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pauli2004 Volljährigkeit geprüft
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  Ins Internat Datum:13.01.18 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ins Internat

Als meine Mutter wieder nach Hause kam, rief sie:
„Peterle, ich bin wieder da, komm mal her, ich habe dir etwas mitgebracht“.
Also lief ich die Treppe hinunter, in freudiger Erwartung, was sie mir wohl mitgebracht hat.
„Was hast du mir denn mitgebracht? Ich bin ja so gespannt“.
„Erstmal will ich sehen, ob du auch artig warst, komm mal her, lass mal deine Hose sehen“, sagte sie und zog mir die rote Strickstrumpfhose runter. Dann schaute sie in meine Unterhose und sah die Bescherung: alles nass und klebrig. Ich wurde knallrot im Gesicht und stammelte: „Ich wollte das nicht, es kam einfach so, ich habe eigentlich gar nichts gemacht.“
Sie rief: „Das war jetzt das dritte Mal, ab in dein Zimmer, da wartest du, bis ich komme. Dir wird das herumspielen schon vergehen, dafür werde ich sorgen. Kaum bin ich mal eine Stunde weg, schon spielst du wieder an dir herum. Los jetzt, sieh zu dass du hoch kommst.“
Mit der runtergezogenen Strumpfhose war es gar nicht so einfach die Treppe wieder raufzukommen.
„Los, auf den Wickeltisch, aber zack zack, wie lange dauert das denn noch?“ schimpfte sie und ich beeilte mich, darauf zu klettern. Das war gar nicht so einfach mit den runtergelassenen Hosen, der Wickeltisch ist nämlich auch ganz schön hoch. Ich glaube, das war auch so eine Idee von meiner Tante Klara, der Schwester meiner Mutter. Die mischte sich immer in meine Erziehung ein und gibt meiner Mutter immer irgendwelche Tipps. Und meine Mutter hört natürlich immer drauf.
Ja, Wickeltisch, der wird jeden Abend gebraucht, wenn ich ins Bett soll, ich bekomme nämlich noch jede Nacht Windeln an, weil ich vor einigen Jahren wieder angefangen hatte, ins Bett zu machen. Als mein Vater bei einem Autounfall gestorben war, war ich lange Zeit sehr traurig, und da fing das wieder an. Seitdem zieht mir meine Mutter jede Nacht wieder Windeln an und drüber eine Plastikwindelhose, so eine mit Druckknöpfen an der Seite. „Die sorgt dafür, dass die Windeln nicht auslaufen und das Bett nicht nass wird.“ Nach dem Tod meines Vaters ist meine Mutter sehr streng geworden, sie behandelte mich teilweise wie ein kleines Kind, ich muss immer Strumpfhosen tragen und nachts bekomme ich einen richtigen Strampelanzug an.
Jetzt zog sie mir die Strumpfhose komplett aus und die Unterhose auch, so dass ich mit dem Po nackt auf der dick gepolsterten bunten Plastikwickelunterlage lag.
„Zur Strafe bekommst du jetzt schon deine Windeln an und die bleiben bis morgen früh an, dir werde ich schon beibringen, nicht an dir herumzuspielen.“
„Dann muss ich damit den ganzen Tag herumlaufen? Und die ganze Nacht?“
„Natürlich, und aufs Klo gibt es nicht, dafür hast du die Windeln an“.
Sie holte eine dicke Attends aus dem Schrank und eine extra dicke Saugeinlage, die sie in die Windel legte. Dann musste ich meinen Po hochheben und sie schob mir die Windel unter. Dann klappte sie das Vorderteil hoch und klebte die Klebestreifen zu. Danach holte sie die gelbe Windelhose aus dem Schrank und ich musste wieder den Po hochheben, damit sie die unter mich schieben konnte.
Sie knöpfte die großen Metalldruckknöpfe an den Seiten zu, auf jeder Seite 4 Stück. Durch das dicke Windelpaket konnte ich die Beine gar nicht mehr richtig zusammen bekommen.
Dann holte sie noch etwas weißes auch dem Schrank, das ich noch nie gesehen hatte:
„Das sind Thrombosestrümpfe, die werde ich dir jetzt anziehen, damit du keine kalten Beine kriegst“ sagte sie. „Außerdem sorgen die dafür, dass deine Beine gut durchblutet werden, das ist wichtig, bei dem, was ich mit dir vorhabe.“
„Und warum nicht die Strumpfhose?“ fragte ich.
„Na wegen der Durchblutung und damit man ganz deutlich deine Windeln sieht, heute Nachmittag kommt nämlich Tante Klara, da kann sie gleich sehen, wie du bestraft wirst. Sie hat es mir nämlich empfohlen, dich so zu bestrafen.
So, dann kannst du jetzt so runter ins Wohnzimmer, ich komme gleich hinterher, ich muss nur noch was holen.“
Ich watschelte breitbeinig die Treppe runter ins Wohnzimmer, es dauerte auch nicht lange bis sie hinterher kam.
„So mein Lieber, nun kommt der 2. Teil deiner Strafe, leg dich hier hin“, und deutete auf die am Boden ausgebreitete Wickelunterlage, die sie von oben mitgebracht hatte.

Dann holte sie aus der Besenkammer die weiße Stange mit den Metallösen an den Enden:
„NEIN, bitte nicht, nicht die Spreizstange, ich hab doch nur ein bisschen gespielt, bitte, bitte, das war doch gar nicht so doll, Nein, Nein, nicht wieder diese Spreizstange, Mama, bitte nicht wieder.“
Aber sie hatte kein Erbarmen, sie packte mich am Arm und drückte mich auf die Wickelunterlage.
Nachdem ich auf der Wickelunterlage lag, legte sie mir an den Knöcheln jeweils eine hellbraune Lederbandage an. Jetzt nahm sie die Stange und befestigte erst den linken Knöchel daran und nachdem ich die Beine weit gespreizt hatte, auch den rechten Knöchel. Jetzt lag ich mit weit gespreizten Beinen auf der Wickelunterlage.
Dann holte sie 2 Stühle und stellte sie links und rechts neben mir hin. Nun hob sie meine Beine mit der Stange hoch und legte die Stange mit den überstehenden Enden auf die Stühle. Jetzt lag ich auf dem Rücken, die Beine wurden mit der Stange hochgehoben, so dass mein Po auch leicht in der Luft hing.
„So, das ist schon mal ganz gut, jetzt noch die Hände“.
Ich musste meine Arme ganz lang machen und sie befestigte meine Hände mit Karabinerhaken auch an der Stange, nachdem sie mir um die Handgelenke auch solche braunen Lederbandagen gebunden hatte.
Jetzt lag ich mit gespreizten Beinen und Armen, die hoch in die Luft ragten, auf dem Rücken zwischen den beiden Stühlen. Meine Windelhose war für jeden wunderbar zu sehen.
