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  Echte Keuschhaltung - ganz anders
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Lady_Fem Volljährigkeit geprüft
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Alles im Griff

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:22.12.17 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Community
Liebe Fangemeinde von sldevot / Echte Keuschhaltung – ganz anders

Weihnachten steht vor der Tür.
Ich bin mir sicher dass alle nachvollziehen können welche Arbeit jeweils in einem solchen Kapitel steckt.. Auch wir möchten die kommenden Tage in Ruhe genießen.
Deshalb wird das nächste Kapitel erst im kommenden Jahr am 13.01.2018 eingestellt.

Wir wünschen euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Liebe Grüße
Lady_Fem
Herrin von Golo & sldevot

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Leia
Fachmann





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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:04.01.18 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen ob unser Paul mehr Liebe bekommt von seiner Frau als bisher, ich hoffe es für ihn, danke für die tolle Geschichte.
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sldevot
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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:11.01.18 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser, ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start in das neue Jahr. Meine Herrin hat mir über den Jahreswechsel einen Urlaub erlaubt. Ich bin ihr dafür sehr dankbar.

Jetzt geht es aber wieder weiter.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sldevot am 11.01.18 um 00:04 geändert
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sldevot
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Beiträge: 89

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:11.01.18 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Auf dem Heimweg beruhigten sich die Nerven in meiner Haut ganz langsam, dafür begann ich erst jetzt den Druck, der durch die „Kontrolle“ aufgebaut worden war, mit voller Intensität zu spüren. Das Jucken, Kitzeln, Brennen auf der Oberfläche hatte diesen zunächst verdeckt. Jetzt war es, als ob sich dieser „Nebel“ lichtete. Zum Vorschein kam ein noch nie erlebter, unbeschreiblicher Drang nach Erleichterung.

Ich hatte schon ein paar Mal selbst mit „Edging“ herumgespielt – das war in keiner Weise vergleichbar zu den Gefühlen, die jetzt in meinem Unterleib tobten. Ohne dass ich es steuern konnte pulsierten meine Muskeln und versuchten in immer neuen Wellen, den Verschluss zu überwinden oder die Barriere zu durchbrechen – natürlich genauso erfolglos wie immer. Neu war nur, dass es mir nicht mehr gelang, mich zu beruhigen.

Die Behandlung durch einen Besen mag für einen Außenstehenden völlig unsexy und unerotisch klingen und ich hatte davor auch mit Sicherheit keinen Fetisch in dieser Richtung. Aber in meinem aufgeladenen Zustand war jede Form von Berührung erregend – und die feinen Härchen stellten sicher, dass auch wirklich jede Nervenzelle auf meiner Haut erreicht und angesprochen wurde.

Dies war aber nur der äußerliche Effekt – eine noch wesentlich stärkere Wirkung hatte heute der Anblick der drei Frauen erzielt. Frau Moser und mit gewissen Abstrichen auch Frau Bach und Frau Jensen waren schon in ihrem „normalen Auftritt“ attraktive Frauen, die wahrscheinlich jedem Mann den Kopf verdrehen konnten. Aber die Bilder von ihrem Anblick, „leicht bekleidet“, beschämt an der Wand und mit frisch gerötetem Po entzündeten ein unkontrolliertes und unkontrollierbares Feuerwerk in meinem Kopfkino, das sich gar nicht mehr bändigen ließ – nicht einmal von den immer öfter dazwischen aufblitzenden „Zukunftserwartungen“ von mir im gleichen Zustand und in der gleichen Position.

Obwohl ich versuchte, solche Gedanken mit aller Energie zu unterdrücken, kamen ständig Fragen in mir hoch: Wie fühlt „man“ sich in einer Strafecke? Was geht in diesem Moment in einem Kopf / Hintern vor? Und vor allem: Wie gestaltet sich das Vorspiel? Wie „wirkt“ eine Züchtigung? Welche „Signale“ werden gesendet? Welche „Eindrücke“ bekommt man? Oder im Sinn einer erzieherischen Kommunikation: Welche „Sprache“ spricht das Paddle? Und wie „versteht“ man das?

