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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:04.01.18 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, bisher noch nicht, aber ich mag sie natürlich auch sehr lieber Joe die Happy Ends.
Und ich hatte den Verdacht das es so sein könnte das du und Achim das gleich Schicksal erleiden und das es auch deine Geschichte ist die wir da Lesen, das macht sie noch besonderer und wertvoller, danke.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:04.01.18 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, so nicht, meine war etwas anders, ich habe eine liebe Frau und eine (für mich) liebe Herrin.
Es ist zwar nicht auf dem neuesten Stand, aber das ist meine Geschichte:

http://www.kgforum.org/display_5_2389_94261_111_100.html

Vier von oben.

Zu der Geschichte hier wird es auch ein Nachwort geben, entschuldige, wenn ich so viel Blodsinn schreibe, ich bin heute mehr als glücklich, was an meiner Herrin aber auch ein meiner Frau liegt.

Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:09.01.18 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen herzlichen Dank für den netten Hinweis lieber ihr Joe und ich freue mich für dich wenn du glücklich bist denn meiner Meinung hast du das mehr als verdient wie so viele andere hier natürlich auch.
LG
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Leia,
Ihr_joe

Liebe Leserinnen und Leser gleich gibt es den nächsten Teil meiner kleinen Geschichte.

Auch dieses mal wieder einen lieben Dank für die Korrekturen meiner vielen, vielen Fehler!

Danke Ihr_joe
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 10 Datum:10.01.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Es muss etwa zu der Zeit sein, in der Tomas auf sein Bett gefesselt wird, die eine Quizshow von der nächsten abgelöst wird, an der sich Anabelle gerade zuhause vor dem Fernsehgerät erfreut. Da betreten Karola und Achim Karolas Penthaus, von wegen Eigentumswohnung, da hat sie untertrieben. Doch lest selbst was Achim erlebt:

Im Penthaus

Karola ist eine gute, aber schelle Fahrerin, vor ein paar Minuten hat sie ihren Wagen im Parkhaus abgestellt, jetzt fahren wir im Aufzug zu ihrer Wohnung.

Komisch, so gut habe ich mich nicht mehr mit einer Frau unterhalten seit – nee nicht mal mit Belle in den Anfangszeiten.

Toll ihre Wohnung, ich werde auf einen Kaffee eingeladen, es wirkt alles sehr sauber. Plötzlich fällt mir ein, ob sie auch wieder einen Freund oder Mann hat, darüber haben wir noch nicht gesprochen.

»Hast du eigentlich einen Freund?«, plötzlich merke ich, wie blöd meine Frage ist, »Ich meine, weil die Wohnung so ordentlich ist«, füge ich noch schnell nach.

Sie lacht, ein glockenhelles Lachen: »Nein, das macht meine Raumpflegerin. Ach so, weil du«, sie überlegt und fährt erst fort, »… und Tomas saubermachen – müssen. Wenn ich einmal einen Freund haben werde, der braucht das nicht.«

»Ich mache das gerne für Anabelle, ich will, dass es ihr gut geht. Ich habe gehofft, ich bekomme etwas zurück.«

Warum erzähle ich einer fast fremden Frau so was? Sie kann doch nichts ändern. Aber es tut gut.

»Also, wenn er unbedingt wollte, er dürfte natürlich«

?? »Was meinst du?«

»Mein angenommener Freund«

Es scheint ihr etwas peinlich zu sein, aber ich finde es nett.

»Magst du meine Wohnung sehen, da merkst du, dass doch nicht alles so toll aufgeräumt ist.«

»Die Küche hast du ja schon fast gesehen. Ich koche gerne, wie ich gehört habe du auch. Vielleicht sollten wir gemeinsam üben, deine Frau scheint ja von deinen Kochkünsten nicht überzeugt zu sein.«

»Eigenlob stinkt, aber so schlecht koche ich hoffentlich nicht, meine Frau ist – wohl im Grunde mit nichts zufrieden, was ich mache, entweder ist es ihr gleich oder sie erkennt es nicht an.«

Sie nimmt mich in den Arm, es fühlt sich gut an, nicht nach Sex, sondern nach Geborgenheit, fast so wie an dem Abend Anabelle, vielleicht noch etwas schöner. Die Tränen, die aus meinen Augen fließen wollen, verdrücke ich.

Sie lässt mich los und zeigt mir das Kinderzimmer, es ist nicht größer als das der Zwillinge, doch vollkommen anders. Neben vielen Bildern, die Regine wohl selbst gemalt hat, sind auch ein paar gerahmte Fotos, eines davon zeigt Tomas mit Gloria und ein jüngeres Pärchen.

»Der Nachteil hier ist, dass es kaum Spielkameraden für Regine gibt.«

»Ja, da sind unsere zwei im Vorteil, die haben zumindest sich. Ich freue mich abends immer, wenn ich heimkomme und sie mir erzählen, was sie angestellt haben. Ja, das ist immer einer der glücklichsten Momente am Tag.«

»Ich habe noch ein Büro, aber das nutze ich nicht oder nur als Abstellkammer«, trotzdem öffnet sie die Tür zu einem weiteren Zimmer, etwa so groß wie das Kinderzimmer.

