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Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Ein Urlaub, der keiner werden sollte...
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AlterLeserVolljährigkeit geprüft
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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:13.09.17 11:13 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
Wir fühlen uns gestreichelt !!!
Danke für dein Versprechen !!

Liebe Grüße Horst


Gruß der alte Leser Horst
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Berlin


Leben und leben lassen

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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:13.09.17 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Katrin-Doris,

ich melde mich auch einmal mit einem Dankeschön.

LG
Drachenwind

Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:16.09.17 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist zwar noch nicht Sonntag. Trotzdem sage ich DANKE an: Chriss099,JonnyF,Ihr_Joe, Heniu, Alter Leser & Drachenwind!

Bevor ich viel Spaß beim lesen wünsche, noch ein paar Antworten...

@Chriss099: Das Camp ist Geschichte...
@JonnyF:Eine kleine Antwort...
@Ihr_Joe:Ich kann es nicht ersparen...
@Heniu:Gute Vorahnung...
@Alter Leser:Es ist die richtige Seite...
@Drachenwind:Bitte...Verhältnisse wie im Busch..(war Spaß)

Teil 35 Ein abenteuerlicher Weg ins Ungewisse...

In dieser Nacht schliefen wir drei sehr unruhig. Jeder von uns dachte an den nächsten Tag. Wir hatten jetzt eine Woche lang in Freiheit gelebt und das hob unseren Lebensmut auf eine andere Stufe. Trotzdem kehrten in unseren Gedanken die schlechten Erlebnisse zurück, die uns regelrecht verfolgten. Aus diesem Grunde wurden wir abwechselnd wach, weil wir leise weinten. Erst gegen Morgen fielen wir in einen festen Schlaf.

Als Elias laut an unsere Bunkertür klopfte und anschließend eintrat, kauerten wir drei vor Angst eng umschlungen zusammen. Elias sagte leise zu uns, „Wenn ich sehe, was diese Leute euch angetan haben, dann müsste man sie ins Moor werfen.“ Und „Es wird Zeit für eine Stärkung und danach werden wir aufbrechen.“ Er verließ uns kurz danach, damit wir uns anziehen konnten.

Nach einem kurzen Waschen, zogen wir uns an. Auf Grund der hier herrschenden Hitze wählten wir T-Shirts und Shorts. Anschließend waren wir auf dem Weg zum Gemeinschaftsbunker. Nach unserem „Guten Morgen“ wurde der Gruß lächelnd erwidert. Es war schon fast Mittag, als wir unser Essen einnahmen.

Als wir fertig waren, mit der kleinen Stärkung erschien Ramiro und sagte zu uns, „Wir werden in einer halben Stunde aufbrechen und wie ich sehe, habt ihr die passende Bekleidung gewählt.“ Zu Juan sagte er etwas später, „Du bist in unserer Abwesenheit hier der Chef. Mach keine riskanten Ausflüge, bis wir zurück sind.“ Juan bestätigte die Befehle und verabschiedete sich von uns. Als wir unsere Rucksäcke holen wollten, mussten wir durch ein Spalier der anwesenden Guerilleros und Frauen. Die wünschten uns viel Glück und sagten, „Vergesst uns nicht.“ Wir bedankten uns bei ihnen und antworteten mit, „Wir werden euch niemals vergessen und sind euch immer dankbar, egal was noch passiert.“

Nachdem wir unsere Rucksäcke geholt hatten, nahmen die Männer diese auf den Rücken. Anschließend bekam jede von uns eine gesicherte Pistole mit geladenem Magazin. Dazu gab es noch jeweils drei volle Magazine. Wir folgten Ramiro und den anderen Männern. Als letzter ging Elias, der uns nach hinten absicherte.

Vor uns lag ein kaum einsehbarer Pfad, der in südöstliche Richtung führte. Wenn man den Boden kurz betrachtete, war er glatt und rutschig. Trotzdem kamen wir relativ gut voran. Als der Pfad quer durch ein Moor gehen sollte, sagte Ramiro zu uns, „Hier wird kurz gerastet, um selbstgebaute Moorschuhe anzuziehen.“ Luis gab uns diese Dinger und in meinen Gedanken verglich ich diese Moorschuhe mit Schneeschuhen von den Eskimos oder von Bergwanderern. Natürlich war dadurch die Auftrittsfläche unsere Füße mindestens 3x so groß.

