Es war unglaublich.

Ich bin so stolz auf dich, daß du das getan hast. Sie hatte es verdient, nachdem wir alle schon unseren Spaß hatten, dachte ich sie wäre auch einmal an der Reihe.

Das schon, aber du hast doch gesagt, du wärst nicht damit einverstanden, wenn ich mit anderen Frauen etwas hätte?

Nein, so ist das in Ordnung, aber auch nur wenn ich dabei bin oder es dir ausdrücklich erlaube. So sehe ich das mehr als einen Freundschaftsdienst für meine Freundin an. Und mach dir gar keine Hoffnungen, du wirst niemals mit Andrea schlafen. Sie steht auch gar nicht auf die männlichen Teile, sie liebt es so wie gerade eben und nicht anders. Nur wie du gemerkt hast, hat sie ein kleines Problem wenn sie kommt, aber das hat dir nichts auszumachen. Volker scheint sich da immer etwas davor zu drücken.
So nun aber zu uns. Wir sind noch nicht mit dem fertig, was ich heute vor habe. Jetzt kommt das, worauf ich die ganze Zeit gewartet habe. Ich erwarte, daß du zu deinem Versprechen und deinem Wunsch ein Cuckold zu sein stehst, denn ich werde heute mit Volker schlafen.

Doris, du bist unglaublich. Natürlich stehe ich dazu. Ich hätte es nie gewagt es noch einmal anzusprechen oder gar mir von dir zu wünschen.

So soll es sein, denn ich werde in Zukunft darüber bestimmen, ob und mit wem ich ins Bett gehe. Ich möchte das du hinauf in unser Schlafzimmer gehst und dich auf den Stuhl setzt, den ich bereit gestellt habe. Laß den Stuhl an dieser Stelle. Ob du dich ausziehen willst oder nicht überlasse ich dir. Sei nicht enttäuscht, wenn ich mich nicht weiter um dich kümmern werde, aber ich will mich ganz auf Volker und sein Liebesspiel konzentrieren, dafür darfst du es aber auch aus deiner Ecke verfolgen. Heute hast du noch eine Entscheidung zu treffen, die du mir aber jetzt noch nicht nennen sollst. Wenn es soweit ist, werde ich dir ein Zeichen geben und dann kommst du zu mir ans Bett und gibst mir zu verstehen, ob Volker in mir kommen soll oder nicht. Ich weiß, daß das der entscheidende Moment für euch Cuckies ist. Ich werde es dann Volker sagen, ob er darf. So und nun geh, ich werde gleich mit meinem Liebhaber nachkommen.

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johelm
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Seelze


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  RE: Silke Datum:21.11.17 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gebe ihm noch einen Kuß und schmecke etwas vom Sekret von Andrea, was mir gar nicht unangenehm ist. Mit aufgerissenen Augen und ohne zu zögern eilt Bernhard die Treppe hinauf. Im gleichen Moment kommt Volker zurück.

Volker schenkst du uns noch einen Schluck Sekt ein.

Natürlich, sagt er freudestrahlend.

Ich stoße mit ihm an und sage,

Volker, bevor wir nach oben gehen, habe ich noch zwei Dinge, an die du dich halten mußt.

So, was denn?

Zum einem, du mußt mir andeuten, wenn du kurz vor deinem Höhepunkt bist. Ich werde dir dann erst sagen, ob du in mir kommen darfst. Zum zweiten, nachdem du deinen Spaß hattest ziehst du dich direkt zurück und gehst nach Hause. Ich muß mich dann ungestört um Bernhard kümmern können. Ich erwarte, daß du dich daran hälst, oder liegt dir doch nichts daran mit mir zu schlafen?

Doris, ich würde alles für dich tun, für die Aussicht mit dir schlafen zu können. Ich werde mich ganz genau daran halten.

Sei vorsichtig mit dem was du sagst. Du siehst was mit Bernhard geschehen ist. Ich könnte dich beim Wort nehmen.

Das war schon wieder dieser immer größer werdende Teufel in mir und ich sehe in seinem Blick, daß ich da einen Nerv getroffen habe.

Und nun Prost Volker, auf eine wilde Nacht mit dir.

Prost Doris.

Dabei gibt er mir einen schüchternen Kuß auf die Lippen und es durchfährt mich ein wohliger Schauer. Wir leeren unsere Gläser und ich nehme seine Hand und ziehe ihn hinter mir her zur Treppe. Ich versuche mich so gut und sexy es geht auf meinen hohen Pantoletten zu bewegen. Aus dem Augenwinkel habe ich die Beule in seiner Hose bemerkt. Auf der Treppe läßt er seine Hand sanft über meinen Po gleiten. Er genießt meine weiblichen Rundungen und ich genieße seine Berührungen.
Wir betreten das Schlafzimmer. Ich hatte die Beleuchtung heute Nachmittag so verändert, daß nur ein gedämpftes Licht einen Teil des Bettes erkennen läßt. Angenehm und trotzdem stark genug, das Bernhard genügend zu sehen bekommt. Ich habe nur kurz einen Blick auf ihn geworfen und gesehen, daß er sich nicht ausgezogen hat. Wahrscheinlich will er nicht, daß Volker seinen Keuschheitsgürtel sieht. Jetzt wird es sich zeigen, ob seine Wunsch ein Cuckold zu sein echt ist. Wenn nicht, wird er in den nächsten Minuten die größten Qualen seines Lebens erdulten müssen. Doch nun will ich mich nur noch um meinen Liebhaber kümmern.

