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Foxli
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Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

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  Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:10.02.18 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

seit Längerem schon wälze ich den Gedanken, ein paar Kurzgeschichten mit ABDL-Bezug zu schreiben. Nun habe ich mich durchgerungen und die erste einer hoffentlich nicht abreißenden Serie geschrieben. Diese könnt ihr im nächsten Post Lesen.

Die Idee dahinter ist, in sich geschlossene Kurzgeschichten innerhalb dieser Diskussion zu posten. Das ist denke ich einfacher, als eine lange, zusammenhängende Story über mehrere Montae zu schreiben, die dann irgendwann versandet. So kann ich einfach, wenn mich die Lust packt, eine Geschichte schreiben, die inhaltlich in keiner Beziehung zu einer anderen Geschichte steht. Die Geschichten haben Bezug zu meinem realen Leben, verarbeiten aber auch einiges an fiktivem Stoff. Es wird dabei wahrscheinlich aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Rollenverteilungen erzählt werden. Bisher habe ich erst eine fertig, diese aus der Sicht des dominanten Parts, in dem Fall eines Papas, der ein kleines AB-Mädchen hat.

So, genug der Vorrede, ich hoffe die Serie trifft den Geschmack einiger Leser/innen und ich freue mich auf Anregungen.

LG Foxli
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Foxli
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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:10.02.18 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Die provozierte Strafe