„So mein kleiner, hier wirst du jetzt bis heute Abend bleiben, ich hole dir noch deinen Schnuller zur Beruhigung. Ich habe dir nämlich aus der Stadt einen neuen mitgebracht, der ist richtig schön groß.“
„So, schön weit den Mund auf, ist der nicht schön? Und wehe wenn du den ausspuckst, dann binde ich ihn dir fest, es gibt dafür nämlich auch noch ein Gurtgeschirr, damit man den nicht ausspucken kann. Aber du bist ja ab jetzt artig, oder?“
Dieser Schnuller war ein Riesending, der passte fast gar nicht in meinen Mund, ich war kurz vor dem Würgen, sprechen war gar nicht möglich. Ich war ja gewöhnt, nachts einen Schnuller im Mund zu haben, aber tagsüber eigentlich nicht, aber ich wollte meine Mutter ja nicht noch mehr verärgern, also war ich still und ergab mich meinem Schicksal. Ich war ja auch nicht ganz unschuldig an der Sache, aber dass es so schlimm werden würde, hatte ich nicht erwartet.
Naja, und so lag ich nun auf der Wickeldecke mit erhobenen Armen und Beinen, die auch noch weit gespreizt waren, alles was ich tun konnte, war an meinem Schnuller zu saugen.
Irgendwann war es dann Mittagszeit, meine Mutter kam mit einer Babyflasche: „Jetzt gibt es Mittag“ rief sie fröhlich und nahm mir den Schnuller aus dem Mund.
„Ich mache jetzt deine Arme los, damit du das Fläschchen halten kannst, aber wehe, wenn du versuchst, die Beine loszumachen, dann setzt es was, mein Lieber. Hast du schon in die Windel gemacht?“
Sie fühlte zwischen meinen Beinen und knetete die Windelhose etwas: „Na, scheint ja noch trocken zu sein, dann reicht es ja, wenn du heute Abend gewickelt wirst.“
Nach einiger Zeit hatte ich meine Flasche leer getrunken, ich muss sagen, dass es gar nicht so einfach ist, aus so einer Flasche zu saugen.
Meine Mutter nahm mir die leere Flasche weg und ich musste meine Arme wieder hochhalten, damit sie an der Stange angebunden werden konnten. Den Schnuller bekam ich dann auch wieder in den Mund gesteckt: „So, nun kannst du einen feinen Mittagsschlaf machen, nachher kommt Tante Klara, dann gibt es Kaffee und Kuchen.“
Es dauerte auch nicht allzu lange, bis ich etwas eingeschlafen war, die Haustürklingel weckte mich wieder.
„Hallo Gerda, wie geht es dir“ hörte ich Tante Klara, „habt ihr das gut?“
„Naja, es geht so, könnte besser sein.“
„Was ist denn los? Ach ich sehe schon, Peterle hat wieder an sich herumgespielt?“
„Na Peterle, wie geht es dir? Muss dich Mama mal wieder bestrafen? Du lernst es aber auch scheinbar gar nicht, oder?“
„Gerda, ich habe dir das doch schon ein paarmal gesagt, du kriegst da nicht in den Griff, auch wenn du ihn bestrafst. Jetzt hast du es ja endlich auch mal so gemacht, wie ich es dir geraten habe, Windeln an und dann die Spreizstange, und dann auch noch so, dass er sich nicht bewegen kann. Das finde ich ja richtig gut.
Aber ich glaube nicht, dass das die Lösung sein wird, denke doch bitte mal über das Internat nach. Da kann er seinen Abschluss machen, er ist doch schon zweimal sitzen geblieben, wie soll das denn weiter gehen?
Ich habe neulich das Mädchen aus der Nachbarschaft wieder gesehen, die muss jetzt so etwa 23 sein, die war auch in dem Internat, das ist jetzt ein richtig nettes Mädel geworden. Früher lief die immer so herum wie ein Punk, mit bunten Haaren, zerrissenen Hosen, überall Piercings und so. Und in der Schule ging es gar nicht, die ist nachher schon nicht mehr hingegangen.
Dann hat die Mutter sie in dieses Spezial Internat geschickt, das extra für solche Kinder ist, mit denen man nicht mehr fertig wird. Die sind darauf spezialisiert, die Kinder wieder hinzukriegen.
Das Mädchen hatte feine Zöpfe, ein Kleidchen an, weiße Strumpfhose und Sandalen, und sie ging bei ihrer Mutter ganz artig an der Hand. Also bei ihr hatte das denn ganz gut funktioniert.
Du solltest wirklich mal darüber nachdenken, ihn auch dahin zu schicken, ich glaube nicht, dass du es allein hinkriegst mit ihm.“
Während Tante Klara meiner Mutter ihren Vortrag gehalten hatte, war der Kaffee durchgelaufen und meine Mutter hatte für mich ein neues Fläschchen warm gemacht.
„Oh, darf ich ihn füttern?“ fragte Tante Klara.
„Na klar doch, nimm ihm den Schnuller raus und gib ihm die Flasche“.
Ich lief knallrot an und versuchte, den Kopf wegzudrehen, doch sie hatte den Schnuller schon an seinem Griff erwischt und zog ihn aus meinem Mund.
„Ich will jetzt keine Flasche, ich will auch Kaffee“ rief ich.
„Ja, so hast du dir das wohl vorgestellt, Kaffee gibt es erst wieder, wenn du erwachsen geworden bist“ sagte Tante Klara und hielt mir die Flasche vor den Mund.
„Schön aufmachen, jetzt gibt es ein feines Fläschchen“.
Widerwillig machte ich den Mund auf, sofort steckte sie mir den Sauger in den Mund: „So, schön trinken jetzt, fein saugen, das ist eine leckere Milch, und so schön warm für mein Peterle.“
Ich hätte ihr am liebsten eine heruntergehauen, aber meine Arme waren ja immer noch an der Spreizstange angehakt.
Als die Flasche leer war, sagte sie “So, nun kannst du mal fein Pipi machen in deine Windeln, jetzt hast du ja schön getrunken. Deine Mama und ich werden jetzt schön Kaffee trinken und Kuchen essen.“ Damit steckte sie mir den Schnuller wieder in den Mund und setzte sich zu meiner Mutter an den Kaffeetisch.
Während die beiden Kaffee tranken und Kuchen aßen, musste ich wirklich langsam mal Pipi, und als ich es nicht mehr aushalten konnte, ließ ich es einfach in die Windel laufen, mir blieb ja auch nichts anderes übrig. Sagen konnte ich nichts, weil ich ja den Schnuller im Mund hatte, und ich glaube auch nicht, dass eine von den beiden reagiert hätte und mich auf die Toilette gelassen hätte.
„Hör mal, er macht gerade, hörst du wie es rauscht?“
„Na, Peterle, machst du gerade in die Hosen? Ein feines Pipi in die Windeln?“
Ich wurde wieder knallrot und drehte den Kopf so weit weg, wie es ging.
„Guck mal, er schämt sich, siehst du? Ich glaube, er wäre in dem Internat ganz gut aufgehoben, denk doch mal drüber nach. Sollen wir mal im Internet auf die Seite von denen gehen? Lass uns doch mal schauen. Wir können ja den Kaffee mitnehmen.“
Nach etwa einer Stunde kamen sie wieder und stellten ihre leeren Kaffeetassen auf den Tisch.