Es ging anschließend weiter und mit weichen Knien folgten wir. Wir schauten nur nach vorn, auf die Spuren der vor uns laufenden Männer. Nach ungefähr 2 km hatten wir das Moor verlassen und machten eine kurze Rast. Wir tranken gemeinsam etwas Wasser, um den Verlust durch den Schweiß auszugleichen. Dabei sagte Ramiro, „Miguel wird unsere Vorhut sein, weil wir jetzt in ein Gebiet kommen, wo sich manchmal Sklavenjäger herum treiben. In ungefähr 6 Meilen gibt es eine Sklavenfarm. Von da fliehen auch ab und zu mal einheimische Sklaven.“ Ich fragte ihn, „Gibt es auch einheimische Sklaven?“ Ramiro beantwortete meine Frage sofort mit, „Ja, arme Leute, die nichts zu essen haben, oder verschuldet sind, gegenüber einem Herren, der sie mit Wucherzinsen in dieses Schicksal getrieben hat.“

Miguel verschwand schnell und wenn ich es richtig gesehen hatte, war er nur noch mit einem Blasrohr bewaffnet. Meine Sorgenfalten im Gesicht bemerkte Luis und sagte deshalb. „Im Urwald ist das die beste und lautloseste Waffe. Er trifft damit einen Kolibri auf fast 100 Meter.“ Und „Es könnte eventuell sein, dass wir baden gehen. Dann müsst ihr die Waffen in eine Plastiktüte einrollen und mit Hilfe von einem Bambusrohr Luft holen. Das ist relativ einfach, genau wie bei einem Schnorchel.“ Ramiro gab uns die Tüten, die wir in unsere Slips steckten. Wir probierten das Atmen durch das Bambusrohr aus und es klappte tatsächlich, nachdem er diese behandelt hatte. Natürlich bleibt bei solchen Trockenübungen immer ein Restrisiko. denn dann kommt noch Angst, Unruhe und fehlende Übung in unsere Gefühls- und Nervenwelt dazu.

Es ging weiter durch den Dschungel, immer in der Nähe eines Flusses. Wir hörten die leisen Fließgeräusche. Trotzdem versuchten wir so leise wie möglich den Männern zu folgen. Plötzlich vernahm Ramiro den vereinbarten Vogelruf, der Gefahr signalisierte. Wir gingen etwa 50 Meter und waren an einem Fluss. Ramiro gab uns die mitgenommenen Bambusrohre und zeigte auf einen Baumstumpf, der in den Fluss ragte. Er sagte nur kurz, „Soweit wie möglich an die Wurzel kauern und durch das Rohren atmen, damit verhindert man Geräusche.“ Wir rollten unsere Waffen und Magazine in die Tüten und folgten seinen Anweisungen. Das Laub des Baumes war dicht genug, um uns von oberhalb nicht sehen zu können. Es dauerte auch nicht mehr lange und man konnte fremde Stimmen vernehmen. Diese Sklavenjäger unterhielten sich recht laut, so dass man jedes Wort verstehen konnte, wenn man ihre Sprache gekonnt hätte.

Nach etwa einer Stunde war der Spuk vorbei und Elias holte uns aus unserem Versteck. Dabei sagte er, „Das waren Sklavenjäger, die nach zwei Männern gesucht haben und in Richtung Moor wollten.“ Wir setzten wenig später unseren Weg durch den Dschungel fort, der schnell unsere Spuren verwischte. Wir drei waren zum ersten Mal glücklich, die erste Gefahr überstanden zu haben. Der Schweiß rannte über unsere Gesichter und dann mussten wir schon wieder stoppen. Ramiro vernahm zum zweiten Mal den Warnruf.

Ramiro sagte zu uns, „Wir müssen vielleicht unsere Waffen einsetzen und ihr bleibt in der Deckung, die ich euch dann zeige.“ Und „Holt eure Pistolen raus und nehmt sie in die Hand. Vielleicht müsst ihr das Gelernte umsetzen.“