»Und das, das ist mein Schlafzimmer«, sie öffnet die Tür obwohl ihr Bett noch nicht gemacht ist, »siehst du. ich habe es ja gesagt, ich bin nicht so ordentlich!«

Ich muss lachen: »Dir fehlt halt ein Mann!«

»Würdest du das aufräumen?«

»Warum nicht, keine 10 Sekunden und ich bin fertig.«

»Niemals!«

»Doch, ich zeig es dir!«

Welcher Teufel mich reitet, keine Ahnung, ich springe in das Zimmer, lege die Decke über einen Stuhl, streiche das Leintuch glatt, schüttle Kopfkissen und Bettdecke aus, lege sie zur Hälfte gefaltet über das Bett und rufe: »Fertig!«

Sie lacht mich an: »Brav gemacht! Wenn Du jetzt ein Wunsch hättest, welcher wäre es?«

Ich weiß nicht, was ich sagen soll, wenn nur Anabelle mich so was fragen würde. Ich wüsste viel!

»Warum schaust du jetzt so traurig? Sag einfach, was du magst.«

»Ich – du kannst ihn mir nicht erfüllen. Wenn meine Frau mich so was fragen würde!«

»Dann?«

Soll ich´s wirklich sagen?

»Ich möchte sie wieder so wie früher lieben. Es – seit die Zwillinge da sind, ist nichts mehr passiert. Nicht mal mit dem Mund, selbst bei…«, mir laufen die Tränen aus den Augen, ich versuche es zu verbergen, fange aber an zu schluchzen. Was soll sie von mir denken?

»… bei einem Kuss dreht sie sich weg, ich, ich, – manchmal darf ich noch die Füße massieren, aber ich bekomme nichts mehr zurück?«

Sie nimmt mich an der Hand, wir setzen uns aufs Bett. Sie nimmt ein Taschentuch, tupft mir die Tränen weg, nimmt mich in den Arm. Es fühlt sich wunderbar an, warum? Warum nicht Anabelle?

»Du armer!«, sie meint es ehrlich, fährt tröstend mit ihrer Hand über meine Haare, wie bei einem kleinen Jungen.

»Will sie auch, dass du das Ding da trägst?«

»Nein, ich dachte – ihr gefällt es. Sie nimmt zwar den Schlüssel, legt ihn aber nur auf ihren Nachttisch. Einen Ersatz hat sie in ihrem Geldbeutel.«

»Willst du mir den Käfig zeigen, ich habe bisher nur die an Tomas gesehen, als wir noch zusammen waren, war da ja noch nichts.«

Ich ihn zeigen? Warum nicht? Hoffentlich lacht sie mich nicht aus.

Ich ziehe die Hose aus, lege sie über den freien Stuhl, dann kommt die Unterhose, soll ich wirklich?

Ich machs, nur in Hemd und Käfig stehe ich vor ihr. Sie lacht nicht. Aber sie lächelt.

»Keine Angst, ich tu dir nichts.« Nach einer Pause fragt sie: »Was sind das für Streifen auf deinen Schenkeln?«

Ich schaue an mir herunter, ein klein wenig sieht man noch die Striemen von Glorias Rohrstock.

»Das? Ich dachte, vielleicht bin ich so wie Tomas oder Anabelle würde so was mögen?«, soll ich alles sagen? »Ich habe mich überschätzt, es war schlimm und es hat nichts gebracht!«

»Hat Gloria das gemacht? Glücklicherweise bist du nicht wie Tomas! Setz dich!«

Sie fasst meinen Käfig an und erst dann fragt sie: »Darf ich?«

Auch wenn ich es nicht will, mein Glied, dehnt sich aus und will fast den Käfig sprengen. Ich will nicht, trotzdem wird es fester und fester! Es tut schon weh! Mehr als morgens? Unmöglich!

»Oh, das ist aber ein Kompliment, das dein Achimchen mir macht! Hat er einen Namen?«

Wie?? Namen, äh S-ch-wanz passt wohl nicht und Penis mal hab ich ihn Schiffpipeline genannt, ist wohl auch nichts. »Nnein?«

»Imchen, finde ich besser ohne das Ach, darf ich ihn so nennen?«

»Ja, von mir aus.«

»Magst du eigentlich, dass Imchen weggesperrt ist?«

Irgendwie habe ich mich daran gewöhnt und letzthin ist ja auch das Missgeschick passiert. Ohne? Was wäre jetzt ohne Käfig, ich würde vermutlich mit Karola im Bett landen? Ich muss lachen, denn auf dem Bett sind wir ja schon. »Ja, ich denke schon.«

»Schön, dir geht es besser! Was wäre, wenn ich dich um etwas bitten würde, magst du es lieber bittend oder doch bestimmend?«

Was will sie denn jetzt, ich verstehe nicht ganz?

»Wie meinst du das?«

»Warte, ich zeige es dir.«

»Würdest du bitte dein Hemd ausziehen?«

»Ja, warum?«, was will sie den? Okay ich zieh es ja aus!

»Weil du komisch aussiehst mit dem Hemd und sonst nackt, bitte zieh auch deine Strümpfe mit aus.«

Schnell getan, ich sitze also bei einer angezogenen, aber durchaus hübschen Frau nackt? Irgendwie ist das auch schön?!

»Zieh mir die Schuhe aus! – Na, wird’s bald!«, sagt sie einen Ton als wäre sie bei Gloria in die Lehre gegangen.