Ich betrete das Wohnzimmer. Ich schließe die hölzerne Tür hinter mir, atme einmal lang und entspannt durch und blicke mich dann um. „Hallo, wo ist denn mein kleiner Engel? Papi ist wieder da“, rufe ich fröhlich in den warm-erleuchteten Raum hinein. Einen Augenblick rührt sich nichts, dann bahnt sich aus der linken, hinteren Ecke des langgestreckten Raumes, dort wo sich die Ofenbank zwischen Fensterbrett und Kachelofen behaglich an die Wand schmiegt, ein raschelndes Geräusch. Dort hat sie sich also versteckt, denke ich mir und mache ein paar lange Schritte, vorbei am Fernseher und der Couchgarnitur in der Mitte des Raumes, Richtung Ofenbank. Dort sitzt sie gerne, wie mir einfällt, besonders jetzt im Winter, wenn es draußen früh dunkel und eisig ist, liebt sie die wohlige Wärme, die unser Kachelofen nach dem Einheizen abgibt.
Sie ist meine Frau. Wir sind schon seit Jahren ein Paar, haben aber bisher noch nicht die Motivation aufgebracht, den ehernen Bund fürs Leben einzugehen. Nicht, dass wir nicht wollen würden. Wir lieben uns seit unserem Kennenlernen von Tag zu Tag immer mehr, so kommt es mir vor. Doch da wir uns beide nicht ums Heiraten reißen und auch schon mehrfach diskutiert haben, dass sich dadurch doch wohl nicht wirklich was an unserer Lebenssituation verändern würde, haben wir es nicht übermäßig eilig damit. Am meisten freuen würden wir uns ohnehin auf das, was nach der Hochzeit käme, die Hochzeitsreise. Lieber dafür mehr Geld ausgeben als für den stressigen Hochzeitstag. Ein weiterer Grund dafür, dass Hochzeitspläne bei uns immer wieder auf die lange Bank geschoben werden und auch Kinderwünsche selten diskutiert werden, ist, dass wir in unserer freien Zeit liebend gern und häufig Age-Play betreiben. Das eine schließt das andere zwar nicht aus, aber bisher hatten wir einfach viel zu viel Spaß und stetig neue Ideen und Erfahrungen zu machen. So ist es uns bis auf Weiteres recht, ohne echtes Baby „Familie“ zu spielen.
Als ich den Kachelofen schließlich umrundet habe, sehe ich wie erwartet meinen kleinen Engel dort mit dem Rücken zu mir sitzen. Sie sieht einfach zum Anbeißen aus! Sie trägt eine nicht zu übersehende, rosarote Windel mit Prinzessinnenaufdruck. Darüber eine milchig-weiße Gummihose, die unter dem kurzen rosa-weißen Faltenröckchen hervorlugt. Obenrum ist ihr sportlich-schlanker Körper von einem langärmeligen weißen Baumwollbody bedeckt, auf dem rote und rosarote Erdbeeren aufgedruckt sind. Ihre langen braunen Haare hat sie mittels eines rosaroten Haargummis mit Glasperlen dran zu einem schnellen Rosssch****z zusammengebunden. Besonders sorgfältig ist sie dabei – wie eigentlich immer – nicht vorgegangen, denn viele einzelne Haarsträhnen stehen und fallen wirr und unkontrolliert links und rechts neben ihrem hübschen Gesicht heraus. Im Mund hat sie ihren Lieblingsschnuller, dessen große, rosa Platte ihre Lippen komplett überdeckt. Am Ring des Schnullers ist eine Schnullerkette angebracht, die sie mittels Klipp an ihrem Body festgemacht hat. Zusätzlich trägt sie dicke, weiß-rosa gestreifte Winterstrümpfe, die sie sich bis über die Knie hochgezogen hat.
Ich bin zufrieden, als ich feststelle, dass sie sich genau an meine Kleidungsanweisungen gehalten hat, die ich ihr vorher per SMS geschickt habe als ich noch bei der Arbeit war. Das lief in den letzten Tagen meist so ab. Wir sind beide berufstätig, doch sie kommt zur Zeit meist ein-zwei Stunden früher nach Hause als ich, weshalb sie zuletzt immer das Abendessen zubereitet hat. Da sich der Stress bei uns beiden momentan aber in Grenzen hält, haben wir abgemacht, volle zwei Wochen Abend für Abend in unsere liebsten Rollen zu schlüpfen, ich als Papi und sie als mein Babymädchen. Das bringt uns Spaß, Erholung und nicht selten auch sehr innige, erotische Momente. Dazu setzen wir uns gerne ein Zeitlimit – in dem Fall eben zwei Wochen, da sich danach die Arbeitszeiten bei ihr ändern und diese Konstellation dann nicht mehr möglich sein wird. Und dieses Limit ziehen wir dann auch mit aller Konsequenz durch, auch wenn der eine oder die andere an einem Tag mal weniger Lust hat. Wir haben nämlich festgestellt, dass für uns genau in diesem vereinbarten und verbindlichen Zwang – im Nachhinein zu solchen Spiel-Sessions – ein knisternder Reiz besteht.
Ich lächle sie ganz automatisch strahlend an, als ich sie sehe und will sie gerade fragen, wieso sie mir denn heute nicht wie sonst in ihren dicken Windeln entgegengewatschelt kam, als ich sie rief. Da erst dreht sie sich hektisch und wie ertappt um und blickt mich aus ihren großen, grünen Augen an. Ich sehe es sofort und ich weiß, dass sie weiß, dass sie nichts vor mir verheimlichen kann. Trotzdem wird sie es versuchen. Fast schon wie ein echtes kleines Kind, denke ich mir. Sie nuschelt hinter ihrem Schnuller freudig: „Papi! Enduich bis-du daaa,“ und fällt mir dabei um den Hals. „Ich-ab dich ga-nit-ghört,“ murmelt sie neben meinem Ohr. Ich beschließe, mich erst Mal ahnungslos zu stellen und sie dann in ihrem eigenen Spiel in die Ecke zu treiben. Ich sage: „Soso? Du hast mich nicht gehört? Wieso denn das nicht? Ich hab‘ dich doch gerufen und Du warst keine vier Meter weg.“
Ich kann förmlich hören, wie sich in ihrem hübschen Köpfchen die Zahnrädchen klackernd drehen und fieberhaft nach einer Ausrede für das ohnehin offensichtliche suchen. Ich habe mich inzwischen zu ihr auf die Ofenbank gesetzt und sie hat ihre Arme weiterhin um meinen Hals geschlungen und ihr Gesicht, mit den großen verräterischen Augen, schaut weiterhin betreten auf meinen Rücken. Schließlich sagt sie, um einen heiteren Tonfall bemüht, der nicht so recht gelingen will: „Nix. Ich-ab ausm Festea gschaut und-und hab-hab den Schneeflögckchen zugschaut. Die sind sooo schöön und da hab ich-nid aufpasst, tschuldägung Papi.“