Wir lassen unsere Hände an dem Körper des anderen entlanggleiten und wie zufällig beginne ich sein Hemd aufzuknöpfen. Nachdem er es abgelegt hat, öffne ich seine Hose und sie rutscht an seinen Beinen herunter. Nun bin ich an der Reihe. Er zieht den Reisverschluß von meinem Kleid herunter und es fällt über meine Hüften auf den Boden. Er reicht mir eine Hand, damit ich aus dem Kleid heraussteigen kann. Er zieht seine Socken aus und wir stehen uns nun nur noch in unserer Unterwäsche gegenüber. Ich habe meine Füße noch immer in meinen Pantoletten und bin deshalb fast so groß wie er. Ich steige aus meinen Schuhen und nehme ihm mit auf unser Ehebett. Dort ziehe ich ihm seinen Slip aus und sein Glied strotzt sich in voller Pracht mir entgegen. Er öffnet mir meinen BH und zieht mir schließlich mein Höschen aus. Wir sind nun beide nackt bis auf meine verführerischen Nylons und bereit. Volker senkt seinen Kopf zu mir und beginnt mich auf meinen Mund zu küssen. Ich öffne meine Lippen und es ist das erste mal, daß mich, seit ich mit Bernhard zusammen bin, ein anderer Mann mit seiner Zunge küßt. Ich fühle mich berauscht. Seine Händ beginnen meine Brüste zu erkunden und langsam aber stetig gleiten sie zu meiner intimsten Stelle. Ich fühle, daß ich so feucht bin, daß ich auszulaufen drohe. Ich will nun kein weiteres Vorspiel. Ich will nur noch eines, seinen Sch****z, seinen herrlich steifen, großen, heißen Sch****z. Er weiß es und er neckt mich etwas, da er ihn vor meinen Scheideneingang plaziert, aber nur leicht dagegendrückt ohne ihn einzuführen. Nur er kann sich selber nicht mehr zurückhalten vor Gier und er stößt zu. Ich stöhne auf. Endlich, endlich spüre ich seine Größe wieder in mir, wie er mich ausfüllt, so wie es Bernhard nun einmal nicht kann. Er beginnt mit langsamen Stößen, die er aber in voller Länge auskostet und nicht nur er. Seine Stöße werden heftiger und meine Erregung steigt. Dann wechselt er das Tempo, hält sich zurück. Er will es hinauszögern, variieren, soviel Genuß davon erfahren, wie er nur kann. Alles was er tut, verschafft uns beiden ein Höchstmaß an schönen Gefühlen. Dann dreht er sich mit mir um. Ich sitze nun auf ihm, so wie wenn ich ihn reiten würde. Er hebt mein Becken etwas an und beginnt wie wild in mich zu hämmern. Mit seinen Händen umgreift er meine Brüste und drückt sie fest. Ich beuge meinen Kopf zu ihm herunter und er kommt mir entgegen. Unsere Lippen treffen sich und seine Zunge dringt tief in meinen Mund ein. In diesem Moment gehöre ich voll und ganz ihm. Jetzt bin ich sein Lustobjekt. Jetzt bin ich SEINE Frau. Ich gebe mich ihm bis tief in mein innerstes hin und lasse mich fallen. Seine Stöße sind so heftig, daß es unaufhaltsam auf mich zu kommt. Und dann ist es soweit. Ich muß meinen Lippen von seinem Mund lösen und schreie meinen Orgasmus heraus:

jaaaaaaaaaaahhh .. ahhhhhhhh

Ich keuche nach Luft. Mein Becken schnellt nach vorne. Nein bitte nicht, nicht in unserem intimsten Moment soll sein Penis herausgleiten, aber Volker reagiert genau richtig und stößt so tief er nur kann in mich und hält seinen Sch****z dann ruhig in mir gepresst. Er kostet jede Kontraktion meiner Vagina aus, genau wie ich, die sich an dem harten Widerpart in mir die höchste Lust holt. Immer wieder zuckt mein Körper unkontrolliert, bis ich schließlich nach vorne auf Volker zusammensacke. Er drückt mich fest an sich, sein Glied immernoch bis zum Anschlag in mir. Was für ein Orgasmus, was für ein Glücksgefühl. Ich keuche endlose Sekunden nach Luft, bis ich mich wieder halbwegs gefangen habe. Er umarmt mich weiter und bleibt ganz ruhig in mir. Er läßt mich meinen Höhepunkt bis zum letzten Augenblick auskosten. Wie gerne hätte ich in diesen Momenten gespürt, daß er in mir gekommen wäre, aber ich habe etwas versprochen. Er dreht uns wieder und achtet dabei darauf, daß sein Sch****z nicht herausrutscht. Nun liege ich erneut auf dem Rücken und mein Liebhaber zwischen meinen Beinen. Er beginnt wieder zu stoßen. Nun hat er ein anderes Ziel. Nun will er seinen Höhepunkt und nach nur wenigen Augenblicken flüstert er in mein Ohr:

Meine Geliebte, ich halte es nicht mehr lange aus.

Einen Moment noch mein Geliebter.

Zum ersten mal drehe ich mich zu der Ecke in der Bernhard sitzt. Ich strecke ihm, als Zeichen herzukommen, meine Hand entgegen. Er kommt und setzt sich zu mir ans Bett. Er nimmt meine Hand. Volker hat seine Stöße stark verlangsamt um nicht doch noch zu bald abzuspritzen. Ich sehe Bernhard fragend in die Augen. Er hat Tränen in den Augen, aber ich sehe auch eine ungezügelte und ungestillte Lust in ihnen. Er wartet einen kleinen Moment und nickt mir dann ganz zaghaft zu. Ich drehe meinen Kopf zu Volker und sage leise, aber so das es Bernhard hören kann in sein Ohr.

Komm, komm in mir, gib mir all deinen Samen. Mach mich zu deiner Frau.

Dabei schlinge ich meine Beine um seinen Rücken, damit er noch tiefer in mich eindringt und er mir nicht entfliehen kann. Diese Worte sind zu viel für ihn und er beginnt sein Sperma in mich zu spritzen. Ich löse mein Hand von Bernhard und umarme fest meinen Liebhaber, während er mit seinem Samen versucht mich zu befruchten. Er stöhnt dabei Laut auf und ich spüre wie es seinen Sch****z rythmisch durchzuckt. Welle um Welle seines Saftes spritzt er in mich und ich empfinde dies als ein fast so hohes Glücksgefühl, wie meinen eigenen Orgasmus. Volker ist total verausgabt und sinkt auf mich zusammen. Es dauert wunderschöne lange innige Minuten, bis er sich so weit erholt hat, daß er sich etwas aufrichten kann. Ich spüre, wie sein Sperma aus mir heraussickert und unser Bettlaken besudelt, es ist mir völlig egal. Er senkt noch einmal seinen Kopf zu mir und küßt mich lange und fest. Als sich unsere Lippen trennen sagt er,

Du bist ein unglaublich tolle Frau.

Ich antworte, und du bist ein außergewöhnlicher Liebhaber.

So wie er es versprochen hatte löst er sich von mir und sein Glied gleitet aus mir. Ich sehe nur kurz in dem wenigen Licht, daß es glänzt und nass ist von seinem Sperma und meinem Sekret. Ein seltsames Geräusch verrät, daß ein Schwall seines Spermas seinem Sch****z gefolgt ist. Er verläßt das Bett, nimmt seine Sachen und geht aus dem Zimmer ohne ein Wort zu sagen, ohne sich auch nur einen Moment länger aufzuhalten.
Ich drehe meinen Kopf wieder zu Bernhard. Ich sehe das ihm Tränen die Wangen herunter gelaufen sind. Aber er ist nicht traurig, nein er sieht glücklich aus. Er steigt auf das Bett und nimmt genau die Position ein, die Volker vor wenigen Momenten inne hatte. Er küßt mich heißblütig, begierig und ich schmecke meinen Mann nur wenige Sekunden nach meinem Liebhaber. Was für eine Nacht! Er löst seine Lippen und umarmt mich voller Kraft, was ich in gleicher Heftigkeit erwiedere.

