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windelfreakVolljährigkeit geprüft
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:19.12.16 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Rico, die letzten beiden Teile sind echt genial. Steffan und Momy die Retter der AB´s!
Bin da echt gespannt wie es mit Franke und Kiba weite geht. Ich hoffe da ist noch nicht alles verloren.
P.S.: Ja Plüschies suchen sich ihre Schützlinge selber aus. Haben meine als ich wirklich klein war auch gemacht und würden ein neues heute sicher auch noch machen. Nur das dann Nili bestimmt sauer auf mich wäre.
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ronn2321
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:03.01.17 01:51 IP: gespeichert Moderator melden


Coll das die Geschichte so zum weiter lesen
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RicoSubVonLadyS
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NRW, Ruhrgebiet


Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:07.01.17 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen und es geht nun auch weiter.

Aufgrund der anhaltenden Technischen Probleme komme ich beim Posten leider aus dem Rhythmus den ich gerne aufrecht Erhalten möchte.

Vielen dank für die lieben Kommentare an ronn2321 und windelfreak.

Weiterhin viel Spaß beim Losen.

Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS!! Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.

Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler und/oder sonstige Grammatikalische Fehler sind nicht ausgeschlossen. Diese Geschichte gibt auch keinerlei Garantie und / oder Gewähr das Ihre Fetische darin vorkommen oder das Ihnen diese Geschichte zu 100 % Gefällt. Es gilt dies zur Kenntnis zu nehmen, das es sich bei dieser Geschichte um das Kopfkino und die Fantasie des Autoren handelt, bzw, diesen Entsprungen ist. Weiterhin gibt es keine Gewähr darauf das Ihnen die Absatzlänge, die Strukturierung des Textes oder die Schriftgröße / Art gefällt. Bei nicht gefallen der Geschichte oder dieses Teiles ist es Empfohlen den Zurück Button(Bei FF links neben der Adressleiste des Browsers.) zu betätigen. Ferner ist es gewünscht Kommentare die nur auf die RS, die Strukturierung oder die Absatzlänge bemängeln freundlicherweise zu verzichten. Kommentare die darauf ab zielen den Autoren zu beleidigen werden Ignoriert. Kommentare die erkennen lassen das dieser Teil gelesen worden ist und bezug auf die Geschichte nehmen sind herzlich Willkommen. Rechtschreib-Fetischisten, wird geraten ab hier nicht weiter zu Lesen. Mit Freundlichen Grüßen der Autor.

Ich nicke nur und so geht es in unser Zimmer ich werde frisch gewickelt und wieder bekomme ich einen Klecks Creme unter die Nase. Kiba hat das mit bekommen. „Er mag den Geruch der Creme so gerne, du auch??“


Kiba nickt und wird genau so gewickelt wie ich und auch der Klecks kommt unter die Nase. Dann legt Mommy uns in das Bettchen sie kichert leise als sie uns ein Küsschen auf die Stirn drückt. „Und nicht Fummeln ihr Süßen.“ Kann sich Mommy diesen Scherz nicht verkneifen. Ich nicke nur und mache die Augen zu, mit Balou im Arm schlafe ich ein. Ich werde durch leises Murmeln geweckt verschlafen reibe ich mir zuerst die Augen und suche wie immer Balou. Kaum hab ich Ihn sehe ich auf Kiba herab. Oh je die scheint echt was schlimmes zu träumen. „Nein.“ Höre ich sie nur sagen. „Nein Mama bitte nicht hier.“ Höre ich sie wieder sagen. Hä?? Was hat sie denn jetzt??“ „Ich will nicht in der Schule gewickelt werden Mama:“ Hm ich setze mich auf und höre aufmerksam zu. „Nicht aus lachen nein.“ Ich sehe wie Kiba Strampelt es schaut aus als ob sie weg rennen würde. Dabei Atmet sie jetzt auch schnell ein und aus. Oh je Kiba träumt was böses. Luna wo ist Luna nur. Ah da ist Sie ja und ich Lege Luna vorsichtig in Kibas Arm.



„Nein Mama ich bin doch 17 und will keine Windeln tragen nicht Mama. Lass mich das doch alleine machen Mama ich bin ja alt genug.“ Huch?? Was geht hier jetzt ab. Plötzlich geht die Tür auf. Mommy steht da und kommt zu uns an das Bettchen. „Stefan, wecke sie auf ganz vorsichtig.“ Ich nicke nur und streiche Kiba die Haare aus dem Gesicht. „Kiba.“ Flüstere ich nur. Doch das hilft nicht im gegen teil sie strampelt noch viel wilder. Ich nehme sie in den Arm wie Mommy das mit mir immer macht. „Kiba wach auf du träumst schlecht.“ Ich streichle sie dabei im Gesicht. Kiba regt sich langsam und wird ruhiger. „Kiba bist du wach??“ „Ja.“ Ich helfe ihr dabei sich auf zu setzten. „Ist nicht schlimm Kiba, hier Kakao das hilf bei der Zwecke neben dir auch immer.“ Kiba saugt den Kakao im Rekord Tempo aus der Flasche da werde sogar ich blass. „Kiba sei ehrlich du bist schon immer na ja...“ „Ja ich bin nie trocken geworden, meine Eltern haben alles versucht. Sie haben mich sogar so zum Sport gezwungen jeder in der Schule wusste es.“ Ich nicke nur und stelle mir das vor. Grausam echt schlimm. „Sie haben auch nie ein Geheimnis daraus gemacht ich wurde sogar im Park gewickelt oder auf Ausflügen. Nicht auf einem WC oder so nein wie ein kleines Kind auf ner Wickelunterlage.“ Ich halte Ihr Luna die Tigerin hin sofort greift Kiba zu. Und schon beginnt sie zu Erzählen sie redet all Ihren Kummer auf Luna ein. Wir Existieren in genau dem Moment gar nicht. Nur Luna hört zu, nur Luna ist jetzt für sie da. Ich schlucke nur und frage mich, wieso sie es dann gerne sein will.


„Oh Spatz da hast du sehr viele schlimme Sachen erlebt. Hat mein kleiner auch.“ „Echt?? So schlimm wie ich??“ Ich sehe an die Decke. „Slimmer Kiba, viel sehr viel slimmer. Ich habe keine Eltern mehr.“ Kiba verstummt und starrt mich an. „Keine Eltern?? Bist du Waisen Kind??“ Ich nicke nur. „Fast Kiba fast, meine Eltern sind gestorben als ich vier Jahre jung wahr.“ Mommy erzählt den Rest während ich da liege, an die Decke schaue und an meine Eltern denke. Ich stelle mir das Gesicht von Mama vor und von meinem Vater. Plötzlich umarmt Kiba mich. Ich mache die Augen zu und will noch ein wenig Schlafen. Kiba hält mich fest, Luna hat sie auf meine Brust gelegt und Balou schlummert rechts neben mir. Oh man so wohlbehütet habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Mommy weckt uns wie jeden Morgen mit einem Küsschen und Ihren auf, auf Weckruf. Wie jeden morgen lande ich auf dem Wickeltisch auch Kiba wird nicht verschont. Nur das sie wohl nachts nur Nass wird und nicht wie ich auch na ja ihr wisst schon. Danach geht es zum Anziehen und diesmal Essen wir auf dem Zimmer.


Kiba schleppt genau wie ich Luna mit sich rum. Wir Reden auch über Ihren Alptraum und über was sie gesprochen hat. Kiba staunt mich an und wird Rot. „Sag mal weiß Franke davon??“ „Nein und es wäre mir lieb wenn das so bleibt sie würde meine Eltern zur Rede stellen.“ Ich nicke nur. „Aber Kiba genau das ist Problem sie macht es so wie du es nicht willst und das Erinnert dich daran, du wirst davon übelst getriggert und bekommst einen Flash Back nach dem anderen das ist nicht gut.“ Kiba nickt nur. „Ich habe aber Angst davor es zu Erklären.“ Während ich in meinem Müsli rühre steht Mommy auf und kommt mit einem Schreibblock und Stift wieder. „Wie wäre es wenn du es nicht erzählst, sondern aufschreibst??“ Ich schaue Mommy an und nicke nur. „Das wäre aber ein echt langer Brief.“ „Schon aber deine Freundin muss Wissen was mit dir los ist, und sie hat das Recht dazu.“ Kiba nimmt sich den Block und starrt auf das leere Blatt. Luna in einen Arm und den Stift in der anderen Hand. Sie überlegt und überlegt ich futtere mein Müsli auf und setzte Balou auf meinen Schoß.


Mommy ist im Zimmer und macht da irgendwas. Ich weiß nicht genau was sie macht also bleibe ich bei Kiba und sehe Ihr einfach zu. Sie scheint wie in einen Rausch zu sein. Der Stift fliegt förmlich über das Papier Seite um Seite wird gefüllt, mit Tränen, mit Seufzen und schluchzen. Mehr als nur einmal muss sie die Augen schließen um die Tränen zu vertreiben. Balou und Luna sitzen dabei auf dem Tisch und schauen wie ich zu. Mommy setzt sich nach einer Weile zu Kiba und streichelt Ihr liebevoll das Haar aus dem Gesicht. „Kleine??“ „Noch nicht fertig bin.“ Antwortet Kiba völlig weg getreten Mommy nickt nur und stellt mir ein Fläschchen hin. „Ich bin so Stolz auf dich, Spatz.“ Na ja Kiba legt plötzlich den Stift ab und schluchzt in sich rein. Ich stehe auf und blicke auf den Schreibblock. „Komm Kiba kuscheln.“ Nehme sie an die Hand und drücke Ihr Luna in die Hand. Ich setze mich mit Kiba auf eine Spieldecke die da liegt und nehme Kiba einfach in den Arm. Da klopft es an der Tür Mommy macht auf. „Hallo Franke.“ Kiba zuckt merklich zusammen. Ich beruhige sie. „Hallo Julia hat sich die kleine gut benommen??“ „Oh ja und wie ein süßes Mädchen.“ Mommy leitet Franke an uns vorbei auf das Sofa. „Also Kiba hatte na wie soll ich sagen eine schreckliche Nacht. Stefan hat sich gut um sie gekümmert. Wir sind auch drauf gekommen was genau mit Kiba los ist.“


Ich sehe zu Mommy die uns auch betrachtet. „Kiba hat dir was Geschrieben ließ es dir in Ruhe durch.“ Mommy gibt Franke die Seiten und dann kommt sie zu uns. „Na los geht Euch anziehen und spielt im Schnee ihr Zwecken.“ Wir rennen in das Kinderzimmer und versuchen uns Wintertauglich anzuziehen. Dass es schief geht, muss ich ja nicht erwähnen oder?? Na ja meinen Pulli habe ich falsch herum angezogen und den Schneeoverall bekomme ich nicht ganz zu. Kiba kämpft auch mit Ihren Sachen. „Menno das schaffen wir auch nicht mehr.“ Motzt Kiba nur und sieht mich so da stehen und fängt an zu lachen. „Du bist echt ein Baby.“ Und ich pruste los. „Schau dich mal an Kiba du hast den Schall um den Arm und wieso hast du einen Handschuh auf dem Kopf??“ Kiba lacht auch los so gehen wir in das Wohnzimmer. Meine Mommy lacht laut drauf los. „Ach herrje Kinder, Kinder so könnt ihr auf gar keinen Fall raus gehen.“ Mommy zieht mich zuerst Komplett wieder aus dann wieder an. Bei Kiba ist es das gleiche. „So und jetzt ab mit Euch.“ Mommy schaut uns zu wie wir noch unsere Kuscheltiere suchen. „Stefan Balou bleibt hier der wird nur dreckig.“ Ich nicke nur Kiba schaut mich an. „Waschmaschine, Balou mag das nicht.“ Kiba nickt Verständnis voll. „Hm Luna ist eine Tigerin ne die kann doch auf Balou aufpassen oder die beiden Spielen zusammen.“


Ich nicke nur und so gehen wir die Treppe runter. „Wo wollt denn Ihr hin??“ Werden wir gefragt. „Raus gehen??“ Der Mann schaut uns an und schmunzelt leicht. „Ihr habt aber gefragt oder??“ Ich nicke nur und so stehen wir im Schnee. Ich nehme mir den Schnee und rolle eine Kugel. „Schneemann bauen Kiba.“ Animiere ich meine neue Freundin einen Schneemann zu bauen. Kiba steht da und betrachtet unser Werk. „Hm wieso Mann, warum gibt es keine Schneefrau??“ Ich blicke jetzt auch auf den Schneemann. „Keine Ahnung weiß auch nicht.“ Kann ich nur darauf antworten. Kiba und ich Spielen im Schnee und machen Schneeengel als mich gerade ein Schneeball trifft. Ich höre Mommy auflachen und sehe sie da stehen. Natürlich renne ich sofort zu Mommy die klopft mir den Schnee ab und nimmt mich an die Hand. „Kiba kommst du mit??“ Fragt Mommy nur doch Kiba sucht wohl ihre Mommy. „Na komm Spätzchen.“ „Wo ist meine Mama??“ Mommy grinst sie hat. „Warte es ab kleine Maus.“ Kiba nimmt meine Hand und so gehen wir zu einem Skilift. Mommy sieht zu das wir sicher im Lift sitzen. Oben angekommen leitet Mommy uns in eine Hütte. Im Kamin brennt ein Feuer und auf dem Tisch stehen Geschenke. Fragend sehe ich Mommy die hält mir einen Finger auf den Mund. Kiba staunt noch mehr. „Was ist das hier??“


Ich frimmel an der Dicken Jacke herum, die ist doch echt warm. Mommy zieht mich bis zur Strumpfhose und dem Langarm Body aus und bedeutet mir still zu bleiben. Ich nicke nur und sehe das Mommy Balou in der Hand hält und auch Luna kommt zum Vorschein. „Kiba.“ Kiba schaut zu Mommy und starrt sie mit offenem Mund an. „Hier.“ Und drückt Ihr Luna in die Hand. „Mom was..“ „Schsst Stefan.“ Da fängt eine Melodie, an, ich mach ganz große Augen. Mommy setzt sich einfach so auf den Boden und holt mich auf Ihrem Schoß. „Halt deinen Mund und schau zu ja kleiner Spatz??“ Ich kann nur nicken und mich wohl fühlen. „Kiba meine süße Maus.“ Franke steht da und lächelt liebevoll und doch sieht man die Sorge in Ihren Augen. „Mama was..“ „Kiba meine kleine Maus. Ich weiß jetzt das ich vieles falsch gemacht habe.“ Kiba schluckt und beginnt zu Zittern ich will aufspringen doch Mommy hält mich fest. Kiba steht da und staunt nur kann sich nicht regen oder was sagen. „Kiba Schatz ich liebe dich und ich will nicht das du schlecht über mich denkst oder Böse mit mir bist.“ Kiba setzt sich jetzt auf Ihren Hintern und drückt Luna an die Brust. Meine Mommy schaut zu während sie mir den Nacken streichelt.


Ich sehe wie Franke vor Kiba in die Knie geht. „Schatz lass uns doch noch mal Anfangen ja.“ Kiba schluchzt auf und wirft sich praktisch in die Arme Ihrer Freundin. Das, geflüsterte Mama kann ich gerade so hören. Dann strömen Kiba die tränen nur so aus den Augen und auch mich steckt das jetzt an das ich anfange zu heulen. Mommy hält mich weiter fest und tröstet mich. „Schau mal Kiba auf dem Tisch das ist für dich.“ Kiba krabbelt zum Tisch und schnappt sich eines davon. Sie packt es aus und zum Vorschein kommt ein Body aber da steht Ihr Name drauf auch die anderen zwei Sachen sind nur für Kiba. „Schatz magst du immer noch meine Tochter sein und ab und an mein Kind sein??“ „Ich, ich keine Ahnung Mami hilfst du mir??“ „Aber sicher doch mein Krümelchen.“ Dann schaut Franke zu mir. „Hm ich weiß nicht recht was mir jetzt lieber wäre. Dich über das Knie zu legen.“ Ich schlucke nur und bekomme echt große Augen. Mommy lässt mich los. „Nur wäre das wohl nicht richtig oder??“ Fragt mich, Franke nun. „Mami er hat doch geholfen.“ Versucht es Kiba meinen Hintern zu Retten. „Ja Kiba das ist mir durchaus klar, nur wie er mit mir geredet hat...“ Sie hält Inne. Mommy macht weiter. „Behagt uns nicht so sehr. Kleiner du warst frech, vorlaut und hast Franke sogar beleidigt.“


Ich schlucke nur noch mal stehe auf und ziehe mir die Strumpfhose aus. Den Body kann ich nicht aus ziehen. „Mommy Body aus.“ Sage ich immer noch stehend mit geschlossenen Augen. Mommy greift den Schrittteil und macht das kleine Schloss in der Mitte auf. Ich ziehe mir den Body aus und tapse zu Franke. „Nit zu fest bitte.“ Und lege mich freiwillig über ihr Knie. „Tindel aber noch ab muss.“ Erwähne ich auf Ihren Knien liegend. Meine Augen sind immer noch zu und ich erwarte das mein Hintern gleich blank da liegt. „Oh du willst freiwillig was auf den Hintern bekommen??“ „Nein is mag das nit, taber es passiert ja eh also kann is es jetzt auch so matten.“ Antworte ich nur. Franke fährt über meinen Rücken Richtung Hintern. Und kneift mir ins Bein. „Tja zu schade das deine Mama und ich der Meinung sind das du nicht bestraft werden musst.“ Ich schaue zu Mommy die nur nickt. „Wobei es mir sicherlich gefallen hätte zu sehen wie eine andere Mommy dir den Hintern versohlt mein Spatz.“ Ich springe auf und renne Mommy um. Die lacht nur auf und nutzt gleich mal meine Lage um meine Windel zu Prüfen. „So Füßchen her.“ Mommy zieht mich wieder an und stellt mich auf die Füße. „Mommy bleiben wir hier??“ Mommy nickt nur ich sehe mich um das ist wirklich gemütlich.