Ich schnaufe kaum hörbar aus und schüttle ganz leicht den Kopf. Ich weiß, dass das nicht stimmt und beschließe, die Katze aus dem Sack zu lassen. „Was für eine süße Ausrede,“ sage ich löse mich dabei aus ihrer Umklammerung, „Blöd nur für dich, dass du dir mit der kleinen Lügen-Geschichte grade eine saftige Bestrafung eingehandelt hast.“ Ich blicke ihr direkt in die Augen, sie wendet erschrocken den Blick ab und senkt den Kopf, sodass ihr einige ihrer wirren Haarsträhnen ins Gesicht fallen. Trotzdem ist deutlich zu sehen, dass sie rot wird. Wie ich dieses Rot liebe!
Obwohl ihr klar sein muss – zumindest der Erwachsenen Seite in ihr – dass ich Ihre Lüge von Anfang an durchschaut habe und sie eigentlich besser mit der Wahrheit herausrücken sollte, bleibt sie noch in ihrer naiv-kindlichen Rolle und nuschelt: „Wiescho-Lügengeschide? Ich-sag do nua die Wahrhait.“
„Unglaublich, wie frech mein Engelchen heute ist. Das wird dir noch leid tun,“ erwidere ich unberührt. Jetzt erst sieht sie mir wieder in die Augen. Darin lese ich als Verwirrung getarnt Verzweiflung. Fast tut sie mir nun etwas leid. Ich beschließe, das Spiel zu beenden, bevor sie sich noch vollends in ihre naive Lügerei verstrickt. Ich sehe sie streng an und sage: „Mein Engelchen hör auf damit, mir etwas vormachen zu wollen, das ich sowieso von der ersten Sekunde weg durchschaut habe. Du weißt ich hasse Lügen. Und hättest du tatsächlich aus dem Fester geschaut, wäre dir im Übrigen schon vor Langem aufgefallen, dass es schon aufgehört hat zu schneien. Noch bevor ich von der Arbeit aufgebrochen bin! Ich weiß genau, was du gemacht hast. Und du weißt genau, dass sich das für kleine, artige Mädchen absolut nicht gehört. Das habe ich dir schon hundert Mal gesagt und doch tust du es und lügst mich dann auch noch offen an. Ich denke dir ist klar, dass dieses Verhalten eine harte Strafe nach sich zieht?“
Sie senkt den Kopf, den Tränen nah und nickt schließlich heftig, sodass ihre Haare wild herumfliegen. „Na also. Dann gib mir erst Mal das verbotene Spielzeug. Und ich warne dich, tu bloß nicht wieder so unwissend, das macht es nur schlimmer.“
Beschämt und mit hochrotem Kopf klettert sie von meinem Schoß, fasst mit einer Hand unter einen der Polster und streckt mir wortlos und ohne mich dabei anzusehen den großen Vibrator, den sie dort versteckt hatte, entgegen. Ich nehme ihn ihr ab, schüttle erneut den Kopf sage dabei: „Dass du diese unzüchtigen Schweinereien auch noch mit so einem Monster von einem Erwachsenen-Spielzeug mitten im Wohnzimmer machen musst. Obwohl du genau weißt, um welche Zeit ich heimkomme. Mir scheint, du hast es extra auf eine Strafe ausgelegt? Ist es nicht so?“ Sie weicht weiter meinem Blick aus, bleibt fast wie erstarrt.
Es wäre nicht das erste Mal, dass sie vor lauter Geilheit eine Strafe provoziert. Die Sachlage hier war ziemlich eindeutig. Früher, als wir mit dem Age-Play anfingen, bin ich meist ohne groß nachzudenken dem Spiel gemäß auf diese Provokationen eingegangen und habe sie sofort bestraft. Je nachdem wie geil ich selbst war mal milder, mal etwas strenger. Meist aber beließ ich es dabei, sie ordentlich auszuschimpfen und ihr ein paar Klapse auf den Hintern zu geben. Zu Beginn unserer jetzigen Spielzeit vor zwei Wochen haben wir darüber gesprochen und sie meinte, ich könne mich ruhig trauen und sie etwas härter und unvorhergesehener bestrafen. Zu ihrem (Un-)Glück bin ich heute in der richtigen Stimmung. Ich beschließe, sie beim Wort zu nehmen. Zumal sie auch noch gegen unsere zweite neue Regel verstoßen hat oder vielmehr dabei war, dagegen zu verstoßen. Wir haben zu Beginn ein absolutes Onanierverbot vereinbart. Das entsprang der analogen Überlegung, dass echte Babys schließlich auch nicht an solche Ungeniertheiten dachten und wir – okay mehr ich als sie – fanden, dass sie als mein kleines Babymädchen eigentlich selbstverständlicher Weise auch keinerlei sexuelle Stimulation bekommen dürfe, weder durch mich – obwohl ich diese durchführen könnte, wenn ich wollte – und schon gar nicht von ihr selbst zugefügt. Da sie vor Beginn der Woche von dieser Idee nicht recht begeistert schien, habe ich ihr ein echtes Feuerwerk zwischen zwei Erwachsenen am Ende der Woche versprochen, natürlich nur, sofern sie artig bliebe. Das hat sie dann recht schnell einwilligen lassen, zumal ich ihr noch ausmalte, wie unwahrscheinlich hoch ihr Lustpegel am Ende der zwei Wochen sein würde und wie besonders das Erlebnis dann erst wäre. Und nun ist sie scheinbar kurz vor dem Ende eingeknickt. Oder doch nicht? Ich bin immer mehr der Überzeugung, dass sie mich mit ihrem naiven Verhalten regelrecht herausfordern wollte. Sonst hätte sie sicher nicht den Vibrator mit herunter ins Wohnzimmer genommen. Nun gut, sie will spielen, dann lass uns spielen, denke ich mir.
„Nun gut, deine Bestrafung wirst du bekommen, aber zuerst möchte ich zu Abend essen. Nur weil mein Mädchen sich wieder Mal falsch benommen hat, heißt das noch lange nicht, dass ich nach einem langen Arbeitstag keinen Hunger hätte. Also komm,“ sage ich zu ihr, stehe dann auf und nehme sie an der Hand. Sie hält ihren Blick gesenkt und trottet hinter mir her in die angrenzende Küche, die durch eine Schiebetür abgegrenzt ist. Auf dem Herd steht ein großer Topf mit halbschiefem Deckel drauf. Er gibt leise blubbernde Geräusche und dünne Dampfschwaden von sich. Ich gehe hin und öffne den Deckel. Eine große Dampf- und Duftwolke entweicht dem heißen Eintopf, es riecht köstlich. Mein Magen gibt ein leises Knurren von sich. „Da hat mein Engelchen aber gut gekocht für mich,“ lobe ich sie und füge dann hinzu, „Du stellst dich da drüben in die Ecke während ich esse. Da kann ich dich gut sehen und du kannst dir schon mal eine gute Entschuldigung für deine Bestrafung nachher einfallen lassen.“ Ich zeige auf die rechte hintere Raumecke, die vom Esstisch in der Mitte der Küche gut einsehbar ist. Ich bemühe mich dabei nüchtern und abweisend zu klingen, als würde ich solche Strafen wie selbstverständlich jeden Tag aussprechen. Dabei sehe ich im Augenwinkel, dass sie aus ihrer gespielten Verschämtheit heraus kurz innerlich erstarrt. Treffer, damit hat sie nicht gerechnet. Ich kann förmlich spüren wie ihr Erwachsenen-Ich kurz davor ist, mir einen Vogel zu deuten, sich eine Schale des heißen Eintopfs zu nehmen und sich damit wortlos an den Tisch zu setzen. Immerhin hatte sie einen genauso langen und anstrengenden Tag hinter sich und noch dazu für uns beide gekocht und den Ofen eingeheizt. Bilde ich es mir ein oder höre ich auch ihren Magen grummeln? Sie vom gemeinsamen Essen auszuschließen habe ich bisher noch nie getan. Aber ich finde es ist eine angemessene Erweiterung des Strafenkatalogs.