Doris du bist die wundervollste Frau auf der Welt. Ich.. ich liebe dich, ich liebe dich so wahnsinnig.

Ich liebe dich auch. Du bist ein unglaublich toller Mann, du bist mein Mann.

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  RE: Silke Datum:23.11.17 08:57 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin hin und weg danke für deine Fortsetzung
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Blitz
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  RE: Silke Datum:23.11.17 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


Großartig geschrieben. Danke
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  RE: Silke Datum:23.11.17 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist wahrlich eine tolle Geschichte das stimmt.
Sie hat ihren Mann im Blick denkt an ihn, seine Gefühle wie es ihm geht das ist gut aber hat auch ihr Vergnügen im Sinn rundum gesehen gebe ich ihr ein tolles Zeugnis einer liebenden Ehefrau.
Auch Bernhard da kommt es gut rüber das er seine Frau über alles wohl lieben muss.
Ich hoffe das wir erfahren was in ihm vorging was er gedacht, gefühlt hat, den Tränen lügen ja nicht normalerweise.
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johelm
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  RE: Silke Datum:05.12.17 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Wir verharren einige Minuten in unserer Umarmung. Dann muß ich es sagen,

Bernhard...

Ja..

Du bist mein Mann.

Ja.

Aber eines muß dir klar sein.

Was?

Du bist nicht mehr mein einziger Mann, ab jetzt habe ich einen Liebhaber.

Ich weiß.

Erneut umarmen wir uns mit aller Heftigkeit und er beginnt mich mit Küssen zu überhäufen.

Erst jetzt bin ich so richtig glücklich es getan zu haben. Ich werde es zwar nie verstehen, warum ein Mann sich die Qualen des Cuckold-seins auferlegt, wie er es ertragen kann, zu beobachten wie seine Frau die höchsten Glücksmomente durch einen anderen Mann erlebt, wie dieser sie nimmt und schließlich seinen Samen in sie pflanzt.

Bernhard hat mir mit seinem Wunsch einen völlig neuen Weg gezeigt, den ich von mir aus niemals beschritten hätte. Dieser Weg hat mir ein neues starkes Selbstwertgefühl gegeben, er hat mich Befriedigungen erfahren lassen, die ich niemals für möglich gehalten hätte und auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

So komisch und eigentlich unverständlich wie es ist, werde ich dadurch zu seiner Traumfrau.

Ich.

Doris, ich.

Ja ich bin Doriss Mann, Ehemann. Allerdings nicht mehr ihr einziger Mann, wie ihr schon erfahren habt.

Ja ich habe meinen Wunsch erfüllt bekommen ein Cuckold zu werden, mit all seinen bittersüßen Konsequenzen. Doris möchte, daß ich nun erzähle, wie es aus meiner Sicht ist, ein Cuckold zu sein. Sie möchte es besser verstehen können, was für mich selbst kaum zu verstehen ist. Warum ich diesen Wunsch hatte und habe, sie mit einem anderen Mann zu sehen. Ich habe den Anspruch ihr einziger Mann zu sein aufgegeben, ich habe sogar meinen Anspruch abgegeben selbst zu bestimmen, wann ich Sex habe, seitdem ich meinen Keuschheitsgürtel trage und so widersinnig das alles ist, gerate ich immer stärker in eine Abhängigkeit von diesen Dingen.

Doris hat mich damals regelrecht überfahren, wie sie sagte, sie werde mit einem anderen Mann in meinem Beisein schlafen, wenn dies mein sehnlichster Wunsch ist. Zuvor hatten wir so viele Auseinandersetzungen, wegen meiner speziellen Vorlieben und sie hat mich so oft enttäuscht und als Idiot behandelt, daß ich mit keinem Gedanken mehr daran geglaubt habe. Sie wählte damals allerdings einen so kurzen Zeitraum für die Durchführung, daß es eigentlich unmöglich war jemanden, den man vertrauen konnte, in dieser Zeit zu finden. So kam ich auf meinen langjährigen Freund Volker, von dem ich allerdings nicht wußte, daß er meine Frau heimlich sehr begehrt. Er hatte niemals etwas getan oder gesagt, was darauf hindeuten ließ. Auch wie ich mich an ihm gewand habe, ließ er sich nichts anmerken, sondern tat so, als ob er erst überlegen müsse, ob er dies für mich tun kann. Wie es schließlich passierte, war ich ziemlich geschockt. Er behandeltete sie wirklich mit Achtung, aber das er es schaffte ihr einen Orgasmus zu verschaffen überrascht mich sehr. Es war ein höchst nervenaufreibender Moment, als ich sah, wie er sich in meiner Frau ergoß und doch fehlte etwas. Sie hatte damals auf diese Maske bestanden und so konnte ich ihre Reaktioen nicht sehen, auch wenn ihre Körpersprache und schließlich ihr Orgasmus mir gezeigt haben, daß sie es genossen hat. Direkt danach und auch noch einige Tage später hatte ich das schreckliche Gefühl des gehörnten Ehemanns, des betrogenen Ehemanns. Ich weiß das es Blödsinn ist, da ich es ja wollte und da ich auch der Schuldige war, weshalb es passiert ist, aber das half mir in diesen Momenten nichts. Ich hätte am liebsten Volker niedergeschlagen und nach allen Regeln der Kunst verprügelt. Ich bin ihm dann auch aus dem Weg gegangen. Es dauerte jedoch nicht lange, bis dieses niederschmetternde Gefühl, betrogen worden zu sein, von der Erregung abgelöst wurde, meine Frau erneut in den Armen eines anderen zu sehen. Zu sehen wie sie sich hingibt und die höchsten Wonnen erfährt und schließlich ihrem Liebhaber so starken Genuß bereitet, daß dieser in ihr kommt. Jedesmal drohte mein Sch****z regelrecht zu platzen, wenn ich daran dachte, nur ich hatte es versprochen und ich wollte mich diesmal daran halten, sie nicht erneut zu bedrängen.