Ich springe auf und streife ihre Schuhe ab, ganz vorsichtig,

»Massiere meine Füße! ¬– Glaubst du, ich schicke dir eine extra Einladung!!?«

»Stopp genug!«

»Ich weiß schon, was dir besser gefallen hat! Imchen hat dich verraten! Du magst es also strikter!«

»Zieh dich bitte wieder an und komm mit ins Wohnzimmer.«

Etwas verwirrt folge ich ihr später ins Wohnzimmer, ohne den KG hätte ich wohl Anabelle hintergangen, im Gedanken habe ich es ja schon gemacht, wie gerne würde ich die schönen Füße von Karola massieren. Aber die Zwillinge…

Im Wohnzimmer fragt mich Karola: »Würdest du mein Freund werden wollen, wenn ich alles mit Anabelle und den Zwillingen regeln könnte. Halt sag noch nichts! Wenn es um den Sex geht, kann ich etwas strenger zu dir sein, aber sonst wirst du dich damit abfinden müssen, mein Partner zu sein. Mit einer Ausnahme: Da du es magst, werde ich den Schlüssel für deinen Käfig verwalten und bestimmen, wann du darfst und wie du darfst. Solche krassen Dinge wie Gloria sie macht, kannst du von mir nicht erwarten.

Ich mag dich, ich glaube sogar, da ist etwas wie Liebe zu dir, ich glaube Anabelle liebt dich nicht oder nicht mehr. Wenn du jetzt ja sagst, werde ich mit ihr sprechen, nach dem ich ein paar Dinge geklärt habe.«

Ja, ich fühle mich zu ihr hingezogen, sie ist schön, aber sie ist fast 20 Jahre älter? Doch mit Anabelle, so halte ich es nicht länger aus. Ich hätte es längst wissen müssen. Irgendwie hat mir die abweisende Art anfangs ja gefallen, ich dachte sie ist …, sie macht es mir zuliebe. Doch so wie Karola, das hat sich viel besser angefühlt. Aber was ist mit Lena und Luna?

»Ich – es ist schwer, wenn du das mit meinen Kindern regeln kannst? Ich glaube, ja?«

»Ja oder Nein, ich mache mir den Aufwand ganz bestimmt nicht, wenn du nicht weißt was du willst!«

»Also, wenn du das mit ›Lena und Luna‹ geregelt bekommst, dann gerne ja!«

»Gut, einen kleinen Vorgeschmack sollst du bekommen!«

Sie KÜSST mich! Ein Zungenkuss! Mein Herz schlägt viel schneller, er ist wie ein Elixier, es fühlt sich so gut an, alle Zweifel sind weg. Als Karola und ich uns trennen, leuchten ihre Augen, sie wirkt junger, jünger noch als ich. Ihre Lippen scheinen voller, roter als vorher. Sie strahlt!

»WOW!«, toll, toll, toll. Selbst mein Atem hat sich beschleunigt, so was habe ich noch nie erlebt! »ICH BIN GANZ SICHER!«

»Ich auch! Ich muss noch einiges für uns klären. Deshalb bringe ich dich am besten nach Hause. Ich weiß aber nicht mal wo du wohnst!«

Während wir zum Aufzug laufen, sage ich unsere Adresse, die sie anscheinend kennt. Während wir auf den Aufzug warten fragt sie plötzlich: »Sag mal, wie lange kannst du Imchen eingesperrt lassen?«

?? Wie lange, drei, vier Tage war das längste, dann fühle ich mich unwohl, obwohl der Käfig, nur zum Saubermachen allein müsste er eigentlich ja nicht runter.

»Ich glaube, eine Woche könnte ich, vielleicht auch länger?«

»Wie lange?!«, sagt sie jetzt bestimmend. Wie vorher als…

»Zwwei Wochen??«

»Gut, das sollte längst reichen! Mir ist etwas eingefallen komm mit!«

Wir gehen ins Wohnzimmer zurück? Was will sie?

»Setz dich hin und zeig mal deinen Käfig!«

Während ich mich hinsetze kramt sie in ihrem Schrank?

»Ah ja, da ist es ja!«, ruft sie freudestrahlend.
»Halt mal!«, sie gibt mir eine Verpackung auf der „Sealing Set“ steht.

Dann greift sie zum Käfig, ans Schloss.

»Schade viel zu klein! Muss ohne Siegel gehen!«

Langsam begreife ich was sie vor hat.

»Ich glaube ich nehme Rot! Was meinst Du?«

Sie nimmt ein Handtuch und legt es auf den Käfig: »Ich will ja nicht, dass meinem Imchen etwas zustößt!«

Dann nimmt sie mir die Schachtel ab, nimmt einen roten Stab, zündet den Docht an, hält den Siegelwachs-Riegel etwas schief, es tropft dünnflüssig in die Schachtel.

»So geht das nicht, warte!«, sie pustet den Docht aus?

Lauft aus dem Zimmer und kommt kurz darauf mit Gartenhandschuhen wieder.

»So, jetzt!«, sie entzündet erneut den Docht, fasst das Schloss an, dreht es um. Langsam fließt der Lack in den Schließzylinder.

»Jetzt können wir gehen, ich besorge ein neues Schloss, das ist wohl nicht mehr zu gebrauchen!«

Wenig später sitzen wir in ihrem Auto. Auch wenn wirklich nichts passiert ist, wird mir bewusst, ich habe zum ersten Mal Anabelle betrogen! Will ich das wirklich? Mit einer Frau, die ich noch nicht einmal nackt gesehen habe. Was wird aus meinen Kindern?

