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tiefelti
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Beiträge: 1

User ist offline
  Wie ich zum DL wurde Datum:13.12.16 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich vor 35 Jahren geboren wurde, steckten mich meine Eltern noch in Stoff Windeln.
Ich weiß nicht wieso es mir geblieben ist, doch hab ich noch die Erinnerung im Kopf,dass ich darüber grüne und blaue PVC Knöpfer trug....

Als ich selber trocken war, faszinierten mich aber Windeln immer wieder aus neue.
So blieb auch die Erinnerung, dass ich gerne zuschaute, wie meine kleine Cousine gewickelt wurde. Sie durfte bereits richtige Pampers tragen, was mich neidisch machte.

Ebenso eifersüchtig, war ich mal auf ein Mädchen, dessen Mutter wir gelegentlich besuchen gingen. Sie besaß eine Puppe, die man wickeln konnte.
Gerne hätte ich auch so eine Windelpuppe gehabt, doch kam dieser Wunsch bei den Eltern nicht an. Als kleiner Junge spielte man eben mit Autos....

Ich war dann wohl etwa 10 Jahre alt, als meine Mutter mal ein Paket per Post bekam.
Es war eine Armbanduhr, die sie zur Reparatur gab. Diese war zum Schutz vom Absender in eine Windel eingewickelt worden.
Meiner Mutter erschien das seltsam und da sie keine Verwendung hatte, warf sie die Windel sogleich in den Abfall....dies war meine Chance
Die Windel war mein persönlicher Schatz und ich versteckte sie wochenlang bei mir.
Nachts erfreute ich mich daran, sie in meine Unterhose zu stecken.
Leider war die Windel zu klein für mich.
Ich denke, dass dies auch die ersten Momente waren, wo ich meine sexualität entdeckte.
Ob mein Penis dabei schon steiff wurde, kann ich nicht mehr sagen. Doch die Windel hatte etwas wahnsinnig magisches an sich.
Eines Tages, kam der Moment, wo das Verlangen in die Windel zu pinkeln einfach zu groß wurde. Und ich entschloss mich, es mit aller Konsequenz auch zu tun.
Die Kehrseite war natürlich, dass ich danach keine Windel mehr hatte.


Das erlebte und der Umstand, dass ich nun keine Windel mehr hatte, trieb meine Kreativität vorwärts. Ich bediente mich möglichst unauffällig, aber doch sehr regelmäßig bei Mutters Hygieneartikel. Besonders die Nachtblinden waren toll.
Ich begann sogar bei Plastiktüten die Ecken ab zu schneiden, um diese als Schlüpfer zu tragen und die Binden rein zu kleben.
Doch dem Drang einzunässen konnte ich nicht Wiedersehen....
Das Problem war danach aber die Entsorgung. Ich begann diese die Toilette runter zu spülen, was ein paar mal funktionierte....
Als ich eines Tages noch im letzten Moment mit einem Griff in die Toilette eine gröbere Überschwemmung verhindern konnte, musste ich zukünftig darauf verzichten.
Zum Glück bekamen aber meine Eltern das ganz nicht mit.

Danach begann die Phase wo ich mit PVC zu experimentieren begann.....
In der Zeit, wo ich mit den Plastiktüten rum gespielt habe, merkte ich, das Plastik nicht glich Plastik ist. Besonders weichere Materialien begannen mich zu interessieren.
Ich begann meinen Tastensinn zu entwickeln. In der Öffentlichkeit und in Geschäften stieg mein Bedürfnis, Sachen aus PVC, Gummi oder glänzende Stoffe anzufassen und spüren.
Besonders Regenmode hatte es mir angetan...
Erst viele Jahre später kam dann wieder auch die Erinnerung, das ich etwa als 7 jährige reinen Ganzkörperoverall aus festem,dunklen Gummi hatte. Diesen hatte mir meine Mutter für den Schulweg im Herbst und Winter gekauft.