Ein anderer Wunsch bohrte auch ständig in mir. Ich wollte, daß sie meine Sexualität übernimmt, daß sie bestimmt, wann und wie ich meine Befriedigung erfahren darf. Diesen Keuschheitskäfig Curve hatte ich mir schon vor langer Zeit gekauft und hin und wieder getragen. Allerdings war mir bei dem damaligen Verhalten von ihr und ihrer Ablehnung gegenüber solchen Dingen klar, daß sie da nicht mitspielen würde. So geriet das Ding fast in Vergessenheit, bis ich dieses Angebot eines richtigen Keuschheitsgürtels fand. Der Plastikkäfig war ja mehr wie ein Spielzeug und ich wollte zumindest einmal fühlen, wie das mit einem richtigen Teil ist, also bestellte ich es. Die Lieferzeit war nur sehr lange und nach dem vielen Streit, den wir in dieser Zeit hatten, dachte ich fast gar nicht mehr daran. WIe dann ihre Spiele mit dem Dildo und ihrer Anweisung kamen, daß ich nicht an mir herumspielen darf, bzw. nicht mit ihr schlafen darf, da war ich nicht aufgebracht deswegen, nein ich war höchst begeistert. Verrückt, ich war glücklich, das nicht zu dürfen, was einem die höchsten Glücksmomente bereitet. Genauso verrückt wie diese Cuckoldsein. Dann kam ihr ungewollter Schlüsselsatz, der alles zum Rollen brachte:

Na dann sperr ihn doch weg...

Ich dachte ich falle um. Das war etwas, was ich so lange hören wollte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und tat es. Erstaunlicher Weise, war sie nur kurz überrascht, als ich es ihr zeigte und sie wollte dann immer mehr darüber wissen. Sie ließ mich meinen Plastikkäfig jeden Tag tragen, was nicht immer angenehm war. Sie forderte es nicht und ich wollte es auch nicht testen, ob sie darauf bestand, daß ich ihn trage. Nein, langsam dachte ich, nicht gleich dieses zarte Pflänzchen des Intresses an neuen Sachen sofort wieder zerstören, indem ich zuviel zu schnell will. In diesem Zeitraum kam der richtige Gürtel und selbst da war sie nicht böse, sondern betrachtete es neutral und ließ es mich versuchen. Wie sie mir eröffnete, ich solle ihn einmal über Nacht testen, wäre ich fast vor Freude an die Decke gesprungen. Sie wird doch nicht auf den Geschmack kommen und meine Wünsche zu den ihrigen machen? Ich war schon am zweifeln, ob das noch die selbe Frau ist, die noch vor nicht allzu langer Zeit alles in dieser Richtung vehement abgelehnt hätte.

Die Nacht war grausam. Das muß ich gestehen. Ich bin mehrfach aufgestanden und war nur einen Hauch davon entfernt aufzugeben. Der Gürtel hat an mehreren Stellen sehr heftig eingeschnitten und gedrückt. Mein Penis versuchte immer wieder verzweifelt steif zu werden und ich hatte schon richtige Ängste, daß ihm das schaden wird. Ich bin in die Küche gegangen und habe mit einem Kühlblock das Metall des vorderen Schildes gekühlt um meine Errektion zu verlieren, was auch kurzzeitig funktionierte. Nur meine morgendlichen Errektionen haben trotzdem nicht aufgegeben und er wehrte sich erneut gegen seine neue Behausung. Zwischenzeitlich, zuckte auch mein Glied, daß ich fast dachte, ich würde jeden Moment abspritzen, aber dazu fehlte eine zusätzliche Reizung und die war in dem Ding einfach nicht möglich. es war wie eine süße Folter, höchst erregend, aber unmöglich den entgültigen Punkt zu erreichen. Ich war froh, wie sie aufgewacht ist und mich befreite. Zugegeben hätte ich das aber nie.


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  RE: Silke Datum:05.12.17 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


@Johelm einfach nur Genial geschrieben .. eine sehr schöne Geschichte..

Hoffe sie geht noch weiter..

Dennis
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

o immer du auch bist ich weiss es geht dir besser!

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Silke Datum:07.12.17 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Da hab' ich doch glatt die letzten zwei Kapitel übersehen! Naja, dafür gibt es für mich jetzt doppelt so viel von dieser tollen Geschichte

Danke für's Weiterschreiben!
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  RE: Silke Datum:11.12.17 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Gedanken des Ehemannes das war mir auch wichtig die zu kennen.
Er liebt seine Frau keine Frage, und würde alles für sie tun.
Bin mal gespannt wo das endet.

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johelm
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  RE: Silke Datum:18.12.17 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Nach einigen Veränderungen schaffte ich es, daß der Gürtel doch richtig passte. Nun war es auch nicht mehr so unangenehm, außer bei zu starker Erregung, aber wenn er richtig anlag, konnte sich mein Kleiner überhaupt nicht ausbreiten und dann war es auch nicht mehr so schlimm. Nur das ich spitz wurde dabei, so spitz, daß ich alles hätte rammeln können, wenn ich nur aus dem Ding herausgewesen wäre. Ihre Anweisung den einen Tagsüber und den anderen Abends zu tragen, war für mich wie die Erfüllung eines Traums. Ich hätte bestimmte alles bei ihr beendet, wenn ich nicht so folgsam gewesen wäre und sie auf eine Probe gestellt hätte, ob sie darauf besteht. Sie mußte mich nie mehr daran erinnern. Ein Problem hatte und habe ich während ich meinen Käfig trage. Ich will nicht, daß die Kinder davon etwas mitbekommen und das ist mir glücklicherweise bis heute gelungen. Nein das wäre das Ende für jegliche Spiele dieser Art, damit will ich sie nicht konfrontieren. Tja und dann kam dieses Wochenende an dem alle Kinder außer Haus waren. So etwas hatten wir glaube ich, seitdem wir drei Kinder haben noch nie. Ich war so aufgeregt innerlich, ohne genau zu wissen warum. Ich habe mich einfach auf ein paar ungewöhnliche Sachen oder etwas ausgefallenen Sex gefreut. Vielleicht könnten wir einmal ein paar Fesselspiele probieren, oder sie hätte sich den ganzen Abend von mir bedienen lassen, ihre heiße neue erotische Wäsche mit diesen aufreizenden Sandaletten getragen und ich wäre ihr zu Füßen gelegen, aber alles sollte ganz anders kommen.

Nachdem ich die Kinder bei ihren Freunden abgeliefert und natürlich noch die Termine abgestimmt habe, wann ich die Tochter bei der einen Freundin und die Zwillinge bei ihrem Freund abholen soll, bin ich so schnell es ging nach Hause gefahren. Ich bin schon voller Erwartung, was wir heute anstellen. vielleicht gehen wir auch erst ein wenig aus, so mit Essen und Kino, aber nichts von dem trifft zu. Als Doris mir sagt, daß wir heute Abend Gäste haben, da bin ich richtig enttäuscht. Da hat man einmal ungestört Zeit und dann kommt so etwas dazwischen. Das darf doch nicht wahr sein. Ihre Ankündigung, daß ich aber trotzdem auf meine Kosten kommen soll, läßt mein Herz sofort höher schlagen und ich bekomme wieder gute Laune. Ich helfe ihr unser Wohnzimmer auf Vordermann zu bringen und halte es schließlich nicht mehr aus:

Wer kommt denn überhaupt? frage ich.