„Aber das Hotel Mommy??“ Mommy lächelt wie immer. „War nur für die ersten zwei Tage gebucht. Spatz die letzten zwei Tage verbringen hier nur du und ich.“ Ich sehe Mommy an und werde plötzlich traurig. „Kiba geht weg??“ Mommy schaut zu Franke. „Ja weißt du Spatz, Kiba und Franke müssen nach Hause. Kiba muss doch auch Arbeiten und Franke auch Schätzchen.“ Ich fange an zu schluchzen und mir kommen die Tränen. „Ich will nit das Kiba geht Mommy.“ Franke schaut dabei wie Kiba zu mir kommt mich Umarmt. „Deine Mommy hat aber recht. Wir müssen Heim.“ „Mommy.“ Bettel ich nur und weiß doch das selbst Mommy nichts machen kann. „Spätzchen wir werden ganz bestimmt Kiba und Franke wieder sehen. Schau mal es gibt noch so viele Tage hm.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:26.02.17 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht es nun weiter.

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Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler und/oder sonstige Grammatikalische Fehler sind nicht ausgeschlossen. Diese Geschichte gibt auch keinerlei Garantie und / oder Gewähr das Ihre Fetische darin vorkommen oder das Ihnen diese Geschichte zu 100 % Gefällt. Es gilt dies zur Kenntnis zu nehmen, das es sich bei dieser Geschichte um das Kopfkino und die Fantasie des Autoren handelt, bzw, diesen Entsprungen ist. Weiterhin gibt es keine Gewähr darauf das Ihnen die Absatzlänge, die Strukturierung des Textes oder die Schriftgröße / Art gefällt. Bei nicht gefallen der Geschichte oder dieses Teiles ist es Empfohlen den Zurück Button(Bei FF links neben der Adressleiste des Browsers.) zu betätigen. Ferner ist es gewünscht Kommentare die nur auf die RS, die Strukturierung oder die Absatzlänge bemängeln freundlicherweise zu verzichten. Kommentare die darauf ab zielen den Autoren zu beleidigen werden Ignoriert. Kommentare die erkennen lassen das dieser Teil gelesen worden ist und bezug auf die Geschichte nehmen sind herzlich Willkommen. Rechtschreib-Fetischisten, wird geraten ab hier nicht weiter zu Lesen. Mit Freundlichen Grüßen der Autor.

„Deine Mommy hat aber recht. Wir müssen Heim.“ „Mommy.“ Bettel ich nur und weiß doch das selbst Mommy nichts machen kann. „Spätzchen wir werden ganz bestimmt Kiba und Franke wieder sehen. Schau mal es gibt noch so viele Tage hm.“


Ich nicke nur mutlos. Kiba und ich dürfen noch spielen und Toben oha man die Kissenschlacht war toll. „Kiba komm fertig machen.“ „Ja Mama.“ Kiba steht auf denn gerade haben wir ein Malbuch ausgemalt. Ich sehe dabei zu wie Kiba frisch gewickelt und angezogen wird. Aber diesmal kein Kleidchen oder Baby Sachen sie steht da in einer Jeans Hose einem Pulli und normalen Schuhen. „Nicht traurig sein Stefan ich schreibe dir ganz doll versprochen.“ Ich werde noch mal Umarmt von Kiba. Ihre Mama geht auch vor mir in die Knie. „Auf Wiedersehen kleiner Frosch.“ Nimmt mich in den Arm. Mommy bringt beide noch zur Tür und kommt dann sofort zu mir. Ich heule mal wieder richtig und Mommy tröstet mich wiegt mich hin und her. „Hier das hat Kiba für dich da gelassen.“ Ich sehe auf eine Schachtel und mache die auf. Mich schaut ein Grüner Plüsch Frosch an. Den hebe ich raus und sehe am Boden noch einen Brief Umschlag. Ich nehme den Umschlag und mache den ganz Vorsichtig auf.





Noch mal Lese ich den Brief und schaue danach zu Mommy hoch in deren Schoß ich ja Sitze. „Mommy Kiba wiedersehen??“ „Ja aber jetzt mein Spatz geht es nur um uns ja.“ Ich nicke fröhlich und so macht Mommy schnell ein Brei Glas Warm und fängt an mich zu Füttern. Nach dem Füttern lege ich mich auf das große Lammfell, das so Kuschelig schön ist, das ich direkt Einschlafe. Wach werden tue ich weil, Mommy redet. „Na ja eigentlich wollten wir noch einen Tag bleiben.“ Mommy Telefoniert. „Mom.“ Mach ich mich bemerkbar und fühle meine Windel mal ab. „Oh warte mal kurz der, kleine Träume weilt wieder unter den Lebenden.“ Mommy setzt sich neben mich und riecht wohl das ich die Windeln voll habe. „Nein nein kein Problem.“ Mommy nickt nur und sieht auf mich wie ich da Sitze und mich mit dem Malbuch ablenke. „Okay bis nachher dann.“ Mommy legt auf und wendet sich mir zu. „So du kleiner Stinker wirst jetzt mal trocken gelegt.“ Wie immer ja ja wie immer geht das diesmal recht schnell. Mommy packt auch unsere Sachen ein dann stapft sie mit mir an der Hand aus der Hütte es geht wieder in das Hotel. „Hallo Iser mein, Name ich muss leider heute schon Abreisen.“ „Oh schade nun ja kann man nichts machen in einer Stunde sind Ihre Sachen Mitnahme bereit.“


Mommy nickt nur und geht mit mir in das Restaurant. Wo ich wie gewohnt im Stühlchen sitzen muss und gefüttert werde.



Nach dem Essen kommt wie immer das Fläschchen. Ich frage mich noch wieso ich das nicht auf Mommys Schoß trinken darf. „Oh ich möchte das du im Auto groß machst und wenn es zu sehr riecht Wickel ich dich einfach ja kleiner??“ Ich nicke nur mürrisch. Mommy streicht mir das Gesicht. „Was hast du Stefan??“ Ich sehe mich um. „Nichts wirklich nichts.“ Das ich gerade mal wieder an meine Eltern denke will ich ihr nicht sagen. „Na komm Spatz wir fahren mal nach Hause :“ Ich sitze wie jedes mal in meinem Adult Kindersitz. Oh ja und die blicke der Leute besonders der Kinder sind immer wieder lustig. Inzwischen Winke ich sogar aus dem Fenster. Natürlich mit Schnuller im Mund. Mommy findet das Lustig und lacht immer auf. Sobald wir daheim sind und ich aus dem Sitz befreit bin hält mich nichts mehr auf. Wie vom Blitz getroffen renne ich auf mein Zimmer. Ziehe die, Metall Box unter dem Bettchen hervor und schaue rein. Ich nehme mir eines der Tagebücher. Ja immer wenn, ich an meine Eltern denke oder mich erinnern möchte mache ich das. Ich habe die Tagebücher schon fast ganz durch gelesen. Das ist ne menge Lesestoff.


Überlegt mal über vier Jahre alles aufgeschrieben jeder Tag. Im Detail da kommt ganz schön was zusammen. „Spatz.“ Mommy stoppt nur und streicht mir flüchtig über meine Haare. „Magst du Kakao haben??“ Ich nicke nur und blättere um. Oh mein Geburtstag der erste in meinem Leben. Hm ich habe wohl das mit dem Ausblasen der Kerze nicht Verstanden und da steht das ich na ja mit der Hand voll auf die Torte gehauen haben muss. Ich lache auf und stelle mir das vor. Mommy hört mich lachen und so zeige ich Ihr die Passage. Mommy lacht auf. „Anscheinend warst du schon immer ein Frecher Schelm.“ Ich Lese weiter während ich aus der Flasche trinke. „Oh.“ Und ich spucke vor Lachen den Kakao wieder aus. Mommy schaut auch drauf und prustet laut los. Den Kuchen wollte ich wohl wirklich nicht Essen. Und habe den Ausgespuckt. Ich kichere vor mich und Lese Seite um Seite weiter. Nach dreißig Minuten lege ich ein Lesezeichen rein und lege es wieder in die Box. Und schaue mir nun die letzten Bilder an. „Ich vermisse es euch bei mir zu haben.“ Flüstere ich und muss in Mommys Arme flüchten. „Mom darf ich bei dir Slafen??“ Mommy lächelt mich an und nickt nur. „Natürlich doch mein Süßer. Sonst noch was??“ Kurz überlege ich und sehe mein Zimmer an. „Milchsuppe Mommy.“ Auch das bejaht Mommy und steht schon in der Küche während ich Froschi einen schönen Platz im Zimmer aus suche.


Ich muss ja auf Ihn aufpassen. Es ist ja heilige Pflicht eines Jeden Plüschtiers Besitzers auf die Plüschtiere von Freunden sehr gut zu achten. Uff nicht leicht ein Plätzchen zu finden und so stelle ich Ihn mal hier hin mal dahin. „Menno das gibt es nicht ich brauche nen Froschteich für Froschi.“ Ich blicke Froschi an den ich in der Hand halte. „Das ist es, Balou ich bin ein Genie.“ Und renne mit Balou und Froschi zu Mommy. „Mommy is brauche Froschteich im Zimmer.“ Mommy rührt in einem Topf und schaut zu mir. „Wozu in aller Welt brauchst du einen Froschteich im Zimmer??“ Fragt Mommy mich nur verdutzt. Ich halte Ihr Kibas Frosch entgegen. Na ja der ist nur Handteller groß. „Für Froschi Mommy er muss sich doch wohl fühlen ist doch unser Gast Mommy.“ Mommy nickt nur. „Falsch er ist dein Gast. Und damit ist es deine Aufgabe für sein Wohlbefinden zu Sorgen also lass dir was einfallen Spatz.“ Uff Mommy und sehe sie an. Mommy lächelt nur und macht weiter die Milchsuppe zu kochen. Ich sitze im Stühlchen und grübele darüber nach wie ich einen Teich bekomme, bzw. woher. Vor allem ähm Wasser im Zimmer ist auch nicht so berauschend finde ich. Mommy macht das Brettchen vor meinem Bauch fest was ich nur so am Rande mitbekomme auch das Lätzchen merke ich erst als der Löffel schon vor der Schleuse zu meinem Magen schwebt. „Hm.“


Mache ich beim Mund aufmachen. Ich bin nicht bei Sache weshalb der nächste Löffel komplett auf meinem Lätzchen landet. Ich grübele und grübele Mommy macht das nichts aus sie will ja das ich selber drauf komme. Ich glaube Mommy will nicht das ich durch das Baby sein irgendwie Verblöde, sondern meinen Geist beschäftigen muss. Sie hat sogar Lernspielsachen besorgt die ich regelmäßig benutzen muss. „Hm Mommy is muss wohl in Bastel- laden gehen.“ Mommy legt den Löffel ab und schaut mich an. „Okay.“ Ich sehe auf die Leere Schale. „Ich bastele Froschi einfach einen schönen Teich.“ Mommy lacht auf. „Eine hervorragende Idee.“ Da klingelt es an der Tür und Mommy geht zur Tür ich tapse Ihr neugierig nach. Da steht Paul und schaut uns an. „Hallo Paul.“ Begrüße ich Ihn nur. Und wir Umarmen uns. „Komm doch rein das ist ja kalt draußen.“ „Danke. Entschuldigt bitte das ich Euren Urlaub unterbrochen habe.“ Ich sitze im Wohnzimmer auf meiner Krabbeldecke und schaue gebannt Sponge Bob dabei zu wie sie versuchen Tadeues Spaß zu zeigen. „Der mag nist Spaß Sponge.“ Rufe ich nur zum Fernseher. „Na ja es passt schon aber sag mal Paul was ist so wichtig??“


Ich registriere zwar das Mommy sich Unterhält aber das da im Fernseher ist jetzt definitiv wichtiger. „Ich habe mich Verknallt in den Typen aus der Kita wäre das schlimm??“ „Nein wäre es nicht.“ Nuschele ich so daher und drehe meinen Kopf. „Wasn so slimm daran??“ Paul lacht auf und schaut zum Fenster raus. „Tja ich habe es Ihm noch nicht gesagt.“ Mir fällt der Schnuller aus dem Mund. „Hrm wie oft habt Ihr Euch denn getroffen??“ „Fast jeden Tag je nachdem wie die Zeit war.“ Ich nicke nur und sehe zu Mommy die nur nickt. „Peter du kannst rein kommen dein Girly Boy hat dir was zu sagen.“ Paul wird Blass. „Ja glaubst du wir merkten das nicht, alter mach nicht den Fehler den ich machte.“ Und Peter steht da. „Nun Paul??“ Paul steht auf und Umarmt Peter einfach nur beide Knutschen sich innig. „Herrje nicht gleich auffressen.“ Gebe ich einen Unmut zum bestem. Beide lachen nur auf. „War das so schwer Paul??“ „Mommy und isch haben nach geholfen.“ Paul weiß gar nicht wie ihm wird. „Oh.“ Ich kichere nur. „Langsam werde is wohl Beziehungsratgeber und Psychologe was.“ Mommy lacht und schüttelt den Kopf. „Oh nein für kleine Prinzen ist jetzt Bettchen Zeit du darfst dich schon mal in mein Bett legen kleiner.“


Ich nicke nur und gehe nach oben lege mich in Mommys Bett und kuschel mich in die Decke ein. Das Mommy später dazu kommt merke ich nicht wirklich. Ich merke nur wie Sie mich in Ihren Arm holt und mir ein Gute Nacht Lied vorsingt. Der Morgen beginnt für mich so das ich etwas sehr Strenges rieche, ich rümpfe meine Nase. „Hm ich mache doch nicht ins Bett.“ Plaudere ich im halb schlaf. „Und ich Lebe doch alleine wieso ist das Bett so groß??“ Mache ich weiter noch nicht ganz Herr meiner Sinne. „Was redest du wieder für einen Blödsinn.“ Huch?? Ich mache die Augen auf und sehe zu Mommy die mich anlächelt. „Du redest aber wirklich komisches Zeugs, du und alleine??“ Ich schlucke nur und nehme Mommy in den Arm. „Is weiß ohne Mommy tann is nit.“ Mommy riecht auch was und lächelt nur. „Husch ins Bad mit dir unter die Dusche kleiner.“ Mommy folgt mir nicht. Ich stelle mit erstaunen fest das ich den Body diesmal alleine ausziehen kann. Also mal überlegen. Mommy hat immer so eine Tüte die auch duften. Da tut sie immer die Windeln rein. Hm mal sehen. Ich suche die Tüten die auch in einer extra Packung sind. Ich finde die und will schon die Windel auf machen. „Oh erst in Dusche.“ Erinnere ich mich laut das es anders eine böse Sauerei geben würde.


Wie gesagt Mommy hat die Angewohnheit mich ab und an selbstständig machen zu lassen. Sie kommt auch rein und schaut auf die Tüte. „Super kleiner ich bin stolz auf dich.“ Uh das geht wieder runter wie Öl aber so was von. Mommy macht sich auch frisch während ich in der Dusche sitze. Mommy lacht auf. „Duschen sollst du ach komme her Krümelchen.“ Und Mommy steht vor der dusche und fängt an mich ein zu Seifen. Das ganze Bad riecht danach nach Baby Duschgel. Mommy hat auf dem Boden meine Wickelunterlage ausgebreitet und rubbelt mich trocken. „Hinlegen.“ Also lege ich mich auf die schon vorbereitete Windel. Mommy cremt mich wie immer ein und dann macht sie die Windel zu. Uh die ist aber dick denke ich noch und mache die Augen auf. „Ja ich finde heute darf es ruhig mal eine etwas dickere Windel sein Spatz.“ Ich nicke nur treu ergeben und darf in mein Zimmer Krabbeln wo ich noch Spiele bis Mommy mich zum Frühstück abholt. Wie jeden Morgen lande ich im Stühlchen. Ich bekomme diesmal Brote mit Marmelade und Nutella schön in Stückchen geschnitten. Und darf auch selber die Happen nehmen. Mommy frühstückt natürlich auch und dabei hört sie im Radio immer die Nachrichten. Ich bin fertig und Mommy entlässt mich aus dem Stühlchen. Ich tapse in mein Zimmer und setzte Froschi einfach erst mal auf mein Bettchen. Balou lege ich zu meinen Rucksack.