Bei jedem solchen immer wieder hochkommenden Bild oder Gedanken drückte mein Kleiner mit ungeahnter Kraft gegen seine Behausung, wobei sich mein ganzer Unterköper verkrampfte.

Mehr automatisch als bewusst erreichte ich endlich unser Haus.

Meine Frau war inzwischen zu Hause und werkelte in der Küche. Wie ferngesteuert stolperte ich herein und sank zu ihren Knien. Mein einziger zusammenhängender Gedanke war: Sie muss mich jetzt sofort befreien, ich halte das nicht länger aus! Natürlich konnte ich ihr das wegen meines Maulkorbs nicht mit Worten vermitteln – aber ich war mir relativ sicher, dass mein aufgewühlter, verschwitzter, atemloser Zustand auch nonverbal ausreichend aussagekräftig war.

Sie war über meinen Auftritt zunächst erstaunt und verwundert,
„Ich habe die Blumen gesehen. Vielen Dank dafür! Deswegen musst du aber doch nicht vor mir auf die Knie gehen. Die Worte auf deiner Karte freuen mich auch mit weniger Theatralik.“
Dann schien sie aber zu merken, dass dies nicht mein Anliegen war. Sie ging tatsächlich ebenfalls in die Knie, nahm meinen Kopf in beide Hände und blickte mir liebevoll in die Augen:
„Was ist denn mir dir, war es heute ganz besonders intensiv?“
Ich nickte und versuchte so flehentlich und bittend wie möglich zu schauen, was mir in keiner Weise schwerfiel. Mein ganzer Körper und Geist bettelten: Bitte gönn uns eine Erleichterung!
Sie strich mir meine verschwitzten Haare aus der Stirn:
„Du wirkst, als ob dich etwas beschäftigt?“ Wieder nickte ich.
„Etwas bei deinen drei Erzieherinnen?“ Wieder Nicken.
„Hast du vergessen, dich zu bedanken?“, ihr Ton war immer noch ganz freundlich und verständnisvoll, aber ihre Augen verrieten eine leichte Sorge. Ich schüttelte entschieden den Kopf.
„Hast du deine Arbeit nicht gut genug erledigt?“ Wieder Kopfschütteln – aber was sollte das Fragespiel? Warum nahm sie mir nicht einfach den dämlichen Knebel ab, so dass wir normal reden konnten? So ausgefragt zu werden fühlte sich an, wie als kleiner Junge nach der Schule – und das war wahrscheinlich auch der Zweck der Übung, die unnachgiebig weiterging.
„Warst du nicht sauber genug?“ – Kopfschütteln.
„Warst du nicht dicht?“ – Was für eine demütigende Formulierung! Diesmal ließ ich den Kopf nur noch resignierend hängend.

Sie war sensibel genug zu merken, dass Sie damit anscheinend zum Kern des Problems vorgedrungen war:
„Ist es also wieder mal dein Schw***nzchen, das dich beschäftigt?“ Ihr warmer, freundlicher Ton gab mir Hoffnung. Ich nickte und schaute wieder bittend in Ihre Augen.
„Du meinst, du kannst es nicht mehr aushalten und brauchst deswegen eine Erleichterung?“, sie zögerte einen Moment: „Nur eine ganz kleine? Sonst kannst du dich gar nicht auf die Vorbereitungen für heute Abend konzentrieren? Nur ganz kurz? Zu meinen Bedingungen? Und danach lässt du dich auch sofort wieder verschließen?“
Woher wusste sie so genau, was ich sagen wollte? Fast wörtlich? Sie fing anscheinend endlich an, Verständnis zu entwickeln. Ich nickte so enthusiastisch wie möglich – sie hielt ja immer noch meinen Kopf in ihren Händen.