Andrea und Volker, lautet ihre Antwort.

Das trifft mich wie ein Schlag. Den Rest höre ich kaum, so steigt mein Blutdruck bei dem Wort Volker. Der zweite Mann in ihrem Leben, der mit ihr das intimste teilte. Ich bekomme kaum noch Luft. Nach unserer Aussprache, naja eigentlich weil sie die Bilder gefunden hat, weiß sie, daß er ihr unbekannter Liebhaber ist. Sie wird doch nicht heute Abend etwas mit ihm vor haben? Dann auch noch dieser Satz, von wegen das ich als Cuckold ja wohl nichts dagegen habe, wenn ihr Liebhaber vorbei kommt. Ich glaube sie will mich nur richtig anheizen für unsere Nacht. Schließlich ist auch Andrea dabei und Volker weiß nicht, das Doris weiß, daß er ihr Liebhaber in dieser Nacht war. Ich muß es Volker hoch anrechnen, daß er nie etwas zu irgend jemanden darüber erzählt hat, außer zu seiner Frau. Sie hatte aber von Anfang an Bescheid gewußt, hat mir Doris erzählt.

Nachdem das Zimmer soweit fertig ist gehe ich die Treppe hinauf. Auf den letzten Stufen höre ich Doris rufen, daß ich meinen sicheren Keuschheitsgürtel anziehen soll. Sofort schwillt mein Penis an und es ist mir klar, so bekomme ich ihn niemals in diese Röhre. Was tun? Da hilft nur kalt duschen. Irgendwie gelingt es mir das Ding anzulegen und ich komme wieder nach unten. Ihr Hinweis ich solle etwas anderes anziehen, nehme ich mit einem leichten Murren auf. Also noch einmal Umziehen.

Unten versuche ich mich danach erst einmal wieder zu beruhigen und eine bequeme Sitzposition zu finden. Mit dem Keuschheitsgürtel ist das nicht ganz so einfach, aber es gelingt mir. Nur das Beruhigen funktioniert nicht. Meine Gedanken spielen verrückt und mein Penis möchte am liebsten seinen Käfig sprengen. Los reiß dir das Ding runter und schnapp dir deine Frau. Bums sie durch, was das Zeug hält, schreit es geradezu in meinem Kopf. Die Zeit vergeht, aber das hatte sie ja gesagt, daß es länger dauern wird, bis sie fertig ist. Was wird das für eine absurde Situation werden. Ich der Ehemann sitze verschlosen neben dem Liebhaber meiner Frau. Verrückt verrückt verrückt!

Da klingelt es. Oh Gott, sie sind schon da und Doris ist noch oben. Mein Herz stockt, als ich zur Tür gehe und ihnen öffne.

Hallo ihr beiden,

Hallo Bernhard, antworten sie im Chor.

Gebt mir eure Jacken und dann geht schon mal ins Wohnzimmer. Doris müßte auch gleich fertig sein.

Zum ersten Mal betrachte ich Andrea genauer. Sie sieht wirklich sehr gut aus und dieses kurze Kleid ist schon eine Sünde Wert. Zu Volker würde ich am liebsten sagen, komm jetzt darf ich wohl deine Frau haben, nachdem du meine hattest, aber mach dir keine Hoffnung, daß du sie heute wieder nehmen kannst. Heute Abend bin ich bei ihr dran.

Ich sage Doris Bescheid, daß sie da sind und dann bringe ich den beiden einen Aperitiv. Wir sind gerade so im Small-Talk, als Doris die Tür öffnet und ins Wohnzimmer kommt. Ich bin wie vom Blitz getroffen. Noch nie hatte ich meine Frau in einem so aufreizenden Outfit gesehen. Dieses Kleid! Wahnsinn wie es ihre weiblichen Formen betont. Dann Nahtstrümpfe, wie gern hätte ich die schon früher an ihr gesehen und schließlich diese Pantoletten. Ich wäre am liebsten auf den Boden gefallen und hätte ihr die Füße, besonders ihre Schuhe geküßt. Doris holt mich mit ihrer Bitte ihr auch einen Aperitiv zu machen aus meiner Starre. Ab diesem Zeitpunkt habe ich nur noch Augen für sie. Das ist meine Frau, meine super tolle Ehefrau. Ich kann es gar nicht fassen. Ich bin so fasziniert, daß ich mich kaum an den Gesprächen beteilige und nur so nebenbei bemerke, das Andrea kurz den Tisch verlassen hat und wieder zurückkommt. Sie sitzt etwas seltsam da, aber ich denke mir nichts dabei. Ich muß immer wieder meine Frau betrachten und es entgeht mir nicht, wie sie mit Volker flirtet. Es macht mich eifersüchtig, aber es erregt mich auch, wenn ich daran denke sie könnte ja erneut mit ihm etwas haben. Quatsch, das Thema ist durch! Oder?
Ich sehe wie sie Andrea zulächelt und dann zu mir sagt,

Bernhard, kannst du bitte mal unter den Tisch gehen. Ich glaube mir ist da etwas herunter gefallen und mit dem Kleid ist es etwas schwierig daran zu kommen.

Zunächst bin ich verwundert, warum ich unter den Tisch soll, aber mit ihrem Kleid kann sie sich wahrscheinlich wirklich nur sehr schwer herunterbeugen und so bekomme ich wenigstens noch einmal ihre bestrumpften Beine und ihre süßen Pantoletten zu sehen. Ich mache was sie sagt ohne weiter zu zögern und klettere unter den Tisch. Seltsam ist nur, daß ich gar nicht bemerkt habe, wie ihr etwas unter den Tisch gefallen ist.

Ach es ist gar nichts herunter gefallen, aber Andrea will dir unter dem Tisch etwas zeigen.

Ich höre ihre Worte, aber was soll das?

Volker schau nicht so verwundert. Ich weiß das du mein unbekannter Liebhaber warst und ich kenne auch deine Vorliebe für Partnertausch Du brauchst also nicht mehr so zurückhaltend zu tun.

Beinahe wäre ich mit meinem Kopf hochgeschnellt und hätte mich an der Tischplatte gestoßen. Ich habe mich aber im letzten Augenblick noch daran erinnert, wo ich jetzt bin. Ich bin nun sogar froh unter dem Tisch zu sein, denn ich bin garantiert tiefrot im Gesicht. Wie... wie kann sie das nur einfach so erwähnen, ohne Vorwarnung. Ich bin beschämt und fühle mich entblöst.