Auch der Duschvorhang aus PVC hatte natürlich seinen Reiz.
Als meine Mutter einen neuen kaufte, der glücklicherweise zu lang war, habe ich mich natürlich den Abschnitt gesichert.... Es wurde mein neuer Schatz. Da war ich etwa 12
Nachts nahm ich das Stück PVC als " kuscheldecke" mit ins Bett.
Ich merkte zunehmend meine Erektion und Begriff auch, ansatzweise was man beim Sex machte. So kam es mit der Zeit, dass ich begann,in Bauchlage,mein Glied am PVC zu reiben.
Doch es war eher unangenehm....bis ich realisierte, das es feucht besser gleitet.
Ich habe dies öfters wiederholt und optimiert, bis ich die klassische Form, mit dem Kopfkissen zwischen meinen Beinen und dem feuchten PVC-Stück drauf entdeckte.
Eines Abends, wurde beim penetrieren des Kissens, die Intensität immer stärker und in mir baute sich eine unbekannte Spannung auf.....
Plötzlich hatte ich das Gefühl des totalen Kontrollverlusts. Ich hatte das Gefühl, unkontrolliert, gepinkelt zu haben. Es wurde warm....einige Zeit verharte ich bewegungslos, bis ich mich langsam aufrichtete und das Licht anzündete.
Auf dem dunkelbraunen PVC, war etwas weißes,schleimiges....mein erster Samenerguss.

Ich wiederholte dies noch öfters, merkte aber auch, dass es per Handbetrieb deutlich einfacher ging und ich mehr Möglichkeiten hatte mit verschieden Plastikfolien und Putzhandschuhen zu varieren.


In dieser Zeit, war für mich die Selbstbefriedigung sehr wichtig und das Interesse an Windeln ging etwas vergessen.


Erst ein paar Jahre später, als mein Großvater ein Pflegefall wurde und gewickelt werden musste, wurde bei mir das Thema Windeln wieder aktuell.
Ich war fasziniert, dass es Windeln für Erwachsene gab.

Tja da wurde ich das erste Mal mit Windeln für Erwachsene konfrontiert. Doch blieben sie unerreichbar. Klar versuchte ich bei jedem Besuch, in die Nähe der Windelpackung zu kommen, doch mehr als kurz mit meiner Hand darüber zu streichen, wagte ich nicht.
Ich traute mich nicht eine mitgehen zu lassen, geschweige denn, darum zu bitten.

Ich begann aktiv nach Erwachsenen Windeln zu suchen, doch gab es diese nur in Versandhäuser und Apotheken. Zu diesem Zeitpunkt unerreichbar.
So geriet es mit der Zeit auch wieder in Vergessung, der Trieb auf der Suche nach PVC blieb aber. Ich hatte inzwischen eine ganze Sammelung von einweg und mehrweg Handschuhen, aus diversen Materialien und Farben...

Zeitlich kann ich es nicht mehr einordnen, aber es war wohl so in meinen 15 Lebensjahr, wo im Schweizer Fernsehen, in der Abendsendung aeschbacher ein Bericht kam, über ein adultbaby und seine Betreuerin....die Berichterstattung war grundsätzlich sehr bescheiden, aber ich erinnere mich an die Reaktion meiner Mutter. Für sie ein Tabu,respektive ein kranker Mensch, der sich an so was erfreut. Dies hat mich sicher etwas geprägt, so habe ich bis heute nie in meinem Umfeld über meine Leidenschaft gesprochen.
Ich bin kein AB aber DL und PVC/ Latex Fetischist.
Komischer Weise, habe ich auch mit meinem älteren Bruder nie darüber gesprochen, obwohl beide einen Latex Fetisch haben und uns offen darüber austauschen. Auch internetlinks und Literatur zu diesem Thema teilen wir. Aber AB/DL war nie ein Thema

Als ich etwa 19 war, kam ich von zuhause Weg, ich zügelte in die Großstadt.
Langsam kam auch das Internet auf und einzelne Themen konnten da erforscht werden.
Von meinem Bruder hatte ich den Tipp einer Fetisch Boutique in Zürich erhalten, die ich dann auch mal alleine aufsuchte.
Es war für mich das Paradies....leider aber preislich unerschwingbar.
Es gab da aber eine kleine Ecke, mit Windeln und inkontinenzprodukten....die pvc Höschen waren fast gar ein Schnäppchen zum Rest. So kaufte ich meine erste PVC Hose. Leider nur in weiß, die farbigen waren doppelt so teuer.
Zudem blätterte ich das erste Mal in einen babydoll und babygum Heft. Ich staunte nicht schlecht.
Ich zog das Höschen noch vor dem nachhausegehen auf der Toilette eines Restaurants an.
Es wurde in der Folge mein treustes Kleidungsstück für die Nacht.
Zuhause begannen dann intensivere Internetrecherchen,die noch heute anhalten....

Kurz darauf, nahm ich auch allen Mut zusammen und ging mir meine erste Packung Windeln kaufen.