Ja ich habe einen echten Kinderrucksack bekommen. Genau ein schöner bunter aber das tollste ist, der, hat auch ne Zunge zum Raus strecken. Mommy kommt zu mir und holt Sachen aus dem Schrank. Mommy hält den Schneeanzug in der Hand aber diesmal einen als Einteiler. „Beinchen Spatz.“ Natürlich bin ich schnell in dem Ding der Verschluss wie immer auf dem Rücken. Ein Klick und fragend sehe ich Mommy an. „Auch das werde ich ab und an mal machen. Deine Sachen einfach mit einem Schloss zu machen.“ Ich nicke nur. Mommy zieht mir noch Fäustlinge und ein Mützen an. „So hast du alles gepackt??“ „Ja Mom.“ Mommy nimmt den Rucksack und mich an die Hand im Auto wie immer ein Märchen. Aber ich fühle mich irgendwie Unwohl. Mir wird bei der Fahrt komischerweise Schlecht, also Schlafen kann ich diesmal nicht. Wie jeden Tag fährt Mommy auf den Parkplatz der Kita na ja die ist so gebaut das man nicht rein sehen kann von Außen. Mommy macht das Auto und wundert sich das ich nichts sage.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:07.04.17 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Coole Geschichte

Bin gespannt wie es weitergeht ??

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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:08.04.17 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo und nun geht es auch mal weiter.

Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016/2017 Copyright By RicoSubVonLadyS!! Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.

Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler und/oder sonstige Grammatikalische Fehler sind nicht ausgeschlossen. Diese Geschichte gibt auch keinerlei Garantie und / oder Gewähr das Ihre Fetische darin vorkommen oder das Ihnen diese Geschichte zu 100 % Gefällt. Es gilt dies zur Kenntnis zu nehmen, das es sich bei dieser Geschichte um das Kopfkino und die Fantasie des Autoren handelt, bzw, diesen Entsprungen ist. Weiterhin gibt es keine Gewähr darauf das Ihnen die Absatzlänge, die Strukturierung des Textes oder die Schriftgröße / Art gefällt. Bei nicht gefallen der Geschichte oder dieses Teiles ist es Empfohlen den Zurück Button(Bei FF links neben der Adressleiste des Browsers.) zu betätigen. Ferner ist es gewünscht Kommentare die nur auf die RS, die Strukturierung oder die Absatzlänge bemängeln freundlicherweise zu verzichten. Kommentare die darauf ab zielen den Autoren zu beleidigen werden Ignoriert. Kommentare die erkennen lassen das dieser Teil gelesen worden ist und bezug auf die Geschichte nehmen sind herzlich Willkommen. Rechtschreib-Fetischisten, wird geraten ab hier nicht weiter zu Lesen. Mit Freundlichen Grüßen der Autor.



Wie jeden Tag fährt Mommy auf den Parkplatz der Kita na ja die ist so gebaut das, man nicht rein sehen kann von Außen. Mommy macht das Auto zu, und wundert sich das ich nichts sage.


„Spatz??“ Mommy schaut mich an und fühlt meine Stirn ab. „Mommy mir ist schlecht.“ Kaum in der Kita stürme ich auf das Klo und beuge mich über die Schlüssel. Ich muss mich Übergeben und das nicht zu Knapp. „Was hat er denn??“ Wird Mommy gefragt. „Keine Ahnung heute Morgen ging es ihm noch gut.“ Mommy hält mich fest und streichelt mir den Kopf. „Stefan??“ Ich falle einfach zurück und halte mir den Bauch. „Auhhhaaaa Mommy.“ Und zeige nur auf eine stelle. Mommy holt mich aus den Klamotten und so liege ich nur noch in der Windel da. Mommy tastet ganz vorsichtig meinen Bauch ab, bis ich wieder Aua schreie. „Wir müssen sofort in ein Krankenhaus das duldet keine Aufschub. Dieter hilfst du mir bitte ihn wieder anzuziehen??.“ Dieter und Mommy packen mich wieder in meine Klamotten Mommy dirigiert mich zum Auto. Beim fest ziehen der Gurte drück der genau auf die Stelle. „Auuuuuu.“ Schreie ich nur und mir Kullern die Tränen nur so in Sturzbächen herunter. Mommy versucht mich zu beruhigen. „Spatz halt noch ein wenig durch ja.“


Mommy macht meine Tür zu diesmal dudelt kein Märchen aus dem Radio. Mommy fährt sogar ziemlich zügig und wir stehen auf einmal an dem Krankenhaus wo ich beim Psychologen in Behandlung gewesen bin. „Mom es tut so weh.“ Wimmere ich nur und halte mir den Bauch fest. Mommy versucht mich zu beruhigen. „Gleich nicht mehr Spatz. Leider musst du jetzt mal ein paar Schritte laufen.“ Mommy hält mich fest und verhindert es, das ich auf der Nase lande. „Mom was habe ich??“ „Ich habe eine Ahnung, nur eine Ahnung Stefan aber das muss dir ein Arzt erklären.“ Ich nicke schwerfällig und so geht es in die Notfall Aufnahme. Mommy erklärt alles während ich da Sitze und mir den Bauch halte. „Gut haben sie noch etwas Geduld, ich werde mal sehen, wer gerade frei ist, wäre eventuell sogar gut einen Rollstuhl zu haben.“ Mommy setzt sich neben mich und hält mich fest. Immer noch wimmere ich und Weine hemmungslos vor mich hin. Die Leute schauen zwar aber sagen tut keiner was. „So Herr Diestel bitte.“ Ich will aufstehen schaffe es aber gar nicht. „Warten Sie, wir helfen Ihnen.“ „Mommy kommst du mit??“ „Sicher Spatz.“ Die Männer die mich nun in den Schockraum schieben sagen nichts. Im Behandlungsraum wartet bereits eine Ärztin. Sie dreht sich um und sieht mich an. „Oh der is aber warm angezogen. Müssen wir Aufschneiden wenn, es nicht anders geht.“ Ich hebe meine Hand. „Nein nicht putt machen. Mommy macht das schon.“


„Spatz hier bist du nicht klein.“ Mommy macht den Verschluss auf und holt mich aus dem Schnee Anzug. Der Body kommt zum Vorschein. „Ups den hatte ich in der eile Vergessen.“ Die Ärztin macht aber weiter. „Keine Sorge ich bin Profi. Ist seine Inkontinenz bei der Kasse bekannt??“ Mommy knöpft gerade den Body auf. „Nein weil ich Ihn dazu Erzogen habe. Und deshalb Bezahlen wir alles selber.“ Die Ärztin hat schon das Stethoskop in der Hand und horcht mich ab. „Verstehe aber er wird wohl länger da bleiben müssen. Wir könnten natürlich die Inkontinenz Versorgung übernehmen das würde aber mit der Kasse abgerechnet.“ Die Ärztin erklärt mir einen komischen Apparat. „Ich muss ein Ultraschall Bild machen. Erschrecken Sie nicht das wird kurz kalt.“ Ich nicke nur. Mommy hält dabei meine Hand. „Nein danke ich werde später welche vorbeibringen. Für die ersten Stunden reicht die Wickeltasche.“ „So dann schauen wir mal nach.“ Die Ärztin schaut auf den Monitor und murmelt was daher. „Dachte ich es doch.“ „Was??“ Frage ich nur und schaue die Ärztin an die gerade eine Spritze aufzieht. Spritze??


„Mommmmmmyyyyyy Heim.“ Schreie ich aus als ich die Nadel zu Gesicht bekomme. Meinen Arm will ich auch weg ziehen. Mommy aber hält meine Hand. Ich zucke nur und Tränen nehmen Ihren Weg. „So gleich müssten die Schmerzen weg sein. Es dauert ein paar Minuten bis das Mittel wirkt.“ Wie auf den Plan gerufen erscheint der Psychologe im Raum. „Och nö was wollen sie denn hier??“ Der Arzt lacht auf. „Nun ja wenn ein ehemaliger Patient von mir eingeliefert wird muss ich automatisch dabei sein. Schon vergessen das sie mal als Suizid gefährdet eingestuft waren`??“ „Ne das nicht aber nach Selbstmord is mir so gar nicht. Eher nach schmerzen weg.“ „Seid wann haben sie die Schmerzen??“ „Äh es ging ganz leicht los in der Nacht. Ich dachte ich hätte ne Magenverstimmung.“ Die Ärztin schaut auf einen Computer Schirm. „Das wäre zu schön um wahr zu sein. Leider ist es was ganz anderes. Wir müssen sie leider hier behalten. Sie haben eine Blinddarm Entzündung und der muss raus.“ Ich schlucke nur. „Ich muss hier bleiben??“ Mommy schaut mich an. „Das, das geht nicht. Ich muss noch Sachen Erledigen und überhaupt ich will nach Hause.“ Die Ärztin setzt sich zu mir. „Zuhören bitte, wenn wir das nicht machen bekommen sie nur schlimmere Schmerzen bis zum Durchbruch. Wenn es dann soweit ist müssen wir eine Not Operation durch führen. Das Risiko diese nicht zu überstehen oder Folgeschäden zu behalten ist höher als bei einer gut Geplanten und im Voraus abgestimmten Operation.“ „Aber ich meine ich trage doch Windeln wie stellen sie sich das vor??“ „Och nun da finden wir schon was. Sie sind nicht der einzige der Inko ist auch wenn, der Grund bei Ihnen nicht organisch oder psychisch ist.“


Der Psychologe hustet auf. „Man könnte es so machen. Als Therapie.“ Ich starre den Doc nur an. Mommy bremst ihn aus. „Oh nein, glauben sie mir das kann sehr schnell als Betrug ausgelegt werden. Ich werde ihm seine Windeln bringen und gut ist.“ Ich habe nun gar nichts mehr zu Melden. Mommy schaut mich an und Ihr blick lässt keinerlei Widerspruch zu. „Ich mag zwar nicht, aber ich komme wohl nicht drum rum.“ Mommy nickt nur und flüstert mir was ins Ohr. „Du schaffst das schon sei tapfer und brav Liebling.“ Ich nicke nur und sehe auf die Ärztin. „Ähm ich kann aber schlecht nur in der Windel hier rum Latschen. Na ja mir macht das nichts mehr aus aber äh den anderen könnte es Komisch vorkommen.“ Das bricht das Eis und ich ernte schallendes Gelächter. „Was denn??“ „Nichts, nichts wir werden sehen das wir Sie auf die Station bekommen.“ Gesagt getan ein Pfleger kommt rein und gibt mir so ein Standard Leibchen. Dann werde ich im Rollstuhl geparkt und zum Aufzug geschoben. Nun ja nach dem einigen Etagen hinter uns liegen geht die Tür auf. Ich werde den Gang runter gefahren und in ein Zimmer geschoben in typischen Krankenhaus Weiß. Steril und funktional eingerichtet. Der Pfleger fragt, ob ich noch was möchte. „Saft wäre toll.“ Der nickt nur und geht um kurz darauf ein Glas auf dem Tischchen abzustellen. Ich schaue das Glas an. Der Pfleger geht auch so gleich wieder und so liege ich hier und weiß nicht recht was ich tun soll. Ich bin ganz alleine hier im Zimmer und das ist langweilig aber so was von. Nach einem gutem Schluck Saft lege ich mich zurück.


„Balou nit da, Nunu nit da und tu hause wartet Froschi auf heim oh man.“ Motze ich so vor mich her. „Und meine Tindel ist auch bald durch.“ Da geht die Tür auf eine Schwester kommt rein. „Guten Tag Herr Distel.“ Ich schaue sie an und verziehe das Gesicht. „Was soll daran nur gut sein??“ Die Schwester kichert leise. „Verstehe ihnen ist langweilig nun der Fernseher da an der Wand läuft.“ Fernseher?? Ich starre auf die Glotze. „Woah Cool.“ Und grinse rundherum. Die Schwester entfernt die Decke um die zu schütteln und sieht natürlich meine Unterwäsche. „Entschuldigen bitte die nach Frage aber sind sie in der Lage ihre ähm...“ „Wenn ich keine Schmerzen habe kann ich selber Windeln wechseln ja.“ Die Frau nickt nur und zeigt mir noch die Klingel. Ich sinke in das Kissen zurück und Zappe mich durch die, TV Kanäle. Man was für ein Blödsinn für Erwachsene so läuft. Talkshows, irgendwelche Gerichtsdinger und so was. „Man haben die Kika nicht drin oder Super RTL??“ Ich finde Kika und starre gebannt auf den Bildschirm. Die Tür geht auf kurz sehe ich hin und sehe Mommy da stehen. „Mommy.“ Freue ich mir einen ab. „Hey kleiner Spatz ich habe dir jemanden mitgebracht.“ Balou landet auf dem Bett sofort wird der Geknuddelt und Geknautscht und durch gekitzelt. Mommy geht an den Schrank und räumt da etliche Sachen ein. „Pass auf Spatz unten liegen deine Windeln, darüber Bodys und noch zwei Strampler. Ich habe extra was gesucht was man nicht als das Erkennt was du bist.“ Ich nicke nur und sehe Mommy dabei zu. Mommy macht die Tasche wieder zu und setzt sich auf das Bett. „Meinst du, du kannst ohne deinen Schnuller schlafen??“ Oh je dran habe ich ja gar nicht gedacht.


„Ich weiß nicht Mommy.“ Bei dem Mommy ist die nette Schwester wieder aufgetaucht. „Ah Sie haben Besuch entschuldigen Sie bitte.“ Und will sich umdrehen. Mommy schmunzelt leicht. „Zeig mal deine Windel Fröschen.“ Mommy macht die Decke weg und beschaut sich die Windel. „Na dann.“ Ich schlucke nur und ich wette ich sprenge wieder die mögliche Farbwahl der Farbe Rot. „Ach würden sie mir bitte aus dem Schrank eine Windel und die Pflege Sachen reichen??“ Die Schwester geht an den Schrank macht die Tür auf und stockt nur kurz. „Wie süß.“ Höre ich sie sagen und ich weiß Mommy hat sich zumindest die Windel Sorte nicht nehmen lassen. „Spatz dreh dich auf die Seite.“ Ach ja das Leibchen Mommy holt mich aus dem Teil und legt mich wieder auf den Rücken. Mommy macht es wie immer und öffnet die Windel. Die Schwester reicht ihr Feuchttücher und nimmt die Windel die gerade noch an meinem Hinter lag. „Den KG sollten sie besser abnehmen. Er könnte bei der OP oder den Voruntersuchungen stören.“ Das reicht mir und ich mache die Augen auf. Die Schwester lächelt mich an. „Mein Mann trägt auch so ein Teil. Seid drei Jahren ich habe ihm beim Fremdgehen erwischt.“ Mommy macht den Schlüssel in das Schloss und schon ist er frei aber nicht zu lange denn Mommy macht die Frische Windel zu. „Ich kann mir schon denken was du jetzt am liebsten tun würdest Spatz. Aber du lässt da schön die Fingerchen weg. Wenn du erwischt wirst erfahre ich das. Und du weißt ja wohl was dir dann Blüht.“


Ich nicke nur und starre diese Schwester an. „Mommy is wil Hause.“ Bettel ich wieder während Mommy mir einen Kurzen Normalen Body anzieht. „Spatz das geht nicht.“ Antwortet Mommy nur. „Die Tante da, kennst du die??“ Mommy schüttelt den Kopf. „Nein aber Sie kennt deine Akte dein Psychologe hat dafür gesorgt das du ganz du selbst sein kannst wenn du willst.“ Ich nicke nur und lege mich hin. „Ich will jetzt ruhe haben. Die Schmerzen sind weg. Aber mir ist noch schlecht.“ Mommy setzt sich an das Bett und streichelt mich. „Brauchst du noch was?? Soll ich dir was Kaufen oder so was??“ Ich schaue an die Decke und versuchen es mir bequem zu machen. „Das Tagebuch und ein Bild.“ Mommy nickt nur und sieht auf die Uhr. „Ich soll dich von Sarah grüßen und oh du wirst staunen. Kiba hat dir einen Brief geschrieben.“ Ich schaue auf und Mommy legt einen Brief auf die Decke. „Danke Mommy.“ Die Schwester hat das alles mit bekommen. „Also hier müssen noch einige Sachen ausgefüllt werden.“ Ich sehe auf ein Klemmbrett. „Okay.“ Setzte mich auf und überfliege das erste Blatt. „Hm ja ich bin in der Lage diese Tagespauschale zu Zahlen.“ Blättere um. „Allergien keine, Kreislauf Probleme Nein auch nicht.“ Und so geht es weiter. „Benötigen sie Hilfsmittel??“ Ich stocke und Lese es noch mal. „Ja aber ich habe meine eigenen Windeln dabei.“ Die Schwester kichert dabei. „Noch was??“


Frage ich die Schwester. „Ja was möchten Sie Essen??“ Und mir wird ein Speiseplan vor die Nase gehalten. Mommy nimmt sich den und studiert Ihn ganz genau. „Heute das Menü 2, zum Abend Essen einen heißen Kakao und Brote mit Wurst. Und noch einen Tee. Zum Frühstück, kein Nutella keine Marmelade oder Süßen Aufstrich. Käse, Wurst und Butter.“ Die Schwester schreibt alles mit als ob es ganz Normal wäre das ein mündiger Mann so gar nichts mehr zu melden hätte. „Äh Mom??“ Mommy schaut auf und mich an, „Oh nein das kommt gar nicht erst in Frage. Ich suche aus und du wirst es Futtern ohne zu Murren. Oh schau mal morgen gibt es lecker Milchreis.“ Was bleibt mir noch übrig. Mommy und die Schwester scheinen sich Verschworen zu haben gegen mich. Mürrisch ziehe ich die Luft ein und sinke ich das Kissen zurück. „Na toll nicht mal hier bin ich Groß oder darf es mal sein.“ Mommy hört auf den Plan zu Lesen. „Okay du willst groß sein??“ Schluck was habe ich nur jetzt wieder angerichtet?? „Gibt mir doch mal Balou zurück.“ Ich drücke Balou fest an mich. „Nicht Balou Mommy.“ Doch Mommy nickt nur. „Und wickeln kannst du dich ab sofort selber. Zwar haben sich die Pflegerinnen und Pfleger angeboten aber da du ja Groß sein möchtest.“ Ich schlucke noch mal. „So und jetzt Stefan werde ich nach Hause Fahren. Der Haushalt muss ja auch noch gemacht werden. Ich liebe dich Stefan.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:22.04.17 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Und es geht weiter. Viel Spaß beim Lesen.