Bernhard, bei eurem letzten Arragement, diese eigenartige Liebesnacht mit mir, ist Andrea viel zu kurz gekommen. Außerdem solltest du sie ja mal von einer anderen Seite kennenlernen.

Ich höre ein ganz leises Gekichere, nachdem sie das gesagt hat.

Nun kümmer dich auf deine spezielle Art um sie. Sie steht auf Zungenfertigkeiten. Du hast mir ja in letzter Zeit mehrfach bewiesen, daß du das mittlerweile hervoragend kannst. Und mach dir keine Gedanken wegen mir. Auf diese Art bin ich einverstanden, wenn du so meiner Freundin zu Diensten bist und Volker du wirst doch auch nichts dagegen haben?

Was will sie? Hat sie das wirklich gesagt? Mein Sch****z versucht erneut sich gegen seinen Panzer zu wehren, aber erfolglos, nur ich muß mich etwas mehr krümmen. Das kann doch nicht ihr ernst sein. Ich soll hier vor ihren Augen eine fremde Frau mit meiner Zunge bedienen, ich soll sie lecken! Sie fragt nicht mich ob ich damit einverstanden bin, sondern Volker. Ja bin ich denn ihr Sklave? Es fängt an in mir zu rebellieren. Warum stehe ich nicht auf und sage du spinnst wohl! Aber da meldet sich mein zweites ich. Wollte ich das nicht immer, der willenlose Sklave meiner Frau sein und nun gibt sie mir die Möglichkeit es zu tun. Zu zeigen, das ich meine Wünsche ernst meinte. Ich zögere immer noch was ich tun soll.

Du kommst später noch auf deine Kosten Volker, dann werden wir unsere Liebesnacht wiederholen, aber diesmal ohne diese Maske und ohne das wir uns still verhalten müssen.
Ihr müßt auch keine Angst haben, daß Bernhard mehr will oder besser gesagt kann. Er trägt seinen sicheren Keuschheitsgürtel und ich habe die Schlüssel.

Das ist zuviel. Wenn ich nicht schon unter dem Tisch wäre, hätte ich mich nach diesen Worten bestimmt darunter verkrochen. Sie macht mich zum Gespöt für meine Freunde. Wie kann sie es nur erwähnen, daß ich den Keuschheitsgürtel trage, daß ich im Moment kein echter Man bin. Diese Schmach, diese zur Schau Stellung meiner Neigungen und Unterwürfigkeit. Warum tut sich nicht der Erdboden auf und verschluckt mich. Was jammerst du?, schallt es in meinem Kopf. Das ist doch genau, was du jahrelang wolltest. Ein Sklave, ein Sklave der Gelüste deiner Doris, der seiner Männlichkeit beraubt, seine Frau dabei beobachten muß, wie sie sich einem anderen Mann hingibt. Meine Gefühle spielen Karusell. Ich hebe etwas den Kopf und sehe nun, daß Andrea ihre Beine gespreitzt hat. Ihr Kleid ist nach oben gerutscht und ich erkenne, das sie kein Höschen trägt. Sieh dir diese wunderschöne völlig glattrasierte Muschi an. Sieh es als Geschenk deiner Frau. Eine fremde Muschi und du darfst sie mit deiner Zunge liebkosen. Das ist kein Befehl, das ist ein Geschenk, dem du dich würdig zeigen mußt. Zeig das du ein echter Diener für die Wünsche deiner Herrin sein kannst und zeig das du gelernt hast eine Muschi zu lecken. Ich werde magisch angezogen von Andreas intimster Stelle und ich krieche zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig weiter spreitzt, damit ich sie voll und ganz erkunden kann. Zaghaft beginne ich mit meine Zunge ihr Lustareal zu umkreisen. Immer näher kommt meine Zungenspitze ihrem Kitzler, bis ich es schließlich wage sanft darüber zu gleiten. Sie stöhnt leicht auf und drückt sich mir noch ein weiteres Stück entgegen. Sie genießt meinen Dienst und ich steigere mein Spiel. SIe gerät in Extase.

Ja, jahh, ja, los leck mich, fester...Fester!!!

Ich lege meine ganze Kraft in meine Zunge. Sie reagiert anders als Doris, sie will es viel fester als meine Frau. Sie greift mir in die Haare und drückt mich mit ihrer ganzen Kraft in ihr Becken. Plötzlich kontraktiert ihr gesamter Unterleib.

Jaaahhh, ich kommeeee....ahh ahh......mhhh

Ein harter Strahl ihres Sekrets spritzt in mein Gesicht. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich hatte es in Filmen gesehen und darüber gelesen, aber es nie für möglich gehalten. Erst bin ich erschrocken, ich dachte sie hat ihre Blase nicht unter Kontrolle, aber der Geruch und Geschmack ist ganz anders. Ich schlucke den Teil, der direkt in meinem Mund landet, aber der größere Teil landet auf meiner Kleidung, in meinen Haaren und auf dem Fußboden. Ich lecke sie weiter, versuche zu trocknen, was sie abgespritzt hat.

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  RE: Silke Datum:04.01.18 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr feinfühlig und niveavoll geschrieben so das ich nachvollziehen kann was in ihm vorgeht, auch wenn ich persönlich das nicht verstehe, muss ich ja auch nicht.
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  RE: Silke Datum:07.01.18 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Puuh, stop, stop Bernhard. Ich kann nicht mehr, sagt Andrea. Doris das ... das war unglaublich. Bernhard ist unheimlich talentiert. Ich bin fix und fertig. Luft...Luft. Gibst du ihm bitte ein paar Servietten. Wenn ich komme spritze ich immer etwas von meinem Sekret ab. Entschuldige bitte, aber ich glaube dieses mal war es ziemlich viel und nicht das euer Boden Schaden nimmt.

Bernhard hier hast du ein Tuch zum saubermachen. Du bleibst aber unter dem Tisch bis deine neue Freundin gegangen ist. Du darfst sie nicht in ihrem jetztigen Zustand sehen, sonst bildest du dir noch etwas darauf ein.

Diese Worte erfüllen mich mit Stolz. Ich habe es getan, ich habe das getan, was meie Herrin, ja Herrin, wollte und ich scheine es sehr gut getan zu haben. Ich wische den Boden mit dem Tuch und bemerke, daß es doch nicht so viel Sekret war, wie es mir zuerst vorgekommen ist. Wie albern mag das für einen Aussenstehenden erscheinen, daß ich unter dem Tisch verharre, aber für meine devote Seele war und ist es ein Hochgefühl. Da mir bisher jegliche Stimulanz und Befriedigung versagt geblieben ist durch den Keuschheitsgürtel und ich auch selbst keine Hand anlegen kann, bin ich so scharf, daß ich nun alles täte, nur um auch einen Orgasmus haben zu dürfen.