Ich merke nicht einmal, dass wir ankommen, so hin- und hergerissen bin ich mit meinen Gedanken.

»Huhu, aufwachen!«, SIE schaut mich an, allein das reicht, um mich zu beruhigen.

»Tu mir einen Gefallen, sage noch nichts zu deiner Frau, ICH möchte das regeln! Und keine Angst, Imchen wird keine zwei Wochen warten müssen!«

Sie steigt mit mir aus, umarmt mich, ein Gefühl von Wärme breitet sich in mir aus. Langsam laufe ich zu unserem Haus, als ich den Motor starten höre, drehe ich mich noch einmal um und winke.

Anabelle sitzt wie meist vor der Glotze, bevor ich sie richtig begrüßen kann, fragt sie: »Du, ich habe, meine Einkaufstasche im Ochsen vergessen, die brauch ich dringend! Ich habe sie an der Garderobe abgegeben, und ich hatte es vorher so eilig, da wollte ich nicht warten!«

Ganz toll, hätte sie nicht anrufen können? Natürlich fahre ich los, um die Tasche zu holen. Was wohl Karola macht?

Wenn ich an SIE denke, richtet sich Imchen auf, füllt den Käfig!



Ende Teil 10

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Lady_Fem Volljährigkeit geprüft
Keyholder
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Alles im Griff

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Welch eine Überraschung.
Tolle Fortsetzung.

In diesem Sinne
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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NRW


Gehorsam durch Keuschhaltung

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


klasse Fortsetzung....
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Moira
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im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


haaachja ... sooo schööön! *seufz - DANKE, Ihr_joe!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Leia
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:10.01.18 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber ihr Joe,
hier in diesem Kapitel ist mir außer das es einmalig ist wichtig zu sagen.
Achim sind seine Kinder wichtiger als er selbst, das sollte auch immer an erster Stelle stehen, meine Meinung, hast du gut aufgeführt, das sie ihm wichtiger sind , bravo.
Zweitens in der Liebe und wenn da das Herz und Geborgenheit bzw alles stimmt, ist meines Erachtens das Alter egal und ob die oder der Partner jünger oder älter ist, das spielt keine Rolle.

Danke für das außergewöhnliche Lesevergnügen.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:12.01.18 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


@ Lady_Fem

Vielen Dank für das Lob!

@ devoter66

Freut mich wenn es Dir gefällt

@ Moira

Mit so viel Gefühl - Danke!

@ Leia

Auch Dir meine liebsten Dank. Für deinen ein- und mitfühlenden Kommentar

danke
Ihr_joe



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coradwt
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Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:12.01.18 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hllo Ihr_joe,

ich habe jetzt auch deine tolle Geschichte soweit gelesen.

Mir gefällt was die 3Paare da erlebt haben bei Gloria und Tomas.
Auch wenn nicht alle
das so extrem wie Tomas und Gloria leben.
Auch die Umstände wie andere Männer (Harald) der Freundin seinen Schlüssel übergeben möchte und sie ganz erschrocken zur Nachbarin rennt.
Und jetzt Achim. Ich freue mich für ihn, wenn es klappt, dass seine Freu mit der Trennung einverstanden ist und mit den Zwillingen alles geklärt ist dass er sie immer sehen kann.
Dann wird er bestimmt mit Karola glücklich werden.

Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.

Cora

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:13.01.18 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch für Dein Lob coradwt,
ja, so extrem wie Gloria und Tomas, sind nicht viele.
Sicher erleben alle noch ein paar Abenteuer, bevor... ja bevor was eigentlich?
Ach was, lass Dich einfach überraschen!

Vielen Dank
Ihr_joe




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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:17.01.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry ist etwas später geworden!

Noch einmal Danke an Alle fürs lesen und für die netten Kommentare!

Auch der neue Teil wurde Korrigiert vielen Dank, bei so vielen Fehlern muss ich mich ja fast schämen, ein Glück Ihr wurdet verschont!


Danke Ihr_joe


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  Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 11 Datum:17.01.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Teil 11
Was wohl Karola macht? Wir wissen etwas mehr als der frisch verliebte Achim, der gerade an einer Ampel steht und erst durch ein Hupkonzert daran erinnert wird, weiter zu fahren.

Karola ist zurück in ihrem Penthaus, sie läuft auf und ab. Plötzlich fällt ihr ein, Tomas muss Anabelle kennen, vielleicht hat er eine Idee, es muss einen Weg geben. Es ist zu spät, ihn zu besuchen. Er geht nicht an sein Handy? Gleich morgen früh will sie noch einmal anrufen.


Ratlos

Was ER wohl macht? War es richtig mit dem Siegellack? Ich glaube, er ist der Richtige! Ein Blick auf den Wecker zeigt mir: es ist noch zu früh! Erst kurz nach sechs. Ich bin verliebt – wie ein Teenager! In meinem Alter! Dabei dachte ich, ich könnte mich nicht mehr verlieben. Wenn ich an ihn denke, beginnt mein Herz zu rasen!

Schlafen jetzt? Unmöglich. Ich muss an IHN denken!

An sein Gesicht, das Strahlen seiner Augen, als ich ihm das Schloss unbrauchbar gemacht habe.