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Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler und/oder sonstige Grammatikalische Fehler sind nicht ausgeschlossen. Diese Geschichte gibt auch keinerlei Garantie und / oder Gewähr das Ihre Fetische darin vorkommen oder das Ihnen diese Geschichte zu 100 % Gefällt. Es gilt dies zur Kenntnis zu nehmen, das es sich bei dieser Geschichte um das Kopfkino und die Fantasie des Autoren handelt, bzw, diesen Entsprungen ist. Weiterhin gibt es keine Gewähr darauf das Ihnen die Absatzlänge, die Strukturierung des Textes oder die Schriftgröße / Art gefällt. Bei nicht gefallen der Geschichte oder dieses Teiles ist es Empfohlen den Zurück Button(Bei FF links neben der Adressleiste des Browsers.) zu betätigen. Ferner ist es gewünscht Kommentare die nur auf die RS, die Strukturierung oder die Absatzlänge bemängeln freundlicherweise zu verzichten. Kommentare die darauf ab zielen den Autoren zu beleidigen werden Ignoriert. Kommentare die erkennen lassen das dieser Teil gelesen worden ist und bezug auf die Geschichte nehmen sind herzlich Willkommen. Rechtschreib-Fetischisten, wird geraten ab hier nicht weiter zu Lesen. Mit Freundlichen Grüßen der Autor.


„So und jetzt Stefan werde ich nach Hause Fahren. Der Haushalt muss ja auch noch gemacht werden. Ich liebe dich Stefan.“


Julia steht auf und küsst mich auf den Mund und verschwindet durch die Tür. Mit Balou unter dem Arm. „Oh je das habe ich ja prima hinbekommen. Balou weg, Mommy Weg. Ach Mist.“ Lege mich hin und versuche zu Schlafen. Die Schwester hat den Zettel mit genommen und geht fröhlich Summend hinaus. Ich träume wirres Zeugs und Wache dadurch auf. Kaum Wach wundere ich mich über die weiße Decke. Ach ja stimmt ja. Es Klopft an der Tür und ich sage nur „Ja bitte.“ Die nette Schwester kommt rein und stellt ein Tablett ab. „Brauchen sie eine Essschürze??“ Bum werde ich wieder Rot. Anscheinend hat Mommy die Frau wirklich eingeweiht. „Nein.“ Und hebe den Deckel ab. Outsch Kartoffelpüree mit Gemüse und Braten in Soße. Na super und ich Verzichte auf einen Schlabberschutz. Na ja der Umgang mit Messer und Gabel ist mir in der Theorie noch bekannt. Wie gesagt in der Theorie. „Ich schaffe das schon.“ Und versuche mit dem Messer das Fleisch zu Schneiden was Kapital daneben geht. Ich sehe dem Stück Fleisch nach wie es seine Flugbahn gen Boden einnimmt.


Mit einem Höhnischem Klatsch erfolgt der Boden Kontakt. „Ich habe keinen Hunger mehr.“ Lege das Besteck zur Seite und schaue auf den Fernseher. „Na ja Sie müssen was Essen mit leerem Magen liegt es sich so schlecht. Kann doch mal passieren. Ich mache hier sauber und sie Essen einfach den Rest.“ Ich sehe auf den Kartoffelbrei und das Gemüse. „Na gut.“ Und steche zu wundersamer weise verhält sich der Brokkoli so wie ich es von Gemüse auf der Gabel erwarte. Langsam und vorsichtig nehme ich Bissen für Bissen. „So und jetzt der Nachtisch.“ Die Frau hebt einen Deckel und ich sehe Schokolade Pudding. „Hm aber wenn der nun auch so dahin segelt es wäre doch schade drum oder??“ Ich schlucke nur. „Sagen sie mal für was halten Sie mich eigentlich?? Einen Greis??“ „Nein eher im gegen teil, nach den Windeln zu Urteilen sollten sie nicht älter als ein Jahr sein, maximal zwei Jahre.“ Shit denke ich nur. „Nun das ist ja auch egal was sie Privat machen und so. Hier sind sie einfach nur Sie selber. Also guten Appetit.“ Nach dem die alles Abgeräumt sehe ich wieder Fern und Löffel dabei den Pudding. Es wird zunehmend dunkel und ich Gähne ausgiebig. „Balou wäre schön.“ Rede ich meinen letzten Satz für den Tag. Und penne direkt ein. Am morgen werde ich geweckt diesmal ein Pfleger. „Guten Morgen Herr Distel.“


Ich reibe mir die Augen und sehe zur Tür. „Morgen.“ Ich gähne herzhaft und sehe auf das Tablett. „Hm kein Kaffee??“ „Nein sie wollten doch Kakao zum Frühstück.“ „Äh ja jetzt wo sie das Sagen stimmt ich trinke ja keinen Kaffee mehr. Zu ungesund Wissen sie. Ich muss mich aber erst mal frisch machen.“ Und warte, das der Mann geht. „Oh lassen sie sich nicht von mir Stören. Ich kenne das schon und kann ja Ihr Bett herrichten.“ Shit lass dir was einfallen Stefan ganz schnell. „Mag sein aber mir ist das Peinlich also würden Sie bitte??“ „Gut sie brauchen nur zu Klingeln wenn was ist.“ Ich stehe auf und gehe zum Schrank. Ich finde auch alles nur hat Mommy wohl nicht richtig abgezählt im Schrank sind nur drei Windeln für mich. Die schaffe ich doch fast in einem Tag. Und der Tag hat gerade erst begonnen. Na es hilft ja nicht es muss ja sein also gehe ich in die Nasszelle. Hm ich sehe mich um, und finde nur normale Seife na das muss halt reichen und mache die Windel ab. Und gehe unter die Dusche. Dabei stelle ich mir vor wie Mommy mich zärtlich abduscht. Albert und mich auch Kitzelt. Schniefend trockne ich mich ab und lege mir im Stehen die Windel an. „Herr Distel??“ Ups wo ist der Body?? „Ist alles in Ordnung??“ „Ja ja hab nur äh meinen Body liegen lassen.“


Ich atme tief durch und gehe in das Zimmer da steht ein Arzt und schaut mir in die Augen. „Guten Tag Herr Distel. Ich bin Dr. Breitner.“ Ich gebe dem Arzt die Hand der meine Windel nun in Augenschein nimmt. Während ich mir den Body überziehe und mich über mein Frühstück hermache erklärt der Arzt mir was nun auf mich zukommt. „Wir müssen einige Voruntersuchungen machen. Ihren Gesundheitlichen zustand Ermitteln dazu benötigen wir Blutproben, Urin und Stuhl Proben.“ Ich lache auf. „Kein Problem die sind in der Dusche brauchen nur sie nur aufsammeln.“ Der Arzt lacht auch auf. „Wie praktisch.“ Und macht sich eine Notiz. „Also heute werden wir nur die Vorchecks machen. Außerdem erhalten sie Antibiotika und Schmerzmittel. Das soll die Entzündung etwas zurück halten. Wenn die Ergebnisse gut aussehen können wir Sie übermorgen Operieren.“ Ich nicke nur und Spüle, den letzten Krümel mit Kakao runter. „Was ihr Problem angeht. Im OP werden sie mit einem Blasen Katheter versorgt und vor der OP müssen wir sie noch abführen. Es wäre na ja nicht gut, wenn sie im OP in einer nassen Windel liegen wurden.“ Ich nicke nur und sehe mich schon auf dem Klo sitzen. „Okay und wann fangen diese Untersuchungen an??“ „Gleich kommt Schwester Brigitte und wird Sie in einen Behandlungsraum bringen, wo man Ihnen eine Blutprobe abnimmt.“ Also wieder warten und hoffen das ich schnell wieder heim kann. Die Tür geht auf und die Schwester steht da. „Guten Morgen Herr Distel heute haben wir ja einiges vor.“


Ich nicke nur und gehe zu meinem Schrank. Ich sehe wirklich nur Hausanzüge und greife zu. Ui was ist das?? Ich halte einen Jumpsuit in der Hand also einen Einteiler der echt Cool aussieht, und nicht wie ein Baby Strampler aussieht. Und werfe mich da rein Hauptsache man sieht die bunte Windel nicht mehr. Die Schwester wartet geduldig ab. „So dann kommen sie mal mit Herr Distel.“ So geht es weiter nach etwa zwei Ampullen Blut die ich Tapfer ohne eine Träne zu vergießen gelassen habe, kommen noch vital Test. Gegen Mittag bin ich wieder auf meinem Zimmer viel lieber würde ich jetzt draußen sein und Toben. Ich sehe die Tabletten Dose und schütte mir Saft in ein Glas und schlucke das Teil runter. Wieder klopft es an die Tür. „Ja.“ Sage ich nur genervt und dann steht Mommy da. „Hallo Stefan.“ Ich setzte mich auf. „Mommy.“ Ich freue mich richtig darauf das Mommy nun da ist. „Na Spatz wie geht es dir??“ Mommy setzt sich auf den Stuhl. „Ich will immer noch nach Hause.“ Mommy nickt nur streicht mir über den Kopf. „Hm das geht nicht und wie sieht es aus??“ Mommy setzt Balou auf das Bett. „Oh die, Urin und Stuhl Probe war einfach ja wirklich.“ Grinse ich frech. „Blut abnehmen war nicht so schön und dann wurden mir so Klebe Dinger angelegt und ich musste in ein Rohr Pusten.“ Mommy hört zu und nickt. „Klingt als ob es bald los geht was??“ Ich nicke nur. „Ach und im OP werde ich Nackt sein, der Ärzte meinte wegen der Keim Gefahr bekomme ich einen Katheter gelegt und für das Große bekomme ich Abführtitel.“


Mommy schaut mich mitleidig an. „Ich weiß das magst du gar nicht haben aber Stefan das muss sein.“ Ich nicke nur. Mommy holt was aus der Tasche und legt es auf den Tisch. „Hier das Tagebuch und, das Familien Bild.“ Ich sehe mir das Bild und staune Juli ist auf darauf zu sehen. Fragend sehe ich Julia an. „Oh ich dachte ich mogele mich mal drauf, wir sind ja eine Familie oder??“ Ich grinse und finde diese Idee sogar echt toll. Mommy und ich Unterhalten uns noch und so geht es Richtung Abend. Das Abendessen wird wieder von dem Nachtpfleger gebracht. „Guten Abend Herr Distel.“ Ich rolle mit den Augen denn das Herr gefällt mir nicht wirklich. „Hallo das du geht doch auch.“ Der stellt das Tablett ab und grinst nur. „Nein das geht nicht leider.“ Ich hebe den Deckel ab und Mommy beginnt sofort die Brote zu Schmieren. „Haben sie noch einen Wunsch oder brauchen sie noch was??“ Mommy sieht auf den Wagen der neben dem Bett steht. „Wenn es geht einen Saft.“ Mommy füttert mich sogar ganz ungeniert und ich freue mich sogar ein wenig darüber. „Danke Mommy.“ Mommy nickt nur und gerade als ich den letzten Bissen geschluckt habe steht die Ärztin wieder im Zimmer. „Guten Abend.“ Ich grüße zurück. Die Ärztin schaut auf Mommy. „Wenn es ihnen nichts ausmacht möchte ich sie bitten das Zimmer zu Verlassen. Ich muss mit dem Patienten den OP Ablauf besprechen.“ Mommy schüttelt den Kopf. „Ich darf bleiben keine Sorge.“ Ich nicke nur und bestätige der Frau das Mommy da bleiben darf. „Gut also Morgen früh beginnen die Vorbereitungen sie dürfen nichts mehr Essen. Trinken ist okay. Etwa vier Stunden vor dem Termin werden wir ihnen aufgrund des Inkontinenz Problemes einen Katheter legen und Sie mittels Abführ-Mittel abführen.“ Ich nicke nur. „Machen sie sich keine Sorgen alles ganz normal es gehört zum Standard bei Operationen.“ Die Frau zeichnet was auf meinem Bauch. „Hier werden wir einen kleinen schnitt durch führen müssen. Die Narbe wird nur unwesentlich sein. Wenn alles gut geht und keine Komplikationen auftauchen werden wir das ganze in einer bis zwei Stunden erledigt haben.“ Komplikationen?? Ich schließe kurz die Augen. „Äh ich möchte vorher noch mal mit dem Psychologen Reden wenn es geht. Ich war mal Suizid gefährdet und sie erzählen mir was von Komplikationen. Für jemanden der sich mal das Leben nehmen wollte ist es genau das was man sich erhofft und wünscht.“


Mommy schaut total verdutzt und setzt sich Kerzen gerade auf. „Nein Mommy keine Angst ich will ja nicht aber ich möchte das mit dem Doktor besprechen. Weißt du das mich, das wieder ganz nah in die Böse Ecke bringen kann??“ Mommy nickt Verständnis voll. „Einen Augenblick bitte sie waren Suizid gefährdet??“ Ich nicke nur. „Ja ich war etwa sechs Monate bei Herrn Kutner in Behandlung.“ Die Ärztin schaut in den Unterlagen nach. „Ah stimmt ja der war ja bei Ihrer Einlieferung dabei. Ich werde ihm Bescheid geben. Ähm Wünschen sie ein Beruhigungs Mittel unmittelbar vor der OP??“ „Kommt darauf an, ich meine wäre es denn okay??“ „Ja es gibt Menschen die haben vor einer voll Narkose Angst. Wenn ich Ihre Unterlagen richtig gelesen habe.“ Ich nicke nur und sehe Julia an. „Na ja mit sechs musste ich schon mal in den OP bin aber geflitzt.“ Mommy lacht auf. „Was haben sie denn so im Angebot??“ Frage ich als ob ich ein Eis kaufen wollte. „Hm in Ihrem Fall wäre Diazepam nicht schlecht.“ Ich nicke nur. „Oh ha das wird ein Trip Dia ist schon heftig.“ Wieder klopft es an die Tür. Und der Psychologe kommt rein. Fragend sehe ich die Ärztin an. „Hausruf Anlage Herr Distel.“ Ich nicke nur. „Haben sie noch Fragen zum Ablauf??“ Ich schüttele den Kopf. „Gut dann sehe ich so morgen im OP.“ Die Frau Doktor steht auf und geht. Der Psychologe setzt sich auf den Stuhl. „Hallo Stefan.“ „Uff kein Feierabend oder was??“ „Nein Nachtschicht Bereitschaft Dienst so lange man mich nicht braucht ist alles okay.“


Ich nicke nur und so erzähle ich Ihm meine Bedenken was die OP und meinen Psychischen zustand, betrifft. „Hm verständlich aber fragen sie sich doch mal selber, wollen sie bei der OP Sterben?? Wünschen Sie das es Schiefläuft??“ Ich kann nur schlucken und kurz die Augen zu machen. „Ja.“ Mommy schaut mich geschockt an. „Okay wenn ich Ihnen sage das sie niemand aufhalten würde falls sie aus dem Fenster Springen wollten würden sie auch springen??“ Ich schaue dabei Julia an. „Nein natürlich nicht.“ Der Psychologe nickt nur. „Wo ist für Sie der Unterschied zwischen der OP und einem Sprung aus der Sechsten Etage??“ Ich sehe ihn an. „Bei der OP bin ich Passiv kann es also eh nicht ändern. Bei dem Sprung müsste ich ja Aktiv sein und auch noch Springen müssen.“ Der Arzt nickt nur. „Gut und wieso wollen sie das die OP daneben geht, immerhin Reden wir von einem Standard Eingriff.“ Ich überlege sehr lange und denke über diese Frage nach. „Keine Ahnung echt nicht.“ Der Arzt nickt nur. „Weil sie hier die Chance sehen, ohne Aktiv zu wirken Ihr Leben zu beenden deshalb.“ Ich schlucke noch mal.