Ich höre wie Andrea geht und Doris etwas zu Volker sagt. Ich kann es aber nicht verstehen. Ich bleibe gehorsam unter dem Tisch, so wie Doris es angeordnet hat. Ich sehe wie sie näher kommt. Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihren Beinen und Füßen in diesen höchst erotischen Strümpfen und Pantoletten. Das ist alles so unglaublich, so wie ich es mir erträumt hatte. Ich bin froh, daß ich mich nicht dagegen gewährt habe, auch wenn ich diese Schmach ab nun vor meinen Freunden ertragen muß, das sie wissen, das ich kein Mann sondern eine Maus bin, wenn es um meinen Status in sexuellen Dingen geht.

Bernhard du kannst jetzt wieder hoch kommen,

Ich mache sofort was sie sagt. SIe könnte jetzt alles befehlen. Ich habe jegliche Gegenwehr aufgegeben.

Olala, Andrea muß aber heftig gekommen sein.

Ja, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich dachte schon sie hat ihre Blase nicht unter Kontrolle. Es war unglaublich.

Ich bin so stolz auf dich, daß du das getan hast. Sie hatte es verdient, nachdem wir alle schon unseren Spaß hatten, dachte ich sie wäre auch einmal an der Reihe.

Das schon, aber du hast doch gesagt, du wärst nicht damit einverstanden, wenn ich mit anderen Frauen etwas hätte?

Nein, so ist das in Ordnung, aber auch nur wenn ich dabei bin oder es dir ausdrücklich erlaube. So sehe ich das mehr als einen Freundschaftsdienst für meine Freundin an. Und mach dir gar keine Hoffnungen, du wirst niemals mit Andrea schlafen. Sie steht auch gar nicht auf die männlichen Teile, sie liebt es so wie gerade eben und nicht anders. Nur wie du gemerkt hast, hat sie ein kleines Problem wenn sie kommt, aber das hat dir nichts auszumachen. Volker scheint sich da immer etwas davor zu drücken.
So nun aber zu uns. Wir sind noch nicht mit dem fertig, was ich heute vor habe. Jetzt kommt das, worauf ich die ganze Zeit gewartet habe. Ich erwarte, daß du zu deinem Versprechen und deinem Wunsch ein Cuckold zu sein stehst, denn ich werde heute mit Volker schlafen.

Augenblicklich wird mir bewußt, daß das gerade eben nur die Vorspeise war. Ich war so abgelenkt durch meine neue Aufgabe, daß ich es völlig verdrängt hatte. Nun kommt der Hauptgang und ich, ich werde nur der stille Zuschauer sein.

Doris, du bist unglaublich. Natürlich stehe ich dazu. Ich hätte es nie gewagt es noch einmal anzusprechen oder gar mir von dir zu wünschen.

So soll es sein, denn ich werde in Zukunft darüber bestimmen, ob und mit wem ich ins Bett gehe. Ich möchte das du hinauf in unser Schlafzimmer gehst und dich auf den Stuhl setzt, den ich bereit gestellt habe. Laß den Stuhl an dieser Stelle. Ob du dich ausziehen willst oder nicht überlasse ich dir. Sei nicht enttäuscht, wenn ich mich nicht weiter um dich kümmern werde, aber ich will mich ganz auf Volker und sein Liebesspiel konzentrieren, dafür darfst du es aber auch aus deiner Ecke verfolgen. Heute hast du noch eine Entscheidung zu treffen, die du mir aber jetzt noch nicht nennen sollst. Wenn es soweit ist, werde ich dir ein Zeichen geben und dann kommst du zu mir ans Bett und gibst mir zu verstehen, ob Volker in mir kommen soll oder nicht. Ich weiß, daß das der entscheidende Moment für euch Cuckies ist. Ich werde es dann Volker sagen, ob er darf. So und nun geh, ich werde gleich mit meinem Liebhaber nachkommen.

Sie gibt mir einen Kuß auf meine noch mit Andreas Sekret verschmierte Lippen. Ich gehe wortlos mit weichen Knie zur Treppe und hinauf ins Schlafzimmer. Ich überlege kurz, ob ich mich ausziehen soll, aber ich tue es nicht. Es reicht schon, wenn Volker weiß, daß ich eingeschlossen bin. Er muß nicht auch noch meinen Gürtel sehen. Ich schalte das Licht ein und erkenne die Vorbereitungen, die Doris getroffen hat. Sie hat das Licht so gedimmt und eingestellt, daß man nur die Mitte unseres Ehebetts in einem fahlen Schein erkennen kann. Unser Ehebett denke ich, als ich mich setze. In wenigen Momenten ist es das nicht mehr, dann wird es das Bett sein, in dem sie sich von ihrem Liebhaber fi**en läßt. Zorn steigt wieder in mir auf, aber er reicht nicht aus, damit ich mich auflehne gegen das was nun kommt. Da bemerke ich, wie die Schlafzimmertür geöffnet wird. Das Schauspiel kann beginnen. Nur sind hier einige Rollen vertauscht. Ein anderer hat meinen Platz und ich bin unfähig ihn einzunehmen. Gefangen in einem Keuschheitsgürtel, der mich meiner Männlichkeit beraubt.

Ich muß die Luft anhalten, als die beiden den Raum betreten. Doris wirft nur einen kurzen Blick in meine Richtung. Allerdings ist es in meiner Ecke so dunkel, daß sie wohl kaum meinen angstvollen Blick erkennen kann. Sie stehen vor dem Bett und beginnen sich zu entkleiden. Während mein Penis erneut versucht sich gegen sein Gefängnis zu stemmen, empfinde ich eine immer stärker aufkeimende Wut und Ohnmacht. Diese Wut richtet sich einzig und alleine gegen Volker. Verschwinde, ich weiß nun das du sie begehrst, laß sie in Ruhe, das ist meine Frau, schreie ich ihn lautlos an. Aber eine unsichtbare Macht hält mich auf meinem Stuhl fest. Ich kann mich nicht rühren, ich muß es ertragen, ich will es ertragen. Sie sind nur noch in ihrer Unterwäsche und Doris zieht Volker auf unser Bett. Sie zieht ihm seinen Slip aus und ich sehe, daß er schon sehr erregt ist. Sein Penis steht prall von ihm ab. Ich werde neidisch. Er ist etwas größer und viel dicker als mein eingesperrter Freund. Nun ist auch Doris nackt bis auf ihre aufreizenden halterlosen Strümpfe. Das ist das zweite Mal, daß er sie nackt und willig vor sich hat und ich befürchte, es werden noch viele Male folgen. Was ist jetzt? Er beugt sich zu ihr herunter, nein, nein, nicht, etwas soll doch nur mir vorbehalten bleiben. Nein, zu spät, er... er küßt sie und ich sehe, daß sie ihren Mund öffnet, um seine Zunge zu empfangen. Das Unvermeidliche wird jetzt folgen und da geschieht es, er führt seinen Penis in ihre von mir so geliebte Muschi ein. Er beginnt sie zu nehmen, meine Frau. Erst langsam, dann heftig und ungestüm. Nun dreht er sie um und sie sitzt rittlings auf ihm. Er hämmert seinen Sch****z in sie, dabei greift er nach ihren Brüsten. Doris, nein!!! Tu das nicht!
Doris senkt ihren Kopf und da sehe ich es, nur ein Stück von mir entfernt, sie hält ihm ihren Mund hin und sie küßt ihn begierig mit ihren weichen Lippen. Ich werde Zeuge, wie sich meine Frau mit ihrem ganzen Körper meinem ehemaligen Freund hingibt. Mein Herz brennt wie Feuer, kalter Schweiß überzieht meine Haut..
Tränen schießen mir in die Augen.