Während ich mir eine der beiden bereitgestellten Schalen greife und beginne mir herauszuschöpfen, verweilt meine Frau noch kurz mit sich ringend, schlendert dann aber schließlich mit gesenktem Kopf wie ein artiges Kleinkind in die Ecke. Ich grinse ihr triumphierend hinterher, was sie natürlich nicht sehen kann. Ich setze mich und beginne zu essen. Der erste Löffel schmeckt grandios und ich lasse nicht ganz unabsichtlich ein kaum zu überhörendes „Mmmmhhh“ durch den Raum summen. Nachdem ich heruntergeschluckt habe gebe ich in Richtung Ecke das Kommando: „Hände auf den Rücken! Die haben da vorne, wo ich sie nicht sehen kann, nichts verloren, du ungezogenes Teufelchen.“ Blitzschnell führt sie meinen Befehl aus. Wahrscheinlich war sie in Gedanken gerade dabei mich ordentlich zu verfluchen, wie sie es sonst nur tut, wenn wir von Erwachsenen-Ich zu Erwachsenen-Ich streiten, was eigentlich relativ selten vorkommt. Wie ertappt – diesmal aber nicht gespielt – hat wohl deshalb aus schlechten Gewissen die Hände so rasch auf den Rücken genommen. Das gefällt mir und ich schieße ein „So ist’s brav.“ hinterher.
Ich lasse mir nicht übertrieben lange Zeit, sondern esse in ganz normalem Tempo meine Schale mit Eintopf leer. Da ich recht ausgehungert bin, gönne ich mir aber noch einen Nachschlag. Nach guten 15 Minuten bin ich fertig, stehe auf und räume das Geschirr in die Spülmaschine. Dann sage ich zu ihr: „Ich gehe kurz nach oben und hole noch ein paar Sachen für deine Bestrafung. Du bleibst genauso stehen und rührst dich nicht, verstanden? Wenn ich von oben auch nur einen Mucks hören sollte oder du auch nur einen Zentimeter anders dastehst also jetzt gerade, bekommst du heute gar nichts mehr zu essen. Und lass dir gesagt sein, ich merke das sehr wohl, denn ich habe dich in der letzten Viertel Stunde ganz genau beobachtet. Hast du mich verstanden?“
„Ja Papi,“ nuschelt sie leise hinter ihrem Schnuller hervor.
Ich verlasse den Raum mit einem breiten Grinsen. Wusste gar nicht, dass ich so streng klingen kann, denke ich mir belustigt. Dann gehe ich nach oben in unser Schlafzimmer. Dort bewahren wir in einem der Schränke unsere sämtlichen Spielzeuge und Baby-Kleidungsstücke auf. Ich habe mir während des Essens bereits einen Plan überlegt, wie ich sie bestrafen werde. Es sollte härter sein als üblich und mit dem Ecke-Stehen anstelle des Essens war mir schon ein recht guter Einstieg gelungen. Nun muss ich zuerst hier oben noch ein paar Sachen vorbereiten und mir ein paar andere Sachen mit nach unten nehmen.
Zuerst entnehme ich der im Kleiderschrank integrierten Schublade ein paar Gurte und Manschetten. Diese bringe ich an allen vier Ecken unseres gemeinsamen Bettes an. Daneben lege ich noch eine Augenbinde und einen Spezialknebel aus weichem Leder, mit dem ihr Schnuller am Kopf fixiert werden kann. Auf das Nachtkästchen lege ich außerdem zwei hölzerne Wäscheklammern. Damit sind die Vorbereitungen hier oben abgeschlossen. Sie sollte sich ruhig ausmalen, was ich so lange hier oben für sie vorbereiten würde. Vorstellungskraft ist ja bekanntlich der schlimmste Horror. Dann nehme ich aus dem Kasten noch ein hölzernes Paddel mit lederumwickeltem Griff. Das benutze ich gerne, wenn mir die Hand anfängt weh zu tun. Zusätzlich nehme ich noch ein paar stabile Stahlhandschellen mit rosa Plüschüberzug mit sowie ein ledernes schwarz-rosa Halsband mit Öse und stabiler, ca. ein Meter langer Kette mit Schlaufe. Dann gehe ich nach unten.
Ich bin tatsächlich wenig überrascht, als ich zurück in die Küche komme und sehe, dass sie sich kein bisschen bewegt hat. Offenbar ist ihr klar, dass ich vorhabe, die heutige Spielstunde etwas strenger zu gestalten und hat sich darauf eingestellt. Ich trete wortlos ganz nah an sie heran, schnappe mir ihr linkes Handgelenk und lege ich die Handschelle dort an. Sie leistet auch beim folgenden rechten Handgelenk keinen Widerstand. Ich ziehe leicht an der kurzen Kette der Handschellen und drehe sie damit um. Sie schaut mich aus ihren großen, grünen Augen und hinter ihrem wirren Haarvorhang schüchtern an. Als ich ihr das Halsband anlege, blickt sie betreten zur Seite. Die Kette ist bereits eingehakt und ich führe sie daran hinaus ins Wohnzimmer zur Ofenbank, dem locus delicti. In der anderen Hand halte ich das Paddel, dass ich betont lässig vor und zurück pendeln lasse. Sie soll ruhig sehen, dass ich es heute nicht einfach mit der Hand gut sein lassen werde.
Ich setze mich auf die Ofenbank und lege das Paddel neben mich hin. Dann sehe ich sie entschlossen an und sage: „Deine Strafe beginnt jetzt. Ich werde dich übers Knie legen und dir kräftig den Hintern versohlen. Aber davor muss die Windel ab. Hast du sie schon benutzt?“ Sie schüttelt den Kopf. „Gut,“ erwidere ich und beginne damit, ihr die Gummihose herzunterzuziehen und danach die Klebestreifen der Reihe nach zu öffnen. Nach dem letzten weise ich sie an, die Beine etwas breit zu machen, damit ich ihr die rosa Windel abnehmen kann. „Leg dich über meine Knie,“ ist mein nächster Befehl. Ich helfe ihr dabei ein wenig, da das mit auf dem Rücken gefesselten Händen nicht ganz einfach ist. Nachdem ich sie richtig platziert habe, schiebe ich ihre gefesselten Hände etwas zur Seite und ziehe den Faltenrock nach oben, damit ihr straffer, süßer Hintern komplett frei ist. Bevor ich anfange, nehme ich ihr den Schnuller aus dem Mund und frage ich sie: „Hast du dir eine gute Entschuldigung überlegt, während du in der Ecke gestanden hast mein Engelchen?“