„Doktor bin ich etwa wieder Rückfällig geworden?? Wünsche ich mir den Tod??“ Der Arzt schüttelt den Kopf. „Meiner Meinung nach noch nicht. Die OP wirft Sie nur ein wenig aus der Bahn. Ein Zeichen dafür das sie es nicht wirklich wollen ist das ich hier bin.“ Ich nicke nur und sehe an die Decke. „Danke Doktor Kutner ich glaube ich habe verstanden. Würden Sie mich bitte alleine lassen??“ Mommy steht auch auf. „Ich hab dich Lieb Stefan.“ Wieder ein Ungewohnter inniger Kuss auf den Mund. „Ich dich auch.“ Als beide gegangen sind mache ich mich schnell frisch. Mommy hat noch neue Windeln gebracht. Diesmal neutrale und keine Print Dinger. Ich setze mich in einen Stuhl und schaue aus dem Fenster wie die Sonne untergeht und die Sterne Ihren Platz einnehmen. Ich schlage das Tagebuch auf und lese erneut Seite für Seite. Bei einigen Sachen muss ich Lachen andere machen mich traurig. Da stolpere ich über einen Satz.
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Wer mag hinterlässt nach dem Lesen einfach mal einen Kommentar.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:23.04.17 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich jedesmal wenn ein neuer Teil Online ist. Eine Intressante geschichte, bin gespannt wie es weiter geht.
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:29.04.17 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


So und nun geht es weiter, trotz weniger Kommentare nun ja ist dann halt so.

Also viel Spaß, und nicht wundern, die Copy hinweise und das andere lasse ich zukünftig weg.


Ich schlage das Tagebuch auf und lese erneut Seite für Seite. Bei einigen Sachen muss ich Lachen andere machen mich traurig. Da stolpere ich über einen Satz.


„Heute hatten wir einen großen Streit mit meiner Schwester, deiner Tante. Dagmar war nicht einverstanden damit das, wir hier Weg ziehen. Aber dein Vater ist versetzt worden und somit müssen wir in die Nähe der Zentrale ziehen. Mein Sohn das war ein echt Stressiger Tag. Du hast unentwegt geweint kein Wunder wenn, man Durchfall hat. Oh wenn, du schon wüsstest wie das ist. Aber dazu bist du wohl noch zu Jung. Nun was ist denn noch so passiert?? Ach ja du hast heute ein neues Wort gesprochen, auch wenn ich nicht genau weiß was Badibu heißen soll. So mehr gibt es nicht zu berichten. Bis morgen Stefan ich Liebe dich. Mutter.“ Tante?? Wie jetzt ich habe doch noch Verwandte?? Wieso weiß ich davon dann nichts?? Ich sehe auf das Bett und lege mich hin. „Morgen Herr Diestel heute ist Ihr großer Auftritt. Doktor Flöster freut sich darauf, er wetzt garantiert schon die Messer.“ Ich lache heiter auf. „Okay kein Frühstück ich hab verstanden.“ „Ja genau wir werden sie jetzt vorbereiten und den Katheter Legen danach trinken sie das Abführ-, Mittel.“ Ich nicke nur und spüre wie die Windel geöffnet wird. „Sie sollten vorher Duschen.“ Also nach den ganzen Vorbereitungen. Oh das Mittel hatte durch schlagenden Erfolg so durch schlagend das ich der Meinung bin das meine Windeln nach der OP die ersten Tage nur Nass sein werden. Dann geht es in das Bett.


„Hier das ist die Diazepam. Wir werden sie in dreißig Minuten abholden. Angenehme Träume Herr Distel“ „Träume??“ „Ja einige Patienten sind der Meinung einen Traum erlebt zu haben.“ Ich nicke nur und starre auf die Pille. Leider weiß ich wie das Zeug wirkt. Also runter damit. Balou setze ich noch schnell auf das Tischchen. „Gute Nacht Balou ich bin bald wieder da mein freund.“ „Her Distel zählen Sie bitte ab Hundert abwärts.“ Ich bin ja schon im OP oder?? „Herr Distel bitte Zählen.“ Was ich tue ich weiß gar nicht mehr wie weit ich gezählt auf jedenfalls fallen mir urplötzlich die Augen zu und ich merke wie meine Arme und Bein schwer werden. „Uff.“ Kommt noch ein Wort aus meinem Mund dann ist es Stock Dunkel. Ich frage mich was nun los ist, mein Bewusstsein ist irgendwie aktiv geblieben. Hat die Vollnarkose nicht geklappt?? Erschreckt darüber das es schief gegangen ist will ich aufstehen doch die Glieder gehorchen mir nicht. Ich werde alles mit Erleben und spüre mein Herz wie wild Rasen.


Plötzlich tapst mir Balou vor die Füße. Ich starre Ihn einfach nur an. Denn die Größe passt nicht so ganz. Er ist ein wenig größer als ich. Ein wenig?? Ich muss doch wirklich aufsehen um in Balous schnauze zu sehen. „Keine Angst Stefan.“ Brummt es ganz Tief. „Balou??“ Mein Bär nickt nur und gibt mir eine Pfote. „Du bist so groß.“ Balou steht da und lacht auf. „Das sagst du doch immer Stefan.“ Ich glaub ich werde nicht mehr mein Teddy ist lebendig. „Hohoho dafür sind wir Kuscheltiere doch da. Trost zu geben und auf euch kleinen zu achten.“ Ich nicke nur. „Äh Balou erstens ist das praktisch unmöglich das du Lebst. Zweitens bin ich ein zu großes Baby oder??“ Balou lacht immer noch. Immer noch brummt Balou so vor sich hin. „Du bist doch klein, für uns Kuscheltiere und das ist ein großes Geheimnis spielt, es keine Rolle ob unser Schützling erwachsen ist oder nicht.“ „Äh aber wieso hast du nie was gesagt??“ „Weil wir stille beschützer sind.“ Ich drücke mich an Balou seinen dicken Bauch und das Kuschelweiche Fell. „Ho.“ Lacht Balou auf und sein Lachen steckt mich an. „Das ist nicht echt.“ Erwähne ich etwas Traurig. Balou aber zieht mich an der Hand weiter. „Fantasie ist die Seele der Kinder. Der echten kleinen und auch der großen Kinder die wie, du sind, und sich die verlorene Zeit zurück Wünschen. So lange du deine Fantasie bewahrst ist alles echt was du dir nur Vorstellst.“


Diesmal sehe ich auf eine große Wiese über all sind Plüschies unterwegs. „Balou wo sind wir??“ „In meiner Heimat Stefan das Kuscheltier Land.“ Uh wow hier gibt es alles an Plüschtieren Balou führt mich rum und ich komme aus dem Staunen auch nicht mehr raus. Balou lacht auf als ich stehen bleibe und nach unten sehe. „Was ist denn das??“ Und bücke mich gen Boden. Ich hebe etwas auf und staune noch mal ein Lutscher. „Probier ihn ruhig, er wird so schmecken wie du es dir Wünscht.“ Skeptisch lutsche ich auf dem Lutscher. Der Schmeckt mal nach Erdbeere mal nach Vanille oder Schokolade. „Cool.“ Kann ich nur sagen. „Hm du solltest dir was Anziehen kleiner Freund.“ Ich sehe an mir runter und lache los. „Wieso Balou ich bin doch ich oder nicht??“ „Schon aber sei doch bitte so höflich.“ „Öh und was bitte??“ Balou lacht noch mal auf. „Kleiner lass einfach deine Fantasie spielen, hier passiert alles was du willst.“ Hm denke ich nach und Wünsche mir einen Strampler mit Balou drauf. „Hahaha schick.“ Balou wandert mit mir über die Wiese und wir kommen in einen Park. Da sehe ich auch andere Adult Babys.


„Sind die auch auf einem OP Tisch??“ Balou schüttelt den Kopf. „Nicht alle, die meisten ja aber es gibt auch einige die weißt du Stefan leider.“ Ich nicke nur Balou hört auf zu Erzählen. Balou ist wirklich groß und ich Kuschele mich an Ihn. „Balou ich habe Angst.“ Balou streichelt mich und lacht noch mal auf. „Ich weiß deshalb bin ich doch da. Ach ja schau mal da vorne.“ Ich folge dem, Pfoten Zeig und staune. Luna schlägt auf der Wiese hacken und rennt einem Hasen nach. „Luna?? Ist mit Kiba was?? Balou bitte ist mit Kiba was passiert??“ „Nein, nein keine Sorge. Kiba schläft gerade und Luna ist nur hier um zu pausieren. Oh du weißt ja gar nicht wie schwer die Arbeit sein kann.“ Ich kann es mir fast denken. „Balou es tut mir leid das ich dich Geworfen habe. Es tut mir auch leid das ich dich oft fallen lies.“ Balou drückt mich an sich sein dicker Bauch vibriert beim Lachen. „Oh dafür musst du dich nicht Entschuldigen.“ Ich sehe Luna zu sie scheint den Hasen zu kennen. „Hm und Ihr trefft Euch immer hier??“ „Ja.“ Hm ich überlege gerade. „Wieso kann ich mich nicht Erinnern daran??“ Wieder lacht Balou heiter auf. „Weil es ein Geheimnis sein muss. Stell dir vor die, kleinen Erzählen so was Ihren Eltern. Ihr kleinen und damit meine ich wieder die richtigen und die Adulten Kinder vergesst es immer wieder.“ Das wiederum finde ich Traurig. „Werde ich mich an dich Erinnern??“ Balou legt den Kopf schief. „Das geht.“ „Das wäre toll darf ich Mommy das auch Erzählen??“ „Ja das was du noch weißt darfst du Julia Erzählen.“ „Oh es wird Zeit für dich zu gehen.“ Hä?? Ich sehe fragend zu Balou auf.


„Sie machen gerade die Wunde Sauber und fangen an zu nähen. In fünf Minuten ist alles Vorbei.“ Ich klebe mich an Balou fest. „Ich möchte noch bleiben Balou du bist echt ein toller Freund.“ Balou fährt mit seiner Pfote, na ja wohl eher Pranke über meinen Kopf. „Oh eines musst du noch Wissen Stefan.“ Ich sehe Balou neugierig an. „Die Waschmaschine ist toll.“ Ich schmunzele nur. „Hm das lässt sich glaube ich einrichten.“ Balou ist echt super toll und echt Kuschelig. „So Stefan es wird Zeit.“ Fragend sehe ich Balou an. „Du musst gehen kleiner. Aber sei nicht traurig ich bin ja immer bei dir.“ Plötzlich verschwindet Balou und auch alles andere ist weg. Ängstlich stehe ich im Dunklen. „Balou??“ Flüstere ich Leise. „Keine Angst kleiner ist gleich vorbei.“ Höre ich sein leises und tiefes Brummen. Kichernd setze ich mich einfach so hin und dann gehen meine Augen auf. Ich sehe auf eine weiße Decke. „Willkommen zurück Herr Distel.“ Ich versuche meine Gedanken zu Ordnen. „Wo bin ich??“ „Im Aufwach-Raum.“ „Hä??“ „Was ist, das, letzte woran Sie sich Erinnern können??“ „Balou ich habe mit Balou geredet.“ Wer auch immer im Raum ist kichert leise. „Wer ist Balou??“ „Mein Kuschelbär.“ Ups jetzt habe ich es doch verraten.


„Sie sind im Krankenhaus, die Operation ist gut Verlaufen.“ Ich sammele erst mal meine einzelnen Gehirn Zellen zusammen und forme sie zu einem ganzem. „Ach ja das.“ Und sehe mich um. „Aber wer ist Balou??“ Ich schmunzele nur. „Eigentlich niemand aber für mich sehr, sehr, sehr wichtig.“ „Haben sie Durst oder so??“ Ich nicke nur und bekomme ein Glas Wasser gereicht. Ich schlage die decke zur Seite. „Phu wer hat mich denn gewickelt??“ „Die OP Pfleger direkt nach dem letzten Stich.“ Ich nicke nur und lege mich zurück. „Würden sie bitte das Fenster ein wenig auf machen ich möchte Frische Luft hier haben.“ Doch bekomme ich das nicht mehr mit, es haut mich wieder in das Land der Träume. Aufwachen tue ich dem von mir bekanntem Zimmer. Nur diesmal bin ich nicht alleine. Da steht noch ein Bett und jemand liegt da drin. „Hallo ich bin Jonas.“ Werde ich begrüßt. „Stefan.“ Bringe ich noch Erschöpft heraus. „Und der Teddy auf dem Tisch??“ Scheibenkleister denke ich noch. „Och der, denn hat meine Freundin mir Geschenkt.“ Leise und nur für mich flüstere ich Balou eine Entschuldigung zu. „Aha.“ Ich schnuppere mal in der Luft herum und es riecht wie immer wenn ich die Windel voll habe. Gerade als ich den Klingel Knopf drücken will kommt mir mein Zimmer Genosse zuvor. Er lächelt mich an. „Sorry aber ich fürchte ich rieche etwas streng.“ Ich schaue ihn an und kann es irgendwie nicht glauben.


„Na ja man riecht es ja kaum.“ Und werde dabei richtig Rot. Die liebe Schwester kommt rein und schaut uns nacheinander an. „Wer hat denn...“ Sie hört auf zu Reden und lächelt nur. Irgendwie glaube ich das die drauf steht volle Windel zu wechseln. „Äh ich bräuchte mal Ihre Hilfe.“ „Okay ich hole nur eben die Sachen einen Augenblick bitte.“ Kaum fünf Minuten später ist sie wieder da. Sie zieht noch einen Vorhang zwischen uns zu ich kann nur hören was sie gerade macht. Nach zehn Minuten ist der Vorhang wieder weg und ich sehe noch wie sie eine zusammen gerollte Windel in den Müllsack wirft. „Herr Diestel??“ Ich schlucke nur. „Äh.“ Die Schwester überrumpelt mich und zieht die Decke weg. „Muss auch gemacht werden. Wollen Sie selber oder soll ich??“ „Du bist auch Inko??“ Fragt mich mein Bettnachbar nur. Zähneknirschend bejahe ich beides also werde ich auch von der Schwester trocken gelegt. Zwar nicht so zärtlich und Fürsorge voll wie Mommy das macht aber egal. „Und was war es bei dir??“ Ich sehe ihn an. „Blinddarm und du??“ „Ich hatte einen kleinen Unfall beim Skaten.“ Ich nicke nur. „Hab mir nen Bein und nen Arm gebrochen. Tja und jetzt bin ich Robocop.“ Ich lache auf weil, ich ahne das er von den Schienen redet. „Wie lange musste bleiben??“ Gute frage ich weiß es ja gar nicht. Wie auf Kommando kommt die Ärztin rein. „Ah sie haben sich angefreundet gut. Herr Distel Ihre OP ist nach Plan und gut Verlaufen. Wir behalten sie noch für zwei tage hier zur Beobachtung und danach können sie wieder nach Hause.“


Toll noch eine Nacht ohne Schnuller und Strampler. „Okay.“ Werfe meinen Kopf auf das Kissen. Gegen Mittag steht Mommy da und begrüßt mich. „Oh du bist ja nicht mehr alleine.“ Ich nicke nur. „Das ist Jonas.“ Mommy reicht ihm aus Höflichkeit die Hand. „Oh ähm...“ Jonas lacht auf. „Ich habe zwei Arme.“ Und so schütteln sich beide die Hände. „Stefan sag mal wie wird jetzt das Problem geregelt??“ Ich weiß was Mommy meint. „Er auch.“ Dabei hole ich das Tagebuch hervor. „Julia ich habe eine Tante wie es aussieht.“ Julia setzt sich auf den Stuhl und hat den Mund auf. „Hier ließ es selber.“ Mommy liest die Passage. „Hm und du weißt nichts davon??“ „Nein aber was ich noch komischer finde, ist, wieso ich in ein Heim musste. Ich meine das ist doch Mamas Schwester die hätte sich doch um mich kümmern können.“ Mommy nickt nur und überlegt genauso wie ich. „Und wenn sie es nicht wollte??“ „Nicht wollte?? Ich bin doch Ihr Neffe oder nicht?? Ich meine ich gehöre doch zur Familie Julia.“ Julia nickt nur und sucht nach Worten. „Es sei denn.“ Sage ich traurig. „Das sie sich zu sehr gestritten haben.“ Beende ich den Satz traurig.


„Stefan eine frage musst du dir jetzt stellen, willst du deine Tante die es ja offensichtlich gibt finden und kennen lernen??“ Ich hadere mit mir selber. „Ich weiß es nicht, selbst wenn wie stellst du dir das vor?? Ich weiß ja nicht mal wie sie heißt mit nach Namen oder wo Sie wohnt oder wohnte.“ „Und außerdem wird es doch einen Grund haben, warum meine Mutter nichts dazu Geschrieben hat.“ Julia nickt nur. Die Zwei tage verbringe ich damit ob und wie ich dieses Stück meiner Familie finden kann und auch will. Ich meine es ist schon traurig das meine Tante mich nicht wollte, deshalb nagt die Frage nach dem warum auch in mir. Mommy erscheint am Tag meiner Entlassung und umarmt mich als erstes. Sie packt den Schrank aus und auf dem Stuhl landet ein Schnee Overall mit angenähter Kapuzen Mütze, dazu noch ein Schal und die Fäustlinge. Mein Bettnachbar grinst richtig. Nun ja die Entlassung geht ziemlich schnell oh man bin ich froh heim zu kommen. Kaum daheim und aus dem Sitz befreit laufe ich Zielstrebig in die Waschküche.