Wir blickten uns lange in die Augen. So intensiv hatten wir das schon länger nicht mehr gemacht. Ich merkte, wie ihre Nähe und Ruhe die Gefühle in meinem Unterleib beruhigten. Für einen Moment spürte ich, dass „Erleichterung“ vielleicht nicht meine oberste Priorität sein musste – bevor dieses Gefühl wieder von Wellen der Erregung verdrängt wurde.
„Ich habe es schon einmal gesagt, aber ich wiederhole mich gern: Ich liebe dich, ich erlaube dir, mich als deine Herrin betrachten – aber ich werde mich nicht um dein Abspritzen kümmern! Das musst du schon selbst machen, wie wir gestern ja schon besprochen haben.“ Letzteres sagte sie freundlich, aber mit strenger Bestimmtheit.
Ich brauchte einen Moment, bis ihre Worte in mein Bewusstsein drangenbegriff. Was sollte „nicht kümmern“ bedeuten? Sie musste doch nichts weiter tun, als mich diesen verdammten Dick Cage abnehmen zu lassen? Und wie schon sollte ich mich selbst kümmern? Was hatten wir da gestern besprochen? Meinte sie die Intensiverziehung? Wieder kamen mir die Bilder der drei Frauen in den Kopf. War „ein bisschen Züchtigung“ wirklich so schlimm, wie ich es mir im Moment vorstellte? Die drei schienen mit dem Ergebnis ja ganz zufrieden?

Sie stand auf: „Aber von wegen Aushalten musst du dir keine Sorge machen. Deswegen haben wir ja extra den teureren Advance gekauft. Der hält wirklich jedem Druck stand, auch ohne Erleichterung. Noch kein Zögling hat damit Probleme bekommen oder ist undicht geworden. Auch nach Jahren nicht.
Und du bist mit deinen Empfindungen auch nicht allein oder etwas Besonderes. Frau Schneider hat mir solche Betteleien schon vorhergesagt. Jeder Zögling, der konsequenter Keuschhaltung unterworfen wird, durchlaufe diese Phase. Du hättest im Moment den Eindruck, du würdest ohne sofortige Erleichterung wahnsinnig werden – aber das sei nicht zu befürchten. Manchmal würden die Halterinnen allerdings in einer solchen Situation einknicken. Aber in dieser Hinsicht kannst dich ganz auf mich verlassen.
Da du im Moment aber anscheinend noch etwas Ablenkung und Erholung brauchst, könnten wir uns ja vielleicht erstmal um deine Diät kümmern. Du willst heute Abend doch immer noch ohne Maulkorb sein, oder?“

Ich lag wie ein Häufchen Elend auf dem Boden. Dir kurze Hoffnung auf Erlösung war wieder einmal verflogen. Ich hätte alles dafür gegeben, wenigstens ein bisschen Druck ablassen zu können – aber meine Frau hatte vollkommen Recht: der Dick Cage Advance verhinderte das perfekt und zuverlässig. Man musste sich da keine Sorgen oder Hoffnungen machen. Und auch meine Frau klang nicht so, als ob sie in irgendeiner Form wankelmütig werden würde. Meine Keuschhaltung war gründlich, stabil und verlässlich – und ich konnte nichts, aber auch gar nichts daran ändern. Oder doch? Nein, auf einen weiteren Vertrag würde ich mich bestimmt nicht einlassen! So dumm war ich nicht noch einmal!