Wie aus der Pistole geschossen antwortet sie mir: „Es tut mir ganz, ganz schrecklich Leid Papi! Ich war sehr unartig und habe eine harte Strafe verdient. Kleine Babymädchen wie ich dürfen sich nicht da unten streicheln und schon gar nicht mit Erwachsenenspielzeug spielen. Sie sind artige, keusche Mädchen, die ihre Papis lieben und sonst nichts. Es tut mir wirklich leid, bitte-bitte hilf mir, dein braves, keusches Baby zu sein. Ich möchte, dass du stolz auf mich bist. Es wird sicher nicht mehr vorkommen.“
Ich nicke zufrieden und stecke ihr den Schnuller wieder in den Mund. „Mhmm, ganz genau. Da hat die Zeit in der Ecke dein kleines Köpfchen ja tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Ich werde dafür sorgen, dass du in Zukunft gar nicht mehr erst daran denken wirst, so ungezogene Dinge direkt vor meinen Augen zu machen und mich dann auch noch so unverschämt anzulügen. Wegen der Lüge werde ich es heute auch nicht bei ein paar Klapsen mit der Hand belassen. Du bekommst zuerst 26 Schläge mit der Hand und danach nochmal 26 mit dem Paddel. Währenddessen möchte ich von dir keine Betteleien und keine unflätigen Schimpfwörter hören. Du hast dir diese Strafe, wie du selbst gesagt hast, redlich verdient und darum gebeten. Also musst du sie jetzt auch ertragen. Für jedes Fluchen oder Betteln bekommst du sechs Schläge mit dem Paddel obendrauf, ist das klar?“
„Ija-Papi,“ nuschelt sie erstickt in das Kissen, unter dem sie vorher den Vibrator versteckt hatte. „Gut, dann lass uns beginnen.“
Die ersten fünf Schläge auf jede Backe – ich wechsle jeweils ab, deshalb auch die 26 statt der 25 – sind noch relativ leicht. Ihr Hintern soll ja erst ein wenig warm werden. Dann steigere ich die Kraft mit jedem weiteren Schlag. Die letzten drei auf jeder Seite ziehe ich fast mit voller Kraft durch. Bis hierhin hat sie sich sehr tapfer gehalten, erst nach etwa dem 20. Schlag mit der flachen Hand begann sie bei jedem Treffer durch den Schnuller hindurch erstickt aufzujaulen. Nach dem 26. Schlag ist der erste Teil der Strafe vorbei und ich streichle beruhigend über ihre deutlich geröteten Backen. Ich gönne ihr eine kurze Pause, dann greife ich zum Paddel. Dieses hat etwa die Fläche eines A5-Zettels und eine glatte Holzoberfläche. Auch damit lässt sich wunderbar eine Backe pro Schlag abdecken. Diesmal halte ich nur noch bei den ersten je drei Schlägen etwas zurück und steigere danach schnell die Intensität. Sie wollte es härter und das soll sie bekommen, spreche ich mir dabei innerlich Mut zu. Ich bin im alltäglichen Leben eigentlich ganz und gar nicht gewalttätig. Das sieht man meinem schlaksig-zähen Radler-Körper auch an. Dementsprechend schwer tat ich mir zu Beginn und teils heute noch damit, den von mir auf der Welt am meisten geliebten Menschen körperliche Gewalt anzutun. Obwohl ich weiß, dass sie es mehrfach und explizit gefordert hat, ist es für mich auch jetzt eine große Überwindung, ihren stark geröteten Hintern trotz ihrer lauter werdenden erstickten Schreie weiter bis zum angekündigten Limit zu malträtieren. Es bereitet mir kein sadistisches Vergnügen, sie auf diese Weise an ihre Grenzen zu bringen. Doch ich tue es, weil ich weiß, dass sie es so wünscht. Inzwischen finde ich auf ihren roten Backen fast keine Stelle mehr, die nicht bereits leuchtet wie ein gekochter Hummer. Ich fällt auf, dass sie ihre Hände so fest zusammendrückt, dass die Knöchel weiß hervortreten. Ihr Gesicht hat sie nach rechts gedreht, auf die mir abgewandte Seite. Ihr ganzer Körper zuckt bei jedem jetzt erfolgenden Schlag schmerzlich zusammen und das leise, erstickte Stöhnen von vorhin ist längst einem spitzen, hohen, kaum mehr unterdrückten Schreien gewichen. 24! Sie krümmt sich. 25! Sie hämmert hilflos mit den Füßen auf die Ofenbank. 26! Ein lautes „Aaaaha-ha-ha-ha-uuua“ entkommt ihr. Ihr Hintern glüht feuerrot und ich lege das Paddel beiseite. Schon plagt mich das schlechte Gewissen. Bin ich zu weit gegangen? Aber dann hätte sich ja unser vereinbartes Safeword benutzt, beruhige ich mich selbst.
Ich helfe ihr von meinen Knien hoch. Als sie sich auf ihren geschundenen Hintern hinsetzt, verzieht sie schmerzhaft das Gesicht. Aus Reflex möchte ich sie aus ihrer misslichen Lage befreien und die Arme nehmen. Doch da fällt mir ein, dass ich ja betont hatte, dass sie zurecht bestraft worden war und sich ihre Schmerzen selbst zuzuschreiben hat. Solange sie das Safeword nicht benutzt, muss ich der strenge Papa bleiben. Solange darf den Zauber des Rollenspiels nicht unterbrechen, ermahne ich mich. Ich zwinge mich etwas zu zögern, bevor ich mich nach hinten an den Kachelofen lehne und sie in einer halb-liegenden Position an meine Brust ziehe, sodass sie seitlich auf der Hüfte zum Liegen kommt. Ich sehe, dass ihre Wangen und Augen deutlich gerötet sind. Ganz klar, sie hat geweint. Wahrscheinlich hat sie deshalb den Kopf von mir abgewandt, damit ich ihre Tränen nicht sehe und die Strafe mit voller Konsequenz durchziehe. So ein tapferes Mädchen, denke ich mir. Ich streichle ihr über ihre inzwischen völlig zerzausten Haare und halte den anderen Arm dabei um sie geschlungen. Dann fange ich leicht an, sie hin und her zu wiegen wie ein kleines Kind und summe dabei eine beruhigende Melodie, die mir gerade durch den Kopf geht. Eine ganze Zeit liegen wir so da, bis sie sich wieder komplett beruhigt hat und ihr Atem ganz ruhig und gleichmäßig geht. Es ist ein sehr schöner, inniger Moment. Doch ihre Strafe ist noch nicht vorbei.
Ich löse meine Umarmung und setzte sie sanft ab. Da sie nach wie vor die Handschellen trägt und somit sicherlich keine Dummheiten anstellen kann, beschließe ich ihr vor dem nächsten Teil ihrer Strafe noch etwas Gutes zu tun. Ich sage zu ihr: „Ich gehe schnell nach oben Engelchen und hole eine Salbe für deinen Hintern. Die sollte das Brennen auf der Haut ein wenig lindern, bevor ich dich zurück in deine Windel packe. Mach keine Dummheiten, sonst fällt das Eincremen aus.“