Tomas hat früher nie so einen KG getragen. Ich weiß nichts darüber. Eigentlich sollte ich mal nachlesen. Schnell den PC gestartet, mit dem neuen Betriebssystem braucht er ewig! Schon wieder ein update!

So lange wie der braucht brühe ich mir ein Tee, wie war das noch? Lange ziehen lassen, dann beruhigt er?
Ich stelle die Eieruhr auf 5 Minuten. Trage den Tee ins Büro zum PC.

Was, geht da für ein Fenster auf, ah, ich soll den anderen Browser nehmen, der sei sicherer als – gut ich mach ja schon.

Websuche nennt sich das plötzlich? Kg eingeben und los.

kg Kommanditgesellschaft, Kilogramm, Das Kammergericht, blöd – Ah da Abkürzung: kg - alle Bedeutungen – Woxi… nichts, blöde Seite

Ich versuchs mal mit Wiki, Tatsächlich zwischen Kellergeschoss und Kevin Garnett

Das Klingeln erinnert mich an den Tee, fülle mir die Tasse. Etwas bitter aber egal.

Keuschheitsgürtel in der BDSM-Szene

Geklickt – da steht tatsächlich: Ein Keuschheitsgürtel oder Florentiner Gürtel ist ein Instrument zum Teilentzug der Selbstkontrolle…

Auch Bilder sind zu sehen, das hat aber nichts mit dem Käfig zu tun in dem mein Imchen steckt! Igitt!

Alle weiterführenden Links sind blöd!

Der Tee scheint nicht zu wirken, von wegen beruhigen! Ist wohl doch nur dummes Geschwätz! Oder die falsche Sorte?

Zurück zu der – äh anderen Suchmaschine.

KG Shop, da muss doch was sein KG – wieder nichts, wenigsten haben tolle Schuhe.

„Keuschheitsgürtel – exklusiv hergestellt für Männer und Frauen“ – das muss was sein! Mist keine Bilder und unverständlicher Text: „Was bevorzugen Männer bei ihren Keuschheitsgürteln?“ ah, da vielleicht?
„Für Männer gravieren wir sehr oft spezielle Gravuren in den Gürtel, die ihrer Herrin … … So weiß jeder Sklave genau, zu wem er gehört!“, lese ich enttäuscht!

Hilfe! So blöd kann doch keiner sein! Nur bei den Frauen finde ich komische Gürtel.

Zurück zur Suche: Keuschheitsgürtel wieder eingeben … und ah da bei Bildern, endlich sehe ich was Ähnliches. Über den Link komme ich auf eine chinesische Seite, toll der Preis scheint sehr günstig, aber ich muss 50 Stück bestellen?? Außerdem brauche ich den als Ersatz!

Zurück zur Suche: Was es nicht alles gibt!

Das meiste scheinen irgendwelche Folterinstrumente zu sein? Auch für Frauen!

Ich glaube, das Internet ist nicht für mich gemacht. Was ich wissen wollte, finde ich nicht!

Mensch, ist schon halb elf!

Noch ein Anruf bei Tomas – nichts! Fahre ich einfach hin!

Wenig später stehe ich vor der Villa, klingle.

»Ich mach dir auf«, höre ich kurz darauf Glorias Stimme.

Ich stehe im Eingang, da hat sich einiges verändert! Ich war nicht mehr hier, seit unserer Scheidung, aber egal.

Gloria begrüßt mich in einem Fummel auf den Tomas steht. Ich glaube, es ist Leder? Sie sieht sehr streng aus!

»Komm doch rein. Ich habe dich erwartet.«

Wie? Warum?

»Ich will zu Tomas, er muss mir helfen! Warum hast du mich erwartet?«

»Erkläre ich dir gleich, ich muss sowieso zu Tomas, du kannst mitkommen, nicht erschrecken!«

Ist mir eigentlich egal, spätestens seit gestern habe ich endgültig mit ihm abgeschlossen!

Sie geht vor in eines der Gästeschlafzimmer. Tomas liegt auf einem Bett, gefesselt an Armen und Beinen.

Sein Körper sieht aus, als wäre er gefoltert worden. Über seinem Penis, der ohne Käfig ist, sind Buchstaben mit Hieroglyphen gemischt, bei genauerem Hinsehen erkenne ich HERRIN GLORIA. Unfertig?

Er begrüßt mich mit einem Lächeln, das nicht zu seinem Zustand passt: »Hallo Karola, schön dass Du kommst, eigentlich hatte ich dich gestern erwartet!«

Wie schon wieder so eine Andeutung.

»Warte«, sagt Gloria zu mir, »ich muss noch einmal die Aloe Vera Tinktur auftragen, dann mach ich ihn los.«

Liebevoll, ganz vorsichtig reibt sie die Wunde ein, dabei erklärt sie: »Das muss ich jeden Tag vier Mal tun, die Wunde braucht frische Luft, ich habe extra die Zeit ausgesucht, in der Regine nicht da ist, die ersten Tage wird Tomas obenrum nackt bleiben. Nachts werde ich ihn immer so fesseln, damit er sich nicht ausversehen die Kruste weg pult, die entstehen wird.«

Sie löst die Fesseln und erzählt weiter: »Du weißt, er hat sich das gewünscht, und es soll ordentlich aussehen!«

Als er aufsteht, sehe ich, dass sein Hintern und selbst sein Rücken noch schlimmer aussieht als seine Brüste und die Schenkel.