„So, Peter, ich habe dich jetzt in dem Internat angemeldet, nachdem Tante Klara mich überzeugt hat, dass es wohl das Beste für dich ist. Wir haben uns eben die Internetseite von dem Internat angesehen, ich glaube auch, dass du da gut aufgehoben bist.
Da kannst du deinen Schulabschluss machen, und sogar Abitur, wenn du gut genug bist.
Die schicken in den nächsten Tagen eine Anmeldebestätigung und nach den Sommerferien kannst du da anfangen. Was hältst du davon? Findest du das nicht auch gut? Da bekommst du eine gute Erziehung und vor allem einen Schulabschluss.“
Ich nickte zustimmend mit meinem Kopf, obwohl ich dachte, dass ich darauf absolut keinen Bock habe.
Und gleich nach den Sommerferien, das ist in 2 Wochen, so ein Mist. Aber was weiß ich, was meine Mutter sonst noch für mich geplant hat, mit Bestrafen und so. Ist vielleicht besser. Das einzige, was ich nicht weiß: wie geht das mit meiner Bettnässerei? Wenn ich da ein Einzelzimmer kriege, dann wir das ja wohl gehen, aber sonst? Naja, sind ja noch 2 Wochen bis dahin, vielleicht nehmen die mich ja auch nicht.
Dann war es Zeit für das Abendbrot, Tante Klara kam wieder mit der Flasche für mich, um mich zu füttern. „Mmmm, was für ein feines Breichen habe ich hier für dich, wenn du das ausgetrunken hast, bekommst du noch ein Fläschchen Milch zur Nacht, damit du euch keinen Durst mehr hast.“
Nachdem ich den Schnuller los war, bekam ich den Sauger von der Flasche in den Mund gesteckt und konnte nun den Brei aus der Flasche saugen, der Sauger hatte ein größeres Loch, als der Sauger für die Milch. Dadurch ging es einigermaßen mit dem Brei, war zwar schwer, aber es ging. Der Brei schmeckte etwas süß, gar nicht so schlecht, ich hatte nämlich auch langsam Hunger, den ganzen Tag noch nichts Richtiges zu essen bekommen.
Nach dem Brei bekam ich dann noch die angekündigte Flasche mit warmer Milch und danach wieder meinen Schnuller.
Dann aßen die beiden Schwestern ihr Abendbrot, und als sie fertig waren, hieß es: „Nun bringen wir Peterle zu Bett, darf ich ihn auch wickeln?“
„Klar darfst du das, da freust du dich bestimmt schon drauf, oder?“
Tante Klara nickte: „Aber wie, das weißt du doch.“
Meine Mutter befreite meine Arme von der Stange und legte die Stange anschließend von den Stühlen herunter. Was für eine Wohltat, die ganze Zeit so zu liegen mit den Beinen hoch, ist ganz schön anstrengend.
Dann löste sie die Füße von der Stange und ich konnte aufstehen. Ich bekam nur mühsam die Beine wieder zusammen, es tat alles ziemlich weh.
„Na, tut es weh wenn du die Beine wieder zusammen machst? Warte mal ab, wie das morgen früh erst sein wird“ sagte meine Mutter. „Glaube mal nicht, dass es schon vorbei ist.“
Sie nahm die Stange mit und sagte: „So, nun ab nach oben auf den Wickeltisch, Tante Klara will dich wickeln und für die Nacht fertig machen.“
Breitbeinig watschelte ich die Treppe nach oben in mein Zimmer und kletterte auf den Wickeltisch. Weil meine Mutter im Gegensatz zu mir recht groß ist, ist der Wickeltisch eine Spezialanfertigung, er ist nämlich einen Meter hoch, damit meine Mutter sich nicht bücken muss, wenn sie mich wickelt.
Damit ich dann da auch hoch komme, steht an der Seite eine kleine Fußbank, auf die ich klettern muss, um auf den Tisch zu kommen.
Der Tisch selbst ist 1m breit und 1,5m lang und steht auf sehr stabilen Beinen. An dem einen Ende sind an verstellbaren Stangen links und rechts jeweils eine Beinschale, in die ich meine Unterschenkel legen kann, nein, ich muss sie darein legen. Meine Beine würden ja sonst nicht mehr auf den Tisch passen, denn dafür ist er ja nicht lang genug. Es gibt sogar Riemen, mit denen meine Beine festgeschnallt werden können: „Damit du nicht herumzappelst und vielleicht noch runterfällst.“
Unter dem Tisch sind an drei Seiten offene Regale, in denen meine Wickelutensilien und sonstige Kleidungsstücke griffbereit aufbewahrt werden. Diesen Wickeltisch hat übrigens ein Bekannter von Tanta Klara gebaut, ich glaube, der ist Tischler. Sie war nämlich der Meinung, dass wir unbedingt einen Wickeltisch haben müssen, wo ich doch wieder ins Bett mache und jede Nacht gewickelt werden muss. So ein Wickeltisch würde diese Prozedur für meine Mutter doch unheimlich erleichtern.
Nachdem ich auf dem Tisch lag, musste ich meine Beine in die Halterungen legen, da ich ja heute keine Strumpfhose anhatte, sondern nur die Thrombosestrümpfe, war das auch kein Problem. Ansonsten hätte ich erst die Strumpfhose ausziehen müssen. Dann öffnete sie die Druckknöpfe an der Windelhose und klappte sie auf.
Als nächstes riss sie die Klebestreifen der Attends auf und zog die nasse Windel mit der Saugeinlage unter mir heraus.
„Da hast du aber schön Pipi gemacht, nun machen wir dich sauber und dann bekommst du eine schöne neue Windel, damit du dann fein schlafen kannst heute Nacht.“
Sie holte Feuchttücher hervor und säuberte mich damit unten herum, danach cremte sie mich ganz dick ein: „So, schöne dicke Creme drauf, damit du nicht wund wirst wenn du heute Nacht einpischerst, nicht wahr?“
Knallrot im Gesicht würde ich ihr am Liebsten wer weiß was an den Kopf werfen, aber mit dem dicken Schnuller im Mund konnte ich nichts weiter herausbringen als: „NNN MMM.“
Nachdem sie mich dick mit der Creme eingeschmiert hatte, legte sie mir die Windel um und klebte an den Seiten die Klebestreifen fest. Darüber knöpfte sie dann die Windelhose zu: „Damit da heute Nacht nichts ausläuft und das Bett nicht nass wird, na, du kennst das ja schon, nicht wahr?“ Sie erwartete darauf natürlich auch keine Antwort von mir.
Dann konnte ich vom Wickeltisch herunter und mir meinen Schlafanzug anziehen: „Die Hose bleibt aus“ sagte meine Mutter, „du wirst schon sehen warum“.
Also zog ich mir nur das Oberteil an.