Sie nickt freudig. Ich nehme das Paddel mit und kehre nach kurzer Zeit mit der besagten Creme zurück. Dann drücke ich sie sanft mit einer Hand auf den Rücken und warte, bis sie ihre gefesselten Hände einigermaßen bequem unter ihr abgelegt hat. Bestimmt fragt sie sich, wieso ich sie noch nicht losgebunden habe. Vermutlich ahnt sie, dass da noch etwas kommt, aber ich wette sie hat keine Ahnung was, denke ich mir. Ich greife mir derweil die rosa Prinzessinnen-Windel und schiebe sie unter ihren Hintern. Dann creme ich diesen sorgfältig mit der Wund- und Heilsalbe ein und verschließe die Windel anschließend wieder. Im Anschluss folgt die Gummihose. Danach helfe ich ihr mit dem Aufsitzen und knie mich so vor sie hin, dass wir uns auf Augenhöhe ansehen können. Ich eröffne ihr ihren zweiten Teil der Strafe: „Das Versohlen hast du wirklich tapfer überstanden. Aber wenn du glaubst, dass das heute schon alles war, dann hast du dich getäuscht.“ Sie runzelt die Stirn und zieht die Mundwinkel hinter ihrem Schnuller zu einem traurigen Gesicht zusammen. „Jaja, du brauchst mich nicht so überrascht anzublicken. Ich habe ganz genau gemerkt, dass du vor lauter unzüchtigen Gedanken absichtlich eine Strafe provoziert hast, in der Hoffnung ich würde dich entgegen unserer ausdrücklichen Abmachung nach ein paar Klapsen auf den Hintern wie ein großes Mädchen verführen. Dabei hast du nur leider vergessen, dass du momentan für mich kein großes Mädchen bist, sondern ein süßes, naives, keusches, kleines Mädchen. Und damit dir nochmal in aller Deutlichkeit klar wird, dass ich hier der einzige bin, der ein Recht auf einen Orgasmus hat und sich den jederzeit holen kann, wirst du mir den jetzt auch mit deinem hübschen Mündchen geben.“
Sie blickte mich mit einer Mischung aus Zorn-Überraschung-Aufregung und Frustration an. Oh ja, genau auf diesen Blick hatte ich es abgesehen. Noch ein Treffer, damit hatte sie auch nicht gerechnet. Das wiederum macht mich ziemlich geil und ich spüre wie sich bei dem Gedanken auf das kommende mein Glied beginnt aufstellt. Und dabei weiß sie das beste noch gar nicht. „Und da mein kleines Mädchen bis jetzt ja noch nichts gegessen hat, …“ ziehe ich den Satz etwas in die länge und beobachte, wie ihr Blick eine ganz neue Intensität annimmt, „… darfst du mir auch zeigen, wie artig du mein Sperma schlucken kannst.“
Jetzt war es vorbei mit der innigen Zweisamkeit. Ich weiß genau, dass sie das überhaupt nicht mag, da wir es vor ewigen Zeiten, ganz am Beginn unserer Beziehung, mal ausprobiert hatten. Sie meinte damals „Uuähh, Igitt! Einmal und nie wieder,“ und ging sich gleich darauf den Mund ausspülen. Mir ist es im Grunde gleich, ob sie schluckt oder nicht. Denn nachdem ich gekommen bin, flaut die Geilheit bei mir meist sehr schnell ab. Wenn dann macht mich das Wissen, dass sie gleich schlucken muss, kurz vor dem Orgasmus geil, obwohl es eigentlich nicht zu meinen absoluten Lieblingsfantasien gehört. Aber ich finde, dass sich das als heutige Strafe durchaus eignet, zumal ich mir sicher bin, dass sie damit nicht gerechnet hat und es überhaupt nicht gerne machen wird.
Um ihr nicht zu viel Zeit zum Nachdenken zu geben, stehe ich auf, greife mir die Schlaufe des Halsbandes, das sie immer noch trägt, und weise sie mit einem leichten Ziehen an, aufzustehen. Dann nehme ich einen der Polster und lege ihn vor die Ofenbank auf den Boden. Ich beginne meine Hose auszuziehen und versuche dabei nicht hektisch zu werden. Meine Lust ist inzwischen enorm gestiegen und ich muss mich ermahnen, nicht aus meiner Rolle als strenger Papa herauszufallen. Sie wollte es so, unerwartet und hart, spreche ich mir in Gedanken vor. Ich setze mich mit nacktem Unterkörper auf die Ofenbank genau vor das Kissen. Meiner Kleinen ist das Unbehagen ins Gesicht geschrieben. Sie scheint mit der Situation überfordert zu sein und nicht zu wissen, ob sie abbrechen oder es über sich ergehen lassen sollte. Sie hat mir einmal gesagt, dass sie einige Grenzen alleine nicht überschreiten kann. Sie brauche dazu mich als tonangebenden Partner, der sie sanft aber bestimmt bis ans Limit und darüber hinausbringt. Meinen Penis mit dem Mund zu verwöhnen, gehört nicht zu ihren Grenzen. Das macht sie relativ häufig, auch dann, wenn wir mal ganz normalen Sex ohne irgendwelche Age-Play-Rollen haben. Mein Sperma zu schlucken hingegen ist eindeutig eine Grenze von ihr. Halb aus kaum gezähmter Geilheit, halb um meiner Rolle als bestimmender Partner gerecht zu werden, weiße ich sie an: „Knie dich auf das Kissen.“
Sie erstarrt für den Bruchteil einer Sekunde, dann folgt sie meinem Befehl fast mechanisch. Ihr Kopf ruht nun zwischen meinen Schenkeln, ihr Mund ist kaum fünf Zentimeter von meinem steifen Glied entfernt. Ich wickle die Kette, die ich immer noch in der linken Hand halte, zwei-drei Mal um meine Hand, sodass sie fast straff gespannt ist und mein Engelchen sich nicht mehr weiter wegbewegen kann als jetzt. „Eine Sache fehlt noch,“ sage ich, und ziehe aus der Tasche meines Blazers ein weißes Baumwoll-Lätzchen. Das hatte ich vorher eingesteckt, als ich die Creme geholt habe. Normalerweise trägt sie es immer beim gemeinsamen Essen. Ich binde ihr das Lätzchen, das etwas größer ist als normale Babylätzchen, über das Halsband. „Es soll ja nichts schmutzig werden, wenn du kleckerst, meine kleine Naschkatze,“ gebe ich mit einem Grinsen zur Erklärung. Das Wort Naschkatze ist übrigens auch auf das Lätzchen mit rotem Garn eingestickt.
Dann nehme ich ihr mit der rechten Hand den Schnuller aus dem Mund und lasse ihn an der Schnullerkette vor ihrer Brust baumeln. „Wer von uns beiden darf Höhepunkte haben, mein Engelchen?“, frage ich süffisant. „Du Papi, nur du,“ ist ihre kleinlaute Antwort. „Ganz genau. Dann verwöhn deinen Papi jetzt erst Mal ein bisschen.“ Ich greife mit der freien rechten Hand nach meinem steifen Glied und drücke es etwas nach unten, damit sie mit dem Mund rankommt. Ohne Widerworte macht sie den Mund weit auf und nimmt meine Eichel komplett auf. Dann beginnt sie damit, mit ihrer Zunge jeden Millimeter sanft zu bearbeiten. Sie weiß ganz genau, an welchen Stellen ich besonders empfindlich bin und wie sie diese am besten erreichen kann. Es ist schließlich nicht ihr erstes Mal.