„Was ist jetzt, sollen wir dir den Maulkorb abnehmen oder willst du den heute Abend dranlassen?“, riss mich meine Frau leicht ungeduldig aus meinen Gedanken. Ich schaute zu ihr auf. Wie sollte man mit Nicken / Kopfschütteln auf eine Oder-Frage antworten?
„Wenn du das Ding ablegen willst, dann müssen wir zuerst sicherstellen, dass du nicht in Versuchung geführt wirst. Ich will nicht die ganze Zeit aufpassen müssen, dass du nicht heimlich von der toskanischen Platte naschst.“

Zum ersten Mal seit dem Frühstück fiel mir wieder mein Bauch und seine Füllung ein. Ich fühlte mich immer noch so gestopft wie gestern Abend. Auch wenn mir der Gedanke an die toskanischen Köstlichkeiten, die ich gestern noch voller Vorfreude gekauft hatte, das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ – allein schon die Vorstellung, in meinem Magen noch irgendetwas hinzuzufügen, verursachte mir leichte Übelkeit. Welche Sorge hatte sie? Was wollte sie denn noch von mir?

Meine Frau hatte inzwischen meine Leine geholt und mit dem obligatorischen Schlösschen an meinem Halsband befestigt. Mit dem anderen Ende zog sie mich sanft zu einem Küchenstuhl und sichert mich an der Rückenlehne. Ich kannte das Arrangement ja schon vom Schreiben meiner Regeln: Wieder kniete ich auf dem Boden und konnte die Stuhlfläche als Tischchen benützen.

Ich war von den Erlebnissen und der Behandlung bei meinen drei Erzieherinnen immer noch so erschöpft und verwirrt, dass ich alles widerstandslos mit mir geschehen ließ.
„Ich nehme dir jetzt deine Mundsicherung ab. Aber ich möchte keinen Ton über deine Erziehung oder deinen Unterleib hören. Den ganzen Nachmittag und Abend über. Einen Mucks zu diesem Thema und dein Mäulchen wird sofort wieder verschlossen. Am besten, du redest nur, wenn du gefragt wirst. Verstanden?“ Ihr Ton war in diesem Moment wieder ganz autoritäre, strenge Herrin. Mir war klar, dass sie das sehr Ernst und wörtlich meinte und bestimmt auch durchsetzen würde. Mir blieb wieder einmal nur zu nicken.

Dafür kam jetzt endlich der Knebel ab. Welche Erleichterung! Die ganze Zeit hatte ich noch befürchtet, ich müsste Ingrid und Peter am Ende doch mit Maulkorb gegenübertreten. Für einen Moment fühlte ich mich richtig erleichtert – bis mir einfiel, dass ich ja immer noch an einem Küchenstuhl festgebunden war. Keine viel ehrenhaftere Position …

Meine Frau stellte ein Glas Wasser vor mich und ließ eine Art Brausetablette hineingleiten. „Hier, trink das.“ Ich erinnerte mich an die Versuche mit dem Kaffee heute Morgen und fühlte mich sofort wieder unwohl: „Muss das sein? Du weisst doch, dass diese verdammten Fasern immer noch meinen Magen verstopfen und mir sofort schlecht wird, wenn ich etwas anderes als Wasser trinke, und mich dann sofort übergeben muss. Ich kann das Zeug doch auch einfacher gleich über den Stuhl kippen!“

Gott sei Dank war mein Ton durch die Erschöpfung deutlich zahmer als der Inhalt meiner Rede, so schaute meine Frau nur tadelnd und dann nachdenklich auf den Maulkorb, der noch auf dem Küchentisch lag. Ich begriff sofort. Ohne weiteren Widerspruch griff ich das Glas und trank den Inhalt. Überraschenderweise war er völlig geschmacklos (also keine Brausetablette), erzeugte dafür aber auch keine Übelkeit.

„Die Fasern würden sich erst in circa zwei bis vier Stunden auflösen und dann sind Peter und Ingrid ja vielleicht schon da. In der Tablette ist ein Enzym, das diesen Vorgang sofort auslöst. In zwei bis drei Minuten wirst du richtig Heißhunger haben. Du musst dann auch nicht vor den beiden deinen Brei essen und ihnen mit deinem Missmut vielleicht sogar noch den Appetit verderben. Das ist dir bestimmt auch lieber, oder?“ Sie ließ das fast fürsorglich klingen. Jetzt war mir auch klar, was mich auf meinem Tischchen bald erwarten würde.