Ja ich genoss es, die Möglichkeit zum Tragen von Windeln zu haben. Und der Umstand, das es gar ein Geschäft gab, wo dies als normalen Fetisch angepriesen wurde. Gab mir die Bestätigung, dass es richtig ist, mein Verlangen nicht gänzlich zu unterdrücken.

Da ich in einer Studenten WG wohnte, könnte ich natürlich nicht ganz frei Zuhause nur in Windeln rumlaufen. Gelegentlich ergab es sich aber doch an Wochenenden und abends konnte ich ja mein Zimmer schließen....der Weg zur Toilette war ja auch nicht nötig.


Ich lernte einiges über meinen Fetisch im Internet kennen und da ich Single war, besuchte ich auch Kontaktseiten. Diese waren zu jener Zeit meist noch frei von Gebühren.
Mit etwa 20 stieß ich auf ein eindeutiges Inserat eines anderen DL aus der Schweiz.
Es handelte sich dabei um einen Mann, der auch mein Vater hätte sein können, doch war mein Wunsch, einen DL kennen zu lernen einfach zu groß.
Er entsprach nicht gerade einem Schönheitsideal, dafür hatte er definitiv ein paar Kilo zu viel.
Er wollte nicht groß reden, sondern war fixiert mich wickeln zu dürfen. Schließlich verkörperte ich zu der Zeit schon noch den schönen Adonis.
Es war ein Wechsel zwischen Unsicherheit und Geborgenheit.... Ich war ja sexmässig noch total unerfahren, geschweige denn, mit einem anderen Mann
Er wickelte mich sanft und begann danach sein Gesicht fest an meine Windeln zu pressen und diese zu liebkosen. Mein Penis wurde zu seiner Freude natürlich immer fester, bis er am Bündchen der Windel hervordrückte. Ich spürte, langsam das picken der Bartstoppeln an meine Eichel, bevor mein Penis in seinem Mund verschwand....es war mein erstes Mal, dass ich mich nicht selber befriedigte.
Gerne hätte er noch mehr mit mir angestellt, doch war mir dies zu dem Zeitpunkt zu viel. Ich war auch zu gehemmt, um mich vor im ein zu nässen.


Es war eigentlich ein schönes Erlebnis, dennoch suchte ich keinen weiteren Kontakt.
Er war einfach nicht mein Typ und ich wohl noch zu scheu.

Also wieder einsam vor dem Internet.
Da Rang ich mich mal durch, übers Internet eine Bestellung in Deutschland zu tätigen.
Baby- doll hatte zu jenem Zeitpunkt auch ein breites Angebot an Windel.
So bestellte ich mir 3ältere Ausgaben des Heftes, die gerade Aktion waren und ein probest an Windeln.....

Das Paket von babydoll war wie ein übergroßes Weihnachtsgeschenk. fast so groß wie eine Bananenschachtle. Neben den bestellten Heften, waren etwa 20 verschiedenen Windeln drin. Alle in anderen Farben und Formen.

Ich legte alle auf meinem Bett aus, fotografierte sie und beschriftete sie nach Marke und Namen.
Es war toll so eine Auswahl zu haben. Ich richtete extra im Kleiderschrank eine eigene Ablage ein und ergänzte diese mit all meinen anderen sextoys.

Zu erst bräuchte ich all jene Windeln, die mir nicht gefielen. Es ist auch noch heute so, dass mich nur Windeln, die mit eine Folie beschichtet sind, faszinieren. Die aus Papier und Pants interessieren mich nicht.
Ich hatte also die Qual der Wahl unter meinen Favoriten.... Einige blieben gar mehrere Jahre in meiner Schatzkammer, da ich hoffte, mal auch eine Frau mit dieser Leidenschaft zu finden, die ich in die schönen lilafarbenen Windeln stecken könnte.
Daraus wurde aber leider nie was und irgend wann, brauchte ich auch meine Schmuckstücke selber auf.
Zwischen durch kaufte ich aber regelmäßig Standardwindeln, die es bei uns im Kaufhaus gab.
Jene aus dem sanitätsgeschäft sind bei uns einfach zu teuer und das bestellen im Ausland ist eben meist auch mit zu hohen Mehrkosten verbunden.