Der vor teil wenn, man ein Haus hat. Grinsend stehe ich vor der Waschmaschine und lege Balou rein. Mommy staunt aber mal richtig. Ich nehme ein wenig Waschpulver und ganz viel Weichspüler. „Hm welches Programm nur??“ Und sehe mir die Möglichkeiten an. „Kochen?? Nee das verbrutzelt ihm noch das Fell. Oh Feinwäsche. Das nehme ich Hihihi Balou du wirst Kuschelweich sein.“ Ich mache die Maschine zu und drücke den Start Knopf. „Viel Spaß Balou.“ Und tapse zur Tür wo Mommy mich staunend anschaut. Ich kichere immer noch. „Balou hat mir erzählt das er das ganz toll findet Mommy.“ Und gehe an Ihr vorbei nach oben. „Erzählt?? Wie jetzt??“ „Ich habe geträumt Mommy von Balou und oh der wahr ganz groß und hat sich sehr gut um mich gekümmert. Ich weiß glaube ich nicht mehr alles. Aber Balou war da während der ganzen Operation. Hat mich getröstet und sich mit mir Unterhalten.“ Mommy schmunzelt nur. „Ein Traum während einer Vollnarkose??“ Ich nicke nur. „Oh und da war noch mehr aber das weiß ich leider nicht mehr.“ Setzte mich auf meine Spieldecke und schaue mir ein Bilderbuch an. „Hm Versteh schon heißt das ich kann Balou Waschen wann immer es sein muss??“ „Ja Mommy.“ Antworte ich völlig in das Buch vertieft. Mommy geht an Ihren PC während ich mich durch das Buch arbeite.
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Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:29.04.17 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Was für cooler Traum der kleine hatte. Sehr interessant das er im Tagebuch was von seiner Tante gelessen hat. Wird er seine Tante besuchen geht??
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:01.07.17 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Okay und da ich schon mal da bin.

„Hm Versteh schon heißt das ich kann Balou Waschen wann immer es sein muss??“ „Ja Mommy.“ Antworte ich völlig in das Buch vertieft. Mommy geht an Ihren PC während ich mich durch das Buch arbeite.




„Das sollte doch was zu finden sein. Mal sehen.“ Mommy nimmt sich das Telefon. „Guten Tag bin ich da richtig im Stadtarchiv Bremen??“ Ich horche auf und Krabbel zu Mommy. „Ah sehr gut ich benötige eine Auskunft.“ Mommy hat sich einen Zettel genommen. „Ja es ist so mein Freund sucht eine Verwandte ich will ihn damit überraschen.“ Mommy wartet kurz. „Stefan Diestel, geboren am 14.05.1982 in Bremen.“ Mommy hört zu. „Aha ja das ist richtig. Ich möchte aber gerne herausfinden, ob es noch lebende Verwandte gibt.“ Mommy hört zu während ich sie beobachte. „Ah okay und könnten sie mir sagen wohin??“ „Nicht hm na ja da kann man wohl nichts machen oder?? Ja sicher verstehe ich der Datenschutz und so. Ah Auskunftssperre hinterlegt. Gut zu Wissen ja ja vielen dank auch. Wiederhören.“ Mommy legt auf und legt das Telefon auf den Tisch. Sie lehnt sich zurück und sieht jetzt erst das ich sie anschaue.


„Komm her Frosch.“ Ich setzte mich auf Mommys Schoß die mir den Rücken streichelt. „Hm.“ Macht Mommy nur und streichelt mich weiter. „Kleiner willst du es Wissen?? Auch wenn es nicht schön ist??“ „Ja Mommy.“ Hauche ich nur Mommy nickt nur und drückt mich an sich. „Hm dann muss das Kekschen aber von Mommy schößchen hm.“ Ich nicke nur und Rutsche einfach runter. Mommy steht auf und nach nur fünf Minuten halte ich ein Fläschchen in beiden Händen, Mom hat dafür so ein Greifding gekauft. Also ich trinke während die Maus erklärt wie Papier hergestellt wird. Ist ja echt interessant wie das gemacht wird. Gähnend sehe ich noch das ende. „Mommy is tin müde darf is Bettchen??“ Julia dreht sich zu mir um. „Ich höre wohl nicht recht, hast du gerade darum gebeten ins Bettchen zu dürfen??“ Ich gähne herzhaft. „Ja Mommy.“ Krabbele los in mein Zimmer. Mommy folgt mir. „Wow es geschehen doch noch Zeichen und wunder. Anscheinend fruchtet meine Erziehung bei dir ja endlich. Mal sehen ab wann ich aus dir einen Jungen machen kann der keine Gitter mehr braucht.“


Erschreckt sehe ich zu Mommy auf. „Junge?? Is dachte soll Baby bleiben??“ Mommy schmunzelt nur. „Ätsch kleiner Träumer natürlich bleibst du so.“ Ich lache auf und trolle mich in mein Bettchen wo Mommy diesmal auf den Strampelsack verzichtet. „Kleiner nicht an der Narbe Kratzen.“ „Ich glaube es wäre besser das von vornherein zu Unterbinden.“ Ich nicke wieder besseren Wissens. Mommy holt ein Paar Fäustlinge hervor zieht sie über meine Hände und macht die zu. „Gute Nacht.“ Sie legt noch Froschi in das Bettchen. Das ich Balou die Nacht brauchen könnte, daran dachte ich natürlich gar nicht. Der dreht immer noch seine runden in der Maschine. Mommy erahnt meine Gedanken wohl. „Ich denke in zwei Stunden kann ich Ihn dir bringen.“ „Sanke Mom.“ So schlafe ich auch ohne Balou ein. „Popo hoch Stefan.“ Gähnend blinzle ich kurz Mommy steht am Bettchen. Ich stelle meine Beine auf und hebe den Hintern an. Die Augen wieder zu Verschlafe ich den, Windel Wechsel. Mommy hat mir das so beigebracht. Das ich unbewusst die entsprechen Bewegungen mache. Die Schwestern im Krankenhaus waren richtig hin und weg davon. Und schwärmten davon das die Patienten das alle können sollten.


Grinsend Penne ich bis in den Tag hinein. „Balou guten morgen. Hm hat Spaß macht??“ Ich grinse vor mich hin. „Ne Balou jeden Tag geht nist. Mommy würde das nit zulassen.“ Ich strecke mich richtig durch. „Oh is durfte ja lange slafen ob Mommy auch noch schlaft??“ „Meinst du Balou?? Okay wenn, du meinst.“ Ich schaue mir das Gitter an. „Oh du hast recht Mommy hat nicht verriegelt.“ Ich öffne das Gitter und steige aus meinem Bettchen. Streckend stehe ich da mit Balou im Arm. „Frustüuck.“ Und tapse zur Zimmer Tür will die auch aufmachen. Aber die bleibt zu. „Nanu??“ Ich versuche es noch einmal in dem glauben ich mache irgendwas falsch. Wobei wie viel kann man beim Öffnen einer Tür schon falsch machen. Ich zerre, ziehe und drücke an der Tür aber nichts passiert. „Äh.“ Ich gehe zurück und schaue die Tür einfach nur an. „Mommy hat mich Eingesperrt??“ Frage ich mich selber. „Wieso nur ich war doch....oh ich glaube ich weiß warum.“ Ich gehe zurück in mein Bettchen und mache auch das Gitterchen zu. Ich setze mich hin und schaue auf die Tür. Mit Balou auf dem Schoß. „Mommy is tin wach.“ Rufe ich Richtung Baby Phone. Es klackt und die Tür geht auf. „Guten Morgen Spatz, na hast du gut Heia gemacht??“ Ich nicke und sehe Mommy dabei zu wie sie das Gitter aufmacht. „Du hast es also verstanden ja??“ Ich nicke noch mal. „Einen feinen Jungen habe ich da und so schlau wie ein Füchslein.“ „Taber nur teines Fuchslein Mommy.“


Mommy lacht auf. „Balou wir dürfen nie wieder einfach so aus dem Bettchen steigen. Wir mussen immer auf Mommy warten.“ Mommy nickt dabei nur. Was ich immer wieder vergesse ist das Mommy das Baby Phone nicht ausreichte sie hat eine Kamera an die Decke montieren lassen. Eine mit 360 Grad rund Umsicht so hat Mommy jeden Winkel meines Zimmers im Blick. Auch mit solchen Spielereien will Mommy meinen Geist fit halten. Sie mag es zwar mich als Baby zu haben, zu Erziehen und auch so zu Behandeln. Aber sie will nicht das meine kognitiven Fähigkeiten darunter leiden. „Ab ins Stühlchen mit dir Spatz.“ Ich setzte mich in mein Stühlchen. Und starre auf drei DIN A4 Briefumschläge. „Also du weißt ja das es mir sehr, sehr wichtig ist das du nicht deine Denk Fähigkeiten oder deine Intelligenz verlierst.“ „Ja Mommy.“ „Gut ich habe mir was neues einfallen um deine geistigen Fähigkeiten zu fördern und festzustellen, ob du dir keine Mühe gibst.“ Ich schlucke nur. „Also die Umschläge vor dir enthalten einen IQ-Test aus dem Netz, nichts Wildes und nichts Schweres. Drei Stück für drei Altersstufen.“ Ich horche auf. „Kindergartenkind rechts, Schulkind Achte Klasse in der Mitte. Links allgemeiner Test also für erwachsene.“ Ich nicke und nuckle an meinem Schnuller. „Gut so weit verstanden??“ Ich nicke nur.


„Also du suchst dir jetzt einen Test aus, bedenke aber je nachdem welchen du wählst so fällt dann auch deine Belohnung am Ende aus oder die Strafe.“ Ich nicke noch mal und muss Überlegen. Ich greife den Linken weil, mich das auch Interessiert ob ich darunter gelitten habe. Mommy nimmt die anderen Umschläge wieder weg. „Fein also es gibt nur drei Ergebnisse die für mich Relevant sind. Durchgefallen, mittelmäßig, und sehr gut. Je nachdem du kannst es dir denken.“ „Ja Mommy.“ „Fein also ich schaue auf die Uhr und dann hast du eine Stunde Zeit. Das ist die Vorgabe dabei.“ Ich nicke nur. Mommy nimmt mir die Fäustlinge ab und gibt mir einen Stift. Sie erlaubt mir mit einem Nicken den Umschlag zu Öffnen. „Los.“ Befiehlt Mommy nur und ich Arbeite mich durch die Fragen. Die sich mit allen möglichen beschäftigen was das Allgemeinwissen betrifft. Ich mache fleißig meine Häkchen und Lese mir die fragen sehr genau durch. Auch ein Ergebnis von Mommys Erziehung das ich halt ganz genau Lese und es so lange Lese bis ich es auch wirklich verstanden habe. Mommy kümmert sich derweil um was zu Trinken für mich. Sie stellt ein Fläschchen ab und mir Knurrt derweil auch schon der Magen. Aber Mommy hat klipp und klar gesagt was Sache ist. So nach dem Motto erst Arbeit dann Spaß. Ich bin schon durch mit den Fragen und sehe es noch mal durch, um jeden Preis will ich meinen Hintern vor Mommys Hand schützen. Oder dem Paddel. „Fertis Mommy.“


Mommy setzt sich an den Tisch nimmt den Bogen und zieht einen anderen Zettel hervor. „Na mal sehen, ob du Grießbrei und Hintern Färbung bekommst oder aussuchen darfst.“ Ich zittere und leide Qualen. Schwitzend schaue ich Mommy zu wie sie meine Antworten mit den Antworten vergleicht die Mommy sich ausgedruckt hat, sie hat den Lösungsbogen. Sehen kann ich gar nichts. Man ist das Spannend ich knautsche Balou die Ohren und die Pfoten. Mommy lässt sich nichts anmerken und macht es echt spannend. Dann legt sie den Zettel verkehrt herum auf den Tisch und schaut mich an. Ich schlucke nur und der Geschmack von Grießbrei liegt mir auf der Zunge. Gleichzeitig meine ich ein Brennen am Po zu spüren. „So Spatz.“ Mommy lehnt sich zurück und hält den Fragebogen in der Hand, und zwar so das ich sehen kann was ich ausgefüllt habe. „Ich bin ehrlich gesagt.......“ Mommy macht eine Pause. „Erschüttert darüber wie deine Schrift aussieht, aber das andere ist vorzüglich. In der Schule hättest du dafür laut Lösung Bogen ne glatte zwei plus bekommen. Aber wir sind hier nicht in der Schule, deshalb denke ich eine drei ist passend aufgrund deiner Sauklaue. Ich sehe du gibst dir zumindest etwas mühe was ich sehr gut finde. Aber wer kann denn so eine Sauklaue Lesen?? Aliens??“


Ich schlucke nur. „Ich werde mir auf jeden Fall was einfallen lassen um das zu Lösen. So aber erst mal zu deiner Belohnung. Was willst du Essen??“ Mjam denke ich mir. „T-Bone-Steak, oh ja ein halbes Pfund Rindfleisch mit Bratkartoffeln Speck und Zwiebel und oh ja BBQ Soße.“ Mommy klappt der Mund auf. „Schatz woher soll ich jetzt nen T-Bone-Steak herbekommen??“ Ich grinse nur. „Na ruf im Steak House an die liefern doch auch.“ Mommy lacht nur auf. „Sag ich doch Clever biste immer noch.“ Mommy macht eine Schublade auf und holt da einen Flyer raus. Sie studiert den Flyer und die Angebote. Dann nimmt sie das Telefon. „Iser ja genau Welpenstraße 234, richtig ich würde gerne Liefern lassen. Ja also die Nummer 25, genau T-Bone-Steak.“ Mommy schaut mich an. „Hm ja 500 Gramm ist auch okay. Dazu noch als Beilage Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln und bitte mit BBQ Soße.“ Mommy macht eine Pause. „Ja und das zweite bitte die Nummer 67 genau der Hähnchenbrust Salat, mit Caesar House Dressing. Und noch das, Käse Baguette richtig die Nummer 85. Ja das ganze bitte zu uns. Eine Stunde nein kein Problem. Ja ich zahle Bar. Gut danke sehr.“


Mommy legt auf schaut mich an. „In einer Stunde hast du dein Steak.“ Boah mir läuft der Sabber nur so im Mund zusammen. Mommy steht auf und macht den Küchenschrank auf. Die holt den Mixer aus dem Schrank dazu noch die passenden Behälter. „Mommy??“ „Mommy du willst doch nicht das Steak ich meine??“ Mommy schaut kurz zu mir. „Was bist du??“ „Dein Baby Mommy.“ Mommy nickt nur. „Aber äh Mom ein Steak zu na ja Pürieren ist eine Sünde, darf ich nicht ausnahmsweise so Essen??“ Mommy lacht drauf los. „So wie im Krankenhaus das Stück Fleisch??“ „Äh na ja das war ein äh Unglück, öh na ja.....“ Mommy lacht auf und ich sehe wie sie Gemüse aus dem Kühlschrank holt und es Wäscht. „Ich weiß Spatz, ich brauche den Mixer eigentlich für dich ja, aber doch nicht für deine Belohnung. Ich habe mir gedacht ich mache deinen Brei selber.“ Ich schaue Mommy dabei zu wie sie das Gemüse was Geschält werden muss auch schält. „Oh du willst meinen Brei selber machen??“ „Klar da wissen wir wenigstens was drin ist und es wird dich auch richtig Sättigen.“ Ich nicke nur damit hat Sie recht die Gläschen hielten nie lange oder sie musste mir Unmenge Gläschen füttern. So aber kann sie wenn, es sein muss sehr nahrhafte und sättigende Sachen machen. Hm ich hege den Verdacht das Mommy noch etwas auf Lager hat.