Und richtig: Wenig später wurde mein „Menu“ serviert – wieder eine riesige Schüssel voll von dem ekeligen Brei. Der Appetit, den ich dank des speziellen Tranks tatsächlich inzwischen wieder gespürt hatte, war angesichts dieses Anblicks schnell wieder verflogen.
Meine Frau war deutlich vergnügter: „Ich hoffe, ich habe das Rezept getroffen.“ Sie tauchte den Löffel ein, hob ihn hoch und ließ den Brei zähflüssig davon abtropfen. „Sieht richtig aus. Iss brav alles auf, dann können wir weitermachen!“


Ich saß vor meinem Fraß und starrte voll Widerwillen darauf. Ich konnte mich einfach nicht überwinden, mich mit dem Zeug schon wieder selbst zu stopfen. Die Erinnerung an den geschmacklosen Kleber war noch zu neu. Aber auch dafür hatte meine Frau eine Lösung: „Hier, ich stell dir einen Wecker. 30 Minuten. Iss in der Zeit, soviel wie du willst. Danach fängst du an mit Saubermachen.“ Sie machte eine kurze Pause. „Ach ja, wenn du in der Zeit nicht die ganze Portion schaffst, dann heben wir das für vor dem Schlafengehen auf. Solange können wir dich ja dann wieder mit dem Maulkorb sichern.“

Sie wusste wirklich, wie man Mann überzeugt! Hastig begann ich, mit meiner Mahlzeit. Löffel für Löffel schaufelte ich das widerliche Zeug in mich hinein – und bewahrte mich damit für die nächsten zwanzig Stunden wieder sicher und effizient vor jeder Versuchung. Ich fühlte mich ziemlich erbärmlich, auf dem Boden kniend, angeleint, mich selber mit einem ekligen, klebrigen Brei bis zum Überquellen vollpacken zu müssen. Der einzige Trost bestand darin, dass dies tatsächlich meine Erregung etwas dämpfte.

Ich schaffte es – knapp aber immerhin – die Schüssel vor Ablauf der Zeit zu leeren. Meine Frau machte mich los und schickte mich zum Putzen: Klo, Küche, Bad, Flur, Wohnzimmer, alles noch mal grundgereinigt für den hohen Besuch. Dann durfte ich sogar noch duschen – verschwitzt wie ich war, war das sicher keine schlechte Idee.

Frisch gewaschen hoffte ich, mich wenigstens noch etwas zu meiner Frau aufs Sofa setzen und von den bisher so aufwühlenden Tageserlebnissen erholen zu dürfen. Aber sie hatte eine weitere Aufgabe für mich. Sie stellte mir einen gefüllten Waschkorb hin: „Das habe ich für Ingrid und mich gekauft. Endlich mal wieder neue Bettwäsche. War Zeit, findest du nicht auch? Ich habe sie schon gewaschen. Bügele sie und beziehe dann noch unsere Betten.“

Ich schaute überrascht auf den Korb. Ich hatte noch nie Bettwäsche gebügelt. Aber ich erinnerte mich an eine entsprechende Lektion letztes Wochenende. Ich musste wieder einmal zugeben, dass die Didaktik von MMS wohl wirklich effektiv war – jedenfalls hatte ich noch selten so viel innerhalb von so kurzer Zeit gelernt. Also holte ich Bügelbrett und Bügeleisen und machte mich an die Arbeit.

Die Garnituren hatten ein unregelmäßiges, luftig leichtes, rot weißes Muster, das abstrakt an rankende Pflanzen erinnerte. Der Stoff war wohl Seide, wunderbar weich, anschmiegsam, zart auf der Haut. Er fühlte sich einfach wunderbar an. Wir hatten so etwas Feines noch nie gehabt. Je länger ich damit umging, desto lieber hätte ich mich direkt hinein gekuschelt – und desto neidischer wurde ich, dass diese Ausstattung wohl nicht für mich bestimmt war. Sie hatte von „unsere Betten“ gesprochen – damit aber die Betten von Ingrid und ihr und nicht von mir gemeint.