»Tomas! Du wagst es nicht dein Branding anzufassen!«, bestimmt Gloria.

»Am besten gehen wir ins Wohnzimmer, magst du was essen oder trinken?«, fragt Gloria.

»Ein Wasser, reicht mir?«

»Tomas!«

Tomas läuft Richtung Küche. Wenigstens kriecht er nicht!

»Setz dich doch!«, sie zeigt auf einen Sessel, während sie auf der Couch Platz nimmt.

Ich sitze noch nicht richtig, da kommt Tomas mit einer Flasche Mineralwasser sogar meine Marke!
Auf dem silbernen Tablett steht noch ein Kristallglas, er stellt es vor mich, öffnet die Flasche und schenkt einen Schluck ein. Auf was wartet er? Ah, ich begreife, probiere. Es hat sogar die richtige Temperatur. Ich nicke ihm zu, erst jetzt schenkt er das Glas voll. Er dreht sich um und will sich gerade neben Gloria knien.

»Tomas, komm setz dich zu mir.«

»Was willst du mich fragen Karola?«, fragt Tomas, der jetzt Händchen haltend neben seiner Herrin sitzt?! Wie ein verliebtes Paar!

»Ich habe Achim Koch kennen gelernt und – «, ich suche nach Worten.

»Und du hast dich in Ihn verliebt!«, sagt lächelnd Gloria, »Wir haben Augen im Kopf.«

Aber die beiden sind doch gegangen, bevor ich es selbst wusste!

»Also, ich brauche deine, äh euere Hilfe, ihr kennt doch seine Frau, und ich glaube, sie liebt ihn nicht mehr. Sie nutzt ihn nur aus.«

»Du hast recht!«, stimmt Tomas zu.

»Aber was willst du genau?!«, ergänzt Gloria.

Puh, mit meinem Ex und seiner geliebten Herrin über meinen Geliebten zu sprechen, ist schon komisch!

»Also erstens, er soll zu mir ziehen! Ohne seine Kinder wäre er nicht glücklich, ich suche nach einer Lösung! Ein Plan, irgendetwas!«

»Ach das hätte ich fast vergessen, er trägt so einen Käfig wie Tomas, meistens? Da habe ich ein paar Fragen! Eigentlich brauche ich ein passendes Schloss! Besser ist noch ein neuer Käfig, den ich ihm schenken möchte! Und – und mehr Infos, viel mehr Infos, ihr wisst, ich steh mit Computern auf Kriegsfuß!«

Alles raus?

»Was! Du interessierst dich für KGs?!«, fragt Tomas ungläubig.

»Tomas, warum wunderst du dich? Karola mag Männer, die ihr gegenüber etwas devot sind. So wie du früher, dass du ihr nicht gesagt hast, was du wirklich brauchst, ist nicht ihre Schuld! Du hast es versäumt, sie aufzuklären! Wobei ohne deinen Fehler hätten wir uns nie kennen gelernt!«

Sie schaut mich an: »Ist doch so!?«

Bin ich wirklich so? Es ist doch schön, wenn ein Mann sich um einem kümmert. Wenn er einem die Wünsche von den Augen abliest! Wenn man ihn besitzen will, nur ein klein wenig. Wenn man auf der gleichen Wellenlänge ist. Wenn ihm das gefällt, wie bei Achim! Ja, dann bin ich so!

»Wegen Anabelle habe ich ein paar Ideen, die möchte ich aber mit unseren Gästen besprechen, die kennen die Kochs auch. Gestern sind Angela und Wolfgang zu Besuch gewesen, sie haben bei uns übernachtet, sind aber noch nicht aufgestanden. Würdest du mal nach ihnen schauen, Tomas!

Danach wartest du mit ihnen auf uns hier, ich habe etwas mit Karola zu besprechen, was dich nichts angeht!«

Was soll das sein?

»Komm mit!«, Gloria geht vor, in das Untergeschoss, was will sie bei unserem Pool? Unser? Natürlich nicht mehr!

Als wir das Schwimmbad betreten stockt mir der Atem, sie hat es in eine riesige Folterkammer umgebaut!

Als ich stehen bleibe, fragt sie: »Was ist? Ach so du kennst ja unser Spielzimmer noch nicht! Keine Angst ich will dir nur etwas zeigen und geben!

Wir laufen eine Treppe hinunter, dann vorbei an gruseligen Geräten, Peitschen, Dingen, die ich nicht kenne und auch nicht kennen lernen möchte.

Manchmal meine ich sogar, Sklaven ächzen zu hören? Wie das Bewusstsein so was vortäuschen kann?

Gloria bleibt vor einer Vitrine stehen? Ah, ja das kenn ich, da sind ähnliche Käfige drin wie das von Achim. Sie öffnet die Glastüre und nimmt einen der Käfige heraus und beginnt mit ihrer Erklärung.

Ich weiß nicht genau, wieviel Zeit vergangen ist, es war spannend und interessant. Ich weiß zwar nicht alles über Käfige, KGs und Voll-KGs, sicherere KGs und Spielzeuge, die nur kurz getragen werden können. Davon hat Gloria eine Menge, mit Dornen, Noppen, Stacheln und Reizstrom. Nichts für mein Imchen, da bin ich mir sicher.