„So, nun ins Bett, wir wollen fertig werden, Tante Klara und ich haben noch eine Menge zu bereden“ sagte meine Mutter drängelnd.
Ich legte mich also in mein Bett und meine Mutter kam auch gleich mit der Spreizstange: „So, damit wirst du heute die Nacht schlafen, ich hatte dir ja gesagt, dass deine Strafe noch nicht vorbei ist“.
„NNNEIIIINN“ weinte ich so laut es ging in meinen Schnuller und warf den Kopf hin und her, aber es nützte nichts, sie befestigte die Stange erst links am Knöchel und dann spreizte sie meine Beine und befestigte den rechten auch noch.
„So, nun schön die Beine anziehen, noch etwas mehr, siehst du, so ist es fein, die Arme auch noch dran – wunderbar, so kannst du nun wenigstens nicht mehr an dir herumspielen heute Nacht.
Schlaf gut, bis morgen früh, dann ist alles vorbei.“
Sie deckte mich noch zu, obwohl es mit den angezogenen Beinen nicht so einfach war. Damit ließen sie mich denn in meinem Zimmer allein.
An Schlafen war natürlich nicht zu denken, mit den angezogenen Knien und den an den Knöcheln angebundenen Händen zu schlafen ging ja gar nicht. So wälzte ich mich hin und her, bis auch irgendwann die Decke runterfiel und ich ohne Decke im Bett lag. Rufen konnte ich ja auch nicht, aber es war warm genug, so dass ich nicht frieren musste. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.
Allerdings wachte ich schon sehr früh wieder auf, die Arme und Beine taten mittlerweile ganz schön weh, und ich musste auch mal ganz nötig. Wie spät oder früh es war, konnte ich nicht sehen, es war auf jeden Fall schon sehr hell, aber wir hatten ja auch Sommer.
Als der Druck zu hoch wurde, ließ ich es in die Windel laufen, dafür hatte ich sie ja auch an.
Irgendwann kam dann auch meine Mutter und befreite mich von der Spreizstange, so dass ich auf den Wickeltisch konnte.
„So, ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt, du kannst deine Windel ausziehen und unter die Dusche gehen. Danach kommst du zu Frühstück runter.“
Nun konnte ich mich selbst ausziehen und duschen.
Beim Frühstück sagte sie mir nochmal, dass sie mich in dem Internat angemeldet hat und dass sie auf die Bestätigung wartet, die nächste Woche kommen soll. Und das es nichts nützt, wenn ich jetzt mit ihr darüber rede und Besserung gelobe, ihr Entschluss steht fest, ich muss jetzt in das Internat, damit aus mir doch noch was wird.
Wir hatten tagelang noch darüber diskutiert, aber sie ließ sich nicht davon abbringen.
Die nächsten Tage vergingen auch recht schnell, und eines Tages war dann der Brief da.
Darin stand, dass sie mich aufnehmen würden, ich soll einen Tag vor dem ersten Schultag gebracht werden. Außer Zahnbürste und eventuellen persönlichen Medikamenten soll und darf ich nichts mitbringen, Kleidung und Schulsachen werden gestellt. Na klasse, dachte ich, nicht mal meine Lieblingsklamotten darf ich mitnehmen, bin ja mal gespannt, was die für mich zum Anziehen haben.

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Jochen1979
Einsteiger





Beiträge: 20

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  RE: Ins Internat Datum:14.01.18 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang, bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
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pauli2004 Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 91

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  RE: Ins Internat Datum:15.01.18 14:38 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, und dann war es soweit, meine Mutter fuhr mit mir zu dem Internat. Nachdem wir mit dem Zug gefahren waren, mussten wir noch mit einem Taxi weiter fahren, es ging einen einsamen Waldweg entlang, bis wir endlich dort ankamen.
Es handelte sich um eine große alte Villa, die in einem weiten Garten lag. Der Taxifahrer fragte, ob er warten sollte, meistens würde es nicht lange dauern, bis die Eltern wieder zurück wollten. Meine Mutter sagte dann auch, dass er warten sollte, und begleitete mich hinein.
In der Anmeldung wurden wir begrüßt, meine Mutter musste noch einige Formulare unterschreiben, danach sollte sie sich von mir verabschieden.
„Sie wissen ja, dass sie ihn erst in einem halben Jahr wieder besuchen dürfen, oder?“
„Ja, ich weiß, und ich habe es ihm auch nicht gesagt, so wie es gewünscht war“ sagte meine Mutter.
Ich denke ich höre nicht richtig, erst in einem halben Jahr wieder besuchen?
„Und wann kann ich wieder nach Hause?“ fragte ich, total blass geworden.
„Wir werden dir die Regeln nachher erzählen“ sagte die Dame in der Anmeldung, „aber auf jeden Fall im ersten halben Jahr nicht. Und wann es danach sein kann, hängt davon ab, wie du dich hier führst.
So, nun kannst du dich von deiner Mutter verabschieden, wir informieren Sie, wenn es irgendwelche Besonderheiten gibt.“
Ich verabschiedete mich von meiner Mutter: „Ich hatte nicht gedacht, dass du mich so einfach hier abschiebst.“
„Ich denke, wir hatte es wohl lange genug besprochen, es bleibt dabei, ich denke, es wird dir gut tun.“
Damit ging sie zum wartenden Taxi, stieg ein und der Fahrer fuhr los.
Währenddessen hatte die Dame in der Anmeldung schon telefoniert und kurz darauf erschien eine Frau in Schwesterntracht.
„Hallo, du bist bestimmt der Peter? Ich bin die Schwester Angelika, ich bringe dich jetzt zum Einkleiden und dann zeige ich dir dein Zimmer und erkläre dir alles, wie es hier abläuft. Kommst du mit mir mit?“
Sie wollte mich an der Hand nehmen, doch ich zog die Hand weg: „Ich kann alleine gehen“ maulte ich.
„Naja, das lernst du auch noch, du bist ja noch neu, dann komm mal mit mir mit.“
Mit meinem Waschbeutel unter dem Arm ging ich mit ihr mit, wir erreichten eine Tür, die sie aufschloss und mich in den Raum hineinschob. Hier waren viele Regale mit allen möglichen Sachen, ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie das alles voll war.
„So, Peter, zieh dich mal bitte aus, damit ich deine Größe feststellen kann“ sagte sie und holte ein Maßband aus einer Schublade.
„Alles?“
„Ja, natürlich, alles bis auf die Unterhose, sonst kann ich ja nicht messen. Welche Schuhgröße hast du?“
„Ich glaub 39“ sagte ich.
„So, dann haben wir hier schöne blaue Sandalen für dich“ sagte sie und hielt mir ein paar blaue Sandalen hin, die waren vorne offen und hinten geschlossen, es waren 3 Schnallen vorhanden zum zumachen. Die sahen aus wie Lauflernschuhe für Kleinkinder.