Ich stöhne bald wohlig vor mich hin und sage ihr unentwegt, wie gut sie es macht, obwohl sie das natürlich selbst weiß. Da ihre Hände auf dem Rücken gefesselt sind, kann sie diese nicht mitverwenden. Mir ist klar, dass sie es mit dem Mund alleine wohl nicht schaffen wird, mich zum Orgasmus zu bringen. Auch wenn sie ihre Sache sehr gut macht und immer wieder auch die Stellen und Techniken ändert, an und mit denen sie mich verwöhnt. Mal konzentriert sie sich auf die Eichel, mal küsst sie mein Glied von oben bis unten. Zwischenzeitlich bearbeitet sie auch meine Hoden mit ihren Lippen und knabbert ganz sanft daran. Sie weiß, was das in mir auslöst, denn normalerweise massiert sie die beiden während eines Blowjobs mit ihren Händen, kurz bevor ich abspritze. Ich schließe genüsslich die Augen und streichle ihr mit einer Hand übers Haar. Ganz reicht es nicht, aber das ist egal. Ich lasse sie noch eine ganze Weile so weitermachen. Dann öffne ich die Augen wieder. Vor mir sehe ich meine wunderschöne, süße Frau, mit wild zerzausten Haaren und auf den Rücken gefesselten Händen. Ihr Faltenröckchen bedeckt geradeso ihre dicke Windel und tanzt mit jeder Bewegung rhythmisch hin und her. Das Halsband ist unter dem Lätzchen fast nicht zu sehen, aber ich höre deutlich das Rasseln der Eisenkette, die immer wieder mit der Schnullerkette aus Plastik und dem Schnuller selbst dumpf zusammenprallt. Und ich sehe ihre wunderschönen, grünen Augen, die sich nur auf mein Gemächt konzentrieren, das sie schon seit mehreren Minuten ohne Unterlass bearbeitet. All das versetzt mich regelrecht in Ekstase.
Ich gebe ihr etwas mehr Kette und sage mit bebend-krächzender Stimme: „Das hast du sehr gut gemacht. Den Rest mache ich.“ Sie zieht sich zurück und ich greife mein Glied mit der Rechten. Es dauert nicht lange, ein paar schnelle, kräftige Auf- und Abbewegungen und ich bin kurz vor dem Höhepunkt. „Mach den Mund auf, schön weit, es soll nichts daneben gehen,“ stöhne ich. Sie fügt sich ihrer Strafe ohne Widerrede, öffnet den Mund – streckt sogar die Zunge weit heraus – und schließt die Augen. Keine Sekunde darauf komme ich unter heftigem Stöhnen und erlebe einen unglaublich intensiven Orgasmus. Ich versuche trotz des Höhenflugs mein Glied mit der Rechten so zu halten, dass mein Sperma direkt in ihren Mund spritzt. Es gelingt mir erstaunlich gut, in mehreren starken Kontraktionen schießt meine Ladung heraus. Es geht fast nichts daneben. Mein Engelchen hat derweil bereits beim Erstkontakt meines Spermas mit ihrer Zunge angewidert das Gesicht verzogen, doch sie hielt ihren Mund offen und zuckte nicht zur Seite. Als außer ein paar Tropfen nichts mehr nachkam, öffnet sie die Augen wieder. Ich sehe sie durchdringend an und befehle: „Los, jetzt kannst du schlucken.“ Mit einem Ausdruck puren Ekels im Gesicht würgt sie die große Ladung hinunter. Sie sieht sehr unglücklich aus, doch ich setze noch eins drauf: „Mach ihn sauber, mein Engelchen.“
Verzweifelt schaut sie mich an, doch ich bleibe hart. Resignierend beginnt sie damit, die letzten Tropfen, die noch an der Eichel kleben, abzulecken. Ich mache noch ein paar Auf- und Abbewegungen, erfahrungsgemäß bleibt immer ein kleiner Rest Sperma im Penis zurück. Und tatsächlich kommt noch ein wenig nach, das sie natürlich auch gleich mit der Zunge ableckt und hinunterschluckt. „So ein braves Mädchen,“ lobe ich sie.
Als alles sauber ist lasse ich die Kette wieder locker und nehme ihr das Lätzchen wieder ab. Dafür bekommt sie den Schnuller wieder in den Mund gesteckt. „Das hast du wirklich sehr gut gemacht meine Kleine. Hast das ganze Sperma artig geschluckt, obwohl dir das wie ich weiß gar nicht schmeckt. Aber wer nicht artig ist, der muss eben auch Sachen machen, die ihm nicht gefallen. Hast du deine Lektion gelernt?“, frage ich sie. Sie nickt ergeben. Oh ja, das hat sie jetzt wirklich verstanden, denke ich mir. „Dann komm jetzt mit nach oben. Ich möchte, dass du ausreichend Zeit hast, über die Konsequenzen deines unangebrachten Verhaltens nachzudenken. Ich werde mir derweil hier unten einen Film ansehen,“ verkünde ich. Sie sieht mich erneut mit diesem frustriert-zornig-erschrockenen Blick an und sagt: „Awa-Papi, i-hab so Hunga und Duast.“ „Ich weiß. Du bekommst auch noch etwas zu essen und zu trinken, wenn du den Rest deiner Strafe ohne zu Meckern abgeleistet hast. Außerdem glaube ich, dass der Geschmack in deinem Mund dich in den nächsten eineinhalb Stunden noch mehr an deine Strafe erinnern wird als dein wunder Hintern. Und jetzt komm!“, erwidere ich.
Ich führe sie an der Leine die Treppe hoch. Inzwischen tut sie mir wirklich ziemlich leid. Sicherlich hat sie sich den Abend ganz anders vorgestellt, mit einem guten Essen, ein paar erotisch gemeinten Schimpfereien und einem großen, schönen Orgasmus am Ende. Aber so kann man sich eben täuschen. Im Zimmer angekommen schalte ich das Licht an. Ich löse ihre Handschellen und nehme ihr das Halsband ab. Dann weise ich sie an, sich auf das Bett zu legen, damit ich sie sicher anschnallen kann. „Ich will ja nicht riskieren, dass du dir in deiner Auszeit mit den Händen doch noch eine rasche Erleichterung gönnst,“ sage ich dabei. Sie wirkt inzwischen alles andere als erregt. Vielmehr ist ihr anzusehen, dass sie von Sekunde zu Sekunde frustrierter wird. Hätten wir nicht unsere Abmachung getroffen, wäre sie wohl längst aufgestanden und hätte sich beleidigt vor den Fernseher gesetzt. So musste sie ihren Grant und Frust eben in aller Ruhe auf dem Bett gefesselt ausbaden. Ich befestigte schließlich noch den Spezialknebel, mit dem sie ihren Schnuller nicht ausspucken kann. Dann nehme ich eine der Wäscheklammern und halte sie ihr vors Gesicht: „Wenn mein Engelchen weiterhin so bockig schaut, sind die ganz schnell an den Brustwarzen.“ Ihre Augen weiten sich vor Schreck und sie bemüht sich, ein neutral-fröhliches Gesicht aufzusetzen. „So ist brav,“ kommentiere ich mit breitem Lächeln. Zum Abschluss verbinde ich ihr die Augen und decke sie zu. „Meinem Baby soll ja nicht kalt werden und es soll sich voll auf seine Gedanken konzentrieren können. Wir sehen uns in eineinhalb Stunden. Wenn du brav bist, gibt es nachher was zu essen,“ sage ich zum Schluss, bevor ich das Licht lösche und die Zimmertür soweit zuziehe, dass nur noch ein etwa 15 Zentimeter breiter Spalt offen bleibt. Sollte wirklich etwas sein, würde ich sie jederzeit unten hören können, der Schnuller machte sie ja nicht wirklich stumm.