Dass der Wunsch, einen KG zu tragen, meistens vom Mann ausgeht, hat mich verwundert, dabei hätte ich es mir ja denken können, Achim ist das beste Beispiel.
Selbstverständlich weiß ich jetzt auch vieles über Tragezeiten und Erleichterung! Und ich habe einen Käfig, der Achim sicherlich besser passt als sein jetziger. Es ist zwar ein Standardmodell, aber in unserem Fall würde er vorerst reichen, meint Gloria.

Mir raucht jetzt schon der Kopf und gleich geht es um Achim! Nein um unser beider Zukunft!

Ein guter Plan?

Wir gehen zurück zum Wohnzimmer. Wir haben noch nicht ganz den Raum betreten, da springt Tomas von seinem Sitz auf und nimmt eine komische kniende Stellung ein?

Gloria beachtet ihn nicht? Sie geht mit mir zum Tisch fragt: »Ihr kennt euch?« Auch wenn der Mann, der übrigens nackt ist und auch ein paar leichte, frische Striemen hat und seine Frau mir bekannt vorkommen, kann ich sie nicht zuordnen. Sie trägt etwas ähnlich figurbetonendes wie Gloria gestern an hatte, ist aber viel jünger. Wie mir wohl so ein Latex-Stoff Kleid stehen würde? Edel aussehen tun die Dinger ja, würde so was Achim gefallen? Und da ist noch eine junge Dame etwa im Alter von Mercedes, meiner Tochter.

Sie scheint, neben mir, die einzig normalbekleidete Person zu sein, sie kenne ich sicher nicht.

»Nein, außer gestern, da waren sie auch im Ochsen«, beantworte ich Glorias Frage.

»Dann stell ich euch vor! Karola, sie war vor mir, mit Tomas verheiratet«, sie deutet auf die Dame in dem Latex-Stoff-Kleid, »Angela und«, sie wartet bis Angela meine Hand geschüttelt hat, sie hat eine freundliche offene Art, wie sie mir in die Augen schaut, »ihr Mann Wolfgang«, er erhebt sich ganz, dabei scheint es ihm nicht ganz egal zu sein, dass ich seinen eingesperrten kleinen Mann sehe, denn er bekommt einen roten Kopf, während er mir die Hand gibt und sich zusätzlich mit »Maier« vorstellt.

»Und das ist Ramona, sie ist die Neuste in unserer Runde.« Auch das Mädchen gibt mir die Hand, sie ist lange nicht so selbstsicher wie Gloria oder Angela.

Gloria geht zu Tomas, umrundet ihn, er ist der einzige, der keinen KG trägt, stelle ich fest, als sie mit ihrer Stiefelspitze, seinen Kleinen anstößt, der sich doch prompt aufrichtet.

Dann beugt sie sich nach unten und flüstert ihm etwas ins Ohr. Er steht auf und sagt: »Danke Gloria!«

Während die beiden wieder zur Couch gehen, erklärt sie mir: »Manchmal muss er auch nicht mein Sklave sein, nichtwahr Tomas!«, dabei greift sie an seine Brustwarze, zieht und dreht. Sein: »Danke Gloria«, ist nicht die einzige Reaktion, denn sein Kleiner wächst schon wieder.

Nachdem die beiden sitzen, erklärt Tomas schnörkellos meine Situation und bringt alle auf den aktuellen Stand.

»Also Fakt ist, dass Anabelle Achim nicht mehr liebt, dessen bin ich mir sicher! Bis du aufgetaucht bist, hat Achim geglaubt, er würde sie lieben. Dabei war er unglücklich, weil seine Bemühungen vergeblich waren. Durch ihre Kälte war er fälschlicherweise der Meinung, es würde ihr Spaß machen, ihn zu quälen. Sicher ist Anabelle keine Sadistin, sie ist nicht dominant!

Noch einmal zu Achim, das wird dir gefallen Karola, er ist kein Masochist, das ist sicher, und er ist mehr devot, als es Tomas je war.

Die Sache mit dem Keuschheitsgürtel solltest Du vorerst nur als Spiel betrachten, wann immer du Lust auf ihn hast, lass, wie nennst du seinen – ach ja „Imchen“, frei! Er hat, seit er seine Kinder gezeugt hat, nicht mehr mit seiner Frau geschlafen, nicht mal oral, wie er Tomas erzählt hat. Ich glaube am Anfang euerer Beziehung willst du und er viel miteinander tun. Später, damit es nicht langweilig wird, gibt es tolle Spiele, da hilft dir sicher Angela weiter.

Hat jemand Vorschläge oder Ergänzungen?«

Es dauert eine Weile, alles ist still, denkt nach, dann meldet sich Ramona: »Ich glaube, ich weiß was mit Frau Anabelle los ist. Ich bin Studentin*, für meinen Bachelor Abschluss musste ich einige Dinge nachlesen: Ich glaube nicht, dass bei Ihr eine **sexuelle Appetenzstörung, also Lustlosigkeit, vorliegt, denn sie leidet nicht darunter!

Sie scheint asexuell zu sein, mit ***Asexualität bezeichnet man das nicht vorhandene Verlangen nach Sex. Ich glaube, sie wollte nur Kinder haben und ließ sich deshalb mit – äh, wie heißt er noch mal? –, mit ihrem Mann ein.