Sie schaut so überlegend in die Töpfe wo das Gemüse platt gekocht wird. Na ja es wird ja eh zu Brei von daher braucht es gar nicht erst Biss fest zu sein. „Spatz magst du noch ein paar Aufgaben machen??“ „Äh bin, is jetzt Sultind??“ Mommy lacht heiter auf. „Nein es ist mir nur sehr, sehr wichtig.“ „Hm Mommy warum hast du Angst das ich Dumm werde??“ Mommy ist gerade dabei die ersten Töpfe von der platte zu nehmen. „Das kann ich dir sagen Spatz.“ Mommy setzt sich zu mir und denkt kurz nach. „Etwa fünf Jahre bevor wir uns das erste Mal getroffen haben. Habe ich ein Adult Baby bekommen. Na ja der kleine war für fast 15 Jahre in den Händen einer sehr strengen Mommy.“ Mommy stellt mir noch was zu Trinken hin. „Nun ja wie es nun mal so sein kann, trennten die sich. Was aber beide nicht bedacht hatten war das Er nichts mehr konnte. Richtig Sprechen oder Lesen ging nicht. Selbst einfachste Aufgaben haben nicht geklappt.“ Mommy streicht mir das Gesicht. „Nun ja Sie hatte keine Lust ihm alles wieder beizubringen. Mit ach und Krach konnte er sich bei mir Melden ich sage dir es war eine mühe seine Mails zu Lesen.“ „Er war auf dem Niveau eines Kleinkindes, und zwar wie ein echtes. Er hatte alles Verlernt was ein selbständiger Mensch hinbekommen muss. Also nahm ich Ihn auf.“


Ich nicke nur und höre weiter zu. „Es hat drei Jahre gedauert bis Lukas wieder so selbstständig war das man Ihn ruhigen Gewissens sein eigenes Leben lassen konnte.“ Ich schlucke derweil nur noch Luft. „Und das zeigte mir einfach, wie schnell es für das Little gefährlich werden kann. Stefan ich mag mir das nicht Vorstellen aber ich will sichergehen das du auch ohne mich klar kommst.“ Ich nicke noch mal. „Und um das zu Gewährleisten dürfen dein Intellekt, deine Intelligenz und deine kognitiven Fähigkeiten nicht drunter leiden. Verstehst du das??“ Ich blicke in Mommys Gesicht. „Also du willst das ich nicht verblöde, nicht dumm werde oder am Ende wie ein sabberndes Kleinkind da stehe und wieder von vorne Anfangen muss. Du willst das ich im schlimmstem Fall schnell auf eigenen Beinen Laufen kann. Damit du dir keine Sorgen machen musst oder Schuld Gefühle bekommst.“ Mommy nickt nur „Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich finde das ganz toll von dir, das du darauf achtest. Aber es ist manchmal echt nervig. Wenn du na ja mitten in der Sesam Straße anfängst mich so komische Sachen zu fragen.“


Mommy lächelt mich an. „Aber das ist der Sinn daran Stefan, du sollst dich immer mal wieder geistig beschäftigen.“ „Schon aber doch nicht wenn ich wirklich so richtig klein bin. Mommy ich will ja auch nicht Verblöden, und ich finde diese na ja Aufgaben toll und super das es dich so sorgt. Aber ich will auch mal einfach nur Baby sein, einfach nur Kind sein und nicht mit nem blöden Test bombardiert werden, wenn ich gerade dabei bin meine Tschu auf zu Bauen, oder meine Bauklotzschen auskippe, oder scho Mom.“ Da klingelt es Mommy steht auf und ist kurze Zeit später wieder vor mir steht ein Teller mit Steak und Bratkartoffeln. „Hm ich denke wir eine Lösung dafür, wir müssen nur sehen, wann es gut ist und wann nicht.“ „Jipp.“ Mommy gibt mir Besteck und ich zerteile mein Steak. Mjam ich futtere wie ein Mähdrescher das Heu einfährt. „Hm ich sollte mal Lukas Anrufen und fragen wie es ihm geht.“ Mommy ist dabei Ihren Salat zu Essen. Ich schaue Sie an. „Hm wie hast du das gemacht?? Ich meine das muss doch echt Geld gekostet haben.“

Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

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Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:19.08.17 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht es nun weiter viel Spaß.


Ich schaue Sie an. „Hm wie hast du das gemacht?? Ich meine das muss doch echt Geld gekostet haben.“


Mommy nickt nur schluckt runter. „Nun ja diese Mommy hatte gutes Geld. Sie bezahlte mich für diese Vollzeit Betretung. Ich habe so einiges machen müssen. Als Erstes musste Lukas Lernen richtig zu Sprechen. Ich sag dir das war eine mühe.“ Ich nicke und schlucke runter. „Er ging bei mir durch eine sehr harte Schule, ich habe sogar Schulsachen besorgt und ihn Unterrichtet.“ „Hast du ihn auch trocken Bekommen??“ Das ist zugegeben maßen eine meiner Sorgen, das wieder Trocken werden. „Ja er hat ein Jahr gebraucht.“ Ich Trinke inzwischen, mein drittes Tee Fläschchen. „Hm und was macht er jetzt??“ Mommy schaut an die Decke und lächelt vor sich. „Du wirst dich wundern, er ist in den, Therapie Bereich gegangen um verlorenen Seelen zu helfen. Er gibt das zurück was er bekommen hat.“ „Also hat er Studiert??“ Mommy grinst mich an. „Oh ja, aber da hatte er schon seine Wohnung ich brauchte nur ab und an hin um nach ihm zu sehen. Weißt du es war schön zu sehen wie der Kleine Erwachsen wurde.“ Ich grinse fett. „Hm interessant wäre es ja schon.“


Mommy schaut mich an. „Na ja wenn ich mal groß werden will.“ Mommy lacht los und wuschelt mir über den Kopf. „Oh nein kleiner Mann.“ Ich kichere vor mich her, da bekomme ich eine Idee. „Mom was wäre wenn ich wissen will, ob ich wieder Trocken werden kann??“ Mommy schaut mich an und legt den Kopf schief. „Interessante Frage, mich würde es auch Interessieren. Und dieses Spiel könnte mir sogar gefallen. Nur das Wickeln würde mir fehlen.“ „Na ja du könntest mich danach doch wieder in Windeln packen.“ Mommy steht auf und beginnt damit das Gemüse zu Pürieren und zu mischen. „Ich überlege mir das mal Stefan.“ Mommy nimmt jetzt das Telefon und wählt eine Nummer. Sie ist ein lebendes Telefon Buch. Gespannt sehe ich Mommy an. „Hallo kleiner na wie geht es dir??“ Mommy lacht laut auf und sieht auf mich. „Schön das freut mich sehr. Und sonst?? Na also es geht doch gut gemacht. Magst du mal zu Besuch kommen??“ Mommy holt derweil Glasbehälter aus einem Schrank, die sehen aus wie Einmach-Gläser denke ich und schon landet der Brei der gerade zusammen gekocht wurde in den Gläsern.


„Klar jederzeit, nein kein Problem bring ruhig mit.“ Mommy Unterhält sich noch mit Ihm eine ganze weile während ich den Rest der Soße auf das Steak verteile. Das ist echt mal lecker. „Phu Satt tin Mommy.“ Rufe ich dazwischen. „Das war Stefan mein kleiner Schatz. Ja Lukas ich bin verliebt.“ Mommy lacht auf. „Schelm du bis Später.“ Mommy legt auf und schaut mich an und lacht sofort los. „Das mit dem selber Essen können sollten wir mal üben kleiner. Das Steak gehört in den Mund nicht auf oder in die Nase. Und wie zum Geier hast du es hinbekommen Zwiebel Reste am Ohr zu haben??“ Ich muss auch los prusten weil Mommy ja so recht hat. „Na komm Spatz Mommy sieht mal zu, das, das kleine Ferkelchen wieder eine saubere Schnutte hat.“ Mommy holt die Einmailwaschlappen aus einer Schublade. Ich schließe die Augen und mache ein bäh. Was Mommy aber nur mit einem Raunen quittiert. Sie macht das Brettchen weg und wartet ab. „Mom Bastelschäfft.“ „Ach ja genau okay.“ So zieht Mommy mich an. Diesmal nicht so warm wie sonst was mich wundert. „Für die kurze Zeit geht das schon Spatz.“ So stehen wir auf einem Parkplatz bei einem großem Geschäft für Bastel Bedarf. Mommy holt mich aus dem Sitz und prüft noch mal die Schnullerkette das die auch wirklich richtig fest ist.


Ich habe mal meinen Schnuller verloren. Mitten in der Stadt. Man habe ich da einen Aufstand gemacht. Ich habe bestimmt Stunden lang geschrien geweint gequengelt und gestrampelt. Mommy hatte keinen Ersatz Schnuller dabei also ging sie mit mir in der Karre kurzerhand in einen Fachladen für Baby Sachen. „Ich brauche einen neuen Schnuller und eine gute Schnullerkette.“ Sagte Mommy nur und zeigte dabei auf mich. Na ja ich kenne das ja schon und so dauerte es ganze zwanzig Minuten bis der passende Schnuller im Mund gelandet ist. So das ich endlich ruhe gab. Seufzte Mommy nur auf. Also stehe ich jetzt an Mommys Hand in einem Laden. Mommy steht einfach nur da. Äh ich sehe mich um hm denke ich nur und sehe mir alles an. „Kann ich Ihnen Helfen??“ Fragt da jemand. Ich mache den Mund auf was zur Folge hat das der Schnuller fröhlich herum baumelt. „Ja is will einen Fros Teich machen, fur Frosi.“ Der Mann schaut mich an und wirkt etwas durcheinander. „Ah ja.“ Stammelt der nur vor sich hin. „Ja wirklis, weißt du Kiba hat mir einen Stoff Frosch ausgeliehen und ich muss doch aufpassen, und dafur sorgen das sich Froschi zu Haus wohl fuhlt.“ „Äh sicher das, haben Sie denn schon Vorstellungen??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Ne is weiß ja nit, na ja is dachte..“ Mommy greift jetzt ein. „Entschuldigen sie bitte, wir brauchen Bastel-Pappe in Grün und Blau.“ Ich sehe zu Mommy die einen Zettel in der Hand hält.


„Dann noch eine Bastel-Schere für Kinder. Klebestifte, Bastelwatte.“ Mommy überlegt kurz. „Und etwas um die Watte zu Färben in Grün und Blau. Dann noch einen Bogen braune Pappe. Etwas Draht.“ Der Mann nickt nur und zeigt uns alles Mommy packt alles in einen Einkaufskorb. „Hm mal sehen.“ Mommy studiert noch mal alles was sie aufgeschrieben hat. „Ach genau Styropor Kugeln.“ Am Ende stehen wir an der Kasse Mommy bezahlt alles und lässt alles einpacken. Auf dem Weg zum Auto fragt Mommy ob ich noch was dafür brauche. „Hm Mommy is weiß nit, is tabe ja keine Spieckding.“ Mommy lacht auf. „Einkaufszettel Spatz, kein Spickzettel.“ Ich nicke nur und darf im Auto Kindermusik hören und mit Singen. Zu Hause wie immer Mommy zieht mir einen Home Strampler an und parkt mich auf meiner Krabbeldecke. „Du wartest hier ja??“ „Ja Mommy.“ Und schmuse mit Balou. Es Klingelt nun diesmal an der Tür. Mommy hatte echt sehr viel mühe mir beizubringen das ich die Tür nicht alleine aufmachen darf. Also bleibe ich auf meiner Decke sitzen und warte ab. Mommy begrüßt jemanden und das sogar sehr Überschwänglich. Balou tanzt gerade ganz doll und ich bekomme nicht mit das Mommy rein kommt. Plötzlich kniet da ein Mann vor mir. Ich sehe zu Ihm auf. In ein nettes Gesicht das mich anlächelt.


„Hallo du.“ Uh ganz sanft und ganz lieb gesagt. „Ich bin der Lukas und wer bist du??“ Ich reiche ihm die Hand. „Stefan und da ist Balou.“ Ich kichere als Lukas Balou die Pfote hält. „Schön euch kennen zu Lernen.“ Mommy hustet nur kurz auf. „Setz dich schon mal Lukas, ich muss nur mal eben was holen.“ Ich sehe auf den Fernseher den Mommy eingeschaltet hat. Dieser Lukas wird gar nicht beachtet. „Kleiner??“ Mommy steht da. „Ja Mommy??“ „Meinst du das es möglich wäre dich von Sponge Bob zu Trennen und für Froschis heim zu sorgen??“ „Ja Mommy das kann is matten.“ Mommy nickt nur und legt das Bastel Zeugs vor mir ab. Fragend blicke ich auf die ganzen Sachen. „Ah ja das kenne ich doch auch. Zumindest die Art.“ Ich blicke ihn kurz an. „Oh der Lukas??“ Staune ich nur. Mommy lacht leise vor sich her. „Julia wie lange seid ihr zusammen??“ Mommy holt eine Mappe vom Schreibtisch und setzt sich neben mich. „Wir gehen in das Erste volle Jahr Lukas und wir wollen Heiraten.“ Mommy macht die Mappe auf und bedeutet mir da drauf zu schauen. „Also Spätzchen du darfst ganz alleine Basteln, aber halte dich an die Anleitung, und wenn du was nicht verstehst oder kannst frag ruhig. Versuche es mal ja??“ Ich nicke nur und studiere die erste Seite. Scheint ja ganz einfach zu sein denke ich nur so. Und gerade als ich anfangen will die erste Pappe zurecht zu Schneiden fällt es mir auf. Mommy hat mich hereingelegt das ist doch wieder nur so ein Test, aber einer der sogar Spaß macht. Also bastele ich fleißig vor mich her.


Bis ich mit dem klebe Stift etwas zusammen Kleben will. Irgendwie ist der Kleber nicht auf der Pappe sondern auf meinen fingern. Ich wedele mit der Hand. „Mom das geht nist.“ Und winke ihr zu, was beide nur zum Auflachen bringt. „Spatz nicht auf die Fingerchen auf die Pappe.“ Erwähnt Mommy noch. „Und Lukas macht es dir immer noch Spaß??“ „Ja auf jeden Fall vor allem wenn man sieht das aus denen wirklich was wird. Es ist traurig was mit Kindern passieren kann die Ihre Eltern verloren haben.“ Beim letzten Wort lege ich alles ab und sitze still da. Mommy schaut mich an. Ich drehe meinen Kopf und sehe Lukas an. „Hätte ich auch brauchen können so einen wie dich.“ Fragend sieht mich Lukas an. Doch ich Sitze nur da und mir Kullert wie jedes mal eine Träne die Wange runter. Und ich versuche mich wieder auf meine Aufgabe zu Konzentrieren was mir aber aufgrund der Feuchten Augen nur bedingt gut gelingt. Plötzlich spüre ich einen Festen Griff von Hinten. „Lass ruhig laufen kleiner. Die Kinder die ich betreue machen das auch so. Lass es ruhig ist okay.“ Ich schniefe und versuche mich auf das Bauen des Heimes für Froschi zu Konzentrieren. Ich drehe meinen Kopf und sehe den Mann an. „Du warst wie ich??“ Er nickt nur. „Und jetzt nicht mehr??“ Er grinst mich an. „Oh ab und zu schon aber nicht mehr wie früher.“ „Und es gibt auch andere die ihre Eltern verloren haben und nicht Wissen.. ich meine um die sich niemand??“ „Ja.“ Ich sitze da und halte ein Stück blaue Pappe in der Hand.


„Und du hilfst denen??“ „Ja wenn sie es möchten.“ Ich sehe zu Mommy die auf dem Sofa sitzt. „Hm und wie Alt sind die??“ „Nun von 6 bis 17 je nachdem halt.“ Ich schlucke nur und starre Mommy an. „Mommy.“ Mommy schmunzelt nur. „Du willst Helfen nicht wahr??“ „Hm nein nur, ich möchte gerne anderen Kennenlernen. Irgendwie denke ich immer nur ich bin Waise oder nur ich habe meine Eltern verloren. Mommy das nagt an mir.“ Und sehe wieder auf die Pappe und fange an da weiter zu machen, wo ich aufgehört habe. „Genau das ist wichtiger.“ Erwähnt dieser Lukas und bastelt mir zusammen. Er hilft mir nicht dabei und achtet genau darauf das ich immer sage was gemacht werden muss. Er will ja Mommys Intention nicht untergraben. Nach über einer Stunde Kampf mit Pappe, Schere, und an den Fingern klebender Watte und Styropor Kugeln ist es fast fertig. „Was fehlt denn noch??“ Ich schaue auf den Teich in der Mitte, dann sehe ich einige Watte Bäusche drum herum. „Farbe, die Büsche müssen ja Grün sein. Und Bäume.“ Mommy nickt nur. Und kommt mit Plastik Schalen wieder die mit Farben gefüllt sind. Nachdem sie den Boden mit einer Folie geschützt hat darf ich loslegen. Mommy hat mir extra ein paar Plastik Schalen hingestellt mit Pinsel und den Farben lege ich los. Hm aber mal ehrlich nur Grün, Braun und Gelb ist doch langweilig also Male ich einige Büsche in Gelb und Blau an, tupfe da noch Grüne Punkte drauf. „Das ist aber gar nicht so Natur nah, Schatz.“ Erwähnt Mommy mit lächeln. „Ne aber Kinderecht.“ Kichere ich nur und der Froschteich sieht bald Kunterbunt aus. „Oh jetzt aber Froschi drauf Setzten.“ Und stehe auf und laufe nach oben. Ich komme runter da steht der Teich nicht mehr da. Fragend sehe ich mich um. „Wo ist denn der Teich??“ Mommy zeigt auf den Schrank. „Die Farbe und der Kleber müssen erst noch trocken werden. Sonst ist Froschi genauso bunt.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:16.11.17 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super coole Geschichte
Warte gespannt auf Fortsetzung !!
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:06.12.17 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter geht es nun.

„Oh jetzt aber Froschi drauf Setzten.“ Und stehe auf und laufe nach oben. Ich komme runter da steht der Teich nicht mehr da. Fragend sehe ich mich um. „Wo ist denn der Teich??“ Mommy zeigt auf den Schrank. „Die Farbe und der Kleber müssen erst noch trocken werden. Sonst ist Froschi genauso bunt.“





Oh stimmt ja. „Mutt noch warten Froschi.“ Setze mich auf meine Decke. Dabei sehe ich natürlich auf die ganzen Sachen, die ich zum Batseln brauchte. „Is räume mal auf.“ Mommy schaut mir dabei zu wie ich die Pappe Reste und so in die Küche bringe und dort alles in den Mülleimer stopfe. Kaum bin ich wieder im Wohnzimmer steht Mommy schon bereit. „So jetzt bist du aber Fällig mein Freund.“ Ich schlucke nur und starre Mommy an. Ich war doch ganz artig und lieb. Mommy kommt auf mich zu und schaut mich sehr streng an. Ich fange an zu Zittern wie jedes mal. „Du hast.“ Mommy macht eine dramatische Pause. „Die Windel voll.“ Beendet Mommy Ihren Satz. Es dauert ein wenig bis ich Verstehe. „Das gemein war Mommy.“ Dennoch gehe ich in mein Zimmer und warte auf Mommy die mich auch auf den Wickeltisch legt. Kurz und knapp werde ich wie immer gereinigt und sauber gemacht. Mommy holt einen Pulli in Blau Grün und eine Lila Cordhose aus dem Schrank. Und zieht mir die Sachen an. Mommy stellt mich auf die Füße und lächelt mich an. Lukas kommt rein und bleibt staunend stehen. „Wow.“ Ich drehe mich in seine Richtung und schaue auf mein Bettchen. „Na mal probe liegen??“ Grinse ich frech.