Ich gehe nach unten und lasse auch dort die Wohnzimmertür einen Spalt offen. Dann lasse ich mich zufrieden auf der Couch nieder und schalte den Fernseher an. Ich zappe zunächst ein bisschen gedankenverloren durch die Programme. Inzwischen ist es kurz vor acht Uhr, in 20 Minuten würde vielleicht irgendein halbwegs interessanter Krimi oder Film beginnen. Ich sinniere noch ein wenig über die Geschehnisse der letzten anderthalb Stunden nach. Ich habe sie eindeutig härter angefasst als bisher. Nicht unbedingt was das Versohlen und den mehr oder weniger erzwungenen Blowjob angeht. Ich war einfach konsequenter und ich glaube auch überzeugender als bisher. Das mag sie wohl überrascht haben, aber eigentlich ist es ja genau das, was sie immer wieder gefordert hat. Ich stelle mir nicht zum ersten Mal an diesem Abend die Frage, ob es ihr wohl gefallen hat. Aber eigentlich bin ich mir recht sicher, dass sie es trotz der ungewohnt harten Strafen auch genossen hat. Das Schlucken wahrscheinlich weniger als das harte Versohlen. Bald darauf fängt ein Krimi an, Dauer in etwa eine Stunde 15 Minuten. Gerade ideal von der Zeit her.
Ich konzentriere mich auf den Film, schalte immer wieder den Ton aus, um nach oben lauschen zu können, doch es bleibt die ganze Zeit über ruhig. Zehn Minuten vor Ende – der Täter ist längst klar und versucht in einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd der Polizei zu entkommen, was, ohne dass ich zu Ende schauen müsste, nicht gelingen wird – stehe ich auf und schalte den Eintopf auf dem Herd wieder an. Dazu nehme ich aus einem Küchenschrank ein Fläschchen mit Saugaufsatz. Es hat ein Prinzessin-Lillifee-Motiv rund herum. Ich mache zusätzlich einen 1l-Krug Verdünnungssaft mit Himbeergeschmack und fülle damit das Fläschchen. Milch würde nicht wirklich den Durst stillen, den sie zweifelsohne haben muss. Klares Wasser würde den sicher noch vorhandenen Spermageschmack nicht übertünchen. Der Eintopf kocht inzwischen wieder. Ich fülle in die immer noch neben dem Topf stehende zweite Schüssel eine extra große Portion des leckeren Eintopfs ein. Die hast du dir jetzt redlich verdient, denke ich mir. Als nächstes schalte ich den Fernseher aus, sperre die Haustür zu und lösche alle Lichter bis auf das automatische Licht im Hausflur. Den Krug, das Fläschchen und die Schüssel trage ich mit einem Essenstableau die Treppe hinauf. Ich öffne mit dem Fuß die angelehnte Tür und stelle das Tableau auf eine Kommode. „So mein Engelchen, jetzt hast du auch den letzten Teil deiner Strafe überstanden. Und weil du so ein braves Mädchen warst und ich nichts von dir gehört habe, bekommst du jetzt auch etwas zu essen,“ spreche ich in versöhnlichem Tonfall. Danach nehme ich ihr nacheinander die Augenbinde und den Schnullerknebel ab. „Hast du jetzt genug Zeit zum Nachdenken über dein falsches Verhalten gehabt?“, frage ich sie, bevor ich sie endgültig losmache. „Ja Papi, es tut mir wirklich ganz-ganz schrecklich leid, dass ich gegen die Regeln verstoßen habe. Ich sehe ein, dass die Strafe nötig war und verspreche dir, dass ich keine Strafen mehr provozieren werde,“ antwortet sie.
Ich nicke zufrieden: „Gut, dann wollen wir dich mal losmachen.“ Ich löse ihre Fesseln und türme ein paar Kissen hinter ihr auf, damit sie sich aufsetzen kann. Dann reiche ich ihr das Essenstableau. Bevor sie anfangen kann, binde ich ihr das Lätzchen wieder um. Dann gibt es für sie kein Halten mehr. Sie schaufelt mehrere Löffel des warmen Eintopfs hintereinander in sich rein und nimmt einen langen Zug aus dem Fläschchen, das danach fast leer ist. „Ich füll mal lieber nach, das hält ja nicht lange vor,“ stelle ich lächelnd fest, während sie sich wieder dem Eintopf widmet.
„Hat es dir gefallen,“ frage ich dann und sehe sie dabei ernst an. Sie blickt auf. Diese Frage ist an ihr Erwachsenen-Ich gerichtet, das weiß sie. Sie schluckt den Bissen, den sie gerade genommen hat, herunter und antwortet: „Bis auf das Schlucken ja.“ Sie sieht mich kurz böse an. „Aber immerhin, ich war ja auch ein böses Mädchen,“ sagt sie mit einem frechen Grinsen und zwinkert mir dabei zu. Ich grinse zurück. Dann widmet sie sich wieder ihrem Eintopf und ich lasse sie in Ruhe fertig essen.


Die provozierte Strafe
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Gum
Freak



Erlaubt ist, was Beiden Gefällt

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.02.18 17:32 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Foxli,

ich finde ein guter Anfang Deiner Geschichte.
Auch, wenn ich nicht gerade ein absoluter AB-Fan bin,lese ich diese Art von Geschichten gerne.
Ich würde gerne bald weitere Folgen lesen.
Keine Kritik, aber ein Vorschlag: Ein wenig mehr Absätze. Dann liest sich die Story noch besser.

mfg

Gum
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Foxli
Erfahrener



Wer die Welt verstehen will, muss erst sich selbst verstehen.

Beiträge: 39

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  RE: Kurzgeschichten aus dem Leben eines Age-Play-Pärchens Datum:12.02.18 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Gum,

danke für die Rückmeldung. Sobald es die Zeit zulässt, folgt die nächste Episode. Es wird allerdings keine zusammenhängende Geschichte werden, sondern eben einzelne Kurzgeschichten, das senkt die Schreibhemmungen.

LG Foxli
P.S.: Mit den Absätzen hast du recht, in meinem Worddokument warens auch noch eindeutig mehr...
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