Sie hat auch keine emotionale Bindung zu ihrem Mann aufgebaut, also wird sie auch nicht unter der Trennung leiden!

Das ist nur meine Meinung, ich kann auch danebenliegen. Allerdings war ich vor meinem Studium Sprechstundenhilfe bei einem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, auch dort habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Allerdings verdient man als Medizinische Fachangestellte zu wenig und hat kaum vernünftige Weiterbildungsmöglichkeiten.«

Ach deshalb studiert sie in ihrem Alter noch, ich habe mich schon gewundert, Mercedes ist schon längst Bachelor, Tomas war ganz stolz bei der Abschlussfeier, als ihr die Urkunde als Bachelor of Arts, überreicht wurde. Er hat ja nur einen Meisterbrief.

Es könnte so sein, nach dem, was ich alles von Achim gehört habe, so würde es ein rundes Bild geben. Halbwegs, bleiben noch die Kinder, er wird sie nie trennen!

»Es könnte so sein, natürlich wird sie sich gegen eine Trennung sträuben, denn die Versorgung durch Achim fällt dann weg, sie arbeitet ja nicht.«, bringt es Tomas auf den Punkt.

»Zurzeit ist sie zu faul, selber etwas zu tun, weil Achim ihr immer alles abgenommen hat.«, meint Angela, »Das können wir nutzen, sie wird keine Lust haben, sich "Arbeit" mit den Zwillingen zu machen!«

»Wieviel verdient Achim eigentlich? Wem gehört das Haus?«, fragt Tomas.

»Wie soll ich das wissen, darüber haben wir nicht gesprochen!«

»Dir geht es ja finanziell gut Karola, ohne Gloria wäre ich nicht so fair gewesen! Ich muss wissen, was zu verteilen ist!«, erklärt Tomas, ich weiß, ein guter Geschäftsmann war er schon immer.

»Du kannst für Achim finanziell sorgen. Vermutlich ist das aber gar nicht nötig!«, meint Gloria und fährt fort, » Also gut, machen wir Nägel mit Köpfen! Ich rufe gleich Anabelle an, du fährst zum Haus der Kochs und wartest bis sie wegfährt!«

Bevor ich zum Auto gehe, warte ich noch, ob es mit dem Anruf klappt.

»Hallo Anabelle, hier ist Gloria!«

»Ja, was gibt es denn?«

»Ich rufe dich wegen der Twins an, ich habe eine Idee, ich will sie erst mit dir besprechen! Du brauchst Achim nicht mitzubringen. Den will ich extra überraschen!«

»Wann soll ich denn…«

»Am besten gleich, ich bestelle gerade etwas Leckeres vom Thailänder, das magst du doch auch. Beeil dich, sonst wird es kalt!«

»Ich sag es nur noch schnell Achim, der soll, wenn ich nicht da bin, im Wohnzimmer saubermachen, dann stört er mich später nicht beim Fernsehen!«

»Ich fahr gleich los!«

Bevor ich fahre fragt mich Gloria: »Du magst immer noch das Massaman Curry?«

Ende Teil 11




* Studentin auf der Dualen Hochschule; Fachrichtung: Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften Abschluss als Bachelor of Science (B. Sc.),
(Angestrebtes Arbeitsgebiet: Begleitung von Forschungsprojekten)

** sexuelle Appetenzstörung

*** Asexualität

Nachtrag: Es waren ein paar Fehler, die sinngemäß misszuverstehen waren, sind beseitigt worden!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 18.01.18 um 09:24 geändert
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Leia
Freak





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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:17.01.18 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Joe,
die Facetten der Liebe sind sehr vielfältig, mitunter auch sehr schmerzhaft.
So auch eine Trennung, auf die es wohl hinaus laufen wird, auch da spielen so einige Gründe eine Rolle, auch seelische vermutlich.
Wir werden da bestimmt eine Aufklärung bekommen.
Du hast wieder einmal sehr einfühlsam auch mit mehreren Personen einen schönen Dialog gezaubert wie ich ihn nur von Menschen kenne die große Lebenserfahrung haben und sehr weise und gebildet sind, mein Respekt und herzlichen Dank.

LG
Leia
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


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Beiträge: 331

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  RE: Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla Datum:18.01.18 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Ihr_joe,

ich bin so froh darüber, welch positive Zukunft sich da für Karola und Achim in der Zwischenzeit schon deutlich abzeichnet. Besonders auch, dass sich das Verhältnis zwischen Gloria, Tomas und Karola dermaßen entspannt hat, davon können ja alle Beteiligten, insbesondere auch Mercedes nur profitieren. Die Twins werden sich bestens mit Karola verstehen, Anabelle lässt ja vielleicht doch nicht nur gegenüber Achim einiges an Empathie, Hinwendung und Herzlichkeit vermissen.

Das wird wohl ein richtiger "Pool" von netten Leuten werden, der nach und nach weiter zusammenwächst und in den jeder nach seinen Talenten und Stärken sich einbringt, füreinander einsteht, sich auch mal aushilft oder Probleme gemeinsam angeht und gute und machbare Lösungen findet:

Eine Gemeinschaft mit Gemeinsamkeiten und auch kleinen Gemeinheiten ^^, denn ohne die wär das Leben sowas von ... langweilig!

Danke für Deine tollen Ideen und die "lockere Schreibe", als wärens Menschen wie "Du und Ich"

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 18.01.18 um 22:07 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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