„Haben sie keine anderen? Die sehen ja aus wie für Babys.“
„Das habe ich mir gedacht, nein, es gibt keine anderen, du wirst dich sowieso noch über die anderen Sachen wundern, es hat dir ja noch keiner gesagt, wie es hier abläuft. Ich werde dir das mal erklären. Du bist hier zu uns gekommen, weil deine Mutter nicht mehr mit dir fertig wird, du hast schlechte Zensuren in der Schule und du neigst dazu, an dir herumzuspielen, ja, guck nicht so, wir wissen das alles.
Und darum werden wir dir helfen, wieder auf die richtige Bahn zu kommen, du bekommst hier guten Unterricht, kannst deinen Abschluss machen um nachher einen guten Beruf zu lernen.
Und damit das auch gelingt, wirst du hier mit den anderen, die auch hier sind, wie ein Kleinkind behandelt, denn es hat sich herausgestellt, dass man so noch am lernfähigsten ist.
Dazu gehört natürlich in allererster Linie die Kleidung, du siehst es ja schon an den Sandalen.
So, nun lass mich mal messen: aha, 165 groß, Hüftumfang, Bauchumfang, Beinlänge, Brustumfang und Oberkörpergröße. Prima.
So, dann wollen wir mal sehen: vier Strumpfhosen, eine grüne, eine blaue, eine rote und eine gelbe,
dann 2 Strampelanzüge für die Nacht, guck mal, sind die nicht schön bunt?
4 Windelbodys – ach ja, habe ich noch gar nicht gesagt – du wirst natürlich Windeln tragen rund um die Uhr, wie es sich für Kleinkinder gehört, die Toiletten sind nur für die Erwachsenen. Ja, da guckst du, was? Das hat deine Mutter ja ganz gut geheim gehalten.
So, weiter mit den Sachen, hier sind deine Bodys, auch schön bunt, nicht wahr?
Dann noch 2 kurze Latzhosen und 2 lange Latzhosen, wir nehmen die mit Bärchen und Autos, oder?
Und dann noch 2 T-Shirts und 2 Sweatshirts, wie wäre es mit diesen hier?
So, jetzt kommen noch ein paar Windelhosen, jaja, habe ich ja gesagt, Windeln müssen sein, da kommst du nicht drum herum, welche nehmen wir denn da? Diese gelben hier, die müssten passen, die sind auch schön stabil.
Deine Anziehsachen kannst du mal zusammenlegen und hier in diesen Beutel packen, die brauchst du nicht mehr, wenn du hier wieder herauskommst, passen die sowieso nicht mehr. Die kann deine Mutter das nächste Mal mit nach Hause nehmen.
So, was fehlt noch? Lass mal überlegen, - ach ja, ein Schnuller und `ne Kette dafür, damit du den nicht verlierst.
Hier – willst du diesen hier? Diesen schönen blauen? Mit der gelben Kette? Ja, den nehmen wir, der ist schick. Ich weiß ja, dir gefällt das alles nicht, aber da musst du durch, du wirst dich schon dran gewöhnen, die anderen laufen hier auch so herum.
Jetzt haben wir alles, jetzt kannst du mal dieses alles hier nehmen, wir gehen jetzt in dein Zimmer, kommst du?“
Ich sammelte die Sachen zusammen und lief barfuß, nur mit Unterhose bekleidet, hinter ihr her. Es begegnete uns aber niemand, da war ich ganz froh drüber.
Endlich waren wir angekommen, sie öffnete eine Tür und ging hinein. Ich ging hinterher und erschrak: In dem Zimmer standen 3 große Gitterbetten und ein Wickeltisch.
„Da soll ich drin schlafen? Seid ihr nicht ganz dicht? Ich schlafe doch nicht im Gitterbett, ich bin doch keine Baby mehr.“
„Ein anderes Bett gibt es hier nicht, siehst du doch, wenn du darin nicht schlafen willst, dann kannst du ja auf dem Fußboden liegen, oder?
Deine Sachen kannst du hier in diesen Schrank räumen, das ist deiner.
Hier sind deine Windeln und deine Pflegecremes, deinen Waschbeutel kannst du auf die Ablage am Waschbecken stellen, da nebenan im Duschraum.“
Sie deutete auf die offen stehende Glastür, die an der einen Wand war.
„Wenn du soweit bist, dann legst du dich auf den Wickeltisch, damit ich dich anziehen kann.“
Der Wickeltisch war auch so hoch, wie meiner zu Hause. Es lag auch so eine dick gepolsterte bunte Wickelunterlage aus Plastik darauf. Der Unterschied zu dem Tisch zu Hause war, dass dieser hier 2 Auflagen für die Beine hatte, die so V-förmig nach außen gingen. Wenn man da drauf lag und die Beine ausstreckte, dann lagen die gespreizt nach außen. Das hatte den Vorteil, dass die Schwestern sich zwischen die Beine stellen konnten um uns zu wickeln. Später stellte ich fest, dass man diese Beinauflagen auch noch verstellen konnte.
Vor dem Wickeltisch stand auch eine Fußbank, auf die ich klettern musste, damit ich da hoch kam.
Als ich dann oben lag, zog sie mir die Unterhose aus, so dass ich jetzt völlig nackt vor ihr lag.
„Du brauchst nicht rot zu werden, ich habe schon mehr nackte Jungs gesehen, als du dir denken kannst“ sagte sie und holte eine Dose mit einer Creme aus meinem Schrank.
„Ich werde dich erstmal hier unten sauber machen, mit diesen Haaren hier geht das ja gar nicht, das ist nicht hygienisch.“
Sie cremte mich mit der Creme ein: „Das ist ein Enthaarungsmittel, das müssen wir so alle drei Monate mal wieder machen, wir können dich so viel besser sauber machen hier unten.“
Aus dem Duschraum holte sie dann einen nassen Lappen und ein Handtuch und wusch damit die Creme und die Haare von meinem Körper. Dann trocknete sie mich ab und legte mir eine Wegwerfwindel unter den Po. Darein kam noch eine extra Saugeinlage und dann klebte sie die Windel an den Seiten zu.
Nachdem ich meinen Po hochgehoben hatte, schob sie eine von den gelben Windelhosen unter mich und knöpfte die Seiten auch zu.
„So, siehst du, nun bist du frisch für den Tag, setz dich mal hin, damit ich dir den Body über ziehen kann. Ja, so ist es gut, nun wieder hinlegen.“
Sie knöpfte den Body im Schritt zu und reichte mir die blaue Strumpfhose: „Die kannst du wohl allein anziehen, oder?“
„Hier hast du noch ein T-Shirt, mehr brauchst du heute nicht, dann können wir in den Aufenthaltsraum gehen, da sind schon die anderen.“
„Was? Soll ich etwa so gehen? Nur so in Strumpfhose? Da sieht man ja die Windeln.“
„Ja, das ist so, die anderen sehen auch so aus, heute ist es warm genug, da reicht ein T-Shirt. Komm, wir gehen jetzt. – Halt, zieh mal deine Sandalen an, hier im Haus sind das deine Hausschuhe.