Wir gingen leise weiter und plötzlich zeigte Ramiro auf mehrere Baumstümpfe, die unsere Deckung sein sollten. Wir legten uns in diese Deckung und entsicherten die Pistole. Etwa 10 Minuten später erschienen wieder unbekannte Sklavenjäger, mit Spürhunden. Da die Hunde anschlugen wurde von den Guerilleros sofort geschossen. Die Hunde und drei der fünf Sklavenjägerurden wurden sofort getroffen. Die anderen beiden schossen um sich und einer schaffte es in unsere Nähe zu kommen. Ich zielte und schoss auf ihn. Es war ein Glückstreffer und mit einem Grinsen im Gesicht fiel er um, wie ein nasser Sack. Miguel hatte den letzten Jäger erledigt mit dem Blasrohr. Als der ganze Zirkus vorbei war, kam Ramiro auf uns zu und sagte zu uns, „Da hat sich ja die Ausbildung doch gelohnt.“ Nach der Überprüfung unserer Waffen ergänzte er und sagte, „Katharina du musst keine Gewissensbisse haben, weil du jemanden erschossen hast. Er war ein Verbrecher und hat diese Strafe verdient.“ Trotz seiner aufrichtigen Worte zitterte ich am ganzen Körper. Tanja und Miriam trösteten mich anschließend und dabei sagte Tanja, „Er hätte uns töten können, oder wir wären wieder Sklavinnen geworden. Danke dafür.“ Nach diesen Worten lächelte ich wieder und beruhigte mich langsam. Die Männer hatten inzwischen die Toten und die Hundekadaver unter dem vielen Laub der Bäume versteckt, damit sie nicht sofort bemerkt wurden, falls jemand hier lang kommen würde.

Wir setzten unseren Fußmarsch fort und als es bereits anfing dunkel zu werden, erreichten wir den Rand einer Stadt. Mit dem Etappenziel unseres Marsches vor Augen, rasteten wir noch Rande des Dschungels. Ramiro sagte zu uns, „Elias wird Auskundschaften, damit wir euch bei einer befreundeten Familie unterbringen können. Manchmal kommt die Armee in diese Region und macht Razzien. Das kommt zwar selten vor, aber es ist möglich.“ Elias übergab seine Waffen an Luis und machte sich auf den Weg in diese vor uns liegende Stadt. Er nutzte geschickt jede Möglichkeit der Deckung aus und war bald aus unseren Sichtbereich verschwunden. Für uns hieß es mal wieder warten...

Nach etwa zwei Stunden kehrte er zurück und sagte zu Ramiro, „Die Luft ist rein. Soldaten der Armee waren vor zwei Tagen erst hier und sind nach Norden abgezogen.“ Auf Ramiros Wink hin, folgten wir ihn, im Schutze der Dunkelheit, in einer langen Reihe . Wir versuchten keine unnötigen Geräusche zu machen, während des Laufens. Nach etwa 20 Minuten hatten wir eine Villa erreicht, die am Rande der Stadt lag und Freunden der Rebellen gehörte...

:::Katrin, manch Mal zickig, aber immer lustig...
Word sagt Seite 83 in Verdana 10

"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen.."/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen..."/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte..."
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:16.09.17 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, ja auch wieder ein spannender Teil,
vielen Dank, sind ja Zustände wie in den Südstaaten vor dem Sezessionskrieg, nur zwischen arm und reich und Sklaven die gekidnappt wurden, wie unsere 3 Freundinnen.

Danke, ein weiteres Mal
Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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AlterLeserVolljährigkeit geprüft
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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:16.09.17 18:58 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
ich habe die Antwort von ¨Ihr Joe¨ gelesen und musste feststellen ich war nicht schnell genug,
soll eine scherzhafte Bemerkung sein.
Habe erst verspätet deine schöne Fortsetzung gefunden, danke für so viel Fleiß.
Da bin ich aber froh das diese Rebellen, wirklich helfen wollen, scheint ein ziemlich undurchsichtiges
Land zu sein, weil es hier Sklavenhändler und auch Sklavenjäger gibt.
Der Weg ist scheinbar sehr gefährlich, ich wünsche den drei Sklavinnen viel Glück und tatsächlich
das Eintreffen in der Botschaft, wahrscheinlich ist es doch immer noch gefährlich.

Danke für die schöne Folge und bitte weiter so, ist vielleicht überflüssig, wäre aber schön... ...

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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heniu
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  RE: Ein Urlaub, der keiner werden sollte... Datum:16.09.17 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

danke für die neue Fortsetzung deiner Geschichte. Das erste Etappenziel auf ihrer weiteren Flucht haben die Drei ja glücklich erreicht. Leider mussten sie sich unterwegs mit Waffengewalt wehren und Katharina hat zum erstenmal jemanden getötet. Sie soll sich keine Vorwürfe deswegen machen, denn es war Notwehr. Gibt es doch reiche Bewohner dieses Landes, die gegen das System dort kämpfen und die Guerilleros unterstützen. Ich hoffe das die weitere Flucht erfolgreich verläuft und Katharina, Miriam und Tanja wieder nach Hause kommen.

LG

heniu
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