jaaaaaaaaaaahhh .. ahhhhhhhh

Oh Gott, meine Frau hat ihren Orgasmus. Er hat es geschaftt sie mit seinen Stößen zum Höhepunkt zu treiben. Etwas das mir so oft nicht gelungen ist, schafft er erneut. Ich bin so fasziniert von dem Anblick, wie sie auf ihm zusammensinkt, daß ich meine Wut und Angst vergesse. Ich habe es gesehen und ich werde es nie mehr vergessen. Sie hat sich einem anderen Mann geschenkt und es genossen und ich war dabei. In diesem Moment erfüllt mich die Gewissheit, die beste Frau der Welt geheiratet zu haben. Wie kann meine Gemütslage nur ständig so wechseln? Ist es das, ist es genau dieses Hin und Her, was uns Cuckolds so treibt?
Ich war es schon, aber nun habe ich die entgültige Bestätigung, ich bin ein Cuckie. Es fehlt nur noch eines und ich bin mir sicher, es wird nicht mehr lange dauern, bis es soweit ist.

Sie drehen sich erneut und Doris liegt wieder auf ihrem Rücken. Er liegt zwischen ihren Beinen und stößt nur noch sehr zurückhaltend zu. Er sagt etwas zu ihr und ich kann es mir denken was es ist, auch wenn ich es nicht hören kann. Doris dreht ihren Kopf zu mir und streckt mir ihre Hand entgegen. Ihr Gesichtsausdruck verrät mir, sie befindet sich in einem wohligen und höchst befriedigten Zusatnd. Ich stehe auf und gehe mit unsicherem Gang zu ihr. Ich setze mich neben sie auf das Bett. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Volker unablässig langsam seinen von ihrem Sekret glänzenden Penis in sie hinein und heraus gleiten läßt. Ich halte aber den Blickkontakt mit meiner Frau, auch wenn die Versuchung groß ist, es genau zu sehen, wie er sich nimmt, was nur mir zustehen sollte. Sie sieht mich fragend an, ohne etwas zu sagen. Ich schreie Nein, er soll nicht in dir abspritzen, aber mein Mund versagt und etwas unbekanntes in mir veranlaßt mich nach einem unschlüssigen Moment mit meinen Kopf ganz leicht zu nicken. Sie zeigt mir mit ihren Augen, daß sie verstanden hat. Sie läßt meine Hand los, dreht ihren Kopf zu Volker und sagt die Worte, die ich nie mehr aus meinem Kopf bekommen werde,

Komm, komm in mir, gib mir all deinen Samen. Mach mich zu deiner Frau.

Ich sterbe. Tränen laufen mir über die Wangen vor Schmerz, vor Glück? Ich kann es nicht begreifen, ich sitze daneben und versuche nicht einmal es zu stoppen. Kaum das sie das letzte Wort ausgesprochen hat, bemerke ich wie Volker sich verkrampft und laut aufstöhnt. Er spritzt in meiner Frau ab. Er pflanzt seinen Samen in ihre intimste Stelle und ich... ich werde dabei von einem Gefühl durchströmt, das mich sowohl mit höchstem Glück erfüllt, aber auch gleichzeitig zerreißt. Es dauert eine unendlich lange Zeit für mich, in der er sein Sperma in sie ergießt und schließlich völlig erschöpft auf ihr zusammensinkt.

Er hat sie genommen, er hat sie ganz alleine für sich in diesen Augenblicken.

Nach einer für mich viel zu langen Dauer richtet er sich wieder auf und gibt ihr noch einmal einen innigen Kuß, dann sagt er zu ihr,

Du bist ein unglaublich tolle Frau.

...und du bist ein außergewöhnlicher Liebhaber, antwortet Doris.

Das alles sind böse Stiche in meinem Herzen. Ich sehe wie er seinen Penis nun entgültig aus ihr herauszieht. Sein Glied ist mit Sperma überzogen und direkt nachdem seine Eichel ihren Scheidenausgang passiert hat, folgt ein Schwall seines Samens mit einem gluckernden Geräusch. Er muß eine große Menge in sie gepumpt haben. Doris macht keinerlei Anstallten etwas davon aufzufangen, sondern läßt es einfach in unser Bettlaken sickern. Volker geht ohne ein weiteres Wort zu sagen. Endlich ist er fort und ich kann seine Stellung einnehmen. Ich lege mich genauso zwischen ihre Beine, wie er es vor wenigen Sekunden noch tat. Ich spüre wie meine Hose feucht wird von der Spermapfütze, die sich gebildet hat, Ich umarme meine unglaublich tolle und so begehrenswerte Frau und sage,

Doris du bist die wundervollste Frau auf der Welt. Ich.. ich liebe dich, ich liebe dich so wahnsinnig.

Ich liebe dich auch. Du bist ein unglaublich toller Mann, du bist mein Mann.

Wir verharren einige Minuten in unserer Umarmung. Dann sagt sie,

Bernhard...

Ja..

Du bist mein Mann.

Ja.

Aber eines muß dir klar sein.

Was?

Du bist nicht mehr mein einziger Mann, ab jetzt habe ich einen Liebhaber.

Ich weiß.

Ja ich weiß es, dröhnt es in meinem Kopf und ich werde alles dafür ertragen, damit ich es verdiene, was du mir geschenkt hast. Erneut laufen mir die Tränen über die Wangen.

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Silke Datum:07.01.18 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Toll geschrieben, was oder wieviel davon bist Du?

Ich bin kein Cuckold, habe auch nicht das Bedürfnis, aber durch die Schilderung, verstehe ich das Empfinden etwas mehr.

Danke Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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