Oh, und dann haben wir ja noch was, hätte ich ja fast vergessen, gib mir mal bitte deine Hände.“
Sie holte aus meinem Schrank ein Paar kugelförmige weiße Teile heraus:
„In deinen Aufnahmeunterlagen steht, dass du dazu neigst, häufig an dir herumzuspielen, und damit das nicht passiert, bekommst du diese wunderschönen Handschuhe an, gib mal bitte deine Hände.“
„NEIN, das will ich nicht, das mache ich gar nicht mehr, ich will das nicht.“ Und damit versuchte ich meine Hände hinter dem Rücken zu verstecken.
„Wenn du nicht kooperierst, dann müssen wir dich bestrafen, das willst du doch bestimmt nicht, oder? Also gib mir deine Hände, sonst muss ich mir Hilfe holen, und das wird dann unangenehm für dich, verstehst du?“
Also hielt ich meine Hände widerstrebend hin und sie zog mir diese kugelförmigen Handschuhe über. An den Handgelenken waren breite Riemen mit Löchern, die fest um das Handgelenk gewickelt wurden und durch eins von den Löchern wurde dann ein Metallstift gesteckt, darauf kam ein roter Plastikknopf. Nun konnte man die Riemen nicht mehr abwickeln und die Handschuhe nicht mehr ausziehen, man brauchte dazu einen Magnetschlüssel, um den Knopf wieder zu öffnen.
Die Handschuhe waren aus dickem weißen Plastik, meine Hände musste ich darin zur Faust machen und konnte die Finger nicht mehr ausstrecken.
„So, siehst du, nun sind wir fertig, jetzt können wir zu den anderen gehen, kommst du bitte?“
Auch das noch, diese Handschuhe und diese Babysandalen. Und so soll ich jetzt in den Aufenthaltsraum, Mann, ist mir das peinlich.
Ich trottete langsam hinter ihr her, mit hochrotem Gesicht, weil es mir dermaßen peinlich war in diesem Aufzug. Außerdem ging ich recht breitbeinig, wegen dem dicken Windelpaket, das auch noch recht laut raschelte, zumindest für meinen Begriff.
Schwester Angelika öffnete die Tür zum Aufenthaltsraum und sagte: „Hört mal alle her, das hier ist Peter, er ist ab heute neu bei uns, und wohnt in Zimmer 12. Begrüßt ihn bitte und erklärt ihm alles. Ihr habt noch eine halbe Stunde bis zum Mittag.“
Damit schloss sie wieder die Tür und ich stand im Aufenthaltsraum und wurde von den anderen angestarrt.
„Hey, komm rein, keine Angst, wir beißen nicht“ sagte einer von den Jungens, und ich ging langsam weiter in den Raum hinein.
„Setz dich mal hin, und schau dich um, ist alles nicht so schlimm hier, wie es aussieht“, sagte ein anderer.
Langsam ging ich dann zu ihm und setzte mich auf den Stuhl neben ihm.
Nun konnte ich mir den Aufenthaltsraum ansehen, es gab einige Tische, etliche Stühle, an der einen Wand war ein Fernseher, auf dem lief Kinderkanal und in einer anderen Ecke war sowas wie ein überdimensionaler Laufstall.
Die Wände waren tapeziert mit Tapeten, die ein Kindermuster hatten. Ach ja, und in dem Laufstall war auf dem Boden eine gepolsterte Unterlage, die auch ein buntes Kindermuster hatte. Übrigens hatte der Laufstall auch einen Deckel, so dass man darin nur krabbeln bzw. sitzen konnte, zum Stehen war er zu niedrig.
Die anderen Jungens und Mädchen waren übrigens fast genauso bekleidet wie ich, die Jungens hatten auch alle Strumpfhosen und T-Shirts an, die Windelpakete waren bei allen nicht zu übersehen.
Die Jungens hatten hauptsächlich grüne und blauem Strumpfhosen an, einer eine rote und ein anderer eine gelbe. Solche hatte ich ja auch bekommen. Bei den Mädchen waren die Strumpfhosen allerdings überwiegend weiß, das führte natürlich dazu, dass der Windelbody und die Windelhosen darunter durchschimmerten.
Die Mädchen hatten alle Zöpfe, eins hatte einen dicken Schnuller im Mund, der mit einem Band um den Kopf herum festgebunden war, wohl damit sie ihn nicht ausspucken konnte. Dieses Mädchen hatte auch solche Handschuhe an wie ich, ein anderer Junge übrigens auch. Es waren insgesamt 15 „Insassen“ hier im Raum, 7 Mädchen und mit mir 8 Jungens.
„Hey Peter, ich bin Tim, ich wohne auch in Nummer 12, und das dahinten ist Klaus, der wohnt auch bei uns. Soll ich dir mal erklären, wie das hier so abgeht?
Also dass wir alle wie Kleinkinder aussehen und so behandelt werden, hast du ja schon mitgekriegt. Und wenn man nicht gehorcht, dann werden wir bestraft, wie und womit, das überlegen die sich immer erst dann. Ich bin jetzt schon 2 Jahre hier, und ich hoffe, dass ich in 2 Jahren wieder nach Hause kann.
Ja, und dann haben wir ja alle Windeln an, das heißt, du musst auch alles darein machen, es gibt kein Klo, auf das du gehen kannst. Du kriegst dann morgens und abends neue Windeln, wenn du das große Geschäft reinmachst, kannst du Bescheid sagen, dann kriegst du mittags eine neue Windel. Aber nur wenn du vormittags reingemacht hast, sonst musst du bis abends warten.
Und ansonsten geht es uns ganz gut hier, morgen fängt die Schule wieder an, die ist eigentlich ganz gut, wir machen alles mit Tablets, das ist `ne feine Sache, ganz modern.
Denn hier gibt es sonst nichts, kein Handy, kein Tablet, keinen PC, nichts mit Internet surfen oder so, das einzige, was es gibt, ist hier der Kinderkanal.
Ja, und die Schule geht von morgens 8 Uhr bis nachmittags um halb fünf, zwischendrin gibt es Mittagessen.
Apropos Mittagessen, ich glaube es ist soweit, wir sollen langsam zum Essen.“
Die anderen waren schon aufgestanden und wir gingen hinter ihnen her zum Speisesaal.
Hier erwartete uns schon die Schwester Angelika: „Ihr kenn ja alle eure Plätze, Peter, kommst du bitte, das hier ist dein Platz“, sie zeigte auf den einen Stuhl.
Oh nein, ich glaube es nicht, bei allen Stühlen handelte es sich um Hochstühle, auch die Tische waren höher als normal. Man musste auf die Stühle regelrecht hochklettern, wenn man dann da oben saß, kam man mit den Füßen auch nicht mehr auf den Boden, die Füße hingen frei in der Luft. Die Stühle hatten kleine Rollen, so dass man sie an den Tisch heranrollen konnte.
Mein Stuhl war etwas anders als die anderen, ich musste die Beine ganz breit machen und dann befestigte die Schwester eine Art Kasten zwischen meinen Beinen, der dafür sorgte, dass ich nicht mit den Händen zwischen meine Beine fassen konnte.