Mit 22 musste ich dann für meine berufliche Weiterbildung ein 3 monatiges Pflegepraktikum in einem Spital absolvieren. Da ich auf einer geriatrischen Abteilung war, hatte ich täglich mit Windeln zu tun. Ich liebte es besonders, wenn ich die pflegeschränke mit den hygieneprodukten Auffüllen musste. Was für die anderen ein mühsame Arbeit war, war für mich Himmel auf Erden.
Es gab da auch eine junge Krankenschwester, in die ich mich verguckt hatte. Wir haben uns danach noch einige Male getroffen, leider wurde nicht mehr daraus. Ich bin mir aber auch nicht sicher, wie sie auf meine Leidenschaft zu Windeln reagiert hätte.
Es war aber immer toll, wenn ich mir ihr zusammen arbeiten durfte. Und da ich etwas kräftiger war, schätzte sie meine Hilfe bei betreuen von bettlägerigen Kunden. Da drängte es sich natürlich auf, dass ich ihr auch beim Wickeln von Patienten half.
Sie nahm dass ganze natürlich fachmännisch sehr ernst und versuchte mir zu Beginn genau zu erklären, wie man Windeln richtig anzieht. Um so erstaunter war sie, über mein Handling....woher ich diese Erfahrung hatte, blieb aber mein Geheimnis.
So kam es auch gelegentlich vor, das wir gemeinsam die Kunden wickelten, beide auf einer anderen Seite des Bettes. So waren wir ein tolles und effizientes Team.
Und für mich gab es nichts Schöneres, als wenn sich dabei unsere Hände auf den Windeln streiften....mein Lendenbereich stand dabei massiv unter Spannung.

In der Zwischenzeit lernte ich übers Internet einen weiteren Mann kennen, der meine Leidenschaft teilte. Er liebte aber vor allem auch Fessel und Natursektspiele.
Er steckte mich auch mal in einen Ganzkörperoverall aus Latex, lernte mich etwas Disziplin und genoss es, mich zu fesseln und dabei die Kontrolle über Wasserlassen und abspritzen zu wahren.
Ich lernte eine neue Art von sexualität mit und ohne Windel kennen und wurde dabei immer experementierfreudiger. Auch die berührungsängste zu anderen Männern verlor ich gänzlich.
Einziges Tabu ist aber noch heute, das küssen von Männern.

Leider endete dieser Kontakt nach einigen Sessions, da er auf Grund einer Tumorerkrankung sich immer mehr zurückzog.


Mit 25 lernte ich dann im Studium meine heutige Frau kennen.
Sie war es auch, die mit schlussendlich meine " Jungfräulichkeit" raubte. Ich hatte wohl zuvor schon einiges erlebt, aber nie zuvor richtigen sex gehabt.
Dieses klassische Art von sex ist schön, aber ist nicht das wichtigste in meiner sexualität.
Gelegentlich Windeln und Gummihöschen zu tragen, und diverse Formen von Selbstbefriedigung mit diversen Hilfsmitteln, ist für mich viel wichtiger.
Es ist wohl weniger leidenschaftlich, doch kann es ebenso intensiv und extasisch sein....

Nach einiger Zeit gestand ich meiner Frau auch die Leidenschaft zu PVC....nicht aber jene zu Windeln. Das habe ich mich bis heute nicht getraut.








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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

Beiträge: 412

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User ist offline
  RE: Wie ich zum DL wurde Datum:14.12.16 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Solltest Du aber. Dann wirst Du vielleicht finden, daß sie viel verständnisvoller ist, als Du vermutest.
Und schließlich: Es bricht ja doch irgendwann durch. So eine Leidenschaft zu unterdrücken, schadet nicht nur der Partnerschaft, sondern auch Dir selbst.
Ich habe jedenfalls mit Offenheit - so schwer es mir manchmal wurde - die besten Erfahrungen gemacht.
42 Jahre einer glücklichen Ehe mit allen Varianten vom Baby bis zu hartem SM waren der Lohn.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Attends10
Einsteiger





Beiträge: 3

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User ist offline
  RE: Wie ich zum DL wurde Datum:03.10.17 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich kann dir auf Grund meiner Erfahrung nur raten auch das Thema Windeln bei deiner Partnerin anzusprechen. Ich finde es ist ja auch ein Teil von uns und ist auch nur schwer zu verstecken. Ich habe es meiner Frau schon vor der Ehe näher gebracht. Es war zwar ein für mich sehr peinliches Thema, war dann aber eher überrascht wie neutral sie reagierte. Es hat dannach auch länger gedauert bis mir Windeln nichtmehr peinlich vor ihr waren. Jetzt bin ich 30 Jahre verheiratet und trage Nachts immer welche, es ist zur Normalität bei uns geworden.
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