„Nein danke aber es sieht toll aus, passt zusammen. Nett wirklich.“ Mommy packt die Wickeltasche, nein sie kontrolliert, ob auch alles wichtige dabei ist. „Hier Lukas du weißt ja wie man Windeln wechselt hm.“ Lukas nickt nur. „Äh.“ Mommy dreht sich zu mir. „Lukas möchte dich heute schon zu seiner Gesprächs Runde mitnehmen.“ Ich nicke nur. „Ich bleibe aber hier Spatz, das schaffst du schon ganz alleine.“ Ich schlucke noch mal und sehe auf meine Füße. „Is darf leine mit Fahren??“ Mommy nickt nur. „Aber du solltest nicht als Baby agieren, einige von Ihnen sind gerade mitten drin, und ich möchte nicht das es da noch mehr Konflikt Potenzial geben kann.“ Ich nicke nur. „Okay das schaffe ich hoffentlich noch, aber wie willst du das Erklären??“ Und zeige auf die Wickeltasche. „Tja du bist krank und brauchst Windeln.“ Uff ich sehe zu Mommy und umarme sie noch mal. „Pass gut auf dich auf Spatz und hau nicht ab. Viel Spaß.“ Ich gebe Lukas meine Hand er lächelt nur. Und so fahre ich mit Ihm mit. Wir halten vor einem Haus. „Das ist das örtliche Jugendzentrum. Hier haben wir genug Raum.“ Ich nicke nur steige aus und folge Lukas einfach. „Hallo Lukas.“ Werden wir begrüßt. „Hallo Melli, das ist Stefan, er hat na ja das gleiche Erlebt wie du.“ „Stefan das ist Melli, sie hat uns Ihren richtigen Namen nie verraten. Aber schaut regelmäßig vorbei.“ Ich gebe der Frau die Hand. Und sehe noch mehr. Da erblicke ein Mädchen, das herzerweichend heult.


Ich schätze es auf gerade mal zehn Jahre. „Sie ist unser Härtefall.“ Fragend sehe ich Lukas an. „Sie hat nicht nur Ihre Eltern verloren, sondern alle Verwandten.“ Ich muss schlucken. „Und seid sechs Monaten ist sie jeden Abend hier und heult sich aus. Niemand hat es Geschafft an sie ran zu kommen.“ Ich nicke noch mal. „Hm.“ Ich sehe auf das Mädchen das auf einem großem Sitzkissen sitzt. Ich setze mich daneben und schaue mir die anderen an. „So ich habe einen bekannten mitgebracht. Bevor Ihr fragt, er hat etwas Ähnliches wie Ihr durch gemacht. Nur ohne Externe Hilfe.“ Ich nicke nur. „Ja ich kam ins Heim und wurde mir selbst überlassen. Seit ich vier bin habe ich keine Eltern mehr. Mit zehn Jahren wollte ich mir aus Frust das Leben nehmen. Was glücklicherweise nicht geklappt hat.“ „Nun ja meine Kindheit bestand aus, Frust, Arztbesuchen, Psycho Fritzen und so weiter.“ Ich sehe jedem der hier ist in das Gesicht. „Ich bin mein Leben lang traurig gewesen, mein Leben bestand nur aus Arbeiten gehen, Frust haben und Trauern.“ „W..as.......ist....“ Ich sehe das Mädchen neben mir an. Kurz mache ich die Augen zu. „Du willst Wissen was passiert ist??“ Sie nickt nur. Lukas staunt wie auch die anderen „Hm ich weiß nicht, ob das gut wäre, dir das zu Erzählen.“ Langsam taut die kleine neben mir auf und schaut mich an. „Na gut, also.“ Die anderen Sitzen jetzt auch und schauen mich an. „Oh man eigentlich hatte ich gehofft das nie wieder Erzählen zu müssen. Aber gut. Also meine Eltern starben bei einem Verkehrsunfall. Ein LKW hat das Auto meiner Eltern getroffen. Ich habe es mit Erleben müssen. Ich saß hinten in einem Kindersitz. Ich sah wie meine Eltern starben. Und glaubt mir niemand sollte so etwa Erleben und sehen müssen.“



Ich atme Tief ein, und sehe alle an. „Wer von Euch war dabei??“ Keine Hand erhebt sich. Ich kann nur Nicken. „Seid froh das ihr es nicht gesehen, gehört und gerochen habt, seid froh das Ihr diese Szenen nicht immer wieder gesehen habt in Alpträumen. Ihr habt das Glück, das ihr euch so Erinnern könnt wie sie waren. Nicht wie das nun ja, wie sie gestorben sind.“ Ich halte inzwischen die Kleine im Arm die sich von ganz alleine zu mir getraut hat. Lukas und die anderen Sitzen da und denken nach. „Früher ging man damit anders um, früher gab es das hier nicht. Nein man bekam zu sagen das die Eltern gestorben sind, es wurde nicht mal erklärt was genau das bedeutet. Könnt ihr euch vorstellen wie es ist als vier Jähriger so was zu hören und nicht erklärt zu bekommen??“ Ich streichle dem Mädchen den Rücken. „Ich musste das alles mit mir selber Verarbeiten bis auf die Psychologen besuche gab es keine Hilfen, keine Gesprächsgruppen oder so was.“ Das Mädchen schaut mich jetzt an. „Marie.“ Lukas klappt der Mund auf. „Okay Marie magst du auch sagen, woher du kommst??“ „Pflege Familie.“ Ich nicke nur. „Auch das ging bei mir nicht, da ich damals schon zu Alt gewesen bin.“ Ich rede noch mit den Jugendlichen. Oh man so was hätte es damals geben müssen. Das Mädchen weicht mir nicht mehr von der Seite und hört zu. Sagt aber kein Wort. „Und wie ist es heute für dich??“ Fragt Melli mich. Ich schmunzele. „Hm ich hätte ne menge Erfahrungen verpasst, viele schöne Sachen die ich erlebt habe. Und auch meine Freundin und zukünftige Frau hätte ich nie getroffen. Heute bin ich trotz allem sehr glücklich.“ Die kleine kuschelt sich an mich und hört zu. „Nabend wir wollten fragen, ob wir Marie wieder abholen können.“ Das Mädchen auf meinem Schoß springt auf und direkt in die Arme des Mannes. Die Frau schaut mich an und lächelt dankbar. „Danke.“ Ich nicke nur und Rede noch bis in den späten Abend mit den Jugendlichen. Mein Windel Problem flog auch auf, jedoch spielte das für die Teenager keine Rolle. Ganz im gegen teil sie scheinen froh zu einen Erwachsenen gefunden zu haben der Versteht, der es auch durch gemacht hat.


Und nicht diese Alles wird wieder gut Tour kommen. „Also ich muss nun nach Hause, wenn ihr wollt komme ich gerne noch mal.“ Lukas fährt mich nach Hause. „Danke das du das gemacht hast. Es hilft Ihnen.“ „Ja das habe ich gesehen.“ „Du kannst hin kommen, wann immer du Lust hast, die Zeit ist immer dieselbe.“ „Du weißt das ich nicht das sagen habe, oder die Freiheit selber was zu Entscheiden. Ich muss Mommy um Erlaubnis fragen.“ Ich sehe ihn nur Nicken. Mommy steht schon an der Tür und winkt uns zu. Ich verabschiede mich noch und stürme mit der Wickeltasche in den Händen auf Mommy zu. Die Umarmt mich auch sofort. „Oh kleiner Keks hast du mich so vermisst ja??“ Ich nicke nur lege meinen Kopf auf Mommys schulter. „Danke Julia, er hat wirklich geholfen. Und ihm wohl auch.“ Ich nicke nur Mommy verabschiedet sich noch von Lukas. „Falls du mal im Bettchen liegen willst Lukas.“ Ich sehe ja nur in das Haus. „Mal sehen Julia, schönen Abend Euch beiden noch.“ Mommy winkt noch mal zum Abschied. „Oh Krümel, du musst mich schon loslassen Schatz.“ Ich lasse Mommy los die mich an der Hand direkt in die Küche bringt. „Setz dich.“ Ich setze mich in das Stühlchen. Mommy setzt sich hin und macht eines der hausgemachten Gläschen auf, staunend sehe ich darauf denn das Glas ist echt groß. „Oh ich habe doch Adult Baby Portionen gemacht das sind 500 Gramm. Mal sehen was habe ich denn ausgesucht für mein Fröschen.“ Mommy schaut auf das Etikett, das sie auf den Deckel geklebt hat. „Oh das wir dir Schmecken. Nudeln mit Gemüse.“ Ich lecke mir über die Lippen. Mommy bindet mir ein großes Lätzchen um und fängt an mich zu Füttern. Es ist wirklich lecker und macht wirklich satt wie merke. Mommy greift das nächste Gläschen und öffnet es. Ich verdrehe schon die Augen.


„Schön das es dir schmeckt mein Lieber es wird aber aufgegessen.“ Schon ist der Löffel in meinem Mund bevor ich auch nur einen Piepser sagen könnte. Mommy lässt mich auch nicht zu Wort kommen, sondern schaufelt unentwegt Löffel für Löffel in mich rein. Zwischen durch die Flasche damit ich was trinke. Auch da wird jeglicher Prostet verhindert. Meine Augen werden immer größer, mein Magen immer voller. Ich halte mir schon den Bauch. Mommy sieht mich an und kratzt nun endlich den letzten Rest aus dem Gläschen. Geschluckt bekomme ich nur ein uff heraus. Mommy ist aber noch lange nicht fertig mit der Ernährungs-Kampagne für diesen Abend. Sie macht das Brettchen ab und holt mich auf Ihren Schoß. Sie hält mir eine Milchflasche vor den Mund. „Spatz nur noch deine Milch.“ Ich rülpse auf und mache den Mund wieder zu. „Mäuschen, komm schon.“ Doch ich schüttele nur den Kopf. „Is tin satt Mommy is tann nit mehr.“ Begleitet von einem Rülpsen. Mommy dreht mich so das ich den Kopf auf Ihre Schulter ablegen kann. Sie klopft auf meinen Rücken und wieder rülpse ich. Ich gähne noch einmal und mache die Augen zu. Mommy strichelt mir den Nacken. „Spatz??“ Ich gähne auf. „Tin müde Mommy.“ „Hey ich kann dich nicht hoch tragen, dazu bist du ein wenig zu groß geraten.“ Ich nicke müde und stelle mich auf die Beine. „Is geh Bettchen Mommy.“


Und tapse Bauch haltend die Treppe hoch. Meine Windel ist auch nicht mehr so frisch wie zu Anfang. „Uh Mommy du hat mir einen Liter Brei geben. Zu viel Mommy.“ Sage ich mir leise auf dem Weg nach oben. Wie gut das es kein Grießbrei gegeben hat. Ich bleibe noch in der Tür zu meinem Zimmer stehen. „Hm irgendwas hat tu Vergessen.“ Und überlege fieberhaft was ich denn vergessen haben könnte. Doch fällt es mir nicht mehr ein. Ich stehe in meinem Zimmer und will mich aus ziehen. „Oh stimmt ja.“ Nun ja Mommy braucht keine fünfzehn Minuten mich Bettchen gerecht zu machen. Im Bettchen liegend sehe ich auf die Sterne die meine Spieluhr so an die Decke zaubert und bin auch schon im Schlummerland. Ich merke schon früh das ich ziemlich viel zu Futtern bekommen habe. „Mommy.“ Rufe ich in mein Zimmer. Doch nichts tut sich. Also gähne ich noch mal und lege mich wieder hin. Mit Balou im Arm kuschele ich mich in die Decke. Ein Streicheln in den Haaren und in der Stirn lässt mich ein Auge öffnen ich sehe in Mommys lächelndes Gesicht. Ich reibe mir die Augen und schaue Mommy an. „Guten Morgen.“ Mommy macht weiter und holt mich diesmal ganz Sanft aus dem Schlaf. „Ich schaue dir schon eine weile zu wie du Geschlafen hast.“ Ich gähne noch mal und begrüße Balou mit einem Kuss in seine Schnauze. „Du bist so niedlich Mäuserich.“ Mommy macht das Gitter auf und fast mir sofort zwischen die Beine. Grinsend wandert Ihre Hand zum Po. „Mommy man riecht es doch schon.“ Protestiere ich nur dagegen. Mommy nickt. „Schon aber Mommy muss es doch ganz genau wissen.“ Wie immer ergebe ich mich einfach. Mommy hat recht und zwar immer. Ja selbst wenn Mommy im Unrecht ist, hat sie recht.


Mommy überzeugt mich dann mit Ihren Möglichkeiten wer nun recht hat und wer nicht. Also lasse ich das alles lieber über mich ergehen auch die morgendliche Wickelprozedur auf dem Wickeltisch. Mommy macht das immer wieder gerne und immer so liebevoll, sie mag das ja. Ich strampele dabei wie immer mit den Beinen. Mommy schaut auch immer genau meinen intim Bereich nach, sie will nicht das ich noch mal so wund werde. „Schaut gut aus Spatz. Hintern hoch.“ Ich stelle wie jedes mal meine Füße auf den Wickeltisch und hebe meinen Hintern. Mommy cremt mich ein und dann zieht sie an meinen Beinen. Ich plumpste jedes mal auf die Windel. Mommy macht die Windel zu und streichelt meinen Bauch. Ich lache auf als sie mal wieder in meine Seite zwickt und mich Kitzelt. Mommy macht auch das gerne. „Liegen bleiben kleiner.“ Ermahnt mich Mommy die an meinen Kleiderschrank geht und einiges raus holt. Zuerst eine Gummihose. Darüber bekomme ich einen Langarm Body. Natürlich mit dicker Strumpfhose an erst dann knöpft Mommy den Body zu. „Komm frühstücken.“ Oh ja ich sehe mich kurz um und suche mal wieder Balou. Irgendwie habe ich die Begabung ihn immer wieder liegen zu lassen. Oh je wäre Mommy nicht hätte ich Balou schon oft irgendwo Liegen lassen. Dabei ist er doch mein bester und treuster Freund. Balou sitzt im Bettchen und ich schnappe mir ihn. Mit Ihm in der einen und Mommy an der anderen Hand geht es in die Küche.


Wie jeden Morgen gibt es Frühstück. Wie jeden morgen Füttert Mommy mich. Und wie jeden Morgen frage ich mich was heute so passieren wird. Und, was auch sonst, Mommy lässt mich nicht erkennen was der Tag für mich so bereit halten mag. Sie macht immer einen Riesen Wirbel wenn, es darum geht mich einfach so unwissend zu lassen. „So kleiner jetzt das Türchen.“ Oh ja ich habe einen Adventskalender, oh ja aber keinen normalen für unter einem Euro. Ich durfte mir einen richtig tollen aussuchen. Und habe echt Spaß damit jeden Morgen ein Türchen aufzumachen. Mal ist Schokolade drin, mal ein kleines Spielzeug hach je ist das schön. Mommy hält den in der Hand und lächelt. „Oh schau mal.“ Ich sehe auf den Kalender und sehe nur noch ein Türchen das Unversehrt darauf wartet geöffnet zu werden. Ich überlege noch bis mir einfällt was es heißt. „Oh is schon Weihnachtsmann kommen??“ Frage ich nur und mein Blick geht ins Wohnzimmer. Wo der Baum so schön Glitzert und funkelt. Mommy lächelt und schüttelt den Kopf. „Nein noch nicht, so jetzt denkt mal nach was Weihnachten bedeutet.“ Ich überlege während ich das Türchen auf reiße. „Familie:“ Sage ich nur. Julia nickt nur. „Richtig.“ Ich blicke sie an mit einem Hauch Traurigkeit und Freude. Ich lege den Kalender ab und sehe Mommy an. Mommy lächelt mich lieb an. „Okay.“ Und ich darf auch dem Stühlchen steigen und gehe in das Wohnzimmer. Mit Balou im Arm lege ich mich auf das Sofa, da wo Mommy mir die Kuschelige Sofa Zone aufgebaut hat. Ich höre wie Mommy in der Küche Ordnung macht. Doch ich denke gerade an was ganz anderes. Jedes Jahr zu Weihnachten wahr ich alleine, wollte alleine sein. Diesmal ist es anders, denn jemand ist da, jemand der mich Liebt. Jemand der mit mir zusammen Leben möchte. Und natürlich auch Weihnachten. „Spatz??“ Mommy setzt sich an die Seite. Sie streichelt mir die Haare während ich nur da liegen kann. „Ich habe nie wieder nach Ihrem Tod Weihnachten gefeiert, nie Julia ich habe es gehasst, ich habe mich immer verdrückt und wollte nichts davon Wissen.“ Julia sitzt da, betrachtet ich. „Um so wichtiger ist es dieses Jahr Stefan, schau mal du hast mich, und du hast eine Familie, mich meine Eltern und unsere Freunde. Schatz das ist doch auch Familie oder etwa nicht??“

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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