„Nun kann ich dir die Handschuhe abnehmen, nun bist du ja gesichert“ sagte sie und öffnete die Verschlüsse an meinen Handgelenken, damit sie mir die Handschuhe abnehmen konnte. Was für eine Wohltat, endlich die Hände wieder gebrauchen zu können, obwohl es ja nicht viel länger als eine Stunde war, die ich die Handschuhe anhaben musste.
Der andere Junge, der auch solche Handschuhe trug wie ich, und das Mädchen mit dem Schnuller kamen auch in solche Stühle. Den Schnuller musste sie aber im Mund behalten.
Dann kam das Küchenpersonal und brachte das Essen, nachdem es auf dem Tisch stand, wurden wir in unseren Stühlen an den Tisch geschoben und konnten essen.
Es gab ganz normales Mittagessen, ein Schnitzel mit Kartoffeln, Bohnen und Soße.
Nur für eine nicht, das arme Mädchen mit dem Schnuller bekam eine Nuckelflasche mit dünnem Brei: „Du weißt ja warum, nicht wahr?“ Mit diesen Worten nahm Schwester Angelika dem Mädchen den Schnuller aus dem Mund.
„Und kein Wort, ist das klar?“
Das Mädchen nickte, nahm seine Flasche und begann zu trinken. Sie hieß übrigens Martina, wie ich später mitbekam.
Nachdem wir alle fertig gegessen bzw. getrunken hatten, wurden wir wieder vom Tisch weggerollt und die anderen, die nicht an ihren Stühlen befestigt waren, so wie wir drei, konnten aufstehen und wieder in den Aufenthaltsraum gehen.
Wir drei bekamen erst mal wieder unsere Handschuhe an, Martina ihren Schnuller in den Mund, der dann auch wieder festgebunden wurde.
Jetzt konnten die Kästen zwischen den Beinen abgebaut werden und wir konnten nun auch endlich von den Stühlen herunter.
Ich fragte den anderen Jungen mit den Handschuhen: „Sag mal, müssen wir die eigentlich immer anhaben?“
„Ja, wenn das in den Papieren steht, dann immer, ich habe meine schon ein Jahr an, seit ich hier bin. Nur zum Duschen morgens und in der Schule natürlich nicht, sonst kannst du ja nicht schreiben.
Ich heiße übrigens Michael. Und das ist Martina, sie kann aber leider nichts sagen, siehst du ja.
Darf ich das erzählen? Ja?
Sie war gestern zu vorlaut, sie hat die Schwester Angelika angeschrien, weil sie nicht schnell genug kam um ihre Windeln zu wechseln. Ja, und deshalb muss sie nun drei Tage den Schnuller haben und kriegt nur Flasche zu trinken. Also sei vorsichtig, wenn du hier was sagst, es geht ganz schnell, dass man hier bestraft wird.
Und mit den Handschuhen ist das so, die wirst du hier nicht wieder los, du hast bestimmt auch mal an dir da unten herumgespielt, oder? Und dann haben deine Eltern das angegeben und deshalb kriegst du die jetzt an. Bei mir war das jedenfalls so und bei Martina auch, die muss die auch immer tragen.
Das ist echt blöde, weil man nichts machen kann, du kannst dich ja nicht mal richtig kratzen, wenn es irgendwo juckt, das ist echt Mist.
Aber weißt du was?“ Er flüsterte leise: „Das andere geht trotzdem noch, wenn du richtig doll auf den Windeln herumdrückst, dann kommt es mit der Zeit. Aber du musst verdammt vorsichtig sein, die beobachten uns ständig, und wenn sie dich erwischen, dann wird es echt unangenehm.
Unter der Dusche geht es manchmal auch, die Glastür ist zwar durchsichtig, aber wenn das Wasser ordentlich dampft, dann kann man nichts sehen, dann kannst du das auch machen.
Aber wie gesagt, pass bloß auf, lass dich nicht erwischen.“
„Na das sind ja tolle Aussichten“ sagte ich, „ob ich das wohl aushalte?“
„Klar, das halten wir alle aus, das einzig blöde ist, wenn du nachher hier entlassen wirst, dann musst du weiter Windeln tragen, weil du dich so daran gewöhnt hast, dass du gar nicht mehr anders kannst. Sie behalten dich solange hier, bis sie wissen, dass du in deren Augen ein vernünftiger Mensch geworden bist. Eher lassen sie dich hier nicht wieder weg.
Hast du eigentlich schon in die Hosen gemacht?“
„Nö, bisher nicht“ sagte ich, „aber ich müsste schon mal langsam“.
„Mensch, lass das laufen, du musst dich dran gewöhnen, dir bleibt nichts anderes übrig, wenn du das nicht freiwillig machst, dann bringen die dich zum Arzt und der baut dir so ein Teil ein, und dann läuft es ständig raus, dann kannst du es nicht mehr kontrollieren. Das ist dann gar nicht schön, der Klaus, der bei dir im Zimmer wohnt, der hatte das am Anfang, frag den mal.“
„Ich kann aber gar nicht, irgendwie geht es nicht“ sagte ich.
Wir waren mittlerweile wieder im Aufenthaltsraum angekommen und setzten uns zu den anderen.
Im Fernsehen lief ja der Kinderkanal, wir schauten teilweise dahin, andere spielten Spiele und wieder andere unterhielten sich.
Irgendwann öffnete Schwester Angelika die Tür zur Terrasse und weil das Wetter schön und warm war, konnten wir auch raus in den Garten. Auf der Terrasse waren auch Stühle und Tische, so dass wir uns dahin setzten.
Es gab nachmittags noch Tee für alle, meinen bekam ich in einer Flasche, so wie Martina und Michael auch, weil wir ja keine Tasse halten konnten mit den Handschuhen.
„Ja, die Handschuhe bleiben an“ hieß es.
Dann war der Nachmittag rum, es gab Abendessen, es lief dieselbe Prozedur ab, wie beim Mittag. Auch Martina bekam wieder nur eine Flasche mit dünnem Brei.
Nach dem Abendessen mussten wir in unsere Zimmer.
Während Klaus und Tim in den Waschraum gingen und sich die Zähne putzten, musste ich warten, bis Schwester Angelika kam, um mir die Handschuhe auszuziehen.
Es kam aber eine andere Schwester: „Hallo, ich bin Schwester Edeltraut, und wer bist du?“
„Ich heiße Peter“ sagte ich.
„Ach ja, der Peter, der immer an sich herumspielt, deshalb hast du die schönen Handschuhe an. Na, das werden wir dir auch noch abgewöhnen.
Nun leg dich mal auf den Wickeltisch, damit ich dich bettfertig machen kann, hopp hopp.“
„Jaja, ich mach ja schon, und außerdem spiele ich nicht IMMER an mir herum“ maulte ich und kletterte langsam auf den Wickeltisch.
„Nana, nicht so frech, sonst müssen wir andere Saiten aufziehen, nicht wahr? Wir haben da etliche Mittel und Wege.“
„Ich habe ja gar nichts gesagt“ maulte ich weiter.