Ich merkte gar nicht, dass meine Frau mich beobachtete und meine Stimmung durchschaute: „Du wolltest doch, dass ich mich als Herrin fühle. Du bist da der Experte, da du sicher mehr darüber gelesen hast als ich, aber soweit ich das verstehe, darf schon auch ein sicht- und spürbarere Unterschied zwischen Herrin und Dienerschaft sein, oder?“ Wieder hatte Sie mich ohne viel Aufwand mit wenigen Worten in meine neue Position degradiert.

Trotz meiner „theoretischen“ Kenntnisse war der Umgang mit den großen Wäschestücken eine echte Herausforderung. Aber irgendwann war alles glatt und sorgsam zusammengelegt. Meine ließ es sich nehmen, das Ergebnis meiner Arbeit zu kontrollieren. Dann schickte sie mich nach oben in unser bzw. jetzt ihr Schlafzimmer. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass ich seit mehr als einer Woche nicht mehr dort war. Alles war noch ganz ähnlich – und doch ganz anders. Natürlich: alle meine Sachen waren weg. Aber auch sonst waren manche Kleinigkeiten verändert, die den Raum eindeutig zu einem „Frauen-Zimmer“ machten. Es war jetzt fühlbar „ihr Reich“. Ich war in diesem Raum nur noch als Hausdiener benötigt und erlaubt.

Als die Betten fertig bezogen waren, konnte ich mich nicht länger beherrschen und driftete in Fantasie ab, dass ich irgendwann auch ihr bzw. ihrem Körper hier mal wieder dienen würde. So ähnlich, wie ich das früher in Geschichten immer gelesen hatte. Aber im Moment wirkte meine Frau nicht so. Sie hatte mir jetzt schon öfter gesagt, dass sie mich lieben würde – dass das aber nicht bedeuten würde, dass sie sich nach einem „Bett-Service“ sehnen würde….

Ein Klingeln an der Haustür riss mich aus diesen Gedanken. Ingrid und Peter kamen zu Besuch.

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Lady_Fem Volljährigkeit geprüft
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Alles im Griff

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:11.01.18 14:38 IP: gespeichert Moderator melden


Du machst es aber spannend.
Wieder eine schöne Fortsetzung.
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Leia
Fachmann





Beiträge: 79

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:13.01.18 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die Geschichte auch noch, klar nur finde ich nach wie vor leider immer noch keinen Bezug zu Christine.
Hoffentlich kommt es nicht zu dem was ich grad befürchte, da ja Gäste zu Besuch kamen, und Paul ja nicht umsonst alles vorbereitet hat, oder?
Dann ist sie ganz unten bei mir!
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sklavechris
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 97

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:16.01.18 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich kann die Diskussion um Christine nicht verstehen. Gerade das kalte, unnahbare macht sie doch zu einer perfekten Herrin. Ich finde den Charakter super... (und vielleicht sieht es in ihrem Inneren ja ganz anders aus und irgendwann kann sie ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken...)Aber auf jeden Fall eine wirklich tolle Geschichte.
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

Beiträge: 306

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  RE: Echte Keuschhaltung - ganz anders Datum:16.01.18 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Gerade das kalte, unnahbare macht sie doch zu einer perfekten Herrin.


Das mag für gelegentliche Einzelsessions innerhalb Beziehungen, reine "Spiel"verhältnisse und professionelle Engagements bei/mit einer "Herrin" eventuell gelten, aber mag "man/n" mit "so jemand" wirklich auf Dauer zusammensein, zusammenleben, eine Partnerschaft/Ehe führen?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 16.01.18 um 20:52 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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