„So, mal den Po hoch.“
Ich hob den Po hoch und sie zog mir die Strumpfhose herunter. Dann knöpfte sie den Body auf und anschließend die gelbe Windelhose.
Danach riss sie die Klebestreifen der Windel auf: „Was ist das denn? Das ist ja noch total trocken? Du hast ja noch gar nicht in die Windel gemacht! Das wird aber Zeit, mein Lieber, sonst bringen wir dich zum Arzt. Haben dir die anderen nicht gesagt, dass es hier keine Toilette gibt?“
„Doch, haben sie, aber ich kann nicht, es geht nicht.“
„Na, das kriegen wir schon hin, ich zeige dir gleich, wie das geht. Erstmal kriegst du eine neue Windel um und dann machen wir das mal.“
Sie legte mir eine neue Windel unter, und 2 extra dicke Saugeinlagen rein. Sie cremte mich unten herum ganz dick ein, dann klebte sie die Windel zu und knöpfte darüber die gelbe Windelhose.
„Hinsetzen!“ hieß es, und sie öffnete die Verschlüsse bei den Handschuhen.
„Arme hoch!“, dann zog sie mir das T-Shirt und den Body über den Kopf aus. Aus meinem Schrank holte sie einen von den beiden Strampelanzügen und ich musste mit den Beinen da reinschlüpfen. Dann wieder den Po hoch, Strampler drunter, wieder hinsetzen und den Strampler hinten hoch. Nun konnte ich mit den Armen in die Ärmel, anschließend zog sie den Reißverschluss auf dem Rücken hoch. Zum Schluss noch die obligatorischen Handschuhe an: „Wir wollen ja nicht, dass du wieder an dir herumspielst, nicht wahr?“
„So, mein Lieber, jetzt kommst du mal hierher, hier kniest du dich mal hin, so, gut, bisschen weiter nach hinten mit dem Po, so ist es schön, und nun lass es mal schön laufen. Hier bleibst du so, bis du fein gepischert hast, verstanden?“
„Jaja, mach ich schon“.
„Sei vorsichtig mit deinen Äußerungen, sonst werde ich noch sauer.“
„Ich sag doch gar nichts“ maulte ich weiter.
„Tim, komm jetzt, du bist der nächste!“
Er kletterte auf den Wickeltisch und wurde dann von Schwester Edeltraut ausgezogen, und bekam eine neue Windel, die alte war im Gegensatz zu meiner ganz schön voll.
Auch ihn cremte sie dick ein, allerdings bekam er nur eine dicke Saugeinlage.
Nachdem sie ihm seinen Strampelanzug angezogen hatte, befestigte sie seine Schnullerkette an dem Anzug und steckte ihm den Schnuller in den Mund.
„So, nun ab ins Bett, Klaus, du bist der nächste, komm jetzt!“
Während Klaus fertig gemacht wurde, bemühte ich mich, endlich zu strullern, es kam ein ganz kleines bisschen.
Als der Klaus dann auch im Bett war, hieß es denn: „Na, was ist? Wie weit bist du jetzt? Hast du endlich dein Pipi gemacht?“
„Ja, ein bisschen hab ich gemacht“ sagte ich.
„Na gut, dann lassen wir es mal dabei für heute, gib mal deine Hände her. Du musst ja noch Zähne putzen, oder?“
„Ja, habe ich noch nicht.“
Sie nahm mir die Handschuhe wieder ab und ich konnte ins Badezimmer zum Zähneputzen.
Nachdem ich fertig war, bekam ich wieder die Handschuhe an und dann befestigte sie an meinem Strampelanzug auch die Kette mit dem Schnuller, den sie mir in dem Mund steckte: „Und der bleibt drin, ist das klar?“
„Mhh“ machte ich und kletterte in mein Bett.
Man musste auch wirklich in das Bett klettern, denn ich bemerkte erst jetzt, wie die Betten aufgebaut waren, ich hatte es mir bisher noch nicht so genau angesehen.
Die Liegefläche war ein Meter hoch über dem Boden, vor dem Bett stand eine kleine Fußbank, so wie vor dem Wickeltisch. An der Vorderseite war das Gitter herunter gelassen, es reichte bis auf den Boden herunter. An den anderen drei Seiten war das Gitter oben, es war auch einen Meter hoch, man konnte nicht darüber klettern, so hoch war es.
Die Matratze war mit einer bunten Plastikauflage bezogen, es gab also kein Bettlaken aus Stoff. Das Kopfkissen war allerdings mit Stoff bezogen, auch so ein buntes Kindermuster.
Als ich dann im Bett war, deckte mich Schwester Edeltraut zu, denn das konnte ich ja mit meinen Handschuhen nicht selbst.
Danach zog sie das Gitter hoch, so wie bei den anderen beiden auch.
„So Jungs, schlaft schön, bis morgen früh. Da werdet ich früh geweckt, morgen ist wieder Schule, gute Nacht.“
Sie machte das Licht aus und verließ unser Zimmer.
Dadurch, dass wir alle unsere Schnuller im Mund hatten, war keine vernünftige Unterhaltung mehr möglich. Wir versuchten es zwar noch, aber weil keine verstand, was der andere gesagt hatte, waren wir bald still.
Ich versuchte noch ein wenig, mir unter der Bettdecke Erleichterung zu verschaffen, aber ich musste so nötig Pipi, dass ich versuchte, es so gut es ging, laufen zu lassen, irgendwann ging es dann auch endlich. Was für eine Erleichterung, nun war zwar die Windel nass, aber der Druck war weg und irgendwann schlief ich dann auch ein.

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michellle
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  RE: Ins Internat Datum:15.01.18 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


schön geschrieben, macht neugierig
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Ins Internat Datum:16.01.18 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir sehr gut, aber der absolute Clou wäre ja, wenn Peter irgendwann zu den Mädchen verlegt würde und auch Zöpfe tragen müsste!
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Gumi
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  RE: Ins Internat Datum:16.01.18 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Aber auch toll zu wissen das die Eltern ihn voll abhängig machen wollen, warum nur??
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ins Internat Datum:16.01.18 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Pauli, eine schöne Interessante Geschichte die du Angefangen hast. Das die 24/7 Windeln tragen müssen ist bestimmt praktisch im Unterricht, da gibts keine Unruhe weil jemand zwischendurch aufs Klo muss.
Peter sollte später dann normale Fausthandschuhe bekommen damit er wenigstens etwas greifen kann und sich auch den Schnuller in den Mund stecken kann wenn er zb Hausaufgaben macht. Gegen das herumspielen reicht ja auch ein Entsprechend dickes Windelpaket aus oder eine Windelhose mit einer festen Plastikeinlage im Schritt.

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Chualinn Volljährigkeit geprüft
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Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...

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  RE: Ins Internat Datum:16.01.18 23:23 IP: gespeichert Moderator melden




Sehr schöne Geschichte. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und was das Internat so an Erziehungsmethoden kennt.

Dankeschön
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